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Ausmisten: Aufgeräumt ins neue Jahr – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wohin mit aussortierten Möbeln, Klamotten & Co.?

Ausmisten: Aufgeräumt ins neue Jahr - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Sperrmüll darf nicht einfach auf der Straße stehen.
Quelle: ERGO Group

Wer für die Weihnachtsgeschenke einen Platz in der Wohnung sucht, stellt manchmal fest: Es ist schon alles voll. Ausmisten ist dann angesagt. Von Sperrmüll bis Internetplattform stehen dafür zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Was es dabei zu beachten gibt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Sperrmüll: Nicht einfach auf die Straße

„Als Sperrmüll gelten Möbel und Geräte, die zu groß oder sperrig sind für die Hausmülltonne. Dazu zählen beispielsweise Sofas, Tische oder Regale, aber auch Teppiche, Matratzen oder Fahrräder“, erklärt Michaela Rassat. „Außerdem müssen die Müllmänner die Gegenstände tragen und verladen können. Jede Kommune und jedes Kreisgebiet kann zudem eigene Anforderungen haben, beispielsweise genaue Maßangaben oder Mengenbegrenzungen.“ Auch die Kosten für die Entsorgung variieren je nach Standort. Abstellort ist meist vor dem Haus. Einfach etwas dazustellen, ist nicht erlaubt. Denn wer ausmistet, muss seinen Sperrmüll mit einer Mengenangabe anmelden. Das ist über ein Onlineformular, eine spezielle Postkarte oder einen Anruf möglich. Auch darf das Sperrgut nicht tagelang auf dem Gehweg rumstehen, meist legen die Gemeinden bestimmte Zeiträume fest. Am besten also im Abfallkalender der jeweiligen Gemeindeverwaltung oder beim zuständigen Amt über die genauen Regelungen informieren. Übrigens: Wer auf dem Sperrmüll anderer beispielsweise einen schönen alten Tisch entdeckt, könnte eine Ordnungswidrigkeit begehen, wenn er ihn ins Auto lädt. Ob es in der jeweiligen Gemeinde erlaubt ist, Sperrmüll mitzunehmen, steht in der örtlichen Abfallsatzung.

Verborgene Schätze im Elektroschrott

Sondermüll und Gefahrstoffe gehören weder zum Sperrmüll noch in die Restmülltonne, sondern auf den Wertstoffhof. Alte Elektrogeräte zählen je nach Wohnort zum Sperrmüll – oder eben nicht. „Das Bürgerbüro der Stadt beziehungsweise der Kommune oder die lokalen Entsorgungsbetriebe geben Auskunft“, weiß Rassat. Wenn die Sperrmüllabholung Waschmaschine, Kühlschrank oder Spülmaschine nicht akzeptiert, können Besitzer diese gemäß Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) kostenlos bei einem Wertstoffhof abgeben. Alternativ haben sie auch die Möglichkeit, alte Geräte beim Händler zurückzugeben: „Seit Juli 2016 ist der Handel zur Rücknahme verpflichtet“, betont die Rechtsexpertin. Dieses Gesetz betrifft alle Läden und Onlineshops, die auf mindestens 400 Quadratmetern Elektrogeräte verkaufen oder lagern. Große Geräte wie Fernseher oder Kühlschränke muss der Händler akzeptieren, wenn der Kunde ein entsprechendes Neugerät bei ihm kauft. Geräte, die eine Kantenlänge von unter 25 Zentimetern haben, können Verbraucher auch ohne Neukauf zurückgeben. „Die fachgerechte Entsorgung alter Geräte ist nach dem ElektroG ein Muss“, betont Rassat. So fließen wertvolle Rohstoffe wie Platin oder seltene Erden zurück in den Kreislauf. Gleichzeitig garantiert das Recycling über zugelassene Stellen eine umweltgerechte Entsorgung von enthaltenen Gefahrstoffen.

Schenken macht Freude

Zu eng gewordene Kleidung, Romane und CDs, die im Regal verstauben, oder der alte Sessel, der nicht mehr zur Einrichtung passt: Viele Gegenstände sind noch gut erhalten und müssen nicht im Restmüll landen: Online-Verschenkportale, Kleidertauschpartys, Secondhandläden, Sozialkaufhäuser, Kleinanzeigen oder Flohmärkte sind beliebte Anlaufstellen, um alten Stücken ein zweites Leben zu schenken und nachhaltigen Konsum zu fördern. Oxfam-Shops nehmen gut erhaltene Kleidung, Haushaltswaren und Bücher an. Die Erlöse fließen in Nothilfe- und Entwicklungshilfeprojekte. Auch eine Anfrage beim Wertstoffhof kann sich lohnen, da einige Einrichtungen eine Secondhandbörse betreiben. „Wer sich nicht sicher ist, wo er seine gebrauchten Gegenstände abgeben kann, findet unter www.wohindamit.org soziale Einrichtungen in der Nähe“, so der Tipp der D.A.S. Expertin. Bei Altkleidersammlungen und auch manchen Altkleider- und Schuhcontainern ist hingegen Vorsicht geboten, denn nicht immer kommen die Spenden bei Bedürftigen an: Manchmal wollen sich illegale Sammler mit der Kleidung aus zweiter Hand bereichern. Rassat: „Wie Verbraucher seriöse Kleidersammlungen erkennen, erfahren sie beispielsweise bei dem Verein FairWertung e.V.

Rechtlicher Rahmen für Privatverkäufe

Wer dagegen seine alten Kostbarkeiten bei eBay und Co. noch zu Geld machen möchte, der sollte den Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Verkäufen kennen: „Übertritt ein privater Verkäufer die Grenze zum gewerblichen Handel, droht ihm eine Abmahnung“, warnt die D.A.S. Juristin. Wichtig: Nicht den halben Haushalt auf einer Plattform online stellen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Kassel gelten Anbieter grundsätzlich als Unternehmer, wenn sie innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Artikel auf einem Auktionsportal verkauft haben. Auch wer Dinge aus eigener Herstellung mit einer Gewinnabsicht verkauft oder kürzlich erworbene Ware vertreibt, gilt meist als gewerblicher Händler und hat ganz andere rechtliche Pflichten als private Verkäufer. Privatpersonen, die nur hin und wieder aussortierten Hausrat im Internet anbieten, können gegenüber ihren Käufern beispielsweise die Gewährleistung ausschließen und müssen ihnen kein Widerrufsrecht einräumen. Auch viele Informationspflichten entfallen. Wichtig ist, dass private Verkäufer die Gewährleistung mit einer rechtlich wirksamen Formulierung ausschließen, zum Beispiel: „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung verkauft. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für Schadenersatzansprüche aus grob fahrlässiger beziehungsweise vorsätzlicher Verletzung von Pflichten des Verkäufers sowie für jede Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.“ Den Ausdruck „Garantie“ sollten Verkäufer vermeiden. Auch Hinweise auf das EU-Recht sind überflüssig. „Um sich unnötigen Ärger zu ersparen, sollten sie außerdem nur eigenes Text- und Bildmaterial für die Artikelbeschreibung verwenden. Denn die Nutzung fremder Angebotstexte oder Fotografien ist nach dem Urheberrechtsgesetz strafbar“, erklärt Rassat und verweist auf § 106 ff. dieses Gesetzes. Der Urheber kann dann Ansprüche auf Unterlassung und Schadenersatz geltend machen (§ 97 UrhG).
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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Energieräuber im Kleiderschrank

Energieräuber im Kleiderschrank

Nicola Schmidt

In unseren Kleiderschränkenfindet sich Kleidung, die wir oft mit ganz besonderen Erinnerungen verknüpfen. Das können Outfits sein, die wir verwahren, weil es ein Souvenir aus dem letzten Urlaub ist. Vielleicht hat uns ein Kleidungsstück eine Zeit lang besonders motiviert, weil wir ein bestimmtes Ziel verfolgt haben. Und – ziehen wir die Sachen auch heute noch an? Wohl eher nicht. Nun dümpeln sie zwar im aufgeräumten Schrank vor sich hin. Schöner werden sie dadurch nicht und außerdem rauben sie uns Energie.

Ein zu voller Kleiderschrank hemmt Weiterentwicklung
Jeder Gegenstand ist mit bestimmten Energien verbunden. Das kann zum Beispiel eine Erinnerung an ein bestimmtes Erlebnis sein. Kleidung, Schuhe, Taschen, die regelmäßig benutzt werden, werden mit neuen Erinnerungen verknüpft. Wenn sich jedoch Dinge ansammeln, die wir länger nicht mehr getragen haben, sind es viele Energien, die sich ansammeln und uns blockieren. Damit wird der Raum für Neues immer kleiner.

Raum für Neues schaffen
Klingt das nicht wieder nach „mehr“? Nein, denn wir können einen eigenen neuen Stil erschaffen und zusätzlich beim Kauf auf eine bessere Qualität achten. Wenn wir nur noch Farben tragen, die hundertprozentig zu unserem Teint passen, werden wir feststellen, dass genau diese Farben uns zufrieden und glücklich machen. Ich spreche da aus Erfahrung. Das gilt auch für eine hochwertige Qualität. In dem Wort hochwertig steckt das Wort wertig. Mit hochwertiger Kleidung unterstützen wir unsere Wertigkeit.
Wir sind frei, um neue Erfahrungen zu machen. Das sind die Dinge, die wir nicht wahrnehmen können, da wir alles unbewusst mit den bekannten Erinnerungen vergleichen. Das bedeutet: Neues erreicht nicht die bewusste Wahrnehmung.

Ballast abwerfen
Gibt es viele Kleidungsstücke, die lange nicht mehr getragen wurden? Dann kann das ein Hinweis auf Stillstand sein. Wo sich viel ansammelt, wird eben Weiterentwicklung blockiert.
Um so wichtiger ist das regelmäßige Aussortieren. Also raus mit dem physischen Ballast.
Wahrscheinlich denken Sie: „Die Sachen sind noch gut, ist doch zu schade sie einfach wegzuwerfen.“ oder“Wohin mit dem ganzen Zeug?“

Bevor wir uns dem Jetzt entfliehen, weil gerade wieder so ein Gedanke kommt: „Wenn ich abnehme, passe ich wieder in das Kleid hinein.“ oder: „Wenn ich mehr Sport mache, könnte das Kleid wieder passen.“ Könnte, könnte auch nicht. Schon bewegen wir uns wehmütig in der Vergangenheit und verlieren uns wohlmöglich darin.

„Nur wer Ballast abwirft, hat Elan für die Zukunft“, lautet ein Sprichwort der Inuit. Wenn wir in uns hineinhören, stellen wir bestimmt den ein oder anderen „Vergangenheits-Gedanken“ fest. Gerade dann, wenn wir das Kleidungsstück in der Hand halten. Doch nun heißt es Abschied nehmen. Ich bin mir sicher, dass sich jemand findet, der sich darüber freut uns es dann auch trägt.

Energieräuber im Kleiderschrank erkennen
Das sind Kleidungsstücke, die mehr als sechs Monate ungenutzt im Kleiderschrank liegen. Ausnahme sind Outfits, die zu bestimmten Anlässen getragen werden, zum Beispiel eine Gala-Veranstaltung.
Wenn wir uns noch nicht sicher sind, ob wir bestimmte Stücke weggeben, kommen diese erst mal auf eine „Warteliste“. Diese wird im nächsten Aufräumvorgang in den kommenden sechs Monaten mit berücksichtigt. Alle sechs Monate heißt es, sich von Energieräubern befreien.
Alle Kleidungsstücke, die auf der „Warteliste“ stehen, werden fein säuberlich in einer Box zwischengelagert.

Zwischenlagern – aber wo?
Aussortierte Kleidung hat nichts in Abstellräumen, Speicher oder Keller zu suchen.
Der Keller steht für unser Unterbewusstsein und für Vergangenheit. Zuviel Gerümpel, Ordner und anderes unbenutztes Zeug kann zum Beispiel Feuchtigkeit und Schimmel begünstigen. Das wiederum zeigt sich im Leben mit Ziellosigkeit, Schwerfälligkeit, Lethargie und sogar Depressionen.
Der Keller ist ein Lagerplatz – Ja! Es ist wichtig, ihn regelmäßig durchzuschauen, was wirklich noch gebraucht wird und was nicht.

Der Abstellraum ist meistens fensterlos und klein. Hier kommt alles Mögliche hin: Putzmittel, Bügeltisch, Staubsauger etc. Das ist völlig in Ordnung, denn hier erfüllt der Raum seinen Zweck: Zur Aufbewahrung diverser Haushaltsgegenstände

Der Dachboden wirkt , wenn er vollgestellt ist, als würden die Probleme und Sorgen über uns schweben. Denn diese Probleme können jederzeit auf uns herabstürzen.
Wenn der Dachboden entrümpelt ist, kann sich durchaus schon bald ein Neustart einstellen.

Eine Schublade oder eine Boxkönnen wir für die Kleidungsstücke, die wir Zwischenlagern einrichten. Regelmäßiges Aufräumen ist allerdings Pflicht. Kurt Tucholsky sagte einmal: “ Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.“

Wohin mit den aussortierten Sachen?
Die Kleidungsstücke, die noch tip top sind, können über einen Secondhand Laden verkauft werden.
Eine andere Alternative ist der Flohmarkt. Hier finden sich auch viele Abnehmer, die sich über Schnäppchen freuen.
Die einfachste Variante ist eine Organisation auswählen wo wir die Sachen spenden können, zum Beispiel ein Frauenhaus.

Bewusst einkaufen
Wenn wir uns eine Liste anlegen, was wir tatsächlich benötigen, sparen wir viel Geld und Zeit. Was fehlt in unserer Garderobe? Ist es ein Gürtel zur hellen Chinohose oder vielleicht fehlt eine Bluse zum roten Rock?
Wenn wir etwas gesehen haben, was uns gefällt, sollten wir es erst mal hängen lassen. Nur wenn wir glasklar vor Augen haben, mit welchen vorhandenen Sachen wir das neue Stück kombinieren und wir das neue Kleidungsstück immer vor Augen haben, dann ist es das richtige.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Neujahrsvorsatz "Ausmisten" – Selfstorage bringt Platz ins Leben

München, 5. Dezember 2016: Pünktlich zum Jahreswechsel beginnt auch wieder die Zeit der Neujahrsvorsätze: Endlich wieder Ordnung in der Wohnung schaffen und ausmisten. Raus mit allem, was nicht mehr benötigt wird. Doch ganz so einfach ist es oft nicht. Wohin mit all den Dingen, die zum Wegwerfen zu schade sind und an denen das Herz hängt? Selfstorage-Anbieter helfen ihren Kunden, mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermieten individuell maßgeschneiderte Lagerabteile. MyPlace-SelfStorage, Marktführer im deutschsprachigen Raum, betreibt derzeit 38 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Hier der Link zur Infografik: www.factum-pr.com/uploaded/images/myplace-infografik-zu-wenig-platz-oder-zu-viele-dinge.jpg

Platzmangel ist ein Problem, das sich weiter zuspitzt. Vor sieben Jahren haben in einer von MyPlace in Auftrag gegebenen Studie noch rund 26 Prozent der Befragten angegeben, über nicht ausreichend Stauraum zu verfügen. 2015 lag der Anteil schon bei 35 Prozent. Und wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter‐ und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugestellt. Zum Jahreswechsel lauten die Neujahrsvorsätze dann: Aufräumen, Platz schaffen, Ausmisten! Doch oftmals ist das gar nicht so leicht: Jedem Dritten fällt es schwer, sich von Dingen zu trennen, die zuhause eigentlich keinen Platz mehr haben. Auch funktional intakte Gegenstände, wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen wegwerfen. Und der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig.

Selfstorage: der „Keller außer Haus“

Sogenannte Selfstorage-Häuser bieten flexibel mietbare Lagerabteile, in denen Hab und Gut sicher und trocken verwahrt werden kann. Die insgesamt rund 34.000 Selfstorage-Abteile bei MyPlace-SelfStorage bieten über 300.000 Quadratmeter Lagerfläche und damit viel Platz für alte Möbel, Akten, Sammlungen oder Erbstücke. Als „Hotel für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“ beschreibt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace, die Dienstleistung seines Unternehmens. Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Mieter vor allem Autozubehör, Möbel, alte Kleidung und Kindersachen in ihren Abteilen aufbewahren.

Die Soziologie des Lagerns: Ich lagere, also bin ich

Die Auslagerung persönlicher Gegenstände erfüllt auch eine emotionale Funktion. Der Besitz von Gegenständen ist in unserer Zeit längst einem rationalen Grund entwachsen. Dinge definieren uns, so etwa der alte Bauernschrank, der die Geschichte der eigenen Herkunft erzählt. Die Lebensstile der Konsum- und Erlebnisgesellschaft machen es notwendig, Platz für Gegenstände zu schaffen, die für unseren regulären Tagesablauf keine Rolle spielen. Das Snowboard, die Tauchausrüstung oder die sorgfältig aufgebaute Playmobilsammlung eines 40-Jährigen sind heutzutage nicht nur Hobbys, sondern Symbole, die das Image oder die Persönlichkeit definieren. Mit dem Auslagern von Gegenständen in ein Selfstorage-Abteil gewinnt man nicht nur Platz, sondern auch Zeit: Die Soziologin Carmen Keckeis erläutert in ihrer Diplomarbeit zum Phänomen Selfstorage, dass die Mieter mit der Nutzung eines Lagerabteils „erst später über den Verbleib persönlicher Objekte entscheiden müssen.“

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.

MyPlace-SelfStorage

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor mehr als 15 Jahren eine Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Großstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. MyPlace-SelfStorage vermietet helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile, maximal zehn Autominuten vom Wohnort oder dem Arbeitsplatz entfernt, zur Verfügung. Die Abteile gibt es schon ab 7 Euro pro Woche und können mit einer Frist von zwei Wochen jederzeit gekündigt werden. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel, sieben Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr, seinen Lagerraum betreten. Alle Filialen verfügen zudem über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung, Alarmanlage und Wachdienst.
MyPlace‐SelfStorage versteht sich als Komplettdienstleister rund ums Lagern – professionelle Verpackungsmaterialien werden vor Ort genauso angeboten, wie Versicherungen für den Lagerinhalt. Für den unkomplizierten Transport zum Standort gibt es gratis LKWs oder vorverhandelte Spezialtarife mit Umzugspartnern.
Weitere Informationen auf www.myplace.de

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Kleidung kommuniziert

Kleidung kommuniziert

Nicola Schmidt Image Impulse

Kleidung kommuniziert, sie spiegelt unser Selbstbild wider. Sie haben „Ihren“ Stil gefunden? Herzlichen Glückwunsch! Dann sind Sie auf der stilsicheren Seite. Gehören Sie zu denjenigen, die sich gerade neu entdecken? Wenn Sie eine Stilberatung aufsuchen, dann achten Sie darauf, dass man ganz individuell auf Sie eingeht. Lassen Sie sich nicht beirren: Es gibt weit mehr als nur acht Stiltypen (sonst würde jeder achte ja gleich rumlaufen) und es gibt auch viel mehr Farbtypen, als uns zum Beispiel durch die Medien suggeriert wird.
Ich selber analysiere die Best-of-Farben mit dem Kunden zusammen heraus und natürlich auch die optimalen Kombinationen. Als Stilexpertin biete ich selbstverständlich individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für meine Klientel an.
Es gibt für jede Figur dem optimalen Stil mit den passenden Materialien. Berücksichtigt wird in meinen Beratungen grundsätzlich Ihr persönlicher Lifestyle und auch das private sowie berufliche Umfeld.

Ich lade Sie hier auf einen kleinen Kleiderschrank-Check ein:

Kaufen Sie gezielt ein
Machen Sie jeden Modetrend mit oder kaufen Sie unabhängig von Trends das, was Ihnen wirklich steht? Nicht jeder Trend steht jedem. Im Gegenteil, bei vielen Frauen sehen manche Trends eher unvorteilhaft aus.
Wenn Sie jedoch nicht drauf verzichten möchten, kaufen Sie am besten Accessoires und peppen vorhandene Garderobe damit auf. Machen Sie sich vorher eine Einkaufsliste und schreiben auf, was fehlt. Das kann ein Gürtel zu einer bestimmten Hose sein oder eine Jacke zu einem bestimmten Kleid.

Machen Sie Platz im Kleiderschrank
Kostet es Sie Überwindung Sachen wegzugeben, die nicht mehr passen oder die Sie ohnehin nicht tragen? Nostalgie ist zwar romantisch, allerdings in Ihrem Kleiderschrank hinderlich. Der Schrank ist voll und doch haben Sie nichts zum Anziehen.
Machen Sie Platz für Neues! Geben Sie hochpreisige Sachen in einen Secondhandladen, auch Verkaufsplattformen im Internet erweisen sich als lukerativ. Alles andere werden Sie auf dem Trödel quitt.

Stil kennt keine Konfektionsgröße
Stil ist keine Frage der Figur, sondern der Persönlichkeit. Kleiden Sie sich nach Ihrer Figur oder verhüllen Sie sich weiten und dunklen Gewändern? Finden Sie Ihren Look langweilig und eintönig? Finden sich immer die gleichen langweiligen Kleidungsstücke Ihrem Kleiderschrank?
Stellen Sie sich vor den Spiegel und schauen sich mal richtig an. Nein, bitte nicht die Problemzonen in den Vordergrund stellen, sondern die schönen Areale am Körper. Die hat nämlich jeder! Zeigen Sie Ihre Schokoladenseiten und betonen Sie sie gezielt. Mit schönen Accessoires, ein Schal, Gürtel oder Schmuckstück heben Sie Ihre individuelle Note hervor.

Wieviel Weiblichkeit ist im Job erlaubt?
Wie weiblich darf es im Job sein? Wie wirken Sie und wie möchten Sie wirken und wahrgenommen werden? Ein zu sexy Outfit wird oft schnell mit Inkompetenz in eine Schublade gesteckt. Viele Frauen möchten jedoch ihre Figur zeigen. Hier gilt: Weniger ist mehr.
Legen Sie die Betonung auf zum Beispiel Ihre schlanken langen Beine oder Ihre schlanken Taille.

Passt Ihre Kleidung zu Ihrem Lebensabschnitt?
Viele Frauen kleiden sich wie ihre Töchter. Großflächige Leopardenmuster sehen nur bei jüngeren Frauen gut aus. Bei älteren, jenseits der Fünfzig kann das schon „madammig“ wirken. Weniger ist mehr. Extravaganz darf natürlich sein. Schick sieht ein unifarbener Mantel mit einem Innenfutter mit Leopardenmuster aus. Das gilt auch für Glitzer, Nieten und Glamour. Gerade für die Älteren gilt: Statt im Glimmer abzutauchen, lieber in etwas Hochwertiges wie Seide oder Kashmir investieren. Schließlich möchten Sie doch ernstgenommen werden, oder?
Mal ehrlich, wie viele Outfits haben Sie im Kleiderschrank, die älter als zehn Jahre sind? Die Mode wiederholt sich, heißt es oft. Ja, allerdings nicht so, wie es vor zehn Jahren modern war. Die Farben ändern sich, die Materialien und auch die Schnittdetails. Ein Kleidungsstück auf den Neunzigern sieht aus wie ein Kleidungstück aus jener Zeit, aber niemals wie ein Kleidungsstück der heutigen Zeit.
Orientieren Sie sich immer an zeitgemäßer Mode.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Specken Sie Ihren Kleiderschrank ab

Specken Sie Ihren Kleiderschrank ab

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Haben Sie auch Kleidungsstücke im Schrank, von denen Sie immer noch hoffen, irgendwann wieder reinzupassen? Dummerweise funktioniert diese Technik bei kaum jemanden, denn bis dahin ist das gute Stück unmodern geworden. Ist es dann nicht besser, sich davon zu trennen und Platz zu schaffen für Neues?

Tatsächlich tragen wir die meiste Zeit nur 20 Prozent unserer Kleidung. Dabei ist es nicht wichtig, jedem Modetrend nachzugehen, sondern das zu tragen, was wirklich zu uns passt. Ein Outfit sollte immer zu der Persönlichkeit passen, die es trägt.
Kleider machen Leute, daher kleiden Sie sich immer für die Position und den Job, den Sie haben wollen und nicht für den, den Sie haben. Denken Sie nach vorne, in die Zukunft.

Trennen Sie sich von verwaschenen Sachen, auch wenn Sie meinen, Sie ziehen das Kleidungsstück noch vorm Fernseher an. Mal ehrlich: Stimmt das?
Auch kaputte und fleckige Kleidungsstücke, die seit lange im Schrank vor sich hindümpeln, können aussortiert werden.

Ziehen Sie ruhig das ein oder andere Stück nochmal an, stellen sich vor einen großen Spiegel und spüren in sich rein, wie wohl Sie sich damit fühlen. Sie fühlen sich unsicher, was Sie gerade angezogen haben? Bilden sich Querfalten? Dann ist es auf jeden Fall zu eng. Die richtige Kleidung kennt nur den richtigen Schnitt und nicht die Konfektionsgröße. Gerade, wenn wir uns unsicher fühlen, ist die Wahrscheinlich eher gering, dass das Outfit in Zukunft wieder getragen wird. Für jede Figur gibt es die optimalen Schnitte.

Schauen Sie auch ruhig auf das Material Kleidungsstücks und schauen, ob Sie sich damit wohlfühlen. Überprüfen Sie, ob die Muster auch zu Ihnen passen. Geht der Blick direkt in Ihr Gesicht oder auf das Outfit? Kleidung sollte nämlich niemals die Persönlichkeit überstrahlen, deshalb ist es wichtig das der Blick auf das Gesicht und nicht auf die Kleidung gelenkt wird.

Tragen Sie die Sachen heute, trennen Sie sich auch von den Ansichten unserer Großmütter. Wie oft hieß es: „Verwahr“ das mal, dass kannst ja noch für andere Anlässe anziehen“. Dumm war nur, dass es oft keine anderen Anlässe gab und somit das Kleidungsstück schnell aus der Mode war.

Überprüfen Sie, wie oft Sie das Kleidungsstück getragen haben. Hängt noch das Preisschild dran? Das gute Stück macht sich dann bezahlt, je öfters wir es tragen, unabhängig ob es 80,- Euro oder 800,- Euro gekostet hat. Kleidung ist zum Tragen da und je öfter, je besser!
Wie vielseitig lassen sich Ihre Kleidungsstücke kombinieren? Haben Sie jeweils das passende Ober- und Unterteil dafür mit guten Schuhen? Machen Sie sich eine Liste, was fehlt.

Wie zeitgemäß ist Ihre Garderobe? Auch wenn sich Trends wiederholen, ändern sich die Farben und auch Materialien. Ein Beispiel ist die Schlaghose, die in diesem Jahr ein Revival erfährt. Allerdings gibt es auch genug Trends, die einfach mittlerweile verstaubt und altbacken wirken. Also weg mit den Sachen!

Geben Sie sehr gut erhaltene Sachen ruhig in Secondhand-Läden, eine andere Alternative sind Tauschbörsen oder natürlich auch Flohmärkte.

Sortieren Sie den Kleiderschrank nach Anlässen: Nach beruflichen Anlässen, denn da brauchen Sie immer den Hosenanzug oder Kostüm mit verschieden farbigen Oberteilen zum Kombinieren.
Sind Sie oft bei öffentlichen Veranstaltungen, wo Sie eine festlichere Garderobe benötigen? Sei es eine Vernisage oder eine Oper? Steht eine Einladung zu einer Hochzeit an?
Die nächste Abteilung ist der Freizeitbereich. Dazu zählt der Sport und Urlaub, sowie auch die Verabredung mit Freunden. Hier geht es legerer zu. Jeans und T-Shirts mit Print oder ohne. Hierzu zählt alles, was nicht offiziell ist.
Trennen Sie im Schrank die Winter- und Sommergarderobe. Langsam können die gereinigten Wintersachen in Kleidersäcke verstaut werden.
Gepolsterte Bügel lassen die Kleidung formschön aussehen, das heißt es zeichnen sich keine scharfen Karten im Stoff ab. Hochwertige Stoffe hängen sich über Nacht wieder aus.
Accessoires wie Tücher, Schals und Gürtel bewahren sie entweder auf passenden Bügeln auf oder in Boxen. Für Krawatten gibt es Einlegetrennungen für Schubladen, so das diese Dinge ebenfalls ordentlich untergebracht sind.
Für Ihre Schuhe benutzen Sie am besten Holzschuhspanner aus Buche, für Stiefel gibt es Stiefelspanner. Buchenholz braucht nicht importiert zu werden, wie Zedernholz. Schuhe weiten sich beim Tragen und dieser Effekt verstärkt sich, wenn der Lederschuh nass wird. Die Folge ist, dass sich das Leder dehnt und im trockenen Zustand wieder zusammen zieht. Die Folge sind dann hochgezogene Laufsohlen, die zum einen unschön aussehen, sondern auch noch die Schuhkonstruktion nachhaltig beschädigen.

Oje, dass Lieblingsstück ist kaputt? Dann direkt zum Änderungsschneider damit! Denn hängen wir es erst in den Schrank, vergessen wir schnell das es nicht in Ordnung ist und ärgern uns, wenn wir es nicht anziehen können.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Gefühl des Loslassens und neue Impulse für den dazu gewonnen Platz.
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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!
Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt!

Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.
Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Wohin mit den Wintersachen?

Die ersten wärmeren Sonnentage sind da! Endlich können die dicken Jacken im Schrank bleiben.

Wohin mit den Wintersachen?

Doch bevor die Schränke irgendwann überquellen, ist es gut vorher die Kleidungsstücke auszusortieren. Denn die Sachen, die in der letzten und vorletzten Wintersaison nicht mehr getragen wurden, werden auch in Zukunft ein ungetragenes Dasein im Schrank fristen. Das ein oder andere Teil ist zu eng? Die Farbe ist verblasst oder es gefällt nicht mehr? Dann weg damit. Schließlich bleibt immer noch genug Auswahl an Jacken, Mäntel, Pullis und Schuhen übrig. Doch wie verstaut man am besten diese Sachen? Denn schließlich soll die Kleidung ja unbeschadet wieder ans Licht kommen um Ihren stimmigen Auftritt positiv zu unterstreichen.

Wichtig ist es, die Wintersachen trocken zu lagern. Denn dort, wo es feucht ist, ist der Schimmel nicht weit. Außerdem sollten Wollsachen vor Schädlingen geschützt werden. Dafür eignen sich besonders gut Lavendelsäckchen oder wohlduftende Seifen. Auch vor anderen getrockneten Kräutern wie Thymian nehmen Motten Reißaus.

Bevor die Sachen neu verstaut werden, einmal den Schrank durchwischen. Wenn dort kein Platz mehr ist, dann sind saubere Kartons eine Alternative.

Tipp 1: Erst die schweren und dicken Kleidungsstücke und oben die dünnen und luftigeren Sachen locker stapeln.
Tipp 2: Auf jeden Fall zwischendurch die Sachen kontrollieren, Motten kommen durchs Fenster. Lavendelsäckchen in der Hand etwas quetschen, dadurch wird der Duft wieder neu aktiviert.

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Pressemitteilungen

Geld versteckt sich überall: durch Ausmisten Platz schaffen und auch noch reich werden

– Erhebung von kalaydo.de ermittelt Werte von durchschnittlich über 1.500 Euro
– Hohe Verkaufspreise für gute Gebrauchtwaren im regionalen Kleinanzeigenmarkt

Köln, 26. Februar 2013. Für eine erfolgreiche Schatzsuche muss man nicht immer weit reisen. Statt auf einer Insel im Sand zu buddeln, können auch zu Hause oft wertvolle Schätze gehoben werden. Das hat die Datenrecherche des Online-Anzeigenportals kalaydo.de ergeben. So kommen beim Ausmisten vom Keller bis zum Dachstuhl leicht Summen von über 1.500 Euro zusammen. kalaydo.de hatte dazu in verschiedenen Produktgruppen vom Winterreifensatz über das Sofa bis zum HD-Fernseher die Preise ermittelt, die für gebrauchte Waren im eigenen Kleinanzeigenmarkt verkauft wurden. kalaydo.de ist eines der führenden regionalen Online-Anzeigenportale Deutschlands mit insgesamt über 1,2 Millionen Anzeigen.

Was häufig erst beim Frühjahrsputz ans Tageslicht kommt, bringt manchem Haushalt leicht über 1.500 Euro ein: darunter fallen zum Beispiel gut erhaltene Einbauküchen und Einrichtungsgegenstände, Unterhaltungselektronik, Autozubehör und Kinderausstattung. So wechselten im Kleinanzeigenmarkt von kalaydo.de ein MacBook für 599 Euro, eine Küchenmaschine für 350 Euro und eine original Louis Vuitton Tasche für 330 Euro die Besitzer. Auch die aussortierte Wohnungseinrichtung füllt leicht die Haushaltskasse, zum Beispiel ein Bett mit 95 Euro, Tisch und Stühle mit 180 Euro und eine Relax-Couch mit 349 Euro. Weitere Schätze für das lohnende Ausmisten sind ein HD-Fernseher für 199 Euro, ein Kinderwagen für 180 Euro und ein Winterreifensatz mit Felgen für 100 Euro.

Joachim Vranken, Geschäftsführer von kalaydo.de: „Viele Menschen wissen nach einiger Zeit gar nicht mehr, was sie alles noch an kleinen Schätzen in den eigenen vier Wänden haben. Zudem scheuen viele den Aufwand und glauben nicht, mit gebrauchtem Geld verdienen zu können. Dabei ist das Einstellen von Kleinanzeigen schnell und kinderleicht zu erledigen und der Verkauf bei uns generell kostenlos. Die meisten Kaufinteressenten bei kalaydo.de wohnen zudem in der Nähe, so dass die Abwicklung meist ohne Aufwand vonstatten geht. Das ist leicht verdientes Geld. „

Über kalaydo.de
kalaydo.de ist das große regionale Online-Anzeigenportal für alle Lebensbereiche: Ob Stellenangebote, Immobilien, Neu- u. Gebrauchtwagen oder Kleinanzeigen – auf kalaydo.de finden Menschen alles was sie suchen, in Ihrer Nähe in einem Angebot von über 1.100.000 Anzeigen. Anbieter erreichen Interessenten und Käufer einfach, sicher und direkt in ihrer Nähe. kalaydo.de hat über eine Million registrierte Nutzer und wächst stetig. Partner von kalaydo.de sind viele regionale Tageszeitungsverlage aus NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen-Anhalt. kalaydo.de verzeichnet monatlich ca. 5,4 Mio. Besuche (Stand: 11/2012, Quelle: IVW) sowie laut AGOF Internet Facts 1,93 Mio. Unique Visitors (Stand: 10/2012).

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Pressemitteilungen

Vor dem alljährlichen Frühjahrsputz steht Aussortieren auf dem Plan

Lampertheim, 04.02.2013 – Jedes Jahr steht in Deutschland in vielen Haushalten der große Putz an. Damit wahre Schätze nicht im Keller verstauben oder gar im Müll landen, lohnt sich oft das kostenlose Inserieren bei Kleinanzeigenportalen wie quoka.de.

Vor dem alljährlichen Frühjahrsputz steht Aussortieren auf dem Plan

Aussortierte Dinge, die bei Quoka,de zu barem Geld gemacht werden können

Kündigt sich der Frühling an, ist so mancher voller Elan, was das Großreinemachen seiner eigenen vier Wände angeht. Doch bevor Fenster, Keller, Dachböden, Garagen sowie Schlaf- und Kinderzimmer bis in die letzte Ecke zum Glänzen gebracht werden können, steht das Aussortieren und Entrümpeln auf dem Programm. Dieser meist langwierigen und oft unbeliebten Aufgabe kann die Aussicht auf zusätzliche Einnahmen einen regelrechten Motivationskick verleihen. Kostenlose Kleinanzeigenportale wie Quoka.de bieten dem fleißigen Entrümpler die Möglichkeit, seine nicht mehr geliebten und gebrauchten Gegenstände zu barem Geld zu machen. Ganz nach dem Flohmarktprinzip – des einen Trödel ist des anderen Wunschobjekt – können unter anderem ausgemusterte Bücher und CDs, Spiele, Elektrogeräte, Kindersachen, Kleidung und Babyzubehör sowie Möbel und Gartenutensilien in nur wenigen Schritten auf quoka.de eingestellt und verkauft werden.

„Der Weiterverkauf lohnt sich auf jeden Fall. Viele Gegenstände sind für den Wegwurf einfach viel zu schade und verstauben oft im Keller. Bei Quoka.de können all diese Artikel kostenlos, einfach und schnell inseriert werden ( http://www.quoka.de/inserieren/anzeige-aufgeben.html ). So schafft man gleichzeitig Platz und Möglichkeiten für Neues“, erklärt Christina Lösch, Marketing-Leitung bei Quoka.de, die Vorteile von Kleinanzeigenportalen.

Quoka.de bietet viele Vorteile beim Verkauf aussortierter Gebrauchsgegenstände

Anders als bei Auktionsplattformen kann der Inserent bei Quoka.de seinen Preis und den Verhandlungsspielraum selbst bestimmen und erlangt mehr Sicherheit, sein einstmals so geliebtes Produkt nicht unter Wert an den Mann oder die Frau zu bringen. Ein weiteres zentrales Element von Quoka.de ist die Umkreissuche – gerade bei größeren Objekten wie Möbel und Gartenzubehör können so Interessenten und Käufer in der Nähe gefunden werden. „Die Regionalsuche ist ganz wichtig für unsere User, denn beim Abholen des Artikels wird dieser noch einmal genau unter die Lupe genommen. Der persönliche Verkauf ist schnell und unkompliziert und spart zumal auch Zeit und Geld“, resümiert Lösch.

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Über Quoka: Quoka.de ist Deutschlands großer Marktplatz für schnelles und unkompliziertes Kaufen und Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen aus allen Bereichen des täglichen Lebens, von privat oder gewerblich – regional oder bundesweit mit über 5 Mio. kostenlosen Kleinanzeigen. Die riesige Auswahl an interessanten und günstigen Angeboten sowie die schnelle und unkomplizierte Handhabung und die große Themenvielfalt machen Quoka.de zum attraktivsten kostenlosen Kleinanzeigenportal für alle, die einfach online kaufen und verkaufen wollen. Geschäftsführung: Patrick Günter.

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