Tag Archives: Auslastung

Pressemitteilungen

GymPool – Sportart- und Standortunabhängig trainieren

Ab sofort bei über 30 Partnern in Duisburg und Krefeld trainieren.
GymPool, DAS Netzwerk das Menschen bewegt, geht Mitte November auf den Markt.

GymPool - Sportart- und Standortunabhängig trainieren

GymPool

Pressemitteilung:

www.GymPool.de ermöglicht das Sportart – und Standortunabhängige Training
-Bereits 30 Partner aus Duisburg und Krefeld machen mit,
darunter Fitnessstudios, Functional Boxen, Tanzstudios und Tennishallen
-Eine Mitgliedschaft, monatliches Kündigungsrecht und alles in einer App

Im August 2018 gründet GymPool ein Netzwerk, um Menschen in ganz Deutschland zu bewegen. Ab Mitte November erwartet GymPool seine ersten Mitglieder, die im Raum Duisburg / Krefeld an den Start gehen.

GymPooler können Deutschlandweit bald bei über 500 Partnern aus der Sport- und Bewegungsbranche trainieren. Heute schwimmen, morgen zum Lauftreff, am Wochenende zum Fitness und in die Sauna. Alles mit einer Mitgliedschaft.

Zur Wahl stehen drei Tarife, ab 24,50 EUR monatlich und viel Flexibilität:
Monatliches Kündigungsrecht und jederzeit die Möglichkeit, ein Tarif-Upgrade zu machen,
um weitere Anbieter zu besuchen. Alles wird bequem über die App verwaltet.

Die Sportanbieter profitieren von einer neuen Zielgruppe und werden von GymPool Check-In genau vergütet. Damit kann jede Sportanlage die Auslastung erhöhen und erhält durch die ansprechenden Partnerseiten in der App noch kostenfreies Marketing. Ein Risiko besteht dabei nicht – denn genau wie die Mitgliedschaft für Endkunden kann auch der Partner montalich küdnigen. Es entstehen zu keiner Zeit Kosten!

Die Angebote sind vielfältig und das ist den Gründern Stefan Haake und Burkhard Westermann auch wichtig: Ob Personaltrainer oder Studiokette, Yogastudio oder Schwimmbad – auch außergewöhnlichen Partner gibt es schon, z.B. Fitness mit Hund!

Auf www.gympool.de gibt es mehr Infos und die Möglichkeit, direkt mitzumachen!
trainiere. einfach. überall.

Kontakt für Rückfragen
Anke Nellen
Marketing / PR
0421 377 076 20
anke@gympool.de

GymPool tritt an, um das Freizeitverhalten der Menschen zu ändern.

trainiere.enfach.überall ist das Credo des jungen Unternehmen, dass seit August 2018 ein Sportart- und Standortunabhängiges Training mit nur einer Mitgliedschaft anbietet.

Endkunden können per App bei bald tausenden Sportpartner bequem einchecken. Heute schwimmen, morgen zum Lauftreff am Wochenende klettern und Sauna – kein Problem mit GymPool!

Die Sportpartner profitieren von einer Check-In genauen Vergütung – garantiert und transparent.

Kontakt
GymPool GmbH
Anke Nellen
Martinistraße 62-66
28195 Bremen
024137707620
anke@gympool.de
http://www.gympool.de

Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Mode/Lifestyle Regional/Lokal Reisen/Tourismus Vereine/Verbände

Geschäftsbericht 2017 – Erfolgreiches Jahr

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland werden noch moderner

Auch in 2017 konnten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland ihre bundesweite Spitzenposition weiter verteidigen.

349.613 Familienübernachtungen, und damit bundesweit die meisten, konnten in den Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland gezählt werden. Der Anteil der Familien beläuft sich somit auf 34,9 %, dicht gefolgt von den Klassenfahrten mit 32,7 % und Gruppen mit 29,1 %.

Die Jugendherbergen von heute sind mehr als ein Dach über dem Kopf. Die insgesamt 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich als herzliche Gastgeber mit umfangreichen Angeboten für Familien, Schulklassen und Gruppen.

Insgesamt verbuchten Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland 1.001.819 Übernachtungen. Dies sind 10.695 Übernachtungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zimmerauslastung konnte erneut von 62,86 % auf 63,34 % gesteigert werden und das, obwohl einige Häuser wegen Modernisierungsmaßnahmen geschlossen waren.

Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. In 2017 konnten die beiden Häuser in Tholey und Mayen wiedereröffnet werden und zählen somit zu den modernsten Jugendherbergen Deutschlands.

Erfolgreich umgesetzt wurde zudem die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier und die Modernisierung der Jugendherberge Wolfstein, die im März und April dieses Jahres wieder „ans Netz“ gegangen sind. Die Jugendherberge Trier ist nun mit 370 Betten und erwarteten 80.000 Übernachtungen die größte Jugendherberge des Landes.

Ein neuer Jugendherbergsstandort entsteht zurzeit im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

„Durch die zahlreichen Investitionsmaßnahmen werden deutlich mehr Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis Ende 2020 sein. So bleiben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland weiter auf Erfolgskurs“, so Vorstandsvorsitzender Jacob Geditz.

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Kontaktadresse für die Presse:
Die Jugendherbergen
in Rheinland-Pfalz und im Saarland
In der Meielache 1
55122 Mainz

Ansprechpartnerin:
Jessica Borowski
Leiterin Marketing und Programme
Telefon 06131 / 37446-30
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Familie/Kinder Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Regional/Lokal Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Die Jugendherbergen werden noch moderner – Modernisierungsoffensive wird auf der ITB vorgestellt

Die Übernachtungszahlen und die Auslastung der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland sollen auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen, so Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen.

Die durchschnittliche Auslastung der 45 Jugendherbergen liege jetzt schon auf dem Rekordniveau von über 63%, so Geditz. Die Übernachtungszahlen sollen von derzeit 1 Mio. Übernachtungen bis Ende 2020 um 20% auf 1,2 Mio. steigen.

Maßgeblich dafür ist die Modernisierungsoffensive der Jugendherbergen, die auf der weltweit größten Tourismusbörse ITB in der kommenden Woche in Berlin vorgestellt wird.

So eröffnet Ende März nach umfangreicher Modernisierung die Jugendherberge Wolfstein in der Westpfalz. Erweitert und modernisiert wurde zudem die Jugendherberge Trier, die ab Anfang April mit 370 Betten als größte Jugendherberge im Land zur Verfügung steht.

Zurzeit entsteht in Pirmasens bis Ende April nächsten Jahres mit 212 Betten ein neuer Jugendherbergsstandort und zugleich eines der modernsten Häuser in Deutschland.

Noch in diesem Jahr wird mit der Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Speyer, der Modernisierung der Jugendherberge St. Goar und dem Neubau der Jugendherberge Saarburg begonnen.

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Pressemitteilungen Reisen/Tourismus

Die Jugendherbergen wachsen weiter – Anstieg der Übernachtungszahlen

1.001.819 Übernachtungen verzeichneten die 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland im vergangen Jahr. Dies sind 10.695 mehr als im Vorjahreszeitraum. Alle Gästesegmente konnten einen Zuwachs verbuchen. So auch erneut das Segment Familien, das mit einem Anteil von 35% mittlerweile den größten Übernachtungsanteil darstellt.

Die Auslastung der Jugendherbergen ist von 62,86% auf 63,34 % weiter angestiegen. Zu den beliebtesten Jugendherbergen, auch bei den ausländischen Gästen, gehört die Jugendherberge Burg Stahleck in Bacharach mit einer Auslastung von über 80%. Die meisten Gäste verzeichnete die Jugendherberge Oberwesel mit 57.119 Übernachtungen.

In 2018 erwarten Die Jugendherbergen einen weiteren deutlichen Anstieg der Übernachtungszahlen, so Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Maßgeblich dafür ist die Inbetriebnahme der umfangreich modernisierten Jugendherberge Wolfstein in der Westpfalz bis Mitte März 2018 und die Inbetriebnahme der modernisierten und erweiterten Jugendherberge Trier am 1. April des Jahres. In Trier entsteht zurzeit mit 370 Betten die größte Jugendherberge im Land und der größte Beherbergungsbetrieb in der Stadt Trier. Die Jugendherbergen investieren in die Modernisierung und Erweiterung des Trierer Hauses insgesamt 5,2 Mio. €.

Neu in Betrieb genommen wurden nach grundlegender Modernisierung in 2017 die Jugendherberge Mayen/Eifel und die Jugendherberge Tholey im Saarland.

Nach Aussage von Jacob Geditz werden die Jugendherbergen noch moderner und die Kapazitäten erweitert.

Zurzeit entsteht in Pirmasens ein neuer Jugendherbergsstandort. Bis Mitte des Jahres beginnen die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und Speyer und im Laufe des Jahres die grundlegende Sanierung der Jugendherberge St. Goar. Insgesamt werden in diese Standorte 25 Mio. € investiert.

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SOLCOM: Freiberufler können bei Projekten wählerisch sein

Marktstudie: „Zwischenbilanz Projektmarkt 2017“

SOLCOM: Freiberufler können bei Projekten wählerisch sein

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 18.09.2017 – Im ersten Halbjahr 2017 profitieren Freiberufler von guter Auslastung und steigenden Stundensätzen, gleichzeitig bleibt der Ausblick positiv. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Zwischenbilanz Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Juli und September 2017 die 10.199 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Auswertung von 614 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Gute Auslastung
Die große Mehrheit der befragten Freiberufler kann dank hoher Projektauslastung und guter Beschäftigung auf ein positives erstes Halbjahr 2017 zurückblicken. Dazu passt, dass sich nur jeder Zehnte während der Befragung in keinem Projekt befand und die Mehrheit überzeugt ist, dass ihr laufendes Projekt verlängert wird.
Entsprechend gering ist auch die Anzahl der Vorstellungstermine, die für eine Beauftragung wahrgenommen werden mussten, neun von zehn benötigten hierfür unter fünf Gespräche. Das wichtigste Kriterium für die Annahme eines Projekts ist die räumliche Nähe gefolgt vom Stundensatz. Nur für jeden Zwanzigsten war es entscheidend, überhaupt ein Projekt zu bekommen.

Wachstum erwartet
Bei der Entwicklung der Stundensätze sieht zwar die Mehrheit der Befragten auch in diesem Jahr eine Stagnation, im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Anteil, der eine Steigerung erwartet, jedoch erhöht. Nur jeder Zehnte fürchtet ein Absinken. Auf gleichem Niveau wie im Vorjahr sieht eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer auch die eigene Projektauslastung, nur jeder Fünfte befürchtet hier eine Verschlechterung.
Für das gesamte Jahr 2017 ist die Aussicht optimistisch: So erwartet knapp die Hälfte der Befragten eine verbesserte Auslastung und nur knapp 15 Prozent eine Verschlechterung.

1. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2017?
Mit zusammengenommen 86,4 Prozent hatte eine große Mehrheit im ersten Halbjahr eine gute Projektauslastung (über 50 Prozent). 15,6 Prozent davon sogar über 100 Prozent, das bedeutet zwar ein Rückgang im Vergleich zu der Befragung 2016, doch gleichzeitig hat sich die Anzahl der Befragten mit einer Auslastung über 76 Prozent deutlich erhöht, auf 53,9 Prozent.
Der Anteil mit einer schwachen Auslastung unter 50 Prozent hat sich nahezu halbiert, von kumuliert 22,7 Prozent im Jahr 2016 auf 13,5 Prozent in diesem Jahr.

0 % – 25 % – 3,4% (2016: 12,9%)
26 % – 50 % – 10,1% (2016: 9,8%)
51 % – 75 % – 16,9% (2016: 10,2%)
76 % – 100 % – 53,9% (2016: 39,4%)
> 100 % – 15,6% (2016: 27,7%)

2. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird?
Der Anteil der Befragten, die zur Zeit der Umfrage ohne Projekt war, ging weiter zurück, auf 10,9 Prozent. Gleichzeitig sind jedoch die Werte für eine unsichere bzw. nicht vorgesehene Verlängerung auf 33,2 Prozent gestiegen.
Fast ein Viertel ist sich allerdings sicher, dass ihr Projekt verlängert wird, das sind 7,7 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Deutlich rückläufig hingegen war der Anteil der Umfrageteilnehmer, der relativ sicher von einer Verlängerung ausgeht. Waren dies 2016 noch knapp die Hälfte, sind es in diesem Jahr etwa drei von zehn Umfrageteilnehmer.

Bin momentan in keinem Projekt – 10,9% (2016: 15,3%)
Wird nicht verlängert – 13,5% (2016: 12,2%)
Unsicher – 19,7% (2016: 8,2%)
Relativ sicher – 29,6% (2016: 45,8%)
Absolut sicher – 26,2% (2016: 18,5%)

3. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen?
Knapp neun von zehn Freiberufler brauchen nur zwischen einem und fünf Vorstellungstermine, um an eine Beauftragung zu kommen – 22,5 Prozent mehr als 2016. Nur 2,6 Prozent benötigen mehr als zehn Termine, im vergangenen Jahr waren dies noch viermal so viele.
Während 2016 jeder Vierte zwischen sechs und zehn Anläufe benötigte, waren es in diesem Jahr nur noch 9,8 Prozent.

1 – 5 – 87,6% (2016: 65,1%)
6 – 10 – 9,8% (2016: 25,7%)
Mehr als 10 – 2,6% (2016: 9,2%)

4. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl? (Mehrfachnennungen möglich)
Als wichtigster Faktor hat sich in diesem Jahr die Aufgabe mit 83,2 Prozent an erster Stelle gesetzt, 13,5 Prozentpunkte mehr als noch in 2016. Der Stundensatz konnte zwar noch einmal um 1,3 Prozent auf 76,2 Prozent zulegen, rutschte aber an die zweite Stelle. Die räumliche Nähe ist noch für zwei Drittel ein wichtiger Aspekt bei ihrer Projektsuche. Ein Drittel achtet auf die Laufzeit und jeder Zehnte schaut sich das Unternehmen genau an, welches das Projekt durchführt.
Nur für jeden zwanzigsten Umfrageteilnehmer ist es in erster Linie wichtig, überhaupt ein Projekt zu bekommen. Das sind noch einmal weniger, als im vergangenen Jahr und zeigt die gute Auslastung und positive Entwicklung des Projektmarktes für Freiberufler.

Mir ist primär wichtig, ein Projekt zu bekommen – 4,6% (2016: 6,2%)
Räumliche Nähe – 67,1% (2016: 55,4)
Stundensatz – 76,2% (2016: 74,9%)
Laufzeit – 31,9% (2016: 37,1%)
Aufgabe – 83,2% (2016: 69,7%)
Unternehmen – 12,9% (2016: 15,9%)
Sonstige – 2,8% (2016: 0,8%)

5. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt?
Auch bei dieser Frage zeigt sich der allgemeine Aufwärtstrend. Mehr als jeder dritte Umfrageteilnehmer erwartet im laufenden Jahr steigende Stundensätze – 15,5 Prozent mehr als in der Befragung 2016. Entsprechend hat sich der Anteil der Befragten, die sinkende Stundensätze erwarten, fast halbiert auf 11,6 Prozent.
Auch in diesem Jahr geht die Mehrheit wieder von stagnierenden Stundensätzen aus. Aufgrund der Steigerung im letzten Jahr, geschieht dies auf einem hohen Niveau.

Gestiegen – 37,8% (2016: 22,3%)
Stagniert – 50,7% (2016: 56,8%)
Gesunken – 11,6% (2016: 20,9%)

6. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2017 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt?
Knapp die Hälfte der Befragten konnte auch bei der Projektauslastung ein stabiles Niveau vorweisen. Für knapp ein Drittel hat sich die Lage im laufenden Jahr sogar verbessert, das sind 13,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Umkehrschluss hat sich die Anzahl der Umfrageteilnehmer mit einer schwächeren Auslastung auf 18,2 Prozent verringert.

Verbessert – 33,1% (2016: 19,7%)
Verschlechtert – 18,2% (2016: 26,1%)
Auf gleichem Niveau – 48,7% (2016: 54,2%)

7. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das Gesamtjahr 2017?
Die befragten Freiberufler blicken auch optimistisch auf die restlichen Monate des laufenden Jahres. So gehen kumuliert 46,5 Prozent der befragten Freiberufler von einer verbesserten Projektauslastung in 2017 aus – das sind 6,9 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Entsprechend ist der Anteil der Befragten rückläufig, die eine Verschlechterung befürchten. Waren dies 2016 noch zusammengenommen 24,7 Prozent, sind es in diesem Jahr nur noch 14,8 Prozent.
Eine relative Mehrheit von 38,8 Prozent erwartet einen Projektmarkt auf konstantem Niveau. Dies entspricht in etwa dem Wert des Vorjahres.

Deutliche Verbesserung – 19,1% (2016: 22,7%)
Leichte Verbesserung – 27,4% (2016: 16,9%)
Deutliche Verschlechterung – 6,7% (2016: 13,5%)
Leichte Verschlechterung – 8,1% (2016: 11,2%)
Konstantes Niveau – 38,8% (2016: 35,7%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Zvezdan Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
z.probojcevic@solcom.de
http://www.solcom.de

Pressekontakt
SOLCOM GmbH
Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
+49 (0) 7121-1277-490
b.rieck@solcom.de
http://www.solcom.de

Pressemitteilungen

Cloudbasierte Software zur saisonalen Planung und Simulation von Beständen

W2MO Logistics Suite jetzt mit weiteren Funktionen für die Getränkeindustrie

Cloudbasierte Software zur saisonalen Planung und Simulation von Beständen

W2MO – Bestandsvisualisierung im Lager in 3D

München, 12. Juli 2016 – Die Logivations GmbH ( www.logivations.com ) präsentiert in diesen Tagen das neue Release der W2MO Logistics Suite . Die cloudbasierte Software war in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet worden und wurde nun um mehrere Funktionalitäten erweitert, die speziell auf die Anforderungen in der Getränkeindustrie ausgerichtet sind. So ermöglicht die Lösung erstmals eine saisonbezogene Planung und Simulation von Beständen, Lager- und Yardbelastung sowie der Lagerkapazität. Das Ergebnis: wesentlich effizientere Nutzung aller Ressourcen und dadurch signifikante Einsparungen sowie Kapazitätssteigerungen.

Dazu Patricia Rachinger, Leiterin Produktmanagement bei Logivations: „Unternehmen aus der Getränkeindustrie haben sehr spezifische Anforderungen an ein vorausschauendes Bestandsmanagement. Die Saisonalität des Geschäfts führt zu besonderen Herausforderungen. Bei der Weiterentwicklung von W2MO haben wir dies berücksichtigt und spezielle Funktionen ergänzt bzw. ausgebaut. So kann nun deutlich besser vorausgeplant werden – mit einem Zeithorizont von nur wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten.“

Lösung bereits erfolgreich in der Branche im Einsatz
Dass die Branche bereits auf eine solche Möglichkeit der softwaregestützten Lageroptimierung gewartet hat, belegt das große Interesse an der Logivations-Lösung. So ist sie bereits bei einem renommierten US-amerikanischen Getränkekonzern sowie einer führenden Großbrauerei mit sehr positivem Feedback im Einsatz.

Aus Kundensicht erfreulich sind auch die außergewöhnlich kurzen Implementierungszeiten. Denn alle Funktionalitäten von W2MO können direkt aus einer privaten oder öffentlichen Cloud genutzt und bei Bedarf mit SAP integriert werden.
Weiterer Vorteil für den Anwender: die Einbindung in die W2MO Logistics Suite erlaubt eine integrierte Nutzung wichtiger weiterer Module. Zum Beispiel für die Optimierung logistischer Netzwerke oder für videobasierte Prozessstudien mit Persönlichkeitsschutz.

Logistikmanager aus der Getränkeindustrie, welche die Branchenlösung kennenlernen möchten, können dies in einem ersten Schritt im Rahmen eines Webinars tun: Am 12. August 2016 zeigt Logivations unter dem Titel „W2MO in Beverage Industry – Finished goods stock forecasting and distribution planning“ http://www.logivations.com/en-updated/news-events/free_webinars.php wie Anwender bereits heute von den vielfältigen Funktionalitäten von W2MO profitieren.

Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und auch der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations bereits 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“.
www.logivations.com

Kontakt
Logivations GmbH
Daniela Glemnitz
Oppelner Str. 5
82194 Gröbenzell
+49 89 2190975-0
marketing@logivations.com
http://www.logivations.com

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Interim Management in Deutschland

Perspektiven und Praxis

Interim Management in Deutschland

Papmehl Management Consulting

Seit Ende des Ost-West-Konfliktes hat eine Entwicklung begonnen, die wir als fortschreitende Globalisierung wahrnehmen. Das Prinzip freier Märkte hat weltweit seinen Siegeszug angetreten und wirkte sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit konnte in Deutschland gesenkt werden, aber dieser Vorteil wurde auch durch eine Zunahme des Niedriglohnsektors erkauft, der heute bereits 20 % des Arbeitsmarktes umfasst.

Die Politik hat einige Schritte unternommen, um auf den beschriebenen Wandel zu reagieren. Hierzu gehört die Agenda 2010, welche zu einer Deregulierung des Arbeitsmarktes führte und ökonomisch richtig war, aber auch zu negativen sozialen Veränderungen geführt hat. Gleichermaßen wird der Fachkräftemangel aufgrund der demographischen Entwicklung immer deutlicher und die Dynamik der Märkte nimmt stetig zu. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen deshalb verstärkt nach geeigneten Lösungen suchen, um den beschriebenen Herausforderungen effektiv zu begegnen:

In einer Welt, die immer schneller wird, braucht es Menschen, die es zu ihrem Beruf gemacht haben, die Unternehmen bei dieser Dynamik zu unterstützen. Interim Manager sind es gewohnt, sich immer wieder schnell auf ein neues Umfeld einzustellen und ihre Kompetenz rasch in verschiedenen Aufgaben einzusetzen. (Manfred Faber, Inhaber HR Consultants). Interim Management beinhaltet den befristeten Einsatz externer Manager zur Überbrückung von Vakanzen, zum Aufbau von fehlendem Know-how oder zur Bewältigung von Krisensituationen (z.B. Restrukturierungs- bzw. Sanierungsbedarfe). Insbesondere der deutsche Mittelstand steht angesichts der zunehmenden Globalisierung vor anspruchsvollen Herausforderungen.

Durch den gezielten Einsatz erfahrener Interim Manager können Unternehmen nicht nur anstehende Hürden effizient lösen, sondern sich auch nachhaltig auf zukünftige Herausforderungen einstellen. Dynamischen Märkten entgegnet man am besten mit dynamischen Lösungen, dem Interim Management. (Constanze Bräuning-Ast, Geschäftsführende Gesellschafterin REM PLUS GmbH). Gleichermaßen kann es durchaus einen Wettbewerbsvorteil darstellen – auf hoch-qualifizierte Führungskräfte und Spezialisten – zeitnah und passgenau zugreifen zu können; typische Interim-Projekte sind in diesem Kontext:

– Klassische Vakanz: Manager auf Zeit wird für unbesetzte Position in das Unternehmen geholt
– Work-Overload: Verfügbare Ressourcen reichen für laufende bzw. neue Projekte nicht aus
– Restrukturierung: Aufgaben wie Kurzarbeit, Kostensenkungen oder Betriebsschließungen
– Strukturveränderungen: Auf- bzw. Umbau von Unternehmensstrukturen bzw. Prozessen

Dementsprechend benötigen Interim Manager eine umfassende Management-Qualifikation sowie langjährige Berufserfahrung. Neben einem exzellenten Fachwissen gehören hierzu Kernkompetenzen wie Unternehmertum, situative Führungserfahrung, Überzeugungskraft, Flexibilität, Stressresistenz und Gelassenheit. Ergänzt durch das Talent, sich in unter-schiedlichste Strukturen bzw. Kulturen, schnell und effektiv integrieren zu können. Folglich sind Unternehmen gut beraten, erfahrende Interim-Provider zur Auswahl geeigneter Kandidaten zu nutzen. Zumal die Vorreiter dieser Branche – bereits im Vorfeld geeignete Kandidaten identifizieren können und über einen gut bestückten Talent-Pool verfügen.

Nach einer aktuellen AIMP-Untersuchung waren in Deutschland im Jahr 2014 rund 16.600 Interim Manager tätig wobei sich das Umsatz-Volumen nach einer Prognose von DDIM positiv entwickeln wird (2014: 1,35 Mrd. Euro; 2015: voraussichtlich 1,5 Mrd. Euro). Dies deckt sich mit der Einschätzung von Ludwig Heuse: Der Interim Management-Markt entwickelt sich laut unserer aktuellen Studie stabil, sowohl von den Anfragen als auch von der Auslastung der Interim Manager her. Wichtig ist, dass man ein gut funktionierendes Netzwerk hat. (Corina Hoch, Prokuristin Ludwig Heuse GmbH).

Zusammenfassend ist anzumerken, dass Interim Manager für den konstanten Wandel aufgeschlossen und geeignet sein müssen. Denn eine Schonzeit – wie bspw. eine längere Einarbeitungszeit – gibt es in der Praxis nicht. Vielmehr müssen Manager auf Zeit die Probleme ihrer Kunden in einem definierten Zeitfenster (i.d.R. 3 bis 12 Monate) umfassend und zufriedenstellend lösen. Die Vorteile für den Interim-Klienten liegen auf der Hand:

– Sofortige Verfügbarkeit des Management-Experten
– Keinerlei langfristige vertragliche Verpflichtungen
– Definierte, messbare Projektziele
– Klares Budget und exakter Zeithorizont

Interim Management integriert sich 2015 immer mehr in die Mega-Trends, welche den Arbeitsplatz und die Arbeitswelt zukünftig prägen werden: Diversität, Transparenz, Autonomie, Demokratie und Kollaboration. Für nachfragende Unternehmen und Anbieter kommt es im Moment darauf an, aus den vorliegenden Erfahrungen der letzten Jahre nun eine höchstmögliche Professionalität (z.B. im Hinblick auf Prozesse, Spielregeln, Qualität) zu entwickeln. (Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer butterflymanager GmbH und stellvertr. Vorsitzender Arbeitskreis Interim Management Provider, AIMP).

Insofern ist dieser Management-Ansatz eine naheliegende Option, welche insbesondere für innovative KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) durchaus Differenzierungs-Chancen sowie Alleinstellungsmerkmale beinhalten könnte: Denn während in deutschen Konzernen dieser Management-Ansatz weitgehend bekannt ist, stellt er für den deutschen Mittelstand (zumindest heute noch) eher Neu-Land dar.

Management-Zusammenfassung: Im verschärften, globalen Wettbewerb und angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels in Deutschland – kann insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen eine konsequente, zielgerichtete Nutzung von Interim Management zur Schaffung von Wettbewerbsvorteilen beitragen. Insofern ist dieser Management-Ansatz eine strategische Option, welche für KMU die Differenzierungs-Chance beinhalten, eine flexible und zukunftsfähige Führungsorganisation auszubauen.

Papmehl Management Consulting:

Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg…

Kontakt
Papmehl Management Consulting
André Papmehl
Studentenallee 6
70839 Gerlingen
07156-6029539
info@papmehl.com
www.papmehl.com

Pressemitteilungen

Auf Kurs – InterSky steigert Auslastung markant

Regionalairline verzeichnet starkes Wachstum bei Linienflügen ab Friedrichshafen und Zürich

Auf Kurs - InterSky steigert Auslastung markant

InterSky Dash8-300Q

Nach einem Jahr der erheblichen Investitionen befindet sich InterSky weiter auf Wachstumskurs. Die Businessflüge ab Friedrichshafen und Zürich erfreuen sich großer Beliebtheit: Im Vorjahresvergleich steigerten sich im 2013 die Passagierzahlen um 25 und der Umsatz um über 50 Prozent. Die Auslastung der Flugzeuge konnte im laufenden Jahr weiter erhöht werden. Auch gewinnt der Charterbereich immer mehr an Bedeutung.

Während InterSky vor zwei Jahren noch mit drei 50-plätzigen Dash 8-Q300 unterwegs war, stehen seit Januar und April 2013 zusätzlich zwei neue ATR 72-600 mit jeweils 70 Plätzen im Einsatz. Die Zahl der Mitarbeiter wurde demzufolge von 100 auf 150 aufgestockt. Gleichzeitig standen drei neue Strecken auf dem Programm: Zürich-Graz, Zürich-Salzburg und Karlsruhe-Hamburg. Um den eingeschlagenen Aufbau der neuen Flottenstruktur bewältigen zu können, waren in dieser Übergangsphase zusätzlich zwei weitere Flugzeuge angemietet.

Mehr Passagiere und Umsatz
Neu aufgestellt beförderte die Airline im 2013 mit insgesamt sieben Flugzeugen 200.000 Passagiere, dies entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent. Der Umsatz stieg dabei von 22,6 auf 34,7 Millionen Euro. Trotz diesen Erfolgszahlen schlägt ein geplantes Defizit zu Buche. Gründe dafür sind die einmaligen Kosten für die Einflottung der beiden neuen Flugzeuge, die Aufstockung der Mitarbeiter und die Miete der zwei Fremdflugzeuge – alles unumgängliche Initialkosten, die in der Bilanz entsprechend Auswirkung zeigen.

Strategie bewährt sich
Dass der gewählte Expansionskurs von InterSky richtig ist und entsprechend Früchte trägt, beweist das laufende Jahr. Zwischenzeitlich operiert die Airline nur noch mit den fünf eigenen Flugzeugen. Obwohl wegen der neuen Konkurrenzsituation die beiden Linien Karlsruhe-Hamburg und Zürich-Dresden mit großem Bedauern eingestellt werden mussten, sind bezüglich Passagiere und Umsatz dennoch ähnliche Zahlen zu erwarten wie im Vorjahr. „Somit konnten wir die Auslastung der Flugzeuge deutlich steigern. Wir verzeichnen ein starkes Wachstum auf unseren Bestandesstrecken in Friedrichshafen und Zürich“, freut sich InterSky-Geschäftsführerin Renate Moser.

Für Zukunft gerüstet
Obschon der Regional-Flugverkehr auch im 2015 hart umkämpft bleibt, erwartet die Airline den endgültigen Break-Even im kommenden Jahr. So gilt es, das Streckennetz weiter zu optimieren: In knapp drei Monaten werden auf den Business-Strecken ab Friedrichshafen nach Berlin und Hamburg drei tägliche Flüge angeboten. „Zudem gewinnt das Chartergeschäft immer mehr an Bedeutung“, freut sich Roger Hohl, designierter CEO von InterSky. Fürs kommende Jahr konnten bereits diverse interessante Charteraufträge gewonnen werden. Zudem schätzen auch internationale Firmen und Fußballvereine den individuellen Service von InterSky – so zum Beispiel auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die für ihr Trainingslager kurz vor dem Weltmeistertitel das exklusive Charterangebot in Anspruch nahm. InterSky wird sporadisch auch im sogenannten Wet-Lease fliegen, wobei InterSky-Flugzeuge samt Crew für andere Airlines im Einsatz stehen. „Mit diesen drei Säulen ist InterSky für die Zukunft gerüstet“, erklärt Roger Hohl.

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Clever reisen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

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Neu: Dynamische Projektplanung mit fx-project

Passau. Mitarbeiter wechseln oder fallen wegen Krankheit aus, Termine ändern sich – ein laufendes Projekt gerät in Turbulenzen. Die Projektmanagement-Software „fx-project“ bietet Rettung für Projekt, Auftrag und Umsatz mit bis dato einzigartiger webbasierter, dynamischer Ressourcen- und Terminplanung.

Neu: Dynamische Projektplanung mit fx-project

Aufgabenplanung mit synchroner Mitarbeiterauslastung

„Die Schwierigkeit bei der softwareunterstützten Projektplanung ist, dass sowohl die Aufgaben als auch die Ressourcen und deren Auslastung möglichst in einer Ansicht bearbeitet werden können. Bei modernen webbasierten Projektmanagement-Tools war dies bis dato nicht möglich“, erklärt Walter Binder, CEO des Passauer Softwareherstellers FeRox Management Consulting GmbH, die Entwicklungsschmiede der Projektmanagement-Software „fx-project“.

Das ist ab sofort mit neuen Version 5.1 der zu hundert Prozent webbbasierten Projektmanagement-Software möglich. Projektaufgaben können nun auf einer grafischen Oberfläche als Gantt im Kalender gezeichnet, verschoben oder kopiert werden. Bereits zugeordnete Personen werden synchron mit der jeweiligen Auslastung aufgelistet. Urlaub und andere Abwesenheitsgründe werden eingeblendet. Je nach Zoom-Faktor kann dies detailliert bis zum einzelnen Tag erfolgen. Binder: „Bewegt man die Maus gezielt auf den Eintrag einer Person, werden alle zugeordneten Aufgaben, auch die aus anderen Projekten, in einem Tooltip aufgelistet. Wird eine Aufgabe oder Teilprojekt verschoben, so ändert sich dynamisch die Auslastung der zugeordneten Ressourcen. Eine in rot gekennzeichnete Ressourcenüberlastung ist damit sofort erkennbar und kann durch Zuordnung anderer Personen oder Terminverschiebung schnell korrigiert werden“. Aufgaben, wie zum Beispiel die Programmierung, können eigens definierten Kategorien zugeordnet werden. Diese verändern die Farbe der Zeitbalken im Gantt und werden als Tooltip in der Summenzeile gelistet, so dass die Projektauslastung der einzelnen Kategorien auf Projekt-/Teilprojekt- oder Aufgabenebene übersichtlich angezeigt wird und damit die optimale Planung neuer Aufgaben enorm erleichtert. Beim Verschieben der Aufgaben werden die notwendigen Zugriffsrechte berücksichtigt und nur der Projektleiter ist berechtigt, Änderungen vorzunehmen.

Nicht selten kommt es vor, dass geplante Projekte aus Budgetgründen oder Zeitmangel aus dem Ruder laufen. Das neue Tool von fx-project bietet dafür ein automatisches Warnsystem, dass bei Überschreitung von Terminen, Kosten oder Ressourcenknappheit den Projektleiter umgehend informiert und so schnellstmöglich Abhilfe geleistet werden kann.

Zudem bietet fx-project in Kürze eine neue Erweiterung für die bessere Planung und die zeitliche Zuordnung von Mitarbeitern. Sind Mitarbeiter mit mehreren Aufgaben über einen größeren Zeitraum betraut, kann für jeden Tag der genaue zeitliche Einsatz festgelegt werden. Diese Programmfunktion ist vor allem sinnvoll, wenn Mitarbeiter auf verschiedenen Einsatzorten, wie zum Beispiel Baustellen, tätig sind und gezielt gesteuert werden sollen.

Der Passauer Softwarehersteller FeRox Management Consulting GmbH unterstützt seit 1997 mit seiner webbasierten Projektmanagement- und Controlling-Software „fx-project“ branchenunabhängig Unternehmen jeder Größe. Die grafisch aufgebaute Software vereinfacht die Realisierung definierter Projektziele. fx-project wird als Startversion oder für kleine Projektteams als kostenlose, vollwertige Lightversion zum Download angeboten und kann jederzeit mit kundenspezifischen Tools für größere Projektteams erweitert werden. Mehr Informationen unter www.fx-project.de, Anfragen direkt per Mail an info@fx-project.de

FeRox Management Consulting GmbH
Walter Binder
Adolf-Langer-Weg 11a
94036 Passau
49-851-96671-0
wb@ferox.de
www.fx-project.de

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Lohnt sich neue Hoteleinrichtung? Umfrage mit 100 Hoteliers

Rechnet sich die Investition in eine neuen Hoteleinrichtung? Hier die neuesten Studien-Ergebnisse

Bekommen Hoteliers die Investition in eine neuen Hoteleinrichtung durch höhere Zimmerpreise und/oder mehr Hotel Auslastung wieder zurück?

Diese Frage hat sich der Hotelausstatter furniRent auch gestellt und im Jahr 2013 über 100 Hoteliers um ihre Erfahrungswerte gebeten.

Hier die Ergebnisse im Detail: Studie Hoteleinrichtung

Ein wesentliches Ergebnis aus dieser Umfrage: Die befragten Hoteliers konnten im Durchschnitt 3-8% höhere Zimmerpreise durchsetzen. Weil Gäste gerne bereit sind für neue Hotelzimmer mehr zu zahlen.

Der Mehrerlös durch höhere Zimmerpreise deckt die Finanzierungs- bzw. Mietkosten der Hoteleinrichtung zum größten Teil ab. Das heißt für den Hotelier rechnet sich die neue Hotelausstattung von selbst.

Lohnt sich einen neue Hoteleinrichtung? Ja, vor allem wenn Sie die Einrichtung mieten statt kaufen. Zum Beispiel beim Hotelausstatter furniRENT.

Der Hoteleinrichter furniRENT GmbH ist Marktführer in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Hoteleinrichtung, die man ganz einfach mieten kann.Laut einer aktuellen Kundenumfrage sorgt eine neue Hoteleinrichtung von furniRENT für zufriedenere Hotelgäste, 4-9% höhere Zimmerpreise und 3-8% mehr Auslastung. Neue Hotelzimmer rechnen sich mit furniRENTieren von selbst!

Kontakt
furniRENT
Ingo Rabitsch
Hausergasse 27
9500 Villach
+43 (0)4242 / 22 2 39-0
office@furnirent.com
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