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Pressemitteilungen

Redaktionsbüro Hagenlocher nun im Internet präsent

Website stellt Leistungen des Redaktionsbüros dar

Das Redaktionsbüro Hagenlocher in Singen am Hohentwiel ist nun auch im Internet präsent. Das Redaktionsbüro will mit der eigenen Website seine eigenen Leistungen darstellen und so die Aufmerksamkeit von neuen Kunden wecken. Daneben zeigt die Website eine Auswahl der journalistischen Beiträge von Holger Hagenlocher

Unter der Adresse: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de gibt das Redaktionsbüro einen Überblick über die angebotenen Leistungen. Neben Texten aller Art mit Schwerpunkt redaktionellen Texten bietet das Redaktionsbüro auf Wunsch auch das Erstellen von Fotos / Pressefotos. Daneben übernimmt das Redaktionsbüro Hagenlocher die kompletten redaktionelle Arbeit / die Redaktion von Online- und Offline-Medien sowie die kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit für Kunden, um mit Public Relations die Beziehungen zu Stakeholdern aufzubauen.

Auf der Website werden zudem aktuelle und bereits erschienene Artikel und Beiträge veröffentlicht. So finden interessierte Leser lesenswerte Informationen zu den Themen Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Soziales. Im Bereich der Wirtschaft sind die Schwerpunkte des Redaktionsbüros vor allem die Wirtschaftssektoren Handel, Tourismus und Industrie: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/blog/categories/wirtschaft/

Für den Betreiber des Redaktionsbüros Hagenlocher, Holger Hagenlocher, ist die Veröffentlichung einer eigenen Website die logische Folge seiner journalistischen Arbeit, die in den zurückliegenden Jahren immer mehr in den Mittelpunkt seiner Leistungen gerückt ist:
„Es ist schön, dass ich mit meinem kleinen Redaktionsbüro nun auch im Internet präsent bin. Ich hoffe, dass über die eigene Website weitere Kunden auf meine Leistungen aufmerksam werden.“
Das Redaktionsbüro hat sich auch dem Erzählen von Geschichten, also dem Storytelling, verschrieben und verfolgt hierbei vor allem den journalistischen Ansatz des Beobachten und Beschreibens.

Storytelling – Die Macht der Geschichten
Geschichten zu erzählen, andere daran teilhaben zu lassen, etwas erlebbar und nachvollziehbar zu beschreiben, ist die Kernaufgabe jeder schreibenden, berichtenden, journalistischen Arbeit.
Geschichten
-aktivieren deutlich mehr Gehirnregionen als nüchterne Fakten
-stellen eine emotionale Verbindung zwischen Zuhörer und dem Erzählenden (Medium, Unternehmen/Organisation, Produkt etc.) her
-machen bestimmte Eigenschaften praktisch nachvollziehbar und Empfindungen erlebbar
-binden den Zuhörer/Leser ein und lassen ihn mitdenken und mitfühlen
-motivieren zum Handeln
-sind (im Optimalfall) unterhaltsam und bleiben so im Gedächtnis haften
-wirken positiv nach
-werden gerne geteilt (wichtig in den Sozialen Medien) oder einfach weitererzählt
-„gehen viral“
Gute Geschichten fesseln
Die Medien (elektronisch, digital oder print) setzen auf fesselnde Geschichten, um den Zuhörer, Zuschauer, Leser oder User an sich zu binden.
Im Marketing und den Public Relations werden gute Storys besonders dann eingesetzt (Content Marketing), wenn der Kunde emotionalisiert, begeistert und gebunden werden soll.
… und hier noch ein paar Fakten zum Storytelling und der Macht der Geschichten:
-Geschichten regen im Gehirn bis zu sieben Regionen (sensorische Systeme) an, die sonst eigentlich für Geschmack, Geruch, Fühlen, Bewegung etc. zuständig sind – wie wenn wir live dabei wären.
-Geschichten können unser Handeln beeinflussen -> z.B. Freisetzung von Oxytocin (verantwortlich für Verbundenheit und Empathie)
Deshalb sind Geschichten gerade in der digitalen Welt des Internets und der Sozialen Medien ein wichtiges Instrument, Botschaften zu übermitteln und das Verhalten zu beeinflussen.

Redaktionsbüro Hagenlocher
Inhalte-Lieferant und Redaktionsmanagement
Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.

Eigene Channels ergänzen das Angebot
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Holger Hagenlocher
Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

Kontakt
Redaktionsbüro Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731 7913361
07731 – 7990346
info@redaktionsbuero-hagenlocher.de
https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Computer/Internet/IT

Forumhome launcht neues Projekt für Gastartikel

Jeder der eine Seite im Internet betreibt, ob Blog, Magazin, Online-Journal oder andere redaktionelle Seiten, weiß wie schwierig es ist, seinen Lesern immer aktuelle hochwertige Beiträge anzubieten. Gerne wird deshalb auch auf das Angebot anderer Autoren oder Blogger zurückgegriffen, deren interessante Informationen auf der eigenen Seite als Gastartikel zu veröffentlichen. Dies ist natürlich nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll, beispielsweise wenn die Zielgruppe übereinstimmt und natürlich auch die Themen der Webseiten beider Autoren verwandt miteinander sind.

Da es aber oft sehr zeitintensiv ist andere Blogger, die auch für die eigene Leserschaft interessant schreiben zu recherchieren, sie anzuschreiben, ohne dass die E-Mail gleich im Papierkorb landet, ein Thema zu vereinbaren sowie die auf der Seite üblichen stilistischen Eigenschaften zu beachten und schließlich den Artikel zu schreiben, hat sich der Bad Dürkheimer Forenbetreiber forumhome jetzt eine Tauschbörse für Gastartikel überlegt.

Auf gastartikel.de sollen Autoren zukünftig die Möglichkeit erhalten, Artikel zu einem Ihnen bekannten Thema zu schreiben und dort einzustellen. Ein anderer Blogger kann dort einen kurzen Anriss des Artikels lesen und sich einen Überblick verschaffen, ob das Thema und der Schreibstil zu seiner Website passt und seinen Lesern einen Mehrwert bieten wird. Ist dies der Fall, können beide miteinander auf der Plattforum Gastartikel.de in Kontakt treten und den Tausch vereinbaren. Anschließend veröffentlicht der Interessent den Gastbeitrag in seinem redaktionellen Bereich.

„Auch wir haben in vielen Foren Magazine, die die Forenthemen redaktionell begleiten.“, so Geschäftsführer Carsten Grentrup. „Wir haben bei unserer täglichen Arbeit festgestellt, dass ein Bedarf für eine Gastartikel-Tauschmöglichkeit besteht und wollen mit unserem neuen Portal diese Lücke schließen.“

Momentan befindet sich das Projekt noch in der Entwicklungsphase. Wer Interesse am Artikeltausch hat, kann sich aber bereits jetzt unter Gastartikel.de registrieren und wird über die aktuellen Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. Der Start der Betaphase steht laut Grentrup kurz bevor.

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Forumhome launcht neues Projekt für Gastartikel

Jeder der eine Seite im Internet betreibt, ob Blog, Magazin, Online-Journal oder andere redaktionelle Seiten, weiß wie schwierig es ist, seinen Lesern immer aktuelle hochwertige Beiträge anzubieten. Gerne wird deshalb auch auf das Angebot anderer Autoren oder Blogger zurückgegriffen, deren interessante Informationen auf der eigenen Seite als Gastartikel zu veröffentlichen. Dies ist natürlich nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll, beispielsweise wenn die Zielgruppe übereinstimmt und natürlich auch die Themen der Webseiten beider Autoren verwandt miteinander sind.

Da es aber oft sehr zeitintensiv ist andere Blogger, die auch für die eigene Leserschaft interessant schreiben zu recherchieren, sie anzuschreiben, ohne dass die E-Mail gleich im Papierkorb landet, ein Thema zu vereinbaren sowie die auf der Seite üblichen stilistischen Eigenschaften zu beachten und schließlich den Artikel zu schreiben, hat sich der Bad Dürkheimer Forenbetreiber forumhome jetzt eine Tauschbörse für Gastartikel überlegt.

Auf gastartikel.de sollen Autoren zukünftig die Möglichkeit erhalten, Artikel zu einem Ihnen bekannten Thema zu schreiben und dort einzustellen. Ein anderer Blogger kann dort einen kurzen Anriss des Artikels lesen und sich einen Überblick verschaffen, ob das Thema und der Schreibstil zu seiner Website passt und seinen Lesern einen Mehrwert bieten wird. Ist dies der Fall, können beide miteinander auf der Plattforum Gastartikel.de in Kontakt treten und den Tausch vereinbaren. Anschließend veröffentlicht der Interessent den Gastbeitrag in seinem redaktionellen Bereich.

„Auch wir haben in vielen Foren Magazine, die die Forenthemen redaktionell begleiten.“, so Geschäftsführer Carsten Grentrup. „Wir haben bei unserer täglichen Arbeit festgestellt, dass ein Bedarf für eine Gastartikel-Tauschmöglichkeit besteht und wollen mit unserem neuen Portal diese Lücke schließen.“

Momentan befindet sich das Projekt noch in der Entwicklungsphase. Wer Interesse am Artikeltausch hat, kann sich aber bereits jetzt unter Gastartikel.de registrieren und wird über die aktuellen Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. Der Start der Betaphase steht laut Grentrup kurz bevor.

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12.000 Euro Umsatz in drei Monaten allein mit PR-Arbeit

Neue Konzepte zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Social Media Marketing

12.000 Euro Umsatz in drei Monaten allein mit PR-Arbeit

Dr. von Hein bei einem PR-Vortrag

Dr. Joachim von Hein, freier Journalist und PR Berater, unterstützt seine Kunden dabei, im Internet mit Artikel oder Pressemitteilungen gefunden zu werden.

„Was nützt die schönste Homepage, wenn sie niemand besucht,“ fragt der Pressesprecher der Optimo-Gruppe in Hannover. Bei Artikeln über ein neues Produkt oder über eine neue Dienstleistung sei das anders, weil hier die Aktion von den potentiellen Kunden selbst ausginge.

In der Regel werden Menschen von sich aus aktiv, wenn sie etwas wissen wollen. Über 90 % tippen ein entsprechendes Keyword bei Google in die Suchmaske ein. Dort finden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Seite eins der Suchergebnisse einen Artikel zum Thema, wenn ein paar Voraussetzungen erfüllt wurden.

1. Es müssen die richtigen Keywords identifiziert und mit einer Häufigkeit von etwa 2 % im Text des Artikels oder der Pressemitteilung untergebracht werden. Optimalerweise so, dass den Lesenden das gar nicht auffällt.

2. Müssen diese Artikel in den richtigen Presseportalen untergebracht werden, die thematisch zum Text passen und wo erfahrungsgemäß Journalisten und andere Profitexter ihre Informationen suchen.

3. Werden diese Presseartikel über 20.000 Nutzern von Social Media angeboten, insbesondere Firmeninhabern und Selbständigen.

Auf diese Weise erreichen die von Dr. von Hein entwickelten Texte eine große Verbreitung in der vorgesehenen Zielgruppe. Sie werden gelesen und entsprechend umgesetzt.

Gelungen ist das beispielsweise bei den beiden Kalendern von „Saat und Gut“ mit Sämereien für Gartengemüse und Blumen für bedrohte Bienen. Von Ende September bis Anfang Dezember 2017 haben über 500 Kunden einen solchen Kalender bestellt und sich zusenden lassen. Firmeninhaber Thomas Stolte führt das zum weit überwiegenden Teil auf die Pressearbeit von Dr. von Hein zurück.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine solche Konzeption zum Online-Marketing auch mit 50% bezuschusst werden. Für kleines Geld können entsprechende Artikel zu einem beliebigen Thema dazu bestellt werden.

Nähere Informationen gibt es bei Dr. Joachim von Hein unter der Handynummer 01577 1433 026 oder per E-Mail: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter Speaker und Netzwerker,
seit über 40 Jahren Journalistund PR-Berater
www.Starterboerse.de

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Psychologische PR-Beratung
Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
0511-646 11 588
info@jvhein.de
http://www.jvhein.de

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MAN ON A MISSION MAGAZIN IST MAENNERSACHE

Das weltweite erste Emoji basierte Online-Magazin

MAN ON A MISSION MAGAZIN IST MAENNERSACHE

Man On A Mission

Es ist das weltweit erste Emoji basierte Online-Magazin, das nur fuer Maenner gedacht ist.
Die Mission lautet, der alltaegliche Begleiter fuer den modernen Mann zu sein.

MAN ON A MISSION ist ein erfolgreiches Kickstarter-Projekt und Teil der Axel Springer Digital Familie.
Die Maenner Experten geben als persoenliche Ratgeber Tipps in Themengebieten wie Autos, Lifestyle, Mode, Girls, Gadgets und vielen mehr. Auf dem Magazin selber kann man seine Meinung in Form von Emojis teilen!
Das Magazin produziert keinerlei Werbeanzeigen oder Werbung auf der Seite. Sie besteht aus reinem Content.

Einmal auf der Seite gewesen, versteht man sofort das Prinzip, welches hinter MAN ON A MISSION steckt. Die Website fungiert als Lifestyleratgeber und staendiger Begleiter. Es scheint der tadellose Gefaehrte des modernen, abenteuerlichen und starken Mannes zu sein. Maennern wird nicht nur eine Seite geboten, auf der man seine Meinung teilen kann, sondern auch die Moeglichkeit, sich ueber Lifestylethemen hintergruendig zu informieren und sich zudem auf gutem Niveau unterhalten zu lassen. Alles unter dem MOTTO: MAN ON A MISSION!

Exakt mit diesem Motto laesst sich das Prinzip von MAN ON A MISSION zusammenfassen:
Den Mann auf seiner lebenslangen Mission begleiten und unterstuetzen.

Das weltweit erste Emoji basierte Online-Magazin, das nur für Maenner gedacht ist.

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Manglory GmbH
Benjamin Strutz
Hannoversche Str. 21a
10115 Berlin
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Schmuck & Uhren Neuheiten 2017

Schmuck & Uhren  Neuheiten 2017

(Mynewsdesk) Aktuelle Videos zur Inhorgenta 2017 in München Aktuelle Filmbeiträge und Videos finden Sie in unserem Messe-TV ab 19.02.2017 – 12Uhr:
Messeblick.TV – Videos Messe-TV zur Inhorgenta 2017

Videos: Neuheiten Schmuck Wir zeigen Ihnen neue Schmuck-Kreationen aus Gold, Silber und weiteren Edelmetallen aber auch anderen hochwertigen Materialien. Ausgestellt werden natürlich auch Edelsteine, Diamanten, Brillanten und Perlen. Das alles in unterschiedlichsten Kombinationen. Je nach Hersteller im schlichten oder prunkvollen Design. Vom Modeschmuck, über Designerschmuck bis hin zum Luxussegment.

Videos und Filmbeiträge zu Schmuck finden Sie auf Messeblick.TV unter anderem zu:
• Bernd Wolf – Kollektion Sonne, Kollektion Flowertimes
• IsabelleFa – Maîtres Chaînistes
• Leonardo – neue Schmuck Kollektion
• Diamonfire – Zirkonia Schmuckstücke
• Ego Royal – Lifestyle-Schmuck

Bild: Bernd Wolf – Collier Sonne • Inhorgenta 2017 © Messeblick.TV

Bildgalerie Schmuck-Neuheiten: Bilder Schmuck – Inhorgenta 2017

Videos: Neuheiten Uhren Klassisch oder smart mit digitalen Funktionen? Aus Edelmetall oder aktuell sehr im Trend aus Holz gefertigt? Für Liebhaber von Uhren wäre die Inhorgenta sicher ein wahres Paradies, ist jedoch nur für Fachbesucher zugänglich. Mit unserem Messe-TV erhalten Sie jedoch Einblicke direkt von der Messe.

Videos und Filmbeiträge zu Uhren finden Sie auf Messeblick.TV unter anderem zu:
• CASIO – Uhren
• Junghans – Uhren
• Bruno Söhnle – Uhren
• Holzkern – Uhren aus Holz
• Komono – Uhren aus Schiefer

Bild: Messestand von Junghans in Halle A1 • Inhorgenta 2017 © Messeblick.TV

Bildgalerie Uhren-Neuheiten: Bilder Uhren – Inhorgenta 2017

Jewelry Fashion Show – Inhorgenta Es beginnt glanzvoll. Am Abend des 19.02.2017 lädt die Inhorgenta am Abend zur Jewelry Fashion Show. Die Eröffnungsfeier wird von Susann Atwell moderiert. Models zeigen auf dem Catwalk in Couture von ESCADA ausgewählte Schmuckstücke und Juwelen. Armbänder, Halsketten, Ringe – Schmuckkreationen die in vollem Glanz erstrahlen.

Messeblick.TV und Messemagazin doopin berichten Zur Schmuckmesse Inhorgenta berichten wir sowohl mit unserem Messe-TV, als auch mit unserem Messe-Fachmagazin. Ab dem 19.02.2017 werden laufend neue Artikel, Bilder und Videos eingestellt.

Bildmaterial stellen wir für redaktionelle Zwecke auf Anfrage gerne gegen Gebühr zur Verfügung.

Daten und Fakten zur Inhorgenta 2017 Unter dem Motto „individuell, inspirierend und innovativ“ präsentiert sich die Inhorgenta Munich von 17.02. – 21.02.2017 auf der Messe München. Rund 26.000 Fachbesucher aus 75 Ländern machen sich auf den Weg (Quelle: Webseite Inhorgenta), um auf der Messe die Welt des Schmuckes zu entdecken. Dabei treffen diese auf 940 Ausstellerfirmen, die neue Kollektionen im Bereich Juwelierwaren, Schmuck und Uhren in 6 Hallen der Messe München präsentieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/schmuck-uhren-neuheiten-2017-36631

Deutsche Messefilm & Medien GmbH | http://www.messeblick.tv

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Auto/Verkehr Bildung/Schule Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen Regional/Lokal

  1. Der Personalberater

Für die Position des Personalberaters existiert weder ein typisches berufsvorbereitendes Studium, noch besteht eine geschützte Berufsbezeichnung. Häufig tauchen daher die folgenden Fragen auf: Was versteht man unter Personalberatung und wie lassen sich hiervon Personalvermittlung oder Personaldienstleistung unterscheiden? Wie wird man Personalberater? Was macht einen guten Personalberater aus? Welche Herausforderungen prägen diesen Beruf? Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir in diesem Beitrag das Berufsbild des Personalberaters mithilfe einer Darstellung des Umfeldes, der Tätigkeiten, der Anforderungen und der Zukunftsaussichten skizzieren.

 

  1. Umfeld

Die Personalberatung ist stets ein Bindeglied zwischen Arbeitgebern und -nehmern. Grob lassen sich folgende Arten der Personalberatung unterscheiden:

  • Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkter Festanstellung
  • Vermittlung von zeitlich befristeten Dienstleistungs- oder Werkverträgen
  • Prozess- beziehungsweise Organisationsberatung
  • Dienstleistungsauslagerung (Recruitment Process Outsourcing)

Selten vereint eine Personalberatung alle vier Themenfelder. In der Regel spezialisiert sich eine Personalberatung auf ein oder zwei Aspekte. Der Fokus dieses Textes liegt auf der Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkte Festanstellung (fortfolgend Personalberatung), da dies den Ursprung der klassischen Personalberatung (englisch: Executive Search; umgangssprachlich: Headhunting) darstellt.

Bei der Vermittlung von Fach- und Führungskräften existieren verschiedene Ansätze in Bezug auf das Tätigkeitsfeld des jeweiligen Beraters. Grundlegend kann zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Die erste Möglichkeit, welche die bevorzugte Arbeitsweise der größeren Unternehmen darstellt, besteht in einer Aufteilung der Tätigkeit nach externem Kontakt (kunden- oder kandidatenseitiges Arbeiten). Diese Aufteilung des Tätigkeitsfeldes in Kunden- oder Kandidatenkontakt wird als 180-Grad-Beratung bezeichnet. Im Gegensatz hierzu steht die zweite Variante, die sogenannte 360-Grad-Beratung, in welcher der Berater den Kontakt sowohl zu Auftraggebern als auch Kandidaten pflegt und somit für den gesamten Prozess verantwortlich ist.

Eine weitere Möglichkeit das Tätigkeitsfeld eines Personalberaters zu definieren, liegt in der Unterscheidung über einen Branchenfokus als auch einer Spezialisierung über das Berufsfeld des Kandidaten. Um dies an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen, betrachten wir an dieser Stelle die Primeo GmbH. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Personalberatung, welche sich auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung mit technischem Hintergrund spezialisiert hat. Ihre Berater sind als 360-Grad-Berater sowohl für den Kunden- als auch den Kandidatenkontakt zuständig. Der einzelne Berater ist auf eine Branche (z.B. Automobilindustrie) spezialisiert. Innerhalb dieser Branche bedient er wiederum ein Berufsfeld, wie zum Beispiel Hardware/Elektronik, Supply Chain Management, Sales- und Projektmanagement, Embedded Systems, Qualitätsmanagement oder Konstruktion/Mechanikentwicklung (vgl. www.primeo.com/ueber).

 

  1. Tätigkeitsbeschreibung

Abhängig von der Struktur der jeweiligen Beratung ist der Personalberater für den Kundenkontakt oder die Kandidatenbetreuung zuständig. Im Falle einer 360-Grad-Personalberatung ist der Berater für den kompletten Prozess von der Kundenakquise über die Kandidatensuche und –vorauswahl bis hin zur Betreuung des Vertragsabschlusses sowie die Nachbetreuung zuständig.

Auf Kundenseite erhalten Personalberater die sogenannten Suchaufträge entweder von Bestandskunden oder bemühen sich in der Kundenakquise um neue Aufträge. Wurde der Auftrag erteilt, folgt das Qualifizierungsgespräch, in welchem der entsprechende Bedarf und Ablauf mit dem Auftraggeber besprochen wird. Hier geht es insbesondere um die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den zukünftigen Stelleninhaber. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen, wie der optimale Zeitpunkt der Stellenbesetzung, die mögliche Vertragsgestaltung und der Vergütungsrahmen, der für diese Stelle vorgesehen ist, besprochen. Sobald ein passender Bewerber gefunden wurde, werden dessen Werdegang und Kenntnisse mit dem Fachbereich oder der Personalabteilung des Auftraggebers besprochen und seine Eignung für die zu besetzende Position herausgestellt. Anschließend wird gemeinsam ein Termin für ein Vorstellungsgespräch koordiniert. Die Begleitung des Vorstellungsgespräches vor Ort wird durch eine anschließende Nachbereitung abgerundet. Im Falle eines positiven Verlaufs gilt es, den Auftraggeber bei der Gestaltung des Arbeitsvertrages zu unterstützen und für einen erfolgreichen Abschluss Sorge zu tragen.

Hauptaufgabe auf Kandidatenseite ist der Aufbau und die Pflege des Bewerber-Netzwerks. Neue Kandidaten werden mithilfe von unterschiedlichen Recruiting-Kanälen (Online- und Offline-Anzeigenmarkt, Social-Media-Recruiting, persönliches Netzwerk, Weiterempfehlungen oder Direktansprache) akquiriert. Im nächsten Schritt wird der jeweilige Bewerber qualifiziert. Das bedeutet, dass der Personalberater mittels eines persönlichen oder telefonischen Qualifikationsgesprächs die fachliche und charakterliche Eignung des Bewerbers prüft und versucht seine Wünsche und Vorstellungen in Erfahrung zu bringen. Ziel hierbei ist es, die Eignung des Kandidaten mit den aktuell vorhandenen Suchaufträgen abzugleichen oder für zukünftige Aufträge vorzuqualifizieren. Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig zu erfahren, wie sich die Fach- oder Führungskraft ihre eigene berufliche und auch private Zukunft vorstellt, um eine möglichst attraktive Position anbieten zu können und diese Informationen entsprechend in eine mögliche Arbeitsvertragsgestaltung einfließen zu lassen.

Von Bedeutung ist darüber hinaus der ständige Austausch mit den Marktteilnehmern, um über aktuelles Marktgeschehen, technologische Trends sowie Veränderungen auf Auftraggeber- oder Kandidatenseite informiert zu bleiben. Das persönliche Netzwerk ist eine unersetzliche Quelle für Weiterempfehlungen und Insider-Informationen und gehört stets gepflegt.

 

  1. Voraussetzungen und Fähigkeiten

Nachdem nun das Tätigkeitsfeld des Personalberaters etwas klarer sein sollte, gilt es noch zu klären, was einen erfolgreichen Personalberater auszeichnet. Wie bereits erwähnt, gibt es kein spezielles Studium, das auf das Berufsbild des Personalberaters zugeschnitten ist. Ein betriebs- oder personalwirtschaftlicher Hintergrund erleichtert jedoch den Berufseinstieg und ein psychologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund ist ebenso denkbar.

Ein guter Personalberater bringt eine offene Persönlichkeit mit. Da die Suche nach neuen Unternehmen und Bewerbern ein fester Bestandteil der Personalberatung ist, dürfen eine proaktive Arbeitsweise und eine ausgeprägte Eigenmotivation nicht fehlen. Gerade als 360-Grad-Personalberater agiert man für den eigenen Erfolg vollständig eigenverantwortlich, weshalb sowohl unternehmerisches Denken (und Handeln) als auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation nicht fehlen sollten.

Ein ausgeprägtes sprachliches Gespür ist eine hilfreiche Eigenschaft, da Gespräche häufig telefonisch geführt werden und dementsprechend überzeugend argumentiert werden muss. Die Argumente müssen fachlich fundiert und strukturiert sowie überzeugend aufgebaut sein. Gleichermaßen gefragt in der Personalberatung sind Flexibilität und Adaptionsfähigkeit, sowohl in der Auftragsakquise als auch in der Suche und Ansprache der potentiellen Kandidaten, da der direkte Weg oft nicht möglich ist. Ein grundlegendes Interesse an den oft fachlich komplexen Themengebieten der Auftraggeber und Kandidaten ist förderlich, um die eigene Fachexpertise auf- und auszubauen, insofern diese nicht bereits vorhanden ist. Zu guter Letzt zeichnet sich ein guter Personalberater durch Diskretion und Zuverlässigkeit aus.

 

  1. Vorteile in der Zusammenarbeit mit einer Personalberatung

Warum sollte eine Firma oder ein Bewerber mit einer Personalberatung zusammenarbeiten? Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind fundierte Branchenkenntnisse des Personalberaters von großem Vorteil, da der Personalberater so ein optimales Passungsverhältnis zwischen den Stellenanforderungen sowie den Fähigkeiten und Wünschen des Kandidaten herstellen kann. Zudem profitieren beide Parteien von der Diskretion und Vertraulichkeit einer Personalberatung. Einerseits ist es für den Kandidaten essentiell, da dieser sich meist in einem festen Anstellungsverhältnis befindet und seine Wechselabsicht nicht öffentlich bekannt geben möchte. Andererseits profitiert das Unternehmen, welches ungern in der Branche indizieren will, wenn eine strategisch wichtige Position aktuell unbesetzt ist oder es eine strategische Neuausrichtung beziehungsweise Erweiterung des Produktportfolios plant.

Für Unternehmen liegt der Vorteil der Beauftragung einer Personalberatung darüber hinaus im Zugang zu einem umfassenden, branchenspezifischen Netzwerk und somit zu den entsprechenden Experten. Dies betrifft jene Kandidaten, die aktuell aktiv auf der Suche sind sowie auch im weit größeren Maß die latent suchenden Fach- und Führungskräfte. Des Weiteren verfügen Personalberater über ein Branchen- und technologiespezifisches Markt- und Branchenwissen und führen regelmäßig Marktanalysen durch, um eine entsprechende Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Bewerbersituation geben zu können.

Aus Bewerbersicht zeigen sich die Vorteile in einer professionellen und individuellen Karriereberatung, einem intensiven Bewerbungscoaching und einer diskreten und zuverlässigen Zusammenarbeit. Zudem erhalten Bewerber einen direkten Zugang zum Fachbereich, schnelle Rückmeldungen, offenes Feedback und kompetente Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen. Vor allem besitzen Personalberater ein umfassendes Netzwerk zu den Entscheidungsträgern und somit Zugriff auf viele interessante, auch nicht veröffentlichte Positionen des verdeckten Stellenmarkts sowie exklusive Hintergrundinformationen zur Stelle, zum Unternehmen und den Ansprechpersonen im Unternehmen.

Unserer Meinung nach gibt es ein paar Punkte, an denen Sie einen guten Personalberater erkennen können. Wichtig ist vor allem mit Personalberatern in Kontakt zu treten, die Experten auf dem Gebiet sind, in welchem man auf der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten ist. Eine gute Personalberatung gleicht mehr einem Spezialitätenrestaurant mit klarer Fokussierung als einer Kantine mit wechselnden Gerichten für jedermanns Geschmack. Die Personalberatung sollte somit eine klare Ausrichtung haben und sich auf eine oder maximal zwei Branchen spezialisieren und immer auf dem aktuellen Stand bezüglich Markttrends, Unternehmensneuigkeiten und Innovationen sein. Es sollte für jeden Fachbereich jeweils ein kompetenter Personalberater mit Marktverständnis und dem entsprechenden Gespür für die allgemeine Marktsituation sowie einem großen Netzwerk tätig sein, da sich die verschiedenen Positionen innerhalb einer Branche sehr oft in der fachspezifischen Ausrichtung unterscheiden. Ein weiterer Tipp ist der Verweis auf die (anonymen) Bewertungsmöglichkeiten im Internet. So gibt es zum Beispiel auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu auch die Möglichkeit, die Bewertungen zur Arbeitsweise von vermittelnden Unternehmen einzusehen.

 

  1. Zukunft des Berufsbildes

Zur vollständigen Bewertung des Berufsbildes ist ein Blick in den aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarkt sicherlich interessant. Aktuelle Zahlen aus 2015 belegen, dass in Deutschland mittlerweile rund 6 600 Personalberater tätig sind, was im Vergleich zu 2010 einer Zunahme von mehr als 25 Prozent entspricht. Betrachtet man den Branchenumsatz, so sieht man im selben Zeitraum einen Anstieg von 1,3 auf 1,8 Milliarden Euro. Dies ist ein Wachstum von mehr als 38 Prozent und verglichen mit circa 17 Prozent BIP-Wachstum eine sehr positive Tendenz. Darüber hinaus zeigt es einen weiterhin ungebrochenen Branchentrend in Deutschland, der auch zukünftig durch die demographische Entwicklung im Allgemeinen und durch den Fachkräftemangel, insbesondere im MINT-Bereich, vorangetrieben wird. In eine gute Personalberatung zu investieren, bedeutet für Unternehmen daher auch weiterhin eine Risikominimierung im Sinne der Opportunitätskostentheorie, da qualifiziertes Personal oft nur durch Direktansprache zu gewinnen ist und unbesetzte Stellen aufgrund entgangener Gewinne für Unternehmen sehr kostenintensiv sind. Auch die historisch bedingte Aufholjagd der Personalberatungsbranche in Deutschland gegenüber Nordamerika geht weiter, aber nach dem heutigen Stand ist der dortige Markt immer noch mehr als dreimal so groß als der deutsche.

Die persönlichen Aussichten für den einzelnen Personalberater sind ebenfalls sehr positiv zu werten. Erfolgt der Berufseinstieg meist zu einem niedrigeren Fixgehalt, so lässt sich dieses Grundgehalt aufgrund von Abschluss- oder Erfolgsbeteiligungen sehr schnell steigern. So sind in vielen Beratungen die Gehälter nach oben hin offen und bei erfahrenen Personalberatern sind sechsstellige Gehälter eher die Regel als die Ausnahme.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass neben den optimistischen Zukunftsaussichten innerhalb der Branche, die Arbeit als Personalberater eine äußerst spannende, vielseitige und vor allem herausfordernde Tätigkeit darstellt. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen und die Zusammenarbeit mit interessanten Persönlichkeiten, von denen man viel lernen kann, machen diese Tätigkeit besonders abwechslungsreich. Verfügt man über eine offene, kommunikative und ehrgeizige Persönlichkeit und strebt eine Karriere in der Personalarbeit, der Dienstleistungsbranche oder im Vertrieb an, ist man in der Personalberatung sicherlich gut aufgehoben.

 

Sollten zu Themen aus diesem Artikel oder zur Personalberatung im Allgemeinen Fragen bestehen, so beantworten wir Ihnen diese gerne jederzeit.

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Geschenkservice – von Geschenkideen bis zum Geschenkversand

Presendix eröffnet Online-Marktplatz für Geschenke in Deutschland

Das Unternehmen Presendix hat am 01. November 2016 seinen neuen Online-Marktplatz für hochwertige Geschenke in der Form von Geschenksets in Deutschland freigeschaltet. Aus dem Angebot von Presendix finden Käufer dank übersichtlicher Kategorisierung schnell die richtige Geschenkidee und das richtige Geschenk für die richtige Person und zum richtigen Anlass. Der Geschenkservice von Presendix ermöglicht Käufern den unkomplizierten Einkauf und Versand in Verbindung mit viel Leidenschaft und Sinn für die Präsentation. Dekorativ verpackt und versehen mit einer persönlichen Grußbotschaft werden Geschenke für die Empfänger zu einer rundum perfekten Überraschung.

Florian Fries, Geschäftsführer der Presendix GmbH, erklärt: „ Wir schaffen mit Presendix in Kooperation mit unseren Händlern ein vielfältiges und attraktives Angebot. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die deutschen Käufer unser Konzept annehmen werden. Besonders freue ich mich, dass wir Artikel regionaler Produzenten und auf Designprodukte spezialisierte Händler in das Sortiment aufnehmen. Presendix wird damit eine zentrale Plattform für Geschenke in Deutschland mit Manufaktur- und Lifestyleprodukten.“

Das Unternehmen hat Presendix ganz zeitgemäß in Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern als Netzwerk strukturiert: Kreative Geschenkideen und Geschenkservices durch die Händler, Einsatz modernster Software-Technologien, Systembetrieb in der Cloud und Auslagerung von Verwaltungsfunktionen. Der Geschäftsführer erklärt: „Wir fokussieren uns auf unser Kerngeschäft mit der Akquisition ausgesuchter Händler und der Generierung von Käufern. Wir leben Internet und nutzen diese Technologie selbst mit höchst möglichem Niveau, um für unsere Händler und Käufer einen bestmöglichen Service anbieten zu können.“

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Pressemitteilungen

E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

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2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
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