Tag Archives: Aufschwung

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Hart am Limit und am nächsten Abschwung knapp vorbei

Der nächste Abschwung ist kein Dogma, sondern eine Chance

Seit 10 Jahren wächst die Wirtschaft in Deutschland ununterbrochen. Während die Politik sich optimistisch zu den Konjunkturaussichten 2019 äußert, wächst die Zahl der Mahner, dass eine Entwicklung der Wirtschaft je nach Quelle von Tempoverlust bis hin zum Abschwung zu erwarten ist. Noch nie seit der Wiedervereinigung haben im vergangenen Jahr so viele Menschen gearbeitet. Darüber hinaus besteht ein teilweise existenzielles Problem für viele Unternehmen in der Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften. Nicht besetzte Arbeitsplätze, Auftragsverluste und damit verbundene Abschwung Indikatoren sind eine Größe, die bisher noch nicht einheitlich bewertet worden ist.

Abschwung als Erfolgschance

Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,5% für 2019 etwas Unabänderliches, dem ein Unternehmen nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft wird gelehrt, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Die meisten Betriebe gehen diesen Weg. Es wird das Ziel eines jeden Unternehmens sein, Aufschwung und Höhepunkt zu nutzen um den Abschwung abzumildern und ihn gleich in den nächsten Aufschwung zu überführen. Warum haben so viele Betriebe damit keinen Erfolg?

Anders als die anderen

Die Verhinderung einer aktiven Zukunftsplanung liegt in der Fokussierung der Betriebe. Was macht ein Unternehmen normalerweise, wenn der Absatz steigt? Es fährt seine Produktion hoch, aktiviert stillgelegte Anlagen, stellt Produktions- und Servicepersonal ein. Es produziert oder erbringt Serviceleistungen, um den Absatz zu befriedigen. Damit reagiert es auf den sich öffnenden Markt aber es agiert nicht. Agieren bedeutet, dass jetzt in einer Hochphase Mitarbeiter eingesetzt werden, um neue Kunden zu finden, neue Märkte oder Produkte zu entwickeln oder bestehende Märkte auszubauen. So helfen neue Umsätze, den nächsten Abschwung auf höherem Niveau zu erleben. Dies ist eine ganz normale betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, die aber viel zu wenig genutzt wird.

Verhinderer im eigenen Unternehmen

Es sind mehrere Faktoren die verhindern, dass ein Unternehmen in der geschilderten Weise agiert. Zum einen ist da das bekannte Produktionsthema, bei dem wir uns nur auf die Befriedigung der bestehenden Nachfrage konzentrieren und keine Zeit für neue Projekte haben. Zum anderen fehlt die bedingungslose Freistellung von Zeit, Material und Personal für neue Konzepte, Kunden und Märkte. Es braucht Zeit für neue Märkte und dies findet häufig in Unternehmen wenig Anklang: „Der Betrieb“ schuftet und die Produktentwickler, Verkäufer und Produktmanager lassen es ruhig angehen nach dem Motto „Mach dir ein paar schöne Stunden, fahr zu einem Kunden“. Gerade im Gegenteil muss jetzt die Zeit dieser Mitarbeiter dafür genutzt werden, bei Kundengruppen Mitstreiter finden, die gleichfalls Energie investieren werden, um neue Märkte und Anwendungen zu entwickeln.

Lösungsansätze

Welche Möglichkeiten bestehen, um dem Abschhwung auszuweichen? Sicher kann ein Unternehmen nicht nur auf den momentanen Absatz konzentriert ein. Ein Auftrag eines Verlegenheitskunden zu schlechten Preisen, der in einem Konjunkturtief immer mitgenommen würde,wird in einer Aufschwung Phase auch mal liegen gelassen. Er kauft sowieso nur, weil der Wettbewerb ausgelastet ist und schadet damit letztendlich unseren treuen Kunden.

Freistellung von Personal und Zeit für Projekte ist Chefsache, gerade weil es weh tut und die Kollegen dringend in der Produktion gebraucht werden. Die übrigen Mitarbeiter müssen den Grund für die Freistellung erkennen, das verhindert Unzufriedenheit und Missgunst im Unternehmen. Das Suchen nach neuen Märkten und Kunden ist eine Grundphilosophie, die jedem Unternehmen zu Eigen ist. Vielleicht liegt die einfachste Lösung darin, dass diese Philosophie in Aufschwung Zeiten einfach konsequent beibehalten wird.

Es kann immer genug Zeit für neue Projekte vorhanden sein, um so den nächsten Abschwung zu mildern. Erfolg misst sich dann daran, dass die Umsatznadel im eigenen Unternehmen im nächsten Konjunkturtief viel weniger nach unten ausschlägt als die Meldungen der allgemeinen Wirtschaftslage.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Soziale und ökonomische Entwicklung verändert die Kommunen

Seit einigen Jahren befindet sich Deutschland in einer spannenden, aber zugleich nicht einfachen Entwicklungsphase. Einerseits blüht die Wirtschaft, andererseits sind Teile der Bevölkerung von der positiven Entwicklung ausgeschlossen. Vor diesem Hintergrund richtet das im GRIN Verlag erschienene Buch „Deutschland verändert sich. Die soziale und ökonomische Entwicklung auf kommunaler Ebene“ den Blick auf die Situation in 21 deutschen Städten und Gemeinden.

Deutschland ist wirtschaftlich erfolgreich: Die Metropolen boomen, die Exporte profitieren vom günstigen Euro-Wechselkurs und auch der Ost-West-Angleichungsprozess kommt insgesamt voran. Gleichzeitig stehen die deutschen Kommunen infolge der sozialen und ökonomischen Entwicklung der letzten Jahre unter Druck. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und zuletzt auch die Flüchtlingskrise treffen die Städte und Gemeinden. Dabei sind es gerade sie, denen traditionell eine maßgebliche Rolle für die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung zukommt.

Kommunen sind ein Antrieb der gesellschaftlichen Entwicklung

Vor diesem Hintergrund unternimmt die Studie „Deutschland verändert sich. Die soziale und ökonomische Entwicklung auf kommunaler Ebene“ den Versuch, durch eine vergleichende Betrachtung einige allgemeine Entwicklungstrends und -wege für Deutschland abzuleiten. Mithilfe einer Stichprobe aus den rund 3000 größten deutschen Kommunen werden dabei neue Erkenntnisse in den Bereichen Demografie, Ökonomie, Soziales und Finanzen gewonnen. 21 Städte und Gemeinden, davon 13 in Ost- und 8 in Westdeutschland, sind Teil der untersuchten Stichprobe.

Neben zufällig selektierten Kommunen wurden bewusst Städte und Gemeinden im südöstlichen Umfeld von Berlin für die Untersuchung ausgewählt, um den Aspekt der Ost-West-Angleichung genauer zu betrachten. Dabei gelingt es der Studie, die Situation und Entwicklung dieser Kommunen einem überregionalen und stichprobenartig sogar einem deutschlandweiten Vergleich zu unterziehen.

Über den Autor

Uwe Malich ist seit 2002 Bürgermeister einer kleinen, aber ökonomisch wichtigen Stadt im Umfeld von Berlin. Zuvor war er als Wirtschaftshistoriker an einer Berliner Hochschule tätig. In seinem Buch „Deutschland verändert sich. Die soziale und ökonomische Entwicklung auf kommunaler Ebene“ hat er mit einer statistisch orientieren Stichprobenuntersuchung die demographische, ökonomische, soziale und teilweise auch die finanzielle Entwicklung der deutschen Kommunen nachgezeichnet.

Das Buch ist im Juli 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-47819-0 ).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/369700/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Mehr verdienen als die Konkurrenz – Vortrag auf der „Aufschwung“ in Frankfurt

Vortrag zum Thema von Unternehmer Academy Mitgründer Thomas Göller auf der Messe für Existenzgründer in Frankfurt

Mehr verdienen als die Konkurrenz - Vortrag auf der "Aufschwung" in Frankfurt

Thomas Göller mit seinem Vortrag auf der Existenzgründermesse in Frankfurt

Mehr verdienen als die Konkurrenz – welcher Unternehmer wünscht sich das nicht. Besonders Jungunternehmer stehen oft vor der Herausforderung, sich ihre Marktposition erst einmal zu verschaffen. Heute, dem 08. Februar 2017, referiert Thomas Göller, neben Benjamin Schulz Mitgründer der Unternehmer Academy, ab 11 Uhr im Lichthof bei der IHK Frankfurt am Main auf der Messe für Existenzgründer „Aufschwung“. Noch sind Gratis-Tickets kurzfristig erhältlich.

„Es genügt nicht, einfach nur besser zu sein, damit Kunden nicht zur Konkurrenz gehen“, weiß der Unternehmer-Experte Thomas Göller, der mit der Unternehmer Academy Selbstständigen und allen, die es werden wollen, alles vermittelt, was man als erfolgreicher Unternehmer braucht, um sich im Markt zu etablieren – und auch zukünftig zu halten. In seinem Vortrag „Warum verdient mein Konkurrent (diese Schnarchnase) so viel Geld und ich nicht?“ zeigt Göller, wie man sein Know-how und seine PS endlich auf die Piste bringen kann.

Zuhörer können sich bei Göllers Vortrag auf der Existenzgründermesse in Frankfurt Marketing-Tipps für Unternehmer holen und erfahren, wie sie Wissen verkaufen und auch als Einsteiger oder Durchstarter erfolgreich werden können. Was von dem, das die Konkurrenz macht, passt auch zu einem selbst? Wovon sollte man besser die Finger lassen? In diesem Vortrag gibt“s handfeste Tipps fürs eigene Business.

Die Messe für Existenzgründer „Aufschwung“ bei der IHK in Frankfurt bietet Existenzgründern und jungen Unternehmern eine Plattform des Austauschs und Quelle wesentlicher Informationen für erfolgreichen Unternehmensauf- und ausbau. So ist die Unternehmer Academy mit ihrem Angebot eine wertvolle Bereicherung für alle Besucher und Interessierte, denn sie bietet als Kooperation der Göller Mentoring GmbH und der werdewelt GmbH alles, was man als selbstständiger Unternehmer braucht, um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Jetzt noch Gratis-Ticket holen!

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 1
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
mail@unternehmer-academy.de
http://www.unternehmer-academy.de

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OnlinePersonal.net – Der schnelle Weg zu Leasingmitarbeitern

OnlinePersonal.net - Der schnelle Weg zu Leasingmitarbeitern

onlinepersonal.net

Knittlingen 17.08.2016. Das neue Portal OnlinePersonal.net beschäftigt sich mit der Kontaktvermittlung zwischen Personaldienstleistern und Unternehmen die Leasingpersonal einsetzen.

In den letzten Jahren ist die Zeitarbeit in Deutschland immer weiter gestiegen. Gerade bei Neueinstellungen steigt der Anteil von Zeitarbeitern überdurchschnittlich. Dabei sind die Gesichter der Zeitarbeit für viele Bewerber wie auch für Unternehmen oft verwirrend. Deshalb ist es wichtig, mit einem Personaldienstleister zu arbeiten, welcher nach fairen Regeln spielt.

Egal, ob Arbeitssuchende arbeitslos sind, Berufsanfänger oder Jobwechsler, für jeden ist die Tätigkeit im Personalleasing eine neue Chance. Der Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren immer dynamischer geworden und Unternehmen müssen immer öfter und immer schneller auf Änderungen im Unternehmen reagieren. Beginnt ein konjunkteller Aufschwung, so wächst bei ihnen natürlich auch der Bedarf an Arbeitskräften. Die Personalsuche und das Finden geeigneter Mitarbeiter ist jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden.

OnlinePersonal.net ist der optimale Partner für den schnellen Weg zum Personalleasing. Durch die Suchfunktion kann man auch ganz leicht offene Stellen finden. Die Vorteile des Personalleasing für die Unternehmen liegen dabei klar auf der Hand. Sie liegen in den planbaren Personalkosten, in den flexiblen eigenen Reaktionszeiten bei kurzfristigen und größeren Aufträgen, bei der Überbrückung von Engpässen sowie auch im Wegfall von administrativem Aufwand. Für die Mitarbeiter liegen die Vorteile der Zeitarbeit darin, das sie beste Chancen für den Eintritt und den Wiedereintritt in die Arbeitswelt bieten, vielen werden hierdurch neue unerwartete Perspektiven geboten und man lernt verschiedene Unternehmen kennen.

Unternehmen können kostenlos Ihre Mitarbeiter-Suchanfrage bei OnlinePersonal.net einstellen. Auf Suchanfragen können dann Personaldienstleister Ihre Angebote abgeben. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Randstad Arbeitsbarometer Q4/2015

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Deutschlands Arbeitnehmer blicken optimistisch ins neue Jahr.

Eschborn, Dezember 2015 – Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der Beschäftigten rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in 2016 – ganze fünf Prozent mehr als 2014, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Noch positiver gestimmt sind die Beschäftigen, was die wirtschaftliche Performance ihres eigenen Arbeitgebers angeht. 72 Prozent der Befragten glauben, dass sich diese im nächsten Jahr verbessern wird. Das wird sich allerdings nicht auf dem Gehaltskonto niederschlagen: 58 Prozent der Befragten erwarten Ende 2015 keine Zusage für eine Gehaltserhöhung.

Zuversichtlich blicken auch die europäischen Nachbarländer ins neue Jahr. Am optimistischsten sind die Beschäftigten in Spanien. 88 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2016 verbessern wird. Davon können die Arbeitnehmer in Griechenland nur träumen. Sie bilden im Ranking die große Ausnahme – die Stimmung ist sogar noch schlechter geworden. Nur 19 Prozent der Befragten erwarten einen Aufschwung – zehn Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

„Jedes Jahr fragen wir die Arbeitnehmer im Rahmen unserer Studie zum Thema, Ausblick aufs neue Wirtschaftsjahr“. Inzwischen ist die Umfrage ein guter Gradmesser für die Stimmung unter den Beschäftigten. Gerade in Deutschland herrschen für gut ausgebildete Bewerber optimale Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in 2016 wird es viele neue Jobs geben“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Randstad Arbeitsbarometer Q4/2015

Deutschlands Arbeitnehmer gehen mit viel Optimismus in 2016

Deutschlands Arbeitnehmer blicken optimistisch ins neue Jahr.

Eschborn, Dezember 2015 – Die Arbeitnehmer in Deutschland blicken zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor einem Jahr. 53 Prozent der Beschäftigten rechnen mit einem wirtschaftlichen Aufschwung in 2016 – ganze fünf Prozent mehr als 2014, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Noch positiver gestimmt sind die Beschäftigen, was die wirtschaftliche Performance ihres eigenen Arbeitgebers angeht. 72 Prozent der Befragten glauben, dass sich diese im nächsten Jahr verbessern wird. Das wird sich allerdings nicht auf dem Gehaltskonto niederschlagen: 58 Prozent der Befragten erwarten Ende 2015 keine Zusage für eine Gehaltserhöhung.

Zuversichtlich blicken auch die europäischen Nachbarländer ins neue Jahr. Am optimistischsten sind die Beschäftigten in Spanien. 88 Prozent gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation in 2016 verbessern wird. Davon können die Arbeitnehmer in Griechenland nur träumen. Sie bilden im Ranking die große Ausnahme – die Stimmung ist sogar noch schlechter geworden. Nur 19 Prozent der Befragten erwarten einen Aufschwung – zehn Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

„Jedes Jahr fragen wir die Arbeitnehmer im Rahmen unserer Studie zum Thema, Ausblick aufs neue Wirtschaftsjahr“. Inzwischen ist die Umfrage ein guter Gradmesser für die Stimmung unter den Beschäftigten. Gerade in Deutschland herrschen für gut ausgebildete Bewerber optimale Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in 2016 wird es viele neue Jobs geben“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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30 Jahre deGUT: Ultimo nimmt an Jubiläumsveranstaltung teil

Expertise für Start-ups und kompetente Beratung im Verbund

30 Jahre deGUT: Ultimo nimmt an Jubiläumsveranstaltung teil

Ultimo ist ein interdisziplinärer und branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund

Berlin / Bielefeld. Der interdisziplinäre Expertenverbund Ultimo wird als Aussteller und Ratgeber für Gründer, Neuunternehmer und Start-ups an den deGUT (Deutsche Gründer- und Unternehmertage) am 17. und 18. Oktober in Berlin teilnehmen. Die Veranstaltung findet bereits zum 30. Mal statt und feiert somit ihr Jubiläum. Ultimo wird mit einem Team aus der Systemzentrale in Bielefeld vertreten sein und seine rund 100 deutschlandweit aktiven Mitglieder aktiv vertreten.

„Die deGUT-Messe ist einer der zentralen Anlaufpunkte für Existenzgründer in Berlin, Brandenburg und ganz Deutschland. Es gibt nur wenige Veranstaltungen, die sich so lange und so erfolgreich haben in der Gründerszene etablieren können. Für Ultimo und unsere vielen Spezialisten aus den Fachgebieten Marketing, Vertrieb, Organisation, Finanzen, Controlling, Business-Planung, Backoffice, Personal, Verwaltung und Gründungsberatung ist die Teilnahme zu einer festen Größe im Jahreskalender geworden. Hier können wir sowohl Gründern Service und Nutzen bieten und unsere Expertise präsentieren als auch neue Mitglieder für den ständig wachsenden Ultimo-Verbund gewinnen“, erklärt Ultimo-Geschäftsführer Jens Wörmann.

Ultimo wird an beiden Tagen mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten sein. Eine vorherige Terminabsprache mit den Ultimo-Experten wird empfohlen. Ultimo wird am Stand D03 zu finden sein – gegenüber dem Bundesministerium für Wirtschaft. Veranstaltungsort der deGUT ist der Flughafen Tempelhof, Hangar 2.

Tickets für die Veranstaltung kosten 10,00 Euro im Vorverkauf und 15,00 Euro an der Tageskasse. Wer mit Ultimo einen Termin vereinbart und im Vorfeld seine persönlichen Daten und seinen vollständigen Lebenslauf einsendet, bekommt einen Gutschein und kann kostenlos an der Messe und dem gesamten Vortragsprogramm teilnehmen. Es lohnt sich also, frühzeitig einen Termin zu vereinbaren. Weitere Informationen über die deGUT gibt es unter www.degut.de ; mehr über Ultimo und seine Partner, die Themen Gründen und Wachsen sowie über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit unter www.ultimo-messen.de. Dort können auch Termine gebucht werden.

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.

Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen („starting-up“ Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

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Ultimo
Herr Dipl.-Betriebswirt Jens
Forellenweg 23
33619 Bielefeld
+49 521 101216
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Trupbacher Straße 17
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Adecco Stellenindex 07/2014: Aufschwung am Stellenmarkt für Gastronomie- und Tourismusberufe

Adecco Stellenindex 07/2014: Aufschwung am Stellenmarkt für Gastronomie- und Tourismusberufe

(Mynewsdesk) Adecco Stellenindex 07/2014

Aufschwung am Stellenmarkt für Gastronomie- und Tourismusberufe

Verglichen zum Vorjahresmonat hat sich der Stellenmarkt für Gastronomie- und Tourismusberufe im Juni 2014 stark entwickelt und erreichte ein Plus von 13 Prozent wie die aktuelle Analyse des Adecco Stellenindex zeigt. Damit übertraf dieses Berufssegment den Trend im gesamten Stellenmarkt von +3 Prozent deutlich. 10 Prozent mehr Unternehmen waren aktuell auf der Suche nach passenden Kandidaten für Gastberufe. Um geeignete Fachkräfte in diesem Segment zu finden gaben die Unternehmen auch deutlich mehr Geld aus: 19 Prozent mehr Budget wendeten sie für Stellenanzeigen auf als noch im Juni 2013.

Nicht nur Chancen im Hotel- und Gastgewerbe

Wie zu erwarten, hat die Branche Hotel- und Gastgewerbe den höchsten Bedarf an Fachkräften für Gastberufe. Mit knapp 80 Prozent liegt hier der Schwerpunkt, wobei die Nachfrage des Gastronomiebereichs den der Herbergen etwas übersteigt. Wer allerdings nicht im klassischen Gastgewerbe arbeiten möchte, findet durchaus auch in anderen Branchen eine Chance, zum Beispiel in der Branche Gesundheit, Soziales und Bildung (7.249 Stellenangebote für Gastronomie- und Tourismusberufe in den letzten 12 Monaten) oder in der Industrie (4.667 Stellenangebote in den letzten 12 Monaten).

Aufstiegschancen gefragt

Auf Platz 1 der in den letzten 12 Monaten vakanten Gastronomie- und Hotel-Positionen stehen Restaurantfachleute mit knapp 62.000 Stellenangeboten, gefolgt von Köchen mit ca. 37.000 Ausschreibungen. Auch das Thema Ausbildung spielt mit 29.000 Offerten eine wichtige Rolle. Nicht nur die Attraktivität des Ausbildungsganges bei Jugendlichen ist dabei von Bedeutung, sondern auch, welche Möglichkeiten sich nach der Ausbildung zur persönlichen beruflichen Weiterentwicklung bieten. Vielleicht werben auch deswegen überdurchschnittlich viele Hotel- und Gastronomie-Jobangebote mittlerweile explizit mit Aufstiegschancen (6,3 Prozent in Gastberufen vs. 2,6 Prozent im Durchschnitt über alle Stellenangebote), wie die aktuelle Analyse des Adecco Stellenindex belegt.

Viele Einsatzmöglichkeiten im Norden Deutschlands

Die meisten Gastronomie- und Tourismus-Stellen wurden mit rund 46.000 Ausschreibungen von Juli 2013 bis Juni 2014 in Bayern angeboten. Damit entfielen 19 Prozent der entsprechenden Stellenangebote auf den Freistaat. Auf den weiteren Plätzen folgen Nordrhein-Westfalen mit knapp 30.000 Offerten und Baden-Württemberg mit ca. 28.500 Angeboten.
Betrachtet man jedoch den Anteil der Gastronomie- und Hoteljobs am Stellenangebot pro Bundesland, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Hier liegen die beliebten Urlaubs- und Erholungsländer Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an der Spitze. So fiel etwa ein Viertel aller in Mecklenburg-Vorpommern ausgeschriebenen Stellen auf den Gastbereich, in Schleswig-Holstein waren es 15 Prozent. Auf den weiteren Plätzen mit je 11 Prozent liegen Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Berlin. Die wenigsten Gastrojobs gab es sowohl anteilig (6 Prozent) als auch absolut mit nur rund 1.200 Ausschreibungen im Saarland.

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http://shortpr.com/5dwzki

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/adecco-stellenindex-07-2014-aufschwung-am-stellenmarkt-fuer-gastronomie-und-tourismusberufe-12242

=== Adecco Stellenindex Deutschland: Die Stellenangebote für Gastronomie- und Tourismus-Berufe von Juli 2013 bis Juni 2014 (Infografik) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/jd1mxn

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/infografiken/adecco-stellenindex-deutschland-die-stellenangebote-fuer-gastronomie-und-tourismus-berufe-von-juli-2013-bis-juni-2014

Die Adecco Personaldienstleistungen GmbH ist Arbeitgeber für rund 15.000 Mitarbeiter und verfügt über 130 Niederlassungen. In ihren Geschäftsbereichen Industrial und Office konzentriert sie sich auf die spezifische Personalentwicklung für ihre Kunden vom Mittelständler bis zum internationalen Konzern. Kerndienstleistungen sind Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Inhouse Outsourcing, Consulting, OnSite Management sowie Arbeitsschutz und Prävention. Durch das hauseigene Personalentwicklungsprogramm Adecco Career Up verfügt das Unternehmen über eine außergewöhnliche Expertise in der Mitarbeiterqualifizierung.

Adecco Personaldienstleistungen GmbH
Britta Meys
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
0211-30140-231
britta.meys@adecco-group.de
www.adecco.de

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Coffee Innovations Award 2014: Verleihung erstmals auf dem Food-Festival eat&STYLE in Berlin

Coffee Innovations Award 2014: Verleihung erstmals auf dem Food-Festival eat&STYLE in Berlin

Coffee Innovations Award 2014: Verleihung erstmals auf dem Food-Festival eat&STYLE in Berlin

CIA Daniel Rohlfing

Über 10.000 Kaffeeliebhaber stimmen jährlich über den Coffee Innovations Award ab. Der Award zeichnet von Jahr zu Jahr die innovativsten Produkte der Kaffeebranche aus und spiegelt so die Neuheiten und Trends der Branche wider. In diesem Jahr wird der Award erstmals im Rahmen des Food-Festivals eat&STYLE Berlin, das vom 14. bis 16. November 2014 in der STATION-Berlin gastiert, ausgelobt.

Die Kaffeekultur in Deutschland erlebt seit den letzten Jahren einen Aufschwung, obwohl hierzulande bereits seit 300 Jahren Kaffee getrunken wird. Diesen Trend greift die eat&STYLE in diesem Jahr erstmals auf und macht das Thema Kaffee für die genussaffinen Besucher erlebbar. Auf der dafür neu kreierten Sonderfläche coffee&STYLE, die an den fünf deutschlandweiten Standorten des Food-Festivals stattfinden wird, präsentieren sich innovative Röstereien und Kaffeeanbieter sowie Anbieter von dazugehörigen Accessoires.

Durch die Kooperation der beiden Veranstalter FLEET Events GmbH und RH concept wird den Besuchern ein besonderes Highlight geboten: Die Siegerprodukte des Coffee Innovations Awards, der einmal jährlich die innovativsten Produkte der Kaffeebranche auszeichnet, werden exklusiv im Rahmen der eat&STYLE Berlin vom 14. bis 16. November 2014 geehrt und dem genussorientierten Publikum präsentiert.

Für eine Auszeichnung kommen alle Kaffee- oder kaffeeaffinen Produkte in Frage, die sich bis spätestens zum 25. Juli 2014 bewerben. Eingereicht werden können alle Produkte, die auf dem Markt seit 2013 erhältlich sind oder deren Markteinführung unmittelbar bevorsteht.

Insgesamt werden vier Produkte ausgezeichnet. Der Ablauf erfolgt in zwei Schritten. Eine qualifizierte Jury sichtet zunächst alle eingereichten Produkte und nominiert dann eine Auswahl für ein öffentliches Online-Voting, aus dem dann letztendlich die Sieger hervorgehen. Die letztjährigen Siegerprodukte kamen von JURA Elektrogeräte, KAHLA/Thüringen Porzellan und Luigi Lavazza.

Der Coffee Innovations Award spiegelt die Neuheiten und Trends der Branche wider und bietet zudem speziell dem Endverbraucher eine sehr gute Orientierungshilfe beispielsweise bei der nächsten Kaufentscheidung.

„Wir freuen uns, dass wir dem Coffee Innovation Award als Plattform dienen dürfen, um unsere genussaffinen Besucher über die Produktneuheiten zu informieren“, so Dr. Thomas Köhl, Geschäftsführer der FLEET Events GmbH.

Nähere Informationen sowie das Bewerbungsformular zum Download sind zu finden unter www.coffee-innovations-award.com.

Die Termine der eat&STYLE 2014
3. – 5. Oktober: Schuppen 52, Hamburg
24. – 26. Oktober: Koelnmesse, Köln
31. Okt. – 2. November: Zenith – Die Kulturhalle, München
14. – 16. November: STATION-Berlin, Berlin
21. – 23. November: Messe Stuttgart, Stuttgart

Weitere Informationen zu allen Standorten und dem vielfältigen Rahmenprogramm sind immer aktuell auf www.eat-and-style.de sowie auf www.facebook.com/eat.and.style.foodfestival zu finden.

RH concept
Daniel Rohlfing
Suerser Weg 15
30989 Gehrden
015118411500
info@rh-concept.de
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Aufschwung dank WM: Die Aktienmärkte der Gastgeberländer der Fußball-WM haben nach den letzten beiden Weltmeisterschaften positiv abgeschnitten — Brasilien hofft auf die Fortsetzung des Trends

Aufschwung dank WM: Die Aktienmärkte der Gastgeberländer der Fußball-WM haben nach den letzten beiden Weltmeisterschaften positiv abgeschnitten — Brasilien hofft auf die Fortsetzung des Trends

Aufschwung dank WM: Die Aktienmärkte der Gastgeberländer der Fußball-WM haben nach den letzten beiden Weltmeisterschaften positiv abgeschnitten -- Brasilien hofft auf die Fortsetzung des Trends

(Mynewsdesk) SEATTLE, WA — (Marketwired) — 06/03/14 — Die letzten beiden Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft verzeichneten im Jahr nach dem Wettbewerb sehr positive Entwicklungen an den Aktienmärkten. Brasilien hofft nun auch die Kurve zu kriegen und diesen Trend fortzusetzen, nachdem der Wertpapiermarkt des Landes im Jahresvergleich (Stand: 27. Mai 2014) nahezu zwanzig Prozent nachgegeben hat.

Südafrika, das die Fußballweltmeisterschaft 2010 ausrichtete und im Russell Emerging Markets Index als Länderwert gelistet ist, verzeichnete zwischen dem 11. Juli 2010 (Ende der WM) und dem 11. Juli 2011 einen Anstieg seines Aktienmarktes um 17,1% im Rahmen dieses Indices, wohingegen der Gesamtindex nur eine Rendite von 12,4% erreichte.

Deutschland, das die Fußballweltmeisterschaft 2006 ausrichtete und im Russell Developed Europe Index als Länderwert gelistet ist, verzeichnete zwischen dem 9. Juli 2006 (Ende der WM) und dem 9. Juli 2007 einen Anstieg seines Aktienmarktes um 43,8% im Rahmen dieses Indices, wohingegen der Gesamtindex nur eine Rendite von 28,3% erreichte.

Brasilien könnte sicherlich ebenfalls als diesjähriger WM-Gastgeber (ab dem 12. Juni) von einer derartigen WM-Dynamik profitieren. Brasilien verzeichnete als Länderwert im Russell Emerging Markets Index ein Defizit von -16,6% im Jahresvergleich (Stand: 27. Mai 2014), während der Russell Emerging Markets Index im selben Zeitraum nur -0,8% einbüßte.

Russell Index-Renditen – Gastgeberländer der Fußball-WM, 2006-2014

Quelle: Russell Investments. Renditen werden in Euro angegeben. Es handelt sich dabei um Gesamtrenditen, die Reinvestitionen von Dividenden und Ausschüttungen berücksichtigen.

Der Russell Global Index misst die Performance des internationalen Wertpapiermarktes unter Berücksichtigung aller anlagebereiten Wertpapiere. Der Index ist so zusammengesetzt, dass er einen umfassenden und neutralen Stimmungsmesser für das globale Segment bereitstellt. Der Index umfasst über 10.000 Wertpapiere in 47 Ländern und deckt damit 98% der anlagefähigen globalen Märkte ab. Alle im Russell Global Index gelisteten Wertpapiere werden nach Größe, Region, Land und Sektor eingeordnet, weshalb der Index in über 300 verschiedene Bezugswerte unterteilt werden kann.

Bitte beachten Sie: Indices werden nicht verwaltet und es kann nicht direkt in sie investiert werden. Die Renditen drücken eine vergangene Performance aus und sind weder eine Garantie für zukünftige Ergebnisse noch ein Indikator für eine spezifische Anlage. Die Veröffentlichung der Indices oder der Index-Komponenten durch Russell impliziert oder suggeriert in keiner Weise eine Darstellung oder Meinung von Russell hinsichtlich der Attraktivität von Investitionen in ein bestimmtes Wertpapier. Die Aufnahme eines Wertpapiers in einen Index stellt keine Empfehlung eines Wertpapiers durch Russell dar und Russell übernimmt keine Gewähr oder Garantie hinsichtlich der Performance eines Wertpapiers, das in einem Russell-Index angeführt wird.

Die folgenden Länder im Russell Emerging Markets Index erreichten nicht die Mindestanzahl an Indexwerten oder Diversifizierungsanforderungen, um in die individuelle Länderliste aufgenommen zu werden: Tschechische Republik, Ägypten, Ungarn, Marokko und Peru.

Investitionen in Schwellenmärkte oder Entwicklungsländer sind Wirtschaftsstrukturen ausgesetzt, die im Allgemeinen weniger diversifiziert und ausgereift sind, sowie politischen Systemen mit voraussichtlich geringerer Stabilität als solche in stärker entwickelten Ländern. Solche Wertpapiere können weniger liquide und volatiler sein als US-Märkte bzw. seit längerem bestehende Märkte in anderen Staaten.

Internationales Kapital beinhaltet Risiken hinsichtlich Investitionen, die vorwiegend in Wertpapiere von weltweit präsenten Unternehmen getätigt werden (einschließlich in den USA). Internationale Wertpapiere bergen Risiken hinsichtlich politischer oder wirtschaftlicher Instabilität und aufsichtsrechtlichen Vorschriften.

Diese Pressemitteilung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf bestimmter Wertpapiere.

Die hierin enthaltenen Informationen sind nicht als Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung gedacht und stellen keine Meinung hinsichtlich der Eignung einer Anlage und keine Aufforderung irgendeiner Art dar. Aufgrund ihrer allgemeinen Natur sollten Sie die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen nicht als Handlungsgrundlage verwenden, ohne zuvor Ihren Rechts-, Steuer- und Anlageberater zu konsultieren. Die hierin enthaltenen Informationen, Analysen und Meinungen dienen lediglich Informationszwecken und sind nicht dazu gedacht, eine individuelle Beratung zu bieten oder spezifische Empfehlungen abzugeben.

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Die Russell Investment Group ist eine Tochter der The Northwestern Mutual Life Insurance Company mit Sitz in Washington (USA), die weltweit mit Tochterunternehmen wie z.B. Russell Investments präsent ist.

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