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Kostenlose Webinare für niedergelassene Mediziner von N3MO

Besser sicher sein: Patientendaten sicher schützen – Datenschutz und Cyber-Sicherheit für niedergelassene Mediziner.

Immer mehr Unternehmen und Mediziner laufen Gefahr, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden oder gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) zu verstoßen. Unwissen schützt dabei nicht vor Schaden oder Strafe. Das Unternehmen N3MO aus Eckernförde hat im Laufe dieses Jahres seine Dienstleistungen in den Bereichen Cyber-Sicherheit und Datenschutz deutlich ausgeweitet, um Praxen dabei zu unterstützen, die Anforderungen dort sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen.

Wie sicher ist eine Praxis wirklich?

Ein Blick durch die Presselandschaft vermittelt den bestätigten Eindruck, dass die Cyber-Kriminalität deutlich zunimmt und gerade Mediziner immer mehr Gefahr laufen, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden. Mit Patientendaten sind scheinbar gute Geschäfte zu machen.

Im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) müssen Ärzte und Zahnärzte die von ihnen verarbeiteten und gespeicherten personenbezogenen Daten allerdings gezielt vor Cyber-Angriffen schützen. Gerade Patientendaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt und werden vom Gesetzgeber als besonders schützenwert eingestuft.

Die hohe Bedeutung der Cyber-Sicherheit ist laut Untersuchungen zwar im Bewusstsein angekommen, führt aber nicht zwangsläufig zu einem sicherheitsrelevanten Verhalten im Umgang mit digitalen Medien und Daten.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist hier seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität sowie einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), kann das Unternehmen ein umfangreiches Know-how für die Umsetzung von Sicherheitsansprüche einer Praxis zur Verfügung stellen.

Spezielles Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“

Um die niedergelassenen Mediziner noch konkreter unterstützen zu können, geht N3MO jetzt noch einen Schritt weiter und bietet an mehreren Tagen ein kostenloses, ca. 45-minütiges Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ an, bei dem es konkret um die Sicherheit für die Praxis geht.

Das Webinar vermittelt u.a. Informationen darüber,

– welche Themen für die Praxis relevant sind.
– welchen Risiken die Praxis ausgesetzt ist.
– wie der Praxis einfach, gezielt und sicher geholfen werden kann.

Das Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ wird von N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll vorerst zu folgenden Terminen angeboten:

– 25. September 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 26. September 2019, 19:00 Uhr (Donnerstag)
– 02. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 09. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 10. Oktober 2019, 18:00 Uhr (Donnerstag)
– 11. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Freitag)

Weitere Termine sind auf Anfrage möglich.

Bei Interesse ist es möglich, sich unter dem folgenden Link direkt zum gewünschten Termin für das Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ anzumelden:
https://www.edudip-next.com/de/webinar/ds-gvo-und-cyber-sicherheit/33030

Weitere sichere Informationen

Für die anhaltende Unterstützung der niedergelassenen Praxen in den Bereichen Sicherheit und Cyber-Kriminalität, hat N3MO eine neue Spezial-Website „Cyber-Sicherheit und Datenschutz“ eingerichtet, die Medizinern die Möglichkeit bietet, zu diesen wichtigen Themen auf einem möglichst aktuellen Stand zu bleiben.

In verschiedenen Informations-Formaten werden hier wichtige und hilfreiche Beiträge für die Sicherheit in der Praxis zusammengestellt und bietet sich stets die Möglichkeit, direkt mit N3MO in Kontakt zu treten.

Für ein regelmäßiges Update bietet es sich an, den neuen „Spezial-Newsletter für mehr Sicherheit“ zu abonnieren.

„Die Datenschutz-Grundverordnung stellt hohe Anforderungen an Praxisinhaber, die sich als Mediziner in der Regel in ihrem beruflichen Alltag mit ganz anderen Inhalten befassen. Als erfahrener Dienstleister für Ärzte und Zahnärzte wollen wir Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen“, sagt Wolfgang Koll, geschäftsführender Gesellschafter von N3MO mit Sitz in Eckernförde.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Im Rahmen dieser Arbeit hat sich Wolfgang Koll gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) systematisch mit allen Anforderungen aus der DS-GVO beschäftigt.

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
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https://www.n3mo.de

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Die Medizin App: wichtiger Wettbewerbsvorteil für Ärzte

Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden sind Themen, für die sich viele Menschen interessieren

Der Zeitgeist bringt es mit sich, dass Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden Themen sind, für die sich viele Menschen interessieren. Viele Angebote rund um die Gesundheits App mit medizinischen Informationen sind nicht von medizinisch kompetenten Ärzten konzipiert und daher nicht selten bedenklich. Mit Ärzten, die eine eigene App am Markt präsentieren, wird der Informationsbedarf professionell erfüllt und Werbewirksamkeit für den Arzt umfassend verwirklicht. Die Schwerpunkte und das Erscheinungsbild der Praxis oder Klinik sind durch die App passgenau umsetzbar und mit mobilen Endgeräten wie dem Smartphone der Zielgruppe mit erstklassiger Reichweite zugänglich. Auch unterwegs können Interessenten und somit potenzielle Patienten komfortabel abrufen.

Gesundheit: Medizin App – Unterstützung für hohe Ansprüche

In einer Medizin App verbindet sich technische und journalistische Kompetenz. Es geht um Unterstützung beim Programmieren und bei der Erstellung der Inhalte, die fachlich wie sprachlich ärztliches Niveau erfüllen müssen. Mit Erfahrung in Helath Claim und Medical Writing schaffen Experten eine Medizin App. Die App sollte informativ sein und auf Fragen rund um die Gesundheit beantworten. Auch sollte sie die Alleinstellungsmerkmale von Mediziner unterstreichen und den Wiedererkennungswert, der heute auch für Ärzte unverzichtbar ist, hervorheben.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
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Selbstheilung ist machbar – Ärzte und ehemalige Patienten

Am Pfingst-Sonntag ist der große „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress mit 45 Ärzten, Heilpraktikern und ehemaligen Patienten zu Ende gegangen

Der große „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress 2019 ist am Pfingst-Sonntag nach einem extra Pfingst-Special erfolgreich für die Teilnehmer zu Ende gegangen.

Doch nach dem Kongress ist vor den Specials und dem neuen Termin für 2020. Es gibt die nächsten Wochen erstmal ein paar Live-Webinare mit einigen der Sprecher um diverse Themen noch weiter zu vertiefen. So wird es unter anderem um die TCM-Hausapotheke und die Zungen-Analyse nach TCM gehen. Außerdem werden die Körperfeld-Clips nochmals näher besprochen, und vieles mehr.

Die genauen Infos gibt es für alle Newsletter-Empfänger. Wer also weitere Informationen rund um Selbstheilung haben möchte, der sollte sich auf der Webseite http://www.selbstheilung.tips kostenlos eintragen, auch wenn der eigentliche Kongress 2019 schon vorbei ist.

Das Feedback ist grandios bis umwerfend

Es gibt in den nächsten Wochen auch immer noch die Möglichkeit sich ein Kongress-Paket mit allen Interviews von mehr als 40 ganzheitlichen Ärzten, Gesundheitsforschern, Heilpraktikern und Wissenschaftlern in den Bereichen Gesundheit und Ernährung, sowie Heilungsberichten selbstbetroffener Patienten zum günstigen Preis zu sichern!

Erfahren Sie, welche positiven Erfahrungen bereits zum Thema Selbstheilung gemacht wurden. Denn jeder Mensch hat diese Selbstheilungskräfte, auch als innerer Arzt bekannt.

Das Feedback reicht von Menschen, die selbst schon ähnliche Heilungsgeschichte erlebt haben – ein paar sind auch direkt beim nächsten „Selbstheilung ist machbar“-Online-Kongress vom 06.-16.02.2020 dabei – bis zu Aussagen, dass es gar nicht genug Menschen sehen können, um es selbst zu erleben, wie es ist ohne Medikamente oder Operation wieder schmerzfrei, allergiefrei oder sonst frei von Krankheitssymptomen zu sein. Und immer wieder kommen Dankesschreiben. Das ist einfach der Wahnsinn.

Die Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte

Nicht immer sind Krankheiten körperlichen Ursprungs. Sie können zudem Folge der eigenen Psyche sein, die sich aus Ihren Gefühlen und natürlichen Einstellungen zusammensetzt. Ihre Gedanken und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten kann auf dieser Grundlage zu einer Öffnung Ihrer Gefühlswelt führen, durch die Sie Ihr Bewusstsein besser verstehen. Natürlich heilen zu können, ist somit mehr als eine Vision, sodass Ihre seelischen Kräfte einen wesentlichen Teil zum Finden neuer Stärke und alternativer Lösungen beitragen können.

Schmerzfreiheit sollte aus diesem Grund für jeden Erkrankten ein überzeugendes Ziel sein. Nicht die Vergangenheit prägt den Menschen, sondern der unerschütterliche Glaube an eine positive Zukunft, durch den sich wahre Wunder bewirken lassen. Während des Online-Kongresses erfahren Sie daher, wie Willensstärke und Achtsamkeit zu einer natürlichen Heilung führen können und wie sich Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren lassen. Die zahlreichen Fachexperten und Patienten werden Ihnen genauer erklären, wie ihr eigener Glaube und Anspruch an die eigenen Fähigkeiten funktioniert hat, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Natürliche Mittel und Methoden zur Heilung

Verschiedene Naturheilverfahren und Heilkünste wie etwa Ayurveda, eine traditionelle indische Heilkunst, TCM, die mehr als 2000 Jahre alte traditionelle chinesische Medizin oder Jin Shin Jyutsu, eine Harmonisierungskunst auf Grundlage des wissenden, mitfühlenden Menschen.

Auch Qigong sowie zahlreiche erprobte russische Heilweisen tragen einen Teil zum natürlichen Heilen bei, um sich von Burnout, Diabetes, Schmerzen, Augenleiden, Stress, Autoimmunerkrankungen und anderen Krankheiten zu lösen.

Jetzt informieren und kostenlos registrieren: https://gesundcoach.tv/selbstheilung-ist-machbar

Ich helfe Menschen gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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ALEXANDER DER GESUNDCOACH
Sascha Heinzlmeier
La Rambla 13-1
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Bessere Behandlungsqualität dank Zentralisierung medizinischen Wissens

Digital gestützte klinische Entscheidungsfindung – einfach zu implementieren und zu handhaben, berichtet der CIO von Asklepios

Die Asklepios-Gruppe will durchgängig höchste medizinische Qualität gewährleisten – auch in den ländlichen Regionen. Hierzu ist die Zentralisierung und Standardisierung des Wissens erforderlich. UpToDate, das System zur klinischen Entscheidungsunterstützung, ermöglicht die Erreichung dieses ambitionierten Ziels.

„Aus meiner Sicht ist bei Asklepios spannend, dass wir stark in ländlichen Umgebungen aktiv sind – mit der Herausforderung, dieselbe medizinische Qualität zu gewährleisten, wie wir sie beispielsweise in Hamburg mit unseren Maximalversorgungskrankenhäusern erzielen“, betont Henning Schneider, CIO der Asklepios-Gruppe. „Digitalisierung kann hier einen enorm wichtigen Beitrag leisten. Mit IT bringen wir das in unserer Gruppe verfügbare Wissen transparent immer an den Point of Care“, so der CIO weiter. „Unsere Ärzte benötigen es am Ort der Behandlung – für Diagnose und Therapiestellung. UpToDate bietet für alle Behandler von Asklepios denselben Bestand an hoch qualifizierten Informationen für diesen Zweck.“

Die Behandlungsqualität steigern

Henning Schneider glaubt ganz stark daran, dass sich durch Bereitstellung der richtigen Informationen zur richtigen Zeit die Qualität der Behandlung verbessern lässt. Auch für ihn persönlich spielt dies eine wichtige Rolle: „Das ist der Hauptgrund, warum ich IT im Krankenhaus mache. Ich möchte genau dieses Ziel erreichen.“ Dabei sollte das Wissen schon auf die jeweilige Situation, auf den Patientenfall hin gefiltert sein. Solche Filtermöglichkeiten lassen sich in digitaler Form deutlich einfacher realisieren, als wenn man versucht, sie beispielsweise auf Papier abzubilden.

Unkomplizierte, zügige Implementierung

„Das Tolle an UpToDate ist – mit diesem System kann das IT-Team einfach mal glänzen!“, so der CIO der Klinikgruppe begeistert. „Der Grund hierfür ist, dass es super einfach zu implementieren und zu betreiben ist. Anders als viele Softwareprodukte, die im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, erzeugt es keine nennenswerten Wartungsaufwendungen.“ So erfolgte die Implementierung in nur drei Wochen; beteiligt waren seitens der IT lediglich drei Mitarbeiter für die Firewall, für Client-Einstellungen und die KIS -Integration. Das Wissenstool ist innerhalb der Netzwerkinfrastruktur flächendeckend in allen Asklepios-Häusern aufrufbar – von allen Computern aus und über App von jedem Smartphone und Tablet. Der CIO weiter: „Die einfache Integration in das KIS ist derzeit für 18 Häuser umgesetzt; für alle anderen 19.000 Endgeräte haben wir den Start von UpToDate im Frontend als Desktop-Icon realisiert, alternativ als „Favorit“ im Internet-Explorer und als Programmaufruf aus dem Windows-Menü.“

IT hat auch die Aufgabe, einen unkomplizierten Zugriff sicherzustellen. „Der Dialog mit den Anwendern ist dabei für uns sehr hilfreich“, erklärt Henning Schneider. „Bei UpToDate ist die Auseinandersetzung mit der Applikation so einfach, dass von uns kaum Unterstützung gefordert wird.“

Zusatzvorteil Mobilität

Zudem schätzt er noch eine zweite positive Komponente am Wissenstool – nämlich die mobile Version: „Besonders attraktiv wird UpToDate aus meiner Sicht also dadurch, dass der Zugriff auch hervorragend über die App funktioniert. Diese mobile Nutzung streben wir allgemein für Applikationen an. So wird die Affinität“, fährt der CIO fort, „weiter erhöht. Wenn ich als Arzt UpToDate auf meinem Smartphone habe, kann ich auch im Kollegengespräch mal eben bequem evidenzbasierte Informationen nachschlagen. Auch das ist aus meiner Sicht ein echter Mehrwert.“

Darüber hinaus sichert man bei Asklepios die Akzeptanz für das System zur klinischen Entscheidungsfindung mit folgenden Maßnahmen: den Bekanntheitsgrad durch interne Kommunikationsmittel bzw. -aktivitäten steigern, das Bewusstsein schärfen durch Schulungen – aber auch dadurch, dass man schlicht alle andere Quellen „abschaltet“.

UpToDate und die Digitalisierungsstrategie

„Diese Lösung ist ein hervorragendes Beispiel für die enormen Vorteile digitaler Ansätze im Gesundheitswesen, weil es einfach von vorne herein gut funktioniert. Wer dieses Tool im Alltag einsetzt, bringt ihm auch eine hohe Akzeptanz entgegen. Darum sollte bestrebt sein, immer mehr Mediziner zum Einsatz zu motivieren und diese Erfahrungen selbst zu machen. So schafft man den Fortschritt hin zur Wissensvermittlung an den Point of care. Mit Leuchttürmen wie UpToDate lassen sich unsere Mitarbeiter auch vom Vorteil des Einsatzes von weiteren digitalen Tools und Lösungen in ihrem Alltag überzeugen.“

Weitere Informationen unter www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein globaler Anbieter von professionellen Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Ärzte, Krankenschwestern, Buchhalter, Rechtsanwälte, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Compliance und Regulierung.

Das Unternehmen bietet Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die Fachleuten helfen, Veränderungen zu meistern, komplexe Probleme zu lösen und auf ihre jeweiligen Bereiche einzuwirken.

Wolters Kluwer mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, ist in 40 Ländern weltweit unter den Marktführern, hat Kunden in 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Wolters Kluwer setzt auf bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Klinikern, Patienten, Forschern und Studenten fortschrittliche klinische Entscheidungsunterstützung, Lernen und Forschung sowie klinische Informationen bietet. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie http://healthclarity.wolterskluwer.com und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

Kontakt
Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
(040) 209 321 058
sabine-schuetzmann@common-sense.biz
http://www.uptodate.com

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Wolters Kluwer – Schneller zu einer Antwort auf eine klinische Fragestellung

Und: „Evidence-based“ statt „eminence-based medicine“

Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul ist Chefarzt für Spezielle Geburtshilfe & Perinatologie an der Klinik Asklepios Barmbek. Seit mehr als 17 Jahren arbeitet er mit UpToDate. Das System zur klinischen Entscheidungsfindung („clinical decision support“, abgek. CDS) schätzt er, weil es hoch aktuelles Wissen bietet und Themen strukturiert aufbereitet, so dass man schnell zur benötigten Information gelangt. Mit der mobilen Version für Tablet und Smartphone ist das Wissenstool aus seiner Sicht noch attraktiver geworden.

„Evidence-based“ statt „eminence-based“

Schätzungen gehen davon aus, dass sich bis 2020 das quantitative medizinische Wissen alle 73 Tage verdoppeln wird (Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3116346/ ). Wer hat Zeit, das alles zu lesen? Trotzdem gibt es keinen Grund am „Haben wir schon immer so gemacht“ festzuhalten: „Das CDS-System stellt für mich eine maßgebende Quelle evidenzbasierter Informationen dar. Mir ist kein Wissenstool bekannt, das brandneue Studien so scharf analysiert und kritisch evaluiert inkl. Beurteilung der Auswirkungen auf die klinische Praxis – und zwar rasant schnell (Anmerkung: i. d. R. innerhalb von zehn Tagen)“, so der Chefarzt. Dabei enthalten die Beiträge immer eine kritische Evaluation – pro und contra. Und: „Änderungsvorschläge, die man an Wolters Kluwer rückmeldet oder an die Kollegen, die die Artikel geschrieben haben, werden berücksichtigt. Die Studien sind sauber recherchiert, sauber analysiert, kritisch bewertet. Ich finde das einfach großartig“, fährt der Priv. Doz. Dr. med. Maul fort.

Der Schwerpunkt seiner Nutzung liegt dabei auf Reviews, die er bei der Erarbeitung von Vorträgen und Material für die Weiterbildung ärztlichen Personals einsetzt. Ausländische Leitlinien und Summaries in UpToDate erweisen sich hierbei ebenfalls als wertvoll; „wobei gute Medizin auch darin besteht, dass der Arzt den Standard kennt und im konkreten Fall auf Basis medizinischen Wissens abweichend entscheidet … wie im Fall der indizierten Gabe von Progesteron bei der Vermeidung von Frühgeburten“.

Symptome und Therapieoptionen rasch und präzise einordnen

Dank der qualifizierten Lektorierung findet sich auch leicht die Wahrheit hinter weit verbreiteten Falschannahmen zu Tokolyse, Blasensprung und Lungenreifung. „Daher mahne ich kontinuierlich bei den Kollegen an, dass sie stringent diese enorm wertvolle, leicht zugreifbare Quelle in ihrem klinischen Ablauf nutzen.“ Auch in schwierigen Fällen wie dem Auftreten einer Niereninsuffizienz im Rahmen der Geburt erweist sich UpToDate laut Priv.-Doz. Dr.med. Maul als gute Unterstützung – inklusive Informationen zur kardialen Problematik und Medikamentierung.

Zeitersparnis schafft Akzeptanz

Warum ist die Akzeptanz für UpToDate unter den Ärzten so positiv? „Durch die strukturierte Aufbereitung spart mir UpToDate enorm Zeit, da ich nicht so viel mühsam nachschlagen und die einzelnen Quellen überprüfen muss“, fügt der Chefgeburtshelfer hinzu. Ein Thema – wie die Behandlung der Endomyometritis, Einleitung der Geburt oder Lebererkrankungen in der Schwangerschaft – lässt sich innerhalb weniger Minuten mit UpToDate klar einordnen, während die Analyse über andere Suchoptionen auf Basis der aktuellen Datenlage schon für ein einziges Thema zwei Tage in Anspruch nehmen kann. „Diese Zeit haben wir heute nicht mehr“, erklärt Priv.-Doz. Dr. med. Maul.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.uptodate.com.

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein globaler Anbieter von professionellen Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Ärzte, Krankenschwestern, Buchhalter, Rechtsanwälte, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Compliance und Regulierung.

Das Unternehmen bietet Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die Fachleuten helfen, Veränderungen zu meistern, komplexe Probleme zu lösen und auf ihre jeweiligen Bereiche einzuwirken.

Wolters Kluwer mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, ist in 40 Ländern weltweit unter den Marktführern, hat Kunden in 180 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro.

Wolters Kluwer setzt auf bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Klinikern, Patienten, Forschern und Studenten fortschrittliche klinische Entscheidungsunterstützung, Lernen und Forschung sowie klinische Informationen bietet. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie http://healthclarity.wolterskluwer.com und folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

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Neue Instrumente für alte Knochen

Workshopreihe Einschnitte – Einblicke, Thema „Extremitäten, Bewegungsapparat“

(Stuttgart/Tübingen) – Die Workshop-Reihe „Einschnitte – Einblicke: Medizintechniker und Ärzte. Im Dialog. In der Anatomie.“ wurde im Februar 2019 mit dem Thema „Extremitäten, Bewegungsapparat“ fortgesetzt. In Live-OP-Übertragungen sowie praktischen Übungen im OP des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik erhielten Medizintechniker die Gelegenheit, mit Ärztlichen Direktoren und Oberärzten zu diskutieren und gemeinsam neue Ideen für Instrumente und Verfahren zu entwickeln. Der aktuelle Workshop zeigte unter anderem die Herausforderung, Gelenk- und Knochendefekte bei älteren Menschen zu operieren. Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung, allein in Deutschland sind über 17 Millionen Menschen über 65 Jahre alt, gaben die Mediziner den Medizintechnikern einige Hausaufgaben mit.

„Dies ist eine Einladung! Diskutieren Sie mit uns! Wir müssen hier nicht zeigen, wie gut wir sind. Wir zeigen hier, welche Defizite und Schwierigkeiten es gibt. Damit Sie Vorschläge machen, um es Patienten zukünftig leichter zu machen.“ Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Urologie Tübingen sowie Leiter des Interuniversitären Zentrums für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) begrüßte die Ingenieure und Entwickler aus der Medizintechnikbranche mit klaren Worten. Gemeinsam mit dem Gastgeber Prof. Dr. Bernhard Hirt, Ärztlicher Direktor des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik, führte er die Teilnehmer durch einen Nachmittag mit höchst spannenden Einschnitten und Einblicken.

Beim fünften Workshop stand das Thema „Extremitäten, Bewegungsapparat“ auf der Agenda. An den OP-Tischen in der Anatomie waren mehrere typische Fälle aus der Praxis vorbereitet: Arthrose im Knie, Riss des Handgelenkbandes (SL-Band) sowie Endoprothesen (Implantat) für das Knie. Während Ärzte aus den verschiedenen Fachrichtungen am OP-Tisch die Eingriffe – und die damit verbundenen Schwierigkeiten – vorführten, diskutierten die Ärztlichen Direktoren live mit den Teilnehmern vor Ort sowie mit den via Live-Stream Zugeschalteten. Mit Prof. Dr. Christian Bahrs, Leitender Oberarzt der Traumatologie und Rekonstruktiven Chirurgie, Prof. Dr. Stephan Clasen, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie, Prof. Dr. Adrien Daigeler, Ärztlicher Direktor der BG-Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie und Prof. Dr. Nikolaus Wülker, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Orthopädie, war die Runde wieder hochkarätig mit Spezialisten der Universitätsklinik Tübingen besetzt.

Individuelle Knochenhebel
Eine Knie-Arthrose kann durch Fehlstellung der Gelenkwinkel oder durch eine übermäßige Belastung der Gelenke entstehen. Die Chirurgen demonstrierten live, wie die Achse im Knie verändert werden kann, um den Knorpel zu entlasten. Für diesen Eingriff wird vorab, anhand von Röntgenaufnahmen, die Achsabweichung exakt vermessen und die Winkelkorrektur berechnet. Im OP muss der Chirurg dann zunächst mit Hilfe eines Raspatoriums vorsichtig das Weichteilgewebe vom Knochen abschaben und das Periost, die Knochenhaut, zur Seite schieben, um das Operationsfeld freizulegen. Mit Hilfe eines Hohmann-Knochenhebels wird der Knochen aufgehebelt, um anschließend mit einem „Angelwing“ den Winkel festzulegen, indem Schienbein oder Oberschenkelknochen mit einer Knochensäge durchtrennt werden. Schließlich wird der Knochen mit einer Platte und Schrauben neu fixiert. Die Operateure demonstrierten dabei sehr eindrucksvoll, dass zwar im Vorfeld des Eingriffs alle relevanten Größen millimetergenau ermittelt werden, dass es dann am OP-Tisch letztlich doch vor allem auf die Erfahrung und die Intuition des Chirurgen ankommt, der diese Ergebnisse auf den Patienten anwendet. Daher streben die diskutierenden Fachärzte an, die Erkenntnisse aus der präoperativen Diagnostik künftig mithilfe von Robotertechnologie und digitaler Navigation an den Operationstisch zu übertragen. Außerdem bestand Konsens in der Runde, dass einerseits die verwendeten Instrumente, die teilweise schon vor Jahrzehnten entwickelt wurden, gut etabliert und funktionabel sind, andererseits aber die individuelle Anpassung von Knochenhebeln und Platten an den Patienten höchst wünschenswert wäre.

Die Behandlung einer Läsion des SL-Bandes im Handgelenk zeigte wieder einmal die Notwendigkeit der Miniaturisierung und Flexibilisierung von Instrumenten. Die Chirurgen müssen sich bei der Arthroskopie mit Instrumenten und Kamera in einem winzigen, sehr unübersichtlichen Bereich der Hand orientieren. Intensives Training der Operateure mit den Instrumenten ist daher enorm wichtig.

Stärkere Verbindungen
Als besondere Herausforderung gilt das Alter der Patienten: Je älter ein Patient ist, desto dünner ist die Haut, die sich nach einer Operation entsprechend schwer über der Wunde vernähen lässt. Bei der Osteosynthese, also dem Zusammenfügen der Knochen z. B. nach einer Sprunggelenksverletzung, erweisen sich die Knochen hoch betagter Patienten häufig als morsch und brüchig. Zangen anzusetzen oder Schrauben und Platten zu fixieren, gelingt dann nicht immer zufriedenstellend. Instrumente, die für junge und gesunde Knochen entwickelt wurden, sollten daher beispielsweise mit breiteren Auflageflächen produziert werden, damit der punktuelle Druck nicht zu hoch wird. Neben solchen Anforderungen an die Medizintechnik-Entwickler, zeigten die Ärzte in der Diskussion auch die Grenzen der Technik auf: Letztlich müssen Lösungen gefunden werden, um die Gelenke und Knochen vor den Auswirkungen von Arthrose und Osteoporose bereits im Vorfeld zu schützen, damit sie operabel bleiben. Dies gilt auch für Endoprothesen in Knie oder Hüfte, die sich im Laufe der Jahre im Körper weniger abnutzen als sich lockern, weil die Knochen nicht mehr ausreichend Halt bieten.

Die BioRegio STERN Management GmbH veranstaltete auch diesen Workshop gemeinsam mit dem Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik in Kooperation mit dem Interuniversitären Zentrum für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) und dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. „Extremitäten, Bewegungsapparat“ war bereits die fünfte Veranstaltung der erfolgreichen Reihe, die inzwischen für viele Medizintechnikunternehmen aus der Region zum Pflichttermin geworden ist. „Die Teilnehmer bestätigen uns immer wieder, dass sie hier außergewöhnliche Einblicke erhalten und die Möglichkeit, über den Tellerrand hinaus zu schauen“, erklärte Dr. Klaus Eichenberg. Der Mitveranstalter und Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH kündigte nicht nur zwei weitere reguläre Workshoptermine an, er konnte außerdem berichten, dass im September im Rahmen des EU-Förderprojektes S3martMed eine internationale Ausgabe des Formats veranstaltet wird.

Save-the-Date! Die nächsten Workshop-Termine von Einschnitte – Einblicke:
Intelligente Dauerimplantate: 3. Juli 2019
S3martMed: Einschnitte – Einblicke International: 19. September 2019
Endoskopie, Robotik in Diagnostik, Chirurgie: 5. Februar 2020
Rumpf, Wirbelsäule, Spinales Segment: 1. Juli 2020

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Alexanderstraße 81
70182 Stuttgart
0711 – 60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Bildquelle: Michael Latz/BioRegio STERN

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Gelenkerhalt vor Gelenkersatz – Wem hilft die Arthroskopie?

Tag der Arthroskopie am 1. Februar mit vielen Veranstaltungen für Patienten und Ärzte

Am 1. Februar 2019 startet zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal der Tag der Arthroskopie. Ob Hand- oder Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Ellbogen, Schulter – bei der Arthroskopie steht der Erhalt der Gelenke im Fokus. Und das ist wichtig, denn ein künstliches Gelenk kann nie so gut sein wie das eigene.
Die Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) hat dazu die Kampagne „Arthroskopie hilft“ ins Leben gerufen. Ziel der Kampagne ist es, wichtige Fakten zur Arthroskopie bekannter zu machen. Sie soll Patienten über die hohe Qualität und den Nutzen der Arthroskopie aufklären und bestehenden Vorurteilen entgegen wirken.

Gleichzeitig findet am 1. und 2. Februar der große BVASK-Kongress „Arthroskopie und Gelenkchirurgie“ in Düsseldorf statt. Über 200 Orthopäden, Chirurgen, Physiotherapeuten und Sportmediziner tauschen sich hier über neueste Therapien, Verfahren und minimalinvasive OP-Methoden aus.

Am und um den Tag der Arthroskopie gibt es viele Veranstaltungen in Kliniken, Praxen, Instituten mit Vorträgen, Fragerunden und klassischen Demonstrationen, wie die Arthroskopie funktioniert. Die Patienten sind überall bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Veranstaltungen sind u.a. hier zu finden: https://de-de.facebook.com/arthroskopiehilft/ .

Ärzte der AGA und des BVASK werden über das ganze Jahr mit Vorträgen, Info-Veranstaltungen und Tagen der offenen Tür Patienten aktiv zur Arthroskopie beraten. Die Kampagnen-Website „arthroskopie-hilft.de“ bietet zusätzlich umfassende medizinische Informationen und räumt mit Mythen und Meinungen auf.

AGA-Präsident Prof. Dr. med. Helmut Lill: „Wir müssen darüber aufklären, was die Arthroskopie eigentlich ist, wem und wann sie hilft und wie sie angewandt wird. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen.“

Dr. Ralf Müller-Rath, 1. Vorsitzender des Berufsverbandes für Arthroskopie, ergänzt : „Die eigenen Gelenke zu erhalten, ist ein hohes Gut. Mithilfe moderner Schlüssellochchirurgie können die Gelenkverletzungen repariert und verschlissene Gelenke wieder mobil gemacht werden.“

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Was muss ein Operateur über den Knochenstoffwechsel wissen?

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress

Durch verschiedene Grunderkrankungen kann die Knochenhaltbarkeit eines Menschen reduziert sein. Wenn diese Patienten dann Implantate wie künstliche Knie- oder Hüftgelenke oder auch ein neues Kreuzband bekommen, gilt es für den Chirurgen so einiges zu beachten. Was er über den Knochenstoffwechsel wissen und wie er wann handeln muss – darüber referiert Prof. Dr. Uwe Maus, Leitender Arzt an der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Pius Hospital Oldenburg auf dem 29. BVASK-Kongress am 1. und 2. Februar in Düsseldorf.

„Der Operateur muss ein Gefühl dafür haben, wie stabil der Knochen ist“, sagt Maus. „Schon an einem Teil der Laborwerte ist so einiges abzulesen. Wenn das nicht reicht, müssen Messungen gemacht und /oder ein Fachkollege zu Rate gezogen werden“.

Gerade eine Osteoporose und ihre Differenzialdiagnosen seien wichtig zu erkennen und richtig einzuschätzen. Bei einer Kreuzbandplastik zum Beispiel müsse man wegen des Tunnels genau aufpassen, da sonst das Transplantat nicht vernünftig einheilt. Und auch bei Operationen an Hüfte und Schulter sind Kenntnisse des Knochenstoffwechsels äußerst wichtig.

Eine ausführliche Anamnese ist der erste wichtige Schritt. Hier spielt zum Beispiel die Auskunft des Patienten darüber eine Rolle, ob er über längere Zeit Kortison bekommen hat.

Ist ein Chirurg nach Anamnese und Labor immer noch nicht ganz sicher, sollte eine Knochendichtemessung vorgenommen werden.

Maus: „Der Operateur muss grundlegende Kenntnisse in der Osteologie haben, um das, was man am Endpunkt messen kann, auch richtig auszuwerten.“

Bei den jungen angehenden Medizinern im Studium sollte der Knochenstoffwechsel eine möglichst große Rolle spielen, so der Arzt. Denn operieren könne man nur, wenn man die Voraussetzungen genau kennt.

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Pressemitteilungen

Forscher finden Biomarker für Glutenunverträglichkeit

Forscher finden Biomarker für Glutenunverträglichkeit

Viele Menschen entscheiden sich für eine glutenfreie Ernährung. Während einige glauben, sie würden Gluten nicht vertragen, hören andere, dass das Klebereiweiss z.B. im Brot schädlich sei. Tatsächlich ist die Materie komplex – es gibt viele medizinische Fakten, aber auch viele Halbwahrheiten. Im englischen Sprachraum wird eine Glutenunverträglichkeit ohne Zöliakieerkrankung präzise als non-celiac gluten sensitivity definiert – kurz NCGS.

NCGS ist grundverschieden von einer Zöliakie, einer Autoimmunerkrankung, bei der die Immunzellen die Auskleidung des Dünndarms angreifen. Für Betroffene ist die strikte Vermeidung von Gluten vorgeschrieben. Tatsächlich kann aber auch eine NCGS lästige Reizdarmsymptome, Verstopfungen, Schmerzen im Unterleib, Entzündungen im Darm und Übergewicht hervorrufen oder mit einem Blähbauch in Verbindung stehen.

Der Wunsch der Mediziner nach einem objektiven Schnellverfahren liegt daher nahe. Bisher gab es für die NCGS nur ein vages diagnostisches Kriterium, nämlich ein subjektives „sich besser fühlen“ nach Glutenverzicht. Ärzte bemängeln die eingeschränkte Aussagekraft einer placeboanfälligen Eigendiagnose. Kurz, viele Menschen folgen dieser „Ernährungsmode“ und verzichten ggf. unnötig auf das nahrhafte Grundnahrungsmittel Getreide, zumal Alternativprodukte nicht zwangsläufig gesünder sind.

Jetzt haben Forscher des San Mateo Hospitals der Universität Pavia (Italien) unter der Leitung von Dr. Michele Di Stefano erstmals einen Biomarker validiert. Ihre Studie folgte der doppelt-verblindeten-placebokontrollierten, oralen Provokation – kurz DBPCOC (double blinded -placebo controlled, oral challenge). Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift Cinical Nutrician ESPEN (Dezemberausgabe 2018) veröffentlicht, Titel: „Glutenunverträglichkeit bei Patienten mit starken Bauchschmerzen und Blähungen: Die Genauigkeit des ALCAT 5 (Non-Celiac Gluten Sensitivity in patients with severe abdominal pain and bloating: The accuracy of ALCAT 5) (1)“. Als Vergleich oder Kontrolle diente der ALCAT-Test®. Mit diesem Zell-Aktivierungstest wurde die Immunzellantwort bei der in vitro Provokation mit 5 glutenhaltigen Getreidekörnern bestimmt.

Die Frage der Forscher: „Spiegelt eine Immunzellreaktion, die beim Alcat Labortest als Reaktion auf eine Glutenbelastung auftritt, eine Immunzellreaktion wider, die im Körper auftritt?“ Die Antwort darauf lautete eindeutig: Ja. In der Studie mit 25 Probanden zeigte sich der Alcat Bluttest bei der doppelblinden placebokontrollierten Provokation mit Gluten oder einem Placebo genauso zuverlässig bei der Diagnose, wie die orale Aufnahme (ebenfalls doppelt verblindet).

Nach Ansicht der Autoren ist die DBPCOC in der klinischen Routine ein langwieriges und umständliches Verfahren mit geringerer Patientencompliance. Der Alcat Test ist einfach durchzuführen und generiert nach dieser Studie messbare Parameter biologischer Prozesse mit sehr hoher prognostischer oder diagnostischer Aussagekraft. Somit könnte der Labortest eine komfortable Alternative sein, um Patienten auf der Suche nach Beschwerdeursachen handfeste Labordaten zu ermöglichen.

Über Cell Science Systems, Corp (CSS):
CSS ist ein medizinisches Labor und eine von der FDA registrierte Produktionseinrichtung für Medizinprodukte, die den Alcat Test für Lebensmittel- und Chemikalienunverträglichkeit sowie weitere Labortestanalysen zur molekularen Diagnostik für Immunologie und Darmgesundheit entwickelt hat. CSS wurde 2016 von Frost & Sullivan als „Company of the Year für Food Intolerance Testing, North America“ ausgezeichnet. Der Alcat Test wurde von Wissenschaftlern der Yale Universität klinisch validiert (2,3). Neue Erkenntnisse über die Pathologie von Lebensmittelunverträglichkeiten wurden aufgedeckt, u.a. die Ausschüttung von „zellfreier DNA“ (cfDNA) bei Zellabwehrreaktionen. CSS beteiligt sich an weiteren translationalen Forschungsprojekten. Eine neue Studie konzentriert sich auf die durch Lebensmittel verursachte Freisetzung der DNA (cfDNA). Diese kann gemäß aktueller Forschung mit chronischen Erkrankungen, Autoimmmunität und Krebs in Verbindung stehen. Der Firmensitz der CSS ist in Deerfield Beach, USA (Florida) und in Europa in Potsdam (Deutschland).

Literaturangaben:

(1) Di Stefano, M. et al; „Non-Celiac Gluten Sensitivity in patients with severe abdominal pain and bloating: The accuracy of ALCAT 5“; Clin Nutr ESPEN 2018, Dec: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=alcat+5+gluten+sensitivity
(2) Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
(3) A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf

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Kontakt
Cell Science Systems GmbH
Anja Koch
August-Bebel-Str. 68
14482 Potsdam
+49 331 7400880
info@alcat-europe.com
http://www.alcat-europe.com

Gesundheit/Medizin

Aktueller Stand der Forschung auf dem Gebiet des Mammakarzinoms: Highlights vom SABCS 2018

Vom 4. bis 8. Dezember 2018 fand das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) statt. Auch in diesem Jahr wurden hier wieder spannende Daten zu den neuesten Therapiestrategien beim Mammakarzinom präsentiert. Auf der medizinischen Kongressplattform www.hematooncology.com finden interessierte Ärzte jetzt den aktuellen Kongressbericht vom SABCS 2018 in deutscher Sprache mit den Höhepunkten aus der aktuellen Forschung zum Mammakarzinom.

Stuttgart, 07. Januar 2019 Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) bildet den stets mit großer Spannung erwarteten Jahresabschluss auf dem Forschungsgebiet des Mammakarzinoms. Regelmäßig werden hier die neuesten Entwicklungen und Studienergebnisse zu dieser Thematik vorgestellt. Das Onlineportal www.hematooncology.com stellt inzwischen zum fünften Mal in Folge eine kompakte Zusammenfassung der auf dem SABCS präsentierten Daten zur Verfügung. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf deren Praxisrelevanz für den klinischen Alltag. Diese Kongressberichte werden von renommierten Experten in deutscher Sprache verfasst. Dieses Jahr berichtet Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Seitz aus Regensburg vom SABCS.

„Die neuen Daten aus der IMpassion-130-Studie haben das Potenzial, den klinischen Alltag beim metastasierten, tripelnegativen Mammakarzinom in naher Zukunft grundlegend zu verändern“, stellt PD Dr. med. Stephan Seitz fest.

Die Ergebnisse der WSG-ADAPT-TN-Studie zeigen, dass unter bestimmten Voraussetzungen eine neoadjuvante Deeskalation der Chemotherapie bei tripelnegativen Patientinnen möglich zu sein scheint.

Und auch auf dem Gebiet der Biomarker sind Fortschritte zu verzeichnen, es bedarf aber weiterhin großer Anstrengungen, damit die Patientinnen von der Auswahl der Therapieoptionen optimal profitieren können.

Die Plattform www.hematooncology.com präsentiert regelmäßig aktuelle Berichte von allen renommierten hämatoonkologischen Kongressen. „Oft reicht die Zeit im ärztlichen Alltag nicht aus, um die zahlreichen onkologischen Kongresse selbst zu besuchen. Wir bieten auf unserem Portal kompakte und von Experten ausgewählte und kommentierte Kongressinformationen an. Diese können für die klinische Tätigkeit mit einem direkten Nutzen verbunden sein“, sagt Dr. med. Ute Stefani Haaga, Ärztin und Geschäftsführerin der medizinwelten-services GmbH, die die Plattform mit Unterstützung der Firma Celgene betreibt. Ärzte können auf www.hematooncology.com auch einen Newsletter abonnieren, der regelmäßig über die anstehenden Kongresse, neue Kongressberichte sowie interessante Neuigkeiten in der Hämatoonkologie informiert. So können die Leser wissenschaftlich und klinisch auf dem Laufenden bleiben, auch wenn ein Kongressbesuch nicht möglich ist. Ein Archiv bietet eine Rückschau auf frühere Kongresse.