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Pressemitteilungen

Nachhaltige Wildsammlung zum Schutz von Arten

Fair Wild Week vom 24.-28. Juni mit Pukka Herbs

Momentan werden 60 bis 90 Prozent aller gehandelten Heil- und Aromapflanzen wild gesammelt. Rund ein Fünftel dieser Pflanzen gelten bereits als vom Aussterben bedroht. Um den unschätzbaren Wert der Pflanzen zu schützen, setzt der Bio-Teehersteller Pukka Herbs sich gemeinsam mit der FairWild Stiftung für eine nachhaltige Wildsammlung ein. Um Übernutzung und Ausrottung einzelner Arten vorzubeugen, legt der FairWild Standard fest, dass nur ein bestimmtes Kontingent an Wildpflanzen nach spezifischen Pflückstandards geerntet wird. Dafür erhalten die Sammler*Innen einen fairen Lohn. So garantiert Pukka Herbs, dass die entsprechende Tasse Pukka Bio-Tee auf unverfälschten, wildgewachsenen Rohstoffen basiert, von denen Menschen, Pflanzen, Tiere und der Planet gleichermaßen profitieren. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die Geschichte der FairWild Bibhitaki-Frucht, dem majestätischen Doppelhornvogel und dem goldenen Pukka Bio-Tee „Kurkuma Aktiv“.

Fair Wild Week
Vom 24. bis 28. Juni findet die FairWild-Woche statt. Mit der jährlichen Online-Kampagne möchte FairWild alle Wildpflanzen feiern, die als Bestandteile vieler Produkte täglich verwendet werden ohne wahrgenommen zu werden. FairWild zeigt auf, welche Probleme die Wildsammlung von Pflanzen umgeben, und wie jeder Einzelne Teil einer nachhaltigen Zukunft für Wildpflanzen sein kann.

Heilpflanzen in Gefahr
Momentan gelten ein Fünftel aller Heil- und Aromapflanzen als vom Aussterben bedroht. Von 93 Prozent der ca. 28 000 dokumentierten Heil- und Aromapflanzenarten wurde der Erhaltungszustand noch nicht nach den Kriterien der IUCN Roten Liste bewertet. Heilpflanzen sind heute ein global gefragtes Handelsgut, das von rund 80 Prozent der Weltbevölkerung genutzt wird. Ein Großteil der Heil- und Aromapflanzen werden wild gesammelt. Sie werden meist in entlegenen ländlichen Regionen geerntet, da es sich wirtschaftlich nicht lohnt, die Pflanzen zu kultivieren oder sie nur wild gedeihen. Die Sammler*Innen gehören oft zu marginalisierten Bevölkerungsgruppen und in einigen Regionen hängt die gesamte Existenz der Sammler*Innen von den Wildpflanzen ab. Ohne Kontrollen und nachhaltige Pflückstandards droht die Übernutzung, lokale Dezimierung oder Ausrottung der Pflanzen. Um die 15.000 bedrohten Heilpflanzenarten zu schützen, müssen nachhaltige Sammelstandards und -kontingente eingehalten werden.

Nachhaltige Wildsammlung mit FairWild
Das 2008 eingeführte Zertifizierungssystem ist der momentan umfassendste und tiefgreifendste Standard für wildgesammelte Pflanzen-, Pilz- und Flechtenrohstoffe. Pukka“s Nachhaltigkeitsbeauftragte Vicky Murray erklärt, was das Siegel so besonders macht: „FairWild hat zum Ziel, das langfristige Überleben von Arten und Populationen in ihren natürlichen Lebensräumen zu sichern. Für Pukka ist entscheidend, dass eine kontinuierliche Nutzung und die Absicherung der Lebensgrundlagen aller Beteiligten respektiert werden, insbesondere die Traditionen und Kulturen der Sammler*Innen.“ Das FairWild Zertifikat garantiert, dass die Pflanzen nachhaltig gesammelt werden, was beinhaltet, dass nur ein bestimmtes Kontingent gesammelt werden darf. So erhalten Sammler*Innen Anreize, einen Teil der Pflanzenpopulation unberührt zu lassen. Die restlichen Pflanzen können ausreifen und der Bestand regeneriert auf natürliche Weise. Für ihren zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand erhalten FairWild Sammler*Innen angemessene, faire Löhne. Zusätzlich erhalten Sie eine FairWild Prämie, über die sie in einem selbstverwalteten Fonds für soziale Leistungen verfügen können.

Pukka Herbs und FairWild für die Artenvielfalt
Pukka Herbs ist FairWild Unterstützer der ersten Stunde: Bryony Morgan, Geschäftsführerin der FairWild Stiftung zeigt sich dankbar für das Engagement: „Der FairWild-Standard wird zunehmend von der Industrie anerkannt und dank der Bemühungen von Unternehmen wie Pukka steigt nun auch das Bewusstsein für Wildpflanzen in Produkten des täglichen Lebens bei den Verbraucher*Innen. Das FairWild Siegel auf den Verpackungen der Pukka Bio-Tees garantiert den Verbraucher*Innen, dass die entsprechenden Pflanzenrohstoffe aus Wildsammlung nachhaltig beschafft wurden, Sammler*Innen fair bezahlt wurden und bietet Transparenz, die in den Lieferketten von Wildpflanzenrohstoffen oft fehlt“. Momentan beinhalten 30 der aktuell verfügbaren Pukka Bio-Tees FairWild zertifizierte Bio-Kräuter. Dazu gehören Süßholz, Brennnessel, Holunderblüten, Löwenzahn, Bibhitaki und Haritaki, Lindenblüten und Hagebutten. Derzeit arbeitet Pukka Herbs mit FairWild-Sammler*Innen in Indien, Kasachstan, Ungarn, Georgien, Bulgarien, Polen, Spanien und Bosnien zusammen.

Pukka und FairWild Hand in Hand : Pukka Bio-Tee „Kurkuma Aktiv“
Der beflügelnde Bio-Tee mit feinster Kurkuma, Ingwer und Galgant erhält seine besondere Note durch die enthaltenen Haritaki- und Bibhitaki-Früchte. Sie werden in der ayurvedischen Lehre als Kräftigungs- und Verjüngungsmittel geschätzt. Die Früchte wachsen in den indischen Westghats an hohen Laubbäumen, in denen zwei der beeindruckendsten Vögel der Region ihre Nester bauen: der Doppelhornvogel und der Malabarhornvogel. Aufgrund mangelnder Einkommensalternativen rodet die örtliche Bevölkerung die majestätischen Bäume zur Gewinnung von Feuerholz und zerstört den Lebensraum der Vögel. Pukka regt gemeinsam mit dem FairWild-Projekt die lokalen Gemeinschaften dazu an, die Früchte zu ernten und zu verkaufen, anstatt die Bäume zu fällen. Davon profitieren die Sammler*Innnen, die durch FairWild einen verlässlichen Markt und einen höheren Preis erhalten, genauso wie die einzigartigen Hornvögel.

Pukka Bio-Tee „Love“
Diese der Liebe gewidmete Mischung beinhaltet Rosenblüten, Kamille, Lavendel und Holunderblüten. Pukka bezieht die verwendeten FairWild zertifizierten Bio-Holunderblüten aus Bosnien, einem Land, das durch den bis 1995 anhaltenden Bosnienkrieg schwere Strapazen erlebt hatte. Die nach dem Krieg zerstörten Dörfer waren schnell überwuchert, unter anderem mit Holundersträuchern. Die Wildsammlung von Holunderblüten, Brennnesseln, Lindenblüten und Löwenzahn bietet nun mittlerweile 700 bosnischen Familien, die durch den Krieg ihren Lebensunterhalt verloren hatten, eine neue Einkommensquelle.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Neben FairWild stellt für Pukka Herbs der biologische Anbau eine Grundvoraussetzung dar. Daher tragen alle Pukka Produkte das Zertifikat der „Organic Soil Association“ und sind „Fair for Life“ zertifiziert. „Fair for Life“ gilt als eines der gerechtesten und transparentesten Fairhandels-Schemata. Es garantiert, dass jeder, den Pukka weltweit berührt, vom Feld bis in die Tasse, fair, gerecht und transparent behandelt wird. Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert. Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Mehr Informationen zur Wildsammlung und der Verwendung von Wildpflanzenrohstoffen weltweit bietet der Bericht „Die Wildnis zu Hause“, zum Download hier verfügbar.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter Cision Newsroom

Pressestelle Deutschland:
Pukka Herbs Ltd., c/o modem conclusa gmbh, Jutastraße 5, 80636 München
www.modemconclusa.de
Uti Johne, T. 089 746308-39, johne@modemconclusa.de
Sarah Menz, T. 089 746308-32, menz@modemconclusa.de

www.pukkaherbs.de;
facebook.com/PukkaherbsDeutschland

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Die beste Alternative: Palmöl

Fakten gegen Vorurteile

Die beste Alternative: Palmöl

Foto: Fotolia / dmitrimaruta (No. 6012)

sup.- Der natürliche Rohstoff Palmöl ist in fast allen Produkten, die wir täglich konsumieren, enthalten. Für Hautcreme, Brotaufstrich und sogar für Biodiesel werden die vielfältigen und besonderen Eigenschaften des Pflanzenöls genutzt. Aber das Palmöl ist umstritten. Für den Anbau werden wie auch bei allen anderen landwirtschaftlichen Produkten Flächen benötigt. Bei einem weltweiten Verbrauch von über 65 Mio. t jährlich ist der Flächenbedarf groß. Deshalb gibt man dieser wichtigen Nutzpflanze in der Diskussion von Umweltproblemen und Artenschutz oft eine Schuld an der Entwaldung.

Die Fakten liefern ein anderes Bild. Ölpalmen sind die wichtigsten fettliefernden Nutzpflanzen. Sie decken rund 36 Prozent des weltweiten Marktes für pflanzliche Öle. Und dafür benötigen sie sogar vergleichsweise wenig Fläche. Auf einer identischen Anbaufläche lässt sich aus Ölpalmen acht Mal mehr Ertrag als aus vergleichbaren Pflanzen erwirtschaften. Es mag gefallen oder nicht: Die Ertrag-pro-Fläche-Bilanz spricht für Palmöl und macht diese Pflanze damit sogar zu einem Schutz vor Flächenrodungen.

Nach Berechnungen des französischen Instituts für demografische Studien (INED) wird die Weltbevölkerung von gegenwärtig 7,5 Mrd. Menschen bis 2050 auf zehn Mrd. Menschen steigen. Deshalb sind landwirtschaftliche Rohstoffe mit einem hohen Flächenertrag für die Ernährungsversorgung wichtig. Palmöl hat hier eine besondere Bedeutung, weil es in bevölkerungsreichen Ländern wie Indien, Indonesien, China und Malaysia zu den wesentlichen Grundnahrungsmitteln zählt. Andere Pflanzenöle könnten es nur ersetzen, wenn die Anbauflächen um ein Vielfaches erweitert würden. Das wäre dann für die Umwelt schädlich.

Deutschland und auch andere europäische Länder sind zudem wichtige Schrittmacher, um bei der Bewirtschaftung von Palmöl-Plantagen ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit zu fördern. Rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland setzen vollständig oder teilweise nach strengen Standards zertifiziertes Palmöl ein. Kritik an dieser Nutzpflanze, dies belegen die Fakten, ist erstens nicht gerechtfertigt und zweitens im Interesse wachsender Nachhaltigkeit nur kontraproduktiv.

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Artengeschützte Mitbringsel

ARAG Experten warnen vor Urlaubsandenken, die gegen den Artenschutz verstoßen.

Artengeschützte Mitbringsel

Der Zoll und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) weisen Urlaubsheimkehrer auf die nationalen und internationalen Regelungen zum Artenschutz hin, um die Einfuhr von geschützten Pflanzen- und Tierarten zu unterbinden. Hierbei handelt es sich zumeist um Mitbringsel aus dem Ausland, die Touristen einführen, ohne sich der Bestimmungen über den Artenschutz bewusst zu sein. Um hohe Strafgelder zu vermeiden, raten ARAG Experten dazu, vor dem Urlaub Erkundigungen über den Schutz verschiedener Pflanzen und Tiere einzuholen.

Streng geschützt
Jedes Jahr beschlagnahmt der Zoll an deutschen Flughäfen Mitbringsel, die unter das in den 70er Jahren beschlossene Washingtoner Artenschutzübereinkommen fallen. Damit will man dem weltweiten Artenschwund, der auch durch Massentourismus und Fernreisetrend stetig zugenommen hat, Einhalt gebieten. Weltweit stehen derzeit ungefähr 5.600 Tier- und 30.000 Pflanzenarten auf der Liste des Artenschutzes und sind damit „streng“ oder „besonders“ geschützt.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
Während die „bewussten“ Straftäter, also Händler, die zum Beispiel Elfenbein nach Europa importieren, nur einen kleinen Teil der Straftäter ausmachen, sind es oft unwissende Touristen, die die hohen Geldstrafen für die Einfuhr von geschützten Arten bezahlen müssen. Denn obwohl man etwa ein Tierskelett in Afrika öffentlich auf einem Markt erstanden hat, kann es dennoch sein, dass dieses unter das Artenschutzgesetz fällt und demnach in Deutschland eine hohe Geldbuße fällig wird. Dass der Tourist das illegale Mitbringsel am Zoll abgeben muss, versteht sich von selbst. Auch Gegenstände, die augenscheinlich nichts mit dem Aussterben oder der Quälerei von Tieren zu tun haben, können dem Reisenden zum Verhängnis werden: Für die Gewinnung von Kleidungsstücken aus Shahtoosh-Wolle beispielsweise müssen Antilopen nicht geschoren, sondern geschlachtet werden.

Fauna und Flora
Während vielen Deutschen bekannt ist, dass etwa das heimische „Edelweiß“ unter Naturschutz steht, sieht das im Ausland schon ganz anders aus. Manche Sachen dürfen eingeführt werden, wenn man deren legalen Erwerb beweisen kann. Um Bußgeldern und einer möglichen Anzeige zu entgehen, sollten sich Urlauber immer zuerst erkundigen, ob das Mitbringsel ihrer Wahl nicht gegen den Artenschutz verstößt. Hierzu liefern der Internetauftritt des deutschen Zolls und des BfN Informationen. Unter www.wisia.de finden Sie eine Auflistung des BfN aller Tier- und Pflanzenarten, die unter die Artenschutzbestimmung fallen.

Download des Textes unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Die „Green Belt“ Initiative by Maleika – Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

Die "Green Belt" Initiative by Maleika - Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika

MALEIKA – Ein besonderer Kinofilm für eine andere Art von Artenschutz in Afrika

Mit dem Kinofilm MALEIKA, der am 12.Oktober 2017 ins Kino kommt, wird die Initiative „Green Belt Botswana“ ins Leben gerufen. Hinter der Initiative und dem Kinofilm steht der Regisseur, Künstler und UN-Dekade Botschafter für biologische Vielfalt Matto Barfuss. Er grundete 1998 den gemeinnutzigen Verein „Leben fur Geparden e.V.“ und 2015 die Stiftung „Go wild Botswana Trust“ in Botswana, die Trägerin des Projektes ist.

Der sudliche Wendekreis der Sonne, der sich rund 500 km durch das sudliche Botswana zieht, ist gepragt von Trockenheit und scheinbarer Trostlosigkeit. Dennoch leben dort Menschen und Tiere, die allesamt Experten im Uberleben sind. „Green Belt Botswana“ wird im Laufe der nachsten 10 Jahre eine symbolische Baumlinie pflanzen. Dieses Landschaftskunstwerk ist ein Symbol gegen den Klimawandel und gegen das Artensterben. Deshalb wird das allmählich entstehende Kunstwerk durch zahlreiche konkrete Maßnahmen begleitet.
Bereits vor 15 Jahren entwickelte Barfuss ein Schulbuch für afrikanische Kinder, das ihnen ihre wilden Tiere und den Wert für ihre zukünftige Lebensqualität näher bringt. 55.000 Bücher wurden bisher verteilt und weitere werden entlang der „Green Belt“-Linie zum Einsatz kommen. Genauso kümmert sich Barfuss mit seiner Organisation darum, Farmer zu unterstützen, wenn sie Probleme mit den großen Raubkatzen haben. Bisher wurden 12 löwensichere Viehpferche gebaut.
„Farmer glauben sich gegen Schäden durch Raubkatzen an ihrem Viehbestand am besten durch das Auslegen von Giftködern schützen zu können“, berichtet Matto Barfuss. „Auf diese Art und Weise haben wir 95 % der Geier im südlichen Afrika verloren, und die Bestände der Raubkatzen gehen stetig nach unten. Unser Ansatz ist das Zuhören. Wir wollen, dass Menschen ihre wilden Tiere besser verstehen und sie als Zukunftswert betrachten.“

Nun wurden die ersten Bäume in die Kommunen gebracht und gepflanzt. In dem Gebiet leben vor allem San (Buschleute). Mit den ersten Bäumen gab es eine große Müllsammelaktion. Ebenso wird die Stiftung mit den San kleine Tourismuskonzepte umsetzen. Es geht um ein nachhaltiges Konzept. Saubere Natur und Artenvielfalt bedeuten Lebensqualität.
Das Gebiet ist übrigens gleichzeitig Drehort eines weiteren großen Kinoprojektes von Matto Barfuss.

Damit die Linie an Bäumen kräftig wächst, hofft Barfuss nun, dass sein Kinofilm MALEIKA große Aufmerksamkeit für Green Belt erzeugt. Der Kinofilm MALEIKA erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte einer Gepardenmutter von 6 Kindern. Vier Jahre lang hat der engagierte Filmemacher die Raubtiere hautnah begleitet. Entstanden ist ein fesselnder Film samt atemberaubender Naturaufnahmen, der dem Zuschauer tiefe Einblicke in den unberechenbaren und zugleich atemberaubenden Alltag von Maleika – der Königin von Afrika – gewährt. Egal was passiert, gibt sie nie auf und liefert schon damit die berührendste Story, die die Natur je erzählte.

Die Initiative wird getragen von der Stiftung „Go wild Botswana Trust“ und dem Verein „Leben fur Geparden e.V.“ – www.geparden.de
Beide Organisationen betreiben ein Buro in Maun am Rande des Okavango Deltas. Die Stiftung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den zustandigen Ministerien in Botswana.

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Kontakt
Leben für Geparden e.V.
Matto Barfuss
Achertalstr. 13
77866 Rheinau
+49 (0)7844-911456
mail@matto-barfuss.de
http://www.maleika-fim.de

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Jumps, Quarkdashians, Frogbournes – mit Promi-Power für mehr Artenschutz

Wer Aufmerksamkeit für Artenschutz will, muss manchmal ungewöhnliche Wege gehen. So wie der Schweriner Zoo, der bedrohte Pfeilfroscharten als Wetterfrösche in bunten Miniatur-Promiwelten inszeniert.

Jumps, Quarkdashians, Frogbournes - mit Promi-Power für mehr Artenschutz

Die drei Froschclans: Die Jumps, die Quakdashians und die Frogbournes

Artenschutz mal anders: Im Schweriner Zoo sind derzeit drei Pfeilgiftfrosch-Familien in aufwändig gestalteten Motto-Terrarien die Stars. Die berühmten Vorbilder für die „Quakdeshians“, „Jumps“ und „Frogbournes“ sind unschwer zu erkennen. Die Jumps residieren mit Jump-Tower, Jet und Freiheitsstatue, die Frogbournes rocken zu Heavy Metal-Klängen auf ihrem Privatfriedhof, während ihre Nachbarn, die Quakdeshians, in einer pinkfarbenen Glitzerwelt mit Highheels und Stretchlimousine leben. Bei allem Kult sorgen gewohnt tropisches Klima, hohe Luftfeuchtigkeit und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für das Wohlergehen der giftigen Breitmäuler, die ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet sind.
Die verrückte Inszenierung hat einen ernsten Hintergrund. Rund 6000 Frosch- und Krötenarten gelten mittlerweile als stark gefährdet oder akut bedroht. Mit der publikumswirksamen Initiative will der Schweriner Zoo zum Schutz dieser Arten beitragen. Unterstützung dafür kommt von Popp Feinkost mit dem Gewinnspiel „Deutschland sucht den Grillwetterfrosch“. Dafür werden die Promi-Amphibien vom 1. bis zum 16. Juni zu Wetterpropheten. Aber welche Froschfamilie ist am nächsten an der aktuellen Wetterlage dran: die Jumps, die Frogbournes oder die Quakdeshians? Teilnehmer am Gewinnspiel tippen auf ihre Favoriten und können „ihren“ Frosch-Clan live im Zoo, auf www.grillwetterfrosch.de, im SAT-1 Frühstücksfernsehen, in sozialen Medien oder auf YouTube verfolgen. Als Gewinn winken viele attraktive Preise wie eine Traumreise in die USA. Im Anschluss an die Aktion werden die extravaganten Terrarien verlost. Alle Erlöse kommen natürlich dem Schutz bedrohter Amphibien und ihrer Lebensräume zugute.

Die Popp Feinkost GmbH ist einer der großen Feinkosthersteller Deutschlands. Das 1920 gegründete Unternehmen verfügt über eine ausgeprägte Kompetenz im Bereich kühlfrischer Feinkostprodukte. Die Palette umfasst Feinkost- und Rohkostsalate, pikante Brotaufstriche, Fisch- und Kartoffelspezialitäten, Süßspeisen wie auch Dressings, Dips und Mayonnaisen. Mit Zertifizierungen nach BRC, Bio- und MSC setzt Popp Feinkost auf höchste Qualitätsstandards. In der eigenen Entwicklungsküche werden neue Feinkostprodukte kreiert, mit denen Endverbraucher im Handumdrehen frische Vielfalt auf den Tisch bringen können. Popp Feinkost ist seit 1988 Teil der Wernsing Food Family und vermarktet sein Sortiment unter den Marken Popp, Grünhof, Bruckmann und Salatkönig.

Kontakt
Popp Feinkost
Alexander Schmolling
Carl-Benz-Straße 3
24568 Kaltenkirchen
041 91 / 501-0
info@popp-feinkost.de
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Essen/Trinken

Lammsbräu erhält den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie „Biodiversität“

Lammsbräu erhält den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie "Biodiversität"

Freude: Lammsbräu-Vertreterinnen Silvia Ohms und Susanne Horn mit Marion Hammerl (Jury-Vorsitzende) (Bildquelle: @Deutsches CSR-Forum)

Neumarkt, 06. April 2017 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt mit dem Deutschen CSR-Preis 2017 in der Kategorie „Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet. Der Deutsche CSR-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeits- und CSR-Engagement in Deutschland und wurde in acht Kategorien verliehen.

Die Neumarkter Lammsbräu überzeugte die Jury mit einer Vielzahl sich ergänzender Aktivitäten für den Artenschutz, deren konsequenter Verankerung im betrieblichen Management und dem steten Streben, noch mehr zu erreichen.

„Die Förderung der Biodiversität ist bei Lammsbräu seit langem ein wichtiges Thema. Viele unserer Projekte pflegen wir seit Jahren, so dass sie für uns und die beteiligten Landwirte, Lieferanten und sonstigen Partner einfach dazugehören. Umso mehr freuen wir uns jetzt über diese Auszeichnung: Sie bestärkt uns auf unserem Weg, erhöht die Strahlkraft unseres Engagements für die Umwelt und regt damit hoffentlich auch andere Unternehmen an, in ihrem Umfeld für mehr Biodiversität zu sorgen. Denn wirklicher Naturschutz gelingt am besten gemeinsam“, kommentiert Susanne Horn, die Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, den Preis.

Die Motivation von Lammsbräu ist einfach erklärt: Oberste Maxime des Bio-Pioniers ist es, im Einklang mit der Natur nur die besten Getränke auf nachhaltige Art und Weise herzustellen. Dazu gehört, dass Lammsbräu schon seit mehr als zwei Jahrzehnten ausschließlich auf Bio-Zutaten setzt und sich auch über die Unternehmensgrenzen hinaus konsequent für den Erhalt der Ökosysteme und ihrer Vielfalt einsetzt. Beispielsweise unterstützen die Oberpfälzer im Rahmen ihrer Erzeugergemeinschaft EZÖB die regionalen Landwirte bei der Umstellung auf den komplett agrochemiefreien Bio-Landbau sowie der Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, da ein verantwortungsvoller Rohstoffanbau innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette den größten Einfluss auf den Erhalt der Biodiversität hat. Eigens durchgeführte Schulungen helfen dabei, dass Mitarbeiter und externe Partner auch in Sachen Artenschutz immer auf dem neuesten Stand sind. Zudem verpflichtet Lammsbräu seine Zulieferer konsequent auf einen den Umweltschutz befördernden „Code of Conduct“, dessen Einhaltung zusammen mit der konkreten Umsetzung von Aktivitäten im Bereich der biologischen Vielfalt in Vor-Ort-Audits überprüft wird. Und auch von Lammsbräu unterstützte Forschungsprojekte wie „Firmen fördern Vielfalt“ oder die Förderung der ökologischen Saatgutzüchtung tragen dazu bei, neue Erkenntnisse zu erlangen und dem dramatischen Verlust der Biodiversität effektive Maßnahmen entgegen zu setzen.

Die Pressemitteilung der Veranstalter zu allen Preisträgern finden Sie unter http://www.csrforum.eu/F7/presse/2017-04-04-Pri-DCP-Sieger.pdf

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

Firmenkontakt
Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Englmann-Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
09181 404-0
k.moosburger@lammsbraeu.de
http://www.lammsbraeu.de

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
Höchlstr. 2
81675 München
089 992496-54
haussmann@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de/

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Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V tritt Naturschutzinitiative e.V. bei

Gemeinsam stark im Artenschutz

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) ist Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. geworden. Die GRD wurde vor über 25 Jahren vom dreimaligen Weltumsegler, Dokumentarfilmer und Buchautor Rollo Gebhard und seiner Frau Angelika nach ihrer Weltumsegelung gegründet. Ziel war es damals, die rücksichtslose Treibnetzfischerei und andere nicht nachhaltige Fischereimethoden in den Weltmeeren zu beenden, der jedes Jahr mehrere hunderttausende Delfine und andere Meerestiere zum Opfer fielen.

Bis heute gehört die Durchführung des internationalen Kontrollprogramms für delfin-sicher gefangenen Thunfisch SAFE zu den Kernaufgaben der GRD. Zusätzlich unterstützen die Münchner Delfin- und Meeresschützer weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Beide Verbände haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wildtiere, deren Lebensräume und die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Hierzu wird es zukünftig gemeinsame Projekte und Veranstaltungen, z.B. zur Meeresverschmutzung und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme geben.

„Wir freuen uns sehr, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine in unserem Verband willkommen heißen zu dürfen. Mit der GRD haben wir einen Partner gefunden, der sich mit hohem Sachverstand und leidenschaftlich für den Schutz der Meeressäugetiere und deren Lebensräume einsetzt“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.

„Mit der Naturschutzinitiative haben wir einen authentischen Partner gefunden, der sich gleichermaßen und mit hohem Sachverstand für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und gemeinsame Veranstaltungen“, erklärte der designierte neue 1. Vorsitzende der GRD, der Schauspieler und passionierte Segler Sigmar Solbach.

Mehr Informationen unter
www.delphinschutz.org
www.naturschutz-initiative.de

Für Rückfragen
Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.
Telefon 02626 926 4770 – E-Mail: h.neumann@naturschutz-initiaitve.de

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Frauen gesucht, die sich engagieren

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht wieder Frauen, die sich für die Umwelt engagieren.

Frauen gesucht, die sich engagieren

Umweltpreis „Trophée de femmes 2016/17“

Engagieren Sie sich mit Herzblut für den Umweltschutz? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“.

Der Umweltpreis
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die Großes für die Umwelt leisten. Frauen, die sich für die Natur und das Gemeinwohl einsetzen und die Menschen für ihre Sache motivieren. Dieses Engagement kann lokal, regional, national oder international sein. Bewerben Sie sich jetzt um den Umweltpreis „Trophee de femmes“, der 2017 in Deutschland zum 14. Mal verliehen wird. Die „Fondation Yves Rocher“ will Ihnen Mut machen, sich zu bewerben. Trauen Sie sich – es lohnt sich.

Preise im Wert von 18.000 EUR
Der nationale deutsche Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“ ist wie folgt dotiert: 1. Preis: 10.000 EUR, 2. Preis: 5.000 EUR, 3. Preis: 3.000 EUR.

Die Bewerbung
Ihre Bewerbungsmappe sollte Folgendes enthalten:
– Ihre vollständige postalische Adresse, Telefonnummer und E-Mail
– Bezeichnung Ihres Projektes/ Projekttitel mit genauer Ortsangabe
– Detaillierte Beschreibung Ihres Projekts, welches Ziel verfolgen Sie?
– Erläuterungen des Projekt-Verlaufs, der -Historie
– Welche Maßnahmen haben Sie bisher konkret umgesetzt?
– Wer ist noch beteiligt? (Personen, Institutionen etc.)
– Welches Budget hatten Sie in den Vorjahren? Wie finanzieren Sie sich?
– Bitte legen Sie bei: z.B. Fotos, Artikel, Zeichnungen, Filme
Weitere Informationen unter: www.yves-rocher.de/umweltpreis

Bewerbungsschluss
Senden Sie Ihre Projektmappe bitte bis zum 30.09.2016 an:
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ – Albstadtweg 10 – D-70567 Stuttgart
oder bewerben Sie sich per E-Mail bei:
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com

Die „Fondation Yves Rocher“ ist eine Stiftung unter dem Dach des „Institut de France“. Ziel der Umweltstiftung ist die Erhaltung und der Schutz der Natur. In zahlreichen Projekten engagiert sich die Umweltstiftung des französischen Kosmetikherstellers Yves Rocher weltweit ganz konkret für die Umwelt.

Kontakt
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
Sabine Fesenmayr
Albstadtweg 10
70567 Stuttgart
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Essen/Trinken

Einmalig in Deutschland: Ganz Schleswig-Holstein feiert das Naturgenussfestival!

Von Juli bis Oktober heißt es für alle Einheimischen und Gäste: Genusszeit, aber natürlich!

Einmalig in Deutschland: Ganz Schleswig-Holstein feiert das Naturgenussfestival!

Mit Rind (Bildquelle: Tourismusag. Schleswig-Holstein/ Ingo Wandmacher)

In Schleswig-Holstein und Hamburg leben nachweislich die glücklichsten Menschen. Vielleicht trägt das Naturgenussfestival, das in 2016 das elfte Mal veranstaltet wird, dazu bei! Wie das geht? Natürlich über den Genuss mit allen Sinnen!

Entdeckersinn im echten Norden
Alle Sinne werden mit Genuss gestreichelt. Von Juli bis Oktober finden in den Naturschutzgebieten, den Wilden Weiden, der Stiftung Naturschutz viele interessante Exkursionen statt. Partnerbetriebe wie z.B. der Bio-Westhof in Friedrichsgabekoog, de Melkburn aus Horst oder Braasch Rum aus Flensburg zeigen, wie nachhaltig, gut und lecker produziert werden kann.

Sinnlicher Geschmack mit der Natur
Der Geschmackssinn trifft beim Naturgenussfestival auf echte Werte. Von Flensburg bis Hamburg: Spitzen-Restaurants, die das Naturgenussmenü in dem Zeitraum anbieten, wertschätzen die Materialien, mit denen sie arbeiten. Das Besondere: In den Gerichten werden die Naturschutzrinder verarbeitet. Das ist für Naturschützer wie Gourmets ein besonderes Erlebnis.

Denn die Rinder verbringen ihr Leben als friedliche Landschaftspfleger ausschließlich auf den Wilden Weiden. Die Galloways, Heckrinder oder Scottish Highlands sind mit ihrer Herde unterwegs und sorgen dafür, dass sich dort wieder fast ausgestorbene Pflanzen erholen und die Landschaft zur wilden Natur wird. Ein friedliches Miteinander ist auf dem Stiftungsland gegeben. Wanderwege führen durch die Flächen und da wo es nötig ist, werden Zäune gesetzt. Allerdings sind z.B. die großen Galloways so friedlich, dass schon so manche Freundschaft entstanden ist!

Natur und Tiere werden zum Glückserlebnis
Glücklich sein fällt in der wilden Natur nicht schwer. Soviel Abwechslung und buntes Treiben, das entspannt und hilft beim Stressabbau. Genauso wie das Naturgenussmenü. Jedes Menü ist anders und individuell von den Gastronomen zusammengestellt. So bietet das Seeblick auf Amrum natürlich etwas anderes als das Restaurant Campfire in Ascheffel, der Bärenkrug in Molfsee oder das Engel in Hamburg. Aber eines haben alle gemeinsam: Im Mittelpunkt steht das Naturschutzrind. Und für die Vegetarier dann die wilden Kräuter und Gemüse!

Hinter dem Naturgenussfestival steht die Stiftung Naturschutz des Landes Schleswig-Holstein, die so allen Einheimischen und Gästen das Stiftungsland und den Sinn dahinter an’s Herz legen will! Mehr Informationen zum Festival unter www.naturgenussfestival.de

Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein sichert und entwickelt seit ihrer Gründung 1978 wertvolle Gebiete für heimische Tiere und Pflanzen. So bewahrt die Landesstiftung die Biologische Vielfalt und Schönheit der schleswig-holsteinischen Landschaft für nachfolgende Generationen. Das Stiftungsland – ein fast 34.600 Hektar großer Verbund stiftungseigener, wertvoller Naturflächen – ermöglicht es, die Nachhaltigkeit aller Natur- und Artenschutzprojekte zu garantieren und, wo immer möglich, auch für „Jedermann“ erlebbar zu machen. Mittel für ihre Projekte wirbt sie bei der EU, dem Bund, dem Land, den Kreisen und der Wirtschaft ein.

Kontakt
Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Silvia Janzen
Eschenbrook 4
24113 Molfsee
+49 151 54 65 90 75
+49 431 210 90 102
silvia.janzen@stiftungsland.de
http://www.stiftungsland.de

Pressemitteilungen

Süßes Gold der kleinen Brummer

Naturschutzprojekt auf dem Hotelgelände des Vier Jahreszeiten am Schluchsee: Eigene Bienenvölker liefern jetzt Honig

Süßes Gold der kleinen Brummer

Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee siedelte im Mai fünf Bienenvölker auf dem Hotelgelände an. (Bildquelle: Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee)

(Stuttgart/Schluchsee) – Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee siedelte im Mai fünf Bienenvölker auf dem Hotelgelände an. Zu jedem Volk gehören neben der Königin bis zu 10.000 Arbeiterinnen. Dieses Naturschutzprojekt wird gemeinsam mit einem erfahrenen Imker umgesetzt. Das „süße Gold“ Honig ist besonders gesund – und wenn es von heimischen Bienenvölkern stammt, trägt sein Genuss zum Artenschutz bei.

Dass Honig ein ganz besonderes Lebensmittel ist, wissen wir. Das „süße Gold“ schmeckt wunderbar auf dem Frühstücksbrötchen und ist außerdem richtig gesund. Um den 50.000 neuen Mitarbeiterinnen des Vier Jahreszeiten am Schluchsee die Eingewöhnung zu erleichtern, legten die Gärtner blühende Landschaften mit Wildblumen und -gräsern auf dem weitläufigen Hotelgelände an. Damit die Gäste den Honig nicht nur genießen, sondern die immense Bedeutung der kleinen Brummer besser verstehen lernen, bietet das Hotel zusätzliche Seminare und Vorträge zur Honigherstellung an. Wer auch zu Hause nicht mehr auf das flüssige Gold aus dem Schwarzwald verzichten will, kann den Honig gleich vor Ort kaufen und mitnehmen.

Für die Leitung des Vier Jahreszeiten am Schluchsee ist das Projekt vor allem Bestandteil des Artenschutzes: „Das Bienensterben ist weltweit ein großes Problem, da ohne diese fleißigen Insekten viele Pflanzen nicht mehr bestäubt und folglich auch keine Früchte mehr tragen würden“, erklärt Fotios Archangelos, Hoteldirektor und Initiator des Projekts. Deshalb wurde gemeinsam mit einem Experten das Naturschutzprojekt realisiert, als dessen Nebeneffekt das Hotel nun eigenen Honig anbieten kann.

Als eines der wertvollsten Nahrungsmittel überhaupt lindert Honig Verdauungsprobleme, regt den Appetit an und unterstützt mit seltenen Phosphorverbindungen den Aufbau von Knochen und Zähnen; enthaltenes Eisen, Mangan und Chlor fördern die Blutbildung. Äußerlich angewendet unterstützt Honig sogar die Heilung von problematischen Wunden.

Über das Vier Jahreszeiten am Schluchsee
Das von der Hetzel-Hotel Hochschwarzwald GmbH & Co. KG betriebene Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee liegt inmitten des Naturparks Südschwarzwald auf knapp 1.000 Meter Höhe. Das Ferienresort bietet 208 Zimmer, drei Restaurants sowie eine 4.000 Quadratmeter große Bade- und Saunalandschaft. Die Gäste können zwischen zahlreichen Sportangeboten wie Wandern, Tennis oder Wintersport wählen und außergewöhnliche Wellness- und Gourmetangebote genießen. Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee genießt seit über einem Jahrzehnt auch einen hervorragenden Ruf als Ayurveda-Kurzentrum.

Firmenkontakt
Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee/ Hauptverwaltung
Diane Hergarden
Hirschstraße 22
70173 Stuttgart
0711 606610-10
diane.hergarden@hhhvjz.de
http://www.vjz.de

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