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WER SCHLAU SUCHT, DER FINDET.

Mit LotSearch.de hat die Suche kein Ende, sie geht erst richtig los.

WER SCHLAU SUCHT, DER FINDET.

Das neue Suchportal für Objekte aller Art in laufenden Auktionen holt die Goldgräberstimmung ins digitale Zeitalter. LotSearch ist eine moderne Schatzsuche für Sammler und Liebhaber von Kunst und anderen Raritäten. Das Gute daran: Man findet immer den Schatz.

Sammeln ist Leidenschaft. Sammeln ist Suchen und Finden. Und LotSearch ist der perfekte, virtuelle Platz dazu. „Eine Art Google der Raritäten, der seltenen Stücke“, erklärt Georg Füsslin, Gründer von LotSearch seine Idee. „Mit einer smarten Suchoption, die verschiedenste Auktionen mit einbezieht“, so der 55-jährige Unternehmer aus Stuttgart weiter. Die Zeitersparnis ist daran weniger spannend, als die Möglichkeiten, die sich auftun. Für Sammler erweitert sich das Terrain – mit der Volltextsuche überregional, international. Suchbegriffe werden gespeichert und dazu passende interessante Objekte fortlaufend via automatischer Benachrichtigung angeboten.

Suchen als Leidenschaft und Freude am Finden. LotSearch vereint beides.

Für die teilnehmenden Auktionshäuser äußerst attraktiv: Der durch LotSearch erweiterte, internationale Kundenstamm erhöht das Interesse an Objekten. Mehr Bieter werden aktiv. Zusätzlich sind bei LotSearch auch Bannerschaltungen möglich, um bei der richtigen Zielgruppe ohne Streuverlust für sich werben zu können.
Einzigartig und bisher nirgendwo sonst in diesem Umfang verfügbar ist das Online-Archiv der Superlative von LotSearch: Mit über 23 Millionen Datensätzen bietet es einen einzigartigen Überblick der in den letzten 25 Jahren auf dem Auktionsmarkt angebotenen Kunst-, Antiquitäten- und Sammelobjekte.

Sammelleidenschaft pur – das ist LotSearch, finding treasures.

Wir freuen uns, wenn Sie über LotSearch berichten.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Ihr Ansprechpartner bei LotSearch: Georg Füsslin

LotSearch – Siemensstr. 16 – 73760 Ostfildern. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Kontakt
LotSearch
Georg Füsslin
Siemensstr. 16
73760 Ostfildern
07158180251
media@lotsearch.de
https://www.lotsearch.de

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IMN gewinnt ebay UK Paketversand

Die in Hamburg ansässige IMN International Mail Net GmbH gewinnt den europäischen Paketversand des Online Händlers ebay in Großbritannien für 13 Länder

IMN gewinnt ebay UK Paketversand

IMN übernimmt täglich die internationalen Paketsendungen von ebay im englischen Derby und stellt diese über ihr Netzwerk in Europa innerhalb von maximal 2-4 Werktagen an die Empfänger zu.

„Wir freuen uns sehr über diesen neuen Kunden“, so Frank Swoboda, Geschäftsführer der IMN GmbH, „zumal wir für ebay USA schon seit 3 Jahren den europäischen Paketversand durchführen.“

ebay hat sich vor Jahren vom Auktionshaus zum klassischen Online Versender entwickelt und hebt sich über sehr kurze Laufzeiten vom Wettbewerb ab.

„Wir haben in den letzten Jahren eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hause ebay entwickeln können und kennen deren Ansprüche in Bezug auf die Erwartungen der ebay Kunden in Europa sehr genau“ so Swoboda.

Die IMN bietet ihren Versandhandelskunden auf der ganzen Welt kurze, präzise und planbare Laufzeiten, um E-Commerce Shopper in den Zielländern zeitnah und kostenoptimiert zu beliefern. So braucht ein z.B. Paket von der Westküste der USA bis nach Hamburg zum Empfänger nur 5-6 Werktage. Ein Paket aus Asien ist ebenfalls in 6 – 7 Tagen beim Empfänger in Europa.

„Solch kurze Laufzeiten sind mit dem Versand über die jeweiligen Postgesellschaften im Versandland nicht zu erreichen“, so Swoboda, “ die IMN greift an verschiedenen Stellen in den herkömmlichen Transportablauf ein und beschleunigt ihn durch Optimierung wie z.B. bei der Abholung, Luftfracht, Umschlag im HUB und Trucking ins Zielland.“ Dabei übernimmt die IMN die Regie über den gesamten Transportprozess bis zur Auswahl des am besten geeigneten Paketdienstes für die Zustellung des Pakets im Zielland.

Die International Mail Net GmbH bietet ihren Kunden weltweit flexible Lösungen für deren internationalen Paket – und Mailversand an. Dabei bildet die IMN die gesamte Transportkette von Sea, Air, Trucking, über Warehousing und Fulfillment, bis zur Zustellung im Zielland ab.

Kontakt
IMN GmbH
Nicole Swoboda
Alsterchaussee 25
20149 Hamburg
040 87872010
nicole.swoboda@intmailnet.de
http://intmailnet.de

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ALTERNATIVE FÜR KUNST – Ein europäisches Kulturprojekt

EINE ALTERNATIVE AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE EUROPAS STANDORT: KLOSTER BIBURG, EHEMALIGE BRAUEREI

Zu diesem europäischen Projekt zeitgemäßer Kulturerziehung Auszüge aus dem Begleitschreiben von Angerer der Ältere das Bayerische Kultusministerium aus dem Jahr 2007:

„Weshalb eine neue Akademie der bildenden Künste, wo es doch genügend staatliche und städtisch geförderte Akademien gibt? Was bedeutet der Begriff „Neue Freiheit“?

Die Antwort ist kurz und bündig: Die heutigen Akademien der bildenden Künste lehren – die künstlerischen Ideologien seien einmal hintan gestellt – seit Jahrzehnten nicht mehr ernsthaft das nötige höchst anspruchsvolle Handwerk gegenständlicher Kunst früherer Jahrhunderte, in denen Kunst noch eine Wissenschaft war.

Ich finde, der junge Kunstinteressierte hat ein Recht auf dieses Können, das heutzutage leider nur noch in den Akademien Osteuropas gelehrt wird. Ich halte es für skandalös, dass der ernsthaft Interessierte für Jahre nach Petersburg gehen muss, um das wirklich anspruchsvolle Handwerk der Malerei erlernen zu können. Mit der Kunst im allgemeinen ist es ähnlich wie mit dem Schachspiel; schnell sind die Funktionen der einzelnen Figuren erlernt, aber anspruchsvolles Schachspiel ist dies noch lange nicht, wie uns die heutigen Professoren an den Akademien vorgaukeln wollen. Wenn man bedenkt, dass 98% der Kunststudenten von ihrer Kunst nicht existieren können und oft zum Sozialfall werden, sollte sich doch das Kulturministerium verpflichtet fühlen, hier einzuschreiten, verpflichtet auch dem Steuerzahler gegenüber, der bestimmt kein Verständnis haben würde, einen sinnentleerten Studienzweig mit so viel Geld zu fördern.
 Stellen Sie sich vor, es wird aus Modegründen z.B. das Handwerk des Violin- oder Klavierspiels nicht mehr gelehrt. Die nächste Generation wäre nicht mehr in der Lage, die Werke der großen Komponisten aufzuführen. Das gleiche gilt für die bildenden Künste. Die handwerklich ungeforderte Moderne mit ihren ständig wechselnden „-ismen“ muss sich den Vorwurf gefallen lassen, Altes zu zerstören, jedoch für Zukünftiges keine Qualität garantieren zu können. So ist es unmöglich, in diese lobbyistisch strukturierte Professorenschaft einzudringen und noch viel weniger, einen Lehrstuhl für anspruchsvolle Kunst besetzen zu können. Deshalb ist neben dieser Diktatur der Negativauslese die Befreiung davon als „NEUE FREIHEIT“ zu verstehen, eine „FREIHEIT“, die dem exzellenten Wissen vergangener Jahrhunderte wieder zu neuem Leben verhilft. Ich bin fest überzeugt, dass nur durch völlige Unabhängigkeit vom heute herrschenden Kulturbetrieb die Wiederbelebung großer Kunst, aufbauend auf unserer reichen europäischen Tradition, eine wirkliche Chance hat.

Deshalb plädiere ich für die Errichtung einer unabhängigen Akademie der bildenden Künste.
Gelehrt wird im Wesentlichen als „learning by doing“ nach dem traditionellen Prinzip: Meister – Meisterschüler – Schüler.

Als Vorbild gilt das alte bewährte Werkstattprinzip. Nicht der oft in den Klassen nur kurzzeitig erscheinende Professor heutiger Tage ist in der Akademie der Neuen Freiheit angestrebt, sondern der stationäre Meister, der in der Akademie in seinem Atelier kreativ tätig ist. Die Kunstlehrlinge können so an der Entstehung eines Kunstwerkes mit seinen vielen handwerklichen Vorgehensweisen teilhaben. Die Fortgeschrittenen können sogar, wie in früheren Jahrhunderten üblich, selbst am entstehenden Kunstwerk Handanlegen. Leonardo da Vinci hat seinen Meister Verrocchio im Gemälde „Taufe Christi“ mit dem Detail des linken Engels sogar übertroffen.

Eine gute Schule also dieses Lernen, in dem gearbeitet und „gemacht“ und nicht, wie heute üblich, diskutiert, aber nicht mehr Nennenswertes geleistet wird. Sicher, dank Leonardos intellektueller Fähigkeiten hat sich die Kunst damals erstmals als dialektische Substanz einer Wissenschaft entwickelt, aber gemessen wird dieses Genie doch immer vorwiegend an seinen „gemachten“ Produkten. Ein Beispiel: Als Künstler mit hohem handwerkliches Können habe ich neben Bildverkauf, ähnlich wie Leonardo da Vinci auch, vielseitige Gestaltungsaufträge übernommen wie Filmproduktionsdesign, Bühnenbild, Buch- und Zeitschriftencover (Der Spiegel), Buchillustrationen und Puzzles (Ravensburger) usw. gestaltet und somit für meine Existenz eine Grundlage geschaffen. Ein abstrakter Fimmelkünstler oder Rauminstallateur vermag dies nicht, denn er verfügt nicht über das nötige Handwerksgerüst. Und so ist diese Art von Künstler zu rein gar nichts zu gebrauchen! Ich mache kein Hehl daraus, dass höchste Qualifikation nur durch Schaffung von geistigen Eliten in Kultur, Wissenschaft und der intensiven Forschung erreicht werden kann. Der gleichmacherische Schlendrian in ebenso zur Schau getragener Verhöhnung des christlichen Glaubens haben uns über die Jahre ins Abseits geraten lassen. Vielleicht werden Sie jetzt fragen, was hat dies mit der Gründung einer Kunstakademie zu tun? Die Antwort ist einfach: Es gilt, das oben geschilderte Szenario zu korrigieren. Ich versuche dies dort, wo ich etwas davon verstehe … auf der Ebene der Kunst. Auch soll diese Schilderung zeigen, aus welchem Geist heraus gelehrt werden wird. Dieses Zurückbesinnen auf klassische Werte hat uns schon einmal zu einer Renaissance der Künste geführt.

„Großer Stil entsteht, wenn das Schöne den Sieg über das Ungeheure davonträgt“, sagte Friedrich Nietzsche.
 Das habe ich vor.“

© Angerer der Ältere

Das Bayerische Kultusministerium ist mir heute die Antwort noch schuldig.

(Textauszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst„)

 

 

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Exklusive Vorschau auf die deutsche TV Premiere im Mai: „The Art of More – Tödliche Gier“

Exklusive Vorschau auf die deutsche TV Premiere im Mai: "The Art of More - Tödliche Gier"

(Bildquelle: © 2015 Sony Pictures Television Inc.)

Der TV-Sender 13th Street gewährt noch vor dem regulären deutschen Serienstart von „The Art of More – Tödliche Gier“ am 5. Mai, einen exklusiven Einblick in die Vorschau der US-Erfolgsserie. Die Preview wurde auf dem YouTube-Kanal von 13th Street veröffentlicht und ermöglicht einen kleinen Einblick in die hochspannende Serie, die den Zuschauer in die glamouröse Welt des Kunsthandels entführt.

In „The Art of More – Tödliche Gier“ brillieren die Hollywood-Stars Dennis Quaid und Kate Bosworth von der ersten Sekunde an und fesseln den Zuschauer über die 10 Folgen der ersten Staffel. Ausgestrahlt wird die Serie auf 13th Street ab dem 5. Mai, immer donnerstags um 21.50, in Doppelfolge mit Originalton-Option.

Reich an halbseidenen Gestalten, Schmugglern, Machtmenschen und exzentrischen Kunstsammlern, beleuchtet die Serie die dunklen Seiten eines Multi-Millionen-Dollar-Unternehmens, dessen Währung die menschliche Begierde ist.

Zur exklusiven Preview:
https://www.youtube.com/watch?v=3J4YygIAPmk

Das Gewinnspiel zur Serie mit hochwertigen Preisen:
https://www.theartofmore.de

13th Street ist dein TV-Sender für Thrill & Crime. Empfangen kannst du 13th Street in Deutschland u.a. über Sky, Unitymedia, Telekom oder Vodafone sowie über Pay-TV-Anbieter in Österreich und der Schweiz.

Firmenkontakt
NBCUniversal International Networks
Mirsad Halilovic
Theresienstr. 47a
80333 München
+49 (0) 89 / 381 99 – 0
Mirsad.halilovic@nbcuni.com
http://www.13thstreet.de

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Bernhard Longin
Erkelenzdamm 59
10999 Berlin
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Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Kleinplastiken bei Lempertz

Versteigerungen in Köln am 14. November

Das renommierte Kunsthaus Lempertz hat sich auf die Schätzung und Versteigerung von Kunstwerken aus den Bereichen Alte Kunst, Kunstgewerbe, Zeitgenössische und Moderne Kunst, Photographie sowie Asiatische, Afrikanische und Ozeanische Kunst spezialisiert. Am 14. November 2015 kann eine Vielzahl von Exponaten, die aus Epochen ab dem 15. Jahrhundert stammen, in Auktionen am Kölner Sitz von Lempertz erworben werden. Das Spektrum reicht hierbei von Malereien über Papierarbeiten bis zu Gemälden oder Plastiken, die beispielsweise aus der Sammlung Decker stammen.

Gemälde von Rubens, religiöse Büsten und Kleinplastiken

Ab 11 Uhr können am Samstag, den 14. November, Kunstliebhaber in Köln in insgesamt vier Versteigerungen Kunstwerke unterschiedlicher Gattungen und Jahrhunderte erwerben. Highlight des Versteigerungstags sind unter anderem Gemälde von Giuseppe Recco oder Peter Paul Rubens wie die „Madonna mit Kind“, die um 1615 datiert wird und einen sechsstelligen Schätzpreis erhielt. Am Nachmittag des Auktionstags stehen bei Lempertz Skulpturen und Kleinplastiken ab dem dreizehnten Jahrhundert im Fokus. Hierbei spielen religiöse Büsten und andere Werke Alter Kunst eine übergeordnete Rolle.

Vorbesichtigungen und Online-Verzeichnis bei Lempertz

Im Vorfeld der regelmäßig stattfindenden Versteigerungen im Kunsthaus Lempertz können Interessenten sich über die Auktionsgüter zu festgelegten Vorbesichtigungszeiten einen Überblick verschaffen. Das traditionsreiche Auktionshaus stellt zudem einen Online-Katalog für Informationen rund um Beschaffenheit, Herkunft und Schätzpreise im Internet zur Verfügung. Parallel zu den Auktionen, die zu unterschiedlichen Zeiten an mehreren Standorten des europaweit tätigen Unternehmens stattfinden, besteht auch die Möglichkeit, an einer Online-Auktion teilzunehmen. Nähere Informationen zu den Themen Live-Mitbieten und weitere Auktionstermine finden Kunstinteressenten auf der Website von Lempertz.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten beim Kunsthaus Lempertz, Köln, Telefon: +49 221 925729-30, http://www.lempertz.com.

Das Kunsthaus Lempertz wurde 1845 gegründet und gehört heute zu den führenden Kunstauktionshäusern in Europa. Neben dem Kölner Stammhaus verfügt Lempertz über weitere Filialen in Berlin, München und Brüssel sowie Repräsentanzen in Frankfurt a. M., Zürich, Mailand, New York und São Paulo. Jährlich finden an den Standorten Köln, Berlin und Brüssel rund 20 Auktionen statt. Im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstauktionen werden Objekte aus den Bereichen Alte Kunst, Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie Kunstgewerbe, Photographie und Asiatische Kunst versteigert. Interessenten können sowohl vor Ort als auch bei Online-Auktionen im Internet mitbieten. Als einziges deutsches Kunstauktionshaus ist Lempertz seit Anfang des Jahres 2000 Mitglied der renommierten Vereinigung International Auctioneers.

Kontakt
Kunsthaus Lempertz gegründet 1845, KG
Edgar Abs
Neumarkt 3
50667 Köln
+49 221 925729-30
info@lempertz.com
http://www.lempertz.com

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Lempertz versteigert Afrikanische und Ozeanische Kunst

Auktion am 27. Januar 2015 in Brüssel

Am Dienstag, den 27. Januar 2015 versteigert das Kunsthaus Lempertz in Brüssel Afrikanische und Ozeanische Kunst. Die Auktion umfasst außergewöhnlich viele Stücke, unter anderem verschiedenartige Exemplare aus dem Bereich Yoruba-Kunst, wie beispielsweise eine wichtige Gruppe von Ere-Ibeji-Zwillingsfiguren der Yoruba aus Nigeria. Die Gruppe stammt aus dem Nachlass des renommierten niederländischen Sammlers und Gelehrten Jacques Vogelzang, der auch Ehrenpräsident und einer der Gründer der „Association of Friends of Ethnic Art“ in den Niederlanden ist. Aus einer anderen privaten Sammlung ergänzt ein außergewöhnlicher Shango-Stab, wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Yoruba-Stücke. Dazu zählen auch ein Veranda-Pfosten, der für den Ogboni-Tempel in Iloro höchstwahrscheinlich vom berühmten Schnitzer Areogun oder seinem Sohn Bandele in den 1940er Jahren gefertigt wurde, sowie weitere Yoruba-Objekte aus der Sammlung von Prinz Sadruddin Aga Khan.

Seltene Stücke aus privaten Sammlungen

Aus dem Kongo stammt eine Niksi-Figur, die Robert Visser im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in seine Sammlung aufgenommen hat. Die kleine Figur wurde vom Münchener Kunsthändler Ludwig Bretschneider aus einem deutschen Museum erworben.

Eine Gruppe von Miniaturfiguren aus Zentral- und Ostafrika gehört ebenfalls zum beachtlichen Repertoire Afrikanischer Kunst bei der Auktion in Brüssel. Sie stammt aus einer privaten Münchener Sammlung, zu welcher ebenfalls eine große Mbunda-Maske gehört, die bei der Lempertz-Auktion unter den Hammer kommt.

Eine seltene Figur aus der Gegend des Lake Sentani in Papua-Neuginea sowie vier Kowar-Figuren früher Herkunft gehören zu den Höhepunkten der Ozeanischen Kunst, die im Januar in der belgischen Hauptstadt versteigert wird.

Vorbesichtigungen in Brüssel und München

Die Auktion findet ab 11:30 Uhr in der Grote Hertstraat 6 (Rue du Grand Cerf) statt. Vorbesichtigungen sind vom 21. bis zum 26. Januar unter der genannten Adresse möglich. Eine Auswahl der Objekte kann am 14. Januar ebenfalls in München besichtigt werden. Weitere Informationen inklusive des Katalogs stehen auf der Website des Kunsthauses Lempertz zur Verfügung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten beim Kunsthaus Lempertz, Köln, Telefon: +49 221 925729 0, http://www. lempertz.com.

Das Kunsthaus Lempertz wurde 1845 gegründet und gehört heute zu den führenden Kunstauktionshäusern in Europa. Neben dem Kölner Stammhaus verfügt Lempertz über weitere Filialen in Berlin, München und Brüssel sowie Repräsentanzen in Frankfurt a. M., Zürich, Mailand, New York und São Paulo. Jährlich finden an den Standorten Köln, Berlin und Brüssel rund 20 Auktionen statt. Im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstauktionen werden Objekte aus den Bereichen Alte Kunst, Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie Kunstgewerbe, Photographie und Asiatische Kunst versteigert. Interessenten können sowohl vor Ort als auch bei Online-Auktionen im Internet mitbieten. Als einziges deutsches Kunstauktionshaus ist Lempertz seit Anfang des Jahres 2000 Mitglied der renommierten Vereinigung International Auctioneers.

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Kunsthaus Lempertz gegründet 1845, KG
Melanie Olivia Jaworski
Neumarkt 3
50667 Köln
+49 221 925729 0
info@lempertz.com
http://www.lempertz.com

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Lempertz versteigert Afrikanische und Ozeanische Kunst

Auktion am 27. Januar 2015 in Brüssel

Am Dienstag, den 27. Januar 2015 versteigert das Kunsthaus Lempertz in Brüssel Afrikanische und Ozeanische Kunst. Die Auktion umfasst außergewöhnlich viele Stücke, unter anderem verschiedenartige Exemplare aus dem Bereich Yoruba-Kunst, wie beispielsweise eine wichtige Gruppe von Ere-Ibeji-Zwillingsfiguren der Yoruba aus Nigeria. Die Gruppe stammt aus dem Nachlass des renommierten niederländischen Sammlers und Gelehrten Jacques Vogelzang, der auch Ehrenpräsident und einer der Gründer der „Association of Friends of Ethnic Art“ in den Niederlanden ist. Aus einer anderen privaten Sammlung ergänzt ein außergewöhnlicher Shango-Stab, wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Yoruba-Stücke. Dazu zählen auch ein Veranda-Pfosten, der für den Ogboni-Tempel in Iloro höchstwahrscheinlich vom berühmten Schnitzer Areogun oder seinem Sohn Bandele in den 1940er Jahren gefertigt wurde, sowie weitere Yoruba-Objekte aus der Sammlung von Prinz Sadruddin Aga Khan.

Seltene Stücke aus privaten Sammlungen

Aus dem Kongo stammt eine Niksi-Figur, die Robert Visser im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in seine Sammlung aufgenommen hat. Die kleine Figur wurde vom Münchener Kunsthändler Ludwig Bretschneider aus einem deutschen Museum erworben.

Eine Gruppe von Miniaturfiguren aus Zentral- und Ostafrika gehört ebenfalls zum beachtlichen Repertoire Afrikanischer Kunst bei der Auktion in Brüssel. Sie stammt aus einer privaten Münchener Sammlung, zu welcher ebenfalls eine große Mbunda-Maske gehört, die bei der Lempertz-Auktion unter den Hammer kommt.

Eine seltene Figur aus der Gegend des Lake Sentani in Papua-Neuginea sowie vier Kowar-Figuren früher Herkunft gehören zu den Höhepunkten der Ozeanischen Kunst, die im Januar in der belgischen Hauptstadt versteigert wird.

Vorbesichtigungen in Brüssel und München

Die Auktion findet ab 11:30 Uhr in der Grote Hertstraat 6 (Rue du Grand Cerf) statt. Vorbesichtigungen sind vom 21. bis zum 26. Januar unter der genannten Adresse möglich. Eine Auswahl der Objekte kann am 14. Januar ebenfalls in München besichtigt werden. Weitere Informationen inklusive des Katalogs stehen auf der Website des Kunsthauses Lempertz zur Verfügung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten beim Kunsthaus Lempertz, Köln, Telefon: +49 221 925729 0, http://www. lempertz.com.

Das Kunsthaus Lempertz wurde 1845 gegründet und gehört heute zu den führenden Kunstauktionshäusern in Europa. Neben dem Kölner Stammhaus verfügt Lempertz über weitere Filialen in Berlin, München und Brüssel sowie Repräsentanzen in Frankfurt a. M., Zürich, Mailand, New York und São Paulo. Jährlich finden an den Standorten Köln, Berlin und Brüssel rund 20 Auktionen statt. Im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstauktionen werden Objekte aus den Bereichen Alte Kunst, Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie Kunstgewerbe, Photographie und Asiatische Kunst versteigert. Interessenten können sowohl vor Ort als auch bei Online-Auktionen im Internet mitbieten. Als einziges deutsches Kunstauktionshaus ist Lempertz seit Anfang des Jahres 2000 Mitglied der renommierten Vereinigung International Auctioneers.

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Leerstands-Spezialist Camelot kooperiert mit Immobilien-Auktionshaus Karhausen

Die Leerstandsagentur Camelot, bekannt durch das Hauswächterkonzept, kooperiert ab sofort mit dem Immobilien-Auktionshaus Karhausen. Beide Firmen wollen durch die Zusammenarbeit vielversprechende Synergieeffekte nutzen.

Leerstands-Spezialist Camelot kooperiert mit Immobilien-Auktionshaus Karhausen

Logo Camelot Deutschland GmbH

Seit 2010 ist Camelot mit seinem Hauswächter-Prinzip, bei dessen Umsetzung leer stehende Immobilien durch Hauswächter bewohnt und damit effektiv geschützt werden, erfolgreich am deutschen Markt etabliert. Die Auktionshaus Karhausen AG führt seit 1991 viermal im Jahr mehrtägige Präsenzauktionen für Immobilien durch. Außerdem betreibt sie unter www.karhausen-online.de eine Internet-Auktionsbörse für Immobilien. Das Auktionshaus ist mit Niederlassungen in Berlin, Leipzig und Stralsund sowie sechs Repräsentanzen deutschlandweit für ihre Kunden aktiv. Beide Firmen sehen durch die vereinbarte Kooperation hohe Synergien, da sich die Geschäftsmodelle laut Aussage beider Unternehmen optimal ergänzen.

+++ Hauswächterkonzept als innovativer Zusatzdienst +++

„Das Auktionshaus Karhausen verfügt über vielfältige Kontakte zu Immobilieneigentümern, die häufig mit Leerstandsobjekten und deren hohen Betriebskosten zu kämpfen haben. Infolgedessen kann Karhausen das Hauswächterkonzept von Camelot ab sofort seinen Kunden als innovativen Zusatzdienst anbieten. Unsere Hauswächter gewährleisten durch ihre Anwesenheit die Sicherheit der Immobilie und sorgen zudem dafür, dass das leer stehende Gebäude bis zu seiner endgültigen Nutzung in einem guten Zustand bleibt. Aufgrund der erheblich niedrigeren Kosten im Vergleich zu den üblichen Lösungen wie beispielsweise dem Einsatz von Sicherheitsdiensten oder dem Einbau von Sicherungsanlagen wird die Empfehlung an Camelot auf eine hohe Resonanz stoßen und zu Folgegeschäften führen“, so Dirk Rahn, Business Development Director der Camelot Deutschland GmbH.

+++ Neue Vermarktungsmöglichkeiten für zwischengenutzte Immobilen +++

„Eine Kooperation bietet für das Auktionshaus Karhausen den Vorteil, dass Camelot seinen Auftraggebern, die bereits seit längerer Zeit nach einer Vermarktungsmöglichkeit der zwischengenutzten Immobile suchen, mit der Empfehlung an unser Auktionshaus eine optimale Lösungsmöglichkeit anbieten können. Ich bin überzeugt, dass die offensichtlichen Synergien für beide Unternehmen bereits kurzfristig einen enormen Mehrwert schaffen werden, da sie ihre speziellen Kompetenzen zum Nutzen der jeweiligen Kunden vereinen“, so Ralf Karhausen-Beermann, Vorstand der Auktionshaus Karhausen AG.

Immobilieneigentümer und -verwalter können sich mit Dirk Rahn (Camelot Deutschland GmbH Nord in Hamburg: E-Mail: d.rahn@camelotdeutschland.de, Telefon: 040 8 08 03 87 00 oder Karsten Linde (Camelot Deutschland GmbH Süd in Düsseldorf: E-Mail: k.linde@camelotdeutschland.de, Telefon: 0211 42 47 02 00) über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit austauschen.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH sind unter www.camelotdeutschland.de abrufbar. Nähere Informationen über das Auktionshaus Karhausen sind unter www.karhausen-ag.de erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
377 Wörter, 3.104 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung +++

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/camelot

Über die Camelot Deutschland GmbH: Die Hauswächter

Die Camelot Deutschland GmbH gehört mit zu der in den Niederlanden ansässigen Camelot Beheer BV, die mit dem Slogan „Managing Risk, Optimizing Return“ seit 1993 der innovativste Marktführer im Bereich des Schutzes leer stehender Gebäude in ganz Europa ist. Im Jahr 2011 wurde dieses Konzept auch in Deutschland eingeführt.

Camelot schützt gewerbliche, industrielle und Wohngebäude vor:

– Einbruch / Diebstahl / Vandalismus
– illegales Müllabladen
– Hausbesetzung
– Verfall des Gebäudes

Zusätzliche Dienste runden das Angebot von Camelot ab. Dazu gehören:

– 24-Stunden Bewachung
– Gebäudemanagement
– Schlüsselverwaltung
– Instandhaltung
– Reinigung
– Gartenpflege
– Ausmistung
– Verhinderung von illegaler und gefahrenbehafteter Begehung und Nutzung
(Jugendliche, Obdachlose)
– Baustellenbewachung
– Bewachung von Abrisshäusern
– Verhinderung und Entfernen von Graffiti

Die Camelot Lösungen zielen darauf ab, Bewachung, Schutz, Management und Nutzung für leer stehende Gebäude in optimalster Weise anzubieten und das alles aus einer Hand. Das Hauptziel von Camelot Solution™ ist, Risiken und Schäden, die von leer stehenden Gebäuden angezogen werden, zu minimieren. Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall werden durch die Services von Camelot reduziert und zugleich die Profitabilität der Objekte gesteigert.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.camelotdeutschland.de abrufbar.

Firmenkontakt
Camelot Deutschland GmbH
Dirk Rahn
Merkurring 82
22143 Hamburg
+49 (0) 40 808 038 700
d.rahn@camelotdeutschland.de
http://www.camelotdeutschland.de

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PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
22143 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
d.rahn@camelotdeutschland.de
http://www.pr-agentur-immobilien.de

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Der Satan wird versteigert.

Beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL kommt der ‚Satan‘ zur Auktion.

Der Satan wird versteigert.

Satan / Mephistopheles von Feuchere

Die antike Bronzefigur des ‚Satan‘, auch Mephistopheles genannt, wird vom Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL am Samstag, dem 25. Oktober, zum Höchstpreis international versteigert.
Die 21 cm hohe Bronzeskulptur des französischen Bildhauers Jean-Jaques Feuchere ist eine der ausdruckvollsten künstlerischen Darstellungen des personifizierten Teufels in der Kunst des 19. Jahrhunderts.
Der Guss der Figur erfolgte noch zu Lebzeiten des Künstlers welcher von 1807-1852 in Paris wirkte.

Die Arbeit ist in verschiedenen Größen ausgeführt worden und erzielt immer Spitzenpreise auf internationalen Kunstauktionen. Beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL wird das Objekt aus einer westfälischen Privatsammlung mit moderaten 900 € aufgerufen und wird diese Limitierung wohl weit hinter sich lassen.

Weitere Objekte der Kunst & Antiquitätenauktion sind einige Ölgemälde bekannter Künstler wie Sebastiano Ricci, Dirk Maes und andere, Skulpturen aus Bronze & Marmor von Bildhauern wie Bruno Bruni, Salvatore Dali & Raphael Donner, Münzen von der römischen Antike bis zur Zarenzeit, altes Kunsthandwerk, Porzellane, Silberobjekte, Antikschmuck, Brillantschmuck und chinesische Antiquitäten aus der Kaiserzeit.

Auch eine feine Sammlung mit 11 Keramikobjekten des Künstlers Pablo Picasso stößt schon jetzt auf reges internationales Sammlerinteresse und wird sicher zu Höchstpreisen versteigert.

Der Auktionskatalog ist vollständig bebildert unter www.auktionshaus-owl.de einzusehen.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

Kontakt
AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
Thomas Stürmann
Am Bach 1a
33602 Bielefeld
0521-98 641 98
contact@auktionshaus-owl.de
http://www.auktionshaus-owl.de

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Barnebys-Launch revolutioniert deutschen Auktionsmarkt

Barnebys-Launch revolutioniert deutschen Auktionsmarkt

Barnebys launcht Auktionshaus in Deutschland

Berlin, den 3. September 2014 – Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten … ab jetzt werden Liebhaber von Kunst und Antiquitäten auch in Deutschland bequem in den eigenen vier Wänden zum Höchstbietenden. Nachdem mehr als 30 Millionen individuelle Suchanfragen von schwedischen, britischen und amerikanischen Nutzern erfolgreich durch die Barnebys Suchmaschine liefen, launcht das skandinavische Online-Auktionsportal nun seine erste deutsche Website.

Barnebys.de ist der kürzeste und zielgenaueste Weg in die Verkaufsräume renommierter, internationaler Auktionshäuser wie Christie’s und Sotheby’s oder das Wiener Traditionshaus Dorotheum. Mit einer Vielzahl kleiner regionaler Häuser stoßen selbst Kenner auf bisher unentdeckte Schätze: das „Kugelspiel“ des Schweizer Künstlers Hugo Weber, eine kleine, tanzende Teufelin aus reinem Elfenbein aus dem Jahr 1930 oder im November Madonnas „Material Girl“-Kleid aus dem legendären Musikvideo von 1984. Dank Barnebys sind Fine Art, Schmuck und Antiquitäten nur noch einen Klick entfernt und für jeden Geldbeutel zu erstehen.

CEO und Barnebys Gründer Christopher Barnekow ist begeistert, Barnebys nun endlich auch auf einem der größten Märkte für Kunst und Antiquitäten Europas einzuführen: „Unser Suchdienst demokratisiert zeitgenössische Auktionen und stellt eine wirkliche Win-win-Situation für Auktionshäuser sowie Käufer dar.“ Denn mit Barnebys neuester Suchtechnologie findet jeder Online-Käufer das passende Objekt in der richtigen Preisklasse. Dabei machen es detailgenaue Beschreibungen selbst Neulingen leicht, den Überblick zu behalten.

Auf Barnebys.de warten erstklassige Auktionen und bester Service. Durch den Echtzeit-Auktionskalender können Nutzer weltweit Verkäufe verfolgen. Durch personalisierte Email-Erinnerungen verpassen sie niemals Neuigkeiten zu ihrem Traumobjekt. Außerdem liefert der hauseigene Blog branchenrelevante Insider-Informationen unter www.barnebys.de/blog.

Bevor ein Objekt unter den Hammer kommt, wird es fachkundig auf seine Echtheit geprüft. Somit ist Barnebys das benutzerfreundlichste und sicherste Online-Auktionsportal. Wer also demnächst Höchstbietender für ein Werk des kontemporären Fotokünstlers Thomas Ruff, einen Ferrari 250 GT Berlinetta aus dem Jahre 1956 oder ein anderes Lieblingsstück bekommt, kann sich entspannt in den eigenen vier Wänden zurücklehnen.

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