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Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
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Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Goodbye Germany – aber mit einem sicheren Gefühl

Krankenversicherung für langfristige Geschäftsreisende und Auswanderer

Goodbye Germany - aber mit einem sicheren Gefühl

Internationale Mobilität hochqualifizierter Mitarbeiter (Bildquelle: (c) Care Concept AG)

Internationale Mobilität in globalen Konzern zählt mittlerweile zum Anforderungsprofil vieler Mitarbeiter, und immer mehr Personen verwirklichen ihren Traum, im Ausland arbeiten oder leben zu können. Folgerichtig sind in den vergangenen zehn Jahren rund 1,5 Mio. Deutsche ausgewandert. Die Care Concept AG, zuverlässiger Partner für Krankenversicherung im Ausland, wendet sich mit dem Versicherungsprodukt „Care Expatriate“ an Geschäftsleute und Personen, die länger als ein halbes Jahr im Ausland bleiben.

„Im globalisierten Wirtschaftsumfeld gewinnen internationale Projekte immer mehr an Bedeutung, so dass die weltweite Mobilität zunimmt und mehrjährige Aufenthalte branchentypisch sind“, erläutert Feraye Fischer, Teamleiterin Maklerbetreuung der Care Concept AG. „Für diese Personengruppe sowie für Deutsche mit befristeten Auswanderungsplänen bieten wir ein zeitgemäßes Produkt, das sich bequem und schnell direkt über das Internet abschließen lässt.“

Hochqualifizierte Deutsche besonders mobil
In den vergangenen zehn Jahren kehrten rund 1,5 Mio. Deutsche ihrer Heimat den Rücken, so die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (Stand: Juli 2016). Die Wanderungsstatistik erfasst Personen, die bei den zuständigen Meldebehörden abgemeldet werden. Das können entweder Komplettauswanderer sein oder Personen, die nur für einen befristeten Zeitraum ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen.

Das Jahr 2015 weist im vorläufigen Ergebnis 138.273 Deutsche aus, die fortgezogen sind. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit im Ausland ist dabei der meistgenannte Grund für einen Wohnortwechsel ins Ausland. Die fortgezogenen Deutschen sind überwiegend zwischen 20 und 50 Jahre alt und wechseln zu zwei Dritteln in europäische Staaten. Hochqualifizierte Deutsche sind dabei besonders mobil – ihre wichtigsten Ziele außerhalb Europas sind die Vereinigten Staaten, Australien, China und Kanada.

Beim Versicherungsschutz im Ausland gibt es indes einige Besonderheiten, die zu beachten sind. Krankenversicherungen beziehen sich beispielsweise auf die Vorschriften des neuen Wohnlandes, was den Leistungskatalog gegenüber Deutschland deutlich einschränken kann. Außerhalb Europas kann man den deutschen Krankenversicherungsschutz sogar vollständig einbüßen. Auch eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall muss bei entsendeten Berufstätigen aktiv geregelt werden.

Unterscheidungskriterium: Verlängerungsoption um weitere fünf Jahre
Die Auslandskrankenversicherung Care Expatriate ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Privatreisenden, Geschäftsreisenden sowie beruflich Entsendeten weltweit. Für eine 28-jährige Person im weltweiten Ausland besteht bereits ab einem Monatsbeitrag von 53,- EUR Versicherungsschutz. Die Krankenversicherung kann von Langzeitreisenden mit einem Auslandsaufenthalt zwischen sechs Monaten bis fünf Jahren abgeschlossen werden. Bei Abschluss eines Fünfjahresvertrages haben Versicherungsnehmer die Option, auf einen Anschlussvertrag mit maximal weiteren fünf Jahren zu verlängern – diese Verlängerungsoption unterscheidet Care Expatriate von Vergleichsprodukten.

Care Expatriate steht in den Tarifstufen Basic, Comfort und Premium mit unterschiedlichen Leistungen zur Verfügung und kann direkt online beantragt werden. Der Leistungsumfang umfasst die ambulante, stationäre und zahnmedizinische Behandlung sowie Vorsorgeuntersuchungen, Heilmittel und Hilfsmittel bei allen zugelassenen Ärzten weltweit zum ortsüblichen Gebührensatz. Care Concept empfiehlt Entsendeten oder selbständigen Geschäftsreisenden außerdem den Abschluss der Krankentagegeldversicherung Care Cash , die durch längere Krankheiten entstandene Einkommensausfälle ausgleicht. Der Tarif kann zusammen mit der Krankenversicherung optional beantragt werden.

Komplettauswanderer, die nicht nach Deutschland zurückkehren wollen, stehen in Versicherungsfragen vor zusätzlichen Herausforderungen. So verlangen deutsche Versicherer teilweise sehr hohe Auslandszuschläge und Verträge können meist nicht mehr abgeschlossen werden, wenn man schon im Ausland ist. „Bei Komplettauswanderern mit unbegrenzter Laufzeit empfehle ich den Abschluss einer privaten Vollkrankenversicherung noch vor der Abreise aus Deutschland“, bemerkt Frank Brandenberg, Vertriebsdirektor der Care Concept AG. „Erstens bildet sie Rückstellungen und bleibt so im Alter auch noch halbwegs bezahlbar. Zweitens – und das ist fast noch wichtiger – gibt es kein Kündigungsrecht des Versicherers.“ Alternativ zur VollPKV sind auch internationale Krankenversicherungen angelsächsischer „Bauart“ denkbar, die ohne Alterungsrückstellungen kalkuliert sind. Für Jüngere erscheinen sie daher zunächst günstig, aber im Alter muss mit massiv ansteigenden Risikoprämien gerechnet werden.

Die in Bonn ansässige Care Concept AG konzentriert sich seit 1999 erfolgreich auf die Entwicklung umfassender Auslandsversicherungslösungen. Das Unternehmen gehört zu den drei größten Anbietern im deutschsprachigen Raum, die sich ausschließlich auf Auslandskrankenversicherungen spezialisiert haben. Die Care Concept AG bietet maßgeschneiderte Lösungen für Geschäftsreisende, Sprachschüler, Studenten, ausländische Gäste, Diplomaten, Saisonarbeiter, Au-pairs, Privat- und Urlaubsreisende für kurz- bis langfristige sowie unbefristete Auslandsaufenthalte. Die im Hause entwickelten Produkte werden via Internet und durch ein deutschland- und österreichweites Partnernetzwerk aus Versicherungsvermittlern angeboten.

Kontakt
Care Concept AG
Frank Brandenberg
Am Herz-Jesu-Kloster 20
53229 Bonn
(0228) 977350
info@care-concept.de
http://www.care-concept.de/

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Griechenland. Das neue Buch von Hannes Matthiesen

Wer noch will immer nur das Beste? Das neue Buch – dein Leitfaden fürs Leben — von Hannes Matthiesen

Griechenland. Das neue Buch von Hannes Matthiesen

Wer noch will immer nur das Beste. Das neue Buch von Hannes Matthiesen

Der Autor Hannes Matthiesen wurde in Langen bei Bremerhaven geboren, wuchs an der Nordseeküste auf, entschlüpfte dem Dienst an der Waffe durch 22jährigen Aufenthalt in Kreuzberg/Westberlin. Baute als Studioleiter einen privaten Rundfunksender in Oberfranken auf, verdingte sich als Deutschlehrer an einer Privatschule in Griechenland, wo er heute noch als sehr freier Schriftsteller in Thessaloniki lebt.

Das Buch stellt keinen billigen Ratgeber dar, sondern einen zum Lachen reizenden Ausriss aus einem lebendigen Werdegang, der sich auch so nennen darf. Keine psychologisierende Geheimniskrämerei, eher eine brachiale Vorführung dessen, was man gemeinhin Leben nennt. Ein mitreißendes Buch von einem und um einen Schicksalsritter, der zu allem Überfluss auch noch seine drei Kinder allein großzog.

Das Buch bei amazon unter Autorennamen Hannes Matthiesen. Außerdem auch Reiseführer über Griechenland, Thessaloniki sowie die Halbinsel Halkidiki.

Auszug aus dem Buch:

Wer noch will immer nur das Beste?
oder:
Wie mein Leben so verläuft.

„Schreib das auf!“
„Du solltest das aufschreiben, unbedingt!“
Sobald mir jemand mit dem Imperativ kommt, das heißt mit Befehlen, stellen sich bei mir die Nackenhaare auf, ähnlich wie bei einem neapolitanischen Kampfhund oder wie bei einem Offizier die Epauletten. Empfehlungen und alle noch so wohl gemeinten Ratschläge, die auch nur in die Nähe von Anordnungen geraten, verursachen im Handumdrehen einen Widerwillen in mir, der bei penetranter Wiederholung mich zum unversöhnlichen Angreifer generieren lässt. Genug der Selbstbeschreibung.
Ein reiches Leben soll abrollen vor mir, besser vor euch, ihr Unbedarften, auf dass ihr eintauchen könnt in das, was vorgibt, Leben zu sein. Fremdes Leben, mein Leben. Das Wort Leben ist eine Schöpfung der Menschen wie alle Wörter: Gott und Festplatte zum Beispiel und es meint den Vorgang zwischen Werdung, sprich Geburt und dem Hinscheiden. Ersteres nehmen wir selbst überhaupt nicht bewusst wahr, letzteres hingegen sehr wohl. Auch eines der verbleibenden Ungereimtheiten, die noch zu klären sein werden.
Ich bin Rentner, gehöre also zur Gattung Auslaufmodelle und nutze nun die Zeit ohne Aufforderung, mich hier zu ergießen, meine Story sozusagen euch zu unterbreiten. Und sie ist es wert, wie ich meiner eigenen Wertung entnehmen will. Wert auf chronologische Folge lege ich nicht. Und auch ihr tätet gut daran, eure eventuell abhanden gekommene Fähigkeit, unvorhergesehenen Ereignissen zu folgen, wieder zu trainieren, indem ihr Brüche in dieser Lebensgeschichte letztendlich mühelos ignoriert.
Eine Mindestmaß an Abfolge will ich leisten: Meine Geburt muss alles in allem nicht problematisch gewesen sein, die Zeit hingegen schon: Man schrieb das Jahr 1942, ein reichlich Verhängnisvolles, zumindest für mein Volk, zu dem ich mich nun zählen musste, noch verhängnisvoller war es indes gerade in dem Monat, wo ich nun just zur Welt kam: im Februar. General Paulus, der Arme, irgendwo in Stalingrad, ergab sich mit seiner Restarmee, obwohl er doch nun wirklich beschwörend von Hitler gebeten bis befehlend aufgefordert wurde weiter zu kämpfen. Sollte dieses kriegsverweigernde Verhalten mich etwa dermaßen traumatisiert haben, dass ich Zeit meines Lebens Befehle ablehnte, ja nicht einmal den Wehrdienst an der Waffe ableistete. Erst spät kommt mir die Erkenntnis, dass mir vielleicht General Paulus an meiner Wiege jene defätistischen Ideen einhämmerte statt mein Vater? Der war derzeit nun grad verhindert, weil er als SS-Offizier – ja, so einer war er – nun keineswegs in Stalingrad Wache schieben musste, sich eher nach eigenen Angaben mit weniger eigenwilligen Krankenschwestern in Albanien die Zeit vertrieb. Da endet aber auch schon die Bereitschaft des Vaters, weitere Einzelheiten aus dieser glorreichen Zeit preiszugeben. , vereinzelt kamen noch verhaltene Schilderungen von ebenso offensichtlich wenig eigenwilligen Französinnen zum Vorschein. Die Frauen spielten also augenscheinlich eine gewisse Rolle im Leben meines Vaters, was meine Mutter mitunter mit den für mich Steppke damals unerklärlichen Worten: „Ja, der Helli, das war einer…“, kommentierte.
General Paulus und mein Vater, beide unwissentlich meinen Lebensweg geebnet? Will nicht abstreiten, dass ich dem, wie immer wieder penetrant wiederholt wird, schönen Geschlecht huldige. Es beschämt mich keineswegs, eine einigermaßen ebenmäßige Gestalt wie die einer Frau zu bewundern. Es ist durchaus kein Widerspruch für mich, in einer Frau eine Ästhetik zu entdecken, die ich nach Bekunden von wohlmeinenden Zeitgenossen zum Beispiel in der Ordnung meiner Wohnung vermissen lasse. Beides hat meines Erachtens nach nicht das Geringste miteinander zu tun. Wenn ich eine von diesen angebeteten Göttinnen in mein Haus einlade, versammeln sich andere, mehr wollüstigere Gedanken hinter Stirn und Bauch als ausgerechnet die berechnende Einsicht, die weibliche Gefügigkeit durch dumpfes Aufräumen der Wohnung zu stimulieren. Einen derartigen Einfluss auf mein jeweils bewundertes Wesen konnte ich bisher nie feststellen.

Self publishing author

Kontakt:
selbständiger Buchautor
Hannes Matthiesen
Igoumenou 20
GR 546 Thessaloniki
00306993108558
hannes@otenet.gr
http://www.halkidiki.bodautor.de

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Privatinsolvenz adé: eine Firmenadresse in England einrichten

Das Gründen einer englischen Limited und vor allem einer englischen Adresse, hat zahlreiche Vorteile

(NL/2992353384) Gegenüber einer deutschen GmbH hat die englische Limited, kurz Ltd., bestimmte Vorzüge. Im Vergleich ist es sehr viel mühsamer (und teurer und risikoreicher) in Deutschland ein Unternehmen zu gründen. Ein spezialisierter Anbieter unterstützt junge Unternehmen in den ersten Schritten und informiert ausgiebig über die verschiedenen Optionen von Domiziladressen und vor allem über die Vorteiler einer Geschäftsadresse in England. http://www.weg-adresse.com.

In den letzten Jahren hat die englische Unternehmensform Limited viele Unternehmer überzeugt. Es wird bevorzugt der GmbH behandelt, da viele Eigenschaften im Vergleich positiv auffallen. So fallen die Gründungskosten von umgerechnet 700 Euro weniger stark ins Gewicht, als die einer GmbH (1.500 – 2.000 Eur). Auch das Nominalkapital beträgt lediglich 100 Pfund (GmbH: 25.000 Eur). Die Gründung ist außerdem eine sehr zügige Angelegenheit. Online kann sie innerhalb eines Tages durchgeführt werden. Damit ist der Geschäftstreibende ab sofort nicht mehr haftend. Die leichte Aufteilung der Anteile über 1-Pfund Shares macht die Unterteilung des Kapitals sehr einfach – besonders bei kleineren Unternehmungen. Bei schwierigen Marktumfeldern fällt der Vorteil schnell auf. Wird die Gesellschaft strategisch klug geführt, erweist sich die Limited Geschäftsform sogar steuerlich als positiv. Diese und viele weitere Vorzüge werden durch die Gründung dieser Unternehmensform ermöglicht. Durch die Regelungen und Gesetze ist es lediglich nötig in Großbritannien registriert zu sein. Wohnhaft kann der Betreiber jedoch trotzdem in Deutschland sein. Im Vergleich: Eine GmbH muss den Hauptsitz in Deutschland haben. Der Ablauf einer Firmengründung in England gestaltet sich als überraschend simpel. Der Interessent kontaktiert Weg-adresse entweder telefonisch oder per Kontaktformular. Die Antwort auf das Kontaktformular erfolgt dabei innerhalb von maximal einem, meist sogar noch am selben Tag. Es folgt der Informationsaustausch, wobei der Kunde über alle wichtigen Fakten in Kenntnis gesetzt wird. Diese Infos sind kostenlos und unverbindlich. Hat der Auftraggeber dann alle wichtigen Eckdaten aufgenommen, erhält er die Kontodaten von Weg-Adresse. Wurde das Geld nun überwiesen wird die englische Postadresse unverzüglich mitgeteilt und kann auch sofort genutzt werden. Um sich unübersichtliche Unterlagen und Verträge zu ersparen, wird der Service direkt nach Ende der Zahlung eingestellt. Damit wird nur bei tatsächlichem Bedarf gezahlt.

Die Firma Weg-adresse hat sich auf die Bereitstellung von Briefkastenadressen in England spezialisiert. Als Resultat auf eine nicht zufriedenstellende Service-Leistung eines vergleichbaren Anbieters hat der Geschäftsgründer mit der Gründung von Weg-adresse reagiert. Die Kunden werden ausschließlich mit Einwurfeinschreiben versorgt, was eine enorme Zuverlässigkeit versichert. Es wird kein Postfach oder Registers Office angeboten, sondern eine real existierende Postanschrift. Die gesamte Post wird wöchentlich verschickt – sei es auch nur ein einziger Brief. Gemäß strengem Datenschutz werden Adressen nicht weitergegeben. Alle Kunden werden ausgiebig und fachkundig informiert. Mit diesem durchsichtigen und verlässigen Konzept konnte Weg-adresse schon etliche private sowie geschäftliche Nutzer für sich gewinnen. Mehr Informationen unter http://www.weg-adresse.com. Deutschland : 0 152 / 259 60 413 Oder 09191 / 83 92 518

Kontakt:
Angelika P. Achtzehn
Jörg Engelmann
Otto Lidenmayer Str. 28
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0152/259 60 413
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http://www.weg-adresse.com

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Wozu eine Briefkasten- oder Firmenadresse in England?

Inkasso und unangenehmen Nachforschungen legal aus dem Weg gehen

(NL/9657922650) Mit einer Briefkastenadresse in England nutzt man elegant und legal, die Gesetze eines EU-Landes, um Problematiken in Deutschland aus dem Weg zu gehen. Ganz gleich welchen Zweck die Briefkastenadresse im Ausland erfüllen soll – geschäftlich oder privat. Die gemietete Postadresse hat zahlreiche Vorteile. Die Rechte als EU-Bürger machen es möglich, auf den Service der legalen Weg-adresse.com zurückzugreifen. Mit der Meldeanschrift in Großbritannien stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, über die man auf der Website mehr erfährt http://www.weg-adresse.com.

Zuallererst ist es wichtig, zu wissen auf welche rechtliche Grundlage sich eine Briefkastenadresse in England bezieht. In der EU, also in Deutschland sowie in England gilt das Recht der Niederlassungsfreiheit. Nach diesem Gemeinschaftsrecht hat jeder Unionsbürger das Recht, eine Beschäftigung in einem Mitgliedsstaat wahrzunehmen – ganz gleich ob er dort wohnt oder nicht. Da es in England kein Meldegesetz gibt, ist es jetzt also völlig legal als in Deutschland wohnender Bürger eine Postadresse in Großbritannien zu führen. Durch diese Tatsache tun sich etliche Türen auf. Steht beispielsweise ein unangenehmer Besuch des Gerichtsvollziehers bevor, wird lediglich der deutsche Wohnsitz abgemeldet. Schon hat der unerwünschte Besucher kein Recht mehr die Wohnung oder das Haus leerzuräumen, da er nicht mehr für die abgemeldete Person zuständig ist. Als Besucher, ist es der abgemeldeten Person trotzdem noch möglich, zu Besuch vor Ort zu sein. Auch unangenehme Post wird mit dieser Taktik vor neugierigen Schuldnern, Inkassobüros oder auch dem Finanzamt geschützt. Die Domiziladresse ist also äußerst nützlich, um Komplikationen aus dem Weg zu gehen. Interessant ist dabei zu wissen, dass der deutsche Mahnbescheid in England nicht anerkannt wird. Somit entscheidet der Inhaber einer englischen Meldeadresse, welche Schritte er einleiten möchte und muss sich nicht von seinen Gegenspielern unter Druck setzen lassen. Doch nicht nur problematische Situationen müssen der Grund für eine Domiziladresse sein. Ebenso bietet sie Möglichkeiten für ganz neue Ansätze. Bei der Nutzung einer privaten Krankenkasse beispielsweise, stößt man im entsprechenden Kontext auf nützliche Herangehensweisen. Mehr Infos dazu auf http://www.weg-adresse.com. Wer seinen Postversand aus England tätigen möchte, kann das ebenso in die Wege leiten. Weg-adresse.com beantwortet dazu gerne offene Fragen. Neben diesen Angeboten werden auch angehende Unternehmer auch bei Firmenneugründungen mit entsprechenden Informationen unterstützt – ebenso wie bei Interesse bezüglich einer Führerscheinprüfung in Großbritannien. Im Zusammenhang mit der Briefkastenadresse in England tun sich also interessante Optionen auf.

Im Vergleich zu ähnlichen Anbietern ist der Service von weg-adressen.com äußerst zuverlässig. Die Abwicklung der Serviceleistung verläuft zügig und unkompliziert. Kunden sind immer wieder überrascht, wie problemlos die Durchführung und die Meldung einer Adresse von Statten geht. Wer mehr und detaillierter über die Möglichkeiten erfahren möchte, kann das am Besten über ein telefonisches Gespräch. Täglich ist jemand von 08:00 bis 22:00 Uhr zu erreichen. Für mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten: http://www.weg-adresse.com. Büro Deutschland : 0 152 / 259 60 413 Oder 09191 / 83 92 518

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Die Auswanderer: Leben ändern – Firma gründen England ruft!

Wie einfach und günstig es ist, in England eine Firmenadresse zu erhalten, zeigen die Profis der Onlineplattform Weg-Adresse.com

(NL/7303531972) Jörg Engelmann hat schon Hunderte Deutsche bei der Auswanderung beraten. Und vielen von Ihnen eine offizielle Firmen- oder Wohnadresse in England verschafft. Warum immer mehr vor allem kleine Firmen und Start ups Ihre Zelte in Deutschland abbrechen und lieber in England aufschlagen ist leicht erklärt. Steuern, Insolvenzrecht und das nicht vorhandene Meldegesetz http://www.weg-adresse.com

Jörg Engel zum Thema Meldegesetz: In England gibt es kein Meldegesetz wie in Deutschland. Deshalb ist unser Service vollkommen legal und wir stellen durch unseren Service sicher, dass unsere Klienten immer und zu jeder Zeit per Post zu erreichen sind. Damit das Geschäft auch über England weiter gehen kann. Ohne, dass jemand davon in Deutschland Wind bekommt. Warum das für viele Klienten so wichtig ist beschreibt Engel so: Nun, eine Ltd in England zu gründen, ist lange nicht so risikobehaftet, wie eine Firma in Deutschland, bei der man im Falle einer Insolvenz, mit seinem gesamten Vermögen haftet. Und auch, um sich bei schon eingetretenen Zahlungsschwierigkeiten möglichst glimpflich aus der Affäre zu ziehen, ist die Option einer Adresse in England, eine gern gewählte Alternative. In jedem Fall besser, als eine Taschenpfändung wie in Deutschland.

Die EU erlaubt es also machen Sie es doch:
Die Niederlassungsfreiheit nach Art. 43 48 EGV und EU-Vertrag Artikel 6 besagt folgendes:
Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gehört zur Grundfreiheiten der Personenfreizügigkeit in der EU. Sie ist eine der vier Grundfreiheiten des Gemeinsamen Marktes und damit Kernbestandteil des für alle EU-Mitgliedstaaten verbindlich geltenden Gemeinschaftsrechtes. Jeder Unionsbürger hat demnach das Recht, ungeachtet seines Wohnortes in jedem Mitgliedsstaates, dessen Staatangehörigkeit er nicht besitzt, unter den gleichen Voraussetzungen eine Beschäftigung aufzunehmen und auszuüben wie ein Angehöriger dieses Staates.

Und weiter:
Zudem genießen alle Unionsbürger innerhalb der EU das Recht auf Freizügigkeit, d.h. freies Einreisen, freier Aufenthalt, freies Wohnrecht und die freie Wahl des Studien- und Arbeitsplatzes.

Bedeutet also: Sie haben das RECHT sich in England niederzulassen, zu arbeiten oder eine Firma zu gründen ohne sich bei den Behörden offiziell melden zu müssen. So einfach so klar.
Und jetzt schnell weg mit http://www.weg-adresse.com Infos auch telefonisch im Büro Deutschland: 0152 / 259 60 413 die Hotline ist besetzt von Montag bis Sonntag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr.

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Auswanderung Deutschland 2011

Bevorzugte Auswanderungsziele der Deutschen

Von den 140.122 offiziell im Jahr 2011 aus Deutschland ins Ausland ausgewanderten Deutschen (nach dem vorläufigen Ergebnis des Statistischen Bundesamtes) haben sich 22.540 Bundesbürger für die Schweiz entschieden. Das waren immerhin 16,1 Prozent.

Die Dunkelziffer der tatsächlich ausgewanderten Deutschen liegt um einiges höher, da sich viele nicht in Deutschland abmelden und so offiziell noch in D. wohnen.

An zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala der offiziell aus Deutschland ausgewanderten Deutschen lagen die USA mit 13.053 registrierten Auswanderern. 11.073 zogen in das benachbarte Österreich. England verdrängte mit 8.385 Polen mit 7.602 auf Platz 5.

Auf den weiteren Plätzen (6 bis 20) folgten der Reihe nach Spanien, Frankreich, Türkei, Niederlande, Australien, Kanada, China, Italien, Russland, Belgien, Schweden, Brasilien, Thailand, Norwegen und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Was waren einige Gründe für die Wahl dieser Länder als neue Heimat für so viele Bundesbürger? Wir wollen nachfolgend die ersten 4 unter die Lupe nehmen.

Gründe für die Schweiz als Auswanderungsziel Nr. 1

Bei einer Umfrage nach der Wunschheimat würden wahrscheinlich ganz andere Länder obenan stehen. Jedoch bietet die Schweiz einige überzeugende Vorteile, die andere Länder so nicht zu bieten haben.

Allem voran sind es folgende Vorteile:

– Die Nähe zu Deutschland
– Die gleiche Muttersprache in vielen Teilen der Schweiz
– Die kulturelle Ähnlichkeit, so dass man sich kaum umstellen muss
– Hoher Lebensstandart und sehr gute Infrastruktur
– Leicht erfüllbare Einwanderungsbedingungen

Die weiteren Punkte sind in Abhängigkeit der persönlichen Verhältnisse, ob man beispielsweise noch arbeiten und eine Familie ernähren muss oder aber mit einer guten Rente den Lebensabend verbringen möchte:

– Gut bezahlte Jobs
– Ideal mit guten beruflichen Qualifikationen
– Geringe Steuer

Des Weiteren wären da noch die persönlichen Wünsche und Vorlieben:

– Angenehme Mentalität, Gemütlichkeit
– Faszinierende Naturlandschaften
– Beschauliche Städte

Vergessen sollte man jedoch nicht, dass es auch ein paar wenige Nachteile gibt, wie zum Beispiel hohe Lebenshaltungskosten und kaum Berufschancen für Hilfskräfte.

Weitere Informationen unter http://www.auswandern-info.com/schweiz.html

Die USA als Auswanderungsland auf Platz 2

Viele träumen den „American Dream“. Nur wenige wagen den Schritt über den großen Teich. Doch sind es folgende Vorteile, weswegen dieses nordamerikanische Land auf Platz 2 lanciert:

– Recht stabile Wirtschaft
– Unkomplizierte freie Wirtschaft
– Vielfältige Stellenangebote
– Gute Verdienstmöglichkeiten
– Ausländerfreundlichkeit
– Große Vielfalt an Flora und Fauna
– Angenehme Klimazonen im Süden
– Viele Einwanderungsmöglichkeiten

Weitere Informationen unter http://www.auswandern-info.com/usa.html

Nr. 3 Österreich ist seit Jahren ganz vorn auf der Auswanderungs-Top-Liste

Da gern auf Personal aus Deutschland zurückgegriffen und überall Deutsch gesprochen wird sowie die österreichischen Gesetze den deutschen sehr ähnlich sind, bedeutet das Auswandern nach Österreich für Deutsche keine allzu große Umstellung.

Die Lebenshaltungskosten sind nicht höher, die Löhne hingegen oft besser. Landschaftlich hat Österreich zudem einiges zu bieten, und es gibt oft mehr Raum zum Leben.

Weitere Informationen unter http://www.auswandern-info.com/oesterreich.html

England liegt jetzt an 4. Stelle der Auswanderer

Die Hauptgründe hierfür sind:

– Recht stabile Wirtschaft
– Unkomplizierte freie Wirtschaft
– Viele Jobmöglichkeiten am Arbeitsmarkt
– Ausländerfreundlich
– Leichte Einwanderung

Weitere Informationen unter http://www.auswandern-info.com/england.html

Jedoch sollte man wissen, dass Großbritannien zumindest klimatisch für manchen seine Herausforderungen hat. Wer beispielsweise die Sonne sehr viel sehen möchte, sollte sich daher auch nach anderen Alternativen umsehen – vielleicht auf der Seite www.auswandern-info.com – auf der derzeit weltweit 66 mögliche Auswanderungsziele vorgestellt werden.
Jan Harmening: Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden, Abschluss 10. Klasse POS, Berufsausbildung als Facharbeiter für Holztechnik. Dann verschiedene Berufe und nebenher publizistische Tätigkeit. Seit 1990 selbständig. Seit 2000 verschiedene Webprojekte im Zusammenhang der selbständigen Tätigkeiten.
Auswandern Info
Jan Harmening
Boxdorfer Str. 42
01129 Dresden
info@auswandern-info.com
0351 – 848 7662
http://www.auswandern-info.com/

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Auswandern ist für die Mehrheit „kein Thema“!

ARAG Trend Frühjahr 2012:
– Große Mehrheit ist mit ihrer Situation im Land zufrieden
– Wechsel ins Ausland können sich nur wenige vorstellen

Die wirtschaftliche Sonderstellung Deutschlands innerhalb Europas schlägt sich deutlich im aktuellen Gutachten der so genannten Wirtschaftsweisen der Bundesregierung nieder. Die Wirtschaft wächst, die Zahl der Beschäftigten legt weiter zu. Davon können andere europäische Volkwirtschaften derzeit nur träumen. Noch vor sieben Jahren wurde Deutschland angesichts seiner strukturellen Probleme als der „kranke Mann“ Europas belächelt. Die sehr gute Wirtschaftslage spiegelt sich unmittelbar in der Stimmungslage der Bundesbürger wider. Sie fühlen sich offenbar in ihrer Heimat so wohl, dass sie keinen Anlass sehen, ihr Glück jenseits der Landesgrenzen zu suchen. Das ist das Ergebnis des ARAG Trends aus dem Frühjahr 2012. Das sechste Jahr in Folge befragte das Versicherungsunternehmen ARAG im Rahmen seiner allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Emnid mehr als 1.000 Deutsche zu ihren Zukunftserwartungen.

Deutschland ist kein Auswanderungsland
Diese Zukunft will die große Mehrheit der Deutschen auch tatsächlich hier verbringen. Denn 65,6 Prozent der Deutschen fragen laut der Studie: „Warum sollte ich auswandern? So gut wie uns in Deutschland geht es doch nur wenigen Menschen“. Trotz des milderen Klimas in südlichen Gefilden und TV-Quotenhits wie „Goodbye Deutschland“ waren es in den vergangenen Jahren in Wirklichkeit nur wenige Zehntausend Deutsche, die der Heimat dauerhaft den Rücken gekehrt haben. 22,1 Prozent der Befragten gaben auch im aktuellen ARAG Trend an, sich zwar schon einmal über das Auswandern Gedanken gemacht zu haben, aber nur 17,5 Prozent können sich tatsächlich vorstellen, für längere Zeit oder gar für immer ins Ausland zu gehen. Auffällig ist, dass Westdeutsche nicht ganz so heimatverbunden sind wie Ostdeutsche. Für Westdeutsche ist Auswanderung zu 61,8 Prozent kein Thema; in Ostdeutschland liegt dieser Wert bei 64,2 Prozent. Trotz der Heimatliebe hüben wie drüben können sich in beiden Teilen Deutschlands 69,0 Prozent der Befragten gut vorstellen, dass viele Menschen aus beruflichen Gründen ins Ausland gehen wollen. Dem Beispiel folgen und Deutschland tatsächlich verlassen, ist für die meisten aber offensichtlich keine Option.

Stimmungstief ist überwunden
Obwohl sich die überwiegende Mehrheit der Befragten eindeutig zum Verbleib in Deutschland bekennt und die deutsche Wirtschaft beeindruckend brummt, ist seit dem ersten ARAG Trend aus dem Jahr 2007 die Sorge vor dem sozialen Abstieg unverändert hoch. Auch in dieser Befragung war es eine der größten Befürchtungen der Bundesbürger. So gaben 76,8 Prozent der Befragten entsprechende Sorgen zu Protokoll. Im Vergleich zu den Vorjahren ist dieser Wert zwar leicht angestiegen, aber immer noch weit vom dramatischen Stimmungstief des Jahres 2007 entfernt. Damals gaben 89,7 Prozent der Befragten an, sich vor einem sozialen Abstieg zu fürchten. Der Trend zeigt klar: So pessimistisch wie damals schauen die Deutschen aktuell längst nicht mehr in die Zukunft.

ARAG Trend
Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung führt die ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG seit 2007 in Zusammenarbeit mit TNS Emnid Befragungen zur Einschätzung der Bürgermeinungen in Deutschland durch. Der politische Wunsch nach Eigenverantwortung an das bürgerliche Lager löst eine umfassende Neuorientierung jedes Einzelnen aus. Das führt auch zu einem wachsenden Bedarf an rechtlicher Orientierung und Beratung. Die ARAG, als eines der führenden Rechtschutzversicherungs-Unternehmen, bietet mit ihren Produkten wichtige Unterstützung zur individuellen Absicherung und Risikominimierung. Die Umfrage „ARAG Trend“ findet jeweils im Frühjahr und im Herbst statt. Dabei werden mehr als 1.000 Menschen befragt.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/job-und-finanzen/05989/
oder mit Grafimaterial unter
http://www.arag.de/die-arag/presse/unternehmensmeldungen/05957/

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215

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Pressekontakt:
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40472 Düsseldorf
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Unternehmen Freiheit – das neue Buch von Alexander M. Astor

Tipps aus der Praxis. Für Aussteiger, Umsteiger und Auswanderer. Gewürzt mit einer Prise Lebensphilosophie.

Kurzbeschreibung des Buches:

152 Seiten geballte Informationen für Menschen, die nach Alternativen zum Leben in der gestressten Leistungsgesellschaft suchen.

Der Autor hat den grössten Teil seines Lebens mit der Erprobung verschiedener Lebensräume verbracht. In verschiedenen Ländern und Kulturkreisen.

Wer sein Leben neu auszurichten will, braucht viel Mut, Zuversicht und Optimismus. Vertrauen zu sich selbst und allen daran Beteiligten. Ziele können nur erreicht werden, wenn Fakten zugrunde liegen. Träume verblassen, das Leben bleibt.

Lassen Sie sich inspirieren. Sie erfahren, wie Sie Ihren Lebensunterhalt über das Internet finanzieren und sich so die Möglichkeit schaffen, dort zu leben, wo es Ihnen am Besten gefällt.

Erprobte Ideen, Risikoeinschätzungen, Denkanstösse.

Tipps aus der Praxis. Für Aussteiger, Umsteiger und Auswanderer. Gewürzt mit einer Prise Lebensphilosophie.

Heute ist der erste Tag Ihres restlichen Lebens. Verschwenden Sie ihn nicht.

Erhältlich als Taschenbuch (ISBN: 978-3-8472-8659-2)
oder Ebook (ISBN: 978-3-8472-8660-8)

Bestell-Links unter http://unternehmenfreiheit.com

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Eric J. Somes
2710 Thomes Ave
82001 Cheyenne
creacity001@gmail.com
15614593606
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Bücher/Zeitschriften

Tiefstes Mittelalter im 21. Jahrhundert

Michael Dunkel schrieb seine erschütternden Erfahrungen in Tunesien in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder.

Dies ist ein Buch über eine selbst erlebte, wahre Geschichte – unglaublich, verwirrend und verstörend.

Wer glaubt, sich im Süden Tunesiens, losgelöst vom üblichen Tourismus, alleine oder mit Hilfe von Einheimischen eine Existenz aufbauen zu können, der hat vielleicht Glück mit seinem Vorhaben oder erlebt das, was Michael Dunkel erleben musste.

Hinter der vordergründigen Fassade von Modernität, Handy und Laptop, Markenkleidung und gespielter Weltoffenheit verbirgt sich Aberglaube, Neid und Misstrauen und ein gewisses Maß an Fundamentalismus.

Im Süden Tunesiens wird, keine 100 Meter von den modernsten Hotels entfernt, mittelalterliches Mic-Mac, also Zauberei betrieben. Alte Berberinnen, der schwarzen Magie fähig, verdienen damit sehr viel Geld, um Nachbarn, unliebsame Familienangehörige oder Touristen, wie der Autor einer war, mit Flüchen oder Krankheiten zu belegen. Sie arbeiten mit giftigen Pflanzen und Kräutern, besprechen Menschen und tränken deren Kleidung in Gift.

Sie glauben, dies sei Humbug, Spinnerei und überzogen?

Lesen Sie dieses Buch und erleben sie, was heute noch alles möglich ist.

Michael Dunkel hat nicht nur 40.000,- Euro verloren, sondern fast sein Leben. Nur, weil er an die Beteuerungen eines Einheimischen glaubte, in Tunesien sei das 21. Jahrhundert angekommen und man könne mit gutem Willen, Anpassung und Fleiß auch als Fremder dort leben und arbeiten.

Sollten Sie ihn dafür als naiv einstufen – vielen passiert dort ähnliches – vielleicht nicht in dieser extremen Form.

Der Teufel kochte tunesisch
Roman nach einer wahren Begebenheit
Autor: Michael Dunkel
ISBN: 978-3-939-478-027
Preis: 14,90 €
Erschienen im Verlag Kern
http://www.verlag-kern.de/