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gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Das Geheimnis der bosnischen Pyramiden

Das Geheimnis der bosnischen Pyramiden

(Mynewsdesk) Wir präsentieren eine Vortragsreihe mit Semir Osmanagich, dem Entdecker der Bosnischen Pyramiden. Der Vortrag ist auf Englisch mit deutscher Synchronübersetzung. Erfahren Sie die Geschichte der Entdeckung der bosnischen Pyramiden und den aktuellen Stand der Ausgrabungen.Tauchen Sie ein in eine Welt der Grenzwissenschaften und erfahren Sie mehr über den Zauber der Pyramiden überall auf der Welt.

Zusätzlich gibt es einen Kurzvortrag von Rosina Kaiser über Reisen nach Bosnien mit Besichtigung der Pyramiden und dem Tal der Kugeln und ein interessantes Rahmenprogramm.

Samstag, den 02.03.2019 in Augsburg

Sonntag, den 03.03.2019 in Garmisch

Montag, den 04.03.2019 in Ottobrunn

Mittwoch, den 06.03.2019 in Karlsfeld

Tickets seit 10.12.2019 über Xing Tickets

The secret of the bosnian pyramids.

Lecture by Semir Osmanagich, who discovered the bosnian pyramids. The lecture is in english with german translation. Get into touch with the bosnian pyramids and the state of excavatian. Dive into a world of esoteric sience and discover the spell of pyramids all around the world. With an additional speech from Rosina Kaiser about travelling to bosnia including the pyramids and the valley of bowls. With additional Framework.

Pressetickets auf Anfrage. In Augsburg ist für Samstag, den 02.03.2019 für 14:00 eine Pressekonferenz geplant. Akkreditierung erforderlich. Anfragen an: jm@newearthpublishing.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im New Earth Publishing

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gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Der Softwareentwickler für industrienahe Anwendungen aus Rimbach im Odenwald ist erstmalig auf der Mannheimer Messe Jobs for future als Aussteller mit dabei.

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Daniel Fath freut sich auf Gespräche (Bildquelle: @gbo datacomp GmbH)

Rimbach, 12.12.2018 „Die Idee, sich dort zu präsentieren stammt aus den eigenen Reihen,“ schmunzelt Geschäftsführer Michael Möller, als er die Anmeldeunterlagen zur Mannheimer Jobmesse unterschreibt. Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, junge Leute zu bekommen. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds.
Eine große Herausforderung stellen die unterschiedlichen Bildungsangebote der einzelnen Bundesländer dar. „Wir selbst sitzen mit Rimbach in Hessen. Mannheim liegt in Baden-Württemberg und Ludwigshafen sowie Worms gleich nebenan in Rheinland-Pfalz. Die Ausbildungs- und Studienangebote sind so unterschiedlich wie die schulische Grundbildung der einzelnen Bundesländer, trotz einheitlichem G 8 Standard. Trotzdem können wir allen Bewerbern das gewünschte Studium z. B. an einer Berufsakademie (BA) anbieten“, erläutert Möller ausführlich.
Hinzu kommt, dass gbo datacomp industrienahe Lösungen entwickelt und implementiert, also aktuell noch weniger cloudbasierte Lösungen, die modern und sexy sind. Die Industriekunden setzen nur zögerlich IoT Lösungen ein. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass in Rimbach auf Basis veralteter Technologien entwickelt wird. Das Gegenteil ist der Fall, modernste Lösungen werden in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten praxisorientiert weiterentwickelt. Dies wissen jedoch die wenigsten.
Dennoch oder besser, gerade deswegen wagt sich der mittelständische Lösungsanbieter nach Mannheim, um Werbung für einen Job im Mittelstand in der ländlichen Region Odenwald zu machen. Vertreten wird das Unternehmen durch den hauseigenen Nachwuchs. Ein junges Team aus Projektleitern und Softwareentwicklern spricht junge Mitarbeiter/Innen ganz anders an. Gemeint ist da nicht nur die Sprache, sondern vor allen Dingen auch die Herangehensweise an Themen. Und genau damit kann gbo datacomp in Mannheim überzeugen. Grundsätzlich bringt Arbeiten im Mittelstand viele Vorteile mit sich. Der Mittelstand ist flexibler, verfügt über durchlässige Strukturen, sodass auch junge Mitarbeiter eigene Ideen einbringen können, unabhängig davon, welche Position sie innehaben. Kurze Entscheidungswege beschleunigen die Umsetzung, sind sich die Nachwuchs-gbo“ler sicher.

„Unser Ziel ist es, mindestens 3 ernsthafte Kandidaten mit nach Rimbach zu bringen und bei weiteren jungen Menschen den Keim zu legen, sich für den Einstieg in einem mittelständischen Unternehmen zu interessieren.

Was? jobs for future

Wann? 20. bis 22. Februar 2019

Wo? Maimarkthalle Mannheim, Stand 119

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Ein gutes Qualitätsmanagement entscheidet in den meisten Branchen immer mehr über die wirtschaftliche Existenz. Passgenaue Traceability, die den gezielten Rückruf einzelner Produkte oder Chargen ermöglicht, wird in allen Branchen unverzichtbar.

Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Rollenfertigung (Bildquelle: @sspopov, shutterstock)

Augsburg, den 03.12.2018 Zum Jahresende steigt in den Unternehmen der Fertigungsindustrie regelmäßig das Interesse an MES Lösungen, so auch in diesem Jahr. In diesem Jahr stehen dabei Lösungen zur Rückverfolgbarkeit ganz oben auf der Agenda. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein ausgereiftes Qualitätsmanagement und eine punktgenaue Traceability in vielen Branchen über die Existenz entscheiden.
„Immer wichtiger wird für die fertigungsnahen Unternehmen ein umfassendes Qualitätsmanagement. Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette ist zu einem Muss in nahezu allen Branchen geworden“, erklärt gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller. Time is money – dies gilt im möglichen Schadenfall einmal mehr für die Rückverfolgbarkeit. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, dass die Produkthaftungsrisiken spürbar reduziert und die Kosten deutlich gesenkt werden. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller. „Und im Bereich Food und auch Medizintechnik hängt sie ganz stark mit der Wirtschaftlichkeit zusammen. Zum Glück sind das alles Branchen, in denen wir uns mit unserem MES Modul bestens auskennen.“
Die gbo datacomp setzt hier auf bisoft PLG. Dieses Modul der umfassenden bisoft MES Lösung ermöglicht ein umfassendes Tracking von Eingangs- und Ausgangsmaterialien, Seriennummern und Chargen. Die erforderlichen Daten werden erfasst, geprüft, dokumentiert und archiviert – alles automatisch oder manuell. Dazu können Produktionslager und Transportaufträge für die innerbetriebliche Logistik abgebildet werden. In Kombination mit dem Modul bisoft FLS (Fertigungssteuerung) lassen sich Reichweite und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) des Materials in die Betrachtung einbeziehen. Insgesamt werden so die Produktqualität gesteigert, die Planungsgenauigkeit verbessert und die Produktion sowie auch die Auslieferung wird frei von menschlichen Fehlern.
Hinzu kommt, dass die exakte Ermittlung der Fehlerursache zukünftige Arbeitsabläufe deutlich verbessert. „Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck wird zukünftig branchenübergreifend zur Pflicht“, weiß Möller. „Traceability wird zur Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge auf dem Markt. Die Systeme werden technologisch immer komplexer und ihre Entwicklungszeiten immer kürzer. Zeitgleich muss sich die Fertigungsindustrie einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche auf dem Markt stellen. Und da ist eine Software gefragt, die diese Herausforderungen annimmt und die Unternehmen zuverlässig begleitet.“

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gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes „quadrika“

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Michael Möller in Berlin (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.
Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.
„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.
„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

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Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

bisoft MES ermöglicht Automobilzulieferern eine Null-Fehler-Produktion ab Losgröße 1

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

Produktionskette (Bildquelle: @ Hamik, shutterstock)

Augsburg, 04.10.2018 Keine andere Branche ist so präzise getaktet wie die Automobilindustrie. Die mehrstufigen Arbeitsprozesse der sequentiellen Fertigung sind exakt aufeinander abgestimmt und müssen dennoch flexibel für unterschiedliche Produktvarianten eingesetzt werden können. Auf den Zulieferern liegt ein enormer Kosten- und Zeitdruck. Sie benötigen für die Anforderungen von JIT- und JIS-Produktionen leistungsfähige Tools. Für die optimale Planung, Steuerung und Überwachung einer sequentiell strukturierten Fertigung ab Losgröße 1 hat gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, das Manufacturing Execution System bisoft MES entwickelt. bisoft MES bewältigt die steigende Komplexität in der Fertigung. Zulieferer können trotz des hohen Kosten- und Zeitdrucks wirtschaftlich produzieren.
Automobilhersteller sehen sich mit einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche konfrontiert, was dazu führt, dass die Einzelprodukte der Zulieferer immer variantenreicher werden. Als Folge steigt die Komplexität sowohl in der Fertigung als auch in der Planung, wenn zum Beispiel Montagelinien möglichst ohne Stillstände umgeplant werden müssen. bisoft MES unterstützt dabei die Planung, indem die innovative Software anhand der aktuellen Daten ein digitales Abbild der gesamten Produktion darstellt und damit die optimale Produktionsplanung ermöglicht, um eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.
An den Montagelinien erhalten die Werker über die MES-Lösung alle für sie relevanten Informationen zum Bauteil sowie detaillierte Anweisungen für die bevorstehenden Arbeitsschritte. Die digitale Auftragsmappe in bisoft MES enthält diese Daten. Selbst wenn im Netzwerk Störungen auftreten, stellt bisoft MES sicher, dass es nicht zu Stillständen in der Produktion kommt, indem die Werker auch bei Netzwerkausfällen weiterhin Informationen zum Fertigungsablauf direkt an ihrem Arbeitsplatz abrufen können. Selbst Qualitätsprüfungen sind mit der MES-Lösung möglich. Dabei kontrolliert eine intelligente Prozessverriegelung in Echtzeit, ob ein Bauteil die festgelegten Qualitätsmaßstäbe erfüllt, oder weist den Werker auf anstehende Prüfungen durch Ihn hin.
Da bisoft MES Produktionsdaten in Echtzeit verarbeitet, kann auf aktuelle Veränderungen, wenn zum Beispiel festgelegte Grenzwerte über- oder unterschritten werden, schnell und adäquat reagiert werden. Frei konfigurierbare Kennzahlen nach ISO 22400 erhöhen zudem die Transparenz über sämtliche Fertigungsprozesse, sodass Optimierungspotenziale genutzt werden können, um die Rentabilität in der Produktion zu erhöhen. Darüber hinaus erfüllt bisoft MES die hohen Anforderungen der Automobilhersteller an die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Produktionskette.

Um mit Softwarelösungen Dritter optimal zu kommunizieren, verfügt bisoft MES nicht nur über die typischen Schnittstellen wie OPC oder OPC UA, sondern auch über das Kommunikationsprotokoll MTConnect. Damit ist ein reibungsloser Datenaustausch der Maschinen und Anlagen garantiert. Für ältere Maschinen steht das gbo Modul Virtcont zur Verfügung. Damit lassen sich alle Maschinen und Anlagen die nicht über OPC Schnittstellen verfügen in die Datenwelt integrieren
„Mit bisoft MES setzen Automobilzulieferer die Null-Fehler-Produktion in die Realität um“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „bisoft MES gewährleistet eine zukunftsfähige Planung, Steuerung und Überwachung komplexer Fertigungsabläufe, so dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz des großen Kosten- und Zeitdrucks ausbauen können.“

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Ninja Parkour Training – jetzt auch in Augsburg

Ninja Parkour Training - jetzt auch in Augsburg

Das Thema Ninja Parkour ist spätestens seit der 2. Staffel von NINJA WARRIOR GERMANY BEI RTL in aller Munde. „Kann auch ich den Parkour bezwingen?“ oder „Kann ich das auch“, stellt sich jeder die Frage.
Aber wo testen und ausprobieren? Wir machen Euch den Einstieg leicht mit dem SPIDAMONK.
Der Spidamonk ist der perfekte Übungs- und Trainingsparkour für Frauen und Männer von 9 – 49 Jahren.
Aber auch ältere Teilnehmer, die ihre Fitness überprüfen wollen sind Herzlich Willkommen.
13 Hindernisse verschiedener Schwierigkeitsgrade bieten die perfekte Chance um mit dem Ninja Warrior Training zu beginnen. Die Hindernisse sind nur 3 Meter lang und bieten somit die optimale Challange. Das System ist variabel. So stellt ihr euch immer wieder neuen Challenges und Übungs-Variationen. Der Parkour ist mit einer Schnitzelgrube unterlegt. Für alle, die schon Erfahrung mit dem Ninja Parkour Training haben, gibt es zusätzlich den Fitness-Gladiator. Dieser beinhaltet die aus der TV Show bekannten Hindernisse wie Himmelsleiter und warped Wall.
Die Ninja Parkour Anlagen „Spidamonk“ und „Fitness Gladiator“ können stundenweise zum Training gebucht werden. Kinder lieben die Kindergeburtstage im Spidamonk mit den Schnitzelgruben. Aber auch immer mehr Firmen nutzen das Ninja Parkour Training als Teamevent oder Weihnachtsfeier.

TIGALAND AUGSBURG
Spiel & Spaß für die ganze Familie: Kinder, Jugendliche, Erwachsene.
Bei uns finden alle hervorragende Bedingungen, um sich bei jedem Wetter auszutoben oder ein paar entspannte Stunden zu genießen oder einfach eine coole Geburtstagsparty in Augsburg zu feiern.
Jetzt auch mit den Ninja Parkour Anlagen Spidamonk und Fitness Gladiator

Kontakt
RS Kickertreff GmbH
Rudi Selg
Bergiusstr. 5
86199 Augsburg
08215433926
info@tigaland.de
https://www.tigaland.de

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Intelligentes Order Management in einer einzigen Software

gbo datacomp präsentiert mit bisoft OMS eine Nischenlösung für Ingenieurbüros sowie öffentliche Verwaltungen und kombiniert ERP und PZE.

Intelligentes Order Management in einer einzigen Software

Planungsgespräch im Ingenieurbüro (Bildquelle: @Goran Bogicevic)

Augsburg, 26.09.2018 Das umständliche Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen bei der Bearbeitung von Aufträgen hat ein Ende: bisoft OMS (Order Management System) von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, vereint ERP- mit BDE-Funktionalitäten in einer modernen Software Suite, die speziell für den Einsatz in Ingenieurbüros und der öffentlichen Verwaltung entwickelt wurde. bisoft OMS bildet typische Aufgaben der Auftrags- und Bestellungsverwaltung sowie der Warenwirtschaft zusammen mit der Projektzeiterfassung und der Stammdatenverwaltung ab. Der Nutzer behält stets alle wichtigen Ressourcen über die gesamte Wertschöpfungskette im Blick. Zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten helfen dabei, die Effektivität im Order Management zu steigern und Kostenfallen aufzudecken.
Gängige Bedienungsabläufe ermöglichen eine zeitgemäße und gleichzeitig intuitive User Experience, durch die sich auch Neuanwender schnell zurechtfinden. Das reduziert den Schulungsaufwand, was gerade für Ingenieurbüros ein wichtiges Entscheidungskriterium ist. Mitarbeiter können in kürzester Zeit mit der Software produktiv arbeiten. Die Anwendung basiert auf frei verschiebbaren Tabs (Registern), wie man sie von jedem Browser kennt. Die Tabs können als separates Fenster angezeigt und in Workspaces gruppiert werden. Alle vom Nutzer vorgenommen Einstellungen am User Interface sind persistent, so dass sich ihm nach einem Systemneustart automatisch die vertraute Arbeitsumgebung präsentiert. Für jeden Nutzer lassen sich konkrete Lese-, Schreib- und Löschrechte festlegen.
bisoft OMS erweitert dank der Kombination aus Auftragsverwaltung und PZE die typischen Auswertungsoptionen. Auf Basis der erfassten Projektstunden können daher zum Beispiel unterschiedliche Sichtweisen auf die geschriebenen Stunden angewendet werden (Mitarbeiter, Tätigkeit, Kostenstelle, Abteilung, Auftrag). Dabei sind klassische Soll-Ist-Vergleiche ebenso möglich wie datumsbezogene Auswertungen. Angefallene Kosten können problemlos mit den kalkulierten Kosten verglichen werden. Gleiches gilt für Soll-/Ist-Stunden. Gerade im Projektgeschäft der Ingenieurbüros eine sehr wichtige Funktion. Im Rahmen von Finanzauswertungen lassen sich zudem zukünftige Einnahmen und Ausgaben kalkulieren.
„Mit bisoft OMS führen wir die Vernetzung bislang getrennter Arbeitswelten konsequent fort“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Mit bisoft OMS wird die Wertschöpfungskette transparent. Ingenieurbüros und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung behalten somit alle wichtigen Kennzahlen stets im Blick und können unnötige Kosten vermeiden.“

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Pressemitteilungen

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

„Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, bayernweit
die dritte Filiale in der Bahnhofstraße 6 eröffnet/400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in Augsburg

Neue Anlaufstation für Hanffreunde in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg (Bildquelle: @Foto: Josef König für DCI)

AUGSBURG – Alles rund um legalen Hanf: Augsburger Fans des vielseitigen Rohstoffs sparen sich in Zukunft den Weg in die Landeshauptstadt München. „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat am Donnerstag, 13. September 2018, um 11 Uhr offiziell die bayernweit dritte Filiale eröffnet. Rund 400 Produkte auf Basis der grünen Pflanze gibt es in der 60 qm-großen Filiale in der Bahnhofstraße 6. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes informieren wollen.

Der neue Augsburger Laden basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzender des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (57), hat das Unternehmen 2016 gegründet.

Auf 60 qm findet sich in der Bahnhofstraße 6 das Hanf-Vollsortiment, wie es auch in München zu finden ist. Geschäftsführer der schwäbischen Hanfladen-Filiale ist Robert Majetic (40), der seine Erfahrung im Vertrieb von legalen Cannabis-Produkten einbringt. Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff wird es ab dem 5. Juli im neuen Hanfladen geben: kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl, Pesto oder Kaffee sowie Hanfsamen, Hanfproteine und Öle. Außerdem gibt es Cannabidiol-(CBD)-Öle sowie Liquid für E-Zigaretten. Zum Sortiment gehören auch Textilien aus 100 Prozent Hanf wie T-Shirts oder Unterwäsche. Kosmetika von Handcreme bis Badesalz sowie Schmuck runden das Sortiment ab. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und gut tun. Ebenfalls ist eine Besucherecke für Cannabis-Patienten eingerichtet, die sich näher informieren wollen.

In der Augsburger wird es – wie in den anderen Filialen – bundesweit erstmals legale Cannabidiol-(CBD)-Blüten im Sortiment geben. „Wir stehen zu unserer Strategie, den Menschen Wellness-Cannabis zugänglich zu machen“, sagt Wenzel Cerveny. Der offensive Umgang mit CBD-Blüten beendet Wenzel Cerveny zufolge ein jahrelanges Versteckspiel der Szene mit den Behörden. Die von DCI vertriebenen Blüten mit einem CBD-Anteil von 9 Prozent und einem Tetrahydrocannabinol-(THC)-Wert von unter 0,2 Prozent werden aus einer in der EU-zugelassenen Cannabis-Sorte in Italien gewonnen. Dort werden die Blüten handgepflückt, schonend weiterverarbeitet und laborgeprüft. „Die CBD-Rohware ist nicht zum Rauchen, sondern zur Weiterverarbeitung in Kosmetik, als Tee-Extrakt oder Kuchengewürz gedacht“, so Wenzel Cerveny. Das nicht-psychoaktive CBD gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Die Blüten werden in 1-Gramm- und 5-Gramm-Einheiten abgegeben.

Premiere gibt es für die bayerischen Spirituosen „Cannabiskaja“ Wodka mit Hanf (37,5% Vol.) und Hanflikör mit Wodka (16% Vol.) mit einem frisch eingelegten Hanfblatt aus der Region. Die handabgefüllten Cannabisblätter reifen in der Flasche nach und sollen den Spirituosen den unverwechselbaren Geschmack des „Spirit of Cannabis“ geben, so Wenzel Cerveny. Die DCI bringt zudem ein eigenes Hanföl (Speiseöl aus Hanfsamen), Hanfmehl und Hanfprotein aus Bayern unter eigenem Label auf den Markt.

Der Laden in der Augsburger Bahnhofstraße 6 hat dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch ist er unter 0821/2972-4680 erreichbar.

Pesto, das garantiert nicht high macht: „Absoluter Renner im Herbst werden die 20 verschiedenen Hanf-Pestos“, verspricht Robert Majetic (40), Geschäftsführer des Augsburger. Basis der leckeren cremigen Saucen, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gegessen werden, ist natürlich der Hanf. Dazu kommen verschiedene Geschmacksrichtungen wie Tomate, Paprika oder Olive. Besonders empfiehlt Majetic das Steinpilz-Hanfpesto. Es besteht zu fast einem Drittel aus Steinpilzen und gibt den Teigwaren eine besonders feine Note. „Einfach ausprobieren“, rät der Hanfexperte.

Anlaufstation für Cannabis-Patienten
Trotz der neuen Gesetzesregelung vom 10. März 2017 erreichen Wenzel Cerveny Berichte von Patienten über neue Hürden und Stolpersteine. Inzwischen hätte sich die Situation für Cannabis-Patienten sogar verschlechtert. Ärzte würden sich weigern, generell aus Angst vor der Polizei Cannabis zu verschreiben. Andere Ärzte hätte massive Angst, von den Krankenkassen in Regress genommen zu werden. Zudem fehle den Ärzten das notwendige Wissen zum komplexen Thema Cannabis. Inzwischen hätten sich die Preise für Cannabis aus der Apotheke verdoppelt. „Viele Patienten klagen darüber, dass sie entweder keinen Arzt finden, der ihnen Cannabis verschreibt oder dass ihnen die Krankenkassen die Kostenübernahme verweigern“, so Cerveny. Statt einer Erleichterung für die betroffenen Patienten ist eine Erschwernis herausgekommen, klagen die Patienten.

Bildtext: Neueröffnung in Augsburg: „Hanf – der etwas andere Bioladen“ hat bayernweit seine dritte Filiale in der Fuggerstadt eröffnet (v.l.): Cristian Camassa und Robert Majetic vom Team Augsburg sowie DCI-Gründer Wenzel Cerveny (Foto: Josef König für DCI/honorarfrei).

Über die DCI Cannabis Institut GmbH/Wenzel Vaclav Cerveny

DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (57) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt und beschäftigt mittlerweile sieben Mitarbeiter. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163, seit Juli 2018 in der Kaiserstraße 12 in Rosenheim, ab 13.09.18 in der Bahnhofstraße 6 in Augsburg, ab 20.09.18 in der Neue Poststraße 7 in Baldham. Online sind die Produkte unter https://hanf-bioladen.de zu bestellen. Nach wie vor hält Wenzel Cerveny an den Plänen für ein Cannabis-Informations- und Therapie-Center mit bundesweitem Modellcharakter fest.

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