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LiterART: Eine Symbiose aus Kunst und Poesie

„DichtBlick – wenn kunst gedanken kriegt“.

LiterART: Eine Symbiose aus Kunst und Poesie

Dichtgeblickt vertieft

Hommage an Kunst und Poesie

So sieht es aus, wenn sich die Künstlerin Diana Frasek und die Schriftstellerin und Dichterin Jennifer Hilgert zusammentun. Es ist ein wunderbares Werk entstanden, das sich mit Malereien aus dem Mund beschäftigt. Mit Zeichnungen für Augen und Ohren. Das Gedicht kunstvoll und erfrischend neu umgesetzt. Entstaubt und neben dem Analyseopfer aus der Schule, werden Gedichte zu bunten „Bezugskunstwerken“, blicken in eine Zukunft voller Kunst und Mut und erleben eine spezielle Art das gemeine Gedicht, die Lyrik, neu zu entdecken.
Lyrik – anders. Ganz neu. Blickdicht und kunstvoll. Kunst und Gedicht in einem Werk.

Die Malerin kümmert sich in Ihren Gemälden um die Umsetzung von Figuren aus Hochglanzmagazinen. Sie gestaltet die Figuren neu. Pur. Authentisch. Dem Hintergrund widmet sie Farben, Formen und Muster. Dieser Kontrast spricht für ihre Arbeit und bringt Spannung in das (Gesamt)Bild. Vorzugsweise „zeichnet“ sie mit Aquarell.

Tun Sie uns einen Gefallen? Benutzen Sie das Buch

„DichtBlick“ ist eine Hommage an das gemalte Wort – die Poesie – und gleichzeitig an die blickdichte Malerei. Ein Werk, das weit über das Lesen und Anschauen hinaus geht. Es ist mehr als ein Buch. Mehr als ein Malbuch. Es ist ein Mitmachbuch. „Benutzen Sie es!“

Wie, das erfahren Sie spätestens, wenn Sie es in den Händen halten. So wird mittels Scherenschnitt aufgefordert Seiten heraus zu trennen, um die Bilder und Worte in einem Rahmen an die Wand zu bringen oder eigenhändig und gedanklich kreativ zu werden und schwarzweiß Seiten farbig zu gestalten. „Selbst dahinter blicken“, lautet die Devise.

Jugendlich, frisch-entstaubt, statt edel-unbrauchbar

Die Zusammenarbeit der Kreativen hat ein interaktives Buch hervorgebracht, das Wort und Bild miteinander vereint und die Lyrik entstaubt, mit der Kunst paart und dichter erscheinen und bunt werden lässt. So wurden die Gedichte für die Bilder geschrieben und umgekehrt. Die Intension der Autorin und Herausgeberin: Ein interaktives Buch zu gestalten, dass Wort und Bild vereint und die Lyrik entstaubt, mit der Kunst paart, bunter werden lässt und sie aus der Versenkung befreit. So wurden die Gedichte für die Bilder geschrieben und umgekehrt. In ständigem Austausch mit der Künstlerin ist eine besondere Zusammenarbeit entstanden, die Sie sehen und fühlen. Dabei war die Entscheidung zur Ringbindung genauso beabsichtigt wie das DIN A4 Querformat. Das Werk kommt jugendlich frisch ums Eck, wird als „Mitnahmebuch“ empfunden. Der Verzicht auf ein „edles“ Hardcoverformat lädt den Leser nicht einzig und alleine zum Lesen, sondern darüber hinaus zum Gebrauch von „DichtBlick“ ein.

Zeigen Sie Mut!
„DichtBlick“ – Eine Symbiose aus Kunst und Poesie. Ein Mitmachbuch. Ein Gedicht. Einmal anders.

Wortvirtuositäten & Reimereien

Kontakt
Schriftverkehr
Jennifer Hilgert
Church Street 1133
94114 San Francisco
+1 415 6085452
jennifer.hilgert@web.de
www.schriftverkehr.net

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Garmanzky WEBconsulting setzt für Coppenrath & Wiese erste große Hashtag-Kampagne um

#Augenblick auf Facebook, Instagram, Twitter und Google+:

Garmanzky WEBconsulting setzt für Coppenrath & Wiese erste große Hashtag-Kampagne um

München, 29. Mai 2015. – Die Conditorei Coppenrath & Wiese startet am 20. Mai ihre erste große Hashtag-Kampagne #Augenblick in den sozialen Netzwerken. Die Fans der Marke können ihre schönsten Momente, Erlebnisse und Erinnerungen mit der Community teilen, Fotos und Videos hochladen und attraktive Preise gewinnen. Konzipiert und umgesetzt wird die Aktion, die bis Ende August läuft, von der Münchener Agentur Garmanzky WEBconsulting mit Geschäftsführerin Melanie Garmanzky und Projektleiter Björn Frickhofen.

Teilnehmen können die Fans von Coppenrath & Wiese auf Facebook, Instagram, Twitter und Google+. Parallel dazu werden die mit dem Hashtag #Augenblick verbundenen Einträge auf der Aktionsseite www.mein-augenblick.com veröffentlicht, eine Fachjury kürt regelmäßig den „Augenblick der Woche“. Nach Abschluss der Kampagne werden daraus die drei Hauptgewinner ermittelt, die einen Gutschein von Jochen Schweizer über 500 Euro erhalten.

Anspruchsvolles und ambitioniertes Social-Media-Projekt

„Wir versprechen uns von der Kampagne die Aktivierung der Community auf den Kanälen von Coppenrath & Wiese und die Gewinnung neuer Fans, vor allem auf Instagram“, sagt Melanie Garmanzky, Geschäftsführerin von Garmanzky WEBconsulting. „Mit der Kampagne erreichen wir mit unserem Kunden im Bereich Social Media eine neue Stufe. Wir freuen uns, dass wir dieses anspruchsvolle und ambitionierte Projekt umsetzen dürfen.“
Garmanzy WEBconsulting übernimmt die Konzeption, Grafik und Gestaltung der Aktionsseite sowie die gesamte Betreuung der Kampagne. Die Agentur, die namhafte Kunden, darunter viele Lebensmittel-Unternehmen, in der Online-Kommunikation unterstützt, hatte im letzten Jahr bereits die erfolgreiche Crowdsourcing-Aktion „Fan-Dessert“ auf Facebook realisiert.

Garmanzky WEBconsulting (www.garmanzky.com) ist eine Kreativ- und Designagentur für Online-Kommunikation und der Lotse durch die digitale Welt von heute und morgen. Die Agentur vertritt die vielfältigen Interessen ihrer Kunden im Netz und entwickelt marktnahe Strategien für die digitalen Herausforderungen der Zukunft.

Zu den Leistungen von Garmanzky WEBconsulting gehören der Aufbau von Online-Präsenzen und deren professionelle Betreuung – vom Konzept über Design, Programmierung und Hosting bis zum Content. Die Agentur kümmert sich um die Community bei Facebook, Twitter, Pinterest und Co. und erweitert sie mit kreativen, außergewöhnlichen Aktionen. Sie gewinnt Besucher mit SEO und SEM und bietet ein einzigartiges Online-Monitoring. Und erschließt die visuelle und mobile Zukunft durch Responsive Webdesign, Smartphone Apps und Webvideos.

Garmanzky WEBconsulting unterhält zwei Standorte in Deutschland – einen bei München und einen in Osnabrück. Die Geschäftsführerin Melanie Garmanzky und ihr Team sind anspruchsvoll, einzigartig und immer im Einsatz – damit die Kunden auch in Zukunft im Gespräch bleiben.

Kontakt
Garmanzky WEBconsulting GmbH
Björn Frickhofen
Katharinenstraße 47
49078 Osnabrück
0172 7319664
b.frickhofen@garmanzky.com
www.garmanzky.com

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Joey & Eddie feat. Augenblick: „Das achte Wunder“

Joey & Eddie feat. Augenblick: "Das achte Wunder"

Wovon die meisten Schlager-Sänger träumen, ist den beiden Newcomern sofort gelungen: Joey & Eddie präsentieren „Das achte Wunder“ bei den „Aprés Ski Hits 2013“ Samstag 5. Januar – 17:30 Uhr – RTL II.

Ein Wiedersehen wird zum Wunder: 1994: Joey Grit Winkler und Eddie Schmidt, beide damals Abiturienten, lernen sich auf einem Zeltplatz in Frankreich an der Cote d“Argent kennen und finden sich spontan nett und witzig. 2012 sehen sich die beiden überraschend wieder. Für Eddie ist sofort klar: „Wir müssen einen gemeinsamen Song machen.“ Denn in den dazwischenliegenden 18 Jahren haben beide Karriere in den Medien gemacht. Joey ist inzwischen Moderatorin, unter anderem bei RTL II & Sky, und Eddie Sänger bei der Hit Radio Show Band und bei der Band Augenblick, die Joey & Eddie bei ihrer ersten VÖ auch im Background unterstützt. Ihr gemeinsamer Song hat eindeutig Hitpotential: „Das achte Wunder“. Am 30.11.2012 wird er bemustert und am 04.01.2013 geht er sogar als Kaufsingle in den Download-Handel.

Für Joey wurde der Song schon zum Wunder Nummer zwei in diesem Jahr, denn erst im Juni bekam sie ihren zweiten Sohn: „Mein 2012 kann jetzt nichts mehr toppen. Baby-Lenny und der Song sind mein ganz privates Sommermärchen.“ Geschrieben hat „Das achte Wunder“ Tomas Marks. „Treffender konnte der Titel der Debüt-Single einfach nicht sein“, so der Produzent, der schon mit vielen deutschen und internationalen Stars zusammen gearbeitet hat. Vorstellen werden Joey & Eddie feat. Augenblick den eingängigen, modernen, poplastigen und tanzbaren Schlager am 05.01.2013 bei den „Aprés-Ski-Hits“ zur Primetime auf RTL II.

„Das achte Wunder“ von Joey & Eddie feat. Augenblick geht am 30.11.2012 an die Radiostationen und erscheint am 04.01.2013 im Download-Handel.

Joey Grit Winkler ist seit 12 Jahren Fernseh-Moderatorin. Sie begann ihre Karriere bei NBC GIGA, wo sie vier Jahre lang täglich 5 Stunden live mit ihren Kollegen die erste interaktive Sendung Deutschlands präsentierte. Seit 2005 arbeitet Winkler als freie Moderatorin für Welt der Wunder. Zuerst moderierte sie gemeinsam mit Hendrik Hey und seit September 2006 mit Fero Andersen die Sendung „Schau Dich schlau!“ bei RTL II. Zusätzlich ist Winkler seit 2009 beim Pay-TV-Sender Sky unter Vertrag. Dort ist sie das Gesicht des „Sky Magazins“. Eddie Schmidt ist seit 20 Jahren Musiker und Sänger. Seine ersten Live- Erfahrungen sammelte er im Rahmen einer Schülerband, aus der sich später die Band „Bluish!“ formierte. Mit diesem Ensemble erhielt er 2002 das Popstipendium Niedersachsen-Bremen. Seit 2003 ist er als Frontmann der „Hit Radio Show Band“ (u.a. Live-Band des NDR) auf Tour. Mitte 2012 gründete er mit seiner Gesangs-Partnerin Nea die neue Band „Augenblick“, die nun „Das Achte Wunder“ begleitet.

Kontakt:
CitySoundz Musikproduktion
Tomas Sebastian Sniadowski
Dechant-Ohseforth-Str. 29
37191 Katlenburg-Lindau
+49-160-99673095
tomas@citysoundz.de
http://www.citysoundz.de

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Karneval feiert die Lebensfreude und lehrt, den Augenblick zu genießen

Die Kunst des Carpe Diem

Die Kostüme deuten es bereits an: die Karnevalsjecken nehmen sich selbst nicht zu ernst. Über sich selbst lachen zu können, ist eine nicht zu unterschätzende Voraussetzung für entspannte Lebensfreude. Wenige intensive Tage lang tut man, wonach einem ist, lässt seiner Phantasie freien Lauf, tanzt und singt und isst nach Herzenslust Hochkalorisches wie das traditionelle Fettgebäck oder eine deftige Erbsensuppe. Eine gute Unterlage ist wichtig, denn Karneval ist nicht zuletzt anstrengend. Kilometerlange Umzüge bei kaltem Wetter wollen durchgestanden sein! Dabei sind sich die Karnevalisten der Endlichkeit des Feierns stets bewusst. Das wohl bekannteste Schunkellied lautet „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“. Der Blick auf die Vergänglichkeit motiviert zum bewussteren Erleben der unbeschwerten Zeit. Der Narr war im Mittelalter auch ein Symbol der Vergänglichkeit und des Lasters. Der tugendhaft Demütige sieht sein Leben als Geschenk und bemüht sich, es zur Vollendung zu führen. Der Karneval ist kein sinnloses Treiben, sondern mit existentiellen Fragen verknüpft.

Ausgelassenheit vor dem Beginn der Bußzeit

Religiöses Brauchtum hat sich oft heidnische Elemente einverleibt, so auch der Karneval. Denn die ausgelassenen letzten Tage vor der Fastenzeit (die „Fastnacht“, oder, wie die Kölner sagen, der Fastelovend) läuten auch das Ende des harten Winters ein: für die Menschen traditionell ein Grund zum Feiern. Die heute freiwillig auferlegte Buße des Fastens hatte früher den handfesten Grund, dass die Vorräte zur Neige gingen und man darauf angewiesen war, dass die Natur neu erwachte. Dabei ist Abstinenz auch für den Wohlstandsmenschen eine bereichernde Erfahrung: Verzicht lehrt Genuss, was man nicht hat, lernt man schätzen. Die Übersetzung von „Karneval“ mit „Lebe wohl, Fleisch“ (lateinisch „carne vale“) ist wohl eher eine scherzhafte Volksetymologie. Der Begriff stammt wahrscheinlich vom mittellateinischen „carne levare“, was so viel bedeutet wie „Fleisch wegnehmen“. Beides verweist auf die fleischlose, magere Fastenzeit.

Fastenzeit: Vorbereitung auf Ostern als Fest der Auferstehung

Am Aschermittwoch erhalten die Gläubigen als Memento mori das Aschenkreuz aus der Asche der geweihten Palmzweige des Vorjahres. Man gedenkt des eigenen Todes, wird sich des Werdens und Vergehens bewusst. So wie es in Psalm 90,12 heißt: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Doch der Frühling und Ostern führen auch vor Augen, dass aus dem Vergangenen neues Leben entsteht. Der 4. Fastensonntag, Laetare (lateinisch für: „Freue dich!“), verbindet die Vorgänge in der Natur mit dem christlichen Glauben: er steht in der Mitte der Fastenzeit („Mittfasten“) und wird auch Todsonntag oder Todaustragen genannt, abermals in Anlehnung an die heidnische Wintervertreibung. Zu Mittfasten darf das Fasten gebrochen werden und beginnt man, sich auf die Tröstung der Auferstehung zu besinnen – Ostern rückt näher: Die Tage werden an Ostern länger als die Nächte. Das Licht besiegt die Dunkelheit.
Das Leben siegt über den Tod

Der scheinbar endgültige Tod des Karfreitages wird durch die Auferstehung des Herrn und das sichtbar leere Grab am Ostersonntag überwunden. Das ewige Leben ist uns durch Christus verheißen, die Sünden durch sein Blut am Kreuz getilgt. „Wir sind nur Gast auf Erden.“ (Gotteslob Nr. 656) – genau das sagt der Aschermittwoch aus. Karneval ist also die Würdigung des fleischlichen Lebens im Hier und Jetzt. Das memento mori verweist jedoch auf die Vergänglichkeit des Fleisches und die ewige Heimat bei Gott.

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Weitere Informationen:
Geschwister Deussen Bestattungen oHG, Regina Deussen / Holger Deussen, E-Mail info@bestattungen-deussen.de, Tel. 0 24 06 – 60 71

Die KAM3 GmbH Kommunikationsagentur ist u. a. auf grenzüberschreitende Beratung, Public Relations, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
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