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Sind Auskunfteien besser als ihr Ruf?

Boniversum-Umfrage zeigt: Großteil der Verbraucher weiß um Bonitätsprüfungen und steht diesen aufgeschlossen gegenüber

Neuss, 27. März 2019 – Auskunfteien stehen immer wieder in der Kritik. Die Vorwürfe: Ungerechte Bewertungen, intransparente Scoring-Systeme, falsche Daten und der Endkunde wisse nicht, was passiere. Aber was denken die Verbraucher wirklich? Die aktuelle Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ der Creditreform Boniversum GmbH belegt: Die große Mehrheit der befragten Verbraucher steht Bonitätsprüfungen aufgeschlossen gegenüber. 93 Prozent der Befragten wissen um die Prüfung ihrer Bonität und die meisten erachten entsprechende Verfahren als eher positiv. Ein Großteil der Befragten bestätigt außerdem die Korrektheit der Daten bei eingeholten Selbstauskünften und zwei Drittel sind bereit, Daten bei der Auskunftei freiwillig einzureichen, wenn sie dadurch ihre Bonität positiv beeinflussen könnten.

An der repräsentativen Erhebung der Creditreform Boniversum GmbH nahmen 1.004 Personen zwischen 18 bis 69 Jahren teil. Die Online-Umfrage unterstreicht: Nahezu jedem Befragten ist bekannt, dass Unternehmen die Zahlungsfähigkeit bzw. Kreditwürdigkeit ihrer Kunden prüfen und dabei auf Daten von Auskunfteien zurückgreifen. 69 Prozent der Befragten ist eine Prüfung ihrer Bonität bereits mindestens einmal aufgefallen bzw. bewusst geworden.

Geprüft werden ist für die meisten Verbraucher in Ordnung
Die Mehrheit der befragten Verbraucher bewertet Prüfungen ihrer Kreditwürdigkeit als positiv. Besonders, wenn die Prüfung im Rahmen einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort vorgenommen wird (88 Prozent). Ähnlich verhält es sich bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage im Internet (87 Prozent sehen dies im positiven Bereich). Eher aufgeschlossen zeigen sich die Verbraucher auch bei Prüfungen durch Strom- oder Mobilfunkanbieter. Etwas weniger Verständnis haben die Befragten für Bonitätsprüfung beim Abschluss von Versicherungen (60 Prozent „positive Bewertung“) und bei Einkäufen im Online-Handel (59 Prozent „positive Bewertung“).

Mehrzahl der Verbraucher hatte noch keine Probleme bei Bonitätsprüfungen
62 Prozent der Umfrageteilnehmer sahen sich noch nie mit Problemen bei Prüfungen ihrer Bonität konfrontiert. Tauchte doch ein Problem auf, dann am häufigsten bei einer Kredit- oder Finanzierungsanfrage bei einer Bank vor Ort (35 Prozent) bzw. im Internet (34 Prozent) oder bei einem Einkauf im Online-Shop (33 Prozent). In solchen Fällen wurde z. B. eine Kreditanfrage abgelehnt oder vom Unternehmen ein „Kauf auf Rechnung“ verwehrt.

Gut informiert über kostenlose Selbstauskunft
85 Prozent der Befragten wissen, dass sie bei jeder Auskunftei eine kostenlose Selbstauskunft bestellen können, um ihre gespeicherten Daten und ihren Bonitätsscore zu überprüfen. 81 Prozent wissen, dass falsche (persönliche) Daten die Bonität negativ beeinflussen können. Nur 26 Prozent ist bekannt, dass es neben der Schufa weitere Auskunfteien gibt.

Selbstauskünfte werden zu wenig angefragt
Obwohl die Verbraucher wissen, dass sie über eine Selbstauskunft die Daten zu ihrer Person prüfen und ggf. korrigieren lassen können, werden Selbstauskünfte noch nicht hinreichend eingeholt. Nur 31 Prozent der Befragten haben schon einmal eine Selbstauskunft bestellt. Die Unwissenheit der Verbraucher über weitere Auskunfteien außer der Schufa spiegelt sich in den Antworten auf die Frage, bei welchen Anbietern eine Auskunft eingeholt wurde. Die Schufa wurde von 96 Prozent der „Selbstüberprüfer“ angefragt. Auf Platz 2 folgt die Creditreform Boniversum GmbH mit rund sechs Prozent der Nennungen.

Nur wenig Verbraucher beanstanden falsche Datensätze
80 Prozent der Verbraucher, die schon einmal eine Selbstauskunft bei einer Auskunftei eingeholt haben, bescheinigen die Korrektheit der von der Auskunftei genutzten Daten. 12 Prozent gaben an, dass ihre Selbstauskunft falsche Einträge enthalten habe, fünf Prozent fanden veraltete oder falsche Adressdaten und drei Prozent falsche oder veraltete persönliche Daten.

Verbraucher sind bereit, auch eigene Daten einzuliefern
Gilt der Deutsche gemeinhin als wenig freizügig in der Preisgabe seiner persönlichen Daten, zeigt sich hinsichtlich der Pflege seines Datensatzes bei Auskunfteien ein anderes Bild. Ralf Zirbes erklärt: „Der Verbraucher legt großen Wert auf Datenschutz, sieht aber auch seinen Vorteil. Unsere Umfrage zeigt, dass rund 63 Prozent im Prinzip zu freiwilligen Angaben bei Auskunfteien bereit sind, sofern ihr Bonitäts-Score davon profitiert und gesteigert wird. Trotzdem könnte die Bereitschaft zur Einholung einer Selbstauskunft noch größer und selbstverständlicher sein. Wir wünschen uns noch mehr Verbraucher, die sich für ihre eigenen Daten interessieren und diese generell im Blick behalten wollen.“

Weitere Informationen zur Umfrage „Bonitätsprüfungen & Selbstauskunft“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/bonitaetspruefungen-und-selbstauskunft

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Zahlungsausfälle vermeiden durch professionelle Wirtschaftsauskünfte

Zahlungsausfälle vermeiden durch professionelle Wirtschaftsauskünfte

Michael Fridrich

Jedes Jahr geraten sehr viele Unternehmen in Deutschland in erhebliche Zahlungsschwierigkeiten, rund 30.000 von ihnen melden sogar Konkurs an. Deshalb ist es ratsam, seine bestehenden – und vor allem neuen – Geschäftspartner auf deren Bonität überprüfen zu lassen, um sich vor schmerzhaften Zahlungsausfällen zu schützen. Wirtschaftsauskunfteien wie Creditreform, Schufa oder Bürgel bieten dazu umfassende Wirtschaftsinformationen an.

Professionelle Wirtschaftsauskunfteien besitzen große Datenbanken, in denen Informationen über die meisten Unternehmen, von groß bis klein, inkl. Freiberufler und Privatpersonen verfügbar sind. Gespeist werden diese Datenbanken aus dem Bundesanzeiger und vor allem aus den allgemein zugänglichen Handels-, Genossenschafts- und Schuldenregistern. Diese Daten werden zusätzlich ergänzt durch Informationen aus Bilanzanalysen, aus der Wirtschaftspresse und dem Internet, aus Selbstauskünften der Unternehmen sowie einer regelmäßigen Eigenrecherche, in die auch Informationen der laufenden Inkassoverfahren fließen. Mit eigenen Mitarbeitern vor Ort sichern die großen Wirtschaftsauskunfteien eine hohe Kundennähe.

Die Informationstiefe der online anzufordernden Daten ist variabel. Sie reicht von einer Kurzinformation mit Angaben zum Zahlungsverhalten eines Unternehmens bis zu einer Vollauskunft. In dieser sind dann auch Auskünfte zu Beteiligungsverhältnissen, zu Bilanzen und das wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens enthalten. Auf der Basis dieser Informationen erhält das anfragende Unternehmen Empfehlungen zu möglichen Kreditlimits gegenüber dem Geschäftspartner. Man kann sich auch regelmäßig über Veränderungen informieren.

Um eine schnelle Erfassung und Vergleichbarkeit der angeforderten Daten sicherzustellen, hat sich ein standardisiertes Schema für die Datenlieferung durchgesetzt. Meist sind die Daten gegliedert in Angaben zur Bonität (inkl. Bonitätsindex, Zahlungsweise und Kreditempfehlung), zur Struktur (inkl. Branche, Beteiligte und Rechtsform) und zu den Finanzen (inkl. Aktiva/Passiva, Kapital und Jahresumsatz) sowie sonstigen Angaben (z.B. Auftragslage, Unternehmensentwicklung oder Mitarbeiter). Diese strukturierten Informationen sollen dem anfragenden Unternehmen eine schnell Einschätzung zur Liquidität eines neuen Kunden oder Geschäftspartners ermöglichen.

Ein zentrales Element der Wirtschaftsauskunft ist der sogenannte Bonitätsindex, der als Frühwarnindikator eine schnelle Beurteilung der Zahlungsfähigkeit eines Geschäftspartners ermöglicht. Der Index wird aus einer Vielzahl von Daten ermittelt und klassifiziert das Boni-tätsrisiko eines Unternehmens. Mit Hilfe dieses Bonitätsindexes und der anderen Daten entsteht so ein aussagekräftiges Expose über die konkrete wirtschaftliche Situation des Kunden.

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der RWTH und FH Aachen für Unternehmensgründung und Soft Skills, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung zwei Schwerpunkte an: Firmentrainings und Business-Coaching.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“, 2012 einen Unternehmerpreis und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

Kontakt
Michael Fridrich Businesstraining & Beratung
Michael Fridrich
Feldstraße 41
52070 Aachen
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Vergleich im Schufa-Prozess

Advanzia Bank und ProCash verpflichten sich, Schufa-Einträge zur Löschung zu bringen

In einem Verfahren, welches vor dem Landgericht Berlin, konkret der 38. Zivilkammer, geführt wurde, konnte die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte einen weiteren Erfolg im Kampf gegen negative Schufa-Einträge erringen. Ein Berliner Mandant hatte sich bei der Kanzlei gemeldet und gerügt, dass auf Grund einer geringen Forderung gleich zwei Schufa-Einträge erfolgt seien. Zum einen hatte die Advanzia Bank S.A. eine offene Forderung in Höhe von 140,00 EUR bei der Schufa als Negativmerkmal zur Eintragung gebracht. Ein weiterer Eintrag erfolgte von der Firma ProCash Collection Services GmbH für die Advanzia Bank S.A. Der Eintrag wurde hier mit einem Forderungsbetrag in Höhe von 94,00 EUR angemeldet. Beide Einträge behinderten den Kläger stark in seiner Kreditwürdigkeit.

Nachdem eine außergerichtliche Tätigkeit nicht zum Erfolg führte, reichten die Anwälte der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte Klage beim Landgericht Berlin ein. In der mündlichen Verhandlung wies die zuständige Richterin darauf hin, dass eine Doppeleintragung in jedem Falle unzulässig sei und bezog sich dabei auf die bereits durch die gleiche Kammer vertretene Rechtsprechung, welche bereits zum Aktenzeichen 38 O 129/10 ergangen war. Diese Rechtsprechung hatte in der Zwischenzeit auch das Kammergericht in Berlin zum Aktenzeichen 26 U 65/11 bestätigt.

Für die Gegenseite war somit klar, dass mindestens ein Schufa-Eintrag rechtswidrig war. Bezüglich des anderen Schufa-Eintrages wurde vor dem Gericht lange diskutiert und gestritten. Die Parteien einigten sich dann in dem Verfahren auf eine Vergleichslösung. Hier verpflichtete sich die Advanzia Bank S.A. ebenso wie die ProCash Collection Services GmbH, die streitgegenständlichen Schufa-Einträge zur Löschung zu bringen. Der Kläger verzichtete im Gegenzug auf Unterlassungsansprüche und die Geltendmachung außergerichtlicher Kosten.

In dem Verfahren wies das Gericht noch einmal zu Recht darauf hin, dass eine örtliche Zuständigkeit des Landgerichts Berlin nicht im Streit stünde. Dies war von der beklagten Bank, die ihren Sitz in Luxemburg hat, in Abrede gestellt worden. Das Gericht ging jedoch davon aus, dass bei negativen Schufa-Einträgen der Gerichtsstand auch dort gegeben sei, wo sich der Schufa-Eintrag auswirke. Dies war bei dem Mandanten, der in Berlin wohnhaft ist, natürlich auch in Berlin der Fall, weshalb die Klage auch in Berlin verhandelt werden konnte.

Zu dem Ausgang des Rechtsstreits meint Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Sven Tintemann: „Der Rechtsstreit ist hier für alle Parteien sicherlich zu einem vernünftigen Ende gebracht worden. Es war hier absehbar, dass hier die Gegenseite mindestens einen Schufa-Eintrag zu viel eingetragen hatte und insofern verurteilt werden würde. Bezüglich des zweiten Schufa-Eintrages bestand noch Diskussionsbedarf. Hier machte es jedoch für niemanden Sinn, diese Diskussion für mehrere Instanzen fortzuführen. Unser Mandant wollte hier eine schnelle Lösung, die Gegenseite vor allem Kosten sparen. Der Vergleich war daher hier die sinnvollste und beste Alternative, zumal unser Mandant rechtsschutzversichert war und für ihn die Kosten der außergerichtlichen Vertretung keine Rolle spielten.“

Das Verfahren hat deutlich gezeigt, dass die 38. Kammer des Landgerichts Berlin weiterhin an ihrer Rechtsauffassung festhält, dass Doppeleintragungen im Datenbestand der Schufa unzulässig sind. Man kann daher von einer gefestigten Rechtsprechung der 38. Kammer des Landgerichts Berlin ausgehen. Zudem ist auch immer wieder streitig, wo Rechtstreitigkeiten geführt werden können. Auch hier wurde die Rechtsauffassung der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte bestätigt, dass ein Gerichtsstand nach § 32 ZPO dort möglich ist, wo sich der Schufa-Negativeintrag auswirkt.

Der abgeschlossene Vergleich ist rechtskräftig. Die negativen Schufa-Einträge werden nunmehr gelöscht. Die Kreditwürdigkeit des Berliner Mandanten ist somit wieder hergestellt.

V.i.S.d.P.
Sven Tintemann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Weitere Erfolge unserer Kanzlei vor deutschen Gerichten:

http://www.dr-schulte.de/2012-pressemitteilungen/postbank-durch-landgericht-frankfurt-main-zur-loschung-von-schufa-eintragen-verurteilt.html

http://www.dr-schulte.de/2011-pressemitteilungen/santander-consumer-bank-ag-vom-landgericht-hannover-zur-loschung-eines-schufa-negativeintrages-und-zur-kostentragung-verurteilt.html

http://www.dr-schulte.de/2011-pressemitteilungen/ikano-bank-gmbh-widerruft-schufa-eintrag-nach-prozess-vor-landgericht-wiesbaden—offensichtlich-helfen-nur-klagen-klagen-klagen-gegen-den-schufa-irrsinn.html

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München, außerhalb Berlin und München übernehmen wir selbstverständlich auch Mandate und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de
Dr. Schulte & Partner
Dr. Thomas Schulte
Friedrichstrasse 133
10117 Berlin
dr.schulte@dr-schulte.de
00493071520674
http://www.dr-schulte.de

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Schufa plant Daten aus dem Internet zu sammeln

Tagesthemen Beitrag vom 07.06.2012 mit Rechtsanwalt Tintemann zum Thema Schufa Datensammlung

Bereits am Morgen des 07.06.2012 berichten Medien im Internet, die Schufa plane angeblich, Daten über Verbraucher im Internet auf Freundesseiten bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu sammeln. Die Welt spricht von „Grenzüberschreitung“ die Verbraucherschutzministerin davon, dass die Schufa nicht „Big Brother“ des Wirtschaftslebens werden dürfe.

Aktuell zu dem Thema sendet daher die ARD in den Tagesthemen einen Beitrag zur Schufa und einem Forschungsprojekt der Uni Potsdam, welches sich damit befassen soll, bonitätsrelevante Daten aus dem Internet zu ziehen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Sven Tintemann gab hierzu ein Interview, welches im Rahmen dieses Beitrages in den Tagesthemen am Donnerstag, den 07.06.2012 ab 22.15 Uhr ausgestrahlt wird.

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte vertritt seit Jahren mit Erfolg Verbraucher, die Negativeinträge bei der Schufa Holding AG oder anderen Auskunfteien zur Löschung bringen lassen möchten. Rechtsanwalt Tintemann konnte auf dem Gebiet des Datenschutzrechts bereits einige wegweisende Urteile vor verschiedenen Landgerichten und dem Kammergericht Berlin erstreiten. Diese Urteile haben auch in der Fachpresse für Aufsehen gesorgt und sind in der Zeitschrift Verbraucher und Recht erschienen.

V.i.S.d.P.
Sven Tintemann
Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Weitere Interessante Pressemitteilungen zum Thema:

http://www.dr-schulte.de/2012-pressemitteilungen/hm-hennes–mauritz-gmbh-loscht-erneut-schufa-eintrag.html

http://www.dr-schulte.de/2011-pressemitteilungen/santander-consumer-bank-ag-vom-landgericht-hannover-zur-loschung-eines-schufa-negativeintrages-und-zur-kostentragung-verurteilt.html

http://www.dr-schulte.de/2012-pressemitteilungen/ddoppelter-schufa—eintrag—-kammergericht-weist-berufung–der-deutschen-postbank-ag-ab.html

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München, außerhalb Berlin und München übernehmen wir selbstverständlich auch Mandate und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de
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Schufa – Falle? Gibt es Patentrezept? von Michael Petri

Interview mit dem Wirtschaftsanwalt Dr. Thomas Schulte

Immer mehr Bürgern ist der Weg versperrt. Sie sind fleißig und rechtschaffend, aber leider gab es irgendwann einen Schufa – Negativeintrag. Warum und weshalb dies von großer Bedeutung ist, wird dem Betroffenen erst bewusst, wenn er z. B. einen neuen Kredit, einen neuen Vertrag für Autoleasing oder Handyleasing abschließen möchte. Dann wird fast immer bei der Schufa nachgefragt und leider muss bei einem Negativeintrag des Betroffenen dieses Geschäft abgebrochen werden.

Wird immer eine Auskunft über den Kunden eingeholt? Welche Lösungen gibt es zur Löschung des Negativeintrags? Mit welchen Hürden ist zu rechnen? Gibt es gar ein Patentrezept zurLöschung eines negativen Schufa-Eintrags?
In Deutschland gibt es nicht nur die Schufa, die Daten von Kunden speichert. Viele weitere „Auskunfteien“ (so ist die offizielle Bezeichnung eines solchen Unternehmens) speichern Ihre persönlichen und finanziellen Daten ab.

Die Fragen beantwortet der bekannte Wirtschaftsanwalt Dr. Thomas Schulte.

Michael Petri: Erst mal sollte einem Jedem klar werden, wer die Vertragspartner der „Auskunfteien“ sein können, wozu diese Auskünfte erteilt werden.

Rechtsanwalt Dr. Schulte aus Berlin im Interview: In Deutschland versorgen „Auskunfteien“ wie z. B. auch die Schufa – Holdingen AG verschiedene Unternehmen mit Informationen über den neuen unbekannten Kunden. Vertragspartner sind: Banken, Handyvertragsanbieter, Mobilfunkanbieter, DSL Provider, Telefongesellschaften, Bausparkassen, Versandhandelsunternehmen, Leasinggesellschaften, Versicherungen, Kaufhäuser, Kabelanschlussanbieter, etc.
Über die Informationsweitergabe erzielen die Unternehmen eine Erleichterung im Zustandekommen von neuen Verträgen, bzw. können sichere Verträge mit dem unbekannten Kunden abschließen.

Michael Petri: Im Prinzip sind also alle Bürger von diesen Auskunfteien abhängig, weil die meisten Geschäftsabschlüsse mit einem der eben genannten Partnern zutrifft und oftmals bargeldlos abgeschlossen werden, bzw. finanziert werden. Können wir denn davon ausgehen, dass die Auskunfteien professional die Informationen sammeln, speichern, aktualisieren und ordnungsgemäß verwalten, damit für niemanden Nachteile entstehen?

Dr. Schulte: Das wäre zwar wünschenswert, aber die Realität sieht oftmals anders aus. Hier ein Beispiel, wie es oft schon Betroffene uns geschildert haben:
Ein Kunde möchte ein neues Bankkonto eröffnen unter anderem unterschreibt er auch eine „Schufa – Klausel“. Damit erklärt sich der Kunde einverstanden, dass seine Daten an Auskunfteien (z.B. Schufa Holding AG) weiter gegeben werden dürfen.
Dieser Kunde hat irgendwann ein Handy bestellt, es bekommen und nach kurzer Zeit festgestellt, dass das Handy defekt ist, somit die Raten nicht bezahlt und das Handy dann an das Mobilfunkunternehmen zurück gegeben, ohne Ersatz. In der Zwischenzeit hat aber das Mobilfunkunternehmen seiner Auskunftei einen negativen Eintrag des besagten Kunden gemeldet. Der Vertrag zwischen dem Mobilfunkanbieter und dem Kunden löst sich im gegenseitigen Verständnis auf. Aber dieser falsche negative Eintrag wurde vergessen zu korrigieren. Somit erlebt der Betroffenen bei dem nächsten Geschäft die Überraschung, denn mit dem negativen Eintrag wird er als nicht kreditwürdig eingestuft.
Leider sind diese Fehlmeldungen oft die Ursache einer negativen Eintragung.
Wir helfen bei der Löschung eines negativen Schufa-Eintrags. Genauso wie bei anderen Auskunfteien. Hier sind auch andere Rechtsanwälte wie Hollweg tätig geworden.

Micheal Petri: Immer wieder taucht der Begriff „Scoring“ in Bezug auf Negativeinträge auf. Was bedeutet „Scoring“ für den normalen Bürger, bzw. wer ist vom „Scoring“ betroffen?

Dr. Schulte: Übersetzt heißt score => Auswertung / Ergebnis und to score kennen wir aus dem Sport und bedeutet punkten. „Scoring“ umfasst ein System der Punktauswertung, das für die Wirtschaft statistisch ausgewertet wird, um Vertragshändlern schnellst möglich eine statistische Einschätzung des neuen unbekannten Kunden auf Anfrage zu vermitteln. Die Frage woher denn all die Daten und Informationen stammen, damit ein aussagekräftiger „Scorewert“ zustande kommt, rückt hiermit in den Vordergrund.

Sie und ich hinterlassen tagtäglich Spuren z.B. beim Einkaufen mit der Kreditkarte, EC Karte, Paybackkarte, Kundenkarte, Tankkarte, beim Versandbestellservice, etc. und für all diese Transaktionen geben Sie und ich Daten und Informationen freiwillig preis und irgendwann haben Sie und ich mal wieder eine „Schufa-Klausel“ bei Vertragsabschluss mit unterschrieben, somit ist die Weitergabe der Daten und Informationen ganz legal.

Die Schufa – Holding AG als führender Anbieter von Scoring – Verfahren verwaltet und bearbeitet eine Datenflut von 65 Millionen Menschen. Von den verschiedenen Unternehmen werden Name, Anschrift, Geburtsdatum, die Vertragsbeziehung, jede Vertragsstörung und auch die evt. Vertragsbeendigung an die Auskunfteien weitergeleitet. Weiterhin werden auch andere Daten und Informationen gesammelt, z. B. ob er weitere Konten führt, verschiedene Kreditkarten besitzt, Mobilfunk- und oder Leasingverträge unterhält oder Versandhauskunde ist.
Eine gewaltige Informationsmacht steckt dahinter und betrifft uns alle. All dies kommt nun gezielt zusammen und kann nun ausgewertet und zum „Scoring“ benutzt werden.

Der „Scorewert“ wird nun ermittelt und zur Abfrage der Vertragspartnern z. B. bei der Schufa – Holding AG hinterlegt und dann auf Anfrage über den jeweiligen neuen unbekannten Kunden heraus gegeben. Außerdem kann man aus den Merkmalen „Wohnort“, „Sicherheit“, „Vertragsablauf“, etc auch eine Bonitäts – Note verteilen. Dem anfragenden Unternehmen dient diese als effiziente Entscheidungshilfe. Kreditgebende Unternehmen möchten nur mit größter Sicherheit einen Kredit an Kunden vergeben, die eine Bonitäts – Note von mindestens ausreichend bis sehr gut vorweisen können, damit wirkt diese Aussage, der Bonität, auf jeden Fall für den weiteren Geschäftsablauf maßgeblich aus.

Man kann davon ausgehen das die Auskunfteien sich des „Scorings“ auf jeden Fall betätigen, um seinen Vertragsunternehmen eine sofortige prozentuale Einschätzung des neuen unbekannten Kunden zu liefern. Aber das Scoring ist ja eigentlich nur ein Punktbewertungssystem ohne wirkliche Transparenz, dafür mit vielen Fehlinformationen, weil niemand nachprüft, ob alle Daten die in der o. g. Flut ankommen auch korrekt sind, somit falsch erfasst und bewertet werden können.

Es ist davon auszugehen, dass manch Betroffener keinen Kredit beantragen kann, weil der „Scoringwert“ so schlecht ist, auch nicht weiter geschaut wird, ob vielleicht einfach nur eine Fehlmeldung zur statistischen Bearbeitung verwendet wurde. Zudem ist es sehr umstritten in welcher Art und Weise mit den Datenbanken des „Scorings“ umgegangen wird, der „Scoringwert“ ist quasi schon ein Negativ – Merkmal.

Michael Petri: Beängstigend wo unsere persönlichen Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Wie wird am besten vorgegangen, wenn aufgrund eines unberechtigten negativen Schufa-Eintrages einem keinen Kredit, keinen Handyvertrag gewährt wird, oder es kann kein Bankkonto eröffnet werden etc., was also jedem von uns passieren kann. Dann muss der negative Eintrag unbedingt wieder gelöscht werden.

Dr. Schulte: Genau, die wichtigste Priorität ist die Löschung des negativen Eintrages. Jeder Bürger hat die Befugnis regelmäßig seine Eigenauskunft einzuholen und diese auf die Richtigkeit der Daten und Einträge überprüfen. Unter anderem wird dem Kunde auch der sogenannte Basisscore bei der Eigenauskunft übermittelt. Dieser wird prozentual dargestellt. Umso näher sich der Basisscorewert an 100 Prozent bewegt, desto besser sind die Chancen für eine gute Bonität und aussagekräftiger Kreditwürdigkeit.
Daneben gibt es noch den Branchenscore, der täglich neu berechnet und von verschiedenen Unternehmen abgefragt und genutzt wird, wie z. B. von Hypothekenbanken, Versandhandelsgesellschaften, allgemeiner Handelsgesellschaften, Genossenschaftsbanken, Sparkassen und der „Schufa – Business – Line“.
Nur gegen Zahlung einer Gebühr kann jeder Bürger diesen Branchenscore extra als Eigenauskunft einsehen. Das ganze System ist kaum durchschau- und nachvollziehbar. Dieses Thema sollten die Gesetzgeber unbedingt aufgreifen, an der Transparenz arbeiten und faire Lösungen für Kunden, Vertragspartner und Auskunfteien schaffen.
Bei falschen Einträgen sollten man, sich umgehend an die Vertragspartner wenden und auf Richtigkeit bestehen. Sollte in der Beziehung nach einer gesetzten Frist nichts passieren, dann umgehend rechtlichen Rat einholen. Unser Team überprüft die rechtliche Ausgangslage des Vertrages, welcher zu einem negativen Schufa-Eintrag geführt hat. Dann nehmen wir Kontakt mit dem veranlassenden Unternehmen auf und prüfen die Berechtigung des negativen Schufa-Eintrags. Wir fordern dieses auf, die angebliche offene Forderung bei der Schufa zu widerrufen. Das führt zu einer Löschung des negativen Schufa-Eintrags. Notfalls wird prozessiert.

Michael Petri: Wer zahlt das?

Dr. Schulte: Häufig tritt eine Rechtsschutzversicherung ein. Wenn wir einen Prozess führen, gewinnen und muss die Gegenseite zahlen. Unsere Kanzlei hat viel Erfahrung auf diesem Gebiet und viele Verfahren geführt und gewonnen. Manchmal wird auch ein Vergleich geschlossen. Patenrezepte gibt es bis jetzt noch nicht, weil jeder Fall individuell bearbeitet werden muss. Die Löschung eines negativen Eintrages wird bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schulte und Partner erfolgsversprechend angestrebt. Vielen Opfern und ihren Familien konnten wir hierbei helfen, negative Einträge in Auskunfteien, insbesondere bei der Schufa Holding AG zur Löschung zu bringen.

Vielen Dank für das Interview Dr. Schulte.

Michael Petri
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich
Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München. Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de
Dr. Schulte & Partner
Dr. Thomas Schulte
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10117 Berlin
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Kredit1a -Kreditvergabe ohne Auskunft bei der Schufa oder sonstigen Auskunfteien

Kredit1a- das Kreditportal ohne Kreditauskunft. Ohne Prüfung der Schufa und Auskunfteien.

1.Einholen der Kreditauskunft zur Sicherung der Bonität
Unternehmen, die geschäftlich miteinander in Kontakt stehen, legen Wert darauf, über die finanzielle Situation des jeweiligen Geschäftspartners im Klaren zu sein. So ist es üblich, dass die Geschäftspartner einander über die Bonität und Geschäftsgebaren informieren. Auch bei der Beantragung von Krediten über eine Bank wird die finanzielle Situation des Kreditnehmers zunächst geprüft. Hier kommt die Kreditauskunft ins Spiel. Unter einer Kreditauskunft versteht man eine Stellungnahme darüber, ob die Person oder das Unternehmen dazu in der Lage ist, den Kredit zurückzuzahlen. Weiterhin informiert die Kreditauskunft, wie es um die allgemeine Bonität des Kreditnehmers bestellt ist. Auf Basis dieser Auskunft wird entschieden, wie kreditwürdig die Person oder das Unternehmen ist. Eine Kreditauskunft wird von Kreditauskunfteien erteilt. Die wohl bekannteste Auskunftei ist die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz Schufa genannt.

In Deutschland Kreditauskunft von immer wichtigerer Bedeutung
Überall dort, wo Geschäfte abgewickelt oder Kredite vergeben werden, ist die finanzielle Situation des Geschäftspartners oder Kreditnehmers von großen Interesse. So ist es kein Wunder, dass auch in Deutschland großen Wert darauf gelegt wird, im Rahmen einer Kreditauskunft allgemeine Informationen zur Bonität einzuholen. Während Banken die Kreditauskunft in der Regel über die Schufa als größte und bekannteste Kreditauskunftei beziehen, stellt für Geschäftspartner die Kreditauskunft Bürgel eine geeignete Alternative dar, um Angaben zur finanziellen Situation zu erhalten. Die Bürgel Bonitätsauskünfte helfen das Zahlungsausfallrisiko als Unternehmen besser einschätzen zu können. Auf Basis zuverlässiger Daten von mehr als 3,9 Millionen deutschen sowie zusätzlichen internationalen Firmen bleibt man stets zuverlässig über die Bonität der Geschäftspartner informiert und kann somit von mehr Sicherheit profitieren. Ob Firmenvollauskunft, Kreditauskunft, Assekuranzauskunft oder lediglich eine Kurzauskunft: Für jeden Anspruch bietet Bürgel die passende Firmeninformation.

Schuldnerregister, Kreditauskunfteien und Co.
Kreditauskunfteien erteilen Auskunft über die finanzielle Situation und die allgemeine Bonität von Unternehmen oder privaten Kreditnehmern. Neben der bekanntesten Kreditauskunftei, der Schufa, spielen im gewerblichen Bereich die Kreditauskunfteien Bürgel und Creditreform eine bedeutende Rolle. Zahlreiche Informationen wie Angaben zur Personen und kreditrelevante Daten werde hier gespeichert. Ganz egal welche Kreditauskunftei man bevorzugt: Eine jede Kreditauskunft trägt zur Absicherung des eigenen Unternehmens bei und sorgt für mehr finanzielle Sicherheit. Die Information ob eine Privatperson oder ein Unternehmen verschuldet ist, ist dem öffentlichen Schuldnerregister zu entnehmen. Das Schuldnerregister befindet sich beim Amtsgericht und kann von jedem berechtigten Interessenten eingesehen werden. In der Regel findet man im Schuldnerverzeichnis Informationen wie Angaben zur Abgabe von eidesstattlichen Versicherungen, Haftanordnungen oder Insolvenzen. Sämtliche Daten, die im Schuldnerregister festgehalten sind, werden automatisch an die Schufa übermittelt.

„Kredi1a.de ist das erfolgreiche Kreditportal mit der Spezialisierung auf Kredite ohne Auskunft.
Bei Kredit1a findet man den richtigen Kredit.“

http://kredit1a.de/tipps/kreditauskunft-kreditauskunfteien-schuldnerregister.php
http://kredit1a.de/tipps/kredit-ohne-auskunft.php
http://kredit1a.de/kredit-ohne-schufa.php

Finanzvermittlung mit großer Bandbreite.
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