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Schenker Technologies präsentiert Hochleistungs-Computer für das lokale Training künstlicher Intelligenzen

Mit der neuen SCHENKER AI-Station- und AI-Laptop-Produktlinie powered by TUXEDO wendet sich Schenker Technologies an innovative Start-ups, die ein hohes Maß an Rechenleistung für das lokale Training einer künstlichen Intelligenz benötigen.

Die vollständigen Turn-Key-Lösungen basieren auf dem Betriebssystem Ubuntu 18.04.2 LTS. Ihre Besonderheit liegt in der Vorinstallation einer Vielzahl von Programmbibliotheken, die bei der Arbeit an professionellen KI-Projekten unerlässlich sind. Das Leipziger Unternehmen und seine Kooperationspartner stellen die neue Produktlinie sowohl als Desktop-PC für den stationären Einsatz (AI-Station) als auch in Gestalt eines mobilen High-End-Laptops (AI-Laptop) vor. Beide Versionen bieten umfassende Konfigurationsmöglichkeiten und erlauben den Aufbau von für das jeweilige Projekt maßgeschneiderten Systemen in unterschiedlichen Preis-Leistungs-Klassen. Damit intensiviert Schenker Technologies seine Strategie, in Zusammenarbeit mit kooperierenden Branchen-Experten hochspezialisierte Lösungen für professionelle Anwender anzubieten.

Schneller Einstieg dank vorinstallierter Programmbibliotheken

Neben Ubuntu 18.04.2 LTS umfasst die speziell vorkonfigurierte Basisinstallation der SCHENKER AI-Station sowie des AI-Laptops powered by TUXEDO alle in der KI-Entwicklung gängigen Open-Source-Programmbibliotheken. Google TensorFlow, das Microsoft Cognitive Toolkit, MXNet, PyTorch und Theano machen die Systeme zu direkt einsatzbereiten Entwicklungsgrundlagen für die Bereiche Artificial Intelligence, Deep Learning, Machine Learning sowie zum Aufbau neuronaler Netze. Die Implementierung erfolgt auf Basis virtueller Umgebungen durch das schlanke Repository-Managementsystem Miniconda 3, welches auf Python 3.7.3 aufsetzt. Die Namensgebung der Virtual Environments orientiert sich an der Bezeichnung der jeweils zugrunde liegenden Programmbibliothek.

Eine zweite, virtuelle Umgebung stellt Jupyter Notebook zur Verfügung. Diese unterstützt den Anwender mit ihren spezifischen Notizbuch- und Dokumentationsfunktionen, erweiterten Diensten zum kollaborativen Arbeiten sowie einer Möglichkeit zum direkten Ausführen von Code bei der Umsetzung komplexer Projekte. Die Community Edition der integrierten Entwicklungsumgebung PyCharm rundet die herstellerseitige Vorinstallation ab.

Entwicklungspartnerschaft ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen und passgenauen Support

In der Entwicklung der neuen AI-Produktlinie kulminiert die Expertise unterschiedlicher am Projekt beteiligter Spezialisten. Als vertriebsstarker und verlässlicher Systemintegrator nutzt Schenker Technologies die technische Versiertheit des Schwesterunternehmens TUXEDO Computers, einem renommierten Experten für die Integration von Hard- und Software unter Linux. Das österreichische KI-Start-up Ondewo zeichnet sich als dritter Spezialist im Bunde für die spezifische Anpassung der Softwareausstattung entsprechend der Bedürfnisse der KI-Entwicklergemeinde verantwortlich.

Die SCHENKER AI-Modellreihe powered by TUXEDO ist außerdem mit TUXEDOs WebFAI ausgestattet, bei welchem es sich um ein vollautomatisches Installationssystem für die verwendete Linux-Distribution einschließlich fortlaufend aktualisierter Programmbibliotheken und Treiber handelt. Zusätzlich dient das Tool als einfach zu handhabende Möglichkeit zur Systemwiederherstellung.

Die Entwicklungspartnerschaft bildet die Basis für die bestmögliche Unterstützung der Anwender: Schenker Technologies bietet einen ganzheitlichen Support, der sich nicht allein auf die Hardware-Ebene bezieht. Er umfasst bei Bedarf auch den Bereich der Software einschließlich der vorinstallierten Programmbibliotheken sowie die Möglichkeit, auf spezielle Nachfragen aus der KI-Community reagieren zu können.

Selbst von den Vorgaben abweichende, individuelle Anpassungen sind möglich: Sollten in Teildisziplinen der KI-Entwicklung wie etwa der maschinellen Bilderkennung zusätzliche Anforderungen bestehen, ändert das Leipziger Unternehmen die Standard-Konfigurationen entsprechend der Kundenwünsche.

Vorteile des lokalen KI-Trainings gegenüber der Auslagerung in die Cloud

Der Einsatz einer On-Premise-Lösung für das KI-Training weist mehrere Vorteile gegenüber der Prozessverschiebung in die Public Cloud auf. Dazu zählt vor allem die bessere Kalkulierbarkeit der Ausgaben, denn die für eine vollständige Cloud-Auslagerung fälligen Kosten summieren sich bei steigender Rechenzeit. Der Trainingsprozess selbst verlangt nach einem deutlich höheren Maß GPU-Computing-Leistung als der spätere Betrieb der fertigen KI, somit entwickelt sich das Training in der Public Cloud schnell zur Kostenfalle. Ein weiterer Vorteil liegt in der schnelleren Abarbeitung anfallender Workloads: Gerade bei großen Datenmengen können die nötigen Up- und Downloads in die Cloud ein nicht zu unterschätzendes Maß Zeit beanspruchen. Schließlich behält der Anwender die volle Datenhoheit und ist nicht genötigt, die Ergebnisse seiner Entwicklungsarbeit auf dem Server eines Drittanbieters zu hinterlegen.

Desktop-PCs und Laptops für KI-Entwickler mit skalierbarer Leistung

Um unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet Schenker Technologies die neue Modellreihe sowohl als Desktop-PC als auch in einer mobilen Laptop-Variante auf Basis des SCHENKER KEY 16 an. Beide sind frei konfigurierbar und erlauben somit die Zusammenstellung der jeweils optimalen Preis-Leistungs-Grundlage für den konkreten Use Case. Start-ups mit begrenztem Budget erhalten zusätzlich die Möglichkeit, von der empfohlenen Standard-Ausstattung nach unten abzuweichen. Allen Varianten gemein ist die Verwendung ausschließlich hochwertiger, handverlesener Komponenten aus dem Premium-Segment. Dies sichert selbst im Dauerbetrieb eine hohe Langzeithaltbarkeit.

Die stationäre SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO baut auf Intels professioneller X299-Plattform auf, stellt ein höchstmögliches Maß an Leistung zur Verfügung und bietet unterschiedliche Ausstattungs-Optionen. Im Bereich des KI-Trainings kommt vor allem den Grafikkarten besondere Bedeutung zu. Daher umfasst die maximale Ausbaustufe einen Hyperthreading-fähigen Intel Core i9-9980XE mit 18 Kernen sowie einen SLI-Verbund aus zwei Nvidia GeForce RTX 2080 mit jeweils 4-352 CUDA-Cores und 11 GB GDDR6-Speicher.

Bis zu 128 GB DDR4-RAM und unterschiedliche Speicherlaufwerkskombinationen einschließlich zwei schneller, NVMe-basierter und über PCI-Express angebundener M.2-SSDs für den maximal möglichen Datendurchsatz runden das Gesamtpaket ab.

Eine mobile Hochleistungs-Alternative zum stationären Desktop-PC stellt der SCHENKER AI-Laptop powered by TUXEDO auf Basis des SCHENKER KEY 16 zur Verfügung. Obwohl der teilweise aus Metall gefertigte Laptop mit einem großzügigen 16,1-Zoll-Display mit IPS-Technologie aufwartet, zeichnet er sich gleichzeitig durch ein geringes Gewicht von rund 2 kg und einen schlanken Aufbau aus. Die mobile AI-Station kombiniert Intels Core i7-8750H mit einer Nvidia GeForce RTX 2080 im effizienzoptimierten Max-Q-Design, maximal 64 GB DDR4-RAM, bis zu drei Speicherlaufwerken und einer beachtlichen Anzahl an externen Video- und Datenschnittstellen.

Abweichend von den genannten Maximalkonfigurationen lassen sich beide Geräte selbstverständlich auch in weniger leistungsstarken Ausstattungsvarianten zusammenstellen und bieten somit für jeden individuellen Preis-Leistungs-Anspruch die optimale KI-Trainings-Grundlage.

Preise und Verfügbarkeit

Die unter bestware.com frei konfigurierbare SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO steht ab sofort zu einem Preis ab 5.999 Euro zur Verfügung. Die empfohlene Basisausstattung umfasst Intels Core i7-9800X, eine Nvidia GeForce RTX 2080 Ti, 64 GB DDR4-3200 und eine 500 GB große Samsung SSD 970 EVO Plus im M.2-Format.

Demgegenüber ist der mobile SCHENKER AI-Laptop powered by TUXEDO auf Basis des SCHENKER KEY 16 zu einem Preis ab 3.149 Euro erhältlich. Seine Basiskonfiguration besteht aus Intels Core i7-8750H, einer Nvidia GeForce RTX 2080 Max-Q, 16 GB DDR4-2666 und einer 500 GB großen Samsung SSD 970 EVO Plus im M.2-Format. Beim Erwerb über die hauseigene Shopping-Plattform bestware.com liefert Schenker Technologies beide Geräte mit einer 36-monatigen Basisgarantie aus.

Über TUXEDO Computers

TUXEDO Computers bietet individuell gebaute PCs und Notebooks, die vollständig Linux-tauglich sind – eben Linux-Hardware im Maßanzug. Die Geräte werden so ausgeliefert, dass Kunden sie nur noch auspacken, anschließen und einschalten müssen. Alle Computer und Notebooks werden im Haus assembliert und installiert. TUXEDO Computers stellt für die Hardware selbst programmierte Treiberpakete, Support, Installationsscripte usw. zur Verfügung, damit auch wirklich jedes Hardwarebestandteil funktioniert.

Über ONDEWO

ONDEWO ist ein mehrfach ausgezeichnetes High-Tech-Unternehmen aus Wien mit Fokus auf den Bereich künstlicher Intelligenz (KI). Die Entwicklungsarbeit konzentriert sich auf eine On-Premise-NLU-Plattform (Natural Language Understanding) auf Basis fortschrittlicher KI-Algorithmen, welche darauf abzielt, die Konversation zwischen Mensch und Maschine zu automatisieren. Als dezidierte B2B-Lösung bietet die Software Unternehmen die passende Grundlage zur kosteneffizienten Automatisierung von Konversationsprozessen (Conversational AI). Dazu zählen beispielsweise virtuelle Mitarbeiter im Telefon-Service, smarte KI-Chatbots, Voice-Business-Anwendungen und sprechende Roboter.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

Firmenkontakt
Schenker Technologies GmbH
Kai Tubbesing
Walter-Köhn-Straße 2c
04356 Leipzig
+49 (0) 3 41 – 246 704 640
k.tubbesing@schenker-tech.de
https://www.schenker-tech.de

Pressekontakt
Exordium GmbH
Katy Roggatz
Franz-Ehrlich-Str. 12
12489 Berlin
+49 30 311 69 89 150
katy.roggatz@exordium.de
http://www.exordium.de

Bildquelle: @Schenker Technologies

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Alexander Thamm GmbH übernimmt KI-Unternehmen aiso-lab

Die Nachfrage nach Produkten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) steigt derzeit enorm. Um die Bereiche strategische Beratung, Schulung und individuelle Projektbetreuung auf Basis von KI-Technologien weiter auszubauen, hat die Alexander Thamm GmbH, Deutschlands führende Beratung für Data Science und Künstliche Intelligenz, das Unternehmen aiso-lab aus Köln übernommen. Gründer und Geschäftsführer Jörg Bienert ist gleichzeitig Präsident des KI-Bundesverbandes e.V. und hat bereits 2015 ein Big Data Unternehmen erfolgreich an Cisco verkauft. Diesmal wird der Experte an Bord bleiben und das neue Kölner Büro der Alexander Thamm GmbH leiten. „Die klare Positionierung, die Projekterfahrung und das hochmotivierte Team haben uns von Anfang an überzeugt“, erklärt Jörg Bienert. „Der Zusammenschluss war daher ein logischer und richtiger Schritt für uns. Wir können nun gemeinsam Produkte und Lösungen auf Basis neuester KI-Technologie entwickeln.“ Zu den Kunden der Alexander Thamm GmbH gehören über die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter unter anderem BMW, Daimler, RWE und Vorwerk. Doch auch im Mittelstand steigt die Nachfrage nach digitalen Produkten, so dass die Übernahme von aiso-lab für Geschäftsführer Alexander Thamm ein wichtiger Schritt für den strategischen Ausbau der KI-Kompetenzen war. „Mit Jörg Bienert konnten wir einen der führenden Experten in der praktischen Anwendung von KI gewinnen und damit unser Portfolio weiter ausbauen“, sagt Thamm.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die führende Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

Kontakt
Alexander Thamm GmbH
Carina Goldschmid
Sapporobogen 6-8
80637 München
089120219260
cg@startup-communication.de
https://www.alexanderthamm.com/de/

Bildquelle: Alexander Thamm GmbH

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Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/464401

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
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Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

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E-Invoicing Facing a Powerful Market Transition 2019-2025

Kreuzlingen, Switzerland, July 2019 – In the first phase of E-Invoicing implementation, the private sector was the main driver for market development. However, E-Invoicing is now being increasingly pushed by governments all over the globe, the VAT gap being a main accelerator for the digitization of fiscal, trade, logistical and other business documents. A powerful market transition is now taking place in the E-Invoicing industry due to a rapidly growing number of next-generation technologies such as Blockchain and Artificial Intelligence, and because of current developments such as Request-to-Pay and Dynamic Discounting models which establish a strong base as strategic drivers.

The E-Invoicing Exchange Summit will be held in Vienna from September 30 to October 2, 2019. Participants at this global platform get in-depth information about recent developments and future trends. Keynote speaker Bruno Koch, an independent and international E-Invoicing consultant and market analyst, presents key findings of his high-valued market report The E-Invoicing Journey 2019-2025.

At this leading international networking event, experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, but also in P2P, E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP come together. The programme covers a wide range of relevant topics: from first lessons learnt of the E-Invoicing mandate in Italy over to global E-Procurement, E-Invoicing and Payment interoperability towards fully integrated electronic P2P processes and compliance.

Further information and free download of the market report: www.exchange-summit.com

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

Contact
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
Phone: +41 71 677 8700
E-Mail: presse@vereon.ch
Url: http://www.exchange-summit.com

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Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Der Standort Schweiz präsentiert sich als smarter Technologieführer

Berlin, 7. Juni 2019.
Unter dem Motto „Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum“ präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum. Denn in der Schweiz boomen Startups und Unternehmen, die KI entwickeln und anwenden. Die Zukunft hat dort vielerorts schon begonnen.

Hauptreferent der Veranstaltung ist Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei Swiss-ICT und ICT-Switzerland. Er gilt als Koryphäe beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der neueste Technologien in die Praxis transformiert. Er wird Antworten geben zu ethischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Fragen der KI.

„Künstliche Intelligenz wird uns helfen, unsere Gesellschaften weiter zu modernisieren. Bei aller Vorsicht und Skepsis, überwiegen die Vorteile. Produkte werden individueller, Prozesse schneller, lästige Routinen weniger und die Arbeitswelt smarter“, ist Fitze überzeugt. Für Hochtechnologieländer sei es unerlässlich, in KI zu investieren. Die Schweiz sei hier Vorbild, Innovationstreiber und Technologie-Inkubator.

Künstliche Intelligenz sei dabei auch kein Privileg großer Konzerne. Im Gegenteil, gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten im besonderen Maße profitieren – in der Industrie-Produktion, im Dienstleistungssektor und im sozialen Bereich, überall, wo KI zum Einsatz käme, könne sie den Menschen dienen, schwärmt Andy Fitze. Man müsse KI auch ethisch betrachten, nicht nur wirtschaftlich und technologisch. „Da, wo Menschen mit Maschinen in gleicher Weise umgehen werden wie Menschen untereinander, müssen wir die Menschen befähigen und einbinden“, ist er überzeugt.

„Die Schweiz fördert neue Technologien und bringt sie in die Praxis“, sagt Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany. Innovationen kämen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Startups und mittelständischen Unternehmen sowie aus Verbänden und starken Netzwerken. Ein Erfolgsrezept der Schweiz sei neben der unterstützenden Innovationskultur auch die Bereitschaft, Wissen zu teilen. „Die Größe der Schweiz ist sicher ein Erfolgsfaktor. Die Wege sind kurz, das Miteinander kooperativ“, macht die deutlich. In zahlreichen Gründerzentren und Industrieparks herrschten ideale Bedingungen für Startups, Investoren und Think Tanks. Doch keineswegs gehe es dabei immer nur um technologische Aspekte. Oft stünde der Mensch im Mittelpunkt und dessen verbesserte Lebensqualität.

Der Swiss Business Lunch findet am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft (Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin) statt. Veranstalter sind die Schweizerische Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 14.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
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Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
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57072 Siegen
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Die Generation Y am Steuer: Daten, Fakten, Einblicke

Connected Car-Spezialist Bright Box veröffentlicht Ergebnisse einer Studie zum Fahrverhalten in 5 Europäischen Ländern

Die von Bright Box zum kostenlosen Download bereitgestellte Studie bietet detaillierte Einblicke in das Fahrverhalten der in den 1980er bis späten 1990er Jahren geborenen so genannten Generation Y: Geschwindigkeit, besuchte Orte, saisonbedingte Unterschiede im Fahrverhalten, bevorzugte Straßen, Routen, Parkplätze usw. Die anonymisierte Recherche bietet wertvolle Informationen, mithilfe derer insbesondere Automobilhersteller und -Vertriebe die Kundenbindung erhöhen und die Kommunikation mit ihrer Zielgruppe intensivieren können.

Bright Box wertet seit mehr als 5 Jahren Daten aus. Die ins Kfz integrierte Hardware von Bright Box generiert bis zu 8,7 Millionen Datensätze zum Fahrzeugstatus; das entspricht einem Durchschnitt von über 2,3 Millionen Datensätzen. Insgesamt wurden so mehr als 100 Terabyte an Daten vernetzter Autos in verschiedenen Ländern gesammelt. Für die aktuelle Studie wurden anonymisierte Daten mobiler Verbraucher aus 5 europäischen Ländern zwischen 18 und 35 Jahren analysiert, welche die Connected Car-Dienste von Bright Box nutzen: Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und Großbritannien.

Wir haben keine Hypothesen aufgestellt, können jedoch Autoherstellern und Händlern durch unsere Studie wertvolle Hinweise für ihre Marketingaktivitäten an die Hand geben. Auf Basis unserer Erkenntnisse formulierte unser Team Vorschläge für kundenbindende Maßnahmen und zielführende Vertriebsaktivitäten, erklärt Alexander Dimchenko von Bright Box.

So zeigt der primär den Automobilmarkt adressierende Bericht beispielsweise, dass junge Spanier forscher unterwegs sind, als die anderen in der Studie vertretenen Europäer. Zugleich zeigt die Studie auch, dass die Generation Y defensiver unterwegs ist, als man gemeinhin annehmen mag. Weiterhin ergab die Analyse, dass die fokussierte Verbrauchergeneration in den einbezogenen Ländern durchschnittlich alle 3 Monate zum Händler geht. 25% gehen sogar einmal im Monat zum Händler und nur 10% sind dort weniger als einmal im Jahr anzutreffen. Millennials nutzen ihre Autos vor allem, um Orte zu besuchen, die mit Lebensmitteln zu tun haben: Restaurants, Bars, Läden. Neben Fahrten zu Tankstellen und Parkplätzen zeigt die Studie auch, dass Millennials mit vielen Fahrten zu sozialen Orten wie Kindergärten oder Schulen durchaus auch das Klischee vom Mama- und Papa-Taxi erfüllen.

Die technologische Grundlage für die Studie bildet die KI-basierte Connected Car-Plattform Remoto AI 2, die Bright Box vor zwei Jahren entwickelt hat. Remoto AI dokumentiert Fahrten und erkennt Fahrereignisse wie Beschleunigung, Abbremsen, Kurven, Stopps, Überholmanöver etc. Eine Analyse individueller Fahrstile bildet die Unfallwahrscheinlichkeit ab, prognostiziert den Kraftstoffverbrauch eines Fahrers, weist auf Wartungsintervalle hin und identifiziert Nutzergruppen nach Fahrstil, Reisezielen, Fahrzeiten und stellt zu guter Letzt auch die Risikobereitschaft der untersuchten Altersgruppe hin.

Weitere Informationen hält die Studie „Millennials in Bewegung“ zum kostenlosen Download bereit: https://remoto.com/report-about-millennials-driving/

Bright Box (zu 100% im Besitz der Zurich Insurance Group) ist ein globales Unternehmen, das auf Lösungen und Plattformen im Connected-Car-Bereich spezialisiert ist. Bright Box bietet die schlüsselfertige Connected Car Plattform Remoto. Remoto verbindet Fahrer mit ihren Autos und Autohersteller (OEMs), Händler und Drittanbieter mit den Fahrzeugen. Bright Box wurde von Technavio zu einem der Top-5-Anbieter im Connected-Car-Markt von 2017 bis 2021 ernannt und von Berg Insight zu einem der Top-300-Unternehmen im Internet der Dinge gekürt.

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Deep Learning: Synergie zwischen Mensch und Maschine

Smarte Arbeitsteilung mit dem Startup Luminovo

Das Münchner Startup Luminovo unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. „Wir glauben an Künstliche Intelligenz als eine Technologie, die menschliche Intelligenz unterstützt und nicht ersetzt“, so Gründer Sebastian Schaal. Bisher zählen Startups aus dem Silicon Valley, mittelständige deutsche Firmen, sowie etablierte DAX Unternehmen zu den Kunden von Luminovo.

„Wir unterstützen unsere Kunden auf der kompletten Reise vom Verstehen von KI und seiner Vorteile bis zum Entwickeln neuer Use-Cases, sowie der Programmierung und Umsetzung von zuverlässigen Deep Learning Systemen in Produkten“, so Schaal. Nach Stationen bei Google, Intel und McKinsey haben sich die beiden Gründer Sebastian Schaal und Timon Ruban in Stanford kennengelernt. Sie entschieden sich 2017 nach München umzuziehen, um europäischen Firmen dabei zu helfen, die Adaption von Deep Learning voranzutreiben und sie zielgerichtet bei dem Einsatz zu unterstützen. Luminovo wurde aus der Überzeugung gegründet, dass KI den Menschen unterstützen und nicht ersetzen wird. „Aus diesem Grund stellen wir in all unseren Projekten den Menschen in den Mittelpunkt und entwickeln Lösungen, die es Mensch und Technologie ermöglichen, Probleme hybrid und daher effizient zu lösen“, erklärt Ruban. „Deshalb besteht unsere eingeführte Innovation, dass wir menschlichen Input für kritische Entscheidungen nutzen, um das Training unseres Modells kontinuierlich fortzusetzen.“ Solche Aufgaben beinhalten beispielsweise das Klassifizieren und Überwachen von Bildern und Texten sowie das Extrahieren von Informationen.

Deep Learning Lösung zur Bilderkennung für ProSiebenSat.1

Luminovo hat als Beispiel gemeinsam mit ProSiebenSat.1 eine Lösung entwickelt, die Filmmaterial auf nicht jugendfreie Inhalte präzise,schnell und kostengünstig überprüfen kann. Das System wird parallel zum Menschen in den Prozess integriert und zielt darauf ab, menschliche Entscheidungen nach und nach besser zu verstehen und zu spiegeln. Damit wird dem Kunden ermöglicht, höhere Qualität zu niedrigeren Kosten zu erzielen. Konventionelle Machine Learning Methoden versuchen hingegen, den Menschen vollständig zu ersetzen. Sie sind dabei häufig nicht zuverlässig genug, kompliziert zu verwalten oder auf regelmäßige Überarbeitung angewiesen. Die hybride Lösung von Luminovo hingegen überzeugt durch hohe Zuverlässigkeit von Anfang an, da Mensch und Maschine zusammenarbeiten. So kann flexibel auf Veränderungen und Datenstrukturen reagiert werden und diese stetig verbessert werden, ohne dass eine aufwendige Überarbeitung des Modells als separater Prozess notwendig ist.

Luminovo wurde 2017 von Sebastian Schaal und Timon Ruban in München gegründet. Das Startup unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. Die Technik soll den Menschen bei zeitaufwendigen, eintönigen Aufgaben unterstützen und ihnen mehr Zeit geben, sich auf kreativere Aufgaben zu konzentrieren.

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80331 München
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Thalkirchner Straße 66
80337 München
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cg@startup-communication.de
http://www.startup-communication.de

Bildquelle: ©Luminovo

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Warum Redner Konrad Merkels Vorbehalte zur KI nicht teilt

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte während ihres Besuches in Japan vor einem unreflektierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (kurz KI). Es müsse einen ethischen Leitfaden für die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien geben, forderte sie bei einer Diskussionsrunde an der Universität Tokio. Diese Bedenken kämen zu spät, ist sich der 5 Sterne Redner und Hirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad sicher. Die Forschungspraxis funktioniere so nicht. Bei der Entwicklung von neuen Technologien blieben ethische Fragen außen vor, da dieser Aspekt nicht als wichtig erachtet wird.

In seinen faszinierenden Vorträgen zeigt der Referent, dass solche Debatten an der Realität vorbei gehen, da sie anti-utopische Szenarien wie in Science-Fiction-Filmen entwerfen. Gleichzeitig nimmt er seinem Publikum die Angst vor KI und zeigt auf, woran in den weltweiten Forschungslaboren tatsächlich gearbeitet wird. „Künstliche Intelligenz ist zu vielem in der Lage, aber wir werden nicht mit ihr kämpfen, sondern mit ihr interagieren“, sagt Konrad. „Es sind immer noch wir, die entscheiden, ob sie gegen Menschen gerichtet arbeitet oder nicht“. In diesem Zuge fordert der Neurowissenschaftler und erfahrene Redner, dass sich Politiker vielmehr einigen müssten, KI-gesteuerte, automatisierte Waffen zu verbieten. Es sei beunruhigend, dass laut Medienberichten in den USA entschieden wurde, neue Technologien im Militär einzusetzen.

Abgesehen von dem fragwürden Einsatz künstlicher Intelligenz als Waffe macht Dr. Boris Nikolai Konrad in seinen Vorträgen klar, dass die Nutzung von KI anderenorts einen klaren Zugewinn darstellt. Beispielsweise im Straßenverkehr können dank der neuen Technik etliche Unfälle vermieden und somit viele Menschenleben gerettet werden. Ein KI-gesteuertes Auto erkennt kritische Situationen auf der Straße rechtzeitig und reagiert automatisch darauf. „Es sei unrealistisch, dass Autos diese Fähigkeit für eigene Ziele zweckentfremden können“, merkt der Referent für Veranstaltungen an, da das vieldiskutierte Beispiel vom Fahrzeug, das Menschen gezielt totfährt, kursiert. Viel wichtiger, als über unplausible Möglichkeiten zu diskutieren, sei es, über die möglichen Anwendungsbereiche von KI und deren tatsächlichen Folgen in unserer Gesellschaft nachzudenken.

Diese Frage warf auch Kanzlerin Angela Merkel in Japan auf und äußerte deutliche Bedenken: „Wenn ich aber einen Chip in mein Gehirn bekomme, damit ich schneller denken kann oder besser denken kann, bin ich dann auch noch derselbe Mensch? Wo endet mein Menschsein?“ Was hier zwar ethisch lobenswert erscheint, sieht Dr. Konrad für die Zukunft als sehr kritisch an. „Künstliche Intelligenz wird kommen und dank ihr werden wir vielfältige Chancen haben“, macht der Gedächtnistrainer in seinen Vorträgen klar. Der renommierte Unternehmer Elon Musk arbeite beispielsweise daran, das menschliche Gehirn mit KI-Technologien zu erweitern, um unter anderem präventiv gegen Erkrankungen vorzugehen. KI sollte daher nicht nur dafür entwickelt werden, um menschliche Arbeitskraft zu ersetzen, sondern um unsere kognitive Leistungsfähigkeit zu steigern und uns gesund zu erhalten.

Obwohl Dr. Boris Nikolai Konrad die Bedenken von Angela Merkel zur KI nicht teilt, unterstützt er jedoch ihre Intention, dass die Technik rund um die Künstliche Intelligenz „entmystifiziert“ werden solle. Er setzt sogar noch eines oben drauf und schlägt vor, dass wir Menschen KI am besten selbst erproben, sie gestalten und von ihr lernen sollen. Deutschland stünde an der Weltspitze, was die Forschung beträfe. Hier müsse man lediglich in der Praxisanwendung im Vergleich zu vielen anderen Ländern aufholen, betont der 5 Sterne Redner, und fordert außerdem dazu auf, dies gezielt zu fördern anstatt auf Angst zu setzen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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DriveLock Release 7.9.2 kommt mit mehr als 100 Verbesserungen und Erweiterungen

München, 21.01.2019 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, veröffentlicht mit der DriveLock 7.9.2 Version weitere Verbesserungen für die Endpoint Protection Platform mit Machine-Learning-Technologie. So ist mit der neuen DriveLock-Version jetzt das zentrale Management von Microsoft BitLocker möglich. Darüber hinaus optimieren neue Funktionen die Administration, verbessern Sichtbarkeit und Schutz der Endgeräte.

Die größte Neuerung erlaubt es, die Konfiguration und Verwaltung von Microsoft BitLocker in der zentralen Administrationskonsole in DriveLock vorzunehmen. Viele Unternehmenskunden nutzen Windows BitLocker von Microsoft zur Verschlüsselung ihrer Laufwerke. Mit der Integration des Managements von BitLocker in die administrativen Prozesse seiner Lösung bietet DriveLock jetzt eine zentrale Verwaltung der Festplattenverschlüsselung. DriveLock erweitert BitLocker zudem um eine Reihe von Konfigurationsoptionen sowie umfangreiche Reporting-Funktionen. Damit ist DriveLock die ideale Ergänzung zur BitLocker-Verschlüsselung in Unternehmensnetzwerken.

Auch das DriveLock SecurityEducation-Modul profitiert von einer Reihe von Verbesserungen. Die Inhalte können jetzt noch effektiver und zielgerichteter ausgespielt werden. Kunden bekommen einen besseren Überblick über die verwalteten Pakete, die von nun an auch einzeln ausgewählt werden können. Administratoren haben die Möglichkeit, den Benutzern eine ausgewählte Security-Awareness-Kampagne anzeigen zu lassen. Somit werden Nutzer rechtzeitig und entsprechend anlassbezogen über einen Sicherheitsverstoß, potenziellen Phishing-Angriff o.ä. informiert. Das minimiert das Risiko der akuten Gefahr wesentlich.

Zu den zahlreichen Erweiterungen gehört neben der Optimierung der Verwaltung von Laufwerksklassen auch die Einführung von maschinenspezifischen Policies. Konfigurationen können nun gezielt auf einzelne Endpunkte angewendet werden. Diese Richtlinien („centrally stored“) werden in der Konsole verwaltet. Anwendungsbeispiel wäre hier etwa das Zurücksetzen eines Passwortes für BitLocker auf einem einzelnen Endgerät.

„In diesem Release veröffentlichen wir viele Verbesserungen und Erweiterungen. Wir setzen mit DriveLock 7.9.2 den Wunsch unserer Kunden, nach einer noch benutzerfreundlicheren und gleichzeitig effektiveren Security-Lösung, um“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Die DriveLock Management Konsole bietet jetzt einfachste administrative Prozesse, während die IT-Sicherheit sowie der Schutz vor internen und externen Bedrohungen verbessert wurden.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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