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Collax bietet neue Hochverfügbarkeitsplattform für kleine Office-Umgebungen an

Ausfallsichere und virtualisierte Infrastruktur für weniger als 1.600 Euro inklusive Support

Collax bietet neue Hochverfügbarkeitsplattform für kleine Office-Umgebungen an

Die Collax GmbH, Spezialist für Infrastruktur-Lösungen, bringt mit Collax V-Bien Office eine neue IT-Plattform auf den Markt, die Virtualisierung und Hochverfügbarkeit leistet und sich vor allem an Freiberufler und sehr kleine Unternehmen wie beispielsweise Arztpraxen, Rechtsanwälte, Steuerberater oder auch Ingenieurbüros richtet.

Die Collax GmbH, Spezialist für Infrastruktur-Lösungen, erweitert ihr Produktportfolio um eine Lösung, die maßgeschneidert ist für sehr kleine Büroumgebungen mit fünf bis zehn Arbeitsplätzen. „Kleine Unternehmen haben heute ähnliche Anforderungen wie Mittelständler oder große Firmen: Sie wünschen sich eine IT-Plattform, die ausfallsicher und verlässlich ist, mit geringem Administrationsaufwand betrieben werden kann und ein Maximum an Leistung und Sicherheit bietet“, erklärt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH. „Mit Collax V-Bien Office adressieren wir genau diese Anforderungen. Die Lösung ist ein Novum, denn sie verschafft sehr kleinen Unternehmen einen Zugang zu Hochverfügbarkeit und Sicherheit – und dies auf einem bisher unerreicht niedrigen Preisniveau.“

Collax V-Bien Office – ausfallsicher und verlässlich

Mit Collax V-Bien Office können sehr kleine Unternehmen eine virtualisierte, leistungsstarke und hochverfügbare IT-Plattform aufbauen. Die Lösung setzt sich aus zwei identischen Server-Einheiten, sog. Knoten, zusammen. Fällt ein kompletter Knoten oder eine Komponente eines Knotens aus, übernimmt der intakte Knoten automatisch alle virtuellen Maschinen. Kleine Unternehmen können damit ihre geschäftskritischen Anwendungen wie kaufmännische Software, CRM-Systeme oder branchenspezifische Anwendungen zuverlässig und ohne Ausfall betreiben. Alle Daten eines Unternehmens stehen mit dem Einsatz dieser Lösung auf beiden Knoten stets synchronisiert zur Verfügung. Collax V-Bien Office verfügt über 32 GB RAM und einer CPU mit bis zu vier Kernen. Die Lösung zeichnet sich – wie alle Collax-Produkte – durch ein einfaches, zentrales Management mit einer browserbasierenden Benutzeroberfläche, hohe Flexibilität und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Zudem ist es auch möglich, die Server räumlich zu trennen. Dies sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Hochverfügbare, sichere und verlässliche IT-Infrastrukturen

Die Collax-Distributionen bluechip, EXTRA Computer, Bytec, ICO oder Happyware schnüren ein auf die Anforderungen des Anwenders zugeschnittenes Komplettpaket aus Hardware und vorinstalliertem Collax V-Bien Office. Dadurch ist die Inbetriebnahme sehr einfach. Mit Collax V-Bien Office wird das bestehende Angebot Collax V-Bien und Collax V-Bien Pro abgerundet. Während Collax V-Bien Office sich optimal für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern eignet, richtet sich Collax V-Bien an Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern und einem Hardwarebedarf von bis zu 64 GB RAM und einer CPU pro Knoten. Collax V-Bien Pro adressiert größere Unternehmen mit bis zu 500 Arbeitsplätzen, die bis zu 768 GB RAM und zwei CPUs pro Knoten benötigen.
„Unserer Erfahrung nach verfügen rund zwei Drittel der kleinen Unternehmen heute über ein Datenvolumen von rund zwei Terabyte. Rund ein Drittel sogar über vier Terabyte an Daten. Dabei erfahren rund 80 Prozent dieser Unternehmen regelmäßig einen IT-Ausfall – ein Drittel davon sogar monatlich. Mit einer hochverfügbaren Infrastruktur wie Collax V-Bien Office ist dies vermeidbar“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH.

Preise und Verfügbarkeit
Die Software Collax V-Bien Office kostet 1.590 Euro (zzgl. MwSt.). Dieses Angebot umfasst auch Support für ein Jahr. Für jedes weitere Jahr Support muss ein Unternehmen lediglich 750 Euro (zzgl. MwSt.) bezahlen. Collax V-Bien Office ist ab sofort verfügbar.

Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zu Collax V-Bien Office, der Lösung für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit für sehr kleine Büroumgebungen, finden Sie hier. Die Pressemitteilung sowie das Bildmaterial können Sie hier herunterladen.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com

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Mit PSP7 runderneuert DataCore seine Software-definierten Infrastruktur-Produkte

Dank PSP7 höhere Ausfallsicherheit, Business Continuity, selbstoptimierende Infrastrukturen, Container-Technologie, hybride Cloud-Architektur und mehrdirektionale Hochverfügbarkeit sorgen für eine stabile IT-Struktur mit minimalen Antwortzeiten:

Unterföhring, 24. Oktober 2017 DataCore Software veröffentlicht mit dem Product Service Pack 7 (PSP7) Weiterentwicklungen seiner für seine Software-defined-Marken SANsymphony und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN bekannten Produktfamilie. Das Upgrade unterstützt Unternehmen bei der flexiblen Umsetzung von Geschäftszielen auf dem Weg in die digitale Zukunft und bietet schnellen, zuverlässigen, unterbrechungsfreien und automatischen Zugriff auf Daten und Anwendungen.

Die PSP7-Version bietet neue Funktionen für die Mehrfach-Spiegelung zwischen Standorten in Metro-Distanz, die kontinuierliche Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit verbessern und selbstoptimierende Automatismen für kontinuierlichen Geschäftsbetrieb und Datenzugriff zur Verfügung zu stellen. Kunden sind in der Lage, auch bei Ausfall eines Systems höchste Performance und Hochverfügbarkeit ihres IT-Systems durch Redundanz zu erhalten und selbst beim Verlust zweier Systeme den Betrieb dennoch fortzusetzen. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen, da die Betriebszeit der Anwendungen verbessert und die Zeit für die Wiederherstellung deutlich gesenkt wird.

Neuerungen im Product Service Pack 7 (PSP7)

Darüber hinaus hat DataCore seine REST (Representational State Transfer) API-Programmierschnittstelle erweitert und bietet Installationsroutinen (Wizards) zur einfachen, automatisierten Installation von hyperkonvergenten Infrastrukturen über die Managementkonsole in VMware vSphere. Des Weiteren wird die zentrale Steuerung verschiedener Container (einschließlich Kubernetes) unterstützt, um diese übereinen Server-Cluster zu verwenden. Diese Funktionen vereinfachen und automatisieren das Zusammenspiel verschiedener Web- und Cloud-Dienste, übertragen Virtualisierungsadministratoren die vollständige Kontrolle über die Speicherressourcen von einer einzigen Verwaltungskonsole aus und bieten zusätzliche Unterstützung für DevOps (Development & IT Operations)-Technologien, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

Darüber hinaus bietet PSP7 umfassenden Support für Microsoft Azure, Windows 2016 Server und Hybrid-Cloud-Lösungen. DataCore Cloud Replication, verfügbar über den Azure Marketplace, macht es Unternehmen einfacher, die Skalierbarkeit, Schnelligkeit und Kosteneffizienz der Azure Cloud zu nutzen. So kann schnell eine sichere Remote-Nachbildung bereitgestellt und gleichzeitig ein einheitliches Speichermanagement zwischen Private Clouds, On-premise-Infrastrukturen und Public Clouds aufrechterhalten werden.

In Zeiten des digitalen Wandels ist die Modernisierung der Infrastruktur ein langer Weg. Statt den Hardwareaustausch zu propagieren, dröseln wir Silo-Lösungen auf und bieten unseren Kunden verschiedene Ansätze, um Investitionen in Storage zu schützen und übergreifende Management-Dienste für Server-SANs, Software-defined Storage, Hyperkonvergenz und hybride Cloud-Infrastrukturen bereitzustellen“, erläutert George Teixeira, Gründer und CEO von DataCore. „Für uns ist Software der Motor der Modernisierung und die Brücke zur digitalen Transformation, die neue und alte Techniken vereint und gewährleistet, dass die Aktualisierungen transparent im Hintergrund laufen, ohne geschäftskritische Applikationen zu stören.“

Software-definierte Agilität für optimierte Geschäftsprozesse

DataCore gilt als Pionier bei Software-defined Storage für automatisierte Datendienste, Speicherverwaltung und Herstellerunabhängigkeit mit maximaler Performance und bestmöglichem Datenschutz zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer Alternativen. Die Technologie bewährt sich in tausenden Kundeninstallationen weltweit und ermöglicht Unternehmen, auf sich verändernde Anforderungen zu reagieren, indem sie neue und zukünftige Technologien wie Flash, NVMe, Cloud und vieles mehr gewinnbringend nutzen, ohne laufende Geschäftsprozesse unterbrechen zu müssen.

PSP7 ist dabei ein weiterer Schritt, der Unternehmen hilft, auf Basis der Parallel I/O-Technologie von DataCore ihre IT-Performance und -Produktivität zu steigern, und legt den Grundstein für weitere Entwicklungen seiner frei skalierbaren „Data Anywhere“-Technologie.

So skaliert das neue vielseitige Spiegelungs-Design Nodes, fügt eine ausfallsichere Widerstandskraft der physischen Systeme hinzu und nutzt selbstständig arbeitende Funktionen, die den Bedarf an Datenlokalisierung abstrahieren.

Diese Softwaretechnologien in Kombination mit einer größeren Automatisierung von Datendiensten sind der Schlüssel für mehr Agilität und zukunftssichere Infrastrukturen. Dies wiederum hilft Unternehmen dabei, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, indem sie die heutigen anspruchsvollen Anforderungen hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit und Datenortzuweisung kostengünstig erfüllen.

PSP7 ist voraussichtlich ab November 2017 allgemein verfügbar.

Die Vorteile von PSP7 für SANsymphony™ und DataCore™ Hyperconverged Virtual SAN in Kürze:

  • Unterstützt Windows Server 2016
  • Unterstützt Kubernetes für Applikationscontainer
  • Automatische Installation von hyperkonvergenten Systemen unter vSphere
  • Optimierte, dynamische Mehrwege-Spiegelung mit Balancing zwischen Spiegelpfaden
  • Optimierte REST- und Enterprise API-Integration

Weitere Details zu neuen Funktionen finden Sie unter

https://www.datacore.com/5-ways-sds-got-better.

Über DataCore Software

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden. 

Unternehmenskontakte:

DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: 089- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:

KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.
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Vertiv klassifiziert Branchen nach ihrer Abhängigkeit von kritischen IT-Infrastrukturen

Versorgungsunternehmen, Öffentlicher Verkehr, Telekommunikation liegen an der Spitze, Cloud- und Colocation-Dienste auf Rang 5 mit steigender Tendenz

München, Deutschland [6. Juli 2017] – Welche Branche ist am meisten auf IT-Infrastrukturen angewiesen und am stärksten von Ausfällen betroffen? Diese Frage war Gegenstand einer Untersuchung, die eine internationale Gruppe von Experten für Vertiv (ehemals Emerson Network Power) durchführte. Die Abhängigkeit einzelner Branchen von kritischen Infrastrukturen wurde systematisch anhand von 15 Kriterien bewertet. An den vordersten Stellen des Rankings stehen Versorgungsunternehmen, darunter Strom- und Gasversorgung, Atomenergie und Wasseraufbereitung. Der öffentliche Verkehr – insbesondere Eisenbahn- und Lufttransport – steht auf Platz zwei der Liste, gefolgt von Telekommunikation, der Öl- und Gas-Förderindustrie sowie Cloud- und Colocation-Diensten. Das Ranking der weltweit kritischsten Branchen ist unter www.VertivCo.com/MostCritical-de verfügbar.

Das Expertengremium legte bestimmte Kriterien zur Einstufung der potenziellen Auswirkungen von Systemausfällen fest und gewichtete diese jeweils nach Schweregrad. Diese Kriterien bildeten das Bewertungsschema, anhand dessen das Gremium die Branchen evaluierte. Anschließend wurden die Branchen auf der Grundlage ihres erzielten Durchschnittsergebnisses in eine Rangfolge eingeordnet.

„Falls es auf den vorderen Plätzen in dieser Liste eine Gemeinsamkeit gibt, ist es die Vernetzung dieser Branchen“, so Jack Pouchet, Vice President Market Development bei Vertiv. „Diese Sektoren bilden eine wichtige Grundlage für unsere heutige Gesellschaft, und Ausfallzeiten in einem dieser Bereiche können sich branchenübergreifend und weltweit bemerkbar machen. Dieser Trend wird sich im Zuge unserer immer mobileren und stärker vernetzten Welt sowie der zunehmenden Ausweitung des Internet der Dinge (IoT) noch intensivieren.“

Saubere Energie und Wasser sind in einer hochentwickelten Gesellschaft grundlegende Bedürfnisse und für die meisten Branchen unerlässlich. Somit ist die öffentliche Energie- und Wasserversorgung am stärksten auf eine ausfallsichere IT-Infrastruktur angewiesen. Der öffentliche Verkehr rangiert auf Platz zwei der Liste. Die Mitglieder des Gremiums betonten bei dieser Branche nicht nur das Thema Sicherheit für Reisende, sondern verwiesen auch auf die schwerwiegenden Auswirkungen, die Systemausfälle auf die Unternehmenslogistik, Märkte und die ganze Welt haben. Dass die Telekommunikationsbranche an dritter Stelle steht, unterstreicht die hohe Bedeutung, die Kommunikation und Vernetzung im Privat- und Berufsleben sowie in Notfallsituationen haben.

Die finanziellen Folgen ungeplanter Ausfallzeiten zählte zu den Kriterien, die am meisten Gewicht hatten. In diesem Bereich stehen Finanzdienstleister an der Spitze der Branchen, die am stärksten betroffen sind. E-Commerce-Anbieter landeten auf dem zweiten Platz, gefolgt von Cloud- und Colocation-Dienstleistern. In die allgemeine Liste der wichtigsten Branchen schafften es die Cloud- und Colocation-Dienste allerdings mit dem fünften Platz. Das Gremium führte das auf die zunehmende Abhängigkeit zahlreicher Branchen von solchen Plattformen zurück. Cloud- und Colocation-Dienste gehören zu den am schnellsten wachsenden Branchen, die im Report untersucht wurden.

„Cloud und Colocation-Rechenzentren werden mehr und mehr zu kritischen Infrastrukturen, da immer mehr Geräte und Unternehmen vom Funktionieren dieser Plattformen abhängen“, so Emiliano Cevenini, Vice President Power Sales und Business Development bei Vertiv im EMEA-Raum. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in der vorhersehbaren Zukunft fortsetzt, da in Bezug auf die IoT-Netzwerke für ganze Branchen und Smart Cities auf die Cloud als zugrundeliegende Technologie gesetzt wird.“

Der Bericht Ranking der weltweit kritischsten Branchen enthält die vollständige Liste der kritischsten Branchen, eine genaue Analyse der einzelnen Kategorien und aufstrebenden Branchen sowie die Vorgehensweise zur Ermittlung des Rankings. Um zu sehen, wie andere Branchen im Ranking abgeschnitten haben, können Sie den Kritikalitätsrechner nutzen. Weitere Informationen zu kritischenTechnologien und Lösungen, die die Verfügbarkeit von Netzwerken sicherstellen finden Sie unter www.VertivCo.com/MostCritical-de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Umfrage: Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken

Für 49% ist die Hochverfügbarkeit beim Drucken wichtig, doch ergreift die Mehrheit die falschen Maßnahmen

Umfrage: Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken

49% der Befragten brauchen Hochverfügbarkeit beim Drucken

Berlin/Denver, 29. Novenber 2016 – ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, befragte auf der VMworld Las Vegas und Barcelona über 1.500 Standbesucher zu den Themen Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken. Das aus Sicht des Druckexperten erstaunliche Ergebnis: 68 Prozent der Befragten glauben fälschlicherweise, dass allein durch die Virtualisierung der Druckserver die Hochverfügbarkeit beim Drucken gewährleistet ist.

Wie in jedem Jahr auf der VMworld befragten die Druckexperten die Standbesucher, diesmal interviewten sie 1.538 Messegäste. Die Ergebnisse: Immerhin 49 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Unternehmen Hochverfügbarkeit auch beim Drucken erforderlich ist. Nicht sicher sind sich in diesem Punkt 20 Prozent. 69 Prozent der Interviewten glauben, dass das Thema Hochverfügbarkeit allein durch Virtualisierung gewährleistet ist. 58 Prozent der Befragten virtualisieren ihre Printserver bzw. 15 Prozent planen das für die nahe Zukunft. 50 Prozent derer, die Virtualisierung von Printservern bereits realisieren oder dies für die nahe Zukunft planen, versprechen sich jeweils zu 50 Prozent Hochverfügbarkeit bzw. zu 50 Prozent eine einfachere Wartung.

Die Umfrage deckt damit ein gefährliches Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken auf, denn die Virtualisierung von Printservern schützt vor allem gegen den Ausfall von Hardware und virtuellen Servern. Viel häufiger sind jedoch druckspezifische Probleme, wie fehlerhafte Druckertreiber oder Inkompatibilitäten der Treiber untereinander.

„Wir waren fast schon etwas schockiert von diesen Umfrageergebnissen“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Seit Windows Server 2012 können keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden. Eine empfindliche Lücke in puncto Hochverfügbarkeit beim Drucken. Nun steht in vielen Unternehmen ein Upgrade auf Windows Server 2016 vor der Tür, und viele IT-Abteilungen wissen einfach nicht Bescheid, dass die Ausfallsicherheit allein mit virtualisierten Druckservern nicht gewährleistet ist. “
Thorsten Hesse rät daher allen IT-Verantwortlichen, sich vor einem Upgrade unbedingt mit dem Thema Hochverfügbarkeit zu beschäftigen.
Mehr Informationen darüber, wie ThinPrint 11 Hochverfügbarkeit beim Drucken sichert, finden Sie unter: www.thinprint.com/v11

Die Infografik zur Umfrage finden Sie hier: Studie Hochverfügbarkeit beim Drucken

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
www.thinprint.de

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ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken

Die Softwarelösung ThinPrint 11 bietet server- und clientseitig eine verlässliche, ausfallsichere Druckausgabe

ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken

Nie wieder ohne Druckfunktion! ThinPrint 11 sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken

ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, gleichnamigen Druckmanagement-Software, wird sich in seiner neuen Version 11 um die Hochverfügbarkeit beim Drucken kümmern. Die neue ThinPrint Engine schließt damit eine seit Windows Server 2012 entstandene Lücke.

Drucken ist nach wie vor ein entscheidender Faktor vieler Geschäftsprozesse. Umso bedenklicher ist es, dass dem Drucken durch den Wegfall der Druckserver-Cluster seit Windows Server 2012 eine wichtige Absicherung fehlt. Denn mit Microsoft Hyper-V als Microsofts Lösung für Windows Server 2012 und auch Windows Server 2016 sind Kunden diesbezüglich nur noch gegen Hardware-Fehler abgesichert. Diese machen beim Drucken jedoch nur einen kleinen Bruchteil der Störungen aus. Die Konsequenz: Bei häufig auftretenden Fehlern, wie Druckertreiberkonflikten, Verbindungsproblemen und zu langsam reagierendem Spooler, müssen Organisationen lange Ausfallzeiten beim Drucken und negative Effekte auf die Produktivität hinnehmen. Und für das Load Balancing von Druckservern bietet Hyper-V keine Lösung.

Abhilfe schafft ThinPrint 11. Neben dem bestehenden Funktionsumfang zur Druckoptimierung widmen sich die neuen Funktionen der Version 11 diesmal vorrangig der Hochverfügbarkeit beim Drucken. ThinPrint 11 bietet sowohl client- als auch serverseitig Failover ebenso wie Load Balancing, nicht als kompliziert einzuführende Lösung, sondern in einem einzigen, leicht zu managenden Produkt. So bietet ThinPrint ein umfassendes Konzept und sorgt gleichzeitig dafür, dass es von Kunden ganz einfach eingeführt werden kann.

Das ThinPrint-Konzept im Detail:

Ausfallsicherheit für Server: Mit ThinPrint 11 kann die IT zwei oder mehr Server gruppieren. Fällt ein Server aus, übernimmt automatisch ein anderer Server aus der Gruppe die Druckprozesse, sodass die Nutzer weiter drucken können.

Load Balancing für Server: Druckende Nutzer werden dynamisch auf die Druckserver einer Gruppe verteilt. Die Folge: Hohe Performance. Positiver Nebeneffekt: Die komplizierte Zuteilung, welcher Drucker von welchem Server für welchen Nutzer gemappt wird, entfällt.

Flexible Server-Wartung: Die IT-Abteilung kann Druckserver in den Wartungs-Modus setzen. Ohne Beeinträchtigung für den Nutzer werden die Drucker automatisch im Hintergrund mit einem anderen, zur Verfügung stehenden Druckserver verbunden. Nachtschichten für die Administratoren entfallen, denn sie können damit ihre Wartungsarbeiten auch während der Arbeitszeiten durchführen, ohne den Arbeitsalltag zu beeinträchtigen.

Ausfallsicherheit der Clients: Fällt ein ThinPrint Client aus, wird er automatisch von einem anderen gleich konfigurierten ThinPrint Client ersetzt.

Client Load Balancing: ThinPrint Clients mit identischer Konfiguration können auch clientseitig für Load Balancing genutzt werden. Auch diese Maßnahme sorgt für eine größtmögliche Performance.

„Drucken ist für viele Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Faktor ihrer Geschäftsprozesse“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Für dieses Jahr haben wir uns das Thema Hochverfügbarkeit auf die Fahne geschrieben. Wir bieten Failover und Load Balancing, sowohl server- als auch clientseitig und das alles in einem einfach einzuführenden Produkt. So einfach und gleichzeitig umfassend war Hochverfügbarkeit für das Drucken noch nie.“

ThinPrint 11 wird voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres verfügbar sein.
Nähere Informationen zu ThinPrint 11 sind zu finden unter: www.thinprint.de/thinprint-11

Ein Webinar mit einer Vorschau auf ThinPrint 11 gibt es unter:
www.thinprint.com/vorschau-webinar

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Niederlassungen in den USA, UK, Australien und Japan sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
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Collax vertreibt ab sofort über den Distributor Happyware

VAD nimmt vollständiges Produktportfolio des Infrastruktur-Spezialisten für KMUs auf

Collax vertreibt ab sofort über den Distributor Happyware

Compact Mini-Tower von Happyware

Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastruktur-Lösungen, bietet ihr gesamtes Produktportfolio ab sofort auch über die Happyware Server Europe GmbH an. Der Distributor wird damit sowohl die Collax C-Server als auch die Collax V-Server vertreiben und Reseller, IT-Dienstleister und Systemhäuser mit ergänzenden Dienstleitungen wie Consulting und Support unterstützen.

Die Collax GmbH arbeitet ab sofort mit der Happyware Server Europe GmbH als neuem Distributionspartner zusammen. Der Spezialist für Infrastruktur-Lösungen wird damit seine Präsenz im indirekten Vertriebskanal weiter ausbauen und das bestehende Vertriebsnetz erweitern.

Hochverfügbare, sichere und verlässliche IT-Infrastrukturen

Happyware wird das vollständige Lösungsportfolio von Collax anbieten: Mit der Produktreihe der Collax C-Server können kleine und mittelständische Unternehmen die drei Bereiche Infrastruktur, Sicherheit und Collaboration abdecken. Die Produktreihe der Collax V-Server bietet Lösungen für Ausfallsicherheit und Virtualisierung und gewährleistet, dass auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen alle Anwendungen und Daten stets hochverfügbar zur Verfügung stehen. Alle Collax-Lösungen zeichnen sich dabei durch ein einfaches, zentrales Management mit einer browserbasierenden Benutzeroberfläche, hohe Flexibilität und einfache Erweiterbarkeit sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

„Als Distributor bedienen wir sehr viele Reseller, Systemintegratoren und IT-Dienstleister, deren Kunden kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region sind. Mit dem breiten Softwarespektrum von Collax, das maßgeschneidert für diesen Endkundenkreis ist, können wir unseren Partnern ein ideales Lösungsportfolio anbieten. Die Lösungen von Collax decken exakt die Ansprüche von KMUs ab – sie sind einfach zu installieren und zu nutzen, laufen sicher und stabil und sind dabei noch kostengünstig“, erläutert Firat Güney, CEO bei der Happyware Server Europe GmbH.

Happyware V-Bien Appliance – die platz- und energiesparende Hochverfügbarkeitslösung

Happyware wird Collax V-Bien und Collax V-Bien Pro auf den eigenen, leistungsstarken Servern anbieten. Zunächst bietet der Distributor eine Appliance mit Collax V-Bien an. Collax V-Bien ist ein Komplettpaket für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit, wobei diese Lösung vorwiegend kleinere Unternehmen mit bis zu fünf virtuellen Maschinen unterstützt. Alle Daten eines Unternehmens stehen mit dem Einsatz der Appliance stets synchronisiert auf beiden Servern von Happyware (Compact Mini-Tower) zur Verfügung. Für die Synchronisation wird eine 10 GbE-Verbindung genutzt. Die SSHDs sorgen für eine verzögerungsfreie Synchronisation des internen Storage mit einem SAS3 RAID-Controller. Die neuen Xeon-D Prozessoren D-1540 8-Core eignen sich dank der acht physischen Kerne ideal für Virtualisierung. Gleichzeitig arbeiten sie aufgrund ihrer Architektur sehr energieeffizient und erzeugen minimale Abwärme. Mit den Abmessungen von lediglich 24 cm (H) x 21 cm (B) x 28 cm (T) sind die Server zudem sehr platzsparend.

In Kürze wird auch eine Appliance mit Collax V-Bien Pro auf den Markt kommen. Collax V-Bien Pro unterliegt keiner Hauptspeicher-Begrenzung und bietet die Möglichkeit, eine unbegrenzte Zahl an virtuellen Maschinen zu installieren. So wird Collax V-Bien Pro den hohen IT-Anforderungen größerer mittelständischer Unternehmen gerecht.

„Wir freuen uns sehr, Happyware als Partner gewonnen zu haben. Happyware verfügt nicht nur über eine exzellentes Netzwerk aus mehr als 5.000 kompetenten Resellern, IT-Dienstleistern und Systemintegratoren. Das Unternehmen produziert zudem Server- und Storage-Systeme in Deutschland und hat sich als Lieferant für zuverlässige, qualitativ hochwertige Hardware – die ideale Plattform für unsere Infrastruktur-Lösungen – etabliert“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com.

Kontakt
Collax GmbH
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Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit: So finden Unternehmen das für ihre Anforderungen und ihr Budget passende Konzept

– IT-Dienstleister Consol gibt Tipps für die Risikobewertung
– Vertiefender Webcast am 24.10.2014 zu Konzepten in Theorie und Praxis

München, 30. September 2014 —- Eine hochverfügbare und ausfallsichere IT-Infrastruktur ist für die meisten Unternehmen genauso notwendig wie kostspielig. Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ( www.consol.de ), IT-Full-Service-Anbieter mit Niederlassungen in München und Düsseldorf, hilft Unternehmen dabei, Risiken richtig einzuschätzen, ein für ihre Anforderungen und ihr Budget passendes Konzept zu finden und dieses umzusetzen. Dabei gilt es herauszufinden, welche IT-Komponenten welche Absicherungsstufe benötigen und wie diese technisch realisiert werden kann. Grundsätzlich rät der IT-Dienstleister zu einer analytischen Herangehensweise. Sie sollte alle betroffenen Systeme, die darauf abgebildete Geschäftslogik sowie die vorhandene Organisation berücksichtigen.

„Bei Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit variieren die Anforderungen und Risiken in Unternehmen erheblich. Unterbrechungen und Ausfälle, die für das eine Unternehmen durchaus akzeptabel sein können, sind für ein anderes hochgradig geschäftskritisch“, weiß Henning von Kielpinski, Head of Business Development bei Consol. „Um für jedes Unternehmen das passende Konzept zu finden, sollte eine Risikoanalyse und -bewertung immer am Anfang eines Projektes stehen. Die technische Lösung kommt zum Schluss.“

Webcast vermittelt Theorie- und Praxiswissen

Für interessierte Unternehmen bietet Consol am Freitag, 24.10.2014 von 10 bis 11 Uhr den Webcast „Ausfallsicherheit maßgeschneidert – So bringen Sie Kosten und Nutzen in Einklang“ an. Darin geht es um Hochverfügbarkeits- und Ausfallsicherheitskonzepte in Theorie und Praxis (Anmeldung unter www.consol.de/news ). Consol bringt dazu Erfahrung und Wissen aus zahlreichen Kundenprojekten ein, bei denen der IT-Dienstleister unterschiedlichste Konzepte von der Analyse bis zur technischen Realisierung umgesetzt hat – etwa in der Automobilindustrie, bei Banken und Versicherungen sowie Telekommunikations- und Medienunternehmen.

Leitfaden Risikobewertung: Die folgenden Schritte helfen Firmen dabei

1. Risiken gruppieren
Alle Anwendungen und Prozesse im Unternehmen sollten zunächst in unterschiedliche Risikogruppen eingeteilt werden. Firmen sollten sich dazu fragen: Was sind die Folgen eines möglichen Systemausfalls oder einer Verzögerung? Welche Schäden entstehen für das Unternehmen? Die Bandbreite dabei ist vielfältig und reicht von Imageeinbußen, Produktionsstopps, Kunden- und Datenverlusten bis hin zu Strafzahlungen durch die Nicht-Einhaltung von Service Level Agreements oder Lieferfristen.

2. Risiken bewerten
Im zweiten Schritt sollten die Risiken aus technischer Sicht untersucht und bewertet werden: Wodurch kann ein Ausfall entstehen? Wie wahrscheinlich ist ein solcher? Wann ist er wahrscheinlich? Welche angrenzenden Anwendungen und Systeme sind betroffen? Hier hilft es, möglichst viele unterschiedliche Szenarien durchzuspielen.

3. Risikogruppen priorisieren
Anschließend geht es darum, die definierten und bewerteten Risiken nach Prioritäten zu sortieren. Welche Ausfälle kann das Unternehmen unbeschadet in Kauf nehmen, welche müssen zu 100 Prozent abgesichert sein? Wo ist beispielsweise eine zeitliche Verzögerung erlaubt, wo muss der Betrieb komplett unterbrechungsfrei ablaufen? Dabei gilt pauschal: Je kritischer und individueller die Informationen und Prozesse und je vernetzter die Systeme, desto mehr ist auf die Absicherung des unterbrechungsfreien Betriebs zu achten.

In der Praxis hat sich eine grobe Teilung in drei Hochverfügbarkeitsstufen bewährt:
1. Die manuelle Hochverfügbarkeit macht manuelles Eingreifen, zum Beispiel ein Server-Reboot, und damit die Anwesenheit einer Person, meist eines IT-Administrators, erforderlich. Eine Unterbrechung schadet nicht oder kaum.
2. Bei der normalen Hochverfügbarkeit wird die Fehlerbehebung automatisch angestoßen; eine kurze zeitliche Verzögerung ist akzeptabel.
3. Bei der unterbrechungsfreien Hochverfügbarkeit oder Zero Downtime müssen oftmals nicht nur die Systeme, sondern auch die Kongruenz der Informationen abgesichert werden. Zero Downtime ist überall dort gefordert, wo die permanente Erreichbarkeit und das ständige Funktionieren der IT unbedingt notwendig sind.

4. Technische Umsetzung
Erst im letzten Schritt wird die technische Lösung ermittelt, die den Anforderungen am besten gerecht wird. Lösungsansätze für die normale Hochverfügbarkeit sind zum Beispiel das Clustering oder Clustering mit Load Balancing, für Zero Downtime zum Beispiel Routing-Verfahren, Reverse Proxies, DNS (Domain Name System) oder IP Round Robin.

Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etablierter Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Zum Portfolio des 1984 gegründeten Unternehmens mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Architektur, Entwicklung, Integration sowie Betrieb und Wartung. Darüber hinaus zählt der Vertrieb des eigenen kundenfokussierten Business Process Management Systems Consol*CM zu den Geschäftsfeldern von Consol. Die 100%ig eigenentwickelte Software-Lösung vereint höchste Flexibilität in der Gestaltung von Geschäftsprozessen und eine integrierte Web-Anwendung mit einem vielseitigen Kundendatenmanagement. Sie ist speziell für Geschäftsprozesse geeignet, deren Fokus auf menschlicher Kommunikation liegt, wie beispielsweise Customer Service, Helpdesk und Lead-Management. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden die optimale Lösung – von Service-orientierten Architekturen über klassische Enterprise Application Integration bis hin zu Virtualisierung. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, UniCredit, Fraport, Kyocera, AOK Bayern, Schufa, Telefonica und FWU genauso wie Mittelständler, beispielsweise M-net, maxdome, Haribo oder CBR Fashion sowie öffentliche Institutionen wie z. B. die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.

Heute beschäftigt Consol weltweit rund 240 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/2013 eine Gesamtleistung von 20,6 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich und Polen. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene „Große Preis des Mittelstandes“, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde Consol 2007 unter die „Best Workplaces in Europe“ gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.

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IntraFind und Elasticsearch bieten ab sofort leistungsfähige und hochskalierbare Enterprise Search-Lösung auf Basis von elasticsearch

IntraFind, führender Anbieter von effizienten Enterprise Search-Lösungen, gibt seine neu geschlossene Partnerschaft mit Elasticsearch bekannt. Live Webcast von IntraFind und Elasticsearch am 12. November informiert über innovative Technologie für „Suche in Echtzeit“

München, 8.11.2013 – IntraFind, führender Anbieter von effizienten Enterprise Search-Lösungen, gibt seine neu geschlossene Partnerschaft mit Elasticsearch bekannt. Elasticsearch, die neue innovative Open Source-Lösung zur Volltextsuche, bietet hohe Skalierbarkeit, die Echtzeitanalyse von unstrukturierten Daten sowie einen einfachen Installationsmechanismus. Die IntraFind-Lösungen auf Basis von elasticsearch eignen sich aufgrund der modernen Architektur und Clusterfähigkeit besonders für den Umgang mit großen Datenmengen (Big Data) sowie den Einsatz in einer Cloud.

„Ich freue mich sehr über die Partnerschaft mit Elasticsearch, die unser Enterprise Search-Portfolio perfekt ergänzt.“, erläutert IntraFind Vorstand Franz Kögl. „Wir erweitern auf diese Weise unser etabliertes Enterprise Search-Produkt iFinder mit den hochskalierbaren Fähigkeiten von elasticsearch und schaffen so ein zusätzliches Angebot, um bspw. den Umgang mit Big Data zu ermöglichen. Zusätzlich werten wir elasticsearch-Installationen mit unseren cloudfähigen PlugIns und Services für Text- und Content-Analytics, wie beispielsweise dem Tagging Service, zusätzlich qualitativ auf.“

IntraFind und Elasticsearch veranstalten am 12. November 2013 von 10 bis 11 Uhr einen gemeinsamen Live Webcast. Nach einer grundlegenden Einführung in die Technologie zeigen beide Unternehmen anhand praktischer Anwendungsbeispiele auf, wie elasticsearch grundsätzlich funktioniert, welche Anwendungsszenarien es gibt und wie es in Unternehmen eingesetzt werden kann. Der zweite Teil des Webcasts beschäftigt sich mit den Fragestellungen, welche Strategien zur Ausfallsicherheit empfehlenswert sind und welche Relevanz eine service-orientierte Architektur (SOA) für den Produktivbetrieb der Gesamtlösung hat.

Jörg Viechtbauer stellt zusätzlich das IntraFind Service- und Supportportfolio zu elasticsearch vor, das Kunden ganzheitlich von der Implementierung bis zum Produktivbetrieb der Lösung unterstützt.

Anschließend besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, im Live Chat Fragen an die beiden elasticsearch-Experten zu stellen. Die Registrierung zum Webcast ist unter http://tinyurl.com/k6zav5a möglich, die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Mehr Informationen zu Elasticsearch: http://intrafind.de/de/loesungen/elasticsearch

Über Elasticsearch
Elasticsearch ist ein Echtzeit-Datensuch- und Analyseunternehmen, welches elasticsearch, eine beliebte und schnell wachsende Open Source-Lösung, entwickelt und wartet. Benutzt von Tausenden von Unternehmen in nahezu jedem Marktsegment, revolutioniert elasticsearch die Suche nach großen Datenmengen und deren Analyse, indem jeder dazu bemächtigt wird, diese Daten in nützliche Informationen umzuwandeln, um bessere Geschäftsresultate zu erzielen. Elasticsearch bietet weltweit unternehmensgerechten technischen Produktions- und Entwicklungssupport, Consulting und Training für Unternehmen, Systemintegratoren und Softwarehersteller an: http://www.elasticsearch.com.

IntraFind entwickelt Produkte und Lösungen für das effiziente Suchen, Finden, Analysieren von Informationen unter Berücksichtigung aller Datenquellen eines Unternehmens. Volltextsuche und die komplette Bandbreite an Textanalyseverfahren bilden die Grundlage für optimale Rechercheergebnisse. Das IntraFind-Lösungsspektrum reicht von der Suche in einer Applikation, Enterprise Search und Metadatenmanagement bis hin zu spezialisierten, suchbasierten Anwendungen und Textanalyselösungen.
IntraFind betreut seine Kunden umfassend – beginnend mit einer Bedarfsanalyse bietet IntraFind Beratung, Konzeption und Umsetzung an sowie Unterstützung im laufenden Betrieb. Die IntraFind Software AG wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Firmensitz in München. Namhafte Kunden von IntraFind sind: AUDI AG, Robert Bosch GmbH, ZEIT ONLINE GmbH.

Kontakt
IntraFind Software AG
Anke Mittelstädt
Landsberger Straße 368
80687 München
49 89 30 90 446-0
anke.mittelstaedt@intrafind.de
http://www.intrafind.com

Pressekontakt:
bloodsugarmagic
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

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IT-TÜV-Plakette für den Mittelstand

Experten für Technologiequalität von Schneider & Wulf EDV-Beratung verhelfen zum begehrten Qualitäts-Siegel für IT. Erstmals können nun auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre IT-Infrastruktur von unabhängiger Quelle prüfen und bewerten lassen und das Vertrauen ihrer Kunden zusätzlich erhöhen.

IT-TÜV-Plakette für den Mittelstand

Neu: Das TÜV-Siegel für IT

Im Hinblick auf die immer komplexer und stärker vernetzten Geschäftswelt wird schnell klar: Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehört eine sichere IT-Infrastruktur. Große Industrieunternehmen (Handel, Dienstleister) sind in vielen Fällen ISO-zertifiziert, doch was bleibt den sogenannten KMU (kleine, mittelständische Unternehmen), um ihren verantwortungsvollen Umgang mit Daten zu belegen?

Die TÜV IT-Plakette ist ein Siegel, das für verlässlich geprüfte technische Qualität steht – und zwar von unabhängiger Quelle und nach einem bundesweit einheitlichen Qualitätsstandard. Es ist ein Zeichen, dem Kunden vertrauen. Der TÜV Saarland hat sich bereits sehr früh auf das Thema Datensicherheit spezialisiert und nun in Zusammenarbeit mit dem Institut für Technologiequalität (ITQ) eine IT-Zertifizierung speziell für den Mittelstand entwickelt. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von 24 Monaten und kann von Unternehmen ab einer Firmengröße von 10 Mitarbeitern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erlangt werden.

Das IT-Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung verfügt über drei ITQ-zertifizierte Experten für Technologiequalität, die Audits hinsichtlich des TÜV IT-Siegels durchführen dürfen. Diese Sicherheitsspezialisten ermitteln zunächst den aktuellen Zustand der IT-Struktur anhand eines speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen ausgelegten Prüfkataloges. Im Vordergrund stehen dabei Informationssicherheit und Datenschutz – Leistungsbereiche, deren zentrale Bedeutung bereits für kleine Unternehmen gerade in den letzten Monaten sehr deutlich geworden ist.

Mit dem neuen TÜV IT-Siegel bietet Schneider & Wulf EDV-Beratung messbare IT-Sicherheit für den Mittelstand . Endlich können auch kleinere Unternehmen ihr Sicherheitsniveau im IT-Bereich klar kennzeichnen, Kundenvertrauen gewinnen und sich somit im Markt besser positionieren.

Mehr Informationen zum TÜV IT-Zertifikat finden Sie unter: http://www.schneider-wulf.de/loesungen-produkte/sicherheit/tuev-audit/

Bildrechte: TÜV Saarland

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung liefert seit 1988 IT-Lösungen für den Mittelstand. Seit 1997 ist das Unternehmen in zwei Unternehmenszweige gegliedert: In den klassischen Systemhausbereich sowie CRM (Customer Relationship Management) in Kooperation mit dem Hersteller SuperOffice.

Unsere Kundschaft wird von uns deutschlandweit, im europäischen sowie im internationalen Ausland kompetent betreut. Ermöglicht wird dies durch unser junges, leistungsstarkes Team sowie starke Geschäftsbeziehungen zu unseren Kooperationspartnern.

Schwerpunkte unseres Leistungsangebots sind ganzheitliche Service- und Dienstleistungskonzepte, die wir mit Produkten der jeweiligen Marktführer umsetzen. Wir arbeiten mit Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Geschäftsführer und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen mit 20 bis 100 IT-Arbeitsplätzen adressiert.

Kontakt:
Schneider
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-31
kh@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de

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Auf Wolke sicher: iTAC mit Cloud-based MES auf der „SMT Hybrid Packaging“

Spezialist für Manufacturing Execution Systems (MES) hat die Weichen für die Industrie 4.0 gestellt

Dernbach, 15. April 2013 – Maschinen nahtlos miteinander kommunizieren lassen, um Prozesse global zu vernetzen – dies ist das Grundprinzip der Industrie 4.0. Im Zuge dessen zeigt die iTAC Software AG auf der „SMT Hybrid Packaging“ in Nürnberg vom 16. bis 18. April, dass ein MES in der Wolke nicht nur eine Vision ist, sondern heute bereits Realität. Am Stand 7-411 in Halle 7 erschließt iTAC dem Fachpublikum unter anderem die Vorteile seines Cloud-based MES in Verbindung mit der iTAC.ARTES Middleware und vieles mehr.

Die diesjährige „SMT Hybrid Packaging“ steht in den Startlöchern. Sie gilt als die europaweit größte Spezialmesse für Systemintegration in der Mikroelektronik. Vom 16. bis 18. April gibt sie im Messezentrum in Nürnberg einen umfassenden Marktüberblick über die neusten Trends und Entwicklungen der Elektronikfertigung. Dabei ist die Veranstaltung Treffpunkt für Anbieter von SMT-Equipment, -Bauelementen und -Dienstleistungen aus aller Welt. Sie richtet sich an das Fachpublikum aus Unternehmensleitung, Entwicklung, Produktion und Qualitätskontrolle sowie technischem Management.

iTAC zeigt: Mit MES in der Wolke Prozesse global vernetzen
Auf dem iTAC-Messestand liegt der Fokus auf dem Thema „Vernetzung“ im Sinne der Industrie 4.0. Denn für den MES-Spezialisten ist eine intelligent vernetzte Produktionskette keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. So präsentiert der System- und Lösungsanbieter unter anderem sein standardisiertes Cloud-based MES, das in einem Fujitsu-Rechenzentrum betrieben wird.

Den technologischen Unterbau für die Lösung in der virtuellen Wolke bildet die skalierbare, hochverfügbare und plattformabhängige iTAC.ARTES Middleware, auf der das MES aus dem Hause iTAC aufsetzt. Die Technologieplattform stellt einen Layer zur Verfügung, um „State of the Art“-Enterprise-Applikationen auf dem Fundament der Java EE-Plattform zu betreiben. So ermöglicht iTAC.ARTES es unter anderem, in einer Cloud-Umgebung High-End-MES-Eigenschaften wie Lastverteilung und Ausfallsicherheit im 24/7-Betrieb gemäß der Industrie 4.0 zu realisieren.

Ressourceneffizienz & Co. – wenn Maschinen weltweit kommunizieren
Zur Umsetzung eines Industrie 4.0-Szenarios ist es zudem von hoher Bedeutung, dass die Fertigungsmaschinen entsprechend kommunizieren können. So hat iTAC zu allen führenden Anlagen der SMT-Bestückung und Elektronik-Produktion standardisierte Schnittstellen aufgebaut und etabliert, damit eine effiziente und kostengünstige Integration der Produktionseinheiten zum MES erfolgen kann. Eine übergreifende Einbindung der MES-Lösung mit all ihren Funktionalitäten in die hoch automatisierte Fertigungsumgebung einer Elektronikfabrik ist somit gewährleistet.

„Mit unserem Cloud-based MES leisten wir einen erheblichen Beitrag zur Umsetzung der vierten industriellen Revolution. Denn die Lösung ermöglicht eine durchgängig intelligente Kommunikation der Maschinen über Produktionsstandorte und Landesgrenzen hinweg. Zudem bieten wir die Sicherheit und Interoperabilität, um global prozessoptimiert und normenkonform auf höchstem Niveau agieren zu können“, erklärt Martin Heinz, General Manager bei iTAC, und fährt fort: „Verschiedene Unternehmen haben unsere Cloud-based MES-Lösung bereits in ihre Unternehmensinfrastruktur integriert. So profitieren diese von Vorteilen wie Ressourceneffizienz, Kostenreduktion und vielen mehr.“

Weitere Infos auf der SMT am iTAC-Stand 7-411, Halle 7, und hier

Zeichenzahl: 3.696 (mit Leerzeichen)

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

Kontakt
iTAC Software AG
Michael Fischer
Burgweg 19
56428 Dernbach
+49 (0)26 02-10 65-217
michael.fischer@itac.de
http://www.itacsoftware.de

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