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Lügenkunst – Lügenpresse – Interview

angerer der ältere
Angerer d.Ä. ist Ehrengast bei der Kunstbiennale in St.Leonard de Noblat (Auvergne, Frankreich)

Ein Auszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ – Das Interview zur Lügenkunst

………„Und der Kunstmarkt?

Der Erwerb von Kulturschrott verläuft nach demselben Muster. Jeden Tag unterstützen TV-History-Sendungen gelungenes, fast kostenloses Brainwashing. Ob betrügerisches Finanz-Rating oder das Kultur-Rating der Pseudo-Kulturberater, im Hintergrund herrscht doch immer wieder das Wallstreet-System mit seiner plutokratischen Finanz-Lobby als Basis. Wir haben es hier mit einem in dieser Ausprägung noch nie dagewesenen brutalen und perfiden Angriff gegen die menschliche Gesellschaft zu tun, denn sein Gift der Unfreiheit sieht der Freiheit so täuschend ähnlich wie tödliche Pilze den harmlosen.

Aber liegt hier nicht eine große Chance auf Zurückgewinnung der Freiheit liegt in der weltweiten Vernetzung der noch freien Geister durch moderne Kommunikationssysteme?

Nur über sie kann die Monopolstellung der gesteuerten Medien, sei es in gesellschaftspolitischen oder kulturellen Bereichen, gebrochen werden. Nur durch die nicht kontrollierten sozialen Netzwerke des Internets ist Freiheit zu erwarten, und nur durch sie kann der einzelne Mensch direkt erreicht werden. Nur durch die freie Kommunikation ist „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ möglich. Immer wieder wird von den Hohepriestern der Wall Street und ihren oft ahnungslosen Helfershelfern der Versuch unternommen, dieses Medium mithilfe scheinbar moralischer Zwänge zu kontrollieren, denn darum geht es letztlich: um das Erlangen der uneingeschränkten öffentlichen Meinungshoheit als Machtinstrument. Deshalb bewegt sich die aktuelle Kunstszene in einem für die meisten unverständlichen theoretisch-abstrakten Gebilde ohne wahr- hafte Anschauung. Vielmehr ist sie eine Formung und Züchtung durch Mentizid*-Institutionen …

Mentizid, was heißt das?

Gehirnwäsche jener, die für sich alleinige Gültigkeit in Anspruch nehmen. Ich hingegen vertraue mehr der metaphorischen Anschauung, denn von ihr geht höhere Sicherheit aus. Sie schafft den Grundstock für jene Erinnerung, die das Geistige belebt. Als Quelle erster Ordnung ist sie auch für alles Theoretische und dessen sekundäre Nachfolge bedeutsam.

Sie sprechen davon, dass unser Grundgesetz zum gebeugten Rätselbuch geworden sei?

Was steht im Grundgesetz? „Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, und die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Doch leider ist dieses solide Werk zum gebeugten Rätselbuch degradiert worden. Unsere Demokratie verspricht Freiheit. Sie spricht vom aufgeklärten Menschen, den man dazu gebracht hat, den christlichen Gott zu überwinden, dafür aber neue Glaubensdogmen schafft. Monarchie und Diktatur leben von der Tabuisierung einer Person oder ganzer Personenkreise; geschähe dies aber in einer Demokratie, könnte man von einer verkappten Diktatur sprechen.

Was sagt der Hl. Augustinus: „Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.“ Herr Angerer, Sie glauben doch nicht im Ernst, in der heutigen Zeit – Sie nennen sie abgenutzte Spätzeit – viel ausrichten zu können?

Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist. Ich halte es mit Hölderlin:

Ich duld es nimmer! ewig und ewig so Die Knabenschritte, wie ein Gekerkerter Die kurzen, vorgemeßnen Schritte Täglich zu wandeln, ich duld es nimmer!

 

 

Veranstaltungen/Events

KULTURELLER REGIOABEND IN DER BUCHHANDLUNG NAGEL IN ABENSBERG

Einen ganz besonderen kulturellen Regioabend veranstaltet die Buchhandlung Nagel in Abensberg. Mehrere Autoren aus Niederbayern lesen aus ihren Buchwerken mit dem Bezug zur Region. Das sind alphabetisch: Angerer der Ältere, Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Hans-J. Butz, E.W. Heine, Edith Schieck.

Die Musik des Abends und zwischen den Lesevorträgen wird von Helmut Achtner gestaltet.

Die Lesung von Angerer der Ältere aus seinem neuen Kunstband wird ergänzt mit der Präsentation eines seiner Gemälde aus der Region.

Datum 28. Mai 2016

Beginn 18:30 Uhr

Eintritt 5 € (Spende für die Abensberger Tafel)

Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Nagel (Einkaufazentrum Abensberg), Straubingerstr. 42, 93326 Abensberg, Tel. 09443-91160

Pressemitteilungen

Kunst und Glaube – Christliche Kunstwerke

Herr, wir preisen deine Stärke, Vor dir beugt die Erde sich Und bewundert deine Werke. Wie du warst vor aller Zeit, So bleibst du in Ewigkeit.

Das Lied „Großer Gott, wir loben dich…“ war der feierliche Abschluss der sonntäglichen Messe in meiner Ministrantenzeit. Es war das Bild vom „Pantokrator“, dem Weltenherrscher, aber

auch vom kleinen, schutzbedürftigen weihnachtlichen Jesuskind

(… Großer Herr, o starker König. Liebster Heiland, o wie wenig, achtest du der Erden Pracht!…), dem gedemütigten Gekreuzigten (Oh Haupt voll Blut und Wunden…) und vor allem von dem wieder auferstandenen, glorreichen großen Gott, dem Erlöser der Welt. Bewegende Musik und große, herrliche Dome zeugen von christlicher Anbetung und großem Glauben.

Und heute? Monumentaldarstellung sei dem Christentum von Anfang an wesensfremd gewesen, sein Gott habe sich schließlich kleingemacht, sei Mensch geworden und somit gerade das Gegenteil einer Kolossal- figur, sagen evangelische Kunstexperten mit ihrem kleinen Glauben. Hier wird ein Detail aus der Jesusgeschichte fälschlicherweise zum gesamten Christusbild aufgeblasen!

Mit monumentalen Christusdarstellungen tut sich die Kirche deshalb schwer – und seien sie auch nur überlebensgroß, heißt es dort in einer Stellungnahme zu meinem Christusdom.

Es heißt, seit Jahrzehnten sei in der evangelischen Landeskirche keine größere Kreuzigungsgruppe mehr in Auftrag gegeben worden. „Mit spitzen Fingern“ müsse man solche Entwürfe anfassen, sagen Kunstbeauftragte, und schließen sich dem adornoesken Verbot und seinem Epigonen Joseph Beuys an. Beuys hatte, Adorno folgend, das Ende der Möglichkeit verkündet, Christus leibhaftig dar- zustellen. Deshalb werden nur Künstler beauftragt, die bei der Gestaltung von Kreuzigungsgruppen auf eine figürliche Christusdarstellung – wie absurd! – verzichten. Ich meine, das ist bedauernswert, denn dies riecht nach geistiger Unfreiheit und Andienen an das alttestamentarische Verbot der Gottesdarstellung. Bei so einem garstigen Gespann der Unterwerfung wird sich Schönheit nicht niederlassen können, denn die Abhängigkeit von schlauer Zweckmäßigkeit ist mit Schönheit unvereinbar. Schönheit ist nur durch sich selbst bestimmt, fordert keine Erklärung und braucht auch keine erklärenden Begrifflichkeiten – schon gar nicht von solch unchristlichen Ungeistern wie Adorno und Beuys, denn der Sinn für Schönheit ist der göttliche Funke in uns.

Die Auftraggeber christlicher Kunst als Institution der Kirchen sind jene, die das Wort Christi in fragwürdige Diskussionen einbringen. Sie sind die adornoesken, negativ antizipierten Kunstwerke der modischen Vorzeige-Intellektuellen, die, wenn auch Theologen, dennoch Geister ohne wahre christliche Religion sind. Sie haben deshalb eine „Heiden- Angst“ vor meinem Christus-Dom.

„Sein Leib sei unser Tempel.“ Dieser Gedanke führte zur Idee, die Gestalt Christi als Kirchenraum, als Dom, der die ganze Gestalt durchdringt, zu sehen. In meiner Filmpräsentation des Christusdomes heißt es: „Das Kreuz und das eingeschlossene Oktogon sind die ältesten Grundriss- formen des christlichen Kirchenbaus. Sie tragen im wahrsten Sinne des Wortes den Leib des Herrn. Das Achteck steht für die göttliche Perfektion und die Auferstehung Christi. Der Schnitt zeigt die Besonderheit und das Neue im Christusdom: Die Botschaft der Hl. Messe: Durch Ihn und mit Ihm und IN IHM, ja, IN IHM.

Je mehr man sich der Christus-Statue nähert, umso deutlicher tritt der Christusdom in seiner Kirchenarchitektur hervor, aus dessen Mitte wie eine übermächtige Kuppel der Pantokrator, der Weltenherrscher, emporragt. Die 30 m hohen Kreuzkapellen mit ihren Glockenfassaden und den Darstellun- gen aus dem Leben Christi werden umlaufend von Engeln bewacht.

Die umlaufenden Wände des Achtecks werden im Inneren des Domes von den 14 Kreuzwegstationen einschließlich der Kreuzigungsszene der Kapelle als 60 m langes Relief gestaltet.
Und ganz oben im Christusdom, hoch im Licht, ist das Abbild des Erlösers und Weltenherrschers zu sehen: Nur von dort oben ist das Heil zu erwarten! Dieses Abbild des Pantokrators in der Kuppel ist ein Gemälde, dass Seine Eminenz Daniel Patriarch von Rumänien bei Angerer der Ältere als Ikone in Auftrag gegeben hatte.

Fazit: Der Christusdom soll als neues sakrales Bauwerk durch Schönheit und Erhabenheit dazu beitragen, das Heilige wieder neu zu entdecken.“

Immer wieder wird der Einwand gegen den Christusdom mit einem Christus-Zitat unterstützt:
Jesus sprach: „Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum, nicht

in Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden.“ Also keine Dome! War alles Bisherige verkehrt? Die evangelische Kirche baut doch auch heute ihre Kirchen aus Holz und Stein, anstatt bestehendes niederzureißen. Feiert doch eure Messen im Freien, ungeachtet ob es regnet, friert oder schneit!

Die Zeit, in der Jesus lebte, war unserer Zeit nicht unähnlich. Vieles vom alttestamentarischen Glauben war einer gewissen Dekadenz gewichen. Christus vertrieb die Händler aus der Synagoge, das Sakrale verlor an Bedeutung, wie heute auch. Wenn Christus von den Gebäuden aus Holz und Stein sprach, meinte er doch nur die missbrauchten, säkularisierten, händlerbesetzten Synagogen von damals. Sind hier nicht Parallelen zu unseren heutigen Discokirchen? Oder wollen unsere Neutheologen die christliche Kulturtradition, also auch den Bau unserer christlichen Dome, in Frage stellen? Dome, die nicht nur „das Schönste“ zur Ehre Gottes, sondern auch Schutz vor Regen und Schnee beim Zelebrieren der Hl. Messe für große Gemeinden bieten. Diese Mentiziden würden es wohl kaum wagen, den Tempel in Jerusalem in Frage zu stellen. Sprach Jesus nicht zu Petrus: „Du bist Petrus, der Fels, und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen.“ Matthäus 16, 18

Als Christus im Tempel predigte, er sei Gottes Sohn, wollte man ihn steinigen.
„Euer Gott kann mein Vater nicht sein…“, rief Christus ihnen zu

  1. Hier ist eindeutig die Distanz zur damaligen Priesterschaft sichtbar. Zu althergebrachten Riten wie die koschere Speise und Trank sagte Christus: „Was zum Munde hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Munde herauskommt, das macht den Me schen unrein.“

Der Tempel zu Jerusalem war zu Herodes Zeit nicht mehr für alle das wirkliche und wahrhafte „Haus Gottes“, in dem Gott die von den Menschen gebührende Verehrung gezollt wurde. Johannes der Täufer, der sich auf die alten Propheten Elias und Jesaja berief, wurde geköpft, da er diese Welt wachrütteln wollte.

„Ehe Abraham war, bin ICH“, waren die Worte des Kindes von Bethlehem. In TV-Diskussionen fragen sich sophistische Theologen und Wissenschaftler, welcher Einfluss es gewesen sein könnte, der Christus zu dem werden ließ, was er wurde. Nazareth in Galiläa war damals durchaus von der griechischen Mythologie beeinflusst, zum Leidwesen des in Judäa befindlichen Jerusalems. Christus, so meinen unsere Neutheologen und Wissenschaftler, war die Summe seiner Umgebung, und sie stellen sich die Frage, inwieweit der Gottessohn von der grie- chischen Philosophie beeinflusst war. Wie wäre es aber denn damit, dass Christus von Anfang, wenn auch leiblich, der Sohn Gottes war, und ihn deshalb ausschließlich Göttliches und nicht die Umgebung leitete? Letztlich geht es um die Herabwürdigung des Gottessohnes.

Jeder einfache Gläubige ist Gott um vieles näher als jene verbildeten Religions-Wissenschaftler.

„Ich bin die Türe, wer DURCH MICH hineingeht, wird selig werden“, sagt Christus.

So sagte Gott am Anfang zum betenden Menschen: „Tritt nicht näher heran! Ziehe die Schuhe von den Füßen, denn der Ort, auf dem du stehst, ist heiliger Boden!“ Ex 3,5

Der heilige Altarraum von heute ist verwaist, der Priester dreht dem Allerheiligsten den Rücken zu. Die Profanisierung zerstört die innige Anbetung Gottes. Doch das Heilige erzwingt geradezu seinen göttlichen Bereich, alleine schon, um sich vom profanen Raum abzugrenzen. In sakralen Orten wie Kirchen erfahren wir Trost hinsichtlich unse- res erbärmlichen irdischen „Geworfenseins“, wie Martin Heidegger es nennt. Die Grausamkeit unserer irdischen Endlichkeit wird von den sakralen Kultussymbolen überhöht und ins Göttliche gerückt.

Aber weh! Es wandelt in Nacht, es wohnt, wie im Orkus,

Ohne Göttliches unser Geschlecht. Ans eigene Treiben Sind sie geschmiedet allein, und sich in der tosenden Werkstatt. Höret jeglicher nur und viel arbeiten die Wilden
Mit gewaltigem Arm, rastlos, doch immer und immer Unfruchtbar, wie die Furien, bleibt die Mühe der Armen.

HÖLDERLIN

Gemälde zu Kunst und Glaube:Maria_Himmelfahrt_oR_mh

Maria Himmelfahrt

 

Kunst/Kultur

Bad Bank und Bad Museum dasselbe?

Textausschnitt aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst„:
„Antipodische Kräfte wie der unbedingte lineare Fortschrittsglaube hier und die Meinung jener dort, die Fortschritt unter dem Aspekt des Fortschreitens, also Wegschreitens aus der Mitte ins Ungesonderte sehen, sind im ständigen Widerstreit. Die Modernisten bilden sich ein, sie wären die progressiven positiven Kräfte, dabei sind sie nur mentizide Figuren des kulturellen Verfalls. Wie doch Architekten das moderne Lebensgefühl einer Zeit in ihren Werken widerspiegeln! Die demoskopische Entwicklung weist auf zukünftige Aussterben, insbesondere der deutschen Nation, hin. Es ist wie ein Menetekel: Die Vertotung und Amorphität unserer Außen- und Innenräume ist auf Menschenleere konzipiert. In einer kalten Stahl-Glas-Ästhetik, falls es die wirklich gibt und sie nicht nur eingebildet ist, stört nur der nicht kristalline Mensch als organisches, lebendiges Wesen. Apodiktisch wird jungen angehenden Architekten eingeredet, dass die kalten Lehren des langweiligen Bauhauses mit seinem beschränkten Auswahlkatalog die sinnvolle Entwicklung am Ende einer langen Kulturgeschichte seien, sozusagen als essenzielles Produkt langer Entwicklungsphasen. Empfehlenswert für Architekturstudenten: Der Film „Mon Oncle“ von Jacques Tati.

Besitzt ein Künstler und Architekt der so genannten Moderne das spezifische Leichtgewicht unserer Zeit, so trägt sie ihn ohne Mühe.

Spezifischen Schwergewichten jedoch bleibt es nicht erspart, in dieser postkulturellen Ära angesichts der Substanzlosigkeit des zeitgemäßen Trägermaterials untergehen zu müssen. Diese versunkene Schwergewichtigkeit ruht nun, dem Schatz des Priamos gleich, im Verborgenen. Erst wenn die Zeit reif ist, kann dieser Fundus von jenen Zukünftigen ohne Tiefenangst gehoben werden. Bauhaus-Leichtgewichtigkeit hingegen stellt nur den Gestaltungskatalog für Unbegabte als Lehrmaterial zur Verfügung. Kulturhistorisch gesehen eine vorübergehende Episode der Langeweile und Uninspiriertheit.

Kunst von heute als Erinnerungskultur der Zukunft könnte in einer Art von „Bad Museum“ gleich den „Bad Banks“ deponiert werden, angesichts des gewaltigen Kulturschrotts, der sich in den Museen der Moderne angesammelt hat.“