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Haustec.de-Gehaltsreport 2019: Bauboom sorgt für gute Gehälter in der Gebäudetechnik-Branche

Einkommen in der Gebäudetechnik über dem Bundesdurchschnitt / Entscheidende Größen sind Bildungsabschluss und Berufserfahrung

Stuttgart, 18. September 2019. Die Beschäftigten der Gebäudetechnik-Branche verdienen gut – ihre Gehälter liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, die sich vor allem auf den Bildungsabschluss und die Berufserfahrung gründen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Gehaltsumfrage des Fachportals haustec.de.

Mehr als 70 Prozent der Betriebe im Bau- und Ausbaugewerbe vermelden eine gute Geschäftslage. Das berichtet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem Konjunkturbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019.

Und es zeigt sich: Der Bauboom sorgt nicht nur für volle Auftragsbücher, er spiegelt sich auch in den Gehältern der beteiligten Branchen wider. So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen aller Teilnehmer an der haustec.de-Umfrage mit 48.705 Euro um mehr als 2.000 Euro über dem Bundesdurchschnitt der Gehälter für Vollzeiterwerbstätige (alle Angaben in diesem Pressetext sind gerundet und betreffen Bruttojahresgehälter).

Entscheidend: die Ausbildung
Wenig überraschend: Der Bildungsabschluss, aber auch die Berufserfahrung sind die wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um die Höhe des Einkommens geht. So verdienen 40 Prozent der befragten Gesellen weniger als 35.000 Euro. Wer hingegen einen akademischen Abschluss hat, bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel mehr als 50.000 Euro jährlich überwiesen. Die Spitze markieren Inhaber eines Universitäts-Diploms mit durchschnittlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

Was Qualifikation und Berufserfahrung der Umfrageteilnehmer betrifft, zeigt sich ein ausgewogenes Bild: 31 Prozent der befragten Gebäudetechnik-Profis haben eine Ausbildung zum Gesellen erfolgreich absolviert, 29 Prozent führen einen Meistertitel oder sind Techniker, und 39 Prozent besitzen einen akademischen Abschluss. Mehr als 44 Prozent der Umfrageteilnehmer üben ihren Beruf schon länger als zehn Jahre aus, 29 Prozent blicken auf vier bis zehn Jahre Berufserfahrung zurück, und 26 Prozent arbeiten drei Jahre oder weniger in ihrem Beruf.

Die Gehälter der Fachprofis im Vergleich
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Höhe der Vollerwerbsgehälter in Deutschland im Jahr 2018 bei etwa 46.500 Euro. Fach- und Führungskräfte verdienten im Schnitt etwa 59.000 Euro, so eine Studie des Jobportals Stepstone. Vor diesem Hintergrund liegen die Durchschnittsgehälter aller Umfrageteilnehmer der Gehalts-Studie von haustec.de mit 48.705 Euro gut im Rennen. Allerdings: Die Hälfte aller Befragten verdient weniger als 42.000 Euro.

Wie stark sich der Berufsabschluss auf das Gehalt auswirkt, wird deutlich, wenn man die Gehälter nach Abschluss betrachtet. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt der befragten Gesellen 37.367 Euro. Und immerhin verdienen 44 Prozent von ihnen zwischen 35.000 und 50.000 Euro.

Wer einen Meistertitel erworben hat, erzielt laut Umfrage ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 53.217 Euro. Mehr als ein Drittel der Meister unter den Umfrageteilnehmern verdient jedoch zwischen 50.000 und 70.000 Euro. Dies gilt auch für Techniker, deren Durchschnittsgehalt mit 55.299 Euro um rund 2.000 Euro pro Jahr über den Meistergehältern liegt.

Nicht zwingend besser sind die Gehaltschancen im Bau- und Ausbaugewerbe für Akademiker – hier zählt vor allem die Höhe des akademischen Abschlusses. So liegen die Durchschnittsgehälter für Umfrageteilnehmer mit Bachelor- oder Master-Abschluss zwischen 52.254 Euro (Bachelor FH) und 59.155 Euro (Master Universität). Erst mit Diplom sieht die Sache deutlich anders aus: Mit FH-Diplom beläuft sich das Durchschnittsentgelt pro Jahr auf 70.488 Euro. Angestellte mit einem Universitäts-Diplom verdienen durchschnittlich sogar 102.680 Euro.

„Ich würde jungen Menschen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Der Gehaltsreport zeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten gerade bei der momentanen Auftragslage überdurchschnittlich gut sind und durch entsprechende Weiterbildung noch steigen“, ordnet Stephan von Oelhafen, Chefredakteur Haustec.de, die Umfrageergebnisse ein.

Mehr Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Gehältern 2019 finden sich auf www.haustec.de.

Abdruck bei Nennung von www.haustec.de frei. Beleg erbeten.

Über www.haustec.de
Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

Über den Alfons W. Gentner Verlag
Die Verlagsgruppe Gentner ist ein inhabergeführtes Fachmedien-Unternehmen mit umfangreichen Aktivitäten im In- und Ausland. Im Stammhaus in Stuttgart entstehen insgesamt 14 Fachzeitschriften und Onlineangebote aus den Bereichen Handwerk/Technik sowie Medizin. Ein breites Angebot von Fachbüchern, Katalogen, Sonderpublikationen und digitalen Produkten rundet das Produktportfolio ab.

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DACHSER setzt auf Ausbildung

(Mynewsdesk) Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn haben sich deutschlandweit über 740 Auszubildende und Studierende für eine Ausbildung bei DACHSER entschieden. Neben den kaufmännischen konnten auch zahlreiche Nachwuchskräfte für gewerbliche Berufe gewonnen werden.

„Sehr gute Logistik braucht sehr gute Mitarbeiter – und das auf allen Ebenen“, davon ist Bernhard Simon, CEO von DACHSER, überzeugt. „Über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden immer die Menschen, denn Qualität wird von Menschen gemacht.“ Traditionell legt das Familienunternehmen großen Wert auf die Ausbildung für den eigenen Bedarf. So starteten zum diesjährigen Ausbildungsbeginn über 740 angehende Logistiker in den deutschen Niederlassungen von DACHSER. Sie erlernen entweder Berufe aus dem kaufmännischen oder gewerbliche Bereich, 38 absolvieren ein duales Studium mit DACHSER. Über alle Jahrgänge hinweg bildet DACHSER bundesweit insgesamt über 1.860 Auszubildende und Studierende aus. Ziel ist es, die ausgelernten Logistiker bei DACHSER fest anzustellen. Eine langjährige Betriebszugehörigkeit ist keine Seltenheit: Von rund 16.300 Mitarbeitern in Deutschland sind über zehn Prozent seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen.

Einer der größten IT-Arbeitgeber der Region Allgäu

Im Head Office von DACHSER in Kempten starteten zum 1. September 30 junge Menschen ins Berufsleben: Neben neun dual Studierenden der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik, vier Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung und fünf Kaufleuten für Büromanagement begannen zwölf junge Menschen eine Ausbildung oder ein Studium in der Corporate IT bei DACHSER in Kempten. Unter den sieben Studierenden in der IT sind erstmals auch drei aus dem Studiengang Game Engineering der Hochschule Kempten. Mit 430 Mitarbeitern in Kempten ist der Logistikdienstleister einer der größten IT-Arbeitgeber in der Region Allgäu. Ab 2020 erweitert die DACHSER IT das Ausbildungsspektrum und bildet dann neben Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung auch Fachinformatiker für Systemintegration sowie Informatikkaufleute aus. Insgesamt beschäftigt das DACHSER Head Office in Kempten aktuell über 1.360 Mitarbeiter. Für eine leistungsstarke IT sorgen bei DACHSER weltweit über 730 Mitarbeiter.

„Logistics Operatives“ im Fokus

Die gewerblichen Mitarbeiter, die „Logistics Operatives“, erbringen mindestens die Hälfte der Wertschöpfung von DACHSER. Deshalb legt das Familienunternehmen einen starken Fokus auf diese Berufsgruppe. „Die Logistikbranche tut sich zunehmend schwer, ausreichend Fachkräfte in diesem Bereich zu gewinnen“, sagt Simon. „Es ist unsere Aufgabe, Menschen für einen Job in dieser spannenden Branche zu begeistern, sie aber auch zu halten.“ Mit einem umfangreichen Projekt hat DACHSER ein Konzept entwickelt, das speziell auf die Berufsgruppe „Logistics Operatives“ abzielt. „Als Grundlage haben wir uns in persönlichen Gesprächen intensiv mit den Kolleginnen und Kollegen im gewerblichen Bereich ausgetauscht und ihre Bedürfnisse und Erwartungen an uns als Arbeitgeber abgefragt“, sagt Vera Weidemann, Head of Corporate Human Resources bei DACHSER. „Die Ergebnisse helfen uns, die richtigen Mitarbeiter zu finden, sie motiviert im Unternehmen zu halten und ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die sie verdienen.“ Weidemann freut sich daher besonders über 335 Auszubildende, die sich aktuell für einen Beruf im gewerblichen Bereich bei DACHSER in Deutschland entschieden haben. Sie erlernen die Berufe Fachkraft für Lagerlogistik, Berufskraftfahrer oder werden Fachlageristen.

Für Fahrer-Nachwuchs sorgen

Auch um die Berufskraftfahrer kümmert sich DACHSER intensiv. Obwohl DACHSER selbst nur einen sehr geringen Teil eigener Fahrer beschäftigt, bildet die Unternehmenstochter DACHSER Service und Ausbildungs GmbH Fahrer gemeinsam mit selbstständigen Transportunternehmern aus und weiter und begleitet sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zum Ausbildungsbeginn starteten nun deutschlandweit 112 angehende Fahrer. Insgesamt bildet DACHSER aktuell 251 Berufskraftfahrer in Deutschland aus. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

Über Dachser:

Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 30.600 Mitarbeitern an weltweit 399 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2018 einen konsolidierten Netto-Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 83,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 41,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter http://www.dachser.de

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STARTKLAR für die Berufswahl?

KomServ GmbH informiert über Ausbildungen im Büromanagement und Dialogmarketing

Burgwedel, 12.09.19. „So etwas hätte ich mir auch gewünscht!“ Nathalie Meyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der KomServ GmbH, staunte nicht schlecht, als sie am gestrigen 11. September die Agora der Oberschule Burgwedel in Augenschein nahm. Ein Berufe-Parcours, ausgerichtet von 21 Burgwedeler Unternehmen, Einrichtungen und Behörden bot Schülerin*innen der 9. Klassen der Oberschule und der 11. Klassen des Gymnasiums die Gelegenheit, sich über mehr als 40 Ausbildungsberufe zu informieren.

Mit der Ausbildungsmesse STARTKLAR, die zum inzwischen dritten Mal durchgeführt wurde, haben die Initiatoren einen Mangel behoben, der wohl die meisten Schülerinnen und Schüler in Deutschland betrifft: Die Frage nach der richtigen Berufsausbildung. Denn der Lehrplan der Schulen stellt für die so wichtige Frage keine Zeit zur Verfügung.

Die KomServ GmbH bietet Ausbildungsplätze für Kaufleute für Büromanagement und Dialogmarketing. Mona Thieme (Prokuristin) und Auszubildende Nathalie Meyer stellten den Schülerteams bei der Messe Aufgaben, die aus den Ausbildungsprogrammen und den Berufsalltagen angehender Kaufleute für Büromanagement und Dialogmarketing stammen. Auf diese Weise erhielten die jungen Menschen Einblicke in die vielfältigen Inhalte der Berufe. Nathalie Meyer konnte ihre ganz persönlichen Erfahrungen der Berufsausbildung bei der KomServ GmbH mitteilen, während Mona Thieme aus Sicht der Ausbilderin für weitergehende Informationen zur Verfügung stand.
„Eine sehr gelungene Messe“, stellt Thieme fest, die schon bei der ersten STARTKLAR Berufsmesse dabei war. „Organisation und Abläufe haben sich fortwährend verbessert und wir sind sehr zufrieden mit dem Interesse und dem Eifer der Schülerinnen und Schüler.“
KomServ-Geschäftsführer Martin Gietzold gehört zum Organisationsteam der Ausbildungsmesse und engagiert sich dafür, dem Nachwuchs Orientierung in der Berufsauswahl zu geben.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Konfliktberater-Ausbildung startet im November 2019 in Wien

Die bewährte Ausbildung von seminar consult prohaska, Wien, vermittelt den Teilnehmern das Wissen und Können, Konflikte in Unternehmen zielführend zu bearbeiten.

Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte. Diese führen oft zu einer Minderleistung. Werden sie jedoch frühzeitig erkannt und konstruktiv bearbeitet, bieten Konflikte auch die Chance, neue Problemlösungen zu entwerfen; außerdem die Motivation der Mitarbeiter und ihre Bindung ans Unternehmen zu erhöhen.

Deshalb sollten in allen größeren Unternehmen Konfliktberater existieren, die bestehende Konflikte mit den Konfliktparteien im Idealfall zu einem Zeitpunkt bearbeiten, wenn diese noch steuerbar sind und mit ihnen tragfähige Lösungen aushandeln. Das nötige Rüstzeug hierfür können Interessierte in einer Konfliktberater-Ausbildung erwerben, die das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska am 13. November 2019 in Wien startet.
Die berufsbegleitende Intensiv-Ausbildung erstreckt sich über vier Monate. Sie ist unter anderem für Mitarbeiter von Unternehmen konzipiert, die in ihrer Organisation eine Führungs- oder Personalfunktion haben; außerdem für selbstständige Trainer und Berater.

Die Ausbildung besteht aus fünf zumeist 2-tägigen Modulen (72 Stunden). Das erste Modul der Konfliktberater-Ausbildung, das die seminar consult-Geschäftsführerin Sabine Prohaska leitet, trägt die Überschrift „Rolle & Haltung in der Konfliktarbeit“. In ihm geht es unter anderem darum, dass Konfliktberater bei ihrer Arbeit stets eine unparteiische Haltung einnehmen sollten und wie ihnen dies gelingt. In Modul 2 befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen des Konfliktmanagements. In ihm erfahren sie unter anderem, woran man einen Konflikt erkennt und wie man ihn bearbeitet – anhand von Fallbeispielen. Im dritten Modul wird dann das Thema lösungsorientierte Gesprächsführung vertieft, bevor sich die Teilnehmer in Modul 4 mit speziellen Konfliktsituationen wie Mobbing, Burn-out oder psychischen Störungen befassen; außerdem mit der Frage, wann interne Ressourcen wie der Betriebsarzt oder Betriebsrat hinzugezogen werden sollten und welche externen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Im fünften und letzten Modul Konfliktmoderation/-mediation geht es dann unter anderem darum, welches Vorgehen zielführend ist, wenn es mehr als zwei Konfliktparteien gibt, und wo die Grenzen der internen Konfliktmoderation liegen.

Als Referenten fungieren in der Konfliktberater-Ausbildung neben Sabine Prohaska zwei weitere Experten, die langjährige Erfahrung im Bereich Konfliktmanagement und -moderation haben – in Profit- und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme an dem Lehrgang kostet 2250 Euro (plus. 20 % USt.). Nähere Infos erhalten Interessierte bei seminar consult prohaska, Wien (Tel.: +43/664-3851767, Mail: prohaska@seminarconsult.at, Internet: http://www.seminarconsult.at).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

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Eine feste Größe in der Ausbildungslandschaft

Attraktive Ausbildungsangebote von Stadtverwaltung Pirmasens und drei kommunalen Tochterunternehmen ermöglichen jungen Menschen den fundierten Einstieg ins Berufsleben – Hohe Übernahmequoten in zukunftssicherem Arbeitsumfeld

Aufbauend auf der soliden Schulbildung zählt das Aneignen grundlegender beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten zu den ersten wichtigen Schritten einer qualifizierten Karriere. Hier spielen die Stimmigkeit der individuell passenden Laufbahn, aber gerade auch die Qualität des Ausbildungsplatzes eine erfolgsentscheidende Rolle. Einen fundierten Einstieg in zahlreiche Berufsbilder bieten seit vielen Jahren die Stadtverwaltung Pirmasens wie auch ihre drei großen Tochterunternehmen Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH, Bauhilfe Pirmasens GmbH und Stadtwerke Pirmasens Holding GmbH – und dies mit vergleichsweise hohen Übernahmequoten. Im gerade erst abgeschlossenen Ausbildungsjahr 2019 lag die Quote bei der Stadtverwaltung bei 100 Prozent und beim Städtischen Krankenhaus bei 40 Prozent; bei der Bauhilfe gab es im laufenden Jahr keine Absolventen, die Stadtwerke haben in den Jahren 2007 bis 2019 insgesamt 40 Prozent ihrer Azubis übernommen. Aktuell führen die städtischen und die stadtbeteiligten Organisationen 1.115 Ausbildungen durch.

„Die Berufsausbildung gehört für junge Menschen zu den wichtigsten ersten Schritten auf eigenen Füßen, bereitet sie doch die Karriere vor und eröffnet vielfache Perspektiven. Einen qualifizierten beruflichen Einstieg zu ermöglichen, ist dabei Selbstzweck und gesellschaftliche Aufgabe zugleich – das gilt insbesondere für kommunale Ausbildungsbetriebe“, erklärt Markus Zwick, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „So investieren Stadt und Tochterunternehmen zunächst zwar in den dringend benötigten eigenen Nachwuchs, was sich in entsprechend hohen Übernahmezahlen widerspiegelt. Letztlich sind sich aber alle Beteiligten auch ihrer besonderen sozialen Verantwortung bewusst und kommen dieser jedes Jahr aufs Neue mit einem breiten Ausbildungsangebot nach.“

Die Ausbildungen im Überblick
Stadtverwaltung Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 998
– Anzahl der Auszubildenden: 29
– Übernahmequote der Auszubildenden 2019: 100 Prozent
– Ausgebildete Berufsbilder:
Bachelor of Arts (3. Einstiegsamt), Verwaltungswirt/in (2. Einstiegsamt), Verwaltungsfachangestellte/r, hauptamtliche/r Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau (2. Einstiegsamt in der Fachrichtung Feuerwehr), Gärtner/in – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Kfz-Mechatroniker/in – Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, Tischler/in, Fachinformatiker/in – Fachrichtung Systemintegration, Erzieher/in

Städtisches Krankenhaus Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 1.075
– Anzahl der Auszubildenden: 98
– Übernahmequote der Auszubildenden 2019: 40 Prozent
– Ausgebildete Berufsbilder (jeweils m/w/d):
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer, Kaufmann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Hauswirtschafter, Koch, Operationstechnischer Assistent, Medizinischer Fachangestellter

Bauhilfe Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 30
– Anzahl der Auszubildenden: 2
– Keine Abschlussprüfungen im Ausbildungsjahr 2019
– Ausgebildetes Berufsbild:
Immobilienkaufmann/-frau

Stadtwerke Pirmasens
– Anzahl der Mitarbeiter (inklusive Auszubildenden): 233
– Anzahl der Auszubildenden: 17
– Übernahmequote der Auszubildenden 2007 bis 2019 insgesamt 40 Prozent
– Ausgebildete Berufsbilder:
Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Verkehrsservice, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (m/w), Mechatroniker (m/w), Kfz-Mechatroniker Nutzfahrzeuge (m/w), Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w) – Schwerpunkt Heizungstechnik, Fachangestellte/r für Bäderbetriebe (m/w), Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w), Fachinformatiker/in für Systemintegration, Duales Studium im Studiengang Informatik

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Stadtverwaltung Pirmasens
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66953 Pirmasens
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Bildquelle: Stadtverwaltung Pirmasens

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Trainerausbildung startet im November 2019 in Wien

Die bewährte Trainer-Ausbildung von seminar consult prohaska, Wien, vermittelt den Teilnehmern das Wissen und Können, das sie im Trainer-Beruf brauchen.

Erwachsenen Personen das nötige Wissen und Können vermitteln – vor dieser beruflichen Herausforderung stehen viele Frauen und Männer. Dabei stellen sich ihnen immer wieder dieselben Fragen; unabhängig davon, ob sie (angehende) freiberufliche Trainer und Berater oder firmeninterne Weiterbildner sind. Zum Beispiel: Wie sollte ein Seminar oder Training konzipiert sein, damit die Teilnehmer davon profitieren? Oder: Wie bringe ich einen trockenen Lernstoff so rüber, dass er die Teilnehmer interessiert? Oder: Wie motiviere ich Menschen zu einer Verhaltensänderung? Das hierfür nötige Rüstzeug können Interessierte in einer Trainerausbildung erwerben, die das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska am 8. November 2019 in Wien startet.

Die berufsbegleitende Intensiv-Ausbildung (gemäß ISO 17024) erstreckt sich über sieben Monate. Sie ist unter anderem für Frauen und Männer konzipiert, die als selbstständige Trainer arbeiten (möchten); außerdem für Mitarbeiter von Unternehmen, die in ihrer Organisation eine Aus- und Weiterbildungsfunktion haben. Die Ausbildung besteht aus sieben 1,5-tägigen Modulen (130
Stunden) und ist von der WeiterBildungsAkademie Österreich (wba) mit 9 ECTS akkreditiert. Sie wurde bereits von über 1000 Frauen und Männern absolviert. Entsprechend bewährt ist ihr Konzept.

Im ersten Modul der Trainerausbildung, das die seminar consult-Geschäftsführerin Sabine Prohaska leitet, befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen des Trainerberufs. So zum Beispiel mit der Frage: Welches Menschenbild und Selbstverständnis sollte ein Trainer haben? Diese Fragestellung wird im Modul „ICH als TrainerIn“ vertieft. Hier ermitteln die Teilnehmer unter anderem ihre Stärken und Lernfelder. Außerdem reflektieren sie ihre (Trainer-)Persönlichkeit – auch um einen eigenen Trainingsstil zu entwickeln.

In zwei weiteren Bausteinen erfahren die Teilnehmer, wie Lernprozesse bei Einzelpersonen und in Gruppen ablaufen. Außerdem befassen sie sich mit dem Gestalten von Lerneinheiten. Intensiv üben sie, Trainings so zu konzipieren, dass die Lernziele erreicht werden. In einem weiteren Modul beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Themen Konfliktmanagement und Umgang mit schwierigen Seminarsituationen. Hier befassen sich die angehenden Trainer unter anderem mit der Frage: Wie gehe ich mit Lernbarrieren und Widerständen um?

Ebenfalls zwei Module sind den Themen Präsentation und Moderation gewidmet. Hier üben die Teilnehmer laut Sabine Prohaska, die auch das Praxishandbuch für Trainer „Erfolgreich im Training“ schrieb, Lerninhalte zielgruppengerecht zu präsentieren und den Lernern Feedback zu geben. Um das Abschlusszertifikat zu erlangen, müssen die Ausbildungsteilnehmer ein Training planen und ausschnittsweise durchführen. Außerdem müssen sie eine schriftliche Praxisarbeit erstellen. Diese wird im letzten Ausbildungsmodul von einer Expertenkommission geprüft.

Als Referenten fungieren in der Trainerausbildung neben Sabine Prohaska zwei weitere Trainerausbilder, die langjährige Erfahrung im Begleiten von Lern- und Entwicklungsprozessen bei Menschen haben – in Profit- und Non-Profit-Organisationen. Die Teilnahme an dem Lehrgang kostet 2990 Euro (plus. 20 % USt.). Nähere Infos erhalten Interessierte bei seminar consult prohaska, Wien (Tel.: +43/664-3851767, Mail: prohaska@seminarconsult.at, Internet: http://www.seminarconsult.at).

Das Trainings- und Beratungsunternehmen seminar consult prohaska besteht seit dem Jahr 2000 und wird von Mag. Sabine Prohaska geleitet. seminar consult hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Adresse für die Ausbildung von TrainerInnen, DozentInnen, AusbildnerInnen, BeraterInnen und Coaches entwickelt.

Außerdem bietet seminar consult prohaska firmeninterne Seminare im persönlichkeitsbildenden Bereich an. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung hinsichtlich Durchführung und Ideen für Trainingsgestaltung über Konzeption von individuell auf den Auftraggeber und die Zielgruppe abgestimmten Seminaren/Workshops bis zum Coaching in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

seminar consult verfügt über einen Pool an freiberuflichen Top-TrainerInnen, die nach Bedarf in Aufträge eingebunden werden.

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Fünf Ausbildungschampions 2019: Limtronik-Auszubildende mit Bestleistungen

EMS-Spezialist fördert Nachwuchs mit eigener Ausbildungswerkstatt und bereitet junge Menschen auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vor

Limburg, 6. September 2019 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Vorreiter in Sachen Industrie 4.0 und setzt dabei auf die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften in den eigenen Reihen. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an tief in die Prozesse eingebunden und zum Beispiel mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Die Ausbildungsstrategie mündet in einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent und Bestleistungen der Auszubildenden. So gab es 2019 aus dem Hause Limtronik fünf Ausbildungschampions, die mit der Abschlussnote „sehr gut“ von der IHK Limburg ausgezeichnet wurden.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Limtronik setzt auf Industrie 4.0-konforme Prozesse und vernetzt bzw. automatisiert sukzessive sämtliche dafür geeigneten Bereiche.

Frühe Einbindung in Industrie 4.0- und Lean-Prozesse
Die Auszubildenden werden bereits von Anbeginn in die Prozesse mit eingebunden. Sie dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. Derzeit haben wir fünfzehn Auszubildende, insgesamt haben wir bereits mehr als 550 junge Menschen am Standort Limburg ausgebildet – bei einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent. Wir haben dazu eine eigene Ausbildungswerkstatt errichtet. Diese wird geführt von unserem hauptberuflichen Ausbilder bzw. Ausbildungsleiter Michael Schwertel, der über 25 Jahre Berufserfahrung mitbringt. Außerdem haben wir in jeder Fachabteilung mehrere Ausbildungsbeauftrage mit entsprechender berufs- und arbeitspädagogischer Erfahrung“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungserfolge
Durch dieses Ausbildungskonzept verzeichnet Limtronik mit den Auszubildenden immer wieder Erfolge. Dies zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die die Limtronik-Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten. Seit 2005 gab es im Unternehmen 32 Ausbildungschampions im IHK-Kammerbezirk Limburg, sechs Landessieger und drei Bundessieger. Die Champions werden von der Industrie- und Handelskammer Limburg jährlich ausgezeichnet.

Limtronik setzt dabei auch auf Gleichstellung und Integration. So fördert das Unternehmen Frauen in technischen Berufen sowie Menschen fremder Kulturen. Durch Schulungen und Weiterbildungen stärkt Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren. Der EMS-Spezialist tritt dabei auch als externer Dienstleister für die Berufsausbildung auf und bietet für Firmenkunden Projektkurse und Prüfungsvorbereitungskurse an. Einige der externen Azubis schlossen ebenfalls mit der Note „sehr gut“ ab.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der IATF 16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Pressemitteilungen

Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Was lernen junge Menschen in der Ausbildung im Maschinenbau?

Ist das spannend und innovativ im Anlagenbau, Metallbau mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik oder als Feinwerkmechaniker? Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

„Sichere Deine Zukunft“ – Heute Nachwuchskräfte für Morgen ausbilden!

„Du hast Deine Zukunft in der Hand, baue Werkzeug, Bauteile und produziere Zubehör. Die Ausbildung im Anlagenbau ist vielfältig und auf keinen Fall langweilig. In dreieinhalb Jahren werden die jungen Auszubildenden zu Fachkräften im Bereich Maschinenbau, Feinwerkmechaniker und Technischer Produktdesigner bei Maschinenbau Hahn ausgebildet und sind fit die Welt zu erobern“, freut sich Wolbert Hahn.

Zu den Fertigungsgebieten bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört der Anlagenbau, die Fördertechnik, wie z. B. das Herstellen von Elevatoren, Trogkettenförderer und Förderbändern. Der Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker beinhaltet zusätzlich Arbeiten im zerspanenden Bereich, wie die Prozesse Drehen, Fräsen und Bohren, die durch computergesteuerte Werkzeugmaschinen erfolgen. Nach der Ausbildung mit dem Gesellenbrief die Welt erobern, neue Techniken entwickeln oder Weiterbildung durch Meisterschule, Techniker oder Studium.

Aufgaben und Arbeiten für Auszubildende?

Die Auszubildenden des Maschinenwesens durchlaufen verschiedene Bereiche. Die Metallbauer (m/w/d) mit der Fachrichtung Konstruktionstechnikstellen beispielsweise Bauteile her und montieren diese vor. Sie montieren die gefertigten Bauteile, Normteile und fertigen Bau- und Zubehörteile zu festen und beweglichen Metallkonstruktionen zu Förderanlagen. Sie führen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten aus.

Digitalisierung im Maschinenbau kommt zum Beispiel für Planung, Organisation und Umsetzung der einzelnen Anlagen zum Einsatz. Moderne 3D CAD Systeme erstellen Fertigungszeichnungen im virtuellem Raum von der ersten Idee bis hin zur Realisierung kompletter Baugruppen. Bauteile lassen sich den Wünschen und Erfordernissen ausbearbeiten und schnellstens umsetzen. Absprachen erfolgen unkompliziert und effizient anhand eines 3D Modells. Mögliche Fehlerstellen lassen sich durch die 3D-Konstruktion feststellen und im Vorhinein vermeiden, erläutert Wolbert Hahn den technologischen Fortschritt.

Wer passt auf die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien auf?

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. ist Ansprechpartner für die Belange der Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe im Handwerk, wie Metallbau oder Fertigungstechnik. Ziel der Ausbildung ist, dass die Auszubildenden die Entwicklungsprozesse kennen lernen und im Berufsalltag anwenden. Vorteil ist, dass an den Kompetenzen im dualen Ausbildungssystem betrieblich und schulisch gearbeitet wird. „Lernen beim Tun“ – Die Auszubildenden lernen Konstruktions- und Maschinenelemente zu entwickeln, prüfen, überwachen, montieren und produzieren.

Welche Kompetenzen erlangt der Metallbau Auszubildende?

Nach dreieinhalb Jahren und der Gesellenprüfung sind die Auszubildenden erfahren im Herstellen, Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen, sowie im Vorrichten von Blechen, Rohren oder Profilen nach Zeichnungen und Schablonen. Handgeführtes, maschinelles und thermisches Umformen und Trennen von Blechen, Rohren oder Profilen haben die Auszubildenden gelernt. Das Fügen von Bauteilen mit thermischen und mechanischen Verfahren, sowie der thermischen Vor- und Nachbehandlung von metallischen Werkstücken gehört zu den Fertigkeiten des Berufsbildes. Das Sichtprüfen von Schweiß- und Lötverbindungen und Aufbereiten und Schützen von Oberflächen ist Inhalt der Ausbildung. Die Auswahl von Werkzeugen und Maschinen unter Berücksichtigung des Werkstoffes und die Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen sind weiterer Bestandteil der Ausbildung, wie das Zusammenarbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen, erläutert Wolbert Hahn.

Dauer der Ausbildung – anspruchsvoll – bestens für das Berufsleben vorbereitet!

Die Ausbildungen in verschiedenen Fachbereichen des Maschinenwesens dauern für Metallbauer, Fertigungstechniker und technische Produktdesigner dreieinhalb Jahre. Für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann /frau für Büromanagement wird die Abschlussprüfung nach drei Jahren abgelegt. Ausbildungsbetriebe, die im Handwerk ausbilden, benötigen neben der berufsfachlichen Kompetenz den Nachweis der berufspädagogischen Qualifikation. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG bereiten ihre Auszubildenden zusätzlich zur Berufsschule in eigenen Unterrichtseinheiten vor. „Falls junge Erwachsene glauben, dass drei oder dreieinhalb Jahre eine lange Zeit sind, werden sie feststellen, dass das fachliche Wissen und das fachliche anspruchsvolle Können, dass sie in der Ausbildung erlernt haben, eine der besten Voraussetzungen am Arbeitsmarkt weltweit sind. Kein anderes Land hat das duale Ausbildungssystem wie Deutschland. Junge Erwachsene mit einer abgeschlossenen Ausbildung sind bestens für das Berufsleben vorbereitet, die Welt erwartet Euch“, freut sich Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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SALAMANDER startet in ein neues Ausbildungsjahr

Anfang September starten 14 neue Auszubildende ihre berufliche Zukunft bei SALAMANDER. Das familiengeführte Unternehmen SALAMANDER Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff sowie seine Tochtergesellschaft Salamander Bonded Leather (SBL) bildet im Ausbildungsjahr 2019/20 in insgesamt 8 verschiedenen Ausbildungsberufen aus.

Anfang September starten 14 neue Auszubildende ihre berufliche Zukunft bei SALAMANDER am Hauptstandort in Türkheim. Nachdem die jungen Erwachsenen den Schulabschluss erfolgreich hinter sich gebracht haben, stehen sie nun vor einer neuen Herausforderung – der Ausbildung. In den insgesamt 8 Berufsfeldern werden sie die kommenden drei Jahre auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet und sammeln wertvolle Erfahrungen.

Die SALAMANDER-Azubis starten ihre Karriere als Industriekaufmann/ -frau, Technische Produktdesignerin, Fachinformatiker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Papiertechnologe, sowie als Verfahrensmechaniker – SALAMANDER bietet mit den angebotenen Ausbildungsberufen ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Kaufmännische Auszubildende durchlaufen die verschiedenen Abteilungen, um alle erforderlichen betriebswirtschaftlichen Prozesse des Unternehmens kennenzulernen. Die gewerblichen Industrie- und Verfahrensmechaniker sowie Elektroniker wechseln nach einer Einarbeitungszeit in der Lehrwerkstatt ebenso in diverse Bereiche der industriellen Fertigung. Spezifische Fachberufe wie die des Papiertechnologen, des Fachinformatikers sowie die der Produktdesignerin werden von Anfang an abteilungsintern ausgebildet.

Um den Einstieg in den künftigen Arbeitsalltag zu erleichtern, wurde im Rahmen eines Einführungstages viel Wissenswertes über SALAMANDER und der gelebten Unternehmenskultur vermittelt. Ein gemeinsames Mittagessen mit den Azubi-Kollegen bot Gelegenheit für ein erstes Kennenlernen.

„Eine erstklassige Bildung und starke Ausbildung ist Kern und Basis für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von SALAMANDER. So liegt es uns am Herzen, unseren Auszubildenden den Start ins Berufsleben qualitativ hochwertig zu gestalten und mit den Werten unseres Familienunternehmens ideal auf das weitere Berufsleben vorzubereiten.“, so Götz Schmiedeknecht, CEO der SALAMANDER Gruppe.

Die SALAMANDER Geschäftsführung wünscht allen Berufsstartern viel Erfolg und freut sich auch im kommenden Ausbildungsjahr 2020 über interessierte Absolventen, die sich unter www.sip.de/azubis2020 über die verfügbaren Stellen informieren und auf einen der ansprechenden Ausbildungsplätze bewerben können.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 47 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Theresa Maurer
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 8245 52 208
tmaurer@sip.de
http://www.salamander-group.info

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Online-Marketing-Manager Ausbildung beim Internet Marketing College startet

Die ersten beiden Kurse der Online-Marketing-Manager Ausbildung sind online

Die ersten beiden Online-Kurse der Online-Marketing-Manager Ausbildung beim Internet Marketing College sind erstellt. Thomas Issler, Coach und Inhaber, wählte die Kreativ-Atmosphäre des Tannheimer Tals als Rückzugsort, um komplett neue Inhalte zu erarbeiten.

In den Kursen „Durchstarten mit System“ und „Entwickeln einer Marketing-Strategie“ lernen die Ausbildungs-Teilnehmer smarte und skalierbare Geschäftsmodelle kennen. Sie erfahren wie sie mit der eigenen Internet-Agentur haupt- oder nebenberuflich Geld im Internet verdienen können. Anschliessend erstellt jeder Teilnehmer seinen eigenen Kunden-Avatar, definiert Zielgruppen und Ziele und erstellt daraus eine passende Positionierung. Es gibt keine Standard-Lösungen, alles ist massgeschneidert auf den Teilnehmer und dessen persönlichen Stärken. Nach den zwei Kursen haben die Ausbildungs-Teilnehmer die perfekte Basis für den weiteren Geschäftsaufbau geschaffen.

Die anschliessenden 19 Online-Kurse vermitteln das notwendige technische Wissen (u.a. WordPress, E-Mail Marketing, Landingpages), Online-Marketing und Social Media Kenntnisse sowie wertvolle Tipps aus der Praxis für den erfolgreichen Geschäftsaufbau einer Internet-Agentur.

Weitere Informationen gibt es unter:
https://www.online-marketing-manager-konzept.de/

Thomas Issler, der Inhaber vom Internet Marketing College, weiss aus eigener Erfahrung dass beruflicher Erfolg auf einer fundierten Ausbildung basiert. Aus diesem Grund hat er das Internet Marketing College gegründet, das heute das umfangreichste Ausbildungsangebot für eine berufliche Karriere im Internet im deutschsprachigen Raum anbietet.

Die Ausbildungen beinhalten sowohl Online-Seminare (Webinare) als auch Präsenz-Seminare. Eigene Zertifikate stehen für die hohe Qualität der angebotenen Schulungen.

Besonders wichtig: Alles Wissen kommt aus der täglichen Praxis seiner Internet Agentur 0711-Netz, die Büros in Stuttgart und München unterhält.

Kontakt
Internet Marketing College
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@internet-marketing-college.de
http://www.internet-marketing-college.de

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