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Medizin 4.0 – wie sieht die Gesundheit der Zukunft aus?

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim großen BVASK-Kongress

Medizin 4.0 - wie sieht die Gesundheit der Zukunft aus?

(Bildquelle: SAP Health Innovation Hub)

Stichwort Medizin 4.0: Die Digitalisierung wird in den nächsten Jahren unser Gesundheitssystem umkrempeln. Deshalb treffen sich am 2.und 3. Februar zum 28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie in Düsseldorf nicht nur Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner, sondern auch Wissenschaftler aus der Netzwelt. Dominik Bertram, Leiter des SAP Health Innovation Hub gibt einen kleinen Vorgeschmack, auf das, was Patienten und Ärzte erwartet.

Die (anonymisierten) Daten könnten laut Experten für umfangreiche medizinische Studien, für ein sehr gutes Qualitätsmanagement und für die Versorgungsforschung gleichermaßen genutzt werden.
Bertram: „Wichtig ist die Vernetzung über Sektorengrenzen und Barrieren, zwischen Arztpraxen, Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren hinweg. Noch wird in Deutschland viel zu viel mit Fax, Papier und Telefon gearbeitet. Auf Daten, Blutwerte, EKG und MRT-Bilder – muss nach Vernetzung von überall zugegriffen werden können, vorausgesetzt, der Patient gibt seine Zustimmung.“

Medizinische Daten sind komlex und an vielen einzelnen Stellen bereits gesammelt und gespeichert. „Jetzt müssen sie aber dringend zusammengebracht und harmonisiert werden“, so der Experte. Die Nutzung medizinischer Daten sei enorm wichtig, um Entscheidungsprozesse zu verbessern. Dafür müssten Informationen aus verschiedenen IT-Systemen übersichtlich dargestellt werden.

Beispiele gibt es viele. Vor allem aber chronisch Kranke, wie Krebspatienten, Diabetiker, Nierenkranke oder Patienten mit Wirbelsäulenverschleiß und Gelenkerkrankungen werden von der digitalisierten Medizin der Zukunft profitieren. Ein zentrales Case-Management wird die Daten verwalten und den Patienten bei seiner „Odyssee“ zwischen den Ärzten begleiten. Zusätzliche Apps helfen den Patienten beim Management ihrer eigenen Gesundheit.

„Gerade läuft ein Pilotprojekt bei Nieren-Transplantationen der Berliner Charite. Klinik, Patienten und niedergelassene Ärzte in der Praxis sind dabei bestens miteinander vernetzt“, erklärt Bertram.

Diese Art der Vernetzung wird voran schreiten und die Patienten in allen Bereichen, auch bei der Nachsorge, in der Reha oder bei orthopädischen Operationen begleiten.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Ein Jahr nach dem Terroranschlag in Berlin: Seelische Wunden noch lange nicht geheilt

Viele Angehörige, Opfer und Helfer leiden noch immer an den Traumafolgestörungen

Ein Jahr nach dem Terroranschlag in Berlin: Seelische Wunden noch lange nicht geheilt

Für Angehörige und Verletzte ist es ein schwerer Gang. Ein Jahr nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist der Horror bei ihnen nach wie vor präsent und reißt gerade in diesen Tagen alte Wunden wieder auf. Viele leiden noch immer an den Folgen eines Psychotraumas.

Aber nicht nur Hinterbliebene und Opfer, die an jenem Abend Schreckliches erleben mussten, sind betroffen. Auch dutzende Polizisten und Feuerwehrleute sind traumatisiert. 28 Polizisten und 64 Feuerwehrleute haben ihrem Dienstherrn ein Trauma gemeldet. Dies geht aus der Antwort der Berliner Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Tom Schreiber hervor. Insgesamt waren rund 390 Polizisten und 154 Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr am 19. Dezember 2016 am Breitscheidplatz im Einsatz.

Angehörige, Opfer und Helfer erleben einen solchen Terroranschlag auf sehr unterschiedliche Weise. Was am Ende bei vielen von Ihnen bleibt ist ein massives Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Wichtige Schutzmechanismen der Psyche greifen nicht mehr und es können Traumafolgestörungen entstehen, die eine wirksame psychotherapeutische Versorgung erfordern. Um posttraumatische Belastungsstörungen und andere Traumafolgestörungen effektiv diagnostizieren und behandeln zu können, müssen hinzugezogene Psychotherapeuten über fundierte Kenntnisse in der Psychotraumatologie und Psychotherapie dieser Störungen verfügen.

Für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten gibt es zu Beginn des neuen Jahres die Möglichkeit, traumatherapeutische Methoden kennenzulernen und diese in vorhandene Ansätze aus der Verhaltenstherapie, der Tiefenpsychologie und anderen Psychotherapieverfahren wirkungsvoll einzubinden. Angeboten wird das Curriculum „Psychotraumatherapie mit EMDR“ von der Deutschen Psychologen Akademie und startet am 16. Februar 2018 in Berlin. Es umfasst sieben Fortbildungsmodule und basiert auf einem methodenintegrativen Konzept, das nach dem aktuellsten Stand der Entwicklung ausgearbeitet wurde. Es fördert auf besonders praxisbezogene Weise die therapeutischen Kompetenzen im Sinne einer schonenden, ressourcen- und zielorientierten psychotherapeutischen Behandlung von Erwachsenen mit Traumafolgestörungen.

Die Dozenten Dipl.-Psych. Christa Diegelmann, Dipl.-Psych. Margarete Isermann und Prof. Dr. Ulrich Sachsse verfügen über eine enorme Breite an Fachwissen und gehören zu den erfahrensten Experten in Deutschland. Das Curriculum ist Teil einer der größten Fort- und Weiterbildungsprogramme für Psychotherapeuten in Deutschland. Mehr Informationen finden Psychotherapeuten, Ärzte, Psychologen und Interessierte unter www.psychologenakademie.de Das Seminarprogramm kann als Katalog oder themenbezogen als Fachbereichsbroschüre über die Internetseite der Deutschen Psychologen Akademie kostenlos bestellt oder als Online-PDF heruntergeladen werden.

Ansprechpartnerin bei der Deutschen
Psychologen Akademie:
Steffi Baumgarten
Tel.: 030 – 20 91 66 314
E-Mail: s.baumgarten@psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährige Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin
+49 30 209166-317
m.stoeckl@psychologenakademie.de
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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Aufbewahrungsfristen für Patientenakten laufen im Dezember aus

Praxen und Kliniken bereiten Archivräumung nach Bundesdatenschutzgesetz vor

Bremen, 18. Dezember 2017 – Die Zeit um den Jahreswechsel nutzen viele medizinische Einrichtungen, um ihre Archive von Akten und Röntgenfilmen zu befreien, die nicht mehr länger aufbewahrt werden müssen. Denn am 1. Januar 2018 ist die 10-jährige gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Patientenakten und Röntgenfilme abgelaufen, die vor 2008 erstellt wurden. Die nun anstehende Entsorgung muss gemäß Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz organisiert werden. Denn die vertraulichen Patientendaten – sowohl von Mensch als auch Tier – unterliegen bis zur sicheren Vernichtung der Schweigepflicht. Die Schmidt + Kampshoff GmbH betreut auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Medizinern bei der jährlichen Archivräumung. Das hanseatische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Entsorgungs- und Archivierungslösungen sowohl für Krankenhäuser als auch Arztpraxen spezialisiert. Während Kliniken meist den Komplettservice mit Archivräumung und Entsorgung nutzen, sortieren Arztpraxen alte Akten häufig selbst aus – je nach Menge mithilfe von Datensicherheitsbehältern (DSB) oder der Röntgenfilm-Box für Kleinmengen.
„Gerade in ärztlichen Praxen ist Platz in Aktenschränken oder -regalen ein rares Gut, weshalb die jährliche Archivpflege unverzichtbar bleibt. Viele Ärzte nutzen dafür den Jahreswechsel und sortieren gemeinsam mit dem Praxisteam alte Unterlagen aus. Wir von Schmidtentsorgung stellen dafür die passenden Datensicherheitsbehälter zur Verfügung. Bei kleineren Mengen an Röntgenbildern, wie sie meist in Arztpraxen anfallen, haben sich unsere handlichen Röntgenfilm-Boxen bewährt“, erläutert Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidt + Kampshoff. „Als Entsorgungsfachbetrieb stehen wir bei allen Fragen rund um die Archivpflege beratend und helfend zur Seite. So ist zwar bekannt, dass Patientenakten 10 Jahre nach der letzten Behandlung entsorgt werden können, jedoch gibt es häufig noch Unsicherheiten bei den enthaltenen Röntgenfilmen. Hier erreichen uns Fragen wie: Sind Röntgenaufnahmen von Kindern länger aufzubewahren als die von Erwachsenen? Können Röntgenbilder von Tieren mit deren Tod vernichtet werden? Dürfen digitalisierte Aufnahmen schon eher entsorgt werden? Oder auch: Warum sind Röntgentherapie-Aufnahmen mit 30 Jahren so deutlich länger aufzubewahren?“

Schmidt + Kampshoff berät medizinische Einrichtungen umfassend und kostenfrei zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten. Als anerkannter Betrieb gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) entsorgt Schmidtentsorgung nach den höchsten Datenschutzgrundsätzen in Deutschland und auch den ab Mai 2018 geltenden Forderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung. Röntgenfilme, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, werden in der eigenen Entsorgungsanlage in Rhede nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1) vernichtet. Enthaltene Wertstoffe führt das Unternehmen umweltgerecht in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de. Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de
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Herausforderung Medikation – Transparenz und Sicherheit ermöglichen klinische Effektivität

Herausforderung Medikation - Transparenz und Sicherheit ermöglichen klinische Effektivität

Wolters Kluwer – UpToDate

Verminderte Lebensqualität der Patienten, vermeidbare Todesfälle, erhöhte Behandlungskosten – zu diesen schwerwiegenden Folgen können Fehler und Mängel bei der Medikation führen. Zudem bringt mangelnde Adhärenz seitens der Patienten eine enorme Verschwendung mit sich. So bezifferten Experten die gesamten Mehrkosten für diese gravierenden Fehlentwicklungen allein in Deutschland auf 19 Milliarden Euro*. Die Arzneimitteltherapie verdient daher ein deutlich größeres Augenmerk in der Leistungserbringung. Kommunikation ist ein wesentlicher Hebel zur Verbesserung der Outcomes. Entscheidungsunterstützende IT-Systeme können darüber hinaus einen maßgeblichen Beitrag leisten.

Vom Anordnen über das Richten/Stellen hin zum Dokumentieren, Verabreichen und Einnehmen von Arzneimitteln: Die Ursachen für die hohen Risiken sind vielfältig. Sie sind zum einen bei Medizin und Pflege zu finden – aufwändige Arbeitsprozesse, Überlastung des Personals, Medienbrüche und Missverständnisse in der Informationsweitergabe zwischen dem Personal der verschiedenen Arbeitsschichten und Abteilungen sowie schwer lesbare Unterlagen spielen hier eine Rolle. Vielerorts mangelt es an einer Prüfung auf Interaktionsrisiken verordneter Arzneimittel.

Auf Patientenseite trägt zu dem Problem bei, dass Patienten unwissentlich oder wissentlich verordnete Medikamente nicht oder falsch einnehmen. Oft ist die mangelnde Therapie-Adhärenz Folge eines Kommunikationsproblems: Der Patient hat schlicht nicht VERSTANDEN, warum der Arzt eine bestimmte Therapie-Entscheidung getroffen bzw. was dieser genau verordnet hat.

Beispiele für schwerwiegende Folgen

Zu den signifikanten Folgen zählen zum einen eine verlängerte Therapiedauer bzw. eine erhöhte Komplexität der Therapie. Hiermit einher gehen längere Liegezeiten, erhöhte, typischerweise unvergütete Zusatztherapien sowie Opportunitätskosten hinsichtlich des Patientendurchsatzes. Medikamentierungsfehler können im Kontext der Anordnungs-, Übernahme- und Durchführungsverantwortung auch zivil- und strafrechtliche Konsequenzen für das Personal mit sich bringen.

Für Patienten vermindert sich durch komplexere und längere Therapien sowie durch nicht erreichte Outcome-Ziele die Lebensqualität; ferner liegt die Zahl der Todesfälle durch Medikationsprobleme über jener im Straßenverkehr.

Während in US-Krankenhäusern fast jede Verschreibung durch einen Klinikarzt von einem klinischen Pharmazeuten geprüft wird, bildet Deutschland im Ländervergleich das Schlusslicht hinsichtlich der Beschäftigung klinischer Pharmazeuten. In weit mehr als 90 Prozent der Krankenhäuser wird die Medikation auf den Stationen noch papiergestützt erfasst und dokumentiert – mit fraglicher Eindeutigkeit und Transparenz.

Medikationssicherheit durch Arzneimitteldatenbank

Krankenhausapotheker können ihre Medikationsentscheidungen jedoch mittels moderner, leicht zugänglicher Informationsquellen absichern: Eine Arzneimitteldatenbank wie Lexicomp® erleichtert die Entscheidungsfindung und liefert Informationen zu Dosierung und Verabreichung ebenso wie eine Wechselwirkungsanalyse. Von der digitalen Bereitstellung pharmazeutischen Wissens am Point of Care profitieren nicht nur klinische Pharmazeuten, sondern auch Ärzte und Pflegekräfte.

Erfolgte in Deutschland bisher der Zugriff auf einen Teil der Lexicomp-Inhalte oft über UpToDate, einem evidenzbasierten Unterstützungssystem für klinische Entscheidungen, ist Lexicomp nun dank der Datenbanken Martindale und Lexi-Drugs Multinational für deutsche Gesundheitseinrichtungen interessant. Die internationale Ausrichtung des Inhalts gewährleistet ein breites Spektrum an Informationen über Anwendungsgebiete und Vorsichtsmaßnahmen, gekoppelt mit praxisrelevanten Richtlinien und Evidenzdaten zur Untermauerung der bereitgestellten Informationen. Auch sind Patienteninformationsbroschüren in bis zu 19 Sprachen verfügbar – eine wertvolle Ergänzung in der Kommunikation mit dem Patienten. Sie helfen den Patienten einzubeziehen und zur Therapie-Adhärenz zu motivieren.

Systeme zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung wie UpToDate haben sich inzwischen etabliert. Mit einer digitalen Lösung zur Absicherung der Medikationsentscheidung sowie einer verstärkten Einbindung des Patienten lassen eine höhere Transparenz und Sicherheit erzielen. Unmittelbare Resultate sind eine Verbesserung der Versorgungsqualität, Kosteneinsparungen und eine höhere Patientenzufriedenheit – wichtige Meilensteine auf dem Weg zu klinischer Effektivität.

*Marktforschungsinstitut IMS Health (2013)

Weitere Informationen auf www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

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Deutsche Psychologen Akademie zieht positive Bilanz: Hohe Nachfrage nach Seminaren und Fortbildungswochen

Größter deutscher Bildungsanbieter im Bereich der Angewandten Psychologie verzeichnet erneut Teilnehmerrekord

Deutsche Psychologen Akademie zieht positive Bilanz: Hohe Nachfrage nach Seminaren und Fortbildungswochen

Mit der Veröffentlichung des neuen Fort- und Weiterbildungsprogrammes 2018 blicken die Verantwortlichen der Deutschen Psychologen Akademie auf einen erfreulichen Aufwärtstrend, der in den vergangenen vier Jahren zu einer Verdoppelung der Teilnehmerzahlen geführt hat. „Wir freuen uns über das positive Ergebnis und sind hochmotiviert, das Angebot an Seminaren und Fortbildungsreihen auch in Zukunft spannend und qualitativ hochwertig zu halten“, so der Geschäftsführer der Deutschen Psychologen Akademie Günter Koch.

Große Bandbreite psychologischer Fort- und Weiterbildung im gesamten Bundesgebiet
Mit über 300 Seminaren, Curricula und Fortbildungsreihen jährlich bietet die Deutsche Psychologen Akademie das größte Fort- und Weiterbildungsangebot innerhalb der Angewandten Psychologie. Die Bandbreite erstreckt sich über acht Fachbereiche, zu denen die Klinische Psychologie/ Psychotherapie, Notfallpsychologie, Gesundheitspsychologie, Schulpsychologie, Rechtspsychologie, Verkehrspsychologie, Wirtschaftspsychologie und Coaching gehören. Regionaler Schwerpunkt ist der Hauptsitz der Akademie in Berlin. Aber auch in Nordrhein-Westphalen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und weiteren Regionen in Deutschland findet man attraktive Angebote der Deutschen Psychologen Akademie.

Hervorragende Fachexpertise kombiniert mit aktuellen Themenstellungen
Die Dozenten der Deutschen Psychologen Akademie sind i.d.R. Psychologen, die mit exzellentem Fachwissen und langjähriger Praxiserfahrung aktuelle Inhalte erkenntnisreich und nachhaltig vermitteln. Vielfach arbeiten sie neben Ihrer Dozententätigkeit bereits seit Jahren erfolgreich mit Konzernen, Unternehmen, Behörden, Schulen, Kliniken oder sozialen Einrichtungen zusammen und sind häufig als Autoren und nachgefragte Referenten über nationale Grenzen hinaus bekannt. Der direkte Praxisbezug zählt zu den wichtigsten Kriterien, wenn es an die Konzeption neuer Fortbildungsformate geht. „Wir legen sehr viel Wert darauf, dass die Teilnehmer gewonnenes Wissen unmittelbar in die eigene Arbeit integrieren und wirkungsvoll einsetzen können“, erklärt die Bereichsleiterin der Deutschen Psychologen Akademie Dr. Ina Hinz. Die Themenstellungen sind eng mit den gesellschaftlichen Entwicklungen verknüpft und orientieren sich an den aktuellen beruflichen Herausforderungen unserer Klientel.

Neues Fortbildungsprogramm 2018 aktuell erschienen
Das neue Fortbildungsprogramm 2018 ist vor wenigen Tagen erschienen und präsentiert auf über 300 Seiten ein umfassendes Bildungspaket, das sich vor allem an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte, Berater, Coaches sowie an Fach- und Führungskräfte richtet. Neben bewährten Klassikern bietet das Programm neue Angebote u.a. in den Bereichen Traumatherapie, Rehabilitationspsychologie, Resilienzstärkung, Hypnose, Achtsamkeit, Gesundheitsförderung und -prävention, Psychologische Lerntherapie, Waffenrechtliche Begutachtung, berufsbezogene Eignungsdiagnostik nach DIN 33430. Besondere Highlights sind die Fortbildungswochen, die sehr gezielt auf die vielfältigen Anforderungen und Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind. Dazu gehören die Sommerakademie Arbeit und Veränderung, die Fortbildungswoche Notfall- und Verkehrspsychologie, die Berliner Fortbildungswoche Psychotherapie und die Perspektive Personal für Fach- und Führungskräfte.

Weitere Informationen finden Sie unter www.psychologenakademie.de Das Seminarprogramm kann als Katalog oder themenbezogen als Fachbereichsbroschüre über die Internetseite der Deutschen Psychologen Akademie kostenlos bestellt oder als Online-PDF heruntergeladen werden.

Ansprechpartnerin bei der Deutschen Psychologen Akademie:
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Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährigen Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

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Anästhesiologie – das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie - das neue Fachgebiet in UpToDate

Anästhesiologie – UpToDate – Wolters Kluwer

Ein Jubiläum – und ein starkes, ergänzendes Angebot: Wolters Kluwer feiert 25 erfolgreiche Jahre von UpToDate und stellt zugleich sein 25. Fachgebiet vor. Mit der Anästhesiologie bezieht das Wissenssystem für die klinische Entscheidungsunterstützung Themen aus der Anästhesie mit Bezug zu operativen Eingriffen und weiteren Interventionen ein. Schmerzmanagement, Vermeidung von Opiaten, Bluttransfusionen und die Intensivbehandlung nach Eingriffen sind ebenfalls Teil des Informationsspektrums.

Die Themen des 25. Fachgebiets sind so verfasst, dass sie die Anästhesiologen und das Intensivpflegepersonal bei der Identifikation der bestgeeigneten Evidenz unterstützen. Im Mittelpunkt steht die perioperative Betreuung komplexer Fälle mit üblichen ebenso wie seltenen Eingriffen, darunter präoperative Beratung, intraoperatives Anästhesiemanagement, postoperative Akutbehandlung sowie optimales Schmerzmanagement. Unter der Chefredaktion von Roberta Hines, MD, Stephanie B. Jones, MD, und Lena S. Sun, MD, ist hier ferner eine wichtige Ressource für Allgemeinmediziner und für Spezialisten entstanden – wie etwa Chirurgen, die routinemäßig Patienten gemeinsam mit Anästhesiologen betreuen.

Der evidenzbasierte, praxisnahe Inhalt des Fachgebiets wird von 190 weltweit bekannten Experten der Anästhesiologie geschrieben, redigiert und lektoriert. Mit 271 Themen im Kontext des Fachgebietes bietet UpToDate eine umfassende Abdeckung, die durch 897 Graphiken und 96 Empfehlungen abgerundet wird. Sie sind zur Darstellung der Stärke der Empfehlungen und der Qualität der Evidenz gemäß dem GRADE-System kategorisiert. Zusätzlich bieten 19 für Patienten aufbereitete Themen klinische Orientierungshilfen als Grundlage für das Gespräch mit Patienten. Diese Inhalte werden in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.

Denise Basow, MD betonte bei der Vorstellung des neuen Fachgebiets: „Der praktische Alltag in der Anästhesie wird immer komplexer und fordernder, da komplizierte Eingriffe an immer mehr Patienten mit signifikanten Komorbiditäten ausgeführt werden.“ Dr. Basow, President & CEO des Bereichs Clinical Effectiveness bei Wolters Kluwer Health, fuhr fort: „Wir feiern ein Vierteljahrhundert der Unterstützung von Klinikern bei der besten medizinischen Entscheidung – und fühlen uns auch in diesem Kontext der Unterstützung der Anästhesiologen ebenso wie der Kliniker anderer Fachgebiete verpflichtet. Ihnen bieten wir umfassende, vertrauenswürdige Orientierung durch Experten des jeweiligen Fachgebiets.“

Weitere Informationen unter: www.uptodate.com

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

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Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

General Availability der Health-Domains startet am 5. Dezember

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

Gesundheit ist das höchste Gut (Bildquelle: smpratt90)

Wofür sind die neuen Health-Domains gedacht? Die Health-Domains sind “ the new domain extension for brands, organizations, and people who provide high-quality health products, services and information.“

Die General Availability der Health-Domains fängt am 5. Dezember 2017 an. Die Registrierungsstelle schreibt dazu:“General availability indicates registrations are open to the public, yet backed by .health“s terms and policies that safeguard the credibility of the domainspace.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit . de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Health-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/health-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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MEDICA 2017: Aus Patientendaten lernen

MEDICA 2017: Aus Patientendaten lernen

Mit VA4RADIOMICS Patientenkohorten analysieren und individuelle Patienten Daten visualisieren. (Bildquelle: (Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Die Analyse von Patientendaten bildet die Grundlage der personalisierten Medizin. Auf der MEDICA stellen Forscher des Fraunhofer IGD ein Verfahren vor, dass Erfahrungswerteder Ärzte, Bilddaten und allgemeine Patientendaten für die Entscheidungsfindung miteinander verbindet.

Vergleicht ein Arzt viele ähnliche Therapiefälle miteinander, fällt ihm die Entscheidung für eine individuelle Therapiemethode meist leichter. Doch das Sichten solcher Patientenkohorten und die Suche nach auffälligen Gemeinsamkeiten und Unterschieden nimmt viel Zeit in Anspruch. Eine Unterstützung dafür bietet die Software VA4Radiomics, die von Forschern der Abteilung Informationsvisualisierung und Visual Analytics des Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde.

Radiomics – eine Wortkreuzung aus „Radiology“ und „Genomics“ -bezeichnet die Analyse von quantitativen Bildmerkmalen in großen medizinischen Datenbanken. Dazu werden auf Basis radiologischer Bilddaten statistische Aussagen über Gewebeeigenschaften, Krankheitsverläufe oder Diagnosen eines Patienten getroffen.

VA4Radiomics entnimmt radiologischen Bilddaten Informationen und verknüpft sie anschließend mit den dazugehörigen Patientendaten. Dadurch können Patientenkohorten erstellt und individuelle Patientenmerkmale visualisiert werden. Die wiederum dienen Medizinern als Vergleich für Diagnosen, Therapien und Behandlungsergebnisse.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Ärzte theoretisch auch solche Patienten in den Vergleich einbeziehen können, die sie persönlich nie kennenlernen würden – etwa, weil einige Krankheiten nur sehr selten auftreten. Dabei können Patienten statt nur nach Alter oder Geschlecht nach jedem Merkmal, das aus den Bildern extrahiert wurde, ausgewählt werden.

Durch die Methoden des Visual Analytics soll Ärzten so geholfen werden, klinische, radiologische und pathologische Daten in sinnvoller Weise zu präsentieren. „Ziel für die Zukunft ist es, vorherzusagen, mit welcher Behandlungsform sich die individuelle Erkrankung eines Patienten am besten therapieren lässt“, erklärt Prof. Dr. Jörn Kohlhammer, Leiter der Abteilung „Informationsvisualisierung und Visual Analytics“ am Fraunhofer IGD. „Im Moment erproben wir unsere Technologie mit klinischen Partnern in Deutschland, um dem Wunsch der Mediziner, aus klinischen Daten effektiver lernen zu können, nachzugehen.“

Ihre aktuellen Forschungsergebnisse rund um das Projekt „VA4Radiomics“ stellen Jörn Kohlhammer und seine Abteilung vom 13. bis 16. November auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand (Halle 10 Stand G05) der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf vor.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

(Mynewsdesk) „Hochqualifizierte Osteopathen mit einer hervorragenden diagnostischen Ausbildung sind längst Teil der Gesundheitsversorgung in Deutschland, wozu auch Bayern zählt. Weder drohen Parallelstrukturen noch Gefahren für Patienten“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann anlässlich einer Äußerung des bayerischen Ärztekammerpräsidenten Max Kaplan mit.

Die VOD-Vorsitzende stellt klar, dass langjährig ausgebildete Osteopathen über die diagnostischen Kompetenzen verfügen, um beurteilen zu können, ob ein Patient osteopathischer Behandlung bedarf oder an einen Arzt verwiesen werden muss. „Das Beispiel von Herrn Kaplan ist konstruiert und einer seriösen Debatte abträglich. Uns sind keine Fälle bekannt, in denen Patienten durch eine mangelhafte Diagnostik und dadurch unterbliebene kardiologische Behandlung zu Schaden gekommen wären. Wenn solche Mutmaßungen öffentlich geäußert werden, möge man konkrete Fälle und Fallzahlen anführen oder so etwas tunlichst unterlassen. Andernfalls drängt sich der Eindruck auf, dass man hier ohne Grundlage und aus Eigeninteressen, seien es verbandspolitische oder wirtschaftliche, mit dem Begriff der Patientensicherheit leichtfertig hantiert,“ stellt Prof. Marina Fuhrmann klar.

Ferner sei auch die Befürchtung von Parallelstrukturen unbegründet. So gebe es bundesweit annähernd 380.000 Ärzte und gerade einmal 10.000 Osteopathen. „In der Gesundheitsversorgung ergänzen sich Arzt und Osteopath in der Regel hervorragend, vielfach gibt es seit vielen Jahren eine hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten“, so Prof. Marina Fuhrmann. Es sei längst überfällig, dass der Beruf und die Bezeichnung „Osteopath/Osteopathin“ aus Transparenz- und Qualitätssicherungsgründen berufsgesetzlich geregelt würden und Deutschland damit internationale Standards umsetze. In vielen Ländern gebe es seit vielen Jahren eine fruchtbare Kooperation zwischen Ärzten und nichtärztlichen Osteopathen.

„Da gibt es kein Konkurrenzdenken, sondern eine respektvolle Zusammenarbeit, wobei jeder seine Kompetenzen gewinnbringend und im Sinne seiner Patienten einsetzt. Auch in Bayern bestehen für die Gesundheitsversorgung aus ärztlicher Sicht ganz sicher wichtigere Herausforderungen, als eine Bedrohung oder Konkurrenzsituation durch Osteopathen herbeizureden. Vor diesem Hintergrund wünschen wir konstruktive Beratungen und vor allem die richtigen Schwerpunktsetzungen beim nun beginnenden Bayrischen Ärztetag“, so Prof. Marina Fuhrmann abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Cannabis verdient Respekt

Und ebenso Moniques Geschichte

Cannabis verdient Respekt

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Mitten ins pralle, wohlgeordnete Leben bekommt Monique Posthumus völlig unvorbereitet die verheerende Diagnose: Darmkrebs im Endstadium. Ihr langer Weg über Hausarzt, Internist bis hin zu Chirurg und Onkologe beginnt. Trotz der geringen Lebenserwartung ordnet sich die Autorin dem tödlichen Befund nicht unter. Sie lernt, den Krebs als Geschenk anzunehmen und ihm konsequent zu danken, dass er ihr einen anderen Blick auf ihr vergangenes Leben ermöglicht. Ein Leben, welches in dieser Form nicht weitergeführt werden kann. Gestärkt und geerdet durch diese Einsicht, beginnt sie nach alternativen Heilungsmethoden zu suchen und entdeckt schon bald Cannabis als Therapieform. Anfänglich ist sie noch unsicher, ob die Hanfpflanze wirklich erfolgreich bei der Krebsbehandlung sein kann oder ob sich Patienten durch die Einnahme nur mentalen besser fühlen. Sie eignet sich ein fundiertes Hintergrundwissen an und, zusätzlich zu ihrer positiven seelischen Einstellung, nimmt auch bald ihre Erkrankung eine wundersame Wendung.
Die durch die Einnahme bedingten Hochs und Tiefs, bewirken bei Monique Posthumus eine Intensivierung all ihrer Wahrnehmungen. Starke Glücksmomente wechseln sich mit einer Konfrontation mit tiefsitzenden Ängsten ab, geben ihr aber das Gefühl zu leben. Diese sehr persönliche, bewegende und fesselnde Geschichte verdient Beachtung und Respekt.

Cannabis ist der Dreh- und Angelpunkt des Buches. Es finden sich wichtige und hilfreiche Informationen über die Pflanze, aber auch über Krebs, Chemotherapie und die Pharmaindustrie. Es ist ein Buch für Krebspatienten und deren Angehörige, für Ärzte und Alternativmediziner. Aber eben auch für all diejenigen, die sich für diese Themen interessieren, denn leider kann es für jeden von uns schon morgen aktuell werden.

Über die Autorin:

Monique Posthumus, 1964 geboren, Mutter von zwei Kindern, arbeitete Vollzeit, als sie erfuhr, dass sie unheilbar krank ist. Trotz der Diagnose hat ihr Leben sich durch den Krebs zum Besseren verändert. Sie erlebte das Dasein als leichter und mit viel mehr Glücksmomenten. Ihre tapfere Mission war es, der Welt zu verkünden, welch wunderbare Medizin Cannabis sein kann. „Cannabis hat nicht nur mir, sondern auch vielen anderen geholfen.“ Monique Posthumus ist am 9. Oktober 2016 verstorben.

Über das Buch:

Monique Posthumus
Cannabis und Krebs
180 Seiten, 17,95 EUR
ISBN: 978-3-95883-217-6

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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