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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Wettbewerbsrecht

30 Prozent auf (fast) alles: Irreführende Werbung?

Die Werbung eines Möbelhauses, die einen Rabatt „auf fast alles“ verspricht, ist irreführend und unzulässig, wenn laut einer Fußnote die Produkte von rund 40 Herstellern davon ausgenommen sind. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Köln.
OLG Köln, Az. 6 U 153/17

Hintergrundinformation:
Ist eine Werbung irreführend, können Verbraucherschutzverbände, Wettbewerbsvereine oder Konkurrenten dagegen vorgehen und Abmahnungen vornehmen oder gerichtliche Schritte einleiten. Gerade bei Rabattaktionen kommt es immer wieder zu Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht, das den fairen Wettbewerb unter Konkurrenten, aber letztlich auch den fairen Umgang mit dem Verbraucher regelt. Der Fall: Ein Möbelhaus hatte in seiner Werbung einen Rabatt von 30 Prozent „auf fast alles“ angekündigt. Eine Sprechblase darüber verwies darauf, dass der Rabatt für eine ganze Reihe von Warengruppen gelte, darunter Polstermöbel, Küchen und Schlafzimmer. Das Wort „fast“ war im Vergleich zum Rest recht dünn gedruckt, zudem verwies eine Fußnote darauf, dass der Rabatt für die Produkte von insgesamt 40 Herstellern nicht gilt. Ein Wettbewerbsverein sah diese Werbung als irreführend an und mahnte das Möbelhaus ab. Als dies zu keinem Erfolg führte, veranlasste der Verein eine einstweilige Verfügung zwecks Unterlassung der Werbung. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Köln erklärte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Werbung für unzulässig und gestand den Wettbewerbshütern einen Unterlassungsanspruch gegen das Möbelhaus zu. Die Werbung täusche über einen Preisvorteil und sei deshalb unlauter. Der durchschnittliche Verbraucher müsse die Werbung so verstehen, dass allenfalls die in der Sprechblase nicht erwähnten Warenarten vom Rabatt ausgenommen seien. In Wirklichkeit sei dies jedoch vom Hersteller abhängig. Eine solch falsche Aussage könne das Möbelhaus auch nicht durch einen erläuternden Zusatz richtig stellen. Das bedeutet: Wer mit Rabatten auf „fast alles“ wirbt, darf im Kleingedruckten nicht wieder fast alles vom Rabatt ausschließen. Generell sollten Verbraucher bei Rabatten genau hinschauen, denn häufig verbergen sich Einschränkungen hinter Fußnoten und Randbemerkungen.
Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 20. April 2018, Az. 6 U 153/17

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Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

Mit dem GBS e.K. Global Business Service sind Kunden, die kurzfristig eine professionelle Übersetzung benötigen, auf der sicheren Seite

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

GBS e.K. Global Business Service – Die Übersetzungsagentur rund um die Uhr

Angesichts der großen Auswahl an Agenturen, die Übersetzungsleistungen im Internet anbieten, stehen Kunden mit einem entsprechenden Bedarf vor Entscheidungsnöten. Schnell, günstig und natürlich inhaltlich und formell makellos soll das Ergebnis aussehen. Dass die Umsetzung jedoch nicht immer den individuellen Wünschen einer anspruchsvollen Klientel entspricht, ist eher die Regel als die Ausnahme. Worauf ist also bei der Auswahl einer Agentur genau zu achten? Wie erkennt man erstklassige Anbieter, die tatsächlich halten, was sie versprechen? Und welche Rolle spielt dabei das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service, welches unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de zu finden ist?

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft
Zeit ist bekanntermaßen Mangelware. Diese Aussage bewahrheitet sich einmal mehr, wenn es um die Erstellung von Dokumenten in unterschiedlichen Sprachen geht. Seien es nun Formalia, E-Mail-Korrespondenz, Verträge oder andere wichtige Unterlagen, ausgezeichnete Übersetzungen sind häufig die Grundlage für den Aufbau bzw. den Erhalt von Geschäftsbeziehungen. ‚Express‘ bedeutet dabei je nach Anbieter eine Erledigung binnen weniger Stunden, über Nacht oder aber am Wochenende. Denn für Schnellübersetzer gibt es keine regulären Arbeitszeiten. Vielmehr wird hier rund um die Uhr gearbeitet, um den Kunden sowohl zeitnahe als auch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Wer beispielsweise kurz vor dem Vertragsabschluss steht und Details bis zum Geschäftstreffen am nächsten Morgen übersetzt haben möchte, ist in der Rubrik Schnell- bzw. Eilübersetzung genau richtig. Und wenn es sich wie bei dem hier im Zentrum stehenden Anbieter dabei tatsächlich um qualifizierte muttersprachliche Übersetzerinnen und Übersetzer handelt, wird das Endprodukt garantiert sämtlichen noch so anspruchsvollen Anforderungen entsprechen. Bleibt also nur noch die Frage, wie Betroffene nun eigentlich genau einen passenden Übersetzer bzw. eine Übersetzerin finden.

Grundlegende Aspekte als Orientierungshilfe
Gerade bei enormem Zeitdruck ist eine Übersetzungsagentur einem freiberuflichen Übersetzer unbedingt vorzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Schließlich bietet ein Büro mehr Personal und folglich auch die Garantie, dass der jeweilige Auftrag umgehend erledigt werden kann. Zudem spart man sich hier zeitaufwendige Umwege, da man erst gar nicht auf eine potentiell negative Rückmeldung überlasteter Freiberuflerinnen bzw. Freiberufler warten muss, sondern in einer Agentur in der Regel umgehend optimal versorgt wird. Auch gestaltet sich der Kontakt weitaus persönlicher. Während viele Freiberufler die Kommunikation oftmals auf anonyme Internetformulare beschränken, bieten gerade kleinere Übersetzungsbüros einen weitaus besseren Service. Denn in überschaubarem Rahmen erfolgt hier auf Wunsch die Beratung via Telefon. Zudem gibt es immer Ansprechpartner, die im Notfall zur Stelle sind und selbst komplexe Herausforderungen souverän zu meistern vermögen. Vor einer endgültigen Entscheidung sollten sich Kunden über wichtige Aspekte wie Vorgehensweise, Referenzen, Kapazität und Marktpreis informieren und die in die engere Auswahl kommenden Kandidaten anhand dieser Kriterien vergleichen.

Erstklassige Qualität hat nicht immer zwangsläufig auch ihren Preis
Zumindest erweist sich das hieraus abgeleitete Sprichwort als Trugschluss, wenn es um das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service geht. Denn hier handelt es sich um einen Anbieter, der sich ganz auf die fachkundige Übersetzung von Dokumenten für eine besonders ungeduldige Klientel spezialisiert hat. Professionell, sorgfältig, pünktlich und vergleichsweise günstig sind nur einige der Merkmale, die zugleich den Kundenservice, den Bearbeitungsprozess und letztendlich auch die Lieferung kennzeichnen. Als erste Anlaufstelle sorgt Andreas Hofmann für die Zuweisung passgenauer Übersetzer, die die jeweiligen Dokumente gewissenhaft und zeitnah in jede beliebige Sprache übersetzen. Als unterstützendes zeitgemäßes Tool kommt natürlich auch Translation Memory zum Einsatz. Dahinter verbirgt sich die Speicherung und Wiederverwendung bereits übersetzter Textbausteine. Auf diese Weise lassen sich in der Vergangenheit selbst utopisch erscheinende Deadlines mühelos erreichen. Denn die Kombination aus versierten Schnellübersetzern und Translation Memories erweist sich als ideale Lösung für eine Klientel, die Wert darauf legt, in puncto Lieferung selbst Unmögliches wahr werden zu lassen. Weitere Informationen zum GBS e.K. Global Business Service finden Interessierte unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de.

GBS e.K. Global Business Service ist seit dem Jahre 2001 aktiv auf dem Übersetzungsmarkt erfolgreich tätig. Das Unternehmen hat sich spezialisiert auf eilige Übersetzungen in großem Volumen und mit einem aufwendigen Format (z.B. Bilddateien als PDF). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung und Übersetzung von technischen Dokumentationen.

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Rasante Zukunftsperspektiven im E-Commerce B2C bis 2025/2030

Mit umfassendem kostenlosen Download

E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.

Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperierende, wenn auch nicht überschäumende allgemeine Konjunkturentwicklung in Deutschland. Lange Zeit waren die Einkommensentwicklungen hier real gerechnet negativ, seit etwa zwei/drei Jahren ist jedoch eine Trendwende eingetreten – mit der Aussicht, dass auch für die nächsten drei bis vier Jahre positive Einkommenssteigerungen zu erwarten sind. Das führt zu einer gewissen Konsumsteigerung, die sich auch im allgemeinen Handelswachstum niederschlagen dürfte. Die aktuelle Flüchtlingswelle wird sicherlich ihren Part dazu beitragen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, vertritt jedoch die Meinung, dass dieses Handelswachstum nicht im stationären Handel stattfinden wird, wie die Entwicklung der letzten Jahre gezeigt hat (2015 dürfte hier eine Ausnahme gewesen sein), sondern vor allen Dingen im E-Commerce. Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Zeitraum von 2014/15 an bis etwa 2022 zu einem Zeitraum recht hoher Wachstumsraten im E-Commerce entwickeln dürfte. Nach 2022 bis in Richtung 2030 dürfte ein Zeitraum abnehmender Wachstumsraten im E-Commerce folgen (jedoch keineswegs mit negativen Raten), da die allgemeinen Antriebskräfte einer starken Verbrauchernachfrage nachlassen werden.

Es sind vor allen Dingen folgende Aspekte, die die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, zu der Überzeugung weiterhin positiver Wachstumsraten im E-Commerce kommen lassen:
• Immer mehr Innovationen bezüglich der Organisation und Abwicklung des E-Commerce im weitesten Sinne drängen auf den Markt.
• Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in den E-Commerce steigt.
• Digital Natives erobern die Märkte, Senioren versuchen, sich immer mehr anzupassen.
• Senioren wollen Bequemlichkeit, das führt sie dazu, immer mehr zu bestellen und nicht selber einzukaufen; künftig werden die Getränkekisten gebracht.
• Amazon bietet alle Kraft auf, seine Marktanteile im E-Commerce zu halten, was auch zu einer Ausweitung des E-Commerce führt.
• Zalando und Rocket Internet auf deutscher Seite versuchen, diesen Entwicklungen als ebenso treibende Kräfte nachzueifern.
• Infolge des Wettbewerbs gehen immer mehr Offline-Händler auch online, vor allen Dingen mittlere Filialunternehmen – Multi-Channel wird eben einen gewissen Marktanteil im E-Commerce gewinnen.
• Regionale und örtliche Portale versuchen, den E-Commerce in den Städten als regionales Ereignis anzutreiben.
• Mobile ist Treiber des gesamten Marktes – es ist so einfach, im Internet zu bestellen; Smartphones und Tablets befeuern den Markt.
• Immer mehr ausländische Anbieter drängen auf den Markt und sind ebenso Treiber der Ausweitung.
• Die Sicherheitssysteme der Portale werden besser.
• Bezahlsysteme werden besser, vor allem auch mobile.
• Der Netzausbau wird auch „auf das letzte Dorf“ getragen.
• E-Commerce-Unternehmen werden Dienstleistungen integrieren, bezahlte wie auch unbezahlten in Form von Services, die die Gesamtumsätze ankurbeln werden.
• Auch im Food-Bereich wird der E-Commerce allmählich an Boden gewinnen: Amazon dürfte hier zu einem entscheidenden Markttreiber werden und Organisationen wie REWE und Edeka haben „in vorauseilendem Gehorsam / Gefolge“ ähnliche Initiativen initiiert und starten ebenfalls durch.
• E-Books und Downloads werden immer einfacher.
• Die Verkehrsdichte verleidet Fahrten in die Innenstädte.
• Die großen Discounter beginnen erst mit dem E-Commerce und haben aufgrund dessen, dass sie vor allen Dingen abgepackte Lebensmittel verkaufen, sehr große Chancen.
• Auch die Möbelmärkte erkennen langsam die Chancen des E-Commerce und werden hier „einen Gang zulegen“.
• Social Media hebt die Internetaffinität.
• Der prognostizierte Bevölkerungsrückgang dürfte sich wesentlich verlangsamen bzw. zumindest für längere Zeit verschieben aufgrund der sehr hohen Zuwanderungen von Flüchtlingen, Asylanten usw.
• Langfristig klopft 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen, wenn man dann diese Art des Produzierens und Verkaufens mit einrechnen will.

Auf der Basis dieser Vorüberlegungen sowie den Prognosen anderer Institute bis etwa 2020, z.T. auch 2025, versucht die UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, in ihrer eigenen Studie ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30 nun, eine Langfristprognose bis 2030 über den E-Commerce in Deutschland zu erstellen, s. www.ulricheggert.de

Gedankliche Basis bildet dabei die in der Studie ebenfalls gelieferte Prognose des gesamten Einzelhandels in Deutschland, der hiernach von 2000 bis 2030 in einer realistischen Prognose von 428 auf 522 Milliarden Euro, in einer optimistischen bis 546 Milliarden Euro und in einer pessimistischen bis 498 Milliarden Euro wachsen wird.

Der E-Commerce ist hierbei von 2000 bis 2015 von 2,5 auf etwa 46 Milliarden Euro angewachsen und damit auf einen Anteil von etwa 10 Prozent von 466 Milliarden Euro. Wir treten in einen Zeitraum hoher Wachstumsraten des E-Commerce, der etwa bis 2020/22 anhalten könnte, danach sind abnehmende Wachstumsraten zu erwarten, vielfältige Gegenkräfte im Markt wirken wie etwa auch der gewollte Rückgang der Flüchtlingsströme, die Überalterung etc.

Zu den Ergebnissen bezüglich des Wachstums in E-Commerce bis 2025 und 2030 finden interessierte Leser einen kostenlosen Download als Kurzfassung oben genannte Hauptstudie der UEC – Ulrich Eggert Consulting, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Es ist zu erwarten, dass zwischen 2015 und 2030 dem stationären Handel etwa ein Viertel seines Wachstumspotenzials durch den E-Commerce genommen wird.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Krankheit: Außerordentliche Kündigung nur in eng begrenzten Ausnahmefällen

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Ausgangslage:

Das Bundesarbeitsgericht lässt Kündigungen im Zusammenhang mit Erkrankungen des Arbeitnehmers nur bei Vorliegen eng definierter Voraussetzungen zu. In Betracht kommen Kündigungen bei lang andauernden Erkrankungen und bei häufigen Kurzerkrankungen. Regelmäßig handelt es sich hierbei um ordentliche Kündigungen. Doch was wenn der Tarifvertrag oder der Arbeitsvertrag ordentliche Kündigungen ausschließen? Kann in einem solchen Fall auch außerordentlich gekündigt werden?

Außerordentliche Kündigungen wegen Krankheit nur in Ausnahmefällen zulässig

Die Zulässigkeit der außerordentlichen Kündigung bestimmt sich nach § 626 Abs. 1 BGB. Danach bedarf es für die Kündigung eines wichtigen Grundes. Das Bundesarbeitsgericht geht grundsätzlich davon aus, dass dem Arbeitgeber die Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist zuzumuten ist. Nur dann wenn eine ordentliche Kündigung ausgeschlossen ist, kommt eine außer die Kündigung im Zusammenhang mit krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit in Betracht. Dann müssen zudem noch weitere Voraussetzungen vorliegen.

Weitere besondere Voraussetzungen einer außerordentlichen Kündigung wegen Krankheit

Die prognostizierten Fehlzeiten und die sich aus ihnen ergebende Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen müssen deutlich über das Maß hinausgehen müssen, welches eine ordentliche Kündigung sozial zu rechtfertigen vermag. Das Bundesarbeitsgericht: Es bedarf eines gravierenden Missverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung. Ein solches ist gegeben, wenn zu erwarten steht, dass der Arbeitgeber bei Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses – ggf. über Jahre hinweg – erhebliche Entgeltzahlungen zu erbringen hätte, ohne dass dem eine nennenswerte Arbeitsleistung gegenüberstände. Die Aufrechterhaltung eines solchermaßen „sinnentleerten“ Arbeitsverhältnisses kann dem Arbeitgeber auch im Falle eines ordentlich nicht kündbaren Arbeitnehmers unzumutbar sein (BAG, Urteil vom 23. Januar 2014 – 2 AZR 582/13 -, juris).

Problem: Zweiwochenfrist des § 626 Abs. 2 BGB

Die Kündigung kann nur innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Die Frist beginnt gemäß § 626 Abs. 2 BGB mit dem Zeitpunkt, in dem der Kündigungsberechtigte von den für die Kündigung maßgebenden Tatsachen Kenntnis erlangt.

Bei lang andauernder Erkrankung ist dies kein Problem. Dazu das Bundesarbeitsgericht: Bei Dauertatbeständen, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sich der Kündigungssachverhalt und seine betrieblichen Auswirkungen fortwährend neu verwirklichen, lässt sich der Fristbeginn nach § 626 Abs. 2 BGB nicht eindeutig fixieren. Liegt ein solcher Tatbestand vor, reicht es zur Fristwahrung aus, dass die Umstände, auf die der Arbeitgeber die Kündigung stützt, auch noch bis mindestens zwei Wochen vor Zugang der Kündigung gegeben waren (BAG, Urteil vom 23. Januar 2014 – 2 AZR 582/13 -, juris).

Voraussetzung ist also lediglich, dass der Arbeitnehmer mindestens zwei Wochen vor Ausspruch der Kündigung noch arbeitsunfähig krank war.

Bei häufigen Kurzerkrankungen ergibt sich auch kein Problem für den Arbeitgeber. Dazu das Bundesarbeitsgericht: Auch häufige Kurzerkrankungen können einen Dauertatbestand darstellen. Kündigungsgrund ist dabei nicht die Erkrankung als solche, sondern die negative Gesundheitsprognose und eine daraus resultierende erhebliche Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen. Sie kann sowohl auf einer einheitlichen Krankheitsursache als auch auf unterschiedlichen prognosefähigen Erkrankungen beruhen. Die verschiedenen Erkrankungen können den Schluss auf eine dauerhafte Krankheitsanfälligkeit des Arbeitnehmers zulassen und damit eine negative Prognose begründen

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Auch wenn die ordentliche Kündigung eines Arbeitnehmers ausgeschlossen ist, kann bei Vorliegen der geschilderten Voraussetzungen eine außerordentliche Kündigung zulässig sein. In der Praxis werden die Gerichte eine solche Kündigung aber mit sehr spitzen Fingern anfassen. Das bedeutet zumindest erhöhten Begründungsbedarf.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Die Erfolgsaussichten des Vorgehens gegen eine außerordentliche Kündigung wegen Krankheit oder aus anderen Gründen sind regelmäßig sehr gut. Insbesondere wenn die ordentliche Kündigung ausgeschlossen ist, hat der Arbeitnehmer ein sehr sicheres Arbeitsverhältnis. Innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung muss aber unbedingt Kündigungsschutzklage eingereicht werden. Sonst kann auch in einem solchen Fall gegen die Kündigung regelmäßig wirksam nichts mehr unternommen werden.

Quelle:

(BAG, Urteil vom 23. Januar 2014 – 2 AZR 582/13 -, juris)

20.4.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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Erfolgreiche Kanzlei im Arzthaftungsrecht, Ciper & Coll., setzen sich seit zwanzig Jahren für Patienten ein:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Auf Augenhöhe mit regulierungsunwilliger Versicherungswirtschaft:

Ciper & Coll. verstehen sich NICHT als erbitterter und aggressiver Gegner der Ärzteschaft, sondern – ganz im Gegenteil – machen die Anwälte mit ihrer Mitgliedschaft im Verein "Aktionsbündnis Patientensicherheit" deutlich, dass sie an einer Verbesserung des Verhältnisses zwischen Ärzten und Patienten interessiert sind. Sie entsprechen daher auch grundsätzlich nicht dem vielfach von geschädigten Mandanten an sie herangetretenen Wunsch, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den fehlbehandelnden Arzt zu stellen. Sie haben Verständnis dafür, dass Behandlungsfehler passieren. Fehler sind menschlich. Bei ärztlichen Behandlungsfehlern können sie aber zu erheblichen Konsequenzen führen.
Anders sieht die Einstellung der Anwälte zu oftmals unseriösen Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsversuchen der deutschen Versicherungswirtschaft aus: Sie bringen keinerlei Verständnis dafür auf, dass Versicherungen in eindeutigen Angelegenheiten schwerst medizingeschädigten Patienten eine angemessene Regulierung verweigern! Derartige Geschäftspraktiken sind in vielen Fällen nicht nur rechtlich bedenklich, sondern auch moralisch äußerst verwerflich. Hier sind Politik und Rechtsprechung gefordert, diesem Gebaren Einhalt zu gebieten. Den deutschen Haftpflichtversicherungen sind Ciper & Coll. als qualifiziert und konsequent tätige Anwaltskanzlei ein Begriff. Werden gesetzte Fristen vorsätzlich ignoriert, nehmen die Anwälte im Interesse ihrer Mandantschaft gerichtliche Hilfe in Anspruch, mit zunehmendem Erfolg. Gleiches gilt im Bereich der Rechtsschutzversicherer. Es ist der Öffentlichkeit leider nicht bekannt, mit welchen unseriösen Geschäftspraktiken einzelne Versicherer einen Deckungsschutz für ihre oftmals schwer geschädigten Versicherungsnehmer verweigern. Ciper & Coll. mussten in den vergangen Jahren über einhundert Deckungsprozesse führen, um Versicherer zu einem Deckungsschutz zu bringen. Ein unsäglicher Zustand, da der Geschädigte sodann nicht nur mit gegnerischen Versicherungen zu kämpfen hat, sondern zunächst einmal mit der eigenen Rechtsschutzversicherung.

Kompetenz und Erfahrung:

Ciper & Coll. ist seit 20 Jahren rechtsberatend tätig.

Teamarbeit:

Durch die hohe Anzahl an juristischen Mitarbeiter ist gewährleistet, dass sich Entscheidungsfindungen und juristisches Know-how nicht auf eine einzelne Person konzentrieren. Ciper & Coll. legen großen Wert auf einen regelmäßigen intensiven Austausch in komplexen juristischen Sachverhalten untereinander, so dass Wissensweitergabe, Austausch und Kontrolle regelmäßig zu einer konsequenten Bearbeitung im Interesse des Mandanten führen.

Sämtliche Mitarbeiter der Kanzlei haben darüber hinaus untereinander ein ausgezeichnetes kollegiales Verhältnis. Diese Teamfähigkeit stellt eines der Fundamente der erfolgreichen Zusammenarbeit und Tätigkeit von Ciper & Coll. dar.

Interdisziplinarität:

Ciper & Coll. arbeiten interdisziplinär: Das bedeutet, dass u. a. Spezialgebiete wie das Medizinrecht nicht allein durch entsprechend ausgewiesene juristische Mitarbeiter bearbeitet werden, sondern uns darüber hinaus zahlreiche hochqualifizierte Fachmediziner jeglicher Fachrichtung zur Verfügung stehen, die in komplexen medizinischen Sachverhalten unterstützen. Nur durch diese erzielten Kontakte der für Ciper & Coll. tätigen Ärzte ist eine qualifizierte Mandatsbearbeitung, die über das rein juristische hinausgeht, gewährleistet. Darüber hinaus arbeiten die Anwälte mit zahlreichen Institutionen und Organisationen, die gerne auf das juristische Know-how unserer Sozietät zurückgreifen, fruchtbar zusammen. Durch enge Kooperationen werden Synergieeffekte geschaffen, die sowohl den Partnern, als auch der Mandantschaft zugute kommen.

Mandatsbetreuung:

Die Anwälte legen großen Wert darauf, dass sich Mandanten bei Ciper & Coll. gut aufgehoben fühlen. Eine regelmäßige Erreichbarkeit an allen Kanzleistandorten ist ebenso garantiert, wie eine konsequente Mandatsbearbeitung. Für persönliche Termine sind Mandanten bei uns gerne jederzeit willkommen.

Progressivität:

Die Sozietät hat sich seit ihrer Gründung progressiv und kontinuierlich entwickelt. Aus einem einzigen Kanzleistandort mit zwei tätigen Rechtsanwälten hat sich rasch eine überörtliche grenzüberschreitende Sozietät entwickelt. Die Zulässigkeit Zweigstellen zu gründen bietet Ciper & Coll. die Möglichkeit, die progressive Entwicklung weiter fortzuführen, bundesweit flächendeckend anwaltliche Dienstleistung anbieten zu können.

Erfolg:

Nicht zuletzt geben der Kanzlei ihr Erfolg in der Mandatsbearbeitung und ihre Prozessstatistik recht. Auf mögliche Prozess- und Kostenrisiken weisen die Anwälte generell ohne Ausnahme hin.

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Hamburger Musikpreis HANS 2014 mit neuer Jury

Götz Bühler moderiert die Verleihung

Hamburger Musikpreis HANS 2014 mit neuer Jury

Die Jry des HANS 2014 _ Foto von hi-life

Erstmalig wird in diesem Jahr der Hamburger Musikpreis HANS in der Markthalle verliehen. Auch die Jury, die über die Vergabe der Auszeichnungen entscheidet, ist neu besetzt. Musiker und Produzenten sind hier ebenso vertreten wie Veranstalter, Manager und Radiomacher. Götz Bühler moderiert die Verleihung am Mittwoch, 26. November. Neuer HANS-Sponsor ist die TownTalker Media AG.

„Die Jury spiegelt die umfangreiche Hamburger Musikszene wider. Der Input, das Wissen und die Erfahrungen, die die einzelnen Mitglieder einbringen, sind großartig“, freut sich der Jury-Vorsitzende und HANS-Ideengeber Alexander Maurus. Zur Jury gehören Christoph Becker (Studio Bass HH/Constantin Musik), Eric Burton (Hardbeat Promotion/Schubert Music Publishing GmbH/Schubert Music Agency GmbH), Sven Bünger (Musiker und Produzent), Max Domma (Reeperbahn Festival), Oliver Frank (Künstlermanagement), Norbert Grundei (N-JOY Programmchef), Pia Hoffmann (Musicsupervising.com), Mike Keller (Markthalle), Christian Kellersmann (Edel:Kultur), Feven Kiflom (Warner Music), Ole Kirchhoff (Town Talker), Andrea Rothaug (Rockcity), Egbert Rühl (Hamburg Kreativgesellschaft) und Holger True (Hamburger Abendblatt).

Moderator Götz Bühler führt durch die Veranstaltung in der Markthalle. Der 46-Jährige ist Autor, Redakteur, Songtexter, Übersetzer, Sprecher und Moderator. Beiträge erstellte er unter anderem für Tempo, Stern, NDR 2 und das ZDF. Seine Sendungen „Jazz thing Mixtape“ und „Die runde Stunde“ sind aktuell beim Onlineradio ByteFM zu hören. Darüber hinaus ist Götz Bühler seit 2010 Mitglied der künstlerischen Leitung des ELBJAZZ Festivals.

Der Hamburger Musikpreis HANS wird in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal verliehen. Seit der ersten Verleihung 2009 engagiert sich der Norddeutsche Rundfunk als Medienpartner für Hörfunk, Fernsehen und Internet für den HANS. Weiterhin unterstützen die Hamburg Kreativgesellschaft mbH und die Hamburger Volksbank die Verleihung. Bisherige Veranstaltungsorte waren das Gruenspan und der Mojo Club.

Die Preisvergabe erfolgt in insgesamt acht Kategorien – vom „Hamburger Künstler des Jahres“ bis hin zum „Hamburger Song des Jahres“. Alle Auszeichnungen sind undotiert. Einzige Ausnahme ist der von der TownTalker Media AG präsentierte HANS in der Kategorie „Hamburger Nachwuchs des Jahres. TownTalker wurde bereits vor 30 Jahren im Proberaum der Toten Hosen gegründet und ist noch immer einer der größten Partner der Musikindustrie im Bereich der Plakatwerbung. „Wir freuen uns sehr, mit der TownTalker Media AG einen starken Partner für den HANS gewonnen zu haben“, sagt Uriz von Oertzen, Vorsitzender des Vorstands der IHM und HANS-Mitinitiator.

Bisherige HANS-Preisträger sind unter anderen Tocotronic, Gisbert zu Knyphausen, Boy, Ina Müller, Jan Delay, Tonbandgerät und Bosse

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Hamburger Musikpreis in neuer Location – HANS 2014 kommt in die Markthalle

Hamburger Musikpreis in neuer Location - HANS 2014 kommt in die Markthalle

Bosse gewann den Hans 2013 in gleich drei Kategorien _ Foto von Public Address

Bereits zum sechsten Mal wird der Hamburger Musikpreis HANS in diesem Jahr verliehen. Zu seinem sechsten Geburtstag zieht der HANS in eine neue Location: Am Mittwoch, 26. November, werden die Auszeichnungen erstmalig in der Markthalle Hamburg verliehen. Bisherige Veranstaltungsorte waren das Gruenspan und der Mojo Club. <br /><br />„Mit ihrer langen Konzerttradition und kulturellen Bedeutung für Hamburg ist die Markthalle ein ausgezeichneter Ort für die Vergabe der Musikpreise. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend in neuer Atmosphäre“, sagt Uriz von Oertzen, HANS-Mitinitiator und Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM). Vor 37 Jahren öffnete die Markthalle zum ersten Mal ihre Türen. In kürzester Zeit etablierte sich das Veranstaltungszentrum in der Nähe des Hauptbahnhofs zur angesehenen Konzertlocation. So spielten hier schon früh Bands wie The Police, The Clash, Blondie, Ultravox und Ramones. Darüber hinaus ergänzten Theaterprojekte und Lesungen, wie beispielsweise von Charles Bukowski und Timothy Leary, das Veranstaltungsprogramm. „Der HANS wird sich in diesem Umfeld sehr wohl fühlen“, so von Oertzen weiter.<br /><br />Der Hamburger Musikpreis HANS ist ein reiner Jury-Preis, der besonders innovative, kreative und künstlerische Leistungen auszeichnet. In insgesamt acht Kategorien – vom „Hamburger Künstler des Jahres“ bis hin zum „Hamburger Label des Jahres“ – werden die Preise vergeben. Eine 15-köpfige Jury entscheidet über die Preisvergabe. „Hamburg ist Musikstadt – und der HANS zeigt jedes Jahr, wie vielfältig, vital und innovativ die Musikszene hier ist“, sagt N-JOY Programmchef und HANS-Jurymitglied Norbert Grundei.<br /><br />Alle Auszeichnungen sind undotiert. Einzige Ausnahme ist der HANS in der Kategorie „Hamburger Nachwuchs des Jahres“, der mit 2.000 Euro dotiert ist.<br /><br />Als Medienpartner für Hörfunk, Fernsehen und Internet unterstützt der Norddeutsche Rundfunk den Hamburger Musikpreis HANS seit der ersten Verleihung 2009. Weiterhin engagieren sich die Hamburg Kreativgesellschaft mbH und die Hamburger Volksbank für den HANS. <br /><br />Weitere Informationen: www.hans-hamburger-musikpreis.de <br />Der HANS bei facebook: www.facebook.com/musikpreishans <br />

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Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht – bundesweit – weiter auf Erfolgskurs:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Ciper & Coll. informieren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einige aktuelle Prozesserfolge der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Hanseatisches Oberlandesgericht – vom 21. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Metastasierung eines Nebennierenkarzinoms, Hanseatisches OLG Hamburg, Az. 1 U 64/13

Chronologie:
Der Kläger befand sich bei der Beklagten aufgrund eines erkannten Nebennierenkarzinoms in Behandlung. Anstatt die Nebenniere absprachegemäß in toto zu entfernen, entfernten die Mediziner nur das Karzinom, so dass sich Metastasen ausbilden konnten. Die Lebenserwartung des Geschädigten ist nur sehr gering.

Verfahren:
Nachdem das Landgericht Hamburg die Klage noch als unbegründet abgewiesen hatte, konnte im Rahmen des Berufungsverfahrens nachgewiesen werden, dass die Beklagte sich jedenfalls bei dem Pathologen hätte versichern müssen, dass das Organ in toto entfernt worden war. Daraufhin einigten sich die Parteien auf eine pauschale Abfindungssumme. Der Streitwert des Verfahrens wurde auf etwa 150.000,00 Euro festgelegt.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Dieser Fall zeigt ein weiteres Mal, dass es sich für einen Geschädigten lohnen kann, ein erstinstanzliches Verfahren im Wege der Berufung zu hinterfragen. Es gelten im Falle von unterlassener Befunderhebung Beweislasterleichterungen für den Patienten, die von dem erstbefassten Gericht nicht gewürdigt wurden, so der sachbearbeitende Rechtsanwalt Tobias Kiwitt. Die Verfahrensdauer lag bei rund drei Jahren.

Landgericht Berlin – vom 27. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
X-Beinstellung nach Kniegelenksoperation, LG Berlin, Az.: 35 O 436/10

Chronologie:
Die Klägerin unterzog sich einer Knieoperation im Hause der Beklagten. Diese Operation erfolgte nicht dem fachmedizinischen Standard entsprechend. Die behandelnden Ärzte verursachten eine Überkorrektur, welche deutlich sichtbar ist. Auch postoperativ erkannten die behandelnden Ärzte diese Überkorrektur nicht. Durch die Fehlstellung leidet die Klägerin nachhaltig gesundheitlich.

Verfahren:
Da eine außergerichtliche Einigung scheiterte, musste die Patientin gerichtliche Hilfe beanspruchen. Nach umfangreicher Beweisaufnahme schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich vor, den diese annahmen. Der Streitwert liegt im fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Wenn Versicherer außergerichtlich nicht bereit sind, eine angemessene Regulierung vorzunehmen, so wie hier, ist ein Patient geradezu genötigt, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das ist zwar bedauerlich, aber erforderlich, so der sachbearbeitende Rechtsanwalt Daniel C. Mahr, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

Landgericht Mainz – vom 30. April 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehldiagnose einer Beinvenenthrombose, links, LG Mainz, Az.: 2 O 259/11

Chronologie:
Der Kläger begab sich 2009 in eine Notarztzentrale wegen des Verdachts einer Thrombose. Von dort wurde er umgehend in eine Klinik überwiesen. Dort schlossen die Ärzte eine Thrombose indes aus und therapierten den Patienten mit Salben und Schmerzmitteln. Es entwickelte sich daraufhin eine symptomatische Lungenarterienembolie.

Verfahren:
Das Landgericht Mainz hat den Vorfall mittels eines fachinternistischen Gutachtens überprüfen lassen. Dieses konstatiert im Ergebnis, dass die Diagnosestellung und damit der Behandlungstermin der Erkrankung verspätet erfolgt seien und als kausaler Schaden eine Lungenembolie eingetreten ist. Daraufhin schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich über pauschal 11.200,- Euro vor, den diese akzeptierten.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Bereits vor dem Arzthaftungsprozess hatte der Kläger die Schlichtungsstelle der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz involviert (Az.: 48/10). Diese konstatiert per 25.2.2011, dass ein „vorwerfbares Verhalten der Klinik“ vorliege. Trotz dieser eindeutigen Konstatierung war der Versicherer der Klinik, die HDI-Gerling, nicht zu einer außergerichtlichen Regulierung bereit, so dass der Patient gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen musste. Derartiges stellt leider keine Ausnahme dar, stellt RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

ciper & coll.
Dirk Ciper
kaiser-wilhelm-ring 19
40545 duesseldorf
0211556207
duesseldorf@ciper.de
www.ciper.de

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RAINCOMBI startet Crowdfunding-Kampagne

Faire Regenbekleidung für City Biking aus Wien

RAINCOMBI startet Crowdfunding-Kampagne

ORAIN GmbH

RAINCOMBI, so heißt der in Wien designte faire Regenoverall fürs urbane Radfahren und die dazugehörige Marke, startet vor Ostern eine Crowdfunding-Kampagne. Die Kampagne sollt die geplante Erweiterung des Sortiments sicherstellen: ab Herbst 2014 ist RAINCOMBI in mehreren Farben, Modellen und Größen erhältlich. Das Besondere am RAINCOMBI ist sein patentierter Schnitt, welcher das schnelle An- und Ausziehen ermöglicht, ohne dass Schuhe ausgezogen werden müssen. Darüber hinaus kann der Unisex-Overall mit wenigen Handgriffen zu einem Regenparka umgewandelt werden.

Oksana Stavrou, Geschäftsführerin der ORAIN GmbH und Designerin von RAINCOMBI erklärt: „RAINCOMBI hat ein extrem kleines Packmaß, bittet gleichzeitig Regenschutz von Kopf bis Fuß und kann mit Alltags- bzw. Business-Outfit kombiniert werden – das ermöglicht seinen vielfältigen Einsatz im Stadtleben, ob mit Rad oder ohne“. Auch für Nordic Walking, Wandern, Radtouren, Mopedfahren und sonstige Outdoor-Aktivitäten eignet sich RAINCOMBI als optimaler Regenschutz.

Der RAINCOMBI Regenoverall ist ein faires europäisches Produkt, was eine Ausnahme in der Sport- bzw. Regenbekleidungsbranche darstellt. Die Materialien stammen aus Schweden, Deutschland und Tschechien und sind Oeko-Tex zertifiziert – also schadstoffgeprüft. Gefertigt wird RAINCOMBI in einer tschechischen Nähfabrik – einer Genossenschaft im Eigentum ihrer Mitarbeiter.

Nachdem die erste RAINCOMBI Kollektion von Markt positiv aufgenommen wurde, plant die Wiener Firma nun das Sortiment zu erweitern. Dabei greift das Unternehmen auf das Crowdfunding zurück.

Die Geschäftsführerin erläutert: „Wir möchten das Crowdfunding als einen neuen Vertriebs- und Finanzierungsweg ausprobieren“. Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne können Interessierte einen RAINCOMBI Overall zu einem niedrigeren im Vergleich zum regulären Preis vorbestellen. Sobald die Mindestbestellmenge zustande kommt, wird die Produktion gestartet. Im Oktober 2014 sollen Regenoveralls ausgeliefert werden. „Mit der Teilnahme an der Kampagne sichern sich die Kunden einen günstigen Aktionspreis, für uns bedeutet sie eine bedarfsorientierte Produktion und Optimierung der Lagerungs- und Vertriebskosten“ so die Designerin Oksana Stavrou.

ORAIN GmbH ist ein junges Unternehmen aus Wien. Im Rahmen der Firma entwickelt Designerin Oksana Stavrou seit 2011 Regenbekleidung speziell für das urbane Radfahren unter der Marke RAINCOMBI. RAINCOMBI – so heißt auch der innovative Regenoverall für City Biking, fair produziert und made in EU.

ORAIN GmbH
Oksana Stavrou
Zwinzstraße 3/6/16
1160 Wien
43 660 3522 105
office@raincombi.at
www.raincombi.at

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Von „Inas Nacht“ bis DJ Koze: Jury gibt die Top 4 für den HANS 2013 bekannt

Von „Inas Nacht“ bis DJ Koze: Jury gibt die Top 4 für den HANS 2013 bekannt

32 Künstler in acht Kategorien können sich Hoffnung auf den HANS 2013 machen: Die Jury des Hamburger Musikpreises hat jetzt ihre jeweilige Top 4 bekannt gegeben. Unter den HANS-Anwärtern sind unter anderen DJ Koze, „Inas Nacht“, Bosse, Thees Uhlmann und das Elbjazz Festival. Ausgezeichnet werden dabei so unterschiedliche Kategorien wie „Künstler des Jahres“, „Medienformat des Jahres“ oder „Gestaltung des Jahres“. Wer schließlich den Musikpreis für sich entscheiden kann, zeigt sich am Mittwoch, 27. November. Im legendären Mojo Club auf der Reeperbahn werden dann die Preise verliehen.

„Die Auswahl war nicht einfach. Wir haben innerhalb der Jury engagierte Diskussionen geführt. Die qualitative Dichte in der Hamburger Musikszene ist sehr hoch. Alle Kandidaten, die in der Top 4 stehen, wären würdige Preisträger“, so der HANS-Ideengeber und Jury-Vorsitzende Alexander Maurus.

Die Top 4 der Jury in der Übersicht:

Hamburger Künstler/Künstlerin des Jahres

• Bosse
• Cäthe
• DJ Koze
• Johannes Oerding

Herausragende Hamburger Künstlerentwicklung

• Bosse
• Cäthe
• Johannes Oerding
• Thees Uhlmann

Hamburger Medienformat des Jahres

• Inas Nacht
• In Bed With…Katrin BPunkt
• N-JOY NEU / Reeperbahnfestival Bus-Live
• Radio Energy – Hamburgs Hammer Bandnewcomer

Hamburger Produktion des Jahres

• Clarence & Napoleon – Breaking The Silence (Swen Meyer)
• DJ Koze – Amygdala (DJ Koze)
• Fayzen – Meer (Philipp Schwär)
• Johannes Oerding – Für Immer Ab Jetzt (Sven Buenger)

Hamburger Programmmacher des Jahres

• Elbjazz Festival
• Lauschlounge
• Michelle Records – Schaufensterkonzerte
• Mobile Blues Club

Hamburger Gestaltung des Jahres

• Dockville Festival– Artwork, Flyer, Plakate
• Hanseplatte –Erscheinungsbild, Deko, Angebot
• Hasenschaukel – Artwork, Flyer, Club
• Rocket&Wink – Reeperbahnfestival, Leider Geil Kampagne

Hamburger Nachwuchs des Jahres

• Deine Freunde
• De Fofftig Penns
• Fayzen
• Rakede

Hamburger Song des Jahres

• Bosse – So oder so
• De Fofftig Penns – Löppt
• Liedfett – Kommst du mit?
• Tocotronic – Ich will für dich nüchtern bleiben

Die Kategorien der Preise sind generell undotiert. Einzige Ausnahme ist die von der Hamburger Volksbank präsentierte und mit einem Betrag von 2.000 Euro dotierte Kategorie „Hamburger Nachwuchs des Jahres“. Entscheidend für die Vergabe der Musikpreise sind ausschließlich künstlerisch innovative Kriterien.

Die HANS-Verleihung am Mittwoch, 27. November, im Mojo Club moderiert Götz Bühler, der auch Teil der Jury ist. Als Moderator arbeitete er zuvor unter anderem beim Musik-TV-Kanal VIVA II und der Jazzwelle plus. Aktuell sind seine Sendungen „Jazz thing Mixtape“ und „Die runde Stunde“ beim Onlineradio ByteFM zu hören.

In diesem Jahr feiert der HANS seinen fünften Geburtstag. Seit der ersten Verleihung 2009 unterstützt, begleitet und fördert der Norddeutsche Rundfunk den HANS als Medienpartner für Hörfunk, Fernsehen und Internet. Weiterhin engagieren sich von Beginn an die Hamburger Volksbank und die Hamburg Kreativgesellschaft mbH für den HANS. Bisherige HANS-Preisträger sind unter anderen Tocotronic, Gisbert zu Knyphausen, Boy, Ina Müller und Jan Delay.

Neben Alexander Maurus und Götz Bühler sitzen außerdem Christoph Becker (Studio Bass HH/Constantin Musik), Michael Bisping (A.S.S. Konzertagentur), Mia Diekow (Musikerin), Michel van Dyke (Musiker), Rita Flügge-Timm (A&R Director POP/MOR Warner Music Germany), Norbert Grundei (N-JOY Programmchef, Kathrin Hammer (Radio Energy), Dirk Mahlstedt (General Manager Edel:Kultur), Swen Meyer (Produzent und HANS-Preisträger 2012), Antje Schröder (Grace Helly Graphics), Sven Sindt (Fotograf), Jörg Tresp (Devil Duck Records) und Matthias Wallerang (Redaktionsleiter „Inas Nacht“) in der Jury. Bei Entscheidungen, die den Bereich einzelner Jury-Mitglieder betreffen, wurden diese nicht eingebunden.

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