Tag Archives: Artificial Intelligence

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Deep Learning: Synergie zwischen Mensch und Maschine

Smarte Arbeitsteilung mit dem Startup Luminovo

Das Münchner Startup Luminovo unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. „Wir glauben an Künstliche Intelligenz als eine Technologie, die menschliche Intelligenz unterstützt und nicht ersetzt“, so Gründer Sebastian Schaal. Bisher zählen Startups aus dem Silicon Valley, mittelständige deutsche Firmen, sowie etablierte DAX Unternehmen zu den Kunden von Luminovo.

„Wir unterstützen unsere Kunden auf der kompletten Reise vom Verstehen von KI und seiner Vorteile bis zum Entwickeln neuer Use-Cases, sowie der Programmierung und Umsetzung von zuverlässigen Deep Learning Systemen in Produkten“, so Schaal. Nach Stationen bei Google, Intel und McKinsey haben sich die beiden Gründer Sebastian Schaal und Timon Ruban in Stanford kennengelernt. Sie entschieden sich 2017 nach München umzuziehen, um europäischen Firmen dabei zu helfen, die Adaption von Deep Learning voranzutreiben und sie zielgerichtet bei dem Einsatz zu unterstützen. Luminovo wurde aus der Überzeugung gegründet, dass KI den Menschen unterstützen und nicht ersetzen wird. „Aus diesem Grund stellen wir in all unseren Projekten den Menschen in den Mittelpunkt und entwickeln Lösungen, die es Mensch und Technologie ermöglichen, Probleme hybrid und daher effizient zu lösen“, erklärt Ruban. „Deshalb besteht unsere eingeführte Innovation, dass wir menschlichen Input für kritische Entscheidungen nutzen, um das Training unseres Modells kontinuierlich fortzusetzen.“ Solche Aufgaben beinhalten beispielsweise das Klassifizieren und Überwachen von Bildern und Texten sowie das Extrahieren von Informationen.

Deep Learning Lösung zur Bilderkennung für ProSiebenSat.1

Luminovo hat als Beispiel gemeinsam mit ProSiebenSat.1 eine Lösung entwickelt, die Filmmaterial auf nicht jugendfreie Inhalte präzise,schnell und kostengünstig überprüfen kann. Das System wird parallel zum Menschen in den Prozess integriert und zielt darauf ab, menschliche Entscheidungen nach und nach besser zu verstehen und zu spiegeln. Damit wird dem Kunden ermöglicht, höhere Qualität zu niedrigeren Kosten zu erzielen. Konventionelle Machine Learning Methoden versuchen hingegen, den Menschen vollständig zu ersetzen. Sie sind dabei häufig nicht zuverlässig genug, kompliziert zu verwalten oder auf regelmäßige Überarbeitung angewiesen. Die hybride Lösung von Luminovo hingegen überzeugt durch hohe Zuverlässigkeit von Anfang an, da Mensch und Maschine zusammenarbeiten. So kann flexibel auf Veränderungen und Datenstrukturen reagiert werden und diese stetig verbessert werden, ohne dass eine aufwendige Überarbeitung des Modells als separater Prozess notwendig ist.

Luminovo wurde 2017 von Sebastian Schaal und Timon Ruban in München gegründet. Das Startup unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. Die Technik soll den Menschen bei zeitaufwendigen, eintönigen Aufgaben unterstützen und ihnen mehr Zeit geben, sich auf kreativere Aufgaben zu konzentrieren.

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Warum Redner Konrad Merkels Vorbehalte zur KI nicht teilt

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte während ihres Besuches in Japan vor einem unreflektierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (kurz KI). Es müsse einen ethischen Leitfaden für die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien geben, forderte sie bei einer Diskussionsrunde an der Universität Tokio. Diese Bedenken kämen zu spät, ist sich der 5 Sterne Redner und Hirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad sicher. Die Forschungspraxis funktioniere so nicht. Bei der Entwicklung von neuen Technologien blieben ethische Fragen außen vor, da dieser Aspekt nicht als wichtig erachtet wird.

In seinen faszinierenden Vorträgen zeigt der Referent, dass solche Debatten an der Realität vorbei gehen, da sie anti-utopische Szenarien wie in Science-Fiction-Filmen entwerfen. Gleichzeitig nimmt er seinem Publikum die Angst vor KI und zeigt auf, woran in den weltweiten Forschungslaboren tatsächlich gearbeitet wird. „Künstliche Intelligenz ist zu vielem in der Lage, aber wir werden nicht mit ihr kämpfen, sondern mit ihr interagieren“, sagt Konrad. „Es sind immer noch wir, die entscheiden, ob sie gegen Menschen gerichtet arbeitet oder nicht“. In diesem Zuge fordert der Neurowissenschaftler und erfahrene Redner, dass sich Politiker vielmehr einigen müssten, KI-gesteuerte, automatisierte Waffen zu verbieten. Es sei beunruhigend, dass laut Medienberichten in den USA entschieden wurde, neue Technologien im Militär einzusetzen.

Abgesehen von dem fragwürden Einsatz künstlicher Intelligenz als Waffe macht Dr. Boris Nikolai Konrad in seinen Vorträgen klar, dass die Nutzung von KI anderenorts einen klaren Zugewinn darstellt. Beispielsweise im Straßenverkehr können dank der neuen Technik etliche Unfälle vermieden und somit viele Menschenleben gerettet werden. Ein KI-gesteuertes Auto erkennt kritische Situationen auf der Straße rechtzeitig und reagiert automatisch darauf. „Es sei unrealistisch, dass Autos diese Fähigkeit für eigene Ziele zweckentfremden können“, merkt der Referent für Veranstaltungen an, da das vieldiskutierte Beispiel vom Fahrzeug, das Menschen gezielt totfährt, kursiert. Viel wichtiger, als über unplausible Möglichkeiten zu diskutieren, sei es, über die möglichen Anwendungsbereiche von KI und deren tatsächlichen Folgen in unserer Gesellschaft nachzudenken.

Diese Frage warf auch Kanzlerin Angela Merkel in Japan auf und äußerte deutliche Bedenken: „Wenn ich aber einen Chip in mein Gehirn bekomme, damit ich schneller denken kann oder besser denken kann, bin ich dann auch noch derselbe Mensch? Wo endet mein Menschsein?“ Was hier zwar ethisch lobenswert erscheint, sieht Dr. Konrad für die Zukunft als sehr kritisch an. „Künstliche Intelligenz wird kommen und dank ihr werden wir vielfältige Chancen haben“, macht der Gedächtnistrainer in seinen Vorträgen klar. Der renommierte Unternehmer Elon Musk arbeite beispielsweise daran, das menschliche Gehirn mit KI-Technologien zu erweitern, um unter anderem präventiv gegen Erkrankungen vorzugehen. KI sollte daher nicht nur dafür entwickelt werden, um menschliche Arbeitskraft zu ersetzen, sondern um unsere kognitive Leistungsfähigkeit zu steigern und uns gesund zu erhalten.

Obwohl Dr. Boris Nikolai Konrad die Bedenken von Angela Merkel zur KI nicht teilt, unterstützt er jedoch ihre Intention, dass die Technik rund um die Künstliche Intelligenz „entmystifiziert“ werden solle. Er setzt sogar noch eines oben drauf und schlägt vor, dass wir Menschen KI am besten selbst erproben, sie gestalten und von ihr lernen sollen. Deutschland stünde an der Weltspitze, was die Forschung beträfe. Hier müsse man lediglich in der Praxisanwendung im Vergleich zu vielen anderen Ländern aufholen, betont der 5 Sterne Redner, und fordert außerdem dazu auf, dies gezielt zu fördern anstatt auf Angst zu setzen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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DriveLock Release 7.9.2 kommt mit mehr als 100 Verbesserungen und Erweiterungen

München, 21.01.2019 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, veröffentlicht mit der DriveLock 7.9.2 Version weitere Verbesserungen für die Endpoint Protection Platform mit Machine-Learning-Technologie. So ist mit der neuen DriveLock-Version jetzt das zentrale Management von Microsoft BitLocker möglich. Darüber hinaus optimieren neue Funktionen die Administration, verbessern Sichtbarkeit und Schutz der Endgeräte.

Die größte Neuerung erlaubt es, die Konfiguration und Verwaltung von Microsoft BitLocker in der zentralen Administrationskonsole in DriveLock vorzunehmen. Viele Unternehmenskunden nutzen Windows BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ihrer Laufwerke. Mit der Integration des Managements von BitLocker in die administrativen Prozesse seiner Lösung bietet DriveLock jetzt eine zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung. DriveLock erweitert BitLocker zudem um eine Reihe von Konfigurationsoptionen sowie umfangreiche Reporting-Funktionen. Damit ist DriveLock die ideale Ergänzung zur BitLocker-Verschlüsselung in Unternehmensnetzwerken.

Auch das DriveLock SecurityEducation-Modul profitiert von einer Reihe von Verbesserungen. Die Inhalte können jetzt noch effektiver und zielgerichteter ausgespielt werden. Kunden bekommen einen besseren Überblick über die verwalteten Pakete, die von nun an auch einzeln ausgewählt werden können. Administratoren haben die Möglichkeit, den Benutzern eine ausgewählte Security-Awareness-Kampagne anzeigen zu lassen. Somit werden Nutzer rechtzeitig und entsprechend anlassbezogen über einen Sicherheitsverstoß, potenziellen Phishing-Angriff o.ä. informiert. Das minimiert das Risiko der akuten Gefahr wesentlich.

Zu den zahlreichen Erweiterungen gehört neben der Optimierung der Verwaltung von Laufwerksklassen auch die Einführung von maschinenspezifischen Policies. Konfigurationen können nun gezielt auf einzelne Endpunkte angewendet werden. Diese Richtlinien („centrally stored“) werden in der Konsole verwaltet. Anwendungsbeispiel wäre hier etwa das Zurücksetzen eines Passwortes für BitLocker auf einem einzelnen Endgerät.

„In diesem Release veröffentlichen wir viele Verbesserungen und Erweiterungen. Wir setzen mit DriveLock 7.9.2 den Wunsch unserer Kunden, nach einer noch benutzerfreundlicheren und gleichzeitig effektiveren Security-Lösung, um“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Die DriveLock Management Konsole bietet jetzt einfachste administrative Prozesse, während die IT-Sicherheit sowie der Schutz vor internen und externen Bedrohungen verbessert wurden.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Kooperation zwischen b.telligent und BootstrapLabs soll die Einführung von KI-Technologie für deutsche und schweizerische Unternehmen beschleunigen

Benjamin Levy (l.) und Nicolai Wadstrom (r.) von BootstrapLabs.

b.telligent, führende Beratung für Data Science und Business Intelligence mit Sitz in München und Zürich, und BootstrapLabs, eine auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisierte Venture-Capital-Firma mit Sitz im Silicon Valley, gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt, die den effizienten Einsatz von KI-Technologie bei den bestehenden und zukünftigen Unternehmenskunden von b.telligent vorantreiben soll.

Einer Accenture-Studie zufolge wird geschätzt, dass künstliche Intelligenz das Potenzial hat, die Profitabilität um durchschnittlich 38% zu steigern und bis 2035 weltweit zu einem wirtschaftlichen Aufschwung von 14 Billionen US-Dollar zu führen. Dies impliziert das Risiko einer Umverteilung des Vermögens von traditionellen Spielern auf digitale Newcomer und setzt insbesondere Deutschland und die Schweiz damit unter Druck, ihre multinationalen Unternehmen nicht während der KI-Revolution zurückfallen zu lassen.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit b.telligent“, sagt Nicolai Wadstrom, Gründer, CEO und Managing Partner von BootstrapLabs. „Klaus Blaschek und Sebastian Amtage haben eine große Zahl an Talenten mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen Data Warehousing, Data Management, Data Science und Data Strategy zusammengestellt, die ihren Kunden helfen, erfolgreich in die neue datengetriebene Welt einzusteigen. Damit sind sie der ideale Implementierungspartner für die Produkte unserer Portfoliounternehmen. Dies sollte besonders interessant für den b.telligent Kundenstamm von über 300 Unternehmen sein, die so die Einführung innovativer KI-Lösungen für Deutschland und die Schweiz sowie einige ihrer führenden internationalen Konzerne beschleunigen können“.

In den letzten 3 Jahren hat BootstrapLabs ausschließlich in angewandte KI-Technologien investiert und ein außergewöhnliches Portfolio von 22 Unternehmen zusammengestellt, um herausfordernde, aber wirtschaftlich sinnvolle Probleme für internationale Großkonzerne zu lösen.

„Startups verschwenden oft viel Zeit und Kapital, um herauszufinden, mit welchen der großen Unternehmen sie heute sprechen. Hierbei steht besonders die schnelle und faire Bewertung ihres Produkts, das vergfügbare Budget für einen kurzfristigen Erwerb der Lösung und die Offenheit des Unternehmens, diese Lösung in der gesamten Organisation zu skalieren, im Vordergrund“, sagte Benjamin Levy, Mitbegründer und Managing Partner von BootstrapLabs.

„b.telligent ist besonders gut in der Lage, die Umsatzgenerierung der Portfoliounternehmen von BootstrapLabs zu beschleunigen, da wir nicht nur das Vertrauen unserer Kunden haben (wie Telefónica, Car2Go, Puma oder Bosch Siemens Hausgeräte), sondern auch ein tiefes Verständnis für ihren Reifegrad. Oft fungieren wir als Erweiterung ihres Teams, das genau die Daten verwaltet, die erforderlich sind, damit die KI-Lösungen für unsere Kunden Mehrwert stiften“, sagte Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz eine große Bedrohung aber auch eine beispiellose Chance für jedes Unternehmen darstellt, und wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BootstrapLabs, ihren Portfoliounternehmen und ihrer großen Community von KI-Experten, um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Anwendung von Künstlichen Intelligenz zu unterstützen“, sagte Klaus Blaschek, Mitgründer und Geschäftsführer von b.telligent.

Über BootstrapLabs
BootstrapLabs wurde 2008 gegründet und ist ein führendes Venture Capital Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley, das sich auf angewandte künstliche Intelligenz spezialisiert hat. Wir investieren in Gründer, die große Visionen haben und die komplexen Probleme der Gegenwart lösen, indem sie mit künstlicher Intelligenz eine bessere Zukunft für alle gestalten.
BootstrapLabs arbeitet eng mit einigen der weltweit bekanntesten Familien und ihren multinationalen Konzernen zusammen, um aktiv in Start-ups der Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) zu investieren, in globalen Branchen wie Industrie, Verkehr, Logistik, FinTech, Cybersecurity und Gesundheitswesen richten.
BootstrapLabs ist oft das erste institutionelle Kapital und fungiert als Lead-Investor in der Frühphase, mit Folgekapital in der Wachstumsphase.
Zu den ausgewählten Portfoliounternehmen gehören AEye, Mendel Health, Qurious, Vidora, Sibly, Myia Labs, Indus.ai, iUNU, SmartEar, Nodle.io, Roger, Prezi, Pryon, Trusted Insight und AngelList.
BootstrapLabs nutzt seine große Community von über 40.000 Applied AI-Experten, Unternehmern und Entwicklern, um seine Portfoliounternehmen und Anlagestrategien zu unterstützen.

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

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Data Festival: Hier verschmelzen Liebe & Kompetenz zu Daten

Data Festival: Hier verschmelzen Liebe & Kompetenz zu Daten

Auf dem Data Festival werden die Stars der deutschen Industrie zusammengebracht, ©Data Festival

Das „Data Festival“ ist die erste Plattform im deutschsprachigen Raum, die Daten-Experten und Anwender miteinander vernetzt und das gegenseitige Networking fördert. Im Fokus stehen beispielsweise die Themen Data Science & Machine Learning, Data Engineering & Architecture, Data Visualization & Analytics.

Die dreitägige Konferenz findet vom 19. bis 21. März 2019 in München statt. Die Mission des Events: Deutschland muss beim Thema Artificial Intelligence aufholen.Das Event wurde von dem unabhängigen Beratungs- und Analystenhaus BARC und der Data Science und AI Beratung Alexander Thamm GmbH ins Leben gerufen und fand im April 2018 erstmals in München statt. Unter der Marke Data Festival werden künftig neben der Konferenz weitere Austauschformate etabliert, um zur zentralen Plattform für die Data Community im deutschsprachigen Raum heranzuwachsen.“Mit dem Data Festival verschmelzen wir Liebe und Kompetenz zu Data und AI“, erklärt Alexander Thamm, Geschäftsführer der Data Festival GmbH. „Gleichzeitig bringen wir die Data Stars aus der deutschen Industrie zusammen, wodurch wir Einblicke in die Arbeit der besten Daten-Experten erlangen und einen unvergleichlichen Input in konkrete Use Cases und ihre Umsetzung bekommen.“

In den Vorträgen sollen Lösungswege für konkrete Problemstellungen exemplarisch aufgezeigt werden. Ziel ist die Weiterbildung der Teilnehmer und ein Austausch über neue und erfolgreiche Technologien in den Bereichen Artificial Intelligence, Data Science und Data Engineering.“Die Teilnehmer können sich wieder auf eine große Anzahl von Speakern mit Praxisbeispielen aus verschiedensten Branchen freuen“, sagt Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer von BARC. „Egal ob BMW, Henkel, Siemens, Lufthansa, Deutsche Bahn, Adidas oder ProSiebenSat1 – beim Data Festival kommen alle Experten zusammen.“

„Die Atmosphäre ist nicht mit einer normalen Konferenz zu vergleichen“, so Thamm. „Der Begriff „Festival“ spiegelt sich nicht nur im Namen des Events wieder, sondern so ist auch die Stimmung im Muffatwerk.“ Während es bei sogenannten „Deep Dives“ 90 Minuten lang richtig in die Tiefe geht, kann im Anschluss im „Ampere“ gefeiert werden.

Das vollständige Programm sowie Tickets gibt es hier: www.datafestival.de

Über das Data Festival
Das Data Festival ist eine dreitägige Konferenz, in der sich Experten und Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Artificial Intelligence, Data Science, Machine Learning, Data Engineering über aktuelle Technologien und Zukunftstrends austauschen. Ziel ist es, die Data Community in Deutschland zu vernetzen, um von Erfahrungen zu lernen, Wissen zu transferieren und sich über künftige Entwicklungen auszutauschen. Für die Zukunft sollen weitere Formate und Austauschmöglichkeiten wie Meet-Ups und Roadshows geschaffen werden. www.datafestival.de

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Kann künstliche Intelligenz Singles Partnerglück bringen?

Kann künstliche Intelligenz Singles Partnerglück bringen?

Calgary, 06.12.2018 – Kann Künstliche Intelligenz Singles Partnerglück bringen? Ohne zusätzliche Tools kann die Künstliche Intelligenz keinem Single in sein Partnerglück führen, sagt Bernie Pelosi, der bei TTPCG ® für die Entwicklung neuer Technologien verantwortlich zeichnet. Allerdings ist die Künstliche Intelligenz ein zusätzlicher Baustein, partnersuchende Singles in ihr ersehntes Partnerglück zu führen. Unternehmen der Tim Taylor Group setzen bereits seit Jahren die Künstliche Intelligenz ein, um beispielsweise die tägliche Flut von ein- und ausgehenden Nachrichten bewältigen zu können. Jeder zweite Deutsche weiss nach einer aktuellen Umfrage nicht, was Künstliche Intelligenz ist. Herr Pelosi, können Sie weiterhelfen? Pelosi: Es geht darum, Computer etwas beizubringen, was man nur von Menschen kennt. TTPCG-Systeme lernen zu lernen. Künstliche Intelligenz beispielsweise muss erkennen, warum beim ersten Dialog der Partnersuchenden kein Funke zum Feuer wurde und dann die Schlüsse daraus ziehen, um den nächsten Partnervorschlag treffsicherer zu machen. Bislang waren der menschlichen Intelligenz solche Prozesse vorbehalten. Dazu gehören etwa die Fähigkeiten, Schlussfolgerungen zu ziehen, Bedeutungen zu erkennen, Umgebungsparameter wahrzunehmen, zu verallgemeinern oder aus der Historie zu lernen und daraus Schlüsse auf künftige Entwicklungen zu ziehen.

Was ist künstliche Intelligenz überhaupt?

Zu Beginn des Computer Zeitalters wurde viel an Künstlicher Intelligenz – kurz „KI“ meist „AI“, wenn die englische Form „Artificial Intelligence“ benutzt wird – geforscht. In der Praxis zeigte sich, dass die Technik vergangener Tage nicht leistungsfähig genug war. Seit Beginn des neuen Jahrtausend hat die Technik jedoch riesen Leistungssprünge vollführt, sodass die Entwicklung an Künstlicher Intelligenz wieder aufgenommen wurde. Vor allem mit Deep Learning und neuronalen Netzen gab es Fortschritte. Die Entwicklungsabteilung der Tim Taylor Group beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit Entwicklungen im Bereich Artificial Intelligence. Mit dem TTPCG-Modul „together step by step“ wird es möglich, durch die Rückmeldung des Mitglieds nach erhaltenen Partnervorschlägen, den eigentlichen Vermittlungsprozess noch zielsicherer auszurichten. Mit Buchung des Moduls „together step by step“ machen TTPCG-Nutzer sich weitere Möglichkeiten der Wissenschaft zu Nutze, um Lebensfreude mit dem wirklich perfekt passenden Lebenspartner an seiner Seite zu erleben.

Das Mitglieder Feedback fliesst in eine Computer Simulation ein

TTPCG ® hat einen Cloud-Service entwickelt, der mit maschinellem Lernen persönliche Daten und Informationen seiner Mitglieder extrahieren kann. Das Modul „together step by step“ soll TTPCG-Mitglieder dabei helfen, schneller die passenden Partner zu finden, die für eine lebenslange Partnerschaft in Frage kommen. Die Mitgliederdaten sind laut TTPCG ® verschlüsselt. Nur die Mitglieder mit dem passenden Schlüssel können die Informationen einsehen. Für das Training der Algorithmen werden nur anonymisierte Profile verwendet, versichert Bernie Pelosi weiter. Nach dem Erhalt von jedem aktiven Partnervorschlag teilt das Mitglied dem TTPCG-Customer-Team mit, aus welchen Gründen, nach Meinung des gegenständlichen Mitglieds, der sorgsam ausgewählte Partner nicht für eine nachhaltige Partnerschaft in Frage kommt. TTPCG ® nutzt für Nutzer des Moduls „together step by step“ die Erforschung von Mechanismen des intelligenten menschlichen Verhaltens. Dies geschieht durch Simulation mit Hilfe künstlicher Artefakte, mit Computerprogrammen, welche menschliches Verhalten den realen Lebenssituationen zuordnen können. Bei TTPCG ® ist die Zukunft seit 1981 auch Gegenwart. Keine andere Partnervermittlung setzte so viele Meilensteine wie TTPCG ®. Das alles nur, um Ziele erlebbar zu machen. Ein Ziel, das viele Millionen Singles weltweit Tag und Nacht vor Augen haben: Eine von Harmonie geprägte Partnerschaft mit dem Menschen an der Seite, der perfekt zum eigenen Wesen passt.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten Justin Freeland, Calgary, AB T2G 0C6 gelesen. Vielen Dank dafür.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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QCT veranstaltet erstes „Q.summit“ Partner- und Kundentreffen in Europa

QCT veranstaltet erstes "Q.summit" Partner- und Kundentreffen in Europa

Mike Yang, Präsident von QCT (Bildquelle: copyright – QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 14. November 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, veranstaltet mit dem sogenannten „Q Summit 2018“ das erste Treffen seines Kunden- und Partner-Netzwerks in Europa. Im Vordergrund des Summit stehen – ähnlich wie beim Q.Synergy-Event, das im Oktober dieses Jahres in den Vereinigten Staaten stattfand – vor allem die Themen Artificial Intelligence (AI) sowie 5G-Technologie und deren Anwendungen in verschiedenen Branchen.

Da 5G- und AI-Technologien Auswirkungen auf alle Branchen haben, ebnet QCT den Weg, um die Nutzung von Cloud-Computing von der Hardware in Datencentern auch auf Infrastrukturlösungen für 5G- und AI-Workloads auszuweiten. Damit werden verschiedene Anwendungen verbessert und optimiert, um die Entwicklung neuer Konzepte für die Wirtschaft von morgen zu ermöglichen. In den vergangenen Jahren hatte sich QCT auf das Hardware-Design sowie die Herstellung von Datencenterlösungen konzentriert und deren Flexibilität, Anpassung, Kosteneffizienz und schnellere Bereitstellung angestrebt. Dank des Erfolgs von Cloud-Service-Providern (CSPs) und jahrzehntelanger Erfahrung sowie dem Fachwissen über Hyperscale-Lösungen für Rechenzentren, haben sich Anwender gerne für derartige Lösungen entschieden. So entstanden einige der weltweit führenden Cloud-Computing-Datencenter.

„QCT hat mitverfolgt, wie sich Cloud Computing von einem Störfaktor zu einem Standard entwickelt hat.“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Mit dem Aufkommen von 5G und AI strebt QCT weiter danach, CSPs bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig wollen wir jedoch unsere intelligenten Lösungen auch auf die Segmente Telekommunikation und AI auszudehnen, um in verschiedenen Branchen in Europa Innovationen zu fördern und eine schnellere Markteinführung neuer Produkte zu ermöglichen.“

Dieser Trend setzt sich nun auch bei Telefonunternehmen bzw. Communications Service Providern (CoSPs) durch, wo die 5G-Technologie eingeführt wird und sich Unternehmen auf neue 5G & AI-Anwendungen vorbereiten. Um die 5G-Technologie voranzutreiben, hat die Europäische Kommission im Rahmen des Programms „Horizont 2020“ 1) öffentliche Mittel in Höhe von 700 Mio. EUR 2) bereitgestellt, um diese Aktivität zu unterstützen. Die EU stockt diese Investition um das Fünffache auf mehr als 3 Mrd. EUR auf. In ähnlicher Weise hat der Bereich AI von den rund 2,6 Mrd. EUR profitiert, die im Zuge von Horizont 2020 in AI-bezogene Technologien investiert wurden 3). Angesichts dieser aufkommenden Technologien wird die Nachfrage nach Hardware für Datencenter nach der Cloud-Computing-Ära erneut ansteigen. Gründe hierfür sind der gestiegene Bedarf nach niedriger Latenzzeit und hoher Bandbreite, was zu ständig steigenden Anforderungen an die Rechenleistung führt und den Unternehmen große Probleme bereitet. Auf dem Q.Summit werden diese Anforderungen und Probleme von den Experten bei QCT thematisiert. Hier kommen zudem renommierte Partner von QCT und einflussreiche Führungskräfte zusammen, um branchenverändernde Themen zu diskutieren und die IT-Industrie zu stärken.

Der Q.Summit 2018 trägt das Motto „Enabling Intelligent Clouds“ und findet am 20. November im Hyatt Regency Hotel in Düsseldorf statt. Im Rahmen der Veranstaltung halten Branchenführer wie Intel und NVIDIA Vorträge und stellen einige ihrer Lösungen vor. Zudem wird das Fachpublikum über den Einsatz von Cloud Computing- und AI-Lösungen bei CSPs und Hosting-Anbietern sowie in der Telekommunikationsbranche diskutieren.

Sie finden QCT auch auf Facebook, Twitter und LinkedIn – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

1) https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/what-horizon-2020
2 ) https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/towards-5g
3) https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/factsheet-artificial-intelligence-europe

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Hardware Anbieter für Rechenzentren. Das Unternehmen hat von Beginn an maßgeblich mit zur Verbreitung und Standardisierung der Hyperscale Datencenter Technology beigetragen. Die Produktpalette besteht aus Computing Servern, Storage Servern, Netzwerk Switches, Rack-Systemen und kompletten Cloud Lösungen, die alle samt Skalierbarkeit, Effizienz, Zuverlässigkeit, und einfache Bedienbarkeit im Design beinhalten. Sämtliche Produkte sind auf flexible Auslastungen hin konzeptioniert.
QCT bietet Anwendern das volle Spektrum von Hardware Peripherie und Dienstleistungen für moderne Rechenzentrums Technologie, angefangen von der Entwicklung und dem Zusammenbau von Rack-Systemen, bis hin zur Optimierung von Einheiten oder kompletten Server Banken. Das alles gibt es weltweit lieferbar und quasi alles unter einem Dach.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.qct.io/

Alle Marken, Namen und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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QCT (Quanta Cloud Technologies)
Anna Maria Strerath
Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
02405-4083-1161
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https://www.qct.io/

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VIA Technologies und Lucid entwickeln gemeinsam ein neues branchenführendes VIA Edge AI 3D Developer Kit

Die integrierte AI-basierte Software- und -Hardwarelösung beschleunigt die Tiefenerkennungsfunktionen einer ganzen Palette von Endgeräten

VIA Technologies und Lucid entwickeln gemeinsam ein neues branchenführendes VIA Edge AI 3D Developer Kit

VIA Technologies und Lucid ermöglichen intelligente Digital Signage Lösungen (Bildquelle: copyright – VIA Technologies)

Taipeh (Taiwan), 13. November 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, gibt seine Partnerschaft mit dem Startup Lucid bekannt, das sich mit Artificial Intelligence (AI)- gestützter Bilderfassung und -verarbeitung („AI Vision“) beschäftigt. Die Partner wollen so künftig immer mehr Dual- und Multi-Kamera-gestützte Endgeräte in den Bereichen Sicherheit, Einzelhandel, Robotik und autonome Fahrzeuge mit AI-basierten Funktionen zur Erfassung räumlicher Tiefe („Depth Sensing Capabilites“) versehen.

Dank der in das VIA Edge AI 3D Developer Kit integrierten unternehmenseigenen 3D-Fusion-Technologie von Lucid, sind Sicherheits- und Überwachungskameras, Roboter, Drohnen und autonome Fahrzeuge jetzt in der Lage, präzise räumliche Tiefen- und 3D-Ansichten mit Doppel- oder Multi-Kamera-Setups zu erfassen. Gleichzeitig reduziert die Technik Kosten, Leistung und Platzbedarf im Vergleich zu bisherigen Hardwarelösungen zur Tiefenerfassung. Während VIA seine langfristige Roadmap im Bereich der Edge AI-Lösungen auf- und ausbaut, ergänzt Lucid jede dieser Lösungsplattformen mit seinen auf Kamera und Machine-Learing basierenden Funktionen zur Erfassung räumlicher Tiefe.

Die von Lucid entwickelte und durch AI verbesserte Lösung für 3D-Ansichten, bekannt als 3D Fusion Technology, wird derzeit in vielen Geräten wie 3D-Kameras, Sicherheitskameras, Robotern und Mobiltelefonen eingesetzt. Dazu gehört auch das RED Hydrogen One, das erste Smartphone mit holografischem 3D-Display, das im November auf den Markt kommt und ohne zusätzliche emissions- oder laserbasierte Hardwarekomponenten auskommt. Die AI-basierte Tiefenerfassung im VIA Edge AI 3D Developer Kit wird mittels des Qualcomm® APQ8096SG Embedded-Prozessors ausgeführt, der auf der Qualcomm® AI Engine aufsetzt und mehrere Kameras unterstützen kann. Dadurch ist Lucid in der Lage, eine im Vergleich zu anderen Hardwarelösungen im Bereich Tiefenerfassung überlegene Leistung zu bieten und eine branchenführende, allein auf Machine-Learning basierende Softwarelösung anzubieten.

„Durch diese Partnerschaft nehmen VIA und Lucid gemeinsam die schnelle Skalierung in Angriff, die für die Entwicklung von 3D-Lösungen erforderlich ist – gestützt auf unsere Edge AI-Plattformen und -Systeme. Wir sehen wichtige Einsatzmöglichkeiten, nicht nur in Sicherheitskameras, sondern auch in intelligenten Systemen im Einzelhandel sowie in Robotern oder Drohnen und insbesondere in autonomen Fahrzeugen“, erklärte Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Diese Zusammenarbeit mündet in Hardware/Software Kombinationen, bei denen VIAs anpassbare und einbettbare Edge AI-Entwickler Kits, Systeme und Kameras mit Lucids AI-Lösung als integriertem Softwaremodul kombiniert werden. Dies bietet allen Geräteherstellern, die die Entwicklung von Tiefenerkennungsfunktionen beschleunigen möchten, ein ganzes Paket an eng integrierten Lösungen.“

Auf dem heutigen Markt sind intelligente Kameras mit Tiefenerkennungsfunktionen für Anwendungen in der Sicherheits-, Einzelhandels-, Robotik- und IOT-Industrie von entscheidender Bedeutung. Dazu gehören Anwendungen zur verfeinerten Gesichtserkennung zur Bestimmung der Abstände zwischen Personen innerhalb gläserner Gänge sowie zur präzisen Objekterkennung, -Verfolgung sowie für Messungen. Bei Robotern, Drohnen und autonomen Fahrzeugen hat die Erfassung räumlicher Tiefe das Navigieren, Speichern und Wiederherstellen von Räumen in 3D-Ansicht erheblich verbessert, wodurch Maschinen mehr Autonomie erhalten. Die aktuellen emissions- und laserbasierten Hardwarelösungen beeinflussen insbesondere negativ die Gesamtkosten, die Größe und den Energieverbrauch von Geräten. Die Lösung von VIA und Lucid hilft nicht nur bei der Beseitigung dieser Herausforderungen. Sondern sie beschleunigt auch die Skalierung und Bereitstellung neuer Systeme, indem die Integration von Tiefenerkennungsfunktionen mit deutlich niedrigeren Kosten, einem geringeren Formfaktor und einem geringeren Energieverbrauch ermöglicht wird.

„Diese Partnerschaft wird ein in Bezug auf Kosten und Leistung überlegenes System hervorbringen und damit einen wunden Punkt für viele Gerätehersteller auf dem Markt beseitigen“, erklärt Han Jin, CEO und Mitbegründer von Lucid. „Zudem vereinfacht die Lösung auch den Entwicklungsaufwand für eine breite Palette von IOT- und Dual-Kamera-basierten Geräten, im Vergleich zu den bisherigen, teureren und sperrigen Hardware-basierten Tiefenerkennungslösungen.“

Zum Start ihrer Zusammenarbeit werden Lucid und VIA einen Prototyp des VIA Edge AI 3D Developer Kit auf der ISC East vorführen, die vom 14. bis 15. November in New York stattfinden wird. Besucher finden VIA an Messestand Nummer 659.

Das VIA Edge AI 3D Developer Kit wird zur Evaluierung an Kunden verteilt und ist Ende dieses Jahres in begrenzter Stückzahl erhältlich. Ab 2019 wird das System auch in höherer Stückzahl erhältlich sein.

Weitere Informationen finden Sie unter lucidinside.com oder viatech.com.

Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter: https://www.viagallery.com/via-lucid-edge-ai-3d-developer-kit/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

About Lucid
Lucid is a leading AI vision startup developing software solutions for 3D capture and depth sensing based on machine learning. Leveraging only dual/multi camera setups, the 3D Fusion Technology has been deployed in millions of devices in mass production from mobile phones to 3D cameras to robots, drones, security and other smart camera systems. Lucid’s easily integratable SDK allows standard cameras to outperform emission-based hardware depth systems in cost, space and development by training in the cloud and inferring depth on the edge. For more information, visit www.Lucidinside.com

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Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Seit dem 1. November ist die Ginkgo Analytics GmbH Mitglied der Software Allianz Hamburg (SAH). Durch die Partnerschaft wird das Portfolio der Software Allianz um die Themen Big Data, Machine Learning und künstliche Intelligenz erweitert.

Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics begrüßt den Zusammenschluss: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Software Allianz Hamburg und die Umsetzung von Smart Services. Die Integration von künstlicher Intelligenz in bestehende Anwendungen erhöht die Anwenderzufriedenheit signifikant! Erst kürzlich haben wir erfolgreich einen Service zur Texterkennung in ein bestehendes Content Management System bei einem Hamburger Partner integriert.“. Durch die Partnerschaft können Dienstleistungen im Bereich der Datenverarbeitung, Datenanalyse und Entwicklung von Machine Learning Modellen über die SAH beauftragt werden.

Die Software Allianz Hamburg wurde im November 2010 als Joint-Venture von drei erfolgreichen IT Unternehmen aus der Region Hamburg gegründet. Ziel der Allianz ist die Stärkung des Hamburger Mittelstandes. Durch die Kooperation mehrerer IT-Unternehmen entsteht ein starker Anbieter für Großprojekte im Raum Hamburg. Jeder Kooperationspartner erfüllt dabei die hohen Qualitätsmaßstäbe der Allianz.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
20354 Hamburg
015152668131
steffen.maas@ginkgo-analytics.com
http://www.ginkgo-analytics.com

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Artificial Intelligence – based business models drive paradigm shift

A contribution by Dr. Andreas Kipp, CEO KF2Strategy GmbH – 31.10.2018

Artificial Intelligence - based business models drive paradigm shift

Digitalization and fast paced technologization will bring on far reaching changes, as data is advancing to become a pivotal asset in today’s world. Artificial Intelligence (AI) will be a „game changer“ in business, politics and society in general. While AI is giving rise to new value propositions and business models, organizational structures as we know them will increasingly disappear, thereby shifting paradigms.
In general, Artificial Intelligence describes the algorithmic development of artificial neural networks, which when implemented can impact value chains by
-generating additional value
-enabling higher levels of quality
-driving efficiency gains
There are numerous examples and potential applications for AI-based business models. Identifying suitable areas of application for Artificial Intelligence not only requires business sense and creativity, but also a deep understanding of artificial neural networks and their possibilities and limitations. In that context, it is essential to have the expertise to be able to assess, which network designs, data encoding and data format may be appropriate for a potential solution. This results in high demands on organizations and their processes, when aiming to achieve a successful implementation of an AI-based business model.
Artificial Intelligence is predestined for efficient processing of huge data volumes, („Big Data“) as commonly used in the areas of image and voice recognition, for example. Images and sound patterns can ideally be transformed into binary code, thereby providing a perfect data format for an effective and efficient processing, using a suitable artificial neural network. Image recognition is the key success factor for autonomous steering of any object. Sound pattern recognition is the basis for human and machine communication. Tasks and specific problems with known quantifiable input and output parameters and an underlying correlation can be solved efficiently and with high accuracy using AI. Another major advantage of Artificial Intelligence over other methods is the effective and efficient handling of high dimensional (non-linear) optimization problems with an existing, but unknown solution and a large number of input parameters. This also makes robotics a typical area of application for Artificial Intelligence.
Inadequate development and usage of an artificial neural network can lead to fatal errors and misinterpretations, followed by seemingly good results or findings which can be not only misleading but often false. Nevertheless, innovative business models based on Artificial Intelligence are advancing rapidly, impacting almost every area of our lives. Organizations and processes will be uprooted and paradigms shifted. The benefits of AI are expected to outweigh the potential downsides. However, in order to avoid false application and misuse it is vital to thouroughly assess the advantages and disadvantages in each particular case before applying Artificial Intelligence.
Artificial Intelligence, fueled by increasing computing power, opens up a world of opportunity and will most likely never cease to amaze us.

KF2 Strategy, based in Munich and Stuttgart, is a top manageent consulting firm focusing on strategy and technology issues.

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