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Ultimaker S5 für anspruchsvollen Modellbau des komplexesten Gebäudes der Welt eingesetzt

Architekturbüro Killa Design nutzt 3D-Druck für die Umsetzung des Museum of the Future in Dubai

Utrecht, 12. September 2019 – Ultimaker, der führende Hersteller von Desktop 3D-Druckern, unterstützt das renommierte Architekturbüro Killa Design, bei der Konzeptionierung des preisgekrönten Museum of the Future in Dubai. Das Architektenteam von Killa Design nutzte den Ultimaker S5 für das Konzept und den Iterationsprozess für die komplizierte Bauform des Museums sowie für weitere Architekturmodelle des Gebäudes.

Das Museum of the Future ist eine Initiative der Dubai Future Foundation und gilt mit seinem ovalen Design und seiner torusförmigen Außenstruktur schon heute als künftiges Wahrzeichen Dubais. Vor Baubeginn vermittelte Killa Design Auftragnehmern, Produzenten sowie Behörden mit Hilfe von 3D-Druckmodellen ein ganzheitliches Verständnis des Gebäudes. Neben der äußeren Bauform wurden Schnittmodelle erstellt, um die Kernstruktur des Gebäudes darzustellen. Einer der 3D-gedruckten Querschnitte zeigte detailliert die innere Raumgestaltung des Museums. Sogar ein Reinigungskonzept konnte für die vollständig mit Kalligraphie überzogenen Fassade anhand eines gedruckten Modells entwickelt werden, da es sich bei der kunstvollen Beschriftung in Wirklichkeit um anspruchsvoll gefertigte Fenster handelt.

Shaun Killa, Design Partner bei Killa Design: „Durch den 3D-Druck können wir unsere Ideen direkt in kreativen Brainstorming-Sessions präsentieren und anschaulich erklären. Damit konnten wir den Designprozess erheblich beschleunigen. Für die anspruchsvolle und organische Gestaltung eines Gebäudes wie dem Museum of the Future sind traditionelle Methoden des Modellbau ineffizient und teilweise unbrauchbar. Mit Ultimaker haben wir einen neuen und innovativen Designprozess eingeführt. Wir sind zuversichtlich, dass diese Technologie uns unterstützen wird, Schwierigkeiten übersichtlicher und schneller zu koordinieren und uns ermöglicht in Zukunft noch komplexere Gebäude zu entwerfen.“

CAD-Tools, Konstruktionstechniken und 3D-Druck geben Architekten immer mehr Gestaltungsfreiheit und ermöglichen die komplexesten und kreativsten Designs, so Nuno Campos, CMO bei Ultimaker. „Ein physisches Modell liefert ein vollständiges Verständnis über Struktur und Form des Gebäudes. Unser professioneller Dual-Extrusions-3D-Drucker erlaubt Architekten jederzeit das erforderliche Modell zu drucken. Wir freuen uns, dass der Ultimaker S5 maßgeblich beim Design und der Verwirklichung dieses futuristischen Gebäudes beigetragen hat und sind gespannt welche weiteren architektonischen Highlights von diesem kreativen Architekturbüro noch auf uns warten.“

Weitere Information, so wie ein Video zum Einsatz der Ultimaker Drucker bei Killa Design finden Sie hier: ultimaker.com

Bildmaterial zum Download auf Anfrage.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com

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Der Garagenkonfigurator der ZAPF GmbH – per Mausklick zur Wunschgarage

Modernes Tool erleichtert Kunden die Planung einer Betonfertiggarage

Garage ist nicht gleich Garage. Wer sich für eine Fertiggarage entscheidet, hat die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Optiken und Ausstattungen. Mit dem Garagenkonfigurator der ZAPF GmbH können die Kunden jetzt selbst zum Architekten ihrer Garage werden. Seit Anfang des Jahres liefert der deutsche Fertiggaragenhersteller mit Sitz in Bayreuth auch nach Österreich.

Was nützen all die Vorstellungen, wie die Wunschgarage aussehen soll, wenn man diese zwar im Kopf hat, aber sie nicht visualisieren kann. Mit dem Garagenkonfigurator von ZAPF geht das ganz einfach: Das Tool bietet in der wichtigen Planungsphase eine wertvolle Orientierung. Es zeigt, was bei den Fertiggaragen von ZAPF möglich ist, und lässt die Wunschgarage auf dem Bildschirm schon einmal entstehen.

Garagentyp, Länge und Breite, Putzfarbe, Garagentor und Torantrieb, Türen, Fenster, zusätzliche Designelemente und die Fundamente – bei all diesen Punkten ist beim Kauf einer Fertiggarage eine Auswahl zu treffen. Der Garagenkonfigurator von ZAPF führt die Nutzer Schritt für Schritt durch verschiedene Etappen, bis schließlich das Modell der Wunschgarage steht.

Bei der Entwicklung des Konfigurators hat das Unternehmen großen Wert auf eine einfache Bedienung gelegt. Das konfigurierte Modell wird visualisiert, sodass der Nutzer immer sieht, wie sich seine Auswahl optisch auf die Wunschgarage auswirkt. Selbst der Pkw wird dabei mit eingeplant. So sehen Kunden beispielsweise, dass in einer Großraumgarage von ZAPF bequem zwei Autos nebeneinander parken können, auch wenn es sich bei einem davon um ein etwas größeres Fahrzeugmodell handelt.

Jede Variante, die der Nutzer kombinieren kann, ist dann auch so von ZAPF umsetzbar. Mit dem Konfigurator haben Interessenten schnell und einfach ein konkretes Bild von ihrer Wunschgarage und sehen, welche verschiedenen Varianten bei einer Fertiggarage möglich sind. Ist die Wunschgarage konfiguriert, folgt Schritt 2: Mit wenigen Klicks können sich die Nutzer ein unverbindliches Angebot anfordern und einen kostenlosen Beratungstermin mit den ZAPF-Experten vereinbaren. „Ein persönliches Beratungsgespräch mit unseren Experten ist uns sehr wichtig. Dabei können auch noch weitere Details geklärt werden, beispielsweise was die Innenausstattung betrifft“, betont Ralph Raggl, Head of Sales bei ZAPF. Denn eine professionelle, fundierte Beratung durch einen Vertriebsmitarbeiter kann der Garagenkonfigurator nicht ersetzen.

Anhand des vorkonfigurierten Modells können die Kundenberater von ZAPF noch besser auf die Wünsche und Vorstellungen der Kunden eingehen.

Den Garagenkonfigurator finden Sie unter www.garagen-welt.de/garagen-konfigurator.html

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95444 Bayreuth
Tel.: 0921 75935-52
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Telefon: 0921 601-0

Unternehmensprofil
Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Stadtplanung in Zeiten der Smart City ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen.

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte
Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.

Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte
Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. „Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte“, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.

Smart City – innovativ, digital und nachhaltig
Seine Anwendungen und Services rund um das Thema Intelligente Stadt präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/smarticipate-smart-open-data-services-and-impact-assessment-open-governance
– www.smarticipate.eu
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/aktvis-aktivierung-von-flaechenpotenzialen-fuer-eine-siedlungsentwicklung-nach-innen
– www.aktvis.de

Fraunhofer IGD – Anwendungen und Services für die Intelligente Stadt
– INTERGEO 2019, Stuttgart, 17.-19.09.2019
– Halle 1, Stand C1.076

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

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Rosa-Alscher Gruppe verkauft zwei Baufelder an Realisierungspartner ISARIA Wohnbau

Stadtteilzentrum Freiham Nord:

München, 24.05.2019 – Die Entwicklung des zukünftigen Stadtteilzentrums von Freiham Nord kommt zügig voran. Ende Januar hatte die zur Rosa-Alscher Gruppe gehörende Munich Future City West GmbH die Sieger des Realisierungs- und Ideenwettbewerbs für die Gebäude- und Freiflächenplanung bekanntgegeben. Nun ist der Kaufvertrag für zwei der vier Baufelder perfekt: Die Münchner ISARIA Wohnbau AG wird in enger Partnerschaft mit Rosa-Alscher das Konzept des Hamburger Architekturbüro Störmer Murphy and Partners GbR realisieren.

B-Plan sieht 40.300 m2 Geschossfläche für die zwei Baufelder der ISARIA vor
Das Zentrum von Freiham Nord wird sich um den Mahatma-Gandhi-Platz gruppieren und insgesamt 86.050 m2 Geschossfläche umfassen. Die beiden Baufelder MK2 (1) und MK2 (2) haben gemäß Bebauungsplan Geschossflächen von 14.800 bzw. 25.500 m2. Sie werden sich einmal über markante Arkadenbauwerke und einen Wohnturm erstrecken und die unverwechselbare architektonische Signatur des Stadtquartiers bilden. Diese Projekte sind größtenteils für den Wohnbau vorgesehen. Im Erdgeschoss und dem 1. Obergeschoss des Wohnturms sind zudem Einzelhandel und Gastronomie sowie Büronutzung geplant. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher sieht in dem abgeschlossenen Kaufvertrag eine große Chance, die ambitionierten Vorgaben für die Stadtentwicklung im äußersten Münchner Westen planmäßig umzusetzen: „Der Verkauf dieser Flächen ist ein partnerschaftliches Übereinkommen. Wir schätzen die ISARIA als erfahrene Projektentwicklerin, die unser absolutes Vertrauen hat, die große Herausforderung bei der Gestaltung des Fixpunkts von Münchens neuem Stadtteil zu meistern.“ Die Rosa-Alscher Gruppe wurde bei dem Verkauf der beiden Baufelder in Freiham von Colliers International beraten.

ISARIA Wohnbau AG – eine der ersten Adressen im Wohnungsbau
Die ISARIA Wohnbau AG ist einer der führenden Projektentwickler für Wohnungsbau in München. Das Spektrum der realisierten Projekte reicht von Geschosswohnungen über Quartiersentwicklungen bis hin zur Revitalisierung von vormals gewerblichen Bestandsgebäuden, sodass die ISARIA Wohnbau AG mit derzeit rund 80 Mitarbeitern Wohnimmobilien für die Ansprüche unterschiedlicher Kundenzielgruppen anbieten kann. Das Unternehmen verfügt über eine 20-jährige Expertise entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Projektentwicklung, inklusive ausgewiesener Fähigkeiten in der Baurechtschaffung. Ausgehend von der starken Marktstellung im Münchener Stadtgebiet hat die ISARIA Wohnbau AG in den vergangenen Jahren sukzessive ihre Geschäftigkeit auf neue Regionen mit Projekten im Großraum München sowie in Hamburg, Stuttgart und Frankfurt am Main ausgeweitet. Aktuell beträgt die Projektpipeline des Unternehmens rund 2,8 Mrd. Euro. Mehr Informationen unter www.isaria.ag

Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Europa
Das von der Rosa-Alscher Gruppe initiierte Stadtteilzentrum von Freiham Nord bildet das Herzstück im umfangreichsten Stadtentwicklungsprojekt Europas. Es gilt als Pioniermodell, mit dem neue städtebauliche Wege eingeschlagen werden sollen. In dem geplanten Stadtquartier sollen 8.000 Wohnungen und 15.000 Arbeitsplätze entstehen und nach Realisierung des zweiten Bauabschnitts einmal rund 40.000 Menschen leben. Das künftige Stadtteilzentrum wird das Aushängeschild von Freiham Nord sein und über rund 500 Wohnungen, ein offenes Einkaufszentrum, ein Hotel und Büroflächen verfügen. Als zentraler Bestandteil des neuen Viertels steht es im Fokus einer überregionalen Aufmerksamkeit von Politik, Medien und Gesellschaft.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sophia Schwarzmaier
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
+49 89 98 24 94 09
info@rosa-alscher-gruppe.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

Bildquelle: Störmer Murphy and Partners GbR / Rosa-Alscher

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Städteplanung der Zukunft: mit VR und AR gelingt die Partizipation

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Eine österreichische Forschergruppe unter Beteiligung von Fraunhofer Austria hat eine Simulationssoftware entwickelt, bei der alle im Städteplanungsprozess Beteiligten besser einbezogen werden. Straßengestaltungen werden mit VR-Brille oder Tablet intuitiv erlebbar. Für Kommunen und Städteplaner gibt es zudem einen Leitfaden, wie die neuen Technologien bestmöglich in die eigenen Prozesse integriert werden.

Partizipative Planung ist das alles entscheidende Stichwort, wenn es um Planungs- und Baumaßnahmen vor allem in dicht besiedelten Bereichen geht. In dem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning haben sich die Forscher mit dem inklusiven, effizienten und nachhaltigen Gestaltungsprozess von öffentlichen Verkehrsräumen beschäftigt. Virtual und Augmented Reality (VR und AR) kommen als Interaktionsmöglichkeit zum Einsatz, um alle Planungsbeteiligten mit einzubeziehen.

Bei zeitgemäßer Stadtplanung gehören alle an einen Tisch – umso schwieriger ist dieses Vorhaben, wenn Interessenslagen und Hintergrundkenntnisse weit auseinanderliegen. Planer, Architekten, Politiker, Anwohner – alle haben unterschiedliche Vorstellungen vom Bau einer neuen Straße oder gar eines komplett neuen Stadtteils. Liegt ein Entwurf vor, gilt es, diesen transparent zu kommunizieren und allen Beteiligten auf einfache Weise Möglichkeiten zur Rückmeldung zu geben. Das Forschungsprojekt untersuchte, wie VR und AR abgestimmt auf verschiedene Interessensgruppen und deren Kompetenzen eingesetzt werden kann, um bestehende Methoden der Beteiligung zu erweitern. Ein besseres räumliches Verständnis erleichtert die Zusammenarbeit verschiedener Instanzen, steigert die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger und fördert die Akzeptanz neuer Straßen- und Baukonzepte.

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Anhand der konkreten Planungsaufgaben in der Seestadt Aspern, einem komplett neu geplanten Stadtteil Wiens, sowie dem neuen Vorplatz beim Bahnhof Kapfenberg wurde der Einsatz von VR und AR in einem partizipativen Planungsprozess mit Bürgern und Planern verschiedener Disziplinen sowie Vertretern der Gemeinde exemplarisch durchgeführt. An einem Demonstrator wandelten Interessierte mit einer VR-Brille virtuell durch die neuen Straßenzüge bzw. den neuen Bahnhof inklusive der unmittelbaren Umgebung. Dabei konnte man zwischen unterschiedlichen Gestaltungsvarianten wechseln, den Raum aus der Perspektive eines Kindes erleben, verschiedene Sonnenstände und die Vegetation nach bestimmten Zeiträumen betrachten. Für die Seestadt konnten zwei Verkehrskonzepte mit unterschiedlicher Anzahl an Parkplätzen und Grünflächen ausgewählt werden und über eine Feedback-Funktion für den Favoriten abgestimmt werden. Doch nicht nur rein virtuell mit VR-Brille lassen sich Planungen leichter nachvollziehen. Im Projekt wurde ebenfalls ein AR-Tool entwickelt, das im Tablet mögliche Endansichten anzeigt, wenn es über Bau- und Straßenpläne gehalten wird. Die im Projekt entstandenen funktionstüchtigen Prototypen für VR- und AR-Anwendungen stehen nun einsatzbereit für künftige Forschungs- und Wirtschaftskooperationen zur Verfügung.

Leitfaden unterstützt Städteplaner bei der Einführung von VR/AR-Anwendungen

Ein weiteres zentrales Ergebnis des Projekts ist ein Leitfaden für die Integration von VR und AR in die Kommunikation von Stadtentwicklung, partizipativer Planung und interdisziplinärer Fachplanungen. Er klärt praxisorientiert über die notwendigen Voraussetzungen zur Integration von VR- oder AR-Anwendungen auf, baut Hemmschwellen und Berührungsängste mit den Technologien ab und unterstützt damit Entscheidungsträger und Stadtplaner aktiv bei der Einführung innovativer Möglichkeiten der partizipativen Planung. Durch die praktischen Erfahrungen aus dem Projekt beinhaltet der Leitfaden auch Aufwandsschätzungen. Anwendungsmöglichkeiten zum Einsatz von VR und AR gibt es im gesamten Planungsprozess vom Ideensammeln im Vorfeld einer konkreten Planung, der Ideenfindung/Visionen-Entwicklung für urbane Räume, über die Verdichtung durch User-Generated Design bis hin zur realitätsnahen Erprobung von Designs. Der Leitfaden steht interessierten Kommunen und planenden Institutionen im Rahmen weiterer Forschungsprojekte zur Verfügung.

Fraunhofer Austria verankert in seinem Geschäftsbereich Visual Computing am Standort Graz seit zehn Jahren die Technologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Lösungsansätze zu allen Fragen in der Smart City entwickelt, von Bürgerbeteiligung über Geodaten-Nutzung bis zu Smart Living.

Das Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning wurde im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Projektpartner sind das AIT Austrian Institute of Technology, Fraunhofer Austria, PlanSinn Planung & Kommunikation, Wien 3420, ByteFex und ostertag ARCHITECTS.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/vr-planning-were-planning
www.fraunhofer.at/de/forschung/forschungsfelder/visuelle-entscheidungshilfe/vrplanning
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/intelligente-stadt

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Postfach 610400
10926 Berlin
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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner

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„Deutscher Traumhauspreis 2019“: Fingerhut Haus erreicht mit Bungalow „Nivelo“ Silber

Ebenerdiges, modernes Wohnen im 21. Jahrhundert: Geradliniger Pultdach-Bungalow punktete bei fachkundiger Jury

Neunkhausen, 16. Mai 2019 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) hat mit seinem geradlinigen Pultdach-Bungalow „Nivelo“ die Auszeichnung „Silber“ beim „Deutschen Traumhauspreis 2019“ erhalten. In der Kategorie „Bungalow“ überzeugte das Haus unter anderem durch die moderne Architektur mit raffinierter Fassade und Pultdach. Die fachkundige Jury hat 49 Eigenheime in insgesamt sieben Kategorien nominiert. Rund 210.000 Stimmen von Lesern und Usern entschieden über die Auszeichnungen in Gold und Silber. Der Preis wurde am 9. Mai 2019 verliehen – bereits zum achten Mal.

Unter der Schirmherrschaft des Bundesverband Deutscher Fertigbau wurden im Palais in Frankfurt am Main die Häuser prämiert. Die Preise und Auszeichnungen wurden von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall „Wohnglück“ vergeben.

„Deutscher Traumhauspreis“ ist ein Prädikat für die überzeugendsten Häuser in den Kategorien Einsteigerhäuser, Landhäuser, Familienhäuser, Premiumhäuser, Plusenergiehäuser, Mehrgenerationenhäuser und Bungalows. Außerdem gab es zum zweiten Mal einen Jurypreis in der Kategorie „Smart Home“.

Ausgezeichnet: Puristischer Pultdach-Bungalow „Nivelo“
Fingerhut Haus konnte die Jury und Leser in der Kategorie „Bungalow“ mit dem Haus „Nivelo“ überzeugen und erhielt dafür Silber. Der Pultdach-Bungalow verkörpert modernes, ebenerdiges Wohnen im 21. Jahrhundert. Die raffinierte Architektur erstreckt sich vom Pultdach über die Fassade bis ins Innere des Hauses.

Der Grundriss des Bungalows besticht durch seine intelligente Aufteilung und gibt Raum für eine stilvolle Gestaltung der Innenräume. Hier lassen sich das Wohn- und Esszimmer mit angrenzender geschlossener Küche sinnvoll miteinander zum Herzstück des Hauses kombinieren.Eine großzügige Terrasse bildet die Verlängerung ins Freie. Zudem bietet der Bungalow ausreichend Platz für ein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad, ein Büro, Gäste-WC sowie einen Hauswirtschafts- und separaten Technikraum. Der Bungalow „Nivelo“ eignet sich insbesondere für Paare und Singles – mit kleinen Änderungen der Wohnräume lässt er sich auch für eine dreiköpfige Familie konzipieren.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
02661 95640
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

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Ulrike Peter
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40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
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Tisch HARRI von [more] – Liebe zum Detail

Versammeln Sie ihre Familie und Freunde an einem ganz besonderen Tisch: HARRI von [more] erscheint auf den ersten Blick zurückhaltend aber besondere Details wie Messingabschlüsse an den Tischbeinen und eine Holzeinlage im Gestell zeigen, dass eine hochwertige Verarbeitung und Detailliebe im Fokus steht. Ecken und Kanten sucht man hier übrigens vergeblich, stattdessen wird an einer ovalen Tischplatte aus Massivholz Platz genommen.

Design: Peter Fehrentz, 2019

Tischplatte aus Massivholz, Oberfläche geölt und gewachst odermatt lackiert.
Gestell: Stahl, anthrazitfarben lackiert mit Holzeinlage entsprechend der Tischoberfläche.
Fuss mit oder ohne Messingabschluss

Länge: 180-300 cm
Breite: 90-130 cm
Höhe: 74,5 cm

Objekte von more sind so gedacht und gefertigt, dass sie ihren Besitzer Jahre und Jahrzehnte begleiten. Inspiriert von klaren Ideen, überraschenden Funktionen und den zeitlosen Formen moderner Klassiker. Statt einen Raum zu dominieren, schaffen unsere Möbel Freiheiten für individuelle Gestaltung.

Wir sind überzeugt, dass substanzielles Design keine Kompromisse in der Materialqualität machen darf. Deswegen verwendet more ausschließlich langsam gewachsene Massivhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Die Fertigung unserer Möbel erfolgt ausschließlich in Deutschland, in drei Manufakturen im Norden und am Niederrhein. Wir schätzen diese Betriebe für ihre Sorgfalt und Zuverlässigkeit und arbeiten seit vielen Jahren mit ihnen zusammen.

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Bildquelle: Peter Fehrentz

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Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Bürosoftware im Planungsbüro

Neue Mitarbeiter im Ingenieur- oder Architekturbüro bringen oftmals viel Projekt-Erfahrung ins Team. Gleichzeitig ist Ihre Kenntnis der internen Organisation wiederkehrender Arbeitsabläufe auch ein wertvoller Input für die Gestaltung effizienter Prozesse beim neuen Arbeitgeber. Wer bisher schon mit einer zentralen Datenbank gearbeitet hat, wird die Vorteile einer projekt-orientierten Informationsplattform nicht mehr missen wollen: Mitarbeiter teilen ihr Wissen, Projektleiter behalten den Überblick über den aktuellen Projektstand und planen ihre Ressourcen nach reeller Auslastung, Controller greifen stets auf tagesgenaue Zahlen zu und die Büroleitung profitiert von bedarfsgerechten Auswertungen. Viele Geschäftsführer haben bereits die Erfahrung gemacht, auf einer fundierten Datenbasis deutlich sicherer entscheiden und entspannter steuern zu können.

Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher dank des Baubooms übervoll sind und gefühlt eigentlich keine Zeit für ein internes Projekt bleibt, hat sich die Einführung einer Controlling und Management Software zur Professionalisierung von Planungsbüros als sinnvoll erwiesen. Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse kommt dem gesamten Team zugute. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Kosten für die Digitalisierung bereits in den ersten beiden Jahren. Die Ersparnisse der Folgejahre sind ein zusätzliches Argument, eine Software wie PROJEKT PRO lieber früher als später einzusetzen.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

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Sylvia Braun
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau im Chiemgau
+49 8052 95179-49
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Pressemitteilungen

Architektur, Design und Glas – ein ästhetischer Dreiklang

Glas steht für Klarheit und Brillanz. Seine hochwertige Anmutung und der spannende Mix aus filigranem Flair, feiner Eleganz und beeindruckender Stärke zieht den Betrachter sofort in seinen Bann. So hat der fragile Werkstoff in der Geschichte der Menschheit seit Jahrhunderten die Fantasie von Künstlern, Kreativen und Architekten zu außerordentlichen Bauwerken und Objekten beflügelt. Wie LEONARDO LIVING. Das bekannte Label verändert und veredelt Räume mit einzigartigem Glas-Design, das auf der Welt unverwechselbar ist.

Glas hat die Menschen schon immer fasziniert. Schimmernd, strahlend und voller Geheimnisse beeindruckte es bereits vor vielen tausenden von Jahren mit seiner magischen Ausstrahlung. Die frühesten Funde stammen aus der Zeit um 3.500 vor Christus aus dem Vorderen Orient. Bis heute hat der transluzente Werkstoff nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Im Gegenteil. Dank moderner Verfahren lässt sich das filigrane Material biegen, färben und sogar bruchsicher machen. Damit fordert es Gestalter und Architekten auf der ganzen Welt heraus. Ob Hadi Teherani oder Zaha Hadid, die Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron mit der Hamburger Elbphilharmonie oder das Bauhaus-Gebäude in Dessau – Glas prägt die moderne Architektur wie kaum ein anderer Rohstoff. LEONARDO LIVING bringt diesen Trend jetzt auch in die Einrichtung.

Denn hier sind Spezialisten am Werk. Hinter dem als Marke des Jahrhunderts ausgezeichneten Label steht ein solides Familienunternehmen mit Tradition: glaskoch wurde bereits 1859 gegründet. Heute gehört es europaweit zu den führenden Glasanbietern. Oliver Kleine und seine Ehefrau Bianca Kleine steuern das Unternehmen in fünfter Generation und haben sich komplett der Glasleidenschaft verschrieben. „Wir lieben Glas“, erklären sie unisono und entwickeln jährlich rund 800 Neuheiten im typischen LEONARDO-Design. Die Marke gibt es bereits seit 1972 und seitdem sind die Weichen auf Expansion gestellt. Ob Schmuck, Geschenke, Deko-Artikel oder Gläser – LEONARDO hat Liebhaber auf der ganzen Welt.

Das gilt auch für die Möbel von LEONARDO LIVING. „Glas bietet unendlich viele Möglichkeiten“, erklärt Oliver Kleine. „Es lässt sich beliebig färben und formen aber auch hervorragend mit Licht kombinieren und verleiht der Einrichtung einen besonderen Charme“, unterstreicht Oliver Kleine. Wobei die transparente Handschrift des Labels inzwischen einen eigenen Lifestyle entwickelt hat, der die Kollektionen auszeichnet und international begehrt ist. LEONARDO LIVING bringt formvollendete Glaskunst und erlesene Möbelstücke zusammen, stellt unverkennbares Design aus hochwertigen Materialien in den Fokus und kreiert damit einen aktuellen Trend, der sich durch alle Wohnbereiche zieht. Ob Wohnen & Speisen, Schlafen, Raumteiler, Home Office oder Bad – weltoffen, kreativ und voller Inspirationen verleiht Glas in jedem Raum neue Perspektiven. Kombiniert mit ausgesuchten Materialien, wie Lack, Furnier, Massivholz, Leder sowie Stoff und Lichtelementen lässt es Oberflächen erstrahlen sich immer wieder neu gestalten.

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