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WKZ Wohnkompetenzzentren: Gerade Anschlussfinanzierungen bei Immobilien sollte man zeitnah angehen

Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren über steigende Baufinanzierungskosten

 

Ludwigsburg, 05.02.2018. „Die Europäische Zentralbank und das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, Fed haben verkündet, das Aufkaufprogramm für Anleihen einzuschränken und damit nicht mehr so viel Kapital in den Markt zu pumpen. Die EZB wird es dabei beim Leitzins von null belassen und somit den Banken nur wenig Spielraum bei Darlehen geben“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Die berechtigte Frage ist dabei: Was für Folgen hat dies für mögliche Baufinanzierungen? Ein guter Indikator ist dabei die Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen. „Deren Zinsansatz hat sich zum Jahreswechsel in etwa verdoppelt“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Verzinsungen steigen

Hat beispielweise die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen Mitte Dezember noch 0,3 Prozent betragen, liegt sie derzeit rund 0,6 Prozent. Auch der Referenzzinssatz für Interbankgeschäfte im Euro-Raum mit zehnjähriger Bindungsfrist ist von 0,79 auf 0,96 Prozent gestiegen. Investoren sind also durchaus bereit, sich wieder längerfristig zu binden, auch wenn das Zinsniveau immer noch als äußerst tief eingestuft werden kann. „Im Umkehrschluss sind derartige Indikatoren immer auch ein Zeichen für steigende Baufinanzierungskonditionen“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. Und das sollten Hausbesitzer oder solche, die es werden wollen, durchaus bedenken.

 

Kreditbedingungen ziehen an

„Es liegt auf der Hand, dass teurere Kredite mehr Geld kosten und Immobilienkäufer in der Regel dann auch später mit ihren Darlehen fertig sind. Dem überwiegenden Teil der Kaufinteressenten ist jedoch nicht klar, dass hier kleine Effekte große Auswirkungen haben“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. Ein Beispiel der LBS Bayern, veröffentlich bei Cash-Online, macht dies deutlich: Danach benötigt man bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent und einer Kreditsumme vom 100.000 Euro bei einer monatlichen Rate von 500 Euro (Anfangstilgung: 4,5 Prozent) etwa 19 Jahre, um den Kredit vollständig zurückzuzahlen. In dieser Zeit fallen 15.000 Euro an Zinsen an. Wird die Finanzierung nur einen halben Prozentpunkt teurer, kostet der Kredit bei gleicher Monatsrate (Anfangstilgung: vier Prozent) schon 22.000 Euro und läuft zudem ein Jahr länger. „Wir folgern daraus: Wer schon eine Baufinanzierung auf die klassische Art eingehen möchte und nicht die Möglichkeiten der Wohnkompetenzzentren und ihrer Vertragspartner nutzt, sollte sich sputen. Denn günstiger wird es in den nächsten Monaten vermutlich nicht“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Sicherheiten einbauen

Dies gelte auch für Immobilienbesitzer, deren Finanzierung in den kommenden Jahren ausläuft. „Sogenannte Prolongationen, also Anschlussfinanzierungen, sollte man rechtzeitig angehen und mit dem jeweiligen Kreditinstitut eine möglichst langfristige Lösung finden“, meint WKZ-Vorstand Meier. Dies aus zwei Gründen: Zum einen sei die Handlungsfreiheit der Finanzierer aufgrund der Wohnimmobilienkreditrichtlinie zunehmend eingeschränkter. Je früher man sich dabei um seine Finanzierung kümmere, umso besser. Zum anderen könne man sich jetzt durch ein aktives Neufinanzieren die derzeit noch günstigen Konditionen sichern, zumindest dann, wenn der Finanzierer mitspielt und beispielsweise keine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Das sei in jedem Fall besser, als gegebenenfalls in eine Phase höherer Zinsen zu kommen, in der dann die Anschlussfinanzierung deutlich teurer ausfallen könne als derzeit, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Wichtig sei dabei auch, auf eine möglichst lange Zinsfestschreibung zu setzen. Für den WKZ-Vorstand ist es aber genauso wichtig abzuwägen, ob sich nicht gegebenenfalls sinnvollere Alternativen bieten. Dies sei in einem unverbindlichen Beratungsgespräch in einem der deutschlandweiten Beratungszentren der WKZ schnell in Erfahrung zu bringen.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

 

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21

71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800

E-Mail: presse@wk-z.de

 

 

 

Pressemitteilungen

So schädlich ist sitzen für deinen Körper – 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.
Leider macht es uns unser Lebensstil schwer, das Sitzen zu reduzieren. Auto, Bahn, Bus, Schule, Uni, Büro, Restaurant – Orte an denen wir eines tun: sitzen.

So schädlich ist sitzen für deinen Körper - 5 Tipps gegen Rückenschmerzen

Nach dem Aufwachen, setzen wir uns an den Frühstückstisch, setzen uns im Anschluss ins Auto und fahren ins Büro oder in die Uni. Dort angekommen verbringen wir meist bis zu 12 Stunden sitzend vor dem PC, bei Meetings und beim Mittagessen in der Kantine. Nach der Arbeit fahren wir nach Hause, setzen uns an den Essenstisch und verbringen den Abend auf der Couch – sitzend.

Erstaunlich mit wie wenig Bewegung wir Menschen täglich auskommen müssen.

Jahrelang wurde angenommen, dass durch ein knackiges Workout, 23 Stunden sitzen, entgegengewirkt werden kann. Dass dem nicht so ist, wiederlegte Dr. Kelly Starrett in seinem Buch „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Bereits 60 Minuten durchgehendes Sitzen können zu Einschränkungen unserer Mobilität führen.

10.000 Schritte täglich – das ist die Menge an Bewegung, die die WHO einem gesunden Menschen empfiehlt. Außerdem verbrennen wir Kalorien – und das vollkommen ohne zu schwitzen.

Empfehlung und Realität liegen jedoch weit auseinander. 1.500 bis 5.000. Das ist die Anzahl an Schritten, mit denen wir täglich im Durchschnitt auskommen müssen.

Negative Auswirkungen von stundenlangem Sitzen:

– Ursache für den Großteil aller krankheitsbedingten Fehltage in den Unternehmen
– Verkürzung der Rückmuskulatur
– Schwächung der Bauch-, Bein- und Gesäßmuskeln
– Fehlbelastung von Schulter, Nacken, Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke
– führt zu Übergewicht (die Ausschüttung eines wichtigen Enzyms (LPL), das für die Fettverdauung benötigt wird, wird eingeschränkt)
– Schwächung des Immunsystems und den Stoffwechsel
– Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankung steigt an
– Thrombose-Risiko ist erhöht

Die meisten Menschen schlafen nachts in der „Embryostellung“. Diese Position führt dazu, dass die Schulter nach vorne neigt, Hüftbeuger verkürzen und der Lendenwirbelsäulenbereich in einer leichten Rundung ist. Außerdem zieht sich die Hinterseite der Oberschenkelmuskulatur zusammen. Auch der gerade Bauchmuskel ist, durch die „eingerollte“ Position, betroffen.

BEWUSSTSEIN SCHAFFEN

Wie in der Ernährung zählt auch hier die Achtsamkeit und das Bewusstsein, das wir gegenüber dem Sitzen entwickeln sollten.

Schon kleine Veränderungen können dazu führen, dass du deinem Körper, durch unseren heutigen Lebensstil, weniger Schaden zumuten musst:

Tipp #1: Wechsle zwischendrin immer wieder mal auf einen Sitzball. 30 Minuten können ausreichen um die Rückenmuskulatur zu aktivieren und deine Tiefensensibilität zu fordern.

Tipp #2: Lege nach max. 40 Minuten eine 5-minütige Steh- oder Gehpause nein. Am Besten verbringst du die 5 Minuten damit, dein Hüft- und dein Schultergelenk zu mobilisieren.

Tipp #3: Telefoniere im Gehen. Das unterbricht nicht nur stundenlanges Sitzen, sondern fordert auch den Redefluss.

Tipp #4: Wenn du die Möglichkeit hast – wechsle vom Sitzen zwischendurch in eine liegende Position. Dadurch steigt zudem deine Kreativität denn – an neuen Orten entstehen neue Idee.

Tipp #5: Die Investition, die du für deine Mobilität und deine Beweglichkeit aufbringen darfst, ist äußerst gering. 10 Minuten täglich. Das sind 0,7% deiner 24 Stunden, die du täglich zur Verfügung hast. Baust du in der Früh für 10 Minuten Mobilisationsübungen ein, beugst du bereits vor.

Tipp #6: Dehnen. Aber nicht nur die „typischen“ Muskelgruppen (Quadriceps, …) sollten genug Aufmerksamkeit bekommen.

– Hinterseite Oberschenkel
– Außenseite Oberschenkel
– Brustmuskel
– Gerader Bauchmuskel
– Hüftbeuger

Diese Muskelgruppen verkürzen, durch die 90-Grad-Haltung und dürfen wieder in die Länge gebracht werden. Die „Taube“ ist eine geniale Übung, die die Vorderseite deines Körpers öffnet und sogar Schmerzen im Lendenwirbelsäulen- aber auch am Knie lösen könnte.

Personal Trainerin und Fitness Bloggerin.

Ich habe es zu meiner Herzensangelegenheit gemacht, Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

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Tina.Fitness
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Wissenschaftliche Studien zur Handystrahlung

Die Effekte von Handystrahlung auf uns und unsere Umwelt

Wissenschaftliche Studien zur Handystrahlung

Vier fachwissenschaftliche Studien im Überblick
Die Medizin forscht seit über zehn Jahren intensiv an den Effekten von
Handystrahlung (radiofrequenten elektromagnetischen Feldern, kurz RFEMF)
auf den menschlichen Körper und die Natur. Mit wachsenden Netzen
und der Zunahme von Sendern und Empfängergeräten steigt auch die
Strahlung im urbanen Bereich immer weiter. Vier Studien, die die Effekte
dieses Anstiegs untersuchen, liefern einen fachwissenschaftlichen
Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung.

Löst Handystrahlung Krebs aus?
Einige Studien der Agency for Research on Cancer haben radiofrequente
elektromagnetische Strahlung bereits als mögliches Karzinogen erkannt.
Basierend auf dieser Klassifizierung führten Forscher eine weit
ausgedehnte Fallstudie durch. Krebspatienten, die zwischen 2007 und
2009 ihre Diagnose erhalten haben, wurden nach ihrem alltäglichen
Kontakt mit Handys und schnurlosen Funkgeräten befragt. Ein deutlicher
Zusammehang zwischen Gehirntumoren und der Nutzung
von Geräten mit besonders geringem SAR-Wert wurde statistisch belegt.
Die durchschnittliche Zeit, die Patienten mit dem Handy in der Hosentasche
oder am Ohr verbringen, beeinflusst das Risiko der Erkrankung zusätzlich.

Zur Studie:
https://www.spandidos-publications.com/ijo/43/6/1833
Schmerzempfindlichkeit durch Strahlung
Viele Menschen beklagen sich über unerklärliche Kopfschmerzen oder
Stechen in den Gliedern. Diese Studie untersucht evaluativ den
Zusammenhang zwischen Schmerz und der Nähe zu radiofrequenten
Strahlungsquellen wie Handys. Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Je
länger ein Handy sich in der Hand oder in der Hosentasche befindet, desto
höher ist das Risiko für Überhitzung und Schmerzempfinden. Die
Hosentasche oder eine Hülle haben dabei keinerlei abschirmenden Effekt,
ausschließlich der SAR-Wert der genutzten Strahlungsquelle veränderte
das Ergebnis.

Zur Studie:
http://ieeexplore.ieee.org/document/7951998/?reload=true
Die Biene, die Blume und das elektromagnetische Feld
Wie sensibel natürliche Organismen auf elektromagnetische Impulse
reagieren, zeigt eine amerikanische Studie zur Bestäubung von Blumen.
Bienen finden nicht nur aufgrund visueller Wahrnehmung und Geruch zu
Blumen, auch das elektromagnetische Feld beider Organismen spielt eine
große Rolle bei der Bestäubung. Die Studie suggeriert, dass ein Großteil
der Tierwelt von hochsensiblen Prozessen auf elektromagnetischer Ebene
abhängig sein könnte. Künstliche Strahlungsquellen in großer Zahl können
Prozesse wie diese stören.

Zur Studie:
https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00359-017-1176-6
Einfluss auf Embryonenentwicklung
Um den Effekt von Handystrahlung auf natürliche Prozesse zu überprüfen,
hat eine weitere amerikanische Forschergruppe trächtige Mäuse künstlich
hergestellten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt und die Entwicklung
der Embryonen beobachtet. Die Effekte wurden mit einer Kontrollgruppe
ohne besondere zusätzliche Strahlung verglichen. Mäuse, die besonders
viel Strahlung ausgesetzt werden, werfen kleinere und krankheitsanfälligere
Nachkommen. Die Anzahl der Totgeburten steigt bei Mäusen, die der
künstlichen Strahlungsquelle ausgesetzt werden, deutlich an. Auch
Probleme mit dem Aufbau und der Struktur von Blutgefäßen sind bei diesen
Mäusen häufiger. Ein schädlicher Effekt für die Embryonenentwicklung
konnte bei diesen Säugetieren also eindeutig nachgewiesen werden.

Zur Studie:
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0890623816301551?via%3Dihub
Forschungstrend Strahlung
Zahlreiche Studien aus der Biologie und der Medizin weisen darauf hin,
dass die steigende Anzahl von Strahlungsquellen und die Verstärkung von
uns umgebenden Feldern zur Kommunikation und Datenübertragung
schädlich für natürliche Organismen jeder Art ist. Natürliche Systeme wie
der menschliche Körper oder die Organisation von Stammzellen sind von
sensiblen Prozessen auf elektromagnetischer Ebene abhängig. Inwiefern
Strahlungsquellen wie Handys diese Prozesse stören und wie diese Risiken
minimiert werden, muss in vielen weiteren Studien festgestellt und
experimentell belegt werden.

https://www.emf-portal.org/de

Quelle: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/studien

Unsere Firma ist in Kooperation mit http://www.elektrosmog.com/ Wir sorgen für die Aufklärung über Elektrosmog im Haushalt.

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Karl Sohlmann
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Mehr Reisen nach Großbritannien – weniger Reisen auf den Kontinent: BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Neueste Ergebnisse / Umfrage Travel Industry Club und WELT

Mehr Reisen nach Großbritannien - weniger Reisen auf den Kontinent:  BREXIT wird sich nachhaltig auf den Tourismus auswirken

Frankfurt (25.07.2016) – Zum Christmas Shopping ins bislang – in den Augen vieler Reisender – überteuerte London oder zum preiswerten Wochenendtrip auf den Spuren der Beatles nach Liverpool: der BREXIT wird das Reiseziel Großbritannien für Europäer vom Kontinent spürbar günstiger machen. Dagegen wird die Entscheidung der Briten, die Europäische Union auf absehbare Zeit zu verlassen, vor allem in den bei ihnen besonders beliebten Ländern am Mittelmeer zu empfindlichen Einbußen führen. Nach Einschätzung von Entscheidern der deutschen Reiseindustrie wird die neue britische Premierministerin Theresa May mit ihrer Regierungsmannschaft nicht nur auf starke Veränderungen im Reiseverhalten zwischen Großbritannien und der EU treffen: der BREXIT – so die Meinung der deutschen Reisemanager – schadet vor allem auch dem Image des Reiselandes Großbritannien.

Gut drei Wochen nach der Entscheidung der Briten für den BREXIT scheinen die Bürger der Insel und der EU-Länder aus der ersten Schockstarre erwacht und die Zeit der sachlichen Analysen gekommen. Für die Manager der Reiseindustrie ist nach der ersten Bilanz ausgemacht: der BREXIT wird sich – so das Fazit aus der Befragung des Travel Industry Clubs – nachhaltig auf die Branche auswirken. Die positive Nachricht zuerst: 74 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass Reisen nach Großbritannien in Zukunft deutlich preiswerter werden. Die BREXIT-Entscheidung wird jedoch nach Einschätzung der Experten unweigerlich auch dazu führen, dass sich die Briten Auslandsreisen nicht mehr in dem bisherigen Ausmaß leisten werden. 72 Prozent sind der Überzeugung, dass sich Reiseländer wie Spanien und Italien, aber auch das Reiseland Deutschland auf einen spürbaren Rückgang der Touristen aus dem Vereinigten Königreich einzustellen haben.

Für die Finanzmetropole ein herber Rückschlag – für den UK-Touristen dagegen eine erfreuliche Entwicklung: 70 Prozent der Befragten geht davon aus, dass der BREXIT zu einem Rückgang der Nachfrage nach Hotels in London und somit für sinkende Übernachtungspreise sorgen wird. 81 Prozent der Entscheider aus der Reiseindustrie sehen in Frankfurt den „Nachfolger“ Londons als europäischen Finanzplatz. Nachteile sehen die Manager für Fluggesellschaften wie Easy Jet oder Ryanair, deren Expansion vorerst gestoppt werden könnte. Davon gehen im Juli 2016 rund 55 Prozent der Manager aus. Und für 82 Prozent ist es keine Frage: nach ihrer Einschätzung werden die Airlines aus Großbritannien bei den bilateralen Verhandlungen mit den EU-Ländern kein leichtes Spiel haben. Nur 26 Prozent sind dagegen der Auffassung, dass sich am europäischen Himmel nichts gravierend ändern wird. Und mit 60 Prozent geht die Mehrheit davon aus, dass der BREXIT einen Keil zwischen die Insel und die EU treiben wird – zu Lasten des Images für das Reiseland UK.

Allerdings sehen die Manager aus der deutschen Reiseindustrie durch den BREXIT keine dramatischen Folgen für den Fortbestand der EU. Nur zwölf Prozent sind der Meinung, dass die Entscheidung der Briten, die Europäische Union verlassen zu wollen, für den „Anfang vom Ende der EU“ steht. Auch wenn mit 61 Prozent die Mehrheit der Meinung ist, dass der BREXIT am Endes des Tages Realität wird: die überwiegende Mehrheit von 87 Prozent ist überzeugt, dass die verbleibenden 27 EU-Länder stark genug sind, um den Austritt Großbritanniens zu verkraften. Und nur 13 Prozent sind der Meinung, dass der BREXIT einen Domino-Effekt haben könnte und den Zerfall der EU einleiten wird. 66 Prozent der vom Beratungsunternehmen MANUFACTS Research & Dialog im Auftrag des Travel Industry Club in den ersten Juli-Wochen befragten 147 Entscheider vertritt vielmehr die Auffassung, dass Großbritannien die BREXIT-Entscheidung bitter bereuen und selbst zerfallen wird.

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: „Im Sinne der Bürger Großbritanniens und der verbleibenden EU-Ländern wäre es wünschenswert, wenn die Zeit der allgemeinen Verunsicherung auf ein Minimum begrenzt und die Verhandlungen zum Austritt des Vereinigten Königreiches so rasch wie möglich in Angriff genommen würden. Auch wenn es nach dem gegenwärtigen Prognosen auf sehr „harte“ Diskussionen herauslaufen wird: die Beibehaltung eines möglichst freizügigen Reiseverkehrs sollte bei den anstehenden Gesprächen höchste Priorität genießen.“

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juli 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

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Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa) hat am Dienstag wieder einen unionsweiten Stresstest für Versicherungsunternehmen gestartet. Diesmal will die Behörde ihre Überprüfung ausweiten. In jedem EU-Land sollen die Aufsichtsbehörden so viele Institute unter die Lupe nehmen, dass mindestens drei Viertel des Lebensversicherungsmarkts abgedeckt ist. 2014 lag die Mindestquote nur bei der Hälfte der Unternehmen.

Laut Eiopa-Präsident Gabriel Bernardino geht es darum, festzustellen, welche Auswirkungen eine Schieflage von Versicherern auf das gesamte Finanzsystem in der EU hätte. Das Zinstief macht vor allem Lebensversicherern zu schaffen, die hohe Zinsgarantien aus alten Lebensversicherungsverträgen erfüllen müssen.

CiaoLV empfiehlt alle Renten- und Lebensversicherung auf Widerruf überprüfen zu lassen. Eine Kündigung von Lebensversicherungen kann sich finanziell lohnen.

Die ciaoLV GmbH versteht sich als Plattform für die Rückabwicklung von Lebens-und Rentenversicherungen. Das Team der ciaoLV arbeitet mit verschiedenen Rechtsanwälten und Rückabwicklungsfirmen zusammen. Eine Rechtsdienstleistung wird nicht angeboten.

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Neuer Blog Wissenschaftskommunikation hoch drei: Welche Veränderungen bringen die sozialen Medien?

Neuer Blog Wissenschaftskommunikation hoch drei: Welche Veränderungen bringen die sozialen Medien?

(Mynewsdesk) Berlin, 10. Februar 2015. Besser, schlechter – oder einfach nur anders: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien aus? Die Bedeutung der sozialen Medien für die Wissenschaftskommunikation ist das Thema des neuen Blogs „Wissenschaftskommunikation hoch 3“ auf Scilogs: www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei

Die Forschung zum Einfluss der sozialen Medien auf die Wissenschaftskommunikation ist noch in den Anfängen begriffen. Zugleich wandeln sich die sozialen Medien rasch. Dieser Dynamik tragen die Mitglieder der Akademien-Arbeitsgruppe zur „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien“ mit einer dialogorientierten Arbeitsweise Rechnung: Im Blog „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ stellt die Arbeitsgruppe zentrale Thesen der im Rahmen des Projekts erstellten Expertisen zur Diskussion.

Mit dem Blog lädt die Arbeitsgruppe alle, die sich mit Wissenschaftskommunikation befassen, zur Kommentierung ein – sei es als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler, als Journalistin oder Journalist, als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Wissenschafts-PR oder als Bürgerin oder Bürger. Die Kommentare des Blogs fließen direkt in einen öffentlichen Workshop des Projekts am 18. März in Berlin ein, der via Livestream übertragen wird. Den Anfang macht Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut. Sein Thema: „Gatekeeping: Qualitäts- und Vertrauenssicherung für Berichterstattung über Wissenschaft im Zeitalter der digitalen Medien“.

Der Blog „Wissenschaftskommunikation hoch drei“ ist eine Initiative des gemeinsamen Projekts „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Phase 2): Bedeutung, Chancen und Risiken der sozialen Medien“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

Ansprechpartner:
Christoph Uhlhaas, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Tel: +49 (0)30 20 63 09 6-42
uhlhaas@acatech.de

Weitere Ansprechpartnerinnen:
Caroline Wichmann, Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Tel: +49 (0)345 472 39-800
presse@leopoldina.org

Dr. Annette Schaefgen, Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
Tel: +49 (0)30 325 98 73-70
schaefgen@akademienunion-berlin.de

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GDL-Streik: Kaum noch freie Lkw verfügbar

Straßengüterverkehr boomt dank Lokführer-Streik

GDL-Streik: Kaum noch freie Lkw verfügbar

Dramatische Auswirkungen auf Wirtschaft: Unternehmen bräuchten zurzeit sechs Mal mehr freie LKW

Erkrath, 20.05.2015 – Seit einem Tag streikt die GDL wieder im Güterverkehr und die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind deutlich zu spüren. Nachdem die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zu Wochenbeginn neue Streiks angekündigt hatte, bereiteten sich Industrie- und Handelsunternehmen auf den Ausstand vor. Viele Firmen haben bereits ihre Transporte von der Schiene auf die Straßen verlegt. Zur Freude der Spediteure: Auf einen leeren LKW kommen zurzeit fast sechs Frachten, die eigentlich transportiert werden müssten – und die Situation könnte sich noch weiter verschärfen.

Zwar sind viele Unternehmen auf die neuerlichen Bahnstreiks eingestellt und haben Notfallpläne erarbeitet. „Doch selbst wenn die Produktion aufrechterhalten werden kann – die Transportkosten steigen in diesen Tagen erheblich an, weil zusätzliche Lkw-Kapazitäten knapp und teuer sind“, befürchtet der Präsident des Verbandes der deutschen Automobilindustrie, Matthias Wissmann, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Diese Einschätzung teilt auch Marcel Frings, Unternehmenssprecher von TimoCom, der größten Transportplattform Europas: „Die Lage auf dem Transportmarkt in Deutschland ist dramatisch. Der Marktindex „Transportbarometer“ zeigt aktuell ein Fracht- zu Laderaumverhältnis von über 85:15 für innerdeutsche Transporte an. In unserer Transportbörse verzeichnen wir seit Wochenbeginn einen starken Zuwachs an Frachtaufträgen. Das bedeutet: Auftraggeber suchen Transportdienstleister, die kurzfristig freien Laderaum für Warentransporte zur Verfügung stellen können.“

Millionenschwere Verluste erwartet
Besorgte Stimmen kommen auch von Verbänden und der Politik. Der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD), sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich befürchte massive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und mögliche Kurzarbeit“. Dieter Schweer von der Hauptgeschäftsführung des Industrieverbandes BDI warnte: „Volkswirtschaftliche Schäden von bis zu 100 Millionen Euro am Tag werden dadurch wahrscheinlicher denn je.“ Er sprach von einem „Streikexzess“, dem Unternehmen und Arbeitnehmer schutzlos ausgeliefert seien.

Mehr Informationen zu TimoCom finden Sie auf www.timocom.de.

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Über TimoCom
Die TimoCom Soft- und Hardware GmbH wurde 1997 gegründet und ist ein IT-Dienstleister für alle am Transport beteiligten Unternehmen. In wenigen Jahren hat sich das Start-up zum mittelständischen Unternehmen entwickelt. Mit einem großen Team internationaler Mitarbeiter bietet TimoCom drei europäische Vergabeplattformen an: die marktführende Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo®, TC eBid®, die Online-Plattform für Transport-Ausschreibungen sowie eine Lagerbörse mit passgenauen Lager- und Logistikflächen. Ergänzt wird das Portfolio durch TC eMap®, eine Routen- und Kalkulationslösung mit integrierter Trackingfunktion.

In der Transportbörse TC Truck&Cargo® werden sowohl Frachten als auch Laderäume europaweit angeboten. TC eBid® hilft Verladern aus Industrie & Handel und Spediteuren beim Ausschreibungsmanagement und vereinfacht die Geschäftsabläufe zwischen ihnen und den Transport-Dienstleistern. Die europaweite Lagerbörse erlaubt Unternehmen den Zugriff auf bis zu 30.000 Lager- und Logistikflächen in 40 Ländern Europas. Mit der Kalkulations- und Tracking-Lösung TC eMap® werden alle gängigen GPS-Anbieter auf einer Plattform vereint. Parallel dazu können Routen kalkuliert und auf einer Karte angezeigt werden.

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Unser anspruchsvolles Baby – Larissa Lindemann

Unser anspruchsvolles Baby

Der Erlebnisbericht und Neugeborenen-Ratgeber mit vielen Tipps und Tricks für die täglichen Herausforderungen.<br /><br />Dieses Buch wurde geschrieben von Eltern für Eltern. Es soll aufzeigen, wie schön, aber auch wie schwierig es mit einem Baby gerade in den ersten Monaten sein kann. Es werden funktionierende Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, den Säugling zu beruhigen oder zum Schlafen zu bringen. Das Buch kann Eltern mit dem ersten Baby helfen, schneller einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und den Tag in unterschiedlichen Situationen zu meistern. Es soll aber auch Mut machen, Kinder zu bekommen, und die Angst vor dem ersten Kind ein wenig nehmen. Die Liebe zu seinem Kind ist mit nichts zu vergleichen und spätestens wenn das Baby lacht und das Gesicht der Eltern für ein Küsschen in beide Hände nimmt, werden die Eltern überglücklich sein und alles für das Wohl des Kindes tun.<br /><br />Dies ist die Geschichte der ersten Monate mit unserem anspruchsvollen ersten Baby und mit welchen Maßnahmen wir nach und nach Ruhe und ein inniges Familienleben geschaffen haben.<br /><br />Erhältlich als Softcover (ISBN: 978-1-627842-52-5),<br />als Hardcover gebunden (ISBN: 978-1-627842-51-8),<br />oder als EBook (ISBN: 978-1-627842-53-2)<br />Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/unser-anspruchsvolles-baby-larissa-lindemann/&lt ;br /><br />Dieses Buch ist die richtige Wahl für dich, wenn du z.B. folgende Fragen hast:<br /><br />Wie finde ich das richtige Krankenhaus für die Geburt?<br />Was ziehe ich dem Säugling an?<br />Welche Nahrungsmittel haben negative Auswirkungen auf die Muttermilch?<br />Was ist bei Flaschennahrung zu beachten?<br />Wie schläft mein Baby besser ein?<br />Was ist „Pucken“ und warum werden manche Babys gepuckt?<br />Wie beruhige ich mein Baby, wenn es schreit?<br />Welche Möglichkeiten gibt es nachts besser zu schlafen?<br />Wie reagiere ich bei Bauchschmerzen und Koliken?<br />Was ist eine Katzenwäsche?<br />Wie kann ich eine Kopfverformung verhindern oder mildern?<br />Was sollte ich beachten, wenn ich mit dem Baby verreisen möchte?<br />Warum sollte ich einen Rückbildungskurs besuchen?<br /><br />Besuche auch den Blog und diskutiere mit der Autorin unter:<br /> http://unser-anspruchsvolles-baby.de

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Windsor Verlag
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Pressemitteilungen

Erfolgreicher mit zielgerichtetem Online-Marketing

Flensburg, 13. August 2014. Marco Kindermann Consulting verspricht mit zielgerichteten Online-Marketing-Maßnahmen mehr Erfolg bei Firmen und Projekten. Er berät Unternehmen jeder Größe und Branche nicht nur in Flensburg. Höhere Aktivität in sozialen Netzwerken, eine effektive Kommunikation mit potentiellen und tatsächlichen Kunden und die Auswertung von Informationen sind wesentliche Beiträge für die Steigerung des Unternehmenserfolgs. Im Fokus der Beratung von Kindermann steht vor allem die Marktanalyse. Zielgruppe und Konkurrenz werden gleichermaßen unter die Lupe genommen und die Marketingaktivitäten im Internet werden anhand der Ergebnisse geplant und umgesetzt.<br /><br />Marco Kindermann hat sich selbst lange mit der Thematik beschäftigt und kann auf zehn erfolgreiche Berufsjahre zurückblicken. Gespräche mit seinen Auftraggebern zeigen ihm auf, wo es Optimierungsbedarf gibt und welche Möglichkeiten hierfür geeignet sind. Zufriedene Kunden berichten von den Auswirkungen einer Online-Marketingberatung bei Marco Kindermann Consulting. Ein Malerfachbetrieb beispielsweise sieht durch den richtigen Einsatz von Online-Marketing seinen Fachkräftemangel behoben und den Fortbestand seines Unternehmens gesichert. Das beweist, dass auch uralte Handwerke mit modernen Mitteln arbeiten und damit Erfolge einfahren.<br /><br />Der Berater arbeitet nach dem Rezept des Althergebrachten. Was früher funktioniert hat, funktioniert auch heute noch, es muss nur auf die Medien und deren Nutzer angepasst werden. Schwierigkeiten beim Online Marketing sind keine Frage des Alters. Selbst Internetaffine Unternehmer, die Online Marketing Maßnahmen schon lange anwenden, erreichen ihre Ziele oft nur deshalb nicht, weil sie den Kunden nicht ausreichend kennenlernen und die Angebote nicht ausreichend auf die Kunden zuschneiden. Der Schwierigkeit, die Kunden im Internet kennenzulernen, stellt sich Marco Kindermann gern und nutzt dafür neben Analysetools auch die sozialen Netzwerke.<br /><br />Weitere Informationen unter www.mk-con.de

Vor über 10 Jahren entschied ich mich für die Marketingbranche -<br />“Werbung, genau das ist es!”.<br />Durch die Tatsache, dass ich im digitalen Zeitalter geboren wurde & mit dem Internet aufwuchs, interessierte ich mich bereits von Kindesbeinen an für diesen Bereich. Die logische Konsequenz folgte – die Spezialisierung im Online-Marketing.<br /><br />Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung und Zwischenstationen in Cuxhaven, Kiel und Hamburg, bin ich nun in meiner Wahlheimat Flensburg angekommen. Während meiner Laufbahn hatte ich die Möglichkeit für unterschiedliche Branchen Kommunikationslösungen zu entwickeln. Wie zum Beispiel für den Weltmarktführer im Bereich der Farb- und Lackherstellung, über die Appartementvermietung hin zu einem luxuriösen und hochwertigen Feinuhrmacher und Juwelier, um nur einige zu nennen.<br /><br />Mit der Erfahrung wuchs auch gleichzeitig der Wunsch, meine Leidenschaft und Vision zu verwirklichen. Nach einigen Überlegungen und vielen Gesprächen, beschloss ich den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

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Pressemitteilungen

Arbeitgeber fürchten Fachkräftemangel durch Rente mit 63

Arbeitgeber fürchten Fachkräftemangel durch Rente mit 63

(Mynewsdesk) Arbeitgeber fürchten Fachkräftemangel durch Rente mit 63

* Zwei von drei Entscheidern glauben, dass mit dem früheren Ausscheiden von Mitarbeitern wichtiges Know How verloren geht

* Laut TNS Infratest-Umfrage im Auftrag der Adecco Gruppe verschärft sich damit der Wettbewerb um Persona

* Mit Weiterbildung und Teilzeitangeboten wollen Unternehmen gegensteuern

Düsseldorf, 08.07.14 – Die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren wird in deutschen Unternehmen ihre Spuren hinterlassen. Davon sind die Arbeitgeber weitgehend überzeugt. Ihrer Meinung nach geht wichtiges Know How verloren, der Wettbewerb um Mitarbeiter wird sich verschärfen und zum Teil werden Schlüsselpositionen unbesetzt bleiben. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die TNS Infratest im Auftrag der Adecco Gruppe erstellt hat. In den vergangenen Wochen wurden dazu Entscheider aus 251 Unternehmen befragt. So fürchten fast zwei Drittel der Entscheider, dass ihnen wichtiges Fachwissen der älteren Mitarbeiter abhandenkommt. Parallel entsteht ihrer Meinung nach ein erhöhter Weiterbildungsbedarf der Belegschaft. Dass sich der Wettbewerb um geeignetes Personal verschärft ist für 63 Prozent der Befragten ausgemacht. 58 Prozent befürchten steigende Lohnnebenkosten wegen höherer Rentenbeiträge. Fast jeder zweite Befragte glaubt, dass aufgrund der neuen Rentenregelung der Bundesregierung künftig Schlüsselpositionen in Unternehmen unbesetzt bleiben. Vor allem Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern sowie Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung sehen sich der repräsentativen Umfrage zufolge von den Entscheidungen der Politik betroffen.

Insbesondere Mitarbeiter mit einer abgeschlossen Berufsausbildung sowie mehrjähriger Berufserfahrung werden nach Einschätzung der Arbeitgeber von den neuen Möglichkeiten der Rente mit 63 Gebrauch machen. Sowohl bei Ungelernten als auch bei Mitarbeitern mit Hochschulabschluss erwarten sie das weniger.

Um die Folgen der Rente mit 63 abzumildern, setzen die Unternehmen vor allem auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Sieben von zehn der befragten Entscheider wollen hier Maßnahmen ergreifen. Insbesondere große Industrieunternehmen sehen sich hier gefordert. Um ihr Personal zu halten setzen ebenfalls zwei Drittel auf Teilzeitlösungen, die zur Lebenssituation ihrer Mitarbeiter passen, sowie auf finanzielle Angebote. Die Reaktivierung von Mitarbeitern, die sich bereits im Ruhestand befinden, ist für knapp 60 Prozent der Befragten eine Option – ebenso die Unterstützung durch Berater für einzelne Projekte. 37 Prozent wollen Arbeitskräfte im Ausland anwerben. Nur 22 Prozent wollen Firmenteile ins Ausland verlagern. Jedes dritte Unternehmen sieht im verstärkten Einsatz von Zeitarbeitnehmern eine geeignete Maßnahme, um den Auswirkungen der vorgezogenen Rente zu begegnen.

Für den Adecco Arbeitsmarkt Monitor (AAM) wurden bereits zum fünften Mal Entscheider aus Unternehmen in Deutschland befragt: 85 aus der Industrie, 116 aus dem Bereich Dienstleistung und 50 aus dem Handel. Rund drei Viertel der befragten Unternehmen hatte bis zu 1000 Mitarbeiter. Gut ein Viertel hatte mehr als 1000 Mitarbeiter. Seit Anfang 2012 wird die Umfrage regelmäßig durchgeführt.

Über die Adecco Gruppe:
Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich, Schweiz, ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit mehr als 31.000 Mitarbeitenden in rund 5.000 Niederlassungen in über 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen.

Die Gruppe bringt täglich über 650.000 Arbeitskräfte und über 100.000 Unternehmen zusammen und ist sowohl in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Karriereplanung und Talentförderung als auch im Outsourcing und in der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen. Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange (ADEN) kotiert.

In Deutschland wird die Unternehmensgruppe durch die Adecco Germany Holding SA & Co. KG vertreten, die als Muttergesellschaft für die Marken Adecco Personaldienstleistungen GmbH, DIS AG, euro engineering AG und TUJA Zeitarbeit GmbH agiert. Die Adecco Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig und beschäftigt über 42.000 Arbeitskräfte in 412 Niederlassungen.

Pressekontakt:
Tanja Siegmund
Pressesprecherin

Adecco Germany Holding SA & Co. KG
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 176-64298651
Telefax: +49 211-530653750
E-Mail: tanja.siegmund@adecco.de

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=== Rente mit 63 – Maßnahmen zur Schließung entstehender Lücken (Infografik) ===

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=== Rente mit 63 – Auswirkungen auf Tätigkeitsbereiche (Infografik) ===

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http://shortpr.com/r6qymk

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=== Effekte Rente mit 63 – Split Unternehmensgröße/Branchen (Infografik) ===

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http://shortpr.com/2m89hg

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http://www.themenportal.de/infografiken/effekte-rente-mit-63-split-unternehmensgroesse-branchen

=== Effekte Rente mit 63 – Unternehmen gesamt (Infografik) ===

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http://shortpr.com/5clvbm

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http://www.themenportal.de/infografiken/effekte-rente-mit-63-unternehmen-gesamt

Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich, Schweiz, ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit mehr als 31.000 Mitarbeitenden in rund 5.000 Niederlassungen in über 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen.
Die Gruppe bringt täglich über 650.000 Arbeitskräfte und über 100.000 Unternehmen zusammen und ist sowohl in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Karriereplanung und Talentförderung als auch im Outsourcing und in der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen. Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange (ADEN) kotiert.

In Deutschland wird die Unternehmensgruppe durch die Adecco Germany Holding SA & Co. KG vertreten, die als Muttergesellschaft für die Marken Adecco Personaldienstleistungen GmbH, DIS AG, euro engineering AG und TUJA Zeitarbeit GmbH agiert. Die Adecco Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig und beschäftigt über 42.000 Arbeitskräfte in 412 Niederlassungen.

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