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Voller Durchblick: Visierhelme

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum Kopfschutz mit Visier

Voller Durchblick: Visierhelme

Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. Die Kombination aus Kopfschutz und Visier ist jedoch nicht nur eine modische Erscheinung – gerade für Wintersportler, die eine Korrektur-Brille tragen müssen, sind die neuen Visierhelme ideal. Aber auch für Ski-Fans, die mit den klassischen Skibrillen nicht gut zurechtkommen, sind sie die perfekte Alternative. Wie bei der Skibrille gilt auch beim Visierhelm: Nur, wenn alles richtig sitzt und an die Bedürfnisse des Trägers angepasst ist, kann das Visier seine optimale Leistung bringen. Die Skisport-Experten im INTERSPORT-Fachhandel beraten dazu kompetent.

Visierhelme bieten mehr als Schutz
Das Visier eines Helms übernimmt die gleichen Funktionen wie eine Skibrille: Schutz der Augenpartie vor Wind, Sonne, Schnee, Eis und anderen Fremdkörpern, aber auch eine Verbesserung der Sicht. Der besondere Vorteil von Visierhelmen besteht darin, dass darunter problemlos eine optische Brille passt und gleichzeitig das Sichtfeld meist größer ist als das einer Skibrille. Außerdem beschlagen die Helmvisiere nicht so schnell wie Skibrillen.

Helm und Visier müssen richtig passen
Für die Anschaffung eines Visierhelms gilt prinzipiell das gleiche wie für einen Helm ohne Visier: Auf welchen Helm die Wahl fällt, bestimmt das individuelle Komfortempfinden. Ob ein Helm richtig sitzt, zeigt sich erst nach ein paar Minuten Tragezeit. Am besten testet man dabei gleich typische Bewegungen aus. Auch bei offenem Kinnriemen darf der Helm nicht nach vorne oder zur Seite rutschen. Das Visier muss an Wange und Nasenrücken korrekt sitzen. Dort sollte nichts drücken oder gar einschneiden.

Dunkel-verspiegelt oder gelb-orange – keine Frage des Geschmacks
Ob das Visier dunkel, verspiegelt oder in dynamischem Gelb gehalten ist, sollte nichts mit den ästhetischen Vorlieben der Träger zu tun haben, sondern mit den typischen Wetterbedingungen während des Fahrens. Dunkles oder verspiegeltes Glas sorgt bei sonnigem Wetter für gute, blendfreie Sicht – ohne eine Sonnenbrille „drunter“ tragen zu müssen. Jedoch können zu dunkle Gläser ein Nachteil sein, wie „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt: „Speziell beim Visierhelm kommt es auch noch auf die Farbe des Visiers an. Die sollte nicht zu dunkel sein, sodass man nie Gefahr läuft auf der Piste gerade in schlechterem Wetter nichts zu sehen.“

Gelb-orange gefärbte Gläser sorgen für stärkere Kontraste, so dass auch bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen Unebenheiten und Hindernisse auf der Piste gut erkennbar sind. Eine Kompromisslösung sind Visiere, deren Färbung sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst.

Ans Ersatzvisier denken
Üblicherweise gehört zu einem Helm nur eine Art Visier. Wer also auch bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen viel Ski fährt, tut gut daran, sich gleich beim Kauf des Visierhelmes ein Wechselvisier in der jeweiligen Ergänzungsfarbe zu kaufen. Zudem lassen sich die Visiere ganz einfach selbst austauschen. So sind Wintersportler nicht nur bei wechselhafter Witterung bestens gerüstet, sondern verfügen auch über ein Ersatzvisier, falls es zu einer Beschädigung kommt.

Beim INTERSPORT-Fachhändler findet man eine breite Auswahl an Typen und Passformen sowie die kompetente Beratung dazu.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Saisonstart für „Sicher im Schnee“ 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder zahlreiche Tipps bereit. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und „Sicher im Schnee“
Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative „Sicher im Schnee“. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: „Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.“ Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung
Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: „So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.“ Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative „Sicher im Schnee“ beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport
Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne „Sicher im Schnee“ legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt
Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen „Sicher im Schnee“ sowie „Dein Winter. Dein Sport.“ besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: „Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.“
Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Alles über American Football, das Buch für Einsteiger und Profis

Verfolgen Sie die Entwicklung von American Football in Deutschland und den USA. Wie sind die Regeln, wie groß ist das Spielfeld, wie lange dauert ein Spiel ?

Alles über American Football, das Buch für Einsteiger und Profis

Das Buch: Alles über American Football

Zum 40-jährigen Jubiläum von American Football in Deutschland ist die Zeit reif für dieses Buch. Mit über 30 Jahren eigener Erfahrung im American Football bieten wir viele nützliche Informationen, Tipps und Empfehlungen zu Ausrüstung. Wir stellen alle American Football Filme und Büchern vor. Sowie übersichtliche eine Liste aller Teams der NFL und GFL und die Verbände in Deutschland. Alles aus der Welt des American Footballs in diesem Buch: all about american football.
Wir stellen dazu die wichtigsten Personen vor. Wir präsentieren alle bisherigen Super-Bowl-Sieger und MVPs sowie alle Super-Bowl-Ringe – diese erstmals in einem deutschen Buch so komplett. Dazu kommen Hintergrundinformationen zur Draft, zur Hall of Fame und die 115 wichtigsten Hall-of-Fame-Mitglieder.
Die wichtigsten American-Football-Regeln und -Fachbegriffe sowie alle Spielpositionen und Aufstellungen haben wir leicht verständlich und einfach erklärt. Was bedeuten die Schiedsrichterzeichen – diese werden hier erstmals übersichtlich sortiert erläutern. Hier werden wirklich alle Fragen rund um American Football beantwortet.
Für alle, die selbst spielen, geben wir Tipps zu Camps, Akademien und Organisationen, mit denen sie sich selbst immer weiter verbessern können. Jungen Talenten zeigen wir Wege, wie sie dann vielleicht sogar selbst im College oder in der NFL spielen können.

https://www.american-football.com/das-american-football-buch

Über den Autor:
Holger Weishaupt (30.10.1961) kam am 30. Januar 1979 zum ersten Mal mit American Football in Berührung. Damals gab es in der ARD eine Zusammenfassung des Super Bowl XIII (13) von Holger Obermann. Diese Begegnung zwischen den Dallas Cowboys und Pittsburgh Steelers gilt als eines der besten Endspiele überhaupt und weckte damals für viele TV-Zuschauer in Deutschland das Interesse an American-Football.
Durch seinen Schulfreund Niko Varvaroussis, welcher damals bei den Frankfurt Löwen spielte, sah der Autor dann seine ersten Footballspiele auf dem Vorfeld des damaligen Waldstadions und war sofort von dieser tollen Sportart fasziniert. Mitte der 80er-Jahre spielte dann Weishaupt selbst bei den Fellbach Sioux und ist seitdem als Stadionsprecher, Vereinsfunktionär und Spielervater diesem Sport sehr eng verbunden.
Der American Bowl in Berlin 1994, als die New York Giants gegen die San Diego Chargers spielten, war sein größtes Ereignis als Stadionsprecher. Damals arbeitete er mit Oliver Luck zusammen, der General Manager der Frankfurt Galaxy war. Neben den drei Eurobowls in Berlin moderierte er auch die Spiele der American Football WM und EM in Deutschland, verschiedene German und Junior Bowls und sogar einen Austrian Bowl. Als Stadionsprecher hat er für zahlreichen Vereine gerabeitet, in Hanau ist er immer noch aktiv.
Holger Weishaupt kommt aus einer footballverrückten Familie mit drei Jungs. Dennis, der Älteste, ist mittlerweile vom Football zum Baseball gewechselt, Sonny ist Quarterback bei Frankfurt Universe und gehört zum erweiterten Kader der Nationalmannschaft, Jerry spielt Receiver und Tight End in Hanau und für die Hessenauswahl.
American Football feiert 2017 40-jähriges Jubiläum in Deutschland und er selbst war fast von Beginn an dabei. Da war jetzt der richtige Zeitpunkt für ihn gekommen, endlich diese Buchidee zu verwirklichen, mit der er sich schon seit vielen Jahren beschäftigte.

Alles über American Football,

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Ab in den Schnee: Ski-Kurztrips in den Winterferien

Mit den Tipps der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ wird der Trip zum unvergesslichen Erlebnis

Ab in den Schnee: Ski-Kurztrips in den Winterferien

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ verrät, wie sich Ski-Kurztrips optimal umsetzen lassen. (Bildquelle: INTERSPORT)

Weiße Berglandschaften und verschneite Gipfel: Der Winter lockt Sportler in die Skigebiete. Abseits der alpinen Gletscher eignen sich vor allem die nahegelegenen Wintersportorte für kurze Skitrips über das Wochenende oder in den Winterferien. Wie sich diese kleinen Auszeiten im Winter am besten umsetzen lassen und was man für ein sicheres Fahrerlebnis auf den Brettern braucht, verrät die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“.

Der perfekte Kurztrip: Planung ist alles
Ski-Kurztrips versprechen erholsame Auszeiten vom Alltag im Büro oder in der City. Damit die Reise auch wirklich entspannt abläuft, sollten vorab einige Überlegungen angestellt werden, wie beispielsweise zum idealen Urlaubsort. Der Februar gilt als schneereichster Monat im Jahr, daher können auch nahegelegene Wintersportorte zuverlässig zum Skifahren oder Snowboarden genutzt werden. Die heimischen Skipisten im Allgäu, Schwarzwald oder im Harz verfügen über ausreichend Schnee und präparierte Abfahrten. Wer eine etwas längere Anreise in Kauf nimmt, ist zum Beispiel im österreichischen Zell am See-Kaprun bestens aufgehoben. Hier finden Ski-Fans nicht nur anspruchsvolle Pisten, sondern auch ein familienfreundliches Wintersportgebiet.

Optimal ausgerüstet: INTERSPORT Rent
Die Anschaffung eigener Skier lohnt sich in der Regel erst, wenn man es häufiger als sieben Tage im Jahr auf die Piste schafft. Wer sich keine eigene Skiausrüstung kaufen und trotzdem gut ausgestattet sein möchte, ist mit INTERSPORT Rent gut beraten. Das System bietet Wintersportlern die Möglichkeit, die Ausrüstung beim heimischen INTERSPORT-Fachhändler auszuwählen und zu reservieren. Das ausgesuchte Material kann dann im Skigebiet direkt beim Händler abgeholt werden – ohne lange beim Skiverleih anzustehen. Damit verlieren Ski- und Snowboardfahrer bei Kurz-Urlauben keine Zeit und können stets auf sicheres und gepflegtes Material zurückgreifen. Weitere Informationen dazu unter:
https://www.intersportrent.de/de

Das richtige Feeling mit dem passenden Equipment
Nicht nur die Reisezeit und das Skigebiet entscheiden über einen gelungenen Kurztrip. Dazu gehört auch die passende Ausrüstung – die sorgt nicht nur für entsprechenden Komfort auf der Piste, sondern auch für ausreichend Sicherheit auf den Skiern. Die Basisausstattung besteht aus passenden Skischuhen samt eingestellter Bindung und Skiern sowie einer warmen, gut sitzenden Bekleidung. Helm und Rückenprotektor sollten zum Schutz ebenfalls stets getragen werden. Damit werden der Kopf und die empfindliche Wirbelsäule konsequent vor Verletzungen geschützt. Ski-Weltmeister Felix Neureuther weiß genau, worauf es bei einem Protektor ankommt: „Das wichtigste bei einem Protektor ist zuerst einmal, dass er an der richtigen Stelle sitzt und richtig passt. Er darf nicht zu lang und nicht zu kurz sein. Er muss fest am Körper sitzen.“

Urlaubsgestaltung vor Ort
Ist das Wintersportgebiet erreicht und die Ausrüstung abgeholt, kann der eigentliche Urlaub beginnen. Neben tollen Abfahrten erwarten Skifahrer vor Ort heimelige Hotels und Pensionen zum Wohlfühlen sowie rustikale Berghütten, die nach einem langen Skitag zur Einkehr einladen. Hier können Skifahrer entspannt die Seele baumeln lassen und sich für die nächste Tour stärken. Wer zwischen dem Ski- und Snowboardfahren etwas Abwechslung sucht, kann beispielsweise Rodeln gehen oder Schneeschuh wandern. INTERSPORT Rent ermöglicht kurzfristigen Spaß im Schnee und verleiht passende Schneeschuhe und Schlitten. Kurze Ski-Trips bieten damit diverse Aktivitäten für Groß und Klein, um den Alltag für ein paar Tage hinter sich zu lassen.

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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt die neuesten Trends für Wintersportler.

Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Rücken- und Rumpf-Protektoren reduzieren das Verletzungsrisiko erheblich. (Bildquelle: @ INTERSPORT)

Heilbronn, 19. Dezember 2016. Die gute Nachricht: Das Risiko, sich auf der Skipiste bei einem Sturz zu verletzen, sinkt seit Jahren. Gleichzeitig steigt der Anteil von Schulter- und Rumpfverletzungen. Die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT führen diesen Anstieg auf verändertes Fahrverhalten und die Zunahme von Kollisionsunfällen zurück. Erheblich reduzieren lässt sich das Verletzungsrisiko durch das Tragen von Rücken- und Rumpf-Protektoren. Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt, was Wintersportler beachten sollten.

Wirbelsäule schützen
Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist das Tragen von Helmen bei Skifahrern und Snowboardern mittlerweile weit verbreitet. Eine positive Entwicklung, auf die sich auch der Rückgang der Kopfverletzungen in der ASU-Unfallstatistik zurückführen lässt. Für das Tragen von Rückenprotektoren hofft die Initiative „Sicher im Schnee“ mit der Zeit einen ähnlichen Effekt zu erreichen: eine Reduktion der Verletzungen an Rumpf und Wirbelsäule. Ski-Rennläufer Felix Neureuther unterstützt seit 2014 die Initiative „Sicher im Schnee“. Für ihn gehören Protektoren zur Grundausstattung: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“

Ski-Spaß ohne Einschränkungen
Zu steif, zu schwer, zu unbeweglich – Protektoren müssen noch bei vielen Wintersportfans gegen Vorurteile ankämpfen. Tatsächlich haben moderne Protektoren von großen Sprüngen in der Materialentwicklung profitiert. Die Kunststoffe, die bei Herstellern wie Alpina, Dainese, UVEX und TECNOPRO zum Einsatz kommen, ermöglichen es, Protektoren anzubieten, die optimal zu den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern passen.

Aufprallkräfte abfedern
Bei einer Kollision oder einem Sturz können auch schon bei geringer Geschwindigkeit enorme Kräfte auf den Körper einwirken. Ein Protektor leitet diese Kräfte über die gesamte Schutzfläche ab und dämpft sie so. Hartschalen-Protektoren schützen darüber hinaus auch vor Steinen, Ästen oder anderen spitzen Gegenständen, mit denen Wintersportler vor allem beim Fahren in freiem Gelände abseits der Piste kollidieren können. Je formschlüssiger der Protektor am Rücken oder anderen sensiblen Körperpartien sitzt, desto besser schützt er. Mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Arten von Protektoren – vom Rückenprotektor zum Umschnallen bis hin zu Protektorwesten und -jacken. Welcher Protektor der richtige für einen selbst ist, ergibt sich unter anderem aus Körpergröße, Figur, Fahrstil und persönlichen Tragegewohnheiten. Im gut sortierten INTERSPORT-Fachhandel können Wintersportler direkt ausprobieren, welcher Protektoren-Typ für sie am besten passt.

Ein Muss für Kinder
Wenn Kinder vom Übungshügel auf die Piste für die „Großen“ wechseln, sollten sie spätestens dort einen Rückenprotektor tragen. Denn die kleinen Wintersportler werden wegen ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen. Um das Verletzungsrisiko bei Kollisionen mit erwachsenen Skifahrern möglichst gering zu halten, empfehlen Sicherheitsexperten auch die Kleinsten schon mit einem Rückenprotektor auszustatten. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt warum das bei Kindern besonders wichtig ist: „Kinder sollten anders geschützt werden als Erwachsene. Gerade auch weil ihre Knochen nicht so fest sind. Bei Kindern sind deshalb Rückenprotektor und Helm absolute Pflicht.“ Zusätzliches Plus: Rückenprotektoren bieten zudem Schutz vor Kälte. Damit bleiben Rumpf und Rücken nicht nur optimal geschützt, sondern auch kuschelig warm eingepackt.

Kauftipps von den Profis
Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, rät: „Der Rücken-Protektor muss der Norm EN 1621-2 unterliegen. Wenn er die erfüllt, sollte er beim Tragen so unauffällig wie möglich sein. Das ist bei Softshell-Protektoren eher gegeben als bei Hartshell-Protektoren. Es ist enorm wichtig, dass der Protektor so leicht, gut belüftet und komfortabel wie möglich ist.“ Giovanni Fogal, Produktmanager bei Dainese, ergänzt: „Die Nutzer müssen abwägen zwischen Schutz, Tragekomfort und Look. Produkte, die diese Ansprüche unter einen Hut bringen können, liegen hier ganz vorn. Unsere neuesten Entwicklungen gehen in diese Richtung: unnötige Masse reduzieren, Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität erhöhen, und gleichzeitig den bestmöglichen, zertifizierten Schutz bieten.“

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„Winterzauber im Caravan“ – Verbraucherinformation der ERV

Camper sollten sich gut vorbereiten

"Winterzauber im Caravan" - Verbraucherinformation der ERV

Wintercamper sollten vor Reiseantritt einige Dinge beachten.
Quelle: ERGO Group

Die wahre Camping-Leidenschaft brennt auch im Winter: Immer mehr Reisende entscheiden sich für einen Winterurlaub im Wohnwagen. Allerdings erfordern Kälte und Schnee etwas mehr Vorbereitung als ein Campingurlaub im Sommer. Was Camper bei der Ausstattung und bei der Reiseplanung im Winter beachten sollten, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Von Skikursen über Trockenräume für die Skikleidung bis hin zu Wellness- und Saunalandschaften: Viele Campingplätze haben sich speziell auf die Bedürfnisse von Wintercampern eingestellt. Allerdings ist die Auswahl an Campingplätzen im Winter nicht so groß wie im Sommer. Das führt dazu, dass gerade an den Feiertagen und in den Ferien die Plätze schnell ausgebucht sind. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), empfiehlt daher Wintercampern, sich frühzeitig um einen Platz zu bemühen. Die meisten Campingplätze informieren auf ihrer Website, ob sie im Winter geöffnet haben und welche Ausstattung sie anbieten.

Die richtige Ausrüstung

Neben der üblichen Campingausrüstung sind im Winter Schaufel, Besen und Leiter unerlässlich. Sie werden dringend benötigt, wenn die Urlauber etwa das Dach des Wohnmobils vom Neuschnee befreien müssen oder die Wege zugeschneit sind. „Auf vielen Campingplätzen wird der Schnee nur auf den Hauptwegen geräumt, für die einzelnen Parzellen sind die Camper selbst zuständig“, so die Erfahrung der ERV Reiseexpertin. Große Bedeutung hat im Winter auch das Vorzelt: Je kälter und nässer es draußen ist, umso wichtiger wird die Schnee- und Nässeschleuse vor der Eingangstür. Das Vorzelt isoliert den Wohnwagen auch zusätzlich. Speziell für den Winter konzipierte Vorzelte haben ein steil nach vorne abfallendes Dach (Pultdach), sodass Neuschnee schnell abrutscht. Wichtig ist es, im Vorzelt einen Boden zu verlegen. „Sonst tragen die Camper trotz Vorzelt Nässe und Schnee in den Caravan“, erklärt Birgit Dreher. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, angefangen von selbst gebauten Holzböden bis zu fertigen Klickböden.

Welches Gas ist für Wintercamping geeignet?

Damit es auch bei winterlichen Minusgraden wohlig warm im Wohnwagen bleibt, benötigen Camper wesentlich mehr Gas als im Sommer. Grundsätzlich werden beim Campen zwei Arten von Gas verwendet: Propan oder Butan. Allerdings verliert Butangas ab Temperaturen von unter null Grad Celsius seine Brennfähigkeit – ein Problem, das bei Propangas nicht besteht. Im Dauerbetrieb der Heizung hält eine 11-Kilogramm-Flasche Propangas durchschnittlich zwei bis drei Tage. Einige Campingplätze bieten vor Ort die Möglichkeit an, Gasflaschen aufzufüllen und zu tauschen oder verlegen sogar eine Gasleitung bis zum Stellplatz. „Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld genau über die örtlichen Begebenheit am Campingplatz zu informieren“, sagt Birgit Dreyer.

Kälte als größte Herausforderung

Zugleich ist es wichtig, den Wohnwagen von außen gut vor Kälte, Zugluft und Schnee zu schützen. So helfen Thermomatten, den Wärmeabfluss über die Fenster einzudämmen. Die Matten werden mit Druckknöpfen oder Bändern befestigt und können tagsüber eingerollt werden. Auch über das Kühlschrankgitter kann viel kalte Luft in den Wohnwagen eindringen. Im Fachhandel gibt es spezielle Winterabdeckungen, die dem entgegenwirken. Ebenso sollten Wintercamper den Staukasten im Bug – der Bereich, in dem die Gasflaschen aufbewahrt werden – mit einer Thermoschutzplane abdecken. Denn wenn die Klappe zufriert, sind die Gasflaschen nicht mehr zugänglich. Was häufig vergessen wird, aber spätestens bei der Abreise zu bösen Überraschungen führen kann: Auch die Anhängevorrichtung benötigt einen Kälteschutz, da deren Mechanik anfällig für Eis ist. Und wenn trotz guter Isolierung der Boden des Caravans einfach nicht warm wird? Für diesen Fall hat Birgit Dreyer einen guten Tipp: „Effektiven Schutz bietet ein Schneewall rund um den Campingwagen. Er mindert den Luftzug und damit die Kälte von unten.“

Richtig Lüften auch im Winter
Auch wenn die Kälte draußen und die Wärme drinnen bleiben soll – viele Camper unterschätzen die Bedeutung des Lüftens. Und das kann Schwitzwasser zur Folge haben. Daher gilt: Mindestens zweimal am Tag alle Fenster und Türen mindestens fünf Minuten lang aufreißen. Je kälter und trockener die Luft von außen ist, umso mehr Feuchtigkeit kann sie bei der Erwärmung aufnehmen. Zur guten Planung des Hüttenzaubers im Wohnwagen gehört auch, sich auf mögliche Krankheiten vorzubereiten. Neben einer gut ausgestatteten Reiseapotheke empfiehlt sich ein RundumSorglos-Versicherungspaket, wie es zum Beispiel die ERV anbietet. Es enthält eine Reiserücktritts-, Reiseabbruch-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Mit leichtem Gepäck – Trend Bikepacking

Mit leichtem Gepäck - Trend Bikepacking

(Bildquelle: Quelle/Source [´www.ortlieb.com | Russ Roca | pd-f)

„Es reist sich besser mit leichtem Gepäck“, heißt es in einem aktuellen Chartstürmer. Das gilt auch für Radreisen. Bikepacking ist der passende Trend dazu. Immer mehr Radtouristen setzen auf diese leichte Art des sportiven Radreisens und entdecken neue Ziele. Nicht selten direkt vor der Haustür.

[pd-f/GuF] Radreisen und -ausflüge boomen seit Jahren, sie gehören zu den beliebtesten Freizeitvergnügen der Deutschen und es entwickeln sich immer neue Spielarten der Kombination aus Fahrrad und Reise – so wie aktuell das sogenannte „Bikepacking“. Die Idee ist, mit schmalem Gepäck, das mit speziellen Taschen direkt an Lenker, Sattel und Rahmen festgezurrt wird, auf Radreise zu gehen. Auf diese Weise bleibt die Zuladung leicht und das Rad lässt sich auch auf schlechten Wegen gut steuern. So ergeben sich neue Ziele: „Wald- und Wanderwege werden zu Reiserouten“, schwärmt Peter Kühn vom Radtaschenhersteller Ortlieb. Die fränkische Firma gilt als Erfinder der modernen wasserdichten Radtasche und präsentierte jüngst auf dem „Sea Otter Festival“ in den USA, einer der weltweit wichtigsten Radsportmessen, ihre erste Bikepacking-Kollektion. Mit Ortlieb greift der deutsche Marktführer für Radtaschen den Trend auf und liefert damit den besten Beweis, dass dieser aus der Nische in den Reise-Mainstream übergeht.

Bikepacking: Wurzeln im Sport

Das Format hat seine Wurzeln bei Langstrecken-Mountainbikerennen in den USA, die im „Selfsupport“-Modus gefahren werden. „Bei solchen Selbstversorgerrennen ist der Fahrer sein eigener Navigator, Monteur, Masseur usw. und er darf keine Hilfe von außen annehmen. Die langen Distanzen machen es notwendig, dass die Fahrer Schlafzeug und Verpflegung auf dem Rad unterbringen müssen und gleichzeitig nichts an Geländegängigkeit einbüßen dürfen“, erzählt Daniel Gareus vom Importeur Cosmic Sports, der mit Revelate und Salsa zwei amerikanische Pioniere der Szene in Deutschland vertreibt. Die Kombination von Radreise, sportlichem Fahrvergnügen und hohem Naturgenuss fand schnell den Weg aus dem Sport in die Freizeit, so Gareus weiter.

Geändertes Reiseverhalten

Das Reiseverhalten der Deutschen hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Aus einem zentralen langen Haupturlaub ist ein Mix aus Kurztrips und sporadischen langen Reisen geworden. Das gilt nach Meinung von Stefan Stiener, dessen Firma Velotraum einer der renommiertesten deutschen Anbieter für Reiseräder ist, auch für Radurlaube. Noch vor einigen Jahren stand hinter quasi jedem Reiseradkauf die Idee oder zumindest der Traum von einer Weltreise per Rad. Heute werden Räder auch gezielt für sporadische Kurzreisen entwickelt und gekauft. „Das Bikepacking als Idee und passende Räder wie unser ,Pilger“, Finder“ oder ,Speedster“ erschließen neue Routen für Radreisende“, ist Stiener überzeugt und berichtet von eigenen Erfahrungen: „Mit leichtem Gepäck sowie einem vielseitigen und geländegängigen Rad kann ich von den klassischen Radreiserouten auf kleinere Wege oder schlechtere Straßen abbiegen und Neues entdecken.“

Vom „9 to 5“ zum „5 to 9“

Diese erlebnis- und abenteuergetriebene Variante der Kurzreise heißt Neudeutsch „Micro-Adventure“. Einfach mal kurz ausbrechen aus den Routinen des Alltags. „Dazu passen keine langen Anreisen“, erklärt Joachim Leffler von Fahrer Berlin, einer Firma, die sich auf urbanes Radzubehör spezialisiert hat. Leffler entwickelt gegenwärtig eine Tasche zum Verpacken des Rades, die sich extrem klein verstauen lässt und damit ideal für die Anreise zum Micro-Adventure per öffentlichem Verkehrsmittel ist. Er berichtet von Berliner Radlern, die die Bahn bis zum Stadtrand nehmen und dann für eine Camping-Nacht in den Weiten Brandenburgs mit dem Rad losziehen. Solche Reisen mit nur einer Übernachtung heißen im Szenesprech „Overnighter“. Für die meisten Bikepacker gehören Lagerfeuer und spontanes Biwak dazu. Die Kombination mit einem Landgasthof ist eher seltener, hat aber ihren eigenen Reiz.

Neues Format bringt neue Ausrüstung

Die bereits erwähnten speziellen Taschen geben den bepackten Rädern eine eigenständige und markante Silhouette. Charakteristisch ist die Montage direkt ans Fahrrad ohne Gepäckträger. Die trichterförmige Satteltasche wird mit Riemen und Klettverschluss direkt an Sattelgestell und -stütze in Fahrtrichtung befestigt. „Auf diese Weise kann die Ladung frei schwingen, wenn man mal ein Schlagloch mitnimmt oder einen Absatz herunterfährt“, erklärt Kühn. Auch könne das Rad so einfacher auf schmalen Wegen gefahren oder geschoben werden als mit ausladenden breiten Packtaschen auf einem Gepäckträger. Statt eines vorderen Gepäckträgers oder einer Lenkertasche gehört eine Lenkerrolle zum Bikepacking-Setup. Die wird quer zur Fahrtrichtung unter den Lenker geschnürt. Eine Rahmentasche, die das Rahmendreieck möglichst vollständig ausfüllt, hat sich vor allem für schwere Ausrüstungsgegenstände wie Werkzeug und Kocher etabliert. Separate kleine Fächer auf dem Oberrohr, am Lenker und am Unterrohr erweitern das Ladevolumen. Rucksäcke dagegen kommen eher selten und nur als Ergänzung zum Einsatz, sodass z. B. schnell und spontan die Bekleidung an die äußeren Umstände angepasst werden kann. Die sollte im übrigen möglichst funktionell und gleichzeitigunempfindlich sein. Moderne Materialien wie Primaloft, eine im Gegensatz etwa zu Daunenfüllungen auch in nassem Zustand wärmende Kunstfaser, sorgen dafür, dass das Verlassen der Komfortzone auch in abendlich-klammer Kühle angenehm bleibt.

Kleine Fluchten bergen großes Potenzial

In der Idee der kleinen Flucht steckt mithin eine Menge wirtschaftliches Potenzial. Versierte Reiseradler wollen ihre Ausrüstung für Kurztrips optimieren und Reiseneulinge brauchen eine erste Grundausstattung. Der deutsche Bike- und Outdoorausrüster Vaude hat eigens eine Videokampagne zum Thema „5 to 9 Adventure“ initiiert. Blackburn, ein US-Anbieter von unterschiedlichstem Zubehör für Radfahrer, schickt seit 2013 jedes Jahr sechs „Blackburn Ranger“ auf große Tour, stattet sie dafür aus und berichtet multimedial über die Erlebnisse der aus hunderten Bewerbern Auserwählten. Neben den speziellen Radtaschen stehen vor allem leichte Schlafsäcke, Isomatten, Biwaksäcke oder radikal gewichtsoptimierte Zelte sowie handliche Kochausrüstung im Mittelpunkt. Gerade die leichte Schlafausrüstung sei ein besonderer Freiheitsgarant, erklärt Stephanie Herrling von Vaude: „Wer sein Quartier dabei hat, der muss nichts vorbuchen und sich nicht sklavisch an irgendeine Route halten. Und das ist genau die Freiheit, die vielen in ihrem durchgeplanten Alltag abhanden gekommen ist!“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mobil bei jedem Wetter: So bleiben Radfahrer trocken

Mobil bei jedem Wetter: So bleiben Radfahrer trocken

(Bildquelle: www.pd-f.de / Thomas Dietze)

Für Fahrradspaß gibt es keine Ausreden! Und sogar das wechselhafte Aprilwetter verliert seinen Schrecken, wenn man ein wenig vorbereitet ist. Tipps vom pressedienst-fahrrad.

[pd-f/cg] Vieles spricht dafür, regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Zum einen gehört das Radfahren zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen; sich diese freudvolle Fortbewegung auch im Alltag zu gönnen, klingt also erst einmal verlockend. Dann verspricht das Radeln im Berufsverkehr einen echten Zeitvorteil: Im innerstädtischen Bereich auf Strecken um fünf Kilometer Länge ist man mit dem Auto in der Regel eher langsamer als per Fahrrad. Und nicht zuletzt sollte der Umwelt- und Gesundheitsaspekt einem zu denken geben.

Schlechtes Wetter gibt es kaum

Auf jedes Argument für das „Berufsradeln“ scheint jedoch ein Einwand zu kommen. Besonders beliebt ist der Verweis auf die klimatischen Unwägbarkeiten. Angesichts der Tatsache, dass so ziemlich jeder Deutsche rund drei Viertel des Jahres übers Wetter zu schimpfen scheint, lässt sich gegen diese Haltung kaum ankommen.

Es sei denn, man hat gute Argumente – so wie die Journalistin und Radverkehrsexpertin Andrea Reidl, die sich auf ihrer Webseite www.busy-streets.de unlängst mit diesem Phänomen befasst hat und überraschende Daten liefern kann. Zwei Münchener Dauerpendler haben nämlich eine Wetterstatistik geführt, die alle 252 Arbeitstage des Jahres 2015 abdeckt. Und siehe da: Niederschlag in irgendeiner Form gab es nur bei jeder zehnten Fahrt zum Job oder nach Hause. Gleichlautende Daten zitiert Reidl aus den – ebenfalls nicht gerade für permanenten Sonnenschein bekannten – Niederlanden. So stellt sich nur die Frage, wie man mit jenen zehn Prozent aller Pendelfahrten umgeht, auf denen es (zumindest zeitweise) nieselt, regnet, schneit oder sonstwie niederschlägt.

Schutz gegen Nässe von innen und außen

„Natürlich ist es erst einmal sinnvoll, den Oberkörper mit einer wasserdichten Funktionsjacke zu schützen“, erklärt Stephanie Herrling vom Bekleidungshersteller Vaude. „Da gibt es inzwischen Modelle wie unsere ,Cyclist Jacket“ (180 Euro, Anm. d. Red.), die modisches Design mit wetterfester und radspezifischer Funktion vereinen.“ Dazu gehören etwa eine längere Rückenpartie, die der gestreckten Haltung auf dem Rad entspricht, oder in den Ärmelbündchen verborgene Reflex-Prints, die bei Bedarf nach außen gewendet werden können, erklärt die Expertin. Untenrum kann man sich mit einer Regenhose und wasserdichten Überschuhen vor Regen und Spritzwasser schützen.

Diese Kleidungsstücke fangen bereits einen Großteil der Unbill ab. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. „Wie man sich am besten vor Aprilwetter schützt, hat stark mit Faktoren wie der Strecke und der Fahrweise zu tun“, weiß Harald Troost vom niederländischen Radbauer Koga. „Wer weiter pendelt und dabei schneller fährt, ist mit richtiger Radsportbekleidung und Wechselsachen am Arbeitsplatz besser bedient als damit, über der Alltagskleidung einen Regenschutz zu tragen.“ Dabei, so der Experte, werde nämlich schnell das vermehrte Schwitzen zum Problem.

Was übrigens auch ein guter Grund sein kann, mit dem E-Bike zu pendeln, findet Anja Knaus vom schweizerischen Pedelec-Hersteller Flyer. „Es gibt nun mal Berufsfelder, in denen Anzug oder Kostüm Pflicht sind. Wer darüber eine wetterfeste Jacke trägt, braucht sich auf dem E-Bike weniger anzustrengen und kommt frisch im Büro an.“

Ein Untersatz für jeden Einsatz

Ob E-Bike oder herkömmliches Fahrrad: Ein zu jeder Jahreszeit genutztes Alltagsrad sollte wetterfest sein. Neben technischen Finessen wie einer gegenüber Witterungseinflüssen immunen Getriebeschaltung und einer gekapselten Kette oder gar einem Riemenantrieb gehören Schutzbleche dazu, wie sie etwa der Hersteller Winora am sportlichen Urban-Modell „Talparo“ (999 Euro) auf elegante Weise integriert. Anspruchsvolle Vielfahrer, die sich ein individuelles Alltagsrad zusammenstellen wollen, sollten neben den großen Fragen wie Schaltung und Sitzposition auch solche Aspekte bedenken, gibt Stefan Stiener von Velotraum zu bedenken: „Klar sind ,nackte“ Räder stylischer. Aber weniger Ausstattung bedeutet eben auch reduzierte Funktion.“ Ein zu berücksichtigender Faktor sei unter anderem die bevorzugte Transportmethode fürs Alltagsgepäck, das – egal ob am Träger oder im Rucksack – ebenfalls geschützt sein will: „Laptop, Dokumente oder Wechselwäsche müssen auch einen plötzlichen Regenguss überstehen“, sagt Peter Kühn vom Taschenspezialisten Ortlieb, der seine langjährige Erfahrung aus dem Trekking- und Tourenbereich auf die Bedürfnisse von Stadtradlern überträgt und vom Büroalltag bis zum Einkauf verschiedenste Lösungen bereithält.

Um Ross und Reiter regenfest zu machen, ist ansonsten eine Menge praktisches Zubehör erhältlich. Die Manufaktur Fahrer Berlin beispielsweise bietet mit dem „Latz“ (ab 9,90 Euro) einen zusätzlichen Spritzschutz fürs Schutzblech, der aufwirbelndes Wasser von den Schuhen fernhält. Eine Sattelhülle, wie sie neben den Berliner Accessoire-Spezialisten z. B. Selle Royal anbietet („Second Skin“, 9,90 Euro) ist ebenfalls nützlich, vor allem, wenn man ohne Regenhose aufs Rad steigt; beliebt sind darüber hinaus wind- und wasserdichte Helmüberzüge, die etwa Abus als Zubehör anbietet („Rain Cap“, 12,95 Euro).

Wer vor der Arbeit noch die Kinder zur Kita bringt, kann das natürlich auch mit dem Fahrrad machen. Im Anhänger sitzt der Nachwuchs auch bei schlechtem Wetter gut geschützt und vor Fahrtwind sicher. Für richtig kräftigen Regen bietet etwa die Firma Croozer zusätzlich ein Verdeck an, das so ziemlich alles mitmacht (34,95 Euro). „Den meisten reicht aber schon das normale 2-in-1-Verdeck mit leichtem Regen- und Insektenschutz. Das ,Fliegengitter“ sollte übrigens bei jeder Fahrt geschlossen sein – allein schon wegen aufwirbelnder Steinchen“, rät Anne Richarz von dem Kölner Hersteller. Muss das Gefährt für längere Zeit z. B. vor dem Kindergarten draußen geparkt werden, empfiehlt die Expertin eine Faltgarage, wie sie Croozer ebenfalls als Zubehör offeriert (49,95 Euro).

Alles zu viel Aufwand für jene zehn Prozent der Fahrten, auf denen mit Niederschlag zu rechnen ist? Eher nicht, findet Andrea Reidl, die auf das Radverkehrs-Monitoring der Stadt Rostock verweist. Dort sind seit über drei Jahren automatische Zählstellen im Einsatz und liefern ein exaktes, nicht von Befragungen abhängiges Bild der Fahrradnutzung. Es zeigt sich, dass der Radverkehr in Rostock von 2013 zu 2014 um sechs Prozent zugenommen hat, und zwar unabhängig von den Witterungsbedingungen. In den Vergleichszeiträumen stieg die Fahrradnutzung zum Teil auch bei stärkeren Niederschlägen. Das spricht dafür, dass sich die hier aufgeführten Schlechtwetter-Tipps durchaus in der Praxis bewähren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bargeldgrenzen helfen wenig illegale Geldtransaktionen einzudämmen

Die Politik sucht händeringend nach Mitteln, um die Bargeld Kriminalität einzudämmen. Mit der 5000 EUR Grenze werden Terrorfinanzierungen kaum gestoppt werden

Bargeldgrenzen helfen wenig illegale Geldtransaktionen einzudämmen

Die Finanzwelt steht Kopf wegen 5000 EURO?

Die deutsche Politik rüstet sich wieder einmal auf. Desolate Arbeitsrechtsnovellierungen, Bankenregulierungen und lächerliche 5000 E’UR Bergeldgrenzen.

In der aktuellen Krisensituation sollte die Politik sind auf die Wiederbelebung des europäischen Binnenmarkts konzentrieren und dabei der Bevölkerung das notwendige Gefühl einer Zukunftsperspektive geben.

Veränderungen sollte man nicht immer als schreckliche Gefahr sehen. Diese Trends lassn sich nur schwer stoppen und sind ein Weckruf für Unternehmer, Arbeitnehmer als auch intervenierende Politiker.

Die 5000 EURO Bargeld-Transaktionsgrenze wird ihre erhofte Wirkung komplett verfehlen.

Mit Gesetzen erreicht man keine Kontrolle sondern nur noch eine weitere Abkühlung des Binnenmarktes. Das hat eine negativ austrahlende Wirkung auf unsere EU Nachbarländer, denn dadurch wird die Nachfrage im Zuge einer Verringerung der Export- und Fertigungsaufträge für eine Erhöhung der Arbeitslosenquote.

Die organisierte Kriminalität nimmt keine Rücksicht auf Gesetze aus Berlin. Deren Abwägung richtet auch nach dem maximal erreichbaren Gewinn und den dahinter stehenden Zielen.

Es wäre besser die eigenen Sicherheitsbehörden mit dem notwendigen Kapital auszustatten, um leistungsfähiger auf die Herausforderungen der heutigen Zeit zu antworten.

Am Beispiel der USA kann man erkennen, dass ein extrem gut finanziertes Instrument wie die NAS sich trotzdem nur an vorderster Stelle halten kann, indem neben Finanzmitteln auch die heimische Kompetenz der Industrie mit gefördert wird. Nationale Unternehmen werden mit Sonderaufträgen und Rahmenverträgen mit in das Kampfgeschen eingebunden. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze und neue Technologien.

Dadurch können neue Systeme für die Forensik, digitale Beweissicherung als auch nachrichtendienstliche Auswertung von Informationen kontinierlich verbessert werden. Dieses Instrument der geförderten Landesverteidigung wirkt sich positiv auf die nationale Wirtschaft aus. Andere Beispiele aus dem United Kingdom und Israel zeigen, dass so nationale Kompetenzen weiter entwickelt werden können.

Die aktuelle Diskussion um Datenschutz und Datensicherheit darf trotzdem nicht ignoriert werden dürfen, denn solche Technologien sollten nicht für einen Generalverdacht verwendet werden. Mißbrauch ist überall dort wo Regeln nicht eingehalten werden und die Versuchung überall verlockend wirkt.

Sicherheitstechnologie muss nicht immer von amerikanischen Konzernen kommen. Der deutsche und internationale Mittelstand hat viel zu bieten. Gerade in der Analyse von Informationen und Sicherstellung von vernetzen Beweisen, haben deutsche KMUs im Süden Deutschlands viel zu bieten.

Langsam beginnt ein Umdenken in Sicherheitskreisen. Die Politik braucht da etwas länger sich umzugewöhnen und die Chancen zu ergreifen.

In Deutschland hält man sich leider noch sehr zurück. Man kauft lieber Dienstleistungen aus dem amerikanischen Kontinent ein anstatt die eigene Wirtschaft stärker mit einzubinden. Nationale Kompetenz erfordert jedoch langfristig angelegte Mittel in die Forschung innerhalb von Unternehmen. Dabei geht es nicht um universitäre Ausgliederung von Forschungsprojekten, sondern um die Förderung von Projekten in KMUs.

Es kann nicht angehen, dass Verwalter von staatlichen Förderprogrammen risikobereite Unternehmen vorschlagen, sicherheitsrelvante Projektarbeiten in Mietwerkstätten auszudrucken und Teams in lächerlich kleine Gruppen zusammen zu kürzen. Sicherheitstechnologie gehört nicht in irgend welche Online cafes oder sonstigen ungeschützen Umfeldern. Besonders in Süddeutschland beheimatete Unternehmen sehen sich benachteiligt, wenn sie nicht durch feindliche Übernahmen bzw. ausländische Kapitalgeber mit teils fragwürdigen Zielen eine Realisierung ihrer Forschungsziele umsetzen wollen.

Wenn Deutschland seinen Bürgern wieder einen vertretbaren und nachhaltigen Schutz gewährleisten wollen, sollte man spezialisierten Unternehmen das erforderliche Vertrauen gewähren ihren Beitrag zur Sicherheit zu leisten.

Ändert Deutschland seine passive Haltung nicht, so wird auch weiter unser geistiges Kapital ins Ausland abwandern, um dort ihre Sicherheitstechnologie für die Landesverteidigung anderer Länder zu entwickeln.

Die Politik brauch Mut den Behörden die nötige Freiheit zu geben, nationale Hilfe aus der spezialiseren Wirtschaft zu erhalten. Spezialisierte Unternehmen wie die ACATO GmbH stellen Sicherheitsbehörden immer wieder neueste Technologien und interne Forschungsergebnisse vor. Der Wissensaustausch in beide Richtungen funktioniert schon. Es fehlt nur noch die gemeinsame Kraft für mehr Sicherheit zu sorgen. Dabei würden viele neue Arbeitsplätze in der Wirtschaft entstehen.

Dabei würden die entstehenden Impulse auch die Digitalisierung in Deutschland nachhaltig vorantreiben, denn Sicherheitstechnoloigie benötigt schnelle Datenautobahnen. Selbst grosse Ballungszentren haben erheblichen Nachholbedarf. Ziel kann es nicht sein weiter in der internationalen Statistik herunter zu fallen.

Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand ist der zentrale Motor für die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Die Herausforderungen der aktuellen Zeit können nur mit Mut zum Risiko bewältigt werden.

Ja, wir schaffen das!

Die ACATO GmbH ist Hersteller von IT Forensik Lösungen und bietet dabei seinen Mandanten die Unterstützung bei der Bewältigung von Wirtschaftsdelikten. Die Forensik Spezialisten sind zertifizierte Experten (CFE, EnCase, DSB TÜV, CPA, etc.) mit mehrjähriger Berufserfahrung und diversen namhaften Mandanten.

Kontakt
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Freizeit/Hobby

Die neue Preisvergleichsfunktion auf campen.de: Perfekt ausgerüstet ins Campingabenteuer

Wer sich mit Rucksack und Zelt bewaffnet auf in die Wildnis macht oder eine Weile im eigenen Wohnwagen leben möchte, der sollte bestens für alle Eventualitäten des Campingalltags gewappnet sein. Auf campen.de finden Nutzer fortan ein innovatives Preisvergleichstool, in dem 12.000 Campingprodukte von über 100 verschiedenen Anbietern verglichen, diskutiert und natürlich gekauft werden können (http://www.campen.de/shop). Um den Einkauf zu erleichtern, findet man zudem eine Camping-Checkliste sowie Links auf themenverwandte Ratgeberbeiträge im Magazinteil.

Sobald man weiß, was man grundsätzlich benötigt, geht es an die Auswahl der geeigneten Produkte aus dem gigantischen Angebot. Was braucht man wirklich? Was ist unnötiger Luxus? Was ist zu günstig, um wirklich den Anforderungen der Wildnis standzuhalten? Hier greift das Community-Prinzip, das die Forenbetreiber von Forumhome nun auch in den Preisvergleich von campen.de integriert haben. Durch umfangreiche Bewertungsmöglichkeiten der Produkte, können die Forum-Mitglieder andere Nutzer an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Durch das Sternchenprinzip – von ein Sternchen für sehr schlecht, bis fünf Sternchen für sehr gut – wird schnell klar, welche Produkte den Praxiseinsatz erfolgreich durchlaufen werden. Konkrete Produktempfehlungen sind ebenfalls möglich, ebenso wie ausführliche Bewertungskommentare über ein Textfeld.

Und wie gelangt man anschließend zum günstigsten Angebot? Mit dem Preisvergleichstool ist auch dies kein Problem: Produkte nach Farbe, Marke oder Material filtern, ein passendes Angebot wählen und den Preis automatisch über mehrere Anbieter vergleichen lassen. Alternativ hilft die Preisalarm-Funktion kein Schnäppchen zu verpassen. All dies ist mit dem Tool möglich. Letzte Fragen zum Produkt können über das Textfeld direkt an die Forum-Mitglieder gestellt und die Fragen und Antworten anderer gelesen werden.
Mit dem Preisvergleich auf campen.de wird die Campingvorbereitung so zum Kinderspiel und die günstigsten und besten Produkte sind im Nu in der heimischen Post.