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Pressemitteilungen

Wie viel ist die Praxis wert?

Kock+Voeste veröffentlichen Fachbuch zur Bewertung von Arzt- und Zahnarztpraxen

Berlin – Mit dem Arbeitsbuch „Praxisbewertung der Arzt- und Zahnarztpraxis: Bewertungsansätze bei Kauf, Verkauf und Übernahme“ veröffentlichen die Heilberufe-Spezialisten von Kock+Voeste im August 2019 ihr drittes Fachbuch zum Thema Praxismanagement.

Für die Ärzte- und Zahnärzteschaft ist die Praxiswertermittlung eine der zentralen ökonomischen Fragestellungen. Ob eine Praxis erworben oder verkauft, übernommen oder abgegeben werden soll: Es gibt vielfältige Bewertungsanlässe und -methoden, die das Buch erläutert und einordnet.

„Früher waren Praxisverkäufe eher unüblich. Heute gehören Eigentümerwechsel zum täglichen Geschäft. Mit unserem Arbeitsbuch wollen wir Abgebern und Übernehmern eine Hilfestellung geben, den Wert einer Praxis passend einzuschätzen.“, erläutert Stephan Kock, Herausgeber und Geschäftsführer von Kock+Voeste, das Anliegen des Buches.

Die Fachpublikation stellt verschiedene Bewertungsverfahren vor und erläutert anhand von Fallbeispielen die Wirkungsweise objektiver und subjektiver Faktoren bei der Wertermittlung. Zudem behandelt es steuerliche und rechtliche Aspekte beim Praxisverkauf. Vor- und Nachteile verschiedener Wege einer Praxisübernahme bzw. -abgabe werden aufgezeigt sowie Hintergrundinformationen zur Finanzierung vermittelt.

„Auch Beratern und finanzierenden Institutionen wollen wir mit unserer Ausarbeitung eine Übersicht zu aktuellen Bewertungsansätzen an die Hand geben“, fügt Stephan Kock hinzu. „Aus unserer täglichen Arbeit mit Ärzten und Zahnärzten wissen wir, was eine Praxis heute wertvoll macht und welche Faktoren den Preis beeinflussen.“

Das Arbeitsbuch „Praxisbewertung der Arzt- und Zahnarztpraxis: Bewertungsansätze bei Kauf, Verkauf und Übernahme“ ist in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigenbüro Pfeffer & Boos beim Finanz Colloquium Heidelberg erschienen. Für 79,00 Euro ist die gebundene Ausgabe unter der ISBN 978-3-95725-109-1 im Buchhandel oder direkt beim Verleger erhältlich.

Weitere Fachbücher aus dem Hause Kock+Voeste:
– Wir müssen reden…Mitarbeitergespräche in der Arzt- und Zahnarztpraxis
– Management für die Arzt und Zahnarztpraxis – Wege aus der Krise

Kock+Voeste Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH ist eines der führenden Beratungsunternehmen im ambulanten Gesundheitswesen. Mit seinem integrierten Beratungsansatz begleitet das Unternehmen bundesweit Praxen, Zahnarztpraxen, (Z)MVZen und Apotheken in allen wirtschaftlichen, strategischen, organisatorischen wie sozialen Belangen. Kock+Voeste verbindet systemische Beratungskompetenz mit tiefem Wissen in Praxisgründung, Praxisführung, Praxissteuerung, Praxisoptimierung, Praxistraining und Praxissicherung.
Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1989 in Berlin gegründet und ist bundesweit mit bis zu 25 Mitarbeitern aktiv. Inzwischen blickt Kock+Voeste auf über 11.500 erfolgreiche Mandate und rund 36.000 Seminar-Teilnehmer zurück.

Firmenkontakt
Kock + Voeste Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH
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Haus K, Wolfener Straße 32-34
12681 Berlin
030 / 30 31 86 69 0
info@kockundvoeste.de
http://www.kockundvoeste.de

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Kock + Voeste Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH
Christina Huhn
Haus K, Wolfener Straße 32-34
12681 Berlin
030 / 30 31 86 69 0
c.huhn@kockundvoeste.de
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Neues Wanddesign leicht gemacht – WALLSTOXX oder: das Ende der Tapete, wie wir sie kennen

Die erste individualisierte Tapete, die mobil, waschbar und einfach anzubringen ist.

Eine Tapete im Wunschformat, die ganz einfach anzubringen ist, jederzeit rückstandslos abgelöst und sogar in der Waschmaschine gewaschen werden kann? Ja das gibt es – jetzt. Mit WALLSTOXX ist dem Münchner Startup BRAINSTOXX GmbH eine echte Tapetenrevolution gelungen. Nicht nur weil Tapezieren ab sofort so einfach ist wie Bettwäsche wechseln. Auch können dank Wunschformat und der Verwendung eigener Motive auf www.wallstoxx.com ganz individuelle Kunstwerke geschaffen werden.

Tapete heute: so geht´s.
Eine Tapete so wandelbar wie unterschiedliche Interior-Stile und saisonale Dekoration, die jederzeit abgelöst, platzsparend im Schrank verstaut und sogar gewaschen werden kann? Die nicht nur alle Wünsche an Design und unterschiedlichste Formate erfüllt, sondern auch die Brandschutzbestimmungen? WALLSTOXX Gründer und Geschäftsführer Stefan Eibl hat 5 Jahre lang getestet, recheriert und probiert bevor er hierfür das ideale Gewebe und Druckverfahren gefunden hat.

Waschbar, individualisierbar, wunderbar.
Eine Tapete, die in die Waschmaschine gesteckt werden kann, klingt nicht nur nach einem Segen für alle, die kleine Kinder haben, sondern auch nach einer guten Idee für Krankenhäuser, Arztpraxen, Schulen, Firmen, Restaurants oder Hotels. Besonders wenn dem Kunden nicht nur im Format, sondern auch bei der Gestaltung fast keine Grenzen gesetzt sind. Neben vielen tollen Designs aus den Kategorien Fotografie, Hintergründe, Kinder, Kunst, Natur und Tapetendesigns gibt es auf wallstoxx.com auch die Möglichkeit, eigene Designs hochzuladen.

Einfach schön und schön einfach.
Die Bedienung der interaktiven Webseite ist dabei übrigens genauso einfach wie das Anbringen des WALLSTOXX. Denn dieses kommt bequem per Post und bringt das passende Easy-Kit (bestehend aus Montageklammern, Kleister, Kleisterpinsel, Skalpell und Winkelschiene) gleich mit. Beim Format ist ebenfalls alles machbar: bis zu einer Breite bzw. Höhe von 8 Metern geht der „Standard“ auf der Webseite – andere Größen können aber ebenfalls auf Anfrage realisiert werden.

Über BRAINSTOXX:
WALLSTOXX gehört zur BRAINSTOXX GmbH – einem Münchner Unternehmen, das2018 gegründet wurde. Mit neuartigen Tapeten, die höchsten Ansprüchen an Ästhetik und Funktionalität stellen, will WALLSTOXX die Wandgestaltung bereichern und vereinfachen. Gründer und Geschäftsführer Stefan Eibl hat über fünf Jahre an der Neuerfindung der Tapete gearbeitet und sich dabei maximale Individualisierbarkeit auf die Fahnen geschrieben. Inzwischen sind drei unterschiedliche Gewebearten für die verschiedensten Interior-Herausforderungen im Portfolio des Münchner Unternehmens. Website: www.wallstoxx.com

PR-Agentur

Kontakt
Gruhn PR
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
martina@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Bildquelle: @ WALLSTOXX

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Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Düsseldorf, 18.01.2019. Patienteninformationen wie zum Beispiel Name und Versicherungsnummer, Blutwerte und Befunde sind sensible Daten und unterliegen einem besonderen gesetzlichen Schutz. Hierauf müssen Arztpraxen achten – zumal durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Anforderungen nochmals gestiegen sind. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sagt, worauf es gerade in Arztpraxen beim Datenschutz ankommt.

1. Einwilligung zur Datenverarbeitung einholen
Bei sensiblen Daten ist regelmäßig die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen zur Verarbeitung seiner Daten erforderlich. Außerdem muss die Praxis darauf hinweisen, dass diese Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann. Das gilt nicht nur für neue Patientinnen und Patienten, sondern auch für den Patientenstamm. „Arztpraxen sollten die Einwilligung ihrer Patienten daher nachträglich einholen, falls das noch nicht geschehen ist“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz.

2. Technische und organisatorische Maßnahmen treffen
Der erhöhte Schutz der Patientendaten muss durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen im Praxisalltag gewährleistet werden. Hierzu gehören beispielsweise: Diskretion in den Praxisräumen – etwa durch die räumliche Trennung von Anmelde- und Wartebereich -, die sichere Verwahrung von Patientenakten sowie Arztgespräche ausschließlich in geschlossenen Räumen. Hierbei ist es wichtig, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und mit gutem Beispiel voranzugehen: „Datenschutz ist zwar Chefsache, aber das gesamte Team muss informiert sein und mitziehen, damit er wirklich funktioniert“, so die Erfahrung von Nicole Mutschke.

3. Verträge mit Dienstleistern prüfen
Häufig haben nicht nur die Praxen selbst, sondern auch externe Unternehmen wie zum Beispiel IT-Dienstleister oder Aktenvernichter Zugriff auf Gesundheitsdaten. Für die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen muss deshalb der sichere Umgang mit den Daten vertraglich vereinbart werden. „Falls das noch nicht geschehen ist, empfehlen wir, die bestehende Verträge zu prüfen und gegebenenfalls Regelungen zur Auftragsverarbeitung zu ergänzen“, sagt Nicole Mutschke.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

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Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Neue Initiative #faxendicke will Fax in der Medizin abschaffen

Hamburg, 8.11.2018 – Die neu gegründete Initiative #faxendicke warnt vor den Sicherheitsrisiken des Faxgerätes in der Medizin. Sie setzt sich deshalb für sichere Alternativen und den Schutz von Patientendaten ein und hat jetzt die Petition „Fax in der Medizin ersetzen“ an das Bundesgesundheitsministerium gestartet.

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018. Initiatoren des Gemeinschaftsprojektes sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Zu diesem Zweck hat #faxendicke eine Online-Petition unter change.org/faxendicke ins Leben gerufen, die sich mit Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Bundesgesundheitsministerium richtet. „Die Medizin muss endlich ins 21. Jahrhundert kommen. So einfach das Versenden eines Faxes auch sein mag, es ist eine alte, unverschlüsselte Technologie, bei der die Qualität der Daten zusätzlich stark leidet“, sagt Dr. med. Johannes Jacubeit, Gründer und Geschäftsführer der connected-health.eu GmbH.

Mit der Petition fordert die Initiative #faxendicke eine finanzielle Vergütung digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt für digitale Anwendungen in der Gesundheitsbranche. „Es ist wichtig, realistische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die bisherigen Konzepte sind oft unrealistisch und ineffektiv“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer Heinz Lohmann.

Obwohl Faxgeräte anfällig für Hackerangriffe sind und zahlreiche Sicherheitslücken aufweisen, kommen sie in der Gesundheitsbranche immer noch täglich zum Einsatz. Rund 80% der Ärzte senden Arztbriefe an niedergelassene Kollegen per Fax. Das ergab eine Umfrage der CompuGroup Medical und des Springer Medizin Verlages*. Dabei gibt es heute längst digitale und sichere Alternativen, um Dokumente zu übermitteln.

Wie wichtig es ist, sich digitalen Neuerungen nicht zu verschließen, betont Frank Stratmann, Mentor, Personal Digital Officer & Health Marketing Enthusiast: „Wer nicht angeschlossen ist, wird ausgeschlossen. Es geht gar nicht um das Fax. Es geht um Zukunftsfähigkeit durch Anschlussfähigkeit. Eine digitale Haltung, die Ärzten häufig noch fehlt.“

Mehr über die Initiative #faxendicke unter www.faxendicke.org oder @faxendicke_init.

*Quelle: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/w_specials/telematik/article/939914/rueckstaendig-bodenstaendig-aerzte-faxen-liebsten.html

Die Initiative #faxendicke für sichere Kommunikation in der Medizin gründete sich im September 2018 als Gemeinschaftsprojekt. Initiatoren sind die Gesundheitsakteure connected-health.eu GmbH (LifeTime), Frank Stratmann (Bundesverband Internetmedizin) und Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer). Die Initiative will über Risiken und Folgen von Datenverlust durch Faxgeräte aufklären. Ziel ist es, Fax als Standard-Medium in der Medizin abzulösen und durch sichere, digitale Lösungen zu ersetzen.

Konkret geht es dabei auch um deutliche finanzielle Förderung unterschiedlicher digitaler Lösungen, mehr Entscheidungsfreiheit für Ärzte und Klinikmitarbeiter und einen freien Markt. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Petition unter www.change.org/faxendicke gestartet, die sich mit den Forderungen an den Bundesausschuss Ärzte und das Gesundheitsministerium richtet.

Kontakt
Initiative #faxendicke
Mareike Schröder
Beerenweg 1f
22761 Hamburg
040 228678977
presse@faxendicke.org
http://www.faxendicke.org

Veranstaltungen/Events

Medica 2018, Messe für Medizintechnik in Düsseldorf, November 2018

Im November findet wieder die weltweit größte Veranstaltung für die Medizinbranche statt, die MEDICA. An 4 Tagen von Montag, den 12. November bis Donnerstag, den 15. November 2018 können Sie die Messe in Düsseldorf besuchen.

Jährlich findet die Medica mit mehr als 5.100 Ausstellern aus 70 Nationen in 17 Messehallen statt und ist somit die größte Medizinmesse überhaupt. Die Medica teilt sich in die Bereiche Medizintechnik, Elektromedizin, Labortechnik, Diagnostik, Physiotherapie, Orthopädietechnik sowie Bedarfs- und Verbrauchsartikel. Steigende Lebenserwartung, medizinischer Fortschritt und auch das wachsende Bewusstsein der Menschen für ihre Gesundheit lassen die Nachfrage nach modernsten Behandlungsmethoden steigen. Die Veranstaltung bietet der Medizintechnikbranche eine zentrale Marktplattform für innovative Produkte und Systeme, die einen wichtigen Beitrag zur Effizienz und Qualität der Patientenbehandlung leisten. Neben der Fachmesse gehören die Medica Konferenzen und Foren zu einem festen Angebotsbestandteil, die durch zahlreiche Aktionen und interessante Sonderschauen ergänzt werden. Die Medica in Düsseldorf findet zeitgleich mit der weltweit größten Zuliefermesse für die Medizin, der Compamed, statt. Somit präsentiert sich hier dem Besucher die gesamte Prozesskette der medizinischen Produkte und Technologien und macht einen Besuch der beiden Messen für jeden Branchenfachmann nötig. Zu den Besucherzielgruppen zähen Niedergelassene Ärzte, Krankenhausärzte, Krankenhaus-Management, Krankenhaus-Pflegepersonal, Labor-Management, Physiotherapeuten, Medizinische Industrie, Assistenzberufe (Krankenhaus, Arztpraxen, Labors), Kostenträger und viele mehr. Des Weiteren äußerten sich 96% der Aussteller außerordentlich zufrieden über Geschäftserfolge und Businesskontakte auf der Düsseldorfer Fachmesse für Medizintechnik.

Wenn Sie Düsseldorf näher kennenlernen möchten…

Düsseldorf, die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, liegt in der Mitte der Metropolregion Rhein-Ruhr und ist als die Messe-, Werbe- und Modestadt Deutschlands bekannt. Neben dem Messebesuch empfehlen wir unseren Kunden besonders die Königsallee und die sehenswerte Altstadt. Über unser Tagungshotel lässt sich auch Ihr gewünschtes Hotel in perfekter Lage einfacher auswählen.

Nutzen Sie unser Hotel Buchungs Portal

Wir bieten eine große Auswahl an Messe- und Tagungshotels in Düsseldorf mit Verfügbarkeits-Check.

Bei uns können Sie direkt Tagungshotels online buchenDas-Tagungshotelportal.de bietet Ihnen eine einfache und kostenfreie Tagungshotel-Suche mit vielen ergänzenden Funktionen. Hier finden Geschäftsreisende die beliebtesten und modernsten Tagungshotels, die online angefragt und zu hervorragenden Konditionen direkt gebucht werden können.

Die Tagungshotel-Suche ist kostenfrei und unverbindlich. Man kann bis zu 10 Tagungshotels dirket online anfragen und erhält in wenigen Stunden interessante Angebote direkt von den gewählten Tagungshotels. Neben Hannover zählen zu den beliebtesten Tagungshotel-Destinationen auf das-tagungshotelportal.de sicherlich BerlinHamburgFrankfurtMünchenDüsseldorfKöln und Stuttgart, aber auch andere Destinationen erfreuen sich einer immer größerer Beliebtheit. Insgesamt haben Sie die Auswahl von über 35.000 Zielen weltweit, mit insgesamt mehr als 16.000 Tagungshotels.

Weitere wichtige Messestädte in Deutschland, die das Hotelbuchungs-Portal abdeckt, sind MannheimNürnbergDresdenBremenLeipzigBielefeldDortmundKasselWürzburg und in Österreich Wien. Daneben gibt es weitere Internationale Top Locations wie AmsterdamBarcelonaBrüsselBudapestGenf und Zürich in der Schweiz, LissabonLondonMadridMailandParisRomWien und auch etwas weiter weg Istanbul und Dubai die man über die englischsprachige Version des Portals unter conferencehotels.eu buchen kann.

Oder rufen Sie uns einfach an: Telefon: +49 (0) 2203 921 – 7090

Zu den angebotenen Tagungshotels in Düsseldorf zählen unter anderem das Leonardo Hotel im City Center , das Stadthotel Düsseldorf  und das Mercure Hotel Seestern . Beim Tagungshotelportal findet man alle großen Ketten wie Marriott (Courtyard Seestern)Novotel (City West Seestern) Hilton, ein Lindner Congress HotelHoliday Inn Express (City North) , das Renaissance Düsseldorf und ein Holiday Inn in Neuss . Nicht fehlen darf hier natürlich das Tulip Inn (an der Düsseldorf Arena) , das Mercure Hotel Neuss , das Sheraton Airport Hotel  und für den schmalen Geldbeutel das Ibis Styles Neuss .

Messegäste und Kongressteilnehmer nächtigen gerne im Air Hotel Wartburg , im Mercure Hotel Düsseldorf Süd , direkt am Flughafen im
Van Der Valk Airporthotel, dem Leonardo Hotel (Airport Ratingen) , im Mercure Hotel (Düsseldorf Airport ) oder eben dem Tryp Düsseldorf Airport .

Weiterhin erwähnt seien Das Arcadia Hotel Düsseldorf , das Landhotel Am Zault  wie auch das Hotel Mutterhaus, das Best Western Hotel Breitbach , das
Hotel Fire Ice Relexa Hotel (Ratingen). Ebenfalls in Ratingen etwas ausserhalb sind das Mercure Hotel Düsseldorf Ratingen und das Relexa Hotel Airport Düsseldorf Ratingen .Einen hohen Standard verspricht das Dorint Kongresshotel in Neuss  und Erwartungen wecken klangvolle Namen wie das Ringhotel Rheinhotel Vier Jahreszeiten , Schlosshotel Hugenpöt , das Ringhotel Waldhotel Heiligenhaus  und – na klar – das Steigenberger Parkhotel.

Ebenfalls gehobenen Standard darf man im Hyatt Regency, im Maritim Hotel Düsseldorf und im Intercontinental Düsseldorf  erwarten. Aber mit dem Lindner Hotel , dem Mercure Hotel in Kaarst , dem Amber Hotel Hilden, sowie dem Wyndham Garden Mettmann , dem Mercure Parkhotel Krefelder Hof  oder Leonardo Royal Hotel auf der Königsallee  stehen jede Menge weitere hochklassige Unterkünfte zu Messezeiten zur Verfügung.

Etwas unbekanntere Namen wie etwa das Livinghotel Düsseldorf , das Cb Comfort Business Hotel  , das Günnewig Hotel Esplanade By Centro  oder das Centro Hotel Esplanade  wie auch das Leonardo Boutique Hotel Düsseldorf  stehen dem aber in nichts nach. Beim Intercityhotel Düsseldorf  oder dem Holiday Inn (Hafen)  findet man auch häufig noch schöne Zimmer, sonst wären da noch das Mercure Hotel City Center , das City Andreasquartier , nicht zu vergessen das Radisson Blu Media Harbour Hotel Düsseldorf  und wieder ein Ibis am Hauptbahnhof Hotel Lessing  lädt vielleicht zum Lesen von Klassikern ein – Innside Düsseldorf Hafen  verspricht moderens Ambiente wie auch das Courtyard By Marriott (ebefalls Düsseldorf Hafen) . In Übachs findet sich das Günnewig Hotel wie auch das Centro Hotel Übachs .

Auch für Nicht-Österreicher bietet sich das Hotel Alt Graz  an, man kann aber auch Am Stadtpark  übernachten oder  im Cityclass Hotel Savoy , im Tryp Krefeld , wo man auch das City Hotel By Centro  findet. Nach Florentiner Prunk vergangener Tage klingt das Living Hotel De Medici , aber auch das Hotel Nikko, das Melia, das Nh Düsseldorf City  und das Innside By Melia (D-Derendorf ) sind nicht zu verachten, ganz zu schweigen vom kühlen Chic des Radisson Blu Scandinavia Hotel. Etwas Ausserhalb liegen wiederum das Crowne Plaza (in Neuss)  und im Norden das Nh Düsseldorf City Nord  wie auch das Mercure Hotel (City Nord). Noch mehr draußen und im Grünen finden sich das Hotel Landhaus Milser und auch das Seehaus Wasserski Langenfeld (Kein Hotel).

Das Angebot ist riesig, rechtzeitig buchen sollte man trotzdem, denn zu Messezeiten ist trotzdem meist alles pickepackevoll.

Großes Angebot auch an Tagungs- und Seminarräumen in Düsseldorf

Aber auch für Seminare, Konferenzen und Tagungen bietet das Tagungshotelportal eine lange Liste an geeigneten Locations. Hier ein kleiner Auszug:

Loft mit New York Charme in Düsseldorf
Hell And Spacious Meeting Room
Coachingraum in Düsseldorf
Urban Bohemian Indoor Und Überdachte Outdoor Location
Heller Grossräumiger Tagungsraum in Carlstadt
Moderne Schulungsräume in Üntraler Lage Am Hauptbahnhof
Dusconference Plus Boardrooms
Modernes Fotostudio als Seminarraum in Düsseldorf Heerdt
Gemütliches Loft für Kreative Workships Und Meetings
Exklusiver Workshopraum Direkt Über Dem Hofgarten
Grosszügiger Seminarraum mit Moderner Einrichtung
Kreativraum für Workshops Und Meetings
Kreativer Besprechungsraum in Düsseldorf Flingern Nord
Lichtdurchflutetes Loft für Kleinere Meetings in Flingern Süd
Helles Und Topmodernes Auditorium
Exklusiver Heller Und Topmoderner Seminarraum
Heller Und Topmoderner Besprechungsraum
Heller Und Moderner Schulungsraum in Düsseldorf Lierenfeld
Geräumiger Schulungsraum in Düsseldorf Heerdt
Fitnessraum als Aussergewöhnlicher Tagungsraum
Dusconference Plus Tagungsräume
Grosser Schulungsraum Nahe desRheins
Heller Schulungsraum Direkt Am Rhein
Schulungsraum Auf Ehemaligem Werftgelände
Funktionaler Besprechungsraum Nahe desRheins
Grosser Und Moderner Schulungsraum Düsseldorf
Kreativer Projektraum
Offener Raum für Offene Gedanken
Heller Fitnessraum als Workshopraum in Düsseldorf
Moderner Projektraum in Düsseldorf Kaiserteich
Exklusiver Veranstaltungsraum in Düsseldorf Kaiserteich
Gemütlicher Meetingraum in Düsseldorf
Kreativer Raum für Workshops Und Beratungen
Design Offices Kaiserteich Düsseldorf Kein Hotel
Meetingraum für bis zu 8 Personen Nahe desRheins
Moderne Tagungsräume Nahe desRheins in Düsseldorf
Kleiner Meetingraum für bis zu 4 Personen
Moderner Besprechungsraum Im Medienhafen
Perfekt Geschnittener Meetingraum Im Medienhafen Düsseldorf
Exklusive Business Lounge
Moderner Und zentraler Besprechungsraum mit Rheinblick

Über das Hotel Buchungs-Portal das-tagungshotelportal.de

Direkt Tagungshotels online buchen. Das-Tagungshotelportal.de bietet Ihnen eine einfache und kostenfreie Tagungshotel-Suche mit vielen ergänzenden Funktionen. Hier finden Geschäftsreisende die beliebtesten und modernsten Tagungshotels, die online angefragt und zu hervorragenden Konditionen direkt gebucht werden können.

Die Tagungshotel-Suche ist kostenfrei und unverbindlich. Man kann bis zu 10 Tagungshotels dirket online anfragen und erhält in wenigen Stunden interessante Angebote direkt von den gewählten Tagungshotels. Auf der Suche nach einem geeigneten Tagungshotel muss man viele wichtige Faktoren beachten. Geschäftsreisende profitieren von einer kostenfreien Beratung der Tagungshotel-Profis von www.das-tagungshotelportal.de und finden auf dieser Webseite viele beliebte Tagungshotels weltweit. Auf das-tagungshotelportal.de erhält man zusätzlich viele interessante Informationen über die Lage, Kategorie, Preise und Verfügbarkeit der verschiedenen Tagungshotels weltweit.

Zu den beliebtesten Tagungshotel-Destinationen auf dem Portal zählen sicherlich BerlinHamburgFrankfurtMünchenDüsseldorfKöln und Stuttgart, aber auch andere Destinationen erfreuen sich einer immer größer werdenen Nachfrage. Da passt es doch sehr gut, dass Geschäftskunden über das-tagungshotelportal.de die Auswahl von über 35.000 Zielen weltweit haben, mit insgesamt mehr als 16.000 Tagungshotels.

Weitere wichtige Messestädte in Deutschland, die das Hotelbuchungs-Portal abdeckt, sind Mannheim, Nürnberg, Dresden, Bremen, Leipzig, Bielefeld, Dortmund, Kassel, Würzburg und in Österreich Wien. Daneben gibt es weitere Internationale Destinationen wie Amsterdam, Barcelona, Berlin, Brüssel, Budapest, Dubai, Frankfurt, Genf, Istanbul, Lissabon, London, Madrid, Mailand, München, Paris, Prag, Rom, Wien, Warschau, Zürich, die man über die englischsprachige Version des Portals buchen kann.

KONTAKT

MSP Hotel & Event Service GmbH
Gilsonstr. 70
51145 Köln

Telefon: +49 (0) 2203 921 – 7090
Fax: +49 (0) 40 2203 959 – 39 16
E-Mail: info@das-tagungshotelportal.de
Web: http://www.das-tagungshotelportal.de

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Entsorgungspflicht auch für fehlerhafte und zerstörte Röntgenbilder

Schmidt + Kampshoff entsorgt Test- und Fehlaufnahmen beim Röntgen sowie unbrauchbar gewordene Röntgenfilme

Bremen, 16. August 2018 – Fehlaufnahmen beim Röntgen müssen zwar erfasst, aber nicht aufbewahrt werden. Das geht aus Absatz 4.3.6.1 der „Richtlinie zu Arbeitsanweisungen und Aufzeichnungspflichten nach den §§ 18, 27, 28 und 36 der Röntgenverordnung und Bekanntmachung zum Röntgenpass“ hervor. Die anschließende ordnungsgemäße und schadlose Verwertung gilt jedoch für die fehlerhaften Röntgenbilder genauso wie für Röntgenaufnahmen, die an die gesetzliche Aufbewahrungsfrist gebunden sind. Denn dazu sind Erzeuger oder Besitzer von Abfällen, wozu alle Arten von Röntgenfilmen zählen, gemäß § 7 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) verpflichtet. Demnach müssen neben Fehlaufnahmen auch Test- und Kontrollaufnahmen, unbrauchbar gewordene Röntgenbilder (z. B. durch Überlagerung) sowie zerstörte Röntgenbilder (z. B. durch Wasserschäden) an einen spezialisierten Entsorgungsfachbetrieb übergeben werden. Schmidtentsorgung ist auf die sichere und datenschutzkonforme Verwertung der unterschiedlichen Röntgenfilmarten und -qualitäten seit über 30 Jahren spezialisiert.

„Die Entsorgungspflicht für Fehlaufnahmen oder durch Umwelteinflüsse zerstörte Röntgenfilme ist vielen Ärzten nicht bewusst“, so Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin der Schmidt + Kampshoff GmbH. „Die fachgerechte Verwertung dieser Filme ist jedoch nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch aus zweierlei Gründen unerlässlich: Erstens enthalten auch diese Röntgenbilder in der Regel vertrauliche, personenbezogene Daten, die wir gemäß Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sicher und unwiederbringlich vernichten müssen. Zweitens werden bei der Röntgenfilmentsorgung im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes wertvolle Rohstoffe wie Silber und recyclingfähiger Kunststoff zurückzugewonnen, die dem industriellen Kreislauf erhalten bleiben. Bei der Waschung der Filme in unserer eigenen, nach DIN SPEC 66399-3 zertifizierten Anlage in Rhede erreichen wir sogar eine Wiederverwertungsquote von nahezu 100 Prozent“, erläutert Moreno weiter.

„Um Test- und Fehlaufnahmen während des laufenden Praxisbetriebs auszusortieren, bestellen viele Arztpraxen über www.x-raycycling.de unsere kostenfreie Röntgenfilmbox. Mit ihre kompakten Maßen von 60 × 40 × 20 cm können hierin etwa 20 Kilogramm an Röntgenfilmen auch in kleinen Praxisräumen sicher gesammelt werden. Ist die Box gefüllt, holen wir sie zum Wunschtermin ab und übernehmen die datenschutzkonforme Verwertung“, empfiehlt Moreno.

Durch die extremen Wetterlagen der letzten Jahre und die Tatsache, dass sich viele medizinische Archive in Kellergeschossen befinden, ist Schmidt + Kampshoff immer öfter auch mit Wasserschäden an Patientenakten konfrontiert. „Das Recycling von durchnässten Röntgenbildern gestaltet sich extrem aufwendig. Dank unserer inzwischen über 30-jährigen Erfahrung und hochmoderner, leistungsfähiger Anlagen können wir solche Aufträge annehmen und fachgerecht ausführen“, erläutert Moreno.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Test- und Fehlaufnahmen beim Röntgen sowie Röntgenbildern, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, unter www.schmidtentsorgung.de und www.x-raycycling.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

DSGVO-konforme Entsorgung von Röntgenfilmen

Neuer Leitfaden für Kliniken und Praxen: Röntgenfilmentsorgung nach Datenschutzgrundverordnung

Bremen, 28. Mai 2018 – Seit Jahresbeginn begleitet die Schmidt + Kampshoff GmbH Krankenhäuser und Arztpraxen bei der Neuausrichtung ihrer Entsorgungspraxis. Denn seit 25. Mai 2018 gilt in Deutschland ein neues Datenschutzrecht – die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Verbindung mit einem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu). Die veränderte Gesetzgebung dient dem verbesserten Schutz personenbezogener Daten und betrifft auch die Aufbewahrung und Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten. Was Datenschutz- und Abfallbeauftragte in medizinischen Einrichtungen jetzt neu beachten müssen, fasst Schmidtentsorgung in einem Leitfaden zusammen, der über www.schmidtentsorgung.de/de/downloads kostenfrei heruntergeladen werden kann.

„Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb gehört es zu unserem Service, medizinische Einrichtungen über neue Rechtsvorschriften aufzuklären. Deshalb haben wir eine Checkliste erarbeitet, wonach Kliniken und Praxen einfach überprüfen können, ob sie ihre Röntgenfilme DSGVO-konform entsorgen – und bei Mängeln schnell wissen, was zu tun ist“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzkoordinatorin von Schmidt + Kampshoff, die Idee für den Leitfaden. „Weiterhin geben wir einen Überblick zur DSGVO, den neuen Grundsätzen für die Verarbeitung personenbezogener Daten und auch den Strafen, die bei Missachtung des Regelwerks drohen“, ergänzt Moreno.

Bei der Archivführung ist künftig vor allem der Grundsatz der Speicherbegrenzung anzuwenden: „Personenbezogene Daten müssen in einer Form gespeichert werden, die die Identifizierung der betroffenen Personen nur so lange ermöglicht, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist“, heißt es in Artikel 5 DSGVO. Für die Aufbewahrung von Röntgenfilmen bedeutet das: Diese sollten nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist umgehend an einen zertifizierten Entsorger übergeben werden. Eine Archivierung darüber hinaus ist nicht mehr zulässig. Verantwortlich für die pünktliche Archivräumung ist immer der Praxis- oder Klinikleiter.

„Unser Entsorgungsprozess entspricht vollumfänglich den neuen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung. Wir verwerten Röntgenfilme nachweislich in einem rundum geschlossenen Prozess, der nach der weiterhin maßgeblichen DIN SPEC 66399-3 zertifiziert ist. Darüber hinaus entwickeln wir derzeit eine Checkliste zur Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß Artikel 35 DSGVO für unsere Kunden“, so Moreno.

Nach Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung ist seit 25. Mai ein sogenannter Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AV-Vertrag) zwischen medizinischen Einrichtungen und Entsorgungsunternehmen verpflichtend. „AV-Verträge sind bei Schmidtentsorgung bereits seit vielen Jahren gängige Praxis. Natürlich macht die Datenschutzgrundverordnung nun einige Änderungen und Ergänzungen notwendig. Auch in diesem Punkt bieten wir den bestmöglichen Service: DSGVO-konforme Verträge müssen Kunden bei uns nicht nachfragen, denn diese werden automatisch verschickt“, beruhigt Moreno.

Weiterführende Informationen zur datenschutzkonformen Aufbewahrung und Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten unter www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig, Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Neues Datenschutzrecht stellt Arztpraxen vor Herausforderungen

EU-Datenschutzgrundverordnung und neues Bundesdatenschutzgesetz ab 25. Mai 2018 in Kraft: Umsetzung in Praxen wirft Fragen auf

Bremen, 9. April 2018 – Schmidt + Kampshoff betreut deutschlandweit Kliniken und Praxen bei der Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten sowie bei der externen Aktenarchivierung. Dabei erlebt der nach Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb die gegenwärtige Umstellung von Praxisabläufen und -strukturen nach dem ab 25. Mai 2018 geltenden erneuerten Datenschutzrecht hautnah mit. Die täglichen Erfahrungen des Außendienstes bestätigen: Die schon in wenigen Wochen gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Verbindung mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) stellt Ärzte und Betreiber von medizinischen Einrichtungen vor große Herausforderungen – und viele Fragen. Unklar ist vor allem die praktische Umsetzung der neuen Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten. Ferner bemängelt werden greifbare Ansprechpartner bei Unsicherheiten und geringe personelle wie zeitliche Ressourcen, um alle Prozesse und Strukturen zu hinterfragen und nach dem umfassenden Regelwerk auszurichten.

„Fragen zum neuen Datenschutzrecht erreichen uns nahezu täglich“, bestätigt Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin von Schmidtentsorgung. „Natürlich helfen wir so gut es geht weiter, aber als Entsorgungsfachbetrieb können wir nur in den Bereichen der Röntgenfilmentsorgung, Patientenaktenvernichtung und externen Aktenarchivierung verlässliche Auskünfte geben“, so Calvo Moreno weiter. Fragen, die sich die Kunden von Schmidt + Kampshoff aktuell stellen, betreffen jedoch vor allem das interne Datenschutzmanagement – u. a. die Erstellung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 EU-DSGVO) – und das Verhältnis zum Patienten – u. a. das Recht auf Vergessenwerden respektive Datenlöschung (Art. 17 EU-DSGVO). Hier sind die Dachverbände der Ärzte in der Regel die passenden Ansprechpartner.

„Zumindest bei der Entsorgung von vertraulichen Patientendaten können wir unseren Human- und Veterinärmedizinern Entwarnung geben, insofern sie unseren Entsorgungsservice nutzen. Wir bieten einen sicheren, geschlossenen Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1). Das bestätigen wir unseren Kunden per Vernichtungszertifikat“, erklärt Monica Calvo Moreno. Auch die – wenn externe Dienstleister mit der Entsorgung beauftragt werden – nun obligatorische Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ist für Schmidtentsorgung bereits bei vielen Kunden gängige Praxis. „Deshalb können wir unseren Krankenhäusern und Praxen gewährleisten, dass sie mit uns als Partner auch weiterhin datenschutzkonform entsorgen“, verspricht Calvo Moreno.

Röntgenfilme und Patientenakten enthalten personenbezogene Daten, deren Schutz mit dem neuen Datenschutzrecht weiter gestärkt und vereinheitlicht wird. „Wer die Entsorgung dieser sensiblen Daten bisher auf die leichte Schulter genommen hat, sollte seine Entsorgungspraxis und beauftragte Dienstleister spätestens jetzt hinterfragen. Nur zertifizierte Unternehmen bieten die Sicherheit, die die neue Gesetzgebung fordert. Wer unsachgemäß entsorgt und riskiert, dass Patientendaten in die Hände Dritter gelangen, läuft Gefahr, mit den verschärften, enormen Geldbußen und Sanktionen konfrontiert zu werden“, warnt die Vertriebschefin abschließend.

Schmidt + Kampshoff verfügt über eine eigene, zertifizierte Entsorgungsanlage in Rhede. Von der Abholung über den Transport bis hin zur Vernichtung nach BDSG verbleiben die Daten im Unternehmen und durchlaufen einen komplett geschlossenen Prozess. Entsorgungsanfragen an Schmidt + Kampshoff können über info@schmidtentsorgung.de an alle sieben Standorte des Unternehmens gerichtet werden: Bremen, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede.

Weiterführende Informationen zur Aufbewahrung und Entsorgung von Patientenakten und Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.x-raycycling.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Ankauf von Röntgenbildern über Kleinanzeigen: Angebote in Online-Portalen sorgfältig prüfen – Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes auch bei Kleinmengen maßgeblich

Bremen, 27. September 2017In Kleinanzeigen-Portalen wie Ebay finden sich immer wieder Anzeigen zum Ankauf von Röntgenfilmen. Aus aktuellem Anlass empfiehlt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb Schmidt + Kampshoff, Angebote dieser Art mit besonderer Sorgfalt zu prüfen. Dreh- und Angelpunkt ist der Datenschutz, dem in den Inseraten meist eine untergeordnete oder gar keine Bedeutung zugemessen wird. Dabei sind Arztpraxen als Abfallerzeuger auch noch nach der Übergabe an einen Entsorgungsdienstleister für den datenschutzkonformen Umgang mit den personenbezogenen Daten verantwortlich und können bei Verstößen zur Rechenschaft gezogen werden. Umfassende Sicherheit bieten Entsorgungsunternehmen, die nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zertifiziert sind. Diese Zertifikate sollten sich medizinische Einrichtungen immer zeigen lassen – und durch einen Anruf bei der zertifizierenden Organisation auf ihre Echtheit und Gültigkeit überprüfen.

„Schnellangebote zum Röntgenfilmankauf, wie wir sie immer wieder auf Ebay entdecken, zielen auf den uninformierten, gestressten Praxismitarbeiter, der die Entsorgung nebenbei miterledigen möchte. Wer sich darauf einlässt, riskiert jedoch genau das Gegenteil: Werden Entsorger beauftragt, die nicht nach BDSG arbeiten, drohen juristische Konsequenzen, zeitraubende Verfahren und empfindliche Geldbußen, wenn die personenbezogenen Daten durch unsachgemäßen Umgang in die Hände Dritter gelangen“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung. „Auch bei nur geringen Mengen alter Röntgenfilme muss deshalb ein nach dem Bundesdatenschutzgesetz zertifiziertes Entsorgungsunternehmen beauftragt werden. Diese bieten in der Regel spezielle und in der Praxis bewährte, kostenfreie Lösungen für bis zu 20 kg Röntgenfilme an“, ergänzt Moreno.

„Um Datenschutzverstößen vorzubeugen, sollten die Themen Entsorgung und Datenschutz regelmäßig auf der Agenda von Teambesprechungen in Arztpraxen stehen“, empfiehlt Monica Calvo Moreno. „Auf diese Weise könnten gesetzliche Regelungen, interne Abläufe und Ansprechpartner bei Archivfragen allen Mitarbeiten vermittelt und Wissenslücken, die beispielsweise im spontanen Eingehen auf unseriöse Kleinanzeigen münden, vermieden werden.“

Die Schmidt + Kampshoff GmbH ist seit über 30 Jahren auf die Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten spezialisiert. Das hanseatische Unternehmen führt die Gütesiegel „Entsorgungsfachbetrieb gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)“, „Anerkannter Betrieb für Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)“ und gewährleistet einen geschlossenen „Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399-3“. Von seinen sieben Standorten in Bremen, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede aus ist Schmidtentsorgung deutschlandweit für Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen tätig.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.roentgenfilmentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen,

Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11,

E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Externe Aktenarchivierung für Arztpraxen

Modernisierung, Praxisübernahme und Praxisschließung geben häufig Anstoß für externe Archivlösungen

Die externe Aktenarchivierung der Schmidt + Kampshoff GmbH nutzen nicht nur Krankenhäuser und Kliniken mit großen Aktenbeständen, sondern auch Arztpraxen, Labore, Radiologien und Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Bundesweite Logistik, sieben Vertriebsniederlassungen und zertifizierte Hochsicherheitsarchive ermöglichen bei Schmidtentsorgung effiziente und maßgeschneiderte Lösungen für grundsätzlich alle Arten von medizinischen Archiven. Verlassen können sich Mediziner dabei auf die datenschutzkonforme Handhabung ihrer vertraulichen Unterlagen. Von der Archivräumung über den Transport, die Codierung und Einlagerung bis hin zur digitalen oder physischen Rückführung kommt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Anwendung.

„Wir erhalten derzeit viele Anfragen von jungen Ärzten, die eine Praxis gerade erst übernommen haben oder neu aufbauen. Für sie ist die papierlose, vernetzte Praxis im Sinne einer schnellen, komfortablen Patientenversorgung selbstverständlich. Dennoch sind sie verpflichtet, die Patientenakten von Vorgängern datenschutzkonform aufzubewahren“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung, die steigende Nachfrage. „Die Einlagerung von Patientenakten in unseren Archiven schafft nicht nur Platz für eine moderne, am Patienten und Praxisteam ausgerichtete Praxisgestaltung, sondern verbessert auch den Zugriff auf die Daten“, so Calvo Moreno weiter. Je nach Zugriffs- und Verwaltungswünschen werden Patientenakten und Röntgenfilme in externen Hochsicherheitsarchiven digital erfasst und codiert. „Damit können unsere Ärzte jederzeit auf die Daten zugreifen und einzelne Akten über das Webportal anfordern.“

Neben Praxisübernahmen erhält Schmidtentsorgung auch bei Praxisschließungen häufig Anfragen zur externen Akteneinlagerung. „Ärzte – oder im Todesfall deren Erben oder benannte Vertreter – können Praxisräume nicht ohne wirtschaftlichen Nutzen und nur wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Aktenaufbewahrung weiter anmieten“, weiß Monica Calvo Moreno. „Mit unseren Archiven sind alle Aufbewahrungspflichten und spätere Zugriffsforderungen von Patienten, Krankenkassen und Versicherungen gelöst“, fasst Calvo Moreno zusammen.

Die Hochsicherheitsarchive für Patientenakten sind zertifiziert nach ISO 9001, ISO 27001 und GLP und bieten mit Alarmanlagen, Sicherheitszäunen, Zutrittskontrollen, Bewegungsmeldern, Videoüberwachung, Brandmeldesystemen und Feuerlöschanlagen höchste Datensicherheit. „Über einen so hohen Sicherheitsstandard verfügen die meisten Arztpraxen in Deutschland gar nicht“, gibt Monica Calvo Moreno zu bedenken und verweist auf die Pflicht eines jeden Mediziners, Patientendaten gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Das gilt auch für Unterlagen, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. In diesem Fall können Ärzte auf den Entsorgungsservice von Schmidt + Kampshoff zurückgreifen. Als Entsorgungsfachbetrieb gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und anerkannter Betrieb für Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) steht Schmidtentsorgung für die fachgerechte, datenschutzkonforme und rückstandslose Vernichtung von Röntgenfilmen und der dazugehörigen medizinischen Dokumentation.

Weiterführende Informationen zur externen Aktenarchivierung für ärztliche Praxen unter www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de