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Neues StarMoney Business 9

Eine Software – voller Überblick über die Unternehmensfinanzen

Hamburg, 12. März 2019. Ab sofort ist das neue StarMoney Business 9 verfügbar. Die professionelle Finanzverwaltungs-Software hilft Vereinen, Unternehmen und Selbstständige, den gesamten Zahlungsverkehr aller Konten und die geschäftlichen Finanzen in nur einem System effizient zu managen. Das neu entwickelte Finanz-Dashboard bereitet alle relevanten Informationen auf einen Blick auf. Die Entwickler der Star Finanz bieten den Nutzern in einem komplett überarbeiteten Auswertungsbereich zudem vielfältige Analysemöglichkeiten für die Planung ihrer Unternehmensfinanzen.

Alle Konten in einer Anwendung
StarMoney Business 9 integriert alle Funktionen für ein umfassendes Management der Unternehmensfinanzen und bietet maximale Sicherheit beim Online-Banking. Mit der Software verwalten Unternehmer alle ihre Konten zentral und sicher an einem Ort und sparen dadurch wertvolle Zeit. Mit StarMoney Business 9 können Anwender zudem aktiv ihre Liquidität steuern und von vielfältigen Auswertungs-, Planungs- und Prognosefunktionen profitieren.

Flexible Arbeitsteilung im Netzwerk
StarMoney Business 9 ist auf einem einzelnen Rechner oder von bis zu 25 Personen gleichzeitig im Rahmen eines Netzwerks nutzbar. Dabei können unterschiedliche Rollen und Zugriffsrechte vergeben werden. Die Business-Software ermöglicht es den Anwendern zudem, alle Zahlungen schnell, unkompliziert und direkt aus Rechnungen heraus zu erfassen. Nutzer können Zahlungen im Vier-Augen-Prinzip freigegeben. Durch das Rechte- und Rollenkonzept sind vertrauliche Zahlungen wie Gehaltsüberweisungen nur durch berechtigte Anwender einsehbar.

Neu in StarMoney Business 9: Schnelle und einfache Analyse eigener Finanzen
Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren alle Lebensbereiche durchdrungen und im Bereich der Finanzverwaltung massive Fortschritte gemacht. Für die Weiterentwicklung von StarMoney Business haben wir uns entsprechend intensiv mit den sich wandelnden Anforderungen der Anwender beschäftigt. Vereine, Unternehmen und Selbstständige erwarten heute, dass eine Software ihnen dabei hilft, die eigenen Finanzen schnell und einfach zu analysieren. Mit der neuen Version von StarMoney Business bieten wir dieser Zielgruppe eine Lösung, die sie bei der Finanzplanung und im Arbeitsalltag sowohl im Büro als auch zu Hause bestmöglich unterstützt.“

Dem Anspruch nach Schnelligkeit und Übersichtlichkeit sind die Entwickler von Star Finanz mit einer rundum erneuerten Übersichtsseite von StarMoney Business 9 nachgekommen. Das neu gestaltete sog. Finanz-Dashboard bereitet alle relevanten Informationen auf einen Blick auf. Hier sehen die Nutzer die wichtigsten Finanzkennzahlen des Unternehmens und wie es um dessen Liquidität bestellt ist.

Ein weiterer Schwerpunkt von StarMoney Business 9 liegt auf der Erstellung von Finanzauswertungen. Der komplett überarbeitete Auswertungsbereich bietet Unternehmern vielfältige Analysemöglichkeiten. Ob Einnahmen- und Ausgaben-Vergleiche oder Empfänger- und Absender-Auswertungen, StarMoney Business 9 hilft ihnen, die Finanzen des Unternehmens im Detail zu überblicken. Anwender erhalten hierdurch ein noch besseres Verständnis über Geldausgänge, Einnahmequellen und die Liquidität ihres Betriebes.

Verbesserte Prognosen durch automatische Erkennung wiederkehrender Umsätze
Auch automatisierte Vorgänge spielen im Geschäftsalltag der Unternehmen eine immer größere Rolle. Mit StarMoney Business 9 können Rechnungen per Stapelverarbeitung gesammelt eingelesen und überwiesen werden. Neu verfügbare Kontoauszüge werden auf Wunsch automatisch gedruckt. Die optimierte Erkennung wiederkehrender Umsätze führt zudem zu besseren Prognosen der Vermögensentwicklung. Bevorstehende Buchungen werden automatisch in die Liquiditätsvorschau und den Zahlungskalender übernommen.

Die optionale Erweiterung „PlusPaket“ von StarMoney Business bietet Unternehmern noch mehr Kontrolle über ihre geschäftlichen Finanzen. Es integriert zusätzliche Funktionen wie Cash Management, mit dem Unternehmer durch bankenübergreifenden Zinsausgleich, Konten-Konzentration und Festlegung von Liquiditätsreserven ihre liquiden Mittel managen und bares Geld sparen können. Auch EBICS 3.0, der neueste Übertragungsstandard für den Massenzahlungsverkehr, und die offene Postenverwaltung ist mit dem PlusPaket möglich.

Maximale Sicherheit: Die Datenhoheit bleibt im Unternehmen
Sicherheit steht bei StarMoney Business 9 an oberster Stelle: Die Unternehmensdaten liegen lokal und geschützt auf dem Firmenrechner oder im Firmennetzwerk. So stellt StarMoney Business 9 sicher, dass niemand außer den berechtigten Personen Einblick in die Finanzsituation des Unternehmens erhält. Maximale Sicherheit wird zudem durch den Schutz vor Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch – selbst auf infizierten Rechnern – gewährleistet. Das Sicherheitssystem von StarMoney Business 9 baut auf der langjährigen Erfahrung der Sparkassen-Finanzgruppe auf, nutzt Promon-Technologie und ist TÜV-zertifiziert.

Ab sofort zum Download verfügbar: Link und Preise
StarMoney Business 9 ist ab sofort für 7,20 Euro monatlich unter www.starmoney.de verfügbar. Im Gegensatz zur Kaufversion für 129,90 Euro bietet die monatliche Zahlweise automatische Aktualisierungen auf die jeweils nächste Version inklusive neuester Sicherheitsstandards ohne Aufpreis sowie mit Premium Support. Nutzer bleiben also immer aktuell und erhalten die neusten Funktionen. Für Nutzer von StarMoney Business 7 bzw. StarMoney Business 8 kostet das Update auf die neue Version 75,90 Euro oder 7,20 Euro im Abo. Das PlusPaket kostet als Vollversion einmalig 274,90 Euro bzw. 14,89 Euro im Abo und als Update 144,00 Euro.

Eine kostenlose Testversion von StarMoney Business 9 mit allen Funktionalitäten kann unter www.starmoney.de heruntergeladen werden, die Nutzungsdauer beträgt 30 Tage.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
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Launch von StarMoney 12

Alle Konten, alle Verträge, alles im Blick

Hamburg, 12. März 2019. Die beliebte Finanzverwaltungs-Software StarMoney kommt heute in einer neuen Version auf den Markt. Mit StarMoney 12 profitieren die Nutzer ab sofort von neuen Features und Funktionen, die ihnen den bestmöglichen Überblick und Kontrolle über ihr Finanzmanagement geben. Durch die Zusammenarbeit mit dem FinTech aboalarm können sie mit dem neuesten Release ihre laufenden Verträge nicht nur automatisiert erfassen und verwalten, sondern fast alle Verträge auch direkt aus StarMoney 12 Deluxe kündigen.

StarMoney ist seit 20 Jahren die meistverkaufte Finanzverwaltungs-Software in Deutschland. Sie integriert alle Funktionen für eine umfassende Verwaltung der persönlichen Finanzen und bietet Sicherheit beim Online-Banking. Dabei lassen sich nicht nur Konten und Kreditkarten von über 2.000 Finanzinstituten übersichtlich an einem Ort zusammenführen. Neben den klassischen Bankgeschäften können auch PayPal-, Amazon- und ebay-Zahlungen, Fonds- sowie Aktienportfolios gemanagt, Handykosten, Finanzierungen und Kredite und sogar Versicherungen und Kündigungsfristen übersichtlich verwaltet werden.

Mobile Komfortfunktionen für Nutzer der StarMoney Flat
Die neue StarMoney 12 Deluxe ist Teil der StarMoney Flat, mit der Nutzer die Software sowohl auf dem PC, am Mac sowie am Smartphone und Tablet (iOS und Android) verwenden können – dank Synchronisation haben Nutzer der StarMoney Flat ihre gesamten Finanzen jederzeit auch unterwegs im Blick. Sie können sowohl auf PC und Mac als auch auf iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets auf die Software zugreifen, dank Synchronisation stets mit dem gleichen Datenbestand. Darüber hinaus haben Nutzer der StarMoney Flat Zugriff auf einen neu geschaffenen Beta-Bereich und profitieren dadurch noch schneller von neuen Features. Das Feedback der Beta-User hilft, frühzeitig herauszufinden, ob und wie Funktionen für die Kunden gestaltet werden müssen.

StarMoney-Nutzer wünschen sich schnelle und einfache Analyse eigener Finanzen
Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Die Wünsche und Gewohnheiten der Anwender wurden für die neue Version von StarMoney umfangreich analysiert, Feedbacks der Beta-User sind maßgeblich in die Weiterentwicklung eingeflossen. Auch die Erkenntnisse aus weiteren Befragungen, Datenanalysen und den Praxistests im Star Finanz User-Lab waren eindeutig: Die Anwender erwarten heute vor allem, dass eine Software ihnen dabei hilft, die eigenen Finanzen schnell, einfach und möglichst mobil zu analysieren. Diesen Anspruch haben wir zum Beispiel in der rundum erneuerten Übersichtsseite von StarMoney 12 berücksichtigt. Sie zeigt den Anwendern entsprechend alle relevanten Kennzahlen und Informationen auf einen Blick.“

Ein weiterer Schwerpunkt bei der Entwicklung von StarMoney 12 lag auf der Erstellung von Finanzauswertungen. Direkt auf der Startseite erhalten die User jetzt einen Überblick über alle ihre Konten sowie die beliebtesten Auswertungen. Dank optimierter Auswertungs-, Planungs- und Analysemöglichkeiten gewinnen sie das bestmögliche Verständnis über Einnahmequellen und das eigene Ausgabeverhalten. Dazu gehören die größten Zahlungsempfänger und -absender sowie, aufgeschlüsselt nach Kategorien wie Lebenshaltung, Haus, Gesundheit oder Freizeit, monatliche Einnahmen- und Ausgaben-Vergleiche.

Verträge direkt aus StarMoney 12 Deluxe kündigen
Mit der neuen Version von StarMoney 12 profitieren die Nutzer ab sofort von weiteren Funktionen, die ihnen noch mehr Kontrolle über das Finanzmanagement ermöglichen. Auf Grundlage der gemeinsam mit dem FinTech aboalarm entwickelten intelligenten Umsatzanalyse erkennt StarMoney automatisch bestehende Verträge und erinnert die User proaktiv an Kündigungsfristen. Das Programm greift dafür auf eine Datenbank mit über 25.000 geprüften Anbieter zu, die sich aus einer Vielzahl von Zeitschriften-, Handy-, Versicherungs- und weiteren Anbietern zusammensetzen. Die Kündigung erfolgt rechtssicher aus der Software heraus. Nutzer von StarMoney Deluxe 12 profitieren dabei von besonders günstigen Konditionen beim Kündigungsservice.

Dr. Bernd Storm van“s Gravesande, CEO und Co-Gründer von aboalarm: „Wir freuen uns sehr, mit Star Finanz einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der unsere bewährte Vertragserkennung und Kündigungsfunktion in seine führende Finanz- und Banking-Software einbindet. Durch die Integration werden deutliche Mehrwerte für die Kunden geschaffen. Nutzer können nicht nur bequem und einfach ihre Verträge managen, sondern sie auch direkt aus StarMoney heraus kündigen.“

Sensible Kundendaten sind in StarMoney geschützt. Auch das Sicherheitssystem von StarMoney 12 ist erneut TÜV-zertifiziert und gewährleistet durch den Schutz vor Phishing, Keylogger-Angriffen und Datenmissbrauch – selbst auf infizierten Rechnern – maximale Sicherheit.

StarMoney 12: Als Flat, Deluxe oder Basic
StarMoney 12 Deluxe kann auf zwei PCs und einem USB-Stick installiert werden, damit haben Nutzer ihre Kontodaten immer und überall dabei. Dank der Dreifachlizenz können zum Bespiel unterschiedliche Privatkonten getrennt verwaltet werden, StarMoney Deluxe ist so auch für Familien und Paare mit mehreren Konten und Kontoinhabern die perfekte Lösung.

StarMoney 12 Deluxe ist für monatlich 3,79 Euro bei monatlicher Zahlung oder für 74,90 Euro als Kaufversion erhältlich. Die monatlich kündbare StarMoney Flat kostet 5,49 Euro im Monat. Die Version StarMoney 12 Basic kostet 2,79 Euro bei monatlicher Zahlung oder 54,90 Euro als Kaufversion. Die unterschiedlichen Varianten von StarMoney 12 können ab sofort unter www.starmoney.de erworben oder über Sparkassen, Banken und den Fachhandel bestellt werden. Nutzer von StarMoney 11 und StarMoney 10 können für 32,90 Euro auf StarMoney 12 wechseln. Das Umstieg auf StarMoney 12 Deluxe kostet 44,90 Euro für Nutzer von StarMoney 11, StarMoney 10, StarMoney 11 Deluxe und StarMoney Plus.

Eine kostenlose Testversion der StarMoney 12 Versionen mit allen Funktionalitäten kann unter www.starmoney.de heruntergeladen werden, die Nutzungsdauer beträgt 30 Tage.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
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Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

Deutschland in puncto Ausgaben Reiseweltmeister

Ferratum Summer Barometer 2018: Mehr Geld für den Sommer

(NL/4293114996) Wofür geben wir im Sommer das meiste Geld aus? Zum achten Mal in Folge liefert das Summer Barometer Einblicke in das Konsumverhalten von Menschen aus 18 Ländern. Fast 22.000 Haushalte nahmen an der halbjährlichen Umfrage teil und verrieten, für welche Aktivitäten sie in diesem Sommer wieviel Budget einplanen.

Die spendabelsten Nationen im Sommer

Der Sommer steht vor der Tür und damit verbunden die Frage, wie hoch der Anteil vom monatlichen Gehalt ist, den Verbraucher während der Sommerzeit ausgeben. Die Ergebnisse des Summer Barometer zeigen im Ländervergleich, dass Norweger (69 Prozent), Letten (67 Prozent), Kroaten (61 Prozent) und Mexikaner (60 Prozent) anteilig am meisten Geld für sommerliche Aktivitäten ausgeben. Die Länder, deren Bevölkerung im Sommer am wenigsten ausgeben, sind Finnland (40 Prozent), Schweden (38 Prozent), Polen (14 Prozent) und Brasilien (13 Prozent).

Die Deutschen befinden sich bei den Sommerausgaben im Mittelfeld: Sie planen rund die Hälfte ihres monatlichen Gehalts für Sommeraktivitäten auszugeben.

Generell wachsen die Ausgaben im Sommer über alle Länder hinweg: Die Umfrageergebnisse des Summer Barometer zeigen, dass knapp ein Drittel der Befragten in diesem Sommer plant, mehr Geld als im Vorjahr auszugeben. Die Bereitschaft für Sommeraktivitäten tiefer in die Taschen zu greifen zeigte sich auch bereits 2016, womit sich dieser Trend fortsetzt.

Den ganzen Sommer on tour

Doch welche Posten stehen auf der sommerlichen Shoppingliste ganz oben? Für den Sommerurlaub in der Heimat werden rund 11 Prozent des Budgets eingeplant, 9 Prozent werden für Reisen ins Ausland aufgewendet.

Ist ein Urlaub erstmal beabsichtigt, werden für die schönsten Tage des Jahres auch einiges an Budget aufgewendet: Die Reisenden gehen davon aus, dass fast 40 Prozent ihres gesamten Sommerbudgets für die Reise ausgegeben wird das ist eine Steigerung von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Reisen haben für die Deutschen im internationalen Vergleich der Sommerausgaben besondere Priorität: Unter den Ländern mit dem größten Budget für Urlaub ist Deutschland absoluter Reiseweltmeister: Für den Urlaub legten die Deutschen prozentual von allen das meiste Geld auf die Seite. Auf Deutschland folgen Bulgarien (46 Prozent), Finnland (41 Prozent) und Polen (40 Prozent), die ebenfalls einen großen Teil ihres Sommerbudgets für Reisen aufwenden.


Unterwegs auf Reisen unterscheidet sich die Ausgabebereitschaft zwischen den verschiedenen Nationen, beispielsweise für Unterkünfte, deutlich: Fast alle Befragten aus Norwegen (99 Prozent) sind dazu bereit, mehr als 100 Euro pro Nacht für Hotels auszugeben. Die deutschen Reisenden bilden hierzu einen sparsamen Kontrast: Nur 6 Prozent würden für eine Hotelübernachtung so tief ins Portemonnaie greifen. Noch sparsamer sind die Übernachtungsgäste nur aus Rumänien, Lettland, Tschechien, Bulgaren, Brasilien und Polen.

Für die Wahl der Unterkunft werden private Alternativen immer beliebter: Über 70 Prozent der Befragten aus Deutschland entscheiden sich nicht mehr für ein traditionelles Hotel oder ein Ferienhaus. Online-Plattformen sind somit unter den Deutschen besonders beliebt. Tschechen (52 Prozent) und Bulgaren (49 Prozent) nutzen im internationalen Vergleich am zweit- und dritthäufigsten die Online-Community zur Vermietung von privaten Unterkünften.

Strandtage, Festivals oder Sport – Wofür wird am meisten Geld ausgegeben?

Doch neben dem Urlaub gibt es zahlreiche andere Posten, die ins Geld gehen: Weltweit wird das Sommerbudget größtenteils für Sommermode (11 Prozent) und soziale Aktivitäten (10 Prozent) ausgegeben, gefolgt von Ausgaben für sportliche Freizeitaktivitäten mit 10 Prozent, sowie gesellschaftliche Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Familienfeiern mit 9 Prozent.

Für die befragten Deutschen sind im internationalen Vergleich Ausgaben für soziale Aktivitäten der größte Posten im Sommer-Budget. 19 Prozent werden für einen Tag am Strand, Partys oder Restaurant-Besuche verwendet. Auch Freizeit- oder Sportaktivitäten sind den Deutschen mit 13 Prozent im Sommer sehr wichtig. Weitere 9 Prozent des Budgets entfallen auf Reisen ins Ausland. Andere Ausgaben verteilen sich mit jeweils etwa 8 Prozent auf Wellness sowie Sommermode.

Bargeld ist nicht mehr König

Es überrascht nicht, dass 70 Prozent der online-affinen Befragten in Norwegen und Schweden die Karte dem Bargeld gegenüber bevorzugen. Allerdings verliert Bargeld als Zahlungsmittel nicht nur in Skandinavien an Bedeutung: Mehr als 50 Prozent der weltweiten Umfrageteilnehmer geben an, dass sie in diesem Sommer Kartenzahlung dem Bargeld vorziehen. Bei der Frage, ob auf Reisen Kartenzahlung gegenüber Bargeld bevorzugt wird, nimmt Deutschland (50 Prozent) einen Platz im Mittelfeld ein.

Über 60 Prozent aller Umfrageteilnehmer geben an, dass sie während ihrer Sommerferien vorhaben, Mobile Banking für ihre Bankgeschäfte zu nutzen. Auch unter den Deutschen wird dieser Trend sichtbar: Rund 45 Prozent der deutschen Befragten geben an, auch unter dem Sonnenschirm via Banking-App die Finanzen im Blick zu haben.

Online vs. Offline-Shopping

Ob Sonnenhut, neuer Bikini oder Taucherflossen ungefähr 30 Prozent der Befragten haben vor, diesen Sommer online einzukaufen. Am beliebtesten ist Online-Shopping für den Sommer bei den Befragten aus Großbritannien, Spanien und Deutschland. Finnen, Letten und Mexikaner hingegen shoppen lieber im traditionellen Einzelhandel.

Wie wurde das Summer Barometer 2018 der Ferratum-Gruppe durchgeführt?

Die Umfrage wurde von der Ferratum-Gruppe durchgeführt, die ihre aktiven Kunden in 18 internationalen Ländern in einer Onlineumfrage mit einem standardisierten Fragebogen befragte. Die Einkommen werden dabei in der jeweiligen Landeswährung angegeben und der relative Konsum im Sommer wird durch das Verhältnis des monatlich verfügbaren Einkommens einer Familie in jedem Land berechnet. Das verfügbare Einkommen wurde jedem Land angepasst, die individuelle Kaufkraftparität basiert auf den Zahlen der Weltbank für das Jahr 2014.

Fast 22.000 Haushalte nahmen an der Umfrage teil. Die Befragten waren zwischen 18 und über 61 Jahre alt. 54 Prozent der Teilnehmer waren Frauen. Das durchschnittlich verfügbare Nettoeinkommen der teilnehmenden Haushalte lag zwischen 603 und 2631 Euro. Die durchschnittliche Haushaltsgröße unter den Befragten lag bei 2,9 Personen.

Zusätzlich zu den demographischen Faktoren wurden die Befragten nach ihrem verfügbaren monatlichen Nettoeinkommen gefragt, wie viel sie für die Sommerferien ausgeben, für welche Aktivitäten sie ihr Geld ausgeben und ob sie Online-Portale zur Vermietung von privaten Unterkünften oder Online-Banking auf Reisen im Ausland nutzen werden.

Die Fragen der Erhebung beinhalteten die Angaben der jeweiligen Landeswährung. Die Antworten wurden gemittelt, um die jeweilige Kaufkraft der einzelnen Länder widerzuspiegeln. Alle Befragten waren anonym.

Mehr Informationen zum Ferratum Summer Barometer 2018 finden Sie unter: www.ferratumbarometer.com/de

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Stabile Buchkaufkraft – Deutsche geben weiterhin durchschnittlich 104 Euro im Jahr für Bücher aus

Die Karte des Monats von Nexiga zeigt, dass die Kaufkraft von Büchern im Verhältnis zum Vorjahr ungebrochen ist. Ein Unterschied zwischen Stadt und Land wird aber deutlich.

Bonn, 04. Juli 2017_ Das Buch für den Urlaub ist immer noch ein Klassiker. Deshalb legt Nexiga pünktlich zum Start der Sommerferien die Buchkaufkraft-Karte vor. Ermittelt hat der Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer für Geomarketing die Kaufkraft deutscher Verbraucher für Bücher. Die positive Prognose für 2017: Auch in diesem Jahr bleibt die Buchkaufkraft auf stabilem Niveau. Die Deutschen geben im Jahr 2017 insgesamt 8,522 Milliarden Euro für Bücher aus – das entspricht fast dem Vorjahreswert. Im Durchschnitt kauft also jeder Bundesbürger Bücher im Wert von 103,70 Euro und das obwohl der Buchmarkt schon oft totgesagt wurde.

Mit dem Begriff „Kaufkraft der Bücher“ wird derjenige Anteil des verfügbaren Einkommens der Wohnbevölkerung auf Gemeindeebene verstanden, der für den Bücherkauf aufgewendet wird. Da sich die Berechnungen auf die Bevölkerungsschichten von Gemeinden beziehen, kann hier nicht festgestellt werden, wo genau die Bücher – im Ladengeschäft oder Online – gekauft wurden, sondern nur, dass sie gekauft wurden beziehungsweise noch gekauft werden.

Leseland-Deutschland: Mehr Buchkäufe im Westen als im Osten
Bei der Betrachtung der Buchkäufe werden ein Ost-West-Gefälle sowie ein Stadt-Land-Gefälle deutlich. In ländlichen Gegenden – vor allem im Osten Deutschlands – liegen die Ausgaben für Bücher rund 20 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von 103,70 Euro im Jahr. In Großstädten wie München und Hamburg, aber auch entlang des Rheins in Köln und Düsseldorf, in den Rhein-Main-Gebieten und in und um Stuttgart und Hannover sind die Ausgaben für Bücher pro Einwohner mit bis zu 50 Prozent über dem Bundesdurchschnitt hingegen extrem hoch. Diese Verteilung macht deutlich, dass die Ausgaben für das Produkt Buch stark von der Sozialstruktur, dem Bildungsstand der Bürger, sowie von deren Einkommen abhängt. Womit die Verteilung der Kaufkraft von Büchern sehr stark der Verteilung der allgemeinen Kaufkraft der deutschen Bevölkerung entspricht.

Die von Nexiga erhobene Buchkaufkraft steht in keinem direkten Verhältnis zum Leseverhalten der Bevölkerung. Ein niedrigerer Wert bedeutet nicht, dass im gleichen Maße weniger gelesen wird. Vor allem zeigt die Karte: Bücher bleiben weiterhin ein beliebtes Medium. Und ob am Strand oder auf dem eigenen Balkon: Erholung und ein gutes Buch gehören für viele Deutsche unmittelbar zusammen.

Quellen: Eigene Berechnungen von Nexiga auf Basis der „Einkommens- und Verbraucherstichprobe“ des Statistischen Bundesamtes und Verbandsstatistiken.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

Firmenkontakt
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Mozartstraße 4-10
53115 Bonn
+49 (0)228 8496-272
wagner@nexiga.com
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Aberlestr. 18
81371 München
089 – 720 137 20
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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 2 versteigert „Kunstwerke“ von Promis

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 2 versteigert „Kunstwerke“ von Promis

Udo Lindenberg malte für die Benefizaktion

Internationale und nationale Stars haben für NDR 2 den Stift in die Hand genommen und für den guten Zweck ihre Version der „2“ gemalt. Die insgesamt 34 „Kunstwerke“ versteigert NDR 2 jetzt im Rahmen der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ von Freitag, 9. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen. Ob Musiker, Schauspieler, Sportler oder Comedian: Mit dabei sind unter anderen Liam Neeson, Ewan McGregor, Birdy, Udo Lindenberg, Mark Forster, Angelique Kerber, Nora Tschirner, Cro und Michael Mittermeier. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. Er ist in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion.

Die Versteigerungen starten jeweils in der mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichneten Show „Ponik & Petersen – Der NDR 2 Morgen“ zwischen 5.00 Uhr und 10.00 Uhr. Weiter geht’s zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr im „NDR 2 Vormittag“ und zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr bei „Wiswedel & Mahrhold – Der neue NDR 2 Nachmittag“. Auch in einigen Ausgaben des „NDR 2 Soundcheck“ können Hörerinnen und Hörer Bilder ersteigern.

Die Versteigerung beginnt am Freitag, 9. Dezember, mit den „Kunstwerken“ von Angelique Kerber und Bosse. Im Anschluss kommen die Gemälde der Sportfreunde Stiller, von Bülent Ceylan, Julian Perretta und Jamie Lawson unter den Hammer. Am Wochenende geht es um die Zeichnungen von Birdy und Silly (Sonnabend, 10. Dezember) sowie von Louane und Ollie Gabriel (Sonntag, 11. Dezember). Am Montag, 12. Dezember, versteigert NDR 2 die Gemälde von Philipp Poisel, Ewan McGregor, Olly Murs, Heike Makatsch und H.P. Baxxter. Die „Kunstwerke“ von Mark Forster, Michael Mittermeier, Joris, Nora Tschirner, Cro und Jennifer Rostock gehen am Dienstag, 13. Dezember, in die Auktion. Die Chance auf einen echten Liam Neeson, Tim Bendzko, The Lumineers, Max Giesinger, Jörg Knör, Philipp Dittberner und Christina Stürmer haben die Bieter am Mittwoch, 14. Dezember. Zum Abschluss der Versteigerungsaktion (Donnerstag, 15. Dezember) kann auf die Gemälde von Atze Schröder, Udo Lindenberg, Walking On Cars, Wolfgang Niedecken, Kai Wiesinger und Lions Head geboten werden.

Wie die „Kunstwerke“ aussehen, können Interessierte unter www.NDR.de/NDR2 sehen. Dort gibt es auch den aktuellen Stand der jeweiligen Versteigerung. Gebote können per Mail an studio@ndr2.de abgeben werden.

NDR 2 sendet täglich Beiträge und Berichte über die Benefizaktion. So gibt es u. a. eine Reportage aus dem Hamburger Hospiz Sternbrücke sowie eine Umfrage zum Thema „Was heißt für Sie‚ In Würde sterben?“. Der Arbeit der Hospiz- und Palliativvereine widmet sich außerdem eine ausführliche „NDR 2 Spezial“-Sendung am Donnerstag, 15. Dezember, ab 19.05 Uhr.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden. Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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Live-Sendungen und eine Autogrammstunde beim NDR auf dem Hafengeburtstag Hamburg 2016

Live-Sendungen und eine Autogrammstunde beim NDR auf dem Hafengeburtstag Hamburg 2016

Peter Fieseler aus dem ‚Großstadtrevier‘ – Foto Thorsten Jander

Der Hamburger Hafen feiert seinen 827. Geburtstag. Vier Tage lang – von Donnerstag, 5. Mai, bis Sonntag, 8. Mai – erwartet die Besucher auf der Elbe und der Landseite ein außergewöhnliches Programm. Mit Sondersendungen begleitet das NDR Fernsehen das größte Hafenfest der Welt. Das „Hamburg Journal“ berichtet täglich live, und immer aktuell in Beiträgen, Live-Schalten und Reportagen informiert außerdem das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 über den Hafengeburtstag Hamburg. Und auch das „Großstadtrevier“ ist vor Ort: Drei Schauspieler der ARD-Kult-Serie kommen für eine Autogrammstunde auf das NDR Areal an den Landungsbrücken.

Auf die „Kommissare“ des „Großstadtreviers“ dürfen sich die Besucher am Sonnabend, 7. Mai, freuen. Die Darsteller Peter Fieseler (Polizeikommissar Piet Wellbrook), Saskia Fischer (Kommissariatsleiterin Frau Küppers) und Sven Fricke (Polizeikommissar Daniel Schirmer) stehen ab 15.00 Uhr für ein Interview auf der NDR Bühne vorm Alten Elbtunnel. Im Anschluss geben sie eine Autogrammstunde.

Wer beim Hafengeburtstag Hamburg nicht vor Ort sein kann oder nach seinem Besuch den Hafengeburtstag noch einmal erleben möchte, hat im NDR Fernsehen ausreichend Gelegenheit dazu. Die große Einlaufparade zeigt das NDR Fernsehen am Eröffnungstag (Donnerstag, 5. Mai) in einer 30-minütigen Zusammenfassung in der Sendung „Echt was los – Einlaufparade in Hamburg“ ab 17.00 Uhr. Auch das „Hamburg Journal“ berichtet ab 19.30 Uhr über die Einlaufparade und die Ereignisse des Tages.

Einen Tag später, am Freitag, 6. Mai, ist unter dem Titel „Sehnsucht nach Meer – Der Hafengeburtstag in Hamburg“ ab 20.15 Uhr eine große 60-minütige Live-Sendung zu sehen. Die Moderatoren Julia Sen und Hinnerk Baumgarten besuchen Traditionssegler und Kreuzfahrer und berichten von der sechs Kilometer langen Feiermeile zwischen Fischauktionshalle und Kehrwiederspitze. Unter anderem kommen während der Sendung die Latino-Popper von Marquess auf die NDR Bühne an den Landungsbrücken. Mit Live-Schalten zum Hafengeburtstag berichten zuvor die Ausgaben des „Hamburg Journals“ ab 18.00 Uhr und 19.30 Uhr.

Einer der Höhepunkte des Hafengeburtstags Hamburg ist das Schlepperballett. Am Sonnabend, 7. Mai, ist der „Tanz“ der Schlepper in der Sendung „Echt was los – Das Schlepperballett“ ab 17.30 Uhr zu sehen. Mit der Live-Sendung „DAS!“ geht es ab 18.45 Uhr weiter. Im Fokus steht dann der Auftritt des britischen Singer/Songwriters Kelvin Jones auf der NDR Bühne. Darüber hinaus empfängt Moderatorin Bettina Tietjen die Hamburger Schauspielerin Nina Petri als Gast auf dem roten Sofa. Live-Musik gibt es im Anschluss auch ab 19.30 Uhr im „Hamburg Journal“: Noch vor seinem eigentlichen Auftritt spielt Armando Quattrone exklusiv einen seiner Songs in dem Regionalmagazin. Ab 21.45 Uhr erwartet die Zuschauer eine weitere Live-Sendung vom Hafengeburtstag: In „Echt was los in Hamburg – Schiffstaufe im Lichterglanz“ können die Taufe des Kreuzfahrers AIDA Prima und das beeindruckende Feuerwerk über dem Hafen miterlebt werden.

Eine erste Bilanz zieht am Sonntag, 8. Mai, die Sendung „Rund um den Michel“ ab 18.00 Uhr. Hier sind nochmal alle Highlights des diesjährigen Hafenfestes zu sehen.

Und natürlich ist das Großereignis auch Thema im Hamburger Stadtradio NDR 90,3. Von Donnerstag bis Sonntag sind NDR 90,3 Reporter rund um die Uhr im Einsatz. Ihre Beiträge sind im aktuellen Tagesprogramm zu hören.

Auf der großen Showbühne an den Landungsbrücken, direkt vorm Alten Elbtunnel, präsentieren NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ darüber hinaus an vier Tagen insgesamt 43 Stunden Programm. Unter anderem holen sie Marquess, die Wayne Morris Band und Armando Quattrone auf die Bühne.

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Pressemitteilungen

Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Internationale CFO-Umfrage zu Investitionen

Suche nach Informationssicherheit prägt Agenda deutscher CFOs

Frankfurt am Main, 24. März 2016. Finanzverantwortliche in Deutschland rechnen weiter mit Fortschritten in ihren Unternehmen. Die Mehrheit der Befragten (80 Prozent) sagt einen Anstieg von Ausgaben und Investments ihrer Unternehmen in diesem Jahr voraus. Ein Viertel geht davon aus, dass ihre Unternehmen 10 Prozent und mehr an Investments einplanen. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Umfrage unter 651 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich im Auftrag von American Express.

Deutsche Finanzchefs konzentrieren sich wieder verstärkt auf die heimischen Märkte. Die Mehrheit (55 Prozent) erwartet in diesem Jahr in Westeuropa die größte Umsatzsteigerung für ihr Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr. Rund ein Drittel der deutschen Finanzverantwortlichen (31 Prozent) fürchtet, dass die politischen Entwicklungen in anderen Ländern das eigene Wachstum hemmen. Für zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) sind wirtschaftliche und politische Unsicherheiten im Ausland allerdings kein Anlass, die Ausgaben und Investitionen insgesamt zu senken. 58 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen in Deutschland wollen ihre Ausgaben sogar erhöhen, um neue Märkte zu erschließen. Aufgrund jüngerer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen will allerdings jeder Vierte (25 Prozent) bereits in einigen Ländern geplante Investitionen in andere Märkte verlagern.

So ist zwar nach wie vor China größter Expansionsmarkt mit 35 Prozent, allerdings investieren hier im Vergleich zum Vorjahr 10 Prozent weniger Unternehmen. Auch die Investitionen in Russland gehen zurück: So planten 2015 noch 27 Prozent der deutschen CFOs, in das Land zu expandieren, während dies 2016 nur noch 16 Prozent der Unternehmen vorhaben. Mit Blick auf die Türkei sinkt die Expansionsbereitschaft sogar von 21 Prozent im Jahr 2015 auf 9 Prozent im Jahr 2016. „Die Konzentration der CFOs auf die heimischen Märkte liegt vermutlich vorrangig in den gegenwärtigen geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Entwicklungen großer Volkswirtschaften begründet“, sagt Björn Hoffmeyer, Deutschlandchef von American Express. „Ein wichtiges Signal an die Wirtschaft ist jedoch, dass die Investitionen der Unternehmen insgesamt nicht zurückgehen, sondern lediglich verlagert werden. So investieren die Finanzverantwortlichen außerdem verstärkt in Risikomanagement, Informationssicherheit und die Optimierung des Cashflows.“

Erhöhte Ausgaben für Risikomanagement und Informationssicherheit
Mehr als ein Drittel der Befragten in Deutschland (35 Prozent) erhöht die Investitionen in Risikomanagement oder Informationssicherheit. Weltweit geben sogar 39 Prozent der Finanzverantwortlichen an, dass sie ihre Ausgaben in diesem Bereich erhöhen möchten. Ein Viertel der deutschen CFOs (25 Prozent) legt dabei ein besonderes Augenmerk auf den Datenschutz. 63 Prozent haben bereits aufgrund einer Datenschutzverletzung einen Reaktionsplan entwickelt oder planen dies. Ein möglicher Grund dafür ist, dass Datenschutzverletzungen in den vergangenen fünf Jahren bei der Mehrheit der Befragten (51 Prozent) für Imageschäden des Unternehmens oder Geschäftsverluste sorgten. Im internationalen Vergleich zählen neben Datenschutz (26 Prozent) auch Business Intelligence (25 Prozent) und mobile Technologien (24 Prozent) für die CFOs weltweit zu den entscheidenden Geschäftsanforderungen.

Cashflow durch Technologien optimieren
Technologie spielt für deutsche Finanzverantwortliche eine besondere Rolle, wenn es darum geht, den Cashflow zu optimieren. So planen 42 Prozent Investitionen in Technologie, um den Cash-Zyklus transparenter zu gestalten. In Großbritannien möchten 43 Prozent der Befragten ihren Cashflow mithilfe von neuen Technologien optimieren, in Frankreich sogar 51 Prozent. Außerdem legen über drei Viertel der deutschen Finanzverantwortlichen (76 Prozent) ein verstärktes Augenmerk auf einen optimierten Cashflow, um ausreichend finanzielle Mittel zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Weltweit möchten drei Viertel der befragten Finanzverantwortlichen ihren Cashflow verbessern, um ihr Geschäft zu schützen oder weiter zu wachsen.

Flexibilisierung der Arbeitsform
Ein weiteres wichtiges Thema für deutsche CFOs ist die Mitarbeiterbindung. Um weiter attraktiv zu bleiben und Mitarbeiter an sich zu binden, möchten 49 Prozent der Befragten in Deutschland im aktuellen Jahr flexiblere Arbeitsmodelle bieten. Damit sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser erfüllen, setzen insgesamt 73 Prozent der Finanzverantwortlichen in Deutschland künftig mehr auf Teilzeitkräfte, Werkverträge und Zeitarbeit. 51 Prozent der Befragten denken, dass freie Mitarbeiter, Zeitarbeiter und Mitarbeiter auf Werkvertragsbasis in den kommenden zwei Jahren von zentraler Bedeutung sind oder immer wichtiger werden.

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 54.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 140 Ländern um die 117,8 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Commercial Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Zeichen der Benefizaktion für Flüchtlingshilfe

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Zeichen der Benefizaktion für Flüchtlingshilfe

Die NDR Benefizaktion 2015 zugunsten der Flüchtlingshilfe _ Foto von Jann Wilken

Zwei Wochen lang – von Montag, 30. November, bis Freitag, 11. Dezember – engagieren sich NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für Flüchtlinge im Norden. In Sondersendungen, Reportagen und Berichten begleiten die Programme aus ihrer Heimat geflohene Menschen sowie ehrenamtliche Helfer und Projektleiter in Niedersachsen und rufen zum Spenden auf. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zugute.

Gleich sechs Ausgaben widmet die beliebte Radiosendung „Plattenkiste“ dem Schwerpunkt. Am Montag, 30. November, sind Birgit Eckhardt, Anika Falke und Regina Krome vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen Studiogäste. Weitere Themen der „Plattenkiste“ von 12.15 Uhr bis 13. 00 Uhr sind jeweils das Refugium Wesermarsch in Brake (3. Dezember), das Sozialnetzwerk Nazareth in Norden-Norddeich (7. Dezember), der Afrikanische Dachverband Nord in Hannover (8. Dezember), die Werk-Statt-Schule in Northeim (9. Dezember) und die Freiwilligen Agentur des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Peine (10. Dezember). Darüber hinaus sendet NDR 1 Niedersachsen zahlreiche Reportagen über Institutionen und Hilfsprojekte und geht der Frage nach, inwieweit die neuen Herausforderungen gemeistert werden können. Unter anderem besuchen die NDR Reporter eine Pflegefamilie in Lüneburg, die einen 15-jährigen Syrer aufgenommen hat, stellen Deutschkurse für Flüchtlinge im Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit (Kargah) in Hannover vor und informieren über die Willkommensinitiative Bleckede. Sie begleitet eine Gruppe Freiwilliger, die Flüchtlinge bei ihren ersten Schritten in der neuen Umgebung unterstützt. Live aus der Zukunftswerkstatt Göttingen im Haus der Kulturen meldet sich Anja Westphal in ihrer Reihe „Anja will’s wissen“ am Donnerstag, 3. Dezember, ab 9.50 Uhr.

Auch das Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen berichtet während des Aktionszeitraums täglich über die Situation von Flüchtlingen in Niedersachsen und stellt Institutionen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes vor. Schon am Sonntag, 29. November, zeigt „Hallo Niedersachsen“ eine Reportage über das Sozialnetzwerk Nazareth in Norden-Norddeich, das unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Weitere Themen im Verlauf sind unter anderem die Werkstatt-Schule in Northeim, in der jugendliche Flüchtlinge und Einheimische miteinander arbeiten, das Kinderhaus Wittlager Land in Bad Essen, wo minderjährige Flüchtlinge Sprachförderung erhalten, und das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter, das mit vielen Initiativen hilft, die Integration vor Ort zu erleichtern.

Thema auf NDR 1 Niedersachsen und in „Hallo Niedersachsen“ ist auch das Benefiz-Konzert von der Hannoveraner Popband Marquess. Die Band tritt am Dienstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr für „Hand in Hand für Norddeutschland“ im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover auf. Die Tickets für das Benefizkonzert waren innerhalb weniger Tage vergriffen.

Alle Hörfunk- und Fernsehbeiträge sind auch im Internet unter www.NDR.de/niedersachsen zu finden. Zusätzlich gibt es dort Hintergrundinformationen zum Flüchtlingsthema und alles Wissenswerte zur Benefizaktion.

Für die Aktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft eigens ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nummer: 637 637 015; BLZ: 251 205 10; IBAN: DE11 2512 0510 0637 6370 15; Empfänger: Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; Spendenzweck: Hand in Hand 2015. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 11. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ ist 0800 0 637 007.

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Agenda News: Schuldenabbau und Reformen nicht zum Nulltarif

Leere Seite 35 Logo 872Lehrte, 3. März 2014 Ob in ihren Wahlkreisen, bei Statements oder im Parlament, sie weisen bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf hin, dass sie sparen, Haushalte konsolidieren, Reformen und soziale Gerechtigkeit wollen. Sie hoffen darauf, dieses zum Nulltarif zu erhalten. Die Schuldenkrise zeigt, dass sich diese Wünsche nicht erfüllt haben. Keiner von ihnen hat ein Konzept das aus der Krise führt. Sie finden auch keines in der Literatur und im Internet. Sie haben die Krise zwar kommen sehen aber nicht agiert. Gäbe es ein Konzept, hätten wir keine Krise.

Um die Probleme zu verstehen, bedarf es nur weniger öffentlicher, statistischer Zahlen. In den letzten 10 Jahren lagen die Einnahmen des Bundeshaushaltes bei 2.566,7 Milliarden Euro, denen Ausgaben von 2.831,1 Milliarden gegenüber stehen. Ein wesentlicher Grund für die daraus entstandene Neuverschuldung in Höhe von 264,4 Milliarden Euro ist, dass die Einzelhaushalte ihre Planzahlen überschritten haben. Die sparen wollen, lassen Haushaltsdisziplin vermissen.

Das Bruttoinlandsprodukt, der Gesamtwert aller Güter, d. h. Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres entstehen, lag 2013 bei 2.735,6 Milliarden Euro. Dem BIP stehen Schulden von 2.120 Milliarden Euro gegenüber. Nach dem Maastricht Referenzwert von 60 Prozent liegt die Schuldenobergrenze bei 1.640 Milliarden Euro. Demnach ist Deutschland mit 480 Milliarden Euro überschuldet.

Die Arbeitnehmerentgelte (Volksvermögen) betragen in Milliarden Euro: 2011 – 1.325,9, 2012 – 1.377,6 und 2013 – 1.416.0. Daraus flossen an Lohn- und Einkommensteuern 2011 – 168,4 (12,7%), 2012 – 178,1 (13 %) und 2013 – 187,2 Milliarden Euro (14 %) in die Staatskasse. In diesem Zusammenhang ist auffällig, dass die verbleibenden Einnahmen unter dem Eingangssteuersatz von 14 Prozent liegen und die Steuersubstanz bis zum Spitzensteuersatz von 42 Prozent aufgezehrt werden. Außerdem sind die Realeinkommen 2013 um 0,4 Prozent gesunken, bei einem Wirtschaftswachstum von „nur“ 0,4 Prozent.

Der Nettoumsatz in Deutschland betrug 2010 rund 5.241 Milliarden Euro. Darauf wurden 843 Milliarden Euro Mehrwertsteuer (7 und 9 Prozent) fällig. Den Unternehmen wurden 704 Milliarden Euro Vorsteuern erstattet. Aus der MWST, die der Bürger alleine trägt, flossen 2013 rund 131 Milliarden Euro (3,5 Prozent) in die Staatskasse (destatis)). Es sollte überlegt werden, Unternehmen nur noch 6 und 18 % an Vorsteuern zu erlassen. Mit diesem einen Prozent, oder 37 Milliarden Euro, käme man der sozialen Gerechtigkeit ein gutes Stück näher.

Dann gibt es noch die Öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden. Das Finanzierungsdefizit liegt 2013 bei 22,1 Milliarden Euro, trotz niedrigster Arbeitslosigkeit seit 1991, boomender Wirtschaft und Steuermehreinnahmen von rund 80 Milliarden Euro (inklusiv Sozialkassen). Das Wahlziel von Angela Merkel bei den Europawahlen heißt -Reformen. Was haben die Reformen der Politik, Gewerkschaften und Unternehmen in den letzten 40 Jahren gebracht? Seit 1972 sind 25 Steuerarten abgeschafft worden Die großen Brocken waren 1991 die Börsenumsatzsteuer und 1997 die Vermögenssteuer.

1989 betrug der Spitzensteuersatz 56 %, heute 42 %, 1993 wurde die Kapitalertragssteuer von 35 auf 25 % gesenkt, 2003 lagen die Einnahmen zum Bundeshaushalt bei 276 Mrd. Euro und danach? Es fehlen rund 340 Mrd. Euro, 2005 Ausstieg aus der paritätischen Krankenkassenfinanzierung – Mehrbelastung für Beschäftigte 11 Mrd. Euro pro Jahr. 2010 kritisieren der Bund der Steuerzahler und der Rechnungshof zusätzliche Steuerverschwendungen – Steuerausfall 30 Mrd. Euro. 2010 erhielten Studierende Teilerlasse auf Bafög-Darlehen von 308 Millionen Euro, die den Hochschulen fehlen.

2011 betragen die Subventionen 165 Milliarden Euro, von denen ohne weiteres der Großteil zu streichen wäre (Quelle: Ifo München). Durch den so genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren. Angela Merkel beklagt öffentlich, dass bei den Finanzämtern 42.000 Sachbearbeiter fehlen, was jährliche Steuerausfälle von 30 Mrd. Euro zur Folge hat.

Sechs Millionen Beschäftigte halten sich mit Zweitjobs über Wasser. Jeder vierte Beschäftigte ist armutsgefährdet (20 Millionen) darunter 7 Millionen Beschäftigte die weniger als 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Dazu kommen 7,3 Millionen Regelsatz-/Sozialhilfe-Empfänger (erwerbsunfähig und erwerbsfähig), Aufstocker und Arbeitslose, 2,5 Millionen arme Kinder und 2,5 Berechtigte, die aus Scham oder Unwissenheit keine Leistungen in Anspruch nehmen. Plus 10 Millionen Rentner mit einer Lebensleistung auf Hartz-IV-Niveau. Betrug der Anteil der Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau vor 30 Jahren noch 33 Prozent, sind es heute gerade einmal noch 7 Prozent.

Es waren die Gewerkschaften, die nicht verhindert haben, dass wir heute bei Niedriglöhnen führend in Europa sind. Die Rechte der Beschäftigten wurden erheblich beschnitten, Kündigungsschutz gibt es quasi nicht mehr. Frauen verdienen für die gleiche Leistung, die ihre männlichen Kollegen erbringen, 23 Prozent weniger. In schlechten Zeiten haben die Beschäftigten auf Weihnachtsgeld, ein 13./14. Gehalt, Urlaubsgeld verzichtet und Kurzarbeit hingenommen. In besten Zeiten (2013) ist ihr Realeinkommen um 0,4 Prozent gesunken. Durch die Kalte Progression entgehen ihnen jährlich rund 2,5 Milliarden Euro.

Die Niedrigzins-Politik zeigt ihre ersten Auswirkungen: Zwischen 2009 und 2012 wurden Hunderte von Milliarden in die Kapitalmärkte der boomenden Schwellenländer gepumpt. Glänzende Fassaden verdeckten die jedoch tiefer liegenden Wettbewerbsprobleme der Wirtschaft. Einfach ausgedrückt, sie konsumierten mehr, als sie produzierten. Als zwischenzeitlich die Zinsen in den USA anzogen, kehrten die Kapitalströme um, und die Situation kippte.

Die Folge war ein zunehmender Kapitalabfluss. Experten warnen davor, dass Boomländer vor einem finanziellen Super-Gau stehen. Die derzeitige Krise könnte sich zum Reinfall für manchen Anleger entwickeln. Die Wertveränderung zum Euro seit Anfang 2013 in Prozent: Argentinien Peso – 39,8, Südafrika Rand -26,0 , Türkei Lira -25,3, Indonesien Rupiah -22,3 , Brasilien Real -17,4 und Russland Rubel -14,1 Prozent. Dies sind Gründe, dass Konsumenten, Unternehmen und Staaten Investitionen hinauszögern. Sie spekulieren darauf, dass Waren und Dienstleistungen bald noch billiger werden.

Die amerikanische Notenbank FED und der IWF wissen, dass die Politik der niedrigen Zinsen längst gescheitert ist. Mit einer 10 Prozent „Schuldensteuer“ auf Sparbücher, Anleihen, Aktien und Rücklagen für Renten, wollen sie die Staatsschulden zurückführen, so wie nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg (Lastenausgleichsgesetz). In Zypern und Griechenland wurde diese Art von Enteignung bereits erfolgreich praktiziert. Darüber hinaus wird systematisch darauf hingearbeitet Bargeld abzuschaffen.

Wann wird es zu Korrektur dieser unsäglichen Reformen kommen? Wann wird die lange beschworene Große Steuerreform, die Renten-, Mehrwertsteuer-, Sozial-, Bundeswehr-, Schul-, Bildungs- und Investitionsreform kommen? Nach Expertenberichten ist es zu einem Investitionsstau von rund 300 Milliarden Euro gekommen. Dieses Geld wurde der Pflege, dem Erhalt und Bau von Bahnhöfen, Schienenwegen, Brücken, Straßen, Kindergärten, Schulen, öffentlichen Gebäuden, Bildung und Ausbildung vorenthalten.

Die Politik hat noch kein Problem gelöst, sich aber die Diäten 2012 um 418 Euro und 2013 um weitere 10 Prozent erhöht. Sie wird Reformen nicht zum Nulltarif erhalten, sie wird die Finanzelite angemessen an den Kosten des Staates beteiligen müssen, um die Probleme zu lösen.

Wie geeignete Reformen zur Überwindung der Krise aussehen können hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
31275 Lehrte
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Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
www.agenda-news.de

Wie geeignete Reformen zur Überwindung der Krise aussehen können hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 der Öffentlichkeit im Mai 2010 vorgestellt. Es wurde ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Volumen von 275 Milliarden Euro erarbeitet, das für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.