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Arbeit/Beruf Bildung/Schule Internationales Pressemitteilungen

Arabischsprechende Mitarbeiter an Arbeitsplätze in Deutschland heranführen.

eLearning : 5S in der Produktion

die 5S Methode auf einen Blick

Unternehmensprozesse bzw. -abläufe können u.a. nur optimiert werden, wenn von gut organisierten und sauberen Arbeitsplätzen ausgegangen werden kann. Soll diesbezüglich ein einheitlicher Standard im Unternehmen verbreitet oder einzelne Arbeitsplätze an die Vorgaben angepasst werden, ist die 5S-Methode die effizienteste Methode dafür.

Sie gibt dem Unternehmen bzw. den einzelnen Mitarbeitern eine Schritt-für Schritt-Anleitung an die Hand, mit deren Hilfe ein leistungsfähiges Arbeitsumfeld geschaffen wird und somit Arbeitszeit und Materialien wieder wertschöpfend, im Sinne des Kunden genutzt werden können. read more »

Pressemitteilungen

Zu viel Studenten und zu wenig Azubis

Jedes zweite Unternehmen hat Probleme geeignete Auszubildende zu finden

Karlsruhe – Für Unternehmen wird die Suche nach geeigneten Bewerbern für Ihre Ausbildungsplätze immer schwieriger. Dies zeigte eine aktuelle Umfrage des COBUS-Wirtschaftbarometers. Darin gaben 55,2 % der befragten Unternehmen an, dass sie Probleme haben, Kandidaten für ihre Ausbildungsplätze zu finden.

Der Mangel an geeigneten Bewerbern herrscht trotz der vielfältigen Ausbildungswege. Neben der klassischen beruflichen Qualifizierung durch Praktikum oder Ausbildung, die beim Großteil der befragten Unternehmen möglich ist (beide 86,2 %), wird auch das duale Studium, also Studium mit Praxisphasen im Betrieb (60,3 %), oder ein Studium Plus, sprich Studium und Berufsausbildung mit Doppelabschluss (13,8 %) angeboten.

Einen Grund für das Fehlen passender Bewerber sehen die Unternehmen in der stetig steigenden Zahl an Studierenden. 90,2 % gaben an, dass für viele Jugendliche eine Ausbildung die bessere Wahl wäre. Das zeigt sich konkret an den Studienabbrechern, die in den letzten Jahren erheblich gestiegen sind. Jeder Dritte bricht sein Studium ab, die Mehrheit der Studienabbrecher findet jedoch bald darauf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Dies zeigt, dass viele Jugendliche sich beruflich falsch orientieren, erklärt Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH.

Geeignete Bewerber ziehen eine Ausbildung überhaupt nicht in Betracht, weil sie denken eine erfolgreiche Karriere sei nur mit einem Hochschulabschluss möglich. Um eine leitende Position zu übernehmen bedarf es aber in 89,1 % der befragten Unternehmen keines Studiums. Den Jugendlichen muss deshalb nahe gebracht werden, dass die Ausbildung nicht eine schlechtere Alternative zum Studium ist, sondern für viele den richtigen Einstieg ins Berufsleben darstellt.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der aktuelle Bericht „April 2018“ erscheint am 09. April 2018.

Die aktuellen Daten wurden vom 13. März bis zum 26. März 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Marktforschungsinstitut

Kontakt
COBUS Marktforschung
Uwe Leest
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
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Senioren-Assistenz/Plöner Modell – eine Ausbildung seit 2006

Frauenbeauftragte entwickelte 2006 das Konzept für die Ausbildung in der Senioren-Assistenz

Senioren-Assistenz/Plöner Modell - eine Ausbildung seit 2006

Senioren-Assistentin mit Kundin

AUSBILDUNG IN DER SENIOREN-ASSISTENZ – DAS ORIGINAL

Professionelle Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben bietet die Dienstleistung Senioren-Assistenz, die von Ute Büchmann konzipiert wurde. Die ehemalige Frauenbeauftragte führte bereits 2006 ein mit europäischen Geldern finanziertes Modellprojekt durch, in dem sie erstmals lebenserfahrene Frauen zu ambulant tätigen Senioren-Assistenten ausbildete.

DIE IDEE
Die Idee zu diesem Ausbildungskonzept hat mit Büchmanns eigener Lebenserfahrung zu tun. „Als meine Mutter starb, fiel mein Vater in ein tiefes Loch. Ich habe daraufhin nach einer qualifizierten Person gesucht, die ihn regelmäßig besucht und sich mit ihm über Politik und Sport unterhält.“ Aber sie fand niemanden, der diese Tätigkeit qualifiziert ausübte. Mit ihrem 2007 gegründeten Weiterbildungsunternehmen wollte sie mehr Lebensqualität für Senioren ermöglichen. „Senioren egal welchen Alters wollen nicht ins Seniorenheim. Sie wollen zu Hause alt werden, Zukunft haben und eine Lebensqualität, die über „satt und sauber“ hinausgeht“, sagt die Seminaranbieterin.

WAS SENIOREN-ASSISTENTEN FÜR ÄLTERE TUN
Senioren-Assistenten erledigen all das, was nicht zur pflegerischen Betreuung zählt. Die Assistenten bieten ein paar Stunden pro Woche punktuelle Unterstützung, indem sie die Senioren auf Behördengängen oder zu Arztterminen begleiten, mit ihnen ihr Gedächtnis und ihre Fitness trainieren oder ganz einfach ein Gesprächspartner sind. Vor allem sorgen Sie für die soziale Teilhabe älterer Menschen und organisieren für Senioren ein persönliches Netzwerk aus Helfern. Mehr als 1100 Senioren-Assistenten nach dem Plöner Modell hat Ute Büchmann bislang ausgebildet. Jährlich finden rund zehn Seminare an den Standorten Kiel, Hamburg, Berlin, Leverkusen und Nürnberg statt.

KNOW-HOW DURCH AUSBILDUNG, VERNETZUNG UND UNTERSTÜTZUNG BEI DER VERMITTLUNG
Das nötige Know-how erhalten die Teilnehmer in verschiedenen Modulen. So erwerben sie Grundwissen auch in rechtlichen Fragen, beispielsweise, worauf die Verfasser bei einer Patientenverfügung oder bei ihrem Testament achten sollten. Ebenso spielen psychologische Aspekte eine Rolle, wie der Umgang mit Verlust und Trauer. Zudem gehören alltagspraktische Fragen der Ernährung, der Freizeitgestaltung, der körperlichen und geistigen Fitness zum Programm. Zugleich vermittelt die Weiterbildung das nötige Know-how, um ein eigenes Unternehmen zu gründen – denn nach der Ausbildung sind die Teilnehmer in der Regel selbstständig tätig. Nach Abschluss können sie sich dem bundesweiten Netzwerk der Senioren-Assistenten anschließen, erhalten im Vermittlungsportal der Senioren-Assistenten eine eigene Profiladresse und einen eigenen Internetauftritt und haben die Möglichkeit, sich auf bundesweiten und regionalen Netzwerktreffen mit Kollegen und Kolleginnen auszutauschen.

DER NUTZEN
„Diese neue Dienstleistung nutzt allen“, sagt Büchmann. „Senioren erhalten ein Mehr an Lebensqualität, Angehörige werden entlastet und Senioren-Assistenten erhalten eine sinnvolle berufliche Perspektive auf dem Arbeitsmarkt.“

INFOS ZUR AUSBILDUNG
Infos zur Ausbildung, die entweder als Kompaktseminar in zwei sechstägigen Blöcken oder vier dreitägigen Blöcken angeboten wird, findet man unter www.senioren-assistentin.de

Büchmann Seminare KG bildet seit 2006 ambulant tätige Seniorenbetreuer aus. Seminarorte sind Kiel, Hamburg, Berlin, Leverkusen und Nürnberg. Mit über 1000 nach dem Plöner Modell zertifizierten Senioren-Assistenten in Deutschland hat das Unternehmen das bundesweit größte Netzwerk ambulant tätiger Seniorenbetreuer aufgebaut. Spezialität des Unternehmens ist die Nachbetreuung der Seminarteilnehmer durch Unterstützung bei der Vermittlung durch ein kostenfreies Vermittlungsportal, das Möglichmachen von Patenschaften für frisch ausgebildete Senioren-Assistenten durch Kollegen sowie Netzwerktreffen und Unterstützung bei der Bildung regionaler Zusammenschlüsse. Das Unternehmen ist zertifiziert nach LQWk und staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. Büchmann Seminare KG ist in Schleswig-Holstein zudem Servicestelle für Qualitätssicherung und ermöglicht als solche mit angeschlossener Fachkraftbegleitung den Senioren-Assistenten die Zulassung nach § 45a SGB XI und somit die Abrechnung über die Pflegekasse.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900-340
04307 93798022
info@senioren-assistentin.de
http://www.senioren-assistentin.de

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Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Erfolgreiches Ausbildungskonzept im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart: Was das Vier-Sterne-Haus seinen Auszubildenden bietet und wie genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit bleibt

Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Das Gastgewerbe ist eine der führenden Dienstleistungsbranchen hierzulande. Rund 6200 junge Menschen werden in Baden-Württemberg derzeit nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA ausgebildet. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse ist gesunken. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 1000 freie Ausbildungsstellen nicht besetzt. Während die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe besteht, gibt es immer noch zu wenige Bewerber. Völlig anders sieht es da im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart aus: Seit Februar kommen schon die ersten qualifizierten Bewerbungen in Leinfelden-Echterdingen an. Kein Wunder, denn dass das Vier-Sterne-Haus den jungen Menschen einiges zu bieten hat, spricht sich immer mehr herum.

Ein Zeltlager unmittelbar am schönen Bodensee, erst der schmackhafte Besuch in einer Brauerei, dann gemütliches Lagerfeuer. Eine rasante Achterbahnfahrt im Europapark, davor interessanter Input über das Konzept des Hotelkonzerns. Eine Tagesreise zum Pariser Großmarkt, um hautnah den Umschlagplatz für Obst, Gemüse und Meeresfrüchte zu erleben. Jedes Jahr machen die Auszubildenden des Parkhotels gemeinsam mit den Ausbildungsleitern einen ganz besonderen Ausflug. Im Fokus stehen dabei gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse im Team, fachlich Wissenswertes und eine große Portion Vergnügen. Diesen Sommer geht es in den Burgund und die Champagne, um dort Weingüter zu besuchen und die Spezialitäten der klassischen französische Küche zu erleben: Schnecken und Froschschenkel.

150 gute Bewerbungen jedes Jahr

20 Auszubildende hat das Parkhotel Stuttgart derzeit. Ausgebildet wird in den Bereichen Hotel- und Restaurantfach sowie als Köchin und Koch. Sogar das Duale Studium ist hier möglich: Dank einer Kooperation mit der DHBW Ravensburg können sich junge Leute im Bereich Hotelmanagement oder Tourismus ausbilden lassen. Dass bereits im Februar die ersten Bewerbungen ankommen und bis in den Juli nicht abreißen, freut Elouan Pecheur, den General Manager des Parkhotels: „Wir sind in einer echten Zukunftsbranche tätig. Wer eine Ausbildung in Deutschland absolviert, kann eine internationale Karriere anfangen. Und es macht mich stolz, dass unsere Ausbildungsmethoden sehr geschätzt werden.“ Im Durchschnitt stellt das Parkhotel jedes Jahr acht Ausbildungsplätze zur Verfügung – dafür gibt es rund 150 Bewerbungen.

Die Hotellerie- und Gastronomiebranche ist sehr bemüht, um Auszubildende zu bekommen. Noch immer kämpfen viele Unternehmen mit Vorurteilen und einem nicht ganz so glanzvollen Image. Doch es wird viel getan, um junge Menschen zu überzeugen, dass die Branche im Wandel ist und immer attraktiver wird: Arbeitszeiten, Bezahlung, Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sind dabei wichtige Faktoren. Pecheur: „Junge Menschen wollen nicht mehr 50 Stunden pro Woche in Teildiensten schuften. Die Arbeit soll Spaß machen und gleichzeitig geht es darum, ausreichend Zeit für Familie, Freunde und Freizeit zu haben.“

Viele Hoteliers haben das verstanden und folgen dem Trend, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen – auch und erst recht für Lehrlinge. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport gilt dabei als Vorbild in der Region. „Wir möchten die Anforderungen der neuen Generation erfüllen. Abends wird in der Hotellerie immer noch gearbeitet, wir sind ja Gastgeber – doch wir achten dabei auf ein anständiges Gehalt und fairen Arbeitsbedingungen“, sagt Pecheur.

Statements der Azubis

„Die gesamte Ausbildung war für mich durchweg besonders, denn ich war seit dem Tag der Neueröffnung mit dabei. Das war spannend, denn die Arbeitsabläufe wurden ständig analysiert und verbessert und ich wurde oft mit einbezogen. Die eigene Meinung wiegt in diesem Haus sehr viel.“
Nadine Kirchner

„Das Besondere an der Ausbildung im Parkhotel ist, dass die Stärken der einzelnen Auszubildenden erkannt und gefördert werden. Jeder, der sich in der Ausbildung anstrengt und Interesse zeigt, bekommt viele Chancen, sich zu beweisen. Uns werden früh verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut, daran wächst man. Und die anderen Mitarbeiter geben ihr Fachwissen gerne weiter. Wir lernen, warum ein sicheres Auftreten mit den Gästen wichtig ist und wie jeder dazu beiträgt, dass ein gutes Arbeitsklima mit den Kollegen herrscht.“
Elea Regina Oertel

„Hier wird so viel für die Auszubildenden getan: Jeder Azubi bekommt einen festen Paten zugeteilt, der für alle Fragen zur Verfügung steht. Es werden regelmäßig Gespräche geführt, um zu schauen, ob man sich gut eingelebt hat und in den Abteilungen wohl fühlt. Und es gibt regelmäßig Schulungen rund um Service und Rezeption, aber auch zu Themen wie Bier und Wein.“
Leslie Burghard

Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt im Herzen von Echterdingen und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen und der Messe Stuttgart, direkt verbunden durch die S-Bahn Station vor der Tür. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport bietet 220 designorientierte Zimmer und 18 Tagungsräume für bis zu 256 Personen. Ob Echterdinger Brauhaus, Parkrestaurant mit Showküche, ob Kaminlounge mit Bar oder Havanna Lounge: Das Haus bietet gastronomische Vielfalt. Entspannung finden die Gäste im Wellness und Spa inklusive Yoga-Stunden oder in der Indoor Golfanlage.

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Parkhotel Messe-Airport GmbH & Co. KG
Elouan Pecheur
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70771 Leinfelden-Echterdingen
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Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Bewerbungen für die Berufsfachschule zum Ausbildungsjahr 2018 / 2019 noch möglich

Freie Ausbildungsplätze zum Berufsmusiker an der Musikakademie Leipzig

Die MUSIFA Leipzig ist die erste private Musikakademie in Sachsen mit zertifizierter, BAföG-geförderter Ausbildung zum Profimusiker.
Viele junge Musikbegeisterte geben den Traum vom „Musiker werden“ viel zu schnell wieder auf, weil es den förderwürdigen Talenten an Kenntnis zu den Ausbildungsmöglichkeiten mangelt. Nicht jeder talentierte Musiker erfüllt die Voraussetzungen für ein Musikstudium an den Hochschulen.
In der Musikakademie „MUSIFA Leipzig“ können die durch nicht rückzahlbares Schüler BAföG geförderten Musiker in einer dreijährigen Vollzeit-Ausbildung zum Berufsmusiker in den Bereichen Rock, Pop und Jazz den Start ins Berufsleben finden.
Wir sind eine Ergänzungsschule nach dem sächsischen Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft.
Für das kommende Ausbildungsjahr 2018/2019 sind noch nicht alle Klassen voll belegt, und wir möchten die freien Ausbildungsplätze und die hochkarätige Ausbildung interessierten förderwürdigen Musikern nahe bringen.
Wir bieten eine 3-jährige Ausbildung mit dem zertifizierten Abschluss als Musiker.
Die Schüler erwartet ein praxisnaher Unterricht mit Bandtraining, Recording, Musik-Management und Workshops.
Eine Aufnahmeprüfung für die Musikakademie ist jeden Monat nach Vereinbarung möglich.
Die einzigartige Location direkt am Karl-Heine-Kanal mit unserem eigenen Veranstaltungssaal, dem legendären Fernsehstudio Riverboat bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung. Ob zum Unterricht in unserer Villa oder zum Auftritt im Riverboat – hier sind optimale Bedingungen.
Zu den Inhalten unserer breit gefächerten Berufsausbildung zum Profimusiker zählen u.a.:
Hauptfach, Nebenfach (Klavier), Ensemblespiel,
Repertoirespiel, Musiktheorie, Gehörbildung,
Komposition / Arrangement, Musikkunde,
Instrumentenkunde, Musikmanagement,
Musik-Elektrotechnik, Sprechtechnik,
Instrumental-/ Gesangspädagogik, Schauspiel,
Recording, Tanz…
In unserer Musikschule für jedermann unterrichten die Auszubildenden auf Honorarbasis ab dem 2. Ausbildungsjahr die Kids im Rahmen der Pädagogik-Ausbildung.
Für persönliche Gespräche und Detailinformationen stehen wir gern unter: info@musifa.de oder der Telefonnummer: +49341 / 44 24 29 29 zur Verfügung.

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt:
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
info@musifa.de
http://www.musifa.de

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

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Kulturhafen am Riverboat GmbH & Co. KG
Lutz Decker
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
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Musikakademie MUSIFA Leipzig
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Essen/Trinken

Taste the Matjes! 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Bewerben bis 11. Mai – Finale am 7. Juni

Taste the Matjes! 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft

Bis 11. Mai bewerben und Friesenkrone Matjesmeister werden – mit Ideen zu „Taste the Matjes!“

Nachwuchsförderung mal anders: Kochazubis und ihre Ausbilder stellen sich gemeinsam der Herausforderung bei der 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft. Unter dem Motto „Taste the Matjes! – Ein Matjesgericht auf dem Löffel“ steigen sie gegen andere Teams in die Kocharena. Ein gemeinsames Wettbewerbsduo bilden jeweils ein Kochazubi aus dem 1. bis 3. Lehrjahr sowie sein Ausbilder, der Küchenchef, Postenchef oder auch Hoteldirektor sein kann. Alle weiteren Details finden sich ab 20. März 2018 unter www.friesenkrone.de

Gesucht werden zwei unterschiedliche Löffelgerichte mit SJØ, dem echt norwegischen Matjesfilet von Friesenkrone, als Hauptakteur. Die restlichen Zutaten sind für Teilnehmer wie Publikum eine Überraschung auf Raten: In den letzten vier Wochen vor Bewerbungsschluss werden immer mehr davon Woche für Woche enthüllt. Die beiden Pflichtwarenkörbe während der Veranstaltung stellt Friesenkrone zur Verfügung.
Der Star der 14. Friesenkrone Matjesmeisterschaft ist SJØ, das echt norwegische Matjesfilet – ein innovatives Produkt, das speziell für die junge Generation entwickelt wurde. Sein sehr geringer Salzgehalt und der leichte Biss sind sein besonderes Talent. So sind der Kreativität der Wettbewerber in puncto Rezepturvielfalt keine Grenzen gesetzt. SJØ von Friesenkrone wird ausschließlich aus dem hochwertigen, MSC-zertifizierten Sommerfang hergestellt. Er stammt aus Norwegens unberührter Natur. Das kalte, klare Meer bietet optimale Umwelt- und Lebensbedingungen für den besten Hering.
In zwei Runden wird am 7. Juni in Hamburg das Sieger-Duo ermittelt: Die Teams müssen mit zwei Löffel-Kreationen die Jury begeistern. In jeder Runde wird ein anderer Warenkorb gestellt. Die zwei Rezepte sollen auf zwölf Personen ausgelegt sein und werden am Finaltag zubereitet. Eine hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet, welches Team Friesenkrone Matjesmeister 2018 wird. Zu gewinnen gibt es Ruhm, Ehre und den begehrten Matjesmeister-Pokal sowie attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls vergeben.
Die vollständige Bewerbung muss bis 11. Mai 2018 erfolgen unter matjesmeister@friesenkrone.de.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Friesenkrone Feinkost
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E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise: Roger Rankel schult zum Lead-Loop®

Wissen zum Lead-Loop® ab sofort für jeden zugängig: So machen Sie mehr aus Ihrem Geschäft – So verdoppeln Sie Ihren Umsatz – So verkaufen Sie noch besser

E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise: Roger Rankel schult zum Lead-Loop®

Roger Rankel: Der Experte für Kundengewinnung.

Kunden kaufen heute anders. Um hier als Unternehmen oder Verkäufer mithalten zu können, bietet Marketingexperte Roger Rankel ab sofort eine ganzheitliche Video-Power-Schulung zum Lead-Loop® an – das modernste Konzept zur permanenten Kundengewinnung.

Doppelter Umsatz in 25 Wochen: Das verspricht die Video-Power-Schulung zum Lead-Loop-Experten von Bestseller-Autor Roger Rankel. Ab sofort bietet das E-Learning-Programm zur modernen Kundenreise den Teilnehmern ein umfangreiches Gesamtpaket: 50 Videos, in denen Marketing- und Vertriebsexperte Roger Rankel Wissen und Impulse weitergibt, 25 ausführliche Coaching-Dossiers inklusive Grafiken sind die Kernmodule der Schulung. Zusätzlich profitieren die Teilnehmer von einem Glossar sowie Tipps und Tools für die Umsetzung in ihre berufliche Praxis.

Der Einstieg ins On-Demand-Programm ist jederzeit möglich. Mit zwei Videos pro Woche liefert die Schulung eine hohe Inhaltsdichte. Anmelden können sich Interessierte unter www.roger-rankel.de/video-schulung. Die Ausbildung ist sowohl für Handelsvertreter, kleinere wie größere Vertriebseinheiten als auch mittelständische Unternehmen und Konzerne zugeschnitten. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein offizielles Zertifikat zum ausgebildeten Lead-Loop-Experten.

„Der Lead-Loop ist ein Konzept, das zeitgemäß, effektiv und autark funktioniert“, erklärt Rankel. „Mit der Video-Power-Schulung wollten wir jedem die Chance geben, sein Geschäft modern auszurichten. Momentan gibt es nichts, das dem Puls der Zeit und modernem Kaufverhalten so entspricht wie der Lead-Loop®. Wer das Modell anwendet, ist alten Vertriebsansätzen um Meilen voraus. Doch nicht nur die Anbieter verkaufen mehr. Auch die Kunden fühlen sich durch eine ihrem Verhalten entsprechende Customer Journey emotional abgeholt. Die Folge: glückliche Kunden, noch mehr Umsatz. Das ist der Grund, warum es sich für jedes Unternehmen lohnt, alte Strukturen über Bord zu werfen und ihr Geschäft modern aufzustellen.“
Weitere Infos zum Lead-Loop® gibt es hier: www.lead-loop.de

Seine Bücher werden Bestseller und wenn er auspackt, hören sie ihm zu: Verkäufer, Makler und Berater. Jährlich hält Rankel 150 Vorträge vor weit mehr als 30.000 Zuhörern zu seinen Kernthemen: Wie komme ich zu neuen Kunden? Wie mache ich mehr Umsatz? Wie kann ich besser verkaufen? Dazu hat Roger Rankel mit einem Team von Spezialisten mehr als 1.000 Studien zum neuen Kaufverhalten analysiert und die Kundenreise (Customer Journey) komplett neu aufgesetzt. w www.roger-rankel.de

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Roger Rankel
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GELITA als Ausbildungsbetrieb entdecken

GELITA als Ausbildungsbetrieb entdecken

Schülerinnen und Schüler der Eberbacher Realschule beim Berufserkundungstag (Bildquelle: GELITA AG)

Eberbach, 9. März. 2018. Beeindruckt von den vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bei GELITA zeigten sich 26 Schülerinnen und Schüler der Eberbacher Realschule. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Berufserkun-dungstages verbrachten die Neuntklässler den gestrigen Vormittag in der Hauptverwaltung und im Werk eines der weltweit führenden Hersteller von Kollagenproteinen.

Zwischen fünf Ausbildungsberufen und drei berufsbegleitenden Studiengängen können Jugendliche und junge Erwachsene bei der GELITA AG wählen. Während des Berufserkundungstages hatten die Eberbacher Realschüler vor allem die Möglichkeit, Näheres über Ausbildungen und Karrierechancen zu erfahren. „Wir möchten junge Menschen möglichst frühzeitig auf die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten bei GELITA aufmerksam machen. Dieser exklusive Blick hinter die Kulissen unseres Unternehmens bietet Orientierung und ist zugleich eine gute Entscheidungshilfe für eine Bewerbung bei uns“, sagte Ilona Grimm, Ausbildungsleiterin bei GELITA.

Ausbildung mit Abwechslung
Der Berufserkundungstag bei der GELITA AG startete mit einer Vorstellungsrunde und einer Präsentation über das Unternehmen und die Ausbildungsberufe. Bei einer Betriebsführung lernten die Jungen und Mädchen den Herstellungsprozess von Gelatine und Kollagenpeptiden kennen – vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Im Laufe des Vormittags konnten sich die Realschüler über die verschiedenen Berufe und Inhalte der Ausbildungen bei GELITA informieren. „Der Tag bei GELITA war sehr interessant, weil wir viel gelernt haben. Außerdem wollten wir schon immer mal sehen, wie Gelatine hergestellt wird“, erklärten die Schülerinnen Amina, Lara, Kristina und Soticha bei der Feedbackrunde zum Abschluss der Veranstaltung.

„Als international erfolgreiches Unternehmen erwartet Berufsanfänger bei GELITA ein großes Team von Auszubildenden und Studenten, die mit Spaß und Leidenschaft zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen“, erklärte Ilona Grimm. „Gleichzeitig arbeiten unsere Azubis eigenverantwortlich und selbständig bei Projekten mit.“ Aktuell bildet GELITA 27 Nachwuchskräfte aus. Diesen Herbst wird die Gruppe um 13 neue Azubis und Studenten erweitert. Bewerber können zwischen folgenden Ausbildungsberufen wählen: Industriekauffrau/-mann, Chemielaborantin/Chemielaborant und Elektronikerin/Elektroniker sowie Konstruktionsmechanikerin/Konstruktionsmechaniker und Fachkraft für Abwassertechnik. Darüber hinaus gibt es bei GELITA Stellen für den Bachelor-of Arts-Studiengang Fachrichtung Industrie, den Bachelor-of-Science-Studiengang Fachrichtung Wirtschaftsinformatik und den Bachelor-of-Science-Studiengang Fachrichtung Chemische Technik.

Die GELITA Gruppe ist einer der führenden Hersteller von Kollagenproteinen weltweit und mit 21 Werken auf allen Kontinenten vertreten. Kollagenproteine finden als Gelatine Verwen-dung in der Herstellung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und technischen Anwendungen. Kollagenpeptide sind aktive Bestandteile bei der Herstellung von Produkten gegen Gelenk- und Knochenbeschwerden, zum Muskelaufbau, zur Gewichts- und Falten-reduktion. 2016 hat die Firmengruppe mit mehr als 2.500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 694 Millionen Euro realisiert. Die Konzernverwaltung der GELITA Gruppe befindet sich in Eberbach, Deutschland. GELITA ist ein aktives Fördermitglied der Metropolregion Rhein-Neckar und gehört zu den Top 100 Innovationsunternehmen. www.gelita.com

Firmenkontakt
GELITA AG
Michael Teppner
Uferstraße 7
69412 Eberbach
06271 84 21 90
michael.teppner@gelita.com
http://www.gelita.com

Pressekontakt
Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Sandra Schmitz
Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen am Rhein
0621/963600-28
0621 963600-50
s.schmitz@agentur-publik.de
http://www.agentur-publik.de

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BITMi zum Weltfrauentag: Bessere Bedingungen für Frauen in der IT-Branche

BITMi zum Weltfrauentag: Bessere Bedingungen für Frauen in der IT-Branche

Aachen/Brüssel 08. März 2018 – Zum Weltfrauentag zeigt sich in einigen Statistiken, dass immer weniger Stellen in der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) durch Frauen besetzt sind. Mit einem voraussichtlichen Mangel an 756.000 IKT-Arbeitskräften bis 2020 setzt Europa große Hoffnungen in Frauen mit einer IKT-Ausbildung. Dennoch drängt das Ungleichgewicht zwischen Privat- und Berufsleben viele weibliche Führungskräfte der Branche aus dem Arbeitsmarkt.

In 2018 waren nur 11,8% der Beschäftigten in digitalen Berufen mit einem IKT-bezogenen Studium weiblich, während es 2011 noch 14% waren (iClaves – „Frauen im digitalen Zeitalter“, 2018). Heute geben fast 9% der Frauen mit einem IKT-Berufsabschluss ihre Stelle auf, um sich um ihre Kinder zu kümmern oder um ihre „Work-Life-Balance“ zu verbessern. Dies verursacht in Europa jedes Jahr einen Produktivitätsverlust von 16,2 Milliarden Euro.

Dennoch erkennen viele Branchen Technologie zunehmend als Chance für Veränderung. Die digitale Revolution durchbricht die alten Muster auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Neue Arbeitszeitmodelle wie das Homeoffice, Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeiten und externer Zugriff auf Informationen ermöglichen es Frauen, eine bessere Balance zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen zu finden. Basierend auf den neuen Möglichkeiten digitaler Technologien hat die Europäische Kommission kürzlich einen Vorschlag für eine Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vorgelegt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance teilen die Auffassung, dass die Verbesserung der Bedingungen für erwerbstätige Frauen dazu beitragen kann, den IT-Fachkräftemangel zu bewältigen. „Der europäische digitale Sektor, der von einer Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen geführt wird, möchte Frauen für IT-Berufe gewinnen und anschließend halten. Wir fühlen uns verpflichtet, mit der Europäischen Kommission und den anderen EU-Institutionen zusammenzuarbeiten, um die Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und so die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer zu schaffen“, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und zugleich der European DIGITAL SME Alliance.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Regional/Lokal

Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

Die Firma „Ehring Markenmöbel“ wird für ihr ungewöhnliches aber erfolgreiches Ausbildungskonzept ausgezeichnet.

 

(v. li.): Rainer Kesper überreicht Ralf Ehring das Zertifikat für Nachwuchsförderung.

Homberg. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

 

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches  Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.

 

Leistung muss sich lohnen

 

Neben der Arbeit an modernsten Maschinen, lockt der Homberger Familienbetrieb schon während der Ausbildung mit einem besonderen Entlohnungssystem. „Selbstverständlich bekommen unsere Azubis ein marktübliches Ausbildungsgehalt. Doch da sich gute Arbeit lohnen soll, werden besonders engagierte Lehrlinge mit der Ehring-Card belohnt: einer PrePaid-Kreidtkarte, auf die ein zusätzlicher finanzieller Bonus überwiesen wird“ erklärt Unternehmensentwickler Manfred Nierichlo.

 

Besuch hinter der Werkbank. (v. l.): Rainer Kesper, Edgard Walter (Auszubildender) Manfred Nierichlo, Anja Richter (Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit) und Ralf Ehring.

Damit sich die Auszubildenden in der Arbeitswelt besser zurechtfinden können, wird ihnen ein „Arbeits-Knigge“ in die Hand gegeben, der sie durch die Ausbildungszeit und das spätere Arbeitsleben leitet. Und da sie während ihrer Ausbildung zeitweise mit auf Montage fahren, wird gerade innerhalb der Geschäftsleitung darüber nachgedacht, ihnen den Führerschein für PKW und 7,5-Tonner zu finanzieren. „Das ist aber bisher nur ein reines Gedankenspiel und noch nicht wirklich spruchreif“, betont das Mitglied der Geschäftsführung.

 

„Wichtige Investitionen in die Zukunft“

 

Bei Ehring Markenmöbel ist die Ausbildung nur der erste Schritt einer langen Qualifizierungsreise. „Wir helfen unseren Mitarbeitern gerne beim Wachsen. Daher können sie, bei passender Eignung, in Richtung CNC-Fachkraft, Montage oder Arbeitsvorbereitung geschult werden oder ihren Meister machen“, erklärt Ralf Ehring. „Da wir unsere Azubis später übernehmen und behalten wollen, betrachten wie ihre Aus- und Weiterbildung als wichtige Investitionen in die Zukunft.“

 

„Die Firma Ehring ist als Ausbilder regional bekannt. Ihr Konzept und die hohe Zahl an Auszubildenden sind außergewöhnlich. Das zeigt, wie gut dieses besondere System funktioniert“, hebt Rainer Kesper lobend hervor. Derzeit sind in der Ehring GmbH drei Auszubildende eingestellt. vier weitere haben bereits einen Vertrag für das kommende Ausbildungsjahr unterschrieben. Damit sind die Kapazitäten aber nicht ausgeschöpft: „Wir sind noch auf der Suche nach zwei weiteren Lehrlingen für 2019“, erklärt Ralf Ehring. Interessenten können sich jederzeit bewerben.

 

Botschafter für junge Menschen

 

Azubi-Botschafter Bastian Bolz. (Fotos: Pfeil)

Auch um mögliche Bewerber anzusprechen, hat die Ehring GmbH einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Neben den althergebrachten Wegen, wie Plakataktionen und Stellenausschreibungen, setzt der Möbelproduzent auf einen „Azubi-Botschafter“. Diese Aufgabe hat Jahrespraktikant Bastian Bolz übernommen. Eine Aufgabe, die ihm sichtlich Spaß macht. „Meine Aufgabe als Azubi-Botschafter ist es, die Firma Ehring und den Beruf des Tischlers bei jungen Leuten bekannt zu machen. Dafür trete ich mit ihnen auf Messen, bei Schulbesuchen oder über meine Firmen-Facebook-Seite www.facebook.com/bastian.bolz.378 in Kontakt“, so der 18-jährige. Bei ihm können sich die Interessenten frei und ungezwungen über Ausbildungsinhalte, Zukunftsaussichten, ein mögliches Probearbeiten oder Praktika informieren, sowie kostenfreie Firmenbesichtigungen vereinbaren. „Für viele mögliche Bewerber fällt auf diese Weise eine Hemmschwelle weg. Es ist für sie etwas anderes, wenn sie sich zunächst mit einem Menschen in ihrem Alter austauschen können, bevor sie sich offiziell an einen ,erwachsenen‘ Personaler wenden“, verdeutlicht Bolz die Botschafter-Idee.

 

„Man muss immer neue Wege gehen. Ob der eingeschlagene Weg letztendlich der richtige ist weiß man erst, wenn man es probiert“, erklärt Ralf Ehring. Im Falle der Ehring GmbH haben sich die eingeschlagenen Wege gelohnt, wie das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verdeutlicht, das der Ehring nun in einer kleinen Feierstunde überreicht wurde. „Ihr Konzept macht deutlich, dass man aus dem Rahmen fallen muss“, lobt Rainer Kesper die ausgefallenen aber erfolgreich beschrittenen Wege: „Sie bieten jungen Leuten einen guten Anreiz zum Bewerben und Bleiben. Herzlichen Dank für die Mühe, die Sie sich für die Ausbildung geben.“

 

 Unternehmen vor Ort

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel sowie Spiellandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  den Onlineshop www.ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  viermal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.