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Wie sich Studenten fürs Auslandssemester absichern können – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Vorlesungen, Studentenpartys – und Krankenhausrechnungen?

Ein Auslandssemester macht sich gut im Lebenslauf, erweitert den Horizont und verbessert die Sprachkenntnisse. Doch was, wenn nicht nur der Gedanke an die sich nähernden Prüfungen Bauchschmerzen verursacht, sondern plötzlich eine Blinddarm-Operation notwendig ist? Wer übernimmt dann die Kosten? Was sonst noch so schief gehen kann und wie sich Studenten vor hohen Gesundheitskosten oder Schadenersatzforderungen schützen können, weiß Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung.

Voraussetzung: gültige Krankenversicherung

Wenn die Entscheidung für eine Hochschule im Ausland gefallen ist, steht zunächst Organisatorisches auf der Tagesordnung. Eine dabei oft vernachlässigte Frage ist die nach den benötigten Versicherungen. „Die Universitäten erwarten aber von ihren internationalen Studenten, dass sie eine gültige Krankenversicherung besitzen. In Kanada, Australien und den USA ist sie sogar Voraussetzung für die Einreise“, erklärt Birgit Dreyer. Bei einem Auslandssemester in einem Land innerhalb der EU, in Island, Norwegen, Liechtenstein und auch der Schweiz greift der Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung – mit diesen Ländern hat Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen. In Ländern, mit denen es dieses Abkommen nicht gibt, gehen gesetzlich Versicherte im Krankheitsfall dagegen leer aus. Daher ist für diese Länder eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung nötig. Die empfiehlt die Reiseexpertin aber ohnehin für jedes Land, da die gesetzlichen Kassen auch in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze bezahlen. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnahmen aber häufig teurer. Das bedeutet: Erkrankte Studenten müssen unter Umständen kräftig zuzahlen. Übrigens: Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt auch die Kosten für einen Krankenrücktransport, wenn beispielsweise die Weiterbehandlung im Heimatland für eine schnelle Genesung förderlich ist.

Zwei linke Hände können teuer werden

Für viele Studenten gehört nicht nur der Besuch von Hörsälen zum Auslandssemester: Sie lassen sich auch gerne bei Studentenpartys blicken. Doch während eines feuchtfröhlichen Abends kann auch mal was zu Bruch gehen. Meist ist der dabei entstandene Schaden überschaubar und oft verzichten die Gastgeber darauf, Schadenersatz für ein zerbrochenes Glas einzufordern. Hat jedoch der Flatscreen-Fernseher einen Sprung bekommen, kann das für den Verantwortlichen teuer werden. Um den entstandenen Schaden nicht aus eigener Tasche begleichen zu müssen, ist eine Privathaftpflichtversicherung ratsam. Viele dieser Versicherungen bieten einen weltweiten Schutz an. „Innerhalb Europas gilt dieser meist zeitlich unbegrenzt“, weiß Birgit Dreyer. Wer bereits eine solche Versicherung besitzt, sollte nachfragen, ob der Schutz auch im gewählten Studienland greift. Ansonsten lohnt es sich, eine zusätzliche Auslandshaftpflicht abzuschließen.

Auslandsschutz vervollständigen

In Amsterdam mit dem Fahrrad zur Uni: In dem ungewohnten Getümmel zwischen Autos und Fahrrädern passiert schnell mal ein Unfall – wenn es schlecht läuft, sogar mit längerfristigen Auswirkungen. Für solche Fälle empfiehlt Dreyer den Abschluss einer Reiseunfall-Versicherung. Sie leistet nach einem Unfall, der längerfristige oder gar bleibende körperliche Beeinträchtigungen zur Folge hat. Wichtig zu wissen: Wer bereits eine private Unfallversicherung besitzt, benötigt in der Regel keinen zusätzlichen Unfallreiseschutz, da die meisten Policen auch im Ausland gelten. Erkrankt während des Semesters zuhause beispielsweise die Oma schwer, ist es gut, eine Unterbrechungsversicherung zu haben. Sie übernimmt die außerplanmäßigen Hin- und Rückreisekosten. Einen umfassenden Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Backpacker und Co. bietet die ERGO Reiseversicherung: Ob nur eine reine Auslandskrankenversicherung oder zusätzlich der Komfortschutz, bestehend aus Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungsversicherung.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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LTA informiert: Aktuelles Urteil zeigt, wie wichtig eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist

Ein aktuelles Urteil des Sozialgerichtes Gießen zeigt deutlich, warum auch bei Reisen in Länder, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, ein zusätzlicher Versicherungsschutz abgeschlossen werden sollte.

Denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Krankheit oder Unfall im Urlaub meist nur einen Bruchteil der Kosten.

Der gerade bekannt gewordene Fall einer deutschen Seniorin (Sozialgericht Gießen, Urteil vom 12.03.2019, Az.: S 7 KR 261/17, rechtskräftig.), die im Türkeiurlaub eine Herzattacke erlitt und für die Behandlung vor Ort Kosten in Höhe von 13.000 Euro in Rechnung gestellt bekam, zeigt deutlich, dass es sich lohnt, den eigenen Versicherungsschutz vor der Urlaubsreise zu überprüfen. Denn wer ohne zusätzlichen Auslandskrankenschutz Ferien macht, riskiert damit hohe Kosten. Der Grund dafür ist, dass die gesetzliche Krankenversicherung im Falle einer medizinischen Behandlung im Urlaub oder gar eines Rücktransports nach Deutschland die entstandenen Kosten meist nicht oder nur teilweise übernimmt. Eine zusätzlich abgeschlossene Auslandsreise-Krankenversicherung dient der Absicherung dieser Kosten und hilft im Schadensfall bares Geld zu sparen.

+++ Medizinische Behandlungen im Urlaub können teuer werden +++

Stand der Dinge ist, dass die deutschen gesetzlichen Krankenkassen innerhalb der Europäischen Union sowie in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat – dazu gehört auch die Türkei – einen Teil der Behandlungskosten übernehmen. Der vor Ort übliche Eigenanteil variiert jedoch stark in Abhängigkeit von Land, Behandlungsart und -ort und er ist selbst zu tragen. Die im Türkeiurlaub erkrankte Seniorin, wurde nach ihrer Herzattacke bewusstlos in eine Privatklinik eingeliefert und bekam dort einen Herzschrittmacher eingesetzt. Von der Rechnung in Höhe von 13.000 Euro übernahm ihre gesetzliche Krankenkasse am Ende nur rund 1.250 Euro.

Reiseschutzexperte Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA), rät: „Um hohe Behandlungskosten im Urlaub zu vermeiden, empfehlen wir, eine Auslandsreise-Krankenversicherung inklusive Krankenrücktransport abzuschließen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Deckungssummen nicht zu niedrig sind. Ein genauer Leistungsvergleich lohnt sich dabei in jedem Fall.“ Dr. Dorka erklärt weiter: „Unsere Auslandsreise-Krankenversicherung übernimmt die medizinisch notwendigen Aufwendungen für die Neuanschaffung von Herzschrittmachern oder Prothesen, sofern diese während der Reise erstmals notwendig werden. Hierbei steht die Sicherung der Transportfähigkeit im Vordergrund. Der Schadensfall der Seniorin aus dem hier geschilderten Fall wäre im LTA-Tarif ein versichertes Ereignis gewesen. Dabei hätte die gesetzliche Kasse den im Sozialversicherungsabkommen vereinbarten Teil übernommen und LTA hätte die offene Restzahlung beglichen. Im LTA-Tarif für Kunden über 70 Jahre wäre lediglich eine Selbstbeteiligung von 100 Euro je Schaden angefallen.“

+++ Kostenfalle Krankenrücktransport +++

Bei der Erwägung zum Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung sollte außerdem bedacht werden, dass die gesetzliche Kasse für Behandlungen in einem Land ohne Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, wie den USA oder Kanada, gar nichts zahlt. Enorme Kosten können hier insbesondere entstehen, wenn ein Krankenrücktransport notwendig wird. Wenn nach Ansicht der Ärzte die Genesung in der gewohnten heimatlichen Umgebung beschleunigt wird, könnte dies ein Fall eines medizinisch sinnvollen Rücktransports sein. Aus den USA beispielsweise kostet dieser rund 60.000 Euro. Ob die Auslandsreise-Krankenversicherungen in diesem Fall einspringen, hängt von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab. Auch deshalb ist es wichtig, die Vertragsdetails genau zu prüfen.

+++ LTA bietet individuelle Reiseschutzpakete +++

Genauso individuell, wie die Reisewünsche sind, sind auch die Ansprüche an den Versicherungsschutz. Deshalb haben die Reiseschutz-Experten der LTA verschiedene Tarifpakete entwickelt, die exakt auf die Ansprüche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Reisenden zugeschnitten sind und mit denen sich preisintensive Überraschungen im Krankheitsfall vermeiden lassen. Die LTA-Tarife gelten weltweit für alle Reisen – ganz unabhängig davon, ob die Reisen mit dem Auto, mit dem Reisebus, mit der Bahn, mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff unternommen werden. Vom Reiseschutz Basic zum Reiseschutz All in One bis hin zum Reiseschutz Flexible, bei dem sich verschiedene Versicherungsbausteine individuell zusammenstellen lassen, bietet die LTA umfangreichen und individuellen Versicherungsschutz für jeden Reisenden.

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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LTA rät: Krankenversicherung für Auslandsreisen auf Details prüfen

Fast jeder zweite deutsche Urlauber hat keinen genügenden Auslandsreise-Krankenschutz, denn die Absicherung über die gesetzliche Krankenversicherung reicht in vielen Fällen nicht.

LTA rät: Krankenversicherung für Auslandsreisen auf Details prüfen

Logo Lifecard Travel Assistance

Die LTA rät, zusätzlichen Versicherungsschutz abzuwägen und die Vertragsdetails genau zu prüfen.

Fast jeder zweite Bundesbürger macht ohne zusätzlichen Auslandskrankenschutz Urlaub und riskiert damit hohe Kosten. Im Falle einer medizinischen Behandlung im Urlaub oder eines Rücktransports nach Deutschland dient eine Auslandsreise-Krankenversicherung zur Absicherung der Kosten, die meist nicht oder nur teilweise von der „normalen“ Krankenversicherung übernommen werden. Zwar bezahlt die gesetzliche Krankenkasse innerhalb der Europäischen Union sowie in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, wie die Türkei, einen Teil der Behandlungen. Der vor Ort übliche Eigenanteil ist jedoch selbst zu tragen. Für einen Rücktransport nach Deutschland kommt die gesetzliche Kasse aber selten auf und tendenziell nimmt insbesondere die Absicherung der medizinischen Notfälle ab.

+++ In vielen Fällen zahlt die gesetzliche Krankenkasse nicht +++

Für Behandlungen in einem Land ohne Abkommen mit Deutschland, wie den USA oder Thailand, zahlt die Kasse nichts. So kostet etwa ein einziger Krankenhaustag in den USA rund 6.000 Euro. Wer im Urlaub zum Arzt oder ins Krankenhaus muss, bekommt oft eine privatärztliche Rechnung – auch für Medikamente. Grundsätzlich erstattet die gesetzliche Krankenkasse diese Kosten ebenfalls nicht. Selbst wer privat versichert ist, sollte vor dem Urlaub prüfen, ob er eine Auslandsreise-Krankenversicherung benötigt. Nicht alle Tarife der privaten Krankenkasse enthalten den Rücktransport zum Heimatort. Reisende sollten daher überprüfen, ob sie bereits über die Kreditkarte oder den Autoclub eine Auslandsreise-Krankenversicherung besitzen. Dabei lohnt ein genauer Leistungsvergleich, denn oft bieten solche inkludierten Policen nicht den besten Schutz.

+++ Krankenrücktransport birgt enormes Kostenrisiko +++

Um sich vor dem finanziellen Schaden im Falle eines Krankenrücktransportes zu schützen, ist jeder Reisende gut beraten, eine Auslandsreise-Krankenversicherung inklusive Krankenrücktransport abzuschließen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Deckungssummen nicht zu niedrig sind, denn ein medizinischer Rücktransport beispielsweise aus der Türkei kostet circa 22.000 Euro und aus den USA circa 60.000 Euro. Bei jedem Rücktransport ist die Frage zu klären, ob dieser medizinisch sinnvoll, notwendig oder überhaupt möglich ist. Wenn nach Ansicht der Ärzte die Genesung in der gewohnten heimatlichen Umgebung beschleunigt wird, könnte dies ein Fall eines medizinisch sinnvollen Rücktransports sein. Ob die Auslandsreise-Krankenversicherungen in diesem Fall einspringen, hängt allerdings von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab.

+++ Es gibt viele Gründe für einen Reiseabbruch +++

Neben medizinischen Ursachen können aber auch noch andere Gründe einen Reiseabbruch nötig machen. Zum Beispiel die unerwartete schwere Krankheit oder der Tod eines Angehörigen oder schwere Schäden am Wohneigentum. In diesen Fällen kommt eine Reiseabbruchversicherung zum tragen und übernimmt die entstehenden Mehrkosten, beispielsweise für die Umbuchung von Flügen.

+++ LTA bietet individuelle Reiseschutzpakete +++

Genauso individuell, wie die Reisewünsche sind, sind auch die Ansprüche an den Versicherungsschutz. Deshalb hat die Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz (LTA) verschiedene Reiseschutzpakete entwickelt, die exakt auf die Ansprüche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Reisenden zugeschnitten sind und die weltweit für alle Reisen gelten – ganz unabhängig davon, ob die Reisen mit dem Auto, mit dem Reisebus, mit der Bahn, mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff unternommen werden. Vom Reiseschutz Basic zum Reiseschutz All in One bis hin zum Reiseschutz Flexible (bei letzterem kann man sich verschiedene Versicherungsbausteine individuell zusammenstellen), bietet die LTA ausreichenden und individuellen Versicherungsschutz für jeden Reisenden.

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

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Ferienzeit: Gilt meine Krankenversicherung auch bei Arztbesuchen im Ausland?

Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden sollte auch im Urlaub umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Das kann im Ausland schon aufgrund der Sprachbarriere zu Hindernissen führen. Da in vielen Ländern das Gesundheitssystem anders geregelt ist als in Deutschland, können außerdem hohe Behandlungskosten entstehen. Deshalb ist es wichtig, sich im Zuge der Vorbereitung über die Versorgungssituation im Urlaubsland zu informieren.

Versicherungsschutz vor Reiseantritt prüfen
Der Versicherungsschutz der Krankenkassen unterscheidet sich je nach Urlaubsland. In allen Ländern der europäischen Union sowie in der Schweiz, in Island, Liechtenstein und Norwegen gilt der Versicherungsschutz über die eigene Krankenkasse. Hierfür gibt es die European Health Insurance Card (EHIC), mit welcher die Versicherung nachgewiesen werden kann. Sie befindet sich auf der Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte.

Es gibt abweichende Regelungen für Mazedonien, Montenegro und Serbien. Für Bosnien-Herzegowina, Tunesien und die Türkei wird eine Anspruchsbescheinigung benötigt.
Liegt das Urlaubsland außerhalb von Europa, lohnt es sich, eine zusätzliche Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen.

Generell sollten immer die Rechnungen für Behandlungen im Urlaub aufgehoben werden, um sie später der Krankenkasse vorzulegen.

Kommunikation mit dem Arzt
Nicht alle Ärzte sprechen fließend Englisch und medizinische Fachbegriffe übersteigen die alltägliche Kommunikation. Für diesen Fall hat die AOK Hessen den „Sprachführer Gesundheit“ erstellt, der die wichtigsten Begriffe enthält. Außerdem gibt es eine Liste mit Beispielfragen, die der Arzt stellen könnte sowie hilfreichen Sätzen für verschiedene Situationen, wie zum Beispiel in der Apotheke. Der Sprachführer ist in 24 Sprachen erhältlich und kann auf der Webseite heruntergeladen werden.

Ebenso wichtig ist eine vollständige Reiseapotheke. Die Checkliste der AOK Hessen kann helfen, an alles zu denken.

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Reiseportale – Buchung mit mäßigem Versicherungsschutz

Praktische Urlaubsbuchung jedoch mit mäßigem Versicherungsschutz

Reiseportale - Buchung mit mäßigem Versicherungsschutz

Die Reiseversicherung vom Testsieger – TravelSecure® jetzt auch auf Facebook

Würzburg (TS). Wenn jemand eine Reise tut, hat er sie dann noch ganz klassisch im Reisebüro gebucht? Stiftung Warentest/Finanztest hat Anfang 2017 verschiedene Buchungsportale getestet und im Juli die dort angebotenen Reiseversicherungen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: teilweise guter, meist aber nur mäßiger Versicherungsschutz.
Vieles kann man mittlerweile bequem online erledigen – die Urlaubsplanung gehört dazu. Praktisch, dass schon während der Buchung auf den wichtigen Reiseversicherungsschutz hingewiesen und auch gleich angeboten wird. Aber schließen Sie nicht vorschnell ab; die an die Portale angebundenen Versicherer bieten nicht den umfangreichen Schutz wie die 2016 getesteten Reiserücktrittsversicherungen bzw. die im April 2017 geprüften Auslandsreisekrankenversicherungen.
Ganz vorne mit dabei: Die Auslandreisekrankenversicherung von TravelSecure (Kategorie Jahresverträge für Familien) mit dem Qualitätsurteil „Sehr gut“ (Note 0,9) sowie die Reiserücktrittsversicherungen „Topschutz“ von TravelSecure – mit Note 1,7 der Testsieger für Familien und Singles! (vgl. Stiftung Warentest/Finanztest, Ausgabe Oktober 2017)

Unser Tipp: Schauen Sie direkt nach Ihrer Reisebuchung mal auf www.travelsecure.de. Dort finden Sie Ihren optimalen Versicherungsschutz – mit mindestens ebenso komfortabler Abschlussmöglichkeit. Falls Sie die Versicherung später tatsächlich in Anspruch nehmen müssen, läuft auch das unkompliziert ab. Bei TravelSecure können Sie sogar Ihren Schaden online melden.

Die Würzburger Versicherungs-AG ist seit über 24 Jahren auf dem deutschen Markt tätig und hat sich als Nischenversicherer einen Namen gemacht. Kurz vor der Jahrtausendwende hat das Unternehmen mit TravelSecure eine eigene Reisemarke gegründet, die mit maßgeschneiderten Produkten und Versicherungslösungen rund um den Bereich Reisen überzeugen kann.
TravelSecure hat in den vergangen Jahren nicht nur einige Hunderttausend Kunden überzeugt, sondern wird auch immer wieder für ihre innovativen Produkte von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet.

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DAK-Europaservice: First-Class nach Ski-Unfall in Tirol

Krankenkasse bietet verunglückten Wintersportlern in drei Skigebieten Privatklinik-Behandlung ohne Vorkasse

 

Karlsruhe, 21. Dezember 2016. Ein Unfall auf der Piste kann den Skiurlaub jäh beenden. Der DAK-Europaservice in Tirol bietet Wintersportlern in den Skigebieten um Sölden, Imst und das Zillertal die bestmögliche Versorgung – ohne Wartezeit und Vorkasse. Allein in der vergangenen Ski-Saison profitierten rund 400 DAK-Versicherte von den Komplett-Behandlungen unter einem Dach und stark verkürzten Krankenhaus-Aufenthalten. Die DAK-Gesundheit und die MedAlp-Klinikgruppe bieten den Service auch in der aktuellen Ski-Saison an.

 

Zwei Drittel der verunglückten Wintersportler mussten wegen der Schwere der Verletzung stationär behandelt werden. Dennoch konnten fast alle die Klinik bereits am nächsten Tag wieder verlassen – dank der schnellen und modernen Versorgung. „Die gesamte Behandlung erfolgt komplett unter einem Dach“ sagt Michael Richter Leiter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Dadurch können die bei uns versicherten Patienten im Normalfall sogar ihren Urlaub fortsetzen, auch wenn es für eine Abfahrt oder Schneewanderung nicht mehr reicht.“ Notwendige Heil- und Hilfsmittel wie ambulante Physiotherapie oder Krücken gehören dazu. Auch spätere Metallentfernungen werden auf Wunsch vom gleichen Operateur und ohne Zusatzkosten vorgenommen.

 

Bisher bekamen verunglückte Wintersportler in den Kliniken nah der Piste nur eine Erstversorgung. Für die eigentliche Behandlung mussten sie mit dem Krankenwagen in weiter entfernte öffentliche Kliniken gebracht werden. Dadurch ging wertvolle Zeit verloren, denn wegen möglicher Schwellungen und Blutansammlungen muss beispielsweise ein Knochenbruch innerhalb von sechs bis sieben Stunden operiert werden. „Gelingt das nicht, treten die Patienten unter Umständen mit einem nicht operierten Bruch die Heimreise nach Deutschland an. Eine erforderliche Operation ist dann aus medizinischen Gründen oft erst nach ein bis zwei Wochen möglich“, erklärt Jana Eßbauer, stellvertretende Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Unser Service zusammen mit der MedAlp-Gruppe verhindert das.“

 

Behandlung über die Versichertenkarte

Die Abrechnung der Leistungen erfolgt bequem für die Patienten über ihre DAK-Versichertenkarte. Richter: „Die Klinikgruppe rechnet die Kosten direkt mit uns ab, damit die Urlauber keine Behandlungskosten vorstrecken müssen.“ Die MedAlp-Gruppe zählt zu den innovativen und qualitativ hochwertigen Privat-Klinikketten in Tirol. In den Kliniken werden jährlich 22.000 ambulante Erstversorgungen und 3000 Operationen durchgeführt.

 

Weitere Informationen zum DAK-Europaservice gibt es im Internet unter www.dak.de/europaservice, wo die Kliniken in den drei österreichischen Skigebieten aufgelistet sind. Alternativ hilft die DAK-Auslandshotline unter Telefon 0049 40 3253 25 900 weiter. Dort informieren Experten nicht nur zu Krankheitssymptomen, sie helfen auch bei der Suche nach einem Arzt, der vor Ort mit der DAK-Gesundheit kooperiert. Die DAK-Gesundheit bietet ihren Europaservice bereits in Portugal, auf Mallorca, den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland an.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund sechs Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

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Karriere-Booster USA – mit Auslandskrankenversicherungen von APRIL International Expat sind Studenten in den USA gut versichert

USA nach wie vor beliebtestes Ziel für deutsche Studenten / Auslandskrankenversicherung an amerikanischen Unis Pflicht / APRIL International Expat bietet passende Krankenversicherungen für kurze u. lange Studienaufenthalte m. direkter Kostenübernahme

Karriere-Booster USA - mit Auslandskrankenversicherungen von APRIL International Expat sind Studenten in den USA gut versichert

Ein Auslandssemester oder Praktikum in den USA ist für viele Studenten die beste Wahl, um die nötige Auslandserfahrung zu sammeln und sich einen guten Startplatz im Wettbewerb beim Berufseinstieg zu sichern. Jedes Jahr besuchen knapp 10.000 deutsche Studenten eine amerikanische Hochschule.

Wie zahlreiche Studien belegen, sind sie für deutsche Studierende gerade deshalb so attraktiv, weil die Universitäten vielseitige Angebote und flexible Studiengänge bieten. Jedoch gibt es auch klare Bestimmungen, an die sich ausländische Studenten halten müssen. So stellen sie spätestens bei der Bewerbung an der Hochschule der Wahl fest, dass eine Auslandskrankenversicherung Zulassungsvoraussetzung ist. Diese ist zudem Voraussetzung für die Visaerteilung durch die amerikanischen Behörden.

Das aus gutem Grund. Denn ausländische Studenten müssen in den USA die Kosten ihrer medizinischen Versorgung selbst übernehmen, die gesetzliche deutsche Krankenkasse zahlt nicht. Hinzu kommt, dass Gesundheitskosten in den Vereinigten Staaten viel höher sind als in Deutschland. Die chirurgische Entfernung eines entzündeten Blinddarms schlägt in den USA beispielsweise mit rund 15.000 Dollar zu Buche, die Operation eines gebrochenen Armes kann bis zu 8.000 Dollar kosten. Und allein schon der kurze Besuch des Hausarztes kann teuer werden. Eine Konsultation wegen Schnupfens kann schnell 1.250 Dollar kosten. Hinzu kommt, dass Patienten in den USA, anders als in Deutschland, bei ambulanten Behandlungen direkt zur Kasse gebeten werden. So erhält man bei Verlassen der Arztpraxis die Rechnung präsentiert, die im Regelfall gleich per Kreditkarte zu bezahlen ist.
Wer auf dem Sprung in die USA ist, sollte sich also rechtzeitig um den richtigen Krankenschutz kümmern.

Mit Crystal Studies und Expat Student bietet APRIL International Expat zwei Versicherungslösungen speziell für Studenten, die sowohl den Anforderungen der meisten amerikanischen Universitäten als auch der amerikanischen Behörden für ein Visum entsprechen.

Crystal Studies – die Auslandskrankenversicherung für kurze Studienaufenthalte bis zu einem Jahr
Crystal Studies ist eine spezielle Versicherungslösung für Studenten und Schüler, die sich aufgrund einer Reise, eines Sprachaufenthalts, als Au-pair, für ein Praktikum oder Studium in den USA aufhalten. Studenten können zwischen einem Basisschutz und einem erweiterten Versicherungsschutz wählen, der neben Krankenversicherung und Assistanceleistungen zusätzlich Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, Reisegepäckversicherung sowie Privat-, Praktikums- und Mieterhaftpflichtversicherung beinhaltet.

Expat Student – die Auslandskrankenversicherung für mehrjährige Studienaufenthalte im Ausland
Die neue Versicherungslösung Expat Student wurde eigens für längere Auslandsaufenthalte zwischen 12 Monaten bis maximal fünf Jahre entwickelt. Sie richtet sich an Auslandsstudenten, Wissenschaftler oder Doktoranden (bis 40 Jahre), die ihre gesamte Ausbildung oder einen Großteil davon im Ausland absolvieren möchten. Das Versicherungspaket bietet einen umfassenden Rundumschutz.

Besonderheit bei beiden Tarifen: direkte Kostenübernahme auch von ambulanten Behandlungen und Apothekenkosten in den USA
Sowohl Crystal Studies als auch Expat Student bieten ein besonderes Highlight, das für Studenten in den USA wichtig ist: das umfangreiche Drittzahlernetzwerk der APRIL Gruppe.
Sofort übernommen werden Behandlungskosten in den USA, wenn sich Kunden an die rund 450.000 Ärzte und 4.500 Kliniken wenden, die Mitglied im Aetna-Netzwerk sind. Auch in den etwa 60.000 Caremark-Apotheken brauchen keine Kosten vorgestreckt zu werden. Solche Leistungen sind gerade für Personen sehr hilfreich, die ihr Budget knapp kalkulieren, wie Studenten, Au-pairs oder auch Praktikanten. Die Handhabung ist einfach: Versicherte Personen können über einen praktischen Online-Zugang oder über eine Hotline (24/7) einen Arzt oder Klinik in ihrer Nähe auswählen und einen Termin vereinbaren.
Ambulanten Kosten sind nämlich nicht zu unterschätzen, wie oben genannte Beispiele zeigen, und können schnell zu finanziellen Engpässen führen, wenn sie aus eigener Tasche vorgestreckt werden müssen.

Die Kosten für einen stationären Aufenthalt sind in den Staaten ebenfalls deutlich höher als in Deutschland, wie das folgende Beispiel zeigt: Rudolf Kaiser ist Diabetiker. Nach einem Sturz auf den Beckenknochen verbrachte der Doktorand vier Tage in einem Krankenhaus in Chicago. Allein drei Tage benötigten die Ärzte, um seine schweren Blutergüsse zu untersuchen und auszuschließen, dass der Patient sich etwas gebrochen hat. Regelmäßig erhielt er seine Medikamente. Bei Verlassen der Klinik präsentierte man ihm eine gepfefferte Rechnung über knapp 50.000 Dollar. Gleich acht Ärzte forderten ihren Obolus.
Der Abschluss einer speziellen Versicherung für die USA lohnt sich also allemal, wollen Studenten statt mit einem hohen Schuldenberg lieber mit tollen Erfahrungen im Gepäck nach Hause zurückkommen.

Über APRIL International Expat
Jährlich 120.000 Kunden vertrauen seit über 40 Jahren auf die Versicherungslösungen des Spezialisten für Auslandsversicherungen der französischen APRIL Gruppe. Der Erfolg von APRIL International Expat spiegelt sich in den Geschäftszahlen wider. 2012 bilanzierte APRIL International Expat rund 50 Mio. EUR ausgestellte Versicherungsprämien, u.a. für 9.000 Auslandsstudenten und -schüler sowie 1.500 Unternehmen, die Mitarbeiter als Expats oder Impats versichern. Um Kunden größtmöglichen Service bieten zu können, unterhält APRIL International Expat eigene Expat Service Büros in Paris, Miami, Mexiko und Bangkok.

Über die APRIL Gruppe
APRIL entwickelt, verwaltet und vertreibt Versicherungslösungen und Assistancedienstleistungen für Individual- und Geschäftskunden. Die Gesellschaft wurde 1988 in Lyon gegründet und ist mittlerweile eine weltweit tätige Unternehmensgruppe, die neben Krankenversicherungslösungen auch Personen-, Sach- und Haftpflichtversicherungen anbietet. Der Konzern hat 2012 mit 4.000 Mitarbeitern in 37 Ländern einen Umsatz von rund 773 Millionen Euro erwirtschaftet.

Mehr Informationen zu den Versicherungslösungen für ein Studium in den USA finden Sie auf www.april-international.de.

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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Auf die Piste fertig los

Mit der Reisekrankenversicherung der ERV bei Skiunfällen ausreichend versichert

München, 17. November 2014 – Endlich geht die Skisaison wieder los. In den Bergen liegt bereits Schnee, die Bretter sind gewachst und die Winterklamotten aus dem Schrank geholt – viele Wintersportler können den ersten Pistenschwung kaum noch erwarten. Für viele Ski- und Snowboardfahrer beginnt mit den ersten Skiopenings und dem anstehenden Winterurlaub die schönste Jahreszeit. Besonders zu Beginn der Saison passieren jedoch viele Unfälle auf den Pisten. Wintersportler sollten deshalb neben der richtigen Ausrüstung auch eine Auslandskrankenversicherung im Gepäck haben.

„Viele Skiunfälle passieren, wenn Ski- und Snowboardfahrer ihr Können überschätzen und die Berge hinunterrasen. Die typischen Folgen, die uns gemeldet werden, sind Knie- und Kopfverletzungen, aber auch Brüche von Armen oder Gelenken“, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. „Das Verletzungsrisiko steigt rapide, wenn auch noch Alkohol im Spiel ist. In den Nachmittagsstunden ist das Risiko sich zu verletzen besonders hoch. Die Fahrer haben sich verausgabt und sind übermüdet. Um dies zu vermeiden, sollte man ausreichende Erholungspausen einbauen.“

Finanzielles Risiko bei Skiunfällen absichern
Zu den gesundheitlichen Sorgen kommen im Falle eines Unfalls auch die finanziellen. Wenn bei einem Skiunfall eine Rettung durch die Bergwacht nötig wird, zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Such-, Rettungs- und Bergungskosten nicht. Und diese können leicht in die Höhe schnellen. Wenn Verletzte mit einem Hubschrauber von der Piste abtransportiert werden müssen, entstehen Flugkosten, die schnell im höheren vierstelligen Bereich landen können. Wer keine entsprechende Auslandskrankenversicherung hat, muss dafür selbst aufkommen. Auch die Kosten für eine medizinische Behandlung werden nicht immer von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Bereits in Ländern wie Österreich oder Italien können auf die Urlauber Kosten für die Behandlung zukommen, die von den Kassen nicht übernommen werden. „Wer öfters am Wochenende oder im Urlaub zum Skifahren geht, sollte daher unbedingt vorab eine Reisekrankenversicherung abschließen“, sagt Birgit Dreyer. „Die ERV übernimmt im In- und Ausland die Such-, Rettungs- und Bergungskosten. Im Ausland auch die medizinischen Behandlungskosten.“

Zusätzlich beinhaltet die Reisekrankenversicherung der ERV den medizinisch sinnvollen Rücktransport. Denn viele Urlauber möchten ihre Genesung lieber am Heimatort fortsetzen, unterschätzen aber die teilweise enormen Kosten. Schon bei einem Rücktransport im Krankenwagen von Kitzbühel nach München würden ohne Reisekrankenversicherung bis zu 750 Euro fällig werden. Beim medizinisch sinnvollen Rücktransport entscheiden die Ärzte der ERV-Notrufzentrale und nicht die behandelnden Ärzte vor Ort darüber, ob der Reisende nach Hause transportiert wird. Damit kann ein transportfähiger Patient in ein heimisches Krankenhaus zurückgebracht werden, unabhängig davon, ob eine Behandlung auch am Urlaubsort möglich gewesen wäre.

Verlässlicher Schutz für das ganze Jahr
Wer häufig in die Berge zum Skifahren oder Snowboarden fährt, kann eine Jahresreise-Versicherung bei der ERV abschließen. Diese kann entweder nur für eine Reiserücktritts- oder eine Reisekranken-Versicherung oder als RundumSorglos-Schutz abgeschlossen werden. Der RundumSorglos-Schutz der ERV umfasst eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung, eine Auslandskrankenversicherung und eine Reisegepäckversicherung und sichert alle Reisen während eines Jahres ab. Dazu zählen auch Tagesreisen, sofern die Entfernung zwischen Wohn- und Zielort mehr als 50 Kilometer beträgt.

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Über die ERV (Europäische Reiseversicherung)
Die ERV versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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Pressemitteilungen

Auf Wanderausflügen gut versichert

Reiseversicherung der ERV leistet auch bei Tagesreisen im Inland

Auf Wanderausflügen gut versichert

München, 27. Oktober 2014 – Auch der Spätherbst bietet oft noch herrliche Tage für Wanderungen. Geocaching liegt da zum Beispiel voll im Trend. Gerade für Kinder ist die moderne Schatzsuche mithilfe eines GPS-Geräts eine spannende Alternative zum normalen Wandern. Die geografischen Koordinaten des Verstecks werden im Internet veröffentlicht. Dann geht es nach draußen und auf die Suche, die je nach Lage, Größe und Schwierigkeitsgrad einiges Geschick verlangt. Auch Barfußwandern ist ein Trend, der immer mehr Anhänger findet. Das Wandern ohne Schuhe soll positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden haben. Immer beliebter wird auch Trailrunning. Dabei verlässt der Läufer bewusst die breiteren Wege und läuft auf schmalen, möglichst naturbelassenen Pfaden oder einfach querfeldein. Egal, ob Barfußwandern, Geocaching, Trailrunning oder „einfach nur“ Wandern – Sportler sollten sich bei ihren Ausflügen richtig absichern.

Warum eine Auslandskrankenversicherung auch im Inland sinnvoll ist
Auch wenn Wandern keine Risikosportart ist, kommt es häufig zu Verletzungen. Gerade wenn es wie beim Trailrunning über Stock und Stein geht, steigt das Risiko. Auch beim Wandern im Gebirge müssen jedes Jahr zahlreiche Wanderer aus kritischen Situationen am Berg gerettet werden, weil sie sich bei Unfällen oder Stürzen verletzt haben. Häufig können die Verletzten dann nicht mehr allein absteigen und der Rettungsdienst muss kommen. Über die entstehenden Kosten will sich in dieser Notlage zunächst keiner Gedanken machen.

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV: „Allgemein herrscht die Meinung, dass bei einem Wanderunfall in Deutschland die gesetzliche Krankenkasse zahlt. Das stimmt nur bedingt. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt lediglich die Behandlungskosten. Für die Such-, Rettungs- und Bergungskosten kommt zunächst niemand auf, es entsteht eine Versorgungslücke. Schnell können in so einem Fall jedoch Kosten von mehreren tausend Euro zusammenkommen. Viele gesetzlich Versicherte sind sich dessen aber nicht bewusst.“

Mit der Auslandskrankenversicherung der ERV sind Wanderer auch in dieser Hinsicht optimal abgesichert. Denn die Versicherung erstattet nicht nur die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen im Ausland, sondern übernimmt auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten.

Rücktransport in den Heimatort
Darüber hinaus ist in der Auslandskrankenversicherung der ERV auch der Krankenrücktransport im In- und Ausland abgesichert. Verletzt sich ein Wanderer in den Alpen und muss stationär behandelt werden, möchte er vielleicht in die Nähe seines Heimatortes verlegt werden. Die ERV organisiert und erstattet in diesem Fall den Rücktransport, sofern der Patient transportfähig ist.

Auch bei Tagesausflügen versichert
Für passionierte Wanderfreunde, die mehrfach im Jahr ihren Rucksack packen oder ihre Wochenenden am liebsten in den Bergen verbringen, lohnt sich der Abschluss einer Jahresreiseversicherung. Der RundumSorglos-Schutz der ERV umfasst eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung, eine Auslandskrankenversicherung und eine Reisegepäckversicherung und sichert alle Reisen während eines Jahres ab. Dazu zählen auch Tagesreisen, sofern die Entfernung zwischen Wohn- und Zielort mehr als 50 Kilometer beträgt. Das Gute daran: Urlauber können damit nicht nur unbesorgt ihre Wanderstiefel schnüren, sondern sind auch für den Städtetrip oder im Sommerurlaub am Strand ausreichend versichert.

Unter www.erv.de finden Reisende den passenden Versicherungsschutz, der einfach und schnell abgeschlossen werden kann.

Über die ERV (Europäische Reiseversicherung)
Die ERV versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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Pressemitteilungen

Neue Maklerstrategie von APRIL trägt Früchte: Auftakt mit Lösungen für Expats / APRIL präsentiert sich als Master Broker / Neues Produkt für Student

Die vor wenigen Monaten gestartete Vertriebsoffensive von APRIL trifft auf großes Interesse. Nachdem der französische Versicherungsspezialist in Deutschland nunmehr eng mit Maklern kooperiert und bereits seine Expat-Produkte über diese Kooperationen anbietet, eröffnet er seinen Vertriebspartnern künftig Zugang zu weiteren Versicherungslösungen. Ausgangspunkt hierfür ist das Master-Broker-Modell. Zudem rundet APRIL mit „Expat Student“ sein Portfolio für Studenten ab.

Für Makler soll es sich lohnen, in den Markt für Expat Versicherungen einzusteigen und dabei von der rund 40-jährigen weltweiten Marktpräsenz von APRIL zu profitieren. Auf das stark wachsende, beratungsintensive Marktsegment richten noch vergleichsweise wenige Makler ihr Augenmerk, sagte Vincent de Meyer, CEO der Sparte APRIL International Expat (AIE), vor wenigen Tagen auf einem Maklerforum in München. Aus Maklersicht ebenfalls interessant: Expats sind hochgradig vernetzt. Ein zufriedener Kunde wirbt automatisch weitere Kunden an.

Nach Angaben der UN steigt die Zahl der Expats rapide an. Bei weltweit über 230 Millionen Expats nahm die Zahl in Deutschland zwischen 2000 und 2010 von rund 3,2 auf 4,3 Mio. zu. Unter Expats sind vorübergehend im Ausland tätige Beschäftigte zusammengefasst, ferner Langzeitreisende, Schüler, Studenten und Au-pairs, die sich für eine bestimmte Dauer außer Landes aufhalten.

In den Fokus der Maklerstrategie rückt zunächst das AIE-Produktportfolio: „Magellan“ für eine kürzere Verweildauer im Ausland; wer länger bleibt, kann zwischen „Euro Cover +“, „Asia Expat Cover“ oder „Ambassade“ auswählen. Sie sind zum Teil auf unbestimmte Zeit verlängerbar. An Studenten, Schüler und Au-pairs richtet sich „Crystal Studies“ und als brandneue Lösung auch „Expat Student“, das speziell für einen längeren Studienaufenthalt von bis zu fünf Jahren konzipiert ist. Das neue Studentenprodukt ist zurzeit exklusiv über das deutsche Büro von APRIL zu erhalten und wird kurzfristig für Makler auch online abschließbar sein.

Hinter den AIE-Lösungen steht Axeria Prevoyance, ein französischer Versicherer, der seit 1997 zur APRIL Gruppe gehört und inzwischen auch Niederlassungen in Deutschland sowie südeuropäischen Ländern unterhält. 2013 erzielte Axeria Prevoyance einen Umsatz von 285 Mio. Euro. Von der Rating Agentur AM Best wurde das Unternehmen jüngst mit „exzellent“ bewertet (A-), zudem bescheinigt man ihm ein stabiles Wachstumspotenzial.

Alle AIE-Angebote sind modular aufgebaut und tariflich gestaffelt. Bei Bedarf können sie mit weiteren Versicherungen und Assistance-Dienstleistungen kombiniert werden. Assistance wird bei APRIL groß geschrieben: von den insgesamt 15 Assistance-Zentren, die APRIL weltweit unterhält, richten sich drei an Expat-Kunden, wie zum Beispiel in Bangkok. Dort laufen die Fäden im stark expandierenden Expat-Markt Südostasien zusammen. Kundenanfragen werden rund um die Uhr in mehreren Sprachen beantwortet. Um Kunden unverzüglich medizinische Hilfe anzubieten, sind auch Ärzte vor Ort.

Wie in München mitgeteilt wurde, sollen Makler künftig vom „Master-Broker-Modell“ der APRIL-Gruppe profitieren. Sie erhalten nicht nur Zugang zu einer Vielzahl weiterer Versicherungslösungen aus verschiedensten Sparten. Vielmehr sollen sie auch vom Know-how der in Lyon ansässigen Versicherungsexperten profitieren, die allein in Frankreich beim Vertrieb von etwa 130 Produkten mit rund 16.000 Maklern zusammenarbeiten und Partnerschaften mit 70 Versicherungsfirmen unterhalten. Unter dem Dach von APRIL konzentrieren sich insgesamt neun „Master Broker“ auf verschiedenste Versicherungsthemen, wie zum Beispiel Lösungen für Expats. Nachdem das „Master-Broker-Modell“ bereits erfolgreich in Portugal, UK und Irland sowie Italien Fuß gefasst hat, wird es nun auch in Deutschland praktisch erprobt.

Entscheidend für den erfolgreichen Start der neuen Maklerstrategie ist die Betreuung der Vertriebspartner von Ort. APRIL garantiert Maklern nicht nur eine schnelle und zuverlässige Vertragsverwaltung, sondern am Stammsitz der APRIL Deutschland AG in Haar bei München auch einen persönlichen Service durch Key Account Managerin Claudia Schwenninger und Sales Manager Oliver Schott. „Wir gehen flexibel auf die Bedürfnisse der Makler ein und berücksichtigen auch ihre Vorstellungen bei der Entwicklung neuer Produktideen“, sagt Schwenninger. Attraktive Vergütungsmodelle runden demnach ein Portfolio ab, dessen Produkte leicht verständlich sind und dem Kunden einen beträchtlichen Mehrwert bieten.

Jährlich 100.000 Kunden weltweit vertrauen auf die Versicherungslösungen von AIE. Im Geschäftsjahr 2012 wurden Versicherungsprämien in Höhe von rund 50 Mio. Euro bilanziert, unter anderem für etwa 9.000 Schüler und Studenten im Ausland. Rund 1.500 Unternehmen versichern Mitarbeiter als Expats oder Impats, als Praktikanten oder Besucher. Vertrieb und Service für deutsche Kunden verantwortet ein deutschsprachiges Team am Stammsitz der APRIL Deutschland AG in Haar bei München.

APRIL Deutschland ist kompetenter Full-Service-Dienstleister, der innovative Lösungen in den Bereichen Outsourcing und Mobilität bietet. Wir sind im Versicherungsmarkt zu Hause. Als Teil der französischen APRIL Group greifen wir auf die internationale Erfahrung eines seit 1988 tätigen Netzwerks zurück.

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