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Marinomed Biotech AG gibt Top Line-Ergebnisse der Phase-III-Studie für Budesolv bekannt

Wien, 23. April 2019.Die Marinomed Biotech AG, ein global tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, gibt bekannt, dass die pivotale Phase-III-Studie für Budesolv erfolgreich abgeschlossen wurde. Die nun vorliegenden Top Line-Ergebnisse zeigen, dass Budesolv bei deutlich niedrigerer Dosis zumindest die gleiche Wirkung wie das derzeit am Markt befindliche Produkt erzielt. Damit wurde der angestrebte primäre Endpunkt der Studie für das erste Produkt der innovativen Marinosolv®-Technologieplattform erreicht. Der Zulassungsprozess kann wie geplant fortgesetzt werden.

 

Wie angekündigt wird die vollständige Phase-III-Studie mit Detailergebnissen spätestens für das Ende des 2. Quartals 2019 erwartet und veröffentlicht.

 

Marinosolv®mit Leitprodukt Budesolv
Mit der Technologieplattform Marinosolv®ist es Marinomed gelungen, die Wirksamkeit schwer löslicher Wirkstoffe speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase zu verbessern. Das Leitprodukt der Plattform ist Budesolv, ein Nasenspray zur Therapie von allergischer Rhinitis.

 

Über Marinomed Biotech AG
Marinomed Biotech AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien und notiert seit 1.2.2019 im Prime Market der Wiener Börse. Der Unternehmensfokus liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Atemwegs- und Augenerkrankungen, die auf patentgeschützten Technologieplattformen basieren. Die Technologieplattform Marinosolv®erhöht die Wirksamkeit von schwer löslichen Wirkstoffen speziell für die Behandlung von sensiblen Organen wie Augen und Nase. Die Plattform Carragelose®umfasst innovative patentgeschützte Produkte zur Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege. Carragelose®kommt in Nasensprays, Rachensprays und Pastillen zur Anwendung, die mit internationalen Partnern weltweit in mehr als 30 Ländern vertrieben werden.

 

Weiterführende Informationen: www.marinomed.com.

 

Rückfragehinweis:

 

Dr. Eva Prieschl-Grassauer

Chief Scientific Officer, Marinomed

Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Österreich
T +43 (0)1 250 77 446
E-Mail: eva.prieschl@marinomed.com
http://www.marinomed.com

 

Roland Mayrl

Managing Partner, Metrum Communications

Prinz-Eugen-Straße 80/16, 1040 Wien, Österreich

T +43 (0) 1 504 69 87 331

E-Mail: r.mayrl@metrum.at

http://www.metrum.at

 

Pressemitteilungen

Mit LAMA, LABA und ICS gegen COPD

Dreifach-Therapie bei schwerer Lungenerkrankung

sup.- Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD geht mit einem kontinuierlichen und irreversiblen Verlust der Lungenkapazität einher. Ein Indikator für das Stadium der COPD ist die Häufigkeit plötzlicher Krankheitsschübe, so genannter Exazerbationen, die die Zerstörung von Lungengewebe beschleunigen. Bei der medikamentösen Bekämpfung dieser Prozesse spielen die Therapie-Optionen LAMA, LABA und ICS eine entscheidende Rolle. Hinter den Kürzeln verbergen sich zum einen zwei Wirkstoffe, die eine Muskelverkrampfung verringern und so die Atemwege erweitern. Der dritte Wirkstoff hemmt die Entzündungsprozesse in der Lunge. Bei fortgeschrittenem Schweregrad des Krankheitsverlaufs hat sich eine Kombinationstherapie mit allen drei Wirkstoffen bewährt. Für diesen Behandlungsansatz gibt es jetzt ein Inhalationsgerät (Trimbow) als Dreifach-Fixkombination, um die tägliche Anwendung zu erleichtern: „Bis jetzt war eine solche Therapie nur unter Einsatz von mindestens zwei Inhalationsgeräten möglich“, betont der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover).

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Kann Nasenspray abhängig machen? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Leonie H. aus Kaiserslautern:
Bei Schnupfen benutze ich gerne Nasensprays, um wieder frei durchzuatmen. Jetzt habe ich gehört, dass sie abhängig machen können. Stimmt das wirklich?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Bei einem Schnupfen schwellen die Nasenschleimhäute an. Sie produzieren dann mehr Schleim – die Nase verstopft. Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin oder Oxymetazolin bewirken, dass die Schleimhäute abschwellen und die Atemwege frei werden. Das Problem: Das Spray führt zu einem Gewöhnungseffekt, wenn Betroffene es mehrmals täglich und länger als eine Woche benutzen. Die Schleimhaut gewöhnt sich an den Wirkstoff, wodurch sie immer schneller und immer stärker wieder anschwillt. Betroffene sprühen dann weiter, um die Nase zu befreien. Ein Teufelskreis, der zu einem chronischen Schnupfen und im schlimmsten Fall zu einer Abhängigkeit führen kann. Verschnupfte müssen dennoch nicht ganz auf Nasenspray verzichten. Bei einer akuten Erkältung kann es vor allem nachts helfen, einen erholsamen Schlaf zu finden. Es sollte nur nicht länger als eine Woche zum Einsatz kommen. Als Alternative bieten sich Nasensprays mit natürlichem Meersalz oder Eukalyptusöl an, die abschwellend und schleimlösend wirken. Auch eine Nasendusche mit Salzwasser kann helfen. Klagt jemand über einen längeren Zeitraum über eine verstopfte Nase, so sollte sich das besser mal ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt anschauen. Möglicherweise sind die Beschwerden auf andere Ursachen wie zum Beispiel eine Allergie oder eine Vergrößerung der Nasenmuscheln zurückzuführen, die eine spezielle ärztliche Behandlung erfordern.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
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COPD-Therapie mit Fixkombination

Neuer Inhalator erhält Zulassung

sup.- Zur Therapie der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit COPD gibt es jetzt einen neuen Inhalator mit einer Fixkombination aus drei unterschiedlichen Wirkstoffen. Das vor kurzem zugelassene Medikament hat sich in Studien bei den so genannten instabilen COPD-Patienten als stabilisierend bewährt. Diese Patienten neigen häufiger zu Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben, die den Verlauf der Krankheit beschleunigen. Die neue Fixkombination (Trimbow, Chiesi) fasst die Wirkstoffe Glycopyrronium, Formoterol und Beclometason in einem Inhalator zusammen. Der Vorteil: Die Atemwege werden erweitert und gleichzeitig die Entzündungen in den Bronchien gelindert. Wegen des vorgegebenen Verhältnisses der Wirkstoffe kann es bei der Anwendung nicht zu Fehldosierungen kommen. „Wenn wir den instabilen COPD-Patienten erkannt haben, ist die Triple-Therapie eine sehr gewinnbringende Therapieoption“, bestätigt der Lungenspezialist Dr. Justus de Zeeuw (Köln).

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Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

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Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Schweres Asthma erfordert intensive Therapie

Hochdosis-Präparate werden zu selten verordnet

sup.- Über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen sind laut dem „Weißbuch Lunge“ in Deutschland nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt. Bei ihnen liegt ein chronisch verstärktes Entzündungsgeschehen in den Atemwegen vor, das entsprechend intensiviert anti-entzündlich behandelt werden müsste. Dies geschieht bei uns jedoch viel zu selten: Während in Deutschland derzeit lediglich 15 Prozent der Asthma-Patienten hochdosierte Asthma-Präparate verordnet bekommen, liegt diese Quote beispielsweise in Frankreich bei 53 Prozent und in Spanien sowie England jeweils bei 36 Prozent. Asthmatiker, deren Symptome schlecht kontrolliert sind und die eine entsprechend starke Einschränkung der Lebensqualität hinnehmen müssen, sollten ihren Arzt auf moderne Hochdosis-Inhalatoren (z. B. Foster 200/6) für den täglichen Gebrauch ansprechen.

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Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal geht in der Asthma-Behandlung neue Wege und setzt erfolgreich auf ganzheitliche Alternativen.

Dr. Teutemacher empfiehlt: Asthma ohne Cortison behandeln

Ein Mensch mit Asthma bronchiale leidet an einer Entzündung der unteren Atemwege, die die Bronchien überempfindlich macht. Werden die Atemwege noch zusätzlich durch weitere Reizstoffe oder auch durch körperliche Anstrengung gereizt, verengen sie sich, um sich so vor dem Reiz zu schützen. Dies führt bei den betroffenen Asthma-Patienten zu Atemnot, einem Engegefühl in der Brust oder auch zu Husten. Die richtige Diagnose zu finden und das passende Medikament zu verschreiben – der schulmedizinische Therapieansatz beschränkt sich dabei leider nur allzu oft darauf, die Entzündung der Bronchien mit Cortison-Sprays dauerhaft zu unterdrücken.

In der ganzheitlichen Medizin ist der Ansatz in der Behandlung von Asthma bronchiale ein anderer. Hier begibt man sich zuerst auf die Suche nach den Hintergründen der Entzündung, da man davon ausgeht, dass es im Körper keine Entzündung ohne auslösende Ursache gibt.

Als Ursachen kommen alle Faktoren infrage, die das Immunsystem in irgendeiner Form stören. Das Immunsystem ist ein fein abgestimmtes, hoch leistungsfähiges biologisches System, das auf Irritationen wie zum Beispiel einen Mangel an Mikronährstoffen (z.B. Zink, Selen, Vitamin D und C, Omega-3-Fettsäuren, etc.) oder auch eine Belastung mit Schwermetallen, mit Störungen reagiert. Das Immunsystem hat seinen Sitz im Darm und so gehört eine Untersuchung der Darmflora zwingend mit zu einer ganzheitlichen Asthma-Diagnostik.

Eine Stuhlprobe kann hier oft schon Klarheit verschaffen! Die Oberfläche des Darms ist groß und dabei so durchlässig, dass täglich große Mengen Nährstoffe vom Darminnern ins Blut aufgenommen werden können. Gleichzeitig muss die Darmschleimhaut aber auch so dicht sein, dass keine Darmbakterien ins Blut gelangen und den Menschen schädigen können.

Die Stuhlprobe liefert zahlreiche Informationen über den Zustand der Darmflora und mit ihrer Hilfe man oft schon Störung des Immunsystems und somit die Ursache des Asthmas erkennen. Auf Basis dieser Ergebnisse lässt sich eine entsprechende Darmsanierung erarbeiten und durchführen, die zu einer Gesundung des Immunsystems führt.

Schon mehrfach konnte Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal Asthma-Patienten durch eine Normalisierung der Darmflora und eine Umstellung der Ernährung vom Asthma heilen. Bei Interesse an einer ursächlichen Behandlungsweise, empfiehlt er den Besuch eines Therapeuten, der – wie er selbst – naturheilkundlich oder ganzheitlich arbeitet.

„Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude“. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Privatpraxis Dr. Teutemacher
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Atemwege – Bioresonanz und chronische Lungenerkrankungen

Dauerhafte Infekte können chronische Lungenerkrankungen begünstigen. Wie die Bioresonanz das angeht.

Atemwege - Bioresonanz und chronische Lungenerkrankungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 03.Februar 2016. Immer wiederkehrende Infekte der Atemwege können chronische Lungenerkrankungen nach sich ziehen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Zusammenhänge und was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Eine 50-jährige Patientin hatte immer wieder heftige Infekte in den Atemwegen. Mit entsprechenden Symptomen in der Nase und im Rachenraum. So wie sie leiden viele Menschen unter häufig wiederkehrendem Schnupfen, Halsschmerzen und Hustenreiz. Das mag in der kalten und feuchten Jahreszeit noch verständlich sein. Für ganzheitliche Mediziner gilt eine leichte Erkältung pro Saison sogar als ein positives Zeichen, weil es als einen Bereinigungsprozess verstanden wird. Bedenklich wird es aber dann, wenn sich die Beschwerden der Atemwege über das Jahr gesehen häufig wiederholen. Und das möglicherweise über viele Jahre hinweg. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass sich daraus chronische Lungenerkrankungen, wie die COPD entwickeln.

Ursachenorientierter Ansatz der Bioresonanz bei Lungenerkrankungen

Nahezu alle Mediziner, schulmedizinische wie ganzheitliche, sind sich in diesem Punkt wohl einig: In solchen Fällen hat die Abwehr anscheinend ein Problem, die ständigen Herausforderungen der Atemwege zu bewältigen. Genau hier setzt die ursachenorientierte Bioresonanz an. Sie will herausfinden, welche Herausforderungen es sind, die eine geordnete Abwehr in den Atemwegen behindern und so dazu beitragen, dass chronische Lungenerkrankungen entstehen können.

Bei der 50-jährigen Patientin, bei der zum Glück noch keine Anzeichen von chronischen Lungenerkrankungen festgestellt werden konnten, wurde der Bioresonanz-Therapeut fündig. In der Analyse fanden sich tatsächlich Hinweise auf energetische Regulationsstörungen in der Bewältigung von Schadstoffbelastungen, bei den Mikroorganismen und im Stoffwechsel. Eine sehr häufig anzutreffende Konstellation, wie erfahrene Anwender der Bioresonanz immer wieder beobachten.

Den vollständigen Erfahrungsbericht zu dem beschriebenen Fall kann man hier nachlesen: Atemwege – ständige Infekte .

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher aus Wuppertal zeigt alternative Wege auf

Asthma ohne Cortison behandeln

In Deutschland leiden 10% der Kinder und 5 % der Erwachsenen an Asthma bronchiale, einer Erkrankung der Atemwege. Bei der Behandlung von Asthmapatienten beschreitet Dr. Hermann Teutemacher jetzt neue Wege: „Während ich früher bei der Diagnose „Asthma“ direkt den Rezeptblock gezückt habe, versuche ich heute, die Ursachen der Erkrankung aufzudecken und zu beseitigen. Das erfordert eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems“.

Die richtige Diagnose finden und das passende Medikament verschreiben – so verstand der Wuppertaler Lungenfacharzt viele Jahre seinen Beruf. Erst durch die eigene Erkrankung wurde ihm bewusst, dass es mehr Sinn macht, Krankheitsursachen zu beheben, anstatt nur Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken. Diese Sichtweise wendet Dr. Teutemacher heute erfolgreich bei der Behandlung seiner Asthmapatienten an.

Beim Asthma sind die Bronchien überempfindlich und so können Reizstoffe, Allergene, Infekte oder körperliche Anstrengung zu einer Verengung der Atemwege führen. Die Folgen sind in erster Linie Husten, Druck auf der Brust und anfallsartige Luftnot. Hintergrund der Überempfindlichkeit ist eine Entzündung der Bronchien. Die Schulmedizin behandelt Asthma deswegen mit Cortison, dem wichtigstem Unterdrücker von Entzündungen. Die Frage des Ganzheitsmediziners lautet dagegen: Wie kommt es zu dieser Entzündung?

Was genau ist überhaupt eine „Entzündung“ und wodurch entsteht sie? Allgemein gesagt ist eine Entzündung eine Reaktion des Körpers auf jegliche Schädigung von außen. Beispiele für Entzündungsursachen an der Haut: Säure, Insektenstich, Sonnenbrand, Bakterien, eine Schnittwunde etc. Sobald das Immunsystem irgendeine Schädigung des Körpers wahrnimmt, antwortet es mit einer immer gleichen Entzündung, die so lange anhält, bis die Schäden behoben sind: dringen beispielsweise Viren in unsere Nasenschleimhaut, dauert die Entzündung (= der Schnupfen), so lange, bis alle Viren vernichtet, die Schäden repariert und wir wieder gesund sind.

Nun stellt sich die schwierige Frage: wer oder was veranlasst das Immunsystem des Asthmatikers, eine Entzündung in den Bronchien zu entwickeln? Weil das Immunsystem nicht organbezogen agiert sondern stets koordiniert im ganzen Körper aktiv ist, können sehr verschiedene Irritationen des Immunsystems zu scheinbaren Fehlentscheidungen führen. Asthma, die Entzündung der Bronchien, ist eine dieser Fehlentscheidungen.

Das Immunsystem hat seinen Hauptsitz und auch sein Ausbildungszentrum der Immunzellen im Darm. Da Störungen der Darmflora und der Darmschleimhaut immer das Immunsystem stören, gehört eine Stuhlprobe bei Dr. Teutemacher in Wuppertal daher heute ebenso zwingend mit zur Asthmadiagnostik wie die Suche nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Es ist unglaublich, aber manchmal verschwindet ein Asthma alleine dadurch, dass ich die Darmflora normalisiere und der Mensch die Nahrungsmittel weglässt, gegen die er unverträglich reagiert – häufig Milcheiweiß und Gluten“, erklärt der Lungenfacharzt.

Neben einem gesunden Darm ist eine ausreichende Mikronährstoffversorgung eine zwingende Voraussetzung für ein funktions- und leistungsfähiges Immunsystem. Deshalb untersucht der Lungenfacharzt die dafür wichtigen Mikronährstoffe im Blut, wie zum Beispiel die Vitamine B12, D, C sowie Zink, Selen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren. „Ein Immunsystem ohne Mikronährstoffe ist wie eine Armee ohne Munition“, so der Lungenfacharzt, der häufig beobachten kann, wie viel besser ein Immunsystem arbeitet, wenn es nur mit „genügend Munition“ ausgestattet wird.

Dr. Teutemacher: „Das Aufspüren und Beseitigen von Ursachen, die das Immunsystem irritieren und zu „scheinbar“ überflüssigen Entzündungen wie dem Asthma führen, ist sicher deutlich aufwändiger für Arzt und Patient, aber diese Therapie ist in der Regel nicht nur nebenwirkungsfrei, sondern unterstützt die Gesundheit des Menschen insgesamt langfristig und ist somit die beste Prävention.“

Zur Person Dr. Hermann Teutemacher: 15 Jahre lang arbeitete er als namhafter Lungenfacharzt in eigener Praxis nach rein schulmedizinischen Methoden. Nach einer Weiterbildung zum Präventivmediziner (DAPM) behandelt er in seiner heutigen Privatpraxis für Lungenheilkunde, Allergologie und Schlafmedizin in Wuppertal überwiegend mit naturheilkundlichen und präventivmedizinischen Ansätzen. Die Praxis-Website www.praxis-teutemacher.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis.

Dr. Hermann Teutemacher – Facharzt für Lungenheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Prävention (Präventivmediziner (DAPM))

‚Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude‘. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten

Die kleinen Atemwege im Blickpunkt

Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten

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sup.- „Die Rolle der kleinen Atemwege bei Asthma wurde jahrzehntelang missverstanden und unterschätzt“, sagt Prof. Paul M. O“Byrne (Hamilton/Kanada). Studien haben vor kurzem gezeigt, dass die Entzündungen und der strukturelle Umbau nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen wesentlich für die Asthmasymptomatik (Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Atemnot) sind. Ein wichtiger Aspekt für die Therapieoptimierung bei Asthma-Patienten ist deshalb, dass die inhalierten entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen auch die Lungenperipherie erreichen und dort wirksam werden. Einer aktuellen Übersichtsarbeit zufolge kann dieses Ziel mit extrafeinen Formulierungen besser erzielt werden als mit nicht-extrafeinen Formulierungen. Bei der Therapie mit extrafeinen Fixkombinationen (Foster Nexthaler) zeigen sich klinisch relevante Vorteile in puncto Asthmasymptomatik, Asthmakontrolle, 6-Minuten-Gehtest und Lebensqualität. Die Wirkstoffpartikel sind in dem neuen Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler mit einer Größe von ca. 1,5 µm nur halb so groß wie die Wirkstoff-Partikel anderer Fixkombinationen.

Nach Einschätzung des Lungenfacharztes Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) erfüllen im Praxisalltag mehr als ein Drittel der Patienten die harten Kriterien der vollständigen Asthmakontrolle nicht: „Das Problem ist, dass der Patient meist an die unzureichende Kontrolle gewöhnt ist und nicht über Beschwerden klagt“, so Dr. Gebhardt. Nur wenn der Arzt gezielt frage, erfahre er, dass der Patient z. B. sein zusätzliches Bedarfsspray möglicherweise jeden Tag benutzt. Dabei ist dies ein klares Indiz dafür, dass eine Umstellung und gegebenenfalls Neuorientierung bei der Dauertherapie erforderlich sind. Neben einem einfach zu bedienenden Inhalationsgerät sollten bei einem notwendigen Therapiewechsel auch Fixkombinationen mit extrafeiner Formulierung in Erwägung gezogen werden, um die Asthmakontrolle und damit die Lebensqualität zu optimieren.

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