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Grünes Blattgemüse für kognitive Fähigkeiten

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

 

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

 

Buchdaten:

Die grüne Low Carb Küche

54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783752831214

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,99 €

https://www.bod.de/buchshop/die-gruene-low-carb-kueche-jutta-schuetz-9783752831214

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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www.die-gruppe-48.net

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Die grüne LOW CARB Küche

Die Farbe GRÜN steht nicht umsonst für LEBEN und VITALITÄT, auch grüne Speisen regenerieren und halten uns gesund. Zum Beispiel kräftigt grünes Blattgemüse das Immunsystem. Bioaktive Substanzen zerstören Viren und Bakterien und hemmen entzündliche Prozesse.

 

Lange Zeit wurden bioaktive Substanzen unterschätzt, denn sie haben zahlreiche Vorteile für den Körper und sie beugen oxidativem Stress vor.

Die Bitterstoffe schmecken leicht salzig, haben aber Turbowirkung auf unsere Gesundheit. Sie hemmen Entzündungen, regen die Verdauung an, sind harntreibend (entwässern) und sie wirken wie ein Langzeit-Zellschutz.

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

Quelle:

http://www.billroth-apotheke.at/2014/11/gruenes-blattgemuese-jungbrunnen-fuers-gehirn/

 

Buchdaten:

Die grüne LOW CARB Küche – 54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752831214 – EUR 3,99

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

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Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Medicom stellt das neue Vitamin K2 Produkt vor!

Vitamin K2 stärkt Knochen und Blutgefäße

Vitamin K2: Das neue Produkt von Medicom stärkt Knochen und Herz

Unterföhring, Februar 2017 – Das neue Vitamin K2 unterstützt die Knochen und beugt Gefäßablagerungen vor. Vitamin K2 ist ein neues Produkt der Medicom Pharma GmbH, ein seit mehr als 20 Jahren führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoffpräparaten.

Vitamin K2: Für Knochen und Herz

Vitamin K kennen viele als knochenstärkendes Vitamin. Dabei lohnt es sich genauer hinzuschauen und zu differenzieren. Denn unter den Vitamin-K-Verbindungen gibt es das Vitamin K2, mit chemischen Namen Menachinon genannt. Besonders interessant ist seine Doppelfunktion im Körper: Es reguliert den Knochenstoffwechsel, das heißt es erhält die Knochensubstanz und fördert ein gesundes Herz-Kreislauf-System.

Vitamin K2: Der knochenbildende Faktor

Menachinon ist an der Bildung des Eiweißstoffes Osteocalcin beteiligt, der die Einlagerung von Calcium in die Knochen ermöglicht. Das heißt für eine bessere Mineralisation der Knochen sollte man neben Calcium und Vitamin D auch an Vitamin K2 denken.

Die Mineralisation ist der Prozess, der Knochen- und Zahnsubstanz entstehen lässt. Das sieht wie folgt aus: Menachinon aktiviert im Knochenstoffwechsel ein Peptidhormon, das sogenannte Osteocalcin. Dieses wird gebraucht, damit sich Calcium in die Knochen einlagert.

Vitamin K2: Wichtig für das Herz

Neben der Knochenfunktion besitzt Menachinon eine weitere wichtige Rolle, nämlich für unsere Herzgesundheit. Es ist dafür verantwortlich, dass sich Calcium nicht im Blut und auch nicht in den Nieren ablagert, sondern dorthin kommt, wo es gebraucht wird, zu den Knochen und Zähnen.

Was bedeutet das für den Blutkreislauf? Es verhindert, dass sich Calcium an den Gefäßwänden ablagert, indem es ein Protein reguliert, das Matrix-Goa-Protein. Dieses Protein sorgt dafür, dass sich weniger Plaques (Kalkablagerungen an den Arterienwänden) festsetzen. Das stärkt das Herz, denn bei Plaques zirkuliert das Blut nicht ungehemmt und der Blutkreislauf gerät ins Stocken. Die Folge: Das Herz muss stärker pumpen und wird überlastet. Es unterstützt außerdem eine normale Blutgerinnung (Koagulation), weil es bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut aktiviert.

Vitamin K2: Gegen Arteriosklerose bestätigt die Wissenschaft

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Menachinon ist unter anderem an der bekannten zehnjährigen Rotterdamer Herzstudie (Laufzeit 2003-2013) nachgewiesen worden. Eine gute Versorgung mit Menachinon bei den über 55-jährigen Probanden reduzierte deutlich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Arteriosklerose.

Hochwertiges Vitamin K2: all-trans MK-7 ist die bioaktive Form

Das K-Vitamin von MEDICOM enthält Vitamin K2 all-trans MK-7. MK steht für Menachinon und all-trans für die geometrische Struktur seines Moleküls. Nur die trans-Form ist biologisch aktiv. K2 all-trans MK-7 steht somit für hochwertiges, bioaktives und reines K2.

Für welche Personen ist Vitamin K2 interessant?
-Für alle, die ihre Knochen stärken wollen
-Für alle, die ihr Herz-Kreislauf-System sinnvoll unterstützen wollen
-Für alle, die Gefäßablagerungen bzw. Ateriosklerose vorbeugen wollen

Im Überblick: Vitamin K2 von Medicom

Tagesdosis (1 Kapsel) enthält:

Vitamin K2 75 μg
(bioaktives, reines all-trans MK-7)

Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 30 Kapseln11,90 EUR
Die Vitamin K2-Kapseln von Medicom sind gluten- und laktosefrei und 100% vegan.

Über eine Million zufriedener Kunden sind MEDICOMs Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Herzprobleme – geht es auch ohne Eingriff?

Interview mit Herzspezialisten

Herzprobleme - geht es auch ohne Eingriff?

(NL/7031076805) Wir fragen den erfahrenen Kardiologen und Herzspezialisten Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Mit seinem Faible fürs Herz beschäftigt sich der Mediziner schon seit vielen Jahren mit neuen Therapieformen und macht sich stark für nicht-invasive Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden.

Baden-Baden, Mai 2016: Die Erkrankung von Herz und Kreislauf ist Haupttodesursache in der westlichen Welt. Erst durch einen Schmerz in der Brust und Atemnot bei Belastung werden die Betroffenen aufmerksam und besuchen Fachärzte für innere Medizin oder Kardiologie. Auf eine Untersuchung im Ruhezustand und unter Belastung folgt meist der Herzkatheter, um Einengungen von Herzkranzarterien darzustellen und anschließend zu behandeln. Fallweise ist auch eine Herzoperation nötig. Durch diese invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden geht es den Patienten in der Regel besser.

Wozu brauchen wir also die nicht-invasive Kardiologie, für die Sie sich stark machen, Herr Dr. Ruffmann?

Dr. Ruffmann: Um das auch für den Laien vorab klarzustellen: Unter nicht-invasiver Kardiologie werden Untersuchungen und Behandlungsformen zusammengefasst, die keinerlei Eingriff in den Körper erfordern.
Die Durchblutungsstörung des Herzens, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, führen in der Tat häufig auf den Kathetertisch des Invasivkardiologen. Nur bei 20 bis 30 Prozent der Patienten weltweit findet sich dann auch eine geeignete Stelle für eine Dilatation und einen Stent. Den übrigen 70-80 Prozent sagt man, es sei alles in Ordnung und entlässt sie häufig mit den gleichen Medikamenten und Beschwerden, mit denen sie gekommen sind. Als Lippenbekenntnis werden dann noch Vorschläge für einen gesunden Lebensstil beigesteuert, deren Umsetzung dem Patienten allein überlassen wird.

Ist denn bei unauffälligem Herzkatheter manchmal doch nicht alles in Ordnung?

Dr. Ruffmann: In der Tat! Die Abbildung oben zeigt das Problem. Die Koronarangiographie stellt nur die großen Herzkranzarterien dar, also den Anfang des Gefäßbaumes, der unser Herz mit Blut und Sauerstoff versorgt. Selbst hier sind nur höhergradige Einengungen auffällig, quasi das Endstadium der Erkrankung. In der Abbildung ist dies mit I bezeichnet. 50 Prozent aller Patienten mit Veränderungen an den großen Arterien haben aber auch eine so genannte mikrovaskuläre Angina, also eine Einengung an den mittleren und kleinen Arterien im weiteren Verlauf des koronaren Gefäßbaumes. Für dieses Problem wird bei der Herzkatheter-Untersuchung gar nichts erreicht und es lässt sich mit Medikamenten allein auch nur ungenügend behandeln. Und dann bleibt da das Stoffwechselproblem der Herzmuskelzellen selbst (III in der Abbildung). Die sauerstoffverarmte Herzmuskelzelle gerät in einen Schädigungsstoffwechsel, eine Art Notfallbetrieb. Das bedeutet: Weniger Energie, mehr Luftnot und Herzschmerzen als Resultat.

Es bleiben also die 20 bis 30 Prozent erfolgreich dilatierten und mit Stent versorgten Patienten. Wenigstens für sie ist das Problem dann gelöst, oder etwa nicht?

Dr. Ruffmann: Sehen Sie sich doch die Abbildung an! Die Coronardilatation behandelt die engste Stelle und schafft im besten Fall eine normale Weite des zuvor eingeengten Koronargefäßes. Die anderen Stellen werden nicht berührt. Das Problem sitzt aber in der Wand der Arterien, in den Ablagerungen und entzündlichen Gefäßveränderungen, deren Fortentwicklung nach einer erfolgreichen Coronardilatation doch nicht aufhört. Hier geschieht gar nichts, von Ebene II und Ebene III in der Abbildung einmal ganz zu schweigen.
Wenn diese Form der Therapie so erfolglos wäre wie Sie sagen, müssten dann nicht zahlreiche der einmal so behandelten Patienten nach einiger Zeit wieder auf dem Kathetertisch liegen!?
Dr. Ruffmann: Das ist in der Tat auch der Fall. Einer amerikanischen Studie an 5000 notfallmäßig dilatierten Patienten zufolge, waren fünfzehn Prozent der so behandelten Patienten wegen einer erneuten Einengung innerhalb von nur drei Jahren wieder da zum Herzkatheter. In etwa zu gleichen Teilen befand sich die Einengung an der zuvor behandelten Stelle beziehungsweise an einer völlig anderen.

Nachträgliche Betrachtungen machen es leicht, Methoden zu beurteilen und zu kritisieren. Wir würden Sie denn vorgehen?

Dr. Ruffmann: Lassen Sie uns das doch vom Kopf auf die Füße stellen. Warum beginnen wir nicht einfach damit, im Rahmen der Mitochondrienmedizin den aus dem Ruder gelaufenen Stoffwechsel aller halbwegs erreichbaren und dem Blutkreislauf zugänglichen Herzmuskelzellen wieder zu normalisieren? Gleichzeitig sollten Durchblutungsstörungen an den großen Herzkranzarterien als Problem der Arteriosklerose des ganzen Körpers begriffen und behandelt werden. Erst wenn dann noch höhergradige Einengungen an den gut erreichbaren Stellen der Herzkranzarterien übrig bleiben, sind diese ein gutes Ziel für den Dilatationskatheter.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Die Abbildung, die Sie mitgebracht haben, zeigt uns die drei Ebenen des Problems. Sie haben gesagt, dass die Gabe von Medikamenten und die sogenannte Sekundärprävention das Problem nicht lösen werden. Nun bitte konkret: Wie sieht Ihre Therapie aus?

Dr. Ruffmann: Acht Sitzungen mit einer Infusionstherapie aus Antioxidantien, Vitaminen der B-Reihe, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren und Coenzym Q10. Gleichzeitig beginnen wir mit der pulssynchronen externen Gegenpulsation (EECP-Therapie), mit möglichst zwanzig Sitzungen über je eine Stunde an den Werktagen von vier Wochen.

Und das soll wirken? Können Sie die Wirksamkeit denn nachweisen? Gibt es kontrollierte Studien?

Dr. Ruffmann: Die Wirksamkeit lässt sich im EKG nachweisen, bei Belastungsuntersuchungen und natürlich auch bei der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Schon während der Therapie werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Gesundung des Patienten nicht aus dem Blick zu verlieren.

Leider gibt es für diese Form der Therapie noch keine kontrollierten Studien. Zum einen, weil der therapeutische Ansatz neu ist, zum anderen finden kontrollierte Studien weltweit und mit einem großen organisatorischen Aufwand meist nur mit finanzieller Unterstützung der Industrie statt. Es wird also nur das beforscht, was die Industrie auch interessiert.

Das sehen Ihre Kollegen aber anders! Ihr Fachgebiet Kardiologie ist doch forschungsintensiv wie kaum ein anderes.Warum sind nicht andere zu den gleichen Ergebnissen gekommen?

Dr. Ruffmann: In der Kardiologie schauen viele Kollegen in eine andere Richtung. Das beweist auch das Motto der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Herzmedizin Hightech Medizin. Wenn ich mich daran halte, kann ich gleich in den sterilen Kittel schlüpfen, mich auf den Weg ins Herzkatheterlabor machen oder in den Operationssaal. Die sanfte nicht-invasive Kardiologie bleibt dann eben auf der Strecke.

Nun ja, vielleicht auch nicht! Zum Abschluss unseres Gesprächs: Was wäre Ihr Wunsch für die nicht-invasive Kardiologie?

Dr. Ruffmann: Zuallererst wäre es schön, wenn mir ein besseres Wort für nicht-invasiv einfiele. Mein größter Wunsch in diesem Zusammenhang ist es aber, dass Invasivkardiologie und Nicht-Invasivkardiologie miteinander ins Gespräch kommen zum Wohle der Patienten. Die Methoden ergänzen sich, sie schließen sich nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
Vielleicht interessiert auch der Film zur EECP-Therapie:
https://www.youtube.com/watch?v=p-TCzTP2Srs

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Gefäßverschluss aus resorbierbarem Kunststoff verringert Blutungen

Film ab!
Das ITV Denkendorf entwickelt Körperimplantate aus textilen Materialien

Gefäßverschluss aus resorbierbarem Kunststoff verringert Blutungen

Resorbierbarer Gefäßschnellverschluss nach arterieller Punktion mit einem gängigen Schleusensystem (Bildquelle: ITV Denkendorf)

(Stuttgart/Esslingen) – Die Forscher des Instituts für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV) in Denkendorf entwickeln unter anderem resorbierbare – also sich selbst auflösende – Körperimplantate aus textilen Materialien. Jetzt soll ein resorbierbarer Verschlussstopfen bei Operationen Öffnungen in Blutgefäßen verschließen und Blutverluste verhindern helfen. Dieses Forschungsvorhaben ist Teil des Gesundheitsregionenprojekts „REGiNA“. Ein neuer Film der BioRegio STERN Management GmbH zeigt, wie die resorbierbaren Verschlussstopfen im ITV Denkendorf hergestellt werden.

Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Nikotinmissbrauch sind Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose. Dabei lagern sich Blutfette, Thromben (Blutpfropfen), Bindegewebe oder auch sogenannter Kalk in den Arterienwänden ab, was zu einer Verengung der Gefäße führt und den lebenswichtigen Blutkreislauf beeinträchtigt. Wenn in schweren Fällen eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten oder eine medikamentöse Behandlung nicht mehr helfen, ist eine Operation notwendig. Während dieser Operation legen die Chirurgen mit Hilfe einer Arterienschleuse einen Ballonkatheter, der die Gefäße wieder weitet. Allerdings bleibt nach so einem Eingriff ein Loch in der Gefäßwand zurück. Um dieses Loch zu schließen und lebensbedrohliche Blutungen zu verhindern, entwickelt das ITV Denkendorf in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Tübingen und der ITV Denkendorf Produktservice GmbH einen Verschlussstopfen aus einem Polymer, der sich nach erfolgter Heilung selbst auflöst. Wichtig ist, dass er mühelos von den Chirurgen an die betroffene Stelle im Gefäß eingesetzt werden kann. „Um den Gefäßstopfen in der Ader platzieren zu können, haben wir eine Einführhilfe entwickelt, mit der es möglich ist, den Stopfen durch die Schleuse in die Ader zu transportieren, sodass er sich vorne im Gefäß wieder aufstellen kann“, erklärt Dipl.-Ing. Carsten Linti vom Bereich Biomedizintechnik des ITV Denkendorf.

Am Universitätsklinikum Tübingen testet Prof. Dr. Hans Peter Wendel, Leiter des klinischen Forschungslabors für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, mit seinem Team zurzeit den Verschlussstopfen im Labor. Er ist mit den Ergebnissen der Forschungsarbeit zufrieden: „Nach dem Setzen ist das Gefäß verschlossen, sodass keine Blutungskomplikationen mehr auftreten. Dann löst sich der Stopfen innerhalb von Tagen oder Wochen auf und das Gefäß bleibt geheilt zurück.“

Film ab! Ein neuer Film der BioRegio STERN Management GmbH zeigt, wie die resorbierbaren Verschlussstopfen im ITV Denkendorf hergestellt werden: http://youtu.be/wL7JnJWHKUk

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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4. Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Stressreduktion, Infektanfälligkeit, natürlicher Schutz vor Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz

4. Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH)

Der Verband Deutscher Heilpraktiker veranstaltet am Samstag, den 7. März 2015, im Ramada Hotel Leipzig, Schongauerstrasse 39, 04329 Leipzig das 4. Naturheilkunde-Symposium . Die Fachtagung des Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. (VDH) für Heilpraktiker/innen, naturkundlich arbeitende Ärzte sowie Berufsanwärter/innen aus dem In- und Ausland beginnt um 9.00 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch VDH-Präsident Heinz Kropmanns. Das Programm des mittlerweile zum vierten Mal in Folge in der sächsischen Metropole stattfindenden Naturheilkunde-Symposiums bietet über den Tag verteilt 20 Fachvorträge zur fachlichen Fort- und Weiterbildung. Daneben steht der direkte Meinungsaustausch unter Kollegen und Referenten über die verschiedensten naturheilkundlichen Heilweisen und Therapien, ihre tägliche Praxis und Organisation im Vordergrund der Veranstaltung. Nicht zuletzt stehen die aktuelle Gesetzgebung für den freien Beruf des Heilpraktikers und diverse Produkt-, Dienstleistungs- und Technikneuheiten der 35 ausstellenden naturheilkundlichen Unternehmen auf dem Programm des diesjährigen Leipziger Naturheilkunde Symposiums.

Das Themenspektrum ist weit gespannt; von Allergien oder Formen Gluten bedingter Erkrankungen wie Zöliakie oder Weizenunverträglichkeit, die Ernährung bei Krebserkrankungen oder der natürliche Schutz vor Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz. Außerdem beschäftigen sich die erwarteten 200 Teilnehmer mit weiteren Praxisthemen wie multiple Infektanfälligkeit, Stressreduktion, naturheilkundliche Therapie-Konzepte bei Neuralgien oder die homöopathische Behandlung von Jugendlichen zur Stärkung der Persönlichkeits-Reifungs-Phase.

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Herz-Kreislauferkrankungen sind häufigste Todesursache in Deutschland

In Deutschland waren 2013 mehr als 350.000 Todesfälle (39,7 Prozent) auf Herz-Kreislauferkrankungen zurückzuführen (1). Ein erhöhter Cholesterinspiegel gehört dabei zu den Risikofaktoren.

Hamburg, Februar 2015. Zu den zentralen Ursachen für Herz-Kreislaufbeschwerden zählt die Arteriosklerose. Vor allem ein gestörter Fettstoffwechsel, beispielsweise durch einen erhöhten Cholesterinspiegel, kann zu Ablagerungen an den Gefäßwänden führen, was die Grundlage für die sogenannte „Arterienverkalkung“ bildet. Das Problem: 75 Prozent der Deutschen kennen ihren Cholesterinwert nicht (2), wie eine von Becel pro.activ in Auftrag gegebene europäische Studie belegt. Aber nur wer die Höhe seines Cholesterinspiegels kennt, kann gegebenenfalls aktiv werden und gesundheitlichen Risiken vorbeugen. Deshalb werden noch bis Ende März 2015 kostenlose Cholesterintests in 300 deutschen Städten durchgeführt.

Die internationale Becel pro.activ Studie hat gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen den eigenen Cholesterinspiegel nicht kennt. Dieses Ergebnis nahm die Marke zum Anlass, um 2013 und 2014 weit mehr als 100.000 kostenlose Cholesterintests in ganz Deutschland durchzuführen. Deren Auswertung ergab, dass mehr als 50 Prozent (3) der Testteilnehmer einen Cholesterinspiegel oberhalb der empfohlenen Richtwerte aufwiesen. Grund genug, dass sich die Deutschen mit den Risiken eines erhöhten Cholesterinwerts auseinandersetzen und sich über Handlungsmöglichkeiten informieren. Damit auch in diesem Jahr möglichst viele Verbraucher ihren Cholesterinwert kostenlos überprüfen lassen können, wird die Aktion auch 2015 wieder in 300 deutschen Städten durchgeführt.

Ausführliche Informationen zu den Teststädten und -terminen sowie zum Thema Cholesterin erhalten Sie unter www.becelproactiv.de und in Ihren Lokalmedien.

(1) Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 421 vom 27.11.2014
(2) Repräsentative Studie von Becel pro.activ, Dezember 2012. Umfrage zum Thema „Cholesterin“ unter 9.066 Bürgern über 45 Jahre in zehn europäischen Ländern (Deutschland (n=1004), England (n=1033), Frankreich (n=1011), Spanien (n=1008), Niederlande (n=1004), Griechenland (n=1002), Schweden (n=502), Finnland (n=501), Polen (n=1001), Belgien (n=1000)).
(3) Die Daten sind nicht repräsentativ. Sie geben das Ergebnis der 2013 und 2014 von Becel pro.activ durchgeführten Cholesterinmessungen wieder.

Über Becel pro.activ
Becel pro.activ Produkten sind hochwirksame Pflanzensterine zugesetzt, die den Cholesterinspiegel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst und Gemüse bei einer Aufnahme von ca. 2 g Pflanzensterinen (das entspricht 30 g Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine) am Tag in zwei bis drei Wochen um bis zu 10 Prozent senken können. Eine weitere Senkung kann durch die Umstellung von Ernährung und Lebensstil als Basismaßnahme erreicht werden. Ein optimales Ergebnis wird beim Verzehr von drei Portionen Becel pro.activ täglich erzielt, wobei eine Portion aus 10 g Diät-Halbfettmargarine besteht. Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine gibt es im 250- und 500-g-Becher im Lebensmitteleinzelhandel (unverbindliche Preisempfehlung 2,99 EUR/5,79 EUR).

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Durchblutung ist Leben

Durchblutung ist Leben

Durchblutung ist Leben

(Mynewsdesk) Kann die gefährlichste Gesellschaftskrankheit endlich ohne OP therapiert werden? Wenn man die Blutgefäße eines einzigen Menschen aneinanderreihen könnte, ergäbe das eine Strecke von rund 100.000 Kilometern. Eine Störung unserer Durchblutung an nur einer einzigen Stelle, kann bereits zum Tod führen. Da überrascht es nicht, dass eine ganzheitliche Therapie nun nicht nur Deutschland erobert. So manchem Patienten kann zukünftig eine Operation erspart werden. „Blut ist ein ganz besonderer Saft“, sagte schon Mephisto in Goethes Faust. Recht hat er: Unsere Organe und Gewebe sind darauf angewiesen, dass das Blut – unser Lebenssaft – sie ausreichend durchströmt. Dabei werden sie mit Sauerstoff, Energie und Vitalstoffen versorgt und auch die Botenstoffe kommen ans Ziel. Was nicht mehr gebraucht wird und belastet, wird durch das Blut wegtransportiert. Leider geschieht das heute oft nicht störungsfrei. Zunehmendes Alter, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Rauchen und Stress nehmen Einfluss auf unserer Durchblutung. Gefäßerkrankungen und Ablagerungen in den Arterien (Arteriosklerose) tun das ihre dazu, dass die Wände der Blutgefäße weniger elastisch werden, sich verengen und das Blut nicht mehr richtig fließen kann. Meist beginnen die Gefäße sich schon im Jugendalter zu verändern. Viele Erkrankungen entwickeln sich langsam, häufig über Jahrzehnte symptomlos. Bemerkt werden sie oft erst, wenn die Betroffenen ein mittleres bis höheres Lebensalter erreicht haben. In unseren westlichen Industrienationen tritt die Arteriosklerose besonders häufig auf und ihre Folgeerscheinungen sind hier die häufigste Todesursache. Auf einen Blick: Ort und Folgen Eine Durchblutungsstörung in den Herzkrankgefäßen kann sich als Angina Pectoris (auch bekannt als Brustenge oder Herzschmerz), Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche und Herzrhythmusstörungen äußern. Mangelnde Durchblutung in den Hirnarterien kann zu Schlaganfall, Hirnleistungsstörungen (wie Demenz und Alzheimer), Ohrengeräuschen (Tinnitus) und Schwindel führen. Selbst bei Patienten mit Morbus Parkinson und Burnout liegt nicht selten auch eine unzureichende Durchblutung des Gehirns vor. Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit, darunter versteht man Arterienverkalkung in den Extremitäten, ist beispielsweise das Raucherbein, die Folge einer Durchblutungsstörung in den Beinen. In Deutschland gibt es bei nahezu jedem Erwachsenen Anzeichen einer Arteriosklerose in den peripheren Gefäßen. Insgesamt erleiden jedes Jahr rund 250.000 Menschen einen Herzinfarkt. Neue ganzheitliche Therapie heilt: Weil Durchblutungsstörungen sich meist langsam entwickeln, stehen die Chancen gut,  dagegen vorzubeugen, Auswirkungen zu lindern und das zugrunde liegende Problem zu beheben. „Leider geschieht das noch viel zu selten, dass ein Arzt vorbeugend eingreift“, so Dr. med. Ruffmann, der sich seit vielen Jahren mit ganzheitlicher Innerer Medizin beschäftigt. „Zu Recht werfen Naturheilärzte den Schulmedizinern hier Versäumnisse vor. Viel zu oft wird bei chronischen Erkrankungen einfach abgewartet, bis ein chirurgischer Eingriff unerlässlich wird.“ Würde beispielsweise die Diagnose „chronische Arteriosklerose der Herzkrankgefäße“ (Koronare Herzerkrankung, kurz KHK) erst einmal vorliegen, würden mit der klassischen Schulmedizin lediglich die Symptome der Betroffen behoben. Man warte ab, bis dieses Langzeitproblem zum Akutproblem beim Patienten werde. Als Folge käme dann die Intensivmedizin mit einer sogenannten Bypass-Operation ins Spiel. „Es geht aber auch anders! Nämlich durch EECP, eine wiederentdeckte ganzheitliche Therapie- und Präventionsmaßnahme“, so Ruffmann weiter. Was bedeutet EECP-Therapie und wie wird sie durchgeführt? ECCP ist die Abkürzung für Enhanced External Counterpulsation, übersetzt „pulssynchrone externe Gegenpulsation“. Dabei handelt es sich um eine nicht-operative, ambulante Behandlungsform, die Durchblutungsstörungen ohne Katheter und Skalpell heilt. Eine sanfte Revolution? Ja. Trotzdem ist die EECP-Therapie weder Magie noch Zauberei und schon gar keine Wunderpille – sondern eine medizinisch- logische, ganzheitliche Behandlungsmethode. In manchen Fällen vielleicht sogar die einzige Alternative, wenn zum Beispiel eine Bypass-Operation aufgrund zu enger Gefäße bei einem Patienten gar nicht möglich ist. Grundsätzlich findet ECCP nur unter professioneller Überwachung statt. Die Therapie erfolgt im Liegen, professionell geschultes, medizinisches Fachpersonal legt den Patienten beidseitig an den Beinen (Waden, Unter- und Oberschenkeln) drei aufblasbare Druckmanschetten an und der Arzt prüft den Sitz. Die Manschetten üben in regelmäßigen Zeitabständen Druckwellen aus. Da die Steuerung über ein EKG läuft, sind die Druckwellen immer individuell auf den Patienten abgestimmt. Das Blut fließt durch die Druckwellen rhythmisch von den Beinen zum Herzen. „Dieses Durchströmen bewirkt zum einen eine Spannung der Blutgefäße von innen“, erklärt Dr. Ruffmann. „Das ist ein ganz wichtiger Mechanismus, der die Regeneration der Zellschichten an den Gefäßinnenwänden bewirkt. So verbessert sich die Funktionalität nach und nach von innen heraus. Die ECCP-Therapie wird deswegen auch als der ‚biologische Bypass‘ bezeichnet.“ Zum anderen beruhe sie auf einem biologischen Phänomen, das die Mediziner hier gekonnt nutzen: Die „Arteriogenese“. Dr. med. Ruffmann erklärt das so: „Neben den großen Arterien im Körper eines jeden Menschen verlaufen kleine Gefäße, die sogenannten Kollateralen. Der Reiz der gezielten Druckwellen bei der ECCP-Therapie veranlasst nun, dass das Blut die verengten Stellen der großen Arterien zunehmend durch die Kollateralen umgeht. Es entstehen also quasi neue Äderchen, die die unterversorgten Organe versorgen können.“ Daneben wirke die EECP-Therapie zusätzlich wie eine passive körperliche Betätigung. So erfahre der Patient die günstigen Wirkungen vermehrter körperlicher Aktivität ohne eigenes Zutun. Die Behandlung dauert jeweils eine knappe Stunde und der übliche Therapiezyklus erstreckt sich über 35 Sitzungen. Die Kostenübernahme für die EECP-Therapie ist durch die Träger der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen möglich. Weitere Informationen zur EECP-Therapie finden sie unter: www.dr-ruffmann.de *Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl

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Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann,
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in 
Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz
eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der
Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das
Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem
Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung
zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich
absolvierte.

Sein Weg führte ihn
anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der
Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem
 Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008
führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive
Kardiologie steht.

Sein
Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung
und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der
Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Pressemitteilungen

Hinter den Kulissen: Herstellungsfilm Telcor Arginin plus

Hinter den Kulissen: Herstellungsfilm Telcor Arginin plus

Telcor Arginin plus: Herstellung der Vitalstoffkombination

Höchste Qualität, besondere Reinheit und lückenlose Sicherheit – diese Ansprüche erfüllen alle QUIRIS-Produkte einwandfrei. Ein neuer Herstellungsfilm ermöglicht den Kunden nun erstmals, sich selber von den hohen Produktionsstandards der QUIRIS Healthcare zu überzeugen. Schauen Sie hinter die Kulissen der Herstellung von Telcor Arginin plus – die Vitalstoffkombination zur natürlichen Behandlung von Bluthochdruck und Arteriosklerose!

Vom Wiegen und Mischen der hochwertigen Inhaltsstoffe, über das Pressen der Tablettenkerne, bis hin zur Konfektionierung, erhalten die Zuschauer einen eindrucksvollen Einblick in die aufwändigen Abläufe und Prozesse. Der interessante Kurzfilm dokumentiert auf anschauliche Weise, wie die natürlichen und exakt dosierten Inhaltsstoffe der geprüften Lieferanten weiterverarbeitet werden. Qualifiziertes Fachpersonal sorgt dafür, dass die ausschließlich in Deutschland stattfindende Produktion mithilfe modernster Maschinen einwandfrei funktioniert. Erst nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung und Analyse nach aktuellen und verbindlichen Vorgaben, werden die Produkte von Mitarbeitern der Qualitätskontrolle zur Auslieferung an Apotheken freigegeben. „Mit dem Film möchten wir die Herstellung unserer Produkte sowie die Sicherstellung unserer hohen Qualitätsstandards für unsere Kunden transparent machen und ihnen damit zeigen, dass ihr Vertrauen bei uns gut investiert ist. Die Gesundheit unserer Kunden treibt uns täglich an“, so Dr. Peer Lange, Geschäftsführer QUIRIS.

Sehen Sie hier den Herstellungsfilm Telcor Arginin plus !

QUIRIS Healthcare wurde im Jahr 2004 in Gütersloh gegründet. Das mittelständische, kontinuierlich expandierende Gesundheitsunternehmen, entwickelt erfolgreich pflanzliche Produkte im Bereich der Selbstmedikation und etabliert diese im Gesundheitsmarkt. Dabei setzt QUIRIS Healthcare auf Modernität und Innovation, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Alle Produkte werden exklusiv in Apotheken angeboten.

Kontakt:
QUIRIS Healthcare GmbH
Tina Thiesbrummel
Am Kreuzkamp 5-7
33334 Gütersloh
05241/403-4331
thiesbrummel@quiris.de
http://www.quiris.de

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Ginkgo oder Strongus oder was?

Das kann man vergessen – Studie an 3000 freiwilligen Probanden –
alle über 75 Jahre alt – University Pittsburgh- 2008

Das kann man vergessen – wir zitieren wörtlich den Kommentar und die Studie.
Mit dieser Schlagzeile wurde eine schockierende Studie veröffentlicht.
Demnach helfen die populären Extrakte aus Ginkgo nicht gegen Gedächtnisstörungen, Demenz und andere
Gebrechen. Diese Pflanze muß ein Allheilmittel sein, glaubt man den Lobpreisungen der Werbung.
Demnach unterstützt Ginkgo die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit.
Zudem lindert es angeblich Kopfschmerzen und Tinnitus. Ginkgo wird demnach auch erfolgreich eingesetzt bei
Krampfadern, Thrombose, Arteriosklerose und Alzheimer – also das ideale Mittel für jede Lebenslage.

Die bisher größte und langwierigste Studie zur Wirksamtkeit von Ginkgo zeigt, dass von diesen Behauptungen
nichts übrig bleibt. Eine Cochrane-Übersichtsarbeit aus 2008 erbrachte auch keinen Nutzen.

Die US-Studie angefertigt von einem Ärzteteam von der Uni-Pittsburg – hat 3000 freiwillige Probanden über
75 Jahre untersucht und im Mittel 6 Jahre beobachtet.
Die Hälfte der Patienten bekam 2 x täglich ein Ginkgo Präparat – die andere Hälfte ein Scheinmedikament.
Der Schock – nach dem Ende der Behandlung waren in der Gruppe die mit Ginkgo behandelt wurden mehr
Patienten dement, als in der anderen Gruppe.

Andere Erkrankungen wie Herz-Kreislaufleiden kamen ebenfalls so oft vor wie in der Placebo-Gruppe.
Schlaganfälle, die auf eine Blutung zurückgingen, gab es bei den Ginkgo Patienten doppelt so häufig.
Wer diese Produkte nimmt, sollte nicht erwarten, dass Sie helfen. Die möglichen Nebenwirkungen zeigen auch,
dass man diese Mittel nicht empfehlen kann.
Quelle: Journal of the American Medical Association – University Pittsburgh – Bd. 300, S. 2253 – 11/2008.

Wir verweisen auf die Doppelblindstudie von Prof. Reuther, Uniklinik Köln. Hier wurden 432 Patienten mit
Herzinfarkt 3 Jahre doppelblind therapiert. Die Ergebnisse in der Gruppe mit dem ätherischen Knoblauchöl
(Dosierung entsprach 1 Kapsel Strongus) waren sensationell. Eine nur ähnliche Studie hat die Schulmedizin nicht.

Das was Ginkgo verspricht, macht Strongus – mit nur 1-2 Kapseln vor dem Schlaf.

Leticia Kroder – Ärztin

Die franconpharm ist im Oktober 1993
gegründet worden, mit der Hauptkompetenz im Nischenmarkt des Knoblauchs. Hans-Eckhard Kroder ist Chemiker und seit 45 Jahren in der Pharmabranche tätig. Die franconpharm vertreibt seit April 1994 Strongus.

Kontakt:
Strongus – franconpharm Arzneimittel Europe Ltd
Hans Eckhard Kroder
Wengerhöhstr. 1
A – 51 St. Pantaleon
+43 6277 64052
info@strongus.com
http://www.strongus.de – www.strongus.com – www.strongus.in