Tag Archives: Audit

Pressemitteilungen

Claranet besteht Datenschutzaudit nach CHECK 28 und wird in der CSA STAR Registry gelistet

Frankfurt am Main, 25.09.2019: Der Managed Service Provider Claranet hat die Konformität seiner technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) zur Auftragsverarbeitung (AV) gemäß Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) innerhalb eines Datenschutzaudits nach der Methode CHECK 28 prüfen lassen. Die Einhaltung der Vorschriften wurde mit einem Zertifikat bestätigt. Die Zertifizierung garantiert Claranet Kunden, dass die gesetzlich notwendigen Kontrollpflichten durch einen unabhängigen Datenschutzbeauftragten vorgenommen wurden. Sie können somit auf eigene Vor-Ort-Kontrollen verzichten.
Weitere Informationen unter https://externer-datenschutz.de/leistungen/check-28-audit

Des Weiteren wird Claranet ab sofort in der Security, Trust & Assurance Registry der Cloud Security Alliance (CSA STAR) geführt. Das von der CSA eingeführte öffentliche Register dokumentiert Sicherheitskontrollen von Cloud-Computing-Angeboten diverser Cloud Provider und gilt als derzeit international leistungsstärkstes Programm zur Security Assurance in der Cloud. Im Rahmen eines Self-Assessments hat Claranet die Einhaltung des von der CSA erstellten Kontrollrahmens Cloud Controls Matrix (CCM) nachgewiesen. Der Consensus Assessments Initiative Questionnaire (CAIQ) ist ein Katalog mitüber 140 auf dem CCM basierenden Fragen. Die Antworten von Claranet geben den Kunden einen Einblick in die gelebte Compliance des Managed Service Providers.
Mehr unter https://cloudsecurityalliance.org/star/registry/claranet-gmbh/

„Compliance und Sicherheit haben für Claranet oberste Priorität“, betont Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet Deutschland. „Deshalb erfüllen wir nicht nur nationale und internationale Gesetze und Normen hinsichtlich Compliance und Cloud-Sicherheit, sondern legen fortlaufend freiwillig ergänzende Prüfungen ab. Die zahlreichen Zertifizierungen und Testierungen sind ein Beleg für unsere Kunden, dass wir mit den uns anvertrauten Daten sorgsam und gesetzeskonform umgehen.“
Mehr Informationen zum Thema Compliance bei Claranet unter https://www.claranet.de/compliance

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2 200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2019“ für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ zum zweiten Mal in Folge positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren von 2013 bis 2017 an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Bildquelle: CHECK 28

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VOLTARIS-Zertifizierung als Gateway-Administrator: Überwachungsaudit erfolgreich bestanden

Die VOLTARIS GmbH hat an den Unternehmensstandorten Maxdorf und Merzig im April dieses Jahres das zweite Überwachungsaudit durch den TÜV Nord Cert zur Zertifizierung nach ISO 27001 für das Informationssicherheitssystem (ISMS) und der TR-03109-6 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Gateway-Administrator erfolgreich bestanden. Vorangegangen war eine sehr intensive dreitägige Überprüfung an beiden Standorten.

Die Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen des ISMS bei der täglichen Arbeit trägt wesentlich zur Qualität der Lösungen und Dienstleistungen des Unternehmens bei.

Einsatz und Kompetenz der Mitarbeiter

„Wir danken allen, die hierzu aktiv ihren Beitrag geleistet haben. Das ISMS ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Unternehmen und wird von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelebt und mitgetragen“, betont Karsten Vortanz, Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Gemeinsam ist es gelungen, das ISMS weiter zu entwickeln und merkliche Verbesserungen seit dem letzten Audit zu erzielen.“

„Unsere Stadtwerke-Partner erhalten mit dem Audit auch weiterhin die Bestätigung, dass wir die hohen Anforderungen an die IT-Sicherheit erfüllen, vor allem im Hinblick auf den Smart Meter Rollout. Die Zertifizierung gilt für alle VOLTARIS-Leistungen – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben“, ergänzt Volker Schirra, technischer Geschäftsführer bei VOLTARIS.

Zertifizierung umfasst alle Lösungen und Leistungen

Die unternehmensweite Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO 27001 bescheinigt, dass das ISMS – unter Berücksichtigung der TR 03109-6 – den hohen Sicherheitsanforderungen an die Gateway-Administration (GWA) entspricht. Der Geltungsbereich der Zertifizierung umfasst alle Lösungen und Leistungen der VOLTARIS für den Smart Meter Rollout, den Messstellenbetrieb und das Datenmanagement für alle Kunden. VOLTARIS ist einer der wenigen Full-Service Anbieter für den klassischen und intelligenten Messstellenbetrieb. Die Prozesse im GWA-Umfeld werden mit eigenem Personal im eigenen Haus umgesetzt und die Leistungen im Rahmen des BPO (business process outsourcing) zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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SOC 2 TYP II Bericht für Claranet

Überwachungs-Audit gemäß ISAE 3402 bestätigt Konformität des internen Kontrollsystems

Claranet hat sich erfolgreich einem Überwachungs-Audit gemäß der internationalen Norm für interne Kontrollsysteme ISAE 3402 (International Standards for Assurance Engagements) unterzogen und erneut einen SOC 2 (Service Organization Control) TYP II Bericht erhalten. Der Bericht bestätigt, dass der Managed Service Provider über ein effizientes, internes Kontrollsystem für an ihn ausgelagerte rechnungsrelevante Geschäftsprozesse verfügt. Zudem bescheinigen die Auditoren erneut eine Konformität gemäß der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) definierten Norm für dienstleistungsbezogene interne Kontrollsysteme IDW PS 951.

„Das erfolgreiche Audit bestätigt unseren Anspruch, als Provider des Vertrauens für bestmögliche Sicherheit und Datenschutz zu sorgen. Unsere Kunden können sensible und rechnungsrelevante Geschäftsprozesse im Rahmen unserer Managed Services nachweislich sicher auslagern und abwickeln. Dadurch unterstützen wir unsere Geschäftspartner auch bei deren Nachweispflicht gegenüber ihren eigenen Kunden und Wirtschaftsprüfern. Aufwändige Einzelprüfungen von ausgelagerten IT-Prozessen – zum Beispiel im Rahmen einer Jahresabschlussprüfung – sind für unsere Kunden somit nicht mehr erforderlich. Das spart ihnen Zeit und Kosten“, erklärt Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet.

Das Überwachungs-Audit bei Claranet erfolgte im Frühjahr 2019 durch eine unabhängige deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und umfasste alle Claranet Services in den Bereichen Cloud Hosting und Netzwerklösungen. Der hierzu erstellte SOC 2 Typ II Prüfungsbericht dokumentiert den Umfang und die Adäquatheit der internen Kontrollen im Unternehmen anhand von Normvorgaben und entsprechenden Kontrollparametern für Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität und Datenschutz. Im Gegensatz zu TYP I-Berichten beschreibt der für Claranet erstellte umfassendere Typ II-Bericht auch die Wirksamkeit der Kontrollen sowie die Kontrollpunkte und Prüfmethoden.

Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services“ in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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ISO 50001 versus DIN 16247?

http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-50001/downloads/

Guten Tag Herr Souquet. Die neue
ISO 50001 ist in Ihrer Novellierung nun
seit einigen Monaten auf dem Markt und
die Unternehmen beginnen sich aktiv
mit der neuen Energienorm zu beschäftigen.
Wie sollten die Unternehmen
vorgehen?

Thomas Souquet: Nun, die Unternehmen, die bereits
ISO 50001 zertifiziert sind, sollten sich auf
die Veränderungen der neuen ISO 50001
vorbereiten. Hier sind im Wesentlichen
die Verbesserung der energetischen
Erfassung, aber auch in Verbindung mit
der ISO 50003, die ständige Reduzierung
der Energieverbräuche zu nennen.
Um hier optimal vorbereitet zu sein, sollte
man u.U. eine Gapanalyse durchführen
oder auch eine Trainingsteilnahme bei
einem guten Trainingsinstitut bieten sich
hier an.
Das hat den Vorteil, dass alle Betroffenen
auf einem Stand sind. Anders ist es bei
Unternehmen die noch nicht ISO 50001
zertifiziert sind.

Wie meinen Sie das?

Thomans Souquet:Hier gibt es verschieden Möglichkeiten.
Manche Unternehmen wussten nicht, dass
sie verpflichtet waren, sich mit dem
Thema auseinanderzusetzen. Hier sind
insbesondere einige „privatisierte“
öffentliche Unternehmen wie Stadtwerke,
Krankenhäuser etc. zu nennen. Auf der
anderen Seite gibt es Unternehmen, die es
trotz gesetzlicher Bestimmungen versäumt
haben, sich damit zu befassen. Und dann
gibt es viele Unternehmen, die sich
aufgrund des enormen Zeitdrucks bei der
letzten Novellierung der ISO 50001,
für die vermeintlich schnellere und
kostengünstigere DIN 16247 entschieden
haben. Alle diese Unternehmen stehen
vor der Frage, in welche Richtung sie nun
hinsichtlich ihres Energiemanagements
gehen möchten.

Und was sollen Sie tun? In welche
Richtung sollen sie gehen?

Thomas Souquet:Grundsätzlich lässt sich sagen,
unabhängig von den verschiedenen
gesetzlichen Bestimmungen und jetzigen
Terminen, Energie ist ein Thema, das man
ständig im Augen behalten muss.
Zum einen wird der Klimawandel
Reduktionen des Verbrauchs erzwingen
und auf der anderen Seite, hat der
Kostenfaktor nur kurzfristig durch
günstige Ölpreise an Wichtigkeit verloren.
Und drittens sollte man sich nicht der
Illusion hingeben, dass man das Thema
bis zur nächsten Preiserhöhung vertagen
kann. Prozesse energiereduziert darzustellen,
benötigt auch Zeit. Damit muss
man sich frühzeitig und vor allem
gründlich befassen.

Und was sollen die Unternehmen nun
konkret tun?

Thomas Souquet:Die beiden wichtigsten Alternativen sind
die ISO 50001 und die DIN 16247.
Der wesentliche Unterschied liegt darin,
dass es sich bei der ISO 50001 um ein
Managementsystem handelt, im Gegensatz
zur DIN 16247, bei der es sich um ein
Energieaudit handelt.
Der Unterschied ist der, dass ein Managementsystem
eine ständige Verbesserung
eines Zustandes anstrebt, während ein
Energieaudit die energetische Situation
zum Zeitpunkt des Audits abbildet. Damit
ist nicht zwangsläufig eine Verbesserung
verbunden.

Sie halten die DIN 16247 also nicht für
die bessere Wahl?

Thomas Souquet: Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die
DIN 16247, in der Vergangenheit, als die
schneller durchzuführende und kostengünstigere
Alternative erschien. Ich kann
nachvollziehen, dass sich manche
Unternehmen angesichts des Zeitdrucks
und der gewünschten Kostenersparnis für
diese Alternative entschieden haben.
Aus heutiger Sicht kann man das, glaube
ich, nicht mehr so beurteilen.
Viele Unternehmen, die die DIN 16247
gewählt haben, hatten höhere Kosten als
bei einem Energiemanagementsystem
und sie haben dann auch nicht die
permanente energetische Verbesserung.

Sie würden also die ISO 50001
bevorzugen?

Thomas Souquet:Aus heutiger Sicht ist sie die eindeutig
bessere Alternative, obwohl wir von
Lloyd“s Register beide Alternativen
anbieten. Die heutige ISO 50001 bietet,
bedingt durch die HLS – Struktur, die
Möglichkeit einer Kosteneinsparung durch
den integrierten Managementsystemansatz.
Allerdings stellt die DIN 16247 eine gute
Einstiegsmöglichkeit in die ISO 50001 dar
und ist insofern ein guter Ansatz.
Der Energieaudit ist im Grunde eine
Bestandsaufnahme und eine energetische
Bewertung des Energieeinsatzes und des
Energieverbrauchs, die ohnehin Bestandteile
der ISO 50001 sind.

Wie sieht es denn mit den gesetzlichen
Bestimmungen aus?
Die Unternehmen haben sich ja in der Vergangenheit nicht
nur wegen der energetischen Einsparungen
auditieren bzw. zertifizieren
lassen.

Thomas Souquet: Das ist sicherlich richtig. Lassen wir uns
aber auch nichts vormachen.
Um Einsparungen im Energieverbrauch zu
realisieren, ist es notwendig eine genaue
energetische Verbrauchsmessung
durchzuführen, denn wenn man nicht
genau weiss, wo Energieeinsparungen
möglich sind, dann kann man sie auch
nicht realisieren. Deswegen hat die
Energieverbrauchsmessung auch eine
grössere Priorität in der neuen Norm
gewonnen.
In Verbindung mit der ISO 50003 wird
dann auch dafür gesorgt, dass eine
energetische Einsparung stattfindet.

Herr Souquet: Wir danken für dieses Gespräch!

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Besser sicher sein: Cyber-Risiken minimieren, DS-GVO erfüllen mit N3MO

In Zusammenarbeit mit IT-Experten und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht bietet N3MO ab sofort Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

In Zeiten stetig ansteigender Cyber-Risiken und hoher Anforderungen an den Schutz personenbezogener Daten ist es wichtig, einen vertrauensvollen und kompetenten Partner an der Seite zu haben. Aus diesem Grund hat sich N3MO entschlossen, Dienstleistungen im Bereich Datenschutz und Cyber-Sicherheit für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Heilberufe anzubieten.

Erfahrung und Knowhow – mit Sicherheit!

Seit fast 20 Jahren bietet N3MO Kunden Web-Accounts und Serviceleistungen für Webhosting und E-Mail an. In den Bereichen Web-Design und Online-Kommunikation wurden bereits, in enger Kooperation mit einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), einfache und kostengünstig umsetzbare Lösungen für Datenschutzerklärungen und Impressum für Website und Facebook Fanpage entwickelt.

Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat viel mit Kommunikation, Kunden- bzw. Patienten-Beziehungsmanagement (CRM) und E-Mail-Verkehr zu tun. Als erfahrener Mittler zwischen Praxis und Patient möchte N3MO Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich in der Praxis umzusetzen.

Allein einzuschätzen, wo noch Handlungsbedarf besteht, ist eine schwierige Aufgabe. Verfügt die Praxis über eine fortgebildete und erfahrene Datenschutzfachkraft, ist das sicherlich machbar. Ist das nicht der Fall, sollte aus Sicherheitsgründen auf externe Hilfe zurückgegriffen werden.

Datenschutz und Cyber-Sicherheit sind keine Einmal-Aufgaben!

Neben Datenschutz ist Cyber-Sicherheit ein sehr wichtiges und immer wiederkehrendes Thema, bei dem fachliche Kompetenz und verantwortungsbewusste Profis eingebunden werden sollten. Die DS-GVO selbst erhebt hohe Ansprüche an die IT-Sicherheit und verlangt vielfältige technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Praxis-Inhaber sind dazu verpflichtet sicherzustellen, dass alle aktuellen Sicherheitsstandards im Bereich IT und technisch-organisatorische Maßnahmen eingehalten werden. Dabei dürfen Sie sich als Inhaber nicht einfach so auf den gewohnten Dienstleister verlassen. Vielmehr müssen auch Ärzte, Zahnärzte oder Therapeuten die Einhaltung der DS-GVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) explizit regeln und detaillierte Vorgaben aussprechen. Um Arzt- und Zahnarztpraxen hierbei zu entlasten, entwickelt N3MO in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (Fachanwalt und Cyber-Experten) eine Vorlage für die Bestimmung der Obliegenheiten von IT-Dienstleistern bzw. System-Administratoren.

Lücken und Schwächen durch interviewbasierte Audits erkennen

Speziell für niedergelassene Mediziner und Heilberufe bietet N3MO jetzt Dienstleistungen für mehr Cyber-Sicherheit und Datenschutz an.

Als zentrale Maßnahme führt N3MO hierzu interviewbasierte Audits zum Stand der Umsetzung der IT-Sicherheit und der DS-GVO in der Praxis durch. Diese telefonischen Audits werden auf Basis eigens entwickelter Fragebögen durchgeführt und orientieren sich exakt an den Bedürfnissen u.a. von Arzt- und Zahnarztpraxen.

Gemeinsam mit der Praxis wird analysiert, inwieweit bei einzelnen Themen der DS-GVO und der IT- bzw. Cyber-Sicherheit Handlungsbedarf besteht. Auch bei der anschließenden Umsetzung werden umfangreiche Hilfestellungen angeboten.

Grundlage für die interviewbasierten Audits ist die DS-GVO, doch im Vordergrund stehen Sicherheit, Bedarf und Nutzen der Arzt- bzw. Zahnarztpraxis. Dieses Angebot richtet sich an Mediziner, die keinen externen Datenschutzbeauftragten bestellt haben.

Darüber hinaus können spezielle Leistungspakete zur Aufrechterhaltung von Cyber-Sicherheit und Datenschutz von N3MO in Anspruch genommen werden. Enthalten ist u.a. die Überwachung und Pflege von Datenschutzerklärungen, eine DS-GVO-Hotline inklusive Cyber-Sicherheit, Tipps und Handlungsempfehlungen zu technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs).

Mehr über die Bestandteile der Sicherheits-Pakete sowie aktuelle Anforderungen, Maßnahmen und Informationen zu Datenschutz und Cyber-Sicherheit erfahren interessierte Besucher im N3MO-Blog.

Für weitere Fragen stehen N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll und das N3MO-Team zur Verfügung.

N3MO mit Sitz in Eckernförde hat sich auf Marketing-Kommunikation für niedergelassene Mediziner und Heilberufe spezialisiert. Spezielle Schwerpunkte sind Reputationsmanagement, Online- und Inbound-Marketing. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation, Datenschutz, Cyber-Sicherheit sowie strategische Beratung zur optimalen Positionierung im jeweiligen Markt.

N3MO arbeitet mit speziellen Konzepten, die sich von üblichen Maßnahmen deutlich abheben, z.B. mit dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in®, aber auch mit umfangreichen Leistungen im Bereich Kunden- bzw. Patienten-Beziehungs-Management (CRM).

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
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LQ besteht Rezertifizierungs-Audit

Systemlieferant ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Nachdem LQ Mechatronik-Systeme im Sommer 2018 das Upgrade auf die neue Norm ISO 9001:2015 bestanden hat, folgte nun die Rezertifizierung unter Berücksichtigung des gesamten Unternehmens inklusive aller relevanten Abteilungen.

„Wir freuen uns, dass wir in den Bereichen Einkauf, Vertrieb, Qualitätssicherung und in den Produktionseinheiten bestens abgeschnitten haben“, erklärt Lorenz Stiegler, Leiter der Qualitätssicherung bei LQ. Nach der neuen Norm ISO 9001:2015 beziehen die Prüfer auch das Unternehmensumfeld mit ein und Unter-suchen Einflussfaktoren seitens der Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter. Auch die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken in Bezug auf den Kontext des Unternehmens und den daraus abgeleiteten Zielsetzungen spielen eine Rolle. „Hier haben wir noch Aufgaben mit auf den Weg bekommen – sogenannte Verbesserungspotenziale“, erläutert er weiter. In der Produktionseinheit Installationstechnik erachteten die Prüfer es beispielsweise für sinnvoll, einen Risikoplan einzuführen, um die Wartungsintervalle der Maschinen besser im Blick zu haben und Ausfälle zu vermeiden. „Dem werden jetzt nachkommen.“ Sämtliche Prozesse müssen zudem verständlich dokumentiert werden.

Der TÜV SÜD bescheinigte der LQ Group am Standort Besigheim die Zielerreichung in vollem Umfang. Für das Unternehmen hat die Zertifizierung mit Blick auf einige Premiumkunden höchste Priorität. „Qualitätsprobleme können wir uns nicht leisten“, ergänzt er. LQ sieht die intensive Beschäftigung mit dem Qualitätsmanagement als strategische Entscheidung zur Leistungssteigerung.
„Mit dem bestandenen Audit beweisen wir unseren Kunden einmal mehr, dass wir unsere Prozesse im Blick haben, unabhängig prüfen lassen und somit Produkte und Dienstleistungen auf sehr hohem Niveau produzieren und erbringen“, so Stiegler.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme GmbH
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
+49-7143-9683-0
+49-7143-968-399
kerstin.besemer@de.lq-group.com
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Seppeler Gruppe rezertifiziert

Vorbildliches integriertes Managementsystem

Seppeler Gruppe rezertifiziert

Seit 2015 ist die Seppeler Gruppe mit ihrem integrierten Managementsystem für die Bereiche Qualität, Umwelt und Energie zertifiziert. 2018 stand ein Re-Zertifizierungs-Audit mit erweiterten Normenforderungen für ISO 9001 und ISO 14001 an. Die Seppeler Gruppe konnte wiederholt überzeugen und erhielt in allen Bereichen die Zertifizierung für den nächsten Zyklus von 3 Jahren.

Qualität, Umwelt, Energie sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz sind im integrierten Managementsystem der Seppeler Gruppe nicht nur klar geregelt, sondern werden in der Praxis auch gelebt.
„Mit unserem integrierten Managementsystem streben wir seit Jahren erfolgreich eine kontinuierliche Verbesserung und Optimierung unserer Leistungen, unseres Handelns sowie unserer Prozesse und Vorgänge an“, erzählt Thomas Frischen, Managementbeauftragter für Umweltschutz und Sicherheit bei der Seppeler Gruppe. „Da die einzelnen Teilbereiche stark ineinandergreifen und voneinander abhängig sind, haben wir uns vor 5 Jahren für ein integriertes System entschieden. Dabei werden ökonomische und ökologische Belange, aber auch die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmensverbund berücksichtigt.“

Seit 2015 ist die Seppeler Gruppe nach den internationalen Normen für Umweltschutz ISO 14001, Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und Energiemanagement nach 50001 zertifiziert. 2018 stand nun ein Re-Zertifizierungs-Audit an. Neu ist, dass die Normen eine gezielte Analyse der Risiken und Chancen fordern. Mit Hilfe einer sogenannten SWOT-Analyse wurden für alle internen und externen Einflüsse auf das Unternehmen systematisch die Stärken und Schwächen bewertet um daraus wichtige Risiken, gleichzeitig aber auch Entwicklungschancen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Auch diese verschärften Anforderungen konnte die Seppeler Gruppe ohne Beanstandungen erfüllen und erhielt so die Rezertifizierung für weitere drei Jahre. Über ein sogenanntes Matrix-Audit vom TÜV Nord, bei dem jährlich die Seppeler Holding in Rietberg sowie ein Drittel der Geschäftsbereiche systematisch geprüft werden, erhält die Seppeler Gruppe erneut eine Gruppenzertifizierung für ihre deutschen und polnischen Standorte.

„Wir sind stolz darauf, dass unser integriertes Managementsystem inzwischen einen guten Reifegrad erreicht hat“, so Frischen. „Nun wollen wir das aufgedeckte Verbesserungspotenzial wieder zielstrebig umsetzen, um Optimierungserfolge auf die ganze Gruppe zu übertragen und uns so standortübergreifend stetig weiterzuentwickeln.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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33397 Rietberg
05244/983310
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0521/93256-11
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ERP-System auf dem Prüfstand

ERP-System auf dem Prüfstand

ERP-Audit: Eine systematische Analyse legt Verbesserungspotenziale frei (Bildquelle: MQ result consulting AG)

In aktuellen Umfragen geben vier von fünf Befragten an, dass dem ERP-System bei der Digitalisierung ihres Unternehmens eine wichtige Rolle zukomme. Nur jedes dritte Unternehmen fühlt sich mit seinem aktuellen ERP-System gewappnet für den digitalen Wandel. „Die Bedeutung moderner Unternehmenssoftware mit mobilen Funktionalitäten, durchgehender Prozessautomatisierung und Verbindungen zum E-Commerce darf nicht unterschätzt werden“, erklärt Arndt Laudien, Vorstand von MQ result consulting. „Sie kann die Digitalisierung ebenso vorantreiben, wie fehlende Schnittstellen und mangelnde Integrationsfähigkeit sie aufhalten können.“
Ein Grund für die Einschätzung der Anwender könnte darin liegen, dass ERP-Software passend zu einem bestimmten Status eingeführt wird, aber durchschnittlich 15 Jahre im Einsatz zu bleibt. Fungiert das ERP-System als Treiber oder Bremser des digitalen Wandels? Die Antwort gibt ein ERP-Audit mit MQ result consulting. In der Bestandsaufnahme werden Führungs-, Kern- und Support-Prozesse eines Unternehmens systematisch untersucht, um Diskrepanzen zwischen Ist- und Sollzuständen darzustellen. So führt das ERP-Audit zu einer Abschätzung der möglichen Nutzenpotenziale, die in einen MQ-Produktivitätsfahrplan überführt werden. Damit bewerten die Führungskräfte die Lage und entscheiden über die sukzessive Umsetzung.
In der Praxis gewinnen verschiedene Unternehmen selbst aus dem gleichen ERP-System unterschiedlich hohen Nutzen. Dies kann an der Art und Weise liegen, wie mit der Software umgegangen wird. In einem ERP-Audit erkennen die Verantwortlichen, wie umfassend das vorhandene System eingesetzt wird, optimieren die Nutzung und steigern dadurch nachhaltig die Effizienz.
Das Beratungsprogramm von MQ result consulting umfasst noch weitere Leistungen bei der Digitalisierung: Neben einem Workshop zur Findung der Digitalisierungsstrategie können Unternehmen eine Potenzialanalyse für ERP und Digitalisierung in Auftrag geben, um die zu erwartenden Vorteile der eingeschlagenen Strategie zu evaluieren. Darüber hinaus bietet MQ result consulting Beratung nach dem Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft an.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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D-72076 Tübingen
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+49 (0)2304/ 9761964
arndt.laudien@mqresult.de
https://www.mqresult.de

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http://www.hightech.de

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Qualitätsvorgaben voll erfüllt

TÜV SÜD bescheinigt der LQ Group das Upgrade auf die neue Norm

Qualitätsvorgaben voll erfüllt

LQ Mechatronik-Systeme fertigt Steuerungsmodule in hoher Qualität.

Die neue Normversion ISO 9001:2015 unterscheidet sich in einigen Punkten maßgeblich von der alten Norm, die insbesondere die betrieblichen Abläufe untersuchte.
Grundsätzlich sieht die LQ Group die Beschäftigung mit dem Qualitätsmanagement als strategische Entscheidung zur Leistungssteigerung. Erstmals wurde am 25. und 26. Juni dieses Jahres das gesamte QM-System bei LQ nach den Vorgaben der aktualisierten Norm DIN ISO 9001:2015 geprüft. Die neuen Anforderungen beziehen auch die Prüfung des Unternehmensumfelds ein. So werden beispielsweise die Anforderungen der einflussnehmenden Parteien, wie Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter, näher beleuchtet. Auch die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken in Bezug auf den Kontext des Unternehmens und den daraus abgeleiteten Zielsetzungen spielen eine Rolle. Sämtliche Prozesse müssen zu-dem verständlich dokumentiert werden.

Beeindruckt zeigten sich die Prüfer beispielsweise von der bildgesteuerten Führung der Monteurinnen und Monteure in der Modulfertigung, die Schritt für Schritt in Wort und Bild den nächsten Handgriff zeigt. „Das ist für ein Unternehmen in der Größe von LQ hervorragend und vorbildlich, haben uns die Prüfer bestätigt“, erklärte Lorenz Stiegler, Leiter des Qualitätsmanagements bei LQ.

Seit knapp 20 Jahren setzt sich der Systemlieferant für die Reduzierung von Komplexität im Bereich der Elektrotechnik ein. Ein standardisierter Produktbaukasten sorgt dafür, dass Schnittstellenprobleme von vornherein ausgeschlossen werden. Durch die Zusammenfassung einzelner Bauteile zu komplett fertigen Funktionsmodulen ermöglicht LQ seinen größtenteils namhaften Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau entscheidende Wettbewerbsvorteile: Weniger Einzelteile, schnellere Anschlüsse, prozesssichere Funktionsweise und vieles mehr.

Durch Standardisierungen in der Steuerungs- und Installationstechnik für den Maschinenbau genügt heute ein einziger Handgriff, um ein funktionales Modul im Schaltschrank zu platzieren. Kompakte Einheiten übernehmen diverse Funktionen, entweder im Schaltschrank oder direkt am Motor oder Aggregat. Ein handliches Bauteil, statt vieler Einzelverbindungen, spart Kosten und Wartungs-zeit. Ob Motorstarter, Zählwerk, Temperatur- oder Stromdurchfluss-Sensor – Ziel sei es, dass die Stücklisten kürzer und die Schaltpläne übersichtlicher werden. Von der Planung über den Einkauf, die Logistik, die Fertigung und die Montage bis zur Inbetriebnahme ziehen sich die Vorteile eines durchgängigen Steuerungs- und Installationskonzepts unter Berücksichtigung vorgefertigter Funktionseinheiten. Sämtliche Module durchlaufen bei LQ vor dem Einbau eine umfassende Prüfung und werden komplett mit Schaltplan, Layout, Stückliste und 3D-Modell dem Kunden geliefert. Als Dienstleister entwickelt, konstruiert und montiert LQ Mechatronik-Systeme modulare Schaltschränke auch nach den Vorgaben und Wünschen der Anwender aus dem Maschinenbau. Übersichtlich, kompakt und funktional.

Der TÜV SÜD bescheinigte dem Unternehmen am Standort Besigheim die Zielerreichung in vollem Umfang. „Mit dem Upgrade beweisen wir unseren Kunden einmal mehr, dass wir unsere Prozesse im Blick haben, unabhängig prüfen lassen und somit Produkte und Dienstleistungen auf sehr hohem Niveau produzieren und erbringen“, ergänzt er. Allen, die das Auditteam während der zwei Tage unterstützt haben, dankte er herzlich.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 290 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in der Schweiz, den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
07143-9683-27
kerstin.besemer@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

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Neues Onlineportal zu Audit, Rechnungslegung und IT vorgestellt

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Neues Onlineportal zu Audit, Rechnungslegung und IT vorgestellt

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