Tag Archives: Augenheilkunde

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Moderne Medizintechnik beim Augenarzt in Pirmasens

Dr. med. Osvald aus Pirmasens nutzt neue Technologie zur Diagnose von Augenerkrankungen

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. Die Entwicklung in der Medizintechnik ist rasant – auch im Bereich der Augenheilkunde. „Schritt halten bei neuen Entwicklungen“, wollen Augenarzt Dr. med. Attila Osvald und seine Kollegen Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke. Die drei Fachärzte für Augenheilkunde vom Augenzentrum Südwestpfalz haben dazu jetzt in ein neues Diagnosegerät für Augenerkrankungen investiert. Die Ultra-Weitwinkel Bildgebungstechnologie des California Modells der Firma Optos verhilft Augenärzten mit Hilfe moderner Hardware- und Software-Technologie 200 Grad oder bis zu 82 Prozent der Netzhaut in nur einer Aufnahme in unterschiedlichen Bildmodi darzustellen. Mit dem neuen Instrument kann im Vergleich zu herkömmlichen Bildgebungsgeräten ein um 50 Prozent größerer Netzhautabschnitt abgebildet werden.

Wo liegen die Vorteile für die Patienten beim Augenarzt für Pirmasens und Zweibrücken?

„Schnell und detailgenau“, mit diesen Attributen beschreibt Dr. med. Attila Osvald den Vorteil der Ultra-Weitwinkel (UWF) Technologie, die er und seine Kollegen im Augenzentrum Südwestpfalz nutzen. Das Gerät verhilft den Augenärzten dazu, eine 200 Grad-Darstellung der Netzhaut in weniger als einer halben Sekunde zu erstellen. Dabei können sie zwischen verschiedenen Aufnahmemodi wählen. „Wir können mit dem California-Gerät von Optos die Veränderungen an der Netzhaut unserer Patienten besser kontrollieren. Das Gerät ist dazu in der Lage, die Aufnahmen pixelgenau miteinander zu vergleichen. Die Bilder werden in hoher Auflösung erzeugt und zeigen so auch feinste Details der Netzhaut unserer Patienten. Die Makula, der Sehnervenkopf oder kleinste Pathologien können bei Bedarf vergrößert dargestellt werden. Sie machen auch kleinste Narben sichtbar und erlauben die Bildmontage mit einer gesunden Netzhaut“, beschreibt Dr. med. Attila Osvald die Vorteile des hochmodernen Geräts.

Beitrag zur effizienten Praxisorganisation beim Augenarzt für Pirmasens und Zweibrücken

Dr. Michael Butscher hebt hervor, dass Untersuchungen der Netzhaut jetzt schneller durchgeführt werden können. „Das wirkt sich auch positiv auf die Abläufe in unserer Praxis aus und vermeidet längere Wartezeiten“, schildert der Augenarzt die Effekte auf eine effiziente Praxisorganisation. Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke schildert ihre positiven Erfahrungen bei der Netzhautuntersuchung. „Selbst bei kleinen Pupillen oder beim Vorliegen eines Grauen Stars können gute Untersuchungsergebnisse erreicht werden. Zudem erhalten wir wichtige klinische Daten von der Netzhautoberfläche bis hin zur Aderhaut.“

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenzentrum Südwestpfalz
Dr. med. Attila Osvald
Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
66953 Pirmasens
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TU Ilmenau und Medizintechnikhersteller Imedos entwickeln zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

(Mynewsdesk) Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Herstellers von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

Mehr Informationen finden Sie unter:  http://www.imedos.de

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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Das multidisziplinäre Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein in Düsseldorf bietet für Gesundheitstouristen einen besonderen Mehrwert: Alle Fachärzte arbeiten Hand in Hand, sodass alle wesentlichen Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden können.

Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Medplus Nordrhein ist eine multidisziplinäre, überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft.

Düsseldorf genießt weltweit einen exzellenten Ruf als Medizin-Standort mit rund 2000 niedergelassenen Ärzten und vielen Fachkliniken. Dies führt auch dazu, dass viele internationale Patienten an den Rhein kommen, um sich auf höchstem Niveau medizinisch versorgen zu lassen. „Medizintouristen sind natürlich ein sehr interessantes, aber auch sehr anspruchsvolles Klientel, auf das man sich einstellen muss. Neben bester medizinischer Qualität kommt es auf das Verständnis für deren kulturelle Anforderungen sowie auf Services an, die deren Vorstellungen entsprechen. Das beginnt bei den Öffnungszeiten und reicht bis zu einer hohen sprachlichen Kompetenz“, sagt Dr. Adrian Flohr. Der Gynäkologe ist Geschäftsführer von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld. Zu dem Netzwerk gehören Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Diabetes- und Ernährungsberaterinnen. Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Alle Experten arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen und verstehen sich als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten.

„Das gilt auch für internationale Patienten, die regelmäßig zu uns ins Haus kommen und sich interdisziplinär behandeln lassen wollen. Wir sehen, dass diese Angebote gerade bei Patienten aus Russland und den ehemaligen GUS-Staaten sowie dem arabischen Raum sehr gut ankommen.“ In dem Gesundheitsnetzwerk arbeiten unter anderem Ärzte und Assistentinnen, die fließend Russisch sprechen, ebenso ist die komplette Kommunikation in Englisch möglich. „Das versetzt uns natürlich in die Lage, von der Terminvereinbarung, auch aus dem Ausland heraus, bis zur Besprechung aller Befunde alle Behandlungsschritte in mehreren Sprachen durchführen zu können. Das ist ein wirklicher Mehrwert, der uns auch so von unseren Patienten positiv gespiegelt wird“, sagt Dr. Adrian Flohr.

Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor betont, dass vor allem Check-up-Behandlungen bei Gesundheitstouristen im Fokus stehen. Dabei legen die Ärzte in den Medplus-Praxen immer großen Wert auf die Früherkennung und Vorbeugung von Erkrankungen und schaffen fachübergreifende Behandlungs- und Vorsorgekonzepte. „Bei der immer wichtiger werdenden Check-up-Thematik sind wir als Ärzte komplett vernetzt und führen spezielle, dem Fachgebiet zugeordnete Leistungen durch, die sich dann in der Kombination zu einem großen, umfassenden Vorsorgebild zusammensetzen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, die eine Diabetes-Schwerpunktpraxis bei Medplus Nordrhein führt und dementsprechend bei allen diabetologischen Fragestellungen im Rahmen von Check-up-Behandlungen herangezogen wird. In dem Bereich erhalten Patienten eine umfassende Diagnostik, Beratung , Schulung und Therapie bei Diabetes, der Adipositas, der arteriellen Hypertonie, der Fettstoffwechselstörungen sowie der Begleit-und Folgeerkrankungen nach den modernsten medizinischen Standards.

Kardiologe Dr. Avner Horowitz stellt heraus, dass bei Medplus Nordrhein alle Ärzte Hand in Hand arbeiten und die Einzelpraxen zusammen eine „Klinik im Kleinen“ bilden. „Dank unserer Vernetzung können wir auf die Bedürfnisse unserer Patienten schnell eingehen und auf die fachliche Einschätzung einer Vielzahl von Spezialisten zurückgreifen. Somit ist beispielsweise eine Check-up-Behandlung bei uns immer eine wirklich umfassende Maßnahme. Uns zeichnen eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen aus. Davon profitieren Patienten, die extra für eine Behandlung nach Düsseldorf kommen, natürlich umso mehr: Sie können sicher sein, dass alle Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden und sie mit einem echten Ergebnis und wichtigen Erkenntnissen zu ihrem Gesundheitsstatus und einem Maßnahmenkatalog zur Verbesserung beziehungsweise Aufrechterhaltung der Gesundheit wieder abreisen werden.“

Augenarzt Dr. Oded Horowitz verweist auf die langen Öffnungszeiten. Als zentrale Anlaufstelle des Ärztehauses an der Oststraße ist die Praxis für Innere Medizin/Allgemeinmedizin und Diabetologie zu folgenden Zeiten durchgehend geöffnet: Montag und Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Dienstag 8 bis 19 Uhr, Mittwoch und Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr. „Damit tragen wir den Ansprüchen unserer Patienten Rechnung, flexibel unsere Leistungen abrufen zu können. Das kommt auch Gesundheitstouristen zu Gute, denn sie können ihre Tage in Düsseldorf ganz anders planen. Zugleich ermöglichen diese langen Öffnungszeiten, dass der Austausch zwischen allen Fachleuten jederzeit bestmöglich funktioniert.

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Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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„Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig“

Der Düsseldorfer Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) behandelt in seinen Praxen an der Oststraße und in Gerresheim auch Diabetes-Patienten, um die Auswirkungen des Diabetes auf die Sehkraft zu begrenzen.

"Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Dass Diabetes mellitus eine schwere Erkrankung ist, ist mittlerweile weidlich bekannt. Auch dass die Stoffwechselkrankheit zu verschiedenen Folgeschäden führen kann, ist eine Tatsache. Weniger bewusst ist vielen Menschen jedoch, dass ein Diabetes auch Augenkomplikationen hervorrufen kann und mit hohen Risiken verbunden ist. „Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig. Werden sie nicht behandelt, können sie das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen und schlussendlich sogar zur Erblindung führen“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de).

Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. „Daher konzentrieren wir uns auch auf die Behandlung von Diabetes-Patienten. Es ist entscheidend, die Betroffenen frühzeitig zu begleiten, um Augenerkrankungen so schnell wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Patienten spüren nämlich die Symptome erst sehr spät, wenn sie weit fortgeschritten sind, sodass es dann zu spät sein kann. Nur wenn die Risiken rechtzeitig erkannt werden, können wir gezielt reagieren und die etablierten Therapiemaßnahmen durchführen“, betont Dr. med. Oded Horowitz.

Im Fokus steht die diabetische Retinopathie. Sowohl Diabetes Typ 1 als auch Diabetes Typ 2 können zu einer Schädigung der kapillaren Gefäße führen, welche die Netzhaut (Retina) mit Blut versorgen. Durch hohen Blutzucker oder auch hohen Blutdruck können sich in den Gefäßen kleine Bläschen, sogenannte Mikroaneurysmen, bilden. „Davon spürt der Betroffene jedoch nichts. Und dadurch kann sich die diabetische Retinopathie weiter entwickeln. Es entstehen neue Blutgefäße in der Retina, die jedoch sehr schwach entwickelt sind, was zu Blutungen in den Glaskörper des Auges führen kann. Die Folge ist eine ernsthafte Sehstörung, die bis zur Erblindung reichen können, wenn sich Narbengewebe bildet und sich die Retina dadurch vom Augenhintergrund ablöst.“ Oded Horowitz betont deshalb, wie wichtig es sei, dass sich Diabetes-Patienten im Rahmen ihrer diabetologischen Behandlung sogleich auch an einen Augenarzt wenden, um Risiken fürs Sehvermögen auszuschließen. „Schließlich haben erhöhte Blutzuckerwerte, wenn sie denn dann festgestellt worden sind, oft schon jahrelang die Netzhaut angegriffen.“

Die wichtigsten Verfahren zur Behandlung eines Diabetes mellitus bedingten Netzhautschadens sind die operative Einbringung von neuartigen Medikamenten ins Auge und die Lasertherapie, die Dr. Oded Horowitz und seine Kollegen in ihren Praxis durchführen. Der Laser verödet undichte Äderchen auf der Retina verhindert, dass neue Gefäße entstehen und es zu weiteren Einblutungen kommt. Auch operativ lässt sich die Retinopathie bekämpfen. „Das Ziel der Behandlung ist, die vorhandene Sehkraft zu erhalten. Ebenso führen wir chirurgische Eingriffe durch, um den Grauen Star zu bekämpfen, der ebenso die Folge einer Diabetes-Erkrankung sein kann. Dabei ersetzen wir die eingetrübte Linse und ersetzen diese durch eine klare Plastiklinse.“

Dr. med. Oded Horowitz arbeitet dabei eng mit Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor zusammen, die bei Medplus Nordrhein eine diabetologische Schwerpunktpraxis führt und für ihren Diabetes-Schwerpunkt in Düsseldorf bekannt ist. „Auf diese Weise können wir Diabetes-Patienten sehr früh begleiten und direkt nach der Diagnose augenärztlich eingreifen. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

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Patientenverband PRO RETINA würdigt Forschung an subretinalen elektronischen Implantaten

Retina Implant AG: Retinitis-Pigmentosa-Forschungspreis 2017 für Dr. Katarina Stingl

Patientenverband PRO RETINA würdigt Forschung an subretinalen elektronischen Implantaten

PD Dr. med. Katarina Stingl (Bildquelle: PD Dr. med. Katarina Stingl)

(Reutlingen/Berlin) – Den diesjährigen Retinitis-Pigmentosa-Forschungspreis zur Verhütung von Blindheit, den die Patientenverbände PRO RETINA Deutschland gemeinsam mit Retina Suisse vergeben, erhielt PD Dr. med. Katarina Stingl. Die Fachärztin für Augenheilkunde wurde im Rahmen des 115. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin für zwei Studien im Zusammenhang mit subretinalen elektronischen Implantaten bei Patienten mit Retinitis pigmentosa ausgezeichnet.

Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, Vorsitzender des Wissenschaftlich-Medizinischen Beirates der Selbsthilfeorganisation PRO RETINA Deutschland e.V. von und für Menschen mit Netzhautdegeneration, hielt die Laudatio und betonte, Dr. med. Katarina Stingl gehöre mit ihren Leistungen eindeutig zum hoffnungsvollsten wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der klinisch experimentellen Forschung bei degenerativen Netzhauterkrankungen und deren Therapie. Die Preisträgerin hat sich an der Eberhard Karls Universität Tübingen 2015 habilitiert und arbeitet seit 2016 ebenda am Department für Augenheilkunde als Fachärztin in oberärztlicher Funktion in der Sprechstunde für Erbliche Netzhauterkrankungen.

„Für die Retina Implant AG sind die wissenschaftlichen Arbeiten von Frau PD Dr. Stingl von großer Bedeutung. Wir gratulieren ihr sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und danken ihr für die engagierte wissenschaftliche Zusammenarbeit“, erklärt Reinhard Rubow, CEO der Retina Implant AG. „Der Retinitis Pigmentosa Forschungspreis 2017 motiviert auch unsere Mitarbeiter, unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Erforschung und Behandlung seltener erblicher Netzhauterkrankungen intensiv fortzuführen. Die Impulse und Initiativen der PRO RETINA sind richtungsweisend für den Austausch zwischen Kliniken, Patienten und Ärzte – dazu gehört auch dieser Preis. Das auch im Rahmen der DOG vorgestellte PRO RETINA Patientenregister ist für die klinische Forschung von großer Bedeutung und wir hoffen, dass sich so viele Patienten wie möglich melden und eintragen lassen, um weitere Forschungsarbeiten wie die von Dr. Stingl zum wachsenden Nutzen für alle RP-Betroffenen möglich zu machen.“

Kontaktformular Patientenregister der PRO RETINA Deutschland e.V.:
http://www.pro-retina.de/forschungsfoerderung/patientenregister/formular

Über die Retina Implant AG
Die Retina Implant AG erforscht und entwickelt innovative Therapien und Hightech-Produkte für Menschen, die an der Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) leiden. Bereits erblindeten Patienten kann das subretinale Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS helfen, einen Teil der Sehfähigkeit wieder zu gewinnen. Der Mikrochip besitzt das CE-Kennzeichen und wird in spezialisierten RI Implantationszentren unter die Netzhaut implantiert (subretinal).
Für RP-Patienten mit ausreichendem Restsehvermögen bietet die Transkorneale Elektrostimulation (TES Therapie) mit dem RI OkuStim® System die Chance, den Verlauf der RP-Erkrankung zu verlangsamen.
Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen beschäftigt rund 45 Mitarbeiter und wird geleitet von Reinhard Rubow (CEO und Vorstandssprecher), Jürgen Klein (Vorstand Marketing & Vertrieb) und Dr. Alfred Stett (Vorstand Technologie).

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Retina Implant AG
Ines Wülker
Gerhard-Kindler-Str. 13
72770 Reutlingen
07121 36403-0
info@retina-implant.de
http://www.retina-implant.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb-kommunikation.de

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„Augengesundheit ist keine Frage des Alters“

Schon Säuglinge sollten augenärztlich untersucht werden, betont der bekannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz. Frühzeitige Vorsorge könne einen Verlust von Sehkraft verhindern, und die Untersuchungen seien für die Kinder schmerzfrei.

"Augengesundheit ist keine Frage des Alters"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Die Gesundheit der Kinder ist für Eltern das A und O. Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und andere Maßnahmen mehr stehen dabei im Fokus, und kaum jemand wird wissentlich auf eine Untersuchung verzichten, die für die positive körperliche und geistige Entwicklung des Kindes wichtig sein kann. Zugleich rückt aber ein wichtiger Bereich der Kinder-Gesundheit häufiger in der Hintergrund: die Augengesundheit. „Auch wenn es keinerlei Anzeichen für eine Sehschwäche gibt, sollten Eltern keinesfalls auf den Besuch beim Augenarzt verzichten. Dieser ergibt sogar eher früher als später Sinn“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de).

Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Dazu gehört auch die Kinderaugenheilkunde, die Dr. Oded Horowitz seit vielen Jahren in seinen Praxen anbietet.

„Spätestens im Alter von 30 bis 42 Monaten sollten Eltern ihre Kinder augenärztlich-orthoptisch untersuchen lassen. Und das eben auch dann, wenn keinerlei Verdachtsmomente für eine Erkrankung oder eine Sehschwäche vorliegen. Diese Vorsorge ist einfach wichtig, um beispielsweise kleinwinkliges Schielen oder auch optische Brechungsfehler frühzeitig zu entdecken und gegebenenfalls korrigieren zu können. Das verhindert spätere Probleme“, sagt Dr. Oded Horowitz. Das Schielen ist für den bekannten Augenarzt ohnehin wichtiger Punkt. Schielen sei kein Schönheitsfehler, den man ignorieren könne, sondern eine Fehlstellung der Augen, die schwere Sehdefizite verursachen könne. „Wird dies nicht so früh wie möglich behandelt, lässt sich in der Regel die natürliche Sehschärfe nicht wieder herstellen. Der Schaden ist irreparabel. Schon mit drei Jahren sinken die Erfolgschancen erheblich, und wird bis zur Einschulung gewartet, ist es nahezu unmöglich, die normale Sehkraft zu erhalten“, warnt Dr. Oded Horowitz.

Der Augenarzt könne kindgerechte Sehtests durchführen, um alle Risiken auszuschließen – unabhängig vom Alter des Kindes. Denn schon bei Säuglingen kann der Augenarzt schnell feststellen, ob eine Beeinträchtigung vorliegt. „Das gilt besonders bei Frühgeburten, Kindern mit Entwicklungsrückstand, Geschwistern oder Kindern von Schielern oder stark Fehlsichtigen sowie bei Familien mit bekannten erblichen Augenerkrankungen. Auch wenn ein Säugling lichtscheu ist, kann dies ein Zeichen für eine Augenschwäche sein.“ Dr. Oded Horowitz weist darauf hin, dass die typischen Untersuchungsmethoden wie die sogenannte Schattenprobe (Skiaskopie) völlig schmerzfrei seien und ein rasches Ergebnis lieferten.

Überhaupt können Merkmale wie Lichtscheue, Augenzittern, Hornhauttrübungen, grau-weißliche Pupillen, Lidveränderungen oder auch eine auffällige Tollpatschigkeit Anzeichen für eine Einschränkung der Augengesundheit sein. „Das sollten Eltern keinesfalls aussitzen, sondern den Augenarzt konsultieren. Er kann dann die richtigen Maßnahmen ergreifen und mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig korrigieren. Augengesundheit ist keine Frage des Alters.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim, in Düsseldorf-Holthausen sowie in Krefeld und Ratingen. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde), Dr. med. Wladislaw Korenblum & Kollegen (Allgemeinmedizin / Hausarzt) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Start-up in der Garage – ein Standort mit Erfolgsaussicht

Ausgezeichnet und gegründet: Mireca Medicines GmbH entwickelt Therapie gegen erbliche Augenkrankheit und erhält den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland

Start-up in der Garage - ein Standort mit Erfolgsaussicht

Barbara Brunnhuber, CEO, und Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH. (Bildquelle: Manuel Rüschke)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Mireca Medicines GmbH arbeitet an einer Methode zur Behandlung erblicher Netzhauterkrankungen, die bislang nicht heilbar sind. Ein Team um Prof. Dr. Francois Paquet-Durand vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen hat eine Substanz gefunden, die den Verlust des Augenlichts stoppen könnte. Das frisch gegründete Start-up mit internationalem Forschungsnetzwerk, das in Tübingen seinen idealen Standort gefunden hat, wurde soeben mit dem Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Dr. Francois Paquet-Durand und Barbara Brunnhuber haben den ersten Teil ihrer Erfolgsgeschichte schon geschrieben: Sie haben eine Biotech-Firma in einer Garage gegründet! Damit hat die Mireca Medicines GmbH aus Tübingen aber nicht nur den idealen Standort für ein „richtiges“ Start-up – sie hat auch die richtigen Zutaten: Prof. Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH, ist Projektleiter am Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen und ein international anerkannter Spezialist für erbliche Netzhautdegeneration. Barbara Brunnhuber, CEO, hat als Chemikerin, Ingenieurin, Betriebswirtschaftlerin und Unternehmensberaterin die Schlüsselqualifikationen, um für ein junges Start-up die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bilden. Gemeinsam mit Peter Rall, Mitglied des „Senioren der Wirtschaft Arbeitskreis e.V.“, als Business Administrator für die Gründungsphase bilden sie ein kleines Team, das perfekt international vernetzt ist. „Als Standort kam aber trotzdem nur die BioRegion STERN infrage“, erklärt Barbara Brunnhuber. „In Tübingen ist sozusagen „the brain“ des Unternehmens. Außerdem bietet uns diese Region perfekte Unterstützung in jeglicher Form.“ Beste Voraussetzung also für die Gründer, hier die Therapie zur Behandlung seltener Netzhauterkrankungen zur Anwendungsreife zu entwickeln.

Erbliche Netzhautdegeneration, wie beispielsweise die sogenannte Retinitis Pigmentosa (RP), betrifft weltweit mindestens zwei Millionen Menschen. Die Augenkrankheit führt zu schweren Sehbehinderungen und zur allmählichen Erblindung und ist momentan noch nicht behandelbar. Das liegt unter anderem daran, dass ganz unterschiedliche Defekte bzw. Mutationen in verschiedenen Genen dafür verantwortlich sein können. Ein EU-gefördertes internationales Konsortium aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen hatte es sich daher vor rund fünf Jahren zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des DRUGSFORD Projektes neue Substanzen zur Heilung von Retinitis Pigmentosa zu entwickeln. Als wissenschaftlicher Koordinator des Projektes fand Prof. Paquet-Durand gemeinsam mit seinen Partnern den Schlüssel: „Wir haben festgestellt, dass bei RP eine Überaktivierung des cGMP-Signalweges vorhanden ist. Das heißt, dass durch den Anstieg dieses zellulären Botenstoffes die Zellen in den Photorezeptoren des Auges absterben. Hier Medikamente einzusetzen, ist nicht einfach, weil die Netzhaut durch die „Blut-Retina-Schranke“ abgeschirmt wird.“ Die Lösung: Die therapeutische Substanz, ein cGMP-Analogon, das dem natürlichen cGMP ähnelt, aber dessen Stoffwechselwege hemmt statt zu aktivieren, muss in eine Formulierung „verpackt“ werden, die es ihr erlaubt, diese Schranke zu überwinden.

Die anwendungsorientierten Patente sind höchst aussichtsreich

„Die Gründung der Mireca Medicines GmbH ist die logische Konsequenz, da sich das Konsortium sicher ist, eben diese Lösung gefunden zu haben“, erklärt Brunnhuber. Und der Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland, den das Start-up soeben erhalten hat, ist ein Beleg dafür, dass auch eine unabhängige Jury die anwendungsorientierten Patente des Unternehmens für höchst aussichtsreich hält.

Das Unternehmen ermöglicht nun die kommerzielle Verwertung der Patente und damit letztlich die Entwicklung einer Therapie für Patienten. Im nächsten Schritt folgen die klinischen Versuche der Phasen 1 bis 2b, die voraussichtlich am Steinbeis Transferzentrum eyetrial am Department für Augenheilkunde der Augenklinik Tübingen durchgeführt werden. Prof. Paquet-Durand ist überzeugt, dass in vier Jahren, wenn diese Phasen abgeschlossen sein werden, konkrete Ergebnisse vorliegen, die Patienten Anlass zur Hoffnung geben werden: „Wir sind bereits mit nationalen und internationalen Patientenorganisationen in Kontakt, um Betroffene frühzeitig in den Entwicklungsprozess einbinden zu können.“ Denn wenn Mireca hält, was sich Experten heute schon versprechen, wird die neue Therapie verhindern, dass Patienten ihr Augenlicht verlieren. „In Anbetracht der Wachstumsperspektiven des Unternehmens ist der Start in einer Garage perfekt. Schließlich haben auch andere – heute sehr erfolgreiche Firmen – so angefangen“, sagt CEO Barbara Brunnhuber.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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Neue Laser-Augenlid-Korrektur jetzt bei Augenspezialisten Dr. Sebastian Weiß in Gütersloh

Neue Laser-Methode zur Augenlidkorrektur jetzt auch in Gütersloh – Flexible Laserfaser für präzise und sichere Behandlung – Laserbedingte Blutstillungseigenschaften führen zu deutlich verbesserter Wundheilung

Neue Laser-Augenlid-Korrektur jetzt bei Augenspezialisten Dr. Sebastian Weiß in Gütersloh

(Bildquelle: Dr. Sebastian Weiß)

Gütersloh/Heroldsberg, 23. Februar 2017 – In Gütersloh können Patienten nun beim Augenchirurgen Dr. Sebastian Weiß Augenlidkorrekturen mithilfe einer neuartigen Laser-Methode vornehmen lassen. Durch die neue innovative minimal-invasive Anwendung steht jetzt eine schmerzarme, schonende und sichere Methode zur Augenlidstraffung zur Verfügung.

Bei dem neuen Laser-Verfahren wird mithilfe eines biolitec® Präzisionslasers überschüssiges Gewebe an Ober- und Unterlidern entfernt. Dr. Sebastian Weiß, Facharzt für Augenheilkunde in Gütersloh, nutzt die neue Therapie aufgrund der guten Blutstillungseigenschaften und der präzisen Handhabung. Dadurch wird das umliegende Gewebe größtmöglich geschont. Dies hat zur Folge, dass die Wundheilung beschleunigt wird und im Vergleich zu herkömmlichen Methoden deutlich bessere ästhetische Ergebnisse erzielt werden können.

„Die extrem dünne und flexible Faser der biolitec® kann ich wie einen Federkiel zwischen meinen Fingerspitzen führen. Beim Arbeiten mit dem Lichtskalpell kann ich die Strukturen des Lids ganz präzise behandeln“, so Dr. Sebastian Weiß.

Die Behandlung kann auch ambulant durchgeführt werden und ist für jüngere wie ältere Menschen gleichermaßen geeignet. Durch die gute Wundheilung können die Patienten schnell wieder uneingeschränkt am Alltag teilnehmen.

Die Lasersysteme der biolitec® sind durch die Vielseitigkeit der ausführbaren Funktionen auch für andere Anwendungen in der Augenheilkunde geeignet. So können beispielsweise bei so genannten „trockenen“, aber auch bei „tränenden“ Augen die Verengung bzw. der Verschluss der Tränenkanäle beseitigt oder im äußeren Augenbereich kleinere Tumore (so genannte „Knubbel“) oder Blutschwämmchen entfernt werden.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Sie auf der Website www.info-augenlid.de. Dr. Weiß erreichen Sie unter Tel.: 05241-54321 und unter www.dreiaugenaerzte.de.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive, schonende Laseranwendungen und bietet mit den LEONARDO® Dual-Lasern die ersten universell einsetzbaren medizinischen Laser mit zwei Wellenlängen an. Die dazugehörigen extrem dünnen Fasern in unterschiedlichen Durchmessern sowie resterilisierbaren Handstücke mit Wechseloptiken ermöglichen eine vielseitige und sichere Anwendung auch in den Therapiebereichen Phlebologie, Urologie, Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie. Intensive Forschung und kontinuierliche Entwicklung der Produkte bilden die Basis der über 30-jährigen Erfahrung des zur biolitec-Gruppe gehörenden Lichtleiterherstellers CeramOptec GmbH im Gesundheitswesen, aber auch in der Umweltanalytik, Biochemie, der Industrielaserführung sowie der Luft- und Raumfahrt. Weitere Informationen unter www.biolitec-vista.de sowie www.biolitec.de

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CHIRURGISCHE INSTRUMENTE in höchster Qualität von VUBU-MEDICAL INSTRUMENTS GERMANY aus Tuttlingen

VUBU-Medial steht für höchste Ansprüche und Qualität im Bereich der Medizintechnik. Wir sind spezialisiert auf die Allgemeinchirurgie und bieten in unserem einzigartigen Onlineshop über 4000 verschiedene chirurgische Instrumente an.

CHIRURGISCHE INSTRUMENTE in höchster Qualität von VUBU-MEDICAL INSTRUMENTS GERMANY aus Tuttlingen

VUBU-MEDICAL CHIRURGISCHE INSTRUMENTE

Insbesondere hochwertige chirurgische Instrumente und Sterilcontainer, können Sie günstig und preiswert bei uns kaufen. Wir bauen unser Angebot an Instrumenten der Allgemeinmedizin stetig für sie aus. Bereits jetzt finden sie eine Auswahl von annähernd 4000 Instrumenten und Geräten. Unter anderem führen wir in Kürze eine überarbeitete Generation von Steril-Containern ein, welche in Design, Haptik und Anwendbarkeit neue Maßstäbe setzen wird.

Chirurgische Instrumente für alle Kunden:

Unser Kundenkreis umfasst Krankenhäuser, Ärzte, Heilpraktiker, Pflegeeinrichtungen, Diakonien und auch Privatpersonen. Bei uns findet der Arzt alles was er braucht. Wir liefern ihnen einen umfassenden Service und schnelle Lieferzeiten.

Spezialinstrumente und Angebotsservice:

Wir können ihnen bereits jetzt sämtliche medizinischen Produkte anbieten. Haben sie einen besonderen Wunsch, oder sie haben ein Instrument bei uns nicht gefunden? Dann fragen sie bei uns an unter info(at)vubu-medical.de oder rufen Sie uns einfach an unter 07462/944486. Unsere freundlichen Mitarbeiter freuen sich auf sie.

Qualität der Instrumente:

Qualität wird bei uns groß geschrieben, deshalb erhalten Sie ausschließlich hochwertige Medizinprodukte aus unserem Hause, oder von großen und namhaften Medizintechnik Marken. Sämtliche Stahlinstrumente sind natürlich aus rostfreiem Stahl und nach ISO 9001 gefertigt.

Praxisneugründung:

Bei einer Praxisneugründung stehen wir Ihnen gerne als starker Partner zur Seite und beraten sie gerne Schritt für Schritt über ihr gewünschtes Instrumentarium. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Medizintechnik!

Allgemeines Instrumentarium

Unser Portfolio beinhaltet ca. 20.000 verschiedene Standardinstrumenten aus der Human-, Veterinär- und Dentalmedizin. In unserem Online-Shop bieten wir Ihnen momentan eine Auswahl von insgesamt über 4000 chirurgischen Instrumenten zum direkten Kauf an. Unser Online-Programm bauen wir hierbei je nach Nachfrage stetig weiter aus. Unser größter Schwerpunkt ist selbstverständlich die Allgemeine Chirurgie. Sämtliche Instrumente werden nach DIN ISO 9001 gefertigt und erfüllen höchste, deutsche Qualitätsstandards. Ein wesentlicher Bestandteil ist hierbei unser Qualitätssicherungsteam, welches besonders akribisch vor jedem Versand, nochmals ihre bestellten Instrumente gründlich inspiziert. Dies garantiert jedem unserer Kunden weltweit den Erhalt hochwertiger, chirurgischer Instrumente und ist unser Qualitätsversprechen an sie. Unser gesamtes medizinisches Feld umfasst Instrumente für die Neurochirurgie, Osteosynthese, HNO, Endoskopie, Gynäkologie, Urologie und der Augenheilkunde. Sollten Sie einmal besondere Wünsche haben, oder das gewünschte Instrument nicht sofort online vorfinden, dann senden sie uns bitte ihre Anfrage an: info(at)vubu-medical.de oder telefonisch an 07462-944486.

Unsere Instrumente sind hochpräzise gefertigt nach DIN ISO EN CE und
entsprechen deutschem Qualitätsstandard -> ist weltweit betrachtet bester Standard!
Unsere medizinischen Instrumente kommen aus der Welthauptstadt der Medizintechnik -> Tuttlingen an der Donau!
Made in Germany – wir erfüllen, nein, übertreffen Ihre Ansprüche!

Als erster seiner Art bietet die Firma VUBU-Medical an die 4000 Medizinische Instrumente und Geräte in einem noch nie zuvor dagewesenen Online-Shop. Die einfache Bestellabwicklung und das übersichtliche Design spart Zeit und bares Geld! Ob Aterien-Klemmen, Pinzetten, Bulldog-Klemmen, Scheren, Nadelhalter, Arthroskopie Stanzen, Bauchdeckenhalter oder Sperrer, mit wenigen Klicks landen die gewünschten Artikel im Warenkorb und können schnell und einfach bestellt werden. VUBU liefert jedoch nicht nur Instrumente an seine Kunden.
Auch Steril Container, Endoskope in flexibler und starrer Ausführung, Lichtleitkabel, Lichtquellen und Sonden können sie kinderleicht bei VUBU-Medical ordern. Die Lieferzeit ist hierbei besonders kurz.
Das Motto von VUBU-Medical lautet: Schnell bestellt und noch schneller geliefert.

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