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Glaskörpertrübung: Die nervigen Schatten im Sichtfeld

Glaskörpertrübungen kennt fast jeder. Doch bei einigen Patienten behindern sie massiv den Alltag

MAINZ. Kleine, feine, hüpfende Schatten im Sichtfeld – die kennt fast jeder. Sogenannte Glaskörpertrübungen entstehen durch Kollagenfasern, die sich mit steigendem Lebensalter im Glaskörper des Auges bilden können. Meist nimmt man sie verstärkt bei der Arbeit am Computer oder beim Blick auf eine weiße Fläche war. Medizinisch werden die Glaskörpertrübungen auch als „Floater“ oder mit dem französischen Begriff als „Mouches volantes“ bezeichnet. Das bedeutet „fliegende Mücken“. Patienten nehmen diese Erscheinungen im Sichtfeld ganz unterschiedlich war. Einige Patienten schildern Formen wie Kaulquappen, Spinnen oder haben das Gefühl, ein Haar befinde sich im Auge. Glaskörpertrübungen gelten nicht als Krankheit. Dennoch können sie krankhafte Auswirkungen haben und je nach Intensität die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Die moderne Augenheilkunde hält dazu ein noch relativ neues therapeutisches Verfahren bereit: Die Behandlung der Glaskörpertrübung mit dem Nd:YAG Laser. In der Augenarztpraxis von Dr. med. Thomas Kauffmann wird dieses Verfahren angewendet.

Wann ist eine Glaskörpertrübung ein Fall für den Augenarzt?

Patienten, die sich stark durch die Glaskörpertrübung beeinträchtigt fühlen, sollten einen Augenarzt aufsuchen. Denn in manchen Fällen kann sich die Glaskörpertrübung massiv auf den Alltag auswirken. Lesen oder Autofahren sind dann nur noch eingeschränkt möglich. Für solche Patienten nimmt sie also krankhafte Ausmaße an. „Wir können mit der Laserbehandlung die störende Glaskörpertrübung minimalinvasiv und für den Patienten schonend behandelt“, schildert Dr. med. Thomas Kauffmann.

Diagnose und Behandlung der Glaskörpertrübung in Mainz

Vor der Therapie der Glaskörpertrübung untersucht Dr. med. Thomas Kauffmann das Auge. Unter anderem wird dabei die Sehschärfe bestimmt und der Augeninnendruck gemessen. Zudem wird die Netzhaut untersucht, um andere Krankheiten auszuschließen. Über den Netzhautscan lassen sich die Glaskörpertrübungen gut darstellen. Um diese exakt zu lokalisieren, kommt ein Spaltlampenmikroskop zum Einsatz. Behandelt wird dann mit dem Nd:YAG-Laser, der mit einer sehr geringen Energie auskommt. Damit werden die Kollagenfasern im Glaskörper zerstört und die winzigen Überreste über das Gefäßsystem im Auge abtransportiert. Die Behandlung dauert zwischen 10 und 20 Minuten. Manchmal sind mehrere Sitzungen notwendig, um die Floater vollständig zu entfernen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Glaskörpertrübung: Informationen zur Laserbehandlung

Die Laserbehandlung ist eine schmerzfreie Therapie bei Glaskörpertrübung

MAINZ. Die Laserbehandlung bei Glaskörpertrübung gehört zu den neueren therapeutischen Verfahren. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Jutta Kauffmann, Dr. med. Thomas Kaufmann und Dr. med. Stefan Breitkopf in Mainz kommt dazu ein Nd:YAG-Laser zum Einsatz. Was steckt dahinter? Der sogenannte Floater-Laser kann Glaskörpertrübungen, die auch als Floater oder Mouches Volantes bezeichnet werden, behandeln. Glaskörpertrübungen entstehen durch eine Art Schattenwurf auf die Netzhaut. Ursache sind Kollagenfasern im Glaskörper, die sich durch Stoffwechselprozesse im Körper entwickeln. Meist treten sie mit zunehmendem Alter auf. Mittlerweile gilt die Therapie von Glaskörpertrübungen mit dem Laser als erprobtes Verfahren. In der Augenarztpraxis Kauffmann in Mainz findet die Behandlung ambulant statt. Dabei werden die Kollagenstrukturen im Glaskörper mit niedriger Laserenergie aufgelöst.

Wenn die Lebensqualität unter der Glaskörpertrübung leidet: Laserbehandlung in Mainz

Die Laserbehandlung bei Glaskörpertrübung kommt vor allem für Patienten in Frage, die sich durch die „Mouches Volantes“ stark in ihrem Alltag eingeschränkt fühlen. Manche Patienten schildern, dass sie sich beim Autofahren nicht mehr sicher fühlen oder Lesen kaum noch möglich ist. Die Therapie mit dem Nd:YAG Laser erfolgt unter örtlicher Betäubung mit Augentropfen und gilt als minimal-invasiv. Dabei werden kurze Laserimpulse präzise auf die Glaskörper im Auge platziert. Die Gewebestrukturen lösen sich dadurch auf. Dieser Prozess wird als Photodisruption bezeichnet. Die winzigen Reste werden über die Blutgefäße entsorgt. In der Regel dauert eine Behandlung zwischen 10 und 20 Minuten. Je nach Ausgangslage und Ausprägung können mehrere Sitzungen notwendig sein.

Die Glaskörpertrübung lässt sich mit dem Laser schmerzfrei beseitigen

Die nichtinvasive Laserbehandlung bei Glaskörpertrübung ist für die Patienten schmerzfrei. Denn der Glaskörper ist nicht von Nervensträngen durchzogen. Der Augenarzt setzt zudem Augentropfen für eine örtliche Betäubung ein. Der Nd:YAG Laser arbeitet mit einer niedrigen Intensität. Dadurch wird das umliegende Gewebe im Glaskörper geschont. Nebenwirkungen sind bei diesem Eingriff extrem selten. Im Gegensatz zur klassischen Glaskörperentfernung (Vitrektomie) sind nach der Lasertherapie keine entzündungshemmenden Augentropfen erforderlich.

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Warum nicht? Arzthelfer / Arzthelferin beim Augenarzt in Mainz

Dr. med. Kauffmann beschreibt, warum MFA in seiner Augenarzt-Praxis in Mainz ein toller Arbeitsplatz ist

MAINZ. Für Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann beginnt der Tag in seiner Augenarztpraxis in Mainz mit einem wichtigen Austausch: Gemeinsam mit seinen Arzthelferinnen / MFA bespricht er den Ablauf: Was liegt an? Welche Patienten haben sich angemeldet? Sind Notfälle dazu gekommen? Wie lässt sich die Arbeit zwischen den drei Augenärzten in der langjährig etablierten Augenarztpraxis in Mainz sinnvoll und gut aufteilen? „Den MFAs in unserer Augenarztpraxis kommt dabei eine tragende Rolle zu: Sie managen die Praxisorganisation, sorgen für einen reibungslosen Betrieb und sind für unsere Patientinnen und Patienten der erste Ansprechpartner – also quasi das Aushängeschild unserer Praxis. Ganz ehrlich: Ohne ihre professionelle Unterstützung wären wir ganz schön aufgeschmissen“, schildert Dr. Thomas Kauffmann. Der Augenarzt legt deshalb in seiner Praxis Wert auf ein gutes Arbeitsklima und eine hohe Wertschätzung den ArzthelferInnen gegenüber.

Ein Job als Arzthelferin / Arzthelfer in der Augenarztpraxis in Mainz ist anspruchsvoll und spannend

Der Beruf der Arzthelfer/in in der Augenheilkunde hat sich in den zurückliegenden Jahren verändert. Wie in vielen anderen medizinischen Bereichen ist der Beruf auch in der Augenarztpraxis komplexer, technisch anspruchsvoller, aber zugleich auch vielseitiger geworden. Die Grundlage dabei ist das medizinische Fachwissen rund um das Auge. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Thomas Kauffmann in Mainz werden MFAs zu Voruntersuchungen des Auges und der Netzhaut sowie als Assistenz im OP-Bereich eingesetzt. „Wir versuchen immer, unsere Arzthelferinnern bzw. Arzthelfer nach ihren persönlichen Vorlieben einzusetzen. Diese können sowohl im administrativen, als auch im medizinischen Bereich liegen. Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter ihre Stärken in dem Arbeitsfeld einsetzen, in dem sie sich wohl fühlen“, beschreibt Dr. Kauffmann den Umgang. Für den Augenarzt zählt zudem die qualifizierte Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Schritt halten mit dem medizinischen Fortschritt ist seine Devise.

Stellenangebote für Arzthelferin / MTA in der Augenarztpraxis in Mainz

Auf der Internetseite der Augenarztpraxis in Mainz veröffentlichen Dr. Thomas Kauffmann und seine Kollegen regelmäßig die aktuellen Stellenanzeigen für Arzthelfer / Arzthelferinnen bzw. MTA in ihrer Praxis. „Für uns ist das mehr als ein Job. Wir setzen auf einfühlsame Helferinnen und Helfer, die für ihre Aufgabe brennen und die gerne mit vielen Menschen Kontakt haben. Das unterstützen wir von ärztlicher Seite her auch gern mit einer leistungsorientierten Bezahlung“, wirbt Dr. Kauffmann.

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Augenarzt aus Mainz: Augencheck per Smartphone?

Augenarzt aus Mainz schildert, wie neue Technik der Augengesundheit dienen kann

MAINZ. Das Smartphone – zugleich Fluch und Segen für die Augengesundheit? Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann verweist in diesem Kontext eine Weiterentwicklung einer Handykamera durch Wissenschaftler aus Bonn. Mit bestimmten Aufsätzen kann das Smartphone Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern einen Zugang zu besserer augenärztlicher Versorgung eröffnen. Die entsprechende Pilotstudie wurde aus Geldern der Forschungsförderung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) unterstützt. Denkbar sei der Einsatz dieses einfachen Untersuchungsgerätes auch in Pflegeheimen oder augenärztlich unterversorgten Regionen in Deutschland, betont die DOG.

Mobiles Augenscreening – was steckt dahinter? Augenarzt aus Mainz informiert

Die DOG verdeutlicht das Potential: Weltweit seien etwa 250 Millionen Menschen blind oder stark sehbehindert. Durch regelmäßige Untersuchungen und frühzeitige Therapien könnten nach Einschätzung der DOG viele dieser Erblindungen vermieden werden. Doch vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern fehle es an der notwendigen augenärztlichen Infrastruktur. Hier setzt die Neuentwicklung aus der Pilotstudie an. Geschultes ärztliches Personal könne mit der modifizierten Handykamera Untersuchungen vornehmen. Schwere Augenerkrankungen könnten so erkannt und eine Therapie eingeleitet werden. Erfahrungen mit der Augenkamera auf Smartphones in Indien im Rahmen der Pilotstudie zeigten gute Ergebnisse. Dort seien 200 Diabetes-Patienten mit der Kamera untersucht worden. Ein spezieller Adapter kann die meist guten Handykameras dazu in die Lage versetzen, Bilder vom Augenhintergrund aufzunehmen. Bei jedem fünften Patienten konnten auf diese Weise Anzeichen einer diabetischen Retinopathie ausgemacht werden. Unbehandelt kann dieses Augenleiden zur Erblindung führen.

Augenarzt aus Mainz: Potential für mobiles Augenscreening auch in Deutschland

Chancen für die Anwendung einer Handykamera für die Augengesundheit sieht die DOG nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern, sondern auch in Pflegeheimen oder ländlichen Regionen. Das könne sich vor allem für Menschen auszahlen,

– die Probleme haben, einen Augenarzt aufzusuchen oder
– die bettlägerig sind.

Pflegebedürftige Menschen hätten damit einen leichteren Zugang zu einer augenärztlichen Untersuchung. Das mobile Augenscreening könne so einen Beitrag zur Augengesundheit leisten, zeigt sich auch Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann überzeugt.

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Bahnbrechende Technologie für die Gefäßgesundheit: Imedos Systems stellt weltweit einzigartiges Augen-Untersuchungsgerät für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen vor

(Mynewsdesk) Jena – Das Medizintechnikunternehmen Imedos Systems GmbH präsentiert auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland vom 12.- 16. März 2019 in Düsseldorf mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 erstmals seine neueste Entwicklung für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen.

Als erster Anbieter kommerzieller Systeme zur Netzhaut-Gefäßanalyse entwickelt Imedos seit mehr als 20 Jahren innovative Technologien für die Augenheilkunde. Mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 bringt das Jenaer Unternehmen die dritte Generation seines weltweit einzigartigen Medizingerätes zum Funktionsimaging kleinster Blutgefäße auf den Markt.

Optimiert für die dynamische Gefäßanalyse verbindet die kosteneffiziente dritte Gerätegeneration hochpräzise Optik mit programmierbarer optoelektronischer Hochtechnologie. Sie ermöglicht Anwendern eine verbesserte Reproduzierbarkeit der Analyseergebnisse. Mit Blick auf den aktuellen Trend der Miniaturisierung bietet das neue kompakte Design zudem eine einfachere Bedienung und maximale Anwenderflexibilität sowie problemlose Integration in bereits bestehende Arbeitsstationen und Praxissysteme.

Erstmals vorgestellt wird das neue Produkt auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland, vom 12.-16. März 2019, auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand in der Halle 3/EG Nr. 338. Besucher und Interessierte sind herzlich eingeladen sich vor Ort über das neue Gerät sowie die ergänzenden Produkte der Imedos Systems GmbH zu informieren.

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Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

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TU Ilmenau und Medizintechnikhersteller Imedos entwickeln zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

(Mynewsdesk) Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Herstellers von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

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Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

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Altersleiden Grauer Star – Augenarzt aus Mainz informiert

MAINZ. Der Graue Star ist eine Alterserscheinung der Augen, erklärt Augenarzt Dr. Stefan Breitkopf aus Mainz

MAINZ. Der Graue Star ist weniger eine Krankheit, als vielmehr eine Folge der körperlichen Alterung, die auch vor den Augen nicht Halt macht. Darauf macht Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aufmerksam. Der Facharzt behandelt in der Gemeinschaftspraxis mir seinen Kollegen Drs. Kauffmann in Mainz Patienten mit Grauem Star und tauscht in einem minimalinvasivem Eingriff eine eingetrübte natürliche Linse gegen eine Kunstlinse aus. Beim Grauen Star kommt es zur fortschreitenden Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Häufig sind Personen ab dem 60. Lebensjahr davon betroffen. Eine medikamentöse Behandlung des Grauen Stars gibt es bisher nicht. Die einzige Therapie ist der refraktive Austausch der Augenlinse. Dieser Eingriff ist die am häufigsten durchgeführte Operation weltweit.

Augenarzt aus Mainz zur Funktion der Augenlinse

Die Augenlinse liegt hinter der Regenbogenhaut und der Pupille. Wie die Linse eines Fotoapparates sorgt sie für die Einstellung des Auges auf verschiedene Entfernungen und seine Fokussierung. Sie setzt sich aus der Kapsel, dem Linsenkern und der Linsenrinde zusammen. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität der Linse nach. Linsendicke und -dichte steigen an. Bei der Operation der Katarakt wird die eingetrübte Linse mit Hilfe von Ultraschall bzw. einem sogenannten Femtosekundenlaser entfernt. Dabei wird sie zunächst verflüssigt und dann abgesaugt. In den danach leeren Kapselsack wird eine Kunstlinse eingebracht, die sich im Auge entfaltet.

Moderne Kunstlinsen leisten viel, betont Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aus Mainz

Ältere Patienten, bei denen eine Operation am Grauen Star notwendig geworden ist, sollten sich gemeinsam mit ihrem Augenarzt intensiv mit den zur Verfügung stehenden Kunstlinsen auseinandersetzen. „Moderne Intraokularlinsen ersetzen nicht nur die natürliche Augenlinse. Sie können mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden, die einen hohen visuellen Komfort aufweisen. Multifokale Linsen verhelfen zu einer scharfen Nah- und Fernsicht. Mit torischen Linsen können Hornhautverkrümmungen ausgeglichen werden. Mit der Wahl der richtigen Augenlinse können Patienten auf das Tragen einer Brille verzichten. „Der Graue Star ist heute kein Grund zur Sorgen mehr. Die Kataraktchirurgie ist gut planbarer und mittels High-Tec gut durchführbarer Eingriff“, betont der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf.

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Augenarzt für Neuss: Grauer Star und Frakturrisiko

Eine Operation am Grauen Star dient auch der Sturzprophylaxe, betont Augenarzt aus Neuss

NEUSS. Der Graue Star, auch als Katarakt bezeichnet, ist in den meisten Fällen ein altersbedingtes Augenleiden. Benno Janßen, Augenarzt aus Neuss, erklärt, was es damit sich auf sich hat: „Etwa ab dem 60. bis 70. Lebensjahr trübt sich die Augenlinse durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten fortschreitend ein und verliert an Elastizität. Für Betroffene ist damit ein zunehmender Verlust an Sehfähigkeit verbunden, der sich unter anderem in erhöhter Blendungsempfindlichkeit und eingetrübter Sicht bemerkbar macht. Patienten, die einen Grauen Star nicht behandeln lassen, riskieren unter Umständen nicht nur fortschreitenden Sehverlust, sondern setzen sich dadurch einen erhöhten Sturzrisiko aus. Zudem haben Studien gezeigt, dass eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung das Risiko für Demenz erhöht.“

Augenarzt aus Neuss: OP am Grauen Star wirkt sich in vielerlei Hinsicht prophylaktisch aus

Augenarzt Benno Janßen weiß, dass sich eine Operation am Grauen Star in vielerlei Hinsicht prophylaktisch auswirken kann. Eine große amerikanische Datenbankstudie konnte nachweisen, dass sich durch eine Katarakt-OP die Rate von Hüftfrakturen reduzieren lässt. Wie erklärt sich dieser Zusammenhang? „Durch eine Trübung der natürlichen Augenlinse nimmt die sogenannte posturale Instabilität zu. Die posturale Instabilität beschreibt die mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung. In deren Folge kann es zu Stürzen kommen, die gerade im Alter der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit sein können – Beispiel Oberschenkelhalsfrakturen.“ Die amerikanische Studie fand heraus, dass etwa die Hälfte aller Frakturen am Oberschenkelhals auf eine verminderte Sehfähigkeit zurückzuführen ist.

Zahl der Hüftfrakturen sank laut Studie nach einer Katarakt OP, schildert Augenarzt aus der Region Neuss

Die amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich das Risiko von Hüftfrakturen zumindest in einem geringen Umfang vermindern lässt, wenn eine Graue Star-OP mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse erfolgt ist. (Quelle: JAMA 2012; 308(5): 493-501). Die Autoren der Studie quantifizierten die Untersuchungsergebnisse: Im ersten Jahr nach der Operation sank das Risiko um 0,2 Prozent. Die Studie bezog über eine zufällige Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen Krankenversicherte ab 65 Jahren mit ein, die im Zeitraum zwischen 2002 und 2009 eine Graue Star Diagnose erhalten hatten. Etwa 411.000 Patienten wurden im Zeitraum der Studie operiert. Die Untersuchung konnte nachweisen, dass vor allem Patienten in höherem Alter und mit weiteren Krankheiten von der Operation profitieren konnten.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Warum die Kurzsichtigkeit immer mehr zunehmen wird, erklärt Augenärztin Dr. Jutta Kauffmann aus Mainz

MAINZ. Schon jetzt ist die Zahl der kurzsichtigen Menschen in Deutschland sehr hoch. Experten wie die Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann zufolge wird die Zahl der Patienten mit Kurzsichtigkeit (Myopie) weiter ansteigen. Ein Grund dafür ist die dauernde Nahsicht, die viele Tätigkeiten in der modernen Arbeitswelt sowie in Schule und Studium mit sich bringen. So kam eine Studie an der Universität Mainz zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen an Kurzsichtigkeit leidet. Eine Hauptursache dafür sei die intensive und lange Nutzung von Smartphones oder mobilen Endgeräten vor allem im Kinder- und Jugendalter. Immer weniger Zeit werde im Freien und im Tageslicht verbracht. Das Erkennen von Objekten in weiterer Entfernung werde immer weniger trainiert.

Augenarzt aus Mainz stellt heraus: Die permanente Nahsicht verändert das Auge

„Das Auge ist ein lernendes Organ und stellt sich auf die dauernde Anforderung der Nahsicht ein“, erklärt Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann. Das gehe zu Lasten der Fähigkeit, entfernte Objekte scharf zu sehen. Das permanente Nahsehen ist für den wachsenden Anteil an Patienten mit Myopie in der Bevölkerung verantwortlich, weiß Dr. Kauffmann. Das Ausmaß steige mit der Dauer, die die Augen vor den elektronischen Geräten verbringen. Die Folgekosten für die Gesellschaft und die Krankenkosten seien erheblich, warnen Experten. Was geschieht beim permanenten Nahsehen mit dem Auge? Es erhält dadurch das Signal, zu wachsen. Je länger der Augapfel ist, umso höher ist die Dioptrinzahl. In der Folge entsteht eine Minderdurchblutung und eine Degeneration der Netzhaut. „Die Myopie ist auf dem besten Wege, sich zu einer echten Volkskrankheit zu entwickeln. Wir befinden uns auf dem Weg in die kurzsichtige Gesellschaft“, warnt Augenärztin Dr. Kauffmann.

Die Bevölkerung über die Gefahren der Myopie aufklären, fordert Augenarzt Kauffmann aus Mainz

Aufklärung ist wichtig, schlussfolgert der Mainzer Augenarzt. In der Bevölkerung müsse sich ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sich die einseitige Belastung der Augen mit beständiger Nahsicht negativ auf die Augengesundheit auswirkt. Der Berufsverband der Augenärzte warnt bereits davor, dass sich die Zunahme an Kurzsichtigkeit auf bestimmte Berufe auswirken könnte. Denn Menschen mit Myopie sind beispielsweise für den Pilotenberuf nicht geeignet. Erstbewerber müssen derzeit eine Sehkraft von 100 Prozent nachweisen.

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Augenarzt (Region Neuss) über Augengesundheit und Smartphone

Was macht das Smartphone mit unserer Augengesundheit? Augenarzt Janßen aus dem Rhein-Kreis Neuss informiert

Augenarzt (Region Neuss) über Augengesundheit und Smartphone

Augenarzt Benno Janßen warnt vor ständiger Benutzung von Mobilfunkgeräten. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

NEUSS. Was macht die ausgedehnte Smartphone Nutzung mit unseren Augen? Augenarzt Benno Janßen aus der Region Neuss weiß um die Reize der kleinen leuchtenden Mobilfunkgeräte, warnt jedoch zugleich vor der Gefahr, die durch eine überlange Nutzung von Smartphones vor allem bei Kindern und Jugendlichen entstehen kann. „Das ist in etwa so, als würde das Auge einseitig trainiert. Das permanente Sehen in der Nähe, die mangelnde Abwechslung zwischen Nah- und Fernsicht kann zu Kurzsichtigkeit führen“, schildert der Augenarzt. Einer Studie der Universität Mainz zufolge, ist die Myopie, wie Kurzsichtigkeit medizinisch bezeichnet wird, bereits jetzt weit verbreitet unter Abiturienten und Hochschulabsolventen. Etwa jeder zweite leidet danach unter dieser Fehlsichtigkeit.

Andauernde Nahsicht kann zu Kurzsichtigkeit führen, sagt Augenarzt Benno Janßen

Was ist das Problem bei der Handynutzung für die Augen? „Vor allem die Dauer“, sagt Augenarzt Janßen. Stunden- oder sogar nächtelange Handynutzung – zum Beispiel unter der Bettdecke – führe dazu, dass Kurzsichtigkeit entsteht. Wenn das Auge beständig das Signal erhält, Nahobjekte zu betrachten, wächst es dadurch. Mit wachsender Länge des Auges, steigt jedoch gleichzeitig die Dioptrienzahl. Die Folgen sind Mangeldurchblutung und Degeneration der Netzhaut. Das Dramatische dabei: Ist einmal eine Myopie entstanden, ist das nicht mehr rückgängig zu machen. Benno Janßen plädiert in diesem Kontext für mehr Aufklärung und Bewusstseinsbildung im Sinne von Vorsorge.

Warum Kurzsichtigkeit ein Problem ist, erklärt Augenarzt Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

Menschen mit Kurzsichtigkeit können unter Umständen Probleme haben, in bestimmten Berufen zu arbeiten. Polizist, Pilot – das sind nur zwei Beispiele für Berufe, die eine Ersteinstellung von einer 100-prozentigen Sehleistung abhängig machen. Der Hinweis auf die Anforderungen in der Berufswelt kann seiner Einschätzung nach ein Anknüpfungspunkt sein, um Kinder und Jugendliche für einen gemäßigten Umgang mit dem Smartphone zu sensibilisieren. „Das Zuviel ist – wie in vielen anderen Lebensbereichen – auch bei der Smartphone-Nutzung das Problem. Auf ein ausgewogenes Training des Auges in Nähe und Ferne kommt es an“, stellt Benno Janßen heraus.

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