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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Pressemitteilungen

Millionen deutsche Diabetiker können ab sofort richtigen Rohrzucker genießen

Die Hoffnung auf einen besseren Alltag. Die einzige Zucker, der das Wohlbefinden und die Gesundheit der schmeckt

Millionen deutsche Diabetiker können ab sofort richtigen Rohrzucker genießen

Diabliss ist ein richtiger Rohrzucker mit niedrigem GI, der also für Diabetiker geeignet ist

Eine wichtige Entdeckung

Millionen deutsche Diabetiker können ab sofort richtigen Rohrzucker genießen

Sie erreichen dadurch eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität, können ihr allgemeines Wohlbefinden steigern und endlich auf künstliche Süßstoffe verzichten

Diabliss ist ein richtiger Rohrzucker mit niedrigem GI, der also für Diabetiker geeignet ist.

Die Hoffnung auf einen besseren Alltag. Die einzige Zucker, der das Wohlbefinden und die Gesundheit der schmeckt

Ist der Diabliss-Zucker ein Süßstoff oder ein Zuckerersatzstoff?
Achtung: Diabliss Kräuter-Rohrzucker ist weder ein Aspartam-Derivat noch ein Zuckeraustauschstoff, zeigt also keine Nebenwirkungen. Diabliss ist tatsächlich ein reiner Rohrzucker. Er schmeckt wie Rohrzucker, kann Getränke und Nachspeisen süßen, beim Kochen usw. verwendet werden, also genau so wie alle anderen Rohrzuckerarten. Er weist jedoch einen deutlichen und sehr vorteilhaften Unterschied auf. Ein normaler Rohrzucker hat einen sehr hohen glykämischen Index, während dagegen beim Diabliss Kräuter-Rohrzucker dieser glykämische Index unter 45 liegt, also dem Zuckergehalt von Gemüse gleicht. Diabliss ist demnach ein Produkt mit einem niedrigen glykämischen Index

Wie kann es sein, dass der Diabliss-Zucker einen niedrigen glykämischen Index aufweist?
Der Diabliss Kräuter-Rohrzucker wurde mit Wasser verarbeitet, ohne Chemikalien, und mit Inhaltsstoffen von Früchten und Gewürzen, die wie die jahrtausendealte traditionelle indische Heilkunde es bereits anerkannte, einen geringen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben (z.B. Ingwer, Curcuma, Zimt, Granatapfel, Bockshornklee, Pfeffer und Amla). Der wässrige Pflanzenauszug ist reich an Antioxidantien, Polyphenolen und löslichen Ballaststoffen. Um den glykämischen Index (G.I.) zu senken wird dieser farb- und geruchslose Auszug in einem bestimmten Mengenverhältnis mit reinem Rohrzucker vermengt. Der somit gewonnene Zucker ist für Diabetiker geeignet und seine Aufnahme in den Blutkreislauf ist erleichtert. Was Qualität und Sicherheit angeht ist er nach ISO 22000 zertifiziert.

Kann eine Person, die normalerweise auf Zucker verzichten sollte, Diabliss zu sich nehmen?
Der Diabliss Kräuter-Rohrzucker beruht auf 10 Jahren Forschung und wurde 4 Jahre lang getestet. In den letzten vier Jahren wurden auch Tests an zahlreichen Menschen durchgeführt, vor allem an Typ-1 und -2 Diabetiker in der Altersgruppe zwischen 8 und 82 Jahre. Der Verzehr von Rohrzucker bei diesen Personen lies weder den Nüchtern-Blutzuckerwert, noch den postprandialen Blutzuckerwert oder den HbA1c-Wert ansteigen. Ganz im Gegenteil haben sich diese Personen sogar wohler gefühlt und festgestellt, dass ihre Werte stabil geblieben sind.

Was sind die Vorteile des Diabliss-Zuckers?
Er bietet viele Vorteile. Zunächst weil er ein reiner Rohrzucker ist und kein Zuckerersatzstoff. Er schmeckt wie ein ganz normaler Haushaltszucker und kann von jedem verzehrt werden, auch von Diabetikern. Er kann zum Süßen von Getränken oder Kuchen eingesetzt werden und besitzt nahezu den gleichen niedrigen glykämischen Index wie Gemüse. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Diabliss nicht zuletzt dank der Wirkung der Gewürze ein hervorragender Antioxidans ist: der verspeiste Zucker gelangt vollständig in den Körperzellen und liefert ihnen Nahrung, was den Diabetikern bisher verwehrt blieb. Dies erhöht eindeutig die Lebensqualität der Diabetiker.

Warum müssen Diabetiker Diabliss-Zucker verspeisen?
Erstens weil Diabliss den Diabetikern ermöglicht, sich im Umgang mit Zucker genauso normal wie Nicht-Diabetiker zu verhalten. Mütter müssen zum Beispiel nicht mehr darauf verzichten, Ihren Kindern mit selbstgemachtem Kuchen eine Freude zu bereiten, sie können es von nun an problemlos wagen. So was macht im Leben eines Kindes oder sogar eines Erwachsenen einen großen Unterschied. Da außerdem dank der Gewürze der verspeiste Zucker von den Zellen aufgenommen wird und nicht im Blut bleibt, können Diabetiker endlich die vom Zucker gelieferte Energie sowie seine Nährstoffe für sich gewinnen und eine Verbesserung ihrer Lebensqualität feststellen. Ein weiterer Vorteil ist nicht zuletzt, dass Diabetiker endlich richtigen Zucker essen können und nicht nur Zuckerersatzstoffe wie Aspartam, welcher sich als gesundheitsschädlich erwiesen hat. Diabliss ist dazu noch das günstigste Süßungsmittel, das für Diabetiker angeboten wird.

Kann Diabliss im Rahmen anderer Diäten verwendet werden, wie z.B. während einer Schlankheitsdiät?
Für einen gesunden Lebensstils empfehlen Spezialisten Nahrungsmittel mit einem niedrigen glykämischen Index, also auch bei Gewichtsproblemen und für Diäten. Dazu ist der Diabliss-Zucker bestens geeignet.
Der glykämische Index ist ein Maß für die Qualität der Kohlenhydrate. Schnelle Kohlenhydrate, die den Blutzucker schnell und deutlich in die Höhe treiben, haben einen hohen GI (>70). Langsame Kohlenhydrate haben wenig Einfluss auf den Blutzucker und einen niedrigen GI (

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Pressemitteilungen

„Süßer Genuss – ohne schlechtes Gewissen?“ ERGO Verbraucherinformation

Zuckerersatzstoffe besser nur in Maßen zu sich nehmen

"Süßer Genuss - ohne schlechtes Gewissen?" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Tipps für den Umgang mit Zuckerersatzstoffen

Langfassung:

Wir essen zu fettig, zu süß und zu viel: Wer mit dem Gewicht kämpfen muss, weiß in der Regel, welchem „Laster“ er seine überflüssigen Pfunde verdankt. Verlockend ist da die Alternative, gerade bei süßen Genüssen Kalorien zu sparen: Der Einsatz von Zuckerersatzstoffen in unseren Lebensmitteln hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Allerdings befürchten viele, die künstliche Süße sei schädlich für ihre Gesundheit. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung, geht den verbreiteten Befürchtungen auf den Grund und gibt Verbrauchern wertvolle Hinweise für den Umgang mit Zuckerersatzstoffen.

Obwohl Zucker ein Grundbaustein unserer Ernährung ist, war er doch lange Zeit Mangelware. Dies hat sich geändert: Heute nehmen wir allein zwanzigmal so viel Zucker zu uns als noch vor 150 Jahren. Die ungewollte Folge: Immer mehr Menschen kämpfen mit überflüssigen Pfunden! Kein Wunder also, dass der Markt mit Alternativen für die kalorienhaltige Süße boomt: Fanden die süßen Alternativen zunächst vor allem bei Lebensmitteln für Diabetiker Verwendung, kommen sie heute auch bei einer breiten Palette von Diät- oder Light-Produkten zum Einsatz. So hat sich der weltweite Konsum von Zuckerersatzstoffen in den letzten vierzig Jahren mehr als verdreifacht. Doch mit welchen Folgen – und in welchen Lebensmitteln stecken sie?

Zuckerersatzstoffe: Was gehört dazu?

Viele Light- oder Diät-Lebensmittel wie Limonaden oder Schokoriegel erhalten ihren süßen Geschmack nicht durch Zucker, sondern durch den Einsatz von natürlichen oder künstlichen Zuckerersatzstoffen. „Zu den natürlichen Stoffen gehören Glukose, Fructose und Zuckeralkohole (Sorbit). Erstere kommen in süßen Früchten vor. Sorbit wird zum Beispiel als Zuckeraustauschstoff für „zahnfreundliche“ Süßwaren verwendet. Diese Stoffe schmecken wie Zucker und besitzen eine ähnliche Masse und Süßkraft. Aber sie liefern weniger Kalorien und haben einen geringeren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Auch die seit 2008 in Deutschland zugelassene Süße aus der Stevia-Pflanze zählt zu diesen natürlichen Zuckeralternativen. Anders verhält es sich mit den synthetischen Süßstoffen: Sie werden künstlich hergestellt und haben in den meisten Fällen keine Kalorien. Einen der gängigsten Süßstoffe – Aspartam – finden Verbraucher zum Beispiel in vielen Light-Getränken.

Sind Zuckerersatzstoffe krebsauslösend?

Zuckerersatzstoffe, insbesondere die synthetischen Süßstoffe, galten lange Zeit als schädlich, sogar als krebsauslösend. Grundlage für diesen Verdacht ist eine in den 60er Jahren durchgeführte Versuchsstudie mit Ratten, von denen viele an Blasenkrebs erkrankten. „Die Studienergebnisse sind jedoch in dieser Form nicht auf den Menschen übertragbar“, resümiert der DKV Mediziner. „Denn die dort zugeführte Menge an Süßstoffen entspricht in etwa 4.000 Süßstofftabletten oder 20 Kilogramm Zucker pro Tag – eine Menge, die Verbraucher in dieser Dosis in keinem Fall zu sich nehmen könnten.“ Trotzdem galt vor allem der Zuckerersatzstoff Aspartam als krebserregend. Der Grund: Bei der Verstoffwechslung dieses Süßstoffs entstehen geringe Mengen Methanol. Erwiesen ist, dass dieser Alkohol in großen Mengen Krebs fördern kann. „Allerdings kommt er in Lebensmitteln nie in so hohen und damit gesundheitsschädlichen Dosen vor. In verzehrsüblichen Mengen ist Aspartam also durchaus unschädlich“, weiß der DKV Gesundheitsexperte und verweist dabei auf Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), zuletzt aus dem Jahr 2011, die zu demselben Ergebnis kamen.

Dick durch Fructose, schlank durch Süßstoff?

Fructose soll dick machen – was ist dran an diesem Vorurteil? Tatsächlich bestätigten Experimente mit Mäusen eine Gewichtszunahme nach erhöhtem Konsum von Fruchtzucker. Eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist allerdings bislang nicht bewiesen. Dennoch gilt: Fruchtzucker liefert ähnlich viele Kalorien wie normaler Haushaltszucker. Auf den Verzehr von Obst sollten Verbraucher zwar nicht verzichten, da es viele Vitamine und Mineralien enthält. Mit fruchtzuckerhaltigen Getränken, wie Säften oder Schorlen, sollten sie allerdings sparsam umgehen. Aber wie ist es bei Süßstoffen? Helfen sie beim Abnehmen? Manch kalorienbewusster Genießer schwört darauf. Aber es gibt auch Theorien, die das Gegenteil behaupten: Dass nämlich der Süßstoff dem Gehirn die Aufnahme von Zucker vorgaukle. Eine erhöhte Insulinproduktion, ein gesunkener Glukosespiegel im Blut und damit ein verstärktes Hungergefühl seien die Folge. Der Verbraucher esse mehr – und nehme zu! „Trotz zahlreicher Studien zu diesem Thema gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege für eine Gewichtszunahme durch den Konsum von Süßstoffen“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Ein Allheilmittel zum Abnehmen sind Süßstoffe umgekehrt jedoch auch nicht. „Am besten ist eine ausgewogene Ernährung, die Süßes nur in Maßen beinhaltet“, so der Rat des DKV Gesundheitsexperten. „Dann dürfen Naschkatzen und -kater Zuckerersatzstoffe nicht nur ohne schlechtes Figur-Gewissen, sondern auch ohne gesundheitliche Bedenken genießen.“

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Kurzfassung:

Süßer Genuss – ohne schlechtes Gewissen?

Zuckerersatzstoffe besser nur in Maßen zu sich nehmen

-Warum sind Zuckerersatzstoffe so beliebt?
-In welchen Lebensmitteln stecken die Ersatzstoffe?
-Sind Zuckerersatzstoffe krebsauslösend?
-Sind sie ein Allheilmittel zum Abnehmen?

Heute nehmen wir allein zwanzigmal so viel Zucker zu uns als noch vor 150 Jahren. Die ungewollte Folge: Immer mehr Menschen kämpfen mit überflüssigen Pfunden! Kein Wunder also, dass der Markt mit Alternativen für die kalorienhaltige Süße boomt: Der weltweite Konsum von Zuckerersatzstoffen hat sich in den letzten vierzig Jahren mehr als verdreifacht. Allerdings befürchten viele Konsumenten, die künstliche Süße sei schädlich für ihre Gesundheit. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung, geht den verbreiteten Befürchtungen auf den Grund. Fanden die süßen Alternativen zunächst vor allem bei Lebensmitteln für Diabetiker Verwendung, kommen sie heute auch bei einer breiten Palette von Diät- oder Light-Produkten zum Einsatz. Zuckerersatzstoffe, insbesondere die synthetischen Süßstoffe, galten lange Zeit als schädlich, sogar als krebsauslösend. Grundlage für diesen Verdacht ist eine in den 60er Jahren durchgeführte Versuchsstudie mit Ratten, von denen viele an Blasenkrebs erkrankten. „Die Studienergebnisse sind jedoch in dieser Form nicht auf den Menschen übertragbar“, resümiert der DKV Mediziner. „Denn die dort zugeführte Menge an Süßstoffen entspricht in etwa 4000 Süßstofftabletten oder 20 Kilogramm Zucker pro Tag – eine Menge, die Verbraucher in dieser Dosis in keinem Fall zu sich nehmen könnten.“ Ein weiteres Vorurteil: Fructose macht dick. Tatsächlich bestätigten Experimente mit Mäusen eine Gewichtszunahme nach erhöhtem Konsum von Fruchtzucker. Eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist allerdings auch hier nicht bewiesen. Dennoch gilt: Fruchtzucker liefert ähnlich viele Kalorien wie normaler Haushaltszucker. Auf den Verzehr von Obst sollten Verbraucher zwar nicht verzichten, da es viele Vitamine und Mineralien enthält. Mit fruchtzuckerhaltigen Getränken, wie Säften oder Schorlen, sollten sie allerdings sparsam umgehen. Manch kalorienbewusster Genießer schwört deshalb auf Süßstoffe. Ein Allheilmittel zum Abnehmen sind Süßstoffe jedoch auch nicht. „Am besten ist eine ausgewogene Ernährung, die Süßes nur in Maßen beinhaltet“, so der Rat des DKV Gesundheitsexperten. „Dann dürfen Naschkatzen und -kater Zuckerersatzstoffe nicht nur ohne schlechtes Figur-Gewissen, sondern auch ohne gesundheitliche Bedenken genießen.“

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2012 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,9 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Über die ERGO Versicherungsgruppe
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Pressemitteilungen

Die Wahrheit über Stevia und Steviolglycoside

Wer glaubt, dass in Lebensmitteln, die mit Stevia gesüßt sind, die süßen Blätter stecken, irrt sich. Vielmehr ist der Süßstoff Steviosid drin. Und bei Steviolglycosiden und Steviosid ist von Natur fast keine Spur. In der EU sind seit Dezember Steviolglycoside zugelassen. Und die unterscheiden sich nicht oder nur wenig von anderen Süßstoffen wie Cyclamat, Saccharin, Aspartam oder Thaumatin. Wer wirklich natürlich süßen möchte, kann Honig oder Stevia-Blätter verwenden. Ich rate meinen Patienten zur Verwendung von frischen oder getrockneten Stevia-Blättern aus eigenem Anbau, informiert Süßstoffexperte Sven-David Müller bei der Vorstellung seines Buches Mythos Süßstoff in Berlin. Wann Stevia-Liebhaber endlich Stevia auch im Handel als Süßungsmittel kaufen können, kann ich nicht beantworten, erklärte Müller. In der EU dürfen Stevia-Blätter nämlich nicht als Lebensmittel oder Süßungsmittel verkauft werden. In seinem Buch Mythos Süßstoff hat Süßstoffexperte Sven-David Müller Stevia, Steviolglycosiden und Steviosid ein ganzes Kapitel gewidmet.

Süßkraut Stevia
Stevia ist mehr als einfach nur eine Pflanze mit süß schmeckenden Blättern. Die Pflanze heißt aber nicht einfach nur Stevia, sondern vielmehr Stevia rebaudiana. Millionen Menschen in Deutschland möchten oder müssen ohne Kalorien und blutzuckersteigernde Kohlenhydrate süßen. Aber ganz natürlich geht das nicht, denn die meisten Süßstoffe sind durch und durch künstlich. Natürlich süßen ermöglicht das tropische Süßkraut Stevia. Aber Stevia ist in Deutschland nicht zugelassen. Stevia-Fans haben aber die Möglichkeit, das Süßkraut im eigenen Garten, auf dem Balkon und sogar in der Wohnung zu züchten und die Stevia-Blätter als Süßungsmittel zu verwenden. Das ist allemal besser als Steviolglycoside aus der Chemie-Industrie, empfiehlt Müller. Stevia-Pulver und Stevia-Flüssigkonzentrat kann jeder leicht selbst herstellen. Damit erhält man gesunde Süße zum Kochen und Backen und natürlich für alle kalten und heißen Getränke, so Süßstoffexperte Müller. Stevia ist eine eher unscheinbare Pflanze aus der Gattung der Stevien – das sind Korbblütler mit weißen Blüten, erläutert Sven-David Müller. Zu dieser botanischen Gruppe gehört auch der Löwenzahn, der aber nicht süß schmeckt. Die süß-schmeckenden Blätter sind behaart und bis zu 3,5 Zentimeter lang. Die Stevia-Pflanze ist mehrjährig und verträgt keinen Frost. Die Chemieindustrie gewinnt Steviolglycoside aus den Blättern. Ältere Stevia-Blätter sind süßer als junge, stellt der Süßstoffexperte heraus.

Auch Diabetiker dürfen mit Stevia süßen
Stevia ist für Diabetiker geeignet. Stevia hat praktisch keine Kalorien. Und Stevia verursacht auch keine Karies. Steviolglycoside sind 300mal süßer als Zucker und mehr oder minder rein süß im Geschmack. Viele Menschen empfinden den Geschmack von Steviolglycosiden als unangenehm bis ekelig. Stevia-Blätter ergeben für viele einen angenehmeren Geschmack, informiert Sven-David Müller. Ganz ungefährlich scheinen Steviolglycoside nicht zu sein. Daher hat die EU auch Grenzwerte (ADI-Werte) festgelegt. Der ADI-Wert für Steviosid liegt bei 4 mg pro Körperkilogramm. Und das ist bei „süßer Ernährungsweise“ insbesondere von Kindern leicht zu überschreiten, informiert Sven-David Müller, der besonders vor dem sorglosen Konsum von Steviosid-gesüßten Getränken warnt. Es ist nicht auszuschließen, das Stevioside den Körper von Kindern und Jugendlichen gefährden, warnt Müller. Auch wenn es immer wieder behauptet wird, erzeugen Süßstoffe keinen Hunger. Sie wurden und werden auch nicht als Mastmittel eingesetzt, da sie keinerlei Masteffekt haben. Ebenso haben Süßstoffe auch keinen Einfluss auf die Insulinausschüttung oder Blutzuckerregulation.

Von Natur keine Spur: Steviolglycoside
Die Industrie verschweigt dem Verbraucher, dass bei Steviolglycosiden von Natur keine Spur ist. Steviolglycosid wird vielmehr in einem aufwendigen Verfahren von der chemischen Industrie aus den in Monokultur angebauten Blättern gewonnen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass alle Süßstoffe von der chemischen Industrie hergestellt werden. Einige davon haben wie Steviolglycosid natürliche Quellen aus der Pflanzenwelt. Dazu gehören Neohesperidin DC und Thaumatin. In der Natur schlummern noch viele Süßstoffe. Davon sind einige bereits entdeckt und warten jetzt auf ihre Zulassung während andere noch zu identifizieren sind. Stevia-Blätter enthalten acht verschiedene Glycoside – Steviosid macht den größten Anteil von bis zu 18 Prozent aus. In der EU sind Steviolglycoside unter der E-Nummer 960 als Süßstoff zugelassen.

Stevia aus eigenem Anbau
Die Stevia-Pflanzen können problemlos im Garten, auf dem Balkon und natürlich auch in der Wohnung angebaut werden. Sie brauchen viel Sonne, ausreichend Wasser und sollten wenig gedüngt werden. Blatternte im Herbst. Überwinterung nur bei Schutz möglich. Die Blätter sollten vor der Blüte geerntet werden. Wer die Pflanze regelmäßig zurückschneidet, erhält mehr Blattmasse durch nachfolgende Verzweigungen. Die Pflanzen können in Blumengeschäften, Bau- oder Pflanzenmärkten gekauft oder im Internet bestellt werden. Sie lassen sich aber auch aus Samen ziehen und beispielsweise durch Stecklinge vermehren, klärt Süßstoffexperte Sven-David Müller auf. Stevia ist ursprünglich in Paraguay und Brasilien heimisch. Wird aber inzwischen in vielen Ländern – oft in Monokultur, um den Steviolglyosid-Bedarf der Chemie-Industrie deckbar zu machen – angebaut. Wildwachsend sind Stevia-Pflanzen selten. Echte Stevia-Fans stehen nicht auf die mehr oder weniger künstlichen Steviolglycosid-Süßstoffe, sondern auf die reine Stevia-Süße aus den Blättern. Bibliografische Daten:

Mythos Süßstoff: Die ganze Wahrheit über künstlichen und natürlichen Zuckerersatz. Plus: Alles über Stevia
Sven-David Müller, www.svendavidmueller.de
Kneipp Verlag, Wien
17,95 Euro
ISBN-10: 3708804961

Journalistenservice: Das Buch kann kostenlos zur Rezension unter diaetmueller@web.de anfordert werden.
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.
ZEK
Sven-David Müller
Haddamshäuser Weg 4a
35096 Weimar an der Lahn
pressemueller@web.de
06421-951449
http://www.svendavidmueller.de

Pressemitteilungen

Gelenk Aktiv Komplex Trinkampullen mit Glucosamin und Chondroitin jetzt ohne Aspartam

Trinkkonzentrat zur Nahrungsergänzung mit Glukosaminhydrochlorid, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat ohne Aspartam als Süßungsmittel

Gelenk Aktiv Komplex GAK unterstützt Ihren Bewegungsapparat durch eine höchst effektive Kombination aus gelenkernährenden Substanzen. Die enthaltenen Stoffe Kollagen, Glucosamin und Chondroitin sind Bausubstanzen der Knorpel. Glucosamin Aktiv Komplex GAK stimuliert die Kollagensynthese. Glucosamin ist ein Aminozucker, der im menschlichen Körper natürlich vorkommt. Er ist Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. In Form des Glucosaminhydrochlorids in Verbindung mit Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat kann es Ihren Gelenkknorpel schützen und stärken kann.
Glucosamin stimuliert die Aktivität der Knorpelzellen im Gelenkknorpel und fördert damit die Struktur des Knorpels.
Chondroitin ist ein Super-Wassermagnet und sorgt dafür, dass genügend Wasser in der Gelenkflüssigkeit und im Knorpel eingelagert werden kann.
Kollagenhydrolysat ist für die Festigkeit und Flexiblität des Bindegewebes zuständig.
Aufgrund der Ankündigung einer neuen Sicherheitsbewertung für den Zusatzstoff Aspartam, ist bei diesem Produkt auf den Einsatz von Aspartam veruichtet worden, wodurch Gelenk Aktiv Komplex auch für den Schweizer Markt als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist.
Weitere Informationen auf http://www.netconcepte.de

Erfolgsstorys entstehen durch Visionen, Träume
2000 gründete Uwe Haering sein Unternehmen mit nur einem Nahrungsergänzungsmittel dessen Zusammensetzung ihm von einem Freund -Orthopäden und Rheumatologen- empfohlen wurde.

Schon nach kurzer Zeit wurde die Produktpalette um Kosmetik mit pharmazeutischen Inhaltsstoffen erweitert. Stets auf Qualität bedacht entwickelte sich das Unternehmen stets weiter. Innovation, Forschung und Qualität sind für Uwe Haering selbstverständlich.

Heute stehen die Produkte von Uwe Haering für CO2-Neutralität und Parabenfreiheit
NetConcepte Uwe Haering
Uwe Haering
Hildegardweg 11
33649 Bielefeld
info@uwe-haering.de
0521 3802040
http://www.netconcepte.de

Pressemitteilungen

Alles nur ein großer Bluff der Industrie: Stevia

Verbraucher werden mit blumigen Aussagen über Steviolglycoside überzuckert und hinter das Licht geführt

(NL/1202340639) In erster Linie profitiert die Industrie von der Zulassung von Steviolglycosiden, denn diese haben grüne Blätter als Ursprung. Und das sieht natürlich aus. Endlich ein Süßstoff aus dem Herzen des Urwaldes. Aber stimmt das wirklich? Nein, denn es sind ab 2. Dezember 2012 nicht Stevia-Blätter, sondern Steviolglycoside zugelassen. Die gewinnt die Chemie-Industrie zwar aus den süßen Blättchen – aber der Prozess geht weit über Trocknen hinaus. Von Natur pur keine Spur. Aber mit Stevia werben trotzdem alle, denn das bringt Kohle in die Kasse und viele neue Kunden.

Die ab Anfang Dezember zugelassenen Steviolglycoside sind alles andere als ein natürliches Süßungsmittel. Sie werden vielmehr in aufwendigen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Blättern gewonnen. Von Natur pur keine Spur. Ab dem 2. Dezember 2011 werden ausdrücklich Steviolglycoside als Lebensmittelzusatzstoff (Süßstoff/Süßungsmittel) zugelassen. Die Zulassung von Stevia-Blättern oder Produkten daraus als Lebensmittel oder Süßungsmittel, die viele Verbraucher sehnlich erwartet haben, hat hingegen nicht stattgefunden. Stevia darf in der EU weiterhin ausdrücklich nicht als Lebensmittel oder Süßungsmittel angeboten oder verkauft werden. Aber Steviolglycoside haben keinerlei Vorteile gegenüber anderen mehr oder weniger künstlichen Süßstoffen. Steviolglycoside sind mit der E-Nummer 960 zu kennzeichnen. Die Menschen, die auf ein natürliches Süßungsmittel ohne Kalorien gewartet haben, bleiben unbefriedigt. Stevia-Blätter oder Granulate aus getrockneten Stevia-Blättern dürfen weiterhin eben nicht als Süßungsmittel verkauft werden. „Ich rate meinen Patienten, sich eine Steviapflanze zu kaufen und die Blätter abzuwaschen, trocken zu tupfen und getrocknet oder frisch zum Süßen zu verwenden. Das ist Natur pur“, erklärt Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller. Er ist Autor des einzigen deutschsprachigen populärwissenschaftlichen Sachbuches über Süßstoffe, das den Titel Mythos Süßstoff trägt und ein Sonderkapitel „Alles über Stevia“ enthält.

Steviolglycoside aus den Laboren sind nicht Natur pur Aber Steviolglycoside aus den Laboren der Chemieindustrie bringen keinerlei Vorteile gegenüber bereits lange zugelassenen Süßstoffen. Einige davon haben ebenfalls eine rein natürliche Quelle. Dazu gehören Neohesperidin DC aus der Schale von Bitterorangen, Thaumatin aus der Katemfe-Frucht oder Aspartam aus zwei natürlichen Eiweißbausteinen. Auch das Argument, dass mit Stevioglycosiden kalorienfrei gesüßt werden kann, ist ein Marketinggag, denn alle Süßstoffe sind kalorienfrei oder praktisch kalorienfrei. Damit besteht bereits seit dem Jahr 1879, in dem der deutsche Chemiker Professor Dr. Constantin Fahlberg den Süßstoff Saccharin entdeckte, die Möglichkeit, kalorienfrei und damit auch figurfreundlich zu süßen. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe in der Lage sind, beim Abnehmen zu helfen. Als Mastmittel wurden und werden sie nicht eingesetzt. Auch wenn Lobbyisten das anders kolportieren. Auch sind alle anderen Süßstoffe genauso wie Steviolglycoside nicht kariogen und beeinflussen den Blutzuckerspiegel sowie Insulinspiegel nicht.

Vorteile von Steviolglycosiden gibt es nur für die Industrie Was ist dann der Vorteil der nicht ganz so natürlichen Steviolglycoside?
Sie schmecken unangenehm und sind teuer. In Lebensmitteln sind Steviolglycoside in Reinform kaum zu verwenden und müssen um ein akzeptables Geschmackserlebnis zu garantieren mit Zucker, Zuckeraustauschstoffen oder anderen Süßstoffen gemischt werden. Eine vollständige Unbedenklichkeit von Steviolglycosiden ist nicht bewiesen und daher wurde ein ADI-Wert festgelegt, der die Verbraucher vor überdosierungsbedingten Schäden schützen soll. In mehr als zweifelhaften Studien kam es zu Verdachtsmomenten, dass Steviolglycoside genotoxisch, krebserregend sowie fruchtbarkeitshemmend sein könnten. Experten gehen jedoch jetzt von einer Unbedenklichkeit der Steviablätter und auch von Steviolglycosiden aus, sofern kein übermäßiger Verzehr oder Konsum stattfindet.

Der Verbraucher wird über Stevia hinters Licht geführt Es ist bedauerlich, dass der Verbraucher jetzt mit der Zulassung von Steviolglycosiden anstatt Stevia-Blättern regelrecht hinters Licht geführt wird. Die negative Ökobilanz und die Monokulturen, in denen Stevia industriell angebaut wird, bleiben hinter dem Deckmäntelchen der vorgeblich so natürlichen Steviolglycoside unerwähnt. Steviolglycoside sind ein gefundenes Fressen für die Lebensmittelindustrie, die jetzt mit dem Argument „Natur pur“, das nur für Stevia-Blätter gelten könnte, werben kann und ihre Gewinne auf Kosten der fehlinformierten Verbraucher maximiert. So nicht; möchte man ausrufen! Steviolglycoside sind eben keine Stevia-Blätter. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis genmanipulierte Steviasorten mit einem hohen Steviolglycosidanteil in den Blättern auf dem Markt sind oder gar im Labor synthetisiertes Steviolglycosid als natürlich verkauft werden. Der Verbraucher ist wieder mal verarscht worden. Schade, denn mit der Zulassung von Stevia-Blättern als Süßungsmittel oder zumindest Lebensmittel wäre das vermeidbar gewesen. Grundsätzlich empfehle ich, weniger Süßungsmittel zu verwenden, um sich den Geschmackssinn zu erhalten und die Speisen nicht zu sehr zu „versüßen“, erklärt Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), abschließend. Der Medizinjournalist ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und wurde für seine Verdienste um die Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de.

Quelle:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:295:0205:0211:DE:PDF
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Sven-David Müller
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Der große Bluff mit Stevia und Steviolglycosiden

Verbraucher werden mit blumigen Aussagen über Steviolglycoside überzuckert und hinter das Licht geführt

Die ab Anfang Dezember zugelassenen Steviolglycoside sind alles andere als ein natürliches Süßungsmittel. Sie werden vielmehr in aufwendigen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Blättern gewonnen. Von Natur pur keine Spur. Ab dem 2. Dezember 2011 werden ausdrücklich Steviolglycoside als Lebensmittelzusatzstoff (Süßstoff/Süßungsmittel) zugelassen. Die Zulassung von Stevia-Blättern oder Produkten daraus als Lebensmittel oder Süßungsmittel, die viele Verbraucher sehnlich erwartet haben, hat hingegen nicht stattgefunden. Stevia darf in der EU weiterhin ausdrücklich nicht als Lebensmittel oder Süßungsmittel angeboten oder verkauft werden. Aber Steviolglycoside haben keinerlei Vorteile gegenüber anderen mehr oder weniger künstlichen Süßstoffen. Steviolglycoside sind mit der E-Nummer 960 zu kennzeichnen. Die Menschen, die auf ein natürliches Süßungsmittel ohne Kalorien gewartet haben, bleiben unbefriedigt. Stevia-Blätter oder Granulate aus getrockneten Stevia-Blättern dürfen weiterhin eben nicht als Süßungsmittel verkauft werden. „Ich rate meinen Patienten, sich eine Steviapflanze zu kaufen und die Blätter abzuwaschen, trocken zu tupfen und getrocknet oder frisch zum Süßen zu verwenden. Das ist Natur pur“, erklärt Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller. Er ist Autor des einzigen deutschsprachigen populärwissenschaftlichen Sachbuches über Süßstoffe, das den Titel Mythos Süßstoff trägt und ein Sonderkapitel „Alles über Stevia“ enthält.

Steviolglycoside aus den Laboren sind nicht Natur pur
Aber Steviolglycoside aus den Laboren der Chemieindustrie bringen keinerlei Vorteile gegenüber bereits lange zugelassenen Süßstoffen. Einige davon haben ebenfalls eine rein natürliche Quelle. Dazu gehören Neohesperidin DC aus der Schale von Bitterorangen, Thaumatin aus der Katemfe-Frucht oder Aspartam aus zwei natürlichen Eiweißbausteinen. Auch das Argument, dass mit Stevioglycosiden kalorienfrei gesüßt werden kann, ist ein Marketinggag, denn alle Süßstoffe sind kalorienfrei oder praktisch kalorienfrei. Damit besteht bereits seit dem Jahr 1879, in dem der deutsche Chemiker Professor Dr. Constantin Fahlberg den Süßstoff Saccharin entdeckte, die Möglichkeit, kalorienfrei und damit auch figurfreundlich zu süßen. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe in der Lage sind, beim Abnehmen zu helfen. Als Mastmittel wurden und werden sie nicht eingesetzt. Auch wenn Lobbyisten das anders kolportieren. Auch sind alle anderen Süßstoffe genauso wie Steviolglycoside nicht kariogen und beeinflussen den Blutzuckerspiegel sowie Insulinspiegel nicht.

Vorteile von Steviolglycosiden gibt es nur für die Industrie
Was ist dann der Vorteil der nicht ganz so natürlichen Steviolglycoside? Sie schmecken unangenehm und sind teuer. In Lebensmitteln sind Steviolglycoside in Reinform kaum zu verwenden und müssen um ein akzeptables Geschmackserlebnis zu garantieren mit Zucker, Zuckeraustauschstoffen oder anderen Süßstoffen gemischt werden. Eine vollständige Unbedenklichkeit von Steviolglycosiden ist nicht bewiesen und daher wurde ein ADI-Wert festgelegt, der die Verbraucher vor überdosierungsbedingten Schäden schützen soll. In mehr als zweifelhaften Studien kam es zu Verdachtsmomenten, dass Steviolglycoside genotoxisch, krebserregend sowie fruchtbarkeitshemmend sein könnten. Experten gehen jedoch jetzt von einer Unbedenklichkeit der Steviablätter und auch von Steviolglycosiden aus, sofern kein übermäßiger Verzehr oder Konsum stattfindet.

Der Verbraucher wird über Stevia hinters Licht geführt
Es ist bedauerlich, dass der Verbraucher jetzt mit der Zulassung von Steviolglycosiden anstatt Stevia-Blättern regelrecht hinters Licht geführt wird. Die negative Ökobilanz und die Monokulturen, in denen Stevia industriell angebaut wird, bleiben hinter dem Deckmäntelchen der vorgeblich so natürlichen Steviolglycoside unerwähnt. Steviolglycoside sind ein gefundenes Fressen für die Lebensmittelindustrie, die jetzt mit dem Argument „Natur pur“, das nur für Stevia-Blätter gelten könnte, werben kann und ihre Gewinne auf Kosten der fehlinformierten Verbraucher maximiert. So nicht; möchte man ausrufen! Steviolglycoside sind eben keine Stevia-Blätter. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis genmanipulierte Steviasorten mit einem hohen Steviolglycosidanteil in den Blättern auf dem Markt sind oder gar im Labor synthetisiertes Steviolglycosid als natürlich verkauft werden. Der Verbraucher ist wieder mal verarscht worden. Schade, denn mit der Zulassung von Stevia-Blättern als Süßungsmittel oder zumindest Lebensmittel wäre das vermeidbar gewesen. Grundsätzlich empfehle ich, weniger Süßungsmittel zu verwenden, um sich den Geschmackssinn zu erhalten und die Speisen nicht zu sehr zu „versüßen“, erklärt Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), abschließend. Der Medizinjournalist ist staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und wurde für seine Verdienste um die Ernährungsaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.svendavidmueller.de.

Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:295:0205:0211:DE:PDF
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.
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Mythos Süßstoff: Die ganze Wahrheit über Cyclamat, Stevia und Aspartam

Ernährungsexperte bringt Buch über künstlichen und natürlichen Zuckerersatz heraus

Erstmalig liegt im deutschsprachigen Raum ein Buch speziell über Süßstoffe vor. In Mythos Süßstoff räumt der Ernährungsexperte Sven-David Müller, M.Sc., mit Ernährungsmärchen über Süßstoffe auf und macht dem Leser die wissenschaftliche Literatur verfügbar. In einem Spezial widmet sich der Süßstoffexperte Sven-David Müller dem Thema Stevia. Das Literaturverzeichnis umfasst mehr als 200 publizierte Artikel. Erstaunliches Ergebnis der Literaturauswertung von Sven-David Müller und der Co-Autorin Jasmin Schwarz (Ernährungswissenschaftlerin) ist, dass Süßstoffe den Appetit nicht anregen und beim Menschen auch nicht zu Krebs führen. Zu den größten Süßstofflügen gehört wohl, dass die Süßungsmittel als Mastmittel eingesetzt werden. Einen pharmakologischen Effekt der Appetitsteigerungen haben Süßstoffe nachweislich nicht. Studien weisen nach, dass Süßstoffe auch keinen Effekt auf den Insulin- und Blutzuckerspiegel haben, informiert Sven-David Müller. Auch lösen Süßstoffe im Gegensatz zu Zuckeraustauschstoffen keinen Durchfall aus, so Müller weiter.

Süßstoffe sind Lebensmittelzusatzstoffe
Süßstoffe sind wie keine anderen Lebensmittelzusatzstoffe ständig in der Kritik. Seit mehr als 120 Jahren gibt es Süßstoffe. Der erste Süßstoff war das Saccharin. Inzwischen nehmen eine Milliarde Menschen täglich Süßstoffe auf. In einem Interview mit dem Fruktose-Experten Doktor Hans-Joachim Thon aus Bonn widmet sich Sven-David Müller noch dem Thema Fruchtzucker, der trotz natürlicher Herkunft eine teuflische Wirkung auf die Gesundheit ausübt. In der EU sind momentan neun verschiedene Süßstoffe zugelassen. Diabetiker und Übergewichtige profitieren, wenn sie Zucker durch Süßstoffe austauschen, da der Blutzucker unbelastet bleibt und eine Gewichtsabnahme erleichtert wird. Studien zeigen, dass der Austausch von zuckergesüßten Softdrinks durch süßstoffgesüßte Lightgetränke das Körpergewicht reduzieren kann. Grundsätzlich bin ich für eine Minimierung des Süßens, denn niemand sollte sich das Leben verzuckern, sagt Sven-David Müller. Auch wenn Süßstoffe nicht gefährlich sind, sollten sie nicht im Übermaß verwendet werden, empfiehlt Müller.

Stevia als Alternative zu Zucker und anderen Süßstoffen
Immer wieder ist davon zu lesen, dass die Süßstofflobby und natürlich die Zuckerfirmen gegen eine Zulassung von Stevia als Alternative zu Zucker und anderen Süßstoffen sind. Das ist aber falsch, da die Süßstoffindustrie zu den Stevia-Verfechtern zählt. Die Süßstoff-Industrie wartet sehnsüchtig auf die Zulassung von „Stevia-Süßstoffen“, da ein Stevia-Hype zu vermuten ist. Momentan sind Stevia-Pflanzen, Stevia-Blätter und Produkte aus Stevia-Blättern in Bioläden, Gärtnereien und Reformhäusern erhältlich. Da Stevia und Steviaerzeugnisse nicht als Lebensmittel, Süßungsmittel oder Süßstoff zugelassen sind, dürfen sie als solche in Deutschland nicht verkauft werden. Oft sind sie als Kosmetik gekennzeichnet. Bedauerlich ist der jahrzehntelange Streit um die Zulassung von Stevia oder Steviosiden. Hintergrund dafür sind insbesondere die Novel Food Verordnung und wissenschaftliche Studien, die für Stevia gesundheitliche Risiken vermuten ließen. Inzwischen scheint der Zulassung von Steviosiden als Süßstoff nichts mehr im Wege zu stehen. In einigen Ländern der EU sind Stevia-Süßungsmittel mit Ausnahmeregelung passager zugelassen. Die zehn größten Stevia-Mythen:

Stevia schmeckt lecker: Falsch – Steviablätter und daraus gewonnene Süßstoffe haben keinen „zuckersüßen“ Geschmack. Nur durch Mischung mit anderen Süßstoffen wie beispielsweise Aspartam lässt sich ein zuckerähnlicher angenehmer Geschmack erreichen. Stevia selbst schmeckt leicht bitter sowie lakritz- oder pfefferminzartig. Bei Überdosierung schmeckt Stevia sehr unangenehm bis ungenießbar.

Stevia ist zugelassen: Falsch – Die Blätter sind nicht als Novelfood zugelassen und dürfen nicht als Süßungsmittel oder Lebensmittel verkauft werden.

Stevia ist ungefährlich: Falsch – Studien zeigen durchaus bei Stevia und Steviosiden gesundheitliche Auswirkungen, die eine gänzliche Ungefährlichkeit nicht wahrscheinlich machen. In normaler Dosierung ist Stevia wie alle anderen Süßstoffe jedoch ungefährlich. Es gibt Studien, die zeigen, dass Stevia den Blutzucker und Blutdruck senken kann. Scheinbar hat Stevia keine fertilitätsbeschränkende Wirkung.

Stevia ist gesund: Falsch – in Ländern in denen Stevia-Süßungsmittel zugelassen sind, liegen in der Regel Beschränkungen oder ADI-Werte vor, da nicht vor einer völligen gesundheitlichen Unbedenklichkeit ausgegangen werden kann.

Stevioside oder aus Stevia gewonnene Süßungsmittel sind zugelassen: Falsch – Stevioside oder andere aus Stevia gewonnene Süßungsmittel (Süßstoffe) sind in der EU und auch Deutschland nicht zugelassen.

Stevia schont die Umwelt und ist ökologisch einwandfrei: Falsch – Stevia wird weltweit in Monokultur angebaut.

Stevia ist der einzige natürliche „Süßstoff“: Falsch – eine Vielzahl von Süßstoffen ist natürlich oder hat eine Quelle in der Natur. Der Süßstoff Neohesperidin DC wird beispielsweise aus Bitterorangen gewonnen. Der Süßstoff Thaumatin wird aus der Katemfe-Frucht gewonnen und Aspartam besteht aus zwei Eiweißbausteinen (Aminosäuren).

Stevia wird nicht zugelassen, da die Zucker- und Süßstoffindustrie dagegen sind: Falsch – in der Regel produziert die Zuckerindustrie heute auch Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe und die Firmen warten auf die Zulassung von Stevia und Steviosiden.

Stevia ist der natürliche Zuckerersatz: Falsch und richtig – die Pflanze und die Blätter werden zwar in Monokultur angebaut und gezüchtet, sind aber natürlich. Wer aber auch auf Stevioside oder andere aus Stevia gewonnene Süßungsmittel (nicht zugelassene Süßstoffe) zurückgreift, verwendet Produkte der chemischen Industrie. Die Gewinnung von Steviosiden ist mit der anderer Süßstoffe vergleichbar.

Stevia ist süßer als andere Süßstoffe: Falsch – die Süßkraft von Stevia oder Steviosiden ist nicht höher als die anderer Süßstoffe. Im Gegenteil, andere Süßstoffe sind deutlich intensiver süß.

Süßstoffexperte und Medizinjournalist Sven-David Müller
Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Medizinjournalist Sven-David Müller mit Süßstoffen und hat sich nicht nur durch seine Teilnahme an Expertenhearings als Süßstoffexperte etabliert. Er hat sich frühzeitig mit den natürlichen Süßstoffen Neohesperidin DC, Thaumatin und auch Stevia beschäftigt und darüber publiziert. Sven-David Müller hat nutritive Medizin studiert und den akademischen Grad Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) erreicht. Er ist staatlich anerkannter Diätassistent und hat an der Universitätsklinik Jena die Ausbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft absolviert. Sven-David Müller war zehn Jahre an der Universitätsklinik Aachen beschäftigt und arbeitet heute als Medizinjournalist und leitet das Zentrum und die Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Weimar an der Lahn in der Nähe von Marburg. Aus seiner Feder stammen mehr als 50 Ratgeber und Sachbücher, die in neun Sprachen erschienen sind. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet 130 Titel von ihm in einer Auflage von 3,5 Millionen Exemplaren. Bibliografische Daten:

Mythos Süßstoff
Sven-David Müller
Kneipp Verlag, Wien
ISBN: 978-3-7088-0496-5

Linktipps zum Thema Süßstoff und Stevia
www.svendavidmueller.de
www.dge.de
www.aid.de

Informationen zum Thema Süßstoff sind beim AID e.V., den Verbraucherzentralen und dem Deutschen Süßstoffverband e.V. erhältlich.
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

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Süßer Bluff: Dick und krank durch Süßstoff

Der Mythos Süßstoff : Die ganze Wahrheit über künstlichen und natürlichen Zuckerersatz

Um keinen Zusatzstoff ranken mehr Mythen, als über Süßstoffe. Ist Süßstoff besser als sein Ruf oder gefährlich? Mit Mythos Süßstoff stellt Sven-David Müller das erste umfassende Werk über Süßstoffe, Stevia und andere künstliche und natürliche Zuckerersatzmittel vor. Zusammen mit anderen Wissenschaftlern hat er dafür die wissenschaftliche Literatur der vergangenen Jahrzehnte durchforstet und ein allgemeinverständliches Buch herausgegeben. Seit Jahrzehnten wird behauptet, dass Süßstoff gefährlich sei oder dick mache. Sogar in der Kälbermast soll Süßstoff angeblich eingesetzt werden. Die Zuckerlobby kämpft mit allen Mitteln gegen Süßstoffe und neuerdings macht sich die Stevialobby besonders stark. Ist Stevia wirklich das beste Süßungsmittel?

Süßstoffe schmecken süß, haben aber nichts mit Zucker zu tun
Seit mehr als 120 Jahren gibt es Substanzen, die süß schmecken, aber nichts mit Zucker oder Honig zu tun haben. Ende des 19. Jahrhunderts hat der Wissenschaftler Konstantin Fahlberg den Süßstoff Sacharin entdeckt; inzwischen verwenden täglich mehr als eine Milliarde Menschen Süßstoff. Der Medizinjournalist, ernährungsmedizinische Wissenschaftler, Diätassistent und Diabetesberater Sven-David Müller beschäftigt sich seit 20 Jahren wissenschaftlich und publizistisch mit Süßstoffen. Er klärt den Mythos Süßstoff auf und zeigt, ob Süßstoffe gefährlich sind, ob sie die heimlichen Dickmacher darstellen und ob Kälber und Ferkel Süßstoff als Mastmittel bekommen. Plus: Das Süßungsmittel Stevia steht kurz vor der Zulassung: Alles über den Süßstoff der Zukunft.

Stevia: Das ist vom Süßkraut Stevia zu halten
Das Buch widmet sich ausführlich der Stevia-Problematik und klärt über das Süßkraut Stevia auf. Stevia ist eine tropische Pflanze, deren Blätter süßlich schmecken. Die Blätter dürfen in Deutschland nicht als Süßungsmittel vertrieben werden, da sie zuvor als Novel Food zugelassen werden müssten. Die von der chemischen Industrie aus Stevia-Blättern gewonnenen Stevioside sind künstliche Süßstoffe, die ebenfalls in Deutschland nicht zugelassen sind. Problematisch ist, dass weder Stevia-Blätter noch Stevia-Süßstoffe rein süß schmecken, sondern mehr oder weniger bitter. Viele Stevia-Erstverwender sind enttäuscht, denn Stevia ist Süßstoffen wie Aspartam geschmacklich unterlegen. Die Industrie löst das Problem, indem sie Stevia-Süßungsmittel mit Süßstoffen oder Zuckeraustauschstoffen mischt.

Süßstoffe machen nicht schlank
Süßstoffe machen nicht automatisch schlank, helfen aber beim Abnehmen. Selbstverständlich werden Süßstoffe nicht als Mastermittel in der Ferkelmast oder Kälbermast eingesetzt, da sie keinen Hunger oder Appetit auslösen und daher keinen Masteffekt haben. Stevia ist in Deutschland weder als Süßungsmittel noch als Süßstoff zugelassen. Stevia hat keine Vorteile gegenüber anderen Süßstoffen und ist geschmacklich vielen anderen Süßungsmitteln unterlegen. Außerdem wird Stevia in Monokulturen angebaut, was schließlich die Umwelt schädigt. Widerlegt ist scheinbar, dass Stevia eine Wirkung als Fruchtbarkeitshemmer für den Mann hat.

Sven-David Müller ist Medizinjournalist und Wissenschaftler
Medizinjournalist Sven-David Müller hat seine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten 1989 abgeschlossen, sich an der Universitätsklinik Jena zum Diabetesberater fortgebildet und an der Donau-Universität-Krems nutritive Medizin studiert. Er ist Master of Science (M.Sc.) in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin). Sven-David Müller war ein Jahrzehnt an der Uniklinik Aachen unter Universitätsprofessor Dr. med. Dipl. Biochem. Siegfried Matern tätig. Sven-David Müller gehört zu den bekanntesten Diät- und Ernährungsexperten im deutschsprachigen Raum. Er ist ein gerngesehener Gast in Radio- und Fernsehsendungen und hat für seine Verdienste um die Ernährungsaufklärung das Bundesverdienstkreuz erhalten. Die Deutsche Bibliothek verzeichnet von ihm 115 Bücher in neun Sprachen. Mythos Süßstoff ist im Buchhandel erhältlich und kann über Amazon bestellt werden.

Bibliografische Daten:
Mythos Süßstoff
Sven-David Müller
128 Seiten, durchgehend farbig
ISBN 978-3-7088-0496-5
EUR 17,95 / CHF 30,50

Journalisten-Service: Rezensionsexemplare unter diaetmueller@web.de

Linktipps:
www.dkge.de
www.dkgd.de
www.svendavidmueller.de

Buchtipps:
Moderne Ernährungsmärchen, Schlütersche
Mythos Süßstoff, Kneipp Verlag
Die dicksten Diätlügen, Schlütersche
Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems.

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

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