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Aufzugswartung (DIN EN 13015) mit dem Smartphone oder Tablet

Digitale Formulare für eine effiziente Aufzugswartung

Papierkram kostet Zeit und Geld

Auf Papier ausgefüllte Formulare und Checklisten für die Aufzugswartung sind nicht mehr zeitgemäß, da es effizientere Prozesse gibt, als den Transport der Papierformulare in die Verwaltung, wo diese auf Vollständigkeit geprüft und dann in das System eingetragen werden. Im Anschluss muss noch ein Wartungs- bzw. Servicebericht erstellt werden, der entweder an den Kunden oder eine interne Abteilung geschickt wird. Diese Ineffizienz kostet dem Unternehmen viel Zeit und somit Geld. Noch mehr Zeit und Geld kostet es, wenn bei der Aufzugswartung oder dem Service ein wichtiges Feld nicht ausgefüllt wurde oder gar eine Aufzugsanlage vergessen wurde. Denn dann muss der Techniker im Zweifel noch mal zurück zum Kunden.

Mobile Lösungen ermöglichen es, dass Ressourcen in Unternehmen effizienter genutzt werden. Eine Lösung, die die Prozesse der Aufzugswartung verbessert und beschleunigt, ist das Online Dokumentationssystem von COREDINATE, dass für Wartungs- und Instandhaltungsunternehmen optimiert wurde. Zeitaufwendige Arbeitsschritte werden zukünftig vom System übernommen und das in Echtzeit.

Aufzugswartung (DIN EN 13015)
Aufzugswartung (DIN EN 13015)

Echtzeitprozesse für die Aufzugswartung

Der effizientere Prozess sieht folgendermaßen aus: Der Techniker für Aufzugsanlagen nutzt für die Dokumentation ein mobiles Endgerät, sei es ein Smartphone oder Tablet. Über eine App auf dem mobilen Endgerät füllt der Techniker das gewohnte Formular für die Aufzugswartung bzw. -service aus und unterschreibt es direkt. Dabei wird er stets auf alle auszufüllenden Formulare und Pflichtfelder hingewiesen, wodurch das Vergessen dieser Formulare und Pflichtfelder ausgeschlossen ist und zeitaufwendige Nachbearbeitungen der Vergangenheit angehören. Sobald ein Formular ausgefüllt wurde, werden die Daten in Echtzeit in das System übertragen und der Wartungs- bzw. Servicebericht für den Kunden, die interne Abteilung oder die eigene Ablage erstellt. Somit kann der Aufzugswartungs- oder Servicebericht umgehend an den Kunden gesendet werden, noch bevor der Techniker das Kundengelände verlassen hat. Diese Qualitätsverbesserungen wissen Vorgesetzte, Techniker und Kunden sehr zu schätzen.

Zusätzlich bieten Online Dokumentationssysteme, wie COREDINATE, Funktionen die für die Aufzugswartung und den Service sehr hilfreich sind. Dazu gehören die Ereigniserfassung inkl. Bildern von z. B. bei Schäden an Aufzügen, die Schlüsselverwaltung, der Totmannalarm, die Arbeitszeiterfassung, die Dienstanweisungen uvm.

Die ausführlichen Informationen zu der Formularfunktion für die Aufzugswartung und den Service sowie zu allen weiteren Funktionen von COREDINATE erhalten Sie auf: www.coredinate.de/produkte/wartung

Jedes Wartungsunternehmen kann die Funktionen von COREDINATE 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen: www.coredinate.de/kostenlose-testversion

 

COREDINATE GmbH

Ringstraße 25

97215 Uffenheim

Tel. 09842/80491-20

sales@coredinate.de

www.coredinate.de

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Allianz-Arena: VIP-Logen-Lifte mit Wow-Effekt

Die Vestner Aufzüge GmbH hat den fahrbaren Zugängen zu den Hospitality-Bereichen der FC Bayern-Tochter mit einem Umbau neuen Glanz verliehen

Allianz-Arena: VIP-Logen-Lifte mit Wow-Effekt

Nobles Ambiente: Die neuen VIP-Lifte in der Allianz-Arena von Vestner Aufzüge

Dornach, 12. März 2014. Sie führen aus der Tiefgarage direkt in die nobelsten Etagen der Münchner Allianz-Arena: die vier VIP-Aufzüge zu den Hospitality-Bereichen. Jetzt erstrahlen die ursprünglich funktional-nüchternen Lifte in neuem Glanz. Während der Winterpause hat die Vestner Aufzüge GmbH den Liften rundum ein neues Design verpasst. Nach der Modernisierung der Sponsorenlounges der Zuschauerebenen Drei und Vier zu einem Business-Club 2.0 im vergangenen Sommer, hatte die Allianz Arena München Stadion GmbH, eine Tochtergesellschaft des FC Bayern München, die Neugestaltung der VIP-Lifte bei dem Münchner Familienunternehmen in Auftrag gegeben. „Das Ziel der Umgestaltung war nicht nur ein neues Ambiente, sondern losgelöst vom funktionellen Anspruch wollten wir auch gestalterisch eine hochwertig und zeitlos moderne Aufzugsanlage“, so Jürgen Muth, Geschäftsführer der Allianz Arena München Stadion GmbH.

Wohlfühl-Effekt der Vestner-Aufzüge steht im Vordergrund
Das Interieur wurde von der Vestner Aufzüge GmbH optisch hochwertig gestaltet und ist gleichzeitig wesentlich strapazierfähiger und pflegeleichter gegenüber dem Vorgängermodell. „Details wie die Wandfarben und die dunkle Holzoptik des Bodens wurden aus dem Bereich des Business-Clubs übernommen. Die jetzt verwendeten Oberflächen an Wänden und Decken, aus colorierten Gläsern, Spiegelflächen und hochwertigen Edelstählen sind wesentlich beständiger gegen mögliche Verunreinigung und Abnutzung. Die Aufzüge werden in zehn Jahren noch genauso schön aussehen wie heute“, so Helmut Egner, Leiter Special Projects bei der Vestner Aufzüge GmbH. Abgerundet wird das neue Design durch eine LED-Beleuchtung, die eine flächige Ausleuchtung und angenehmes Licht entwickelt. Das Licht kann nach Wunsch stimmungsvoll gedimmt werden.

„Grundsätzlich steht bei dem neuen Aufzug der Wohlfühleffekt im Vordergrund. Das ist jetzt ein richtiger Wow-Effekt, wenn man den Aufzug betritt“, so Jürgen Muth. „Der Vorstand der FC Bayern AG nutzt den Aufzug an jedem Spieltag, wenn er damit nach Spielende zur Mannschaft runter in die Kabine fährt. Alle haben total begeistert reagiert, als sie zum ersten Mal in die neuen VIP-Aufzüge eingestiegen sind.“

Die vier von Vestner Aufzüge Vestner Aufzüge GmbH umgebauten VIP-Lifte führen zu sehr hochwertigen Hospitality-Flächen – insbesondere zu den Logen der Sponsoren. Diese Aufzugsgruppen werden von den Logenbesitzern und ihren VIP-Gästen an den Spieltagen intensiv genutzt. Insgesamt bewegen sich rund 5000 Gäste auf allen Hospitality-Ebenen. „Besonders den Logenkunden wollten wir den besten Gegenwert für Ihre langjährige Kundentreue geben und den Weg in die Loge möglichst ansprechend gestalten, weil diese auch außerhalb der Spieltage regelmäßig ihre Logen nutzen. Das ist schon ein ganz besonderes Publikum, das sich den Aufzug während der Fahrt auch genau anschaut“, so Jürgen Muth. Zusätzlich werden die Logen für regelmäßige Events in der Arena mit 30 bis 2000 Teilnehmern genutzt.

Im Rahmen des Umbaus hat die Vestner Aufzüge GmbH die Bestandstechnik an die neuen Tableaus angeschlossen. Auch eine neue Verkabelung war erforderlich. „Durch die Verwendung von mehr Glas ist das Gewicht um 250 Kilo gestiegen. Damit verändern sich die Fahreigenschaften, denn die Zuladung muss ja gleich bleiben. Deshalb mussten wir die Antriebe überprüfen in Bezug auf das Drehmoment und die Achslast“, beschreibt Jost Kirst, verantwortlicher Projektleiter der Vestner Aufzüge GmbH, die mit dem Designwechsel verbundenen technischen Herausforderungen. Höhere Gegengewichte waren erforderlich, auch die Bremsen und Steuerungselemente wurden auf das höhere Gewicht eingestellt.

„Trotz knapper Zeitschiene mit einer Einbauzeit von vier Wochen haben wir die vier Aufzüge zu Beginn der Rückrunde äußerst termingerecht in Betrieb genommen. Letztlich war das nur möglich, weil wir bei der Allianz Arena immer einen persönlichen Ansprechpartner hatten, was eine schnelle und unkomplizierte Abstimmung ermöglicht hat“, beschreibt Helmut Egner von Vestner Aufzüge die Zusammenarbeit mit dem Stadionbetreiber.

Bildrechte: Gerhard Blank Bildquelle:Gerhard Blank

Über die VESTNER AUFZÜGE GmbH: Das 1930 gegründete Unternehmen mit Sitz in Dornach bei München wird in der 2. und 3. Familiengeneration von Paul und Simon Vestner geführt. Mehr als 8000 Kunden in Europa profitieren von wirtschaftlichen Systemlösungen, richtungsweisender Technik und professionellem Service der rund 300 engagierten Mitarbeiter.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Aufzüge auch in Einfamilienhäusern immer öfter anzutreffen

München (artikel-presse.de) – Aufzüge assoziiert man eigentlich mit großen Wohnkomplexen, Hochhäusern oder bestenfalls auch noch Mehrfamilienhäusern. Doch allen Erwartungen zum Trotz finden sich auch in immer mehr Einfamilienhäusern Aufzüge. Nicht zuletzt deshalb, weil unsere Gesellschaft immer älter wird und dadurch neue Anforderungen in Sachen Mobilität entstehen. Auch aber, weil ein Aufzug im eigenen Haus inzwischen  vielfach als Statussymbol betrachtet wird, welches zu einem gar nicht mehr so teuren Preis kommt.

Jahrelang traf man Personenaufzüge wirklich nur in Immobilien an, die über so viele Stockwerke gingen, das die fehlende Präsenz eines Aufzugs gleichbedeutend mit der Unbewohnbarkeit des Objekts gewesen wäre. Doch mehr und mehr findet man Aufzüge auch in Einfamilienhäusern mit nur 2 oder 3 Stockwerken.

Alternde Gesellschaft stellt neue Anforderungen an Mobilität

Unter anderem ist dies wohl darauf zurückzuführen, dass unsere alternde Gesellschaft neue Anforderungen an Mobilität stellt. Die Zahl der Menschen, die beim Treppensteigen Probleme haben wird immer größer und nicht selten wohnen diese Menschen in besagten Einfamilienhäusern und möchten sich aber auch dort nicht in ihrem Bewegungsradius einschränken lassen.

Neue Konzepte sind also gefragt und zu diesen kann auch der Einbau von Aufzugsystemen in besagte Häuser gehören.

Aufzüge auch als Statussymbol beliebt

Des Weiteren seien laut einem Branchen-Insider Aufzüge auch mehr und mehr als Statussymbole gefragt. Schließlich liefere ein Aufzug im eigenen Haus neben Komfort nämlich vor allem eines: Exklusivität. Denn einen eigenen Aufzug könne sich schließlich nicht jeder leisten.

Dabei seien Aufzüge heutzutage aber überhaupt nicht mehr so teuer wie man es vielleicht erwarten würde. So kostet beispielsweise der DOMIZIL LIFT EASY ungefähr 15.000 Euro, was einem Preis entspricht der sogar niedriger ist als das, was in vielen Fällen für ganz normale Treppenlifte auf den Tisch zu legen ist. Zudem können oftmals auch noch Fördergelder vom Staat beantragt werden. In der Wartung seien Systeme wie der LIFT EASY sehr anspruchslos, weshalb auch die laufenden Betriebskosten in der Regel ohne Probleme zu stemmen seien.

Kontakt:

DOMIZIL LIFT – Zentrale
Am Mitterfeld 35
85622 Weißenfeld bei München

Telefon: + 49 – 89 – 944 05 280
Email: info (at) domizillift.de
Web: http://www.domizillift.de/

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Angebot für Architekten: Vestner setzt beim neuen Vestner-Homelift auf Empfehlungsmarketing

Das Münchner Familienunternehmen Vestner Aufzüge GmbH bietet Architekten und Architekturbüros Vertriebs-Partnerschaften im Zuge der Markteinführung des neuen Vestner-Homelifts

Angebot für Architekten: Vestner setzt beim neuen Vestner-Homelift auf Empfehlungsmarketing

Der Vestner Home-Lift lässt sich vom Handwerker bei jedem Eigenheim ein- oder anbauen.

München/Dornach, 31. August 2013. Zur Markteinführung ihres neuen Vestner-Homelifts setzt die Vestner Aufzüge GmbH unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit Architekten und Architekturbüros. „Wir haben ein spezielles Partnerschafts-Programm für Architekten entwickelt, die auf diesem Weg von einer Empfehlung unseres Vestner-Homelifts an ihre Kunden profitieren können“, so Paul Vestner, Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. Architekturbüros, die an einer Zusammenarbeit mit der Vestner Aufzüge GmbH interessiert sind, können sich direkt an das Unternehmen wenden.

Das Familienunternehmen aus München ist vor einem Monat mit dem Vestner-Homelift am Markt gestartet. Der Homelift wurde gezielt für die Anforderungen des demografischen Wandels entwickelt. Eine steigende Anzahl älterer Menschen hat damit die Gelegenheit daheim mobil zu bleiben, als das Eigenheim mit einer Pflegeanstalt zu tauschen.

„Wir entwickeln uns zunehmend in eine Gesellschaft der älteren Menschen. Dem tragen wir mit unserem neuen Homelift Rechnung, denn er bietet Lebensqualität pur“, so Paul Vestner, Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. „Mit diesem Lift bleiben Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit in der gewohnten Umgebung erhalten, egal ob man nur Einkäufe oder den Wäschekorb bequem in eine andere Etage transportieren oder mit dem Rollstuhl von Stockwerk zu Stockwerk fahren möchte. Die gewonnene Selbstständigkeit erspart auf jeden Fall vielen Menschen den sonst möglicherweise notwendigen Umzug in ein Altenheim.“

Der neue Volksaufzug braucht keine Abnahme durch den TÜV

Der neue „Volksaufzug“, wie Paul Vestner die Neuentwicklung bezeichnet, ist nicht nur sher kostengünstig sondern auch einfach vom Handwerker oder handwerklich begabten Personen nach dem IKEA-Prinzip in jedem Eigenheim ein- oder anzubauen. „Das technische Produkt Aufzug ist mit dem Vestner-Homelift entzaubert und jetzt ein Volksprodukt. Wir nehmen dem Aufzug den Nimbus des Besonderen und auch vielen Menschen die Angst vor dem Steckenbleiben.

Das Besondere daran: Der Vestner-Homelift ist nach Maschinenbaurichtlinie gefertigt und benötigt daher keine Abnahme durch den TÜV. Mit dem Aufzug für Jedermann bietet die Vestner Aufzüge GmbH auch Handwerksbetrieben aus dem Baubereich ein interessantes neues Betätigungsfeld. Interessierte Handwerksbetriebe können sich bei der Vestner Aufzüge GmbH zertifizieren lassen und erwerben damit die Erlaubnis, den Aufzug fürs Eigenheim sowohl zu vertreiben als auch einzubauen.

Der innovative Vestner-Homelift vereint gleich mehrere Vorteile: Er ist durch seine kompakte Bauweise kostengünstiger als viele herkömmliche Modelle der Wettbewerber. Für Besitzer eines Eigenheims ist der Vestner-Homelift besonders interessant, weil er sich durch Zuschüsse und Kredite leicht finanzieren lässt und obendrein zu einer Wertsteigerung der Immobilie führt. Zudem bietet er zusätzlichen Service durch Automatik-Türen sowie die Möglichkeit der autarken Stromversorgung über ein Solarmodul.

Der direkte Verkauf des für Rollstühle geeigneten Aufzugs erfolgt über Baumärkte, zertifizierte Partner und die Seite www.vestner-homelift.de.

Innovative Vorzüge zum Teil des Nutzers

Der von der Vestner Aufzüge GmbH komplett selbst entwickelte Home-Lift ist das Ergebnis aus jahrzehntelanger Erfahrung und kombiniert zahlreiche innovative Vorzüge zum Vorteil des Nutzers von A-Z:

– Antrieb: Der gesamte Vestner-Home-Lift wird über einen Riemenantrieb gefahren, ist daher enorm leise. Zuhause will man ja größtmögliche Laufruhe haben. Der Motor wird „gearless“ betrieben, das heißt, er wird elektronisch angehalten. Sobald der Aufzug steht, greifen die Bremsen und halten ihn in der Position. Er erreicht eine Geschwindigkeit von 0,15 Metern in der Sekunde, – das heißt, er benötigt weniger als 20 Sekunden Fahrzeit pro Stockwerk bei einer üblichen Geschoss-Höhe von 2,40 Metern.

– Bauweise: Der Vestner-Home-Lift kann drei Stockwerke anfahren und ist damit für die Mehrzahl der Eigenheime bestens geeignet. Er verfügt über eine neuartige und behindertengerechte Leichtbaukabine (nach europäischer DIN-Norm EN 81-70)und einen sehr kleinen Antrieb ermöglicht. Es gibt keine Kabinendecke, sondern der Aufzug ist nach oben offen und durch eine Lichtschranke gesichert. Dadurch wird weiteres Gewicht gespart. Der Fußboden besteht aus einer 25 Millimeter starken Sandwich-Platte mit Gitterraster, die ebenfalls enorm leicht ist. Die maximale Belastung beträgt 250 Kilogramm.

Einbau: Der Vestner-Home-Lift kann in einem Neubau oder Altbau problemlos im „Treppenauge“ oder in einem gesonderten Betonschacht installiert werden. Ein Glasschacht innen oder außen ist ebenso möglich wie der nachträgliche Einbau in die bestehende Architektur.

– Energieversorgung: Der Antrieb des Vestner-Home-Lifts wird autark mit Solarzellen betrieben und macht den Aufzug unabhängig vom Stromnetz des Hauses. Zusätzliche Stromkosten fallen daher auch nicht an. Die Solarzellen werden am Dach oder beim Außenaufzug direkt angebracht. Wahlweise ist der Anschluss an das häusliche Stromnetz jedoch möglich.

– Made in Europe: Alle Teile des Vestner-Home-Lifts bieten europäische Qualität. Türen und Kabinen werden in Österreich hergestellt.

– Sicherheit: Der Eigenheim-Aufzug wird nach zertifizierter „Maschinenrichtlinie“ gebaut und ist damit kein Aufzug im herkömmlichen Sinn. Damit unterliegt er auch keiner üblichen TÜV-Prüfung. Auch eine Notrufeinrichtung ist daher nicht erforderlich. Sie kann aber fakultativ eingebaut und entweder über ein GSM-Modul oder über einen separaten Stromkreis betrieben werden.
– Steuerung: Herkömmliche Home-Lifts haben in der Regel Türen, die sich beim Öffnen nach außen drehen sowie eine „Totmann-Schaltung“ – der Aufzug fährt nur, solange der Knopf gedrückt wird. Der Vestner Home-Lift verfügt dagegen über eine Universalsteuerung, bei der drückt man einmal auf den Knopf, der das Stockwerk bezeichnet, in das man fahren möchte. Die in jedem Stockwerk vorhandene automatische Schacht- und Kabinentüre (80cm breit), die sich zur Seite schiebt, macht eine einfache Steuerung möglich, wie bei einem herkömmlichen Aufzug. Auch die Bedienung per Fern- oder Sprachsteuerung ist möglich.

– Wahlmöglichkeiten: Der Kunde hat die Wahl und kann den Vestner-Home-Lift wie ein Auto mit zusätzlicher Ausstattung in Bezug auf, Design und Personenzahl (Tragkraft) sowie einem Service- und Wartungsvertrag ausstatten. Weitere Modelle nach dem DIN-Norm EN 81-70 stehen ebenfalls zur Verfügung. Mit dem Wandel von Aufzügen vom rein zweckdienlichen Beförderungsmittel öffentlicher Gebäude zum komfortablen Ausstattungs-Bonus von Privathäusern vollzieht sich auch ein Wandel in den gestalterischen Ansprüchen. Ein wichtiger Punkt beim Einbau eines Aufzugs ins Privathaus ist daher die Frage des Designs. Deshalb sind die Vestner Personenaufzüge in einer Vielzahl von Design-Varianten und Formen erhältlich. Ganz nach persönlichem Geschmack lassen sie sich dem Stil des Hauses anpassen

– Wertsteigerung: Der Einbau eines Vestner-Home-Lifts steigert den Wert der Immobilie erheblich, da der Kreis potenzieller Käufer stark ausgeweitet durch diesen zusätzlichen Nutzen deutlich ausgeweitet wird.

– Zuschüsse: Der Vestner-Home-Lift kann je nach Einzelfall von verschiedenen Einrichtungen wie Krankenkasse, Pflegeversicherung, Berufsgenossenschaften oder anderen Kostenträgern wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau(KfW) mitfinanziert werden.

Bildrechte: Vestner Aufzüge GmbH

Über die VESTNER AUFZÜGE GmbH: Das 1930 gegründete Unternehmen mit Sitz in Dornach bei München wird in der 2. und 3. Familiengeneration von Paul und Simon Vestner geführt. Mehr als 8000 Kunden in Europa profitieren von wirtschaftlichen Systemlösungen, richtungsweisender Technik und professionellem Service der rund 300 engagierten Mitarbeiter.

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Zeppelin Rental führt 15 Anhänger-Schrägaufzüge zu

Offizielle Übergabe

Zeppelin Rental führt 15 Anhänger-Schrägaufzüge zu

Von rechts: Dirk Feyerabend, Zeppelin Rental, mit Robert Böcker und Markus Eberhard (Böcker AG)

Garching b. München, 07. August 2013. – Zeppelin Rental erweitert seine Mietflotte im Bereich der Fördertechnik um 15 weitere Anhänger-Schrägaufzüge des Herstellers Böcker. Damit punktet das Unternehmen mit einer noch größeren Verfügbarkeit und präsentiert sich Bau- und Handwerksbetrieben als optimaler Partner.

„Für unsere Kunden bedeuten die Aufzüge maximale Flexibilität im Einsatz und modernste Technik für ihre Projekte“, so Dirk Feyerabend, Bereichsleiter Vermietung von Zeppelin Rental, bei der offiziellen Übergabe mit Robert Böcker, dem Vorstandsvorsitzenden der Böcker AG, und Markus Eberhard, Niederlassungsleiter NL-Süd. „Die Geräte erreichen dank ihres integrierten Knicks jedes Schrägdach, sind robust, zuverlässig und einfach im Transport. Das perfekte Mietprodukt.“

Zeppelin Rental hat die neu zugeführten Schrägaufzüge mit Förderhöhen von 20,9, 29,6 und 34,6 Metern im Programm. Sie eignen sich optimal für die Arbeit von Handwerksbetrieben wie Dachdeckereien oder Hochbauunternehmen. Praktische Anbauteile wie Kipp- und Schuttkübel oder Möbelpritschen machen sie aber auch für andere Branchen und Bereiche interessant. Bei Bedarf bieten die Mietstationen von Zeppelin Rental eine Einsatzberatung samt Einweisung an, um die fachgerechte Bedienung der in den rot-gelben Firmenfarben lackierten Geräte sicherzustellen. Anlieferung und Abholung sowie Versicherung und Service sind selbstverständlich ebenfalls Teil des Leistungsspektrums.

„Wir freuen uns, dass wir Zeppelin Rental von der Qualität und Praktikabilität unserer Produkte überzeugen und unsere Geschäftsbeziehung weiter intensivieren konnten“, so der Vorstandsvorsitzende der Böcker AG, Robert Böcker. Das Unternehmen mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Werne bietet unter dem Motto „Heben leicht gemacht!“ für jeden Einsatzzweck das passende Gerät.

Zeppelin Rental – Deutschlands Marktführer und Komplettanbieter im Bereich Vermietung von Baumaschinen und -geräten, Raum- und Sanitärsystemen, Baustellen- und Verkehrssicherung, Arbeitsbühnen, Aufzügen und Teleskopstaplern sowie Fahrzeugen – bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Mietlösungen für Bau, GaLaBau, Industrie, Handwerk und Event. Jahrzehntelange Erfahrung in der Vermietung steht für Kompetenz und das Wissen um die Bedürfnisse der Kunden. Mit über 42.000 Maschinen und Geräten, 120 Mietstationen, umfassenden Dienst- und Serviceleistungen sowie qualifizierten, engagierten Mitarbeitern gewährleistet der Vermietspezialist höchste Verfügbarkeit, Nähe und größtmögliche Kundenorientierung. Zeppelin Rental wurde 2010 mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichnet und ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Die hohe Bedeutung des Arbeits- und Umweltschutzes bestätigte die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution 2011 mit dem Gütesiegel „Sicher mit System“.

Weitere Informationen zu Zeppelin Rental finden Sie unter www.zeppelin-rental.de.

Kontakt:
Zeppelin Rental GmbH & Co. KG
Gaby Bieger
Graf-Zeppelin-Platz 1
85748 Garching b. München
089 – 32000851
presse-rental@zeppelin.com
http://www.zeppelin-rental.de

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Nachholbedarf beim Thema Barrierefreiheit

Deutsche Städte nicht hindernisfrei genug / Individuelle Aufzugslösungen
tragen zur Mobilität bei

Berlin – Eine aktuelle Umfrage der Aktion Mensch in fünf deutschen Metropolen zeigt: 80 Prozent aller Befragten sehen ihre Stadt nicht als Vorbild für Barrierefreiheit. Während in Berlin die Defizite vor allem in den Bereichen Familienfreundlichkeit und barrierefreies Arbeiten liegen, muss in Frankfurt nach Einschätzung der Befragten vor allem der barrierefreie Wohnungsbau ausgeweitet werden.

Schmid: Barrierefreiheit ist Lebensqualität
Nach Ansicht von Oswald Schmid, Geschäftsführer des führenden deutschen Aufzugsunternehmens Schindler, belegen die Umfrageergebnisse, dass in puncto Barrierefreiheit generell immer noch großer Nachholbedarf besteht. Aufzüge sind ein zentrales Element für die barrierefreie Erschließung von Gebäuden und Wohnungen jeglicher Art. Deshalb liegt Oswald Schmid das Thema besonders am Herzen: „Eigentlich sollte in Deutschland kein öffentliches Gebäude mehr gebaut werden, dass nicht barrierefrei zugänglich ist. Damit hilft man nicht nur Rollstuhlfahrern und älteren Personen, sondern schafft ein Mehr an Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen“, so Schmid.

Barrierefreie Planung bei jungen Architekten gefragt
Wie wichtig das Thema Barrierefreiheit dem Architektur-Nachwuchs ist, zeigt die große Resonanz auf den diesjährigen Schindler Award, einem der bedeutendsten studentischen Architekturwettbewerbe. Mehr als 1.100 Studierende und
25 Hochschulen aus ganz Europa haben sich in diesem Jahr angemeldet. Leitmotiv des Schindler Awards ist die Designphilosophie „Access for all“. Für Schindler-Geschäftsführer Oswald Schmid ist dies eine zentrale Herausforderung für moderne Architektur und Städteplanung: „Es ist grundsätzlich verkehrt, wenn zwischen ,behindertengerechter“ und ,normaler“ Architektur unterschieden wird.Die angehenden Architekten sind daher aufgerufen, Planungen zu entwickeln, die den Wunsch nach Mobilität für Menschen aller Altersstufen, unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten, berücksichtigt.“

Nachrüstung und Modernisierung für Altbauten
Während bei Neubauten bereits mehr und mehr barrierefrei geplant wird, stehen Vermieter und Wohnungsunternehmen bei Bestandsbauten vor großen Herausforderungen. In vielen Städten stehen beispielsweise wunderschöne Dachgeschosswohnungen leer, weil kein Aufzug vorhanden ist. Nach Einschätzung von Oswald Schmid wissen nur wenige Hausbesitzer, dass für den barrierefreien Umbau von Immobilien staatliche Förderprogramme existieren. „Über die KfW werden zinsgünstige Darlehen für die Nachrüstung eines Aufzuges bereitgestellt. Denn prinzipiell kann in jedes Gebäude ein Aufzug nachträglich installiert werden.“

Mit vorgefertigten Bauteilen ist die Aufzugsnachrüstung heutzutage schnell und kostengünstig realisierbar. Dabei wird ein Schachtgerüst aus Stahl, in dem die eigentliche Anlage montiert wird, entweder an der Außenfassade oder im Treppenauge installiert. Bei vorhandenen Aufzügen lässt sich in vielen Fällen der barrierefreie Zugang durch eine Teilmodernisierung noch verbessern. Das fängt bei einem horizontal angebrachten Tableau mit Brailleschrift oder einer neuen Mikroprozessor-Steuerung für Haltegenauigkeit ohne Stolperkanten an und reicht bis zum kompletten Austausch des Fahrkorbes und der Antriebstechnik.

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Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.

Schindler Deutschland GmbH
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Schindler stattet Bikini Berlin mit Design-Aufzügen aus

Schindler hat den Auftrag erhalten, Aufzüge, Fahrtreppen und Hebebühnen für den Gebäudekomplex rund um das Bikinihaus in Berlin zu liefern, der bis 2013 aufwendig restauriert wird. Insgesamt 29 Anlagen, darunter individuell angefertigte Design-Aufzüge, werden im neuen Shopping- und Erlebniszentrum Bikini Berlin zum Einsatz kommen.

Berlin – Der Zoobogen nördlich von Ku“damm und Tauentzien ist ein Wahrzeichen der Westberliner City. Bald wird er im neuen Glanz erstrahlen. Die Bayerische Hausbau erneuert den Gebäudekomplex rund um das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche vollständig. Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble, zu dem neben dem Bikinihaus, das Eckhochhaus am Hardenbergplatz, der Zoo Palast, das Kleine Hochhaus sowie ein Parkhaus gehören, wurde 2002 von der Bayerischen Hausbau gekauft, und wird nun aufwendig restauriert. Im Mai 2013 soll der Komplex unter dem Namen Bikini Berlin eröffnen und den Standort am Zoologischen Garten wieder attraktiver machen.

Die Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH hat den Zuschlag erhalten, mit 29 Anlagen an der Revitalisierung des traditionsreichen Zoobogens mitzuwirken. „Wir freuen uns sehr an diesem Projekt beteiligt zu sein, das nicht nur für das Zentrum des alten Westberlin von herausragender Bedeutung ist, sondern über die Grenzen der Hauptstadt hinaus strahlt“, sagt Vertriebsleiter Siny Thottakara, der bei Schindler das Projekt Bikini Berlin leitet. 21 Aufzüge, sechs Fahrtreppen und zwei Hebebühnen von Schindler werden in dem restaurierten Gebäudekomplex zum Einsatz kommen. Neben Schindler Personenaufzügen für Geschäftsgebäude und Fahrtreppen vom Typ Schindler 9300, werden dafür Aufzüge individuell nach den Vorgaben und Wünschen der Architekten gefertigt.

Insbesondere im Bikinihaus kommt es dabei nicht nur auf ein erstklassiges Design der geplanten Anlagen an, sondern auch auf energieeffiziente technische Ausstattung. Für den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes aus den 50er Jahren strebt die Bayerische Hausbau ein LEED-Zertifikat in Gold an. Das Zertifizierungssystem Leadership in Energy and Enviromental Design (LEED) bewertet die umweltbezogene, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit bei Gebäuden. Schindler wird dieses ambitionierte Ziel unterstützen und verfügt über viel Erfahrung auf diesem Gebiet: So stattete der Aufzugshersteller die erste CO2-neutrale Shopping Mall Deutschlands, das „Loop 5“ in Weiterstadt, sowie eines der umweltfreundlichsten Hochhäuser der Welt, die Greentowers der Deutschen Bank in Frankfurt, mit energieeffizienten Anlagen aus.

Bikini Berlin
Der historische Zoobogen Berlin wurde 2002 von der Bayerischen Hausbau erworben und wird derzeit aufwendig umgebaut. In dem Gebäudekomplex werden unter dem Namen Bikini Berlin Büros, Kinos, Restaurants, ein Design-Hotel und eine Shopping Mall Platz finden. Die Bauarbeiten begannen Ende 2011 und sollen 2013 abgeschlossen sein. Der Name Bikini Berlin bezieht sich auf das denkmalgeschützte Bikinihaus, das 1955 bis 1957 die Architekten Paul Schwebes und Hans Schoszberger errichtet wurde. Der sechsgeschossige Flachbau hatte ein Luftgeschoss mit Durchblick zum Grün des Zoologischen Gartens, das 1978 geschlossen wurde. Daher leitet sich wohl die umgangssprachliche Bezeichnung des Gebäudes als Bikinihaus ab: oben und unten zu und in der Mitte offen.

Bayerische Hausbau
Die Bayerische Hausbau ist eines der größten integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro nimmt sie nicht zuletzt in ihrem Stammmarkt München eine Spitzenposition ein. Rund 600 Mitarbeiter tragen zu diesem Erfolg bei. Die Bayerische Hausbau bündelt die Bau- und Immobilien-aktivitäten der Schörghuber Unternehmensgruppe.

Schindler
Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.

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Fotocredit: Bayerische Hausbau

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Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.

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Frankfurter Bürohochhaus TaunusTurm setzt auf Schindler

Schindler stattet den TaunusTurm in Frankfurt mit Hochleistungsaufzügen und Fahrtreppen aus. Für den Hochhausneubau, der mit dem LEED-Standard Platinum zertifiziert werden soll, kommen mit dem Schindler 7000, der Zielrufsteuerung
Schindler ID und dem Verkehrsmanagementsystem PORT Mobilitätslösungen zum Einsatz, die den Energieverbrauch der Aufzugsanlagen optimieren.

Frankfurt – Die Stadt mit den meisten Hochhäusern in Deutschland wird bald um ein weiteres reicher sein. Bis Ende des nächsten Jahres wollen Projektentwickler Tishman Speyer und die Commerz Real AG mitten im Frankfurter Bankenviertel, zwischen der Neuen Mainzer Straße und den Wallanlagen, das neue Bürohochhaus TaunusTurm fertigstellen. Das vom Architektenbüro Gruber + Kleine-Kranburg entworfene Gebäude wird rund 60.000 Quadratmeter Bürofläche auf 40 Stockwerken und 170 Meter Höhe bieten. Als erster Frankfurter Hochhausneubau soll der TaunusTurm nach dem internationalen LEED-Standard Platinum zertifiziert werden. Das ist die höchste erreichbare Stufe des Zertifizierungssystems Leadership in Energy and Enviromental Design (LEED), mit dem die umweltbezogene, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit bei Gebäuden bewertet wird.

Die Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH hat den Auftrag erhalten, den Neubau mit
19 Aufzügen und zwei Fahrtreppen auszustatten. Dabei kommen Aufzüge vom Typ
Schindler 7000, der Aufzugslösung für Hochhäuser, sowie individuell gestaltete Anlagen zum Einsatz. „Der TaunusTurm stellt besonders hohe Anforderungen an die Fördertechnik“, sagt Regionalleiter Jürgen Blank, der bei Schindler das Projekt betreut. „Wir wollen ein Maximum an Mobilität mit einem Minimum an Energie- und Ressourcenverbrauch realisieren.“

Dank des getriebelosen Antriebes und einer Frequenzumrichters mit Energierückgewinnung fährt der Schindler 7000 besonders energieeffizient. Diese Technologie ermöglicht es unter bestimmten Umständen, etwa bei voll besetzten Abwärtsfahrten und leeren Aufwärtsfahrten, überschüssige Energie vom Motor in das Netz zurückzuspeisen, die dann von anderen Verbrauchern im Haus genutzt werden kann. Zudem sorgen die Zielrufsteuerung Schindler ID und das Verkehrsmanagementsystem PORT dafür, dass selbst bei hohem Fahrgastaufkommen kurze Fahrtzeiten mit wenigen Zwischenstopps und eine geringere Zahl von Leerfahrten gewährleistet werden können. Da Sicherheit in stark frequentierten Objekten eine zentrale Rolle spielt, kann bei Bedarf eine Kombination mit einem Zutrittskontrollsystem realisiert werden.

Tishman Speyer
Tishman Speyer gehört zu den führenden Eigentümern, Entwicklern und Betreibern erstklassiger Immobilien weltweit. Seit der Gründung 1978 hat das Unternehmen ein Portfolio aufgebaut, zu dem Prestigeobjekte wie das Chrysler Center und das Rockefeller Center in New York, Tower Place in London, Tour CBX in Paris und Rochaverá Corporate Towers in Brasilien gehören. In Deutschland kann Tishman Speyer auf ein mehr als 25 Jahre währendes Engagement zurückblicken. Bis heute hat das Unternehmen in Deutschlands wichtigsten Städten 39 Immobilien mit einem Wert von knapp 4,3 Mrd. Euro erworben oder entwickelt. Es begann mit dem MesseTurm, einem der bekanntesten Bauwerke in Frankfurt, und setzte sich fort mit Projekten wie dem Sony Center und dem Q205 in Berlin sowie dem OpernTurm in Frankfurt.

Commerz Real
Die Commerz Real, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG, steht für mehr als 40 Jahre Markterfahrung und ein verwaltetes Volumen von rund 37 Milliarden Euro. Umfassendes Know-how im Assetmanagement und eine breite Strukturierungsexpertise verknüpft sie zu ihrer charakteristischen Leistungspalette: Sachwertorientierte Fondsprodukte ermöglichen den langfristig stabilen Vermögensaufbau, individuelle Finanzierungskonzepte schaffen neue Investitionsspielräume. Die Anlagemöglichkeiten umfassen Offene Immobilienfonds, institutionelle Fondsprodukte sowie Geschlossene Fonds für Immobilien, Flugzeuge, regenerative Energien und Schiffe. Zum Spektrum der Finanzierungsprodukte gehören Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen rund um die gewerbliche Immobilie sowie Investitionslösungen für eine Vielzahl von Assetklassen. Als Leasingunternehmen des Commerzbank-Konzerns bietet die Commerz Real auch bedarfsgerechte Mobilienleasingkonzepte.

Schindler
Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.

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Abdruck und Veröffentlichung im Internet ist frei.
Fotocredit: Tishman Speyer

Weitere Informationen:
Kommunikation + Marketing

Birgit Dirks, Leitung Kommunikation + Marketing
Telefon +49 30 7029 2777, Fax +49 30 7029 2406, birgit.dirks@de.schindler.com

Jan Steeger, Referent Externe Kommunikation
Telefon +49 30 7029 2560, Fax +49 30 7029 2406, jan.steeger@de.schindler.com

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Der Schindler Konzern, gegründet 1874 in der Schweiz, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen, Fahrtreppen und entsprechenden Serviceleistungen. Die Mobilitätslösungen von Schindler bewegen täglich eine Milliarde Menschen auf der Welt. Schindler trägt mit sicheren, zuverlässigen und umweltfreundlichen Aufzügen und Fahrtreppen zu einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung bei.

Schindler Deutschland GmbH
Jan Steeger
Ringstraße 54
12105 Berlin
jan.steeger@de.schindler.com
030/70292560
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Finanzen/Wirtschaft

Aufzüge, Tankstellen und Co. – So gefährlich ist unser Alltag

Aufzüge, Tankstellen und Co. - So gefährlich ist unser Alltag München, 27. September 2011 – Im Aufzug stecken bleiben, der pure Horror. Und so unwahrscheinlich scheint das gar nicht, liest man den Anlagen-Sicherheitsreport 2011 der zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS). Von über 450.000 Aufzügen, die TÜV, Dekra und Co. im Jahr 2010 geprüft haben, war nur die Hälfte in Ordnung. 40 Prozent hatten geringfüge, 10 Prozent sogar erhebliche Sicherheitsmängel. Und die Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.

Bei den Tankstellen sieht die Lage nicht viel besser aus. Im Jahr 2010 haben die ZÜS rund 2200 Tankstellen überprüft, und nur 45 Prozent waren ohne Mängel. 24 Prozent wiesen geringe, ganze 30 Prozent erhebliche Mängel auf. Es sei nun an den Tankstellenbetreibern, diese Mängel zu beheben, sagt Klaus Brüggemann, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verbandes der technischen Überwachungsvereine (TÜV). Er versichert: „Durch ein optimales Zusammenspiel von ZÜS und verantwortungsvollen Betreibern profitiert die Sicherheit von Tankstellenkunden, Beschäftigten und Anwohnern.

In der Industrie herrscht hingegen ein höheres Sicherheitsniveau. Zwar sei etwa der überwiegende Teil der Dampfkesselanlagen (77 Prozent) und Druckbehälteranlagen (82 Prozent) in einem mängelfreien Zustand. Bei rund 150 Druckbehälter- und 30 Dampfkesselanlagen bestünden aber derart gravierende Mängel, dass von einer konkreten Gefahr ausgegangen werden musste, sagt Klaus Beck, Vorsitzender des Erfahrungsaustauschkreises der ZÜS. „Nur durch eine wiederkehrende und unabhängige Prüfung können solche Gefahren beseitigt werden“.

Das Prüfsystem wird von der Betriebssicherheitsverordnung festgelegt. Die Betreiber der Anlagen tragen dabei eine große Verantwortung: Sie müssen nicht nur dafür sorgen, dass die eine Anlage mängelfrei ist, sondern seit dem Jahr 2008 auch die Prüfzyklen festlegen – anhand einer Gefährdungsanalyse. Für kleine, mittelständische Unternehmen sei dies, so Beck, eine große Herausforderung.

Je komplexer die Instandhaltungsprojekte werden, desto mehr nutzen Unternehmen die Möglichkeit, ganze Prozessschritte auszulagern und an Industrieserviceanbieter zu vergeben“, erklärt Reinhard Maaß, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes für Industrieservice (WVIS) im Gespräch mit dem Magazin Instandhaltung. Bei der Auswahl der Dienstleister seien deren Qualität und Reaktionszeit den Unternehmen wichtiger als die Kriterien Preis, Know-how oder Pünktlichkeit.

Der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba regelt die Reaktionszeiten beispielsweise durch individualisierte Kundenverträge. „Fällt eine Anlage aus, so garantieren wir, dass ein Techniker rund um die Uhr binnen einer Stunde mit der Problemlösung beginnt. Das funktioniert heutzutage oftmals sogar ohne Vorort-Einsatz, da Techniker auch über das Internet auf die Anlagen zugreifen und Fehler analysieren können“, sagt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba.

Der Gesetzgeber hat in einem Katalog geregelt, ob unabhängige Dritte eine bestimmte Anlagenart aufgrund ihres Gefährdungspotentials regelmäßig prüfen sollten. Er hat diesen Katalog allerdings seit Jahrzehnten nicht mehr überarbeitet. Biogas- oder Windkraftanlagen bleiben daher außen vor. Da aber durch die Energiewende ein erheblicher Zuwachs an größeren Anlagen zu erwarten sei, sei „eine Aufnahme in den Katalog der überwachungsbedürftigen Anlagen ist dringend geboten“, sagt Brüggemann.

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Pressemitteilungen

Papierpolstersystem von Storopack für Kone Elevator in Indien

Seit Beginn des Jahres nutzt die indische Niederlassung Kone Elevator India Pvt. Ltd. am Produktionsstandort Chennai, Indien, das Papierpolstersystem Paperlus GE von Storopack, um ihre Aufzugtüren und Ersatzteile sicher für den Versand zu verpacken.

Metzingen. Der Aufzug- und Rolltreppen-Hersteller Kone ist seit Anfang 2011 Kunde von Storopack Asia. Die indische Niederlassung Kone Elevator India Pvt. Ltd. verpackt am Produktionsstandort Chennai, Indien, Aufzugtüren und Ersatzteile mit dem Papierpolstersystem Paperlus GE. Storopack hat über einen indischen Handelspartner vier Geräte der Serie Paperplus Classic nach Chennai geliefert. Kone schätzt die einfache Bedienung und Zuverlässigkeit der Geräte sowie die konstante Qualität und Liefersicherheit des Papiers.

Die Sparte Packaging von Storopack ist seit 1999 in Asien vertreten und beliefert Handelspartner mit Luftkissen und Papierpolstern für flexibel einsetzbare Schutzverpackungen. Steven Leung von Storopack Asia: „Gerade in der Ansprache internationaler Kunden profitieren wir von der Markenbekanntheit unserer Schutzverpackungen.“ Die Geschäftsentwicklung beurteilt Leung aber auch bei heimischen Unternehmen als sehr positiv: „Auf den Wachstumsmärkten sind schnelle, flexible Lösungen gefragt, die einen internationalen Export-Standard erfüllen. Diese Kompetenz können wir bieten.“

Weitere Informationen unter www.storopack.de

Storopack ist Spezialist für Schutzverpackungen. Das Produktangebot umfasst maßgeschneiderte als auch flexibel einsetzbare Schutzverpackungslösungen sowie deren Integration in die Verpackungsprozesse der Kunden. Die Leistung der weltweit tätigen Unternehmensgruppe mit Sitz in Metzingen (Deutschland) wird von den zwei Geschäftsbereichen Molding und Packaging erbracht.

Der Geschäftsbereich Packaging bietet mit schüttbaren Polstermaterialien (Loose Fill), Luftkissen (AIRplus®), Papierpolstern (PAPERplus®) und Schaumverpackungssystemen (FOAMplus®) flexibel einsetzbare Schutzverpackungen. Die bedarfsgerechte Ausstattung reicht von der Lösung für den Einzelplatz bis zur Konzeption und Umsetzung von Verpackungslinien, die in die Intralogistik integriert sind und eine automatische Packmittelzufuhr bieten. Verpackungsingenieure sorgen für die optimale Ergonomie aller Abläufe (working comfort). Der Geschäftsbereich Packaging ist mit Standorten in Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Durch Händler sind die Produkte in über 40 Ländern erhältlich.

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