Tag Archives: Auftritt

Pressemitteilungen

Chanson meets Jazz

Gabriele Misch & Peter Wegele

Wenn sowohl die Lieder von Marlene Dietrich, Hildegard Knef und anderen weltbekannten Chansoniers als auch neue Chansons auf einen exzellenten Jazzpianisten und eine Schauspielerin mit rauchigem Timbre und starker Ausdruckskraft treffen, entsteht eine spannungsgeladene Mixtur!
Ein BEST OF aus ihren Bühnenprogrammen präsentieren Schauspielerin Gabriele Misch und Jazzpianist Dr. Peter Wegele, mit Liedern und Texten über das Leben, die Liebe, über Enttäuschung und Eifersucht, über Gier und über Allzumenschliches!

Neue deutsche Chansons – Texte zwischen (All-) Tag & (Alb-) Traum, in Töne gehüllt – das schillernde Leben einer Seifenblase, die heimlichen Träume eines Regenwurms, Etiketten- und Stilfragen, warum man mit dem Mond spazieren gehen sollte, wie der „Ruach“ sich breitmacht, Hoffnungen, Täuschungen und Enttäuschungen und natürlich und immer wieder:
DIE LIEBE!
Gabriele Misch:

4 Jahre privater Schauspiel- und Sprechunterricht bei Eleonore Noelle 94 – 98 und
Deutsche Schauspielakademie mit Diplom (1999), Gesang bei Günter Edin (Komponist) und Joy Green

Seit vielen Jahren in Stückverträgen an verschiedenen Theatern und mit eigenen Bühnenprogrammen unterwegs, u.a. mehrere abendfüllende Chansonprogramme

Musikprogramme „Komm, hol den Mond“ Hommage an den Komponisten Günter Edin (1941-2016) und seine Melodien “ – literarisch-poetisches Musikkabarett mit eigenen Texten und Vertonungen von Günter Edin
„Sag mir, wo die Lieder sind“ – Chanson-Programm – Marlene Dietrich und Hildegard Knef – ihre Lieder, ihr Leben, ihre Freundschaft
„Sugar Baby“- eine Hommage an die Textdichterin Fini Busch und ihre größten Erfolge

Dr. Peter Wegele:
Mit Konzerten in ganz Deutschland in New York, Großbritannien (Leeds International Festival of Music), sowie nach Slowenien, Serbien, Ungarn, Slowakei, Österreich, Schweiz unterwegs. Er arbeitete mit Musikern wie Mark Murphy, Lee Harper, Omar Belmonte, Edir dos Santos, Philipp Weiss. Neben etlichen hundert Konzerten, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen war Peter Wegele Pianist und Arrangeur für CD-Aufnahmen von u.a. Philipp Weiss (Bennett Studios New York), Thomas Bendzko Bigband, Dox Octet (Jazz), Posterity (Jazz), Darja Svajger (Chanson). Hans-Albers-Revue mit dem Schauspieler Tommi Piper. Komponist für den preisgekrönten Film „The Secret Behind“ sowie erster Preis beim Benelux Song Award für den Jazztitel „Taxi“, zusammen mit Philipp Weiss. In Zusammenarbeit mit Florian Moser Arrangeur für mehrere Kinofilme. Pianist und Arrangeur für den Paolo Conte Liederabend im Münchner Residenztheater.

Chansons von Marlene Dietrich und Hildegard Knef, zwei weltberühmte Filmstars made in Germany – zwei Frauen, die ihre zweite große Karriere als Sängerinnen gemacht haben. Gabriele Misch stellt die Verbindung zum Wesen dieser Diven und auch zu deren Liedern her und Pianist Peter Wegele sorgt durch jazzige Rhythmen für den Groove.
Wann: 3.5.2019 um 20.oo
Wo: Kultur Etage Messestadt Riem, 81829 München, Erika-Cremer-Str. 8
KVV: 089/998868930 online: kultur@8messestadt.info www.kulturzentrummessestadt.de
Eintritt: EUR 12.- ermäßigt EUR 8.-
Veranstalter : Bürgerforum Messestadt e.V.

Gabriele Misch kommt aus einer musikalischen Familie (Mutter Textdichterin, Vater Musikproduzent) und das Musik-Gen wurde ihr sozusagen „in die Wiege“ gelegt. Seit etwa 26 Jahren arbeitet sie als freiberufliche Schauspielerin und Sängerin; Textdichterin und Librettistin und lebt in einem Münchner Vorort. Mit ihrem Mann, dem 2016 verstorbenen Komponisten Günter Edin, gründete sie den Musikverlag al-fine, in dem u.a. ein Knef-Songbook verlegt ist und den sie jetzt allein weiterführt. Außerdem entstand in Zusammenarbeit mit Günter Edin das Musical „Der Kleine Lord“ (Musik Günter Edin, Liedtexte und Libretto Gabriele Misch), das als Produktion von A-Gon-Theater seit 2008 erfolgreich im deutschsprachigen Raum auf Tournee ist. Viele der Gedichte, die Gabriele Misch verfasste, wurden vertont und sind als Chansons in ihren Bühnenprogrammen zu finden, die sie entweder mit Piano-Begleitung (Dr. Peter Wegele) oder erweitert zusammen mit einem Trio aufführt. Neben den eigenen Chansonprogrammen gibt es auch eine musikalische Hommage an Marlene Dietrich und Hildegard Knef mit dem Titel „Sag mir, wo die Lieder sind“, die in den Programmen etlicher Kleinkunstbühnen und Kultureinrichtungen nicht fehlen darf.

Kontakt
Gabriele Misch
Gabriele Misch
Gautingerstr. 47
82152 Krailling
089/8561156
gabrielemisch@aol.com
http://www.gabrielemisch.de

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Das Orchester bei der Kieler Woche 2019

Der Reservistenmusikzug ist bei der Kieler Woche 2019 auf zahlreichen Bühnen in Kiel vertreten. zu hören ist das Orchester auf der NetUse-Bühne und der Pirat World auf der Kieler Woche.

Der Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein wurde im Januar 2018 offiziell gegründet. Die 30 Musikerinnen und Musiker proben 14-tägig in der Grund- und Gemeinschaftsschule in Boostedt und von hier aus gestaltet das Orchester mit einem modernen und tollen musikalischen Programm zahlreiche Konzerte in Schleswig-Holstein. Unter anderem wird der Musikzug 2019 auf zahlreichen Bühnen der Kieler Woche zu hören und zu sehen sein. Hier präsentiert das Orchester, welches nicht nur aus ehemaligen Bundeswehrsoldaten, sondern auch aus zahlreichen zivilen Musikern besteht, ein tolles Programm aus Rock, Pop und Filmmusik. Mit Titeln wie Seven Nation Army oder Shape of you begeistern die Musiker das Publikum bei ihren Konzerten und verzaubern die Zuhörer. Am 29.06.2019 ist das Orchester auf der NetUse-Bühne der Kieler Woche ab 10:00 Uhr zu hören und einen Tag darauf bei der Pirat World auf der Kieler Woche zu Gast. Für uns ist es eine besondere Ehre am 22.06. während dem Feldempfang in Kiel zu spielen; erzählt der Leiter und Dirigent Christoph Merkel. Hierfür hat sich das Orchester bei der Kieler Woche ein besonderes Programm ausgedacht und probt intensiv an einem neuen Bühnenkonzept für die Kieler Woche. Doch neben der Musik werden wir für mehr Akzeptanz der Soldatinnen und Soldaten in der Gesellschaft werben. Hier verrichten normale Väter oder Mütter ihre Arbeit und möchten wir mit Musik um Verständnis werben, da die Akzeptanz dieser Menschen in den vergangenen Jahren gesellschaftlich gelitten hat. Die Konzerte auf der NetUse-Bühne under Pirat World innerhalb der Kieler woche sind kostenfrei und wir freuen und auf viele Zuhörer, die Lust haben mit unserem Orchester gemeinsam Musikzu machen.

Orchesterauftritt des Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein im Rahmen der Kieler Woche. Das Orchester ist in Kiel auf der NetUSE-Bühne und bei der Pirat World mit Rock, Pop und Filmmusik auf der Bühne. Leiter und Dirigent ist Mt. d. R. Christoph Merkel

Kontakt
Reservistenmusikzug
Christoph Merkel
Forstweg 43
24598 Heidmühlen
01757544599
info@reservisten-musik.de
http://reservisten-musik.de

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Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, nimmt den Preis „Bester Manager-Auftritt in 2018“ entgegen

(Frankfurt|Dresden) Am 5. April 2019 wird Timotheus Höttges im Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden für seine überzeugende Präsentation auf der Hauptversammlung der Deutschen Telekom 2018 geehrt. Die Auszeichnung basiert auf einer wissenschaftlichen Studie der TU Dresden, die alljährlich die Auftritte von Vorstandsvorsitzenden börsennotierter Organisationen und von Familienunternehmen untersucht.

Verständlichkeit, rhetorische Fähigkeiten, Übereinstimmung mit der Corporate Identity des Unternehmens und die Inszenierung des Auftritts stehen im Fokus des „Dresdner Modells für die Analyse von Management-Kommunikation (DMAMK)“. Timotheus Höttges konnte mit seiner lebendigen Präsentation und der Publikumsnähe als Manager bei der Hauptversammlung am 18. Mai 2018 in Bonn punkten. Seine Stimme und seine Art zu sprechen seien besonders variabel und hörerfreundlich; die Argumente unterstützten die Kernbotschaft überzeugend. Der Vorstandschef wirke kompetent, integer und glaubwürdig in seiner Rolle – so die Erkenntnisse der Studie. Mit seiner Engagiertheit, seiner rhetorischen Leistung und seiner überzeugenden Wirkung verweist Timotheus Höttges in diesem Jahr Dr. Elmar Degenhart (Continental) und Dr. Dieter Zetsche (Daimler) auf den zweiten und dritten Platz.

Initiator des Preises ist Dr. Stefan Wachtel, der mit seinem Führungswirkungs-Programm „Executive Modus“ zu den renommiertesten Spezialisten für Auftritte des Spitzenmanagements gehört. Er wird die Laudatio auf den Preisträger halten. Ihm folgen Worte des Sponsors Egbert Deekeling von der Düsseldorfer Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors.

„Preis und Studie fokussieren auf den Wirkungsmodus und das Zusammenspiel aller Faktoren einer gelungenen Rede. Schließlich geht es um Aktion statt um Texte, um die Wirkung der Gesamtperformance, den „Executive Modus“ eines CEOs auf der Bühne“, so Dr. Stefan Wachtel zum Ranking der besten Manager-Auftritte.

Die aktuelle Studie ist die dritte ihrer Art. Unter der Leitung von Dr. Evelyn Koch, die den Schwerpunkt „rhetorische Gestaltung“ verantwortet, unterstützen Prof. Dr. Alexander Lasch und Dr. Regina Bergmann die Studierenden zu den Kriterien „Unternehmenskommunikation“ und „Verständlichkeit“. Weitere Informationen zum Award und zur Studie finden Sie im Internet unter http://bester-manager-auftritt.de/ und https://www.gls-dresden.de/tag/dmamk/. Interessierte Journalisten können sich gerne für die Verleihung am 05.04.2019 (ab ca. 13:00 Uhr) akkreditieren.

Dr. Stefan Wachtel ist Executive Coach für Auftritte von Spitzenmanagern sowie Autor, zuletzt „Die Kunst des Authentischen“, Meinungsmacher des manager magazins und Vortragsredner. Er bereitet Top-Manager und politische Akteure auf Hauptversammlungen, Bilanz-Pressekonferenzen, Medienauftritte, politische Reden sowie interne Veranstaltungen vor. Der Sprechwissenschaftler trainierte TV-Moderatoren bei ARD und ZDF und coachte mehrere Jahre Piloten für Krisensituationen. 2016 begründete er die Auszeichnung „Bester Manager-Auftritt“.

http://www.executive-modus.de/

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Computer/Internet/IT Marketing/Werbung Pressemitteilungen

Onepage-Websites Entwicklung

Individuell und kreativ Homepage nach Maß für alle Branchen.

Die komplette OnePage Design wirkt sehr hochwertig und modern und auch die geamte Infrastruktur ist sehr plausibeln und wenn Sie dennoch die einzelnen Elemente darin geändert / gelöscht bzw. positionieren möchten ist umsetzbar.

Somit haben Sie später Maßgeschneidertes Webdesign, individuell und einzigartig! 🙂

Es wird auf alle Geräte bzw. Browsern einwandfrei bzw. optimal angzeigt. Die gesamte Texte und Bilder und Animation darin wird später mit Ihnen zusammen abgestimmt.

Beispielseite für Onepage-Website können Sie direkt ansehen unter:

https://www.antique-flair.de

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One-Page-Design Erläuterung:

Inhalte lassen sich am Besten vermitteln, wenn man eine Geschichte zu erzählen hat und genau dafür eignet sich „OnePage Website“ besonders gut. Als Website-Betreiber hat man mit diesem Ansatz die Möglichkeit, dem Besucher seine Message „klarer, übersichtlicher und überzeugender“ zu präsentieren. Der Nutzer muss sich die Informationen nicht mühsam selbst zusammen suchen, sondern bekommt alle relevanten Informationen nur auf einer Seite präsentiert.

Eine derartige Struktur kann nicht nur die Navigation erleichtern, sie bietet etliche weitere Vorteile. Inhalte lassen sich narrativ anordnen und der Besucher kann Informationen auf nachvollziehbarere Weise aufnehmen, während Betreiber einer Business-Website die Vorteile ihrer Produkte oder Dienste direkter präsentieren können. Dank responsiver Web-Technologien erlaubt „OnePage Website“ darüber hinaus eine gleichbleibende Bedienung über Geräte-Grenzen hinweg, d.h. das Layout der Homepage ist so optimiert, damit es auf allen Endgeräten wie Desktop-PC, Smartphones oder Tabelets %100 perfekt aussieht und somit Kundenakquise auf allen Endgeräten mit Mobile-Friendly (Kennzeichnung durch Google).

Mehr Infos dazu unter http://www.swp24.com/onepage-websites-entwicklung

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Onepage Webdesign | Onepage erstellen

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10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Wie kommen Sie in der Öffentlichkeit gut an?

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

1. Überzeugung ist nicht alles! Aber ohne Überzeugung geht gar nichts. Wenn Sie nicht von dem überzeugt sind, was Sie tun, anbieten, sind – dann können Sie nichts verkaufen. Zugegeben: diese Chaka-Chaka-Verkäufer gehen vielen von uns gehörig auf die Nerven, aber ein kleines Stück davon täte uns gut. Ohne Übertreibung.
2. Das eigene Ziel kennen. Die Gesprächsführung variiert enorm bei unterschiedlichen Zielen: stellen Sie sich eine romantische Liebesszene vor – hier sind die Überzeugungsversuche völlig anders, als bei einem Hintergrundgespräch über feuerfeste Baumaterialien. Nur, wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie zielgerecht kommunizieren.
3. Die innere Haltung. Aus der inneren haltung entsteht Ihre Präsenz, Ihr Ausdruck. Wenn Sie keine Lust auf die Aufgabe haben, dann merkt das Ihr Gegenüber. Wenn Sie sich bewußt auf ihn eingestellt haben und sich darauf freuen, ihn zu sehen und ein Geschäft abzuschließen, dann wird er sich freudig auf Sie einlassen.
4. Die Zielgruppe kennen und zielgerecht ansprechen. Ein Fachkunde hat ein anderes Vorwissen als ein Branchenfremder. Überlegen Sie vor dem Treffen, was Ihr Gesprächspartner weiß, womit Sie ihn überraschen können, welche Vorteile Ihres Produktes ihn besonders interessieren könnten, weil sie ihm eine Lösung für ein Problem bieten?
5. Ein Perspektivwechsel ist vor jedem Auftritt äußerst hilfreich: Der Journalist ist der Stellvertreter für die Zielgruppe, für die er schreibt / fragt. Natürlich müssen Sie die Zielgruppe kennen, um sie überzeugen zu können. Das bedeutet: ein Interview / Auftritt in den Medien muss geplant werden. Immer mit dem Blick von außen auf sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Idee.
6. Der Anfang muss stimmen. Ihr Publikum merkt in den ersten Sekunden Ihres Auftritts und urteilt über Sie – ohne boshaft zu sein, das machen wir alle. Proben Sie die ersten Momente Ihres Auftritts, der Anfang ist das Wichtigste.
7. Das Ende. Was wir zuletzt hören, bleibt uns in Erinnerung. Planen und proben Sie auch das Ende Ihres Auftritts, denn hier haben Sie die Chance, noch einmal zusammen zu fassen, die 3 wichitgsten Argumente zu bringen. Wiederholungen sind hier nicht schlimm, sondern richtig!.
8. Fragen Sie einfach! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gesprächspartner einschätzen können, dann fragen Sie ihn, was hn interessiert. Auch bei Journalisten sollten Sie Fragen stellen, und zwar im Vorgspräch. Damit Sie auch hier wissen, mit welcher Zielgruppe Sie sprechen, in welchem Umfeld Sie gefragt werden (vielleicht kommt ein Konkurrent zu Wort und Sie können punkten…). Im Interview selber sind Gegenfragen allerdings nicht gern gesehen.
9. Aktiv zuhören. Wer Fragen stellt, muss auch Zuhören. Und zwar richitg! Nachfragen stellen, Gehörtes in eigenen Worten wiederholen, um die Richtigkeit zu überprüfen, wahres Interesse an den Antworten zeigen. „Ah, ja“, „mhmmm“, „verstehe“ – das sind die zustimmenden Worte und Laute, die unser Gesprächspartner schätzt. Dann fühlt er sich wohl und verstanden.
10. Vorbereitung mit einem Profi. Wenn es um etwas geht, wenn ein Interview angefragt wurde, wenn Sie öfter moderieren sollen, wenn Sie Ihre Außendarstellung verbessern möchten, wenn eine Imageveränderung ansteht, wenn Sie bei einer Podiusmdiskussion als Gast oder Moderator auftreten sollen, wenn Sie in den sozialen Medien sichtbar sein möchten, wenn Sie gern wissen möchten, ob Sie in Gesprächen gut und berzeugend sind – dann buchen Sie einen professionellen Medien- und Interviewtrainer oder einen Kommunikatiosncoach. Dann können Sie sicher sein, eine distanzierte Fachmeinung zu hören, können sich im Video-Feedback selber sehen, wenn Sie unter Anspannung stehen (bei einem Interview oder einer Präsentation) und können Ihr Auftreten optimieren.
Durch ein Training können Sie Ihre Kommunikation in allen Bereichen des Lebens verbessern, denn Sie werden aufmerksamer und sprechen strukturierter. Damit versteht man Sie leichter und unterhält sich gern mit Ihnen. Privat und geschäftlich.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Wie kommen Sie in der Öffentlichkeit gut an?

10 Tipps für den öffentlichen Auftritt

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

1. Überzeugung ist nicht alles! Aber ohne Überzeugung geht gar nichts. Wenn Sie nicht von dem überzeugt sind, was Sie tun, anbieten, sind – dann können Sie nichts verkaufen. Zugegeben: diese Chaka-Chaka-Verkäufer gehen vielen von uns gehörig auf die Nerven, aber ein kleines Stück davon täte uns gut. Ohne Übertreibung.
2. Das eigene Ziel kennen. Die Gesprächsführung variiert enorm bei unterschiedlichen Zielen: stellen Sie sich eine romantische Liebesszene vor – hier sind die Überzeugungsversuche völlig anders, als bei einem Hintergrundgespräch über feuerfeste Baumaterialien. Nur, wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie zielgerecht kommunizieren.
3. Die innere Haltung. Aus der inneren haltung entsteht Ihre Präsenz, Ihr Ausdruck. Wenn Sie keine Lust auf die Aufgabe haben, dann merkt das Ihr Gegenüber. Wenn Sie sich bewußt auf ihn eingestellt haben und sich darauf freuen, ihn zu sehen und ein Geschäft abzuschließen, dann wird er sich freudig auf Sie einlassen.
4. Die Zielgruppe kennen und zielgerecht ansprechen. Ein Fachkunde hat ein anderes Vorwissen als ein Branchenfremder. Überlegen Sie vor dem Treffen, was Ihr Gesprächspartner weiß, womit Sie ihn überraschen können, welche Vorteile Ihres Produktes ihn besonders interessieren könnten, weil sie ihm eine Lösung für ein Problem bieten?
5. Ein Perspektivwechsel ist vor jedem Auftritt äußerst hilfreich: Der Journalist ist der Stellvertreter für die Zielgruppe, für die er schreibt / fragt. Natürlich müssen Sie die Zielgruppe kennen, um sie überzeugen zu können. Das bedeutet: ein Interview / Auftritt in den Medien muss geplant werden. Immer mit dem Blick von außen auf sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Idee.
6. Der Anfang muss stimmen. Ihr Publikum merkt in den ersten Sekunden Ihres Auftritts und urteilt über Sie – ohne boshaft zu sein, das machen wir alle. Proben Sie die ersten Momente Ihres Auftritts, der Anfang ist das Wichtigste.
7. Das Ende. Was wir zuletzt hören, bleibt uns in Erinnerung. Planen und proben Sie auch das Ende Ihres Auftritts, denn hier haben Sie die Chance, noch einmal zusammen zu fassen, die 3 wichitgsten Argumente zu bringen. Wiederholungen sind hier nicht schlimm, sondern richtig!.
8. Fragen Sie einfach! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihren Gesprächspartner einschätzen können, dann fragen Sie ihn, was hn interessiert. Auch bei Journalisten sollten Sie Fragen stellen, und zwar im Vorgspräch. Damit Sie auch hier wissen, mit welcher Zielgruppe Sie sprechen, in welchem Umfeld Sie gefragt werden (vielleicht kommt ein Konkurrent zu Wort und Sie können punkten…). Im Interview selber sind Gegenfragen allerdings nicht gern gesehen.
9. Aktiv zuhören. Wer Fragen stellt, muss auch Zuhören. Und zwar richitg! Nachfragen stellen, Gehörtes in eigenen Worten wiederholen, um die Richtigkeit zu überprüfen, wahres Interesse an den Antworten zeigen. „Ah, ja“, „mhmmm“, „verstehe“ – das sind die zustimmenden Worte und Laute, die unser Gesprächspartner schätzt. Dann fühlt er sich wohl und verstanden.
10. Vorbereitung mit einem Profi. Wenn es um etwas geht, wenn ein Interview angefragt wurde, wenn Sie öfter moderieren sollen, wenn Sie Ihre Außendarstellung verbessern möchten, wenn eine Imageveränderung ansteht, wenn Sie bei einer Podiusmdiskussion als Gast oder Moderator auftreten sollen, wenn Sie in den sozialen Medien sichtbar sein möchten, wenn Sie gern wissen möchten, ob Sie in Gesprächen gut und berzeugend sind – dann buchen Sie einen professionellen Medien- und Interviewtrainer oder einen Kommunikatiosncoach. Dann können Sie sicher sein, eine distanzierte Fachmeinung zu hören, können sich im Video-Feedback selber sehen, wenn Sie unter Anspannung stehen (bei einem Interview oder einer Präsentation) und können Ihr Auftreten optimieren.
Durch ein Training können Sie Ihre Kommunikation in allen Bereichen des Lebens verbessern, denn Sie werden aufmerksamer und sprechen strukturierter. Damit versteht man Sie leichter und unterhält sich gern mit Ihnen. Privat und geschäftlich.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Die medienkraftwerk GmbH erweitert das Produktsortiment!

Die Onlinedruckerei fügt Ihrem Sortiment ein neues textiles Faltdisplay mit integrierter Innenbeleuchtung ein!

Die medienkraftwerk GmbH erweitert das Produktsortiment!

Produktbild Messewand Leuchtwand Brigthwall 2 medienkraftwerk

Die medienkraftwerk GmbH ist eine Onlinedruckerei mit dem Schwerpunkt Messe und Eventpräsentationen für Gewerbetreibende. In Sortiment werden mobile Messestände, Faltdisplays, RollUp Displays, Bannerdisplays, Outdoordisplays und weitere Produkte für den Auftritt auf Messen geführt.

Neben den klassischen, zielgerichteten Messeprodukten bietet das medienkraftwerk Printmedien aus dem Bereich des digitalen Großformatdrucks an. Dazu zählen Werbeschilder, Werbeplanen, Fotoboden, Fußbodenaufkleber und weitere Produkte. Informationen über uns finden auf unserer Webseite: https://www.medienkraftwerk.de

Neu im Sortiment ist das BrightWall 2, eine beleuchtete Messewand, die durch die Befestigung des bedruckten Textildisplays via Silikonkeder einen einfachen Wechsel der Motive ermöglicht. Die Befestigung via Keder sorgt für eine falten- und knitterfreie Anbringung des bedrucktes Textilstoffes Dieser wird mittels Thermosublimationsdruck bedruckt, um eine detailgetreue und realitätsnahe Darstellung zu ermöglichen.

Als mobiler Messestand ist das BrightWall 2 praxisnah und funktionsorientiert konzipiert worden. Geringes Gewicht, Auf- und Abbau durch 1 Person, in einem Transportkoffer verstaubar und in einem PKW transportabel. Dazu ist die Messewand BrightWall 2 mit kosteneffizienten LED-Leuchten ausgestattet, die über eine Leuchtdauer von 10.000 Stunden verfügen, welche den Druck gleichmäßig ausleuchten und den Druck unterstreichen!

Im Onlineshop auf https://www.medienkraftwerk.de/nomadic-brightwall-2-leuchtwand.html finden Interessenten ausführliche Produktinformationen zur LED-Leuchtwand BrightWall 2.

Firmenkontakt
medienkraftwerk GmbH
Nils Wiederer
Felix-Wankel-Strasse 13-15
53881 Euskirchen

n.wiederer@medienkraftwerk.de
https://www.medienkraftwerk.de

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Kann man Veranstaltungs-Moderation lernen?

Moderation von Events und Podiumsdiskussionen

Kann man Veranstaltungs-Moderation lernen?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation von Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen sind natürlich lernbar. Am besten dann, wenn Sie ein konkretes Ereignis vor sich haben. Erstens ist dann der Druck groß genug, sich Zeit dafür zu nehmen. Außerdem haben Sie durch ein Seminar „Moderation von Events und Podiumsdiskussionen“ gleich die Möglichkeit, sich konkret vorzubereiten und Sicherheit für die Aufgabe zu gewinnen.

Was lernen Sie dabei? Etwas Theorie sollte nicht fehlen, die Grundlagen der Kommunikationstheorie werden dabei sein, aber am wichtigsten ist natürlich die Praxis.

Hier stehen folgende Themenkomplexe im Fokus: Rede, Eventmoderation und Podiumsdiskusssion (mit Vorbereitung, Konzeption, praktischer Durchführung).
Welche Rolle hat der Moderator jeweils? Die innere Haltung ist wichtig, denn sie strahlt in unsere Wortwahl und in die Körpersprache. Die Rolle des Moderators zu erfassen und zu verinnerlichen ist ein wesentlicher Baustein für eine gelungene Moderation.

A propos Körpersprache – Sie sollten den ersten Auftritt üben, bis er Ihnen wirklich gut gefällt. Billy Joel hatte recht mit dem Song „you gotta get it right the first time“ – Sie haben nur einen ersten Eindruck, den Sie vermitteln können, und der sollte sitzen. Hier bietet sich ein individuelles Training mit Profi und Videofeedback an, möglich ist das aber auch in einem (preiswerterem) Gruppenseminar. Dabei bekommen Sie persönlich weniger Übungsmöglichkeiten, andererseits profitieren Sie von den Fehlern und den guten Szenen der anderen Teilnehmer.

Gerade bei Podiumsdiskussionen ist eine Gruppe hervorragend geeignet, damit die Diskussion mit Podiumsteilnehmern geübt werden kann. Der Moderator hat hier eine schwierige Aufgabe: er ist nicht einer der Experten, sollte aber trotzdem gut informiert sein, um die richtigen Fragen stellen zu können. Er muss den Faden der Diskussion in der Hand halten, alle Bereiche abdecken, die wichtig sind, das Ziel nicht aus dem Auge verlieren und die einzelnen Charaktere auf dem Podium im Griff haben. Und dann noch die Fragen stellen, die das Publikum stellen würde – er ist in seiner Rolle der Übersetzer für das Publikum – wird allerdings vom Kunden bezahlt, der möglicherweise ein anderes Ziel im Sinn hat. Damit hat der Moderator eine ganze Menge in seinem Rucksack, den er mit auf die Bühne schleppen muss. Es ist eine Kunst, diese Vielfalt an Anforderungen leichtfüßig zu bewältigen.

Das Ziel sollte immer im Vordergrund stehen. Was wollen wir erreichen? Was soll am Ende der Veranstaltung anders sein als zu Beginn?

Zur umfassenden Vorbereitung gehört auch noch, auf seine Körrperhaltung, Körpersprache zu achten und ein paar Techniken zu beherrschen: was, wenn Sie den Text vergessen, wenn Sie nicht mehr wissen, welche Frage Sie stellen sollen? Wie konzipieren und schreiben Sie die
Moderationskarten? Was steht auf den Karten? Wie können Sie auf Störungen reagieren?

Das alles sollten Sie innerlich durchgespielt haben – und, wenn Sie sicher gehen wollen, auch praktisch. Individuell mit einem Kommunikationscoach, oder in einem offenen Seminar.Denn Übung macht den Meister.

Wenn schon fast alles getan ist, kommt der wichtige Abschluss: er soll gut und lang in
Erinnerung bleiben. Deswegen muss er gut und geplant sein. Was also können Sie sagen
– und wie sagen Sie es Ihrem Publikum?

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Moderieren lernen

Die drei wichtigsten Punkte

Moderieren lernen

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation – das ist doch keine Arbeit, da redet man doch nur! Von wegen …

Eine gute Moderation sieht tatsächlich leicht aus und hört sich locker an. Wenn man es kann. Auch Profis haben Moderation trainiert und lassen sich immer wieder Feedback geben.

Wenn Kein Budget für eine professionelle Moderation da ist, muss eben „einer von uns“ das machen. Viele Mitarbeiter ducken sich schnell weg, denn sie fürchten, sich vor den Kollegen, der Cheftage oder vor Publikum peinlich werden könnte. Meist richtet sich die Aufforderung an die PR-Abteilung eines Unternehmens oder einer Institution. Wenn sie selber in die Vorbereitung involviert sind, haben sie schon viel Hintergrundwissen, von dem sie profitieren können.

Die drei wichtigsten Punkte, die stimmen sollten:
1. Die innere Einstellung. Gerade, wenn man zur Moderation verpflichtet wird, schleicht sich schnell ein negatives Gefühl ein, eine innere Ablehnung. Damit auf die Bühne zu gehen und Menschen für sich einzunehmen – das ist schwer, wenn nicht ganz unmöglich.
2. Die Vorbereitung. Wer mal eben eine Moderation mit links erledigen will, der wird vielleicht nicht untergehen, aber er nimmt sich die Chance, wirklich gut zu sein. Eine Moderation will überlegt sein, strategisch angelegt, mit der Zielgruppe im Blick.
3. Das Ziel. Warum findet die Veranstaltung überhaupt statt? Wer kommt, von wem eingeladen, zu welchem Zweck und verbringt (freiwillig) ein Stück seiner Lebenszeit mit Ihnen? Was können Sie als Moderator tun, damit das Ziel des Veranstalters und das Ziel des Publikums erreicht wird?

Wenn diese Punkte durchdacht sind, kann an den persönlichen Feinheiten gearbeitet werden: Dramaturgie. Innere Sicherheit. Lampenfieber. Körpersprache (wohin mit den Händen?). Gesichtsausdruck. Die Sprache der Zielgruppe anpassen. Das Publikum „abholen“. Das gute und nachhaltige Ende vorbereiten.

Unbedingt sollten Sie die ganze Veranstaltung durchspielen: von wo trete ich auf, wie stelle ich mich hin, was sind meine ersten Worte, wohin schaue ich, … und so weiter. Minute für Minute. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Publikum und sprechen Sie dabei laut Ihren Text.

Wer sich dabei nicht nur auf sein Glück verlassen will, holt sich vorher Trainingseinheiten ab – bei einer professionellen Moderatorin, die ihre Erfahrungen gern teilt und weitergibt.
Katharina Gerlach ist ursprünglich Journalistin und Radiomoderatorin, hat aber seit über 15 Jahren Erfahrungen in der Eventmoderation wie Firmenevents, Podiumsdiskussionen, Gesprächsführungen, Kongresse, Fachtagungen, Awardverleihungen. Sie ist zusätzlich Medientrainerin und Kommunikationscoach, kennt die Materie durch und durch und ist mit offenen Gruppenseminaren und individuellen Einzeltrainings gern eine Ansprechpartnerin, wenn die Moderation trainiert werden soll.
„Nichts ist schlimmer als die eigene Unsicherheit auf der Bühne. Dann wirkt kein Satz leicht, sondern das Publikum leidet mit und fühlt sich mindestens so unwohl wie der Moderator.“ Was hilft? Übung!

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Überzeugende Kommunikation – auch in Brief und E-Mail

Überzeugende Kommunikation - auch in Brief und E-Mail

Ein wirklich souveräner Auftritt beginnt bereits bei der schriftlichen Kommunikation. (Bildquelle: Stilwelt®)

Ob bei Gesprächen, in Verhandlungen, bei Präsentationen, oder im Verkauf: Fast täglich stellen wir uns verschiedenen Gesprächssituationen und wollen dabei mit einem seriösen, überzeugenden Auftritt punkten. Was die Wenigsten wissen: Einen ersten Eindruck von uns erhalten unsere Gesprächspartner bereits dann, wenn im Vorfeld eines persönlichen Treffens per E-Mail oder Brief kommuniziert wird. Erfahrene Experten, wie der Managementtrainer und Buchautor Peter A. Worel, wissen: Auch in der schriftlichen Kommunikation geht es darum, den Empfänger einer Botschaft so anzusprechen, dass er sich wirklich persönlich adressiert fühlt.

Fest steht: Wer sein Unternehmen erfolgreich repräsentieren will, der muss überzeugend auftreten – in Worten und Taten! Dementsprechend ist nicht nur der persönliche Auftritt entscheidend, auch die schriftliche Kommunikation hat einen großen Einfluss darauf, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Nicht selten werden Geschäftsbriefe oder E-Mails verschickt, die in ihrer Wortwahl zu wünschen übriglassen. Hierzu zählt auch der Abwesenheitsagent des Mailprogramms. So finden sich immer wieder überflüssige Floskeln, Flüchtigkeitsfehler oder nicht personalisierte Anschreiben in geschäftlichen Briefen und E-Mails, die dem Empfänger vor allem eines signalisieren: Mangelnde Wertschätzung und untergeordnetes Interesse an seiner Person.

Besser: Empfängerorientierte Kommunikation
Wer seinen Adressaten mit Respekt und persönlichem Interesse begegnen will, der sollte rhetorische Stilmittel auch für das Schreiben von Briefen und E-Mails nutzen. Die Technik des „SIE-Standpunkts“ rückt dabei automatisch die angesprochene Person in den Mittelpunkt. Ein Beispiel: Statt zu schreiben „Ich sende Ihnen …“ oder „Ich benötige von Ihnen …“, wirkt die Formulierung „Sie erhalten von mir …“ oder „Bitte senden Sie mir … “ weniger egozentrisch und mehr am Zuhörer bzw. Leser orientiert. Der Informationsgehalt ist in beiden Varianten identisch, doch das „Wie“ entscheidet darüber, ob Worte wohlwollend und offen aufgenommen werden oder eher verschließen.

Auch in einer E-Mail-Abwesenheitsnotiz kann der „SIE-Standpunkt“ sehr gut verwendet werden. Anstatt den Empfänger nur über die eigene Abwesenheit zu informieren „Ich bin vom … bis … abwesend. Ich bin wieder erreichbar ab …“, spricht ihn eine Formulierung im „SIE-Standpunkt wie „Sie erreichen mich wieder ab …“ direkt an.

Fazit: Wer überzeugend kommunizieren will, der sollte nach den Worten des Pioniers der modernen Managementlehre Peter F. Drucker handeln: „Betrachte die Welt mit den Augen Deines Gegenübers.“

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Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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