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Pressemitteilungen

Cyber-Angriffe: Sind Unternehmen dazu verpflichtet, sich zu schützen?

Auf Anfrage von N3MO beantwortet Rechtsanwalt Christian Schmidt in einem Statement die Frage nach den Obliegenheiten zum Schutz vor Cyber-Angriffen.

Die Einführung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) Mitte letzten Jahres sowie aktuelle und spektakuläre Datendiebstähle sorgen weiterhin für viel Unsicherheit und ungeklärte Fragen in den Praxen und den Unternehmen.

So erreichen uns bei N3MO immer wieder Anfragen wie diese:
– Muss ich mich tatsächlich auf einen Cyber-Angriff auf mein Unternehmen vorbereiten?
– Wie gefährdet ist mein Unternehmen eigentlich?
– Besteht wirklich eine Handlungspflicht oder ist das Thema gerade „modern“?

Rechtsanwalt Christian Schmidt ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht sowie Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) in der Lübecker Kanzlei Schmidt & Schmidt. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit haben wir ihn um ein aktuelles juristisches Statement zu den Obliegenheiten (Verpflichtungen im Sinne gesetzlicher Vorschriften) von Unternehmen gebeten.

Hier die Antwort von Christian Schmidt:

Tatsächlich geht es nicht um die reale Bedrohung durch einen Cyber-Angriff. Diese Gefahr mag in der Tat vielleicht eher gering sein. Allerdings ist sie aber auch nicht, als eine bloße Mode der heutigen Zeit zu verstehen.

Für jeden Unternehmer ist es spätestens mit der Umsetzung der DS-GVO zu einer Hauptpflicht geworden, sich über die Möglichkeiten und Auswirkungen eines Cyber-Angriffs und der eigenen Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegen derartige Angriffsszenarien, ernsthafte Gedanken zu machen. Und nicht nur Gedanken!

Nach Art. 24 I DS-GVO ist der Verantwortliche in einem Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet, sicherzustellen und nachzuweisen, dass die von ihm vollzogenen Verarbeitungen personenbezogener Daten unter Einhaltung der Bestimmungen der DS-GVO erfolgen. Hier sind also ganz konkrete Maßnahmen gefragt.

Der Verantwortliche hat unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der damit verbundenen Implementierungskosten sowie der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der jeweiligen Verarbeitung personenbezogener Daten, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen.

Hierbei sind ebenfalls unterschiedliche Eintrittswahrscheinlichkeiten und die Schwere der Risiken für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen mit zu berücksichtigen. Wo dies in einem angemessenen Verhältnis zu den Verarbeitungstätigkeiten steht, sind „geeignete Datenschutzvorkehrungen“ zu etablieren.

Es geht also nicht um die Frage, ob das eigene Unternehmen interessant für einen Hackerangriff wäre und wie wahrscheinlich ein solcher Hackerangriff überhaupt für das Unternehmen ist. Die Frage ist: Verfügen das eigene Unternehmen und die eigenen Verarbeitungsprozesse personenbezogener Daten über geeignete Datenschutzvorkehrungen, die nicht nur einem Cyber-Angriff, sondern jeglichen Angriffen und des damit verbundenen Verlustes der Vertraulichkeit standhalten können.

Mit der Umsetzung der DS-GVO trifft den jeweiligen Verantwortlichen eine Rechenschaftspflicht

Die an den Verantwortlichen durch die DS-GVO gerichteten Anforderungen, setzen auf einen risikoorientieren Ansatz und nehmen ihn in die Pflicht, über „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen“ die rechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten sicherzustellen.

Hierfür sind Maßnahmen im eigenen Unternehmen zu etablieren, die unter Berücksichtigung des Standes der Technik und der bei ihrer Durchführung entstehenden Kosten ein Schutzniveau zu gewährleisten, das den von der Verarbeitung ausgehenden Risiken und der Art der zu schützenden Daten angemessen ist.

Gerade bei der Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten, zum Beispiel die Gesundheitsdaten von Patienten, ist laut den gesetzlichen Erwägungsgründen der DS-GVO von einem grundsätzlichen Risiko für die Rechte und Freiheiten von den Betroffenen auszugehen. Den Verantwortlichen trifft in solchen Fällen die gesetzliche Verpflichtung, hier ein besonderes Augenmerk auf die technische und organisatorische Umsetzung der Maßnahmen zu legen.

Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen im Einzelnen in Betracht kommen, legt die DS-GVO hingegen nicht fest und lässt das Unternehmen an dieser Stelle mit einem fehlenden Maßnahmenkatalog im Stich. Dem Unternehmen bleibt nur die gesetzliche Verpflichtung, den Nachweis angemessener Maßnahmen zu dokumentieren.

Fazit:

Der Gesetzgeber hat den Unternehmen und ihren Verantwortlichen die eigene Entscheidung abgenommen, ob man sich vor einem Cyber-Angriff schützen sollte. Der Gesetzgeber setzt es schlichtweg voraus, dass das Unternehmen ein entsprechendes angemessenes Schutzniveau besitzt.

Es ist daher nicht die Frage, ob das eigene Unternehmen auf einen Cyber-Angriff vorbereitet werden soll, sondern, gerade bei der Verarbeitung besonderer Kategorien von personenbezogen Daten, ob die bisher getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen bereits gegen einen Cyber-Angriff schützen. Ist dies nicht der Fall – besteht akuter Handlungsbedarf.

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N3MO hat sich mit seinen Dienstleistungen auf die Bereiche Datenschutz und Cyber-Sicherheit spezialisiert.

Eine Auswahl aktueller Presseveröffentlichungen zur Cyber-Sicherheit in Arztpraxen haben wir in unserem N3MO-Blog zusammengestellt.

Erfahren Sie mehr über das N3MO-Angebot und Ihre Möglichkeiten.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
info@n3mo.de
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Fortbildung Praxis-Betriebswirt in der Arztpraxis

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Der Fachkurs „Praxis-Betriebswirt/in“ richtet sich an Praxisführungskräfte, Praxismanager/innen, Ärzte/innen, Assistenten/innen, ausgebildetes Praxispersonal mit zweijähriger Berufserfahrung und mitarbeitende Ehepartner/innen.

IHR MEHRWERT:
– Sie erwerben ein Höchstmaß an fundiertem Fachwissen, das Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
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– Sie stärken Ihre Position in der Praxis und investieren in Ihre berufliche Karriere.

MEHRWERT FÜR DIE PRAXIS:
– Sie entlasten den/die Praxisinhaber/in bei verantwortlichen Tätigkeiten, damit er/sie sich auf die Behandlungen konzentrieren kann.
– Durch Ihre direkte Umsetzung der Lerninhalte profitiert die Praxis wirtschaftlich.
– Sie haben während des gesamten Lehrgangs kaum Fehltage in der Praxis.

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Der Fachkurs umfasst 149 Unterrichtsstunden, verteilt auf 16 Fortbildungstage. Die umfangreichen Seminarinhalte werden in fünf Modulen in einem Zeitraum von 10 Monaten vermittelt.

Die Fortbildungstage wurden so gewählt, dass Sie mit wenigen Fehltagen in der Praxis an dem Fachkurs teilnehmen können und dennoch genügend Zeit finden die praxisnahen Inhalte zu vertiefen. Der Fachkurs ist ein Präsenzkurs und kein Fernlehrgang.

Die Seminarinhalte unterteilen sich in nachfolgende Themenschwerpunkte:
– Betriebswirtschaftliche Praxisführung
– Praxismanagement und Organisation
– Persönlichkeitsentwicklung und Personalführung
– Qualitätsmanagement
– Kommunikation
– Praxis-Marketing
– Recht

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Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Werden Sie Betriebswirt/in in der Arztpraxis und investieren Sie in Ihre Karriere

Sie verwirklichen Ihre persönlichen und beruflichen Ziele.

Zielgruppe
Der Fachkurs „Praxis-Betriebswirt /in“ richtet sich an Ärzte/innen, Assistenten/innen, Praxismanager/innen, ausgebildetes Praxispersonal mit zweijähriger Berufserfahrung und mitarbeitende Ehepartner/innen.

Lernziel
Der/die Praxis-Betriebswirt/in übernimmt in Arztpraxen Fach- und Führungsaufgaben, die eine höhere kaufmännische Qualifikation erfordern, um den Praxisinhaber bei der Verwirklichung seiner Praxisziele zu unterstützen.

Ihr Mehrwert:
– Sie verwirklichen Ihre persönlichen und beruflichen Ziele.
– Sie erwerben ein Höchstmaß an fundiertem Fachwissen und erweitern Ihre Führungskompetenzen.
– Sie stärken Ihre Position als Praxis-Betriebswirt/in und erhalten als Nachweis der Fachkompetenzen Ihr persönliches Zertifikat.

Mehrwert für die Praxis:
– Spürbare Entlastung des Praxisinhabers durch Erweiterung der Fach- und Führungskompetenzen.
– Das erlernte Fachwissen kann sofort in der Praxis umgesetzt werden.
– Während des Lehrgangs kaum Fehltage in der Praxis.

Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen, eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit.

Lerninhalte
Der Fachkurs umfasst 149 Unterrichtsstunden, verteilt auf 16 Fortbildungstage. Die umfangreichen Seminarinhalte werden in fünf Modulen in einem Zeitraum von 10 Monaten vermittelt. Die Fortbildungstage wurden so gewählt, dass Sie mit wenigen Fehltagen in der Praxis an dem Fachkurs teilnehmen können und dennoch genügend Zeit finden die praxisnahen Inhalte zu vertiefen. Der Fachkurs ist ein Präsenzkurs und kein Fernlehrgang.

Die Seminarinhalte unterteilen sich in nachfolgende Themenschwerpunkte:
– Betriebswirtschaftliche Praxisführung
– Praxismanagement und Organisation
– Persönlichkeitsentwicklung und Personalführung
– Qualitätsmanagement
– Kommunikation
– Praxis-Marketing
– Recht

Die ausführliche Seminarbroschüre können Sie hier öffnen: https://www.dfa-heilwesen.de/arztpraxis/praxis-betriebswirt-in-dfa-/

Weitere ausführliche Informationen zu den Standorten, Termine, Seminargebühren, etc. entnehmen Sie bitte der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen https://www.dfa-heilwesen.de/arztpraxis/praxis-betriebswirt-in-dfa-/

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
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All-IP Umstellung in Arztpraxen: Reibungslos migrieren mit der Faxsoftware von estos und der Telefonanlage von bintec elmeg

Softwarehersteller und Lösungsanbieter kooperieren – Ärzte profitieren von der Digitalisierung

Starnberg, 21.2.2019

Arztpraxis der Zukunft – unter diesem Motto steht die Kooperation von estos und bintec elmeg. Gemeinsam erleichtern sie Arztpraxen die Migration auf All-IP: estos bietet eine All-IP-fähige Faxserversoftware, bintec elmeg stellt bedarfsgerecht passende Telefonanlagen zur Verfügung. Gemeinsam stellen die langjährigen Technologiepartner Software bereit, die optimal aufeinander abgestimmt ist. Kompetente und qualifizierte Vertriebspartner unterstützen die Praxen vor Ort: www.estos.de/arztpraxis/empfohlene-partner

Notwendig ist die Migration, da das Telefonnetzwerk der Deutschen Telekom seit diesem Jahr auf dem Internet Protokoll, kurz IP, basiert. Eine Arztpraxis hat idealerweise letztes Jahr geprüft, ob Telefon und Fax IP-fähig sind. Ist das nicht der Fall, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
Ein IP-fähiges Gateway wird zwischen Telefonanlage und öffentlichem Telefonnetzwerk installiert. Die eigentliche Migration erfolgt mit den Produkten von bintec elmeg und estos schrittweise: Zunächst wird das Faxgerät durch die Faxsoftware ixi-UMS ersetzt, die sowohl das herkömmliche ISDN als auch IP bedient. Entscheidet sich die Praxis dann zu einer IP-fähigen TK-Anlage von bintec elmeg, ist eine passende Faxsoftware bereits vorhanden.
Wurde die Telefonanlage sowie das Faxgerät modernisiert, lassen sich im nächsten Schritt die Kommunikationsprozesse in der Arztpraxis stark vereinfachen: Mit Hilfe des Produkts ProCall Enterprise von estos gestalten sich die Abläufe effizienter und gleichzeitig patientenfreundlicher. Die Softwareprodukte von estos vereinen unterschiedliche Kommunikationswege in einer Anwendung. Ärztinnen, Ärzte, Arzthelferinnen und Arzthelfer versenden und erhalten Faxe nicht nur mit dem gewohnten E-Mail Client -auch können sie diese Dokumente direkt in der jeweiligen elektronischen Patientenakte speichern. Geht ein Anruf ein, erhalten sie direkt am Bildschirm wichtige Patienteninformationen aus der vorhandenen Datenbank. Die Möglichkeit, per Maus oder Tastatur das Telefon zu steuern, minimiert Fehler wie Verwählen. Dank der Journal-Funktion wird zukünftig kein Anruf mehr verloren gehen. Ebenso können weitere Funktionen wie SMS, Anrufbeantworter, Präsenz-Management, Instant Messaging und Audio/Video-Chat in die ITK-Struktur eingebunden werden. Auch kann eine Ärztin oder ein Arzt im Zuge der Digitalisierung mit seinen Patienten eine Sprechstunde per Video durchführen. Die bintec elmeg Lösungen bieten u.a. bedarfsorientierte Telefonie, die Arztpraxen alle Komponenten bereitstellen, um die tägliche Kommunikation auch im digitalen Geschäftsalltag wie gewohnt einzusetzen. Dabei können entweder vorhandene Telefonanlagen weiterbenutzt oder durch wirtschaftlichere All-IP-fähige Sprach-Daten-Lösungen ausgetauscht werden.

Die Kombination der Produkte von estos und bintec elmeg bietet Arztpraxen Investitionsschutz: „Wir haben die bintec elmeg Lösungen getestet und zertifiziert“, bestätigt Robert Weiss, Senior Sales Director DACH bei estos. „Kombiniert die Arztpraxis die Produkte beider Hersteller, steht einer reibungslosen Umstellung auf All-IP sowie einer Vereinfachung der Prozesse nichts im Weg. Im Bedarfsfall können wir interessierten Arztpraxen einen unserer zertifizierten Partner zur Seite stellen.“ „Ich würde jeder Arztpraxis ans Herz legen, nicht nur ihre Telefonanlage umzustellen“, ergänzt Alexander Lopez González, Geschäftsführer bei bintec elmeg. „Die notwendige Modernisierung der Telefonanlage bietet eine gute Gelegenheit, ebenso ihre IT-Struktur zu prüfen.“

Mehr Informationen sind zu finden unter www.estos.de/arztpraxis.

estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Kontakt
estos GmbH
Sibylle Klein
Ilzweg 7
82140 Olching
+49 8142 4799 27
+49 8142 4799 3427
sibylle.klein@estos.de
http://www.estos.de

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Datenschutz: Worauf müssen Arztpraxen besonders achten?

Düsseldorf, 18.01.2019. Patienteninformationen wie zum Beispiel Name und Versicherungsnummer, Blutwerte und Befunde sind sensible Daten und unterliegen einem besonderen gesetzlichen Schutz. Hierauf müssen Arztpraxen achten – zumal durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Anforderungen nochmals gestiegen sind. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sagt, worauf es gerade in Arztpraxen beim Datenschutz ankommt.

1. Einwilligung zur Datenverarbeitung einholen
Bei sensiblen Daten ist regelmäßig die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen zur Verarbeitung seiner Daten erforderlich. Außerdem muss die Praxis darauf hinweisen, dass diese Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann. Das gilt nicht nur für neue Patientinnen und Patienten, sondern auch für den Patientenstamm. „Arztpraxen sollten die Einwilligung ihrer Patienten daher nachträglich einholen, falls das noch nicht geschehen ist“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz.

2. Technische und organisatorische Maßnahmen treffen
Der erhöhte Schutz der Patientendaten muss durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen im Praxisalltag gewährleistet werden. Hierzu gehören beispielsweise: Diskretion in den Praxisräumen – etwa durch die räumliche Trennung von Anmelde- und Wartebereich -, die sichere Verwahrung von Patientenakten sowie Arztgespräche ausschließlich in geschlossenen Räumen. Hierbei ist es wichtig, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und mit gutem Beispiel voranzugehen: „Datenschutz ist zwar Chefsache, aber das gesamte Team muss informiert sein und mitziehen, damit er wirklich funktioniert“, so die Erfahrung von Nicole Mutschke.

3. Verträge mit Dienstleistern prüfen
Häufig haben nicht nur die Praxen selbst, sondern auch externe Unternehmen wie zum Beispiel IT-Dienstleister oder Aktenvernichter Zugriff auf Gesundheitsdaten. Für die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen muss deshalb der sichere Umgang mit den Daten vertraglich vereinbart werden. „Falls das noch nicht geschehen ist, empfehlen wir, die bestehende Verträge zu prüfen und gegebenenfalls Regelungen zur Auftragsverarbeitung zu ergänzen“, sagt Nicole Mutschke.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

Bildquelle: Pixabay

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Zu wenig Zeit für den Patienten?

Ärzte unter Zeitdruck

Zu wenig Zeit für den Patienten?

(Bildquelle: iStock ID:91632491, mbaker)

Vor einem Jahr hat das British Medical Journey eine Metastudie veröffentlicht, die zeigte, wie viele Minuten sich Hausärzte Zeit für ihre Patienten nehmen (können) – und zwar weltweit. Deutschland liegt mit knapp siebeneinhalb Minuten ziemlich genau in der Mitte aller 62 untersuchten Länder. In Schweden, den USA und der Schweiz haben Ärzte hingegen fast dreimal so viel Zeit, um sich ein Bild vom Gesundheitszustand ihrer Patientinnen und Patienten zu machen. Wir haben nun, ein Jahr danach, eine kleine Stichprobe gemacht: Wie ist die Situation in der Praxis tatsächlich? Und: Bieten Ärzte zu wenige Sprechstunden an, wie ein neuer Gesetzesentwurf unterstellt?

„Zeit ist enorm wichtig“, sagt Dr. med. Berthold Musselmann aus Wiesloch bei Heidelberg (Baden-Württemberg). „Ich muss mir als Arzt die gesamte Krankheitsgeschichte eines Patienten anhören, und das kann durchaus einmal 30 Minuten dauern. Erst dann kann ich Zusammenhänge erkennen, die bei einer oberflächlichen Betrachtung unerkannt bleiben“, so der Naturheilmediziner. „Manche Patienten laufen jahrelang von Arzt zu Arzt, erhalten aber nicht die passende Diagnose und nehmen eventuell sich widersprechende Medikamente ein, dabei kann man oft mit einer profunden Diagnose fünf Probleme auf einmal lösen.“

Zu wenig Kassensitze für Psychotherapeuten

Der Ärztliche Direktor von phytodoc.de hätte also gerne noch mehr Zeit für seine Patienten – dabei arbeitet er schon teils über 60 Stunden pro Woche, oft bis an die Belastungsgrenze. Dr. med. Ulrike Husmann aus Stuttgart (Baden-Württemberg) versteht die Unterstellung, Ärzte würden zu wenige Sprechstunden anbieten, ebenfalls nicht: „Ich arbeite etwa 35 bis 40 Stunden direkt am Patienten, dazu habe ich die Pflicht, 200 Minuten Telefonsprechstunden einzurichten – von daher fühle ich mich nicht betroffen.“
Die Ärztin arbeitet in ihrer Praxis hauptsächlich psychotherapeutisch – „und dort ist die Nachfrage horrend hoch!“ Es gibt viel zu wenig Kassensitze, ein halbes Jahr Wartezeit auf einen Termin ist für die Patienten leider die Regel – „besonders in ländlichen Bereichen“, so Dr. Husmann. Bundesverband der Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen halten Stuttgart für überversorgt – worüber Dr. Ulrike Husmann nur den Kopf schütteln kann: „In keiner deutschen Stadt und auf dem Land werden die tatsächlichen Bedürfnisse befriedigt. Dabei gibt es jede Menge gut ausgebildete Psychotherapeuten, die auf Kassenzulassungen warten – aber die Töpfe sind leider angeblich leer.“

Wohlfühlfaktor in der Praxis ist wichtig

Der Allgemeinmediziner Dr. Hein Reuter aus Bad Homburg (Hessen) hat daher schon vor über 30 Jahren auf die Kassenzulassung verzichtet und lebt seitdem seine Vision vom „freien Arztberuf“. Eine minutiös durchgeplante Praxis verschafft ihm Raum für seine Patienten: „Zuhören, auch wenn es Zeit kostet, ist die Voraussetzung für das therapeutische Bündnis.“ Wenn er Krebskranke begleitet oder anderen chronisch Kranken hilft, dann „ohne Druck und ohne Zeigefinger“ – parallel zur klinisch indizierten Therapie. „Der Wohlfühlfaktor in der Praxis, das Setting, das Betriebsklima ist so individuell wie beim Lieblingsrestaurant oder Friseur“, sagt der Allgemeinmediziner. Für diesen Wohlfühlfaktor müssen Ärzte und Praxispersonal gemeinsam Sorge tragen, damit sich die Patienten ernst genommen, wertgeschätzt und geborgen fühlen. Zeit aber kostet Geld. „Das muss im Vorgespräch geklärt und vereinbart werden.“ Wer sich nur mal schnell krankschreiben lassen möchte, ist bei Dr. Reuter an der falschen Adresse.

Arbeitsbelastung ist deutlich gestiegen

Allgemeinmediziner Dr. med. Martin Wörffel aus Braunschweig (Niedersachsen) unterstützt hingegen die Forderung der Gesundheitspolitik, die Zahl der Sprechstunden von 20 auf 25 pro Woche für Kassenärzte zu erhöhen. „Das ist für mich kein Thema, da wir sowieso mehr als 25 Stunden Sprechzeiten anbieten.“ Er kenne aber viele Facharztpraxen und Psychotherapeuten, die nicht ausreichend Sprechzeiten anböten – entweder, um mehr Privatsprechstunden anzubieten, oder weil Kassensitze nur halb oder Teilzeit besetzt seien. „Insofern ist hier eine Änderung sinnvoll.“

Das eigentliche Problem sei die stetig steigende Bürokratie: „Ich arbeite seit 20 Jahren in eigener Praxis. Ich kann definitiv sagen, dass die Arbeitsbelastung durch Verwaltungstätigkeiten deutlich gestiegen ist“, so Dr. Wörffel. „Ich habe tatsächlich Sprechzeiten etwas eingeschränkt, um der Arbeitsbelastung Herr zu werden.“ Es gäbe zu viele Neuregelungen, die nicht sinnvoll seien und kein Nutzen erkennbar sei – „oder die Patienten einfach Nullkommanull davon profitieren.“ Dr. Wörffel nennt die ICD Erfassung, Mortalitätsstrukturen oder „die unsägliche Geriatrieverordnung“. Ein Befund, den Dr. Ulrike Husmann teilt: „Der Verwaltungsaufwand ist immens hoch, in den Jahren gewachsen. Wir hatten im Jahre 2017 eine Psychotherapiereform, seitdem ist der Papierkrieg noch viel schlimmer geworden.“ Mit der logischen Folge, dass die Zeit für die Patienten immer weiter schrumpfe.

Mehr Anreize für den Arztberuf

Hohe Arbeitsbelastung, zu viel Bürokratie und zu wenig Zeit für die Patienten – das ist das Fazit, das auch viele angehende Medizinerinnen und Mediziner vor dem Arztberuf und vor allem der eigenen Hausarztpraxis zurückschrecken lässt. „Eine optimale Situation wäre, dass genug Ärzte in Deutschland vorhanden sind und die Anreize, einen Arztberuf zu ergreifen, ausreichend gegeben sind. Das sind nicht nur finanzielle Anreize, sondern auch viel weniger Verwaltungsaufwand“, so Dr. Husmann aus Stuttgart. Dr. Wörffel hält Kritik am Gesundheitssystem für falsch: „Insgesamt finde ich in Deutschland: Jammern auf hohem Niveau!“ Es gäbe kaum ein Land, in dem Menschen so oft zum Arzt gingen. „Ich kann auch nicht finden, dass es keinen Platz für wichtige Gespräche gibt.“

Es stellt sich aber die Frage, warum so viele Patienten jahrelang von keinem Arzt richtig angehört werden und wichtige Diagnosen und Erkrankungen so oft nicht erkannt werden. Wir haben zwar, so konstatiert Dr. Musselmann, ein sehr leistungsfähiges Gesundheitssystem – die Ressourcen seien jedoch falsch verteilt. Die Medizin sei sehr techniklastig, Gespräche kämen zu kurz. Und viele Ärzte beschränkten sich viel zu sehr auf enge Fachgebiete, ohne den ganzen Patienten anzuhören und zu untersuchen, so Dr. Berthold Musselmann: „Die 25-Stunden-Idee ist wie so vieles populistisch. Es wird vorgespiegelt, dass hierdurch mehr Ressourcen für Patienten freigesetzt würden. Das ist nicht der Fall“. Mehr als arbeiten könnten Ärzte nicht, so der Ärztliche Direktor von phytodoc.de. Und die, die nicht so viel arbeiten können und wollen, werden auch dadurch nicht mehr arbeiten.

„Junge Ärzte aber, die mehrheitlich in Teilzeit arbeiten wollen, schreckt das eher ab“, so Dr. Musselmann. „Es ist nichts gegen weniger Arbeitszeit pro Arzt einzuwenden, wenn dafür eine hohe Motivation und Freude bei der Arbeit einkehren. Nur gesunde, selbstachtsame Ärzte therapieren gut und haben die Kraft, ihre Patienten wirklich wahrzunehmen.“

Als versöhnlichen Abschluss zitiert Dr. Hein Reuter seinen Freund Professor Mathias Dorcsi, der einmal gesagt hat: „Wenn der Patient bei der ersten Begegnung nicht einmal geweint und wenigstens einmal gelacht hat, dann ist etwas schiefgelaufen.“

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

Firmenkontakt
PhytoDoc Limited
Corinna Heyer
Siemensstraße 38
69123 Heidelberg
06221-7276153
info@phytodoc.de
http://www.phytodoc.de

Pressekontakt
PhytoDoc Limited.
Harald Ille
Hans-Thoma-Straße 33
69121 Heidelberg
+491702415877
presse@phytodoc.de
http://www.phytodoc.de/presse

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Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Datenschutz: Arztpraxen werden verstärkt kontrolliert

Arzt am Computer (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 10.12.2018. Patientenakten liegen herum. Im Wartezimmer werden die Personen öffentlich mit Namen aufgerufen. Auf dem Bildschirm des Arztes ist sein Terminkalender inklusive der Patientennamen für Dritte sichtbar. Situationen wie diese gehören zum Alltag in deutschen Arztpraxen. Doch das kann gravierende Folgen haben, wie die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß.

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in einer Pressemitteilung vom November 2018 angekündigt, dass es flächendeckende Datenschutzkontrollen unter anderem in Arztpraxen vornehmen werde. Sollte die Datenschutzaufsicht bei ihren Kontrollen Mängel feststellen, können erhebliche Bußgelder die Folge sein.

„Bei vielen Ärzten ist das Thema ,Datenschutz‘ kaum präsent oder sie kommen wegen ihrer Arbeitsbelastung nicht dazu, die nötigen Schritte einzuleiten. Hier besteht oft noch erheblicher Nachholbedarf“, sagt Nicole Mutschke, Rechtsanwältin und zertifizierte Fachkraft für Datenschutz. „Gesundheitsdaten werden nach der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sogar als besondere Kategorie personenbezogener Daten angesehen und unterliegen damit einem erhöhten Schutz. Deshalb reicht eine halbherzig aktualisierte Datenschutzerklärung auf der Website der Praxis bei Weitem nicht aus.“

Der Aufwand für die Praxen kann sich dabei durchaus im Rahmen halten, meint Nicole Mutschke. Sie rät dazu, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen und Rechtsanwälte zurate zu ziehen, die Erfahrung mit der Beratung von Arztpraxen haben. Diese können die juristischen Aspekte des Datenschutzes kompetent einschätzen und bei dieser Gelegenheit auch prüfen, ob zum Beispiel Handlungsbedarf mit Blick auf das ärztliche Werberecht besteht.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Wirtschaftsrecht und berät ihre Mandanten in datenschutzrechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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Dental-Betriebswirt/in: Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft

Praxisnahe Fortbildungen jeweils in Köln und Karlsruhe möglich

Dental-Betriebswirt/in: Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft

Fortbildung zum/r Dental-Betriebswirt/in

Der Fachkurs „Dental-Betriebswirt/in“ richtet sich an Zahnärzte/innen, Assistenten/innen, Praxismanager/innen, ausgebildetes Praxispersonal mit zweijähriger Berufserfahrung und mitarbeitende Ehepartner/innen.

Lernziel
Der/die Dental-Betriebswirt/in übernimmt in Zahnarztpraxen Fach- und Führungsaufgaben, die eine höhere kaufmännische Qualifikation erfordern, um den Praxisinhaber bei der Verwirklichung seiner Praxisziele zu unterstützen.

In dem praxisnahen und intensiven Fachkurs werden fundierte Fachkompetenzen für die betriebswirtschaftliche und organisatorische Unternehmensführung einer Zahnarztpraxis in unserer Fortbildungsakademie vermittelt. Sie erwerben ein Höchstmaß an Fachwissen für den kaufmännischen Praxisbetrieb, den Sie direkt im Praxisalltag umsetzen können.

Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen, eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit.

Lerninhalte
Der Fachkurs umfasst 160 Unterrichtsstunden, verteilt auf 16 Fortbildungstage. Die umfangreichen Seminarinhalte werden in fünf Modulen in einem Zeitraum von 10 Monaten vermittelt.

Die Fortbildungstage wurden so gewählt, dass Sie mit wenigen Fehltagen in der Praxis an dem Fachkurs teilnehmen können und dennoch genügend Zeit finden die praxisnahen Inhalte zu vertiefen. Der Fachkurs ist ein Präsenzkurs und kein Fernlehrgang.

Die Seminarinhalte unterteilen sich in nachfolgende Themenschwerpunkte:

– Betriebswirtschaftliche Praxisführung
– Praxismanagement und Organisation
– Persönlichkeitsentwicklung und Personalführung
– Qualitätsmanagement
– Kommunikation
– Praxis-Marketing
– Recht
– Zahnärztliche Leistungsabrechnung (* – nicht prüfungsrelevant)

Die ausführliche Seminarbroschüre können Sie hier öffnen: https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/dental-betriebswirtin-dfa-/

Alle relevanten Informationen zu dieser Fortbildung, den Teilnahmegebühren, Ihren staatlichen Fördermöglichkeiten, Termine, u.v.m. erhalten Sie hier auf unserer Homepage https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/dental-betriebswirtin-dfa-/ und telefonisch direkt bei der Seminarleitung unter 0721-6271000. Wir freuen uns Sie persönlich kennen zu lernen.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

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Pressemitteilungen

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
www.supremainc.com

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Alexander von Merzljak
Königsallee 14
40212 Düsseldorf
49 211 13 86 62 63
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Zahnärztliche Abrechnung. Ihre berufliche Herausforderung bei 4DENTA Abrechnungsservice

in Teilzeit oder Vollzeit

Zahnärztliche Abrechnung. Ihre berufliche Herausforderung bei 4DENTA Abrechnungsservice

4DENTA Abrechnungsservice GmbH & Co. KG

Für unseren zahnärztlichen Abrechnungsservice suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt Verstärkung in unserem wachsenden Team als

– ZMV, ZMF oder ZFA

in Vollzeit / Teilzeit für unseren Hauptsitz in Karlsruhe.

Unser Abrechnungsservice:

Wir erstellen als externer Dienstleister für Zahnarztpraxen die Abrechnung und sind Bindeglied zwischen Praxis, Patient und ggf. Factoringunternehmen. Als Abrechnungsspezialist übernehmen wir mit unserem Team die Abrechnungstätigkeiten oder Teilbereiche der Praxis nach gesetzlicher Vorgabe.

Ihre Aufgaben:

-> Erstellung und Prüfung der zahnärztlichen Abrechnung
-> Abrechnung per Ferneinwahl (und ggf. vor Ort in der Praxis)
-> Ansprechpartner/in für unsere Kunden
-> Allgemeine Verwaltungsaufgaben
-> Teilnahme an regelmäßigen Abrechnungsseminaren

Ihr Profil:

-> Abgeschlossene zahnmedizinische Berufsausbildung
-> Berufserfahrung in der zahnärztlichen Abrechnung
-> Gute Abrechnungskenntnisse in GOZ/GOÄ, BEMA, Festzuschüsse, BEB, BEL, Implantatabrechnung
-> Sicheres und überzeugendes Auftreten im Umgang mit Kunden

Über uns:

-> Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, interessante und spannende Tätigkeit in einem der führenden Abrechnungsunternehmen bundesweit.
-> Familienfreundliche Arbeitszeiten
-> Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei uns selbstverständlich.
-> Wir haben ein sehr gutes Betriebsklima und ein wertschätzendes Miteinander.

Ihre Bewerbung:

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Ihrer Praxissoftware Kenntnisse per Email oder Post. Wir freuen uns.

Kontakt:

4DENTA Abrechnungsservice
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe

Mail: info@4denta.de
Web: www.4denta.de

Unser Abrechnungsservice 4DENTA erstellt zahnärztliche Abrechnungen für Zahnarztpraxen nach gesetzlicher Vorgabe. Als externer Dienstleister versteht sich 4DENTA als Bindeglied zwischen Zahnarzt, Patient und ggf. Factoringunternehmen. Die Abrechnungsspezialistinnen verfügen über langjährige Berufserfahrung. Bei Ausfall der Abrechnungskraft durch Schwangerschaft, Kündigung oder Krankheit steht Ihnen 4DENTA zur Seite und übernimmt die Abrechnungstätigkeiten. So geht Ihnen kein Geld verloren. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.4denta.de

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