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Pressemitteilungen

Schäden am Parkett: Wann haften Mieter?

R+V-Infocenter: keine Haftung bei oberflächlichen Gebrauchsspuren

Wiesbaden, 27. März 2019. Kratzer, Dellen, Wasserflecken: Parkettböden sehen nach einigen Jahren oft mitgenommen aus – vor allem wenn Tiere oder Kinder im Haushalt leben. Doch ob Mieter dafür aufkommen müssen, hängt von der Art des Schadens und dem Alter des Bodens ab. Darauf macht das R+V-Infocenter aufmerksam.

Normale Abnutzung gehört dazu
Wohnen hinterlässt Spuren auf Holzböden oder Laminat. Doch nicht immer müssen Mieter beim Auszug dafür geradestehen. „Entscheidend ist, ob es sich um normale Abnutzung handelt oder ob die Schäden darüber hinausgehen“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung. Das bedeutet: Oberflächliche Kratzer und kleine Kerben sind auf Dauer unvermeidbar. Dasselbe gilt für hellere Flächen oder Abdrücke an Stellen, wo ein Möbelstück gestanden hat. Tiefe Kratzspuren etwa von Tieren, Wasserflecken oder starker Abrieb von Stuhlrollen sind hingegen vermeidbar. „Der Mieter ist dazu verpflichtet, das Parkett schonend zu behandeln, zumindest in einem zumutbaren Umfang“, erklärt R+V-Experte Rempel.

Haftung hängt von Art und Alter ab
Weist der Boden mehr als nur oberflächliche Gebrauchsspuren auf, kann der Vermieter Schadenersatz fordern. Allerdings haftet der Mieter nur anteilig, abhängig von der Mietzeit. Auch das Alter des Bodens spielt eine Rolle. Ein Parkettboden hat gewöhnlich eine Lebenszeit von zehn bis zwölf Jahren und muss anschließend mindestens abgeschliffen und versiegelt werden. „Solche Maßnahmen sind aber grundsätzlich Sache des Vermieters und gehören nicht zu den Schönheitsreparaturen“, sagt Rempel. Nur wenn sich der Mieter per Vertrag verpflichtet hat, umfangreiche Renovierungen durchzuführen, können andere Regeln gelten. „Oft zahlt der Mieter im Gegenzug weniger Miete und profitiert so ebenfalls von dieser Absprache.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Je nach Vereinbarung gehört das Streichen oder eine gründliche Reinigung der Böden während der Mietzeit oder bei Auszug zu den Schönheitsreparaturen.
– Die Erneuerung von Bodenbelägen ist hingegen keine notwendige Schönheitsreparatur. Steht im Mietvertrag, dass das Parkett bei Auszug abgeschliffen oder neu versiegelt werden muss, ist damit die gesamte Klausel zu Schönheitsreparaturen unwirksam.
– Ein Übergabeprotokoll bei Einzug sichert Mieter und Vermieter ab. Denn hier können bereits vorhandene Schäden am Parkett oder Laminat festgehalten werden – am besten schriftlich und mit Beweisfoto.
– Wer Tiere in der Wohnung hält, sollte über eine Tierhaftpflichtversicherung nachdenken. Diese deckt auch Mietsachschäden ab. Schäden durch Abnutzung oder übermäßige Beanspruchung sind jedoch ausgeschlossen.
– Das gleiche gilt für die private Haftpflichtversicherung. Sie springt bei Mietsachschäden ein, wenn diese durch einen einmaligen Vorfall hervorgerufen wurden, also beispielsweise wenn dem Mieter eine volle Blumenvase aus der Hand gefallen ist.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Wohnungsausstattung: Was da ist, muss bleiben

Sind bei der Besichtigung einer Mietwohnung noch Gegenstände oder Einbauten des bereits ausgezogenen Vormieters vorhanden, kann der neue Mieter verlangen, dass diese auch bleiben. Macht der Vermieter den Mieter nicht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ein Gegenstand nicht zur Wohnungsausstattung gehört, schließt ihn der Mietvertrag automatisch mit ein. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Nürnberg hinsichtlich einer vom Vormieter zurückgelassenen Markise.
AG Nürnberg, Az. 29 C 4898/15

Hintergrundinformation:
Viele Mieter hinterlassen beim Auszug Dinge wie Einbauschränke, Küchenzeilen, Bodenbeläge oder auch Markisen. Vieles davon ist sinnvoll und auch nur mit Aufwand wieder zu entfernen. Nicht immer erfährt der neue Mieter, welche Dinge vom Vormieter stammen und welche zur Wohnungsausstattung gehören. Mieter gehen meist davon aus, dass die Ausstattung, die sie bei der Besichtigung einer Wohnung vorfinden, unverändert bleibt. Vermieter sind dagegen oft der Meinung, dass sie fremde Einbauten ohne Weiteres entfernen können. Der Fall: Ein Mieter hatte eine Wohnung besichtigt, über deren Balkon eine Markise angebracht war. Er unterschrieb den Mietvertrag. Bis zu seinem Einzug fand eine Fassadenrenovierung statt. Die Markise war dabei im Weg, weshalb der Vermieter sie entfernen ließ. Der Mieter forderte nun vom Vermieter, die Markise wieder anzubringen. Sie gehöre zur vertraglich vereinbarten Ausstattung der Wohnung. Der Vermieter berief sich auf einen Satz im Mietvertrag, nachdem er für Reparaturen der Markise nicht zuständig sei. Das Urteil: Das Amtsgericht Nürnberg gab dem Mieter recht. Der Vermieter sei verpflichtet, die Markise wieder anzubringen. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice begründete das Gericht seine Entscheidung damit, dass der Zustand der Wohnung bei der Besichtigung entscheidend und die Grundlage für den Mietvertrag sei. Wolle der Vermieter bestimmte Gegenstände nicht mitvermieten, müsse er dies ausdrücklich dem Mieter mitteilen – und zwar vor der Unterzeichnung des Mietvertrages. Ansonsten dürfe der Mieter davon ausgehen, dass der Mietvertrag die vorhandene Ausstattung komplett umfasst. Die Mietvertragsklausel über die Reparatur der Markise erlaube dem Vermieter nicht, diese ersatzlos zu entfernen. Auch einen unverhältnismäßigen Aufwand konnte das Gericht im Wiederanbringen der Markise nicht erkennen.
Amtsgericht Nürnberg, Urteil vom 25. August 2017, Az. 29 C 4898/15

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Nutzungsentschädigung wegen verspäteter Rückgabe der Wohnung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Nutzungsentschädigung wegen verspäteter Rückgabe der Wohnung

Mietrecht

Nutzungsentschädigung wegen verspäteten Auszugs

Die Frage der Nutzungsentschädigung wird dann relevant, wenn ein Vermieter kündigt, der Mieter aber die Wirksamkeit der Kündigung anzweifelt und daraufhin in der Wohnung bleibt. Der Vermieter muss dann eine Räumungsklage anstrengen, um den Mieter zum Auszug zu bewegen. Dabei überprüft das Gericht dann, ob die Kündigung rechtmäßig war. In diesem Zusammenhang machen Vermieter, wenn sie gut beraten sind, auch direkt noch den Anspruch auf Nutzungsentschädigung geltend. Grundlage dafür ist dann der verspätete Auszug des Mieters aus der Wohnung trotz wirksamer Kündigung.

Bundesgerichtshof zur Höhe der Nutzungsentschädigung

Nun könnte man auf die Idee kommen, dass die Nutzungsentschädigung schlicht die vertraglich vereinbarte Miete umfasst. Sofern der Mieter also normal weiterzahlt, müsste er demnach dann auch letztlich beim Auszug keine Inanspruchnahme mehr fürchten. Das ist allerdings nicht zutreffend, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem aktuellen Urteil klargestellt hat (Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.01.2017 – VIII ZR 17/16).

Nutzungsentschädigung umfasst ortsübliche Miete

Demnach kann der Vermieter für die Dauer der Vorenthaltung der Wohnung die ortsübliche Miete verlangen, wenn diese die vereinbarte Miete übersteigt. Der BGH: „Die für vergleichbare Sachen ortsübliche Miete, die der Vermieter gemäß § 546a Abs. 1 Alt. 2 BGB für die Dauer der Vorenthaltung der Mietsache verlangen kann, wenn der Mieter diese nach Beendigung des Mietverhältnisses nicht zurückgibt, ist bei beendeten Wohnraummietverträgen nicht nach Maßgabe der auf laufende Mietverhältnisse zugeschnittenen Regelung über Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete (§ 558 Abs. 2 BGB), sondern anhand der bei Neuabschluss eines Mietvertrages über die Wohnung ortsüblichen Miete (Marktmiete) zu bestimmen.“ (Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.01.2017 – VIII ZR 17/16)

Mietern drohen erhebliche Nachzahlungen

Für Mieter ist das Urteil unerfreulich. Ihnen drohen nun erhebliche Nachzahlungen, wenn die ortsübliche Miete im Vergleich zu der vertraglich vereinbarten Miete deutlich angestiegen ist. In dem konkreten Fall ging es um Mieter in München, die letztlich etwa 7000 EUR nachzuzahlen hatten. Dem stand im Übrigen auch nicht entgegen, dass der Vermieter wegen Eigenbedarfs gekündigt und die Wohnung nach dem Auszug der Mieter grundlegend renoviert hatte. Auf eine beabsichtigte Neuvermietung komme es nach Ansicht des BGH für die Höhe der Nutzungsentschädigung nicht an.

10.07.2017

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DIY-HANDEL der ZUKUNFT

Baumärkte stehen unter scharfem Disruptions-Druck

Umfangreicher kostenloser Download

Im DIY-Handel – egal, ob nun Bau- und Heimwerkermarkt, endverbraucher-orientierter Baustoffhandel oder spezialisierter Fachmarkt – wird jetzt und in naher Zukunft nahezu alles auf den Kopf gestellt und man erwartet von den Unternehmen neue Ansätze auf allen Feldern der Geschäftspolitik. Denn der Markt durchlebt momentan wie der gesamte (Non-Food-) Handel eine totale Disruption seiner Geschäftsmodelle durch die Digitalisierung, wenn auch vielleicht etwas verspätet im Vergleich zu anderen Branchen.
In einer kostenlosen Kurzstudie berichtet die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über vielfältige Strategie-Ansätze im Bereich Vertrieb/Distribution, um in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts erfolgreich als Baumarkt sein zu können. Folgende Themen werden u.a. angerissen:

• Neue Formate entwickeln und vorhalten
– Die Unternehmen müssen neue Formate entwickeln und bei Bedarf umsetzen und realisieren. Das bedeutet auch, dass vorausschauend Formate entwickelt werden sollten, ohne sie unbedingt sofort im Markt zu starten: Schubladenkonzepte.
– Dabei ist immer zu überlegen: welche Konzepte werden alleine durchgeführt, welche in horizontaler, vertikaler oder auch lateraler Kooperation.

• Filialen dort, wo die Menschen sind
– Vorhandene Frequenz nutzen heißt das Motto!
– City-Filialen, Filialen in Wohnlagen, Filialen in Einkaufszentren usw. sind für die Zukunft angesagt.
– Das bedeutet in der Regel kleinere Outlets und damit völlig andere Konzepte, nämlich schmale Präsentation mit breiter Bestellmöglichkeit über Kataloge, Terminals, Tablets usw.
• Klein-Filialen mit Pick-up-Points
– Es sollten Outlets konzipiert werden von 500 – 1.500, maximal 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche für 1b-City-Lagen, Einkaufszentren und Wohngebiete.
– In solchen Filialen mit beschränktem Sortiment, aber Bestell-Terminals für ein größeres Angebot, sollten Pick-up-Points integriert werden für Kunden, die Waren beim E-Commerce- Shop des Händlers bestellt haben und diese im Sinne von Click & Collect vor Ort abholen wollen.
– Ein ergänzendes Konzept wäre es, in diesem Filialen auch Pick-up-Points für den E-Commerce anderer Händler zu integrieren, so dass neue potenzielle Kunden eine Anlaufstelle haben, um ihre online be¬stellte Ware abzuholen. Der Sinn der Sache: Frequenz-Nutzung Dritter!
• Mini-Filialen in Lauflagen
– Das Konzept wären Verkaufskioske bzw. City-Shops in einer Größe von 100-300qm, die in den Fußgängerzonen oder aber auch in Einkaufszentren aufgebaut werden.
– Hier wird stark mit Bestellterminals und Tablets gearbeitet, um dem Kunden das gesamte Sortiment des Hauses nahezubringen.
– Die ausgestellte Ware dient vor allen Dingen der Emotionalisierung und der Markendemonstration des Unternehmens vor Ort.
– QR-Boards mit Artikelbildern und direkter Bestellmöglichkeit nach Abfotografieren durch das Smart¬phone können die gesamte Leistungspalette erweitern.

Viele weitere Konzepte sind denkbar und werden im Download kurz angerissen bzw. in der Hauptstudie näher erläutert: Satellitenkonzepte, Pop-up Stores, Drive-in Filialen, QR-Boards etc.

Weitere Details zum Thema als kleiner Auszug aus der komplexen 600 Seiten-Studie „DIY 2025/30 – Trends, Entwicklungen und Strategien für Handel und Lieferanten“ der UEC – Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, finden Interessenten im kostenlosen Download auf der Homepage unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
+ DIY 2025/30
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Eigenbedarfskündigung: Schadensersatzpflicht des Mieters bei verspätetem Auszug

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Amtsgerichts Aachen vom 10.03.2016 – 107 C 263/13.

Eigenbedarfskündigung: Schadensersatzpflicht des Mieters bei verspätetem Auszug

Mietrecht

Eigenbedarf oft vorgeschoben

Ein Problem im Zusammenhang mit Eigenbedarfskündigungen hier in Deutschland, auf das ich schon mehrfach hingewiesen habe, ist der vorgeschobene Eigenbedarf. Nach meiner Erfahrung aus der Praxis ist ein erheblicher Teil der Eigenbedarfskündigungen nur vorgeschoben. Der Schutz der Mieter vor diesem Missstand durch die Gerichte ist leider unzureichend. Dennoch ermutige ich Mieter, die eine Rechtsschutzversicherung haben, oftmals dazu, sich gegen fragwürdige Eigenbedarfskündigungen zur Wehr zu setzen. Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich, wie ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Aachen zeigt.

Vermieter war mit Räumungsklage erfolgreich

Im entsprechenden Fall hatte der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung zugunsten seines Enkels ausgesprochen. Mit seiner anschließenden Räumungsklage war er in zwei Instanzen erfolgreich gewesen. Als der Mieter dann schließlich auszog, machte der Vermieter Schadensersatzansprüche gegen diesen geltend.

Mieter kann sich schadensersatzpflichtig machen

Damit war er vor dem Amtsgericht Aachen erfolgreich. Das Gericht sah den Schaden zum einen darin, dass sich der Enkel für die Zeit bis zum Auszug des Mieters eine andere Wohnung suchen musste, die teurer war. Zum anderen konnte der Enkel aber auch nicht direkt nach dem Auszug des Mieters in die begehrte Wohnung einziehen, weil er bei der Alternativwohnung noch die Kündigungsfrist einzuhalten hatte. Auch für die Zeit bis zum tatsächlichen Bezug der Wohnung durch den Enkel musste der Mieter also nun Schadensersatz leisten.

Fazit

Mietern muss also klar sein, dass sie sich unter Umständen schadensersatzpflichtig machen, wenn sie gegen eine Eigenbedarfskündigung vorgehen und schließlich im Räumungsprozess verlieren. Dennoch kann es sich aus meiner Sicht durchaus lohnen, das Risiko einzugehen. Auch wenn es für Mieter schwierig ist, vor Gericht einen vorgeschobenen Eigenbedarf nachzuweisen, so lassen sich doch Vermieter im Rahmen des Prozesses immer wieder auf Vereinbarungen mit dem Mieter z. B. über die Zahlung einer Umzugsbeihilfe ein, um den Auszug zu beschleunigen.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft. Haben Sie eine Eigenbedarfskündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten, um sich gegen die Kündigung zu wehren.

29.08.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Mieter: Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung angedroht hat? Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung ausgesprochen hat? Sie finden auch Muster für einen Widerspruch gegen eine Eigenbedarfskündigung. Weiter finden Sie Muster für eine Verteidigungsschrift gegen eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, zum Thema Eigenbedarfskündigung. Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigung-anwalt.de

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Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

von Arno Müller

Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

KNALLHART SERVIERT: “Boys & Girls – Kampf der Geschlechter” ist die satirische Verarbeitung der täglichen Probleme und Missverständnisse, die bei der Kommunikation von Männlein und Weiblein zwangsläufig auftreten. Dieses Buch ist für beide Geschlechter eine unverzichtbare Lebenshilfe, denn sie zeigt und erklärt die Phänomene, die beim Zusammenleben auftreten oder auch bei der Partnersuche. Dabei werden Lösungen angeboten, die das Zwerchfell gehörig strapazieren.

Wenn Sie wissen wollen, warum handgeschriebene Briefe jeden Sex zuverlässig verhindern, wie finnische Mädels mit entwaffnenden Tricks deutsche Männer abgreifen, oder wie der Mann die übelste Laune seiner Holden mühelos ins Gegenteil verkehren kann, dann lesen Sie dieses Buch.
Falls Sie keine Ahnung haben, wer Rüdiger der Nachtbusfahrer ist, warum eine verhinderte Heirat teurer werden kann, als die Scheidung oder wie eine gewöhnliche Durchschnittsfrau erreicht, dass sich jeder Mann unsterblich in sie verliebt, dann ist dieses Buch unverzichtbar für Sie.

Kennt Ihre Frau Männer mit sichtbaren Narben? Hat Ihr Partner hat einen überdurchschnittlich langen Ringfinger? Oder pinkelt ihr Freund notorisch im Stehen und lässt Sie das Klo putzen? Lieber Himmel, wer sollte Sie noch retten, wenn nicht dieses Buch?

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627844-73-4)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627844-74-1)
erschienen im Windsor Verlag 2016
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/?s=Boys+&amp ;post_type=product

Knallharte Tips zum Überleben im Alltag gibt es auch als interaktives, multimediales eBook:
https://itunes.apple.com/de/book/knallharte-tips/id542154642?mt=13

KNALLHART SERVIERT Vol 01
http://wp.me/P72SkX-2

Zum Autor:
Geb. 1959, Journalist, Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 1995 bei einer international operierenden wissenschaftlichen Verlagsgruppe, verantwortlich für Electronic-Publishing-Projekte, seit drei Jahren als Content Manager verantwortlich für die digitalen Versionen sämtlicher Bücher und Zeitschriften des Konzerns.

Arno Müller schreibt seit 1997 privat Satire-Artikel, zunächst die Satire-Serie “Knallharte Tips zum Überleben im Alltag”. Ein Auszug der Serie erschien 2012 testhalber als interaktives multimediales eBook im ePub3-Format. Im Herbst 2012 gründete Müller – als Experiment – eine Satire-Website im Weblog-Format namens ‘Knallharter Blog – der Satire-Blog’, der bei seiner Einstellung Ende 2015 knapp 1.000 Besucher pro Tag zu verzeichnen hatte.
Am 1. Januar 2016 erschien das erste eBook einer neuen Satire-Buchreihe namens “Knallhart serviert”. Geplant sind drei bis vier Bücher pro Jahr.
http://www.knallhart-serviert.com

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Die dreiste Masche der Mietnomaden – Presseinformation der Detektei Lentz®

Prüfung der Bewerber schützt vor notorischen Betrügern

Sie sind der Albtraum eines jeden Immobilienbesitzers: Mieter, die über Monate hinweg keinen Cent bezahlen, dann spurlos verschwinden und eine völlig verwüstete Wohnung hinterlassen. Sogenannte Mietnomaden richten Schätzungen zufolge jedes Jahr in Deutschland einen Schaden von rund 200 Millionen Euro an. Den Vermietern sind oft die Hände gebunden: Viele bleiben auf einem Berg von Kosten sitzen. „Gerade für private Vermieter stellen Mietnomaden ein enormes Risiko dar: Die Schäden summieren sich nicht selten auf fünfstellige Beträge und werden dann leicht existenzbedrohlich“, warnt Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Detektei Lentz. Was Vermieter tun können, um sich Mietpreller vom Leib zu halten und Ausfälle zu vermeiden.

Der Mieter ist abgetaucht, die Wohnung so vermüllt, dass einem der Atem stockt: Vermietern, die an einen Mietnomaden geraten sind, droht ein finanzielles Fiasko. Meist stehen sie der dreisten Ganovenmasche hilflos gegenüber. Denn der Betrug hat System, weiß Marcus Lentz: „Mietnomaden ziehen von Wohnung zu Wohnung und haben gar nicht vor, die vereinbarte Miete zu bezahlen. Juristisch gesehen machen sie sich als Einmietbetrüger zwar strafbar. Das Problem ihrer Opfer ist aber, dass sie dagegen kaum eine Handhabe haben.“ Denn die Täter wissen, wie sie die mieterfreundlichen Gesetze in Deutschland zu ihrem Vorteil ausnutzen: Der Vermieter kann ihnen erst kündigen, wenn sie mit den Zahlungen um zwei Monatsmieten in Verzug sind. Bis der Geprellte ein vollstreckbares Räumungsurteil erwirkt hat, vergehen im Schnitt 15 Monate. „Mietnomaden kennen alle juristischen Tricks und zögern ihren Auszug gezielt möglichst lange heraus“, weiß der Chef der Detektei Lentz aus seiner Ermittlungserfahrung. In dieser Zeit laufen Schäden auf, die sich leicht auf 25.000 Euro und mehr summieren: Der Vermieter muss nicht nur den Mietausfall verkraften, sondern auch die Kosten für Anwalt, Gericht, Zwangsvollstreckung und Renovierung tragen.

Mietpreller machen bei der Besichtigung oft einen seriösen Eindruck

Vermieter sind daher gut beraten, wenn sie bei der Vergabe ihrer Wohnung genau hinschauen. „Viele der Betrüger machen bei der Besichtigung einen seriösen, höflichen Eindruck“, warnt Marcus Lentz. „Wer sich nur auf seine Menschenkenntnis verlässt, geht also ein sehr hohes Risiko ein.“ Ratsam ist, sich stattdessen Personalausweis, Gehaltsabrechnungen, Mietschuldenfreiheitsbescheinigung und eine Selbstauskunft vorlegen zu lassen. Es empfiehlt sich zudem, die Bonität des Interessenten bei der Schufa zu erfragen. Auch auf eine Kaution in Höhe von drei Monatsmieten sollten Vermieter keinesfalls verzichten. Doch Vorsicht: Mietnomaden stellen sich häufig unter geändertem Namen oder mit gefälschten Papieren vor. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich bei der Auswahl des Mieters auch von einer Detektei unterstützen lassen. Denn professionelle Ermittler haben viel weiter reichende Möglichkeiten, notorische Betrüger zu entlarven: Sie können nicht nur die Angaben des Interessenten prüfen und seinen finanziellen Hintergrund durchleuchten, sondern auch ehemalige Vermieter befragen und sich an früheren Wohnadressen umhören. „Eine gründliche, fachgerechte Recherche ist der sicherste Weg, notorische Mietpreller auszusortieren und Mietausfällen vorzubeugen“, sagt der Geschäftsführer der Detektei Lentz. „Der Einsatz von Detektiven zahlt sich daher schnell aus: Im Vergleich zu dem Schaden, den Mietpreller anrichten, ist die Investition in eine gründliche Überprüfung gering.“

Miete geprellt und abgetaucht?

Wer das Gefühl hat, seine Wohnung einem Mietnomaden überlassen zu haben, wird von sich aus schnell handeln: Denn der Schaden durch den Betrüger nimmt von Monat zu Monat größere Ausmaße an. „Der Vermieter sollte die fristlose Kündigung abschicken, sobald er zwei Monate lang keine Miete erhalten hat“, betont Marcus Lentz. „Am besten, ein Bote gibt das Schreiben persönlich ab und lässt sich den Empfang quittieren.“ Doch damit ist der Ärger in der Regel noch längst nicht ausgestanden: Um den Mieter zum Auszug zu zwingen, muss der Vermieter vor Gericht eine Räumungsklage einreichen. Bis zur Vollstreckung bleiben die Abzocker oft über Monate weiter in der Wohnung – und sind dann plötzlich über alle Berge. „Nicht selten bleiben die Vermieter auf dem Schaden sitzen“, weiß der Chefermittler. „Die Vollstreckungstitel nützen ihnen nichts, weil die Betrüger inzwischen nicht mehr auffindbar sind oder Privatinsolvenz angemeldet haben.“ Das bedeutet jedoch nicht, dass Leidtragende sich nicht wehren können: Zwar sind Mietnomaden oft Meister darin, ihre Spuren zu verwischen. Spezialisierte Detekteien aber haben Mittel und Wege, flüchtige Schuldner trotzdem in kurzer Zeit ausfindig zu machen. „Bei den Ermittlungen geht es nicht nur darum, die Adresse des Betrügers zu ermitteln, sondern auch darum, seine tatsächlichen Lebensverhältnisse unter die Lupe zu nehmen“, sagt Marcus Lentz. „Hierbei stellt sich in vielen Fällen heraus, dass der angeblich mittellose Mietpreller noch versteckte Vermögenswerte hat. Damit steigen die Chancen des Vermieters, doch noch etwas von seinem Geld wiederzusehen.“

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.259

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Über die Lentz® GmbH & Co. Detektive KG
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz® Gruppe mit Sitz in Hanau. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig nach TÜV-CERT® zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit 18 Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Pressemitteilungen

Kinder aus dem Haus: Jeder Achte lässt sich endlich scheiden

Neue seniorbook-Umfrage zeigt, wie Menschen den Auszug ihrer Kinder erleben

Kinder aus dem Haus: Jeder Achte lässt sich endlich scheiden

So erleben Menschen den Auszug ihrer Kinder

München, 30. September 2014 – Große Leere oder neue Freiheit? Für viele Eltern sind der Auszug ihrer Kinder und die Zeit danach mit Klischees und Ängsten besetzt. seniorbook , das soziale Netzwerk für Menschen mit Erfahrung, hat in einer Umfrage unter seinen Usern ermittelt, wie die Realität aussieht.

Neues Glück zu zweit?
Der Auszug der Kinder hat vor allem auf die Beziehung der Eltern Auswirkungen. Jeder Dritte der Befragten (33 Prozent) berichtet, dass er mehr Zeit mit dem Partner verbringt, seit die Kinder aus dem Haus sind – was auch neuen Schwung in die Beziehung bringen kann: 15 Prozent der Umfrage-Teilnehmer verstehen sich mit dem Partner besser als vorher, da mehr Zeit für das Miteinander bleibt. Doch es kann auch ganz anders kommen: Jeder Achte lässt sich endlich scheiden, wenn die Kinder ausgezogen sind.

Neustart oder Einöde?
Fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) sieht den Auszug der Kinder als Chance, das eigene Leben noch einmal neu zu gestalten. 29 Prozent der Eltern freuen sich auf die Freiheit – auch wenn es viele unvorbereitet trifft: 41 Prozent haben sich im Vorfeld nicht mit dem Auszug ihrer Kinder auseinandergesetzt. Offensichtlich ist die überwältigende Mehrheit sowieso davon überzeugt, dass das Leben weiterhin spannend und erfüllt sein wird: Lediglich 16 Prozent haben Angst vor der Leere nach dem Auszug der Kinder. Was zurückbleibt ist die Sorge um das Wohlergehen der jungen Erwachsenen, die 46 Prozent angeben.

Früher war alles besser – oder nicht?
Die Zeit mit den Kindern war eindeutig schöner als der jetzige Lebensabschnitt – das befindet nur ein knappes Viertel der Befragten (27 Prozent). Jeder Siebte (14 Prozent) empfindet die neue Lebensphase ohne Kinder sogar als schöner. Die Mehrheit der Teilnehmer (59 Prozent) ist unentschieden, welche Phase lebenswerter ist – frei nach dem Credo: alles zu seiner Zeit.

Über seniorbook:

seniorbook ist ein soziales Netzwerk, das sich mit dem Claim „Wir verbinden Menschen mit Erfahrung“, an die Generation 45+ wendet. Nutzerversprechen ist, neue Leute kennenzulernen und neue Seiten des Lebens zu entdecken. Dafür bietet seniorbook ein breites Spektrum von Themen und Anlässen und eine vertrauenswürdige Plattform mit erwachsenen Werten und Umgangsformen.

seniorbook richtet sich streng nach deutschem Datenschutzgesetz und setzt höchste Priorität auf Sicherheit und Privatsphäre. Die seniorbook AG wurde im Juli 2011 von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

www.seniorbook.de

seniorbook ist ein soziales Netzwerk, das sich mit dem Claim „Wir verbinden Menschen mit Erfahrung“, an die Generation 45+ wendet. Nutzerversprechen ist, neue Leute kennenzulernen und neue Seiten des Lebens zu entdecken. Dafür bietet seniorbook ein breites Spektrum von Themen und Anlässen und eine vertrauenswürdige Plattform mit erwachsenen Werten und Umgangsformen.

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Pressemitteilungen

Vorgetäuschter Eigenbedarf: Ausschluss des Schadensersatzanspruchs des Mieters bei Vergleich über Auszug

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Amtsgerichts Hamburg-Blankenese, Urteil vom 04. September 2013 – 531 C 351/12.

Der Schadensersatzanspruch des Mieters wegen vorgetäuschten Eigenbedarfs kann durch einen nach Ausspruch der Eigenbedarfskündigung geschlossenen Vergleich mit dem Vermieter über den Auszug ausgeschlossen sein.

Die Ausgangslage:

Wenn der Vermieter, der eine Eigenbedarfskündigung ausspricht, den Eigenbedarf vortäuscht, kann der Mieter später Schadensersatzansprüche geltend machen. Dies kann für den Vermieter sehr teuer werden. Unter anderem kann der Mieter auch die Differenz der Miete einer vergleichbaren Wohnung zu den früheren Mietkosten vom Vermieter verlangen. Dazu kommen Umzugskosten und sonstige Schäden. Viele Mieter verbauen sich aber diesen Weg dadurch, dass sie nach Ausspruch der Räumungsklage einen Vergleich schließen und in diesem Vergleich nicht ausdrücklich den Vorbehalt aufnehmen, dass der Vergleich auf der Basis eines tatsächlich bestehenden Eigenbedarfs geschlossen wird.

Der Fall:

Nach Ausspruch einer Eigenbedarfskündigung und Räumungsklage durch den Vermieter suchte sich der betroffene Mieter eine neue Wohnung. Der Räumungsrechtsstreit wurde durch einen Vergleich beendet. Darin heißt es dann:

„Mit Abschluss des Vergleichs verzichten die Parteien im Übrigen wechselseitig auf sämtliche Ansprüche aus dem Mietverhältnis und erteilen sich insoweit Generalquittung. Die Parteien nehmen diesen Verzicht wechselseitig an.“

Im Nachhinein hielt der Mieter den Eigenbedarf für vorgetäuscht und machte Ansprüche auf Schadensersatz gegen den Vermieter geltend. Das Amtsgericht Hamburg-Blankenese hat die Klage abgewiesen.

Das Urteil:

Die Frage war nun unter anderem, ob durch die Vereinbarung der oben genannten Allgemeinen Ausgleichsklausel im Räumungsvergleich spätere Schadensersatzansprüche ebenfalls ausgeschlossen waren.

Das Amtsgericht Hamburg-Blankenese sah dies so. Das Gericht: Schließt der Mieter auf eigene Initiative einen Räumungsvergleich, nachdem er eine Ersatzwohnung gefunden hat, so ist die Generalquittung im Vergleich als Verzicht auf Schadensersatzansprüche wegen möglicherweise nicht bestehenden Eigenbedarfs auszulegen. Im vorliegenden Fall scheiden gesetzliche oder vertragliche Schadensersatzansprüche damit aus, weil der Streit über die Berechtigung des bestrittenen Eigenbedarfs durch den Vergleich gerade beigelegt werden sollte (AG Hamburg-Blankenese, Urteil vom 04. September 2013 – 531 C 351/12 -, juris).

Die Kritik:

Das Amtsgericht beruft sich auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs: Die Frage, ob Schadensersatzansprüche wegen vorgetäuschten Eigenbedarfs entfallen, wenn die Parteien die Beendigung des Mietverhältnisses im Wege des Vergleichs vereinbaren, nachdem der Mieter das Vorliegen von Eigenbedarfsgründen ausdrücklich bestritten hat, entzieht sich einer allgemeinen Betrachtung und kann letztlich nur vom Tatrichter im Wege der Auslegung des Räumungsvergleichs und unter Würdigung aller Umstände des Einzelfalls entschieden werden (BGH, Beschluss vom 07. September 2011 – VIII ZR 343/10 -, juris).
Klar ist, der Vergleich muss ausgelegt werden. Doch scheint das Ergebnis des Amtsgerichts hier wenig nachvollziehbar. Es dürfte klar sein, dass der Mieter, der sich einer Räumungsklage gegenübersieht, möglicherweise nicht bis zum bitteren Ende (Rauswurf aus der Wohnung durch den Gerichtsvollzieher) wartet, sondern nach Ersatzwohnraum sucht. Hat er diesen gefunden, bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als den Rechtsstreit zu beenden. Andernfalls zahlt er unter Umständen für zwei Wohnungen. Hier muss der Mieter wiederum möglicherweise auf Bedingungen des Vermieters eingehen. Dazu kann auch eine Ausgleichsklausel gehören. Die Räumungsklage und auch der Abschluss des Vergleichs stehen allerdings unter der Prämisse, dass tatsächlich Eigenbedarf besteht. Wenn nun der Vermieter den Eigenbedarf vorgetäuscht hat, entfiele damit die Grundlage des Vergleichs und damit auch der Ausgleichsklausel. Vor diesem Hintergrund vermag mich das Urteil nicht zu überzeugen.
Etwas anderes kann sich daraus ergeben, dass vom Vermieter im Rahmen eines solchen Vergleichs erhebliche Geldbeträge gezahlt werden. Davon ist hier zumindest nicht die Rede.
Fazit:
Aus meiner Sicht jedenfalls hinsichtlich der oben genannten Begründung ein Fehlurteil. Allerdings lassen sich solche Niederlagen leicht dadurch vermeiden, dass man in den Text entsprechender Vergleiche ausdrücklich den Vorbehalt aufnimmt, den Vergleich auf der Basis zu schließen, dass der Vermieter tatsächlich den behaupteten Eigenbedarf hat. Erst recht sollten dann keine derart weitreichenden Ausgleichsklauseln aufgenommen werden. Möglicherweise hätte es hier zum Erfolg geführt, wenn der Mieter den Vergleich wegen arglistiger Täuschung gemäß § 123 BGB angefochten hätte.
Fachanwaltstipp Vermieter: Der hiesige Vermieter hat Glück gehabt. Regelmäßig ist es für die Mieter schwer, den vortäuschen Eigenbedarf zu beweisen. Gelingt dies allerdings, kann das für den Vermieter sehr teuer werden.
Fachanwaltstipp Mieter: Im Rahmen eines Räumungsvergleichs sollten Sie immer folgende Passage aufnehmen lassen: „Der Vergleich wird unter der Maßgabe geschlossen, dass der Eigenbedarf des Vermieters tatsächlich gegeben ist. Ansprüche des Mieters auf Schadensersatz wegen vortäuschen Eigenbedarfs werden durch den Vergleich nicht berührt.“
Übrigens: Wenn der Vermieter den Vergleich nach entsprechenden Verhandlungen und der Bitte am Ende, diese Passage aufzunehmen, plötzlich nicht mehr schließen will, muss man nur noch eins und eins zusammen zählen.

22.7.2014

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Vermieter: Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wann kann man einem Mieter wegen Eigenbedarf kündigen? Wann ist eine Eigenbedarfskündigung ausgeschlossen? Wann gelten Sperrfristen? Weiter finden Sie Muster für das Erstellen einer Eigenbedarfskündigung mit ausführlichen Hinweisen. Sie finden auch Muster für eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigungen.de

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Mieter: Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung angedroht hat? Wie verhält man sich wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung ausgesprochen hat? Sie finden auch Muster für einen Widerspruch gegen eine Eigenbedarfskündigung. Weiter finden Sie Muster für eine Verteidigungsschrift gegen eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigung-anwalt.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Pressemitteilungen

AURO erfüllt die neuen Anforderungen der Europäischen Norm zur Sicherheit von Spielzeug

Alle AURO Lacke, Lasuren, Öle und Wachse qualifizieren sich für Holzspielzeuge

AURO erfüllt die neuen Anforderungen der Europäischen Norm zur Sicherheit von Spielzeug

AURO Lacke, Lasuren, Öle und Wachse qualifizeren sich für den Anstrrich von Holzspielzeugen

Braunschweig, im November 2013 – Auf eine gesunde Lebensweise achten Verbraucher mehr denn je. Gerade Eltern legen Wert auf unbedenkliche Materialien im Zimmer ihrer Kleinen. Die schadstofffreien bunten Holzspielezuge dürfen dabei in keiner Spielecke fehlen. Der ökologische Hersteller AURO wird den Anforderungen gerecht und erfüllt die seit Juli 2013 in Kraft getretene neue Norm EN 71-3 zur Sicherheit von Spielzeug. Die Norm qualifiziert die AURO -Lacke, -Lasuren, -Öle und -Wachse somit für den Anstrich von Holzspielzeug und Kindermöbeln. Ebenso sind die Anstriche auf Speichel- u. Schweißechtheit geprüft. Bereits seit Januar dieses Jahres produziert das Braunschweiger Unternehmen alle Produkte mit kobaltfreien Trockenstoffen. Die hohen Ziele in puncto Sicherheit und Qualität hat AURO somit wieder erreicht. Für eine maximale Transparenz sorgt die lückenlose Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Holzspielzeuge und Kindermöbel die den spielerischen Attacken kleiner Rabauken ausgesetzt sind, müssen einiges aushalten. Eine schadstofffreie Oberfläche und die passende Form des Spielzeugs sind dabei wichtige Kriterien. Um den Anforderungen der europäischen Norm, die die Grenzwerte über die Bioverfügbarkeit von bestimmten löslichen Elementen in Kinderspielzeugen festlegt, gerecht zu werden, müssen lackierte Oberflächen von Spielzeug oder Spielgeräten gesundheitlich ohne Risiko sein. Diese Regelung qualifiziert die AURO -Lacke, -Lasuren, -Öle und -Wachse für den Anstrich von Holzspielzeug und Holzmöbeln.

„Mit den kobaltfreien Trockenstoffen ist uns ein Qualitätssprung gelungen, die auch die Anforderungen der DIN EN 71-3 erfüllt. Unseren Kunden geben wir somit die Sicherheit, dass unsere Lacke, Lasuren, Öle und Wachse technisch auf höchstem Niveau und auf dem neuesten Stand sind“, erläutert AURO-Vorstand Edwin Hribek. „Darüber hinaus sind wir als Hersteller einer der ersten, die die Norm zur Sicherheit von Spielzeug erfüllt.“

Die AURO-Produkte erfüllen zudem die DIN EN 53160 (Speichel-, Schweißecht)

Die Stiftung Warentest hat für die Dezemberausgabe 2013 der Zeitschrift „test“ ausgewählte Holzspielzeuge für Kinder unter drei Jahren getestet. Experten prüften die mechanisch-physikalischen Eigenschaften der Spielzeuge in Anlehnung an DIN EN 71-1. Einen Auszug aus dem Test für Holzspielzeug, der Zeitschrift „test“ Dezemberausgabe 2013 finden Sie unter folgendem Link:
http://www.test.de/Holzspielzeug-Die-Haelfte-birgt-Gefahren-4633745-0/

Für die Unbedenklichkeit des Sortiments bedient sich der Naturfarbenhersteller AURO seit 30 über Jahren aus dem natürlichen Reichtum der Natur: pflanzliche Farbpigmente, Baumharze, Wachse, Fette und Öle dienen als Inhaltsstoffe für das seit Jahren erfolgreiche Produktportfolio. Die eingesetzten Inhaltsstoffe sind kompostierbar und können wieder in den natürlichen Stoffkreislauf integriert werden.
Unter folgendem Link finden Sie alle zertifizierten AURO-Produkte:
http://www.auro.de/de/produkte/zertifizierungen/index.php

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzen-chemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO stellt Anstrichstoffe sowie Pflege- und Reinigungsprodukte für Neubau, Renovierung und Haushalt her. Die Naturfarbenmarke AURO steht für eine ökologische Rohstoffauswahl bei technisch hochwertigen Produkten. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Str. 211
38122 Braunschweig
0531-281-41-32
schrader@auro.de
www.auro.de