Tag Archives: Auffrischung

Pressemitteilungen

„Antibiotic Stewardship“ – Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang

17. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ende März 2017

„Antibiotic Stewardship“  - Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang

rund 500 Tierärztinnen und Tierärzte aus dem In- und Ausland werden zur 17. AVA-Tagung erwartet/AVA

„Weiter- und Fortbildungen der Tierärzte ist ein entscheidender Faktor, um Risiken für Lebensmittelssicherheit und Tiergesundheit vorzubeugen“, so Prof. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) kürzlich in Berlin. Auch die Bundestierärztekammer (BTK) sieht dringenden Handlungsbedarf, und hat z.B. die BTK-Leitlinien zum sorgfältigen Umgang mit antimikrobiellen Tierarzneimitteln veröffentlicht. Prof. Dr. Stefan Schwarz, Mikrobiologe der FU Berlin, fordert den Erhalt wirksamer Antibiotika durch verbesserte Diagnostik und die Fortbildung und stetige Auffrischung der tierärztlichen Kenntnisse als einen wichtigen Beitrag. Universitäten, Institutionen, Institute, ebenso die politischen Parteien fordern den moderaten Umgang mit Antibiotika u.a. durch Verbesserung der landwirtschaftlichen Betriebs-Biosecurity, des Tierwohls, der Haltungsbedingungen und der Tiergesundheit.

Schwerpunktmäßig greift die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), eine Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte und Landwirte im münsterländischen Horstmar-Leer, seit über 15 Jahren diese Thematik auf, um nicht nur Tierärzte nach neuester tierärztlicher Wissenschaft fortzubilden, sondern auch Landwirte und Tierproduzenten gemeinsam an den Tisch zu holen, um zusammen die tiergesundheitlichen Themen in der ganzen Breite zu diskutieren. „AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen“, so das Motto von AVA-Gründer und Chef , Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler. Auch in diesem Jahr findet die so genannte AVA-Haupttagung, traditionell in Göttingen, zum 17. Mal, statt. Über 500 Tierärztinnen und Tierärzte und rund 60 Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland erwartet die AVA zum internationalen Kongress im Tagungshotel Freizeit IN. In den Sektionen Rind, Schwein und Pferd wird über 4 Tage „Fortbildung vom Feinsten“ angeboten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in dem Thema „Antibiotic Stewardship“,dem verantwortungsbewussten Umgang mit Antibiotika. Die Veterinäre erwarten hier neueste Forschungsergebnisse, die sie direkt in der täglichen tierärztlichen Arbeit anwenden können. „Diagnostik, Auswahl des Antibiotikums, Dosierung, Applikation und Behandlungsdauer- keine neuen Begriffe, aber neue Ergebnisse aus wissenschaftlichen Forschungen. Nähere Infos und Anmeldung zu der wichtigsten Nutztierveranstaltung im deutschsprachigen Raum auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Firmenkontakt
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
eg hellwig
Dorfstrasse 5
48612 Horstmar

post@ava1.de
http://www.ava1.de

Pressekontakt
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
eg hellwig
Dorfstrasse 5
48612 Horstmar
025517878
post@ava1.de
http://www.ava1.de

Pressemitteilungen

Homepage-Relaunch: vero-certus.com in neuem Glanz

Homepage-Relaunch: vero-certus.com in neuem Glanz

Groß Bieberau, 08.01.2013 Mit einem Relaunch ihrer Homepage startet die VERO CERTUS GmbH ins neue Jahr. Das in 2012 neu gegründete Unternehmen zeigt sich nun mit vollständiger Webpräsenz. Alle wichtigen Informationen rund um den Premium-Lösungsanbieter im Bereich IT-Sicherheit sind fortan übersichtlich und in ansprechendem Design online verfügbar.

Im Zuge der Überarbeitung wurden neben der reinen visuellen Auffrischung auch die gesamte Struktur und Navigation aktualisiert sowie Detailinformationen für die Produktsuite hinterlegt. „Unsere Kunden und Kooperationspartner können fortan für jedes unserer Produkte Detailinformationen abrufen“, sagt Stefan Schaffner, CEO der VERO CERTUS GmbH. „Die neu integrierten Screenshots unserer Lösungen geben einen ersten Einblick in die Nutzeroberfläche der Anwendungen.“

Perspektivisch sollen Demoversionen der einzelnen Produkte das Web-Angebot komplettieren.
VERO CERTUS GmbH kooperiert mit ausgewählten Anbietern aus dem Bereich IT-Sicherheit. Das Unternehmen bietet qualitativ hochwertige Anwendungen ausgesuchter Partner an und leistet im Anschluss an die Lösungsintegration den First und Second Level Support im Raum EMEA.

VERO CERTUS arbeitet ausschließlich mit Anbietern zukunftsorientierter Lösungen zusammen, die eine leichte Integrierbarkeit in bestehende Systemumgebungen und flexible Erweiterungsmöglichkeiten gewährleisten. VERO CERTUS vertreibt, integriert und leistet Support für Sicherheitslösungen der Anbieter protected-networks.com, letmobile, hitachi-ID Systems, quantum secure, White Cyber Knight, new|frontiers Software sowie Black Bird Management Suite.

VERO CERTUS GmbH
Unternehmen und Organisationen suchen seit langem nach einem Partner, der die besten Sicherheitslösungen im Bereich Security- und Risk Management weltweit unter einem Dach zusammenführt. Die VERO CERTUS GmbH, kooperiert nicht nur mit deren Anbietern, sondern verkauft auch ihre Anwendungen. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf eine zukunftsorientierte Lösungsstruktur, die leichte Integrierbarkeit in bestehende Systemumgebungen und flexible Erweiterungsmöglichkeiten. Sei es im Rahmen der Presales-Beratung, der Integration ausgewählter Produkte oder im Support: Die Leistungen der VERO CERTUS GmbH werden jederzeit höchsten Kompetenz- und Qualitätsansprüchen gerecht. www.vero-certus.com

Kontakt:
VERO CERTUS GmbH
Stefan Schaffner
Marktstraße 47-49

D-64401 Gross-Bieberau
+49 6162 80 0 443

c.zwirnmann@fuchskonzept.com
www.vero-certus.com

Pressekontakt:
FUCHSKONZEPT e.K.
Cornelia Zwirnmann
Kastanienallee 10
12587 Berlin
49 30 65261148
kontakt@fuchskonzept.com
www.fuchskonzept.com

Pressemitteilungen

Keuchhusten Nur Impfung und konsequente Auffrischungen können schützen

Die Diagnose Keuchhusten hören inzwischen hauptsächlich Erwachsene

(NL/1281613367) Die Diagnose Keuchhusten hören in Deutschland inzwischen hauptsächlich Erwachsene. Das Durchschnittsalter der Erkrankten wird mit 42 Jahren angegeben! So empfiehlt die STIKO die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut schon seit 2009, dass alle Erwachsenen die Keuchhusten-Impfung auffrischen sollen. Für dieses Boostern wird ein Dreifach-Impfstoff eingesetzt, der gleichzeitig den wichtigen Schutz gegen Tetanus und Diphtherie beinhaltet. Diese Maßnahme dient aber nicht nur dem Schutz des Einzelnen, sondern auch der Herdenimmunität: Je mehr Menschen durch Impfung geschützt sind, desto geringer ist die Ansteckungsgefahr für Ungeimpfte, insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder. Diese können nämlich erst ab dem vollendeten 2. Lebensmonat geimpft werden. Eine Erkrankung kann bei den Kleinen einen lebensbedrohlichen Atemstillstand verursachen.

Impfen heißt also auch Verantwortung übernehmen. Am besten nimmt man den nächsten Routinetermin beim Hausarzt zum Anlass, den Impfpass auf Lücken prüfen zu lassen. Für mehr Informationen: www.gesundes-kind.de oder www.kinderaerzte-im-netz.de.

Zum Schluß: Im Februar 2012 hat der Bundestag die Meldepflicht unter anderem für Keuchhusten beschlossen. Die Zustimmung durch den Bundesrat steht noch aus.

Heute sind mehr Erwachsene und Jugendliche von der früher typischen Kinderkrankheit betroffen. Weil bei ihnen die typischen Keuchhusten-Symptome fehlen, wird oft nur eine Bronchitis oder ein hartnäckiger Husten diagnostiziert. Betroffene stellen jedoch für nicht geimpfte Säuglinge und Kleinkinder ein nicht zu unterschät-zendes Risiko dar, denn bei Säuglingen kann eine Pertussis-Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen.

Übertragung durch Tröpfchen
Die Bakterien (Bordetella pertussis), die Keuchhusten verursachen, werden durch Tröpfchen übertragen. Beim Husten, Niesen oder Sprechen können diese Tröpfchen bis zu einem Meter weit fliegen. 80 bis 100 Prozent derjenigen, die mit den Keimen in Kontakt kommen, werden infiziert.

Nicht-Impfen birgt Risiko
Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit kann bei bis zu 20 Tagen liegen. Es ist dann nur schwer nachzuvollziehen, wo bzw. bei wem sich ein Baby angesteckt hat. In den meisten Fällen sind es aber die engsten Kontaktpersonen: Eltern, ältere Geschwister, aber auch Großeltern, Paten-Tanten und Paten-Onkels, die es versäumt haben, ihren Impfschutz aufzufrischen.

Neugeborene sind schutzlos ausgeliefert
Gegen viele Krankheitserreger sind Neugeborene und Säuglinge gefeit, denn von der Mutter übernommene Antikörper schützen sie auch noch einige Wochen nach der Geburt. Bei Keuchhusten gibt es diesen so genannten Nestschutz nicht und die Schutzimpfung ist erst ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat möglich. Neugeborene sind daher bei einer Ansteckung besonders gefährdet, einen bedrohlichen Atemstillstand zu erleiden.

Impfung sicherer Schutz für Groß und Klein
Nur ein wirksamer Impfschutz kann vor dem belastenden, gefährlichen und langwierigen Keuchhusten schützen. Dabei kommt es darauf an, dass zum Schutz der ganz Kleinen, alle Familienmitglieder gegen eine Keuchhusteninfektion geimpft sind. Frauen mit Kinderwunsch sollten schon vor einer geplanten Schwangerschaft auf ausreichenden Impfschutz achten.

Kein lebenslanger Schutz Auffrischung wichtig
Die Grundimpfung der Babys gegen Keuchhusten erfolgt im Rahmen einer Sechsfach-Impfung ab dem vollendeten 2. Lebensmonat in vier Impfdurchgängen, die spätestens mit dem 14. Lebensmonat abgeschlossen sein sollte.

Da der Impfschutz jedoch nicht lebenslang anhält, ist die regelmäßige Auffrischung ebenso wichtig: Sie soll zwischen dem 5. und 6. Lebensjahr sowie zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr erfolgen. Seit 2009 empfiehlt die STIKO die Ständige Impfkom-mission am Robert Koch-Institut , dass sich auch alle Erwachsenen gegen Keuchhusten impfen lassen sollen. Für alle Auffrischungs- bzw. Booster-Impfungen wird ein Dreifach-Impfstoff eingesetzt, der gleichzeitig auch gegen Diphtherie und Tetanus schützt.

Die STIKO strebt mit ihren Empfehlungen die so genannte Herdenimmunität an, d.h. je höher die Impfquote und damit die Immunität in der gesamten Bevölkerung ist, desto geringer ist die Gefahr, dass Infektionskrankheiten sich über Ungeimpfte ausbreiten können. Die aktuellen Impfkalender für Kinder und Erwachsene und alle wichtigen Informationen über Keuchhusten & Co. kann man auch im Internet nachlesen unter www.gesundes-kind.de oder www.kinderaerzte-im-netz.de.

Eine weitere Unterstützung für die Gesundheit der Bevölkerung kommt auch von der Bundesregierung: Der Bundestag hat im Februar 2012 die Meldepflicht für Keuchhusten sowie für Röteln, Mumps und Windpocken beschlossen. Die Abstimmung im Bundesrat steht jedoch noch aus.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
WEDOpress GmbH
Angelika Lemp
Im Portugall 9c
61440 Oberursel
info@wedopress.de
www.wedopress.de