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Eric Mozanowski: Licht und Raum – kein Leben ohne Licht

Das Verhältnis Licht und Raum – Veränderung und Wandel zur das Material Glas – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus Stuttgart/Berlin

Eric Mozanowski: Licht und Raum - kein Leben ohne Licht

Eric Mozanowski: Licht und Raum

Gewaltige irrationale Raummacht ist das Licht. In der großen allgemeinen Bewegung bleibt es treibende und formende Kraft. Durch helle Fenster fällt es ungebrochen in den Raum hinein, voll und direkt, oder es bricht geheimnisvoll hinter verstellten Architekturen hervor. Licht spielt auf kostbarer glänzender Oberfläche und bringt die satten und die zarten Farben zum Tönen. Dunkle und strahlend helle Tonstellen liegen dicht nebeneinander und überall – Licht geheimnisvoll, klar und unaufhörlich. Was für ein Segen der Menschheit, die Erfindung des Glases – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Berlin / Stuttgart.

Spektakulär: die Erfindung des Glases – der Barock lebt vom Licht

Zu allen Zeiten der Baugeschichte und der Menschheit galt es, das Licht einzufangen. Das Licht in die Räume zu bringen und trotzdem Schutz zu bekommen. Die Erfindung des Glases war spektakulär. Von allen Mitteln des Barocks ist das Licht das am wichtigsten gestalterische Mittel. Gehen die Einzelkünste sowieso schon ineinander über, so fördert das unfeste und sich dauernd wandelnde Element des Lichts diesen Verschmelzungsprozess noch mehr. Das ist auch ein Wesensmerkmal des Barocks. Der Raum wird immer neu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die besondere Bedeutung des Barocks für die Geschichte des Lichts ist auch der Tatsache geschuldet, dass erstmals bewusst auch künstliche Beleuchtung eingesetzt wurde.

Verhältnis Licht und Raum

Es ist lehrreich, das Verhältnis von Raum und Licht in den einzelnen Stilzeiten zu betrachten. Die romanische Kirche ist wegen ihrer kleinen Fenster nicht unbedingt dunkel. Das Dämmerlicht der Krypten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der romanische Raum im Allgemeinen vom direkten Licht erhellt ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Wand bleibt fest. Dagegen herrscht in der gotischen Kathedrale eine farbige Lichtmystik. Weder erhellen die leuchtenden Glasflächen den Raum noch machen sie ihn restlos fassbar. Bei aller Logik der Struktur behält der gotische Raum etwas Unbestimmtes, erläutert Eric Mozanowski. Das gotische Fenster greift weit über seine Aufgabe, Licht in den Raum zu bringen, hinaus. Es ist kein Fenster im Sinne einer bloßen Lichtöffnung, sondern selbstleuchtende Wand.

In der italienischen Renaissance ist das Licht wiederum eine Formel und arbeitet die Architekturteile scharf und deutlich heraus. Im barocken Raum gibt es verschiedene Zustände eines zauberhaften, aber klaren Lichts. Die Farbigkeit der Innenarchitektur kann kein farbiges Licht vertragen. Es ist dauernd bewegt. Hier versiegt eine Quelle, dort strömt eine neue hervor. Nicht das Sein des Raumes, sondern sein Werden werden demonstriert. Das Auge erblickt immer neue Variationen der Einheit von Architektur, Plastik und Malerei. Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat sich maßgeblich geändert. Das Licht wird absolut.

Das Licht ist auf einmal profan und nützlich. Das Fehlen eines gültigen Raumdenkens geht überein mit einer Vermateralisierung des Lichts, so Eric Mozanowski.

Heute kaum vorstellbar wie die Erfindung des Glases neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Lebensraumes und der Architektur bedeutete. Das Material Glas faszinierte und ermöglichte neue Wege, um das Licht einzufangen und gleichzeitig die Kälte, den Wind und das Wetter heraus zu halten. Beeindruckend welche Bauten dank des Glases entstehen durften und bis in die heutige Zeit Zeugnis geben.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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70174 Stuttgart
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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
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Barrierefreies Bauen – Heute schon an morgen denken

https://www.gfg24.de

Wenn Bauherren sich dazu entschließen ein neues Haus zu bauen, dann stehen oftmals Überlegungen in Sachen Design und Komfort im Vordergrund. Ein wichtiges Thema, über das es sich lohnt nachzudenken, ist das barrierefreie Bauen. Auch wenn die Notwendigkeit im Moment unwichtig erscheint, so kann es doch jederzeit durch Unfall oder Krankheit dazu kommen, dass bestimme Gegebenheiten im Haus wie z.B. Treppen oder schmale Türen und Durchgänge als Hindernisse wahrgenommen werden und den Alltag erschweren.
Barrierefreies Bauen hat für viele Bauherren immer noch einen negativen Touch, denkt man doch dabei oft an eine zu einfach gehaltene Architektur ohne Etagen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Auch barrierefreie Häuser können ein topmodernes Design erhalten und an vielen Stellen bleiben die barrierefreien Eigenschaften nahezu unbemerkt für Dritte.
Bodentiefe Duschen sind heutzutage beispielsweise absolut im Trend und nahezu alle Bauherren lassen sich diese im Badezimmer verbauen. Einfach weil sie schick aussehen. Toller Nebeneffekt ist aber zugleich, dass diese flachen Duschen sich perfekt in das Konzept des barrierefreien Wohnens integrieren. Genauso ist es bei minimal verbreiterten Türen und Treppenhäusern. Auf den ersten Blick fällt die Vergrößerung nicht auf, aber im Ernstfall sind es die wenigen Zentimeter, die darüber entscheiden, ob ein Rollstuhl durch die Tür passt oder ob der Treppenlift optimal montiert werden kann. Ein weiteres, eher unauffälliges Detail sind außerdem etwas niedriger platzierte Lichtschalter, Fenstergriffe und sonstige Bedienelemente.
Als einer der führenden Experten für massives Bauen berät das Hamburger Bauunternehmen GfG zukünftige Bauherren genauestens über die Vorteile des barrierefreien Bauens. Zudem klären Sie Kunden im Hinblick auf die verfügbare Grundstücksgröße und Hanglage darüber auf, welcher Haustyp, beispielsweise Bungalow oder ein Haus mit einer oder mehreren Etagen, zu ihren Vorstellungen passt und wie sich das barrierefreie Bauen optimal lösen lässt.
Weitere Informationen zum barrierefreien Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Wie man Gründerzeit modern interpretiert

Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH

Prachtvolle Industriegebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeugen noch heute vom wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Nach jahrzehntelangem Leerstand und beginnendem Verfall erleben viele Industriedenkmäler heute eine neue Gründerzeit. Denn immer mehr verlassene Fabrikhallen, ausgediente Kaufhäuser, verwaiste Bahnhöfe oder alte Schulen werden zu Denkfabriken für die Start-up-Szene.

„Ein Beispiel für eine gelungene Revitalisierung ist ein historischer Gebäudekomplex auf einem Teilareal der ehemaligen AGFA Fabrik, in dem aktuell der größte Start-up-Campus Europas entsteht“, erklärt Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, die sich u.a. auf die Wiederbelebung von Industriebrachen spezialisiert hat. Die Factory II ist die Erweiterung der 2014 eröffneten Factory an der Bernauer Straße, in der sich Global Player wie Google, Uber, Soundcloud und Twitter ansiedelt haben. In der Factory II finden nicht nur Freiberufler und Start-ups, sondern auch Innovationsteams internationaler Konzerne eine inspirierende Arbeitsatmosphäre. Zu den ersten Mietern zählt u.a. die Bundesregierung, die hier ein Digital-Hub zum Thema „Internet of Things“ einrichtet.

Büroflächen sind in Berlin zum knappen Gut geworden. Entsprechend gering ist die Leerstandstandquote, die aktuell bei etwas mehr als 3 Prozent liegt. Und dementsprechend hoch sind die Mietpreise: 30 Euro pro Quadratmeter sind inzwischen keine Seltenheit mehr. „Eine sinnvolle Alternative zum klassischen Büro stellen innovative Coworking Spaces wie die Factory dar. Zentral in der Innenstadt gelegen, bieten sie jungen Unternehmen Büros in unterschiedlicher Größe inklusive technischer Infrastruktur zu flexiblen und fairen Konditionen“, so Gregor Marweld.

Ein ähnliches Projekt wollen Marweld und seine Partner aktuell in Leipzig realisieren: Die rd. 11.000 qm große denkmalgeschützte Opel-Hochgarage am Johannisplatz wird bis 2020 in einen modernen Coworking Space verwandelt, der in Zukunft statt Automobile die Leipziger Start-up Szene in Fahrt bringen soll.

In knapp neunjähriger Bauzeit von 1923 bis 1931 wurde das Gebäude nach einem Entwurf des Leipziger Architekten Clemens Lohmer in der für damalige Verhältnisse sehr modernen Stahlbetonbauweise errichtet und diente seitdem ununterbrochen als Autohaus (hauptsächlich der Adam Opel A.G.) und bot mit Großgaragen, Verkaufsausstellung, Werkstatt, Tankstelle und Wagenwäsche einen vollständigen Automobilservice.

Das Gebäude ist ein herausragendes Denkmal der Frühgeschichte des Automobilwesens und ist – bis auf wenige Veränderungen im Erdgeschoß – noch nahezu vollständig im Zustand der Erbauungszeit. Das absolute Highlight ist dessen freitragendes Glasdach, welches von den Junkerswerken Leipzig-Dessau als innovative Leichtkonstruktion entworfen wurde.

Nun wird es bis 2020 nach den Plänen des Leipziger Architekten Hans-Peter Homuth zu einem modernen Bürogebäude nebst Gastronomie umgebaut. Drei Etagen sind für Coworking Spaces vorgesehen. Im ersten Geschoss sollen Autohersteller zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie „E-Mobility“ präsentieren. Im Erdgeschoss werden Tankstelle und Werkstatt einer „Markthalle“ weichen. In den Umbauentwürfen sind als mögliche Nutzer ein Restaurant, eine Tapas-Bar sowie kleinere asiatische oder orientalische Lokale vorgesehen, außerdem eine Weinhandlung, ein Blumengeschäft sowie ein Obst- und Gemüseladen. Der Keller bleibt eine Tiefgarage. Durch einen neuen zentralen Erschließungskern mit zwei Aufzügen und einem Atrium soll mehr Tageslicht ins Innere fallen. Die Fassade wird saniert und die Haustechnik modernisiert. Der Denkmalschutz ist einverstanden und hat die Arbeiten genehmigt. Die „Kuppel“ soll als Cafeteria, Meeting Point oder Club für die Mieter genutzt werden. Insgesamt behält das Gebäude seien „rauen“ baulichen Charakter.

Deutschlandweit warten 139.000 ha innerstädtischer Industriebrachen auf eine Wiederbelebung. Im Gegensatz zur Neuerschließung von Gewerbe-Arealen bietet die Revitalisierung historischer Industriestandorte zahlreiche Vorteile: Es müssen keine Grünflächen bebaut werden, Straßen sind bereits vorhanden und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zumeist gegeben.

Weitere Informationen unter:
www.formac-consult.de
www.gregor-marweld.de
http://www.immovisits.de/index.cfm/Deutschland/Themennews/News/20180301_33960/

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Kontakt
Formac Consult Real Estate GmbH
Gregor Marweld
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12529 Schönefeld
+49 30 677 9821 73
+49 30 677 9821 74
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http://www.formac-consult.de

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PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

PROJEKT PRO ist DS-GVO kondorm

Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Mit PROJEKT PRO sind Architekten und Ingenieure bestens vorbereitet, um die Verordnung im Planungsbüro gemäß den Bestimmungen umzusetzen. Die datenbank-gestützte Software bietet den Anwendern in technischer Hinsicht alle nötigen Funktionen zur Einhaltung der Erfordernisse.

http://www.projektpro.com/de/home/aktuelles/projekt-pro-ist-dsgvo-konform

PROJEKT PRO: Von Planern für Planer

Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag hat das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software entwickelt, die jeden Aspekt der täglichen Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von interdisziplinären Teams aus Architekten und Ingenieuren entwickelt und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FM Excellence Award ausgezeichnet und hat den FMM Award fur die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlosung bietet mehr als 14.000 Anwendern in über 1.700 Büros Stabilität und Betriebssicherheit.

Kontakt
PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstr. 77c
83229 Aschau
+49 8052 95179-0
presse@projektpro.com
http://www.projektpro.com

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„Die Salone del Bagno in Mailand ist der europäische Tempel der Bad-Branche“

"Die Salone del Bagno in Mailand ist der europäische Tempel der Bad-Branche"

Impressionen Salone del Bagno – Design by Torsten Müller

Im zweijährigen Turnus ist die Salone del Bagno Teil des Salone del Mobile das Highlight der internationalen Szene. In Mailand trifft sich das „Who is Who“ der Designer, Innenarchitekten und Architekten. Entsprechen hoch-klassik präsentieren die Hersteller-Brands ihre Produktneuheiten. Die Trends der Branchen kommen in der Regel jedoch erst zwei Jahre später auf dem deutschen Markt an. Der international tätige Bad-, Spa-, Interior-Designer und Trendscout Torsten Müller gibt einen Einblick, welche Trends die Bad- und Spa-Branche künftig verändern werden.

„Auf der Salone del Bagno sind die Präsentationen deutscher Hersteller deutlich größer – auch deshalb, weil die internationale Konkurrenz ihre Produkte viel designorientierte und aufwändiger vorstellt. Die Messe platzt vor Aussteller-Highlights und Besucherzahl aus allen Nähten – anders als auf deutschen Messe“, so Torsten Müller. „Lifestyle und Design verbindet sich zu einer immer engeren Symbiose, die das hochpreisige Segment immer stärker ins Visier nimmt. Damit wird die stark steigende Anzahl an vermögenden Verbrauchern und Millionären mehr als offensichtlich anvisiert.“

Diese Hersteller für den Bad- Spa- und Wellness- Bereich setzen laut Torsten Müller besondere Akzente:

– Gentry Home Srl aus Verona steht für puren Luxus im Bad-Bereich und schaffte wiederholt mit der Show der lebenden Menschen auf der Salone del Bagno ein einmaliges Erlebnis. [gentry-home.com]

– Glass Design ist bereits in Deutschland bekannt. Der Hersteller zeigte einen exklusiven Waschtisch aus Murano des Designers Karim Rashid wie auch Trendprodukte, darunter der Lambogiene Standwaschtisch. Zusätzlich werden die Glassdesign Waschbecken nun auch für das Gäste-WC in der Größe angepasst. [myglassdesign.de]

– DeKauri zelebriert die Auferstehung des Schrankmöbels mit der Renaissance bourgeoisen Designs in höchster Materialqualität und Verarbeitung. [https://bit.ly/2HJhe01]

– Elitelier kreiert Naturstein in unglaublicher Leichtigkeit, der so neuen Raum für künftige Bad-Designs erschafft – z.B. eine Verbindung aus Naturstein und Glas, die bis auf den feinsten Millimeter angepasst ist. [elitestone.it]

– Der Spa-, Bad- Architektur- und Naturstein-Hersteller Antoni Lupi zeigt auf rund 22 Metern Länge, damit über den kompletten Stand hinweg, wie Duschen dank höchster handwerklicher Kunst zum absoluten Erlebnis wird. [www.design-bad.com/design-bad-news/hersteller/antoniolupi]

– Falper srl präsentiert sich auf einem schwarze-weißen Messestand, wodurch die inszenierten Holzprodukte für sich wirken. Der neue, eingelassene Waschtisch fasziniert und ist ein echtes Objekt für Design-Liebhaber. [falper.it]

– Graff Armaturen überzeugt mit einer künstlerischen Inszenierung seiner hochwertigen Armaturen, die deutlich macht: Wer nicht auffällt, fällt weg. In Deutschland wird Graff nach eigener Aussage künftig deutlich präsenter sein. [https://bit.ly/2EZUENC]

Bei Interesse an Bildmaterial und einem Trend-Interview bitte anfragen unter: tm@design-bad.de – weitere Informationen auch unter https://www.design-bad.de

Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/SPA- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator und Trendscout für Messe-Runs mit der Presse für Branchenmessen und Kongresse wie IMM Cologne, ISH Frankfurt und IFH/Intherm in Nürnberg. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Innendesigns. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin Das Bad seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Architektur- Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.

Kontakt
Design by Torsten Müller
Torsten Müller
Kirchstraße 3a
53604 Bad Honnef
0173-68 68 313
tm@design-bad.de
http://www.design-bad.com

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Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Bau/Immobilien

Architekturbüro Brüning Rein gewinnt ersten Preis für Bochumer Schulzentrum

Drei Siegerentwürfe für das Schulzentrum Gerthe in Bochum
Architekturwettbewerb für das Schulzentrum Gerthe in Bochum. Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

Essen, 30.03.2018. Der Sieger des Architekturwettbewerbs für das Schulzentrum Nord im Bochumer Stadtteil Gerthe steht fest. Wer das Preisgericht für den eigenen Entwurf gewinnen konnte, erfuhr die Bochumer Öffentlichkeit am Freitag, den 23. März 2018, im Technischen Rathaus der Stadt. Mit dem ersten Preis ehrte die Jury den Neubauentwurf des Essener Architektenteams Brüning Rein. Die Architekten überzeugten mit einem zukunftsweisenden, flexiblen und zugleich wirtschaftlichen Schulzentrum-Neubau und punkteten mit ihrem städtebaulichen Gesamtkonzept für einen grünen Campus im Stadtteil. Insgesamt elf Architekturvorschläge für das Schulzentrum des Heinrich-von-Kleist-Gymnasiums und der Anne-Frank-Realschule im Bochumer Norden waren zuvor eingereicht worden. Am 20. März 2018 hatte ein Preisgericht, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Fachleuten, darunter Vertreter der Stadt Bochum, der Politik und dem Bereich Schule, über die Entwürfe entschieden.

 

Kraftvoller Architekturentwurf für den Stadtteil

Als kraftvolles, langgestrecktes Gebäude habe man das Schulzentrum entworfen, erklärt Julian Büchter, einer der geschäftsführenden Gesellschafter des Essener Siegerbüros Brüning Rein. Neben Gymnasium und Realschule beherbergt das Gebäude auch eine Stadtteilbücherei und das sogenannte IST, das Innovationszentrum Schule-Technik. „Es ging uns um eine belastbare, zugleich sehr flexible Gebäudestruktur, die zukünftig Veränderungen der einzelnen Schulen und ihrer pädagogischen Konzepte möglich macht“, sagt Büchter und ergänzt: „Im Innern bildet unser Gebäude eine spannungsvolle Abfolge öffentlicher Plätze und differenzierter, halböffentlicher Bereiche – bis in die Privatheit der Schulklassen. Unterschiedliche Orte der Kommunikation schaffen Angebote zum Verweilen, zur Begegnung und zur Bildung wohltuender Gemeinschaft.“

Siegerentwurf für das Schulzentrum Gerthe in Bochum vom Essener Architekturbüro Brüning Rein
Siegerentwurf für das Schulzentrum Gerthe in Bochum vom Essener Architekturbüro Brüning Rein. Foto: Architekten Brüning Rein

 

Schulzentrum mit grünem Campus für Schüler und Bürger

Als Bau, der den Stadtteil präge, beschreibt Eckart Kröck, Leiter des Amtes für Stadtplanung, den Essener Entwurf und spricht bereits vom wichtigsten Gebäude des Stadtteils – einem mutigen Entwurf. Ein Architekturkonzept, das sich Schülern und Bürgern des Stadtteils gleichermaßen öffne, bestätigt auch Arndt Brüning, geschäftsführender Gesellschafter des Preisträgerbüros. „Die angedachte neue Schul- und Stadtteilbibliothek könnte die Begegnung der Bürger mit den Schulen fördern“, betont Brüning. „Es gibt Ganztags- und Multifunktionsbereiche, eine Turnhalle für Sportvereine, einen Bolzplatz und einen ganzen Park, der auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.“ Dieser großzügige, grüne Campuspark, wie ihn die die Architekten des Siegerentwurfes nennen, erntete auch das Lob der Bürger. Durch die Positionierung des Gebäudekörpers am nördlichen Rand des Grundstückes sei diese große Freifläche im Süden entstanden, wobei die vorhandene Topografie wie selbstverständlich in die Erdgeschosszone integriert werde. Sie schaffe fließende Übergänge zwischen Innenraum und Außenraum, so das Preisgericht. Das Gebäude erscheine durch die weiß beschichtete und in Teilen bedruckte Glasfassade als heller, lichter Baukörper. Durch das Farbenspiel und die Stützen im Erdgeschoss werde zudem eine optische Verwebung mit dem vorhandenen Baumbestand erreicht, freut sich die Jury.

 

Powerriegel für Bochumer Bildungslandschaft

Nach zuletzt sinkenden Anmeldezahlen an beiden Schulen blickt der Schulleiter des Heinrich-von-Kleist-Gymnasiums, Michael Braß, nun optimistisch in die Zukunft. Die Sorge vor Umbau und Sanierungslärm hatten die Schülerzahlen in der Vergangenheit schrumpfen lassen, vermutet Braß. Er hoffe nun auf einen Neubau. Dann könne ein Umzug stattfinden, wenn der Neubau fertig sei. Der Siegerentwurf habe ihn zudem überzeugt – pädagogisch und menschlich. Eine Art Powerriegel für den Stadtteil und den Schulstandort. Und auch Martin Stempel, Leiter des Schulverwaltungsamtes, freut sich auf den geplanten Neubau: Der Tag der Siegerpräsentation sei ein besonderer Tag für die Bochumer Bildungslandschaft, den Stadtteil und die Schulen.

 

Der Essener Siegerentwurf und alle weiteren zehn Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 16. April 2018 im Foyer des Technischen Rathauses ausgestellt (Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 7 bis 19 Uhr).

 

Pressekontakt:
Brüning Rein GmbH & Co. KG
Robert-Schmidt-Straße 5
45138 Essen
Telefon +49 (0)201 28946 0
info@architekten-br.de
www.architekten-br.de

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Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Bautrends auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Aufstockung, Ausbau und Anbau sind auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zentrale Zukunftsthemen. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Ausbauen, anbauen, umbauen, aufstocken: Bauen im Bestand nennen Fachleute das. In der dicht besiedelten Region Stuttgart kommt solchen Bauaufgaben eine besondere Bedeutung zu. Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart setzen sich Baufachleute mit dem Thema auseinander, beraten (potenzielle) Bauherren und zeigen die neuesten Bautrends.

Die „Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand hat Vorrang“, schreibt die Stadt Stuttgart in ihrem Flächennutzungsplan. Auch viele Kommunen im Umland weisen neue Baugebiete nur sehr zögerlich aus. „In unseren Städten existieren in der Tat viele ’schlummernde‘ Areale, die sich gut und sozialverträglich bebauen ließen“, sagt Bärbel Falkenberg-Bahr, Inhaberin des Immobilien Service Bärbel Bahr aus Böblingen, die vom 5. bis 8. April auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf dem Stuttgarter Messegelände ausstellen wird. „In der Praxis ist die Nutzung dieser Freiflächen jedoch oft mühsam. Denn nicht selten laufen Anwohner gegen Neu-, Aus- oder Anbaupläne in ihrer Nachbarschaft Sturm“, erklärt die Expertin. „Die Verwaltungsbehörden halten sich daher mit den nötigen Baugenehmigungen oft sehr zurück. Wir benötigen jedoch eine schnelle, wohlwollende Bearbeitung der Bauanträge, wenn wir der Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden möchten.“

Individuelle Lösungen für herausfordernde Bauaufgaben
Architekt Thomas Herrmann, Sprecher der fünf Stuttgarter Kammergruppen der Architektenkammer Baden-Württemberg, die ebenfalls auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE vertreten ist, teilt die Kritik an einer restriktiven und langwierigen Genehmigungspraxis. Grundsätzlich freut er sich nämlich über Bauaufgaben im Bestand: „Die komplexen Rahmenbedingungen durch vorhandene Baukörper und die Gebäude im Umfeld fordern mich heraus. Es ist spannend dafür individuelle Lösungen zu finden. Städte entwickeln sich durch diese Art des Bauens sehr organisch.“ Im Neubau dagegen zähle nur eins: die Kosten. Der Grund dafür sind vor allem die steigenden Grundstückspreise. „In Neubaugebieten sind inzwischen fast ausschließlich institutionelle Anleger tätig. Die Architektur dort wird zunehmend gleichförmiger.“

Steigende Immobilienpreise treiben Hauskäufer aufs Land
Bärbel Falkenberg-Bahr sagt: „Ein Haus mit Garten ist für Normalverdiener quasi nur noch in den kleinen Kommunen der Region bezahlbar. Denn in Stuttgart sowie in den umgebenden Mittelzentren wie Böblingen, Esslingen oder Ludwigsburg haben die Immobilienpreise stark angezogen. Wer trotzdem zentrumsnah wohnen möchte, ist oft bereit, dafür Abstriche bei der Größe der Immobilie zu machen oder sich eher nach einer Eigentumswohnung umzuschauen.“

Ungewöhnliche Ideen aus Wien und München
Um dem Wohnraumengpass entgegenzuwirken, ließen sich andere Metropolen bereits Ungewöhnliches einfallen. Thomas Herrmann berichtet: „Die Stadt Wien gestattete es Inhabern von Schrebergärten, 20 Prozent der Gartenfläche für den Bau eines Wohnhauses zu nutzen. Es entstanden sehr individuelle Kreationen in Selbstbauweise. Die Stadt München schuf Wohnraum, indem sie den Parkplatz eines öffentlichen Freibads mit einem Wohngebäude überbaute.“

Eigenheimbesitzer bauen aus und an
Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann sich selbst ums Nachverdichten kümmern. HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller Sebastian Nafz von Zimmerei & Holzbau Nafz aus Horb betreut solche Kunden. „Sie kommen zu mir, wenn sie sich mehr Platz wünschen, zum Beispiel weil sich Nachwuchs ankündigt. Manchmal ändern sich auch die Wohnbedürfnisse und die Hausbesitzer benötigen zum Beispiel ein barrierefreies Umfeld.“ Dass Eigenheimbesitzer ihr Gebäude erweitern oder ein zweites Haus im Garten errichten, um vermietbaren Wohnraum zu schaffen, käme eher selten vor.

Holz: idealer Werkstoff für Bauen im Bestand
Der Holzbau, sagt Sebastian Nafz, sei prädestiniert für das Bauen im Bestand: Aus statischen Gründen sei eine Aufstockung mit anderem, schwererem Material häufig gar nicht möglich. Anbauten oder ganze Häuser in Holzbauweise ließen sich – durch den hohen Vorfertigungsgrad – innerhalb weniger Tage errichten. In dicht bebauten Gegenden, in denen langwierige Bauarbeiten stören, sei das ein großer Vorteil.

Trend: ökologisch bauen
Ein Trend sei unübersehbar, sagt Sebastian Nafz: „Bauherren wünschen sich ökologische, nachhaltige und wohngesunde Häuser. Im „grünen“ Tübingen ist dieser Trend besonders ausgeprägt.“ Solchen Kunden bietet der Holzbauer ein sogenanntes Holz100-Haus. Es besteht zu 100 Prozent aus massivem Holz und verzichtet völlig auf Klebstoffe, Folien oder sonstige Bauchemie. Statt Gips kommt atmungsaktiver Lehm zum Einsatz. Das Ergebnis: „Das Gebäude ist nicht nur ökologisch vorbildlich, es überzeugt auch durch eine optimale Raumluftqualität.“

Wer mehr über das Bauen im Bestand sowie über aktuelle Bau- und Ausstattungstrends erfahren möchte, findet auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE kompetente Fachleute aus vielen unterschiedlichen Gewerken, die Interessierte gerne beraten. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE findet vom 5. bis 8. April 2018 in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).
Weitere Informationen gibt es unter: www.hausholzenergie.de

Fakten im Überblick: HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart
Termin: 5.-8. April 2018
Öffnungszeiten: Donnerstag: 14 – 22 Uhr | ab 18 Uhr Nacht der Sinne, Freitag-Sonntag: 10 – 18 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Halle 8 – Alfred Kärcher Halle
Eintritt:15 Euro | ermäßigt 12 Euro (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Kinder von 6-15 Jahren).

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
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Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
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Pressemitteilungen

Mit freier Grundrissgestaltung zum individuellen Traumhaus

www.gfg24.de

Der Traum vom eigenen Haus wird nur dann Wirklichkeit, wenn auch das kleinste Detail den Wünschen und Bedürfnissen des Bauherrn entspricht. Und genau an dieser Stelle liegt der große Vorteil der planerischen Freiheit beim Bau von Architektenhäusern. Das Hamburger Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau GmbH bietet seinen Kunden beim Hausbau deshalb eine breite Palette von Gestaltungsmöglichkeiten an. Das Ziel liegt darin, dass jedes Haus am Ende die Individualität und den Geschmack der Besitzer widerspiegelt.

Echte Architektenhäuser sind deshalb bis ins Detail durchdacht und werden durch ausführliche Beratungsgespräche auf die Bedürfnisse der Bewohner angepasst. So werden die technische Ausstattung und die moderne Architektur optimal in Einklang gebracht. Diese Philosophie ist der GfG als Experte für Architektenhäuser besonders wichtig und deshalb bietet sie Ihren Kunden eine freie Grundrissgestaltung – ohne zusätzliche Kosten – an.

Interessenten können sich auf der Webseite des Massivbauunternehmens eine Vielzahl an unterschiedlichen Haustypen ansehen. Diese wurden bereits für andere Kunden gebaut und können als Orientierungshilfe dienen. Dank der individuellen Planung kann somit aus einer Idee ein schmuckes und technisch modernes Wohnhaus werden, welches keine Wünsche offenlässt.

Die Fachberater und Architekten der GfG nehmen sich viel Zeit für die Planungsgespräche mit den Bauherren, damit sich am Ende ihr persönlicher Traum vom Haus erfüllt.

Weitere Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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