Tag Archives: Ausfallschutz

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Professionelles Forderungsmanagement –

Entscheidend für den Unternehmenserfolg

(Dresden, 27. Februar 2015) Diese Herausforderung ist vor allem bei kleinen oder schnell expandierenden Unternehmungen bekannt: der Geschäftsführer ist Einkauf, Buchhaltung, und Personalmanager in einer Person. Dabei bleibt häufig das Kerngeschäft – Auftragsabwicklung, Neukundenakquise sowie das Debitorenmanagement – auf der Strecke. Kommen dann noch eine schlechte Zahlungsmoral und lange Zahlungsziele hinzu, können schnell Engpässe entstehen. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Schieflage des Unternehmens führen. Vor allem auch das professionelle Mahnwesen stellt einen entscheidenden Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg dar.

Factoring – Entlastung im Unternehmensalltag

Factoring ist eine Finanzierungsform, mit der der Zugang zu Liquidität fortlaufend gewährleistet wird. Dies geschieht über eine regelmäßige Forderungsvorfinanzierung in Kooperation mit einem Factoring-Partner. Factoring wird dabei häufig als Ergänzung zu herkömmlichen Finanzierungsarten eingesetzt. Neben der Sicherung der Liquidität entlastet der Factor das Unternehmen zusätzlich sowohl bei der Debitorenbuchhaltung als auch beim professionellen Mahnwesen. Stefan Kempf, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH: „Unsere Kundenbetreuung hat alle Zahlungseingänge vollumfänglich im Blick. Sollte einmal ein Debitor seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommen, läuft das Mahnwesen an. Natürlich immer in Absprache mit unserem Kunden. Forderungsmanagement ist für alle Beteiligten ein sensibles Thema.“ So können Außenstände vermieden und mit der Sicherung der Liquidität die Weichen für eine gesunde Unternehmenszukunft gestellt werden. Das ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen von besonderer Bedeutung.

Ablauf des Full-Service-Factorings

Nach Vertragsabschluss mit dem Factoring-Partner tritt der Unternehmer fortlaufend seine gestellten Rechnungen an diesen ab. Durch den Verkauf der Forderungen werden 80 Prozent der Rechnungssumme abzüglich einer Gebühr sofort auf das Unternehmenskonto ausgezahlt. Sobald der Debitor seiner Zahlungsverpflichtung nachgekommen ist, werden die restlichen 20 Prozent überwiesen. „Durch die regelmäßige Liquiditätsgenerierung sind unsere Kunden unabhängiger von bestehenden Kreditlinien und immun gegen aktuelle wirtschaftliche Schwankungen“, erläutert Stefan Kempf. „Factoring kann somit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, beispielsweise durch Verbesserungen der Lieferkonditionen durch eine verbesserte Bonität.“ Oftmals können die anfallenden Factoring-Gebühren bereits durch die Realisierung von Skonti bei bestehenden Lieferantenverbindungen ausgeglichen werden. Zusätzlich sind alle Forderungen durch eine Warenkreditversicherung gegen einen möglichen Ausfall gesichert, sollte doch einmal ein Debitor zahlungsunfähig werden. In Kombination mit dem Forderungsmanagement ist Factoring eine klare Entlastung im Unternehmensalltag.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt
Elbe-Factoring GmbH
Cecile Remus
Karcherallee 19
01277 Dresden
0351 / 320 398 19
marketing@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de

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Schnelle Liquidität für die Textilindustrie

(Dresden, 19.12.2014) Die deutsche Textil- und Modeindustrie ist eines der ältesten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Wie bereits im vergangenen Jahr, weist die Textilbranche auch in diesem Jahr einen leichten Umsatzrückgang auf. Steigende Energie- und Rohstoffpreise bedeuten für die Branche weitere Herausforderungen. Damit ist insbesondere die steigende EEG-Umlage gemeint, welche bereits für viele Textilunternehmen die Schmerzgrenze erreicht hat. Die Textil- und Modeindustrie durchlebte in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen und entwickelte sich zu einer der kreativsten und innovativsten Branchen. Mit dieser Entwicklung stehen die rund 1.200 Betriebe in Deutschland vor neuen Herausforderungen. Gerade der Einzelhandel in der Textilbranche wird durch den zunehmenden Online-Handel vor große Herausforderungen gestellt. Ein starker Wettbewerber für den stationären Textilhandel ist zum Beispiel der erst im Herbst an die Börse gegangene Online-Händler Zalando. Textilien werden neben dem Modeaspekt auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen eingesetzt.

Um den ständigen Wandel gerecht zu werden, müssen Unternehmen gerade in der Textilindustrie notwendige Investitionen tätigen. Damit weiterhin Wachstum generiert werden kann, bedarf es für viele Unternehmen einer gesicherten Liquidität. Wenn die Margen immer schmaler werden, sind Wachstumsraten beim Umsatz nur mit einer gesicherten Liquiditätsplanung zu leisten. Daher setzen immer häufiger Firmen aus dieser Branche verstärkt auf zusätzliche Optionen bei der Unternehmensfinanzierung, wie das seit Jahren bewährte Factoring. Bei diesem Finanzmodell verkauft der Textilunternehmer seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft und bekommt sofort rund 80 Prozent der jeweiligen Forderungssumme auf sein Konto überwiesen. Nachdem der Kunde seine Rechnung beglichen hat, erhält der Unternehmer den Restbetrag abzüglich Gebühr. Solch ein Liquiditätsvorschuss ermöglicht dem Textilunternehmen geplante Investitionsprojekte realisieren zu können. Gerade für eine Branche, die sich derzeit in einer Umbruchsphase befindet, ist die stabile Versorgung von finanziellen Mitteln und damit Planbarkeit von hoher Wichtigkeit, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können. Neben der Liquiditätssicherung entstehen für den Anwender weitere Vorteile. Beispielsweise entsteht die Möglichkeit das Anbieten von längeren Zahlungszielen. Zudem übernimmt die Factoring-Gesellschaft das Ausfallrisiko der Forderungen, abgesichert durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung im Hinblick auf den jeweiligen Debitor.

Ausschlaggebend für den Einsatz zusätzlicher Finanzierungen ist für viele Unternehmen in der Textilindustrie das Verhalten der Banken. Vor allem im Hinblick auf die Regelungen nach Basel III, sind Kredite für mittelständische Unternehmen zunehmend kritischer. Factoring ergänzt die traditionelle Kreditfinanzierung um einen wichtigen Aspekt: die umsatzkongruente Finanzierung. Denn das Factoringvolumen steigt gleichzeitig mit dem Umsatz. Kurzfristig und planbar erhält der Factoringkunde Liquidität, ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen. So schnell wie die Liquidität für ein Unternehmen zunimmt, verkürzt sich dessen Bilanz durch den Forderungsverkauf. Gleichzeitig verbessert sich die Eigenkapitalquote. Dies hat eine direkte positive Auswirkung auf das Bankrating und die zukünftigen Kreditkonditionen zur Folge.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Liquidität der Ernährungsindustrie mit Factoring erhöhen

Liquidität der Ernährungsindustrie mit Factoring erhöhen

Factoring: Liquidität für die Ernährungsindustrie

(Dresden, 30.07.2013) Mit 555.000 Beschäftigten in rund 6.000 Betrieben ist die Lebensmittelindustrie der viertgrößte Industriezweig in Deutschland. Neben einer Handvoll großen Konzernen besteht der Markt, der Ernährungsindustrie, Großteiles aus klein- und mittelständischen Unternehmen. Zusammen ließ sich im Jahr 2012 ein Umsatz von 169,3 Milliarden Euro erreichen. Dies entspricht einem Wachstum von 3,6 Prozent zum Vorjahr. Der Exportbereich konnte dabei die größte Ausdehnung verzeichnen.

Marktentwicklungen der Lebensmittelindustrie
Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie lässt verlauten, dass die Ertragslage in den meisten Unternehmen angespannt und somit der Spielraum für mögliche Investitionen und Innovationen dezimiert sei. Diese Situation kann negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben, da sich Innovationen bei Produkten und Produktionsprozessen zu Gunsten der Wettbewerbsfähigkeit auswirken und somit mittelfristig Kosten sparen können. Auch, wenn das Geschäftsklima durch Konjunkturschwankungen, hohe Rohstoff- und Energiepreise ein „Auf und Ab“ zeigt, wird erwartet, dass die Branche langfristig stabil bleibt. Nach, wie vor bleibt das Exportgeschäft ein wichtiges Standbein der Ernährungsindustrie.

Factoring als flexibles Finanzierungsmodell für die Ernährungsindustrie
Einen Finanzierungsbaustein kann die Elbe-Factoring GmbH für die Lebensmittelindustrie beitragen: „Als Ergänzung der klassischen Hausbankfinanzierung bringt Factoring zusätzliche Liquidität in die Firma“, so Matthias Bommer. „Der Unternehmer verkauft fortlaufend seine Forderungen und erhält innerhalb von rund 2 Werktagen Geld. Er sichert seine Liquidität und kann wachsen.“ Zum Beispiel wird so die Investition in neue, sparsamere Technik erleichtert. Das Finanzierungsinstrument Factoring passt sich den Umsätzen automatisch an und das ohne zusätzliche Sicherheiten. Durch das Einräumen längerer Zahlungsziele oder durch Skonto im Einkauf ist es oft möglich, dass die Kosten zum Großteil ausgeglichen werden.

Ein weiterer Bonus ist, dass die Forderungen gegen Ausfall versichert sind und der Factor das Debitorenmanagement übernimmt. „Besonders beliebt ist bei unseren Kunden das Ausschnittsfactoring, bei dem ein Teil des Jahresumsatzes im Factoring abgebildet wird“, erzählt Matthias Bommer. „Einzelne Schnellzahler lassen wir einfach raus und der Kunde spart unnötige Kosten.“ Interessenten haben die Möglichkeit, sich unter der Nummer 0351 4375510 unverbindlich über die Möglichkeiten von Factoring im Ernährungsgewerbe zu informieren.

Weitere Informationen lassen sich unter http://www.elbe-factoring.de abrufen. Auf der Website kann außerdem das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ mit vielen Beispielen aus der Praxis bestellt werden.

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Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt:
Elbe-Factoring GmbH
Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden
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stiegler@elbe-factoring.de
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Strategische Tipps für den Mittelstand beim 5. Sächsischen Unternehmerfrühstück

(Dresden 15.07.2013) Zum Thema “ Erfolg ist kein Zufall – Strategien für kleine und mittelständische Unternehmen“ trafen sich rund 20 Gäste beim fünften Sächsischen Unternehmerfrühstück am 10. Juli 2013 in Dresden. Ronny Baar, Consultant bei der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG, startete mit dem Vortrag zum Thema „Rating: die Brille der Bank und Auswirkungen von Basel III auf die Mittelstandsfinanzierung“. Er informierte über die wachsende Bedeutung des Ratings für Unternehmen und verschiedene Möglichkeiten wie sie Ihre Rating-Note verbessern können. „Das Rating spiegelt die wirtschaftliche Fähigkeit wider, seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen stets vollständig und fristgerecht nachzukommen“, so Baar. „Vor allem die Eigenkapitalquote ist ein äußerst wichtiger Indikator. Vor diesem Hintergrund wird künftig eine noch größere Abwägung zwischen steuerlichen Gesichtspunkten sowie der Bonitätsbeurteilung durch die Hausbank erforderlich sein. Alternative Finanzierungsquellen sollten in Finanzplanungen einbezogen werden.“

Liquiditätsmaximierung im Unternehmen
Im Anschluss erklärte Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH, den Gästen wie sie in Ihrem Unternehmen die Liquidität maximieren können und so fit für das weitere Wachstum sind. „Die häufigsten Insolvenzursachen in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind ein unzureichendes Debitorenmanagement und Fi-nanzierungslücken durch Zahlungsausfälle. Factoring ermöglicht durch den fortlaufenden Ankauf von Forderungen einen sofortigen Liquiditätszufluss“, so Bommer. Ausfallschutz, eine Verbesserung der Eigenkapitalquote sowie die Übernahme des Debitorenmanagements durch die Elbe-Factoring GmbH sind weitere Vorteile. Matthias Bommer ergänzt: „Beim Factoring benötigen wir keine zusätzlichen Sicherheiten und die Finanzierung passt sich wachsenden Umsätzen an. Das macht die Dienstleistung auch für junge Firmen oder Dienstleistungsunternehmen interessant.“

Wachstumsfinanzierung mit Eigenkapital
Sven Rodeck, Prokurist bei der SIB-Innovations- und Beteiligungsgesell-schaft mbH, informierte die Gäste über die verschiedenen Möglichkeiten der Wachstumsfinanzierung mit Hilfe von Eigenkapital. Anhand mehrerer Praxisbeispiele stellte er die jeweilige Ausgangssituation und Problemlö-sung vor. „Die finanzierenden Banken fordern immer mehr Eigenkapital. Eine offene oder stille Beteiligung kann die Gesamtfinanzierung eines Unternehmens sehr gut ergänzen“, so Rodeck. Die Vorteile einer SIB-Beteiligung sind unter anderem, dass keine Sicherheiten und keine Bürgschaften benötigt werden – aber auch, dass es nicht zu einer Kürzung von Fördermitteln oder im Krisenfall zu einer Kündigung kommt. Das wirtschaftliche Eigenkapital wird erhöht und führt gleichzeitig zu einem verbesserten Bankenrating und Crefo-Index.

Neue Termine und Themen für die nächsten Veranstaltungen sind bereits in Vorbereitung und werden auf http://www.elbe-factoring.de bekannt gegeben.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Basel III – Eine neue Herausforderung für den Mittelstand

(Dresden, 28.06.2013) Ab 2014 gelten deutschlandweit die so genannten Basel III-Regeln. Mit der Neuregelung sollen sich Banken im Krisenfall aus eigener Kraft festigen und retten können. Künftig wird mit Basel III die Struktur des zwingend notwendigen Eigenkapitals geändert. Es muss mehr hartes Kernkapital vorgehalten werden, dadurch erhöht sich die Kernkapitalquote der Bank – was für mehr Stabilität sorgen soll. Nach einer aktuellen Umfrage von Markt und Mittelstand und Compamedia hat der Mittelstand zwar keine Angst vor Basel III, aber knapp die Hälfte der befragten Unternehmen erwartet, dass zukünftig die Kreditkosten steigen und Banken mehr Sicherheiten verlangen werden. Die Stärkung des Eigenkapitals wird somit eine wichtige Rolle im Unternehmensalltag spielen. Ziel der Bemühungen ist es, die Abhängigkeit von nur einem Geldgeber zu senken und gleichzeitig die eigene Wettbewerbsfähigkeit im Markt zu stärken. Unternehmen prüfen zunehmend zusätzliche Finanzierungsinstrumente, wie zum Beispiel Factoring, Leasing, Beteiligungen oder Einkaufsfinanzierung. „Welche ergänzende Lösung dem Unternehmer den größten Mehrwert bringt, ist abhängig vom Bedarf und der Firmenspezifika“, berichtet Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. „Factoring kann interessant sein, wenn der Kunde zum Beispiel hohe Außenstände aufgrund langer Zahlungsziele hat. Beim Factoring werden die Forderungen sofort bevorschusst und somit die Liquidität erhöht.“

Der Einsatz von Factoring
Factoring funktioniert im Alltag wie folgt: Der Unternehmer stellt wie gewohnt nach erbrachter Leistung die Rechnung an seinen Kunden. Die Elbe-Factoring GmbH erhält davon eine Kopie. Durch den Forderungsverkauf an den Factor bekommt der Unternehmer innerhalb von zwei Werktagen rund 80 Prozent der Forderungssumme ausgezahlt. Sobald die Rechnung durch den Debitor beglichen wurde, erhält der Factoringkunde den Restbetrag abzüglich einer Gebühr. Ein wesentlicher Vorteil der Dienstleistung besteht in der Bevorschussung der Rechnungssumme, wodurch der Factoringnutzer sofort seine Liquidität erhöht und Außenstände minimiert. Der Unternehmer kann eigene Verbindlichkeiten pünktlich und mit Skonto zu begleichen sowie zusätzlich seinen Kunden längere Zahlungsziele gewähren und dadurch möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil erhalten.

Die Integration von Factoring ins Unternehmen
Nach Vertragsunterzeichnung beginnt die Eingliederung von Factoring in den Unternehmensalltag. Sollte eine Abtretung der Außenstände an die Hausbank (Globalzession) bestehen, beantragt die Elbe-Factoring eine Freistellung. Parallel reicht der Factoringkunde aktuelle Rechnungs- und Kundendaten sowie den aktiven Debitorenstamm mit den jeweils gewünschten Limithöhen ein. Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe Factoring erläutert: „Diese Limite bezeichnen die Höhe der Forderungen, welche angekauft werden und zugleich durch eine Warenkreditversicherung gegen Ausfall versichert sind.“ Die Daten werden von Elbe-Factoring in das Factoring-System eingepflegt und Limite bei der Versicherung beantragt. Der Kunde versieht nun jede kommende Rechnung mit einem Vermerk (Zessionstext), dass die Forderung an die Elbe-Factoring abgetreten ist und alle Zahlungen auf die neue Bankverbindung zu entrichten sind. „Die Debitoren zahlen einfach an eine andere Kontonummer, mehr ändert sich für sie nicht“, so der Experte. Zu Beginn des Forderungsankaufes werden alle Debitoren durch ein Eröffnungsschreiben informiert. Erfahrungsgemäß hat der Factoringkunde nach Vertragsunterschrift innerhalb von ein bis drei Wochen das erste Geld auf seinem Konto. Durch den rückwirkenden Ankauf der Forderungen über einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen erhält der Kunde gleich am Anfang einen zusätzlichen Liquiditätsschub. Sollte es im Einzelfall dazu kommen, dass ein Debitor doch nicht bezahlt, übernimmt die Elbe-Factoring ein mit dem Kunden abgestimmtes Mahnwesen und kümmert sich um alle Meldepflichten im Rahmen der Warenkreditversicherung.

Umfassende Finanzinformationen als zusätzlicher Service
„Über den Zugang zum Online Factoring-Portal erhalten unsere Kunden bei Bedarf eine komplette Zusammenstellung der eingereichten Rechnungen, bezahlter Vorschüsse und ausgezahlter Restbeträge“, so Bommer. „Sofern das Unternehmen keine Finanzbuchhaltung im eigenen Hause betreibt, kann es die Daten somit schnell und einfach seinem Steuerberater übermitteln.“ Das Portal bietet umfangreiche Finanzinformationen für den Kunden, wie zum Beispiel die Angaben zu offenen Posten oder auch freien und gezeichneten Limiten der Warenkreditversicherung.

Interessenten finden unter http://www.elbe-factoring.de weitere Informationen. Dort kann auch das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ bestellt werden. Eine Übersicht zu aktuellen Veranstaltungen gibt es unter http://www.elbe-factoring.de/Events/492/ , die Teilnahme ist jeweils kostenlos.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Erfolgreiches 4. Sächsisches Unternehmerfrühstück in Dresden

(Dresden 11.06.2013) Zum Thema “ Erfolg ist kein Zufall – Strategien für kleine und mittelständische Unternehmen“ trafen sich rund 20 Gäste beim vierten Sächsischen Unternehmerfrühstück am 05. Juni 2013 im Dresdner Businesspark. Steffen Russ, Rechtsanwalt und Senior Consultant bei bdp Venturis Management Consultants, eröffnete die Veranstaltung mit dem Thema „Effiziente Kostenreduktion im Einkauf – Erfahrungen und Lösungsansätze aus der Praxis“. Er stellte den Gästen den Einfluss des Einkaufs im Unternehmen vor sowie verschiedene Möglichkeiten zur Kostensenkung in diesem Bereich. „In vielen Unternehmen ist der Bereich Einkauf nicht existent oder nur eine operative Disposition“, so Russ. „Es fehlt an Einkaufsstrategien, aber auch an interner Zusammenarbeit und strukturierten Lösungsansätzen. Die Zielstellung ist es, Kosten zu sparen, Kosten zu verhindern und gleichzeitig die Liquidität zu erhöhen. Unerlässlich ist dafür das Führen von Verhandlungen, um Preisnachlässe oder Skonti zu erhalten. Oft gilt: 10% geht immer.“

Liquiditätsmaximierung im Unternehmen
Anschließend gab Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH, den Gästen einen Überblick wie sie im Unternehmen die Liquidität maximieren können und so fit für ein erfolgreiches Wachstum sind. „Die häufigsten Insolvenzursachen in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind fehlendes Controlling und Finanzierungslücken durch Zahlungsausfälle. Factoring ermöglicht durch den fortlaufenden Ankauf von Forderungen einen sofortigen Liquiditätszufluss“, so Bommer. Ausfallschutz, Wettbewerbsvorteile durch Gewähren längerer Zahlungsziele für die Kunden und die Übernahme des Debitorenmanagements durch die Elbe-Factoring GmbH sind weitere Vorteile. Matthias Bommer ergänzt: „Beim Factoring benötigen wir keine zusätzlichen Sicherheiten und die Finanzierung passt sich wachsenden Umsätzen an. Das macht die Dienstleistung auch für junge Firmen oder Dienstleistungsunternehmen interessant.“

Wachstum, Beschäftigung und Demografie in Dresden – Perspektiven und Herausforderungen
Thomas Schulz, Leiter Vertrieb und Wirtschaftsinformation bei der Creditrefom Dresden und Robert Lehmann vom ifo Institut Dresden informierten die Gäste über die wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt Dresden. Anhand mehrerer Grafiken stellten sie zudem die aktuelle Beschäftigungssituation und Demografie in Sachsen vor. „Das Wirtschaftswachstum der Stadt Dresden in den vergangenen Jahren ist vor allem auf die Spezialisierung in der Halbleiterbranche zurückzuführen. Dennoch gibt es vorwiegend kleine Unternehmen in Dresden, 87 % erwirtschaften weniger als 500.000 Euro Umsatz“, erläuterten Schulz und Lehmann. Im Anschluss fasste Robert Lehmann die Beschäftigungssituation zusammen. „Die Beschäftigung ist seit dem Jahr 2000 gestiegen. Des Weiteren hat die Nachfrage nach Hochqualifizierten stark zugenommen. Die bestehende Arbeitslosigkeit ist damit vor allem ein Problem für niedrigqualifizierte Personen. Die Bevölkerungsprognose für die Stadt Dresden stimmt zunächst zuversichtlich. Dennoch wird es für die hiesigen Unternehmen zunehmend schwerer, junge Arbeitskräfte aus den umliegenden Landkreisen zu gewinnen. Der Grund ist ein erhöhter Rückgang bei den Personen im erwerbsfähigen Alter.“

Neue Termine und Themen für die nächsten Veranstaltungen sind bereits in Vorbereitung und werden auf http://www.elbe-factoring.de bekannt gegeben.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Factoring bringt Wettbewerbsvorteile im Maschinenbau

Factoring bringt Wettbewerbsvorteile im Maschinenbau

Factoring bringt Liquidität in den Maschinenbau

(Dresden, 19.03.2013) Nach aktuellen Zahlen des Branchenverbandes VDMA liegen die Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau in den letzten Monaten im Durchschnitt konstant im Vergleich zum Vorjahresniveau. VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers sieht für die Unternehmen ein Wachstumspotential. Die Branche steht vor großen Aufgaben, um weiteres Wachstum zu generieren. Personalsuche, Kundenakquise, Prozessoptimierung und die Sicherung der Liquidität sind nur einige der aktuellen Herausforderungen. Die Banken- und Finanzkrise wirkt ebenfalls noch nach: Viele Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau verbrauchten in dieser Zeit einen erheblichen Teil des Eigenkapitals. Der nach der Krise folgende konjunkturelle Aufschwung hat weiteres Kapital im Unternehmen gebunden, so zum Beispiel durch den stark steigenden Bedarf an Rohstoffen und die hohen Energiekosten. „Alternative Finanzierungen wie Factoring gewinnen so auch im Maschinenbau weiter an Bedeutung und ergänzen den klassischen Bankkredit“, berichtet Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. „Factoringkunden haben Liquidität statt Außenstände und sie können mit dem Geld schneller arbeiten. Gleichzeitig können sie ihren Kunden längere Zahlungsziele anbieten und erzielen so Wettbewerbsvorteile im Markt.“

Die Vorteile von Factoring im Maschinen- und Anlagenbau
Durch den fortlaufenden Verkauf der Forderungen bringt Factoring liquide Mittel ins Unternehmen. Gleichzeitig sind die Rechnungen automatisch gegen Ausfall versichert und die Buchhaltung wird beim Debitorenmanagement entlastet. Maschinen- und Anlagenbauer müssen zudem nicht warten, bis ihr Kunde die Rechnungen begleicht – sie sind unabhängiger von langen Zahlungszielen und dem Zahlungsverhalten. Nach Abschluss eines Factoring-Vertrages erhält der Unternehmer rund 80 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von zwei Werktagen durch die Elbe-Factoring GmbH ausgezahlt. Für den Fall, dass der Debitor die Rechnung kürzt, verbleibt der Rest der Summe zunächst als sogenannter Sicherheitseinbehalt beim Factor. Gleich nachdem die Elbe-Factoring die Rechnungs-Gesamtsumme vom Debitor erhalten hat, wird der Restbetrag abzüglich einer Gebühr an den Kunden ausgezahlt. Somit ist die Liquidität dauerhaft und kontinuierlich sichergestellt. „Unsere Kunden können auf diesem Wege eigene Rechnungen zeitnah begleichen und im Einkauf Skonti oder Rabatte realisieren“, so Bommer.

Interessenten erfahren mehr unter http://www.elbe-factoring.de. Konkrete Fragen beantworten die Berater der Elbe-Factoring unter der Telefonnummer 0351 437 55 10 oder bei einem unverbindlichen Besuch im Unternehmen.

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Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Factoring: So einfach funktioniert´s im Firmenalltag

Factoring: So einfach funktioniert´s im Firmenalltag

Factoring: Einfache Integration in den Alltag

(Dresden, 12.02.2013) Als flexibles Finanzierungsmodell wird Factoring in Deutschland immer mehr eingesetzt. Mehr als 17.1000 Unternehmen nutzen diese Finanzierungsart momentan, die Tendenz ist weiter stark steigend. Nach einem erzielten Rekord-Factoringvolumen 2011 in Höhe von rund 157 Milliarden Euro stieg der Gesamtumsatz der Unternehmen im Factoring-Verband im ersten Halbjahr 2012 weiter an auf rund 78 Milliarden Euro, ein Plus von 2,7 Prozent. “ Für 2012 gehen Experten von einem Factoringvolumen von mindesten 170 Milliarden Euro aus. „Das Finanzierungsinstrument Factoring ist mittlerweile im deutschen Mittelstand etabliert“, bestätigt Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. Im Alltag funktioniert Factoring wie folgt: Der Unternehmer stellt wie gewohnt nach erbrachter Leistung die Rechnung an seinen Kunden. Die Elbe-Factoring GmbH erhält davon eine Kopie. Durch den Forderungsverkauf an den Factor bekommt der Unternehmer sofort rund 80 Prozent des Betrages ausgezahlt. Sobald die Rechnung beglichen wurde, erhält der Factoringkunde die übrigen 20 Prozent abzüglich Gebühren. Ein Vorteil der Dienstleistung besteht in der Bevorschussung der Rechnungssumme, denn damit wird der Factoringnutzer liquide und kann Außenstände minimieren. Der Unternehmer hat die Möglichkeit, eigene Verbindlichkeiten pünktlich und mit Skonto zu begleichen sowie zusätzlich seinen Kunden längere Zahlungsziele anzubieten.

Die Einführung von Factoring ins Unternehmen
Nach Vertragsunterschrift beginnt die Integration von Factoring in den Unternehmensalltag. Wenn eine Abtretung der Forderungen an die Hausbank (Globalzession) bestehen sollte, beantragt die Elbe-Factoring eine Freigabe. Gleichzeitig legt der Factoringkunde aktuelle Rechnungs- und Kundendaten sowie den aktiven Debitorenstamm mit den gewünschten Limiterhöhungen vor. Matthias Bommer erläutert: „Diese Limite bezeichnen die Höhe der Forderungen, welche angekauft werden und zugleich durch eine Warenkreditversicherung gegen Ausfall versichert sind.“ Die Daten werden von Elbe-Factoring in das Factoring-System eingespeist und Limite bei der Versicherung beantragt. Der Kunde stattet nun jede künftige Rechnung mit einem Vermerk aus, dass diese an die Elbe-Factoring abgetreten ist und alle Zahlungen auf die neue Bankverbindung zu entrichten sind. „Die Debitoren zahlen einfach an eine andere Kontonummer, mehr ändert sich für sie nicht“, so der Experte. Im Vorfeld werden nach Absprache alle Debitoren durch ein Eröffnungsschreiben informiert. Meist hat der Factoringkunde nach Vertragsunterschrift innerhalb von ein bis drei Wochen das erste Geld auf seinem Konto. Durch den rückwirkenden Ankauf der Forderungen über einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen erhält der Kunde gleich zu Beginn einen zusätzlichen Liquiditätsfluss. Sollte es im Einzelfall dazu kommen, dass ein Debitor nicht zahlt, übernimmt die Elbe-Factoring ein abgestimmtes Mahnwesen und kümmert sich um alle Meldepflichten im Rahmen der Warenkreditversicherung.

Umfangreiche Finanzinformationen als zusätzlicher Service
„Über den Zugang zum Online Factoring-Portal erhalten unsere Kunden bei Bedarf eine komplette Zusammenstellung der eingereichten Rechnungen, bezahlter Vorschüsse und ausgezahlter Restbeträge“, so Bommer. „Sofern das Unternehmen keine Finanzbuchhaltung im eigenen Hause betreibt, kann es die Daten somit schnell und einfach seinem Steuerberater übermitteln.“ Das Portal bietet umfangreiche Finanzinformationen für den Kunden, wie zum Beispiel die Angaben zu offenen Posten oder auch freien und gezeichneten Limiten der Warenkreditversicherung.
Factoring hat für kleine und mittelständische Unternehmen viele Vorteile und ergänzt als Finanzierungsbaustein optimal den klassischen Bankkredit.

Interessenten finden unter http://www.elbe-factoring.de weitere Informationen. Dort kann auch das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ bestellt werden.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Ausschnittsfactoring: Finanzierungslösung passt sich Bedarf des Unternehmens an

Ausschnittsfactoring: Finanzierungslösung passt sich Bedarf des Unternehmens an

Ausschnittsfactoring: Finanzierung passt sich Bedarf des Unternehmens an

(Dresden, 04. Februar 2013) „Jeder Unternehmer hat individuelle Vorstellungen von seiner Unternehmensfinanzierung, die sich je nach Branche, Unternehmensgröße oder Kundenportfolio deutlich unterscheiden“, weiß Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring mit Sitz in Dresden. Deshalb sei es für einen Finanzdienstleister selbstverständlich, auf diese Wünsche einzugehen und entsprechende Finanzinstrumente zur Verfügung zu stellen. Eine neue Möglichkeit bietet die Elbe-Factoring mit dem Ausschnittsfactoring: „Bei diesem speziellen Factoring kaufen wir nicht alle Forderung, sondern lediglich jene von ausgewählten Kunden bzw. Kundengruppen“, sagt Bommer. „Denn unsere Kunden haben oftmals Debitoren im Portfolio, deren Forderungen sie nicht zum Kauf anbieten wollen oder können. Deshalb konzentrieren wir uns auf das Machbare. Gemeinsam mit dem Kunden definieren wir einen Ausschnitt seiner Debitoren, der ein ausreichendes Maß an Liquidität und Sicherheit aber auch finanzielle Entlastung für den Unternehmer bietet. Besonders bei mittelständischen Unternehmen erstellen wir individuelle und auf den Einzelfall zugeschnittene Konzepte, um eine möglichst bedarfsgerechte Finanzierung realisieren zu können“, so Bommer weiter. Voraussetzung für die Zusage eines Ausschnittsfactorings durch die Elbe-Factoring ist neben einem definierten Minimum an Debitoren auch eine entsprechendes Minimum beim Factoringvolumen.

Factoringmarkt wächst kontinuierlich stark an
Als Finanzierungsinstrument gewinnt Factoring seit Jahren an Bedeutung. Nach Angaben des Deutschen Factoring-Verbands stieg das Volumen in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich um rund 20 Prozent: Knapp 15.000 Unternehmen in Deutschland haben die Vorteile des Factorings inzwischen für sich erkannt und nutzen das Instrument zur Sicherung ihrer Liquidität. Hierbei verkauft das Unternehmen seine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an die Elbe-Factoring. Innerhalb von zwei Werktagen bekommt es rund 80 Prozent des Rechnungsbetrags auf sein Konto. Die Restsumme erhält das Unternehmen nach Zahlungseingang vom Debitor – abzüglich der vorher vereinbarten Factoringgebühr. So lässt sich zum einen fortlaufend die Liquidität sichern, zum anderen besteht mit Abschluss des Factoringvertrags ein Ausfallschutz für die Forderungen. Ferner wird das Unternehmen beim Debitorenmanagement entlastet. Einen guten Überblick über die zeitgemäße Finanzierung durch Factoring bietet ein Fachbuch, das bei Elbe-Factoring online bestellt werden kann. Wer aktuell informiert bleiben möchte, abonniert über die untenstehende Website die adhoc-beraternews.
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Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Pressemitteilungen

CSS.business wird als Versicherungsinnovation des Jahres ausgezeichnet: Goldener Bulle 2013 für ganzheitliche Unternehmensabsicherung

CSS.business wird als Versicherungsinnovation des Jahres ausgezeichnet:  Goldener Bulle 2013 für ganzheitliche Unternehmensabsicherung

F.-B. Werner (li.), Chefredakteur und Geschäftsführer Finanzen Verlag, mit A. W. Grimm, Vorstand Marketing und Vertrieb der CSS.

Vaduz, 28.01.2013: Seit September letzten Jahres ist die CSS Versicherung AG mit ihrer Unternehmensversicherung CSS.business auf dem deutschen Markt. Auf Anhieb gewinnt das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln den Oscar der Finanz- und Versicherungsbranche: den Goldenen Bullen. Als besonders innovativ und relevant zeichnete sich der Schutz für das gesamte Unternehmen aus.

Der Innovationsgrad ist entscheidend

Jährlich werden in 14 Kategorien Innovationen aus der Versicherungs- und Finanzbranche durch das Wirtschaftsmagazin Euro ausgezeichnet. „Dass die Wahl bei der Versicherungsinnovation des Jahres auf unser Produkt für Unternehmen fiel, freut uns sehr und ist etwas Besonderes. CSS.business ist ganzheitlich: Der Tarif schützt bei Ausfällen in der Führungsetage, unterstützt bei der Wiedereingliederung erkrankter Mitarbeiter und bietet eine ambulante und stationäre Krankenzusatzversicherung. Das ist neu und einzigartig in Deutschland“, freut sich Beat Moll, Vorstandsvorsitzender der CSS Versicherung AG über die Auszeichnung.
Zum 20. Mal zeichnet das Magazin Euro nunmehr Innovationen in Deutschland aus. Die Jury setzt sich aus Experten wie Verbraucherschützern, Fachjournalisten und Versicherungswissenschaftlern zusammen. Bewertet werden die teilnehmenden Produkte und Dienstleistungen nach ihrem Innovationsgrad und ihrer Relevanz.

Ganzheitliche Absicherung für Unternehmen: Ein Trendthema

Der vielzitierte War for talents ist ein Grund, der Sachleistungen in Unternehmen und Anreizsysteme zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu einem zukunftsträchtigen Markt werden lässt. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der CSS Versicherung AG bestätigt das. 75 Prozent der Unternehmen in Deutschland messen arbeitgeberfinanzierten Leistungen wie einer Krankenzusatzversicherung eine wesentliche Bedeutung zur Personalbindung bei. CSS.business greift diese Einschätzung auf. Neben einer ambulanten und stationären Krankenzusatzversicherung sowie dem Mitarbeiterbenefit bekommen Unternehmen ein weiteres Instrument zur Absicherung an die Hand: Einen Ausfallschutz. Rund 49 Prozent der Unternehmen sehen den Ausfallschutz für die Führungsetage als wichtig bzw. sehr wichtig an. Fällt ein wichtiger Mitarbeiter über längere Zeit aus, kann das Unternehmen in eine Schieflage gelangen. CSS.business hat deshalb ein Interimsmanagement integriert. „Innovation ist für unser Unternehmen Ausdruck unser Schweizer Tradition und ein Selbstverständnis“, betont Beat Moll den hohen Innovationsgrad des Unternehmenstarifs.

Unternehmen ab einer Mitarbeiterzahl von 500 Personen können CSS.business abschließen. Dabei gibt es einen Basisbaustein, der um zwei weitere Bausteine beliebig ergänzt werden kann. Das Basispaket umfasst eine stationäre Zusatzversicherung sowie den Ausfallschutz für Schlüsselpositionen. Das Upgrade comfort stellt ein Wiedereingliederungsprogramm und weitere Assistanceleistungen zur Verfügung. Und das Upgrade health sichert ambulante Zusatzleistungen, wie Vorsorgeuntersuchungen, Zahnersatz sowie alternative Heilbehandlungen ab. Mitarbeiter, die auch ihre Angehörigen privat zusatzversichern möchten, können dies bei Bedarf zusätzlich tun.

CSS Versicherung AG – Ein Unternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe

In bester Schweizer Tradition ist die CSS Versicherung AG als Tochterunternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe seit August 2006 auf dem deutschen Markt vertreten. Für Privatpersonen erstreckt sich das Produktportfolio von Kostenübernahme für Zahnbehandlung, über Zahnersatz und Heilpraktikerbehandlung, Vorsorgeleistungen bis hin zur Krankenhausbehandlung. Die flexible Tarifwelt setzt sich aus Bausteinen zusammen. CSS.privat ambulant und CSS.privat stationär heißen die beiden Tarife.
Was im Privatbereich erfolgreich ist, steht auch Unternehmen offen: Eine Krankenversicherung für das ganze Unternehmen, die zusätzlich auch einen Ausfallschutz und Wiedereingliederungs-programme bereitstellt. CSS.business heißt der Tarif. Upgrades, die modular und damit individuell auf die Wünsche des Mitarbeiters abgestimmt werden können, heißen upgrade comfort und upgrade health.
Das Produktportfolio der CSS Versicherung AG lässt seine Versicherten gut dastehen, in jeder Situation – und das zu einem besonders fairen und transparent kalkulierten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist smart nach Schweizer Art.

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CSS Versicherung AG – Ein Unternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe

In bester Schweizer Tradition ist die CSS Versicherung AG als Tochterunternehmen der Schweizer CSS Versicherungsgruppe seit August 2006 auf dem deutschen Markt vertreten. Für Privatpersonen erstreckt sich das Produktportfolio von Kostenübernahme für Zahnbehandlung, über Zahnersatz und Heilpraktikerbehandlung, Vorsorgeleistungen bis hin zur Krankenhausbehandlung. Die flexible Tarifwelt setzt sich aus Bausteinen zusammen. CSS.privat ambulant und CSS.privat stationär heißen die beiden Tarife.
Was im Privatbereich erfolgreich ist, steht auch Unternehmen offen: Eine Krankenversicherung für das ganze Unternehmen, die zusätzlich auch Interimsmanagement und Wiedereingliederungsprogramme bereitstellt. CSS.business heißt der Tarif. Upgrades, die modular und damit individuell auf die Wünsche des Mitarbeiters abgestimmt werden können, heißen upgrade comfort und upgrade health.
Das Produktportfolio der CSS Versicherung AG lässt seine Versicherten gut dastehen, in jeder Situation – und das zu einem besonders fairen und transparent kalkulierten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist smart nach Schweizer Art.

Kontakt:
CSS Versicherung AG
Sibylle Schade, CSS Versicherung AG
Postfach 11 30, Pflugstrasse 20
9490 Vaduz
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info@cssversicherung.com
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Sibylle Schade
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