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Pi mal Daumen kostet eine Hausverwaltung 28 Euro pro Einheit

Große Unterschiede bestehen zwischen Regionen und Verwaltungsformen

Pi mal Daumen kostet eine Hausverwaltung 28 Euro pro Einheit

Aussagefähige Statistiken zu Preisen und Kosten für die Hausverwaltung gibt es bei HausverwalterSuche.de

Zugegeben: Direkt auf das eigene Objekt übertragen lässt sich das durchschnittlich für eine Hausverwaltung in Deutschland zu zahlende Verwalterhonorar nicht. Aber der Wert vermittelt zumindest ein erstes Gefühl für die Kosten, auf die sich Haus- und Wohnungseigentümer einzustellen haben, wenn sie eine professionelle Hausverwaltung beauftragen.

Insgesamt beträgt der aktuelle Preis je Einheit und Monat 28,38 Euro, wie die statistische Auswertung des Spezial-Portals www.HausverwalterSuche.de zeigt. Für die WEG-Verwaltung werden je Eigentumswohnung 27,28 Euro fällig, die Mietverwaltung für eine vermietete Immobilie ist mit 29,81 Euro etwas teurer.

Am preiswertesten sind die Hausverwalter in Sachsen: Sie berechnen im Durchschnitt 21,75 Euro pro Einheit und Monat. Am meisten investieren müssen Immobilieneigentümer in Bayern, denn dort beträgt das durchschnittlich Verwalterhonorar 34,77 Euro.

Dies Informationen und viele weitere bietet HausverwalterSuche interessierten Eigentümern und Hausverwaltern mit seinen Auswertungen, die zudem Statistiken für unterschiedliche Objekt-Größen mit regionaler Aufteilung liefern. Den Statistiken, erreichbar unter https://www.hausverwaltersuche.de/kd-hvpreise_ges.php , liegen über viertausend konkret erstellte Angebote zu Grunde, was ihnen eine beachtliche Aussagekraft verschafft.

Mit HausverwalterSuche.de finden interessierte Eigentümer von Immobilien die zu ihnen und ihrer Immobilie passende Hausverwaltung (WEG-Verwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften oder Mietverwaltung für vermietete Immobilien) und können sofort online konkrete Preisangebote über die zu erwartende Höhe der Kosten für das Verwalterhonorar der entsprechenden Hausverwalter erstellen.

Die teilnehmenden Hausverwaltungen wiederum erhalten die Kontaktdaten der Interessenten für ihre Akquise. So lässt sich der Verwaltungsbestand einer Hausverwaltung auf innovative Weise ausbauen.

Firmenkontakt
HausverwalterSuche.de – S. Lewohn Internet&Presse
Klaus P. Lewohn
Königsallee 2
41747 Viersen
049 (0)21 62-35 60 88
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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Neverin“ – Direktinvestments ab Euro 47.150,–

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH gibt den Vertriebsstart des „Solarpark Neverin“ bekannt. Bei dem Photovoltaik-Kraftwerk handelt sich um eine 3,5 MWp große Freiland-Anlage, welche in kleine Einheiten aufgeteilt wird.

Ab März 2015 können private Personen Photovoltaik-Anlagen am „Solarpark Neverin“ erwerben. Besonderheit dieser Investition ist, dass der potentielle Käufer Eigentümer der Module und des Wechselrichters wird. Damit kann dieser Solarpark mit der Aufteilung eines Mehrfamilienwohnhauses in Eigentumswohnungen verglichen werden.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 7,8 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 6,6 %. Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden. Bei guten Bonitäten ist auch eine Vollfinanzierung möglich.

Der Verkauf erfolgt über regional tätige Vermögensberater und Banken. Nähere Infos erhalten Sie per Email, oder rufen Sie uns an.

Da bereits viele Bestellungen den Solarpark Neverin vorliegen, ist bereits ein Solarpark in Bassow in Planung. (Solarpark Bassow)
Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de.
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststr. 18 ∙ Westbahnhof
D-76185 Karlsruhe
Tel.: +49 (0) 721 / 16 15 610
Fax: +49 (0) 721 / 16 15 612

Kontakt
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
0721 161 56 10
info@baden-invest.de
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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Zorbau“ – Direktinvestments ab Euro 45.000,–

BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Zorbau“ – Direktinvestments ab Euro 45.000,–

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH gibt den Vertriebsstart des „Solarpark Zorbau“ bekannt. Bei dem Photovoltaik-Kraftwerk handelt sich um eine 4 MWp große Freiland-Anlage, welche in kleine Einheiten aufgeteilt wurde.

Ab heute können private Personen Photovoltaik-Anlagen am „Solarpark Zorbau“ erwerben. Besonderheit dieser Investition ist, dass der potentielle Käufer Eigentümer der Module und des Wechselrichters wird. Damit kann dieser Solarpark mit der Aufteilung eines Mehrfamilienwohnhauses in Eigentumswohnungen verglichen werden.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 8 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 7,1 %. Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden. Bei guten Bonitäten ist auch eine Vollfinanzierung möglich.

Der Verkauf erfolgt über regional tätige Vermögensberater und Banken. Nähere Infos erhalten Sie per email, oder rufen Sie uns an.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.

Kontakt:
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
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Grunderwerbsteuerbefreiung bei Übertragung des gemeinsamen Hauses an einen Ehegatten nach der Scheidung.

Deutsche Anwaltsvermittlung

Seit dem Jahr 1990 waren die Klägerin und ihr ehemaliger Ehegatte je zur Hälfte Miteigentümer eines Hauses mit Grundstück. 2005 kam es zur Scheidung, bei der lediglich ein Versorgungsausgleich durchgeführt wurde. Dabei wurden keinerlei Vereinbarungen über die Aufteilung des übrigen Vermögens getroffen. Nach der Scheidung bewohnten die eine Wohnung des Hauses der geschiedene Ehemann, die andere die Mutter der Klägerin. 2007 starb die Mutter der Klägerin. Zwei Monate nach dem Tod der Mutter der Klägerin übertrug der Ehemann seinen hälftigen Miteigentumsanteil auf die Klägerin, da er sich mittlerweile dazu entschlossen hatte, mit seiner neuen Partnerin ein Haus zu bauen.

Das Finanzamt lehnte eine Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz ab. Es handelt sich hierbei nicht um einen Fall der Vermögensauseinandersetzung nach einer Ehescheidung, der von der Grunderwerbsteuer ausgenommen wäre. Ausschlaggebend für die Vermögensübertragung waren gravierende Veränderungen der Lebensverhältnisse durch den Tod der Mutter sowie der Hausbau mit einem neuen Partner. Dieser Umstand betreffe aber nicht die eigentlichen ehelichen Beziehungen der früheren Eheleute und damit auch nicht den Begünstigungszweck des § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz.

Auch das hessische Finanzgericht wies die Klage ab. Gem. § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz sei zwar der Grundstückserwerb durch den früheren Ehegatten des Veräußerers im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung nach einer Scheidung ohne zeitliche Beschränkung von der Besteuerung ausgenommen. In diesem Fall fehle es aber an der erforderlichen Ursächlichkeit der Scheidung für die Vermögensauseinandersetzung. Anlass der Vermögensauseinandersetzung war der Tod der Mutter. Nach der Scheidung ist die Vermögensauseinandersetzung zunächst verschoben worden, da der Mutter die dauerhafte Grundstücksnutzung ermöglicht wurde. Dieser Umstand betreffe aber nicht die eigentlichen ehelichen Beziehungen der früheren Eheleute und damit auch nicht den Begünstigungszweck des § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz.

Die vollständige Entscheidung ist wesentlich umfangreicher und juristisch komplexer formuliert. Die Orginalentscheidung können Sie beim jeweiligen Gericht anfordern. Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 10.05.2012 ? 5 K 2338/08 –

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