Tag Archives: Asthma

Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte 2in1-Luftreiniger LFT-250.app

Raumluft reinigen und auf Wunsch trocken halten

– Nimmt bis zu 750 ml Feuchtigkeit pro Tag auf
– HEPA-Luftfilter: optimale Luftreinigung für Allergiker und Asthmatiker
– Schaltet sich bei vollem Wassertank automatisch aus
– Per App und Sprachbefehl weltweit steuerbar

Die Raumluft von Staub, Pollen und mehr befreien: Einfach den 2in1-Helfer einschalten und schon
filtert sein HEPA-Filter selbst kleinste Partikel aus der Luft.

Schluss mit feuchter Luft: Dank zuschaltbarer Entfeuchter-Funktion verhindert man einfach und
effektiv Schimmel, Stockflecken, Rost, Elektroschäden sowie Modergeruch – ob in der Wohnung,
im Keller oder in der Waschküche.

Wirkungsvoll und sicher: Die Raumluft lässt sich um bis zu 750 ml pro Tag entfeuchten. Dank
großem Wassertank spart man sich häufiges Ausleeren. Und sollte der Tank dennoch einmal
volllaufen, schaltet sich die Funktion automatisch aus, bis man den Tank geleert hat.

Der Luftreiniger von Sichler Haushaltsgeräte hört auf das Sprachkommando: Mit wenigen Klicks in
den entsprechenden Apps profitiert man vom Alexa Voice Service von Amazon und vom Google
Assistant. Schon lässt sich der Luftreiniger bequem per Sprachbefehl ein und ausschalten.

Stört nicht im Betrieb: Mit gerade einmal 45 Dezibel auf höchster Stufe ist der Luftreiniger und
Entfeuchter kaum zu hören. So verwendet man ihn auch beispielsweise im Schlafzimmer, ohne
gestört zu werden.

– Ideal für Keller, Bad und feuchte Wohnräume
– Luftreiniger-Funktion mit 2-Stärkestufen
– HEPA-Luftfilter: optimale Luftreinigung für Allergiker und Asthmatiker
– Luftentfeuchter-Funktion zuschaltbar: entfeuchtet um bis zu 750 ml pro Tag
– Modernes thermoelektrisches Peltier-Element: kondensiert das Wasser aus der Luft
– Geeignet für Räume bis 25 m²
– Entnehmbarer Wassertank für bis zu 750 ml
– Kein Überlaufen: Entfeuchter geht automatisch aus, wenn der Tank voll ist oder entnommen wird
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: per Echo, Echo Dot, Google Home und kompatiblen Lautsprechern mit Sprachbefehl ein- und ausschalten
– Weltweite Steuerung per kostenloser App für iOS und Android: zum Ein- und Ausschalten sowie zur Betriebsmodus-Wahl
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Bedienfeld mit 3 Touch-Tasten: ein/aus, Luftreiniger-Stärkestufe, Luftentfeuchter ein/aus
– Status-LEDs für Betriebs- und Modus-Anzeige sowie für Anzeige bei vollem Tank
– Leiser Betrieb: 45 dB (hohe Stufe), 35 dB (niedrige Stufe)
– Leistung: 45 Watt
– Stromversorgung: 230 Volt (Eurostecker)
– Maße: ca. 19 x 32 x 21 cm, Gewicht: 2,73 kg
– Luftentfeuchter LFT-250.app inklusive deutscher Anleitung

Preis: 86,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3291-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3291-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Pressemitteilungen

Multi-Billion Euro Corruption Scandal in the EU

Germany and the European Commission collusion to supress a medical device that will save billions on asthma drugs

Multi-Billion Euro Corruption Scandal in the EU

The new non-fiction book „European Politics on Drugs“ from Christoph Klein (Source: Copyright Photographer: Stephan Haeger, Deltawerk)

„There seems to be no limits to their greed and they are doing this to a technology that has proven health benefits, continuing to keep it out of the hands of everyone suffering from asthma and COPD worldwide … If I had explained these events without mentioning Germany and the EU, most people would think I was describing some banana republic or total-itarian regime in the third world.“ – Christoph Klein

About the author: In the early 1990s, Christoph Klein developed an improved inhaler actuator for asthma sprays that realized tremendous savings on pharmaceutical drugs. After the initial excitement surrounding his invention subsided, the device was soon denounced as dangerous (but never any proof) by the pharma industry and the German authorities followed suit. Banned in 1997 with the active support of the European Commission, Germany, and Upper Bavaria in particular, these authorities have succeeded in keeping this effective medical device off of the global market for over two decades.

In 2012, the European Parliament estimated that the ban on Klein“s inhaler had already cost European health insurance programs and their contributors approximately 50 billion euros.

Christoph Klein was born near Cologne, Germany, in 1966. Inventor, entrepreneur, consultant and asthma sufferer himself, Klein has invented several innovative devices to help in the treatment of asthma and COPD. Fighting for justice in courtrooms across Europe for over 20 years, he lives with his wife and two children near Salzburg, Austria.

The Book: European Politics on Drugs is a memoir based on the ongoing scandal known as the „atmed Affair,“ coined by the former Portuguese European Commission President Jose Manuel Barroso in 2007. It is the story of how a seemingly innocent sales ban over public health concerns in Bavaria has prevented a simple invention from gaining access to world-wide markets. A real-life economic thriller that is far from over, the scandal continues to reveal the ugly truths hidden in the EU system. In recounting his 25-year Odyssey, Klein documents a dysfunctional EU, exposing the blatant corruption at its core.

With Brexit and a trade war looming with the United States, Europe is currently facing an existential crisis. People are starting to realize that the power centred in Brussels has become an uncontrollable monstrosity and is largely dominated by German economic interests. In the background, a growing EU political elite, determined to wield its influence over Europe“s destiny, is increasingly acting without regard for the national sovereignty of EU member states and their elected leaders. While serving large economic interests by defending industrial monopolies, the EU is also pursuing a policy of protectionism that is ultimately undermining the rule of law. This is manifested in the manipulation of global trade, where investment security and legal certainty have become anything but certain. Slowly but surely, the European Union is betraying its own raison d“etre.

The new non-fiction book „European Politics on Drugs“ ist now avaible at Amazon

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

Contact
Christoph Klein
Christoph Klein
Poststraße 62
5084 Großgmain
Phone: +49 163 5453849
E-Mail: contact@christoph-klein.info
Url: https://www.christoph-klein.info

Gesundheit/Medizin

Hotline in Mannheim hilft Eltern chronisch kranker Kinder

Hotline in Mannheim hilft Eltern chronisch kranker Kinder

ADHS, Asthma oder Diabetes: DAK-Experten geben am
26. September Informationen und Tipps zur Bewältigung des Alltags

 

Mannheim, 14. September 2018. Jedes vierte Kind leidet an einer chronischen Erkrankung. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit. Ergänzend zur Beratung durch den Kinderarzt bietet die Krankenkasse deshalb am 26. September eine Hotline an. Per Telefon beraten Ärzte und Psychologen besorgte Eltern, deren Kinder eine chronische Erkrankung wie ADHS, Asthma oder Diabetes haben. Die Experten helfen, die gesundheitliche Situation der Kinder besser zu verstehen, und geben Tipps für den Alltag. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

 

Hochgerechnet sind rund 3,3 Millionen Kinder in Deutschland wegen einer chronischen Erkrankung in ärztlicher Behandlung. Zu den häufigsten Leiden zählen Neurodermitis, Asthma, Allergien und chronisch entzündliche Erkrankungen des Darms. „Eine entsprechende Diagnose ist für Eltern erst einmal ein Schock“, sagt Ulrich Fath, Leiter der DAK-Gesundheit in Mannheim. „Mütter und Väter benötigen Informationen, um alles zu verarbeiten, und Tipps, wie sie mit der Erkrankung ihres Kindes im Alltag am besten umgehen.“ Es gebe auch spezielle Schulungsprogramme auf die die Experten am Telefon hinweisen könnten.

 

Gut leben trotz einer chronischen Erkrankung: Wie kann das gelingen? Welche Therapiemaßnahmen sind sinnvoll? Wann sollte man den Kindergarten oder die Schule informieren? Wie kann die Familie trotz der Erkrankung gelassen bleiben? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 26. September von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos zur Kindergesundheit gibt es im Internet: www.dak.de/kindergesundheit

 

 

Pressemitteilungen

Allergisches Asthma oft erst spät erkannt

Symptomlinderung durch Wirkstoff-Kombination

sup.- Bei bis zu 80 Prozent aller Asthma-Erkrankungen von Erwachsenen gelten Allergien als Auslöser. Allerdings werden häufig die typischen Symptome wie z. B. Husten, Atemnot oder Kurzatmigkeit von den Betroffenen zunächst gar nicht mit Asthma in Verbindung gebracht. Es ist jedoch empfehlenswert, bei solchen Beschwerden frühzeitig die Ursache und mögliche Therapieoptionen abzuklären. Heute lassen sich auch bei allergischem Asthma durch eine Behandlung mit anti-entzündlichen Kortikosteroiden sowie so genannten LABA-Wirkstoffen zur Atemwegserweiterung eine Symptomlinderung und eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erreichen. Gerade in Phasen stärkerer entzündlicher Aktivität profitieren die Patienten dann von der korrekten Dosierung einer Medikamenten-Fixkombination (Foster 200/6). „Das besondere an der neuen Hochdosis-Therapie ist, dass gezielt die Steroiddosis verdoppelt wurde, der LABA-Anteil hingegen unverändert bleibt“, so der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover).

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Pressemitteilungen

Bedarfs- und Langzeitbehandlung bei Asthma

Vom Notfall-Spray bis zur Hochdosis-Therapie

Bedarfs- und Langzeitbehandlung bei Asthma

Foto: Fotolia / auremar (No. 6037)

sup.- „Weitestgehende Beschwerdefreiheit und möglichst uneingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit“, so definiert der „Lungeninformationsdienst“ des Helmholtz Zentrum in München die wünschenswerten Resultate einer Asthma-Therapie. Für viele Betroffene, die oft schon seit Jahren unter der chronisch-entzündlichen Atemwegserkrankung leiden, führt der Weg zu diesen Therapiezielen nur über eine sorgfältig eingestellte Dauer-Behandlung mit Medikamenten. Dabei wird unterschieden zwischen so genannten Bedarfsmedikamenten (Reliever), die der kurzfristigen Linderung akuter Asthma-Symptome dienen, und den Controllern, die als Langzeitmedikamente die Entzündung bzw. die Entzündungsbereitschaft der Bronchien abschwächen. Bei den Relievern, die der Patient auch als Notfall-Spray stets parat haben sollte, handelt es sich meist um Beta-2-Sympathomimetika, die auf verkrampfte Muskeln um die Bronchien entspannend wirken und auf diese Weise die Atemwege erweitern.

Ziel jeder Asthma-Behandlung ist es natürlich, dass solche Notfall-Einsätze so selten wie möglich erforderlich sind. Deshalb werden bei den Wirkstoffen für die Dauermedikation anti-entzündliche Kortikosteroide eingesetzt, die ebenfalls inhalativ aufgenommen werden. So wirken sie nicht systemisch, also auf den ganzen Körper, sondern gelangen direkt an den Bestimmungsort in den Bronchien. Bei einer Kombinationstherapie werden diese Kortikosteroid-Substanzen mit einem atemwegserweiternden Wirkstoff gemeinsam verordnet. Für diese Therapieform sind heute moderne Inhalationssysteme mit einer extrafeinen Formulierung verfügbar. Im Gegensatz zu konventionellen Präparaten mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von ca. 4 µm sind diese innovativen Wirkstoffpartikel nicht einmal halb so groß, so dass eine gleichmäßige Verteilung im gesamten Bronchialbaum bis in die kleinsten Atemwege möglich ist. Von dieser Option können mittlerweile auch Asthma-Patienten profitieren, die wegen verstärkter Entzündungssymptomatik eine Hochdosis-Therapie mit einem höher konzentrierten Anteil an Kortikosteroiden benötigen. „Die neue extrafeine Hochdosis-Fixkombination Foster 200/6 ist eine gute Option, um in solchen Fällen die antientzündliche Komponente „hochzudrehen““, erklärt der Allgemeinmediziner Dr. Fritz-Berthold Bergmann (Leverkusen). Patienten, die trotz Dauermedikation unter anhaltenden Beschwerden leiden, sollten ihren Arzt auf die Möglichkeit einer Hochdosis-Therapie ansprechen. Denn bislang wird von diesem optimierten Behandlungs-Konzept in Deutschland vergleichsweise selten Gebrauch gemacht. So liegt der Anteil der Asthma-Patienten, denen eine Intensiv-Dosierung verordnet wird, beispielsweise in Frankreich bei 53 Prozent. In Spanien und England sind es jeweils 36 Prozent, in Italien 30 Prozent, in Deutschland hingegen nur ca. 15 Prozent.

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Pressemitteilungen

Gesundheitsrisiken für heutige „Indoor Generation“

YouGov-Umfrage in 14 Ländern zeigt mangelndes Bewusstsein für Indoor-Lebensweise und deren Folgen

-Die heutige „Indoor Generation“ verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen

-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst

-Die Schlafräume von Kindern sind häufig die am stärksten belasteten Räume im Haus

Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen – und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe präsentierten Studie über die „Indoor-Generation“. Die dafür in 14 Ländern durchgeführte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und der Gefahren für die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. Besonders Kinder sind gefährdet, denn deren Schlafräume sind häufig die am stärksten mit Schadstoffen belasteten Räume im Haus.

Als „Indoor Generation“ wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu früheren Generationen den weitaus größten Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringt – aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden unter Umständen stärker mit Schadstoffen belastet ist als die Außenluft. Die weitaus meisten, nämlich 77 Prozent, sind sich dessen nicht bewusst. Tatsächlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu fünfmal höher sein.

Aktivitäten des täglichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von Wäsche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erhöht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen können ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualität beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnhäuser und öffentliche Gebäude nicht besser belüftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Gebäuden verbringt.

Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erklärt dazu: „Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen Räumen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt häufig schon früh am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem Büro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, höchstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.“ Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tatsächlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deutlich höher und damit beunruhigender ist aber die tatsächliche Zahl, denn frühere Forschungen haben ergeben, dass eine neue „Indoor-Generation“ 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht belüfteten und ungesunden Gebäuden verbringt.

Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einschätzung der Menschen zur Qualität der Raumluft und der Realität: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der Nähe großer Fabriken oder geschäftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: „Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein für unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen über deren Auswirkungen auf Körper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern müssen.“

Ein unter www.velux.de/indoorgeneration zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur „Indoor Generation“ und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.

Hintergrundinformationen und Studienergebnisse
YouGov-Umfrage
-Die Untersuchungen für den Bericht über die „Indoor-Generation“ wurden von YouGov im März/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Österreich, Schweiz und Spanien) durchgeführt.

Quellen
-Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in Räumen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbehörde)
-Die Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft (EPA, Arhus-Universität, CBST)
-Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Gebäuden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)
-Die Schlafräume von Kindern sind unter Umständen die am stärksten belasteten Räume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universität Kopenhagen)

Mit diesen sechs einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität im Haus verbessern:
-Drei- bis viermal am Tag die Fenster öffnen, um Frischluft hereinzulassen
-Badezimmertüren geschlossen halten und beim Duschen für eine ausreichende Lüftung sorgen
-Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster öffnen
-Nicht zu häufig Kerzen anzünden
-Wäsche möglichst nicht in der Wohnung trocknen
-Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren
-Grünpflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Gazellenkamp 168
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Pollenflug verursacht saisonales Asthma

Blütezeiten sind für Betroffene wichtige Information

Pollenflug verursacht saisonales Asthma

Grafik: Supress (No. 6015)

sup.- Blütenpollen bereiten dem Immunsystem der meisten Menschen keine großen Probleme. Anders verhält es sich, wenn eine Allergie gegenüber bestimmten Pflanzen vorliegt. Dann wehrt sich der Körper unter teilweise heftigen Symptomen, obwohl es um eigentlich harmlose Substanzen geht. Nicht nur Augen und Nasenschleimhäute können auf diese saisonalen Allergene reagieren, sondern auch die Schleimhäute in den Bronchien. Aus diesem Grund zählen beispielsweise die Pollen von Gräsern und Roggen bzw. von Hasel, Erle oder Birke auch zu den Auslösern von allergischem Asthma. Belastungen der Lunge wie körperliche Anstrengung oder Rauchen können die Empfindlichkeit der Bronchialschleimhäute in diesen Phasen noch zusätzlich verstärken. Für saisonale Asthmatiker ist deshalb der regelmäßige Blick auf den Pollenflug-Kalender eine wichtige Hilfe. Hier sind die Zeiträume mit starken, mäßigen und sporadischen Belastungen durch Allergene übersichtlich für die einzelnen Pflanzenarten dargestellt. Insbesondere in der jeweiligen Hauptblütezeit sowie während der Vor- und Nachblüte sollte jeder Kontakt mit den Pollen nach Möglichkeit vermieden werden.

Für Menschen, die ohnehin ganzjährig an Asthma leiden, bedeutet die Phase des Pollenflugs eine zusätzliche Belastung. Für sie ist die Beachtung des Pollenkalenders natürlich nur eine Vorsichtsmaßnahme, die eine medikamentöse Behandlung nicht überflüssig macht. In den belastenden Blütemonaten können die Standard-Erhaltungstherapien zur Entzündungshemmung und Bronchienerweiterung das Ziel einer wirksamen Symptomkontrolle sogar verfehlen. In diesen Fällen sollte eine Umstellung der Dauermedikation erwogen werden. Dafür gibt es heute Inhalatoren mit einer fixen Hochdosis-Wirkstoffkombination, die vor allem auf die Entzündungssymptomatik in den Bronchien zielt (Foster 200/6). Bei dieser Therapieoption bleibt der Anteil der bronchienerweiternden Substanzen unverändert. Dagegen erhöht ein verdoppelter Anteil anti-entzündlicher Kortikosteroide die Asthmakontrolle und damit den Schutz vor Atemnot-Beschwerden. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid erlaubt es uns, bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, so Dr. Ronald Doepner, Facharzt für Pneumologie aus Dortmund. Der Einsatz von inhalativen Kortikosteroiden vermeidet so genannte systemische Reaktionen, also die Wirkung auf den gesamten Organismus, und wirkt stattdessen nur am Ort des Entzündungsgeschehens. Asthmatiker, die in den Zeiten hoher Pollenbelastung besonders unter Beschwerden leiden, sollten ihren Arzt auf diese Hochdosis-Therapie ansprechen.

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Stillen kann das Asthma-Risiko bei Kindern um 40 % senken

– Asthma ist die häufigste chronische Krankheit in Deutschland: zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen sind betroffen
– Für die Krankheit ist bisher keine präventive Therapie bekannt
– Neue Studie zeigt, dass Muttermilch einzigartigen Schutz gegen Asthma bietet
– Je länger und exklusiver gestillt wird, umso besser

Kinder, die nicht gestillt wurden, haben bis zum Alter von drei Jahren ein um 79 Prozent höheres Risiko an Asthma zu erkranken als Kinder, die gestillt wurden. Aus diesem Ergebnis einer aktuellen kanadischen Studie, die am 22. März auf dem 13. Internationalen Still- und Laktationssymposium von Medela in Paris vorgestellt wurde, geht hervor, dass ausschließliches Stillen das Asthma-Risiko bei Kindern um 40 Prozent senken kann.
In Deutschland leiden etwa zehn Prozent der Kinder an Asthma, einer unheilbaren Erkrankung. Bei 30 Prozent der Betroffenen zeigen sich erste Krankheitssymptome bereits im ersten Lebensjahr, bei 80 – 90 Prozent bricht die Krankheit vor dem fünften Lebensjahr aus. Damit ist Asthma die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter.

Für chronische Erkrankungen gilt, dass Prävention die beste Medizin ist. Und Muttermilch ist aktuell die einzige bekannte Möglichkeit zur Asthmaprävention. „Jeder Monat, der gestillt wird, ja sogar jeder Tropfen Muttermilch, den ein Kind erhält, zählt bei der Prävention von Asthma. Vor allem Kinder mit einer familiären Vorbelastung für Asthma, beispielsweise weil die Mutter selbst davon betroffen ist, profitieren vom Stillen“, betonte Meghan Azad, Assistant Professor of Pediatrics and Child Health an der University of Manitoba (Kanada) und Leiterin der Asthma-Forschungsgruppe im Rahmen der „Canadian Healthy Infant Longitudinal Development (CHILD)“-Studie, auf dem von Medela ausgerichteten Still- und Laktationssymposium.

Überzeugende Ergebnisse der CHILD-Kohorte
Laut der CHILD-Kohorte, in der Daten von 3296 Kindern ausgewertet wurden, gibt es zwischen der Stilldauer und kindlichem Asthma eine eindeutige Verbindung: Je länger gestillt wird und je exklusiver die Ernährung mit Muttermilch ist, umso weniger giemen die untersuchten Kinder. Unter Giemen wird ein pfeifendes Aus-, manchmal auch Einatemgeräusch verstanden, das ein starker Prädiktor für späteres Asthma darstellt.

Bei Kindern von asthmatischen Müttern senkt ausschließliches Stillen das Risiko für Giemen um 67 Prozent. Teilweises Stillen reduziert das Risiko für Asthma laut Azad um circa 37 Prozent. Säuglinge, die in den ersten drei Monaten ausschließlich Formula erhielten, hatten im Gegensatz zu teilweise gestillten und exklusiv gestillten Kindern die höchste Rate an Giemen.

Das zeigt: Jede Menge an Muttermilch ist wirksam und enorm wertvoll für die Prävention von Asthma.

Bedeutung für die Stillberatung
Die Studienergebnisse unterstreichen einmal mehr, dass Muttermilch für Babys Ernährung und Gesundheitsschutz in einem ist. „Leider stillen in Deutschland zu viele Mütter bereits in den ersten Monaten ab oder geben zusätzlich Muttermilchersatznahrung. Umso wichtiger ist es, Mütter beratend zu unterstützen und ihnen konkrete Tipps zu geben, wie sie den Stillstart erfolgreich meistern und wie sie das Stillen noch besser in ihren Alltag integrieren können“, betont Manuela Burkhardt, Still- und Laktationsberaterin, Lehrerin für Hebammenwesen und Fortbildungsbeauftragte bei Medela Deutschland.

Die Forschungsarbeit geht weiter
Welche Inhaltsstoffe der Muttermilch für den präventiven Effekt bei Asthma verantwortlich sind, ist noch nicht bekannt. Erforscht werden die Auswirkungen so unterschiedlicher Stoffe wie Fettsäuren, Hormone, Immunfaktoren und Mikroben. Ein besonderes Augenmerk der Forschung gilt den humanen Oligosacchariden: Mehr als 100 dieser speziellen Zucker kommen in der Muttermilch vor und scheinen eine Rolle beim Schutz gegen Asthma zu spielen, obwohl Babys diese Oligosaccharide nicht verdauen können. Das übernehmen im Darm des Säuglings angesiedelte Mikroben, die ebenfalls über die Muttermilch aufgenommen werden. „Wir fangen gerade erst an zu verstehen, wie sich die Inhaltsstoffe der Muttermilch auf die Gesundheit der Kinder und im speziellen auf die Entwicklung von Asthma auswirken“, so Azad. Doch eines sei sicher: Für den Schutz vor Asthma ist nicht ein einzelner Inhaltsstoff der Muttermilch verantwortlich, sondern das Zusammenspiel vieler, genau auf den Bedarf des Babys abgestimmter Inhaltsstoffe.2

1 http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/020-009l_S2k_Asthma_Diagnostik_Therapie_2017-11_1.pdf
2 https://www.youtube.com/watch?v=3qRLzew9XzU
3 https://doi.org/10.1016/j.jpeds.2017.07.012
4 www.medela-symposium.com
5 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bei-kindern/wie-haeufig-ist-asthma-bei-kindern/
6 https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/schwerpunktthemen/kindliches-asthma/index.html

Über Medela
Seit mehr als 50 Jahren verfolgt Medela ein Ziel: die Gesundheit von Mutter und Kind durch die lebensspendenden Vorteile der Muttermilch zu fördern. Das 1961 gegründete Unternehmen mit Sitz in der Schweiz betreibt seit Jahrzehnten intensiv Grundlagenforschung im Bereich Muttermilch und Stillen in Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern, Fachspezialisten und Universitäten. Medela nutzt die Forschungsergebnisse für Bildungsarbeit und die Entwicklung seiner Stillprodukte. Erfahren Sie mehr über aktuelle Erkenntnisse aus der Still- und Laktationsforschung auf www.medela.de

Firmenkontakt
Medela Medizintechnik GmbH & Handels Co. KG
Heike Klein
Georg-Kollmannsberger-Straße 2
85386 Dietersheim
089/319759128
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Pressekontakt
Medizin & PR GmbH
Barbara Kluge
Eupener Straße 60
50933 Köln
0221/775430
barbara.kluge@medizin-pr.de
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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Nebulizer Market will experience the highest growth rate of 6.6% during the given forecast period 2017 – 2025

Bharat Book Bureau Provides the Trending Market Research Report on “Global Nebulizer Market, Forecast to 2025” under Life Sciences category. The report provides information on industry overview, market size, latest developments, industry trends, Key Manufacturers, global presence, and their future prospects.

Global Nebulizer Market industry valued approximately USD 0.77 billion in 2016 is anticipated to grow with a healthy growth rate of more than 6.6% over the forecast period 2017-2025. The major factors driving the growth are rising need for Nebulizer worldwide, rising incidence of chronic respiratory diseases, increasing demand for home healthcare devices, and rising geriatric population.

The objective of the study is to define market sizes of different segments & countries in previous years and to forecast the values to the next eight years. The report is designed to incorporate both qualitative and quantitative aspects of the industry with respect to each of the regions and countries involved in the study. Furthermore, the report also caters the detailed information about the crucial aspects such as drivers & restraining factors which will define the future growth of the market.

Request a free sample copy of Nebulizer (DME) Market Report @ https://www.bharatbook.com/request-sample/626499

Additionally, the report shall also incorporate available opportunities in micro markets for stakeholders to invest along with the detailed analysis of competitive landscape and product offerings of key players. The detailed segments and sub-segment of the market are explained below:

Product:
– Breath-Actuated
– Pneumatic
– Ultrasonic
– Portable
– Stand Alone
– Vented
– Mash
– Static Mash
– Vibrating Mash

Regions:
– North America
– U.S.
– Canada
– Europe
– UK
– Germany
– Asia Pacific
– China
– India
– Japan
– Latin America
– Brazil
– Mexico
– Rest of the World

Furthermore, years considered for the study are as follows:

Historical year – 2015
Base year – 2016
Forecast period – 2017 to 2025

Some of the key manufacturers involved in the market are Koninklijke Philips N.V., Allied Healthcare Products, Inc., Agilent Technologies, Briggs Healthcare, GF Health Products, Inc., Omron Corporation, PARI Pharma, Becton, Dickinson and Company, Medline Industries, Inc., Drive Medical. Acquisitions and effective mergers are some of the strategies adopted by the key manufacturers. New product launches and focuses on continuous technology innovations are also strategies adopted by the major players. The companies are also trying to dominate the market by investing in research and development.

Target Audience of the Nebulizer Market Study:

– Key Consulting Companies & Advisors
– Large, medium-sized, and small enterprises
– Venture capitalists
– Value-Added Resellers (VARs)
– Third-party knowledge providers
– Investment bankers
– Investors

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Pressemitteilungen

Gezielt gegen Entzündungssymptomatik bei Asthma

Intensiv-Dosierung unterstützt Therapieanpassung

sup.- Husten, pfeifende Atmung, Luftnot, Kurzatmigkeit oder ein Engegefühl in der Brust: Die anfallsartig auftretenden Symptome von Asthma können verschiedene Auslöser haben. Neben allergischen Reizen verursachen je nach Ausprägung der Atemwegserkrankung auch körperliche Anstrengung, Zigarettenrauch, Autoabgase, kalte Luft oder Infektionen die Beschwerden. Sowohl Entzündungsreaktionen in der Lunge als auch eine Verengung der Bronchien spielen dabei eine maßgebliche Rolle. Die medikamentöse Asthma-Kontrolle umfasst deshalb sowohl anti-entzündliche als auch bronchienerweiternde Wirkstoffe. Bewährt haben sich z. B. so genannte Fixkombinationen aus den Wirkstoffen ICS zur dauerhaften Behandlung der Entzündungen und LABA zur Erweiterung der Atemwege. Für Patienten mit unzureichend kontrolliertem Krankheitsbild gibt es auch die Option einer Hochdosis-Therapie mit verdoppelter ICS-Dosis bei gleichbleibendem LABA-Anteil (Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6). Dies ermöglicht auch Betroffenen, die auf eine stärkere LABA-Dosis sensibel reagieren würden, eine entsprechende Therapieanpassung.

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