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Gaming Community beweist Herz: paysafecard spendet 10.000 warme Mahlzeiten für Syrien

Wien, 24. Januar 2017 – Aus dem Eifer und der Begeisterung der Online Gaming-Community macht paysafecard eine Unterstützung für viele, denen das Nötigste fehlt – und das nicht zum ersten Mal. Konkret hatte sich das Unternehmen das hochgesteckte Ziel gesetzt, mit dem „Magischen Memory“-Spiel die Marke von 1 Million Spielen zu erreichen und dafür eine karitative Spende an „Ärzte ohne Grenzen“ zu übergeben.

Die Gamer ließen sich nicht lange bitten, bewiesen Herz und so konnte dank ihres unermüdlichen Einsatzes Anfang Januar die Millionen-Marke geknackt werden. paysafecard löste sein Versprechen ein und stiftete den Gegenwert von 10.000 warmen Mahlzeiten für Menschen auf der Flucht in Syrien, die von „Ärzte ohne Grenzen“ versorgt werden. Durch die lange Zusammenarbeit mit dieser renommierten Institution ist zugleich sichergestellt, dass die Spende tatsächlich jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen. Als humanitäre medizinische Organisation setzt sich Ärzte ohne Grenzen bereits seit 1971 überall dort für eine qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung ein, wo das Überleben von Erwachsenen und Kindern gefährdet ist.

Udo Müller, CEO von paysafecard, Teil der Paysafe Group: „Angesichts des Bürgerkrieges in Syrien hat der Einzelne keine Möglichkeit, unmittelbar und konkret zu helfen. Gerade deshalb ist die medizinische und psychologische Nothilfe von Ärzte ohne Grenzen vor Ort so unerlässlich. Mit unserer Aktion haben wir Online Gamer in eine Initiative eingebunden, die Hilfe bringt und dort ansetzt, wo die Not besonders groß ist. Mein Dank gilt allen, die sich hier für das gute Ziel eingesetzt haben und ganz besonders der Organisation selbst.“
Der Scheck wurde von paysafecard CEO Udo Müller persönlich an Ärzte ohne Grenzen-Beziehungsmanagerin Paulina Bugajski-Hochriegl übergeben. (siehe Foto)

Über paysafecard
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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paysafecard lässt Gaming Community über 10.000 Euro-Spende an Hilfsorganisation entscheiden

paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel und Teil der Paysafe Group plc, nutzt seine starke Verankerung in der Gaming-Community, um eine Hilfsorganisation mit 10.000 Euro zu unterstützen.

Kronberg, 22. Juni 2016 – paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der
Online-Prepaid-Zahlungsmittel und Teil der Paysafe Group plc, nutzt seine starke Verankerung in der Gaming-Community, um eine Hilfsorganisation mit 10.000 Euro zu unterstützen. Über sechs Wochen hinweg spielten hunderttausende User rund um den Globus das eigens dafür designte Spiel „enigmaX“. Der Sieger durfte bestimmen, an welche Organisation die Spende geht, die paysafecard dafür als Preis stiftet.

Die Kampagne lief bis 17. Mai 2016 in 40 Ländern von Uruguay bis Neuseeland, von den USA bis Australien, von Österreich bis Finnland. Am Ende wurde eine Siegerin ermittelt, die die Spende der internationalen humanitären Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen zugutekommen lassen möchte. Den Scheck in der Höhe von 10.000 Euro überreichte Udo Müller, CEO paysafecard, an „Ärzte ohne Grenzen“-Beziehungsmanagerin Paulina Bugajski-Hochriegl.

Udo Müller zu dieser ganz besonderen Aktion: „Wir wollen unser ausgezeichnetes Standing in der weltweiten Gaming-Szene für einen guten Zweck nutzen. Darum haben wir als mögliche Empfänger der Spende anerkannte Institutionen gewählt, die sich Menschen in ganz besonders kritischen Lebenssituationen annehmen. Indem wir dem Gewinner die Letztentscheidung überlassen, wohin die 10.000 Euro gehen, zeigen wir auch Respekt vor der ganz persönlichen Betroffenheit unserer User. Mit der Entscheidung der Siegerin, die Spende „Ärzte ohne Grenzen“ zukommen zu lassen, können wir einen wichtigen Beitrag für die wertvolle Arbeit dieser Organisation leisten.“

Über paysafecard
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.
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How are you? reicht für Einsatz bei Ärzte ohne Grenzen nicht aus

How are you? reicht für Einsatz bei Ärzte ohne Grenzen nicht aus

(NL/2180303139) Hamburg/Berlin, März 2015.
In vielen Berufen benötigen Mitarbeiter sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. Fehlen diese, sehen einige Unternehmen sogar von einer Einstellung ab.
Bei der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beispielsweise ist gutes Englisch in Wort und Schrift notwendig, um ein enges Zusammenspiel von Ärzten, Pflegern, Psychologen, Logistikern und dem einheimischen Personal vor Ort zu gewährleisten. Nur durch eine extrem gute Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen allen Beteiligten lassen sich Hilfsprojekte in Krisen- und Kriegsgebieten etablieren und bewältigen. Eine einheitliche Sprache ist allerdings auch Voraussetzung, um in kritischen Situationen schnell reagieren und Missverständnisse ausschließen zu können.

Amadeus von der Oelsnitz, Krankenpfleger bei der Drogenhilfe am Hamburger Bahnhof, arbeitet seit 2002 für die in Berlin ansässige Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. 
Im Bewerbungsgespräch musste er seine Sprachkenntnisse in drei Sprachen unter Beweis stellen. Medizinisches Wissen und Projekterfahrung sind in seinem Bereich als Pfleger Grundvoraussetzungen, ohne ausreichende Sprachkenntnisse ist ein Einsatz nicht möglich. Englisch ist Pflicht, eine zweite Fremdsprache wünschenswert. Französisch dient insbesondere in vielen afrikanischen Ländern als Amtssprache und wird daher häufig von den vor Ort ansässigen Ärzten gesprochen. Das Gespräch in Berlin lief zwar überwiegend auf Deutsch, aber meine Englischkenntnisse wurden in Wort und Schrift geprüft und auch auf Französisch musste ich mich unterhalten, erläutert Amadeus von der Oelsnitz das Bewerbungsverfahren.

Wer einen Job bei Ärzte ohne Grenzen will und weder in Englisch verhandlungssicher ist, noch eine zweite Fremdsprache beherrscht, der muss sich vor seiner Bewerbung auf eigene Faust weiterbilden. Sprachschulen wie inlingua bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Vom zielgerichteten, intensiven Einzeltraining über Gruppensprachkurse bis hin zu E-Learning oder Blended-Learning. Der Sprachdienstleister organisiert auf Wunsch auch kombinierte Kurse in deutschen und im Ausland ansässigen inlingua-Sprachcentern, um die Fremdsprache in Deutschland zu erlernen und vor Ort zu vertiefen.
Amadeus von der Oelsnitz hatte gute Englischkenntnisse. Aber ein Gespräch auf Französisch zu führen, fiel im sehr schwer. Er frischte seine zweite Fremdsprache kurzerhand durch Sprachtraining mit einem befreundeten Französischlehrer auf und hatte Glück: Er bekam einen Vertrag bei der weltweit tätigen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

Bei seinem ersten Einsatz schickte ihn die Hilfsorganisation nach Malawi, ein ostafrikanisches Binnenland mit Amtssprache Englisch. Rund neun Monate war Amadeus von der Oelsnitz dort in einem HIV-Langzeitprojekt von Ärzte ohne Grenzen eingebunden. Beworben habe ich mich bei Ärzte ohne Grenzen, weil ich neben dem, was ich in Hamburg tue, helfen möchte. Ich will Medizin für andere Menschen in einer anderen Welt fördern, sagt er über sein Engagement. In dem Team aus Italienern, Kanadiern, Engländern, Niederländern, Deutschen und Einheimischen wurde nur Englisch gesprochen. So konnte er vorerst auf seine Englischkenntnisse setzen, sein Französisch brauchte er bei diesem Einsatz noch nicht. Doch im Hilfscamp wurde ihm schnell klar, dass seine Englischkenntnisse für die Anforderungen vor Ort und für seine Aufgaben als Medical Team Leader nicht vollständig ausreichten. Ein Englisch-Intensivkurs vor dem Einsatz hätte ihm mit Sicherheit die ersten Tage und Wochen erleichtert. Wer nicht richtig gut Englisch kann, tut sich unabhängig vom Vokabular auch mit den Akzenten und Dialekten der Teammitarbeiter schwer. Alle Kollegen sprachen miteinander nur Englisch, deshalb konnte und musste ich mich rasch in die neue Sprachsituation einfinden. Bei meiner Arbeit lernte ich täglich automatisch neue Wörter, zumal das afrikanische Englisch anders ist als das Schulenglisch, das wir in Deutschland lernen, berichtet der Krankenpfleger.

Seine Aufgaben bei den Auslandseinsätzen bestehen überwiegend in der Evaluation, Anleitung und Weiterbildung von einheimischen Mitarbeitern vor Ort nach internationalen Gesundheitsstandards, im Einrichten von medizinischen Standards und Strukturen zur Erstversorgung sowie in der Erstellung von Dienstplänen und Dokumentationen. Alles auf Englisch. Die Patientenarbeit vor Ort machen in der Regel die einheimischen Ärzte, Psychologen und Pfleger, um sich mit den Hilfsbedürftigen in deren Muttersprache besser verständigen zu können.

Manchmal leistet Amadeus von der Oelsnitz auch selbst medizinische Hilfe, besonders bei zwei- bis dreimonatigen Kurzzeitprojekten in Notfallsituationen wie in Erdbeben- oder Kriegsgebieten. Durch seine Einsätze in Malawi, Niger, Tschad, Kongo und der Zentralafrikanischen Republik hat er sich ein paar Brocken Kisuaheli und Arabisch angeeignet. Die wichtigsten Wörter kann man sich über die Zeit hin dann doch irgendwie merken. Auch, um den Einheimischen gegenüber Respekt zu zollen und sein Bemühen zu zeigen. Aber die Kommunikation mit den Patienten in den Einsatzgebieten erfolgt grundsätzlich auf andere Weise, als wir es in Deutschland gewohnt sind, erzählt er. Die Menschen schütteln einem nicht die Hand und sagen «Danke», sondern sie drücken ihre Dankbarkeit weit mehr als über ihre sprachlichen Möglichkeiten aus. Sie äußern sich durch Blicke und Körperbewegungen. Das sind dann die Berührungen, die Gesten und die Augenblicke, über die ich mich besonders freue und die mir viel Kraft geben. Für mich sind diese Momente die schönsten, denn es gibt auch die andere Seite. Nach all den Jahren nimmt es mich immer noch sehr mit, dass die Mortalitätsrate bis zu unserer Ankunft, insbesondere von Kindern, meist sehr hoch ist. Das ist für mich jedes Mal erschütternd, obwohl es zu meinem Job dazugehört, offenbart Amadeus von der Oelsnitz. Er hat selbst einen dreijährigen Sohn.

Alle eineinhalb Jahre gibt ihm sein Arbeitgeber zwei bis drei Monate unbezahlten Urlaub für seine Auslandseinsätze. Dann muss er für seinen Arbeitsplatz in Hamburg einen Kollegen finden, der ihn vertritt. Kennt er nicht zufällig einen Krankenpfleger bei Ärzte ohne Grenzen, der gerade einen entsprechenden Job in Deutschland sucht, muss er zeitaufwendige Bewerbungsgespräche führen, bis eine Vertretung gefunden ist. Trotzdem möchte er die Einsätze für Ärzte ohne Grenzen nicht missen. Neun Auslandseinsätze hat er bis heute hinter sich und will bei weiteren mit dabei sein.

Mehr zu Amadeus von der Oelsnitz unter: http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/person-profile/mitarbeiterportraet-amadeus-von-der-oelsnitz-krankenpfleger

Bild: Amadeus von der Oelsnitz in Malawi bei einem Einsatz für Ärzte ohne Grenzen
(Bild: Amadeus von der Oelsnitz)

Ärzte ohne Grenzen bedingungslos menschlich.
Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Die internationale Organisation hilft schnell, effizient und unbürokratisch ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung der betroffenen Menschen zu fragen.
Die Ärzte und Krankenschwestern, Hebammen und Logistiker von Ärzte ohne Grenzen arbeiten in mehr als 60 Ländern. Sie behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Trinkwasser und Latrinen.

Weitere Informationen unter: www.aerzte-ohne-grenzen.de

inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden hier neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch ein­sprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation mit fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

Mehr zu inlingua unter: www. inlingua.de

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Petra Schöttner, Normannenweg 17-21, D-20537 Hamburg
Fon: 49 40 32082929, Fax: 49 40 32082931
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Ärzte ohne Grenzen e. V.
Christiane Winje
Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
Tel: 49 30 700130-240, Fax: 49 30 700130-340
christiane.winje@berlin.msf.org, www.aerzte-ohne-grenzen.de

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Gutbrodstraße 40
70193 Stuttgart
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inlingua überreichte 10.000-Euro-Spendenscheck an Ärzte ohne Grenzen

inlingua überreichte 10.000-Euro-Spendenscheck an Ärzte ohne Grenzen

(NL/8473032229) Die Summe von 10.000 Euro stiftete der Sprachdienstleister Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland, Hamburg, für die Organisation Ärzte ohne Grenzen. Der Betrag wurde bei einem unternehmensinternen Verkauf von Weihnachtskarten im letzten Jahr erzielt, der mit einer Spendenaktion gekoppelt war. Feierlich überreicht wurde der Scheck mit dem Spendenbetrag an Ärzte ohne Grenzen in Berlin. Der Betrag soll 2015 zum Einsatz kommen. Mit ihm kann die humanitäre Organisation unter anderem medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen leisten.
Folgende inlingua-Sprachschulen beteiligten sich an der Spendenaktion: Augsburg, Berlin, Bonn, Chemnitz, Dessau, Duisburg, Friedrichshafen, Fulda, Ingolstadt, Iserlohn, Kempten, Leipzig, Lübeck, Mönchengladbach, Nürnberg, Oldenburg, Regensburg, Stuttgart, Überlingen, Wiesbaden, Würzburg, AG inlingua Deutschland e.V. mit Sitz in Hamburg.

Den Verkauf von Weihnachtskarten als Spendenaktion durchzuführen ist nicht neu, aber für die Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland war es das erste Mal. Der Startschuss zu dieser Spendenaktion fiel im Oktober in der Hamburger Zentrale. Die inlingua-Sprachschulen konnten bis Ende November in Hamburg Weihnachtskarten bestellen, verbunden mit einer Spende an Ärzte ohne Grenzen. Einige Sprachschulen waren von der Idee so begeistert, dass sie spendeten ohne Karten abzunehmen.

Ärzte ohne Grenzen bedingungslos menschlich.
Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Die internationale Organisation hilft schnell, effizient und unbürokratisch ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung der betroffenen Menschen zu fragen.
Die Ärzte und Krankenschwestern, Hebammen und Logistiker von Ärzte ohne Grenzen arbeiten in mehr als 60 Ländern. Sie behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Trinkwasser und Latrinen.

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Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

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Mit Tanz gegen der Verbreitung des Ebola Virus

Die Delattre Dance Company tanzt für Ärzte ohne Grenzen im Gallus Theater Frankfurt am Main

Mit Tanz gegen der Verbreitung des Ebola Virus

Kampf gegen den Ebola Virus mit der Delattre Dance Company im Gallus Theater

Die Delattre Dance Company tanzt mit ihrem ganzen Herzen gegen die Verbreitung des Ebola Virus sowie andere Krisen zur Unterstützung der medizinischen Nothilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“. Diese Aufführung wurde von dem Internationalen Tanz-Rat CID – Unesco empfohlen.

„The Darkness of Light“ wird im Gallus Theater zwischen dem 5. – 7. Dezember 2014 präsentiert. Besonders das letzte Stück des Abends „A Suspended Moment of Vulnerability“ wird dem Kampf gegen den Ebola Virus gewidmet.

Ein Ballett-Abend mit humanitärem Zweck, in dem das Thema „Leben und Tod“ der Vorstellung, besonders den aktuellen Kampf gegen den Ebola Virus aufgreift.
Als intensive Unterstützung gegen den Kampf von Ebola für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, wird die Delattre Dance Company während ihrer drei Aufführungen Spenden sammeln und stellt einen exklusiven Ballett-Abend über das Thema „Leben und Tod“ vor.

Jeder Besucher kann an den Abenden der Aufführungen an Ärzte ohne Grenzen e.V. spenden und damit die weltweiten Projekte der Organisation unterstützen.
Ziel der Spendenaktion der Delattre Dance Company ist das Erreichen von 1.000 € für die Organisation jeweils in den Pausen der Aufführungen. Siehe Online Spendenaktion

Stephen Delattre, Ballettdirektor und Choreograf der Delattre Dance Company:
Zitat: „Ich habe mich schon vor der Gründung der Delattre Dance Company sozial engagiert und mir liegt es sehr am Herzen, dass die Gesellschaft sich mit diesen Ereignissen auseinandersetzt, und auch die Kunst ihren Beitrag gegen den Kampf dieser schrecklichen Krankheiten auf unserer Welt leistet.“

Die Delattre Dance Company hat erst neulich das Motiv der Produktion The Darkness of Light (Foto: Thomas Sing) – an das Institut für Palliativpsychologie in Mainz für eine Tagung vom 3. – 4. November 2014 zum Thema: Würde und existentielles Leid am Ende des Lebens – gestellt.

2009 wurden die Kreationen „from Bad to Worst“ an der Aids-Gala in Augsburg sowie „MentalMorphorsis“ (2011) in Regensburg präsentiert.

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Künstler Beratung

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Michael Oehme: Ebola – welche Krankheit hat die bessere PR?

St. Gallen, 08.08.2014. Die vom Auswärtigen Amt ausgesprochenen Reisewarnungen für Sierra Leone, Liberia, Nigeria und Guinea macht deutlich, Ebola wird als internationale Epidemie gewertet – immerhin ist eine Infektion mit der 90prozentigen Wahrscheinlichkeit verbunden, daran zu versterben. „Trotz internationaler Bemühungen, so wurde seitens der Weltbank sofort ein Kredit von 200.000 Dollar zur Verfügung gestellt, ist dabei ein Ende der Ausbreitung nicht absehbar“, meint Michael Oehme, PR-Berater bei der Schweizer CapitalPR AG.

„Im Gegensatz zur überstilisierten Vogelgrippe oder dem Rinderwahn ist Ebola dabei absolut ernst zu nehmen, die fehlende Eindämmung könnte zu einer weltweiten Bedrohung werden“, so Oehme. Ebola ist bislang weitgehend unheilbar, Medikamente dagegen nicht vorhanden. Nicht zuletzt spricht „Ärzte ohne Grenzen“ von einer Situation, die bereits außer Kontrolle geraten ist. Laut WHO sind inzwischen in Westafrika 887 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Infizierten liegt bei 1603 (Stand 6. August).

Fast schon zynisch wählt die renommierte Tageszeitung „Die Welt“ unabhängig davon vor wenigen Tagen für einen Beitrag zum Thema Epidemien die Überschrift: „Europäer müssen Grippe mehr fürchten als Ebola“. Und der Infektiologe Prof. Dr. Pietro Vernazza lässt sich in der Baseler Zeitung mit dem Satz zitieren: „Grippe und Masern sind global das weit größere Übel als Ebola“. Betrachtet man die reinen Fakten, sind derartige Aussagen sogar zu verstehen. Jährlich sterben alleine in Deutschland bis zu 16.000 Menschen an Grippe. Weltweit sind es nach WHO bis zu 500.000 Menschen. Das sind natürlich Zahlen, die für sich sprechen, über die man allerdings selten spricht.

Worum es eigentlich wirklich geht, zeigt sich vielleicht an zwei Einschätzungen: So hat sich der zurückkehrende Berliner Arzt Maximilian Gertler unter anderem gegenüber der Bildzeitung über die langsame Reaktion der Behörden vor Ort beschwert. Und Prof. Dr. Vernazza äußert sich im Verlauf des oben aufgeführten Interviews darüber, dass Ebola mit einfachsten Mitteln in den Griff zu bekommen wäre, würde die Bevölkerung erst einmal akzeptieren, dass hygienische Maßnahmen einzuhalten sind. „Im weitesten Sinne also PR-Maßnahmen, für die man die Rückendeckung der Regierungen und deren Behörden bräuchte“, sagt der Kommunikationsexperte Oehme.

Insofern sei es nur verständlich, dass Medien wie „Die Welt“, aber auch Infektiologen wie Prof. Dr. Vernazza die derzeitige Sensibilisierung beim Ebola-Thema nutzen, mit der Grippe eine weitere wichtige Geisel der Menschheit in den Mittelpunkt der Wahrnehmung zu zerren, meint Michael Oehme.

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de

Pressemitteilungen

Sinnvolles Last-Minute-Weihnachtsgeschenk aus dem Drucker: „Geschenk ohne Grenzen“

Last-Minute-Geschenke können auch gute und wohl durchdachte Geschenke sein. Die Geschenkspende „Geschenk ohne Grenzen“ von Ärzte ohne Grenzen ist genau das Richtige für jeden, der etwas Sinnvolles schenken und dabei noch etwas Gutes für andere tun möchte – auch in letzter Minute. Viele kennen das: Eigentlich wollte man sich dieses Jahr etwas früher um die Geschenke kümmern. Nun steht der Heilige Abend vor der Tür und man hat immer noch nicht das Passende gefunden. Mit „Geschenk ohne Grenzen“ kann auch auf den letzten Drücker etwas Sinnvolles und Originelles verschenkt werden – ganz einfach aus dem eigenen Drucker.

Berlin, 20. Dezember 2013 – Alle Jahre wieder… es ist kurz vor Weihnachten und das richtige Geschenk ist noch nicht gefunden. Die Geschenkspende „Geschenk ohne Grenzen“ von Ärzte ohne Grenzen kann ganz einfach zu Hause ausgedruckt werden und in letzter Minute zweimal Freude schenken. Der Beschenkte freut sich, dass man an ihn gedacht hat und gleichzeitig hilft man Menschen in Not, denn mit der Geschenkspende werden weltweite Projekte von Ärzte ohne Grenzen unterstützt. Die internationale medizinische Nothilfeorganisation wird aktiv, wenn in Krisengebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist. Wie aktuell durch die unfassbare Zerstörung des „Taifuns Haiyan“ auf den Philippinen. Teams von Ärzte ohne Grenzen sind vor Ort im Einsatz und helfen den betroffenen Menschen. „Machen Sie Ihren Freunden und Verwandten zu Weihnachten eine Freude und
verschenken Sie eine Geschenkspende zugunsten von Ärzte ohne Grenzen.
Gemeinsam können wir Not lindern und Leben retten! Ich danke Ihnen für Ihre
Unterstützung“, sagt Dr. Tankred Stöbe, Präsident von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, über die außergewöhnliche Präsentidee.

Spenden geht ganz leicht: Einfach online gehen
So funktioniert“s: Auf der Website www.aerzte-ohne-grenzen.de/geschenkspende kann unter „Spende schenken“ ein beliebiger Betrag gespendet werden. Die Geschenkkarte kann dann ganz bequem zuhause ausgedruckt werden.

Weitere Informationen über die Geschenkspende sowie ein erklärendes Video finden Sie unter www.aerzte-ohne-grenzen.de/geschenkspende .

Über Ärzte ohne Grenzen
Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist – ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung zu fragen.
Zu den Aufgaben von Ärzte ohne Grenzen gehört es, allen Opfern Hilfe zu gewähren, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer politischen und religiösen Überzeugungen. Ärzte ohne Grenzen ist neutral und unparteiisch und arbeitet frei von bürokratischen Zwängen. Um diese Unabhängigkeit zu bewahren, finanziert sich Ärzte ohne Grenzen überwiegend aus privaten Spenden. Mit dem Friedensnobelpreis 1999 ehrte das Nobelkomitee insbesondere die Fürsprache für die Opfer von Not und Gewalt.

Internationale Hilfsorganisation

Kontakt
Ärzte ohne Grenzen e.V. / Médecins Sans Frontières
Marieke Fiona Wittneben
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
030 – 700 130 – 152
Marieke.Wittneben@berlin.msf.org
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de

Pressekontakt:
markengold PR GmbH
Kristina Weidl
Münzstr. 18
10178 Berlin
030 21 91 59 60
k.weidl@markengold.de
http://www.markengold.de

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Ärzte ohne Grenzen vertraut auf e-dialog

Die Web-Spezialisten von e-dialog setzen ihr Know-how für die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ein. Mit dem rundum optimierten Webauftritt sollen neue Spenderinnen und Spender für die weltweit tätige Organisation gewonnen werden.

Ärzte ohne Grenzen vertraut auf e-dialog

Ärzte ohne Grenzen leistet rund um die Welt medizinische Nothilfe und betreibt verschiedene Hilfsprojekte zur Gesundheitsversorgung. Von e-dialog bekommen sie in Österreich Hilfe bei der Professionalisierung ihres Online-Auftritts.

Google Ad Grants: kostenloses AdWords Mediabudget für gemeinnützige Organisationen
Zum Betreuungspaket zählen derzeit die Bereiche Suchmaschinenmarketing und Webanalyse. Das Ziel der SEM-Kampagne ist, den Traffic auf der Website ( www.aerzte-ohne-grenzen.at ) zu erhöhen, um damit potenzielle Spenderinnen und Spender anzusprechen. Die Hilfsorganisation nutzt dafür Google Ad Grants. Über dieses Programm erhalten gemeinnützige Organisationen kostenlose AdWords Werbung, im Mediawert von 10.000,- Dollar monatlich (rund 7.244,70,- Euro) um ihre Ziele und Initiativen auf Google zu bewerben.

Zusätzlich analysiert und optimiert e-dialog laufend alle Kampagnen und Maßnahmen mit Hilfe von Google Analytics. 2014 folgt ein Relaunch der Ärzte-ohne-Grenzen Website, bei dem e-dialog mit Rat und Conversion-Optimierungs-Tat zur Seite stehen wird.

„Heute ist es für jedes Unternehmen und für jede Organisation wichtig, die vielfältigen Marketing-Möglichkeiten, die das Internet bietet, optimal zu nutzen – auch für eine Non-Profit-Organisation.“, so André Höschele, Web-Verantwortlicher von Ärzte ohne Grenzen. „Wir haben mehrere Anbieter verglichen und e-dialog schien für uns aufgrund seines großen Know-how als idealer Partner.“

Mehr Informationen über die Hilfsorganisation und die Möglichkeit zu spenden, finden sich online: www.aerzte-ohne-grenzen.at/spenden/sofort-helfen/

Über Ärzte ohne Grenzen
Ärzte ohne Grenzen leistet in Ländern medizinische Nothilfe, in denen die Gesundheitsstrukturen zusammengebrochen sind oder Bevölkerungs-gruppen unzureichend versorgt werden. Dazu zählen: Wiederaufbau und Inbetriebnahme von Krankenhäusern oder Gesundheitszentren, mobile Kliniken zur Versorgung von ländlichen Gebieten, Impfprogramme, medizinische Versorgung in Flüchtlingslagern, psychologische Betreuung, Aufbau von Ernährungszentren, Wasser- und Sanitärprojekte sowie Gesundheits-versorgung von besonders gefährdeten Gruppen wie Straßenkindern oder Slumbewohnern.

e-dialog ist Österreichs größte auf Conversion-Optimierung, Traffic und Webanalyse spezialisierte Unternehmensberatung. Die Betreuung umfasst Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen, Digital Analytics und Customer Journey Analysen. Folgende Kunden setzen auf die langjährige Expertise von e-dialog: A1, Mercedes, Palmers, Bank Austria, Volksbanken, die Erste Group, Schloß Schönbrunn, Migros.ch, Deutsche Telekom, bauMax, u.v.m.

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CSS Versicherung AG unterstützt Ärzte ohne Grenzen. Sauberes Trinkwasser – ein Menschenrecht, dass längst nicht alltäglich ist

CSS Versicherung AG unterstützt Ärzte ohne Grenzen.   Sauberes Trinkwasser - ein Menschenrecht, dass längst nicht alltäglich ist

Ärzte ohne Grenzen

Vaduz, 19.12.2012: Statt an Weihnachten die Geschäftspartner zu beschenken, spendet die CSS Versicherung AG traditionell einen Betrag an eine Hilfsorganisation. Auch dieses Jahr unterstützt die Versicherung wieder Ärzte ohne Grenzen.

„Uns liegt die Unterstützung der Menschen am Herzen, die nicht in solch guten Verhältnissen leben, wie wir es dürfen. Sauberes Wasser ist eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen“, erklärt Beat Moll, Vorstandsvorsitzender der CSS Versicherung AG, die Motivation des Unternehmens zur Hilfsaktion. Mit der Spende der Versicherung kann Ärzte ohne Grenzen beispielsweise 160.000 Flüchtlinge einen Monat lang mit sauberem Trinkwasser versorgen.

Was in Deutschland und in der Schweiz selbstverständlich aus den Leitungen sprudelt, ist in zahlreichen Ländern auf der Welt ein kostbares und teilweise schwer verfügbares Gut. Seit 2010 gehört sauberes Trinkwasser zu den Menschenrechten, so verfügte es damals die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Trotz dieser Verankerung ist Trinkwasser längst nicht in allen Ländern für jeden Menschen verfügbar. 884 Millionen Menschen haben laut einer Erhebung des UN-Umweltprogramms überhaupt keinen oder unzureichenden Zugang zu Trinkwasser. Durch verunreinigtes Wasser entstehen beispielsweise tödliche Durchfallerkrankungen von denen insbesondere Kleinkinder betroffen sind.

Bildrechte: Ärzte ohne Grenzen

CSS Versicherung AG – Ein Unternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe

In bester Schweizer Tradition ist die CSS Versicherung AG als Tochterunternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe seit August 2006 auf dem deutschen Markt vertreten. Für Privatpersonen erstreckt sich das Produktportfolio von Kostenübernahme für Zahnbehandlung, über Zahnersatz und Heilpraktikerbehandlung, Vorsorgeleistungen bis hin zur Krankenhausbehandlung. Die flexible Tarifwelt setzt sich aus Bausteinen zusammen. CSS.privat ambulant und CSS.privat stationär heißen die beiden Tarife.
Was im Privatbereich erfolgreich ist, steht auch Unternehmen offen: Eine Krankenversicherung für das ganze Unternehmen, die zusätzlich auch Interimsmanagement und Wiedereingliederungsprogramme bereitstellt. CSS.business heißt der Tarif. Upgrades, die modular und damit individuell auf die Wünsche des Mitarbeiters abgestimmt werden können, heißen upgrade comfort und upgrade health.
Das Produktportfolio der CSS Versicherung AG lässt seine Versicherten gut dastehen, in jeder Situation – und das zu einem besonders fairen und transparent kalkulierten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist smart nach Schweizer Art.

Kontakt:
CSS Versicherung AG
Sibylle Schade, CSS Versicherung AG
Postfach 11 30, Pflugstrasse 20
9490 Vaduz
00423 375 0277
info@cssversicherung.com
http://www.cssversicherung.com

Pressekontakt:
CSS PresseService, c/o Beaufort 8 GmbH
Sibylle Schade
Kriegsbergstraße 34
70174 Stuttgart
07112577346
presse@cssversicherung.com
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Pressemitteilungen

„Baur hilft Kenia“ – Mitarbeiter und Geschäftsführung der Baur-Gruppe spenden 4500 Euro zu Gunsten von „Ärzte ohne Grenzen“

„Das Leid in Kenia ist unfassbar – hier muss Baur sich auch engagieren“ – diese Worte von Baur-Geschäftsführer Stefan Kober waren der Startschuss zu „Baur hilft Kenia“.

Die Grundlage für diese Aktion der Baur-Gruppe stellte eine Spende der Baur-Geschäftsführung in Höhe von 2000 Euro dar. Persönlich wandte sich Stefan Kober anschließend auch an die Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen der Baur-Gruppe und bat sie per E-Mail und über informative Berichte auf den Intranet-Plattformen der Unternehmensgruppe um ergänzende Spenden. Dieser Bitte kam eine Vielzahl von ihnen nach. Sie ergänzten die Grundspende um weitere 2256 Euro. Die so entstandene Summe wurde von der Baur-Geschäftsführung noch einmal auf 4500 Euro aufgestockt.

Ende Oktober wurde die gesamte Spendensumme der angesehenen Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ übergeben. Dr. Götz Gerresheim, Anästhesist aus Neumarkt in der Oberpfalz und langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter von „Ärzte ohne Grenzen“, ließ es sich nicht nehmen, nach Weismain zu reisen, um die Spende persönlich aus den Händen von Stefan Kober entgegen zu nehmen. Der Mediziner führte aus, dass die Lage der Menschen in den Hilfslagern in Kenia immer schlimmer wird. „Seltsam ist, dass die Medien immer weniger über die Katastrophe in den kenianischen Lagern berichten – obwohl beispielsweise das Lager Dadaab mit rund 500.000 Flüchtlingen das größte Flüchtlingslager der Welt ist.“ Er bedankte sich sehr für das Engagement von Baur: „In Kenia können auch sehr kleine Summen helfen: oftmals entscheiden Cent-Beträge darüber, ob ein Menschenleben gerettet werden kann. Daher danke ich der Geschäftsführung und den Mitarbeitern der Baur-Gruppe im Namen von Ärzte ohne Grenzen von ganzem Herzen.“

Hier erfahren Sie mehr über die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de

Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung.

Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte.

Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert.

Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und baur.de ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops.

Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand I“m walking http://www.imwalking.de bzw. http://schuhe.imwalking.de und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS http://www.baur-fs.de/fulfillment.html stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet.

Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog unter http://www.modeblog-baur.de wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog, zu finden unter http://www.moebelblog-baur.de, im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog unter http://www.schuheblog-baur.de kurze Zeit später folgten.

Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert.

Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken.

Weitere Informationen zu BAUR finden Sie
im Internet unter http://www.baur.de bei Facebook http://www.facebook.com/baur sowie bei Twitter http://www.twitter.com/BAUR_Versand

Aktuelle Kundenbewertungen finden können Sie auf http://bewertungen.baur.de

BAUR Versand (GmbH & Co KG)
Dr. Jörg Hoepfner
Bahnhofstraße 10
96224 Burgkunstadt
09572/91-3020

http://www.baur.de/kuechenmoebel
pressemitteilung@baur.de

Pressekontakt:
BAUR Versand GmbH & Co KG
Dr. Jörg Hoepfner
Bahnhofstraße 10
96224 Burgkunstadt
pressemitteilung@baur.de
0 9572/91-3020
http://www.baur.de/herren-schuhe