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Personalexperte Michael Zondler begrüßt Pläne des SPD-Wirtschaftsforums für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von freiberuflichen IT-Experten

„Es ist nicht so schlimm, wenn man Fehler macht. Es ist schlimm, wenn man wider besseres Wissen und gegen jede Erfahrung stur auf einer einmal getroffenen Entscheidung beharrt. Insofern ist es richtig, dass das SPD-Wirtschaftsforum mehr Rechtssicherheit beim Einsatz freier Digitalisierungsexperten fordert. Ansonsten wandern diese nämlich ins Ausland ab. Und die Unternehmen würden ansonsten weiter an einer unklaren Rechtslage leiden.“

Mit diesen Worten kommentiert der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler ein aktuelles Positionspapier des SPD-nahen Wirtschaftsverbandes. Die Regulierung war ursprünglich ein „Herzensanliegen der SPD“ (Frank Specht), die so den Missbrauch von Werkverträgen eindämmen und Leiharbeit auf ihre Kernfunktionen zurückführen wollte. Deshalb trat im Frühjahr ein entsprechendes Gesetz in Kraft. Mit ihrem inhaltlichen Schwenk reagiert das Wirtschaftsforum der Sozialdemokraten auf Kritik der Wirtschaft über Rechtsrisiken sehr gut bezahlter Freelancer. In Deutschland gibt es allein rund 120.000 IT-Freelancer.

Bisheriges Gesetz fördert die Abwanderung von IT-Experten ins Ausland

Schon heute sei erkennbar, dass IT- und Digitalisierungsexperten ins Ausland abwandern und ihr Spezialwissen dort anbieten, warnt der Vizepräsident des Wirtschaftsforums, Robert M. Maier. Aufgrund des unbestrittenen Fachkräftemangels in diesem Segment zögen Freelancer eine freie Tätigkeit meist selbst einer lukrativen Festanstellung vor, weil sie als Freelancer zurzeit deutlich höhere Tagessätze fordern könnten. Das Positionspapier plädiert dafür, IT-Freelancer von der jetzt geltenden gesetzlichen Regelung auszunehmen, wenn sie ein hohes Einkommen und eine angemessene Altersvorsorge nachweisen könnten.

„Das Thema ist ja nicht neu. Schon vor fünf Jahren habe ich davor gewarnt, dass die geplanten Regelungen sich nur als ein Beschäftigungsprogramm für Juristen entpuppen könnten“, sagt CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler. Damals hatte ich bereits vorgeschlagen, dass die Höhe des Verdienstes von Freiberuflern ein Richtwert sein könnte, ob sie unter die damals geplanten gesetzlichen Regulierungen fallen oder nicht. Auch der Ansatz, eine angemessene Altersversorgung zu berücksichtigen, ist nicht verkehrt.“

Zondler hofft, dass die Vorschläge des SPD-Wirtschaftsforums nun Eingang in die Politik der Großen Koalition finden werden. Dadurch habe man zwar noch keinen einzigen zusätzlichen IT-Experten gewonnen. Aber wenn Deutschland im Wettbewerb mit den USA, China und anderen Staaten in Zukunft bestehen wolle, dann dürfe man die Situation für Unternehmen und Freiberufler nicht noch zusätzlich erschweren.

„Ich ergänze meine Aussage von damals. Das seit 2017 geltende Gesetz ist nicht nur ein Beschäftigungsprogramm für Juristen, sondern unterstützt die IT-Industrien in anderen Ländern. Es wirkt geradezu wie ein Auswanderungsprogramm für hochqualifizierte Spezialisten“, so Zondler.

Link zur Position des SPD-Wirtschaftsforums

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Fünf gute Gründe! Warum die DIAGONAL Gruppe?

Die DIAGONAL Gruppe setzt erfolgreich die internationale Strategie um und erhält positives Feedback der Auftraggeber.

Die DIAGONAL Gruppe hat im Bereich Forderungsmanagement mit über 500.000 übergebenen Forderungen pro Jahr eine stolze Größe erreicht. Durch die Digitalisierung und die internationale Strategie hat sich das inhabergeführte und konzernunabhängige Unternehmen auch im Ausland etabliert.

Durch die Digitalisierung und neue Technologien verschieben sich in den letzten Jahren die Wettbewerbsfähigkeiten über Grenzen hinaus. Die DIAGONAL Gruppe ist international erfolgreich und hat sich zu einem umfassenden Finanzdienstleister im Ausland entwickelt. „Ende 2018 haben wir über 20 neue Auftraggeber in sechs europäischen Ländern gewonnen. Wir haben interessante Gespräche geführt, viele neue Kontakte geknüpft und positives Feedback zu unserer Dienstleistung erhalten“, freut sich Christian Davids über die neuen Auftraggeber. Der Leiter Kundenbetreuung und Marketing hat 5 gute Gründe erfahren, sich für die DIAGONAL Gruppe zu entscheiden.

Die Auftraggeber
Die Zufriedenheit unserer Auftraggeber steht an erster Stelle. „Wir können behaupten, dass unsere Partner über viele Jahre zufrieden mit unseren Dienstleistungen sind. Sie sind die beste Referenz“, freut sich Christian Davids über die Treue.

Die Ausrichtung
„Wir sind am Puls der Zeit“, sagt Christian Davids. „Einer unserer strategischen Säulen ist der Auf- und Ausbau von Spitzen- und Zukunftstechnologien und die konsequente Ausrichtung auf die Digitalisierung der Zukunft. Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit.“

Die Mitarbeiter
Warum sollten Auftraggeber der DIAGONAL Gruppe vertrauen? „Es ist das Wissen, die Erfahrung und der Service unserer derzeit über 80 Mitarbeiter. Ihnen gebürt unser Respekt und unsere Wertschätzung. Viele Mitarbeiter prägen mehr als ein Jahrzehnt unser Erscheinungsbild. Diese fachübergreifenden Kompetenzen und hohen Praxiserfahrungen sind für Interessenten goldwert“, berichtet Christian Davids aus den Gesprächen.

Die Partnerschaft
Finanzdienstleistung und speziell das Forderungsmanagement sind ein weites Feld. „Wir erklären komplexe Themen verständlich, ehrlich und richten uns nach den individuellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber. Kurze Wege und eine persönlichen Unterstützung bieten den passenden Rahmen für unsere Dienstleistung. Hier achten wir auf die international stark unterschiedlichen Rechtssysteme und Kulturen“, fasst Christian Davids die zielführende Beratung zusammen. Mit diesem Vorgehen werden gemeinschaftlich realistische Ziele gesetzt und erreicht.

Die DIAGONAL Gruppe
„Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Unsere Leistungsbereitschaft, Kreativität, Innovationskraft und der Fortschrittswille überzeugen unsere Auftraggeber. Wir übernehmen auch in schwierigen Zeiten Verantwortung für unsere Mitarbeiter. Dies tun wir mit allen Risiken, die damit verbunden sind, um die Gegenwart und die Zukunft mitzugestalten. Das schafft gegenseitiges Vertrauen zu unseren Auftraggebern“, berichtet Christian Davids über das positive Feedback aus dem Ausland.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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GP-Salon: Michael Otto sieht große Entwicklungschancen für deutsche Unternehmen in Afrika

Erstarkender Mittelstand in Afrika schafft Kaufkraft, Absatzmärkte und wirtschaftliches Potenzial für deutsche Unternehmen

– Deutsche Unternehmen prädestiniert für den Aufbau nachhaltiger Wirtschaft in Afrika
– Aufbau von Wertschöpfungsketten für neue Arbeitsplätze und langfristiges Wirtschaftswachstum in Afrika unerlässlich

Berlin / Hamburg, 12.02.2019 – Der Wirtschaftsstandort Afrika birgt für die deutsche Wirtschaft ein enormes Entwicklungspotenzial. Der Kontinent steht vor einem Boom, der vor allem von einer wachsenden Mittelschicht, einem zunehmenden Absatzmarkt und der jungen, dynamischen Bevölkerung angetrieben wird, ist der Hamburger Unternehmer Michael Otto überzeugt. Nachhaltiges Wirtschaften und die vollständige Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Afrika sind wichtige Wachstumshebel, an denen deutsche Unternehmen mitwirken können und sollen. Das sind zentrale Ergebnisse des GP-Salons aus der Reihe „Wirtschaft als Teil der Lösung“, den die Global Perspectives Initiative und die Initiative „Cotton made in Africa“ gemeinsam mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Januar veranstalteten. In seinem Impulsreferat sprach sich der namhafte deutsche Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto für ein verstärktes Engagement der deutschen Wirtschaft in Afrika aus und plädierte für Partnerschaften auf Augenhöhe.

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften
Prof. Dr. Michael Otto sagte: „Wir setzen bei unserem Engagement konsequent auf das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das bedeutet, wir schulen und begleiten. Die finale Umsetzung müssen die Kleinbauern aus eigener Kraft bewältigen. Diese Verantwortung und Schaffenskraft für den eigenen Erfolg ist wichtig. Es fördert die Eigeninitiative sowie Kreativität. Durch den gleichzeitigen Aufbau einer internationalen Allianz aus Unternehmen aktivieren wir Marktkräfte.“

Hoher Bedarf für Investitionen und unternehmerisches Engagement aus Europa
Nicht jedes Unternehmen müsse ein Sozialunternehmen sein, sagte Eva Gauß, Referentin für Subsahara-Afrika beim BDI. Wichtig sei jedoch, dass man in Afrika nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen würde. Gunther Beger, Abteilungsleiter für Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit beim BMZ, wies auf den enormen Investitionsstau hin: „Alle zehn Tage wächst Afrikas Bevölkerung um eine Million Menschen. Pro Jahr müssen rund 20 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.“ An Investitionen in Infrastruktur brauche der Kontinent in den nächsten fünf Jahren so viel, wie Europa in den letzten 100 Jahren. Der Investitionsbedarf für die Umsetzung der Agenda2030 läge bei 2,5 Billionen US-Dollar pro Jahr. „Die dafür notwendigen Jobs kann die staatliche Entwicklungszusammenarbeit nicht alleine schaffen“, sagte Beger. Das könnten die Unternehmen viel besser. Er ergänzte, dass Schätzungen zufolge neun von zehn Jobs im Zusammenhang mit Afrika von der Wirtschaft geschaffen würden.

Für Afrika und seine Investoren muss der Aufbau einer Wertschöpfungskette im Fokus liegen
Michael Otto forderte, man müsse Afrika darin unterstützen, dass es nicht nur Rohstoff-Exporteur bleibe. Im Falle der Baumwolle sollte Afrika zukünftig viel stärker selbst auf die Weiterverarbeitung des Rohstoffes zu fertigen Produkten setzen, anstatt nur den Rohstoff zu exportieren. Es müsse die gesamte Produktionskette abgedeckt werden können – „From Field to Fashion“. Denn gerade die Konfektion und Veredelung schaffe tausende von Arbeitsplätzen, sagte Otto. Es fehle derzeit an Investitionskapital für Spinnereien und Webereien. Damit deutsche Unternehmen hier stärker investieren können, müssten Hermes Bürgschaften greifen – insbesondere in Ländern, wo die Stabilität langfristig nicht vorhersehbar ist und hohe Risiken vorherrschen. Denn diese Risiken, schlussfolgert Michael Otto, seien der Haupthinderungsgrund für Unternehmer, in Afrika zu investieren.

Europa und Deutschland müssen Partnerschaften auf Augenhöhe schließen
Nicht nur bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards müssten Europa und Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen. „Afrika und Europa verbindet eine lange Beziehung und gemeinsame Interessen“, sagte Michael Otto. „Wir müssen Afrika als selbstbestimmten Partner begreifen und eine Entwicklungspolitik gestalten, die keine neuen Abhängigkeiten schafft.“ Stattdessen brauche es neue Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. In Verbindung mit Umwelt- und Sozialstandards sei dies die Basis für eine nachhaltig prosperierende und friedliche Entwicklung in Afrika.

„Good Governance“ und Korruptionsbekämpfung bleiben wichtige Aufgaben für die Politik
Die Politik müsse weiterhin auf gute Regierungsführung drängen, forderte Michael Otto. Das sei die Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Die Korruptionsbekämpfung bleibe wichtig. Ermahnungen würden nicht genügen, Maßnahmen müssten folgen. Ruanda könne hier als Vorbild fungieren. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass Multistakeholder-Ansätze in der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und dem Privatsektor Chancen eröffnen würden, schwierige Fragen der Regierungsführung zu lösen.

Afrika steht für Chancen, Veränderung und Aufbruch
Michael Otto ist überzeugt, dass Wirtschaft und Nachhaltigkeit gewinnbringend kombiniert werden können. Inzwischen arbeitet die Initiative mit über eine Million Kleinbauern zusammen. Um sie zu befähigen, ihr Leben und das ihrer Familien wirksam, dauerhaft und eigenständig zu verbessern, setzt die Initiative insbesondere auf den Aspekt der Wissensvermittlung. Erfahrungen der CmiA-Initiative machen deutlich, dass die Kleinbauern mit viel Eifer, Ehrgeiz und Willen zur Veränderung die Projekte umsetzten und dem Thema Bildung ihrer Kinder zudem eine hohe Bedeutung einräumen.

Afrika braucht die Erfahrung deutscher Unternehmen
Eva Gauß zeigte sich davon überzeugt, dass deutsche Unternehmen mit ihrem Knowhow und ihrer Technologie ein hervorragender Partner für den Kontinent sein würden. Michael Otto ergänzte: „Afrika braucht die deutsche Wirtschaft und ihre Erfahrungen im Aufbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Sie versteht am besten, wie man Nachhaltigkeit mit Wirtschaft verknüpft. Es gibt tolle afrikanische Unternehmen. Es lohnt und macht Freude, in Afrika zu investieren, Partnerschaften zu schließen und mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten“.

GPI stellt“ Cotton made in Africa“ als Vorbild für eine nachhaltig erfolgreiche Initiative in Afrika vor
Zum GP-Salon kamen erneut zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Medien zusammen, um von Best-Practice-Beispielen der deutschen Wirtschaft in Afrika zu lernen und wesentliche Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit dem Kontinent zu teilen. „Mit seiner Initiative Cotton made in Africa hat Prof. Dr. Michael Otto gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Afrika nicht nur notwendig, sondern vor allem möglich ist“, so Gastgeberin Dr. Ingrid Hamm, Gründerin & CEO der Global Perspectives Initiative. „Wir freuen uns ganz besonders, mit Michael Otto einen der größten Vorbildunternehmer in Deutschland für den GP-Salon gewonnen zu haben.“

Die Erfolgsgeschichte von CmiA zeigt, dass Unternehmertum in Afrika nachhaltig und langfristig prosperieren kann. „Deutsche Unternehmen können von den enormen Entwicklungspotenzialen auf dem Kontinent profitieren“, sagte Michael Otto und ist überzeugt: „Afrika wird sich zu einem festen Wirtschaftspartner für Deutschland entwickeln.“

Die vollständige Zusammenfassung des GP-Salons: MADE IN AFRICA
Interview mit Michael Otto: Zum Interview
Bildmaterial zur Veranstaltung: Zur Veranstaltungsseite

Kontakt für Medien
Nadine Bütow
Global Perspectives Initiative
n.buetow@globalperspectives.org

Christina Ben Bella
Aid by Trade Foundation / Cotton made in Africa
Christina.Benbella@abt-foundation.org

Über die Global Perspectives Initiative (GPI)
Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über die Aid by Trade Foundation & Cotton made in Africa (CmiA)
Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Prof. Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Heute ist CmiA ein international anerkanntes Siegel für nachhaltig produzierte Baumwolle aus Afrika. Statt Spenden ist ihr Ziel durch Handel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, um die Lebensbedingungen von aktuell über eine Million Baumwollbauern und deren Familien in Subsahara-Afrika zu verbessern sowie die Umwelt zu schützen. Die Kleinbauern profitieren von Schulungen und besseren Arbeitsbedingungen, Projekte ermöglichen ihren Kindern zur Schule zu gehen und Kleinbäuerinnen werden in ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit gestärkt. Am Produkt können Konsumenten Cotton made in Africa an einem kleinen Label wiedererkennen und mit jedem Kauf etwas Gutes für die Kleinbauern und den Schutz der Umwelt tun. 90 Millionen Textilien trugen 2017 das CmiA-Label. Mehr Infos unter www.cottonmadeinafrica.org.

Die Global Perspectives Initiative ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 in Berlin gegründet wurde. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Diskurs über eine nachhaltige, ausgewogene und gerechte globale Entwicklung zu fördern und damit auch den Beitrag Deutschlands zur Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele nachhaltiger Entwicklung zu unterstützen. Dafür führt sie in unterschiedlichen Diskussionsformaten regelmäßig Meinungsführer aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um zentrale Themen der globalen Entwicklung zu erörtern und zum Handeln zu motivieren. Der GP-Salon-Serie „Wirtschaft als Teil der Lösung“ ist ein Gesprächsformat, das Leuchtturmprojekte der deutschen Wirtschaft in Afrika vorstellt und diskutiert. Weitere Informationen finden Sie unter gp-initiative.org und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Kontakt
Global Perspectives Initiative
Nadine Bütow
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin
0152 54549532
n.buetow@globalperspectives.org
https://globalperspectives.org

Bildquelle: Marc Darchinger für Global Perspectives Initiative

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Tipps für allein reisende Frauen – Verbraucherinformation der ERV

Solo um den Globus

Auch wenn es vielleicht erstmal beängstigend klingt: Eine Reise allein kann sehr entspannt sein und ist eine intensive Erfahrung. Wie Frauen ihren Solo-Urlaub am besten vorbereiten und was sie vor Ort beachten sollten, erläutert Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Im Urlaub mit dem eigenen Ich

Wer zum ersten Mal eine Reise allein plant, sollte vorher überlegen: Wie lange glaube ich, werde ich mich ohne festen Reisepartner wohlfühlen? „Als Einstieg kann ein Wochenend-Trip eine gute Lösung sein“, empfiehlt Birgit Dreyer. So können Frauen beispielsweise bei einer kurzen Städtetour das Alleinreisen testen und herausfinden, ob es ihnen gefällt. Soll es gleich eine längere Fernreise sein, empfiehlt es sich, vorab ein paar Fragen zu klären: Wie gut kann ich mich vor Ort verständigen? Ist das Reiseziel sehr abgelegen oder sind dort auch andere Touristen unterwegs, sodass ich Anschluss finden kann? Auch die Wahl der Unterkunft kann ausschlaggebend sein: So bietet etwa ein Hostel mehr Möglichkeiten, mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen als ein Zimmer in einem großen Hotelkomplex. Hilfreich können auch die zahlreichen Blogs von allein reisenden Frauen sein, die Tipps aus der Reise-Praxis geben.

Vorbereitungen vor Urlaubsbeginn

Wer allein unterwegs ist, sollte besonders gut planen. Neben den üblichen Reisevorbereitungen wie zum Beispiel „Impfschutz checken“ sollten insbesondere Frauen prüfen, wie frei sie sich in dem ausgewählten Land bewegen können und welche gesellschaftlichen Besonderheiten sie berücksichtigen sollten. Fremdenverkehrsämter beispielsweise geben Auskunft über Kultur und Gesellschaft des Reiselandes. Sie können Fragen beantworten wie: Können Frauen abends noch ohne Bedenken ausgehen? Oder sich tagsüber allein in eine Strandbar setzen? Ist das in dem Land eher unüblich, kann es sich auch für die Reisende unangenehm anfühlen. Außerdem wichtig: In welcher politischen Lage befindet sich das Land und wie hoch ist die Kriminalitätsrate vor Ort? Hier hilft die Website des Auswärtigen Amtes. Dort finden sich auch die Kontaktdaten der deutschen Vertretungen im ausgewählten Reiseland. Damit die zur Not schnell zur Hand sind, am besten im Handy speichern. „Wer auf Nummer sicher gehen will, schreibt wichtige Nummern zusätzlich in ein Notizbuch. Dazu gehören auch die Kontaktdaten der wichtigsten Bezugspersonen zu Hause. Falls das Handy verloren geht oder geklaut wird, sind diese Daten dann wenigstens noch zur Hand und Urlauberinnen können sich schnell Hilfe holen“, rät Birgit Dreyer. „Auch eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses kann hilfreich sein, falls das Portemonnaie geklaut wird.“ Die ERV Expertin empfiehlt darüber hinaus, Freunden oder Verwandten vor der Abreise eine Kopie der geplanten Reiseroute beziehungsweise die Adressen der Unterkünfte zu geben. Mit ihrer travel und care App gibt die ERV Reisenden ein Stück Sicherheit an die Hand. Die App zeigt Urlauberinnen – neben vielen anderen Funktionen – Apotheken und Krankenhäuser vor Ort an und weist über Push-Nachrichten auf drohende Gefahren im Reiseland hin. Außerdem gibt es einen „Ich bin sicher“-Button, um die Daheimgebliebenen im Falle einer Katastrophe zu informieren. Für alle Reisenden unverzichtbar ist eine private Auslandskrankenversicherung. Denn für Behandlungen im europäischen Ausland übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur die deutschen Regelsätze, außerhalb Europas zahlen sie gar nicht.

Kulturelle Stolpersteine vermeiden

Vor Ort sollten allein reisende Frauen kulturelle und religiöse Traditionen besonders achten. „Tempelanlagen wie beispielsweise Angkor Wat in Kambodscha mit Hot Pants oder einem Top zu besuchen, ist selbst bei größter Hitze eine Respektlosigkeit“, so Dreyer. Gerade bei der Besichtigung von religiösen Stätten ist angemessene Kleidung Pflicht: Schultern und Knie sollten bedeckt sein, der Ausschnitt dezent. Das trägt auch zur eigenen Sicherheit bei. In manchen Kulturen verhalten sich Frauen gegenüber Männern zudem anders als in Deutschland oder weiten Teilen Europas üblich: In Indien können Männer es beispielsweise als Provokation auffassen, wenn Frauen ihnen direkt in die Augen sehen. Und in Israel sollten Frauen streng orthodoxen jüdischen Männern nicht die Hand zur Begrüßung reichen, denn eine Berührung zwischen Männern und fremden Frauen ist tabu. Wer sich über die jeweiligen Gepflogenheiten informiert, vermeidet den berühmten „Kulturschock“ vor Ort.

Sicherheitsregeln auch im Urlaub beachten

Wie zu Hause so gilt auch im Ausland: Besser nicht alleine trampen oder im Dunklen durch enge Gassen laufen. Wer nachts auf dem Weg ins Hotel ist, nimmt sich lieber ein Taxi, statt allein die Strecke zu laufen. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind Plätze hinter dem Busfahrer oder in einem menschengefüllten Großraumabteil empfehlenswert. Dreyer ergänzt: „Auch in der Nähe von Familien oder Frauen mit Kindern sind allein reisende Frauen in der Regel gut aufgehoben.“ Frauen sollten außerdem den Mut haben, „Nein“ zu sagen und sich selbstbewusst gegen ungewollte Aufmerksamkeiten wehren.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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CSS AG optimiert Internationalisierungsprozess für die Auslandsversionen von eGECKO

Mehr Rechtssicherheit durch internationale Zusammenarbeit und länderspezifische Zertifizierungen

CSS AG optimiert Internationalisierungsprozess für die Auslandsversionen von eGECKO

(Bildquelle: © senoldo – 37307240 – Weltkarte – fotolia.com)

Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, hat im Rahmen ihres nachhaltigen Internationalisierungsprozesses für die Auslandsversionen von eGECKO über ihre Schwestergesellschaft CSS International GmbH eine generelle Partnerschaft mit der internationalen Steuerberatungsgesellschaft WTS geschlossen.

Künzell, 20. November 2018 – Die Rechtssicherheit ihrer Kunden gehört für CSS zu den primären Sorgfaltspflichten. Um auch künftig alle rechtlichen und steuerlichen Anforderungen bei den länderspezifischen Versionen der betriebswirtschaftlichen Software eGECKO in höchstem Maße zu gewährleisten, hat die CSS International GmbH im Rahmen ihres nachhaltigen Internationalisierungsprozesses eine weitreichende Partnerschaft mit der internationalen Steuerberatungsgesellschaft WTS geschlossen. Die global agierende Steuerberatungsgesellschaft ist weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten und verfügt über das jeweils benötigte steuerliche Fachwissen. Das Abkommen regelt die generelle Zusammenarbeit im Internationalisierungsprozess, sowie die Arbeitsweise und den Anpassungsprozess für die jeweiligen Landesversionen.

„War es in der Vergangenheit noch praktikabel, gemeinsam mit dem Kunden länderspezifische Änderungen in eGECKO zu erarbeiten und auf einen rechtlich und steuerlich länderkonformen Stand zu bringen, ist diese Vorgehensweise aufgrund der Haftungsfragen sowie den in immer kürzeren Zeitabständen auftretenden Grundsatzänderungen heute so nicht länger möglich“, begründet Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG und Geschäftsführender Gesellschafter der CSS International GmbH, die optimierten Strukturen im Internationalisierungsprozess. „Die enge internationale Zusammenarbeit wird in Zukunft dafür sorgen, die einzelnen Landesversionen rechtskonform samt Zertifizierung dem Markt zu Verfügung stellen zu können.“

Die internationale Zusammenarbeit eröffnet CSS zudem die Möglichkeit, den Kunden zusätzlich Mehrwert bieten zu können. So werden beispielsweise alle behördlich notwendigen Dokumente und Reports in Zukunft über einen weiteren Partner AVALARA abgewickelt, ein ebenfalls in zahlreichen Ländern agierendes Softwarehaus mit Spezialwissen zur Abgabe von UVA / VAT, sowie der von den Behörden oder entsprechenden Ämtern und Kassen geforderten Informationen und Dokumenten. Auch eine durchgängige Betreuung über Ländergrenzen durch die steuerliche als auch die rechtliche Beratung hinweg ist in diesem Zuge sichergestellt.

Der Internationalisierungsprozess für die Auslandsversionen wird kontinuierlich umgesetzt. Damit ist sichergestellt, dass die Sprachversionen zu jedem Hauptrelease vollständig zur Verfügung stehen. Englisch wird permanent auf dem gleichen Stand wie die deutsche Version gehalten.

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Über die CSS International GmbH
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Als Schwestergesellschaft der CSS AG wurde die CSS International GmbH für sämtliche Belange der Internationalisierung gegründet. Das Team umfasst neben Vertriebsmitarbeitern und Kundenbetreuern einen eigenen Entwicklerstamm. Dieser kümmert sich ausschließlich um die, in Zusammenarbeit mit der internationalen Steuerberatungsgesellschaft WTS, ermittelten Rechnungslegungsvorschriften und deren Umsetzung in eGECKO speziell für das Ausland.
Ein weiterer Unternehmensbereich umfasst die Softwareübersetzung in sämtliche Sprachen sowie die internationale Dokumentation von eGECKO und übernimmt die Schulung, Betreuung sowie den Support für die Kunden und Partner im Ausland.

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Personenschutz Dienstleistungen seit 1996!

Diskret, professionell, bewaffnet und unbewaffnet

Personenschutz Dienstleistungen seit 1996!

Die für einen effektiven Personenschutz erforderlichen Maßnahmen gelten in der Regel Menschen, die auf Grund ihrer exponierten Stellung in der Gesellschaft besonderen, nicht unerheblichen sowie auch nicht im Vorweg immer sofort erkennbaren Gefahren ausgesetzt sind und bei denen, neben anderen Maßnahmen, Personenschützer mit langjähriger Erfahrung im mittelbaren sowie auch unmittelbaren Personenschutz zum Einsatz kommen.

Die i.b.s. International Operative Services e.K. ( www.ibs-ops.com) hat sich bereits im Jahr 1996 bei Gründung des Unternehmens für die Darstellung hochkarätiger Personenschutz Dienstleistungen entschieden, da seinerzeit innerhalb der deutschen Sicherheitswirtschaft derartige Maßnahmen überwiegend nur für Politiker und Vorstandsvorsitzende realisierbar waren.

In der heutigen Zeit gehören zu dem Personenkreis, dessen Schutzmaßnahmen durch die i.b.s. und deren Mitarbeiter realisiert werden können n der Regel vermögende Privatpersonen, Inhaber, Geschäftsführer u. Teilhaber / Gesellschafter von Unternehmen, Vorstandsmitglieder u. Aktionäre von Konzernen, Politiker u. politisch engagierte Personen, Künstler aus dem Bereich des Entertainments sowie Family Offices und deren Klienten, um hier nur einige wenige zu nennen.

Diskretion, Effektivität und Sachkompetenz spielen bei der Durchführung von Personenschutzmaßnahmen immer eine zentrale Rolle und bilden die Grundlagen des professionellen Handelns von professionellen Personenschützern ab.

Größtmöglicher persönlicher Schutz steht somit für unsere Klienten, deren Familienmitglieder oder auch beispielsweise für Gäste und Geschäftspartner eines Unternehmens im kommerziellen Bereich, im Vordergrund.

Gerade auch für nationale und internationale Veranstaltungen mit erhöhter sicherheitsrelevanter Problematik, sei es kommerzieller oder politischer Natur, wie beispielsweise OSZE Anti-Terrorismus Konferenzen, NATO Gipfel in Brüssel als auch Weltklima- und Wirtschaftskonferenzen (DAVOS) und Münchener Sicherheitstagung, stehen die i.b.s. Experten beratend und operativ mit umfassenden Maßnahmenkatalogen und deren Umsetzung motiviert, diskret und verlässlich zur Seite.

Weitere Informationen zu unseren bewaffneten und unbewaffneten Personenschutz Maßnahmen können Sie über den nachfolgenden Link erhalten und wir stehen Ihnen schon jetzt für Fragen, bei Versicherung der absoluten Diskretion, zur Verfügung.

www.ibs-ops.com/dienstleistungen/personenschutz/

Die i.b.s.® Geschäftsführung und unsere Mitarbeiter haben sich seit der Einführung unseres Unternehmens im Jahr 1996 in der privaten Sicherheitswirtschaft sowie vorhergehend bei behördlichen Sicherheitsorganen und dem internationale militärischen Streitkräften, ein umfassendes Erfahrungspotential erarbeiten können und verfügen somit über eine umfassende Expertise zum Schutz von Menschen als auch privaten und wirtschaftlichen Rechtsgütern.

So können wir mit größter Wahrscheinlichkeit auch für Ihre Anforderungen und finanziellen Spielräume maßgeschneiderte Lösungen über unsere Niederlassungen und Büros in Europa (Deutschland), den USA (Florida), dem Sultanat von Oman (Maskat) und Singapur (Singapur) für Sie darstellen.

Der ideale Schutz des Personals und der Sachwerte Ihres Unternehmens, aber auch grundsätzlich die eigene körperliche Unversehrtheit und damit die persönliche Sicherheit besteht in präventiven Maßnahmen, die darauf abzielen ein mögliches potentielles Risiko nicht zu einer konkreten Bedrohung werden zu lassen.

Dies kann zudem auch für Ihre Familie und Geschäftspartner gelten.

Wir hoffen Ihnen auf den folgenden Seiten unseres Internetauftritts neue Blickwinkel auf Ihre individuellen Sicherheitsfragen zu eröffnen und Ihnen einen umfassenden Einblick in das Dienstleistungsportfolio unseres Unternehmens zu ermöglichen.

Sprechen Sie uns sehr gerne an um gemeinsam mit uns Ihre individuellen Sicherheitsbedürfnisse zu erörtern und einen darauf abgestimmten, optimalen Maßnahmenkatalog für Sie selbst, Ihre Familie oder Ihr Unternehmen und dessen Mitarbeiter erstellen zu können!

Gemäß dem Motto „Chancen, die man selbst nicht nutzt sind nicht vertan. Sie werden dann lediglich von anderen genutzt.“

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Arbeiten im Ausland – das Leben als Digital Nomade

Wie findet man einen Job im Ausland?

Arbeiten im Ausland - das Leben als Digital Nomade

Einen Job im Ausland finden

Als Work and Traveller ins Ausland gehen und vielleicht sogar dauerhaft auswandern ist ein großer Schritt. Das ist für viele Deutsche eine verlockende Vorstellung. Vielleicht haben auch Sie bereits mit dem Gedanken gespielt auszuwandern, möchten diese aber nicht ohne einen sicheren Job wagen? Hier können Sie nachlesen, was dabei zu beachten ist.

Fester Job „Abroad“
Sie suchen einen Job im Ausland? So finden Sie ihren Traumjob. Zu allererst sollten Sie sich festlegen, in welcher Berufssparte Sie nach einem Job suchen. Möchten Sie im medizinischen Bereich, im betriebswirtschaftlichen oder im technischen Bereich arbeiten? In einigen Ländern werden einige deutsche Ausbildungen und Studiengänge nicht anerkannt. Informieren Sie sich noch vor der Job-Suche, ob dies auch bei Ihnen der Fall sein könnte.

Work and Travel ganz einfach
Falls Sie nur als Work and Traveller im Ausland arbeiten möchten ist dies um einiges einfacher. Hierzu gibt es zahlreiche Webseiten, die Jobs an Work and Traveller vermitteln. Aber auch vor Ort ist es einfach einen Job zu finden. Egal ob in einer Bar, als Promoter, auf einer Weinfarm oder als Babysitter – junge Leute werden überall gut gesucht. Australien, Neuseeland und Kanada sind die „Dauerbrenner“ unter den Work and Travel-Ländern. Hier haben Sie es besonders leicht einen kurzfristigen Job zu finden. Die Auswahl an Jobs ist groß – eventuellen müssen Sie jedoch etwas Geduld mitbringen. Bevor Sie die Reise antreten, sollten Sie sich das Working Holiday Visums besorgen, damit Sie direkt vor Ort auf Jobsuche gehen können.

Digital Nomade
Ein weiterer Weg im Ausland zu arbeiten ist der „Job“ Digital Nomade. Ein Digital Nomade hat keinen festen Wohnsitz und reist umher. Meist arbeitet ein solcher Nomade als Web-Worker was bedeutet das er seinen Job ortsunabhängig ausüben kann und z.B. über Skype und Google Hangouts an Meeting teilnimmt. Das typische Arbeitsgerät eines Digital Nomaden ist ein Headset und ein Laptop.

Es gibt unzählige Vorteile für Arbeitgeber die Digital Nomaden beschäftigen. Im Regelfall sind die Stundenlöhne geringer und Raum bzw. andere Nebenkosten werden für den Digital Nomaden auch nicht fällig.

Es gibt unzählige Möglichkeiten im Ausland Geld zu verdienen.

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Cool bleiben auf dem Weg in den Urlaub

Trotz Ferien-Stau: Beleidigungen im Straßenverkehr vermeiden

Cool bleiben auf dem Weg in den Urlaub

Wer seinen Ärger durch Beschimpfungen und beleidigende Gesten äußert, riskiert eine saftige Strafe. (Bildquelle: ERGO Group)

Startschuss für die Sommerferien: In Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland schließen heute die Schultore. Die anderen Bundesländer folgen in den nächsten Wochen. Die Folge: Verstopfte Straßen und kilometerlange Staus. Da liegen schnell die Nerven blank und so mancher Autofahrer macht seinem Ärger lautstark Luft. Doch wer allzu freimütig schimpft und gestikuliert, riskiert eine saftige Strafe. Womit Autofahrer im Einzelfall rechnen müssen und was bei Beleidigungen im Ausland gilt, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Beleidigung im Straßenverkehr ist eine Straftat

„Cool bleiben“: Das ist der wichtigste Rat von Michaela Rassat für Autofahrer auf dem Weg in den Urlaub. Denn nach der Straßenverkehrsordnung (§ 1 Absatz 1 StVO) erfordert „die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“ Die gehen schon mal verloren nach mehrstündigen Staus in brütender Hitze, womöglich noch mit quengelnden Kindern auf der Rückbank. Doch der Gesetzgeber hat den Fokus allein auf der Sicherheit: „Aggressives Verhalten kann den Fahrer, aber auch andere Verkehrsteilnehmer, vom Straßenverkehr ablenken und die Verkehrssicherheit gefährden“, erläutert die D.A.S. Expertin. Dabei gelten nicht nur gesprochene Worte als Beleidigung; die Gerichte haben auch eine große Anzahl von abwertenden Gesten als solche angesehen. Da eine Beleidigung im Straßenverkehr nach dem Strafgesetzbuch eine Straftat (§ 185 StGB) ist, zieht sie unter Umständen eine Geld-, im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe nach sich. Voraussetzung: Der Beleidigte stellt innerhalb von drei Monaten, der sogenannten Antragsfrist, einen Strafantrag. Anders als bei Verkehrsverstößen gibt es für Beschimpfungen und beleidigende Gesten jedoch keinen festen Bußgeldkatalog. Über die Höhe des Betrages entscheidet das Gericht. Dabei berücksichtigt es sowohl die Tatumstände als auch das Einkommen des Beschuldigten.

Was kosten Beleidigungen?

Auch wenn es keine vorgeschriebenen Summen pro Beleidigung gibt, können sich Autofahrer an bestimmten Durchschnittswerten orientieren: Bei einem gestreckten Mittelfinger, dem sogenannten „Stinkefinger“, haben Gerichte bisher Geldstrafen bis zu einer Höhe von 4.000 Euro verhängt. Zeigt ein empörter Autofahrer einen Vogel, kann ihn das 750 Euro kosten. Verbale Beleidigungen bemessen Richter mit Geldstrafen zwischen 250 Euro („Bekloppter“) und 1.500 Euro („Idiot“). „Und auch indirekte Aussagen, wie „Am liebsten würde ich A….loch zu Dir sagen“, sehen die Gerichte in der Regel als vollwertige Beleidigungen an“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Übrigens: Richtet sich die Beleidigung gegen einen Polizisten, kann dies den Hitzkopf besonders teuer zu stehen kommen. Bereits das Duzen eines Polizisten im Eifer des Gefechts kann mehrere Hundert Euro Strafe ausmachen. Wichtig: Seit der Reform des früheren Punktesystems 2014 gibt es für Beleidigungen im Straßenverkehr keine Punkte mehr. Allerdings können Gerichte zusätzlich zur Hauptstrafe noch ein zeitweiliges Fahrverbot aussprechen. Teuer kann es aber auch für den Beleidigten werden, und zwar wenn er eine Vollbremsung hinlegt, um den Beleidiger zur Rede zu stellen, und dabei einen Unfall verursacht. Nach dem Oberlandesgericht Nürnberg muss die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers bei einer solchen „unangemessenen Reaktion“ nämlich nicht zahlen (Urteil vom 2.12.2004, Az. 2 U 2712/04).

Andere Länder, andere Gesten

Nicht nur in Deutschland, auch im Ausland sind Beleidigungen in der Regel kein Kavaliersdelikt. Deshalb sollten sich Autofahrer auch in anderen Ländern mit unfreundlichen Gesten am Steuer zurückhalten – gerade der „Stinkefinger“ gilt weltweit als Beleidigung. Andere Gesten sind nicht so eindeutig: So kann der hochgestreckte Daumen, der hierzulande als positiver Ausdruck oder als Tramper-Zeichen gilt, in anderen Ländern als Beschimpfung missverstanden werden. Beispielsweise in der Türkei, in Nordafrika und dem Mittleren Osten ist dringend davon abzuraten. Bewegen Reisende den Daumen dann auch noch auf und ab, ist das in vielen Mittelmeerländern, Russland und Teilen Afrikas sogar eine obszöne Beleidigung. „Auch wenn es manchmal schwerfällt: Autofahrer sollten in stressigen Situationen Ruhe bewahren und auf unflätige Bemerkungen, Ausdrücke und Gesten gänzlich verzichten“, so der Tipp der D.A.S. Expertin. Wer um sein Temperament weiß, kann Mitfahrer vorab bitten, bei angespannter Verkehrslage beruhigend auf ihn einzuwirken – auch wenn sie dann riskieren, selbst zum Blitzableiter zu werden.
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Abi in Frankfurt – Studium im Ausland?

Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, Finanzielle Auswirkungen

Abi in Frankfurt - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 16. April 2018 erfahren Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.

Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Frankfurter Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Flemings Hotel Rhein Main Riverside, Langestr. 5-9 in Frankfurt am Main, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Montag, 16.04.2018, von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson-frankfurt.eventbrite.com

Über Crimson Education
Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.
W: www.crimsoneducation.org

Weltweit hat Crimson über 2.000 Tutoren und Berater. Jeder von Ihnen ist Student, Dozent und Absolvent der besten Universitäten der Welt. Schüler erhalten von Crimson Einzelberatung bei der Studienbewerbung und damit zusammenhängend Leadership-Mentoring, Karriereberatung, Beratung zur Studienfinanzierung, sowie Testvorbereitung. Außerdem bietet Crimson maßgeschneiderten Einzelnachhilfeunterricht in unterschiedlichen Bereichen.

Kontakt
Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr. 15
80331 München
017669762356
m.m.tiesler@gmail.com
http://www.crimsoneducation.org

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Deutschland muss Ehescheidungen eines Scharia-Gerichts nicht anerkennen

(DAV). Ehescheidungen, die ein Scharia-Gericht ausgesprochen hat, muss Deutschland nicht anerkennen. Dies hat der Europäische Gerichtshofs (EuGH) entschieden, wie die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet.

Nach dem Scharia-Recht ist es möglich, dass der Mann durch eine einseitige Erklärung seine Scheidung bewirkt. Dies muss er vor einem Scharia-Gericht tun. Vor Gericht wurde nun darüber gestritten, ob diese Scheidung für Deutschland bindend ist.

Scheidung nach Scharia-Recht
Dies ist nicht der Fall. Der EuGH entschied, dass dies nicht unter die „Rom-III-Verordnung“ fällt. Diese Verordnung verfolgt das Ziel der Anerkennung der Rechtsetzung anderer Länder in Drittländern. Allerdings in diesem Fall nur soweit, dass Scheidungen entweder von einem staatlichen Gericht oder von einer öffentlichen Behörde beziehungsweise unter deren Kontrolle ausgesprochen werden. Eine Ehescheidung, die eine einseitige Erklärung eines Ehepartners vor einem geistlichen Gericht bewirkte, falle nicht darunter.

Scheidung nach ausländischem Recht?
Grundsätzlich wäre es nach deutschem Recht möglich, eine in einem Drittstaat ausgesprochene sogenannte Privatscheidung in Deutschland anzuerkennen. Daraus ergibt sich aber keine Pflicht für die Bundesrepublik, auch Scheidungen vor einem Scharia-Gericht anzuerkennen.

Europäischer Gerichtshof am 20. Dezember 2017 (AZ: C – 327/16)

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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