Tag Archives: Asthmatiker

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Intensivierte Therapie für Asthmatiker

Schutz vor Atemnot-Attacken in den Blütemonaten

sup.- Menschen, die unter allergischem Asthma leiden, das durch Pflanzenpollen verursacht wird, brauchen in den Blütemonaten oft zusätzlichen medikamentösen Schutz. Empfehlenswerter als der häufige Einsatz von Notfall-Sprays ist dann eine Intensivierung der Dauermedikation mit bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Substanzen. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid erlaubt es uns bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, erläutert Dr. Ronald Doepner (Facharzt für Pneumologie aus Dortmund). Bei solch einer Hochdosis-Therapie (z. B. Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6) kommt bei gleichbleibendem Anteil an bronchienerweiterndem Wirkstoff eine doppelt so hohe Dosis an entzündungshemmendem Wirkstoff zum Einsatz.

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Empfehlung für schlecht eingestellte Asthmatiker

Umstieg auf Medikamente mit extrafeinen Partikeln

Empfehlung für schlecht eingestellte Asthmatiker

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 5960)

sup.- Studien zufolge sind viele Asthmatiker in Deutschland nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt. Trotz der täglichen Inhalation der verordneten Wirkstoffe, in der Regel ist dies eine Kombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, leiden die Patienten regelmäßig unter Schlafstörungen, tagsüber unter Husten sowie Atemnot und sind insgesamt bei ihren Alltagsaktivitäten deutlich eingeschränkt. Für diese schlechte Symptomkontrolle, obwohl eine Dauermedikation erfolgt, kann es einen leicht nachvollziehbaren Grund geben: Die Wirkstoffe der inhalierten Medikamente haben oft eine Partikelgröße, mit der zwar die großen und mittleren Atemwege erreicht werden, kaum jedoch die kleinen Atemwege. Lange Zeit hat man dies für unproblematisch gehalten. Inzwischen haben Untersuchungen jedoch gezeigt, dass Entzündungsprozesse nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen am Krankheitsgeschehen beteiligt sind. Das ist eine ganz wesentliche Erkenntnis, denn Verästelungen in der Lungenperipherie mit weniger als zwei Millimeter Durchmesser machen rund 95 Prozent des gesamten Lungenvolumens aus. Asthmatiker könnten deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit davon profitieren, wenn sie anstelle der häufig noch verordneten herkömmlichen Asthmasprays neue Inhalationssysteme mit extrafeinen Partikeln erhalten würden.

Die Einordnung der Partikelgröße richtet sich nach dem MMAD (Mass Median Aerodynamic Diameter). Während die Mehrzahl der gängigen Asthma-Inhalatoren die Wirkstoffe in einer durchschnittlichen Teilchengröße von 4 µm enthalten, ist die Partikelgröße bei innovativen Präparaten deutlich kleiner: „Extrafeine Wirkstoffpartikel, wie sie z. B. die Inhalatoren Foster bzw. Foster Nexthaler bieten, sind mit einer Größe von ca. 1,5 µm weniger als halb so groß“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Je nach Schweregrad der Asthma-Erkrankung können Inhalatoren mit solch einer extrafeinen Formulierung in einer mittleren oder hohen Dosierung verschrieben werden, sowohl als Dosieraerosol als auch als Pulverinhalator. Die dem neuen wissenschaftlichen Stand angepasste Größenordnung der Wirkstoffpartikel ermöglicht laut Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) eine gleichmäßige Verteilung der Substanzen im kompletten Bronchialbaum inklusive der feinen Verästelungen, was wichtig für eine bessere Symptomkontrolle ist.

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Asthmatiker brauchen Schutz vor Infektionen

Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken

sup.- Asthma-Patienten haben ein deutlich größeres Infektionsrisiko. Laut einer dänischen Studie unter Leitung von Dr. J. Helby (Kopenhagen) ist die Gefahr für Infekte der Atemwege um 44 Prozent erhöht und für Pneumonien (Lungenentzündung) sogar um 99 Prozent, jeweils im Vergleich zur Normalbevölkerung. Asthmatiker sollten sich deshalb gegen Influenza und Pneumokokken impfen lassen. Außerdem ist eine angemessene Dauermedikation ihrer chronisch entzündeten Atemwege ein wichtiger Schutz vor Infekten. Bei einer unzureichenden Kontrolle der Asthma-Symptome sollte gegebenenfalls eine Umstellung auf Inhalatoren in Erwägung gezogen werden, die entzündungshemmende Wirkstoffe in einer höheren Dosis enthalten. „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6, mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, erläutert der Pneumologe Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover).

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Lebensqualität von Asthmatikern könnte viel besser sein

Offenes Arzt-Patienten-Gespräch hilft weiter

Lebensqualität von Asthmatikern könnte viel besser sein

Foto: Fotolia / sepy (No. 5912)

sup.- Leben mit Asthma bedeutet für viele Betroffene eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität, an die sie sich aber zwangsläufig gewöhnt haben und die sie für unvermeidbar halten. Symptome wie Husten, Atemnot sowie nächtliches Aufwachen gehören trotz Dauermedikation mit Asthma-Sprays zu ihrem Alltag. Nach Erfahrungen des Lungenfacharztes Dr. Justus de Zeeuw (Köln) haben sich Patienten oft über Jahre mit ihrer Situation arrangiert und abgefunden. Werden sie bei Routine-Terminen von ihrem Arzt befragt, wie es ihnen geht, sagen sie deshalb häufig, bei ihnen sei alles so weit in Ordnung. Erst durch genaues, beharrliches Nachfragen würde sich manchmal offenbaren, dass die chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung keineswegs ausreichend mit Medikamenten eingestellt ist.

Welcher Patient kennt auch schon die Kriterien der GINA-Leitlinien (Global Initiative for Asthma) für gut kontrolliertes Asthma? Sie umfassen unter anderem: ungestörte Nachtruhe ohne Beschwerden sowie keine nennenswerten Einschränkungen bei Alltags-Aktivitäten durch Symptome wie Husten, Atemnot oder Brustenge. Von solch einer Lebensqualität sind jedoch viele Asthmatiker weit entfernt. Nach Daten des „Weißbuch Lunge“ muss in Deutschland bei über 70 Prozent der Patienten mit schwerem Asthma die Krankheit als unzureichend kontrolliert eingestuft werden. Ein offenes Arzt-Patienten-Gespräch könnte in vielen Fällen bewirken, dass ein optimiertes Behandlungskonzept eingeleitet wird.

Die Therapieoptionen insbesondere bei schweren Formen von Asthma haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Noch profitieren von diesen innovativen Medikamenten jedoch viel zu wenig Patienten. Bestes Beispiel hierfür ist die moderne Hochdosis-Therapie mit entzündungshemmenden Wirkstoffen (Steroiden), die hierzulande bislang lediglich 15 Prozent der Asthmatiker verordnet wird. Dieser Anteil liegt hingegen z. B. in Frankreich bei 53 Prozent und in England sowie Spanien bei jeweils 36 Prozent. „Die Behandlung mit hochdosiertem inhalativen Steroid wie bei der Kombination Foster 200/6 erlaubt es uns bei Patienten, die trotz Dauertherapie immer noch eine unvollständige Asthmakontrolle haben, die anti-entzündliche Therapie zu intensivieren, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, bestätigt Dr. Ronald Doepner, Facharzt für Pneumologie aus Dortmund. Wenn jedoch Patienten ihre Beschwerden nicht thematisieren, sehen Ärzte verständlicherweise auch keine Notwendigkeit, sich Gedanken über eine Veränderung des Behandlungskonzeptes zu machen.

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Asthmatiker sollten auf Wirkstoff-Größe achten!

Inhalatoren mit extrafeinen Substanzen vorteilhaft

sup.- Viele Asthmatiker leiden trotz regelmäßiger Einnahme ihrer Medikamente unter einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Eine deutliche Verbesserung ihrer Situation könnte ein Umstieg auf innovative Inhalatoren bewirken. Der Grund: „Nur Wirkstoffteilchen mit einem maximalen Durchmesser von etwa 1,5 µm können bis in die kleinen Atemwege vordringen“, erläutert der Lungenfacharzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Dieser Anforderung an die Wirkstoff-Größe entsprechen aber erst die Inhalationssysteme der dritten Generation (wie z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler), deren extrafeine Partikel weniger als halb so groß sind wie diejenigen in herkömmlichen Inhalationsgeräten. Da die chronischen Entzündungsprozesse bei Asthma neuen Erkenntnissen zufolge insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen, kann mit extrafeinen Substanzen ein besserer Behandlungserfolg erzielt werden.

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Asthmatiker haben hohes Infektionsrisiko

Gesundheitliche Bedrohung wird stark unterschätzt

Asthmatiker haben hohes Infektionsrisiko

Foto: Fotolia / Zerbor (No. 5892)

sup.- Das Risiko für Infektionen allgemein, insbesondere aber die Gefahr für Infekte der Atemwege sowie Pneumonien (Lungenentzündung) ist bei Asthma-Patienten deutlich höher als bei Menschen, die nicht unter dieser chronischen Entzündung der Bronchien leiden. Das zeigt eine dänische Studie unter Leitung von Dr. J. Helby (Kopenhagen), bei der die Daten einer bevölkerungsbasierten Untersuchung von über 105.000 Erwachsenen ausgewertet wurden. Die 6.750 Teilnehmer mit Asthma wiesen ein um 44 Prozent erhöhtes Risiko für Infektionen und eine um 99 Prozent höhere Gefahr für Pneumonien auf. Als Studienendpunkt wurden dabei nur Infektionen berücksichtigt, die mit einer stationären Behandlung im Krankenhaus verbunden waren. Diese enorme gesundheitliche Bedrohung von Asthma-Patienten durch infektiöse Begleiterkrankungen wird laut Aussagen von Dr. J. Juhn (Mayo-Klinik, Rochester), der die Studie in einem Editorial kommentiert hat, stark unterschätzt.

Etwa sechs Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind Asthmatiker. Im Gegensatz zu betroffenen Kindern kann bei Patienten ab dem 20. Lebensjahr nach Informationen von lungenaerzte-im-netz nur noch in weniger als einem Fünftel der Fälle eine rein allergische Ursache (z. B. gegen Pollen, Tierhaare, Hausstaub) nachgewiesen werden. Die Ergebnisse der dänischen Studie unterstreichen, wie wichtig es ist, Asthmatiker vor schweren Infektionen zu schützen. Impfungen gegen Influenza und gegen Pneumokokken gehören dazu, vor allem aber auch eine angemessene medikamentöse Einstellung, um eine gute Kontrolle der Asthmasymptome zu erreichen. Das Infektionsrisiko scheint nämlich umso höher zu sein, je schlechter die Erkrankung eingestellt ist. Und in dieser Hinsicht besteht in Deutschland noch erheblicher Nachholbedarf. Bei über 70 Prozent der Patienten mit schwerem Asthma muss laut Einschätzung des „Weißbuch Lunge“ die Erkrankung als nicht ausreichend kontrolliert eingestuft werden. Bei einer verstärkten Entzündungssymptomatik sollte nach Ansicht von Lungenfachärzten entsprechend optimiert entzündungshemmend therapiert werden. „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6, mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, erläutert der Pneumologe Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover). Solche innovativen Hochdosis-Präparate kommen derzeit jedoch noch viel zu wenigen Patienten zugute.

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Asthmatiker setzen zu oft auf Notfall-Sprays

Umstellung der Dauermedikation empfehlenswerter

sup.- Bei über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen muss nach Informationen des „Weißbuch Lunge“ davon ausgegangen werden, dass sie nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt sind. Sie leiden unter einer erheblichen Einschränkung ihrer Lebensqualität durch Kurzatmigkeit sowie Luftnot und haben ein hohes Risiko für akute Asthma-Anfälle. Um ihre Symptome zu lindern, setzt diese Patientengruppe oft auf den Einsatz ihrer Notfall-Sprays. Weitaus empfehlenswerter ist bei unkontrolliertem Asthma jedoch eine Umstellung der Dauermedikation. Bei einer verstärkten Entzündungssymptomatik sollte nach Ansicht von Ärzten entsprechend optimiert entzündungshemmend therapiert werden. „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6 mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover). Solche modernen Hochdosis-Medikamente kommen derzeit jedoch noch zu wenigen Patienten zugute.

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Asthmatikern könnte es viel besser gehen

Viele Patienten halten Symptome für unvermeidlich

Asthmatikern könnte es viel besser gehen

Foto: Fotolia / UBER IMAGES (No. 5855)

sup.- Wenn Asthma-Patienten von ihrem Arzt gefragt werden, wie es ihnen geht, sagen die meisten, bei ihnen sei alles in Ordnung. Diese Erfahrung macht der Lungenfacharzt Dr. Justus de Zeeuw (Köln) nahezu täglich in seiner Praxis. Wenn der Arzt jedoch genauer nachfragt, zeigt sich häufig, dass der Alltag des Patienten durch Symptome wie Kurzatmigkeit, Husten und nächtliches Aufwachen belastet ist. Die Atemwegserkrankung ist also keineswegs ausreichend mit Medikamenten eingestellt und kann dementsprechend auch nicht als kontrolliert bezeichnet werden.

Um das tatsächliche Befinden von Asthma-Patienten beurteilen zu können, empfiehlt Dr. de Zeeuw Ärzten, folgende drei Fragen zu stellen:

1. Hatten Sie im vergangenen Monat Schlafprobleme aufgrund Ihrer Asthmasymptome, einschließlich Husten?
2. Hatten Sie tagsüber Ihre typischen Asthma-Symptome wie Husten, pfeifende Atmung, Engegefühl in der Brust oder Atemnot?
3. Hat Ihr Asthma Sie bei Ihren Alltagsaktivitäten (Hausarbeit, Beruf, etc.) beeinträchtigt?

Nur wenn der Patient alle drei Fragen mit „Nein“ beantwortet, kann laut Aussagen von Dr. de Zeeuw das Asthma als kontrolliert bezeichnet werden und es besteht kein Handlungsbedarf.

Generell gilt: „Dank moderner Medikamente lässt sich Asthma heute bei den meisten Patienten so gut kontrollieren, dass Beschwerden nur gelegentlich auftreten, der Alltag gut bewältigt werden kann und lebensbedrohliche Anfälle ausbleiben“, erläutert das Helmholtz Zentrum München ( www.allergieinformationsdienst.de). Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: Studien zufolge wird bei der Mehrzahl der Asthma-Patienten die chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege nicht angemessen mit Medikamenten behandelt. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern erhalten in Deutschland z. B. nur 15 Prozent der Patienten eine Hochdosis-Therapie mit anti-entzündlichen Wirkstoffen (Steroiden). Dieser Anteil liegt in Frankreich dagegen bei 53 Prozent, in England und Spanien bei 36 Prozent und in Italien bei 30 Prozent.

An mangelnden Therapie-Optionen liegt dieses zurückhaltende Verordnungsverhalten in Deutschland nicht: „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 als Dosieraerosol oder Pulverinhalator, mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, informiert der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover). Mehr Offenheit der Patienten bezüglich der Schilderung ihrer Symptome sowie ein konsequenteres Verordnungsverhalten der Ärzte könnten also entscheidend dazu beitragen, dass es Asthma-Patienten bedeutend besser geht.

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Asthmatiker profitieren von innovativen Medikamenten

Entzündungsprozesse im kompletten Bronchialbaum therapieren

sup.- Asthmatiker können heute von einer innovativen Medikamenten-Generation (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler) profitieren, bei der die Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung inhaliert werden. Laut Prof. Martin Kohlhäufl (Chefarzt für Pneumologie am Robert-Koch-Krankenhaus, Stuttgart) entsprechen Inhalationssprays, die Substanzen in einer Größenordnung von nur ca. 1,5 µm enthalten, den neuen Erkenntnissen, dass die Entzündungsprozesse bei Asthma insbesondere auch die kleinen und kleinsten Atemwege des weit verzweigten Bronchialbaums betreffen. Seit dem Jahr 2016 gibt es diese modernen Dosieraerosole sowie Trockenpulverinhalatoren mit extrafeinen Partikeln, alternativ mit einer niedrigen, mittleren oder hohen Dosis an entzündungshemmenden Wirkstoffen, kombiniert jeweils mit einem gleichbleibenden Anteil an bronchienerweiternden Substanzen.

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Asthmatiker profitieren von innovativen Inhalatoren

Gute Einstellung verbessert Symptomkontrolle

sup.- Mit modernen Medikamenten lässt sich heute Asthma bronchiale gut in den Griff bekommen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Patienten bereit und fähig sind, die Wirkstoffe täglich korrekt zu inhalieren. Doch genau daran hapert es bei vielen Betroffenen in der Realität. Eine Studie von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers) hat jetzt gezeigt, dass die Therapietreue (Compliance) durch den Einsatz von innovativen Inhalations-Geräten deutlich verbessert werden kann. Der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler (von Chiesi) zeichnet sich durch ein patientenfreundliches Volldosis-Feedback-System aus: Der Nutzer erhält nach der Anwendung sowohl eine optische wie auch eine sensorische und akustische Rückmeldung. Er kann sich somit sicher sein, dass eine korrekte Inhalation erfolgt ist, denn eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist bei diesem patentierten System ausgeschlossen.

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