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Endlich Rechtssicherheit im undurchsichtigen Lizenz-Dschungel

Aagon-Leitfaden für Lizenzmanagement

Endlich Rechtssicherheit im undurchsichtigen Lizenz-Dschungel

Rechtsleitfaden zum Lizenzmanagement von Aagon

Soest, 30. Mai 2018. Aagon, Softwarehaus und Entwickler der Client-Management-Plattform ACMP, hat gemeinsam mit dem auf IT-Recht spezialisierten Fachanwalt Kjell Vogelsang einen umfassenden Rechtsleitfaden zum Lizenzmanagement erstellt. Gerade bei diesem Thema gibt es in den IT-Abteilungen großen Klärungsbedarf, da das Managen von Softwarelizenzen sehr komplex ist. Verstöße gegen Lizenzbestimmungen sind schnell passiert und können die Unternehmen im schlimmsten Fall teuer zu stehen kommen.

Aus der Praxis wissen die Berater der Aagon GmbH um die Vielschichtigkeit des Themas Lizenzmanagement, mit der sich die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen Tag für Tag konfrontiert sehen. Jeder Anbieter hat seine eigenen Konditionen, jeder Vertrag seine eigenen Modalitäten, und gleichzeitig ändern sich die Lizenzbedingungen am Markt ständig. Gewissermaßen handelt es sich um einen undurchsichtigen Lizenz-Dschungel, in dem sich der IT-Sachverständige perfekt zurecht zu finden muss, weil Fehler zu machen schwerwiegende Folgen für sein Unternehmen haben kann.

Alles kompakt auf 40 Seiten: Lizenzen, Compliance und Risikomanagement

Die Experten von Aagon haben eine breite Palette an gängigen Fragen aus der Beratungspraxis zusammengestellt und beantwortet: zu Lizenzmodellen und -bedingungen, zu Lizenzkontrolle und -nachweisen bis hin zu Fragen rund um den Datenschutz bei der Lizenzüberwachung sowie zur Haftung bei Verstößen. Die Antworten im Rechtsleitfaden sind sowohl detailliert als auch umfassend und liefern bei Bedarf schnell und übersichtlich die wichtigsten Informationen zu speziellen Teilbereichen des komplexen Sachverhalts. Den Problemen von Über- und Unterlizenzierung wird ebenso nachgegangen wie Fragen zu Schadensersatz und Bußgeldern. Und da Lizenzmanagement nicht für sich alleine steht, sondern fester Bestandteil von IT-Compliance und Risikomanagement ist, behandelt der 40 Seiten starke Leitfaden diese ebenfalls sehr komplexen Themenbereiche gleich mit. Der Co-Autor des Leitfadens, Kjell Vogelsang, ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht und ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Software-Lizenzen.

Nur keine Panik! Praxistaugliche Tipps, wenn ein Hersteller-Audit ansteht

Lizenzen stellen Vermögensgegenstände dar und sind deshalb bilanzrelevant. Ein professionelles Lizenz-Asset-Management sollte deshalb in keinem Unternehmen fehlen, um für eine externe Prüfung jederzeit gewappnet zu sein. Kündigt ein Software-Hersteller ein Audit bei einem Kunden an, löst er damit in den IT-Abteilungen oft regelrechte Panik aus. Wer sich hingegen sicher aufgestellt weiß, braucht zu keiner Zeit eine solche Prüfung zu fürchten. Der Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen für die notwendige Ausbildung und Aufstellung im Unternehmen und für die Zusammenarbeit mit externen Beratern in der Vorbereitung eines Audits. Die Praxis zeigt, dass erfahrene Lizenzexperten, die schon zahlreiche Audits für Kunden begleitet haben und bei den Herstellern bekannt sind, in der Regel kooperativ zwischen Kunden und Hersteller vermitteln können und zügig zu tragfähigen Lösungen kommen.

Der Rechtsleitfaden zum Lizenzmanagement steht unter www.aagon.de kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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D-A-CH Security Konferenz 2017 am 5./6.9. in München mit 40 aktuellen Beiträgen zur IT-Sicherheit

Das vorläufige Konferenzprogramm ist bereits online

D-A-CH Security Konferenz 2017 am 5./6.9. in München mit 40 aktuellen Beiträgen zur IT-Sicherheit

(Bildquelle: syssec.at)

Die diesjährige D-A-CH Security Konferenz findet am 5./6. September an der Universität der Bundeswehr in München statt. Wie immer erwarten Sie viele interessante Beiträge zu aktuellen Themen der IT-Sicherheit.

Unser aktuelles (vorläufiges) Programm finden Sie unter https://www.syssec.at/ds17_programm/

Hier einige Stichworte / Themen / Themengruppen aus dem Programm, die Sie interessieren werden:
Security Awareness – Finanzkriminalität – CyberSecurity
Audits, Pentestests & Forensik
Identifikation & Privatsphäre
IT Monitoring
Kritische Infrastrukturen – Energienetze – Wasserinfrastrukturen
Risikomanagement – Risikoanalyse – Risikobewertung – Risikominimierung
Richtlinien, Beweiswert & Datenschutzrecht
Technische Aspekte – Hochsicherheitssysteme – RDP – SSDs und Verschlüsselung
Software-Sicherheit
Automatisierung – Drahtloses Abhören – Fingerabdruck-Identifizierung – Robotik

Die Teilnahmebedingungen finden Sie ausführlich unter https://www.syssec.at/ds17_anmeldung/. Teilnahmegebühr bis 7.9.2017 € 395, danach € 480 jeweils zuzügl. ges. MwSt. In den Gebühren sind der Tagungsband, Pausengetränke, Snacks, Mittagessen sowie ein gemeinsames Abendessen am ersten Konferenztag enthalten.

Über syssec
Die Forschungsgruppe Systemsicherheit (syssec) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt veranstaltet die Konferenzreihe D-A-CH Security jährlich seit dem Jahr 2003. In den gut besuchten Tagungen werden Themen der IT-Sicherheit in Industrie, Dienstleistung, Verwaltung und Wissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz behandelt und interdisziplinär betrachtet.

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Prof. Dr. Peter Schartner
Universitätsstr. 65-67
53757 A-9020 Klagenfurt, PLZ
+43 (0) 463 2700 3702
konferenzen@syssec.at
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Flexera Software integriert IT Asset & Security Management in die Enterprise Solution

Flexera Vulnerability Intelligence Manager greift ab sofort auf Inventardaten von FlexNet Manager Suite zu und unterstützt Sicherheitsteams dabei Vulnerability-Risiken zu reduzieren

Flexera Software integriert IT Asset & Security Management in die Enterprise Solution

Kundenbefragung IT-Operations und IT-Sicherheit

München, 5. April 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Software Asset Management und Software Vulnerability Management, integriert als branchenweit erstes Unternehmen IT Asset & Security Management in seine Lösungen. Das ermöglicht ein effektiveres Anbieter-, Finanz- und Risikomanagement sowie eine höhere operative Effizienz und Optimierung. Dazu verbindet Flexera Technologien des Software Asset Management (SAM) und des Software Vulnerability Management und bietet so eine höhere Sicherheit für Unternehmen weltweit. Der Vulnerability Intelligence Manager nutzt ab sofort zentrale Software- und Hardwarebestandsdaten der FlexNet Manager Suite, um Unternehmensrisiken hervorzuheben und gleichzeitig die operative Effizienz zu verbessern.

Bei Cyberattacken setzen Hacker Toolkits ein, um bekannte Vulnerabilities auszunutzen. Die Folgen sind oft kostspielige Datenleaks und schwere Reputationsschäden. Laut Flexeras Vulnerability Review 2017 stehen für 81% aller registrierten Schwachstellen bereits am Tag ihrer Veröffentlichung Patches bereit. Von der hohen Verfügbarkeit profitieren Unternehmen jedoch nur, wenn sie ausreichend Informationen über ihre Vulnerabilities besitzen. Vulnerability Intelligence Manager ermöglicht es ihnen Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und sie entsprechend ihres Risikos zu priorisieren.

Für die Software Vulnerability Management Funktionen im Vulnerability Intelligence Manager werden normalisierte Softwarebestandsdaten der SAM-Lösung FlexNet Manager Suite herangezogen. Dadurch lassen sich Abläufe optimieren und die Zusammenarbeit zwischen SAM- und Sicherheitsteams verbessern.

„SAM und IT-Sicherheit sind viel effektiver, wenn beide Bereiche Applikationen durch die gleiche Brille betrachten“, erklärt Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „Mit unseren integrierten SAM- und Sicherheitslösungen können sich diese Teams besser austauschen und damit die Sicherheitslage innerhalb des Unternehmens deutlich festigen. Unsere neue Produktintegration bietet wertvolle Informationen zu allen im Unternehmen bereitgestellten Anwendungen. Und sie garantiert das automatische Erstellen und Pflegen einer vollständigen und korrekten Liste an Software, die es auf Sicherheitsschwachstellen zu überprüfen gilt.“
Annäherung von Software Asset Management und Sicherheit

Mit der SAM-Lösung von Flexera gewinnen Unternehmen mehr Sichtbarkeit und Kontrolle über ihre IT-Assets, können laufende Softwarekosten reduzieren und die Compliance durchgehend einhalten. FlexNet Manager Suite unterstützt Unternehmen dabei, Software-Assets aufzuspüren und zu inventarisieren. Darüber hinaus können sie ihr Portfolio rationalisieren und konsolidieren, um Softwarebestände zu reduzieren, Upgrades durchführen und nicht-unterstützte End-of-Life-Programme entfernen.

Diese für das SAM wesentlichen Schritte sind auch zentrale Aufgaben innerhalb des Software Vulnerability Management. „Wir haben erst kürzlich eine Umfrage bei mehr als 200 unserer Kunden durchgeführt und dabei eine interessante Entdeckung gemacht: In 50% der befragten Unternehmen gibt es so gut wie keinen Austausch zwischen den Bereichen SAM und IT-Sicherheit. Die Abteilungen arbeiten isoliert voneinander. SAM-Daten, die für Sicherheitsmaßnahmen wichtig sind, werden nicht genutzt. Die Folgen sind ein doppelter Arbeitsaufwand und ein zusätzliches Risiko für die Unternehmen“, so Canning. „Dabei sind 90% der Unternehmen davon überzeugt, dass eine ganzheitliche, normalisierte Software-Inventarisierung, die von beiden Seiten gleichermaßen genutzt wird, nicht nur Kosten senkt und die Effizienz steigert, sondern auch das Risiko von Audits und Vulnerabilities mindert.“

Laut dem Flexera-Bericht State of the (Software) Estate: Waste & Risk Running Rampant in Enterprises fanden bei 64% der Unternehmen im vergangenen Jahr Audits statt (Vorjahr: 63%). Bei 46% wurde mehr als ein Audit durchgeführt (Vorjahr: 38%), bei 23% fanden sogar drei oder mehr Audits statt (Vorjahr: 19%).

Die branchenweit erste Produktintegration ermöglicht es Unternehmen, mittels SAM-Prozessen? und Tools ihre Sicherheit zu erhöhen und ihre Angriffsfläche für Hacker und Cyberkriminelle zu verkleinern. Mit der Verbindung von FlexNet Manager Suite und Vulnerability Intelligence Manager geht Flexera Software auf die dringende Marktnachfrage nach besseren Prozessen für das Management von Software Vulnerabilities und der Eindämmung von Sicherheitsrisiken ein.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Flexera Software Report: Einsparungspotentiale bei Software nicht genutzt

Hohe Shelfware-Rate, fehlende Compliance und kostspielige Audits verursachen vermeidbare hohe Kosten für Unternehmen

Flexera Software Report: Einsparungspotentiale bei Software nicht genutzt

München, 27. Januar 2016 – Flexera Software , ein führende Anbieter von Software-Lizenzierung, Compliance, Security- und Installations-Lösungen für Softwarehersteller und Unternehmen, hat die neue Studie The State of the (Software) Estate: Waste Is Running Rampant in Enterprises veröffentlicht. Diese zeigt: Die meisten Unternehmen schaffen es ungeachtet stagnierender IT- Budgets nicht, durch effektives Softwaremanagement Kosten einzusparen. Potentielle Einsparungspotentiale sieht der Report im Bereich Shelfware, also Software die kaum oder nicht genutzt wird. Oft entspricht die Softwarenutzung zudem nicht den vertraglich vereinbarten Compliance-Richtlinien. Audits der Softwareanbieter verursachen weitere hohe Kosten, z. B. in Form von True-up-Nachzahlungen im oft siebenstelligen Bereich.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
– Out of Compliance: Drei Viertel der befragten Unternehmen (75%) räumen ein, dass ein gewisser Prozentsatz der Software über die Lizenzvereinbarung hinaus genutzt wird.
– Audits: Im vergangenen Jahr wurden in 65% der befragten Unternehmen Software-Audits durchgeführt. Bei 23% hat es 2015 sogar drei Audits oder mehr gegeben.
– Überprüfung durch Anbieter: Durchgeführt wurden die Audits und Lizenzüberprüfungen von allen großen Softwareanbietern, darunter Microsoft (61%), Adobe (33%) und Oracle (30%).
– Hohe Nachzahlungen: Für 44% der Unternehmen fielen 2015 Nachzahlungen von 100.000 Dollar und mehr für die unrechtmäßige Nutzung von Software an. Im Vorjahr war dies nur bei 25% der Unternehmen der Fall. Bei 20% beliefen sich die Zahlungen sogar auf eine Million Dollar und mehr (2014: 9%).
– Shelfware: 93% der befragten Unternehmen zahlen zum Teil für Software, die sie trotz vorliegender Lizenzen nur teilweise oder gar nicht nutzen. 30% der Unternehmen geben an, dass 21% oder mehr der Softwareausgaben auf diese Shelfware zurückzuführen ist.

„Die Verwaltung von Softwarelizenzen ist äußerst komplex: IT-Abteilungen müssen nicht nur eine Unmenge an Lizenzverträgen, sondern auch unterschiedlichste Lizenztypen managen. Zudem legt jeder Anbieter andere Regeln fest. Und viele Unternehmen verwalten ihre Softwarelizenzen noch manuell“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research . „Wir glauben, dass mehr als 33% des Softwarebudgets auf Ausgaben entfällt, die durch unzureichendes Softwarelizenzmanagement entstehen. Unternehmen sollten daher zum einen die Compliance-Vorgaben noch stärker erfüllen, um das Risiko von Software-Audits zu minimieren. Zum anderen sollten sie die vereinbarten Nutzungsrechte voll und ganz ausschöpfen und so Shelfware reduzieren.“

Trotz dieser hohen Einbußen durch ungenügendes Lizenzmanagement, stellt der Report auch positive Trends fest. So entwickeln Unternehmen ein stärkeres Bewusstsein für das Problem und suchen zunehmend nach Lösungen. Für 81% der befragten Unternehmen spielt das Management von Softwarelizenzen und Softwarenutzung eine entscheidende Rolle. Die überwiegende Mehrheit (92%) führt proaktiv Maßnahmen durch, um Softwarelizenzen und -nutzung nachzuverfolgen, zu managen und zu dokumentieren. Die Methoden dafür unterscheiden sich jedoch stark und reichen von manuellen Lösungen (29%) bis hin zu automatisierten, kommerziellen Lösungen für das Software Asset Management (SAM) und die Softwarelizenzoptimierung (34%).

„Unternehmen jeder Größenordnung haben mit Software-Audits, Nachzahlungen, Compliance und Shelfware zu kämpfen. Die gute Nachricht ist: Lösungen für das Software Asset Management (SAM) und Softwarelizenzoptimierung kommen in Unternehmen immer stärker zum Einsatz und erleichtern dort die Arbeit der IT erheblich“, so Ed Rossi, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Unternehmen können ihre Softwarebestände so erstmals inventarisieren, ungenutzte oder unberechtigte Software aus ihrem Netzwerk entfernen und Software-Audits erfolgreich bestehen. Auf dieser Basis lassen sich auch andere Fragen kosteneffizient lösen, z. B. ob neue Softwarelizenzen tatsächlich nötig sind oder ob auf vorhandene, ungenutzte Lizenzen im Unternehmen zurückgegriffen werden kann.“

Den Report “ The State of the (Software) Estate: Waste Is Running Rampant in Enterprises “ finden Sie hier

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Seminar in Mannheim: Fit für integrierte Managementsysteme

Seminar in Mannheim: Fit für integrierte Managementsysteme

Seminar Fit für integrierte Managementsysteme von Peter Suhling

Am Sonntag, den 22.03.2015 wird wieder der Kurs „Fit für integrierte Managementsysteme“ an der Mannheimer Abendakademie angeboten. Dies sind die Inhalte:

Einführung: Integrierte Managementsysteme fassen Methoden und Instrumente zur Einhaltung von Anforderungen aus verschiedenen Bereichen in einer einheitlichen Struktur zusammen, die der Leitung und Überwachung von Organisationen dienen. Dieses Seminar stellt eine Einführung zum Aufbau und Auditierung von integrierten Managementsystemen dar. Wie wird ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) in ein Umweltmanagementsystem (UMS) integriert? Wie kann ein Informationssystem mit weiteren Normen schlank, verständlich und rechtskonform aufgebaut werden? Was ist bei der Zertifizierung zu beachten? Im Seminar lernen Sie, wie Sie durch Nutzung von Synergien und die Bündelung von Ressourcen ein schlankeres, effizienteres Managementsystem ermöglichen.

Zielgruppe: Führungsverantwortliche, Managementbeauftragte, Qualitätsmanagementbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte, Datenschutzbeauftragte und interessierte Mitarbeiter. Voraussetzung: keine.

H42750 – Leitung: Peter Suhling, So, 9 – 16 Uhr, 22.03.2015, Kosten EUR 140,-, Abendakademie, Raum 510 Adresse: U1, 16-19, 68161 Mannheim Tel.: 0621 1076-0, Fax:0621 1076-172 E-Mail: info@abendakademie-mannheim.de www.abendakademie-mannheim.de
Standort: Abendakademie
Strasse: U1 16
Ort: 68161 – Mannheim (Deutschland)
Beginn: 22.03.2015 09:00 Uhr
Ende: 22.03.2015 16:00 Uhr
Eintritt: 140.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Nördliche Hauptstraße 1
69469 Weinheim
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Ihr Guter Vorsatz bei Oracle Audits: Mehr Mut!

Ihr Guter Vorsatz bei Oracle Audits: Mehr Mut!

Für das neue Jahr haben sich die meisten Menschen eine Reihe von guten Vorsätzen vorgenommen, zum Beispiel nicht mehr rauchen, mehr Sport treiben oder sich gesünder ernähren. Was das Thema Oracle angeht haben wir einen guten Vorschlag für Sie: Nicht mehr auf den Kontrasteffekt von Oracle reinfallen!

Dieser Effekt wird bei Marketing- und vor allem bei Preisstrategien von Unternehmen vielfach eingesetzt. Es handelt sich dabei um die kognitive Verzerrung einer Wahrnehmung, wenn die relevante Information im Kontrast zu einer anderen Information präsentiert wird. Sie können den Kontrast-Effekt an sich selbst ausprobieren: Halten Sie Ihre rechte Hand in kaltes Wasser und Ihre linke Hand in warmes Wasser. Nach etwa einer Minute tauchen Sie beide Hände in lauwarmes Wasser. Ihre rechte Hand wird das lauwarme Wasser als deutlich wärmer empfinden, da Ihr Körper die neue Information mit dem vorherigen Zustand vergleicht.

Dieser Effekt wird sehr oft in der Wirtschaft eingesetzt. Alle Industrien, die zu Ihren Produkten Ausstattungsvarianten anbieten, leben davon. Kauft jemand beispielsweise ein neues Auto, zahlt er bis zu EUR 2.000 für ein Navigationsgerät als Sonderausstattung, da ihn der Preis beim Vergleich zum Grundpreis des Wagens von vielleicht EUR 80.000 nicht vom Kauf abschreckt. Würde er das Gerät einzeln im Elektrohandel kaufen, wäre er wahrscheinlich über den hohen Preis empört. Vor allem Outlets und Discount-Geschäfte bauen bei Ihrer Marketingstrategie ausschließlich auf den Kontrasteffekt. Ein Produkt, das von EUR 100 auf EUR 50 reduziert wurde, erscheint billiger als ein Produkt, das gleich EUR 50 kostet. Kaum einer prüft, ob der Preis von EUR 50 für den Pullover überhaupt gerechtfertigt ist. Ist das Angebot tatsächlich günstig oder gibt es einen Grund für drastische Reduktion?

Bei Oracle ist das nicht anders. Zunächst präsentiert Oracle seinen Kunden die Software mit hohen Listenpreisen, um dann im Verhandlungsgespräch „großzügige Rabatte“ einzuräumen. Oracle weiß zudem um die Ziele der Einkäufer in den Unternehmen. Oft werden diese an den gegenüber Softwareanbietern durchgesetzten Discounts gemessen. Bei einem Software Audit kann man seitens Oracle den Kontrasteffekt noch besser nutzen. Da der Druck auf das Unternehmen durch „aufgedeckte“ Unter- oder Falschlizenzierungen deutlich erhöht wird, wirkt es umso attraktiver, wenn das Unternehmen die Chance präsentiert bekommt anstelle der hohen „Standard-Nachlizenzierungskosten“ im Rahmen des Audits, eine vermeintlich günstige, kaufmännische Lösung mit Oracle oder einem Oracle Partner abzuschließen. Oft wird dann, ohne das Audit Ergebnis an sich tiefgehender zu hinterfragen, zugegriffen. Rufen Sie sich bei diesem Beispiel noch einmal den auf EUR 50 reduzierten Pullover in Erinnerung…

Die Oracle Audit Experten von ProLicense verhandeln genau gegen dieses Prinzip. „Werden wir erst zum Ende eines Audits hinzugezogen, weil unseren Mandanten eine hohe Nachlizenzierungsforderungen in Aussicht gestellt wurde, verhandeln wir nicht diesen Betrag oder die vom Oracle Vertrieb angebotene, kaufmännische Lösung, sondern stellen das Audit Ergebnis zunächst insgesamt in Frage“, so ProLicense Geschäftsführer Sören Reimers. „An dieser Stelle des Audits schrecken die meisten Unternehmen vor der aufgedeckten „Non-Compliance“ zurück und akzeptieren sehr oft eine kaufmännische Lösung, ohne die Ergebnisse des Audits fachlich mit der angezeigten Detailtiefe zu hinterfragen“, erläutert Geschäftsführer Christian Grave weiter. Die Berater von ProLicense haben eine Vielzahl von unterschiedlichen Lizenzverträgen verhandelt, zum einen in früheren Positionen auf Herstellerseite und zum anderen als Berater für Ihre Mandanten. Sie kennen die versteckten Fallstricke der Lizenzverträge und die Schwachpunkte bei den durchgeführten Audits. Dieses Wissen setzen die Berater für Ihre Mandanten ein, um die tatsächliche Unterlizenzierung zu identifizieren und fehlendes Detailwissen den Mandanten zur Verfügung zu stellen.

„Für das kommende Jahr wünschen wir den Oracle Kunden mehr Mut im Rahmen von Audits und den festen Vorsatz, nicht auf den Kontrasteffekt hereinzufallen“, so Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Wenn Sie dies beherzigen, stellen Sie vielleicht auch bei Ihrem nächsten Pullover-Kauf fest, dass der Preis von EUR 50 für einen angebotenen Pullover nicht attraktiv ist, da dieser aufgrund seiner schlechten Qualität schlichtweg ein Ladenhüter ist, den der Verkäufer möglichst schnell los werden will, bevor Sie dies feststellen. Aber vielleicht sparen Sie auch mehrere 100.000 an Euro für Ihr Unternehmen, da Sie das vermeintlich attraktive Angebot zur Lösung der Unterlizenzierung und die Ergebnisse des Oracle Audits genauer hinterfragen. Denn warum sollte Oracle Ihnen ein „attraktives“ Angebot unterbreiten, wenn die Unterlizenzierung und Ihr Verstoß gegen die Lizenzregeln so eindeutig ist? Oracle Lizenzregeln sind speziell und komplex, so dass es sich bei der Auslegung dieser Regeln immer lohnt, Oracle Experten hinzuziehen. Insbesondere wenn diese Beratung, wie bei ProLicense, unabhängig und erfolgsbasiert angeboten wird.“

Mehr erfahren Sie unter www.prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Fragen zu Oracle-Software bestens aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit bei Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Kontakt:
ProLicense GmbH
Markus Oberg
Friedrichstraße 191
10117 Berlin
030-609819235
markus.oberg@prolicense.com
http://www.prolicense.com

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HRG startet neue Dienstleistung für e-Procurement

Firmen können die direkten und indirekten Reisekosten weiter senken

Frankfurt, den 24. Januar 2011. Geschäftsreisedienstleister HRG Germany bietet Unternehmen ab sofort eine neue Dienstleistung an. Unter dem Namen „HRG eBusiness Adoption“ werden Firmen, die verstärkt mit elektronischen Einkaufsprozessen (e-Procurement) zusätzliche Ersparnisse erzielen wollen, beraten und betreut. Das Angebotsspektrum umfasst auf die Firmen abgestimmte Trainings, Unterstützung bei der Analyse, wo und wie sich elektronische Einkaufsprozesse optimieren lassen, das Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen, laufenden Support und Audits.

Nach Angaben von Ino Ecker, Leiter Competence Center eBusiness bei HRG Germany, unterstützen diese Maßnahmen die Firmen effektiv dabei, die direkten und indirekten Reisekosten weiter zu senken. „Wir verzeichnen seit einiger Zeit einen erhöhten Bedarf der Unternehmen nach weiterführender Unterstützung nach der eigentlichen Implementierung einer Onlinebuchungs-lösung. Mit HRG eBusiness Adoption können wir diesen Bedarf nunmehr optimal decken und setzen diesen Service bereits bei ersten Kunden erfolgreich um.“ Getreu dem Motto „Nach der Implementierung ist vor der Implementierung“ gelte es, die Nachhaltigkeit des Gesamtprozesses zu gewährleisten, um die gewünschten Kostensenkungen zu erzielen.

HRG Germany ist ein Tochterunternehmen der Hogg Robinson Group (HRG) und zählt als Geschäftsreisedienstleister zu den führenden Anbietern in Deutschland.
Hogg Robinson Group (HRG) ist ein mehrfach ausgezeichneter internationaler Anbieter hochwertiger Geschäftsreisedienstleistungen mit Hauptsitz in Basingstoke, Hampshire, England. 1845 gegründet, ist HRG heute in 25 wichtigen Schlüssel- und Wachstumsmärkten in Europa, in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum mit eigenen Unternehmen oder Mehrheits-beteiligungen an Geschäftsreiseagenturen präsent. Darüber hinaus hat HRG Vertragspartner in Afrika, im mittleren Osten/Westen Asiens und Lateinamerikas. Das weltweite HRG-Netzwerk umfasst nahezu 120 Länder.
Eine klare Kundenorientierung steht bei HRG im Vordergrund. Die Basis hierfür bilden drei Säulen: Versierte und engagierte Mitarbeiter, innovative Technologie und ein umfangreiches, durchdachtes Dienstleistungsangebot. HRG zeichnet sich durch ein erfahrenes Management-Team und hoch qualifizierte Mitarbeiter aus sowie durch einen erstklassigen Ruf in der Entwicklung und Bereitstellung moderner Technologien. Darüber hinaus bietet HRG als einziger unter den weltweit führenden Travel Management-Anbietern ein entsprechend breites Spektrum an Geschäftsreise-Dienstleistungen an. Auf dieser Grundlage arbeitet HRG für seine Kunden rund um den Globus und liefert ihnen Mehrwerte, Kosteneinsparungen, Effizienz und Innovationen.
Zum vielfältigen Kundenportfolio von HRG gehören neben Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen von der Industrie über die Telekommunikation, den Banken- und Finanzbereich, die Pharma-, Automobil- und Lebensmittelbranche bis hin zum Einzelhandel und zu den Medien, ebenfalls führende europäische Sportverbände und -vereine. www.hrgworldwide.com/de

Hogg Robinson Group
Evelyn Schmidt
Colmarer Str. 5
60528 Frankfurt
069 668021-166

http://hrgworldwide.com

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