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Herzprobleme – geht es auch ohne Eingriff?

Interview mit Herzspezialisten

Herzprobleme - geht es auch ohne Eingriff?

(NL/7031076805) Wir fragen den erfahrenen Kardiologen und Herzspezialisten Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Mit seinem Faible fürs Herz beschäftigt sich der Mediziner schon seit vielen Jahren mit neuen Therapieformen und macht sich stark für nicht-invasive Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden.

Baden-Baden, Mai 2016: Die Erkrankung von Herz und Kreislauf ist Haupttodesursache in der westlichen Welt. Erst durch einen Schmerz in der Brust und Atemnot bei Belastung werden die Betroffenen aufmerksam und besuchen Fachärzte für innere Medizin oder Kardiologie. Auf eine Untersuchung im Ruhezustand und unter Belastung folgt meist der Herzkatheter, um Einengungen von Herzkranzarterien darzustellen und anschließend zu behandeln. Fallweise ist auch eine Herzoperation nötig. Durch diese invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden geht es den Patienten in der Regel besser.

Wozu brauchen wir also die nicht-invasive Kardiologie, für die Sie sich stark machen, Herr Dr. Ruffmann?

Dr. Ruffmann: Um das auch für den Laien vorab klarzustellen: Unter nicht-invasiver Kardiologie werden Untersuchungen und Behandlungsformen zusammengefasst, die keinerlei Eingriff in den Körper erfordern.
Die Durchblutungsstörung des Herzens, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, führen in der Tat häufig auf den Kathetertisch des Invasivkardiologen. Nur bei 20 bis 30 Prozent der Patienten weltweit findet sich dann auch eine geeignete Stelle für eine Dilatation und einen Stent. Den übrigen 70-80 Prozent sagt man, es sei alles in Ordnung und entlässt sie häufig mit den gleichen Medikamenten und Beschwerden, mit denen sie gekommen sind. Als Lippenbekenntnis werden dann noch Vorschläge für einen gesunden Lebensstil beigesteuert, deren Umsetzung dem Patienten allein überlassen wird.

Ist denn bei unauffälligem Herzkatheter manchmal doch nicht alles in Ordnung?

Dr. Ruffmann: In der Tat! Die Abbildung oben zeigt das Problem. Die Koronarangiographie stellt nur die großen Herzkranzarterien dar, also den Anfang des Gefäßbaumes, der unser Herz mit Blut und Sauerstoff versorgt. Selbst hier sind nur höhergradige Einengungen auffällig, quasi das Endstadium der Erkrankung. In der Abbildung ist dies mit I bezeichnet. 50 Prozent aller Patienten mit Veränderungen an den großen Arterien haben aber auch eine so genannte mikrovaskuläre Angina, also eine Einengung an den mittleren und kleinen Arterien im weiteren Verlauf des koronaren Gefäßbaumes. Für dieses Problem wird bei der Herzkatheter-Untersuchung gar nichts erreicht und es lässt sich mit Medikamenten allein auch nur ungenügend behandeln. Und dann bleibt da das Stoffwechselproblem der Herzmuskelzellen selbst (III in der Abbildung). Die sauerstoffverarmte Herzmuskelzelle gerät in einen Schädigungsstoffwechsel, eine Art Notfallbetrieb. Das bedeutet: Weniger Energie, mehr Luftnot und Herzschmerzen als Resultat.

Es bleiben also die 20 bis 30 Prozent erfolgreich dilatierten und mit Stent versorgten Patienten. Wenigstens für sie ist das Problem dann gelöst, oder etwa nicht?

Dr. Ruffmann: Sehen Sie sich doch die Abbildung an! Die Coronardilatation behandelt die engste Stelle und schafft im besten Fall eine normale Weite des zuvor eingeengten Koronargefäßes. Die anderen Stellen werden nicht berührt. Das Problem sitzt aber in der Wand der Arterien, in den Ablagerungen und entzündlichen Gefäßveränderungen, deren Fortentwicklung nach einer erfolgreichen Coronardilatation doch nicht aufhört. Hier geschieht gar nichts, von Ebene II und Ebene III in der Abbildung einmal ganz zu schweigen.
Wenn diese Form der Therapie so erfolglos wäre wie Sie sagen, müssten dann nicht zahlreiche der einmal so behandelten Patienten nach einiger Zeit wieder auf dem Kathetertisch liegen!?
Dr. Ruffmann: Das ist in der Tat auch der Fall. Einer amerikanischen Studie an 5000 notfallmäßig dilatierten Patienten zufolge, waren fünfzehn Prozent der so behandelten Patienten wegen einer erneuten Einengung innerhalb von nur drei Jahren wieder da zum Herzkatheter. In etwa zu gleichen Teilen befand sich die Einengung an der zuvor behandelten Stelle beziehungsweise an einer völlig anderen.

Nachträgliche Betrachtungen machen es leicht, Methoden zu beurteilen und zu kritisieren. Wir würden Sie denn vorgehen?

Dr. Ruffmann: Lassen Sie uns das doch vom Kopf auf die Füße stellen. Warum beginnen wir nicht einfach damit, im Rahmen der Mitochondrienmedizin den aus dem Ruder gelaufenen Stoffwechsel aller halbwegs erreichbaren und dem Blutkreislauf zugänglichen Herzmuskelzellen wieder zu normalisieren? Gleichzeitig sollten Durchblutungsstörungen an den großen Herzkranzarterien als Problem der Arteriosklerose des ganzen Körpers begriffen und behandelt werden. Erst wenn dann noch höhergradige Einengungen an den gut erreichbaren Stellen der Herzkranzarterien übrig bleiben, sind diese ein gutes Ziel für den Dilatationskatheter.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Die Abbildung, die Sie mitgebracht haben, zeigt uns die drei Ebenen des Problems. Sie haben gesagt, dass die Gabe von Medikamenten und die sogenannte Sekundärprävention das Problem nicht lösen werden. Nun bitte konkret: Wie sieht Ihre Therapie aus?

Dr. Ruffmann: Acht Sitzungen mit einer Infusionstherapie aus Antioxidantien, Vitaminen der B-Reihe, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren und Coenzym Q10. Gleichzeitig beginnen wir mit der pulssynchronen externen Gegenpulsation (EECP-Therapie), mit möglichst zwanzig Sitzungen über je eine Stunde an den Werktagen von vier Wochen.

Und das soll wirken? Können Sie die Wirksamkeit denn nachweisen? Gibt es kontrollierte Studien?

Dr. Ruffmann: Die Wirksamkeit lässt sich im EKG nachweisen, bei Belastungsuntersuchungen und natürlich auch bei der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Schon während der Therapie werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Gesundung des Patienten nicht aus dem Blick zu verlieren.

Leider gibt es für diese Form der Therapie noch keine kontrollierten Studien. Zum einen, weil der therapeutische Ansatz neu ist, zum anderen finden kontrollierte Studien weltweit und mit einem großen organisatorischen Aufwand meist nur mit finanzieller Unterstützung der Industrie statt. Es wird also nur das beforscht, was die Industrie auch interessiert.

Das sehen Ihre Kollegen aber anders! Ihr Fachgebiet Kardiologie ist doch forschungsintensiv wie kaum ein anderes.Warum sind nicht andere zu den gleichen Ergebnissen gekommen?

Dr. Ruffmann: In der Kardiologie schauen viele Kollegen in eine andere Richtung. Das beweist auch das Motto der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Herzmedizin Hightech Medizin. Wenn ich mich daran halte, kann ich gleich in den sterilen Kittel schlüpfen, mich auf den Weg ins Herzkatheterlabor machen oder in den Operationssaal. Die sanfte nicht-invasive Kardiologie bleibt dann eben auf der Strecke.

Nun ja, vielleicht auch nicht! Zum Abschluss unseres Gesprächs: Was wäre Ihr Wunsch für die nicht-invasive Kardiologie?

Dr. Ruffmann: Zuallererst wäre es schön, wenn mir ein besseres Wort für nicht-invasiv einfiele. Mein größter Wunsch in diesem Zusammenhang ist es aber, dass Invasivkardiologie und Nicht-Invasivkardiologie miteinander ins Gespräch kommen zum Wohle der Patienten. Die Methoden ergänzen sich, sie schließen sich nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
Vielleicht interessiert auch der Film zur EECP-Therapie:
https://www.youtube.com/watch?v=p-TCzTP2Srs

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Länger leben mit sauberen Arterien

Neuartige EECP-Therapie putzt Blutgefäße durch

Länger leben mit sauberen Arterien

(NL/1045763045) Arterielle Durchblutungsstörungen sind in Deutschland die Todesursache Nummer 1. Die koronare Herzkrankheit in Verbindung mit Schlaganfällen und Durchblutungsstörungen der Beine kosten jährlich mehr Menschen das Leben, als alle Tumorerkrankungen zusammengenommen. Das muss nicht sein, meint Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Er setzt erfolgreich auf eine neuartige Therapie mit einer pulsierenden Durchströmung des gesamten Arteriennetzes.

Wer seine Wohnung jahrelang nicht aufräumt, gilt als Messie und wer sich über 30 Jahre nicht pflegt und um sein Äußeres kümmert, wird als verwahrlost bezeichnet. Zum Glück lässt es kaum jemand soweit kommen. Viele Menschen schenken ihrem Äußeren regelmäßig Zeit und Aufmerksamkeit. Schade nur, dass sie das nicht auch für ihr Innenleben tun. Doch welcher junge Mensch, der sich mit Hingabe seine Haare stylt, weiß schon, dass Arterienverkalkung, allgemein als Arteriosklerose bekannt, schon ab einem Alter von 25 Jahren einsetzt? Wer weiß schon, dass die Ursache eines Herzinfarkts in späteren Lebensjahrzehnten häufig die Folge dieser jahrzehntelangen, unbehandelten Verkalkung ist?

Die Zahlen der Deutschen Herzstiftung sind alarmierend: 5,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an der koronaren Herzkrankheit, pro Jahr müssen sich deshalb rund 670.000 Menschen in einem Krankenhaus behandeln lassen. Und ca. 60.000 Menschen sterben jährlich an einem Herzinfarkt. Dabei hätte das unerbittliche Voranschreiten dieser chronischen Erkrankung meist schon Jahrzehnte vor ihrem dramatischen Ende sichtbar werden können, entsprechende Untersuchungsmethoden vorausgesetzt. Stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre dass bereits junge Menschen regelmäßig ihre Herzgefäße untersuchen und falls erforderlich behandeln lassen?

Dr. med. Kai Ruffmann, Baden-Badener Facharzt für Innere Medizin und erfahrener Kardiologe, hat sich ausgiebig mit diesem Thema befasst: Theoretisch müsste man die Frage mit einem klaren JA beantworten. Vor allem Patienten mit einer bekannten arteriellen Durchblutungsstörung und Diabetikern wäre dies dringend anzuraten. Eine arterielle Gefäßerkrankung betrifft selten nur das Herz, sondern das gesamte Gefäßsystem. Sie ist meist weit ausgedehnter als der Blick auf die engsten Stellen z.B. während einer Koronarangiografie vermuten lässt. Durchblutungsstörungen werden zu spät diagnostiziert und dann mit ungeeigneten Methoden behandelt.

Die Veränderung der Arterien durch Einlagerungen von Stoffwechselschlacken beginnt bereits mit 25 bis 30 Jahren. Der Stoffwechselmüll begleitet die Arterien bis in ihre feinsten Verzweigungen. Dies fällt jedoch in den seltensten Fällen sofort auf. Die Arterienwand ist noch sehr dehnbar, das Gefäß wird einfach größer und der Blutfluss bleibt, zumindest im Ruhezustand, noch unbehindert. In diesem Stadium hat der Patient keine Beschwerden und auch ein Belastungs-EKG bleibt unauffällig. So schreitet, von Patient und Hausarzt unbemerkt, die Erkrankung bis zum Lebensalter von 60 oder 70 Jahren voran. Es folgt häufig ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bis dahin sind dann bereits 3o bis 35 Jahre therapiefrei und ungenutzt verstrichen.

Möglicherweise hätten die betroffenen Patienten früher reagiert. Doch Belastungs-EKG, Myokardszintigraphie und Stress-Echokardiographie zeigen leider erst das Spätstadium der Erkrankung und sind daher als Wegweiser für eine Früherkennung und Therapie ungeeignet. Welche Chance hat der Patient, dass seine Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird? Diese Möglichkeit gibt es durchaus, sagt Dr. Ruffmann. Das dreidimensionale EKG (Cardiogoniometrie nach Sanz) und die dreidimensionale Gewebedopplerechokardiographie sind deutlich früher in der Lage, die Notwendigkeit einer Behandlung zu erkennen. Herzenge und Luftnot kennzeichnen wie das krankhaft veränderte Belastungs-EKG das Spätstadium der Erkrankung. Katheterdilatation und Gefäßoperation treffen hier nur die Spitze des Eisbergs, bringen kurzfristig Linderung und ändern nichts an der Grunderkrankung.

Eine 2014 veröffentlichte Studie der Barmer Ersatzkasse belegt, dass sich bei Patienten mit akutem Herzinfarkt 20% der Betroffenen innerhalb nur eines Jahres einem erneuten Eingriff am Herzen unterziehen mussten. Offenbar konnte das Voranschreiten der Gefäßerkrankung weder durch Medikamente oder Bewegung, noch durch eine Änderung des Lebensstils, der Ernährungsgewohnheiten oder durch die Aufgabe des Rauchens aufgehalten werden. So wartet man bei chronischer Erkrankung der Arterienwand hilflos ab, bis erneut ein akutes Stadium eintritt. Dann wird den Betroffenen wieder mit den Mitteln der Intensivmedizin geholfen. Die engste Stelle wird erneut aufgedehnt, damit das Blut wieder gut fließen kann. Aber gegen die eigentliche Erkrankung werden kaum Maßnahmen ergriffen. Mehrfache Eingriffe bei einem Patienten sind daher keine Seltenheit. Ein fataler Kreislauf, der oft tödlich endet.

Für Dr. Ruffmann sind Herzkatheter und Bypass-Operation unverzichtbare Maßnahmen für Notfallsituationen. Als sinnvolle Gegenmaßnahme zu arteriellen Durchblutungsstörungen empfiehlt er eine Therapie mit der pulssynchronen, externen Gegenpulsation (EECP-Therapie). Dabei wird mithilfe von aufblasbaren Manschetten an den Beinen der Patienten eine Pulswelle erzeugt, die zu einer verstärkten, pulsierenden Durchströmung des arteriellen Gefäßbettes des gesamten Körpers führt. Die bei der EECP-Therapie hervorgerufene erhöhte Scheerspannung trifft pulsierend auf die Innenwand der großen, mittleren und kleinen Arterien. Der physikalische Reiz wird über Eiweißstrukturen im Inneren der Zelle (Zytoskelett) unmittelbar fortgeleitet in den Zellkern, in die Zellorganellen. Die Tiefenmassage der Blutgefäße während der EECP-Therapie führt zu biochemischen Veränderungen der Endothelzelle, zur Gesundung der Gefäßwand und zur Verbesserung der Durchblutung des Organs.

Neben der Weitung von Einengungen der Koronararterien kommt es um Gefäßverschlüsse herum zur Ausbildung von neuen Gefäßen, zur Arteriogenese. Kleine bereits angelegte Gefäße erhalten einen Muskelmantel und weiten sich, bis sie die verschlossenen Gefäße ersetzen.

Also eine Art Großreinemachen des gesamten Arteriennetzes mittels pulsierender Wellen. Und was sagen die Ergebnisse? Sie sind beeindruckend, freut sich Ruffmann Die erzielten Verbesserungen halten über Monate und Jahre nach Beendigung der Therapie an. Meine Patienten erleben den Erfolg der Therapie durch die Abnahme ihrer Beschwerden und die Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit. Die Wirksamkeit wird zudem per EKG und durch eine Ultraschalluntersuchung des Herzens dokumentiert.

Rund 50 % aller Deutschen sterben am Herzinfarkt. Dabei ist der Infarkt nie eine plötzliche Katastrophe, bei genauerem Hinsehen könnte die Gefahr früh genug erkannt werden. Ein Ausweg aus dieser fatalen Situation liegt in einer frühen Diagnostik und einer Therapie, die sich am Schicksal des Einzelnen orientiert, nicht an der Statistik, und die erzielten Erfolge fortlaufend durch schonende, nichtinvasive Untersuchungsverfahren überprüft. So bleibt zu wünschen, dass die erfolgreiche EECP-Therapie künftig auf immer breiterer, fachärztlicher Front angewendet wird.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dr-ruffmann.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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