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Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar

Spielerisch durchs Museum? Mit Augmented Reality ist das möglich. Fraunhofer-Forscher lassen Statuen lebendig werden. Diese erzählen ihre Geschichte selbst.

Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar

(Mynewsdesk) (Darmstadt/Rostock/Graz) Jugendliche und junge Erwachsene sind eine Zielgruppe, die Museen nur schwierig erreichen. Oft finden diese keinen Zugang zu den Museumsexponaten. Im EU-Projekt CHESS nutzen Forscher des Fraunhofer IGD Smartphones, um den Besuchern einen völlig neuen Blick auf die Exponate zu bieten. Die Präsentation passt sich an persönliche Interessen an.

Gemeinsam mit internationalen Partnern haben die Fraunhofer-Forscher daran gearbeitet, mittels Augmented Reality (Erweiterter Realität, kurz AR) den Besucher durch das Museum zu begleiten. Das funktioniert so: Die Besucher halten ihr Tablet oder Smartphone vor eine antike Statue und über die integrierte Kamera werden zusätzliche Informationen wie 3D-Grafiken zum Ausstellungsstück auf dem Display eingeblendet. So können die Museumsbesucher zum Beispiel eine Rekonstruktion der historischen prächtigen Bemalung der altgriechischen Jagdgöttin Artemis in Überlagerung der aufgenommenen Statue verfolgen. Artemis persönlich erzählt dabei ihre Geschichte.

Grundlage der Anwendung sind so genannte 3D-Tracking-Techniken. Mit diesen ist es möglich die Exponate sicher in Echtzeit zu erkennen. „Mit Hilfe dieser Technologie wird der Museumsbesuch zum spielerischen und interaktiven Erlebnis ohne von den Exponaten abzulenken“, sagt Jens Keil vom Fraunhofer IGD. So kann man durch ein Museum laufen und mittels Smartphone Kunstwerke betrachten, während die CHESS-App diese förmlich zum Leben erweckt oder in alter Farbpracht präsentiert. Technologisch setzt das Fraunhofer IGD hierfür auf eigene Erweiterungen von Internettechnologien. Das macht CHESS nicht nur sehr praktisch für Besucher, sondern auch für Kuratoren. Diese können Inhalte schnell und einfach erstellen, ohne gleich eine ganze Software neu zu programmieren. Erprobt wurde das System bereits im Akropolis Museum in Athen und in der Cité de l’Espace in Toulouse.

Weitere Informationen:
http://s.fhg.de/CHESS

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=== Die prächtigen Gewänder der Artemis: Fraunhofer macht Kulturerbe interaktiv erlebbar (Bild) ===

Fraunhofer-Forscher lassen die Statue der altgriechischen Jagdgöttin Artemis mittels Augmented Reality lebendig werden. Dafür halten die Museumsbesucher einfach ihr Tablet oder Smartphone vor diese antike Statue und über die integrierte Kamera werden zusätzliche Informationen wie 3D-Grafiken zum Ausstellungsstück auf dem Display eingeblendet.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 17 Millionen Euro.

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

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Bayreuther Medienstudierende erhalten 20.000 Euro vom FilmFernsehFonds Bayern

FFF Bayern fördert innovatives Spielekonzept für Smartphone-App

Bayreuther Medienstudierende erhalten 20.000 Euro vom FilmFernsehFonds Bayern

(NL/5944540190) Über ein Jahr haben vier Studierende des Masterstudiengangs Medienkultur und Medienwirtschaft der Universität Bayreuth gemeinsam an ihrem Spielekonzept mit dem Projekttitel Eosis: Raiders of Dawn gearbeitet. Das Konzept des innovativen und gewaltfreien Spiels wird nun honoriert: Der FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) fördert die Entwicklung des Spielekonzepts mit 20.000 Euro!

Unter dem Projekttitel Eosis: Raiders of Dawn haben Marina Knauer, Joschka Mütterlein, Michael Neubauer und Tilman Schröder gemeinsam ein Konzept für eine Smartphone-App entwickelt. Alle vier studieren im Masterstudiengang Medienkultur und Medienwirtschaft an der Universität Bayreuth. Der Studiengang kombiniert die Fachbereiche Medienwissenschaft und Medienmanagement, Informatik, Recht sowie Geschichte. In ihrem Spielekonzept können die Studierenden geschickt ihr Wissen aus diesen Teilbereichen verknüpfen.

Das innovative und gewaltfreie Spielekonzept der vier Bayreuther Medienstudierenden wird nun honoriert: Der FilmFernsehFonds Bayern fördert die Entwicklung des Spielekonzepts mit 20.000 Euro!

Schlüssel zur Verwirklichung des Spielekonzepts ist Augmented Reality, also die Erweiterung der realen Wahrnehmung durch virtuelle Elemente: Betrachtet ein Spieler bspw. das Bayreuther Festspielhaus durch die Kamera seines Smartphones, blendet ihm die App zusätzliche Informationen zum Gebäude ein. Die Technik dafür existiert bereits seit einigen Jahren; das Bayreuther Studierendenteam will diese Technik nun nutzen, um eine Geschichte zu erzählen. Das Augmented Reality Rollenspiel lässt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie Fakten und Fiktion verschmelzen und verwebt diese in der Gegenwart zu einem atmosphärisch dichten Spieleerlebnis.

Die Handlung des Spiels

Im Jahr 2114 hält ein alles beherrschender Geheimbund die Gesellschaft in dem Glauben, dass jegliches Wissen um technische und naturwissenschaftliche Erkenntnisse nicht existiert. Tidus, der Held der Geschichte, kommt diesem Bund gefährlich nahe und wird von ihm vertrieben. Über sein Smartphone stellt der Spieler eine Verbindung ins Jahr 2114 her und hilft Tidus, das Wissen aus unserer heutigen Zeit wiederzuerlangen und so den Geheimbund zu besiegen.

Verfeinerung von Konzept und Businessplan

Um diese Geschichte herum haben die Studierenden ein Geschäftsmodell entwickelt, das ihnen erlaubt, ihr Spiel in einem eigenen Unternehmen weiterzuführen. Die Förderung des FilmFernsehFonds Bayern motiviert uns natürlich sehr, erklärt Joschka Mütterlein, Geschäftsführer der von den Studierenden gegründeten White Pony GbR. Die 20.000 Euro werden in den weiteren Ausbau des Spiels fließen. In den nächsten Monaten werden wir daran arbeiten, das Konzept und unseren Businessplan weiter zu verfeinern. Hierbei werden die vier Studierenden beraten von Prof. Dr. Jochen Koubek und seinem Team der Angewandten Medienwissenschaft der Universität Bayreuth, von Dr. Hans Bouwknegt, Associate Professor für Digitale Medienkonzepte an der University of Applied Sciences in Breda, Niederlande, und Lehrbeauftragter an der Universität Bayreuth sowie von Dr. Andreas Kokott, Gründungsberater der Universität Bayreuth.

FilmFernsehFonds Bayern

In der deutschen Medienlandschaft ist der FilmFernsehFonds Bayern eine der treibenden Kräfte. Rund 28 Millionen Euro investiert er jährlich in bayerische Medienproduktionen, darunter namhafte Projekte wie Der Schuh des Manitu, Das Parfüm oder auch Vincent will Meer. Seit 2009 fördert der FFF Bayern auch Konzepte für hochwertige, gewaltfreie und umsetzbare Spiele, wovon nun erstmals Studierende der Universität Bayreuth profitieren.

Für weitere Informationen stehen gern zur Verfügung:

Joschka Mütterlein
Masterstudent Medienkultur und Medienwirtschaft
Telefon ( 49) 0151 / 56 15 27 72
E-Mail joschka.muetterlein@whitepony.com
Universität Bayreuth
Geschwister-Scholl-Platz 3
D-95445 Bayreuth
www.whitepony.com

Prof. Dr. Jochen Koubek
Professur für Angewandte Medienwissenschaft und Digitale Medien
Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaft
Telefon ( 49) 0921 / 55-5077
E-Mail jochen.koubek@uni-bayreuth.de
Universität Bayreuth
Geschwister-Scholl-Platz 3
D-95445 Bayreuth
http://medienwissenschaft.uni-bayreuth.de

Kurzporträt der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt.
Gute Betreuungsverhältnisse, hohe Leistungsstandards, Fächer übergreifende Kooperationen und wissenschaftliche Exzellenz führen regelmäßig zu Spitzenplatzierungen in Rankings. Die Universität Bayreuth belegt 2013 im weltweiten Times Higher Education (THE)-Ranking 100 under 50 als eine von insgesamt drei vertretenen deutschen Hochschulen eine Top-Platzierung.
Seit Jahren nehmen die Afrikastudien der Universität Bayreuth eine internationale Spitzenposition ein; die Bayreuther Internationale Graduiertenschule für Afrikastudien (BIGSAS) ist Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die Hochdruck- und Hochtemperaturforschung innerhalb des Bayerischen Geoinstituts genießt ebenfalls ein weltweit hohes Renommee. Die Polymerforschung ist Spitzenreiter im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Universität Bayreuth verfügt über ein dichtes Netz strategisch ausgewählter, internationaler Hochschulpartnerschaften.
Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.000 Studierende in über 100 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.200 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 224 Professorinnen und Professoren, und rund 900 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region.

Kontakt:
Universität Bayreuth
Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
0921 55-5357
pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

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Mit Augmented Reality durch die Wände gucken

Mit Augmented Reality durch die Wände gucken

Mit Augmented Reality durch die Wände gucken

(Mynewsdesk) Wie plant der Architekt die Isolierung, wo liegen die Elektroleitungen? Das sehen Bauingenieure künftig mit einem Blick auf ihr Smartphone: Die Software Life-BC verschmilzt Kameraaufnahmen des realen Gebäudes mit einem digitalen Gebäudemodell.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Entwerfen Architekten große Gebäudekomplexe wie Flughäfen oder Einkaufszentren, ist es nicht leicht, alle Gewerke mit den nötigen Informationen zu versorgen. So ist es beispielsweise nicht nur für den Elektriker, sondern auch für den Installateur von Brandmeldeanlagen oder für Prüf- und Sicherheitsingenieure wichtig, wo die Elektroleitungen verlaufen. Um diese Informationen zusammenzuführen werden heute digitale Gebäudemodelle („Building Information Models – BIM“) eingesetzt.

Mit einer neuen Software, die Forscher vom Fraunhofer IGD in Darmstadt im EU-Projekt „Life Cycle Building Card LIFE-BC“ gemeinsam mit dem Centre Scientifique et Technique du Bâtiment (CSTB) aus Sophia Antipolis entwickelt haben, soll sich dies ändern. Die Unternehmen Saint Gobain und NMY haben die Entwicklung wirtschaftlich bewertet. Benötigen die Bauingenieure Informationen zu einem speziellen Gebäudeteil, brauchen sie nur ihr Smartphone oder einen Tablet-PC zu zücken. Nehmen sie mit der integrierten Kamera die Umgebung auf, sehen sie auf dem Display neben der Aufnahme des realen Gebäudes auch die dazugehörigen digitalen Gebäudedaten, beispielsweise die Planungen des Architekten oder in den Wänden verborgene Leitungen. Man spricht bei solchen Einblendungen von Augmented Reality, kurz AR.

„Über Life-BC können wir ein Gebäude erstmals stabil augmentieren – auch dann, wenn es sich verändert, weil etwa Wände gezogen werden“, sagt Axel Heck von NMY. Die Datenmengen, die dabei entstehen, sind recht groß. Die Techniker und Handwerker empfangen daher nur die berechneten Videodaten auf ihrem Gerät. Ein weiterer Clou: Handwerker können Kommentare in das Datenmodell schreiben und sich so mit anderen Mitarbeitern austauschen. Diese Informationen sind auch langfristig abrufbar. Mittlerweile ist das System einsatzbereit. Seine Anwendungen sind dabei nicht auf Gebäude beschränkt: Auch große Maschinen lassen sich mit Hilfe von Life-BC einfacher warten und instand halten.

Weiterführende Informationen:

http://life-bc.org/

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=== Mit Augmented Reality durch die Wände gucken (Bild) ===

Wie ist die Isolierung der Wand geplant? Das sieht der Bauingenieure künftig mit einem Blick auf sein Tablet oder Smartphone: Die Software Life-BC verschmilzt Kameraaufnahmen des realen Gebäudes mit einem digitalen Gebäudemodell.

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Hierzu zählen Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Das Fraunhofer IGD entwickelt Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen. Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD verwenden, erfassen und bearbeiten Bilder und Graphiken für alle denkbaren computerbasierten Anwendungen.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Fraunhofer IGD haben direkten Bezug zu aktuellen Problemstellungen in der Wirtschaft. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen ist sehr vielfältig aber auch spezialisiert. Es reicht von der Virtuellen Produktentwicklung über Medizin, Verkehr bis hin zu multimedialem Lernen und Training.

Gemeinsam mit seinen Partneruniversitäten forscht das Fraunhofer IGD an verschiedenen Schlüsseltechnologien und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlichster Industriesektoren zusammen. Das Fraunhofer IGD hat neben dem Hauptsitz in Darmstadt weitere Standorte in Rostock, Graz und Singapur. Es beschäftigt mehr als 200 (vollzeitäquivalente) feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Etat beträgt über 16 Millionen Euro.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
www.igd.fraunhofer.de

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Rent-a-Kiosk erhöht den Erfolg im Kontaktmanagement beträchtlich

Kiosk-Terminals von friendlyway sorgen auf Messen für bis zu 300 Prozent mehr relevante Kontakte

Rent-a-Kiosk erhöht den Erfolg im Kontaktmanagement beträchtlich

(NL/3364798654) München, im September 2013 Messeteilnahmen sind für Unternehmen ein wichtiger Schritt für eine erhöhte Sichtbarkeit bei der Zielgruppe und in der Medienwelt. Denn speziell Messepräsenz ermöglicht den direkten Kontakt zu den wichtigen Entscheidern im Interessenten- und Kundenportfolio eines Unternehmens und vor allem die Möglichkeit ein direktes und unverfälschtes Feedback über die neuesten Produkt- und Leistungsangebote vom Markt zu erhalten. Aufgrund von hohen Kosten und aufwendigen Planungsphasen werden Messeteilnahmen aber immer öfter, über alle Branchen hinweg, selbst von großen Marktteilnehmern infrage gestellt. Ein Grund, der oft genannt wird, ist, dass häufig die Produkte und Leistungen eines Unternehmens zu vielfältig, zu groß, zu komplex oder zu abstrakt sind, um das gesamte Portfolio auf einem Messestand zu präsentieren, so Klaus Trox, CEO und Gründer von friendlyway. Das Unternehmen entwickelte für Messeauftritte daher eine innovative Lösung: Kiosk-Terminals, die virtuelle Präsentationen anhand von attraktiven Multitouch-Systemen bieten und Visitenkartenscanner-Optionen sowie Augmented Reality-Szenarien auf Wunsch bereit halten.

Messen sind teuer, erfordern monatelange Planung, allokieren die besten Vertriebsmitarbeiter und konkurrieren mit anderen Werbe- und Kommunikationsplattformen, deren direkte Erfolge häufig einfacher messbar sind als die klassische Teilnahme an einer Fachmesse Argumente gegen Messepräsenz häufen sich, speziell auch bei großen Unternehmen. Zu Unrecht, denn mit der geeigneten Strategie, können Messen als Erfolgsgarant für intensive und nachhaltige Kundenbeziehungen fungieren, so Trox.

Interaktive Inhalte über Kiosk-Terminals
Diese Strategie setzte friendlyway in Form von hochtechnisierten Kiosk-Systemen um, die es ermöglichen auf großen Bildschirmflächen die gewünschten Präsentationen über Produkt- und Unternehmensnews attraktiv und vor allem interaktiv dem Publikum vorzuführen. Diese Kiosk- und Display-Systeme vermietet friendlyway weltweit für Veranstaltungen jeder Art.

Optionale Tools für intensiveren Kundenkontakt
Jedoch bedarf der erfolgreiche Einsatz eines Kiosk-Terminals auf einem Messestand mehr als die Begeisterung für das moderne Auftreten des jeweiligen Unternehmens. Auf Wunsch dienen die Mietsysteme von friendlyway zur Erfassung der Kundendaten per Touchscreen oder mithilfe eines Visitenkartenscanners. Zudem besteht die Möglichkeit zur Durchführung von Meinungsumfragen oder Gewinnspielen, sämtliche Daten können direkt in bestehende CRM-Systeme und Datenbanken übertragen werden.

Konzeption und Durchführung obliegen nicht unbedingt dem Endkunden. In den meisten Fällen wird der Einsatz von Mietterminals auf Veranstaltungen durch Agenturen oder Eventdienstleistern von A bis Z geplant und in Kooperation mit friendlyway umgesetzt.

Optionale Augmented Reality-Szenarien
Die Möglichkeit, Präsentationen mit Augmented Reality anzureichern und Produkte quasi live auf den Bildschirm zu zaubern, um sie dem interessierten Fachpublikum interaktiv aus allen denkbaren Perspektiven vorzuführen, liefert spektakuläre Ergebnisse in Form von massiv ansteigenden Interessenten.

Rent-a-Kiosk auf Wunsch ein rundum sorglos-Service-Paket
friendlyway bietet neben der reinen Vermietung sämtliche zugehörigen Dienstleistungen für ein erfolgreiches Messe-Mietprojekt an. Zunächst werden die Terminals selbstverständlich direkt an den Veranstaltungsort, auf Wunsch auf den Messestand, transportiert. Die gesamte Logistik wird durch das erfahrene friendlyway-Messeteam koordiniert. Verpackt sind die Geräte in flight cases. Optional stehen Techniker zur Installation auf dem Messestand des Kunden bereit.

Vor dem Versand wird die interaktive Anwendung oder Präsentation des Auftraggebers installiert. Darüber hinaus bietet friendlyway dank einer großen Auswahl erfahrener Designer und Programmierer die Erstellung der kundenindividuellen Darstellung auf Basis bereits vorhandener Kunden- oder Agentur-Contents. Hierbei ist der Kreativität keine Grenze gesetzt: Von passiven Präsentationen über komplexe, per Touch steuerbare Interfaces bis hin zu hochmodernen Augmented Reality-Anwendungen können sämtliche Kundenwünsche realisiert werden.

Zur Erfüllung von Corporate Design-Anforderungen bietet friendlyway eine optionale Beklebung des Terminals mit dem kundenindividuellen Design. Das System fügt sich somit perfekt in das gesamte Standkonzept ein.

Mietterminals von friendlyway best in class weltweit
friendlyway ist bereits seit 1998 einer der weltweit führenden Hersteller im Kioskmarkt. Seit 15 Jahren werden die Mietgeräte erfolgreich weltweit auf unterschiedlichsten Veranstaltungen eingesetzt. Weltweit ist an dieser Stelle wörtlich zu nehmen. Im Vermietgeschäft für digitale Informationsterminals in Europa und USA gibt es kaum einen Fleck, der nicht durch das Partner-Netzwerk von friendlyway bedient werden kann.

Im Miet-Pool sind verschiedene Modelle, die im Rahmen von Rent-a-Kiosk als Mietgeräte zur Verfügung stehen. Ein besonderes Highlight ist der friendlyway luminum dessen schräg auf einem Standfuß montiertes Touchdisplay (32, 40 oder 55) eine höchst angenehme Bedienung der installierten Anwendung ermöglicht. Die Leuchtsäule hinter dem Monitor sorgt für erhöhte Aufmerksamkeit in den belebtesten Veranstaltungs- und Messehallen.

Alles aus einer Hand
Auf Wunsch wird das friendlyway-Mietkonzept auch als schlüsselfertige Gesamtlösung mit Full Service-Paket angeboten: Konzeption mit der Event Agentur des Kunden beziehungsweise mit den entsprechenden Fachabteilungen, Miet-Hardware, Multitouch-Software, Logistik, laufender Service und Betreuung während der gesamten Veranstaltung.

Über friendlyway AG
Die friendlyway AG fertigt und vertreibt hochqualitative Display- und Kiosksysteme, Digital Signage Software und komplett ausgestattete Display- und Kiosklösungen und ist führend im Premiumsegment des Marktes. Die Referenzliste von friendlyway umfasst gleichermaßen TOP 500 Unternehmen wie auch kleine und mittelständische Unternehmen. Die friendlyway AG hat Systeme in über 70 Ländern installiert und unterhält ein professionelles Netzwerk von Value Added Resellern und Lösungspartnern weltweit. Mehr Informationen unter www.friendlyway.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Martin Farjah
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
49 531. 387 33 -22
m.farjah@profil-marketing.com
www.profil-marketing.com

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KARE APP beamt Möbel live ins Wohnzimmer

Augmented Reality

KARE APP beamt Möbel live ins Wohnzimmer

(ddp direct) Garching-Hochbrück, April 2013; Passt der Sessel in der Trendfarbe gelb ins Wohnzimmer? Die brandneue AR APP Kare Designer liefert dazu jetzt eine faszinierende Antwort. Die APP projiziert Möbel als 3D Objekt live per Kamerabild in die eigenen vier Wände. Drehen, verrücken und mit anderen Objekten kombinieren – alles ist möglich. Die Technologie Augmented Reality macht es möglich. Herausgeber der Wohn-APP ist das internationale Lifestyle-Unternehmen Kare Design GmbH, das in der Einrichtungsbranche als Innovator auftritt. Seine APP geht in vielen Funktionen über bisherige Anwendungen hinaus. Die APP gibt es kostenlos im APP Store.

Wohnideen spielerisch ausprobieren

Nach Start der APP schaltet das iPad oder iPhone sofort auf Kamera Bild und zeigt live das Zimmer, das neu eingerichtet werden soll. Gleichzeitig öffnet sich ein Fenster mit einem umfassenden Katalog an Möbeln und Accessoires.

3D Möbel sekundenschnell im eigenen Wohnzimmer

Der User wählt sein Wunschmodell und es erscheint auf dem Screen. Es lässt sich verrücken, aus anderen Perspektiven betrachten und mit anderen Objekten kombinieren. Der Anwender kann Screenshots schießen und speichern und sie mit Freunden auf Facebook oder Pinterest teilen. Kare Inhaber und Geschäftsführer Peter Schönhofen: „APPs mit reinen Katalog-Seiten waren gestern. Mit unserer Augmented Reality APP lassen sich Wohnträume lustvoll ausprobieren und direkt realisieren“. Per Klick leitet die APP zum nächst gelegenen Händler. Die Kare APP lädt jeweils nur die Daten der auswählten Objekte. Das Herunterladen von großen Datenmengen entfällt. Außerdem lassen sich mehrere Objekte gleichzeitig virtuell im Raum positionieren.

Was Augmented Reality ist

Augmented Reality, AR, ist eine innovative Technologie, die computergestützt die Wahrnehmung der Realität erweitert. Die visuelle Darstellung zum Beispiel eines Raumes, wie sie auch der Sucher einer Kamera zeigt, wird mit AR um zusätzliche Dimensionen ergänzt. In der Kare APP sind dies 3D Modelle von Möbeln und Wohnaccessoires plus Detailinformationen zu Maßen und Materialien.

www.kare-design.com ; www.kare.muenchen.de

www.facebook.com/KARE.Design ; www.facebook.com/KARE.Muenchen

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=== Lifestyle und lustvolles Wohnen vermittelt die Startseite der Augmented reality APP von Kare Design. (Bild) ===

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Alles, außer gewöhnlich mit dieser Philosophie ist die KARE Design GmbH in zweiunddreißig Jahren vom Regalladen zum internationalen Möbelunternehmen gewachsen. Die Gründer und Inhaber Jürgen Reiter und Peter Schönhofen bauen ihr Unternehmen konsequent als globale Marke aus. Sechs Läden in München, über 50 Markenshops in 40 Ländern, 100 Shop-in-Shop Flächen in deutschen Möbelhäusern und Designboutiquen und Tausende von Handelskunden weltweit belegen den soliden Wachstumskurs.

Kare entwickelt und vermarktet ausgefallenes Wohn-Design mit Aussagekraft und Unterhaltungswert. Von elitären Designmarken differenzieren die Trendsetter ihr Design über den Preis. Im Wettbewerb hat Kare die Nase vorn durch die Geschwindigkeit und Kommunikationsstrategie, mit der das Unternehmen neue Trends und Modelle auf den Markt und zum 2.0 Konsumenten bringt. Dabei setzen die Münchner auf Social Media Kanäle wie Facebook, wo sie mit über 130.000 Fans kommunizieren.

Überraschend und trendig
Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires in über zehn Themenwelten von Vintage bis Glamour sprechen konsumfreudige, junge Konsumenten jeden Alters an. Im 4500 Produkte umfassenden Sortiment finden sich Basics wie Esstische aus Massivholz genauso wie kristallverzierte Cocktailsessel. Über 30 Prozent des Sortiments erneuert Kare jedes Jahr.

Wohn-Mission mit Verantwortungsbewusstsein
Kare denkt seit 31 Jahren immer einen Schritt weiter. Geschäftskunden und Endverbraucher finden bei den Wohnsinnigen die außergewöhnlichsten Wohntrends von morgen. Zu einem modernen Lifestyle gehört für das Unternehmen Kare auch das Nachdenken über den Umgang mit Ressourcen. Statt bedrohter oder wild geschlagener Hölzer verwendet Kare selbstverständlich zum Beispiel Sheesham-Holz aus forstwirtschaftlichen Baumschulen. Die Kreativen und Produktsdesigner arbeiten an Recycling-Ideen mit gebrauchten Materialien und geben Altholz, gebrauchten Kanisterblechen oder Alteisen ein neues Leben als liebenswertes Design-Unikat. Ein Beispiel ist eine Möbelserie, in der nicht nur Altholz verwendet wird, sondern für die Gestelle über 100 Jahre alte Metallständer aus den Depots der indischen Eisenbahn. Perfekt unperfekte Möbel, die von dem intelligenten Umgang mit Ressourcen und dem Gefühl für zeitgemäßes, verantwortungsbewusstes Möbel-Design erzählen. Kare setzt auf den Transport per Schiff, wo immer es geht. Und natürlich entsorgen wir umweltgerecht.

Shameless since 1981
Während ihres Studiums gründeten Reiter und Schönhofen ihr erstes Geschäft in der Maxvorstadt. Schon damals setzen sie auf nachhaltige Materialien wie Holz, ihre Holzregale entwickelten sich zum Bestseller. Den lokalen Möbelhandel überraschten die Jungunternehmer in den Gründerjahren mit frechem Marketing. Werbeslogans wie Schraubst Du noch oder wohnst Du schon? provozierten Wettbewerber und sorgten für mediale Aufmerksamkeit.
Unkonventionelles Familienunternehmen
Das anhaltende Wachstum über 31 Jahre schreiben Reiter und Schönhofen vor allem dem Engagement ihrer Leute zu. Mehr als jeder Zehnte ist länger als zehn Jahre in unserer Firma. Bei der Personalentwicklung setzen die Münchner darum auf die Ausbildung: Die Quote der Auszubildenden unter den rund 400 Münchner Mitarbeitern beträgt derzeit zehn Prozent.

Kontakt:
KARE DESIGN GmbH
Susanne Knacke
Zeppelinstraße 16
85748 Garching-Hochbrück
089-32082-0
sknacke@kare.de
www.kare-design.com

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Mit Augmented Reality die Eßlinger Zeitung neu erleben

Mit Augmented Reality die Eßlinger Zeitung neu erleben

(NL/6559265448) Am Samstag, den 08.12.2012 erschien in der Eßlinger Zeitung eine Panoramasonderseite zum Thema Augmented Reality. Über ein Smartphone oder ein Tablet-PC hatten Leser die Möglichkeit zusätzlich zur gedruckten Ausgabe digitale Inhalte zu erhalten einfach und kostenlos.

Augmented Reality, kurz AR, wird von Wikipedia als computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung definiert. Ein Beispiel für AR-Anwendungen sind die Linien, die bei Live-Fußballübertragungen eingeblendet werden und Abseits oder Torentfernung kennzeichnen. Auch bei Zusatzinformationen, die Museumsbesucher über einen Audio-Guide bekommen, handelt es sich um nichts anderes als Augmented Reality. Noch vor einigen Jahren waren Großrechner nötig, um solche Informationen verarbeiten zu können. Inzwischen bieten aber die meisten Smartphones, wie sie jeder vierte Deutsche in seiner Jackentasche mit sich herumträgt, deutlich mehr. Neuere AR-Entwicklungen setzen deshalb auf die mobile Anwendung über Apps für Smartphones und Tablet-PCs. Anders als beim QR-Code, bei dem Pixelquadrate abfotografiert werden und so zu weiteren Informationen weiterleiten, fungiert bei der AR-Technik das Bild selbst als Auslöser. Dabei ist AR viel mehr als nur ein Link: Es vermischen sich Wahrnehmung und virtuelle Welt.

Über die kostenlose Augmented Reality App Junaio konnten die Leser der Eßlinger Zeitung auf der Sonderseite einen Eindruck gewinnen, was mit Augmented Reality möglich ist. Kundenanzeigen und redaktionelle Bilder wurden mit AR-Inhalten hinterlegt.

Augmented Reality bietet vielfältige Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise könnte das Artikelbild einer Filmkritik direkt zum Trailer des Films leiten. Über die Stellenanzeige im Stellenmarkt ruft man das Imagevideo des werbenden Unternehmens auf oder lädt sich die ausführliche Stellenbeschreibung direkt auf sein Handy. Das Möbelstück aus der Zeitungsanzeige lässt sich plötzlich in vielen verschiedenen Farben betrachten. Um sich die Suche nach der Traumwohnung zu erleichtern, schaut man einfach ein paar Bilder zu der in der Immobilienanzeige beschriebenen Wohnung direkt auf dem Handy an oder macht gleich einen virtuellen Wohnungs-Rundgang. Der Supermarkt um die Ecke hat Meeresfrüchte im Angebot und man weiß nicht was man dazu kochen sollen? Kein Problem: Anzeige einscannen, das passende Rezept direkt herunterladen, fertig. Der Lieblingskünstler hat ein neues Album veröffentlicht anstatt nur darüber zu lesen, hört man einfach mal rein.

Die Technik führt die Offline- und die Online-Welt auf einfache Art und Weise zusammen, eröffnet dadurch völlig neue Perspektiven und schafft für die Leser einen Mehrwert. Diese erhalten Zugang zu zusätzlichen Informationen und durch die direkte Verknüpfung von Print mit Online können die Informationen bequem aufgerufen und auf verschiedenste Art und Weise konsumiert und genutzt werden.

Augmented Reality bietet damit neue Anstöße und Ideen im redaktionellen wie auch im werblichen Bereich. Die Eßlinger Zeitung plant zum Thema AR weitere Sonderseiten und Anwendungen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.esslinger-zeitung.de/ar/ oder auf http://www.ez-onlineservices.de/augmented-reality.php.

Seit 1868 gibt Bechtle die Eßlinger Zeitung heraus. Vom Verlag mit Druckerei hat sich das Unternehmen durch Innovation und Investitionen in modernste Technik zum erfolgreichen Medienhaus entwickelt. Verschiedene Tochterunternehmen, wie der Stuttgarter Rotenberg-Verlag gehören heute zu Bechtle Verlag&Druck.

Neben der Eßlinger Zeitung und diversen Anzeigenblättern geben wir auch die Cannstatter Zeitung und Untertürkheimer Zeitung sowie das Örtliche Telefonbuch Esslingen heraus.

Im Bereich Druck setzen die Bild-Zeitung und andere namhafte Unternehmen ihr Vertrauen in unsere Kompetenz. Wir drucken Zeitungen, Zeitschriften, hochwertige Geschäftsberichte und aufwändige Kataloge. Bei ihrer Medienproduktion unterstützen wir unsere Kunden mit intelligenten Softwarelösungen, die den Produktionsprozess von der Erfassung über die Redaktion bis hin zur Publikation sicher und kostengünstig steuern.

Vom Bleisatz zum datenbankgestützten Redaktionssystem war es ein spannender Weg. Wir freuen uns auf die Zukunft.

Kontakt:
Bechtle Verlag&Druck
Steffen Koch
Zeppelinstraße 116
73730 Esslingen
0711 9310 436
steffen.koch@bechtle-online.de