Tag Archives: Augenarzt Mainz

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Therapie bei Glaskörpertrübung in Mainz

Augenarzt aus Mainz behandelt Patienten mit Glaskörpertrübung (Mouches volantes / Floater)

MAINZ. Das Wichtigste vorneweg: Normalerweise sind Glaskörpertrübungen keine das Auge schädigende Augenerkrankungen. „Fast jeder Mensch kennt die mal mehr mal weniger ausgeprägten Trübungen, die mit dem Blickfeld wandern und sich bewegen“, schildert Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz. Glaskörpertrübungen treten zum Beispiel beim Blick auf eine weiße Fläche in Erscheinung. Die meisten Betroffenen stören sich nicht weiter an die Trübungen, die sie wahrnehmen. Doch es gibt Formen von Glaskörpertrübungen, die je nach ihrer Lage als sehr störend wahrgenommen werden und die Alltagstätigkeiten wie Lesen oder Autofahren einschränken. „Behandlungsbedürftig ist eine Glaskörpertrübung dann, wenn sich Patienten dadurch in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt fühlen“, stellt Dr. med. Thomas Kauffmann heraus. Gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stefan Breitkopf behandelt er eine Glaskörpertrübung mit dem sogenannten YAG-Laser. Für den Mainzer Augenarzt ist das eine schonende Art, eine Glaskörpertrübung zu therapieren.

Wenn die fliegenden Mücken nur noch nerven: Glaskörpertrübung in Mainz lasern lassen

Glaskörpertrübungen werden auch als Mouches volantes bezeichnet. Aus dem Französischen übersetzt heißt das „fliegende Mücken“. Der Name ist eine ganz gute Beschreibung für die Wahrnehmung der Glaskörpertrübung. Manche Patienten sind durch die fliegenden Mücken stark eingeschränkt und oftmals entnervt, wenn sie die Augenarztpraxis der Dres. Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf in Mainz aufsuchen. Ursächlich für die Glaskörpertrübung sind Kollagenfasern, die einen Schatten auf die Netzhaut werfen. Dieser macht sich als grau-schwarze Erscheinungen vor allem vor hellen Flächen bemerkbar. Sie treten mit fortschreitendem Lebensalter vermehrt auf. Die Wahrnehmungsintensität ist dabei höchst individuell. Einigen macht es gar nichts aus, andere wiederum fühlen sich massiv durch die Trübungen gestört.

YAG-Lasertherapie in Mainz bei Glaskörpertrübung

Bei der Therapie der Glaskörpertrübung setzen die Augenärzte in der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Thomas Kauffmann einen Nd:YAG-Laser ein. Er nutzt sehr niedrige Energie, um die Glaskörpertrübungen zu entfernen. Gleichzeitig arbeitet er präzise und kann so das umliegende Gewebe schonen. Für Dr. med. Kauffmann ist die Laser-Therapie bei Glaskörpertrübungen ein echter medizinischer Fortschritt. Denn bis zu ihrer Entwicklung konnte die Glaskörpertrübung nur operativ und mit deutlich höheren Operationsrisiko behandelt werden. Mit der Lasertherapie bei Glasköpertrübung konnte somit eine Therapielücke geschlossen werden. Heute kann die als störend empfundene Trübung im Vergleich zur operativen Therapie früher schonend und effektiv behandelt werden.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt aus Mainz: Crosslinking wird Kassenleistung

Therapie bei Keratokonus wird erstattet – Augenarzt aus Mainz informiert

MAINZ. Patienten mit der Diagnose Keratokonus profitieren von einer Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Darauf weist Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann hin, der in Mainz zusammen mit den Augenärzten Dr. Med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Stefan Breitkopf eine augenärztliche Gemeinschaftspraxis leitet. Der G-BA ist das oberste Beschlussgremium im Deutschen Gesundheitswesen. Er entscheidet über den Leistungsanspruch in der gesetzlichen Krankenkasse. Der Ausschuss hat jetzt beschlossen, die Behandlung mithilfe der sogenannten Hornhautvernetzung (Crosslinking) als Kassenleistung anzuerkennen. Keratokonus ist ein seltenes Augenleiden, bei dem sich die Hornhaut zunehmend verformt. Betroffenen sollten sich untersuchen lassen, ob sie für eine entsprechende Behandlung in Frage kommen, rät Dr. med. Thomas Kauffmann.

Für wen kommt Crosslinking beim Keratokonus in Frage? Antworten vom Augenarzt aus Mainz

In Deutschland erkrankt etwa einer von 2.000 Menschen an einem Keratokonus. Die Krankheit verläuft fortschreitend. Betroffene sehen immer schlechter und sind schon im frühen Krankheitsstadium auf spezielle Kontaktlinsen angewiesen. Im Verlauf kann eine Hornhauttransplantation die einzige Chance auf ein besseres Sehvermögen sein. Häufig tritt das Augenleiden bereits bei jungen Menschen auf. Eine Behandlungsoption ist das sogenannte Crosslinking. Über dieses Verfahren kann der Sehverlust durch die Hornhautverformung aufgehalten werden. Die Hornhaut wird dabei mit Vitamin B2 (Riboflavin) beträufelt und anschließend mit UV-Licht bestrahlt. Es kommt zu einer photochemischen Reaktion, unter der sich das Hornhautgewebe durch die Bildung von Kollagenfasern stabilisieren kann. Für die Therapie kommen laut dem Mainzer Augenarzt Patienten infrage, die bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehören:

– Die Hornhautverkrümmung hat im Zeitraum von zwölf Monaten um mindestens ein Dioptrie zugenommen.
– Die Hornhaut ist insgesamt nicht zu dünn für die Behandlung.

Keratokonus regelmäßig untersuchen lassen, empfiehlt Augenarzt aus Mainz

Dr. med. Thomas Kauffmann empfiehlt Patienten mit der Diagnose „Keratokonus“, sich regelmäßig augenärztlich behandeln zu lassen. Der Augenarzt kann den Fortschritt der Erkrankung beurteilen und feststellen, ob eine Therapie in Anspruch genommen werden kann. Ziel ist, den Patienten rechtzeitig zu stabilisieren, damit eine Hornhauttransplantation umgangen werden kann. Dabei wird dem Patienten die Hornhaut eines Verstorbenen transplantiert. Die Hoffnung der Experten ist, durch den Einsatz des Crosslinkings die Zahl der Hornhauttransplantationen deutlich verringern zu können.

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Augenarzt aus Mainz: Augencheck per Smartphone?

Augenarzt aus Mainz schildert, wie neue Technik der Augengesundheit dienen kann

MAINZ. Das Smartphone – zugleich Fluch und Segen für die Augengesundheit? Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann verweist in diesem Kontext eine Weiterentwicklung einer Handykamera durch Wissenschaftler aus Bonn. Mit bestimmten Aufsätzen kann das Smartphone Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern einen Zugang zu besserer augenärztlicher Versorgung eröffnen. Die entsprechende Pilotstudie wurde aus Geldern der Forschungsförderung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) unterstützt. Denkbar sei der Einsatz dieses einfachen Untersuchungsgerätes auch in Pflegeheimen oder augenärztlich unterversorgten Regionen in Deutschland, betont die DOG.

Mobiles Augenscreening – was steckt dahinter? Augenarzt aus Mainz informiert

Die DOG verdeutlicht das Potential: Weltweit seien etwa 250 Millionen Menschen blind oder stark sehbehindert. Durch regelmäßige Untersuchungen und frühzeitige Therapien könnten nach Einschätzung der DOG viele dieser Erblindungen vermieden werden. Doch vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern fehle es an der notwendigen augenärztlichen Infrastruktur. Hier setzt die Neuentwicklung aus der Pilotstudie an. Geschultes ärztliches Personal könne mit der modifizierten Handykamera Untersuchungen vornehmen. Schwere Augenerkrankungen könnten so erkannt und eine Therapie eingeleitet werden. Erfahrungen mit der Augenkamera auf Smartphones in Indien im Rahmen der Pilotstudie zeigten gute Ergebnisse. Dort seien 200 Diabetes-Patienten mit der Kamera untersucht worden. Ein spezieller Adapter kann die meist guten Handykameras dazu in die Lage versetzen, Bilder vom Augenhintergrund aufzunehmen. Bei jedem fünften Patienten konnten auf diese Weise Anzeichen einer diabetischen Retinopathie ausgemacht werden. Unbehandelt kann dieses Augenleiden zur Erblindung führen.

Augenarzt aus Mainz: Potential für mobiles Augenscreening auch in Deutschland

Chancen für die Anwendung einer Handykamera für die Augengesundheit sieht die DOG nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern, sondern auch in Pflegeheimen oder ländlichen Regionen. Das könne sich vor allem für Menschen auszahlen,

– die Probleme haben, einen Augenarzt aufzusuchen oder
– die bettlägerig sind.

Pflegebedürftige Menschen hätten damit einen leichteren Zugang zu einer augenärztlichen Untersuchung. Das mobile Augenscreening könne so einen Beitrag zur Augengesundheit leisten, zeigt sich auch Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann überzeugt.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt aus Mainz zu Ernährung und „Grauer Star“

Fleischkonsum und Grauer Star – wie hängt das zusammen? Augenarzt aus Mainz informiert

MAINZ. Hat die Ernährung Einfluss auf die Entstehung von Grauem Star? Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann verweist dazu auf eine Studie, die im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde.[1]. „Bestimmte Risikofaktoren können die Entstehung eines Grauen Stars begünstigen. Dazu gehören das Alter, Nikotinabusus, hoher Blutdruck, eine Hormonersatztherapie sowie die Einnahme bestimmter Medikamente oder die Ernährung“, stellt Dr. med. Kauffmann heraus. Die europäische Krebs- und Ernährungsstudie (EPIC-Oxford) hat dazu folgenden Zusammenhang bestätigt: Der Verzicht auf tierische Lebensmittel kann das Risiko verringern, an einem Grauen Star zu erkranken. Im Rahmen der Studie wurden die Daten von 27.000 Teilnehmern aus Großbritannien ausgewertet.

Augenarzt aus Mainz verweist auf Zusammenhang: Weniger Fleisch, weniger Grauer Star

Der Studie zufolge war das Risiko für eine Katarakt bei Veganern im Vergleich zu Personen, die mehr als 100 Gramm Fleisch und Fleischwaren pro Tag konsumierten, um 40 Prozent niedriger. Vegetarier zeigten ein um 30 Prozent geringeres Risiko. Fischesser wiesen ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko auf, einen Grauen Star zu entwickeln. Bei den Studienteilnehmern, die Fleisch konsumierten, sank die Häufigkeit von Grauem Star mit abnehmendem Fleischverzehr. Unklar ist, ob der Unterschied durch einzelne Nährstoffe beeinflusst wird. Die dazu vorliegenden Studien zeigen widersprechende Ergebnisse. Die EPIC-Oxford Untersuchung legt jedoch nahe, dass sich eine hohe Zuvor von Energie, Protein, Retinol, Vitamin B12 und Cholesterin durch die Ernährung ungünstig auf das Risiko „Grauer Star“ auswirkt. Die Autoren vermuten, dass die insgesamt gesünderen Ernährungsgewohnheiten von Menschen, die bewusst auf Fleisch verzichten, eine Rolle spielen.

Augenarzt aus Mainz: Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig

Gerade Menschen mit einem erhöhten Risiko für einen Grauen Star, sollten ihre Augengesundheit nach Einschätzung von Dr. med. Thomas Kauffmann regelmäßig kontrollieren lassen. Der Facharzt betont, das sei auch eine Frage von Sturzprävention, für die eine uneingeschränkte visuelle Wahrnehmung eine große Rolle spielt.

[1] Appleby PN et al.: Diet, vegetarianism, and cataract risk. American Journal of Clinical Nutritio 93, 1128-35, 2011.

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Augenarzt aus Mainz: Alzheimer-Früherkennung beim Augenarzt?

Augenarzt Dr. Kauffmann aus Mainz informiert zu einer Pilotstudie – mehr Forschung notwendig

MAINZ. Könnte es bald möglich sein, mit einem Screening der Netzhaut (Retina) beim Augenarzt Morbus Alzheimer frühzeitig zu erkennen? Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz, verweist dazu auf eine amerikanische Pilotstudie1, deren Ergebnisse darauf hindeuten. In der Studie wurden Patienten mit der sogenannten optischen Kohärenztomografie (OCT), einem nichtinvasiven Screening der Retina untersucht. Morbus Alzheimer gilt als die häufigste Form der Demenz. Es handelt sich dabei um eine unheilbare Störung der Gehirnfunktionen, die mit dem Absterben von Nervenzellen im Gehirn einhergeht. Die Folge für die Patienten sind dramatisch: Sie werden vergesslich, verwirrt und orientierungslos, ihre Persönlichkeit verändert sich, Sprachfähigkeit und Urteilsvermögen lassen nach.

Augenarzt aus Mainz: Mehr Forschung zum Zusammenhang notwendig

Eine sichere Diagnose von Morbus Alzheimer war lange Zeit erst nach dem Tod möglich. Heute werden Positronen-Emissions-Tomografie oder Liquoruntersuchungen durchgeführt, um die Alzheimerkrankheit im präklinischen Stadium zu erkennen – aufwendige und teure Untersuchungen. „Ein Zusammenhang zwischen der Morbus Alzheimer und Veränderungen in der Retina ist schon seit längerem Thema in der Wissenschaft. Die optische Kohärenztomografie kann die Retina scannen und liefert Schichtaufnahmen, die je nach Untersuchungsverfahren auch die Blutgefäße darstellen können. Die Überlegungen gehen derzeit in die Richtung, dieses Screening in kostengünstigen und effektiven Reihenuntersuchungen bei Augenärzten durchführen zu lassen. Allerdings braucht es dazu noch mehr Studien“, stellt Dr. med. Thomas Kauffmann heraus.

Augenarzt aus Mainz informiert zur optischen Kohärenztomografie der Retina

Bei der Untersuchung mit der optischen Kohärenztomografie nehmen Augenärzte die foveale avaskuläre Zone (FAZ) und ihre Ausdehnung in den Fokus. Dabei handelt es sich um einen Bereich im Zentrum des Gelben Flecks, also der Macula lutea. Hier gibt es keine Blutgefäße. In einer Fall-Kontroll-Studie der Washington University School of Medicine in St. Lous (Missouri) zeigte sich, dass die FAZ bei Patienten im Frühstadium von Morbus Alzheimer vergrößert war. Zudem zeigte die Fovea eine verminderte Stärke. Diese Degenerationen hatten Pathologen bereits vor 30 Jahren bei verstorbenen Patienten mit Morbus Alzheimer entdeckt. Bisher gab es jedoch noch keine Möglichkeit, diese Veränderung bei lebenden Patienten zu untersuchen. Das könnte sich nach Einschätzung von Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz mit der OCT ändern. Allerdings sei dazu eine Reproduktion der Ergebnisse in weiteren Studien notwendig.

1 https://jamanetwork.com/journals/jamaophthalmology/article-abstract/2697402.

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Augenarzt für Mainz: Katarakt OP kann Demenzrisiko beeinflussen

Demenz und Katarakt – wie das zusammenhängt, schildert Augenarzt Dr. med. Kauffmann aus Mainz

MAINZ. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Funktionsfähigkeit der Sinnesorgane und der Entstehung einer Demenz. „Die Katarakt, also der Graue Star, erhöht das Risiko, an Demenz zu erkranken“, stellt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz heraus. Der Facharzt für Augenheilkunde führt eine Praxis in der Landeshauptstadt Mainz, in der er Patienten mit Grauem Star behandelt. Eine Katarakt OP kann sich seiner Einschätzung nach positiv auf das Sturzrisiko wie auf das Demenzrisiko auswirken.(1) Eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung kann Demenz oder auch Depression begünstigen. Beim Grauen Star kommt es zu einer Veränderung der Brechkraft der natürlichen Augenlinse, weil sich insbesondere mit dem Lebensverlauf Stoffwechselprodukte ablagern. Dadurch kommen weniger Lichtstrahlen mit einer größeren Streuung auf der Netzhaut an. In der Folge sehen Patienten wie durch einen Nebel.

Katarakt OP beim Augenarzt in Mainz läuft minimalinvasiv ab

Für Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann ist die Katarakt OP „ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung.“ Der Graue Star lässt sich mit einem kleinen operativen Eingriff beseitigen. Gerade bei älteren Patienten sollte eine Katarakt OP nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn eine verbesserte Sehkraft durch eine künstliche Augenlinse kann den kognitiven Fähigkeiten der Patienten zu Gute kommen. „Das Gehirn erhält dann wieder ungetrübte Informationen von den Augen“, hebt Dr. Kauffmann hervor. Deshalb rät er älteren Patienten dazu, die Operation am Grauen Star nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Demenzrisiko wie das Risiko an einer Depression zu erkranken, kann nach einer Operation am Grauen Star sinken. Gerade bei älteren Patienten wirken sich Stürze unter Umständen fatal aus. So konnte eine mehrjährige amerikanische Studie mit 74.000 Frauen nachweisen, dass sich durch eine rechtzeitige Katarakt OP das Sterberisiko verringerte. Frauen mit Katarakt- OP lebten deutlich länger als diejenigen ohne OP.(2)

Augenarzt aus Mainz betont, mit der Katarakt OP lassen sich weitere Sehfehler beheben

Eine Operation der Katarakt gehört zur Routine in vielen Augenarztpraxen. Dr. med. Thomas Kauffmann und seine Kollegen planen diesen Eingriff in enger Absprache mit dem Patienten und beraten ihn über die unterschiedlichen Linsentypen, die dabei zum Einsatz kommen können. Liegen neben der Katarakt weiterer Sehbeeinträchtigungen vor, zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung, kann diese mit dem Einsatz einer torischen Intraokularlinse mit behoben werden. Mit multifokalen Linsen können Patienten nach der Operation oft auf eine Gleitsichtbrille verzichten. „Patienten gewinnen damit nicht nur an Lebensqualität, sondern können ihr Sturz- und Demenzrisiko verringern.“

1 Review of Optometry, November 15, 2011
2 JAMA Ophthalmol. 2018;136(1):3-10.

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Augenarzt aus Mainz: Sturzprophylaxe mit Grauer Star OP

Dr. Kauffmann, Augenarzt aus Mainz: OP am Grauen Star kann das Sturzrisiko senken

Augenarzt aus Mainz: Sturzprophylaxe mit Grauer Star OP

Vermindertes Sehvermögen durch den Grauen Star. (Bildquelle: © Zitzke / Fotolia)

MAINZ. Knochenbrüche in Folge von Stürzen gehören zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter. Vermindertes Sehvermögen durch den Grauen Star kann nach Einschätzung von Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz das Risiko erhöhen, zu stürzen. „Eine uneingeschränkte visuelle Sinnesfunktion ist wichtig, damit Patienten sich vor Stürzen schützen können“, betont der Augenarzt. Doch wie genau hängt das Sturzrisiko mit dem Grauen Star zusammen? Beim Grauen Star kommt es meist altersbedingt zur Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der natürlichen Augenlinse. Ihre Elastizität lässt nach, Patienten reagieren empfindlicher auf helleres Licht und die Sicht trübt sich zunehmend ein.

Augenarzt aus Mainz: Zusammenhang zwischen Grauem Star und Frakturen ist nachgewiesen

Die Auswirkungen des Grauen Star auf das Sehvermögen fördern die sogenannte posturale Instabilität. Das heißt, die aufrechte Körperhaltung wird immer instabiler. „In der Folge kann es zu vermehrten Stürzen kommen“, erklärt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Die Zahlen zum Zusammenhang zwischen Grauem Star und Frakturen sind drastisch: Etwas 50 Prozent der Oberschenkelhalsfrakturen infolge einer Visusminderung lassen sich auf einen unbehandelten Grauen Star zurückführen. Eine amerikanische Studie (1) konnte einen weiteren – wenn auch nicht stark ausgeprägten – Zusammenhang feststellen: Den Autoren zufolge lässt sich das Hüftfraktur-Risiko durch eine Operation am Grauen Star mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse mindern. Die Studie bezog dazu eine Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen gesetzlich versicherten Patienten ab 65 Jahren mit einer Kataraktdiagnose ein.

Besonders bei älteren Patienten kann sich eine Grauer Star OP sturzvorbeugend auswirken

Die Studie konnte nachweisen, dass bei einem bereits stark beeinträchtigten Sehvermögen die Frakturrate ohne Operation am Grauen Star höher war, 1,5 Prozent im Vergleich zu 1,2 Prozent. Die Autoren errechneten einen Rückgang der Hüftfrakturen mit Operation um 0,2 Prozent und 0,24 Prozent bei schweren Ausprägungen des Grauen Stars. Besonders deutlich war dieser Zusammenhang bei Patienten in höherem Alter zwischen 80 und 84 Jahren und mit weiteren Erkrankungen. „Die Studie stellt einmal mehr unter Beweis, wie wichtig eine Graue Star Behandlung für ältere Patienten ist“, betont Dr. Thomas Kauffmann, der in Mainz Operationen am Grauen Star durchführt.

(1) https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/1273017.

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Augenarzt für Mainz und Wiesbaden: Autofahren und Grauer Star

Dr. med. Stefan Breitkopf, FEBO, Augenarzt in Mainz / Wiesbaden: OP am Grauen Star kann das Unfallrisiko senken

Augenarzt für Mainz und Wiesbaden: Autofahren und Grauer Star

Ein Eingriff kann das Unfallrisiko senken. (Bildquelle: © detailblick-foto – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Um neun Prozent sinkt nach einer Operation am Grauen Star das Risiko, als Autofahrer einen schweren Unfall zu verursachen. Dr. med. Stefan Breitkopf, FEBO, Europäischer Facharzt für Augenheilkunde („Fellow of the European Board of Ophthalmology“), ein in Mainz niedergelassener Augenarzt, verweist dazu auf eine aktuelle Studie, die in „JAMA Ophthalmology“ (2018; doi: 10.1001/jamaophthalmol.2018.2510) erscheinen ist. Der Augenarzt betont, dass schlechtes Sehen durch Vorliegen eines Grauen Stars das Unfallrisiko im Straßenverkehr erhöhen kann. Dr. med. Breitkopf, der Patienten aus Mainz, Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main Gebiet behandelt, empfiehlt vor allem Patienten, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, ihre Augen regelmäßig mit Blick auf das Augenleiden Grauer Star untersuchen zu lassen. Zudem gibt es beim Vorliegen einer Katarakt seiner Einschätzung nach bei ansonsten gesunden Patienten keinen Grund, die Operation hinauszuzögern.

Augenarzt für Mainz / Wiesbaden: Studie zeigt neun Prozent weniger Verkehrsunfälle nach OP

Im Rahmen der Studie wurden über 500.000 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 76 Jahren vor und ein Jahr nach ihrer OP am Grauen Star begleitet. Die Autoren konnten nach der Operation neun Prozent weniger Verkehrsunfälle registrieren, die durch die Patienten der Studie verursacht wurden. Dokumentiert wurden dabei nur solche Unfälle, bei denen der Fahrer wegen schwerer Verletzungen in der Notaufnahme behandelt werden musste. „Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft hat hochgerechnet: Deutsche Augenärzte tauschen über 800.000 durch Grauen Star getrübte Augenlisenen pro Jahr und verhindern der Studie zufolge rund 200 schwere Verkehrsunfälle. Insofern kann man der Operation am Grauen Star, die heute in den allermeisten Fällen ambulant durchgeführt werden kann, auch eine unfallpräventive Wirkung zuschreiben“, betont Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf.

Augenarzt Dr. med. Breitkopf: Mit OP am Grauen Star Unfallrisiko senken

Von der Trübung der Augenlinse sind mehr oder minder alle Menschen ab einem Alter von 60 Jahren betroffen. Kommt es zu einer starken Einschränkung des Sehvermögens, kann das Auswirkungen auf das Fahrvermögen haben. Umso wichtiger sind nach Einschätzung von Dr. med. Stefan Breitkopf regelmäßige Kontrolluntersuchungen. Denn das Fortschreiten des Grauen Stars bleibt zwar häufig unbemerkt. Es beeinflusst dennoch die Sehfähigkeit, auf die es gerade beim Autofahren entscheidend ankommt.

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Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Meist ist der Graue Star eine Begleiterscheinung des Älterwerdens, betont Augenarzt Kauffmann (Mainz)

Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Die Behandlung des Grauen Stars gehört zum Alltag. (Bildquelle: © WavebreakMediaMicro- Fotolia)

MAINZ. Schlechtere Augen gehören zum Altwerden wie abnehmende Beweglichkeit – jedenfalls für die meisten. Man nennt dieses weit verbreitete Augen-Volksleiden auch Katarakt, bei der die Augenlinse langsam eintrübt. Die Patienten sehen wie durch einen Schleier oder Nebel, das Bild wird zunehmend unscharf. Ohne Behandlung trübt sich die Augenlinse immer stärker ein, bis der Patient nur noch Schemen wahrnehmen kann; er sieht wie durch eine Milchglasscheibe.

OP am Grauen Star – Routine für den Augenarzt Dr. Kauffmann und Kollegen in Mainz

Deshalb ist auf Dauer eine Behandlung durch eine minimalinvasive Operation am Auge meist unumgänglich. Dabei wird die trübe natürliche Linse durch eine neue Kunstlinse, die sogenannte Intraokularlinse, ausgetauscht. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz gehört diese Augenoperationen zum Alltag. Die Mediziner verfügen über die gebotene Routine, um Patienten von ihren Sehbeeinträchtigungen durch den Grauen Star zu befreien. Der Graue Star ist im Verlauf durchaus nicht harmlos. Wenn der Patient ihn nicht behandelt, hat er fortschreitende einschränkende Folgen. Aber egal zu welchem Zeitpunkt – er kann sozusagen immer beseitigt werden. Ganz anders als beim Grünen Star, bei dem der Sehnerv langsam irreversibel zerstört wird. „Vereinfacht ausgedrückt: Für die trübe Linse können wir eine neue ähnlich leistungsstarke Kunstlinse einsetzen, für den Sehnerv gibt es keinen Ersatz“, fasst Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz den dramatischen Unterschied zusammen.

Worauf kommt es an bei Operationen am Grauen Star? Mainzer Augenärzte geben Antwort

Die Katarakt Operation gehört zu den am meisten durchgeführten Operationen, Tendenz steigend. Die Operation am Grauen Star einfachste Routine also? „Einerseits ja, die Operation, also der Tausch der getrübten Linse durch eine künstliche, ist in der Regel unkompliziert und wird deshalb bei Erwachsenen meist ambulant durchgeführt. Aber die Frage, welche Kunstlinse passt zu den Bedürfnissen und Gewohnheiten des Patienten am besten, sollte sich jeder Operateur stellen und gemeinsam mit dem Patienten beantworten“, empfiehlt Dr. Thomas Kauffmann. Es gibt neben den Standardlinsen, den Monofokallinsen, auch Premiumlinsen, die mit mehreren Brennpunkten arbeiten. Das heißt, der Patient braucht nach der OP oft keine Brille mehr. Wenn das gewünscht wird, ist die Multifokallinse das Mittel der Wahl. Bei der Standardlinse muss der Patient in aller Regel eine Brille tragen. „Bevor wir eine Operation am Grauen Star durchführen, sprechen wir mit unseren Patienten über Vor- und Nachteile der verschiedenen Linsen“, fasst Dr. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz, zusammen.

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Glaukom – Augenarzt in Mainz informiert

Wie lässt sich einer Schädigung des Sehnerven (N. opticus) durch ein Glaukom wirksam vorbeugen?

Glaukom - Augenarzt in Mainz informiert

Grüner Star kann zum vollständigen Verlust des Sehvermögens führen. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia)

MAINZ. Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf empfiehlt: „Menschen ab dem 40. Lebensjahr sollten regelmäßig zur Glaukom Vorsorgeuntersuchung gehen. Denn bei rechtzeitiger Diagnose können Medikamente wie Augentropfen (Anitglaukomatosa) den Augeninnendruck frühzeitig und wirkungsvoll senken und so die Gefahr einer irreversiblen Sehnervenschädigung minimiert werden.“ Vor allem bei älteren Patienten kann es aufgrund anderer Begleiterkrankungen, wie z.B. bei Rheuma, dazu kommen, dass Tropfen nur schwer verabreicht werden können. Dann können Laser OPs, mit deren Hilfe der Kammerwasserabfluss verbessert wird, den Verlust von Sehnervenfasern durch den Grünen Star eindämmen. Die Mainzer Augenärzte Dr. Stefan Breitkopf, Dr. Jutta Kauffmann und Dr. Thomas Kauffmann bieten neben der Laseriridotomie, der klassischen Laser OP bei Engwinkelglaukom, auch die Lasertrabekuloplastik beim sogenannten Offenwinkelglaukom mit ihren zwei Varianten, der Argon und der Selektiven Lasertrabekuloplastik als Therapieoptionen an.

Augenarzt in Mainz: Kammerwasserabfluss verbessern als Therapie gegen den Grünen Star

Die Gemeinschaftspraxis der Augenärzte in Mainz bietet neben verschiedenen Laser-Operationen auch die neuesten minimalinvasiven Operationstechniken an. Bei der mikroinvasiven Glaukomchirurgie (kurz MIGS, micro-invasive glaucoma surgery) wird mit sehr kleinen Implantaten – den iStents – der Abfluss des Kammerwassers verbessert. Ähnlich wie in der Kardiologie ein Stent den Blutfluss in den Herzkranzgefäßen ermöglicht, bewirkt auch der iStent im Auge einen besseren Abfluss des Kammerwassers. Das kleine Titanimplantat stellt eine Verbindung zwischen der vorderen Augenkammer und dem natürlichen Abflussweg des Kammerwassers, dem sogenannten Schlemmschen Kanal her. Dabei wird eine Gewebeschicht, das trabekuläre Maschenwerk, umgangen, das häufig ein Abflusshindernis für das Kammerwasser darstellt.

Augentropfen können der Schädigung des Sehnerven bei Grünen Star entgegen wirken, erklärt Dr. Breitkopf, Augenarzt in Mainz

Die Behandlung des Grünen Stars erfolgt primär mit Augentropfen, die den Augeninnendruck auf ein für den Sehnerven des Patienten optimalen Wert senken. Es gibt unterschiedliche Wirkstoffe, die allerdings nicht von allen Patienten gleich gut vertragen werden. Oft treten Reizungen und Nebenwirkungen der Augentropfen auf, die dazu führen können, dass der Patient seine Medikation absetzt. „Wichtig ist es uns, jeden Patienten ganzheitlich zu betrachten. Jede Therapie erfolgt nach individueller Untersuchung und mit dem Patienten gemeinsam“, beschreibt Dr. med. Stefan Breitkopf die Vorgehensweise in der Gemeinschaftspraxis in der Landeshauptstadt Mainz.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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