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Company-move: Sitzen will gelernt sein!

Rückenschmerzen, Verspannungen, Schultern, Hals, Nacken, Kopfschmerzen – die richtige Sitzposition hält gesund und macht fröhlich vom Mitarbeiter bis zum Chef – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden/Berlin

Company-move: Sitzen will gelernt sein!

Company-move GmbH, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Sitzende Tätigkeiten sind ein häufiges Grundübel bei Rückenschmerzen. Der beste Stuhl oder Autositz macht das Sitzen nie gesund, und Rückenfreundlichkeit bleibt oftmals außer Acht. Die statische Fehlbelastung für unsere Wirbelsäule ist das größte Problem. Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit? Was kann dagegen getan werden? Nadine Jokel, Mitarbeiterin der Company move in Dresden weiß um die wachsende Anzahl der Rückenleiden in den unterschiedlichen von ihr betreuten Unternehmen. Wichtig ist die Erkenntnis, dass umgehend aktiv gehandelt werden muss. „Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geht jedes Unternehmen an. Die company move hat sich als idealer Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement am Markt behauptet.

„Wir begleiten das Unternehmen und die Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel.

Was tun, wer einen Sitz-Beruf hat, um Rückenprobleme zu vermeiden?

Grundsätzlich gilt: Dynamisch sitzen und die Haltung wechseln, meint Nadine Jokel. „Die Sitzposition muss so häufig wie möglich gewechselt werden; Training einer aktiven Sitzposition durch Sitzbälle. Der Sitzball ist nicht als Alternative zum Stuhl zu betrachten, sondern als Ergänzung“, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Das Wechseln zwischen Stuhl und Sitzball hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Dadurch bleibt die Wirbelsäule beweglich und der Rücken aufrecht. Balancestühle sind gut geeignet, sowie das Keilkissen. Bei diesen Unterschiedlichen Sitzpositionen kippt das Becken automatisch in eine veränderte Position, und die Wirbelsäule folgt und richtet sich auf. Nadine Jokel erläutert, wie beim Lümmeln auf dem Sofa ein kleines Kissen im Kreuz einfach, aber wirkungsvoll dem Rückenschaden vorbeugen kann. Es geht darum, dass die Wirbelsäule eine gewisse Grundstabilität behält.

Schreibtischarbeit – Der Bürostuhl

Viele Menschen arbeiten viele Stunden im Büro am Schreibtisch. Oftmals fehlt die ergonomisch ausgerichtete Form des Stuhls, des Bildschirms, der Tastatur. Werden die Mitarbeiter gefragt welche Problemzonen besonders schmerzen, folgt die Antwort Hals-, Nacken- und Schulterverspannung. Im Laufe der Zeit wird die Haltung zur Gewohnheit, ständige Verspannungsprobleme sind zu spüren. Kopfschmerzen sind schicksalshafte Begleiterscheinungen und werden als berufliche Belastung hingenommen. Vorbeugend gilt: Wenn schon sitzen, dann dynamisch sitzen, so Nadine Jokel.

Der Bürostuhl ist ein Arbeitsgerät, von dessen Gestaltung und Nutzung die Gesundheit des Mitarbeiters abhängt. Dynamisches Sitzen ermöglicht derjenige Stuhl, der Bewegung mitmacht. Man kann sich nach hinten lehnen, nach vorn beugen, aufrecht sitzen, sich nach rechts und links drehen, immer in Bewegung. Die Wirbelsäule bleibt abgestützt, aber ansonsten ist der Bewegungsapparat dynamisch und beweglich.

Folgende Kriterien sollte ein guter Stuhl erfüllen:

Eine anatomisch geformte, ausreichend hohe Rückenlehne?
Eine Synchronverstellung?
Eine Sitztiefenfederung?
Armlehnen?
Schnell und leicht einstellbar?
Drehbar und mit fünf gebremsten Rollen ausgestattet?
Kann der Besitzer den Stuhl bedienen?

Der richtige Stuhl hat eine permanent neigbare Rückenlehne, die mindestens in die Höhe der Schulterblätter reicht, so Nadine Jokel. Optimal sind Rückenlehnen, deren Bewegungswiderstand sich individuell auf das jeweilige Körpergewicht einstellen lässt. Eine anatomisch geformte neigbare Sitzfläche soll dem Positionswechsel folgen und dabei nach vorn oder hinten kippen. Wichtig ist, dass die Füße dabei vollständig auf dem Boden stehen und Ober- und Unterschenkel ebenfalls einen rechten Winkel bilden. Bei der Höheneinstellung des Arbeitsstuhls ist darauf zu achten, dass die Unterarme flach auf dem Schreibtisch liegen und einen rechten Winkel bilden, ohne dass die Schultern hochgezogen werden.

Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement: ganzheitlich – gesundheitliche Probleme müssen dort gelöst werden, wo sie entstehen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Meltdown and Spectre

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den zwei Schwachstellen in Prozessoren im Überblick

Meltdown and Spectre

Spectre Proof of Concept Exploit wurde auf Ubuntu 16.04 VM von Digital Shadows getestet.

München, 5. Januar 2018 – Nach den ersten Berichten über die bekannt gewordenen Schwachstellen in Mikroprozessoren, arbeiten die Chiphersteller Intel, AMD und ARM mit Hochdruck an einer industrieweiten Lösung. Mit täglich neuen Details und Meldungen von Seiten der Sicherheitsexperten und Unternehmen bleibt die Lage unübersichtlich. Digital Shadows hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Was sind Meltdown und Spectre?
Die Meltdown und Spectre getauften Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, auf Systemspeicherinformationen im Kernel, dem privilegiertesten Bereich moderner Betriebssysteme, zuzugreifen. Der Kernel verwaltet Prozesse wie das Starten und Beenden von Anwenderprogrammen, Sicherheitseinstellungen, Speicherverwaltung und die Steuerung von Hardware wie Speicher- und Netzlaufwerken.

– Über einen Exploit von Meltdown ist das Umgehen des Mechanismus zwischen Betriebssystem und Anwendungen möglich. Dies kann dazu führen, dass Passwörter und andere sensible Daten, die im Arbeitsspeicher des Systems gespeichert sind, ungeschützt bleiben. Die Schwachstelle kann über CVE-2017-5754 nachverfolgt werden.

– Über Spectre lassen sich Angriffe starten, die die Isolierung zwischen den Anwendungen umgehen. Dabei wird das sogenannte „speculative execution“ Chipverfahren ausgenutzt, das von so gut wie allen modernen Prozessoren zur Performance-Steigerung genutzt wird. Unter bestimmten Bedingungen lässt sich der Prozessor derart manipulieren, dass zurückkehrende Daten aus anderen Anwendungen sowie sensible Daten abgefangen werden. Der Exploit lässt sich über CVE-2017-5753 und CVE-2017-5715 nachverfolgen. Digital Shadows-Analysten testeten einen Proof-of-Concept-Code, auf den im Whitepaper von Spectre verwiesen wird und der korrekt funktionierte.

Wer ist betroffen?
Die Schwachstellen befinden sich in den grundlegendsten Funktionen von Computerprozessoren. Damit ist so gut wie jeder betroffen, der einen Computer nutzt – vom Heim-PC und Notebook über Smartphone und Tablet bis hin zu komplexen Systemen in Industrie und Verwaltung. Während Meltdown Experten zufolge „nur“ Intel-Chips betrifft, ist Spectre in Mikroprozessoren von AMD und dem Chip-Entwickler ARM zu finden, womit auch mobile Geräte gefährdet sind. Auch Apple gab an, dass iPhones, iPads und Mac-Computer betroffen seien. Cloud-Umgebungen sind ebenfalls gefährdet, da potentielle Angreifer aus einem einzelnen Anwenderprozess „ausbrechen“ können, um auf andere Prozesse zuzugreifen, die auf dem gemeinsam genutzten Server laufen.

Was sollten Anwender tun?
Eine Vielzahl an Anbietern, darunter auch Microsoft, Google, Android und Mozilla, haben bereits Advisories zur ihren betroffenen Produkten veröffentlicht. Digital Shadows hat eine Liste der jeweiligen Websites zusammengestellt. Generell raten sowohl die IT-Unternehmen als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dringend zu einem schnellen Update von Geräten. Hier gibt es jedoch einiges zu beachten:

– Patches für Meltdown stehen zwar bereit; es gibt jedoch derzeit keinen speziellen Patch für Spectre, wobei nach US CERT mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Hardware-Fix nötigt ist, um die Auswirkungen vollständig abzumildern.
– Die Mitigation-Maßnahmen wirken sich auf die Systemleistung aus und verlangsamen Geräte. Daher empfiehlt es sich vorab einen Probelauf durchzuführen.
– Die Mitigation-Maßnahmen sowie Patches können Probleme mit anderen Anwendungen (z. B. : Endpoint Protection) nach sich ziehen.

Wie wurden die Schwachstellen entdeckt?
Die Sicherheitslücken wurden von mindestens drei verschiedenen Gruppen entdeckt (u. a. Google Project Zero, Cyberus Technology und der Technischen Universität Graz) und bereits im Juni 2017 offengelegt. Details zu den Schwachstellen tauchten jedoch erst am 3. Januar 2018 auf. Es scheint, dass die betroffenen Unternehmen die Nachrichten geheim halten wollten, bis entsprechende Fehlerbehebungen (Fixes) veröffentlicht werden konnten.

Welche Fragen sind noch offen?
– Wie einfach ist es, ein Exploit der Schwachstellen tatsächlich durchzuführen?
Berichte über tatsächlich getätigte Meltdown und Spectre-Angriffe gab es bislang keine. Während eine Analyse des Digital Shadows des Spectre-POC-Codes korrekt funktionierte, ist die Komplexität und Machbarkeit eines Spectre-Angriffs auf andere Geräte und Systeme über „speculative execution“ noch unklar.

– Wie können potentielle Angreifer die Schwachstellen für Angriffe nutzen?
Die Exploit-Szenarien zählen zu den größten Unbekannten. Grundsätzlich lassen sich über Meltdown und Spectre sensible Daten wie Verschlüsselungs-Code und Passwörter abgreifen, die wiederum für künftige Angriffe genutzt werden können. Das betrifft auch IoT-Anwendungen, die zudem in der Regel seltener mit Updates versehen werden als Heim- oder Arbeitscomputer. Welche Folgen das Ausnutzen einer Sicherheitslücke für IoT-Geräte haben kann, demonstrierte das Mirai-Botnet im letzten Jahr.

– Wie können Cyberkriminelle noch auf anderer Weise von Meltdown und Spectre profitieren?
Digital Shadows hat auf einschlägigen Foren Diskussionen verfolgt, in denen angeblich Exploits bereits für 8.900 US-Dollar auf der Shadow Broker Plattform „Scylla Hacking Store“ zum Verkauf stehen. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um den ersten von vielen Versuchen im Dark Web handelt, von dem momentanen Medienhype auch finanziell zu profitieren.

Weiterführende Informationen:
– Digital Shadows Blog Post „Meltdown and Spectre: The Story so far“

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Den Mauszeiger jetzt einfach per Daumen steuern

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten und Scrollrad, 1.200 dpi, www.pearl.de

Diese Maus entlastet den Arm! Denn man steuert den Mauszeiger per Trackball nur mit dem
Daumen – ohne die Maus zu bewegen.

Mit intelligenter Steuerung: Der Mauszeiger lässt sich mit 600 dpi über den Bildschirm bewegen.
Oder man überlässt die Geschwindigkeitskontrolle der Maus. Bei langsamen Bewegungen kann
man mit 450 dpi besonders präzise steuern. Und bei schnellen Bewegungen gelangt man dank bis
zu 1.200 dpi im Nu an das andere Ende des Bildschirms.

Stundenlanges Vergnügen ist sicher: Das ergonomische Design ist besonders armschonend und
beugt Ermüdung vor! Die Maus von Mod-it liegt auch nach einem langen Arbeitstag oder einer
durchgespielten Nacht angenehm in der Hand.

– Funk-Maus mit präzisem Trackball für einfache Steuerung per Daumen
– Ergonomische Form für Rechtshänder, auch für große Hände
– 2 Geschwindigkeits-Modi: 600 dpi und Automatik-Modus mit 450 – 1.200 dpi
– Maximale Auflösung: 1.200 dpi
– 5 Tasten und Scrollrad
– DPI-Status-LED
– Plug and Play für Windows Vista/7/8/8.1/10 und OS X / macOS
– Stromversorgung: 2 Batterie Typ AAA / Micro
– Maße: ca. 83 x 47 x 96 mm, Gewicht: 130 g
– Trackball-Maus inklusive USB-Empfänger, Batterien und deutscher Anleitung

Preis: 32,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2328-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2328-1110.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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8MAN auf der it-sa 2017 in Nürnberg – Solutions for People

8MAN auf der it-sa 2017 in Nürnberg - Solutions for People

Vom 10. Bis 12. Oktober wird 8MAN wieder auf der it-sa – der größten IT-Security-Messe im deutschsprachigen Raum – mit einem großen Stand präsent sein. Der Auftritt von Europas führenden Anbieter von Access Rights Management (ARM) wird diesjäh-rig unter dem Motto „Solutions for People“ stehen und nun erstmals Details über das Release 9.0 in Halle 9 beim Stand 9-324 enthüllen.

Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, freut sich auf den Branchentreff: „Noch nie stand eine IT-Messe so unter dem Stern einer Gesetzesänderung wie bei diesem Mal. Nun ist es überlebenswichtig für Unternehmen auf die kommenden Herausforderun-gen passende Antworten zu finden, um IT-Sicherheits- und Compliance-Risiken präven-tiv zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.“

Daten sind Chefsache

Als Highlight wird 8MAN die drei neuen User Cockpits vorstellen sein, welche einzelnen Nutzern im Rahmen des Updates 9.0 nun zahlreiche Neuerungen und nutzerspezifische Ansichten ermöglichen. Eine Version wurde explizit für Führungskräfte konzipiert – denn wer auf welche Ressourcen zugreifen kann, ist Chefsache. Mit Hilfe einer einfa-chen Übersicht im Manager Cockpit kann nun jede Führungskraft im Unternehmen ih-ren Beitrag für mehr Datensicherheit leisten und Mitarbeiter und deren Berechtigun-gen verwalten.

CEO Stephan Brack weiter: „Mit den Neuerungen unserer Software machen wir 8MAN nicht nur sicherer sondern auch deutlich schlanker und nutzerfreundlicher. Wir begrüßen darüber hinaus auch alle Unternehmen, die sich über die tiefgreifenden Änderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) informieren möchten. Denn Fakt ist: nahezu alle deutschen Unternehmen sind von der betroffen und werde sich in Sachen IT-Sicherheit und Compliance bis zum 25. Mai 2018 verprofessionalisieren müssen. Mit der Datenschutzverordnung steigen die Standards signifikant sowie die Rechenschaftspflichten beim Schutz von Kundendaten. Was nun zählt, ist Aufklärung zu betrieben und Unternehmen „DS-GVO-ready“ zu machen, damit sie die Nachweispflichten erfüllen können. Jedes Unternehmen ist verpflichtet, einen Datenschützer und entsprechende DS-GVO-konforme Strukturen nachzuweisen ohne, dass es vorher eine Prüfung gab.“

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

8MAN ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning

Kontakt
Protected Networks GmbH
Evelyn Seeger
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
+49 (0)30 390 63 45 62
presse@protected-networks.com
http://www.protected-networks.com

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Neuer CTO bei Protected Networks

Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement-Technologien baut das Managementboard aus

Neuer CTO bei Protected Networks

Die Berliner Protected Networks GmbH beruft den erfahrenen IT- Spezialisten Sven Reinhardt als Chief Technology Officer (CTO) in die Führungsriege. Reinhardt ergänzt das Management-Duo Stephan Brack (CEO) und Matthias Schulte-Huxel (CSO). Er wird künftig die Abteilungen Entwicklung, Produktmanagement, Sales Engineering/Professional Services und IT des marktführenden Herstellers von Berechtigungsmanagement-Technologien weltweit leiten. Als oberster Technik-Chef soll er die technologische Vision für das nächste Level des Access Rights Managements beschleunigen.

Sven Reinhardts zentrale Aufgabe beinhaltet insbesondere die technologieorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens, um die Expansionsstrategie weiterzuführen. Der Experte für IT, Innovation und Technology Management war zuvor erfolgreich als Head of Sales Engineering & Professional Services für den Berechtigungsmanagement-Anbieter tätig. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Software- und Technologiebereich sowie langjährige Praxis im Bereich Product Management, Business Development und Sales. Vor 8MAN übte Sven Reinhardt die Position als Senior Sales Engineer bei Varonis Systems aus. In den Jahren von 2003 bis 2014 war er als Solution Sales Professional und Consultant bei der Microsoft Corporation im internationalen Umfeld tätig. Durch seine Praxiserfahrungen wird er sicherstellen, dass gefragte Unternehmenslösungen vorangetrieben werden, genauso wie der nächste Wachstumsschub orchestriert wird.

Stephan Brack, Geschäftsführer (CEO) bei Protected Networks freut sich über die Unterstützung im Managementboard: „Mit Sven Reinhardt verstärkt ein sehr erfahrener Security-Branchenexperte unsere Management-Team. Dadurch bauen wir unsere Technologiekompetenzen in einem für unsere Kunden wichtigen Bereich weiter aus. Seine Expertise soll unser langfristige Wachstum und den 100-prozentigen Kundenfokus im Markt für mittelständische Unternehmen sowie im Umfeld von Großunternehmen unterstützen.“

Sven Reinhardt will künftig dem Marktführer wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung geben, Innovation und Wachstum einbringen und somit das Potential der 8MAN Technologie vorantreiben. „Protected Networks bietet mir ein spannendes Umfeld, in dem ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse optimal nutzen kann. Mein Ziel ist es, das Unternehmen von einem On-Premise Lösungsanbieter zu einem der führenden SaaS-Anbieter im Bereich Berechtigungsmanagement für Geschäftskunden durch innovative Leistungen zu etablieren. Hierzu planen wir zukunftsweisende Produkte und Services. Das funktioniert nur in Verbindung mit dem erfolgreichen 8MAN Entwicklungsteam und modernster Technik, für die wir geeignete Strukturen schaffen und ausbauen werden“, erläutert Reinhardt seine neue Herausforderung.

Weitere Informationen unter www.protected-networks.com

8MAN ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning

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GrammaTech: Binäranalyse-Support für ARM ab Q2/16

GrammaTech: Binäranalyse-Support für ARM ab Q2/16

Ithaca/USA, Nürnberg – 23. February 2016 – GrammaTech, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Sicherung, Hardening und Cybersicherheit, erweitert die statische Analyseengine von CodeSonar um Binäranalyse für ARM, den marktbeherrschenden Prozessor für IoT (Internet-of-Things). CodeSonar ist das einzige kommerziell erhältliche statische Analysetool mit Binäranalyse auf dem Markt, das Entwicklungsteams die Analyse von Anwendungssoftware, Middleware und Firmware ermöglicht.

In der wachsenden IoT-Welt, in der eingesetzte Geräte immer mehr Cyberangriffen ausgesetzt sind, wird die Analyse von Maschinencode besonders wichtig. Zudem beträgt lt. der neuesten Studie von VDC der Anteil an eigenentwickeltem Code in Geräten nur mehr 54%. Der Rest kommt von kommerziellen und Open-Source Zulieferern und ist gespickt mit Gefahren, u.a. durch Software unbekannter Herkunft.

„Das Internet of Things ist bereits angekommen“, erläutert Marc Brown, CMO und Vice President Sales bei GrammaTech. „Heute ist der Einsatz von ungeprüftem Fremdcode keine Option mehr. Sondern die Geräte sind deutlich komplexer, abhängig von weltweit entwickelter 3rd-Party-Software und müssen strenge Sicherheitsanforderungen erfüllen – das alles in der heutigen schnelllebigen, vernetzten Wirtschaft. Teams können es sich nicht leisten, die Binäranalyse weiterhin zu ignorieren. Dazu sind die Risiken und Verantwortungen zu hoch.“

Analyse von Fremdcode mit der Binäranalyse von CodeSonar:
Moderne Systeme sind großen Risiken ausgesetzt, ohne genaues Wissen darüber, welche Fehler und Sicherheitslücken in Betriebssystemen, Treibern, Middleware oder Anwendungen von Zulieferern enthalten sein können. Die Binäranalyse von CodeSonar ermöglicht die Prüfung von x86- oder ARM-Systemen über Binary-Only- oder Mixed-Mode-Analyse, und findet sowohl Quell- als auch Binär-Fehler, die eine Gefahr für das Gerät darstellen.

Tainted Data Analyse von CodeSonar informiert über Datenfluss:
Die Analyse von CodeSonar verfolgt potenziell gefährliche Eingabedaten, um Risiken aus Fremd- und Open-Source-Code weiter zu verringern. Mit der Binäranalyse kann CodeSonar den Verlauf der nutzbaren Datenströme innerhalb einer Anwendung oder zwischen der Anwendung und Libraries und Treibern identifizieren – so lassen sich potenziell gefährliche Eingabedaten nicht nur über den eigenen Code hinweg verfolgen, sondern auch über fremdgelieferte, für den eigenen funktionellen Ablauf entscheidende Bereiche. Ergebnisse dieser Analyse können auf einer grafischen Visualisierung der Architektur des gesamten Systems dargestellt werden, um Entwicklern den Verlauf von schwer auffindbaren Daten aufzuzeigen.

Identifizierung von durch die Lieferkette eingeführten Schwachstellen oder Hintertüren:
Durch die Analyse von Maschinencode können Teams Abweichungen auffinden, die es im Source nicht gibt, sondern durch unerwartete Build-Optimierungen oder durch Hintertüren, die durch die Build Toolkette erzeugt wurden, entstanden sind.

Der Binäranalyse-Support von CodeSonar ist ab Q2/2016 verfügbar. Er unterstützt die statische Analyse für Intel x86 und x64 sowie ARM (einschließlich Support für Thumb Modus).

Über GrammaTech (www.grammatech.com):
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, in verschiedensten Märkten wie Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere Anwendungen, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute treibt das Unternehmen die Wissenschaft der Software-Sicherheit, Software Hardening und autonomes Computing voran und bietet Techniken und Technologien, mit denen Software-Teams sichere und stabilere Software programmieren können.

Firmenkontakt
GrammaTech, Inc.
Mary Shelato
531 Esty Street 531
NY 14850 Ithaca
001 607-273-7340
sales@grammatech.com
http://www.grammatech.com

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding b. München
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beate@lorenzoni.de
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VIA kündigt ARM-basiertes Digital Signage System mit Android-Unterstützung an

Taipeh/Bonn, 28. Juni 2012 – VIA Technologies, Inc, einer der führenden Anbieter von leistungsstarken und energieeffizienten IT-Plattformen, präsentiert heute das neue VIA ARM DS System mit Fokus auf den Digital Signage Markt.

Das für das Android-Betriebssystem entwickelte VIA ARM DS ist eine sofort einsatzbereite (system-ready) Komplettlösung zur Steuerung dynamischer Displays vor dem Hintergrund sehr kostensensitiver Projekt-Anforderungen. Die hochleistungsfähige Video-Wiedergabe in Kombination mit den umfangreichen Anschlussmöglichkeiten garantiert eine hohe Passgenauigkeit und qualifiziert das Produkt gleichzeitig für einen großvolumigen Massenmarkt. Dies ist vor allem einer langfristigen Kundenbindung dienlich. Typische Einsatzgebiete der Lösung sind neben Digital Signage auch Kiosk-Anwendungen, POS-Systeme, Videowände, Menu-Boards für TVOIP sowie Cloud Streaming. Verwendung findet das System auf breiter Basis vor allem in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Bildung und Unterhaltung.

„Das VIA ARM DS System fördert die Verwendung des Android-Betriebssystems bei der Steuerung dynamischer Digital Signage-Displays und erweist sich damit als deutlich kostengünstigere Alternative zu anderen Produkten auf dem Markt“, erläutert Epan Wu, verantwortlich für den Geschäftsbereich VIA Embedded Platform Division bei VIA Technologies, Inc. „Wir begrüßen jede Initiative von Software-Drittanbietern sowie anderen System-Integrationspartnern, gemeinsam mit uns auf Basis dieses Systems maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.“

Das VIA ARM DS System
Bei dem VIA ARM DS System handelt es sich um ein schlankes, energieeffizientes Produkt mit einem ergonomisch geformten und platzsparenden Design. Neben den geringen Abmessungen von nur 18cm x 12cm x 2,5cm sind die Hauptmerkmale des Systems:

– die sofortige Einsetzbarkeit als Komplettlösung (system-ready)
– der ARM Cortex A9 SoC gemäß Industrienorm
– das minimalistische, ergonomische Design
– die Auszeichnung mit dem „Energy Star“
– der umfassende Software-Support

Das VIA ARM DS System profitiert von weltweiter Software-Unterstützung und ist mit der neuesten Digital Content Management Software kompatibel. VIA lädt alle an einer Zusammenarbeit interessierten, unabhängigen Software-Anbieter und System-Integratoren ein, gemeinsame, auf diesem System basierende Lösungen zu entwickeln. Mehr Informationen über das VIA Embedded Digital Signage ISV Programm erhalten Interessenten unter: http://www.viaembedded.com/en/service/ISVprogram.jsp

Weitere Informationen über das VIA ARM DS System finden sich unter:
http://armds.viaembedded.com

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung gibt es unter:
http://www.viagallery.com/Products/via-arm-ds.aspx

Bildrechte: VIA Technologies
VIA Technologies, Inc., ist einer der führenden Anbieter energieeffizienter x86 Prozessorplattformen, die die Systeminnovation in den PC-, Client-, Ultramobile- und Embedded-Märkten vorantreiben. Die Kombination energiesparender Prozessoren mit Media-Chipsätzen und erweiterten Multimedia- und Netzwerkfunktionen ermöglicht ein breites Spektrum von Rechner- und Kommunikationsplattformen, einschließlich der vielfach ausgezeichneten, kompakten Hauptplatinen. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst die weltbesten OEM“s und Systemintegratoren. de.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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Nach dem Crash ist vor dem Crash

Nachhaltigkeit statt unkontrollierte Profitgier als Maxime für unternehmerisches Handeln | Neues Fachbuch bei Springer Gabler

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 04.04.2012. In der Weltwirtschaft hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Ausgelöst durch Finanz-, Banken- und Schulden-Crash in der EU wird Europa zum Motor der Neuorientierung. Gleichzeitig bestimmt die Psychologie zunehmend das Wirtschaften. Der Wirtschaftspsychologe und Innovationsberater Winfried Neun beschreibt in seinem gerade bei Springer Gabler erschienenen Fachbuch „Nach dem Crash ist vor dem Crash“ die Hintergründe der letzten und aktuellen Krise. Anhand konkreter Beispiele aus seiner Beratungspraxis zeigt er auf, warum insbesondere psychologische Faktoren für die Entstehung von Krisen verantwortlich sind und was Arbeitsgeber und Arbeitnehmer daraus lernen können.

Auch wenn der griechische Schuldenschnitt gelungen zu sein scheint, bleibe das Grundproblem weiterhin bestehen, so der Springer Gabler-Autor: „Eine nachhaltige Konsolidierung der einzelnen Staatshaushalte kann nur mit grundlegenden Strukturreformen gelingen. Die beschlossenen Sparpakete reichen bei weitem nicht aus. Denn eine europaweite Schuldenbremse therapiert nur Symptome – sie führt nicht zu dem dringend benötigten Vertrauen und einer wirtschaftlichen Konsolidierung.“ Diese sei nur zu erreichen, wenn grundlegende Änderungen im wirtschaftlichen Handeln ganzer Länder und in den Unternehmen stattfinden.

Der Strategie- und Innovationsexperte fordert einen Paradigmenwechsel: weg von der unkontrollierten Profitgier hin zu Nachhaltigkeit und Werterhaltung als Maxime für unternehmerisches Handeln. Nur mit einer auch auf wirtschaftspsychologische Aspekte eingehenden Unternehmens- und Innovationsstrategie, die den Nutzen für den Anwender in den Mittelpunkt stellt, lasse sich intelligentes und nachhaltiges Wachstum sicherstellen: „Innovationen sind keine rein technischen Fortschritte, sondern werden getragen von Menschen. Der aktuelle Hype um das neue iPad ist nur ein Beispiel für eine Innovation, die weniger technisch, denn konsequent an den Wünschen der Anwender orientiert ist.“

Winfried Neun ist einer der bekanntesten und profiliertesten Innovationsberater Deutschlands. Als Gründer und Geschäftsführer der K.O.M.® Kommunikations- und Managementberatung verfügt er über Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren selbstständiger Beratungstätigkeit. Er ist gefragter Referent auf Kongressen und Symposien, Fachautor und Interviewpartner in namhaften Medien. Als Beirat arbeitet er für diverse mittelständische Unternehmen.

Weitere Informationen:
www.springer-gabler.de/Buch/978-3-8349-3418-5/Nach-dem-Crash-ist-vor-dem-Crash.html

Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier:
www.springer-gabler.de/Pressemitteilung/3718/Nach-dem-Crash-ist-vor-dem-Crash.html

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Karen Ehrhardt | Leitung PR
tel +49 (0)611 / 78 78 – 394 | fax +49 (0)611 / 78 78 – 451
karen.ehrhardt@springer.com | www.springer-gabler.de
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Die Religion des Geldes

Gerhard Schwarz zeigt in neuem Fachbuch bei Springer Gabler Wege aus der Krise des Kapitalismus auf

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 14.03.2012. Die globale Bankenkrise sowie die aktuelle Problematik der Staatsverschuldung in Europa haben gezeigt: Der Kapitalismus befindet sich in der Krise. Die Auswirkungen sind vielfach diskutiert, und die Forderungen nach einer Neugestaltung des Systems nehmen zu. Was bislang fehlt, ist ein konkreter Ausweg aus der Krise. Gerhard Schwarz geht dieser Fragestellung in seinem jetzt bei Springer Gabler erschienenen Buch „Die Religion des Geldes“ auf philosophische Weise nach und rückt das Phänomen Geld dabei in einen ganz neuen Blickwinkel.

Das Buch geht auf das Versagen des Kapitalismus ein und macht deutlich, warum traditionelle ökonomische Theorien dabei scheitern, die Prozesse der Finanzwelt zu erklären. Nach Schwarz liegt die Ursache darin, dass Widersprüche nicht in Beziehung gesetzt wurden. „Wenn es gelingt, ein System der Konsensfindung für alle Konflikte zu etablieren, dann kann die Krise gemeistert werden“, so Schwarz. Wie das geht, zeigt der Autor anhand seines neu entwickelten Modells der Trialektik. Dieses Modell wendet er auf das Phänomen Geld an und ermöglicht damit ein ganz neues Verständnis. Geld kann in diesem Zusammenhang Gerechtigkeit herstellen und die Widersprüche im Finanzsystem in Einklang bringen.

Das Modell der Trialektik lässt sich aber nicht nur auf die Finanzkrise anwenden. Es ist ein Analyseinstrument für viele bedeutsame Krisen unserer Zeit: Arbeitslosigkeit, die Problematiken von Bildungs- und Gesundheitssystem sowie die Frage der Wirtschaftsethik. So gibt das Buch Lösungsansätze für alle Finanzminister in kleineren oder größeren Haushalten, die sich nicht mehr vom Geld beherrschen lassen wollen, aber auch für alle, die die Probleme der vom Geld bestimmten Lebensbereiche lösen wollen.

Dr. Gerhard Schwarz ist Universitätsdozent für Philosophie an der Universität Wien und für Gruppendynamik an der Universität Klagenfurt sowie mehrfacher Bestsellerautor. Er arbeitet seit mehr als dreißig Jahren auf den Gebieten Organisationsentwicklung, Gruppendynamik und Konfliktmanagement und ist Berater namhafter Unternehmen in Deutschland und Österreich sowie gefragter Referent auf Kongressen. Zudem hat er Fernsehsendungen im ORF moderiert.

Weitere Informationen:
www.springer-gabler.de/Buch/978-3-8349-3341-6/Die-Religion-des-Geldes.html

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Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

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Pressemitteilungen

Fujitsu Enhances the FM3 Family of 32-bit ARM-Based Microcontrollers with the Release of 210 New Products

New High-Performance, Basic, Low Power, and Ultra-Low-Leak FM3 MCUs designed for a broad range of applications, from system controls to small mobile products

Langen, Germany, 10 February 2012- Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) today launched the fourth wave of products in its FM3 family of 32-bit RISC microcontrollers based on the ARM® Cortex?-M3 processor core. Fujitsu is releasing 210 new products. Incremental sampling started January 31. The new products expand all four product groups that comprise the FM3 family – the High-Performance, Basic, Low Power, and Ultra-Low-Leak groups. With the addition of the new products, the FM3 family now includes 370 products. Fujitsu plans to continue expanding the product line to reach more than 500 products by the end of FY2012. Following that roadmap, FSEU is providing developers with a broad range of MCUs, always delivering the „right-sized“ solution for their specific applications.

By group, the new products include the following:

High-Performance Group (MB9B510/410/310/110N/R Series)
Fujitsu is adding 64 new devices to its High-Performance Group, including the MB9B510/410/310/110N/R series. Devices in the High-Performance Group offer higher processing speeds and multi-functional versatility. The devices feature a 144MHz CPU, a full array of peripheral and communications functions (including USB 2.0 and CAN), a real-time clock, and inverter control functions able to control up to three motors. Products are available with 160KB to 544KB Flash memory and in 120-pin or 100-pin packages. This group is ideal for applications that require high-speed processing, including factory automation systems such as system controls, office and home automation equipment, motor control, and inverter systems.

Basic Group (MB9A310/110K Series)
The new MB9AF310/110K series, the MB9AF312KMPC, and other products add 12 new devices to the Basic Group of the FM3 family. Devices in this group offer a balance between performance and cost, while still retaining the rich array of peripheral functions featured in the High Performance Group. The MB9A310/110K series comes with inverter control functionality for single motor control, making these devices an optimal choice for applications such as factory automation systems and home appliances, including air conditioners and refrigerators requiring power conservation. Other features include USB 2.0, a real-time clock, and 160KB and 96KB Flash memory alternatives, including a 32KB independent flash bank for EEPROM emulation The devices are available in 48-pin packages.

Low-Power Group (MB9AB40-/A40/340/140L/M/N Series)
Among the new products are the first offerings in the Low-Power Group, which adds support for both HDMI-CEC and LCD control. The 108 devices include the MB9AFB44NPMC and the MB9AB40/A40/340/140L/M/N Series. The low-voltage operation of this product group helps reduce power consumption during operation and extend battery life. The devices, which are available in 288KB, 160KB or 96KB Flash memory alternatives, come in 100-pin, 80-pin and 64-pin packages and include USB and a real-time clock. Dual Operation Flash with a separate 32KB flash bank allows EEPROM emulation. An LCD controller and HDMI-CEC make these MCUs optimal for a wide range of applications including home appliances with digital displays, AV applications that require AV equipment connections, battery-powered mobile products, and healthcare equipment that uses liquid crystal displays.

Ultra-Low-Leak Group (MB9AA30/130L/M/N Series)
The 26 products in the Ultra-Low-Leak Group include the MB9AA30/130L/M/N series. This series inherits and refines the peripheral functions found in the High-Performance and Basic Groups, but offers lowered power requirements and reduced costs. This lineup of sensing models specializes in expanded intermittent operating capabilities. The MCUs are available in 100-pin, 80-pin and 64-pin packages and with 128KB or 64KB Flash memory configurations. The devices feature an LCD controller and a real-time clock. A wide voltage range of 5.5V to 1.8V makes these products well-suited for battery-powered applications including sensor networks, home electronics, and digital entertainment equipment.

„With the new products rounding out the FM3 Family, Fujitsu offers a complete lineup of ARM-based MCUs suitable for every application,“ said Wolf Fronauer, marketing manager, Fujitsu Semiconductor Europe. „Our industry-leading High-Performance Group is designed for processor-intensive system controllers and application-oriented interfaces. The Basic Group is optimized to provide the most cost-effective single-motor inverter controls. The Low-Power Group meets the demand for energy-efficient consumer products. The Ultra-Low-Leak Group conserves energy in standby-power-constrained applications and in non-CPU performance-intensive applications.“
About Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)
Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) is a major supplier of „right-sized“ advanced semiconductor solutions, serving the automotive, industrial, communications and home entertainment markets. FSEU“s overall strategy is firmly driven by its customers“ demands, with the aim of becoming an integral value-added link in the complete supply chain. Sales teams are based in regional offices in Langen near Frankfurt, Munich, Maidenhead near London, Paris, Milan, Budapest and Istanbul, providing local technical sales and applications support. Engineers from Fujitsu“s European-based design centres and research and development facilities, dedicated to analogue and mixed-signal technology, advanced packaging, microcontrollers, graphics controllers, multimedia ICs, ASICs and embedded software, work closely with marketing and sales teams to satisfy customers“ systems development requirements.

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