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Next Level Balancing: Schenck RoTec präsentiert auf der EMO 2019 neue Auswuchtmaschinen

Mehr als 100 Jahre Erfahrung beim Auswuchten haben Schenck RoTec zum weltweit führenden Hersteller von Auswuchtmaschinen gemacht. Auf der EMO in Hannover (Halle 6, Stand F75) stellt das Unternehmen neben intelligenten Softwarelösungen unter der neuen Digitalmarke „Schenck ONE“ u. a. folgende neue Auswuchtmaschinen vor, die digital vernetzbar sind:

Die Pasio 5SC ist das neue Basismodell für die Kompaktversionen der Pasio-Baureihe für Rotoren bis 5 kg. Sie bietet dem Anwender leichten Zugang zum Arbeitsraum, dem Messgerät und allen anderen wichtigen Bedienelementen sowie ein optimiertes Human-Machine-Interface für fehlerfreies Arbeiten und schnelles Einrichten bei geringem Platzbedarf.

Technische Daten:
Maximales Rotorgewicht: 5kg
Maximaler Rotordurchmesser: 150 mm
Lagerzapfenabstand: 15 – 240 mm
Lagerzapfendurchmesser:5-22 mm
Kleinste erreichbare Restunwucht: 0,1 gmm/ kg

Die Virio 5SC bietet ein neues Maschinenkonzept im verbreiteten Gewichtsbereich bis 5 kg Rotorgewicht. Sie schließt damit die Lücke im Portfolio für Rotorgrößen zwischen > 0,5 kg bis 5 kg.
Für Rotoren dieser Größe mussten Kunden bisher auf die deutlich größere Virio 15 zurückgreifen mit der Rotoren bis 15 kg auswuchtet werden können. Mit der neuen Virio 5SC lassen sich viele kleinere und mittelgroße Rotoren, die sich noch von Hand einlagern lassen, präzise auswuchten. Auch bei ihr sind alle relevanten Bauteile leicht zugänglich.

Technische Daten:
Maximales Gewicht von Rotor inkl. Aufnahme: 5 kg
Maximaler Rotordurchmesser: 300 mm
Maximale Rotorhöhe über Flansch: 250 mm
Kleinste erreichbare Restunwucht: 0,5 gmm/ kg

Außerdem zeigt Schenck RoTec auf der EMO, was eine statische Auswuchtanlage in Kombination mit einem kollaborativen Roboter alles leistet und wie Kunden damit eine hocheffiziente Auswuchtlösung schaffen.

Viele Stärken – eine Lösung
Auswuchtmaschinen von Schenck stehen für Präzision, Zuverlässigkeit und Effizienz. Seit jeher können Kunden damit ihre Aufträge nach höchsten Qualitätsansprüchen bearbeiten, die Wertschöpfung verbessern und Mehrwert generieren.

Gesprächstermine für die EMO können vereinbart werden unter
Tel, +49 (0) 2204 / 987 99 30 oder per E-Mail an M.Hatemo@aopr.de

Ansprechpartner vor Ort:
Robert Ermisch (Director Digital)
Dieter Peiter (Productline Manager Universal)

Ansprechpartner vor Ort (nach Absprache):
Jörg Brunke (President and CEO Schenck RoTec GmbH)
Dr. Jens Zeyer (Director Marketing & PR)

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

Firmenkontakt
SCHENCK RoTec GmbH
Dr. Jens Zeyer
Landwehrstrasse 55
64293 Darmstadt
+49 (0) 615132 2320
+49 (0) 615132 2315
jens.zeyer@schenck.net
https://schenck-rotec.de

Pressekontakt
Alpha und Omega PR
Michael Hatemo
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (0) 2204 989 99 30
+49 (0) 2204 989 99 38
m.hatemo@aopr.de
https://www.aopr.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schenck RoTec auf der EMO 2019: Auf technische Exzellenz folgt digitale Kompetenz

Mehr als 100 Jahre Auswuchten haben Schenck zum weltweit führenden Hersteller von Auswuchtmaschinen gemacht. Auf der EMO in Hannover (Halle 6, Stand F75) stellt das Unternehmen unter der neuen Digitalmarke „Schenck ONE“ intelligente Softwarelösungen vor, mit denen Prozesse rund ums Auswuchten noch transparenter werden. Außerdem können Kunden dank dieser Lösungen Daten gewinnen, die als Basis für optimierte Prozesse und maximale Qualität dienen.

Viele Möglichkeiten – eine Zukunft
Ob Insellösungen oder vernetzte Maschinenparks – Schenck RoTec hilft durch Prozessanalysen, Fehlerminimierung und vorausschauende Wartung dabei, Auswuchtprozesse zu verbessern. So profitieren auch kleine und mittelständische Unternehmen dank Schenck ONE konkret von den Chancen der Digitalisierung.

Schenck Smart Cockpit
Die Dashboard-Anwendung Smart Cockpit unterstützt Kunden bei der Organisation und Optimierung Ihres Maschinenparks: Mit dem Smart Cockpit haben Kunden ein einfach zu bedienendes Tool, das einen Überblick über den gesamten Maschinenpark ermöglicht. In einer detaillierten Ansicht werden die Produktions- und Qualitäts-KPIs sowie die Verfügbarkeit und Fehler pro Maschine anschaulich dargestellt. Diese ganzheitliche Übersicht aller angeschlossenen Auswuchtmaschinen, und insbesondere die Detailansicht der einzelnen Maschinen, ermöglicht eine Effizienz- und Produktivitätsanalyse entlang aller OEE (Overall equipment effectiveness)-Faktoren.

Rotor Data Store & View
Mit dieser Anwendung können Kunden rotorbezogene Parameter und Informationen automatisiert zentralisiert speichern. Darüber hinaus können die historischen Rotordateien gefiltert, sortiert und verglichen werden. Der Zugriff auf solche strukturierten rotorbezogenen Informationen ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Mess- und Arbeitsergebnisse und trägt damit zu einem effizienten Qualitätsmanagement bei.

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Dr. Jens Zeyer (Director Marketing & PR)

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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GTÜ: Jetzt auf Sommerreifen wechseln

Experten geben Tipps für Kauf und Montage

GTÜ: Jetzt auf Sommerreifen wechseln

(ddp direct) Sobald der letzte Schnee geschmolzen ist und die Frühlingssonne auf den Asphalt scheint, ist es an der Zeit, die Winterpneus gegen Sommerreifen zu tauschen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt wichtige Tipps für den Reifenwechsel.

Qualität ist entscheidend
Achten Sie beim Kauf unbedingt auf Qualität, raten die Reifenexperten der GTÜ. Darauf kommt es an: optimales Handling, Bremsweg, Aquaplaning, Seitenführung, Rollwiderstand, Komfort, Geräusch und Verschleiß. Andererseits müssen gute Sommerreifen nicht zwangsläufig teuer sein. Das zeigt der aktuelle GTÜ-Sommerreifentest der Größe 195/65 R 15 ( http://www.gtue.de/produkttests ).

Auf Produktionsdatum achten
Lassen Sie sich beim Neukauf Ihrer Sommerreifen keine Ladenhüter andrehen. Ein als neu angebotener Reifen sollte keinesfalls älter als drei Jahre sein. Da Reifen aufgrund chemischer und physikalischer Prozesse auch durch die bloße Lagerung altern, gilt die Regel: je jünger desto besser. Auch der Laie erkennt das an der so genannten DOT-Nummer, die jeder Reifen an seiner Flanke trägt und dessen vier letzte Ziffern das Produktionsdatum verraten. Steht hier zum Beispiel „5012“, dann bedeutet dies, dass der Reifen in der 50. Kalenderwoche des Jahres 2012 gefertigt wurde.

Je mehr Profil desto besser
Sollen die Reifen vom letzten Sommer montiert werden, muss das Profil ausreichen. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Profiltiefe von mindestens 1,6 mm. Die GTÜ-Experten empfehlen jedoch aus Gründen der Verkehrssicherheit für Sommerreifen wenigstens 3 mm.

Bessere Reifen auf die Hinterachse
Bei der Montage darauf achten, dass die Reifen mit dem besseren Profil aus Sicherheitsgründen stets auf der Hinterachse montiert werden. Beim Tausch von hinten nach vorne die Reifen niemals von links nach rechts montieren. So ist gewährleistet, dass so genannte laufrichtungsgebundene Reifen immer auf der richtigen Seite aufgezogen bleiben. Durch das Tauschen werden die Reifen gleichmäßiger abgenutzt und können bei Bedarf alle vier auf einmal durch neueste Produkte ersetzt werden.

Räder wuchten lassen
Neue Reifen werden in der Fachwerkstatt niemals ohne Auswuchten montiert. Die GTÜ empfiehlt diese Maßnahme in regelmäßigen Abständen auch bei gebrauchten Pneus. Denn im Laufe der Zeit können Unwuchten entstehen, etwa beim Überfahren von Bordsteinkanten. Das macht sich schlimmstenfalls durch ein „flatterndes“ Lenkrad oder ungewohnte Fahrzeugvibrationen insbesondere zwischen Tempo 80 und 120 bemerkbar. Es führt aber in der Regel auch zu ungleichmäßigem Reifenabrieb und damit einhergehend höherem Verschleiß an Reifen und Fahrwerk.

Kontrolle ist wichtig
Schauen Sie sich Ihre gebrauchten Sommerpneus vor der Montage genau an. Sind Lauffläche und Flanken unverletzt? Unregelmäßig abradierte Reifen deuten auf defekte Stoßdämpfer, eine falsche (aber meist nachjustierbare) Fahrwerksgeometrie, zu niedrigen Fülldruck oder eine Unwucht der Reifen hin.

Mit richtigem Drehmoment anziehen
Vergewissern Sie sich, dass bei der Rädermontage die Radschrauben mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Drehmoment angezogen werden (steht in der Betriebsanleitung). Dazu benötigt man neben dem normalen Radkreuz einen Drehmomentschlüssel, der die Kontrolle des Anzugsdrehmoments ermöglicht. Zu wenig ist da genauso schädlich wie zu viel. In beiden Fällen können sich nämlich die Radschrauben lösen. Bei zu stark angezogenen Radschrauben werden unter Umständen die selbstsichernden Materialeigenschaften aus der Verbindung Felge/Radschraube in Mitleidenschaft gezogen.

Korrekter Druck spart Sprit
Sorgen Sie unmittelbar nach der Montage für den richtigen Reifenfülldruck (steht in der Betriebsanleitung oder im Tankdeckel respektive im Einstieg der Fahrertür). Prüfen Sie auch den korrekten Luftdruck des Reserverads (sofern vorhanden), damit es im Ernstfall tatsächlich einsatzbereit ist.

Weitere Tipps und Informationen zum Thema Reifen finden Sie im Reifenratgeber der GTÜ. Sicherheitsbewusste Autofahrer können den praktischen Ratgeber im Internet unter http://ratgeber.gtue.de herunterladen oder kostenlos anfordern bei:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Stichwort: Reifenratgeber
Vor dem Lauch 25 · 70567 Stuttgart

Stuttgart, den 11. April 2013

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=== GTÜ: Jetzt auf Sommerreifen wechseln (Bild) ===

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt wichtige Tipps für den Reifenwechsel.

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

Ihre Experten für Sicherheit!
http://www.gtue.de

Kontakt:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
0711 97676-620
hans-juergen.goetz@gtue.de
http://presse.gtue.de

Pressemitteilungen

Der MinIbalancer MI 2100

Betriebsauswuchten – einfach, schnell und genau

Mit dem MinIbalancer MI 2100 stellt der Spezialist für Auswuchten Hofmann ( http://auswuchttechnik.de/unternehmen/uebersicht.html ) Mess- und Auswuchttechnik GmbH & Co. KG den Nachfolger des erfoglreichen MI 2000 vor. MI 2100 wird zur Kontrolle der Schwingungen und zum Auswuchten ( http://auswuchttechnik.de/produkte/auswuchtmaschinen/universal-auswuchtmaschinen.html ) von Maschinen aller Art in einer oder zwei Ebenen eingesetzt. Das handliche Betriebsauswuchtgerät von Hofmann Mess- und Auswuchttechnik punktet vor allem durch seine einfache Handhabung und zuverlässige Bedienung. Dies sorgt gerade in der Instandhaltung für einen effizienten Einsatz des MI 2100 bei gleichzeitig besten Auswuchtergebnissen für höchste Maschinenlaufruhe.
Schäden an Wälzlagern sind eine häufige Ausfallursache. MI 2100 hat deshalb die Option, einen für den Zustand einer Wälzlagerung aussagefähigen Wälzlagerkennwert zu messen. Aus der Trendbeobachtung dieses Kennwerts werden dann Schäden rechtzeitig erkannt; geeignete Maßnahmen können geplant werden.
Der neue MinIbalancer MI 2100 verfügt über ein Display mit Hintergrundbeleuchtung und hohem Kontrast. Leistungsfähige Akkus sorgen für eine lange „schnurlose“ Betriebsdauer.

Über Hofmann
Hofmann Mess- und Auswuchttechnik ist ein Unternehmen für innovative Auswuchtmaschinen und Schwingungstechnik. Wir bieten Ihnen individuelle Lösungen auf Basis eines breiten Leistungsspektrums rund um das Auswuchten von rotierenden Teilen und der Messung und Analyse von Schwingungen. Dazu zählen die Entwicklung, Produktion und Montage von Auswuchtmaschinen und komplexen Auswuchtanlagen, aktive Auswuchtsysteme und Schleifscheiben sowie Schwingungsmessgeräte und Auswuchtgeräte.
Hofmann Mess- und Auswuchttechnik ist ein Unternehmen für innovative Auswuchtmaschinen und Schwingungstechnik. Wir bieten Ihnen individuelle Lösungen auf Basis eines breiten Leistungsspektrums rund um das Auswuchten von rotierenden Teilen und der Messung und Analyse von Schwingungen. Dazu zählen die Entwicklung, Produktion und Montage von Auswuchtmaschinen und komplexen Auswuchtanlagen, aktive Auswuchtsysteme und Schleifscheiben sowie Schwingungsmessgeräte und Auswuchtgeräte.
Hofmann Mess- und Auswuchttechnik GmbH & Co. KG
Axel Rückert
Werner-von-Siemens-Str. 21
64319
Pfungstadt
eintrag@hofmann-global.com
+49 (0) 6157/949-0
http://auswuchttechnik.de