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Bei Gelenkentzündungen zu beachten

Teufelskreis kann zu Arthritis und Arthrose beitragen. Besondere Problematik beim Sport.

Lindenberg, 14. August 2019. Gelenkentzündungen haben viele Ursachen. Es gilt, einen fatalen Teufelskreis zu durchbrechen. Die Redaktion stellt einen Weg dazu vor.

Gelenkentzündungen sind eine ganzheitliche Herausforderung

Überall dort, wo Gelenke sind, können Gelenkentzündungen auftreten. In der Fachsprache heißen sie Arthritis. In fortgeschrittenen Prozessen kann das zu dauerhaften Gelenkdegenerationen führen, die Arthrose.

Im Zusammenhang mit dem Sport sind häufig die Kniegelenke betroffen. Dies hängt mit der Entstehung von Gelenkdefekten zusammen. Häufig sind Verletzungen daran beteiligt, und das kommt vor allem beim Sport im Kniegelenk vor. Deshalb informieren die Forscher der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin darüber, welche Sportarten bei Arthrose geeignet sind und welche man lieber lassen sollte (Näherer Infos gibt der Beitrag: Welcher Sport ist gut bei Arthrose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen

Doch für Ganzheitsmediziner sind Verletzungen im Sport nur ein Grund von vielen. Sie machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die letztlich für alle Formen der Arthritis und Arthrose zu betrachten sind. Typisches Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen, die dem Organismus schwer zu schaffen machen können. Diese lagern sich gerne in unserem Gewebe ein, so auch in den Gelenken, und führen dann zu Gelenkentzündungen.

Umstrittene Theorie

Die Übersäuerungs-Theorie ist in der Medizin umstritten. Von weiten Kreisen der Lehrmedizin wird sie abgelehnt. Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen beruht das auf einem Missverständnis. In der klinischen Medizin steht der Säuregehalt im Blut im Fokus, wenn dort von Azidose gesprochen wird. Und das kommt tatsächlich vergleichsweise selten vor, allenfalls im Zusammenhang mit schwersten Erkrankungen, und führt rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen. Der ganzheitliche Begriff der sogenannten latenten Azidose geht jedoch von einer Säureeinlagerung in den Zellen und deren Zwischenräumen aus.

Die fatale Wirkung der Säureeinlagerungen

Die Einlagerung der Säureverbindungen provoziert Entzündungsreaktionen. Wir dürfen nicht vergessen, dass solche Gelenkentzündungen vom Körper gutgemeint sind. Er will auf diese Weise die Belastungen loswerden und das betroffene Gewebe heilen. Das gelingt aber nur dann, wenn die Prozesse reibungslos ablaufen. Kommt es dagegen zu Störungen, wie oben zum Stoffwechsel beschrieben, dann verzögern sich diese Prozesse und es kommt zu immer wiederkehrenden Anläufen. Wir sind auf dem Weg zur chronischen Gelenkentzündung.

Der Teufelskreis der Gelenkentzündungen nimmt seinen Lauf

Hinzu kommt, dass durch eine latente Übersäuerung auch die Immunabwehr leidet. Das führt zusätzlich zu Verzögerungen im Heilungsprozess und hinterlässt oft auch Schäden. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, wie die genannten Verletzungen beim Sport, setzt ein regelrechter Teufelskreis in Gang, den es zu durchbrechen gilt. Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch „Übersäuerung Nein, Danke!“ diese Zusammenhänge ausführlich und stellt Lösungsmöglichkeiten vor.

Das Ziel: Ein ganzheitlich regulierter Organismus und ein gut dosierter Bewegungssport tragen dazu bei, dass auch die Entzündungsproblematik entschärft wird. Eine Chance, die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

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Gelenkverschleiß im Knie – Hilfe bei Gonarthrose

Knieschmerzen – oft steckt eine Gonarthrose dahinter. Sie bezeichnet die langsam fortschreitende Abnutzungserkrankung des Knorpels im Kniegelenk. Er sorgt für eine reibungsarme Beweglichkeit der Gelenke und eine Abfederung von Stoß- und Druckbelastungen. Nutzt er sich ab, sind Schmerzen im Knie und eine eingeschränkte Beweglichkeit eine häufige Folge. Bei Gonarthrose sind unter anderem spezielle Knieorthesen ein wichtiger Therapiebaustein. Sie stabilisieren, entlasten das Knie und können Schmerzen lindern, um wieder mobiler zu sein.

Wie entsteht eine Gonarthrose? Meistens handelt es sich um einen altersbedingten Knorpelabbau. Begünstigt wird er häufig durch eine angeborene Fehlstellung wie O-Beine oder X-Beine. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht und Überlastung. Knieverletzungen beim Sport, im Beruf und in der Freizeit können ebenfalls dazu führen, dass der natürliche Verschleiß früher und an belasteten Stellen verstärkt einsetzt.

Knieorthesen – komfortable Therapie bei Gonarthrose

Zur Therapie der Gonarthrose gibt es besondere Knieorthesen für alle Stadien der Erkrankung. Die neuen Softorthesen medi Soft OA und medi Soft OA light halten das Bein bei Belastung in der richtigen Beinachse, entlasten und lindern Schmerzen. Das formstabile Material stabilisiert das Kniegelenk, es ist atmungsaktiv und bietet einen hohen Tragekomfort.

Die neue Knieorthese M.4s OA comfort entlastet und stabilisiert dank ihrer Rahmenkonstruktion noch effektiver und bietet dem Patienten mehr Sicherheit. Das bewährte 3-Punkt-Entlastungsprinzip schützt das Kniegelenk vor dem seitlichen Ausbrechen. Die Einstellgelenke an der Außen- und Innenseite des Kniegelenks minimieren den Druck auf die schmerzhaften Bereiche, sodass der Patient sich wieder mehr bewegen kann.

Gezieltes Training der erkrankten Gelenke fördert Muskelkraft, Beweglichkeit und Koordination. Durch Bewegung wird mehr Gelenkflüssigkeit produziert, sodass der verletzte Knorpel mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt werden kann. Empfehlenswert sind Sportarten wie Schwimmen, Wassergymnastik und Radfahren. Wichtig ist es, alle sportlichen Aktivitäten an das persönliche Wohlbefinden und den Gesundheitszustand anzupassen und vorab mit dem Arzt abzustimmen.

Unter www.medi.biz/oa gibt es viele Informationen rund um das Thema Gonarthrose (Diagnose, Therapie, Physioübungen, Ernährungstipps). Ein Ratgeber ist bei medi erhältlich unter Telefon 0921 / 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipps: www.medi.de mit Händlerfinder und www.medi.de/newsroom mit Informationen zu vielen Gesundheitsthemen.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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GelenkForte – eine Empfehlung aus der Rosenbaum-Forschung

FÜNF Gelenk-Profis in Perfektion.

Das Grau des Winters ist gewichen, die Sonne hat endlich wieder Kraft und die Luft trägt einen Duft aus blühenden Pflanzen und Blumen. Mit der Natur – so meint man manches Mal – erwachen auch die Menschen aus dem Winterschlaf. Man möchte am liebsten den ganzen Tag an der frischen Luft unterwegs sein – sich mal wieder richtig bewegen. Doch bei Millionen Deutschen verfliegt diese Bewegungslust ganz schnell wieder – sie leiden unter Gelenkschmerzen. Und dabei ist Bewegung gerade für diese Menschen so wichtig. Die Muskeln um die schmerzenden Gelenke sollten gestärkt werden.

Michael Rosenbaum, Leiter und Gründer der Rosenbaum-Forschung, unterstützt mit seinem Team Menschen mit Arthrose und Gelenkschmerzen dabei, die wärmeren Temperaturen und das sonnige Wetter des Sommers unbeschwert genießen zu können – gesund und schmerzfrei! Das ist Michael Rosenbaum eine Herzensangelegenheit! Die Apotheke von Mutter Natur bietet dazu alles, was wir brauchen.

Die Rosenbaum-Forschung widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe ihrer Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ dem Thema Arthrose und Gelenkschmerzen. Betroffene und Interessierte erhalten wertvolle Informationen und Tipps für dauerhaft mehr Beweglichkeit.

Der Leser erfährt alles über die „TOP 5 für die Gelenke“. Mit dem rein natürlichen Nahrungsergänzungsmittel GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis in idealer Kombination können Betroffene den Regenerationsprozess ihrer Gelenke starten – ganz ohne Nebenwirkungen. Die angenehm warmen Temperaturen von Frühling und Sommer spielen ihnen dabei jetzt in die Karten.

Und das sind die FÜNF Gelenk-Profis, die die Rosenbaum-Forschung bei der Produktentwicklung von GelenkForte optimal aufeinander abgestimmt hat:

1.+ 2. Gelenk-Profi: Glucosamin und Chondroitin
Dieses Duo ist wichtig, um Gelenke schmerzfrei halten zu können. Glucosamin liefert unserem Körper das natürliche Rohmaterial, um die Knorpel zu regenerieren. Chondroitin hält den Knorpel stabil und sorgt für Druckwiderstand.

3. Gelenk-Profi: MSM
Ursache von Gelenk-Schmerzen ist immer eine Entzündung. Dagegen kann MSM helfen – ein organischer Schwefel, der beste natürliche Entzündungshemmer.

4. Gelenk-Profi: Hyaluron
Jeder Knochen ist von einer Haut umgeben. Nur mit Hyaluron bleibt diese zarte Haut geschmeidig und kann den Knochen schützen.

5. Gelenk-Profi: Astaxanthin
In unseren Gelenken sammeln sich durch Ernährung, Alkohol, Tabak und Abgase viele Schadstoffe an. Astaxanthin entgiftet die Gelenke und wirkt so Mikro-Entzündungen entgegen.

Michael Rosenbaum spricht aus Erfahrung und empfiehlt Menschen mit Beschwerden an den Gelenken: „Überzeugen Sie sich selbst. GelenkForte enthält eine ideale Nährstoffkombination, die einen einzigartigen Prozess in Gang setzt. Viele unserer Anwender berichten von unglaublich tollen Erfolgen, wenn die Beweglichkeit und Vitalität wieder zurückkehrt. GelenkForte ist auf jeden Fall eine Probe wert. Vertrauen Sie auf die Kraft der Natur!“

Als perfektes Kombi-Produkt zu den GelenkForte Kapseln rät Michael Rosenbaum zur zusätzlichen Anwendung des Premium Gelenk Balsams aus der Rosenbaum-Forschung. Einfach auf die betroffenen Gelenke auftragen und einmassieren, so fördert der Premium Gelenk Balsam die Beweglichkeit ab der ersten Verwendung.

GelenkForte mit FÜNF Gelenk-Profis und der Premium Gelenk-Balsam können per Post, E-Mail oder ganz bequem per Telefon unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden. Ein Bezug im Abonnement wird nicht angeboten.

Die aktuelle Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ zum Thema Arthrose und Gelenkschmerzen sowie eine Probe Premium Gelenk-Balsam für eine Anwendung zum Testen können Verbraucher GRATIS ebenfalls telefonisch unter 0800 – 1004 201 (gebührenfrei, Mo-Fr von 8-18 Uhr) anfordern.

Rosenbaum-Forschung
Garten Gethsemane Ltd.
Hillel Street 24
IL-94581 Jerusalem
Internet: www.garten-gethsemane.de
E-Mail: info@garten-gethsemane.de
Telefon 0800 – 0000 906 (gebührenfrei)

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und sein Wohlbefinden stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

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Rosenbaum-Forschung
Jessica Goldmann
Hillel Street 24
94581 Jerusalem
0800 – 0000 906
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Fit.Gesund.Schön.

Das umfangreiche Angebot ab 30

Fit. Gesund. Schön.
Die vielfältige Welt der 30PLUS Fitness & Vital Lounge erleben.

Aktuell mit 3 Standorten in Augsburg, Diedorf und Fischach. Weitere in Vorbereitung.

PREMIUM FITNESS
Das Wohlfühl-Ambiente im denkmalgeschützten Prinz-Karl-Palais überzeugt schon auf den ersten Blick. Premium Fitness fängt beim stressfreien Parken in der hauseigenen Tiefgarage an und reicht vom kostenfreien Kaffee im Empfangsbereich bis zum individuellen und detailliert auf die jeweiligen Ziele abgestimmten Trainingsprogramm. Das qualifizierte Team besteht aus Fitness- und Personaltrainern, Sportwissenschaftlern und Ernährungsberatern.
GESUNDHEIT
Endlich wieder den Alltag ohne dauerhafte Rückenschmerzen genießen und altersunabhängig beweglich bleiben? Bei diesen Zielen hilft das 30PLUS-Team mit seinem spezialisierten und langjährigen Gesundheitswissen.
KURSANGEBOTE
Je nach Lust und Laune können die Mitglieder aus 65 Kursen ihre Favoriten auswählen. Ob Yoga oder Pilates, Trampolin-Jumping oder Bodycombat – hier findet jeder das passende Angebot.
EMS BODY FOR LIFE
EMS ist das angesagte Training für Frauen und Männer, die wenig Zeit für regelmäßiges Fitness-Training besitzen, aber viel Wert auf ihre intakte und definierte Muskulatur legen. Das EMS-Programm baut die Muskulatur auf und stärkt sie nachhaltig, schont die Gelenke und sagt sogar den Rückenschmerzen den Kampf an.
ANTI-AGING
Trotz optimaler Pflege verändert sich die Haut mit zunehmendem Alter. Wie schön, dass es jetzt dank der Weltneuheit BEWEI FACE natürliche und wirksame Alternativen zu chirurgischen Eingriffen gibt.
SCHLANK IM LIEGEN
Dabei unterstützt entweder das sanfte BEWEI BODY Programm, das mittels Radiofrequenzwellen sowohl die Körperkontur als auch Problemzonen optimieren kann. Staunen darf man gerne auch über die Kryolipolyse, die ohne Schnitte oder Spritzen mittels gezielter Kälteeinwirkung selbst hartnäckige Fettdepots schmelzen lassen kann. Die Ultraschall-Kavitation kann ebenfalls überflüssige Pölsterchen an Bauch, Po oder den Oberschenkeln samt Cellulite reduzieren und das Bindegewebe festigen.
POWER SLIM
Das neue POWERSLIM-Programm überrascht mit einer köstlichen und abwechslungsreichen Produktpalette, bei der niemand mehr Hunger leidet. Ganz im Gegenteil! Zunächst heißt es Shoppen, was die Einkaufskörbe halten und dann kochen, essen, glücklich und schlank sein! Die Ernährungsexperten im 30PLUS Fitness beraten und unterstützen die Mitglieder auf ihrem Erfolgsweg zur neuen Traumfigur.

„Und das Beste: Jeder kann das Studio erst vier bis sechs Wochen lang testen – ohne Risiko mit der 30PLUS-Zufriedenheitsgarantie“, erklärt Inhaber Rudi Selg.

Weitere Informationen unter: https://www.30plusfitness.de

Wir sorgen für Bewegung!
30PLUS Fitness & Vital Lounge in Augsburg, Diedorf und Fischach ist der Spezialist in der Region bei Arthrose, Rücken oder Gelenkproblemen. Diagnostik, Faszienbehandlung und angeleitete Bewegungsprogramme gepaart mit apparativen Anwendungen bilden das Kernangebot.

Kontakt
30PLUS Fitness & Vital Lounge
Rudi Selg
Schertlinstraße 23
86159 Augsburg
0821 5893030
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Welcher Sport ist gut bei Arthrose?

Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

Arthrose – die Degeneration von Gelenken – ist ein weit verbreitetes Problem durch alle Bevölkerungsschichten, was mit steigendem Alter zunimmt. Wissenschaftler und Ärzte der GOTS (Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin) beschäftigt nun, inwieweit Sport und Arthrose kompatibel und welche Sportarten empfehlenswert sind.

Besonders geeignet sind Sportarten wie Radfahren, Wandern mit Stöcken oder Nordic Walken, Skilanglauf klassisch oder Wassergymnastik.
Speziell beim Radfahren ist die zyklische Bewegung in entlastender Sitzposition für die untere Extremität besonders günstig. Bei schon eingeschränkter Beweglichkeit ist vor allem das Fahrradergometer zu empfehlen, was die Koordination zum Auf- und Abstieg erleichtert. Durch das Verwenden eines Damenrades oder eines Rades mit niedrigem Holm kann das Absteigen im Gelände gut erleichtert werden. Entsprechende Gangschaltung, aber auch Wahl der Touren und Ausrüstung sind hier entscheidend für die Gelenkbelastung.

Beim Nordic Walken ist die verminderte Belastung der Gelenke der unteren Extremität doch etwas geringer als zunächst angenommen. Durch die Verwendung der Stöcke wird der Schritt etwas größer, somit auch teilweise der Impact höher, sodass dies nur bei gutem Beherrschen der Sportart empfohlen werden kann.

Sportarten mit höherem technischem Anspruch müssen schon vor der Arthrose-Entstehung beherrscht worden sein, da ein Erlernen mit Arthrose schwierig oder unmöglich ist. Zu diesen Sportarten zählen vor allem Tennis, Golf, Skilauf, Tischtennis, Segeln und Reiten. Bei entsprechender Erfahrung und Akzeptanz für das etwas eingeschränkte Leistungsniveau, können diese Sportarten durchaus weiter betrieben werden. Wichtig erscheint hier das Verwenden von gedämpften Schuhen, eventuell Gehhilfen oder beim Golfen das Verwenden des Carts. Die Modifikationen der Technik- wie beim Tennis ohne ausgeprägte Rumpfrotation oder beim Golfen unter Durchführen des Golfschwunges ohne entsprechender Körperverdrehungen und Knieausgleichsbewegung sind diese Sportarten durchaus sinnvoll.

Welchen Sport besser nicht?

Ungeeignete Sportarten bei Arthrose sind Mannschaftssportarten oder Sportarten, die mit hohem Tempo, nicht vorhersehbarem Richtungswechsel und Fremdeinwirkung einhergehen. Das sind z.B. Squash, Trampolinspringen, Basketball, Handball, Fußball, Volleyball oder auch Disziplinen wie Gewichtheben und Leichtathletische Disziplinen.

„Belastungen im Spitzensport bei gelenkbelastenden Sportarten gehen häufiger mit Arthrose-Entstehung einher. Moderate Trainingsformen mit mittlerer Intensität können dagegen günstige Auswirkungen auf die Knorpeladaptation haben. Sporttherapeutische Ansätze zeigen, dass Sport und Bewegung auch ein wichtiges Mittel gegen Arthrose bzw. in der Arthrose-Prävention sind“, sagt Prof. Dr. Stefan Nehrer, GOTS-Vorstand und Universitätsprofessor an der Donau-Universität Krems.

Im Wesentlichen kann eine Arthrose alle Gelenke betreffen. Für den Sport relevant jedoch ist die Arthrose im Kniegelenk, oberen Sprunggelenk, gefolgt von der Hüfte und dem Schulterbereich. Die Entstehung von solchen Gelenkdefekten wird durch Verletzungen, gerade auch im Sport, forciert. Im Knie sind dies meist Meniskus-, Kreuzband- und Knorpelverletzungen, im oberen Sprunggelenk Bandinstabilitäten und Knorpelkontusionen sowie Kapselverletzungen an der Hüfte. Chronische Überlastungssituationen in Gelenken, besonders im Knie, können durch O- und X-Bein-Stellung verstärkt werden.

Was ist gut für´s Gelenk, was nicht?

Zyklische Be- und Entlastungsphasen sind wichtig, um die Knorpelzelle zu ernähren. Die Knorpelzelle ist abhängig von Diffusion, die durch den Pumpmechanismus der Belastung besteht. Da sich die viskoelastischen Fähigkeiten von Knorpel erschöpfen, sind Erholungsphasen notwendig.
Gift für den Gelenkknorpel sind übermäßige Belastungen wie langes Stehen oder langes Sitzen. Solche Belastungsmuster können problematisch sein, da es zum Auspressen der Flüssigkeit und zum Erschöpfen des Schmiermechanismus des Knorpels kommt. Ebenso schädlich sind kurze Extrem-Belastungen, die die Bruchlasten von Knorpel überschreiten.

Was tun bei Arthrose?

Dr.Markus Neubauer, Arzt für Orthopädie am Universitätsklinikum Krems, erläutert: “ Zuerst müssen muskuläre Kraft und Koordination wieder hergestellt werden. Die Verbesserung der Gelenkfunktion führt zur Linderung des Reizzustandes und damit zu einer Schmerzreduktion. Die Sporttherapie sollte zuerst physiotherapeutisch gelernt werden. Dringend zu empfehlen dabei ist die Erhebung des Ausgangszustandes um eine individuelle Abstimmung auf Bewegungsumfang und Intensität zu gewährleisten und Überbelastung zu vermeiden.“ Voraussetzung ist hier eine sportmedizinische Untersuchung. Im nächsten Schritt müssen die Bewegungsprogramme auch im Heimtraining durchgeführt werden.

Wie kann ich vorbeugen?

Zyklische Belastung und Bewegung erhalten die Funktionalität von Knorpel und Gelenk. Um diesen Effekt optimal nutzen zu können, müssen die Bewegungen allerdings bei möglichst minimierter Belastung und Krafteinwirkung ausgeführt werden. Daher ist Radfahren eine sehr geeignete Prävention. Es wird verhindert, dass Reizzustände entstehen, die über Entzündungen den Knorpel nachhaltig schädigen. Tritt dennoch ein Reizzustand auf, ist sofort ein vorrübergehendes Sportverbot einzuhalten und eine anti-entzündliche Therapie einzuleiten. Bei Berücksichtigung aller Regeln und Sportarten kann jeder, auch mit Arthrose noch befriedigend Sport treiben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
http://www.gots.org

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30PLUS Fitness & Vital Lounge – Der Spezialist bei Arthrose, Rücken oder Gelenkproblemen

30PLUS Fitness & Vital Lounge - Der Spezialist bei Arthrose, Rücken oder Gelenkproblemen

mehr Lebensqualität für Best Ager

Mehr als jeder 5. Deutsche leidet an zum Teil erheblichen Gelenk- und Bewegungsschmerzen. Betroffene wissen aus eigener leidvoller Erfahrung, wie sehr dadurch die Lebensqualität eingeschränkt ist. Häufige Ursache ist die Arthrose, eine Erkrankung, die durch Abnutzung bzw. Verschleiß der Gelenke entsteht, aber auch durch Übersäuerung und Vitalstoffmangel (Siehe auch Kurt Tepperwein: Jungbrunnen Übersäuerung). Im fortgeschrittene Stadium bildet sich der Knorpel so weit zurück, dass Knochen auf Knochen reibt. Damit verbunden sind nicht nur unerträgliche Schmerzen, sondern auch Bewegungseinschränkungen. Vielfach ist eine Linderung nur dann nur noch durch ein künstliches Gelenk möglich.
Arthrose ist übrigens keine reine Alterserscheinung wie vielfach angenommen wird. Der degenerative Prozess beginnt oft schon in jungen Jahren. Auch wenn die Beschwerden im Anfangsstadium meist noch nicht so gravierend sind: Wird nicht rechtzeitig entgegen gewirkt, schreitet der Prozess schleichend voran. Im schlimmsten Fall führen die immer stärker werdenden Schmerzen und die dadurch eingeschränkte Mobilität dazu, dass der Beruf oder die liebsten Hobbys nicht mehr ausgeführt werden können.
Die wesentlichen Ursachen für Arthrose sind mangelnde Bewegung und schlechte Ernährung (Mangel an Vitalstoffen). Oft sitzen wir einfach zuviel: im Auto, im Büro, auf dem Sofa, beim Essen, …. Folge der Bewegungsarmut ist ein deutlicher Rückgang der Muskelmasse, die gleichzeitig ein Verlust an Muskelkraft bedeutet. Im Durchschnitt ist im Lebensalter von 50 Jahren bereits knapp ein Drittel der ursprünglichen Muskelmasse abgebaut.
Soweit sollte man es jedoch nicht kommen lassen. Nach der Diagnostik können gezielte Faszienbehandlungen (3 – 5 Stück) den Schmerz auf max. ein Drittel reduzieren. Ein gezieltes und gesundheitsorientiertes Bewegungsprogramm gepaart mit einer Vitalstoffberatung und apparativen Anwendungen wie zum Beispiel Radiofrequenztherapie hilft die Entzündungsprozesse positiv zu beeinflussen. Schmerzen können erheblich gemindert werden oder verschwinden sogar ganz. Aber auch mit Kunstgelenken kann man seine Lebensqualität im 30PLUS erheblich verbessern. Weitere Informationen unter www.30plusfitness.de oder lassen sie sich kostenlos beraten. Termine unter Tel. 0821 5893030

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Ist es schädlich, mit den Fingern zu knacken? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alexandra M. aus Essen:
Meine Tochter knackt häufig mit den Fingern. Ist das schädlich für die Gelenke?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Mit den Fingern knacken ist eine sehr verbreitete Angewohnheit. Das Geräusch klingt zwar ungesund, direkt schädlich ist es aber nicht. Wer mit den Fingern knackt, bekommt weder Schwellungen, noch erhöht sich die Anfälligkeit für Gelenkkrankheiten wie Arthrose. Experten raten dennoch dazu, die Gewohnheit abzulegen. Denn: Beim Fingerknacken werden Gelenk und Bänder überdehnt. Sie könnten im Laufe der Zeit ausleiern. Außerdem: Schmerzen die Gelenke öfter oder geben von allein ein knackendes Geräusch von sich, könnte das auf Gelenkprobleme hindeuten. In diesem Fall sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Das Knackgeräusch selbst entsteht durch Flüssigkeit zwischen den Gelenkflächen. Diese dehnt sich beim Ziehen an einem Finger aus und bildet Bläschen. Zerplatzen sie, knackt es.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 785

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Arthrose bei großen Hunden

Jeder zweite Hund ist betroffen und viele Rassehunde sind besonders gefährdet

Arthrose bei großen Hunden

Die häufigsten Hundekrankheiten

Neben Allergien, Infektionskrankheiten und Parasiten gehört Arthrose zu den Hauptproblemen bei Hunden. Arthrose ist der Abbau des Gelenkknorpels, der den üblichen, altersgemäßen Grad überschreitet. Entweder handelt es sich dabei um primäre Arthrose (ohne vorherige Erkrankung des Knorpels und z.B. durch eine Stoffwechselveränderung) oder sekundäre Arthrose (Folgeerkrankung in einem bereits geschädigten Gelenk). Die Erkrankung selbst durchschreitet vier Entwicklungsphasen vom Früh- bis Spätstadium.

Die Enstehung von Arthrose

Arthrose entsteht durch schlechte Knorpelqualität oder falsche Belastung (zu viel oder zu wenig Bewegung), und tritt nicht zufällig auf. Deswegen lassen sich gerade in den ersten beiden Phasen viele Maßnahmen ergreifen, die Arthrose vermeiden, die Entwicklung verzögern, Symptome lindern oder Folgeerkrankungen verhindern können.

Dazu gehören etwa Wärme-Kälte-Behandlungen oder Massagen sowie homöopathische Mittel, die die Schmerzen des Hundes lindern. Eine abwechslungsreiche, frische Ernährung, die mit angemessenen Zutaten wie z.B. Olivenöl angereichert ist, sorgt dafür, dass der Körper des Hundes mit allen nötigen Nährstoffen versorgt ist.

Ein optimiertes Umfeld vom Treppenlaufen bis zur gesunden Fresshaltung ist ebenfalls von essentieller Wichtigkeit. Außerdem sollte natürlich ein Tierarzt aufgesucht werden.

Die richtige Wahl

Die Wahl des geeigneten Schlafplatzes kann darüber hinaus für schmerzfreien Schlaf und damit für eine ausgeruhte Verfassung sorgen: Die orthopädischen Hundebetten und Hundekissen der DoggyBed Manufaktur sind mit einem speziellen Viskoschaum ausgestattet. Dieser sogenannte „memory foam“ passt sich der Körperform an und entlastet so Knochen, Muskeln und Gelenke.

Diese Materialeigenschaften werden bereits erfolgreich für Menschen (besonders bei Sportlern und im Alter) eingesetzt. Alle orthopädischen Visko-Modelle sind unter www.doggybed.de zu finden.

Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

Kontakt
DoggyBed & CatBed
Uwe Holler
Schützenstr. 32-34
44534 Lünen
02306-206743
02306-979311
info@doggybed.de
http://www.doggybed.de

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Kreuzbandriss – Einbahnstraße in die Arthrose?

Spannendes aus der Knie-Chirurgie auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg

Kreuzbandriss - Einbahnstraße in die Arthrose?

(Bildquelle: Pixabay)

Viele Sportler kennen das Leid: ein plötzlicher Stopp, kurzer Richtungswechsel – und schon zuckt ein wahnsinniger Schmerz durch´s Knie. Das vordere Kreuzband ist überdehnt, ausgeleiert oder gar gerissen. Nichts geht mehr. Doch wie sollte das Ganze behandelt werden und welchen Einfluss hat das auf die spätere Abnutzung des Kniegelenkes?

Antworten darauf gibt Dr. Christian Egloff, Teamleiter Kniechirurgie der Orthopädischen Universitätsklinik Basel auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg. „Wenn das vordere Kreuzband reißt und keine adäquate Behandlung erfolgt, kann dies zu einem instabilen Kniegelenk führen“.
„Aus Langzeitbeobachtungen wissen wir, dass ein instabiles Gelenk zum Verschleiss von Knorpel und Meniskus führt und sich frühzeitig eine Arthrose des Kniegelenks entwickeln kann“, erklärt Egloff.

Neuere Studie zeigten nun, dass in den ersten Jahren meist noch nichts zu merken ist, nach 10 Jahren könne man aber Veränderungen bereits auf dem Röntgenbild sehen, nach 15 Jahren würden dann viele Patienten eine Osteoarthrose entwickeln.
Osteoarthrose ist die Abnutzung des glatten elastischen Gelenkknorpels. Das geht so lange, bis kein Knorpel mehr da ist. „Am Schluss läuft man sozusagen auf den Felgen“, so der Mediziner. Das Vollbild der Arthrose geht mit starken Schmerzen und deutlich eingeschränkter Beweglichkeit einher. Die Lebensqualität nehme rapide ab, bis die Patienten gar nicht mehr vor die Haustür gehen. Oft bleibt dann nur noch das künstliche Kniegelenk“.

In verschiedenen biomechanischen Studien konnte Dr. Egloff sehen, dass die Instabilität des Knies einer der größten Risikofaktoren für diese unheilvolle Entwicklung ist. In seiner Praxis hat er vornehmlich mit Freizeit-Sportlern zu tun. Der häufigste Verletzungsmechanismus ist die Kombination aus Verdreh- und Einknicktrauma. Typische Sportarten für solche Verletzungen sind Fußball, Hand- und Volleyball, aber auch das Skifahren.

Egloff: „Die Entscheidung, ob ein Kreuzband operiert werden sollte oder nicht, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und muss mit dem Patienten ausführlich besprochen werden. Begleitverletzungen wie ein eingeklemmter Meniskus oder zusätzliche Bandverletzungen zwingen gelegentlich zum raschen operativen Vorgehen. Bei sportlich sehr aktiven Patienten (insbesondere Kontaktsportarten) ist eine Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes meist zu empfehlen. Aber auch, wenn man das Kreuzband in einer OP ersetzt, kann man die Arthrose nicht immer verhindern. Durch die Stabilisierung des Kniegelenks können wir sie entscheidend hinauszögern und die Beweglichkeit des Sportlers erhalten.“

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

MBST unterstützt Handballer Alexander Hermann

Alexander Hermann, Rückraumspieler des Handballbundesligisten HSG Wetzlar, muss aktuell verletzungsbedingt pausieren. Im intensiven Rehaprogramm setzt die medizinische Abteilung auf modernste Technik, um die Ausfallzeit möglichst gering zu halten. Unter anderem kommt die MBST Kernspinresonanz-Therapie zum Einsatz.

 

Therapeutischer Ansatz: biophysikalische Zellstimulation

Nicht nur in der Behandlung von degenerativen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparats wie Arthrose und Osteoporose hat sich die MBST Kernspinresonanz-Therapie bewährt. Durch den therapeutischen Ansatz der biophysikalischen Zellstimulation wird sie verstärkt auch im Profisport eingesetzt – auch präventiv und postoperativ. Hier ist das Ziel der Stoffwechselanregung die Beschleunigung von Heilungsprozessen und somit eine Verkürzung von verletzungsbedingten Ausfallzeiten. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz Technologie verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte auslöst (Steinecker-Frohnwieser et al. 2014, Journal of Orthopedics and Rheumatology 9/2014).

 

Unterstützung bei Ausheilung eines Knochenmarködems

Zurzeit kommt der regenerative Ansatz der MBST Kernspinresonanz-Therapie in der Behandlung von HSG Wetzlar-Spieler Alexander Hermann zum Einsatz. Der österreichische Nationalspieler hatte sich bei der Europameisterschaft in Kroatien im Januar 2017 ein Knochenmarködem im Knie zugezogen. Hermann wird in den Räumlichkeiten der MedTec Medizintechnik GmbH in Wetzlar neun Tage lang, täglich eine Stunde, mit der therapeutischen Kernspinresonanz behandelt, um den Heilungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen. „Mit Alex fehlt uns ein Leistungsträger der Hinrunde und einer unserer besten Torschützen, weshalb eine zügige Rückkehr ins Training für uns sehr wichtig wäre. Wir danken der MedTec GmbH für die schnelle und unkomplizierte Hilfe“, sagt HSG-Geschäftsführer Björn Seipp.

 

Modernste Therapiegeräte

Hermann wird auf dem neuesten Therapieplatz aus dem Portfolio der Wetzlarer Firma behandelt, ARTHRO·SPIN·LIFT, der erst seit Ende letzten Jahres verfügbar ist und mit dem das seit fast 20 Jahren bewährte Kernspinresonanz-Therapiekonzept weiter optimiert wurde. Für den Patienten ist die Behandlung völlig schmerzfrei. „Eigentlich merke ich überhaupt nichts“, sagt Hermann. Er hofft, in vier Wochen wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen zu können. Bis dahin zählt für den Österreicher nur: Pünktlich sein und Beschäftigung für eine Stunde mitbringen!

 

Vielfältiger Einsatz im Profisport

Sportler aus verschiedensten Sportarten, von Fußball über Leichtathletik, Volleyball und Faustball bis hin zu Turniertänzern, haben bereits die MBST Kernspinresonanz-Therapie zur Behandlung von Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und Knochen genutzt. Zu ihnen gehören u. a. Philipp Weber, Alina Reh, Manuel Eitel, Peter Strosack, Niko Bungert und Maraike Biglmaier. Behandelt wurden z. B. Bone bruises (Knochenmarködeme), Stressfrakturen, Bänderrisse, Sehnenprobleme, Knorpelschäden und Patellaspitzensyndrom.

 

Wir wünschen auch Alexander Hermann gute und nachhaltige Genesung.

 

Über die MedTec Medizintechnik GmbH

Seit 20 Jahren steht die MedTec Medizintechnik GmbH für Innovation und Qualität in der Medizintechnik. Das bereits mehrfach als Top-Innovator des deutschen Mittelstands ausgezeichnete Unternehmen, gehört auch zu den „FOCUS Wachstumschampions“ in Deutschland. Ziel des Unternehmens aus Wetzlar ist es, die Gesundheit der Menschen nachhaltig zu verbessern. Dazu entwickelt das Unternehmen Hightech-Medizintechnik in Spitzenqualität für die Human-, Veterinär- und für die Ästhetische-Medizin. Mit dem wissenschaftlich bestätigten und patentierten MBST Kernspinresonanz-Therapiesystem ist die MedTec Weltmarktführer im Bereich der therapeutisch genutzten Kernspinresonanz-Technologie. Neben dem kausalen Ansatz bei degenerativen Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems verfolgt das MBST-Therapiesystem bei weiteren Indikationen einen regenerativen Ansatz. Studiendaten zeigen, dass die MBST-Therapie antiinflammatorisch, analgetisch und regenerationsfördernd eingesetzt werden kann und zwar auch postoperativ und rehabilitationsbegleitend. Ziel ist es unter anderem Heilungsprozesse aktiv zu beschleunigen und Ausfallzeiten sowie Rezidive zu minimieren. Ärzte, Medizinische Versorgungszentren, Kliniken und Universitäten vertrauen inzwischen auf das MBST-Therapiesystem – nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit. Alleine in Deutschland werden jährlich über 100.000 Therapiestunden mit der MBST Kernspinresonanz-Technologie durchgeführt.

 

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