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Ausstellung „Hamburg Burlesque“ in der Boutique Bizarre

Der Reiz der Verführung

„Hamburg Burlesque“, unter diesem Titel zeigen die Künstler Sherin L“Artiste und Jörg Rautenberg in ihrer Ausstellung Arbeiten, die den Reiz der Verführung in seinen unterschiedlichsten Facetten einfangen. Unterschiedlich sind auch die männliche und die weibliche Position zum Thema Burlesque sowie die künstlerische Annäherung.

Jörg Rautenberg verfolgt in seinen Gemälden neben subtil-erotischen Darstellungen und einem Augenzwinkern den männlich-emanzipatorischen Ansatz. Männer inszeniert in burlesquem Gewand dominieren lebhafte Szenen und Detaildarstellungen.

Live Zeichnungen werden im Mittelpunkt der Präsentation von Sherin L“Artiste stehen. Sie sind die direkte Übertragung der Energie der Tänzerinnen auf das Papier. Während des ersten und zweiten Hamburg Burlesque Festival sind zahlreiche Arbeiten der Performances und Backstage entstanden. Das dritte Festival findet zeitgleich vom 11.04. – 14.04.2019 im Grünspan statt. Seit Anfang 2018 begleite ich die Sinderellas, vor allem Nathalie Tineo und Miss Harley Sin, bei Proben und Auftritten und zeige erstmals eine Auswahl der entstandenen Zeichnungen.

Kerstin Seidel hat sich von der Kunst inspirieren lassen und wird die Vernissage mit Gedichten zu ausgewählten Werken bereichern. Der Musiker Kurt Buschmann wird für die musikalische Untermalung des Events zugegen sein.
Vernissage: 11.04.2019. 18.00 Uhr – 20.00 Uhr

Meet and Greet des Hamburg Burlesque Festivals: 12.04.2019 in den Ausstellungsräumen der Boutique Bizarre. Die Künstler werden ebenfalls dabei sein. 18.00 Uhr – 20.00 Uhr

Ausstellung: 11.04.2019 bis 14.06.2019, täglich von 10.00 bis 2.00 Uhr. Eintritt frei

Ort: Boutique Bizarre, Reeperbahn 35
Live Zeichnen: 04.05.2019, Samstag: 16 – 19 Uhr / 25.05.2019, Samstag: 16 – 19 Uhr
Sherin zeichnet Porträts gegen eine Spende für die Organisation Intakt, die sich gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen in Afrika einsetzt.

Künstlerin

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BE ART OF BERLIN

Hotel de Rome zeigt Gästen Hotspots der zeitgenössischen Kunstszene

Berlin / München, 01. April 2019 – Neben der spannungsreichen Geschichte ist Berlin mit rund 350 Galerien für zeitgenössische Kunst ein Muss für alle Kunstliebhaber und eine der angesehensten attraktiven Städte der Kreativszene weltweit.

Hotel de Rome, ein Rocco Forte Hotel, gewährt seinen Gästen in Zusammenarbeit mit GoArt! Berlin – eine der führenden Agenturen im Bereich der Kulturvermittlung – einen besonderen Einblick in die angesagtesten Galerien der Stadt.

Mit dem „Be Art of Berlin“ Arrangement zum Preis ab EUR 1.005 für zwei Personen erhalten Gäste exklusiven Zugang und einzigartige Einblicke hinter die Kulissen der etablierten wie aufstrebenden jungen Galerien sowie Kunsträume, darunter zum Beispiel Sprüth Magers, König Galerie und Blain Southern.
Bei einer dreistündigen Galerieführung durch Berlin werden kunstinteressierte Gäste von einem lokalen, professionellen Kunstkurator begleitet. Dabei besteht die Möglichkeit, mit Galeristen zu sprechen, mitunter auch die Künstler zu treffen.
Auf individuelle Wünsche und Interessen kann zusätzlich in Absprache mit GoArt! Berlin eingegangen werden.

Das „Be Art of Berlin“ Arrangement für zwei Personen beinhaltet:
-Zwei Übernachtungen für zwei Personen in einem luxuriösen Zimmer mit Frühstück
-Nutzung des De Rome Spa
-3-stündige private Galerienführung durch Berlin (dienstags bis samstags möglich)
-Pick up im Hotel de Rome
-„ARTini“ Drink in der La Banca Bar

Gültig von April bis Dezember (im August sind die meisten Galerien geschlossen)

Preis für zwei Personen ab EUR 1.005

Buchbar unter:
https://www.roccofortehotels.com/de/promotions/promotion/become-a-berlin-art-insider-with-hotel-de-rome/hotel-de-rome/

Das Hotel de Rome im trendigen Bezirk Mitte liegt am historischen Bebelplatz – und damit nur einen Steinwurf von den schönsten Museen und Galerien entfernt. Das Fünf-Sterne-Superior Hotel, das sich längst als begehrter Ort für außergewöhnliche und immer wieder wechselnde Ausstellungen namhafter Künstler etabliert hat, ist für seine auffallende Leidenschaft zur Kunst bekannt. Zudem beherbergt das Hotel selbst über 650 eigene Kunstwerke.

Über das Hotel de Rome
Das Rocco Forte Hotel de Rome, untergebracht im restaurierten ehemaligen Hauptsitz der Dresdner Bank von 1889, ist einzigartig in seiner Kombination aus denkmalgeschützter Architektur und zeitgenössischem Design, gepaart mit höchstem Komfort und sehr persönlichem Rocco-Forte-Service. Als eines der wenigen Luxushotels in einem original historischen Gebäude, reflektiert das Fünf-Sterne-Superior-Hotel in besonderer Weise die Destination Berlin.
Mit nur 145 Zimmern und Suiten und seiner einzigartigen Lage am historischen Bebelplatz ist es ein architektonisches Juwel im Herzen Berlins und garantiert private Atmosphäre. Das Hotel de Rome gehört zu „The Leading Hotels of the World“.

Über Rocco Forte Hotels
Rocco Forte Hotels wurde 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet und ist eine Sammlung von 10 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten.

Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; Verdura Resort, Sizilien; The Balmoral, Edinburgh; Brown’s Hotel, London; The Charles Hotel, München; Villa Kennedy, Frankfurt; Hotel de Rome, Berlin; Hotel Amigo, Brüssel; Hotel Astoria, St Petersburg.

2019 werden das Hotel de la Ville, Rom, die Masseria Torre Maizza, Apulien, und das Westbund Hotel, Shanghai, und im Jahr 2020 wird die Villa Igiea in Palermo, Sizilien eröffnet.

www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
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Bildquelle: Hotel de Rome_ARt of Berlin copyright_GoArt!Berlin

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News vom Palmholzwrack: Texel präsentiert 400 Jahre alten Prunkbecher

Ausstellung „Duiken in Details“ bringt neue Sensation vom Meeresboden ins Museum

Direkt vor der Ostküste der niederländischen Watteninsel Texel befindet sich eine der weltweit wichtigsten Fundgruben maritimer Geschichte. Hier entdeckten Taucher das so genannte „Palmholzwrack“, welches die Insel 2016 in den Fokus internationaler Aufmerksamkeit rückte. Der Grund: eine umfangreiche Garderobe aus dem 17. Jahrhundert in bestem Erhaltungszustand. Ebenso an Bord war ein vergoldeter Prunkbecher aus Silber, der ab sofort den Besuchern des Museums Kaap Skil seine 400-jährige Geschichte enthüllt.

Sensationelles Ausstellungsstück
Der Prunkbecher ist im Rahmen der Ausstellung „Duiken in details“ (dt. Tauchen in Details) nun für ein halbes Jahr auf Texel zu sehen. Nach seinem jahrhundertelangen Aufenthalt auf dem Meeresboden wurde er zuvor fachkundig restauriert. Dank einer speziell für diesen Zweck hergestellten Glasvitrine kann der Silberbecher von allen Seiten genau betrachtet werden. Er ist mit getriebenen Blumenmotiven und Maskarons – Dekors, die ein Gesicht darstellen, – verziert. Im Museum Kaap Skil kann man diese Details auf einem Touchscreen vergrößern, um sie sich ganz genau anzusehen.

Gelungene Restauration
Der Schiffbruch und die Jahrhunderte auf dem Meeresboden haben ihren Zoll gefordert: Der Becher kam teilweise plattgedrückt und in drei Teilen aus dem Wasser. Außerdem befanden sich dunkle Korrosionsflecken an der Oberfläche. Experten vom Restaurationsatelier Restaura haben die Ablagerungen sorgfältig entfernt, die Einzelteile zusammengefügt und den Becher in seine ursprüngliche Form zurückgebracht. Kriegsgott Mars, der auf dem Deckel steht, hat sein Schild verloren, aber sonst ist der Becher so gut wie vollständig.

Wertvolles Besitztum
In der Ausstellung im Museum Kaap Skil ist auch die Abbildung einer Malerei aus dem 17. Jahrhundert zu sehen, auf der ein Prunkbecher abgebildet ist. Daran erkennt man die Funktion, die diese Art von Bechern hatten: Menschen demonstrierten damit ihren Reichtum. Das Palmholzwrack war ein schwerbewaffnetes Handelsschiff, bestimmt für den Handel auf dem Mittelmeer. Das Schiff ist im 17. Jahrhundert auf der Reede van Texel gesunken. Wer der Eigentümer des Schiffs und dessen Ladung war, ist noch unbekannt.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Bildquelle: @Museum Kaap Skil

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Ausstellung von MAMAG Museum sorgt für Aufsehen

Das in Österreich ansässige MAMAG Modern Art Museum verbindet mit der Ausstellung „International Contemporary Art Austria Biennale“ das Wohnen mit Stil und Kunst. Kurator Heinz Playner hat für die Ausstellung aus mehreren Tausend Künstler weltweit eine Auswahl getroffen und präsentiert die Kunstwerke auf der grössten Messe für Wohnen, Design, Interieur und Kunst „Wohnen & Interieur“. Am 9 März fand die Vernissage mit dem Künstlertreffen am Stand des MAMAG Modern Art Museums statt. Viele Künstler sind persönlich nach Wien gereist und öffneten den Besuchern die Tore zu Geheimnisvollen Visionen ihrer Kunstwerke.

Die Künstlerin Erica Fromme hat einiges über die Objekte in ihren Kunstwerken verraten, die Sie aus ihrem Leben in den Kunstwerken eingebaut hat. Murano Ringe, selbstgemachte Puppen und Schmuck, und Objekte die sie beim Reisen rund um die Welt mitgebracht hat, sind in ihren Kunstwerken mit einer bunten Mischung wie Collagen mit einem Mix aus Abstrakter Malerei und Pop Art zu sehen. Gute Stimmung garantiert.

Wer zur Eleganz neigt ist von den Bronze Skulpturen von Yolanda Antal aus Israel fasziniert. Die Künstlerin übermalt jede Skulptur selbst. Charmante Ideen kombiniert sie mit grazilen Linien der Frauen, und vereint oft die Natur mit dem Frauenkörper.

Inspirationen aus den Farben fusioniert mit Keramikplatten vom Künstler Yeounsuck Son aus Südkorea. Seine Keramikplatten-Werke verschiedener Formenspuren, die auf verschiedenen abstrakten dekorativen Strukturen und Farben zusammengesetzt sind, die sorgfältig natürlich und zufällig, in einigen Fällen absichtlich erzeugt werden, in dem verschiedener Keramiklehm, Keramik-Tonschlicke, verschiedene Keramikmatten, Transparent verwendet werden.

Auch die bekannte Pop Art Künstlerin Tanja Playner war am Eröffnungstag anwesend und sorgte für bunten Optimismus. Eine schlechte Stimmung verschwindet sofort beim Betrachten der Kunstwerke der Pop Art Künstlerin Tanja Playner. Auf der Messe sind nicht nur Originale, sondern auch Kunstdrucke in limitierter Auflage zu sehen. Die Künstlerin und Influencerin zählt nicht nur zu den österreichischen Internet Stars, sondern ist weltweit bekannt. Ihre Werke wurden in USA, Japan, Dubai, Paris bis Cannes gezeigt. Auch der Enkelsohn von Ferdinand Porsche – Ernst Piech besitzt ein Kunstwerk der Künstlerin und hat eine Soloausstellung in seinem Museum der Kunst von Tanja Playner gewidmet.

Sehenswert sind auch die Kunstwerke von Laurence Lher aus Frankreich. Laurence Lher beschäftigt sich mit Geometrie und Farben. Die Kunstwerke sind oft dezent, oft bunt. Der Minimalismus und klare Linien sind in den Kunstwerken geschickt umgesetzt.

Einen Mix aus Stilen von Hundertwasser mit impressionistischen Strichen und eigenen Visionen ist in der Kunst von Anita Tiwary aus Indien zu sehen.

Ein grosses Interesse des Publikum am ersten Tag zeigten auch die Werke von Wendy Yeo aus Hong Kong und Katayoon Firouzi aus den USA.

Bis zum 17 März haben Besucher die Möglichkeit die Ausstellung auf dem Stand des MAMAG Modern Art Museum und der PAKS Gallery B0833 in der Halle B auf der Messe Wohnen & Interieur in Wien vom 9 bis 17 März 2019 zu besuchen und vielleicht auch ein besonderes Kunstwerk für ihr Ambiente zu erwerben.

Künstler der International Contemporary Art Austria Biennale 2019:
Tanja Playner, Erica Fromme, Wendy Yeo, Satoko Shinke, Aurelia Chloe, Alain Rousseau, Claudia Pombo, Johannes Jacobus Blom, Soraya Heuer, Revaz Tchantouria, Victoria Ascanio, Laurence Lher, Gunilla Klemendz, Anita Tiwary, Yeounsuck Son, Katayoon Firouzi, Lise Lykke, Yolanda Antal, Sebastian Frederic

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten. In den Ausstellungen sind Fotokunst, moderne malerische Ansichte, Druckgrafiken, Lithografien, Skulpturen, Mischtechniken zeitgenössischer Kunst bis zum Pop Art zu sehen.

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MAMAG Museum verbindet Kunst und Lebensstil

7 März 2019
Wien ist in der Kunstwelt sehr beliebt und zieht zahlreiche Kunstinteressenten an. Für viele ist ein Besuch des Belvedere mit dem Betrachten eines der teuersten Gemälde der Welt – das Original von Gustav Klimt „Der Kuss“ ist ein Muss. Die charmante Stadt hat auch in der modernen Welt seinen Stil nicht verloren, mit stillvollem Wohnen und dem schätzen der Kunst und Interesse an neuen aufstrebenden Künstler der Welt.

Das in Österreich ansässige MAMAG Modern Art Museum verbindet mit der Ausstellung „International Contemporary Art Austria Biennale“ das Wohnen mit Stil und die Kunst. Kurator Heinz Playner hat für die Ausstellung aus mehreren Tausend Künstler weltweit eine Auswahl getroffen und präsentiert die Kunstwerke auf der grössten Messe für Wohnen, Design, Interieur und Kunst „Wohnen & Interieur“. Eine Woche lang haben Besucher die Möglichkeit die Ausstellung zu Besuchen und vielleicht auch einen besonderen Kunstwerk für ihr Ambiente zu erwerben.

Zu einigen Highlights der Ausstellung zählen Kunstwerke von Lisa Levasseur aus Kanada. Die Künstlerin benutzt in ihren Kunstwerken nicht nur Farben und Leinwand, sondern auch Plastik, das sie verändert, übermalt, auf der Leinwand fixiert und zu einem absoluten Hingucker macht.

Eine schlechte Stimmung verschwindet sofort beim Betrachten der Kunstwerke der Pop Art Künstlerin Tanja Playner. Auf der Messe werden nicht nur Originale, sondern auch Kunstdrucke in limitierter Auflage zu sehen sein. Die Künstlerin und Influencerin zählt nicht nur zu den österreichischen Internet Stars, sondern ist weltweit bekannt. Ihre Werke wurden in USA, Japan, Dubai, Paris bis Cannes gezeigt. Auch der Enkelsohn von Ferdinand Porsche – Ernst Piech besitzt ein Kunstwerk der Künstlerin und hat eine Soloausstellung in seinem Museum der Kunst von Tanja Playner gewidmet.

Ein weiteres Schmuckstuck der Ausstellung sind die Kunstwerke der Künstlerin Erica Fromme aus Deutschland. Spielerisch und bunt lässt Erica Fromme ihre Gedanken auf der Leinwand, als auch auf Holzflächen frei. Eine bunte Mischung aus Abstrakter Malerei und der Pop Art in der sie auch oft Objekte aus ihrem Leben einbaut. Da bleiben die Augen einfach hängen. Das Besondere daran, man stösst immer auf etwas Neues in ihrem Kunstwerk.

Sehenswert sind auch Kunstwerke von Laurence Lher aus Frankreich. Laurence Lher beschäftigt sich mit der Geometrie und den Farben. Die Kunstwerke sind oft dezent, oft bunt. Der Minimalismus und klare Linien sind in den Kunstwerken geschickt umgesetzt.

Die Ausstellung ist auf dem Stand des MAMAG Modern Art Museum und der PAKS Gallery B0833 in der Halle B auf der Messe Wohnen & Interieur vom 9 bis 17 März 2019 zu besichtigen.

Künstler der International Contemporary Art Austria Biennale 2019:
Tanja Playner, Erica Fromme, Wendy Yeo, Satoko Shinke, Aurelia Chloe, Alain Rousseau, Claudia Pombo, Johannes Jacobus Blom, Soraya Heuer, Revaz Tchantouria, Victoria Ascanio, Laurence Lher, Gunilla Klemendz, Anita Tiwary, Son Yeounsuck, Katayoon Firouzi, Lise Lykke, Yolanda Antal, Sebastian Frederic

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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Weltweite Kunst im MAMAG Modern Art Museum

28 Februar 2019
Am 20 Februar eröffnete Das MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf seine Tore für eine neue Ausstellung „Global Contemporary Art“. Unter den zahlreichen Besucher der Vernissage waren auch Besitzer des Schlosses Franz Aigner und Landtagsabgeordneter Martin Huber.

In der Ausstellung mit den Kunstwerken aus verschiedenen Kulturen kann man einen Überblick über die Entwicklung des künstlerischen Wesen machen und die weltweite kulturelle Wahrnehmung verfolgen.

In der Ausstellung sind Kunstwerke der Künstlerin Lisa Levasseur und Francine Gravel aus Kanada, Olga Kreida aus Schweden, Michael Gleizer und Mira Satryan aus den USA, Leila Barakat Mukhaimer aus Dubai, Maheshwar Narayan Sinha aus Indien, Verena Brassel aus der Schweiz, Janice Alamanou aus Grossbritanien, Galyna Moskvitina aus Ukraine, der im Iran geborenen und in Frankreich lebenden Künstlerin Pari Ravan und der in Russland geborenen und in Österreich lebenden Künstlerin Tanja Playner.
Kurator Heinz Playner weckte ein grosses Interesse des Publikums zu den Kunstwerken der Künstlerin Lisa Levasseur aus Canada. Die Künstlerin zeigt wie sie mit Recycling umgeht. Für die Entstehung ihrer Kunstwerke benutzt sie Plastikflaschen. Was daraus entsteht, kann man nur bewundern. Die Plastikflaschen werden verändert, auf die Leinwand fixiert und übermalt. Die Künstlerin schafft von der einen Seite ein ästhetisches Kunstwerk, und von anderen Seite erinnert sie jeden an die wichtige Rolle einer sauberen Umwelt.

Besuchern der Vernissage zeigten eine tolle Begeisterung zu den Kunstwerken mit Wasser im Mix aus Realistischen und Abstrakten Technik von Olga Kreida aus Schweden. Olga Kreida experimentiert in ihren Kunstwerken mit Wasser und der Veränderung der Farben in verschiedenen Jahreszeiten, verschiedenen Wetter und Tageszeit. Ihre Wahrnehmung der Bewegungen, der Farben, des Himmels zeigen uns wie ein zeitgenössischer Künstler das heute fühlt und wie er diese Empfindungen auf die Leinwand überträgt.

Auch einen modernen Impressionismus aus den USA vom Künstler Michael Gleizer bewunderten die Gäste der Vernissage. Der Künstler Michael Gleizer zeigt in seinen Kunstwerken eine poetische Stimmung. Sein Stil erinnert an Renoir, Monet und Chagall. In den Kunstwerken zeigt er oft sentimentale Szenen aus dem Leben, aber auch eine theatralisierte Darstellung. Michael Gleizer kreiert auch Kostüme fürs Theater. Die Liebe zum Theater lässt sich in seinen Werken spüren wie geschickt er Position, Bewegung und Emotionen mit Farben im Kunstwerk umsetzt. Er ist auch ein Beispiel, dass in der modernen Kunstwelt eine klassische Darstellung des Kunstwerkes nicht fehlen darf.

Einen Dialog mit dem Betrachter ermöglicht die in Österreich lebende Pop Art Künstlerin Tanja Playner. In der Ausstellung werden Kunstwerke gezeigt, in denen die Künstlerin den Einfluss von Social-Media auf das Menschenverhalten, Gefühle, als auch auf die Kunst zeigt. In ihrem Kunstwerk „Ziehe dir die Liebe an“ bringt sie die positive Energie der Farben und den Buchstaben ins Spiel. „Egal wie man die Buchstaben auf der Kleidung in dem Kunstwerk dreht, kommt man zur Liebe und so soll es auch in dem Alltag sein“ – sagt die bekannte Pop Art Künstlerin und Social Media Influencerin Tanja Playner.
Die Ausstellung ist bis zum 10 September im MAMAG Modern Art Museum zu sehen.

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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Jubiläumsausstellung NOW IS THE TIME startet am 24. März

Die Ausstellung
Ein ansteckend fröhliches Lachen prägt das Plakatmotiv der Ausstellung Now Is The Time. Es ist das Lachen eines Maskengesichts, das ein Hersteller sakraler Masken in der indischen Küstenregion Konkan als profanes, aber persönliches Motiv gestaltet hat und mit dem er sich nun auf einer Fahrradfelge am Straßenrand sitzend der Kamera präsentiert. Er folgte damit einer an die Dorfbewohner*innen gerichteten Bitte der indischen Konzeptkünstlerin Gauri Gill, anstelle überlieferter Motive einmal den eigenen Gemütszustand zwischen Traum und Realität zum Thema zu machen. Die Fotografie des Maskenträgers, der hier seine eigene Rolle spielt, ist eine von vielen Neuerwerbungen, die in der Jubiläumsausstellung zum 25-jährigen Bestehen der Sammlung zu sehen sind und die die aktuelle inhaltliche Ausrichtung verkörpern.

1994 wurde das Kunstmuseum Wolfsburg gegründet und mit ihm der Startschuss für die Entwicklung einer profilierten Sammlung gegeben. Now Is The Time – Der programmatische Titel geht zurück auf Michel Majerus“ ebenso programmatisches Werk „What looks good today may not look good tomorrow“ (1999) in der Sammlung des Kunstmuseums Wolfsburg.

Nach 25 spannenden Jahren ist die Zeit gekommen, den bislang umfassendsten Blick auf die Sammlung zu werfen. Mit mehr als 600 Installationen, Werkgruppen und Einzelarbeiten von 100 Künstler*innen genießt die Sammlung mittlerweile einen internationalen Ruf und verleiht der Industriestadt Wolfsburg als kultureller Leuchtturm eine weitreichende Ausstrahlung.

Auf allen frisch sanierten Ausstellungsebenen des Museums sind Werke von 77 internationalen Künstler*innen in dialogischen oder thematischen Zusammenhängen wieder oder neu zu entdecken. Das Spektrum erstreckt sich von Erwerbungen der ersten Stunde bis hin zu jüngst erworbenen Arbeiten, die entweder an bestehende Themenstränge anknüpfen oder neue Richtungen einschlagen.

Now Is The Time bietet einen Dialog zwischen Werken der Spätmoderne und jüngeren Positionen bis hin zu Vertreter*innen der globalen Kunst. So stehen sich am Beginn der Ausstellung zwei Werke exemplarisch gegenüber: Jörg Immendorffs auf großer Leinwand gemalter Kommentar zur 1989 erfolgten innerdeutschen Grenzöffnung „Kleine Reise (Hasensülze)“ (1990) mit Marcel Duchamp im Mittelpunkt auf der einen Seite; und auf der anderen Seite die auf 58 herausgetrennten Buchseiten gemalten Kommentare zum Erbe der Kolonialzeit der aus der Dominikanischen Republik stammenden Firelei Báez, die sich auf ihre Herkunft und Identität beziehen (2018).

Ein Blick zurück nach vorn: Brüche und Entwicklungen in der Kunstgeschichte der letzten vierzig Jahre werden aufgezeigt, aber auch Vielfalt und Gleichzeitigkeit der künstlerischen Produktionen. Denn mit der Sammlung wurde zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem die Globalisierung der Kunst sich erst zu entwickeln begann. Somit vollzog sich der Aufbau der Sammlung insbesondere vor dem Hintergrund einer rasanten Visualisierung und Medialisierung, dem Anwachsen der viel zitierten „Bilderflut“, die durch die neue Kunst gespiegelt wurde und die mit den Exponaten der Ausstellung nachvollzogen werden kann.

Das Schlüsseljahr der Sammlung ist 1968. Fast alle Werke sind nach dieser Epochenwende entstanden. In der Ausstellung reicht der Spannungsbogen von lange nicht gezeigten bis zu aktuell erworbenen Werken, von Franz Ackermann über Christian Boltanski und Elizabeth Peyton bis zu Fiona Tan und Thomas Zipp. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Sammlung nochmals substanziell zu erweitern – vor allem mit globalen, weiblichen und politischen Positionen – insbesondere auch dank der Unterstützung durch Zustiftungen von Privatpersonen und des Freundeskreises des Kunstmuseums Wolfsburg.

Die Künstler*innen der Ausstellung
Franz Ackermann, Carl Andre, Nobuyoshi Araki, John M Armleder, Katie Armstrong, Richard Artschwager, Awst & Walther, Caroline Bachmann & Stefan Banz, Firelei Báez, Richard Billingham, Christian Boltanski, Stanley Brouwn, Jan de Cock, Tony Cragg, Rene Daniels, Jan Dibbets, Burhan Dogancay, Peter Fischli/David Weiss, Sandra Gamarra, Gilbert & George, Gauri Gill, Liam Gillick, Douglas Gordon, Andreas Gursky, Brian Harte, Eberhard Havekost, Jeppe Hein, Georg Herold, Gary Hill, Rebecca Horn, Pieter Hugo, Jörg Immendorff, Christian Jankowski, Sergej Jensen, Anselm Kiefer, In Sook Kim, Imi Knoebel, Gert Jan Kocken, Ola Kolehmainen, Jeff Koons, Jannis Kounellis, Pia Linz, Sharon Lockhart, Michel Majerus, Joseph Marioni, Remy Markowitsch, Maix Mayer, Gerhard Merz, Mario Merz, Radenko Milak, Sarah Morris, Maurizio Nannucci, Bruce Nauman, Julian Opie, Nam June Paik, Verner Panton, Elizabeth Peyton, Daniel Pflumm, Otto Piene, Julius Popp, Prajakta Potnis, Neo Rauch, Thomas Schütte, Mithu Sen, Cindy Sherman, Beat Streuli, Philip Taaffe, Fiona Tan, Sam Taylor-Johnson, Mette Tronvoll, Luc Tuymans, Mariana Vassileva, Jeff Wall, James Welling, Tim Wolff, Erwin Wurm, Thomas Zipp.

Der Katalog
Zum 25-jährigen Jubiläum des Kunstmuseums Wolfsburg erscheint im Mai ein Katalog mit Werken aller in der Sammlung vertretenen Künstler*innen im Verlag Hatje Cantz. Neben einem Vorwort von Andreas Beitin und einem einführenden Essay von Holger Broeker würdigen Texte von 97 internationalen Autor*innen die Werke der Sammlung (496 Seiten, 360 Abbildungen), in deutscher und englischer Ausgabe, 48,- EUR im Museumshop.

Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet mit seiner großen Ausstellungshalle, die von Projekt zu Projekt architektonisch völlig verändert wird, eine ideale Hülle zur Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst, thematischer Überblicksschauen sowie aufwendiger Künstlerprojekte. Den Besucher erwarten mehrere Wechselausstellungen pro Jahr und ein innovatives Vermittlungsprogramm mit interaktiven Werkstatt-Projekten. Das Museumsrestaurant Awilon verwöhnt Sie kulinarisch mit internationalen Spezialitäten. Im gut sortierten Museumshop finden Sie neben vielen Kunstbänden ausgefallene Geschenkartikel.

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Bildquelle: © Gauri Gill

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Einfach monolithisch Bauen

PORIT auf der BAU 2019

Einfach Bauen mit hohem Wohnkomfort bei niedrigen Kosten – das ermöglicht die monolithische Bauweise mit PORIT Porenbeton. Mit diesem Fokus präsentierte sich die PORIT GmbH auf der diesjährigen Weltleitmesse BAU in München. Denn der steigende Bedarf an Wohnraum bei gleichzeitig wachsendem Anspruch an energetischer Effizienz und hoher Wirtschaftlichkeit lassen sich mit den multifunktionalen Steinsystemen von PORIT Porenbeton ideal umsetzen.

Darüber hinaus bietet PORIT Porenbeton als Normprodukt Planungssicherheit von Anfang an. Ohne baufaufsichtliche Zulassungen im Einzelfall oder andere zeit- und nervenraubende Formalien. Zudem ist PORIT Porenbeton einfach zu bearbeiten und für jeden Einsatzzweck noch auf der Baustelle anzupassen. Das macht PORIT Porenbeton nicht nur flexibel, sondern reduziert auch den Anteil an Abfällen erheblich.

So erlebten die fünf mittelständischen Hersteller von PORIT Porenbeton auf dem PORIT-Stand eine enorm positive Resonanz. Im Laufe der Messe kam es zu einer Vielzahl an Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. Dazu zählten neben großen Bauunternehmen auch viele Verarbeiter, die sich von den mit PORIT Porenbeton einfachen zu erstellenden monolithischen Außenwandkonstruktionen mit U-Werten bis 0,16 W/(m² K) überzeugt zeigten.

Denn ein wesentlicher Bestandteil des einfachen und gleichzeitig energetisch zukunftsweisenden Bauens mit einschaligem Außenmauerwerk sind die exzellenten Wärmedämmwerte von PORIT Porenbeton. Darüber hinaus eignet sich PORIT aufgrund seiner Materialeigenschaften besonders für Maßnahmen des Aus- und Umbaus sowie für Aufstockungen.

„PORIT Porenbeton geht dank der guten Zuwächse aus dem vergangenen Jahr und dem gelungenen Messeauftakt in München mit zahlreichen positiven Gesprächen gestärkt und hochmotoviert in das neue Jahr“, so PORIT Geschäftsführer Rudolf Dombrink abschließend.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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PORIT GmbH
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Sven-Erik Tornow
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0221 2789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Bildquelle: PORIT

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Starker Partner für prozessoptimiertes Bauen

UNIKA auf der BAU 2019

Im Rahmen der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme präsentierte sich auch die UNIKA GmbH als Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen interessierten Messebesuchern. So konnte der UNIKA Messestand in der Halle A 2 sowohl optisch als auch thematisch überzeugen, was sich auch im hohen Besuchsaufkommen widerspiegelte.

Digitalisierung, prozessoptimiertes Bauen, Umweltschutz und Gesundheit sowie Planungs- und Ausführungssicherheit waren die großen Themen am Messestand, die auch das Bauen der Zukunft bestimmen. Gerade bei der Digitalisierung und Prozessoptimierung kann UNIKA auf ein langjähriges Knowhow zurückblicken. Denn wie so oft geht es weniger um Daten und Datenbanken, sondern vielmehr um Schnittstellenmanagement, Baustellenoptimierung und erfolgreiche Zusammenarbeit während des Bauprozesses. Hier zeigt sich UNIKA als zuverlässiger Projektpartner, ob für große, kleine oder mittelständische Unternehmen. Auch geführte Gruppen von Architekten und von Studierenden informierten sich auf dem UNIKA-Messestand zu diesen spannenden Zukunftsthemen.

Das Exponat eines vertikalen Begrünungssystems auf dem UNIKA-Messestand stieß auf besonders großes Interesse. Viele Besucher nahmen dies zum Anlass, sich über die Möglichkeiten der vertikalen Begrünung zu informieren. Damit unterstreicht UNIKA als Projektpartner des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT bei der Entwicklung des vertikalen Begrünungssystems Biolit Vertical Green® einmal mehr ihr Engagement für Mensch und Umwelt und gesunde Lebensräume.

Wie zu jeder BAU fand auch in diesem Jahr das UNIKA Gewinnspiel großen Anklang; die Preise – zwei umweltfreundliche Elektro-Roller – wurden unter mehr als 6.000 Teilnehmern verlost.

So erlebte das Messe-Team von UNIKA eine Woche intensiver Gespräche mit Kunden und Interessenten. Eine Vielzahl neuer Kontakte wurde ebenso geknüpft wie bestehende Kundenbeziehungen weiter intensiviert.

Auch die Gesellschafter der UNIKA GmbH sind mit dem Verlauf der Messe hoch zufrieden. Mit ca. 10.000 Besuchern am Messestand wurden die Kapazitäten und Möglichkeiten optimal genutzt. „Nach diesem gelungenen Start sehen wir bei UNIKA dem Geschäftsjahr 2019 positiv entgegen. In den kommenden Monaten werden wir die bewährten Produkte, Prozesse und Services zeitgemäß und zukunftsorientiert und mit gewohnt hoher Qualität und Zuverlässigkeit anbieten und weiterentwickeln. Denn auch in 2019 gilt: Mauerwerk ist UNIKA – natürlich, wirtschaftlich, sicher“, so UNIKA Geschäftsführer Henry Thierschmidt zum Abschluss der BAU.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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UNIKA GmbH
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Bildquelle: UNIKA

Pressemitteilungen

Kunstausstellung in der PAKS Gallery in Wien

30. January 2019
Wien / PAKS Gallery.
Die PAKS Gallery in Wien freut sich, neue Kunstwerke der Künstler der Galerie wie Tanja Playner, Wendy Yeo, Lisa Levasseur, Galyna Moskvitina, Edoardo Fortunato Rusconi zu zeigen, als auch neue Künstler der Galerie wie Jungching Hsiau, Ruth Bloch, Howard Harris, Garry Hopkins und einige neue Künstler der PAKS Gallery zu präsentieren.

„In der Ausstellung ist es uns gelungen eine breite Palette des internationalen Kunstmarktes zusammen zu fassen, die wir dem österreichischen Publikum als auch reisenden Kunstinteressenten bieten“ – sagt Heinz Playner, Director der PAKS Gallery.

In der Ausstellung sind einige Kunstwerke der bekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner zu sehen.
Emotionen, bunte Farben und schwarz-weiße Körperdarstellung sind ihr Markenzeichen. Ihre Kunstwerke sind ein Hinweis auf die Relevanz der Mitteilung von positiven Emotionen in der modernen Gesellschaft. Die Künstlerin vermittelt mit ihren Kunstwerken die Bedeutung der positiven Emotionen in der Kunst, als auch in der Welt der Digitalisierung.

Kunstwerke von Hsiau Jungching aus Taiwan ermöglichen den Blick in die asiatische moderne Kunst. Für Hsiau Jungching ist Perfektion wichtig. Für die Erstellung seinen Kaligrafien muss alles die genaue Position haben, der Stift und Tinte müssen scharf genug sein und die Linien müssen den richtigen Schwung haben, um die metaphysischen Bereich oder Zen-Malerei zu erreichen. Er lässt Strichen freien Lauf, verwandelt diese in Symbole mit dem emotionalen Schwung seines Unterbewusstseins. Seine Kunstwerke sind eine Form der Kommunikation zwischen dem Blatt und der Hand, die seine innere Welt äußert. Kunstwerke von Hsiau Jungching wurden in zahlreichen Ausstellungen in Museen, Kunstmessen und Galerien gezeigt.

Zu sehen sind auch Kunstwerke von Erica Fromme aus Deutschland. In ihren Kunstwerken spielt sie mit den Farben und Gegenständen aus ihrem Leben. Sie verewigt ein Teil ihrer Geschichte mit dem Kunstwerk. Der positive verspielte Effekt, der bei Betrachten nie langweilig wird, ist ihr Markenzeichen. Ihre Kunstwerke wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt.

Die Künstlerin Lisa Levasseur aus Canada zeigt wie sie mit Recycling umgeht. Für die Entstehung ihrer Kunstwerke benutzt sie die Plastikflaschen. Was daraus entsteht, kann man nur bewundern. Die Plastikflaschen werden verändert, auf die Leinwand fixiert und übermalt. Die Künstlerin schafft von einer Seite ein ästhetisches Kunstwerk, von anderer Seite erinnert sie jeden über die wichtige Rolle einer sauberen Umwelt.

Kunstwerke von Wendy Yeo zeigen eine elegante Komposition der Ruhe. Gleichzeitig sieht man die Bewegung des Wassers und der Fische. Es zieht die Augen des Betrachters das Kunstwerk immer wieder neu an zu sehen. Die Auswahl der Farben wirkt aufbauend und beruhigend und zeigt eine perfekte Symbiose zwischen Asiatischen und Europäischen Kulturen.

PAKS Gallery freut sich auch Skulpturensektor zu erweitern und bietet den Kunstsammlern Skulpturen aus Metall von Ruth Bloch, die von einer Seite an Giacometti erinnern, von anderer Seite fliegende Menschen mit den Luftballonen aus Eisen die Leichtigkeit zeigen. Im Glassskulpturensektor sind Klare Skulpturen aus Glass mit Malerei im Glass, als auch Menschliche Figurendarstellung von Aysen Savci zu sehen. Leichtigkeit und grazile Forme zeigen Skulpturen von Veronika Psotkova.

Die Ausstellung ist bis zum 18 April in der PAKS Gallery in Wien zu sehen.
www.paks-gallery.com

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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PAKS Gallery
Heinz Playner
Schloss Hubertendorf 1
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
management@paks-gallery.com
http://www.paks-gallery.com

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MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Heinz Playner
Schlossallee 32
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
office@mamag-museum.com
http://www.mamag-museum.com

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